Weiter so…..was könnte den Deutschen blühen


Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so” auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

Lage gerät aus den Fugen…Merkels Wahnsinn: Hilflose Politiker: Berlin und Brandenburg können Zuwanderung kaum noch meistern


jagt Merkel zum Teufel…nehmt Gauck mit…sie sind nicht nur Hochverräter, sondern hochgefährliche Psychopathen…
teufel

In Berlin wie in Brandenburg überschreitet die Unterbringung von Zuwanderern die Grenze des Möglichen. Hilflose Politiker hasten von einem Notstand zum nächsten.

Berlin und Brandenburg haben bei der Unterbringung die Grenze des Machbaren längst erreicht, doch die Politik ignoriert das. Rund 300 bis 600 Zuwanderer erreichten im Sommer täglich die Spreemetropole. Anfang dieses Monats waren es laut Bürgermeister Michael Müller (SPD) sogar schon 1000 pro Tag. Das zwingt die Politik zum Handeln.

Laut Berliner Wirtschaftsjuristen gibt es noch keine Beschlagnahme von privaten Räumen. Anfragen der Behörden für die Unterbringung von Asylbewerbern in Gebäuden privater Immobilienbesitzer lägen hingegen bereits vor.

Und diese „Anfragen“ beinhalten eine handfeste Drohung: Entweder die Eigentümer vermieten „freiwillig“ oder sie riskieren eine Einquartierung, so der unterschwellige Tenor.

Das Haus der ehemaligen Landesbank in Berlin hat der Senat bereits beschlagnahmt und will es laut Medienberichten als weitere Erstaufnahmestelle ankaufen. Dabei scheiterte die Unterbringung jüngst schon am Geld: Günstige Hotels und Wohnheime lehnten zuletzt die amtlich ausgegebenen Berechtigungsscheine ab, weil Berlins Zahlungsmoral schlecht ist.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) kalkuliert derweil mit noch mehr Menschen, spricht von mehr als einer Million Zuwanderern dieses Jahr für Deutschland. Für Berlin sollen es laut Senat 40000 werden.

Dabei existieren schon für die 23100 dieses Jahr in der Metropole bislang neu Registrierten kaum noch Unterkünfte. Eine Zusammenarbeit mit den Landeswohnungsbetrieben läuft bereits seit 2011 und reicht nicht, Sportanlagen und sogar Hangars erscheinen der Politik trotz des herannahenden Winters plötzlich als attraktive Quartiere.

Kommt es zur Einigung, könnte ein „selbstverwaltetes Flüchtlingsprojekt“ entstehen, denn die Besetzer stellen Forderungen nach einem solchen „Zentrum“ – von Steuerzahlern getragen, aber ohne staatliche Kontrolle. In Kreuzberg könnte damit Deutschlands erste „freie Flüchtlingsrepublik“ entstehen, autonom und als rechtsfreier Raum.

Die Besetzer sind beinahe ausnahmslos Männer aus afrikanischen Ländern. Das Zusammenballen dieser von linken „Unterstützern“ umhegten Szene mit Bürgerkriegsflüchtlingen oder weiteren Zuwanderergruppen birgt Sprengstoff. Ohne Einigung droht den einstigen Besetzern selbst eine Besetzung durch die neuen Zuwanderer. Die Idee eines „Internationalen Flüchtlingszentrums“ in der Schule mit umfangreicher Betreuung perlt an Berlins Wirklichkeit ab.

Die Lage ist insgesamt so brisant, dass die Senatsverwaltung keine Vorhersagen fürs nächste Jahr treffen will. Auch in Brandenburg wagt das für die Erstaufnahme verantwortliche Innenressort keine Prognose. Hier wie dort hasten die Verantwortlichen von einem Unterbringungsnotstand zum nächsten. Rund 10000 Asylsuchende erreichten bis Ende August in der Mark die dortige Erstaufnahme. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) rechnete Anfang September mit 30000 Neuzugängen in der Mark dieses Jahr. „Wir reden hier über die Größenordnung einer Stadt wie Hennigsdorf.“ Und das Land müsse sich auf noch mehr vorbereiten, so der Minister.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien stellen dabei nach eigenen Daten nur eine winzige Minderheit.

Sverre Gutschmidt paz2015-39

NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

Asylanten-Zuwanderer: sie haben bereits schon über eine Billion (!) Euro mehr aus den deutschen Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben….und diese Zahlen sind noch ohne einen Cent für Illegale aus dem Asyl-Drama…


1.000 (eintausend) Milliarden

1.000.000.000.000 Euro = 2.000.000.000.000 DM…..unglaublich…

in den letzten beiden Jahren bis Mitte 2015 wurden bereits rund 50 Milliarden nur für

Asys bezahlt…wovon über 90% Illegale sind, also vorsätzliche Betrüger….sie kassierten fleißig ab.

Dazu kommen noch die zahlreichen Geschenke bis hin zu den teuren Smartphones einschließlich

laufende Kosten…alles umsonst. Die Illegalen kaufen sich von „ihrem“ Geld, wovon viele auch

ein gutes Bankkonto haben, Autos hier. Welcher Asylant kauft ein Auto? Jeder Asylant muss das Land

wieder verlassen…so lautet das Asyl-Gesetz…wobei es keine Rolle spielt ob illegal oder anerkannt.

Auch das die gesetzwidrige Asyl-Lobby die Hereinströmenden dazu animiert zu kommen und zu bleiben…

all das ändert nichts daran, dass der einzelne Asy letztendlich derjenige ist, der die Behörden, also uns,

belügt und betrügt….das macht er schon selber.

Oft lese ich, dass der Widerstand sich nur gegen die Asyl-Chaos-Politiker richten soll….

das ist falsch! Der Widerstand, die Proteste müssen sich nach beiden Seiten richten!

Die Asys müssen selber hören das sie hier nicht willkommen sind…und sie müssen immer wieder daran erinnert

werden, dass sie es sind, die uns belügen und um Milliarden betrügen….

Wenn Illegale im Recht sein sollten…also die Gelder zu recht erhalten…dann sind Diebe die bei euch einbrechen

ebenfalls im Recht!

Denn beide Seite bewegen sich außerhalb der Gesetze…sie sind bzw machen illegales…

Wird das anerkannt,dann müßten umgehend alle Diebe freigesprochen werden und keiner hat mehr das Recht,

sein Eigentum zu schützen…im Gegenteil…Diebe sind ja nicht illegal.

Das ist die Logik der verblödeten Gutmenschen!

Der unfassbar dumme Spruch: kein Mensch ist illegal…ist absoluter Schwachsinn!.

Jeder Mensch muß für seinen eigenen Unterhalt sorgen…auf Kosten anderer leben..das ist illegal!

Der Spruch bezieht sich auf Menschen…klar, auf der Welt mögen sie nicht illegal sein.

Aber als Asyl-Betrüger sind sie illegal…das ist Gesetz…und diejenigen, die mit diesem Spruch

herumkrakelen…fordern damit zum gesetzwidrigen Verhalten auf.

Das Asyl-Gesetz wurde mit Absicht so aufgesetzt…weil es anders nicht geht…es führt ohne wenn und aber

in den sozialen Ruin…in das soziale Elend derjenigen, dessen Arbeitsleistung überhaupt erst die

Sozialkassen gefüllt hat…für sich und nicht für radikal Kulturfremde die keinerlei Not haben.

Jeder der überhaupt auf diesen Spruch mit den „sind nicht illegal“ hört oder ihn gar ernst nimmt,

sollte sich schleunigst von seinem Geld trennen…er soll es den Illegalen in die Hand drücken…

und nicht die Gesetzestreuen damit gesetzwidrig belasten.

Wie sagte ich bereits?

Outlaws-Gesetzlose sind Illegal…sind Verbrecher und wurden erhängt…auch heute noch.

Es wird Zeit das wir für die Gutmenschen, einschließlich Merkel, Gauck, Gabriel und GRÜNENAnführerin,

die Galgen errichten…nur mal so…als Idee, oder?

rein rechtlich haben sie es verdient…Hochverrat und Förderung von gesetzeswidrigem Verhalten.

Gefährdung der sozialen Sicherheit und somit der nationalen Sicherheit.

Wie heißt es doch so schön in den USA:

wenn die nationale Sicherheit bedroht ist, ist uns jedes Mittel recht um die Gefahr abzuwenden…

Also, wir müssen es tun…das steht sogar im Grundgesetz…ganz deutlich und unmissverständlich!

Pack versteht sich…Pack verträgt sich……Pack einigt sich…

Gabriel, Merkel und Co werden es spüren…so oder so…

Wiggerl

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden? Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird. Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen.

Asyl: Zehntausende u.a. schwerkriminell tatverdächtig


Bundeskriminalamt legt aussagekräftige Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern im Jahr 2014 vor

Das Ausmaß der Kriminalität unter Asylbewerbern ist weitgehend tabuisiert.

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Berichte finden sich meist nur in der Lokalpresse, wodurch kein bundesweit repräsentatives Bild entsteht. Bundespolitiker und der öffentlich-rechtliche Rundfunk meiden das Thema nahezu völlig oder spielen die Problematik herunter. Auch vorhandene Daten des Bundeskriminalamts (BKA) sind der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Das BKA hat in seiner polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2014 auch tatverdächtige Asylbewerber gesondert erfasst. 

Als tatverdächtig im Sinne der PKS gilt jeder, der nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte verdächtig ist, rechtswidrig eine (Straf-)Tat begangen zu haben. Ein Tatverdächtiger, für den im Berichtszeit-raum mehrere Fälle der gleichen Straftat festgestellt wurden, wird laut PKS in demselben Bundesland nur einmal gezählt. Wie das BKA selbst hervorhebt, wird die Aussagekraft der PKS besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der Straftaten gar nicht bekannt wird.

Im Jahr 2014 hat die Polizei bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 53890 tatverdächtigen Asylbewerbern ermittelt.

Ohne die ausländerspezifischen Delikte – also Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern – nennt die PKS 38119 tatverdächtige Asylbewerber.

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Die Zahl der sich in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2014 aufhaltenden Asylbewerber betrug laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) insgesamt 226191 Personen.

Die BKA-Auswertung führt zusätzlich in einer getrennten Rubrik die Tatverdächtigenzahl „geduldeter“ Ausländer (zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber) auf. Von diesen wird bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 11962 Tatverdächtigen genannt. Bei den ebenfalls gesondert aufgeführten Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen werden hierzu außerdem zusätzlich 957 Personen als tatverdächtig verzeichnet.

Auch wenn man bei den beiden letztgenannten Gruppen die Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern abzieht, verbleiben bei den Geduldeten noch 10097 Tatverdächtige und unter den Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen 900 tatverdächtige Personen.

Die Öffentlichkeit hat jedoch ein berechtigtes Interesse daran, über polizeiliche Ermittlungsergebnisse und die auch durch Asylbewerber noch weiter steigende Kriminalitätsbelastung informiert zu werden.

So nennt die BKA-Auswertung zum Beispiel unter

  • „Totschlag und Tötung auf Verlangen“ 13 Prozent.

  • bei Betrug 19,3 Prozent, bei Mord 8,9 Prozent


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände“ 29,8 Prozent


  • vorsätzlicher einfacher Körperverletzung 10,3 Prozent


  • „Roheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ die Zahl von 11134 tatverdächtigen Asylbewerbern


  • „Gewaltkriminalität“ sind 5377 Tatverdächtige (TV) verzeichnet.

  •  

    „Mord und Totschlag“ 101 TV. 


  • sexuelle Selbstbestimmung 599 TV. 


  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (Paragrafen 177 und 178 StGB): 217 TV.


  •  Raub, räuberische Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer zusammen 1247 TV.


  • Körperverletzung: 8994 TV.


  • Vorsätzliche einfache Körperverletzung: 5527 TV.


  • „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien“ werden 4128 TV  


  • „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 2125 TV.


  •  „Zwangsheirat, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung“ steht die Zahl von 2082 TV.


  • „Straßenkriminalität“ sind 4797 TV subsummiert.


  • Wohnungseinbruchsdiebstahl: 571 TV.

  • Hausfriedensbruch: 1381 TV.

  • Landfriedensbruch: 155 TV.


  • Raubüberfälle in Wohnungen: 89 TV.


  • Räuberischer Diebstahl (Paragraf 252 StGB): 545 TV.


  • „Sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: 442 TV.


  • Sachbeschädigung: 1622 TV.


  • Diebstahl insgesamt: 18036 TV.


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände: 16066 TV.


  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen (Paragraf 243 bis Paragraf 244a StGB): 4594 TV.


  • Diebstahl insgesamt an/aus Kraftfahrzeugen (Kfz): 741 TV.


  • Schwerer Diebstahl an/aus Kfz: 464 TV.


  • Rauschgiftkriminalität: 3262 TV.


  • Ladendiebstahl insgesamt: 13894 TV.


  • Schwerer Ladendiebstahl: 2104 TV.


  • Besonders schwerer Ladendiebstahl: 1451 TV.


  • Diebstahl insgesamt aus Kiosken, Warenhäusern, Verkaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern,


    Schaukästen und Vitrinen: 14217 TV.


  • Betrug (Paragraf 263 bis Paragraf 265b StGB): 10418 TV.

  • Unter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung werden 2199 Asylbewerber als tatverdächtig aufgeführt.

Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass 2015 bis zu 1.000.000 Asylbewerber beziehungsweise Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, das ist etwa die vierfache Zahl des Vorjahres.

Michael Leh paz2015-35

Duisburg-Marxloh: Zigeuner terrorisieren Bewohner…sie benehmen sich wie Eroberer…Antwort der Stadtverwaltung: ihr müsst den Terror erdulden…laßt euch alles gefallen…ihr habt die Ewige Schuld


Mit einer „Landübernahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Duisburg-Marxloh

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen.

Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem.

Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Zigeuner-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen.

Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall.

Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin.

Duisburg-Marxloh2

„Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert.

„Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden.

Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“.

Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl.

In Wirklichkeit sei es doch noch viel schlimmer!

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

Asyl und Immigranten: Blutiger Wahnsinn…Die Polizei verliert ganze Straßenzüge an ausländische Clans…Merkels Einwanderungsgesetz fördert MASSIVEN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH…UND BÜRGERKRIEG…DER KAMPF UM DAS ÜBERLEBEN IST NICHT MEHR ZU VERHINDERN…


Merkel entlarvt sich erneut als Deutsch-Hasser…

Einwanderungsgesetz: Was die Protagonisten in Wahrheit anstreben

kurdendemo

Nun unterstützt auch CDU-Chefin Merkel ein Gesetz zur Einwanderung. Was damit bezweckt wird, führt geradewegs ins Chaos.

Erst aus der Deckung kommen, wenn keine Gefahr mehr droht – dies ist die überaus erfolgreiche Taktik von CDU-Chefin Angela Merkel, die sie auch beim Thema Einwanderungsgesetz angewendet hat. Im Januar ließ sie ihren Generalsekretär, scheinbar als Alleingänger, ein solches Gesetz fordern. Der (vormals starke) Widerstand in den eigenen Reihen blieb diesmal verhältnismäßig lau. Also traut sich nach Monaten des Abwarten nun auch die Parteivorsitzende ans Tageslicht und unterstützt neuerdings das Vorhaben.

Doch die Kritiker in der Union sind nicht etwa gegen Klarheit, sie ahnen vielmehr, dass es in Wahrheit um etwas anderes geht. Protagonisten von SPD, Grünen und Linkspartei sagen offen, was sie wirklich anstreben: Auf keinen Fall solle so ein Gesetz das bisherige Ausmaß von Zuwanderung begrenzen.

Das Wichtigste sei, dass es nicht weniger, sondern mehr Einwanderung gebe, schallt es aus den Reihen von anti-deutschen Sozialdemokraten, Grünen und Linkspartei.

Erst vor diesem Hintergrund wird der Widerstand in Teilen der Union verständlich.

Allerdings ist es ein Widerstand auf verlorenem Posten, da er die Kanzlerin nun offen gegen sich hat, nachdem diese den politischen Wind mit Hilfe ihres Versuchsballons Tauber ausgiebig studieren konnte.

Strenge Auswahlkriterien, die nur solche Ausländer ins Land lassen, die Deutschland benötigt, die integrationswillig und -fähig sind, werden gerade von den Befürwortern eines Einwanderungsgesetzes verbissen bekämpft. Also dürfte ein Gesetz entstehen, das die deutschen Belange ganz hinten anstellt.

Dies in einem Land, in dem die Integration vieler schon hier lebender Einwanderer krachend gescheitert ist.

Dieser Tage erst tauchte ein internes Polizei-Papier aus Nordrhein-Westfalen auf, das Dramatisches enthüllt: In etlichen Städten habe die Polizei die Kontrolle über ganze Straßenzüge an arabische, türkische, rumänische und bulgarische Clans verloren. Sie herrschen jetzt dort, Anwohner und Geschäftsleute werden eingeschüchtert, schweigen aus Angst.

Dies ist nur eine Meldung von Tausenden, die zeigen: Wenn Einwanderung nicht endlich klar gesteuert und begrenzt wird, droht ein blutiges Desaster. Die Antwort der Politikermehrheit darauf aber lautet: „Mehr Einwanderung!“

Das Resultat einer solchen Politik heißt Bürgerkrieg.

Hans Heckel paz2015-31

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Krieg und blutige Selbstverteidigung der einheimischen Bevölkerung wird unausweichlich.

Spätestens wenn die Finanzlage endgültig zusammenbricht, wenn dem zahlenden Bürger der letzte Cent heraus-gequetscht wurde

und im Namen der „EU“ jede Kulturnation ihren persönlichen Halt verloren hat…dann wird es krachen.

Die Illegalen und Immigranten, denen jetzt das Geld in den Hintern gesteckt wird…was machen die, wenn das Geld nicht mehr da ist?

In was verwandeln sich die sogenannten Asylheime…in trojanische Pferde…in Banden-Camps von denen aus alle überfallen und nicht nur beraubt werden…

Diese Eindringlinge werden nicht warten bis es vielleicht wieder was gibt…sie werden rauben und morden…

Das ist sicher und keine Voraussage.

Jeder der jetzt vor Angst und/oder Gleichgültigkeit Vogel Strauss spielt…deren Köpfe rollen als erstes.

Dafür braucht es keinen Irlmaier mehr oder zig- andere Gesichter, die alle das gleiche voraussehen…

Der Tod ist hier und keine Pest war jemals schlimmer…kreuz tod asyl

Wiggerl

Bevölkerungsaustausch: Noch mehr Geld für Illegale unerwünschte "Zuwanderer"…Berlins Senat will Leistungen deutlich erweitern – Einheimische haben das Nachsehen


Berlins rot-schwarzer Senat arbeitet an einem Papier, das deutlich mehr Leistungen für Zuwanderer vorsieht. Kürzlich kündigte der Senat im neuen Haushaltsentwurf an, für die unter „Flüchtlinge“ verbuchte Zuwanderung 2016 insgesamt 383 Millionen Euro bereitzustellen. Weitere 445 Millionen Euro sind 2017 verplant. Ein internes Papier über 47 Seiten zeigt nun, wofür SPD und CDU die über 80 Prozent Mehrausgaben in diesem Bereich einsetzen wollen: für grenzenlose Zuwanderung ins Sozialsystem.

Containerdorf berlin asyl

Die „Grundsätze“ des Papiers sollen in rund einer Woche beschlossen werden. Sie setzen neue Maßstäbe in puncto Unterbringung und Versorgung. Integration wird vergleichsweise klein geschrieben. In dem Programm der Senatssozialverwaltung ist schon sprachlich ungeschickt von einer „menschenwürdigen Unterkunft“ für jeden Neuankömmling die Rede. „Für alle in Berlin aufgenommenen Asylbegehrenden und Flüchtlinge wird unmittelbar nach ihrem Eintreffen eine menschenwürdige Unterkunft bereitgestellt“, steht dort. Obdachlosigkeit sei „ausnahmslos zu vermeiden“.

So setzt der Senat sich unter Druck. Obdachlosigkeit ist auch für Menschen deutscher Herkunft in Berlin ein Problem – rund 150 Menschen übernachten regelmäßig allein im Tiergarten. Für sie gibt es kein millionenschweres Programm.

Schon jetzt ist das offizielle Berlin mit der Unterbringung von Zuwanderern überfordert. Dieses Jahr gingen bis Ende Juni 11500 neue Asylanträge ein. Allein die erste Woche dieses Monats bescherte mehrere tausend neue Fälle. Bis Ende des Jahres rechnet Berlin mit 10000 zusätzlich benötigten Wohnplätzen für die Einquartierung der Zuwanderer.

Damit, dass er auch noch verlangt, die Standards für solche Unterbringungen anzuheben, fordert der Senat sich und der Verwaltung kaum Mögliches ab. Er ist im Begriff, eine Rundumbetreuung von Zuwanderern zu beschließen:

„Neben der Unterbringung gehören dazu eine gute Versorgung, Integration und Betreuung durch ein Maßnahmenpaket, welches unter anderem Angebote zur Sprachförderung, beruflichen Eingliederung und schulischen Versorgung umfasst.“

Auf Landesgrundstücken sollen möglichst schnell neue Unterkünfte entstehen. Berlins Politik, die weiter mit dem sozialen Wohnungsbau und der Bereitstellung von ausreichend bezahlbarem Wohnraum überfordert ist, will für die Zuwanderer an 36 Orten binnen zwei Jahren Fertighäuser in Modulbauweise errichten. Rund 7200 Unterkünfte sollen so zustande kommen.

Indes: Der Senat ahnt die Aussichtslosigkeit, den von ihm politisch ungesteuerten Zustrom zu bewältigen, und beabsichtigt daher, zusätzlichen Wohnraum auch zu mieten – möglichst mit „Anbindung an den Personennahverkehr“. Es müsse allerdings noch geprüft werden, nach welchen Voraussetzungen Asylbewerber einen Wohnberechtigungsschein erhalten könnten, so der Senat. Einen solchen Schein Zuwanderern zuzuteilen, würde bedeuten, sie bewusst am sozial geförderten Wohnungsmarkt in Konkurrenz mit deutschen Sozialhilfeempfängern zu setzen.

Der Steuerzahler wird absehbar nicht nur für den Wohnraum für Zuwanderer zur Kasse gebeten, die Landespolitik arbeitet auch an einer Gesundheits-Chipkarte für jeden Zuwanderer. Welche Daten darauf gespeichert werden und wie Missbrauch zu verhindern ist, steht in den Sternen.

Wer laut Asylbewerberleistungsgesetz anspruchsberechtigt ist, soll eine Chipkarte wie andere Krankenversicherte bekommen, freilich ohne je in das Gesundheitssystem eingezahlt zu haben. Dass Asylantragsteller Namen unvollständig oder falsch angeben, ist nach Erfahrungen der Polizei keine Seltenheit.

Das Sozialsystem auch denen zu öffnen, deren Aufenthaltsberechtigung gesetzlich eigentlich noch zu prüfen wäre, stellt einen politischen Dammbruch dar. Die an Asylsuchende vergebene Gesundheitskarte schließt nach Senatswunsch Röntgenuntersuchungen und Impfungen ein. Bisher übliche Behandlungsscheine entfallen und damit auch jede Kontrolle.

Vom Senat bezahlte Betreuer sollen zudem Traumatisierte psychologisch und fachlich betreuen. Der deutsche Krankenkassenbeitragszahler wartet in der Regel Monate auf einen Termin beim Psychologen.

Im Fokus der erweiterten medizinischen Leistungen stehen demnach Kinder und Jugendliche. Sozialsenator Mario Czaja (CDU) regte einen Runden Tisch mit Berlins Sozialverbänden an, um weitere Fragen der medizinischen Versorgung zu klären.

Das lässt befürchten, dass die Ausweitung der Leistungen ein dauerhaftes Geschäft für Berlins Sozialindustrie wird.

Sverre Gutschmidt

„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

Unzensuriert-TV 3: Asylchaos – Sturm auf Europa…es sind keine "Asylanten" oder Flüchtlinge…es sind Eindringlinge die auf unsere Kosten ein commodes Leben führen wollen…wer anderes behauptet ist entweder verdummt oder er lügt….


Das Asyl-Chaos wird immer schlimmer…die Polit-Darsteller fordern immer häufiger das die Völker auf Teile ihres Wohnraumes verzichten, um Asyl-Betrüger aufzunehmen…

Asylforderer werden immer frecher und fordern das Goldene Paradies…sie lügen und betrügen…

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa
Ausgabe 3: Lokalaugenschein in Traiskirchen – Wer ist die Asyllobby? – Asyl-Experten im Interview

20.620 – So viele Asylanträge wurden bis Ende Mai in diesem Jahr in Österreich gestellt. Fast dreimal so viele wie in den ersten fünf Monaten 2014. Heuer werden rund 70.000 Menschen ins Land kommen und behaupten, aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt zu sein. 80 Prozent von ihnen werden – das legen die Statistiken nahe – diese Verfolgung nicht nachweisen können. Trotzdem werden die meisten im Land bleiben. Denn Asyl ist längst nur noch ein schönes Wort für illegale Einwanderung.

Unzensuriert-TV hat sich umgesehen und mit Experten gesprochen. Asylwerber in Traiskirchen beklagen sich vor der Kamera ganz offen über Österreich. Sie erzählen, wie viel sie ihren Schleppern für die illegale Einreise gezahlt haben, und legen ihre wahren, nämlich wirtschaftliche Einwanderungsgründe offen.

Die Asyllobby verschließt vor alldem die Augen. Von der Flüchtlingsbetreuung profitierende NGOs und gutmenschlich geprägte Medien leisten ihren Beitrag zur Aushebelung des Rechtsstaates. Jeder Immigrant gilt ihnen als verfolgter Flüchtling. Jede Abschiebung wird bekämpft. Sie treiben die Regierungen vor sich her.

Der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber erklärt, warum Österreich die aufgrund der Dublin-III-Verordnung gar nicht hier antragsberechtigten Zuwanderer trotzdem nicht los wird und wie abgelehnte Asylanten über Umwege wie den subsidiären Schutz trotzdem zu einem Daueraufenthalt in Österreich kommen. Der ehemalige österreichische Botschafter in Mazedonien, Harald Kotschy, zieht Vergleiche mit der Zeit der Jugoslawien-Krise und fordert einen konsequenten Grenzschutz sowohl übers Meer als auch auf dem Landweg.

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"Flüchtlings"-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine "Flüchtlinge"…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy
Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als „sicherer Hafen“

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“ Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

Die Wahrheit: »Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Immigranten-"Asylanten"«


Udo Ulfkotte

Politik und Medien sind geübt im Lügen. Angeblich gibt es in Deutschland immer mehr »Arme«, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens haben. Das ist kein Wunder, wenn man das Land mit Menschen aus Staaten der Dritten Welt flutet, die keinen Schul- oder Bildungsabschluss haben, immer öfter Analphabeten sind und dafür sorgen werden, dass Renten-, Pflege- und Sozialversicherungen endgültig zusammenbrechen werden.

Professor Herwig Birg ist in Deutschland der Begründer der Bevölkerungsforschung. Jedes Entwicklungsland hat an den Universitäten mehrere Lehrstühle und Forschungseinrichtungen für Bevölkerungsforschung, weil die Thematik untrennbar mit dem wirtschaftlichen Wohlergehen eines Landes verknüpft ist.

Nur Deutschland ist das einzige Land der Welt, welches auf Druck der Politik alle (früher drei) Institute für Bevölkerungsforschung geschlossen und durch Lehrstühle für Gender-, Schwulen und Transgenderstudien ersetzt hat. Deutsche Politiker brauchen offenkundig keine wissenschaftlichen Daten zur Bevölkerungsentwicklung.

Sie wissen, wie man auf die »Überalterung« der Gesellschaft reagiert und öffnen einfach die Grenzen, damit jene, die kein anderes Land haben will, bei uns eine Zukunft finden. Auf die Idee, dass Kinder der eigenen Bevölkerung die Zukunft eines Landes sind, ist in den letzten Jahren kein deutscher Politiker gekommen. Denn junge Familien zu ermuntern, Kinder zu bekommen, erinnert Politik und Medien in Deutschland an dunkelste Nazi-Zeiten. Wenn deutsche Familien Kinder bekommen, dann ist das irgendwie »rechts«. Politisch korrekt ist es heute, wenn Schwule und Transgendervertreter Kinder adoptieren und diese gendergerecht auf den ersten multikulturellen Tuntenball vorbereiten.

Professor Herwig Birg, der schon erwähnte Begründer der Bevölkerungsforschung, ist inzwischen 76 Jahre alt und hat mit Die alternde Republik und das Versagen der Politik jetzt ein Sachbuch geschrieben, welches das bekannteste Werk zur Alterung der Gesellschaft (Das Methusalem-Komplott von Frank Schirrmacher) fachkundig zerreißt und uns dabei zugleich auch noch drastisch aufzeigt, wie wir mit Zuwanderung unsere eigenen Lebensgrundlagen zerstören. Schon im Vorwort schreibt Birg, dass der frühere FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ein ganzes Land mit seiner irrwitzigen Behauptung zum Narren gehalten habe, wonach die Steigerung der Lebenserwartung unser Hauptproblem sei. Schirrmacher habe »den Blick dafür verstellt, dass die niedrige Geburtenrate Deutschlands und nicht die steigende Lebenserwartung die entscheidende Ursache der Alterung, Schrumpfung und aller übrigen demografischen Probleme bildet«.

Professor Birg prognostiziert uns ganz nüchtern den Zusammenbruch der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, weil es einen immer stärkeren Verteilungskampf geben wird. Wirklich spannend wird das Buch für mich im Kapitel »Der Einfluss von Geschlecht und Bildung auf die Lebenserwartung«. Der Wissenschaftler schreibt auf Seite 96, dass die Bildung eines Menschen zu »80 Prozent durch die Intelligenz bestimmt« werde, »die nach dem heutigen Kenntnisstand wiederrum zu 50 bis 80 Prozent genetische Ursachen hat«. Ich dachte, so etwas dürfe man heute nicht mehr schreiben und erinnerte mich beim Lesen dieser Passage an Thilo Sarrazin und an die Debatte um den Einfluss der Gene auf die Intelligenz eines Menschen.

Doch Professor Birg ist kein zweiter Thilo Sarrazin, sondern zitiert in Die alternde Republik und das Versagen der Politik aktuelle wissenschaftliche Studien, die scheinbar über jeden Zweifel erhaben sind. Die Zusammenhänge von Lebenserwartung, Intelligenz und Bildung erklärt er auch dem größten Skeptiker überzeugend mit aktuellen Studien an 5,2 Millionen männlichen deutschen Rentenbeziehern durch die Deutsche Rentenversicherung. Mithilfe dieser Daten wird deutlich: Wer die höchste Bildung hat, der erzielt auch das höchste Einkommen und hat die höchste Lebenserwartung. Die deutsche Studie deckt sich mit den Ergebnissen von Studien aus anderenLändern (etwa aus Finnland, Seite 97).

 

Vor diesem Hintergrund skizziert Birg die durchschnittlich niedrige Bildung von Migranten, die eine extrem schlechte schulische und berufliche Bildung aufweisen und zu einem erheblichen Teil von Sozialhilfe leben (Seite 122). Die Schlussfolgerungen, die er daraus zieht, sind politisch ganz sicher nicht korrekt (Seite 125):

»Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Bevölkerungsgruppen ist im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang. So wie es für eine Familie nichts Schlimmeres gibt, als wenn ihre Kinder ohne Ausbildung das Erwachsenenalter erreichen, so kann es für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.«

Wirklich schockiert und nachdenklich gemacht hat mich eine andere Passage des Buches. Politik und Medien behaupten ja, dass durch die Einwanderung die Alterspyramide verändert und die demografischen Probleme gelöst werden könnten. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die derzeit praktizierte Einwanderungspolitik wird alle Probleme extrem verschärfen. Birg schreibt: »Die im Alter von z.B. 30 Jahren Zugewanderten gehören jedoch nach drei Jahrzehnten zur Gruppe der 60-Jährigen und Älteren, deshalb hat die Einwanderung nach Deutschland einen doppelten Effekt: Sie bewirkt kurz- und mittelfristig eine Verjüngung der Bevölkerung, langfristig schwächt sich der Verjüngungseffekt jedoch wieder ab und verkehrt sich in sein Gegenteil. (…) Wollte man den Anstieg der Altersquotienten in Deutschland durch Einwanderung Jüngerer stoppen, müssten nach den Vorausberechnungen der UN bis 2050 netto 188 Millionen Menschen mehr nach Deutschland ein- als auswandern.« Insgesamt vier Mal zitiert Professor Birg in Die alternde Republik und das Versagen der Politik die Vorausberechnungen der Vereinten Nationen, welche es auch für viele andere Länder der Welt gibt.

Es gibt offenkundig keinen Wissenschaftler, der die Zahlen bestreitet – nur Politik und Medien ignorieren sie. Die Wahrheit lautet demnach: Die deutsche Bevölkerung müsste jedes Jahr 3,4 Millionen junge Zuwanderer aufnehmen und von derzeit 82 auf 299 Millionen im Jahr 2050 ansteigen, um den Altersquotienten zumindest konstant zu halten (Seite 110). Auf rund 240 Seiten erklärt uns Wissenschaftler Birg, wie illusorisch das ist. Klar ist am Ende: Wir werden bald schon mindestens bis zum 72. Lebensjahr arbeiten müssen, um überhaupt noch eine Rente zu bekommen. Und die wird dann wohl nur noch halb so hoch sein, wie man es heute erwarten würde. Birg schlägt als eine von vielen Lösungen eine Rentenkürzung bei Kinderlosen vor (Seite 157). Und er legt überzeugend dar, dass wir an dieser Lage nichts durch noch so viel Einwanderung verändern werden (Seite 180):»Zuwanderungen aus dem Ausland sind auf Dauer kein Ersatz für Geburten im Inland«.

Professor Birg spricht in Die alternde Republik und das Versagen der Politik von fünf »demografischen Plagen«: Dem immer größeren Interessengegensatz zwischen den alten und jungen Generationen, zwischen den Menschen mit und ohne Kinder, zwischen den Regionen, zwischen Zugewanderten und nicht Zugewanderten und dem Finanzkonflikt. Er lässt den Leser am Ende seines spannenden und lehrreichen Buches eher fröstelnd zurück.

Er nennt noch einmal die großen Katastrophen und politischen Umwälzungen der Deutschen: Weltkriege, Hyperinflation, Flucht und Vertreibung, Teilung Deutschlands und Wiedervereinigung.

Und er erinnert daran, wie dieses Land einmal größte wissenschaftliche Leistungen in Serie hervorbrachte, sichtbar auch an der Rekordzahl von Nobelpreisen – und wie sich die Kette des Niedergangs und der deutschen Katastrophen nun fortsetzt. Dieses Mal in Form eines beispiellosen demografischen Niedergangs im 21. Jahrhundert.

Was zu tun ist? Professor Birg gibt auf diese Frage schon auf Seite elf seines Buches eine Antwort. Dort zitiert er einen der ranghöchsten Vertreter der deutschen Wirtschaft, der ihm am Rande des Berliner Demographieforums gesagt habe: »In Deutschland lässt sich das Ruder nicht mehr herumreißen. Meine vier Söhne werden alle aus Deutschland auswandern.« Professor Birg findet es skandalös, dass unsere Wirtschaftselite so denkt. Und er entwickelt Ideen, wie man das Ruder noch herumreißen könnte. Im letzten Kapitel schlägt er beispielsweise vor, bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, Eltern zu bevorzugen und Mütterquoten einzuführen (Seite 205).

Aber wahrscheinlich glaubt er selbst nicht, dass er in Zeiten, in denen sich die Politik am liebsten um Gender-, Schwulen- und Transsexuellenproblemchen kümmert, außerhalb der wenigen noch normal denkenden Menschen, Gehör finden wird.

Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zu wachrütteln als PDF

Invasion-

.

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

„EU“: Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt „Schutzsuchende Person“ zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut „EU“-Vorstellung erreicht


"EU": Völkerbetrug…um die Asyl-Gesetze zu umgehen wurde am 13.05.15 beschlossen Asylanten jetzt "Schutzsuchende Person" zu nennen…dadurch dauerhafter Aufenthalt laut "EU"-Vorstellung erreicht


Asyl….Die Deppen (Opfer) Europas


Allein am Bahnhof Passau kommen täglich über 200 sogenannte Flüchtlinge an, in besten Klamotten und mit mehreren teuren iPhones. So gut wie alle kommen ohne Pässe an, werden in komfortablen Hotels untergebracht und erhalten von Herrn Seehofers Landesregierung die nötigen Barmittel, um ihre kriminellen Aktivitäten in der BRD reibungslos durchführen zu können. [1]

Dieses Jahr werden wohl eine Million dieser Bereicherer kommen, zugegeben werden derzeit etwa eine halbe Millionen, aber diese Lügen kennen wir ja zur Genüge. Allein der bayerische Steuerdepp muss für das an ihm verübte Verbrechen der Bürgerkriegsvorbereitung durch „Flüchtlingshilfe“ für 2015 und 2016 über 2,5 Milliarden Euro aufwenden. „Der Flüchtlingsansturm kostet immer mehr. Knapp eine Milliarde Euro haben die Haushälter des Freistaats in den Doppelhaushalt 2015/2016 eingestellt, um die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Betreuung der Flüchtlinge in Bayern zu finanzieren. Weil die Flüchtlingszahlen immer weiter stiegen, wurden nochmal 500 Millionen Euro nachgeschossen. Doch auch das reicht nun offenbar nicht mehr: Finanzminister Markus Söder (CSU) erklärte gestern, dass eine weitere Milliarde Euro nötig sei, würden sich die aktuellen Prognosen über eine weitere Zunahme der Flüchtlinge bewahrheiten. Dann wären es insgesamt 2,5 Milliarden Euro, die der Freistaat in diesem und im nächsten Jahr für die Flüchtlinge ausgeben würde.“ [2]

Aber das Dreifache der die notdürftigsten Kosten deckenden 2,5 Milliarden Euro (nur für Bayern) fallen allein für die medizinische Versorgung der lieben Flüchtlinge an. Diese Massen kommen nicht nur, um für den IS den Krieg in der BRD vorzubereiten und mit sonstigen regelmäßigen Verbrechen die Deutschen zu schädigen, sondern sie kommen auch, um sich medizinisch rundum versorgen zu lassen. Bestritten werden diese Kosten von den Krankenkassen, deren Verluste der „Europa-Depp“ später ausgleichen muss: einmal durch erhöhte Steuerdrangsal und einmal durch schlechtere medizinische Versorgung. In Hamburg und Bremen genießen die Kreuzfahrt-Ankömmlinge bereits freie Arztwahl.„Wenn Flüchtlinge einfach mit Karte zum Arzt dürfen. … In Hamburg und Bremen dürfen sie ganz normal zum Arzt. Nun prüfen Bund und Länder eine Ausweitung des ‚Bremer Modells‘. … Die Behandlungskosten der Asylbewerber erstattet der Staat der Krankenkasse.“ [3] Und wer ist der Staat? Richtig, der „Europa-Depp“.

99,7 Prozent [4] aller ankommenden Bereicherer werden nach dem Asylgesetz abgelehnt, dürfen aber bleiben, können ihren einkommensträchtigen Geschäften nachgehen und werden medizinisch rundum versorgt, nur weil eine Regierung zum Nachteil der Deutschen gegen ihre eigenen Gesetze verstößt.

Jetzt sollen wieder einmal die Ankommenden aus dem Balkan abgeschoben werden, vielleicht wird das auch geschehen, denn die sind zumeist, bis auf die Zigeuner, weiß. 100 prozentiges Bleiberecht ohne Asylrechtsstatus erhalten aber alle Neger und IS-Moslems. „Das Asylrecht wird dermaßen ausgehöhlt, dass nichts mehr von ihm übrig bleibt… Warum gibt es dann überhaupt ein Asylrecht? … Den hohen Verwaltungsaufwand, den ein Asylantrag kostet, könnte man sich sparen. … Nur die ‚Dummen‘ unter den ablehnten Asylbewerbern , die sich ans Gesetz halten – lassen sich abschieben. …. Besonders weit bringt es, wer ohne Papiere kommt.“ Und so „besteht der erste Schritt, der nach Deutschland führt, darin, das Recht eines jeden Staates zu ignorieren. … Jeder kann kommen und bleiben, der will.“ Und dann verrät uns die FAZ auch noch, warum man uns als Volk tötet: „Das Asylrecht in Wahrheit nur als moralische Krücke, um sein politisches Gewissen zu befriedigen. Das ist das eigentliche Problem, das Deutschland damit hat.“ [5] Genau das wurde uns bereits vor ein paar Jahren von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bestätigt, als er sagte, dass wir die „Deppen Europas“ wegen unserer sogenannten Geschichte spielen müssten. Auf die Frage, warum die Deutschen immer den „Zahlaugust“ machen, antwortete Sinn: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [6]

Wir werden Amboss unter dem Islam sein

Wir werden Amboss unter dem Islam sein

„Anders als Politiker und Kirchenführer, die sich berufen fühlen, dem Volk zu sagen, was gut und richtig ist, ist die Welt, mit der wir es zu tun haben, nicht als Kindergartenveranstaltung konzipiert, sondern als eine Stätte des Kampfes. ‚Du musst steigen oder fallen, leiden oder triumphieren, Hammer oder Amboss sein‘, befand Goethe. Wenn die abendländische Kultur nicht mehr die moralische Kraft aufbringt, den nach Weltherrschaft strebenden Islam in die Schranken zu weisen, wird sie sich mit der Rolle des Ambosses abzufinden haben. … Es gibt kaum ein dümmeres, verwerflicheres ‚Argument‘ als die Behauptung, wir brauchten Einwanderer. … Was Deutschland wirklich braucht, ist keine Einwanderung, sondern eine Regierung, die fähig ist, das Land auch ohne deren Hilfe zu regieren.“

FAZ, 08.01.2015, S. 25
WERNER SCHUMANN, SEEFELD-HECHENDORF

Die BRD bricht ihre eigenen Gesetze zum Schaden der Deutschen wegen der Holo-Story. Wir werden ethnisch und existentiell also mit Hilfe dieser Greuelgeschichte kaputt gemacht. Da beantwortet sich die Frage, warum die Wahrheit über Adolf Hitler und die sogenannte Judenvernichtung mit lebenslänglichen Haftstrafen geahndet wird von selbst. Die Verantwortlichen verletzen also ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, in allen Bereichen unserer Existenzsicherung. Vor allem, weil sie mit dieser Politik die Voraussetzungen für einen blutigen Bürgerkrieg schaffen. Denn „illegale und unkontrollierte Zuwanderung führt in den unerklärten Bürgerkrieg.“ [7] Und das alles wird mit einer typisch jüdischen Opfer-Erzählung, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden darf, gerechtfertigt.

Um die „Deppen Europas“ zu beruhigen, lancierten die Lügner mit ihrer Lügenpresse eine Kampagne, die den Deutschen suggerieren sollte, die anderen EU-Länder müssten jetzt mehr dieser Bereicherer aufnehmen, um die Deutschen zu entlasten.

Dabei geht es nur um die Aufteilung eines kleinen Teils der uns überschwemmenden Bereicherer, nämlich um 20.000 von einer erwarteten Masse von einer Million 2015. Diese 20.000 sollen auf die anderen EU-Länder verteilt werden. Aber die anderen EU-Länder, weil dort offenbar weniger „Deppen“ leben, nehmen noch nicht einmal diese 20.000 auf. „Der EU-Quotenplan für Migranten wurde zerfetzt, nachdem Frankreich und Spanien sich der Haltung Groß Britanniens anschlossen. … Britannien war das erste Land, das die Quoten-Idee ablehnte.“ [8]

Der spanische Außenminister José Manuel García-Margallo erläuterte für Spanien die Verweigerung dieser Völkermordpolitik: „Die Aufnahme von Flüchtlingen zu versprechen, obwohl man ihnen keine Arbeit bieten kann ist nicht akzeptabel. Es handelt sich um Wirtschaftsflüchtlinge. Und es ist nur logisch, dass die Menschen dorthin gehen, wo sie glauben, dass ihre Zukunft besser sein wird. Aber wie soll das mit der hohen Arbeitslosigkeit bei uns zu machen sein.“ [9] Aber genau das trifft auch auf die BRD zu, wir können selbst Millionen von Deutschen keine Arbeit bieten.

Die wichtigsten Länder, deren Menschen sich gegenüber der Bereicherung verwahren, die es ablehnen, „die Deppen Europas“ zu sein, sind: „Britannien, Frankreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Estland, Litauen, Lettland und die Slowakei haben die Quoten-Idee zurückgewiesen.“ [10] Beim den deutschen „Europa-Deppen“ werden sie deshalb alle hängenbleiben.

Für die Herkunftsstaaten der Flüchtlinge ist die Kreuzfahrt in die BRD von existentieller Bedeutung, weshalb diese Afrika-Staaten auch die Schlepperkosten aus ihrer Staatskasse bezahlen. In der BRD gibt es nicht nur sofort Bares, sondern die Nebeneinkünfte aus vielfacher krimineller Betätigung erweist sich geradezu als Eurosegen, der in Form von Auslandsüberweisungen in die Herkunftsländer fließt. Diese Staaten leben von diesem geschenkten, von den Deutschen finanzierten Devisensegen. „Der Segen der Auslandsüberweisungen. … Das ist ein Riesenmarkt. Nach Angaben der Weltbank belief sich die Gesamtsumme der Auslandsüberweisungen nach Afrika im Jahr 2014 auf 32 Milliarden Dollar. … Milliardenbeträge werden von solchen Flüchtlingen erwirtschaftet, die zuvor mit Schlauchbooten über das Mittelmeer kamen. Fest steht, dass diese Zahlungen für zahlreiche afrikanische Volkswirtschaften überlebenswichtig sind. … Kaum eine afrikanische Regierung hat deshalb ein ernsthaftes Interesse daran, den Exodus der eigenen Landsleute einzudämmen.“ [11]

Derzeit spielt sich vor unseren Augen das Auseinanderfallen der „Alternative gegen Deutschland“ ab, auf die einmal Hoffnungen gesetzt wurden, sie würde den Völkermord an den Deutschen stoppen. Der für die jüdische Lobby arbeitende Olaf Henkel wurde bereits vor wenigen Wochen de facto aus der AfD gedrängt. Henkel forderte die Aufnahme von weiteren Millionen von „Flüchtlingen“ ebenso wie der Noch-Vorsitzende Lobby-Lakai Bernhard Lucke. Lucke, „der ekelige Zwerg“ trat einst an, aus dem Sklaven-Euro auszutreten, jetzt will er die Euro-Politik nur noch „kritisieren“, mehr nicht. Aber auch Lucke will weitere Millionen von Flüchtlingen in die BRD pressen. Er wird wohl beim AfD-Parteitag im Juni abgewählt werden.

Aber machen wir uns nichts vor, auch der angeblich etwas deutsch denkende Rest bei der AfD wird die Deutschen höchstwahrscheinlich unter das Völkermord-Programm der Lobby treiben. Ob sie nun Gauland oder Petry heißen mögen. Sie werden letztlich die Migrations-Untergangspolitik nur noch „kritisch“ kommentieren wollen, so wie Lucke später den Euro nur noch mit „Kritik“ bekämpfen wollte. Aber sie werden nichts ändern, es sind letzten Endes Systemfiguren.

Einzig die NPD mit Udo Voigt steht zu den Deutschen

Udo Voigt ist der einzige aller BRD-Abgeordneten im Europa-Parlament, die es wagen, das deutsche Volk zu verteidigen und gegen den geplanten Völkermord anzukämpfen.

Einzig die NPD steht zu den Deutschen, deshalb soll sie verboten werden. Der Europa-Abgeordnete der NPD, Udo Voigt, sprach am 20. Mai 2015 im Europaparlament Klartext, obwohl ihm nur eine Minute Redezeit eingeräumt wurde. Voigt erteilte allen Legalisierungsabsichten der Masseneinfuhr fremder Völker eine deutliche Absage und zitierte aus einem am 18. Mai 2015 in der „Welt“ erschienenen bemerkenswerten Leitartikel mit dem Titel „Europa muss eine Festung sein“, wonach die anhaltende Massenzuwanderung auf einen „unerklärten Bürgerkrieg“ in Europa hinauslaufe. Voigt wörtlich: „Sie sollten doch eigentlich Europa schützen, Sie sollten Europa verteidigen, Sie sollten die sozialen Errungenschaften dieses Kontinents verteidigen, stattdessen habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass hier Kreuzfahrten organisiert werden. (…) Wollen Sie noch weitere Humansklaven nach Europa bringen, statt den Menschen dort zu helfen, wo sie herkommen, damit sie auch eine Zukunft und Perspektive in ihrer eigenen Heimat haben?“

Ein weiterer Höhepunkt in der aktuellen Plenarwoche des Europa-Parlaments stellte am 19. Mai 2015 der Auftritt des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor dem Straßburger Plenum dar. Orbán beharrte darauf, dass Ungarn ein souveränes Land sei und sich insbesondere das Recht vorbehalte, seine Grenzen selbst zu schützen. Orbán wörtlich: „Wir Ungarn müssen darüber entscheiden können, ob wir Wirtschaftsflüchtlinge wollen oder nicht. Darum befragen wir unser Volk. Asylanten wollen wir. Wirtschaftsflüchtlinge wollen wir nicht.“

Auch in England revoltieren die jungen Menschen gegen die alles vernichtende Multikultur-Politik. In einer Aufsehen erregenden Studie der Multikultur-Förderanstalt „Show Racism the Red Card“ (SRTRC) wurde ermittelt, dass „etwa 84 Prozent der englischen Mittelschüler die Ansicht vertreten, dass ‚Rassismus gegen Weiße’ ignoriert wird. 60 Prozent sagen, dass Asylanten und Immigranten die Arbeitsplätze den Briten stehlen und mehr als 30 Prozent klagen, dass die Moslems England übernehmen würden.“ [12]

Hinter diesem Todesprogramm steht die Lobby, keine Frage. Die Lobby vertritt den Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, der in dieser kleinen Clique wirkt, um immer wieder, immer von neuem, das Programm zur Unterwerfung der gesamten Menschheit voranzutreiben. Nicht nur, dass sie zur Erfüllung ihrer Mission stets schreckliche Kriege führen lassen, mit Millionen von Toten, und dabei noch hämisch grinsen, erledigen sie uns auch existentiell. Man schaue nur auf das Wall-Street-Finanzsystem, das sie entwickelt haben und von ihren Vasallen gegen uns einsetzen lassen.

Doch der Hauptpunkt ihres Höllenprogramms gipfelt in dem Ziel der Vernichtung der weißen Rasse. In Schweden wurde von den jüdischen Organisationen die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die „Einsicht“ durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre. Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in Ashkelon in Israel. Dort arbeitete Barbara Spectre an der „Achva-Hochschule für Jüdische Studien“. 1982 zogen die beiden nach Jerusalem um. Dort lehrte Barbara Spectre am „Shalom Hartmann Institute“, am „Melton Centre der Hebräischen Universität“ und an der „Yellin Hochschule für Erziehung“. Und seit 2001 leitet sie in Stockholm den Einsatz des PAIDEIA-Instituts zur Zerstörung der weißen Rasse in Europa.

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen halten, dass Ausländer in Israel rechtlos sind, dass selbst fünfjährige Kinder deportiert werden und „Einwanderung als eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels darstellt“ [13], dann wird der menschenverachtende Zynismus von Barbara Spectre deutlich. Die Nichtjuden, insbesondere die Weißen, sollen also durch Vermischung planmäßig vernichtet werden, während die Juden durch Zucht- und Blutreinheit über die Vermischten herrschen sollen. Barbara Spectre sagte nämlich 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens folgendes (Wortlautabschrift): „Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.“

Judenführer Schuster: Schwarze Juden zurück in den Dschungel

Der neue Judenführer in der BRD, Josef Schuster, unterstützt in Israel die Demonstrationen gegen schwarze Juden aus Afrika, die mit den Parolen angeheizt werden: „Vergesst nicht, zurück in den Dschungel nach Afrika zu gehen. Wir wollen euch nicht und wir brauchen euch nicht in Israel.“

Während der neue Judenführer in der BRD, Josef Schuster, den Tod der Deutschen durch Multikultur fordert, unterstützt er in Israel sogar die Ausweisung von wenigen vor langer Zeit zum Judentum übergetretenen Afrikanern und identifiziert sich mit den Rufen, die wie folgt aus den Straßen Israels hallen: „Vergesst nicht, zurück in den Dschungel nach Afrika zu gehen“. Für Deutschen aber fordert Schuster die Vernichtung:„Deutschland ist nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, ‚das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen‘. Es habe so viel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld.“ [14]

Herr Schuster weiß, dass den äthiopischen Juden in Israel die jüdischen Rechte planmäßig verweigert werden. Als Israel diese Juden aus ihrer afrikanischen Heimat nach Israel holte, wurden sie vorher mit Spritzen vielfach unfruchtbar gemacht, da man sich nicht mit dunklen Rassen identifizieren will. Das wird heute offiziell eingestanden: „Sie werden als Minderheit als Bürger zweiter Klasse behandelt … Mit zwei Luftbrücken waren in den Jahren 1984 und 1991 die meisten äthiopischen Juden nach Israel gebracht worden. Später gestand die israelische Regierung ein, dass Äthiopierinnen in der Vergangenheit vor ihrer Ausreise nach Israel empfängnisverhütende Spritzen erhalten hatten, ohne darüber informiert worden zu sein. In Israel hatten dann viele Familien zu kämpfen, um als Juden anerkannt zu werden. In dieser Bevölkerungsgruppe ist die Armut dreimal so groß und die Arbeitslosenquote doppelt so hoch wie unter anderen Israelis.“ [15]

Selbst in Ku-Klux-Klan-Gewändern verfolgen junge Israelis ihre dunkelhäutigen Landsleute, berichtet die jüdische Presse ohne rot zu werden: „Mitte März, während des Purim-Fests, zogen 15 Studenten des Stadtteils Mevaseret Zion Ku-Klux-Klan Gewänder an, um die schwarzen Juden zu verfolgen. Der Schuldirektor verteidigte die Aktion.“ [16]

Bereits 1996 berichteten deutsche Zeitungen vereinzelt über die rassistischen Verbrechen des „Gottesvolkes“ wie folgt: „Die Kinder sehen fast so aus, als seien sie bei der Befreiung von NS-Konzentrationslagern aufgefunden worden. Es handelt sich jedoch um jemenitische Kinder im Israel der frühen 50er Jahre. ‚Die Kinder waren ausgetrocknet, ausgemergelt und hungrig‘, sagte die Frau, die aus Angst vor dem Zorn der Eltern anonym bleibt. Schon vor Einrichtung des Staates herrschte die Elite der europäischen Juden in allen Organisationen, und viele dieser ‚Aschkenazim‘ sahen die Einwanderer aus den arabischen Staaten als primitiv und unterentwickelt an. In Zeltlager eingepfercht, wurden sie oftmals grob herablassend behandelt: Zur Begrüßung im Staat Israel etwa wurden die Sepharden in den Lagern routinemäßig mit DDT desinfiziert. [DDT ist ein verheerendes Insektengift]. Ein Arzt, der damals jemenitische Kinder behandelte, bestätigt die Aussagen der Krankenschwester: ‚Die jemenitischen Kinder schwebten in Todesgefahr. Was mit ihnen passiert ist, weiß ich nicht‘.“[17]

Die Lehren des berühmtesten jüdischen Religionsphilosophen Maimonides, zusammengefasst im „Buch des Wissens“, besagen, dass es sich bei den Schwarzen um Halbaffen handelt. Maimonides‘ „Führer für den Unschlüssigen“ wird im Judentum mit Überzeugung als „die größte Arbeit jüdischer Religions-Philosophie“ angesehen. Diese Arbeit ist heute weit verbreitet und die maßgeblichen Bevölkerungsschichten in Israel leben streng danach. Am Ende seines Religions-Lehrbuches, in einem wesentlichen Kapitel (Buch III, Kapitel 51), bespricht Maimonides, wie mit verschiedenen „Arten der Humanität“ die höchsten religiösen Weihen erlangt werden, somit die wahrhafte Gottesnähe erreicht werden könne. Zu jenen, die nicht fähig seien, diese Ziele und die Gottesnähe auch nur ansatzweise zu erreichen, gehören gemäß Maimonides die folgenden Völker und Rassen: „Einige der Turkvölker (z.B. die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen.“ [18]

Wenn man bedenkt, dass die meisten Kriege, vor allem die beiden Weltkriege, von der jüdischen Weltlobby entfesselt wurden, und wenn man dann noch bedenkt, dass Menschenverachtung als jüdische Religion ausformuliert und offiziell im Judentum gelehrt wird, dann kann man nur sagen:„Schuster, sei still und bereue!“

Horst Mahler schreibt dazu in seinen Briefen an Friedman und Goldhagen: „Das jüdische Volk hat weltgeschichtlich die eindrucksvollsten Zeugnisse seiner völkermörderischen Traditionen hinterlassen. Und es schämt sich nicht. Wie wollen Sie – wie ihr Volk – begründen, dass wir Deutschen uns zu schämen hätten?“ Diese Frage ist auch an Sie gerichtet, Herr Schuster.


1) „Unter den Schleusern sind auch viele skrupellose Verbrecher, die dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen seien.“ (heute.de, 12.03.2015)
2) DPA, 09.05.2015
3) Welt.de, 06.01.2015
4) „Lediglich 0,3 Prozent der Asylbewerber“ erhalten Asylstatus. (FAZ.net, 27.07.2014)
5) FAZ, 20.05.2015, S. 1
6) Die Welt, 15.09.2011, S. 10
7) Welt.de, 18.05.2015
8) telegraph.co.uk, 19.05.2015
9) theguardian.com, Tuesday 19 May 2015
10) rt.com, 18 May, 2015
11) FAZ, 09.05.2015, S. 24
12) rt.com, May 19, 2015
13) AFP, 01.08.2010
14) juedische-allgemeine.de, 04.05.2015
15) FAZ, 02.05.2015, S. 6
16) forward.com, April 21, 2014
17) DPA, 01. 02. 1996
18) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 24/25, (Kapitel 2: Vorurteile und Ausflüchte). Auch in „Die Gesetze gegen Nichtjuden“, bei Concept-Veritas erhältlich, abgedruckt.

 

komplett als PDF

 DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

 

Bis 2050 wollen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln. Nur 14 Prozent fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung


800 Mio Afrikaner wollen nach E

Auszug:

„Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.“

***

Im Mai 2015

Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. “Flüchtlinge” von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens “gerettet”. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)

Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.


„Migration und sozialistische Umverteilung sind ja recht ähnlich. Wohlstand ist niemals gleich verteilt. Menschen sind nicht gleich, nicht in einem Volk, erst recht nicht auf der Erde. Die einen sind schlauer, talentierter als andere, manche haben Pech im Leben, sind zur falschen Zeit am falschen Ort, andere wieder nur dumm oder faul oder alles zusammen.

Die Idee, die Linke definiert, war, den Erfolgreichen wegzunehmen, und es den Erfolglosen zu geben, damit die genauso wie Erfolgreiche leben können, ohne den Weg der Erfolgreichen gehen zu müssen. Damit wird immer negiert, dass einen Grund gibt, warum es einigen besser geht als anderen, aber gerne hören will das keiner. So wird dann umverteilt– Geld, Menschen, und trotzdem wird nichts besser, also wird noch mehr umverteilt, umgeschoben.

Es ändert sich aber nie was, weil Menschen sie selbst bleiben, egal wo sie leben. Lasst sie also alle herkommen, dann beginnt der Sahel halt schon in Füssen. Es wird euch gar gefallen“

Aus einem Leserbrief zum vorliegenden Thema hier


Es gehört zum selbstmörderischen „Charme“ des erschöpften Abendlandes, dass niemand aus seinen Kabinetten diese Zufluchtssuche unterbinden will.

Schon heute sind die indigenen Europäer weltweit gesehen eine kleine ethnische Minderheit. Sofern sie dieser Völkerwanderung weiterhin tatenlos zusehen, werden sie zuerst zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und über kurz oder lang komplett als Völker ausgelöscht werden. Wer dies bezweifelt, möge sich etwa das Buch von Franz M. Wuketits: („Ausgerottet – ausgestorben. Über den Untergang von Arten, Völkern und Sprachen“ 1. Januar 2003) besorgen – und wird dann unschwer feststellen, dass der Untergang von Völkern – oft großen gar – viel häufiger ist als man gemeinhin annimmt. Hauptgrund: Innere Dekadenz und nicht mehr kontrollierbarer Zustrom von außen.

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/17/bis-2050-wollen-alleine-800-millionen-schwarzafrikaner-in-europa-ansiedeln-nur-14-prozent-fliehen-vor-krieg-oder-politischer-verfolgung/

„EU“ flutet Europa mit „Flüchtlingen“


„EU“-„Flüchtlings“quoten bringen noch mehr illegale Zuwanderer

EU-Flüchtlingsquote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

„EU“-„Flüchtlings“quote ist Anreizsystem für noch mehr Zuwanderer aus Afrika.

Am 13. Mai hat die „EU“-Kommission ihren umstrittenen Migrationsplan beschlossen, einen neuerlichen Urkundsbeweis für Zentralismus geliefert und Europa auf Jahre hinaus noch attraktiver für illegale Einwanderer, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika gemacht.

Mindestens 20.000 neu ankommende „Asylanten“ sollen unter dem Titel „Resettlement“ 2015/2016 auf alle „EU“-Staaten aufgeteilt werden. Dabei sollen die Wirtschaftsleistung, die Bevölkerungszahl, die Arbeitslosenrate und bereits aufgenommene Asylwerber über die Höhe der Aufnahmequote entscheiden.

Die Aufteilungsquote soll aber nicht nur für das Resettlement-Programm, das heißt die permanente Umsiedelung nach Europa für (vorerst) 20.000 Personen, wirksam sein.

Sie soll auch für den so genannten „Notfallplan“ gelten,  für den Fall eines „plötzlichen Zustroms von Drittstaaten-Angehörigen“, wie es so schön in der Brüsseler Polit- und Beamtensprache heißt. Bis Ende 2015 will die „EU“-Kommission dann  einen verpflichtenden und automatisch ausgelösten Verteilungsschlüssel dafür präsentieren. Worauf das alles letztlich abzielt, hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker deutlich gemacht: „Wir brauchen Migration.“

Ausnahme Großbritannien

Die „EU“-VEREINS-Mitgliedsstaaten müssen den Regelungen noch zustimmen. Doch es regt sich bereits Widerstand. Großbritannien sowie Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits jetzt massive Kritik und eine Blockade der Umsetzung angekündigt.

Die britische Innenministerin Theresa May hatte sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer künftig zurückzuschicken. Und wie Michael Emerson vom Zentrum für europäische Politik-Studien gegenüber der ARD festhielt, könne niemand Großbritannien zwingen, sich einem Quotensystem zu beugen.

FPÖ ist gegen neue illegale Zuwanderer

Klare Worte zum Vorschlag der „EU“-Kommission fand auch FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der für seine Fraktion die totale Ablehnung dieses Asylanten-Verteilungssystems proklamiert:

Durch die derzeitigen Rettungsaktionen der „EU“ im Mittelmeer darf die Asylprüfung nicht umgangen werden. Dies geschieht jedoch, weil die Bootspassagiere, anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen, nach Europa geholt werden, von wo sie – wie die Erfahrung zeigt – auch ohne den Nachweis von Asylgründen in den seltensten Fällen wieder abgeschoben werden“

Es handelt sich daher bei der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil nicht um eine Verteilung von „Flüchtlingen“, sondern von illegalen Einwanderern, wie die Statistiken über die tatsächliche Zuerkennung von Asyl klar zeigen. Ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung von Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Österreich wieder extrem schlecht aussteigen wird. Es ist das Letzte, was wir benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele „Flüchtlinge“ Österreich aufzunehmen hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017783-EU-Fluechtlingsquoten-bringen-noch-mehr-illegale-Zuwanderer

“Asylanten”…eine Sammlung des Wahnsinns….


Regierungspräsidium: Roma-Familie wollte freiwillig ausreisen

70 Menschen haben in Freiburg die Abschiebung einer Roma-Familie verhindert. Doch haben sie ihr damit einen Gefallen getan? Nach Behördenangaben wollte die Familie freiwillig ausreisen.

Diesen linken Idioten sollte man die Kosten für den Polizeieinsatz und für den weiteren Unterhalt dieser Familie aufhalsen!

[19:00] Wieviel hat man diesen Linksidioten bezahlt? und wer?WE.

Sprunghafter Anstieg: Deutschland erwartet Flüchtlingswelle aus Albanien

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet in diesem Jahr mit 400.000 Asylanträgen in Deutschland. Kürzlich wurde die Zahl nach oben korrigiert, auch weil die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien stark ansteigt.

[18:00] Da freuen sich die Asyl-Industrie. Das ganze kommt von der EU, da passt die EU-Hymne dazu.WE.

Bürgerstimme: Quo vadis, Tröglitz?

[15:11] Leser-Kommentar-DE zum Tröglitz-Artikel:

  • Ideen für die Politverbrecher:
    [1] – Jeder Asylant soll einmalig seinen Wohnsitz selber wählen dürfen.
    Hierzu klingelt er einfach bei einem Deutschen seiner Wahl und die deutsche Familie da muß SOFORT ausziehen und Platz für den Asylanten machen. Das Gesamteigentum der Familie fällt dem Asylanten zu. Ist das weniger wert als 100.000 Euro müssen die Nachbarn noch draufzahlen, bis dieser Wert erreicht ist.
    [2] – Für jedwede Straftat, die zukünftig von einem Ausländer begangen wird, wird willkürlich ein Deutscher dafür bestraft, weil er seinen Pflichten als Gastgeber nicht nachgekommen ist und so den Asylanten mit Nichtwillkommenheit und Nazitum gefoltert hat und somit der wahre Urheber der Straftat ist!
    [3] – Jeder Ausländer darf Deutschen Weisungen erteilen, die den Rang von Polizeianweisungen haben und der Deutsche hat SOFORT zu gehorchen und den Kulturbereicherer mit „Ja, mein Herr.“ oder „Zu Befehl, mein Herr!“ anzureden und sich dabei tief zu verbeugen!
    [4] – Deutsche Frauen, die einen deutschen Mann heiraten oder zum Partner haben wollen, müßen zuerst beim alliierten Ausländerkontrollrat einen Antrag stellen. Der Antrag darf bestenfalls auf Zeit bewilligt werden und selbstverständlich haben Ausländer hierbei das Recht der „Prime Noctis“ (erste Nacht).
    [5] – Jeder Sonntag ist ab jetzt „Willkommenstag“ und die deutsche Bevölkerung hat den Befehl, die nächste Asylantenunterkunft aufzusuchen, Geschenke (teure bitte!) zu bringen und für die dort auf 5-Sterne-Hotels wartenden Asylanten zu kochen und zu putzen!
    [6] – Neu-Einrichtung von Konzentr… äh, Willkommens-Umerziehungslagern für Deutsche, die sich partout nicht anpassen wollen und glauben, das hier sei noch ihr Land. Sollte ein Deutscher bereits zum dritten Mal dort von der Scharia-Polizei eingewiesen worden sein, ist er sofort abzuschieben oder zu steinigen.
    [7] – Jeder Deutsche hat ab sofort einen gelben Kreis deutlich sichtbar im Brustbereich seiner Kleidung zu tragen, auf dem mit großen schwarzen Buchstaben das Wort „NAZI“ zu lesen sein muß!
    [8] – Den Deutschen wird hiermit das Wahlrecht entzogen. Wahlberechtigt, sowohl aktiv als auch passiv, sind nur noch Ausländer. Deutsche Noch-Amtsinhaber sind gehalten sofort zurückzutreten.
    [9] – Berlin wird in „Neu-Ankara“ umbenannt und soll innerhalb von 2 Jahren Deutsch-frei gemacht werden.
    [10] – Jedwede Ausländerfeindliche Äußerung von Deutschen ist sofort der Scharia-Polizei zu melden, die diese mit aller Härte zu ahnden hat!
    Deratiges Nazi-Gedankengut darf nicht toleriert werden!
    Sooooo, und nun lacht mal nicht all zu laut, denn das kann schneller Realität werden als ihr „Schland“ sagen könnt!

krankenhausreif geprügelt:

ich hab ja schon mal was zu der Flüchtlingsunterkunft in Freital geschrieben. Die sind dort im „Hotel Leonardo“ untergebracht, eine umgebaute ehemalige DDR Jugendherberge. Dort haben sie auch einen Betreuer, der sich um alles kümmert , damit sich die Leute auch wie zu Hause fühlen, also Essen Halal, dass sie auch Klopapier benutzen und nicht den Schlauch usw., na ja jedenfalls hat hat man dem Mann wohl etwas Entscheidendes vergessen zu sagen: Halte dich von Streitigkeiten der Bereicherer fern!!!! Vor 3 Tagen hat er sich in einen Streit eingemischt und wollte schlichten. Die Streithähne haben gemeinsam beschlossen, sich sowas nicht bieten zu lassen!!! Sie haben ihn so verprügelt, dass er im Krankenhaus gelandet ist !!! Davon steht natürlich nichts in der Sächsichen Zeitung … 😦 gehört ja auch der SPD 😦

[10:10] Leserkommentar-AT:
…geschieht dem Typen völlig recht, dass er von seinen „Schützlingen“ verprügelt wurde ! Wenn man gegen den Willen des eigenen Volkes diese Asylindustrie so blind unterstützt wie dieser Typ dann hat er jetzt nur einmal die „Kultur“ seiner Schützlinge richtig kennengelernt !

Dossenheim: Asylbewerber statt Restaurantgäste?

In unserer unterfränkischen Gemeinde versucht das Landratsamt ebenfalls, die Asylbewerber in Gasthöfen mit Zimmern unterzubringen. Bisher ist es allerdings nicht gelungen.
Die Wirte scheinen zu ahnen, dass sie ihren Restaurantbetrieb dann schließen könnten. Gibt es erst mal Ärger mit Flüchtlingen, geht kein Einheimischer mehr in ein solches Lokal.

Besuchen Sie den Bürgermeister und zeigen Sie ihm diesen Artikel: http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-220_Asylantenstrom.pdf

Dann sagen Sie ihm: dass er vermutlich von seinen Bürgern totgeprügelt wird, wenn nach  dem Crash die Bürger über ihn herfallen.WE.

Billige Holzhäuser für Asylbewerber in Oberstdorf

Würde man die 600 000 abgelehnten Asylbewerber zeitnah nach Hause schicken, hätten wir auch Platz für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte!

Das wird von den Handlern der Politiker nicht erlaubt, die Asylanten sollen Terror machen und nach dem Crash über uns herfallen. Wenn die Polit-idioten wüssten…

Weiter so…..was könnte den Deutschen blühen


Deutscher Heimatschutz   

Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so“ auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

Türkische Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz denkt wie immer nur an ihre Landsleute zwecks schnelle Türkisierung des neuen Verbreitungsgebietes: Kommunalwahlrecht für alle Ausländer


da die Türkei nicht zu diesem Verein „EU“ gehört, dürfen ihre türkischen Gastarbeiter auch nicht kommunal wählen.

das passt ihr freilich gar nicht.

so versteckt sie ihre Forderung unter „alle Ausländer“…wohl wissend das 90% davon Türken und 95% genau wie sie Moslems sind…

wer die Kommunen regiert, beherrscht die kleinste Zelle eines Landes…türke2der Krebs fängt immer in einer kleinen Zelle an…

irgendwie hat diese Aydan Özi Ähnlichkeit mit einem Krebs…oder? genau wie ihre Landsleute…seltsam….oder brauche ich eine neue Brille? 

 

Die türkische  Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz hat das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer in Deutschland gefordert.   türke türke2irgendwie erweckt sie den Eindruck eines Krebses…

„Integration∗ heißt eben auch politische Teilhabe“, sagte die Türkin Özoguz der „Welt am Sonntag“. Für die Demokratie sei es wichtig, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe. Türkin Özoguz’ Anliegen würde eine Grundgesetzänderung erfordern. Bisher dürfen nur „EU“-Bürger (die „EU“ ist kein Land, kann demnach auch keine Bürger haben!) in den Kommunen wählen und gewählt werden, auf Landes- und Bundesebene ist dies deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

 Sie spricht geschickt von Integration…dabei vergisst sie das Wichtigste: ihre Türken dürfen nicht wählen weil sie auch nach 40 Jahren immer noch Türken sind…sowieso und für immer…aber eben auch dem Pass nach. Selbst deren Ableger in der 3. und 4. Generation werden als Türken geboren…klar…aber eben auch auf dem Ausweis. Sie wollen noch nicht einmal Pass-bzw Schein-Deutsche werden.

Mit welchem Recht fordert diese Abstrusität dann das Wahlrecht? Nur weil sie, widerrechtlich, das Gastrecht missbrauchend, sich hier niedergelassen haben, anstatt vertragsgemäß bereits in den 70er- und 60er-Jahren nach 3-jährigem Arbeitsvertrag, wieder zurück-zukehren. Nein!

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Sie brachen den Vertrag, logen und betrogen, vergewaltigten das Gastrecht…und krallten sich in unserer nur für uns existierenden deutschen Heimaterde fest. Auch ein Misthaufen vergiftet langsam den Boden auf dem er liegt, wenn er nicht rechtzeitig entsorgt wird.

Niemand hält sie…niemand will sie…aber sie wollen: den islamischen Befehl ausführen, sich zu verbreiten und die Welt zu islamisieren..mit allen Mitteln…und Lügen und Betrügen liegt ihnen im Blut, denn ihr Koran befiehlt es…Takiya – die Heilige Lüge!

Als Beispiel nannte die Türkin Özoguz die in Berlin geplante Abstimmung über die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof: „Hier wohnen etliche direkt betroffene Zuwanderer aus Drittstaaten. Obwohl sie unmittelbare Anwohner sind, dürfen sie da nicht mit abstimmen. Das halte ich für falsch.“

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), entgegnete in der „Welt“ (Montag), es gebe einen unauflösbaren Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit und der Ausübung von staatsbürgerlichen Rechten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: „Das Verramschen unseres Wahl- und Abstimmungsrechts hat nichts mehr mit Integration zu tun.“ Wer auf Dauer hier leben und politischen Einfluss ausüben wolle, könne die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.

———————————————-

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationsbeauftragte-fordert-kommunalwahlrecht-fuer-alle-auslaender.a098e7b1-bc06-4e25-a61d-8f91989172ed.html

Sind auch Sie ein Minus-Deutscher?


Ein Debatten-Beitrag um kulturelle Bereicherung

Lassen Sie uns zu Beginn einen kurzen Selbsttest machen:

a) Ist Ihre Mutter deutscher Abstammung?

b) Ist Ihr Vater deutscher Abstammung?

c) Sind Sie ein adoptiertes Kind mit unbekannten Eltern?

d) Ihre Mutter hat sich einer künstlichen Befruchtung durch eine Samenspende unterzogen?

Kommen wir zur Auflösung:

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage a) oder b) einmal nein?

Gratulation, Sie sind ein Plus-Deutscher!

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage c) oder d) einmal ja?

X Dann gilt es, die Rahmenbedingungen zu prüfen – es könnte sein, daß Sie ein Problem haben.

Ihre Antwort lautet bei den Fragen a) und b) ja und bei den Fragen c) und d) nein?

– Dann haben Sie ganz sicher ein Problem. Sie gehören zu der immerhin schrumpfenden Anzahl der Minus-Deutschen.

Das deutsche Volk des 21. Jahrhunderts

ln Berlin fand kürzlich der erste Kongreß der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Immigrationshintergrund, die sich selbst als die „Neuen Deutschen“ sehen. Das Plus sozusagen für die Gesellschaft. Das Salz in der Suppe. Die Bereicherung für Kultur und Nation. Nein, das Wort Nation streichen wir hier lieber. Das ist mir historisch zu sehr belastet. Dieser verdammte Bismarck hat das kaputt gemacht.

Weiter im Text und zurück zu Ihnen: Sie als Minus-Deutscher, als Teil der autochthonen Bevölkerung Deutschlands, Österreichs, Frankreichs oder wo auch immer Sie geboren sind, werden aufgefordert, endlich anzuerkennen, daß Sie einem veralteten Modell angehören?1 Sie sind sozusagen „out“, um auch im Plus-Deutschen-Sprachgebrauch zu bleiben.

Van Bo Le-Mentze, einer der Aktivisten der Gruppierung „Neuen deutschen Organisationen“ erklärt gegenüber dem Tagesspiegel: „Irgendwann dachte ich: Schluß mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“ Er selbst kam als „Flüchtling“ aus Laos nach Deutschland. Weiter ist dort zu lesen „sie denken nicht mehr in Kategorien wie Herkunft und Hautfarbe. “

Plus- gegen Minus-Deutsche

An dieser Stelle bitten wir nachdrücklich darum, von dieser Schwarz-Weiß-Denkweise Abstand zu nehmen. Es gibt so viel zwischendrin! Wer das nicht glaubt, der besuche einen beliebigen Hauptbahnhof einer bundesdeutschen Großstadt. Sie werden staunen – versprochen!

Diese schreckliche Sarrazin-Debatte hat dazu geführt, daß sich die „Neuen Deutschen“ nun auch politisch mehr engagieren wollen. „Schließlich liegt der Anteil der „Plus-Deutschen“ mit Paß oder ohne bereits ein bißchen über einem Fünftel der Bevölkerung der Bundesrepublik, bei den Jungen deutlich darüber“, wie der Tagesspiegel richtig feststellt. Und jetzt mal ehrlich, wer kann es diesen Menschen verdenken? Schließlich verstehen sie sich selbst als diejenigen, die Deutschland bzw. eigentlich alle zu sehr europäisch geprägten Länder, bereichern. Ob sich jetzt ein direkter Zusammenhang zwischen den „Neuen Deutschen“ und der bereits wieder hinter uns liegenden „Neuen Deutschen Welle“ herleiten läßt, bleibt der Tagesspiegel leider schuldig. Was im Zusammenhang mit dem Wort „Kulturbereicherung“ auch ein merkwürdiges Schlaglicht werfen würde. Finden Sie nicht auch?

Anerkennung statt Abschiebung

Die Plus-Deutsche-Bewegung jedenfalls will „gegen jene an kämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern. Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität. Denn obwohl all dies freilich unter dem Deckmäntelchen des Antirassismus und der Vielfalt passiert, bedient man sich einer Diktion
sowie Anschauung, die rassistischer nicht sein könnte.

Wenn Sie also der Meinung sind, es wäre schön, auch noch ein Restaurant mit einheimischer Küche zwischen all den Asia- und DönerImbißläden zu finden, dann gehören Sie sicherlich zu dem gezeichneten Feindbild. Und seien Sie froh, heute zwingt Sie noch keiner die Farben Schwarz-Rot-Gold auf Ihrem Ärmel zu tragen, außer Sie gehen auf eine Pegida-Kundgebung. In ein paar Jahren könnte das schon anders aussehen, man will den „Minus-Deutschen“ schließlich gleich erkennen und so einfach ist das leider manchmal auch für den gestandenen „Plus-Deutschen“ nicht.

Und kommen Sie jetzt bloß nicht mit zunehmender Kriminalität, dem religiösen Schächten von Tieren oder den jüngst stattgefunden Anschlägen islamischer Terroristen in ganz Europa. Dann ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

Und wenn Sie die Fragen oben wirklich mit ja/ja/nein/ nein beantwortet haben, dann wird aus Ihnen auch kein anständiger „Plus-Deutscher“ mehr, aber ein passabler „Plus-Spanier“, „Plus-Marokkaner“ oder „Plus-Israeli“ könnten Sie immer noch werden!

In diesem Sinn – viel Erfolg bei der Emigration.

CH

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/politik/einwanderungsland-die-neuen-deutschen-organisieren-sich/11343328.html

http://www.umweltundaktiv.de

Bochum: 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der "Wattenscheider Tafel" geben auf…Aggressionen von Ausländer aus Südosteuropa und angebliche "Flüchtlinge", sind nicht mehr zu ertragen…zu leiden haben jetzt umso mehr wieder einmal deutsche Bedürftige, für die die Tafeln ursprünglich gedacht waren…


Vorwürfe sind ernst zu nehmen

Bochumer-Tafel-in-Bochum

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an

Manfred Baasner ist der Tafel-Chef . Sein soziales Wirken steht außer Frage. Umso ernster sind die Vorwürfe zu nehmen, die er im WAZ-Gespräch erhebt. Erbärmliche Szenen spielen sich demnach an den Ausgabestellen ab. Zuwanderer und Flüchtlinge sollen unflätig, mitunter gewalttätig Lebensmittel einfordern.

Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Die Türkin Ayse Balyemez, die die Tafel aus ihrer Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin kennt und Integrationsratvorsitzende ist, kann sich aber auch wirklich nicht um alles kümmern, schließlich hat sie auch noch über andere Dinge, als über „die Tafel“ zu verhandeln….für die Türkin zählen nur die Interessen von Moslems und besonders ihrer türkischen Landsleute:

z.B.
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html.

Sozialdezernentin Britta Anger (Grüne) war für eine Stellungnahme am Donnerstag nicht zu erreichen.
————————————————

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1806966729

 

Illusion oder Wirklichkeit


Das Schicksal der Papierwährungen Dollar Euro etc.

Die aktuelle Finanzkrise hat mit den Finanzkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gemein. Dieses Mal werden sich die Papierwährungen und die staatlichen Zahlungsversprechen vollständig in Luft auflösen. „Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit“. Die Wahrheit wird als lächerliche Verschwörungstheorie bemitleidenswert geistig Verwirrter abgetan.

Die anglo-amerikanisch kontrollierten deutschen Medien sind reine Propagandaorgane und Meinungsmanipulatoren. Diese Medienmaschinerie der Propagandisten ist es gelungen die Bevölkerung zu beruhigen, wo eigentlich Alarmstufe Rot anzuzeigen wäre,

Kommt es zum deflationären Kollaps ohne Zuwanderer bzw. Asylschwindler?

Es ist vielleicht kaum bekannt, warum über Jahrzehnte so viele Asylschwindler nach Europa gelockt wurden und weiterhin werden. Sie werden als Kreditnehmer und Nachschuldner gebraucht, denn die verarmte und alternde europäische Gesellschaft, deren Bevölkerung rückläufig ist, kann wirtschaftlich nicht weiter wachsen. Daher können die benötigten Mengen neuer Kredite, um bestehende Zinsforderungen zu begleichen, nicht mehr aufgenommen werden. Folglich müssen Menschen her, die diese Aufgabe erfüllen. Unter europäischer Mitverantwortung werden ganze Regionen in die Steinzeit zurückgebombt, um die gewünschte Anzahl von Asylschwindler zu erzeugen.

»Der amerikanische Journalist der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, Christopher Caldwell, zieht als Fazit seiner Studie über Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa den Schluss: ›Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat.‹« – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es ist politisch nicht korrekt, die Zusammenhänge des Asylantenschwidel anzusprechen, denn Politiker und Medien sprechen bei Immigranten gern von angeblicher »Bereicherung«. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die uns die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie kosten. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht.
Wussten Sie, dass Immigranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?

Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?

Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Immigrations-Industrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung, ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen. (…) Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Immigrant, nicht der Staat.« – Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler

»In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.« – Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

»Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands, weshalb man eben nur etwa 5 Prozent qualifizierte Einwanderer gewinnt. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen.« – Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

weiterlesen siehe Anhang

Illusion oder Wirklichkeit 

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