Schlagwort: Zuwanderungskriminalität

Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als "deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft" angegeben – Quellenangabe+Originaltext

vorhin hat jemand einen Facebook-Link geschickt, darin stand, daß  ein Bukarester TV-Sender den Täter Jens R. aus Münster als einen Kurdischstämmigen beschrieben hätte.
Nun, den Sender könnt ihr selber überprüfen:
B1 Bukarest, webseite: b1.ro

Und aus dem besagten Artikel hier die Stelle:

Update: Der Angreifer hat sich selber erschossen, meldet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass sich an der Stelle der Tragödie gefunden sein soll.
Die deutschen Behörden riefen mehrere Hubschrauber aus der Umgebung um die Verletzten abzutransportieren.

UPDATE: Atacatorul s-ar fi împușcat singur, anunţă presa germană. Suspectul este un cetăţean german de origină kurdă, al cărui paşaport ar fi fost găsit la locul tragediei.
Autoritățile germane au chemat mai multe elicoptere din regiune pentru transportul răniților.

deutsch:

Der Angreifer hätte sich erschossen, berichtet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass am Tatort gefunden worden wäre.
Die deutschen Behörden forderten mehr Hubschrauber in der Region, um die Verwundeten transportieren zu können.

https://b1.ro/stiri/externe/atac-munster-germania-218821.html

Grüße
Kybeline

 

15-jähriges deutsches Mädchen wurde von Afghanen abgestochen…

Heute Nachmittag gegen 15.20 Uhr hat ein 15-jähriger Afghane in einem Drogeriemarkt in Kandel (Rheinland-Pfalz) ein Messer gezogen und ein gleichaltriges deutsches Mädchen niedergestochen. Das Mädchen erlag kurz darauf den Verletzungen im Krankenhaus.

Laut der Pressemitteilung der Polizei soll der Afghane nicht zusammen mit dem Mädchen in den Drogeriemarkt gekommen sein. Es soll aber dann zu einem Streit zwischen den beiden gekommen sein.

Der Täter konnte zunächst durch Passanten überwältigt und dann durch die Polizei festgenommen werden. Er soll bereits morgen einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Bildzeitung schreibt dazu:

„Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt.“

Und so berichtet der Staatsfunk über das Geschehen:

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke – Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichalt… http://ow.ly/s7ce50fVw8x 

Streit in Kandel: 15-Jährige stirbt nach Messerattacke | Rheinland-Pfalz | SWR Aktuell

Eine 15-Jährige ist nach einer Messerattacke am Mittwochnachmittag an ihren Verletzungen gestorben. Zuvor war es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen ihr und einem Gleichaltrigen…

swr.de

Einzelfälle im November 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

was die Kölner Lügenpresse veschweigt…

Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben. Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem …

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch …

Chorweiler: Junger „Südländer“ sticht gehbehinderten 53jährigen mitten auf dem Pariser Platz nieder!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Nach einem Messerangriff auf einen gehbehinderten Mann (53) im Kölner Stadtteil Chorweiler fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte den 53-Jährigen bereits am Abend des 1. November (Allerheiligen) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise. …

Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“. Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, … 

Mülheim: Araber stach am 11.11. grundlos Mann nieder

Der Kölner Lückenpresse war das Geschehen – selbstverständlich mal wieder ohne nähere Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen – nur eine Randnotiz im Rahmen der allgemeinen Berichterstattung zum Karnevalsauftakt wert. Bei KÖLN UNZENSIERT erfahren Sie dagegen wie immer die ganze Wahrheit: Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, waren am Nachmittag des 11.11. ein 28-Jähriger in …

Über unseren Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.orgSpenden für die Öffentlichkeitsarbeit von PRO KÖLN bitte an:PRO KÖLN /// IBAN: DE 58 370 501 98 002 760 21 76

Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

Invasoren: Terror und Gewalt – Das Ende deutscher Volksfeste

  

Der erste Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Potsdamer Platz eröffnet worden. Die Berliner Polizei hat jedoch für die Genehmigung des Festes eine Einbunkerung mit 40 Anti-Terror –Betonsperren vorgeschrieben. Diese Auflage verdeutlicht den ganzen Wahnsinn der offenen Grenzen der Merkel-Regierung. Anstatt Grenzen zu sichern, illegale Einwanderer abzuweisen und islamische Gefährder einzusperren oder abzuschieben, müssen jetzt überall im Land Weihnachtsmärkte mit Betonsperren geschützt werden und vor den Kinderkarussellen wachen Polizisten mit geladenen Maschinenpistolen.
Volksfeste, die örtliche Kirmes, Rosenmontagsumzüge, Silvester und jetzt die Weihnachtsmärkte, seit der Flüchtlingskrise ist nichts mehr so wie vorher. Der CDU-Wahlslogan:
»Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben«,
dürfte sich für die meisten Menschen im Land wie eine Verhöhnung ihrer Lebensumstände anfühlen.
Denn die Freude auf ein unbeschwertes Feiern steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Menschen besprechen sich untereinander, wie gefährlich der Besuch eines Volksfestes für sie werden könnte. Und spätestens seit dem Kölner Sex-Mob überlegen sich junge Frauen nicht mehr welches schickes Abendkleid sie zum Feiern anziehen, sondern ob eine robuste Jeanshose nicht besser geeignet wäre eine Sex-Attacke abzuwehren.
Über 1.000 nordafrikanische Männer veranstalteten 2015/16 eine regelrechte Hetzjagd auf Frauen, raubten sie aus und missbrauchten sie sexuell. Von den über 1.500 angezeigten Straftaten landete nur ein Bruchteil vor Gericht, geschweige denn die Täter hinter Gittern. Nachdem die Massenmedien tagelang schwiegen, wurden sie erst durch den Druck sozialer Netzwerke und alternativer Medien zur Wahrheit gezwungen.
Und es stellte sich heraus, dass ein vergleichbarer Mob nicht nur in Köln wütete, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und in weiteren Städten. Es folgte zu Silvester 2016/17 einer der größten Polizeieinsätze der letzten 70 Jahre und trotzdem wurde erst nach Tagen bekannt, dass sich auch zu Silvester 2017 deutschlandweit eine Zusammenrottung von Nafris und arabischen Männern zu Silvester wiederholte: Allein 2.000 in Köln, bis zu 1.900 in Frankfurt, 1.000 in Dortmund und auch aus Düsseldorf und Essen wurde Ähnliches gemeldet.
Sex-Mob und Islamterror verdeutlichen die katastrophalen Zustände
Der islamische Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 forderte 12 Menschenleben und verletzte 55 weitere Besucher, mehrere davon lebensgefährlich. Der gewalttätige und kriminelle Lebensweg vom Attentäter Anis Amri dokumentiert den gesamten Kontrollverlust und das gesamte Staatsversagen in der Flüchtlingskrise:
Illegale Einreise, bis zu 12 falsche Identitäten, seine kriminellen Taten in Tunesien und Italien blieben von deutschen Behörden unentdeckt, Warnungen über eine erfolgte islamische Radikalisierung blieben folgenlos, Kontakte zu polizeibekannten IS-Gefährdern in Deutschland blieben folgenlos, Drogenstraftaten blieben folgenlos, abgelehnter Asylantrag – folgenlos, ausreisepflichtig und trotzdem keine Abschiebhaft.
Nachdem bereits kriminelle »Flüchtlinge« Silvester und Weihnachten für ihre Zwecke missbraucht haben, scheinen die Migrantenbanden nun städtische Feste für sich entdeckt zu haben: Erst vor wenigen Tage griffen 200 Einwanderer Halloween-Feiernde in der Essener Innenstadt an.
Der Sprecher der Bundespolizei Volker Stall sprach von etwa 200 Männer mit einem äußeren Erscheinungsbild als »Südländer und Nordafrikaner«. Nach den Tumulten musste der gesamte Essener Hauptbahnhof erst geräumt und dann abgesperrt werden. Die Polizei sprach insgesamt 1.230 Platzverweise aus.
Auch drei Fälle von sexueller Belästigungen wurden zur Anzeige gebracht. Identische Bilder auch wieder in Köln, auch dort trieben sich »aggressive Männergruppen« rum und begingen Straftaten.
Den Besuchern der Katharinenkrimes in Unna dürfte ihre Freude am Volksfest auch vergangen sein. Dort gingen am 28. Oktober dutzende Asylbewerber inmitten der Feiernden mit Messern und Stöcken aufeinander los.
»Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes.«
In der Ruhrgebietsmetropole Essen braucht es gar keinen Anlass mehr für Straftaten gegen Frauen, es reicht ein »normaler« Diskobesuch. So kreisten sechs syrische Asylbewerber (17 bis 32 Jahre alt) zwei Frauen ein betatschten diese und belästigten sie sexuell.
In den Mainstream-Medien wird meist bei den geschilderten Taten nur noch von Männergruppen gesprochen. Wie in Hamburg-Wilhelmsburg, als 200 »Männer« Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Eiern attackierten.
Der Rechtsstaat hat kapituliert
Eines wird an diesen Meldungen immer deutlicher, die Polizei ist nicht mehr in der Lage im öffentlichen Raum Sicherheit zu gewährleisten. Besuche von Volksfesten, Weihnachtsmärkten oder Silvesterfeiern werden immer gefährlicher. Die Auswirkungen des Kontrollverlustes durch die Flüchtlingskrise werden immer gravierender.
Viele Veranstalter und Städte kapitulieren nun vor diesem Sicherheitsverlust und sagen beliebte Volksfeste gleich komplett ab. Wie in Bamberg, wo eines der größten Volksfeste Bayerns abgesagt wurde, das Kirchweihfest Sandkerwa mit 300.000 Besucher. Als Begründung sprach der Veranstalter ganz offen von der aktuellen Sicherheitslage.
»Die kleinen Volksfeste sterben«
Auch das Misburger Schützenfest bei Hannover musste wegen zu hoher Sicherheitsauflagen abgesagt werden. Egon Hubert Rasch vom Schaustellerverband prognostiziert ein weiteres sterben der Volksfeste.
Misburg wird kein Einzelfall bleiben.“
Wie er der „Bild“-Zeitung sagte, müssen nach den Terroranschlägen der letzten Monate Veranstalter 60 Prozent mehr für Sicherheitspersonal ausgeben – Kosten für Zufahrtssperren seien da noch nicht mit eingerechnet.
„Das können sich viele nicht leisten. Die kleinen Volksfeste sterben!“,
so Rasch.
Selbst Karnevalsumzüge wurden bereits abgesagt, wie in Erkelenz. Dort zog die Vereinsgemeinschaft Granterath die Reißleine und sagte den beliebten Karnevalsumzug ab. Bei der Begründung sprachen die Verantwortlichen Klartext:
„Grund ist, kurz zusammengefasst, das zunehmende respektlose Verhalten auswärtiger Besucher.“ Menschen, „die nichts mit Karneval zu tun haben und unser Brauchtum missbrauchten“.
Im nordrhein-westfälischen Langenberg die nächste Absage – wegen der Terrorgefahr.
In der Aufzählung darf auch der Braunschweiger Karnevalsumzug nicht fehlen:
»Aus Angst vor einem Anschlag mit islamistischem Hintergrund hat die Stadt Braunschweig kurzfristig einen Karnevalsumzug gestrichen. Es gebe eine „konkrete Gefährdung“.«
Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Sicherheit zu sorgen
Die Aufzählungen sind bei weitem nicht komplett, aber der Verlust der Sicherheit durch die unkontrollierte Masseneinwanderung aus vorwiegend muslimischen Ländern, dürfte deutlich geworden sein. Der Bürger und Steuerzahler muss nicht nur diese grundgesetzwidrige Politik bezahlen, die Auswirkungen auf sein Privatleben werden immer schwerwiegender.
Völlig absurd ist einmal mehr das Verhalten der Politik, die sich weigert selbst abgelehnte, selbst kriminelle Asylbewerber konsequent abzuschieben, aber gleichzeitig Veranstalter mit unerfüllbaren Auflagen zwingt eine Sicherheit im öffentlichen Raum zu garantieren, die sie selbst nicht mehr in der Lage ist zu leisten.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/06/terrorgefahr-und-fluechtlingsgewalt-das-ende-deutscher-volksfeste/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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»No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben