Mehr als 524 Milliarden Euro aus Rentenkassen entnommen…zur Deckung der lt. GG illegalen Fremd-Invasion


 

 

Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen…negroider geht nicht…Europa wird schwarz


Alle, auch die Feinde Europas, werden in Bälde noch viel schwärzer sehen….

Die Zukunft wird schwarz…ein Drama in vielen Akten

noch mehr negroid geht nicht….nicht nur wegen der Hautfarbe, sondern körperlich und geistig, Lebensart, Moral und Kultur…aber auch das reine Aussehen…andere Kopfform, Nasen, Lippen, Augen, Stirn, Haare…und…andere Blutwerte…u.v.a.

ohne Frage: Weiße und Schwarze sind komplett unterschiedliche Rassen…was die Linken behaupten ist wie immer absoluter Blödsinn…oder?

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…

“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“


Eine neue Studie bestätigt, was viele Beobachter schon lange befürchten: Die Europäische Union wird in Zukunft zum erklärten Ziel vieler Menschen aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein dänischer Professor präsentiert jetzt seine Lösung zur Migrationskrise.

Zunächst einmal klingen die Prognosen noch recht beruhigend. Die Migrationswelle aus den nordafrikanischen Ländern und dem Nahen Osten werde künftig deutlich nachlassen, so heißt es in einer aktuellen Analyse durch das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, einer Denkfabrik, die unter anderem von der Europäischen Kommission und der Weltbank gestützt wird.

In der letzten Zeit sei auch die Zahl der Asylbewerber aus den südlich der Sahara gelegenen afrikanischen Staaten immerhin leicht rückläufig gewesen. Doch die rund 100-seitige Studie Europa als Ziel? Die Zukunft der globalen Migration sieht darin keinen anhaltenden Trend. Im Gegenteil, für die nächste Zeit sei eine Umkehrung der Entwicklung zu erwarten, erklärte Dr. Reiner Klingholz als Institutschef Anfang Juli während seiner Vorstellung der neuen Studie.

Der Migrationswunsch sei besonders stark bei der Bevölkerung in Subsahara-Afrika sowie Lateinamerika ausgeprägt, ganz anders als in Ost- und Südostasien. Beim Blick auf die konkreteren Zahlen ist doch erstaunlich, dass weltweit jeder zehnte Mensch die Option »Auswandern« für sich in Anspruch nehmen würde. Wenn de facto nicht einmal 5 Prozent dieser bemerkenswert großen globalen Teilpopulation ihre diesbezüglichen Pläne realisierten, liege dies nur an den meist nicht vorhandenen finanziellen Mitteln oder daran, dass keinerlei legale Wege bestehen, ins Wunschland zu gelangen. Dazu darf angemerkt werden, dass erfahrungsgemäß auch hier gilt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg … legal oder nicht. Und wie aktuelle Fälle erneut zeigen, unterstützen private Hilfsorganisationen die illegale Migration tatkräftig mit illegalen Aktionen.

Warum »sie« kommen werden

Ganz besonders die afrikanischen Migranten mit Ziel EU stammten in ihrer Heimat aus der Mittel- oder sogar Oberschicht und wollten auswandern, um ihre Verhältnisse zu verbessern, selbst wenn ihr Status im neuen Umfeld damit deutlich sinke. Bei dieser Diskussion ist klar, dass es nicht um Verfolgte und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten geht, sondern um Menschen, die ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen. Man kann daraus auch einige Schlüsse auf die wahre Motivation vieler ziehen, die vorgeblich als Kriegsflüchtlinge in die EU kommen. Nur, wer von den Verantwortlichen hört das schon gern?

Was die künftige Entwicklung betrifft, scheint die aktuelle Lage den lange gehegten Wünschen der Pro-Migrationsbewegungen sehr entgegenzukommen. Die Studie sieht eine ganze Reihe von Faktoren und Indikatoren für eine zunehmende Wanderungsbewegung aus Subsahara-Afrika in Richtung EU. So sei die wirtschaftliche Entwicklung in jenen Ländern positiv genug, um eine höhere Zahl an migrationswilligen Menschen mit den hierzu nötigen finanziellen Mitteln auszustatten. Doch fehle es eben an Nachhaltigkeit für eine dauerhafte Perspektive im Heimatland. Beides erleichtere die Migration aus solchen Regionen, mit entsprechenden Auswirkungen auf die EU. In den nördlicheren Ländern Afrikas und des Nahen Ostens gebe es hingegen eine »günstige Altersstruktur und einen gestiegenen Bildungsstand«. Das klingt vielversprechend, könnte damit doch ein anhaltender ökonomischer Aufschwung verbunden sein, was wiederum den Migrationsdruck verringere. Das große »Aber« bleibt jedoch nicht aus: Konflikte und Kriege wirkten in diesen Regionen als potenzieller Störfaktor.

Über Abschottung hinaus nur bedingt steuerbar …

Klingholz sieht drei eindeutige Faktoren für eine künftige Erhöhung des Wanderungsdrucks: politische Instabilität, niedriger Bildungsstandard, Naturkatastrophen. Allgemein ist es übrigens kein Wunder, wenn die gleichen, die als Migrationsverfechter auftreten, meist auch alles tun, um einen menschengemachten Klimawandel in der Öffentlichkeit als erwiesen zu zementieren, obwohl längst keine klare Faktenlage herrscht. Schließlich geht es wohl auch darum, den Weg für die afrikanischen Klimaflüchtlinge zu ebnen.

Alisa Kaps, Afrika-Expertin und Mitautorin der Berliner Studie, weist fast beschwichtigend darauf hin, dass immerhin ein Großteil der Migrationswilligen in Afrika bleiben und die EU nicht anvisieren würde. Im umgekehrten Fall wäre das Ende Europas ohnehin augenblicklich besiegelt. Die Studienautoren erinnern aber auch daran, dass Verteilungskonflikte in den Zielgebieten zusätzliche Wanderungsbewegungen auslösen könnten. Es gebe außerdem kaum realistische Möglichkeiten, die Migrationsbewegungen von Europa aus zu kontrollieren, außer: die Grenzen zu schließen. Entsprechend resümieren die Forscher: »Über Abschottung hinaus sind die heute dominierenden Migrationsbewegungen aus Afrika somit nur bedingt steuerbar.«

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Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen

neu eingetroffen…am Bahnhof: endloser Zustrom von Schwarzen Wesen..


Da wird einem doch ganz warm ums Herz!

Eva – Das Ziel ist jetzt der Weg


Alternative

https://vk.com/video356447565_456240929

Am 11.07.2019 veröffentlicht

Wir nehmen derzeit Abschied von unserer alten Kultur, nicht freiwillig, sondern zwangsweise. Einstige Handwerks-und Ingenieurskunst, frühere Kompetenzen und Bildung werden ausgewechselt gegen Belanglosigkeit und Unvermögen. Was uns jetzt schmerzt und zu hilflosem Schulterzucken führt, lenkt uns aber in Wirklichkeit in neue Gefilde: Es gibt durchaus Hoffnung. Denn nach dem Zusammenbruch des Alten und Falschen steht eine neue, eine bessere Zeit bevor. Eva Herman hat sich Gedanken zu dieser bedeutsamen Epoche gemacht.

Nikolai: Berliner Werbewahn gegen die guten Sitten – und gegen Deutsche


und hier

https://vk.com/video356447565_456240893

auch auf

https://volkslehrer.info

Am 25.06.2019 veröffentlicht

Beim Schlendern durch Berlin begegnen mir mal wieder ein Paar schöne Plakate. Das erste ist ein guter Anfang – die zweiten sind ekelhaft – das dritte ist total bescheuert!
Doch höret und sehet selbst!
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Situation an deutschen Schulen – eine Lehrerin steht auf


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240842

 

Am 03.06.2019 veröffentlicht

Immer mehr Lehrer melden sich zu Wort mit ihren Erfahrungen an deutschen Schulen. Dies ist ein weiterer Brief einer Lehrerin an einer deutschen Schule.

Neues Programm von BAMF und Innenministerium: Deutsche sollen Illegalen (lt. GG) die Miete zahlen


Mit einem neuen Bundesprogramm will die Regierung besonders „Schutzbedürftige“ auch ohne Asylverfahren dauerhaft in Deutschland aufnehmen – und die Bürger dazu bringen,den „Flüchtlingen“ die Miete zu zahlen.

von Günther Strauß

Wer sich vom Karma des hässlichen, schuldigen Nazideutschen erlösen und gutmenschlich fühlen will, dem sei das neue Pilotprojekt „NesT“ (Neustart im Team) von Bamf und Innenministerium ans Herz gelegt: als ehrenamtlicher Flüchtlingsmentor! Deutschland will legale Zuwanderungswege ausbauen und besonders schutzbedürftige „Flüchtlinge“ wie Schwangere, Kranke und Behinderte ohne Asylprüfung aufnehmen. Ehrenamtliche sollen sich um deren Wohnung und Betreuung kümmern, dafür zahlen. Den Bedarf an Umsiedlung schätzt das UNHCR auf 1,4 Millionen Menschen.

Der Staat nämlich kann nicht länger ganz allein die Umverteilung der Steuerzahlergelder vornehmen. Und so werden die Deutschen erneut dazu aufgerufen, die Finanzlast für „Flüchtlinge“ zu tragen. Ist zwar schon vor einigen Jahren in die Hose gegangen, als man mit dem Programm, schutzbedürftige Syrer nach Deutschland zu holen, freiwillige Bürgen damit lockte, für diese zu bürgen – aber ein neues Experiment wert. Schließlich will der Michel verscheißert werden.

Der Jubel wich, sie schrien Zeter und Mordio, als sie merkten, sie hatten sich mit ihren Verpflichtungserklärungen ins eigene Knie geschossen: Allein den Niedersachsen flatterten Rechnungen in Höhe von rund 7,2 Millionen Euro an Sozialleistungen ins Haus; die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 21 Millionen Euro, für die dann nicht diejenigen zahlten, die dafür gebürgt haben, sondern die Steuerzahler. Denn siehe da: Die „Flüchtlinge“ lagen ihnen noch Jahre nach ihrer Ankunft auf der Tasche.

Jetzt unternimmt man einen neuen Vorstoß, die Kosten für Merkels „Humanität“ und ihre Unterschrift unter den von ihr als „unverbindlich“ verkauften Migrationspakt auf sie abzuwälzen. Denn die mit Sicherheit eingeführt werdende „Flüchtlings“-Steuer, kurz CO2- oder Atemluftabgabe, wird nicht reichen.

Deutschland beteiligt sich schon jetzt in vorauseilendem Gehorsam am sogenannten Resettlement-Programm des UNHCR, über das im Sommer zunächst 500, bis Ende 2019 weitere 10.000 auf legalem Wege eingeschleuste Umsiedler (noch unlängst dem Michel als „Flüchtlinge“ angedreht) versorgt werden müssen – ungeachtet der 300 Afrikaner, die sie nach ihrem Besuch in der Sahelzone für Deutschland im Gepäck hat.

Nach Informationen des UNHCR warten weitere rund 1,4 Millionen „besonders Schutzbedürftige“ darauf, dass Platz für sie frei wird: Alte, Kranke, Behinderte, schwangere Frauen, die von der direkten Aufnahme in die Turbo-All-Inclusive-Maßnahme profitieren sollen.

OHNE Asylverfahren. Aber mit sofortiger Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis sowie Sozialleistungs- und Beherbungs- und möglicherweise Rentenanspruch (auf den der Deutsche bis zu seinem 69. Lebensjahr warten soll).

Damit will das Projekt neue Wege einschlagen, den Staat bei der Eingliederung der Volksaustauscher zu entlasten. Und die so ersetzt werden Sollenden dürfen bei ihrer Abschaffung helfen.

Jetzt treibt die als postpubertärer Pickel ausgedrückte Enteignungs-Idee von Juso-Chef Kevin Kühnert plötzlich ganz folgerichtige Blüte: Deutsche raus aus ihren Hütten, auch wenn der Mangel daran als Scheitern der Marktwirtschaft deklariert wird und von daher nur mit der Renaissance sozialistischer Planwirtschaft à la DDR behoben werden könne. Dass die Wohnungsnot auch der Invasion von Familienangehörigen in der Größenordnung einer Stadt wie Braunschweig – Jahr für Jahr – geschuldet ist: Wen kühnert´s. Kevin ist also nicht allein zuhaus.

Nach dem jüngsten Vorschlag und Willen des Bundesinnenministeriums in Gemeinschaft mit den Kirchen sollen die Bürgen ihre Protegés aber nicht nur bei Behördengängen, also dem Abgreifen von Sozialhilfe,

bei optimaler Ausnutzung von Kindergeld und all den sonstigen Vergünstigungen (die den meisten Deutschen ohne entsprechende Tipps vielfach unbekannt sind), bei Arbeits-, Ausbildungs- oder Schulsuche mit persönlichem Engagement und seelischem Beistand zur Verfügung stehen:

Zudem sollen sie für einen Zeitraum von zwei Jahren die Kosten der Kaltmiete ihrer persönlichen Migranten übernehmen. Auch die Herstellung „sofortigen Kontakts zur Gesellschaft“ steht auf dem Programm mit Menschen, „mit denen gekickt und gesungen, gelacht und getanzt, gespielt und geredet werden kann“, wie Oberkirchenrat Ulrich Möller eine klare „Verbindlichkeit“ fordert. Um Ängste in der Gesellschaft abzubauen. Man wolle, „dass die Leute sich darauf einlassen – mit Haut und Haaren“.

Aua. Mit Haut und Haaren. Eine gewagte Aussage angesichts der vielen Vergewaltigungen. Die offensichtlich nur geschehen, weil es den Asylbewerbern an Sexualkundeunterricht mangele, wie Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU), Mitinitiatorin dieses Projekts, noch unlängst als Grund für diese Katastrophe herbeiphantasierte.

Vergessen wir nicht: Diese Personen – auch Polygamisten samt ihrem Harem, die Anspruch auf Einbürgerung haben –, kommen bereits aus einem sicheren Drittland. Und Merkel holt trotz sich eintrübender Sozial- und Wirtschaftslage mit ihrem angeblich legalen Umsiedlungsprogramm Menschen mit niedrigstem Bildungsstand und inkompatiblem kulturellen Hintergrund ins Haus, welche die, „die schon länger hier leben“, so ihre verächtliche Meinung über die Deutschen, zu alimentieren haben. Bei der Organ-Spende gibt´s zumindest noch die Widerspruchserklärung. Ansonsten: Nur unter der Brücke, da spricht man dann noch Deutsch!

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https://www.anonymousnews.ru/2019/05/08/neues-programm-von-bamf-und-innenministerium-deutsche-sollen-fluechtlingen-die-miete-zahlen/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=deutsche_sollen_fuer_fluechtlinge_miete_zahlen&utm_term=2019-05-10