Schlagwort: Zuwanderungskriminalität

63-jährige deutsche Flaschensammlerin: Wieder ein deutsches Opfer der Massenmörderin Merkel durch ihre eingeschleusten hochkriminellen Invasoren: Wann kommt endlich ihr Ende?

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annover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

MERKEL UND IHRE UNTERSTÜTZER SIND VERANTWORTLICH FÜR ZIGTAUSENDE VERGEWALTIGUNGEN, ERMORDUNGEN UND TOTSCHLÄGE AN DEUTSCHE  DURCH DIE VON IHR EINGESCHLEUSTEN MOSLEMISCHEN IMMIGRANTEN

 

Hannover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

Hanover, 8.August 2018: DNA-Anhaftungen am Opfer hatten die Polizei auf die Spur des Asylbewerbers gebracht, dessen genaues Alter und Staatenzugehörigkeit noch nicht gesichert feststehen. Ein Abgleich mit vorliegendem DNA-Material aus dem Polizeicomputer erbrachte einen Treffer: Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt worden. Deshalb lag Vergleichsmaterial vorG

Die Richter ließen es damals  wie gewohnt mit einer dreimonatigen Bewährungsstrafe abgehen. Das „Goldstück“ bedankte sich jetzt mit der Vergewaltigung und Ermordung der Frau aus der Obdachlosenszene. Ihre Leiche war am 31. Juli auf einem Spielplatz in der hannoverschen OsDstadt gefunden worden. (Quelle)

Damit sind diese Richter wie tausende andere ihrer rechtsbeugenden und dem Unrechtssystem hörigen Kollegen ebenfalls ganz unmittelbar mitschuldig am Mord der 63-jähriegn deutschen.

Noch bewegen sie sich in einem undruchdringlichen Kordon einer Kaste, die sich gottgleich über den Gesetze und als unangreifbar wähnt. Doch der tag wird kommen, an dem diese kriminellen Richter ihre Zeche bezahlen werden.

Warum Merkel ohne Frage eine Mörderin ist:

Es gibt verschiedene Wege, einen Mord/Massenmord zu begehen.

  1. Man bringen den/die Menschen selbst mit eigener Hand um.
  2. Man beauftragt einen Killer.
  3. Man importiert fremde Kulturen, die wenig Achtung vor Frauen haben – und die Vergewaltigung und anschließende Ermordung dieser Frauen als gottgefällig betrachten.
  4. Man importiert eine religiöse Kultur, deren Anhänger  seit 1400 Jahren ein tödlicher Hass gegen alle Andersgläubigen eingeimpft wurde  – eine Kultur,  die die Tötung von Andergläubigen als einen heldengaften Märtyrerakt verehrt und diese Tötung mit dem Einzug ins Paradies eblohnt – und wartet einfach auf die mit Sicherheit zu erwartenden Tötungen aus diesem Kulturkreis gegenüber der einheimischen „ungläubigen“ Bevölkerung.Bis auf Punkt 1 ist Merkel an allen folgenden drei Punkten schuldig:

Schuldig des zigtausendfachen  vorsätzlichen Mordes und Massenvergewaltigung seitens der von ihr hereingeholten islamischen Immigranten an Bio-Deutschen. 

Zwar hat sie vermutlich nie einen Moslem direkt zur Tötung eines Deutschen angestiftet (Auftragsmord) – doch sie hat diese Tötungen, die sich mittlerweile in den zigtausenden bewegen, billigend und in Kauf genommen. Ja mit sicherheit darauf gewartet und gehofft. Jedenfalls hat sie nichts getan, die Ursache dieser Massenmorde an den Deutschen abzuschalten: Die islamische Immigration.

Daher ist Merkel nicht nur des fortgesetzen Bruchs ihres Amtseids anzuklagen, sondern des Hochverrats gegenüber den Deutschen

– und darüber hinaus als weltgrößte Schleuserin von hunderttausden schwestkriminellen Moslems, die in ihrer Heimat (von vielen Fällen wissen wir es) Christen die Köpfe abgeschnitten haben, hier ab Asyl oder dauerhafte Aufenthgaltsgenehmigung erhalten. Und auch hier schon Deutsche getötet haben.

Womit Merkel der Mittäterschaft, wenn nicht gar als Auftraggeberin an all den zigtausenden Vergewaltigungen und Morden von Immigranten gegenüber Bio-Deutschen anzuklagen und als schuldig zu befinden ist

  • Noch hält ihr totalitätes Zwangssystem zu ihr,
  • noch lehnen korrupte Staatsanwälte und Richter die tausenden berechtigen Klagen gegen die schlimmste Kanzlerin der deutschen Geschichte ab.
  • Noch hält das Militär zu ihr,
  • noch folgt ihr die deutsche Polizei.
  • Noch gibt es niemanden unter ihren Leibwächtern, der die Waffe zieht, um Deutschland vom größten Elend seiner Geschichte zu befreien.

Ihre Leibwächter sind ihre größte Gefahr.

Das wissen die Behörden genau. Man kann die Leibwächter noch so sorgfältig aussuchen – man weiß jedoch nie, was wirklich im Kopf eines jeden Leibwächters vorgeht. Sie sind es, die unentwegt an ihrer site stehen – und sie sind es, die schussbereite Waffen tragen.

Viele bedeutende Staatsmänner wurden in Geschihcte von ihrenLleibwächtern ermordet – wenn sie ihr Volk drangsaliert hatten. Der irre römische Kaiser Caligula wurde von seiner Leibwache, den römischen Prätorianern, in einem unteririschen Gang zwiwchen seinem Palast und dem Collosseum ermordet. Cäsar wurde von Sentoren umgebracht.  In jüngeeer Zeit erfolgten auf folgende Spitzenpolitiker Attentate:

Tödliche Attentate in jüngerer Zeit:

  1. Oktober 1984 – Die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi wird im Garten ihres Büros von zwei Sikh-Leibwächtern erschossen.
  1. Februar 1986 – Am Abend nach einem Kinobesuch mit seiner Frau wird der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in der Stockholmer Innenstadt von einem bislang unbekannten Attentäter erschossen. Das Motiv liegt bis heute im Dunkeln.
  2. Mai 1991 – Der indische Politiker Rajiv Gandhi fällt bei einer Wahlkundgebung in Sriperumpudur im südindischen Unionsstaat Tamil Nadu einem Bombenanschlag zum Opfer. Mit ihm sterben weitere 16 Menschen.

  3. September 1992 – Der ehemalige polnische Ministerpräsident Piotr Jaroszewicz und seine Frau werden ihrer Villa in einem Warschauer Vorort ermordet. Die Täter werden nicht gefasst.

  1. Mai 1993 – Der Staatspräsident von Sri Lanka, Ranasinghe Premadasa, wird bei einem Attentat in der Hauptstadt Colombo getötet.

  2. November 1995 – Der israelische Ministerpräsident Jizchak Rabin wird nach einer Friedensdemonstration in Tel Aviv von einem rechtsextremistischen jüdischen Studenten erschossen.

  3. Oktober 1996 – Der ehemalige bulgarische Ministerpräsident Andrej Lukanow wird vor seinem Haus auf offener Straße mit zwei Kopfschüssen getötet. Der Täter flüchtet unerkannt, und die Motive für die Tat bleiben im Dunkeln.

  1. Oktober 1999 – Ultranationalisten stürmen während einer Fragestunde das Parlament in Eriwan und eröffnen mit automatischen Gewehren das Feuer auf Abgeordnete und Minister. Getötet werden der armenische Ministerpräsident Wasgen Sarkisjan, Parlamentspräsident Karen Demirtschjan, dessen Stellvertreter, der Energieminister und ein Wirtschaftsexperte.

  2. Januar 2001 – Bei einer Palastrevolution im afrikanischen Staat Kongo wird Präsident Laurent Kabila von einem Leibwächter getötet.

  3. Mai 2002 – Der nationalistische niederländische Politiker Pim Fortuyn fällt einem Attentat zum Opfer. Der Täter Volkert van der Graaf wird kurz nach den tödlichen Schüssen vor dem Rundfunkgebäude in Hilversum festgenommen.

  4. März 2003 – Mindestens zwei Attentäter feuern aus dem Hinterhalt auf den serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic, als er sein Regierungsgebäude in Belgrad betreten will. Djindjic stirbt wenig später im Krankenhaus.

  5. September 2003 – Die schwedische Außenministerin Anna Lindh in einem Kaufhaus in Stockholm beim Einkaufen von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Nach einer mehrstündigen Operation stirbt die 46-jährige Politikerin am 11. September in einem Stockholmer Krankenhaus.

Verletzt oder unversehrt entkamen unter anderem diese Politiker Attentaten:

  1. April 1990 – Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Köln verletzt eine Frau den SPD-Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine mit einem Messerstich in den Hals lebensgefährlich.

  2. Oktober 1990 – Ein geistig Verwirrter schießt bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau (Baden) auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Dieser überlebt, bleibt aber querschnittsgelähmt.

  3. Juni 1995 – In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba scheitert ein Feuerüberfall moslemischer Extremisten auf den ägyptischen Staatspräsidenten Hosni Mubarak.

  4. Februar 1998: Der georgische Präsident und frühere sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse überlebt einen Feuerüberfall auf seine Wagenkolonne in Tiflis unverletzt.

  1. Juli 2002: Während der Militärparade am Nationalfeiertag in Paris schießt ein Rechtsextremist auf Präsident Jacques Chirac. Der Schuss geht in die Luft, niemand wird verletzt.

  2. September 2002 – Der afghanische Präsident Hamid Karzai überlebt in Kandahar unverletzt einen Attentatsversuch. Die Schüsse verfehlen ihn nur knapp. (Quelle)

Lesen Sie zu erneuten Ereigenis der Vergewaltigung und anschließenden Tötung einer deutschen Rentnerin durch einen Asylbewerber folgenden Kommentar auf meiner Website:

Von eagle1, 08.08.2018

In einem Kommentar zum Mannheimer-Artikel „Muslimisches Piratenparadies Deutschland: Somali-Piraten können bleiben und erhalten erstklassige Sozialleistungen“

Afrikaner wollte sich mit neuen Papieren absetzen
Hannover: Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt

Täter aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen. (Quelle)

„Eine ohnehin vom Dreckssystem an die Wand gequetschte Armutsrentnerin wurde mit beachtlichen 63 Jahren, wo die Vorgängergeneration von Rentnern seinerzeit in ihrer wohlverdienten Hollywoodschaukel im Eigenheimgarten ihren Ruhestand genießen konnten, beim nun wohl flächendeckend sich ausbreitenden Flaschensammeln vergewaltigt und gleich noch total „entsorgt“ mittels Erwürgen.

Der neue Rentner ist zum Freiwild und als Übungspatrone für die hereingefluteten Raubnomadenhorden bzw. Piratenmeuten ausgerufen worden.

Gezielt wird die einheimische Zivilbevölkerung in unhaltbar gefährliche Situationen genötigt, indem man sie arm hält und zu unzumutbaren Lebensstilen zwingt, und zeitgleich genau die Straßen für alle normalen Bürger zur NO-GO-AREA umfunktioniert hat.

Ähnliche Gefahren lauern auf Kinder auf dem Weg zum Kindergarten und SchülerInnen aller Altersstufen auf ebenselbigem Weg zur Schule oder zu anderweitigen Nachmittagsbeschäftigungen wie Sport oder sonstige Hobbies.

Diese mieseste und feigste aller Hinterlistigkeiten seitens des Stalinen-Systems und ihrer Höflinge wird hoffentlich baldigst ihre gerechte STRAFE finden.“

Liste der Attentate auf führende Politiker vom Altertum bis zur Gegenwart

Folgende weiter Spitzenpolitiker wurden von ihren oder nahen Familienmitgliedern Leibwächtern ermordet. Die Auswahl beschränkt sich hierbei nur auf Könige, Kaiser, ,Kalife, Ministerpäsidenten oder sonstige wichtige Staatführer.

Die gesamte Liste der der einem Attantat zum Opfer gefallenene politischen Führer der Weltgeschichte können Sie hier einsehen.

HINWEIS.:DIE FOLGENDE LANGE TABELLE KÖNNEN SIE NUR AUF IHREM PC IN VERNÜNFTIGER FORM SEHEN. BEI SMARTPHONES IST DIE TABLLE VOM LAYOUT ZERRISSEN. DANKE

Liste der Attentate auf führende Politiker vom Altertum bis zur Gegenwart

 

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https://michael-mannheimer.net/2018/08/09/wieder-ein-deutsches-opfer-der-massenmoerderin-merkel-durch-ihre-eingeschleusten-hochkriminellen-invasoren-wann-kommt-endlich-ihr-ende/

 

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle

 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf.

 

Eine weitere Verschwörungstheorie wird zur Wahrheit. Der Islamische Staat (IS) ruft seine Anhänger ganz offen zur Einwanderung in die BRD auf. Dank offener Grenzen und fehlenden Kontrollen dürfte es in der bunten Merkel-Republik bald nur so von Terroristen wimmeln.

von Stefan Schubert

Deutschland und ganz Westeuropa stehen unmittelbar vor einer neuerlichen islamistischen Terrorwelle. Der Islamische Staat (IS) hat seine militärische Niederlage nun endgültig eingeräumt. Anstatt flüchtige Kämpfer weiterhin als Deserteure hinzurichten, werden diese nun gezielt zur Einwanderung nach Westeuropa aufgefordert. Der IS hat zudem eigens eine Internetseite erstellt, um den Kämpfern und Terroristen Tipps zum Untertauchen im Flüchtlingsstrom zu geben.

Krieg, Terror, Weltherrschaft
Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft Warum Deutschland sterben soll“

Während der Hauptteil der Kämpfer des Islamischen Staates aus Irakern und Syrern besteht, gehen Geheimdienste davon aus, dass sich bis zu 40 000 ausländische Kämpfer der Terrormiliz angeschlossen haben. Wie viele dieser Terroristen bei den Kämpfen starben, ist ungewiss, darüber existieren nur Vermutungen der Sicherheitsbehörden. Sicher ist, dass nach wie vor eine fünfstellige Zahl an »Foreign Fighters«, so die Geheimdienstbezeichnung, aufseiten des Islamischen Staates aktiv ist.

Die Namen von 1000 Islamisten aus Deutschland, die ins Herrschaftsgebiet der Terrormiliz ausreisten, sind den Behörden bekannt. Nicht bekannt ist indessen, wie groß die Dunkelziffer ist. Überdies befindet sich eine dreistellige Zahl von »deutschen« IS-Kämpfern in kurdischer, irakischer und syrischer Gefangenschaft, deren weitere Zukunft ungewiss ist. Von der Vollstreckung der Todesstrafe bis zur Amnestie und damit einer Rückkehr nach Deutschland ist in diesen Fällen alles möglich.

IS-Terroristen sollen im Flüchtlingsstrom untertauchen

Die bevorstehende Einwanderungswelle von IS-Terroristen wird nun gezielt von dem IS unterstützt, gesteuert und intensiviert. In einem internen Papier deutscher Sicherheitsbehörden wird über eine eigens eingerichtete Internetseite der Organisation berichtet. Ganz offen wird dieses Angebot als »Einrichtung für Auswanderer« bezeichnet. In mehreren Sprachen werden Anleitungen und Tipps zum Verhalten bei Grenzübertritten und eventuellen Befragungen vermittelt. So werden die Dschihadisten gewarnt, bei der Rückreise nach Europa und Deutschland falsche Reisepässe zu benutzen.

Bei einem Auffliegen der versuchten Einreise mit gefälschten Pässen würde man nämlich umgehend ins Visier der Polizei und Geheimdienste geraten. Stattdessen solle man sich so verhalten wie Hunderttausende »Flüchtlinge« vor ihnen. Einfach die Papiere und sämtliche Dokumente noch im Irak oder Syrien entsorgen und gänzlich ohne Ausweisdokumente einreisen. Als Variante wird auch der Gebrauch von echten Papieren anderer Personen empfohlen. Wie der BAMF-Skandal und weitere Enthüllungen zur Flüchtlingskrise belegt haben, werden arabischen Männern einfach neue »deutsche« Personaldokumente ausgestellt – allein nur nach der mündlichen Auskunft dieser Personen.

Nach einer Analyse der Internetseite resümieren die deutschen Sicherheitsbehörden, »dass die reale militärische Lage des IS in Syrien von seinen Unterstützern als prekär anerkannt wird«. Die massenhafte Flucht der IS-Kämpfer und Terroristen aus dem Kampfgebiet setzt demnach erst jetzt ein. Darunter befinden sich trainierte und an Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten, genauso wie Sprengstoffexperten brutale Kriegsverbrecher und Mörder.

Folgenschwer wird sich die Sicherheitslage durch diesen Personenkreis in Deutschland nachhaltig verschärfen, da dieser durch jahrelange Gräueltaten wie Exekutionen, Kopfabschlagen, Folter, Verstümmelungen und Vergewaltigungen vollkommen verroht ist.

Neue Dschihadistengeneration

Zudem gehen Geheimdienste davon aus, dass nicht nur die »deutschen« IS-Kämpfer versuchen werden, nach Deutschland zurückzukehren, sondern auch Tausende IS-Terroristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika hierherkommen wollen. In deren Heimatländern droht ihnen nicht selten lebenslange Haft bis hin zur Todesstrafe, während sie im »Refugees-Welcome-Deutschland« von der Asylindustrie umfänglich versorgt werden.

Doch damit sind die Hiobsbotschaften noch nicht beendet. Außer einer Einreisewelle von IS-Kämpfern droht auch eine von Tausenden radikalisierten Frauen und Kindern. Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen warnte bereits eindringlich vor diesen Folgen:

»Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.«

Und wie verroht und radikalisiert diese Kinder durch ihre fanatischen Eltern bereits sind, konnte die ganze Welt auf YouTube verfolgen. Die Propagandaabteilung des IS veröffentlichte brutale Videos, in denen zu sehen ist, wie Kinder wehrlose Gefangene ermorden. Mal durch einen Schuss in das Genick und mal mit einem großen Messer, mit dem sie gefesselten Gefangenen den Hals durchschneiden.

Während Frankreich und viele weitere Länder mit den irakischen Behörden im regen Datenaustausch stehen, damit »französische« IS-Kämpfer noch im Irak identifiziert und dort vor Gericht gestellt werden können, betreibt die humanistisch-größenwahnsinnige Bundesregierung das genaue Gegenteil. Sie will IS-Angehörige, die bereits im Irak inhaftiert sind, freibekommen und nach Deutschland einfliegen. Die Bundesregierung fürchtet, dass sie in Bagdad keinen fairen Prozess bekommen oder einer – ihrer Ansicht nach – zu hohen Bestrafung entgegensehen. Der Schutz der deutschen Bevölkerung vor diesen IS-Terroristen hat für die Merkel-Koalition offenkundig keine Priorität. Auch eine weitere Überforderung der Sicherheitsbehörden und der Gesellschaft als Ganzes nimmt sie in Kauf.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/07/18/ganz-offiziell-is-ruft-anhaenger-zur-einwanderung-nach-deutschland-auf/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=is_ruft_anhaenger_nach_deutschland&utm_term=2018-07-20

Türke Osman weiß: In Deutscheland gilt „Mörderschutz vor Opferschutz“!

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Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt gab dem muslimischen Invasor Osman, 22, natürlich eine zweite Chance. Er nutzte sie für einen bestialischen Mord.

Die 19-jährige Nikola H. wurde in der Nacht zum Dienstag bestialisch von ihrem Ex-Freund mit gescheitertem Integrationshintergrund erstochen – mit mindestens zehn gezielten Messerstichen, PI-NEWS berichtete am Dienstag mit ersten Tat-Details. Dabei verletzte Osman Y. auch einen hilfsbereiten Nachbarn mit einem Schlachtermesser lebensgefährlich. In der deutschen „Qualitätspresse“ scheint jedoch eine Schweigespirale über die nächste Bluttat an einer jungen Frau aus Rheinland-Pfalz verhängt worden zu sein.

Chronik eines angekündigten Mordes …

Kurz nach 23.00 Uhr war die Polizei von Nachbarn über die gewalttätige Auseinandersetzung zwischen einer Bewohnerin und ihrem Ex-Freund in dem gutbürgerlich-gepflegten Appartementblock an der Karolinenstraße informiert worden. In Todesangst rannte Nikola H. eine Etage tiefer, hämmerte an die Tür eines Nachbarn, 42. Er öffnete und versuchte ihr zu helfen. Da stach Osman Y. auch ihm in Tötungsabsicht wie im Wahn in Oberkörper und Hals. Die Polizisten fanden den Nachbarn und Nikola H. blutverschmiert im Treppenhaus. Für die junge Mutter kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Ihrem couragierten Nachbarn rettete eine sofortige Not-OP wahrscheinlich das Leben.

Menschengeschenk Osman wurde erst am 27. April 2018 wegen schwerer Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Er hatte seine nun endgültig getötete Ex-Freundin geschlagen und bereits „in Tötungsabsicht“ zu erwürgen versucht. Die Strafkammer des Amtsgerichts Neustadt verurteilte den Gewalttäter zu einer dafür milden Haftstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Aufgrund des soziokulturellen Hintergrundes und der positiven Sozialisierungsprognose wurde die Strafe sogar als Integrations-Bonus zur Bewährung ausgesetzt – das absehbare Todesurteil für Nikola.

Bewährung für Mordversuch – im Namen des Volkes

Die Deutsche Nikola H. hatte sich aufgrund der zunehmenden Gewalttaten von Osman Y. getrennt und war vor drei Monaten mit dem gemeinsamen Baby Liam (7 Monate) in eine eigene gediegene Wohnung ins idyllische Neustadt an der Weinstraße gezogen. Messerfachkraft Osman durfte sich der Frau nach einem Beschluss des Familiengerichtes nicht weniger als 100 Meter nähern, noch durfte er sich „Orten nähern, an denen sie sich regelmäßig aufhielt“. Das Amtsgericht Neustadt bestätigte am heutigen Donnerstag, dass es bereits zwei wirkungslose Kontaktsperren gegeben habe.

Diese nahm Osman jedoch genau so ernst wie seine „Bewährungsstrafe“ durch ein deutsches Gericht. Das lächerliche Strafmaß beflügelte ihn regelrecht zu seinem nächsten „heimtürkischen Mordversuch“ – und somit vollendeten Mord – an Nikola H.

Osman weiß: In Deutscheland gilt „Töterschütz vor Opferschütz“!

Am 4. Juli beantragte die vollkommen verängstigte Nikola eine weitere Kontaktsperre, die noch am gleichen Tag verfügt wurde und rein theoretisch noch bis Januar 2019 gültig wäre. Eine gute Freundin erklärte:

„Schon als Nikola im siebten Monat schwanger war, verprügelte Osman sie so, dass sie fast ihr Kind verlor. Als der Kleine dann auf der Welt war, kümmerte er sich kein bisschen.“

Nach der Trennung hatte Osman Y. seine Ex-Freundin weiter verfolgt und vielfach mit dem Tode bedroht. Der so genannte „Deutsch-Türke“ aus Germersheim hat bei der Vernehmung ein Geständnis abgelegt und befindet sich in Untersuchungshaft.

Von David Deimer, Erstveröffentlicht auf PI-News

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal wirft ihm Totschlag und versuchten Totschlag vor. Natürlich weder Mord noch einen Mordversuch.

Die Strafe für einen kulturfremden Messermörder, sollte dem Migrantenbonus nicht zuwider laufen.

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Wieder Bluttat nahe Kandel – und wieder urteilen politisch motivierte Juristen

Berlin-Kreuzberg: Bayrische Schülergruppe wird von Männern verschiedener Nationalitäten( u.a. Türken, Araber) angegriffen!

Am 06.07.2018 veröffentlicht

Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Alarmierte Polizeikräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen.

Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein.

Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Leichen junger Mädchen pflastern den Weg der Merkelschen „Willkommenskultur“…Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

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Ab August können monatlich 12000 Invasoren ihre bis zu 25-köpfige Familien ins Land holen…warum? Mit Asyl hat das freilich nichts zu schaffen…es ist die klare, offene Umsetzung der Umsiedelung einzig auf deutsche Kosten. Gegen Grundgesetz und Asylgesetz…..Laut GG wird dies als Hochverrat bezeichnet und fordert dad deutsche Volk zum aktiven Widersand auf….laut Grundgesetz!!!

Bamf-Chaos, offene Grenzen und „Wir schaffen das“ sind keine x-beliebigen politischen Streitfragen, über die man so oder so denken kann. Sie fordern Menschenleben, immer wieder und immer grausamer.

Im erschütternden Schicksal der 14jährigen Schülerin aus Mainz, die zwei Wochen nach ihrem Verschwinden tot aufgefunden wurde, bündelt sich wie in einem Brennglas das ganze katastrophale Ausmaß dessen, was die Merkelsche Asylpolitik der offenen Tore und der Mißachtung des Rechts diesem Land und seinen Bürgern angetan hat und noch weiter antut.

Sie könnte noch leben

Susannas mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, lebte als sogenannter Flüchtling auf Kosten der Steuerzahler in diesem Land. Er war mit dem Asylansturm im Herbst 2015 ins Land gekommen – illegal, rechtswidrig. Er war als Gewalttäter polizeibekannt und vor Monaten bereits als möglicher Vergewaltiger einer Elfjährigen verdächtig – und nichts ist geschehen.

Sein Asylantrag war schon 2016 abgelehnt worden – er klagte und durfte bleiben. Samt Eltern und fünf Geschwistern setzte er sich nach seinem Verbrechen mit falschen Papieren über Deutschlands offene Grenzen wieder in den Irak ab – unbehelligt.

Hätten Politik und Behörden in Deutschland sich an geltendes Recht gehalten, Susanna wäre noch am Leben, und viele andere junge Mädchen auch. Kaltschnäuzig gehen die für die importierte Gewalt Verantwortlichen in ihrer Filterblase auch über diese Tote hinweg, ohne sie eines Wortes zu würdigen. Es entbehrt nicht der bitteren Ironie, daß just an dem Tag, als Susanna tot aufgefunden wurde, die Kanzlerin im Bundestag ihre Entscheidungen als „richtig“, „rechtmäßig“ und „verantwortungsvoll“ pries, ohne daß ihr die Rautenhand verdorrte.

Unendlicher Langmut

Und wieder beginnen wie auf Knopfdruck die Rituale der grün-linken Multikulturalisten, deren einzige Sorge ist, die Bürger könnten den Kritikern ihrer Ideologie recht geben.

Der Zynismus, mit dem Einwanderungslobbyisten noch den grausamsten Mord wie einen Kollateralschaden ihrer vermeintlich guten Sache ignorieren, aber es als „unfaßbar“ und „grausam“ bejammern, wenn nicht jedem illegalen Einwanderer sofort auch gleich der Familiennachzug gestattet wird, erregt Übelkeit.

Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.

Wie viele junge Mädchen müssen noch sterben, bis die hartleibige alte Frau im Kanzleramt endlich zurücktritt? Was muß noch geschehen, damit die Bürger gegen diesen Wahnsinn aufbegehren und ihm ein Ende setzen?

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-willkommenskultur-frisst-unsere-kinder/