Unsere Zukunft die nächsten zwanzig Jahre


 

Video übernommen von: conrebbi

Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

Der September hat begonnen. Wir befinden uns jetzt offiziell in der Gefahrenzone!…Teil 5 einer Serie


September 2015…und die Vorhersagen…unendlich viele aus verschiedenen Quellen…alle mit dem gleichen Resultat: der Tag X ist der 23.09./24.09.2015…Teil 1 einer Serie

Fortsetzung zum Thema: Bibel und Wissenschaft: GOTTES 7000 JAHRES – AGENDA…Dritte Weltkrieg zwischen den Jahren 2017 CE und 2024 CE…September 2015…und die Vorhersagen…Teil 2 einer Serie

unabhängig davon ob TAG X im September liegt…sicher ist er kommt…die tödliche Katastrophe wurde deutlich auch von Irlmaier vorhergesagt: es werden viele Fremde in’s Land kommen…dann gnade uns Gott…Teil 3 einer Serie

Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende “Flüchtlings”zahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa…Teil 4 einer Serie


Michael Snyder

Wird der September 2015 als einer der wichtigsten Monate in die Geschichte der USA eingehen? Im Juni hatte ich meine erste »Alarmstufe Rot« überhaupt ausgegeben. Besondere Sorge bereitete mir dabei der Zeitraum September bis Dezember, und zwar nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen: Alles, was mir an Informationen unterkommt, spricht ganz klar dafür, dass uns gewaltiger Ärger ins Haus steht.

 

Genießen Sie also die letzten vergleichsweise ruhigen und friedlichen Tage. Das meine ich völlig ernst, denn genau das habe ich in den vergangenen Tagen getan. Während der vergangenen Woche habe ich nicht viele Artikel gepostet, weil ich Zeit mit Familie und Freunden verbringen wollte und weil ich mich auf den landesweiten Aufruf zum Gebet am 18. und 19. September vorbereitete.

 Aber jetzt hat der chaotische Monat September begonnen und mich beschleicht das Gefühl, ich werde demnächst keinen Mangel an Themen haben, über die ich schreiben kann.

 Ende Juli hatte ich erklärt, dass der Monat August entscheidend werden würde, und ganz genau so ist es gekommen. Für die Börse war es der schlimmste Monat der vergangenen drei Jahre und für die amerikanischen Finanzmärkte sogar der schwärzeste Monat seit 17 Jahren.

 In der Geschichte der amerikanischen Börse ist der Index S&P 500 erst elf Mal im August um mehr als fünf Prozent gefallen. Fast immer, wenn das der Fall war, sind die Kurse auch im September gesunken

September ist der einzige Monat, in dem der S&P 500 häufiger gefallen als gestiegen ist. Und damit nicht genug: In den Fällen, in denen der S&P 500 während des Augusts mehr als fünf Prozent einbüßte, fiel er in 80 Prozent der anschließenden September weiter, und zwar um durchschnittlich fast vier Prozent.

Letzte Woche gab es nach dem ersten Crash eine Rally. Ich hatte im Vorfeld gewarnt, dass dies passieren würde. Bei fast jedem Marktzusammenbruch im Lauf der Jahre haben wir ein ähnliches Muster beobachten können. Hier, was John Hussman dazu zu sagen hat:

Wie ich dieses Jahr geschrieben habe, neigen Börsencrashs dazu, »aufzutreten, nachdem der Markt bereits zehn bis 14 Prozent verloren hatte und eine Erholung von diesem niedrigeren Niveau nicht gelingt«. Vor-Crash-Erholungen liegen zumeist in einer Spanne von sechs bis sieben Prozent und genau das haben wir vergangene Woche beobachtet, insofern kann ich nicht erkennen, inwiefern dieser Sprung nach oben unsere Bedenken beseitigen sollte. Wir bleiben extrem aufmerksam, was die Möglichkeit weiterer und sehr viel deutlicherer Marktverluste anbelangt.

Wie weit könnten die Kurse noch einbrechen? Hussman prognostiziert, dass die Märkte letztlich mehr als 50 Prozent verlieren könnten:

Wir rechnen absolut mit einem Marktverlust von 40 bis 55 Prozent bis zum Abschluss des derzeitigen Marktzyklus. Ein derartiger Verlust würde die Bewertungen nur auf ein Niveau herunterbringen, das historisch eher dem Durchschnitt entspricht.

Die Verluste an den Börsen könnten dieses Mal beschleunigt ablaufen, weil die Menschen sich Unmengen an Geld geliehen haben, um Aktien kaufen zu können. Solange die Kurse steigen, gehtdie Rechnung auf, aber wenn das Wetter umschlägt, können die Einschussforderungen massenhaft Panikverkäufe auslösen. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Stück von Wolf Richter, in dem er einiges von dem Chaos beschreibt, das bereits zu beobachten ist:

Energie-Aktien und –Anleihen sind abgestürzt, selbst solche großer Konzerne wie Chesapeake. Einige Titel sind überhaupt nichts mehr wert. Alle anderen Arten von Aktien und Anleihen sind in den vergangenen Monaten ausgeweidet worden, selbst solche IT-Lieblinge wie Twitter oder der Biotech-Gigant Biogen.Wer in seinem Aktiendepot auf den falschen Trend gesetzt hat, musste schwer einstecken.

Und es gab durchaus Einschussforderungen. Das Wall Street Journal:

Nachdem die Märkte vergangene Woche global Prügel bezogen haben, stellten nun einige Gläubiger, darunter auch die Bank of America, Einschussforderungen an ihre Kunden. Die Investoren waren dadurch gezwungen, entweder Geld nachzuschießen oder einige der als Sicherung hinterlegten Wertpapiere zu verkaufen.

Auch andere Banken erhoben Einschussforderungen, wie das Wall Street Journalberichtete, darunter U.S. Trust, Morgan Stanley und Wells Fargo. Während die Einschussforderungen das Bild trüben, bemühen sich die verunsicherten Investoren, ihre Hebel freiwillig zu verkleinern, bevor sie dazu gezwungen werden. Der Boom, was forderungsbesicherte Leihungen angeht, scheint vorüber. Und die Vermögensverwaltungsabteilungen der Banken, die sich den Bauch mit dieser Kreditform vollschlugen, dürften deutliche Gewinnrückgänge verzeichnen.

Setzt sich diese Entwicklung fort, kommt es zu etwas noch Üblerem – die Margen kippen ins Negative. Die letzten beiden Male, als dies nach einem gewaltigen, alle Rekorde brechenden Höhenflug geschah, kam es zum Börsencrash.

Wenn Sie noch mehr technische Gründe dafür haben wollen, warum eine weitere Negativwelle auf uns zurollt, verweise ich Sie auf den hervorragenden Artikel »RED ALERT for 2nd CRASHDOWNWAVE…« von Clive P. Maund.

Als würde das Chaos in der Finanzwelt noch nicht ausreichen, erleben wir im September auch ein Zusammentreffen von Ereignissen, das wohl seinesgleichen sucht. Ich jedenfalls habe noch nie etwas Vergleichbares erlebt.

Kürzlich habe ich eine Liste mit 33 Ereignissen erstellt, von denen wir wissen, dass sie im September stattfinden werden. Diese Liste finden Sie hier. Ich will Ihnen jetzt nicht die ganze Liste noch einmal wiederkäuen, aber einige Highlights sind schon der Erwähnung wert.

  • 13. September – Der letzte Tag des Sabbatjahres. Während der vorigen beiden Zyklen erlebten wir historische Zusammenbrüche der Aktienmärkte am letzten Tag des Sabbatjahres (im jüdischen Kalender ist der Elul 29 der letzte Tag des Monats und im entsprechenden Jahr auch des Sabbatjahres).

  • Nehmen wir als Beispiel etwa den 17. September 2001 (Elul 29 nach dem jüdischen Kalender). An diesem Tag kam es zum bis dahin größten Kurseinbruch an einem Tag in der bisherigen amerikanischen Geschichte. Der Dow-Jones-Index fiel an diesem einzigen Tag um 684 Punkte, und dieser »Rekord« wurde erst genau sieben Jahre später am Ende des folgenden Sabbatjahr-Zykluseingestellt.

  • Denn am 29. September 2008 (ebenfalls Elul 29 nach dem jüdischen Kalender) stürzte der Dow Jones um 777 Punkte ab. Und dieser Verlust markiert bis heute den größten Kurseinbruch aller Zeiten auf dem amerikanischen Aktienmarkt. Gegenwärtig stehen wir in einem weiteren Sabbatjahr, das im Herbst 2014 begann und am 13. September 2015 endet.

  • 15. September An diesem Tag beginnt die 70. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen. In der Presse war viel zu lesen, dass Frankreich beabsichtigt, kurz nach Beginn der Sitzung im UN-Sicherheitsrat eine Resolution einzubringen, in der der Sicherheitsrat formell denpalästinensischen Staat anerkennt. Bislang haben die USA derartige Vorschläge immer blockiert, aber Barack Obama hat schon angedeutet, dass die Dinge dieses Mal anders liegen könnten. Die Bedeutsamkeit eines derartigen Schritts lässt sich kaum überbewerten.

  • 25. bis 27. September – Die Vereinten Nationen wollen in dieser Zeit über den Entwurf einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung beraten – die so genannte »Agenda 2030«.

  • 28. September – Beginn des diesjährigen jüdischen Laubhüttenfestes. Zugleich erscheint an diesem Tag der letzte der vier Blutmonde, die zwischen 2014 und 2015 mit biblischen Feiertagen zusammenfielen. Bei dem Blutmond am Beginn des Laubhüttenfestes handelt es sich zudem um einen »Supermond«, der von Jerusalem aus deutlich zu erkennen sein wird. Wenn Sie nicht wissen, was ein »Supermond« ist, verweise ich Sie auf diese ziemlich gute Erklärung:

In der Nacht vom 27. auf den 28. September ist der Mond der Erde um 2:46 Uhr am nächsten, nur eine Stunde bevor er voll wird. Infolgedessen wird dieser Supermond 14 Prozent größer als dann wirken, wenn er am weitesten von uns entfernt und am kleinsten ist, und er sollte 30 Prozent hellerscheinen. Gegen 2 Uhr wird der Mond ungewöhnlich groß und hell strahlend wirken. Um 2:07 Uhr allerdings wird ein kleiner Teil aus der großen Scheibe herausgeknabbert, und zwar vom Erdschatten. Weiter und weiter wird der Mond in Dunkelheit versinken, um 3:11 Uhr kommt es zur vollständigen Mondfinsternis. Bis 4:23 Uhr bleibt der Mond völlig im Erdschatten, danach taucht der Vollmond langsam wieder auf.

Es gab zahllose Spekulationen über andere Ereignisse, die darüber hinaus während des Septembers stattfinden könnten, aber bislang kann ich nicht belegen, dass irgendetwas davon tatsächlich eintreten wird.

Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht die Augen aufhalte. Klang das sehr ominös für Sie, als ich schrieb, dass wir uns während des Septembers »in der Gefahrenzone befinden«? Das ist gut, denn genau das wollte ich vermitteln.

Michael Snyder kopp-online

 

unabhängig davon ob TAG X im September liegt…sicher ist er kommt…die tödliche Katastrophe wurde deutlich auch von Irlmaier vorhergesagt: es werden viele Fremde in's Land kommen…dann gnade uns Gott…Teil 3 einer Serie


Noch herrscht in Europa die trügerische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Stimmung der dekadenten westlichen Wohlfahrts- und Spaßgesellschaft – doch dies wird sich schon sehr bald schockartig ändern, wenn vollkommen überraschend die heiße Phase des Dritten Weltkriegs losgeht.

Ob in Berlin, Hamburg, Dortmund, Frankfurt oder München – in sämtlichen Großstädten Deutschlands und Europas wird sich ab TAG-X unvorstellbar Schreckliches ereignen! Um zu beschreiben, was bevorsteht, dazu bedarf es keiner großen Phantasie, das kann sich jeder, der nur halbwegs gutinformiert ist und etwas Grips im Schädel hat, selber ausdenken.

Asyl, Neger

In schwer bewaffneten Horden werden die art- und wesensfremden Ausländer (in der Mehrzahl muslimischen Glaubens) aus ihren Ghettos ausbrechen, die Kontrolle über die europäischen Großstädte übernehmen und auf bestialische Weise alles ausplündern und niedermachen, was ihnen in den Weg kommt. Millionenfache Massenvergewaltigungen von deutschen Frauen und Mädchen (manche werden es zig- und hundertfach erleiden müssen), grausamste Massaker und Kannibalismus werden in den Großstädten der Normalfall sein!

Und da der Hunger das größte Problem sein wird, werden diese unkultivierten Horden um selber überleben zu können aus den Deutschen Döner- und Hackfleisch machen!

Dunkle Gestalten, der letzte Abschaum aus muslimischen und afrikanischen Ländern, werden als Kohorten des Islamischen Staates (IS) über Wochen und Monate die Großstädte beherrschen (nur noch mit sehr viel grausameren Mitteln als bisher für möglich gehalten) bis sie dann als marodierende Banden über die angrenzenden Landregionen herfallen werden.

Deutsche und europäische Patrioten werdet endlich wach! – in den Großstädten wird es schlimmer als in der Hölle sein und für die Großstädter wird es keine Rettung mehr geben!

Verlasst daher die Großstädte und sucht Euch für die bevorstehende Krisenzeit eine Existenzbasis auf dem Land, trefft Krisenvorsorge und baut patriotische Gesinnungsgemeinschaften auf.

Kommentar ASK: Die meisten deutschen und europäischen Patrioten haben immer noch nicht begriffen, daß das bevorstehende unvorstellbare Massenelend, das in der heißen Phase der Krise europaweit allein mindestens 300 Millionen weißen Europäern das Leben kosten wird, vom jüdisch-freimaurerischen Establishment von langer Hand geplant und zur Abschaffung der weißen Völker gezielt herbeigeführt wird!

Daher nochmals zur Erinnerung:

Das Völkermord-Konzept der Einweltler sieht folgendermaßen aus: Um die weißen Völker Europas schnellstmöglich zur kulturellen und ethnischen Auflösung zu bringen, hat das finanzmächtige jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment in den letzten Jahrzehnten in der afrikanischen und muslimischen Welt ganz gezielt Kriege inszeniert und zudem durch sein wirtschaftliches, politisches und medizinisches Einwirken ganz gezielt größtes Chaos und Massenelend herbeigeführt.

Einerseits um diese Regionen noch immer weiter zu destabilisieren, beherrschen und ausplündern zu können, andererseits um gewaltige Flüchtlingsströme aus diesen Ländern nach Europa leiten und die weißen europäischen Völker durch Multikulturalismus und ethnische Vermischung kulturell und ethnisch schleichend auszulöschen.

Jegliche Befürworter von Multikultur, der Integration von außereuropäischen art- und wesensfremden Ausländern und/oder der Aufnahme von irgendwelchen weiteren ausländischen Asylanten sind Volksverräter an den europäischen Völkern und werden ganz gleich wo sie sich auch ab TAG-X aufhalten werden, die Strafe bekommen, die sie verdient haben!

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http://a-schweitzer.cwsurf.de/2015a/88.html

http://brd-schwindel.org/am-tag-x-wird-es-in-den-grossstaedten-schlimmer-als-in-der-hoelle-sein/

Fortsetzung zum Thema: Bibel und Wissenschaft: GOTTES 7000 JAHRES – AGENDA…Dritte Weltkrieg zwischen den Jahren 2017 CE und 2024 CE…September 2015…und die Vorhersagen…Teil 2 einer Serie


Update: Bibel und Wissenschaft: GOTTES 7000 JAHRES – AGENDA…Dritte Weltkrieg zwischen den Jahren 2017 CE und 2024 CE …jeder kann es nachprüfen…

Fortsetzung zum obigen Artikel

gerade jetzt, aktuell im September 2015, ist dieses Studium der Bibel im Zusammenhang mit wissenschaftlichen

Ausarbeitungen, es wert intensiv gelesen…und wenn möglich auch verstanden zu werden…

  • Diese seltene Sonnenfinsternis am Biblischen Jahresanfang geschah.
  • Diese Sonnenfinsternis in der Mitte von 4 Blutmonden und einer weiteren Sonnenfinsternis eintraf, welche auch an Biblischen Festtagen eintrafen.
  • Diese Ereignisse in den Bibelkalenderjahren 5998 und 5999 auftauchten.
  • Syrien gerade komplett zerstört wird und die Flüchtlinge nach Europa strömen
  • Die Bibel vorhersagt daß die Vereinten Nationen nach 70 Jahren „eine neue Gestalt“ annehmen werden. Die UN feiert in diesem Jahr ihren 70 ten Geburtstag.
  • Viele andere Bibelprophezeiungen wie „die Faust aufs Auge“ passen.
  • Das Wirtschaftssystem, Geldsystem, etc. Weltweit gerade zusammenbricht.

komplett als PDF

GOTTES_7000_JAHRES-AGENDA_2015

Für weitere Informationen siehe „GOTTES 7000 JAHRES-AGENDA“:
Erhältlich z.B. unter: http://issuu.com/eli.yah/docs/gottes_7000_jahres-agenda_2015.

September 2015…und die Vorhersagen…unendlich viele aus verschiedenen Quellen…alle mit dem gleichen Resultat: der Tag X ist der 23.09./24.09.2015…Teil 1 einer Serie


Anfänglich nahm ich all die Andeutungen auf Katastrophen der unterschiedlichsten Art im Herbst 2015

etwas zögerlich zur Kenntnis. Wie es meine Art ist werden Fälle die mich anfangen zu interessieren,

dann intensiver untersucht…allein schon deswegen ob sie es wert sind darüber zu berichten…

Nun, wie immer wird es unterschiedliche Lager mit entsprechenden Meinungen geben…

Denn mit Sicherheit beweisen…wer kann das? Aber die Anhäufung der Hinweise sind so extrem,

dass ein Verleugnen dieser „Beunruhigenden Gesichter“ nicht angebracht ist.

Zumindest zur Kenntnis nehmen sollte sich das ein jeder…vielleicht auch auf die Mahnungen hören

und sich mit lebensnotwendigem Vorzubereiten…wozu auch Verteidigungswaffen gehören…gerade

bei uns, wo Millionen von deutschfeindlichem Gesindel nur durch reichlich System-Gelder halbwegs

friedlich gehalten werden….aber wenn die Tribut-Zahlungen entfallen…kämpfe oder stirb.

Denn die „Neuen“ haben keinerlei Gemeinschaftsgefühl oder auch nur das kleinste Interesse an

Mensch und Land…sie wollen nur gepampert werden…ob nun von außen hierher gelockt oder

vom System gesteuert…das ist egal…das macht den Charakter dieser Menschen nicht besser:

sie sind und bleiben extreme Fremde…und mit Sicherheit keine friedlichen oder gar „bereichernden“

denn sie können nichts…außer verbrauchen und den niedrigsten Trieben frönen…sie sind den

linken Wahnsinnigen und den Angehörigen der Antifanten ähnlich: sie stehen auf der untersten Stufe…

doch zurück zu den Vorhersagen.

Beginnen wir mit diesem Video, dass sich lohnt in Ruhe angesehen zu werden.

Thema-bezogene Fortsetzungen folgt.

Isaak Newtons Warnung | Der 23. September 2015 ➤ Die Prophezeiung der Schmitta

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

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mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler