Italien, Salvini, schützt sein Volk ohne Wenn und Aber…Wer einmal droht, den macht man platt!


Aus Rom kommen die Drohungen der Roma-Gemeinschaft:

„Wir werden heute Abend in die Häuser der Bürger einziehen, um ihnen zu zeigen, was es bedeutet, auf die Straße geworfen zu werden“,

drohte der 27-jährige Denis Stefan aus dem Kosovo.

https://streamable.com/7kxtj

Nach der Drohung der Zigeuner war es Salvini zu bunt und er schickte, zum Schutz der italienischen Bürger, Bagger ins Zigeunerlager und lies es den Erdboden gleich machen.

Außerdem verkündete er:

„Wir Italiener lassen uns von Habenichtse und arbeitscheuen Vagabunden nicht bedrohen, geht zurück in den Kosovo, oder wir treiben euch dahin!“

Zwar trommeln die linksfanatischen Terror… äääh… Journalisten auf der Rassismustrommel herum, aber in Anbetracht der Raubüberfälle auf die Italiener und den Drohungen die Italiener aus Rom zu vertreiben, schweigen sie und machen sich mit diesem nutzlosen Zigeunergesindel gemein.

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/07/30/wer-einmal-droht-den-macht-man-platt/

Neue Masche der Kriminellen Roma Clans und Rumänischen Diebesbanden


 

Am 11.07.2018 veröffentlicht

NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

Duisburg-Marxloh: Zigeuner terrorisieren Bewohner…sie benehmen sich wie Eroberer…Antwort der Stadtverwaltung: ihr müsst den Terror erdulden…laßt euch alles gefallen…ihr habt die Ewige Schuld


Mit einer „Landübernahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Duisburg-Marxloh

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen.

Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem.

Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Zigeuner-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen.

Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall.

Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin.

Duisburg-Marxloh2

„Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert.

„Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden.

Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“.

Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl.

In Wirklichkeit sei es doch noch viel schlimmer!

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

Zigeuner-Clans zetteln Massenschlägerei an


Essener Stadtgarten

Der Essener Stadtgarten wurde zum Schlachtfeld gewalttätiger Roma-Sippen.

Einen neuen Fall massiver Ausländergewalt musste nun die Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen) miterleben. Am vergangenen Sonntag gerieten mehre Zigeuner-Clans zuerst verbal und dann physisch in der Essener Innenstadt aneinander. Im Zuge des „Aufmarsches“ der Roma-Familien kamen nach und nach bis zu 100 Personen in den Stadtpark unmittelbar vor dem Essener Uniklinikum.

Die Randalierer setzten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung mitgebrachte Hieb- und Stichwaffen ein. Nachdem verletzte Personen ins Uniklinikum gebracht wurden, versuchte ein Teil der Gewalttäter, dieses zu stürmen. Erst ein massiver Polizeieinsatz inklusive Hubschrauberkonnte die Auseinandersetzung befrieden.

Pro NRW: Essen kann auf diese Gewalttaten verzichten

Durch den ungezügelten Zuzug von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen aus den Balkanstaaten – viele davon Angehörige der Roma-Volksgruppe – ist die Gefahr potentieller Gewalt bei Meinungsverschiedenheiten der Clans untereinander offensichtlich weiter gestiegen. Es geht um „Ehrenhändel“ und Streitigkeiten über die Vorherrschaft in diesen archaischen Familienstrukturen.

Der Bürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung Pro NRW, Tony-Xaver Fiedler, findet klare Worte zu den jüngsten Zigeuner-Randalen:

Auf solche Gewaltexzesse können wir in Essen sicher verzichten! Wenn die Clanmitglieder unsere gesellschaftlichen Spielregeln nicht einhalten wollen, dann können diese nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik verbleiben. Es ist inakzeptabel, dass gewalttätige Roma-Clans über Stunden Teile der Essener Innenstadt lahm legen und den Zugang zum Uniklinikum blockieren. Gegen die aggressiven Straftäter muss nun endlich massiv rechtlich vorgegangen werden. Auf diese Art der Willkommenskultur können wir gerne verzichten!

Zigeuner fallen ein und verteilen Fäkalien im Wald


Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Europa hat nicht nur in puncto Flüchtlingshandhabung ein scheinbar unlösbares Problem, hinzu kommt auch die Belastung durch fahrende Völker wie Roma und Sinti. Eine solche Erfahrung musste kürzlich ein gutmütiger Bauer in der Schweiz machen, der eines seiner Felder an eine große Zigeunerfamilie vergab und dabei das große Nachsehen hatte. Weil es sich nicht nur um einige wenige Menschen dieses Schlags handelte, sondern gleich eine Heerschar auf seinem Grund eintrudelte, wurde die Belastung auch zum Problem für die übrigen Einwohner der Gemeinde.

Müll und Fäkalien im Wald

Eigentlich wohnen nur etwas mehr als 5.000 Menschen in der kleinen Schweizer Gemeinde Nürensdorf – und denen stinkt es nun gewaltig. Denn seit ein hiesiger Bauer seine Feldfläche dem fahrenden Volk zur Verfügung gestellt hat, ist der Gestank dort unbeschreiblich. Obwohl mobile Toiletten aufgestellt wurden und der – mittlerweile mehrere hundert Mann großen – Gruppe die örtlichen Gebräuche, insbesondere im hygienischen Bereich, näher gebracht wurden, finden sich im Umkreis der Lagerstätte unzählige Fäkalhaufen.

Anrainer, die den dortigen Wald als Spazierweg frequentieren oder in die Nähe des provisorisch errichteten Camps kommen, steigt der Geruch schon von weitem in die Nase. Auch die Vermüllung durch Toilettenpapier ist immer stärker zu sehen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden verlaufen bislang im Nichts, da diese bei einer privaten Vergabe nicht tätig werden können und nur der Bauer selbst einschreiten kann. Von einem Mietvertrag zwischen dem Bauern und den Bewohnern samt ihren rund 70 Zigeunerwägen wusste man auch dort nichts. Genehmigt sei allerdings nichts, da die Fläche in der Nähe eines Erholungsgebietes nicht für freies Campieren geeignet sei.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018271-Zigeuner-fallen-ein-und-verteilen-Faekalien-im-Wald?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ganze rumänische Dörfer siedeln nach Deutschland um


Massenimmigration aus Rumaenien

Auszug:

“Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.”

Von Thilo Sarrazin, 20.03.2015 

Kindergeld für Kesselflicker

Im Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden.

Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.

Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis es bundesweit eine Debatte über den Zuzug von Roma aus dem Balkan gab. Diese erstickte aber bald in politischer Korrektheit. Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer bekamen zu hören, dass Deutschland Zuwanderung brauche, um seine Geburtenlücke zu füllen, außerdem seien die Zustände in den Roma-Dörfern des Balkans wirklich nicht zumutbar. Zumeist hielt man es für diskriminierend, von Roma zu reden, und sprach stattdessen lieber von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien.

Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Über den Erfolg des Schulbesuchs der Kinder, über die Integration der Eltern in den Arbeitsmarkt oder die Inanspruchnahme von Sozialleistungen gibt es keine offiziellen Daten. Im Straßenbild sichtbar wird der Zuzug durch die Zunahme von Bettlern, vor allem Kinder und junge Mütter mit Säuglingen .

Seinen Niederschlag findet der Zuzug seit einigen Jahren in der Berliner Kriminalstatistik: 2014 stieg die Zahl der gemeldeten Diebstähle in Berlin um 7,3 % an, darunter der Taschendiebstahl um 55 % und der Diebstahl aus Wohnungen um 5,1 %. (Berlin allein hat mittlerweile doppelt so viele Wohnungseinbrüche wie ganz Bayern) Der Berliner Polizeipräsident teilte dazu mit, es handele sich um „reisende Tätergruppen, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind und fast alle aus Südosteuropa kommen.“ Hätte er die Tätergruppe präziser eingekreist, wäre er wohl in Schwierigkeiten gekommen.

Der betroffene Bürger tappt im Dunkeln. Nimmt er die Aussagen der Politiker wörtlich, so mag er sich damit trösten, dass auch der Zuzug aus dem Balkan Beitrags- und Steuerzahler generiert und so seine künftige Rente sichert.

Der Zufall wollte es, dass die Pressekonferenz des Polizeipräsidenten zur Kriminalitätsstatistik mit zwei weiteren Ereignissen zusammenfiel:

– In Berlin grassierte eine Masernepidemie, und ein ungeimpftes Kleinkind war ihr erstes Todesopfer geworden. Zahlreiche Eltern aus dem Unterschicht- und Einwanderungsmilieu nehmen die kostenlosen Angebote zur Schutzimpfung nicht wahr: So kommt es, dass gegenwärtig in Neukölln 86 Masernfälle auf 100.000 Einwohner kommen, im bürgerlichen Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen nur 20. Während der Gesundheitssenator Czaja (CDU) eine Impfpflicht forderte, wurde sie von Linkspartei und Grünen abgelehnt.

– Der Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern Mathias Brodkorb schlug Alarm: 37 % der Schulkinder können nach drei Schuljahren nicht richtig lesen und schreiben und erreichen nicht einmal den Mindeststandard der Kultusminister, weitere 26 % erreichen nicht den Regelstandard. Nur ein Drittel der Schüler kann also nach drei Schuljahren angemessen lesen und schreiben. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es im deutschen Schulsystem der Standard gewesen, dass 90 % der Schulkinder nach dem Ersten Schuljahr lesen und schreiben konnten.

Dazu muss man wissen, dass Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren eine gemeinsame, besonders „fortschrittliche“ Rahmenrichtlinie für den Deutschunterricht an Grundschulen verwenden. Danach sind u.a. Diktate abgeschafft, und die Kinder dürfen in den ersten beiden Jahren phonetisch schreiben. Brodkorb will jetzt untersuchen lassen, ob eine falsche Pädagogik zu den katastrophalen Ergebnissen führt. In Berlin, zuverlässig Pisa-Schlusslicht, sind die Ergebnisse wohl noch schlechter. Genaues ist aber nicht bekannt, weil sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheres zu solchen Fragen grundsätzlich nicht äußert.

Dreimal darf man raten, zu wie viel Prozent die Roma-Kinder in Berlin nach drei Schuljahren richtig lesen und schreiben können, wenn schon die deutschen Kinder in Mecklenburg an der Praxis der gemeinsamen Rahmenrichtlinie scheitern. Es werden, so vermute ich, keine 10 % sein. Ich kann das gefahrlos behaupten, denn es wird dazu in Berlin bestimmt keine Statistik geben. Nach dieser bewährten Methode vermeidet man zuverlässig genaue Kenntnisse über unerwünschte Sachverhalte.

In 15 Jahren werden wir hören, dass in Deutschland eine verlorene Generation vom Roma-Kindern herangewachsen sei, die den Anforderungen des modernen Berufslebens in keiner Weise entspreche. Grüne, Linkspartei und andere werden dann in ihren Pressemitteilungen Rassismus und Diskriminierung als Ursache geißeln und Sonderprogramme für erwachsene Analphabeten fordern. Zerstoben wird dann die Hoffnung sein, man habe für das alternde und schrumpfende Deutschland tüchtige Steuer- und Beitragszahler gewonnen.

Bislang galten die Deutschen als Weltmeister im Maschinenbau. Bald werden sie für ihre Meisterschaft bewundert werden, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen.

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kindergeld_fuer_kesselflicker

Salzburg: Zigeuner-Bettlercamp auf städtischem Spielplatz


In Salzburg sind nicht einmal Kinderspielplätze vor Bettlern sicher.

In Salzburg sind nicht einmal Kinderspielplätze vor Zigeuner-Bettlern sicher.

Die Zigeuner-Bettler schrecken nicht einmal vor städtischen Kinderspielplätzen zurück, um sich breit zu machen. Im Stadtteil Salzburg-Lehen haben ausländische Bettler in der Leonhard-von-Keutschach-Straße einfach einen Spielplatz okkupiert. Die Bettler, es handelt sich um Zigeuner, besetzen seit Wochen diesen Ort, nächtigen dort und verrichten auch ihre Notdurft auf diesem Gelände.

Die Attraktivität dieses Bereichs ist offensichtlich deshalb so groß, da er sich direkt gegenüber dem Caritas-Quartier „Arche Nord“ befindet. Zigeuner-Bettler, die in der Caritas-Unterkunft keinen Schlafplatz finden, übernachten einfach auf den Parkbänken.

140 Zigeuner-Bettler suchen derzeit Salzburg heim

Aktuell halten sich bis zu 140 ausländische Bettler im Salzburger Stadtgebiet auf. Experten rechnen damit, dass die Osterwoche zu einem weiteren Zuzug von Bettler-Horden in die Salzachstadt führen wird. Neben den städtischen Parkanlagen haben sich die Zigeuner-Bettler vor allem Abrisshäuser und Brückenkonstruktionen als Unterkunftsstandorte gesucht.

Bei den Salzburger Brücken ist das städtische Bauamt nun zur Gegenoffensive übergegangen. Mit Sperrgittern werden Schlupfwinkel verbarrikadiert, um den Bettlern den Aufenthalt zu verleiden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017441-Salzburg-Bettlercamp-auf-staedtischem-Spielplatz

Köln wird von klauenden Zigeunerinnen terrorisiert


Zwei Kriminelle aus dem Roma-Milieu machen Köln unsicher. Die beiden Zigeunerinnen, beide mehrfache Mütter, bestehlen Passanten, Messebesucher und Bahn-Fahrgäste am laufenden Band. Von Bankomatkarten über Bargeld bis hin zu Handys und Schmuck wird alles in großem Stil geklaut. Im Schnitt sollen die beiden Zigeuner-Frauen pro Tag bis zu 3.000 Euro erbeutet haben. Die beiden Diebinnen waren bereits mehrfach dingfest gemacht worden, sie wurden aber durch eine zu milde Justiz immer wieder freigelassen. Mehr als eine Bewährungs- oder Geldstrafe wurde durch die Richter nicht verhängt, da man bei den Zigeunerinnen Zigeuner London  - 004von einer „Traumatisierung“ ausgeht. Die Leidtragenden sind die Kölner Bürger, deren Eigentum bei helllichtem Tag nicht mehr sicher ist.

Pro NRW fordert Konsequenzen gegen Roma-Mafia

Pro NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fordert ein hartes Durchgreifen gegen diese Spielart der Roma-Mafia, wo Mütter aus dem Zigeunermilieu sich als unverbesserliche Kriminelle betätigen:

Die Klau-Mütter von Köln führen unseren Rechtsstaat richtig vor. Die Kölner Richter, wie immer ganz politisch korrekt, setzen im Umgang mit diesen kriminellen Banden auf Verständnispädagogik und Nachsicht. Die Klau-Mütter dürfen sich offenbar alles erlauben und werden weiterhin lediglich mit Samthandschuhen angefasst. Wir hingegen meinen, dass lange genug mit kriminellen Banden einschließlich Klau-Müttern und Klau-Kids gekuschelt worden ist. Wer unser Gastrecht durch massive Straftaten permanent missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel im Umgang mit kriminellen Diebesbanden. Dieser Sumpf gehört trockengelegt und die Täter gehören hinter Schloss und Riegel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016481-K-ln-wird-von-klauenden-Zigeunerinnen-terrorisiert

Zigeuner spuckt Straßenbahn-Fahrgast an


Vier halbstarke Zigeuner, mutmaßlich aus der Slowakei, lärmten und pöbelten in der Straßenbahn-Linie 1 am 24. Oktober herum.

Nachdem sie an der Haltestelle Bellaria Haltestelle Bellariain die Straßenbahn eingestiegen waren, fing einer der vier laustark zu singen an und trommelte mit seinen Fäusten gleichzeitig auf die Sitzplatte. Ein gegenüber sitzender Fahrgast forderte den lärmenden Roma-Jungen auf, ruhiger zu sein, da auch noch andere Fahrgäste anwesend seien. Der „musikalische“ Zigeuner nahm sofort eine bedrohliche Haltung ein und beschimpfte den Fahrgast.

Die übrigen drei Roma-Jungen grinsten dazu hämisch und stießen Zisch-Laute aus. Nachdem die Ruhestörer, allen voran der „Trommler“, weiter herumlärmten, wurde es dem Fahrgast zu bunt, und er wechselte in den vorderen Teil der Straßenbahn. Einen zweiten Fahrgast, von Kleidung und Aussehen der Alternativ-Szene zuzuzählen, stänkerten die Zigeuner parallel ebenfalls an.

Zigeuner spuckte einem Fahrgast auf die Jacke

Als die vier migrantischen Halbstarken bei der Haltestelle OpernringHaltestelle Opernring vor der Oper die Straßenbahn verlassen wollte, blieb der „Trommler“ in der Tür noch einmal stehen, drehte sich um und spuckte in hohem Bogen eine Speichelfontäne auf den zweiten Fahrgast. Dann machten sich die vier aus dem Haltestellen-Bereich davon.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016390-Zigeuner-Bengel-spuckt-Stra-enbahn-Fahrgast

Wochenrückblick…..paz41-14


Hass ist machbar! / Warum ein Islamist nicht arbeiten muss, wie uns so etwas zum Kochen bringen soll, und wieso das alles kein Zufall mehr sein kann

paz41

Der Autor Rolf Bauerdick zitiert in seinem lesenswerten Buch „Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk“ einen ungarischen Zigeuner-Aktivisten, der den Begriff „Konfrontationismus“ geprägt hat. Der kluge Mann hat eine Technik linker Ultras ausgemacht, die alles daran setzen, dass es um die Zigeuner in seinem Land einen möglichst heißen Konflikt gibt.

Das geht so: Zunächst sorgen die linken Ultras dafür, dass kriminelle und asoziale Elemente der Zigeuner-Gemeinschaft möglichst ungestraft treiben können, was sie wollen. Jede Gegenwehr diffamieren sie als „Diskriminierung“ und „Rassismus“ und schämen sich nicht einmal, selbst problematische Verhaltensweisen von Zigeunern als schützenswertes Kulturgut zu verbrämen.

Das schürt den „Volkszorn“, der in abscheulichen, europaweit bekanntgewordenen Übergriffen eine entsetzliche Fratze gezeigt hat. Der Zorn richtete sich dabei nicht gegen gewisse kriminelle Elemente, sondern auf alle Zigeuner.

Darauf haben die linken Ultras nur gewartet. Denn nun können sie sich als Beschützer der verfolgten Zigeuner in Szene setzen und harte Maßnahmen gegen jeden durchsetzen, der ihnen nicht in den Kram passt. Am Ende könnten sie sogar die Meinungsfreiheit mit dem Argument kürzen, man müsse Hass-Schürern Einhalt gebieten, die ihre Meinungsfreiheit nur „missbrauchen“.

15 jugendliche
„Asylbewerber“, 250
Straftaten – die
Sozialbehörde lächelt
nur milde

Öffentlich reden die Ultras zwar immerzu von „Dialog“ und „friedlichem Miteinander“. In Wahrheit provozieren sie Hass und Streit. Ein schmutziges Spiel, aber offensichtlich dermaßen erfolgreich, dass man in Deutschland auf den Geschmack gekommen ist. Anders sind gewisse Meldungen der vergangenen Tage nicht zu erklären. Es hat den Anschein, als solle die Wut der Deutschen ganz gezielt hochgekocht werden.

Da ist beispielsweise der Moslem aus Essen. Weil Tayfun S. nicht arbeiten wollte, hatte er Streit mit seinem Vater und forderte vom deutschen Staat daher eine eigene Wohnung. Dem Jobcenter gab er an, dass er als strenggläubiger Moslem fünf Mal am Tag in die Moschee zum Beten müsse, was sich mit der Aufnahme einer Arbeit leider nicht vertrüge.

Spinnt der? Na, die werden ihm aber den Marsch geblasen haben, diesem durchgeknallten Faulpelz, was?

Meinen Sie! Weit gefehlt: Das Jobcenter hat ihm nicht bloß eine Wohnung auf Kosten der Steuerzahler besorgt, es übernimmt sogar die Kosten für die Miete, ebenso für die Kaution, die Renovierung (selber machen geht nicht, schließlich muss er ja fünf Mal am Tag …) und eine schicke Erstausstattung.

Mitten in dem Genehmigungsverfahren platzte der Staatsschutz herein, der die Jobcenter-Mitarbeiter in Kenntnis setzte, dass der 24-Jährige verdächtig sei, an der Planung von Terrorakten beteiligt gewesen zu sein, darunter ein Bombenanschlag im Bonner Hauptbahnhof und ein Mordanschlag auf einen rechten Politiker.

Das war dem Jobcenter egal, man beschloss, den Fall trotzdem wie „jeden anderen“ abzuwickeln. Mittlerweile sitzt Tayfun S. in Untersuchungshaft.

Köcheln Sie schon? Dann wissen Sie, wie „Konfrontationismus“ funktioniert. Also munter weiter auf dem Ritt zum Siedepunkt.

Seit Wochen hören wir von nach Deutschland geflohenen orientalischen Christen, die sich hier in Sicherheit wähnten. Stattdessen mussten sie vor islamischen Mitbewohnern aus „Asyl“heimen flüchten, so sehr wurden sie von denen drangsaliert.

Derweil salbadern Politiker sowie Staats- und Konzernmedien weiter munter pauschal von „Flüchtlingen“, wenn es um illegale Zuwanderer geht, denn die würden ja alle in ihrer Heimat „verfolgt“. Tatsächlich lassen sie nicht bloß die „Verfolgten“, sondern auch gleich noch deren fanatische „Verfolger“ mit ins Land, damit die ihr abartiges Treiben hier fortsetzen können.

Als nun die koptische Kirche von Berlin Ziel eines Brandanschlags wurde, sinnierten die Medien umgehend über die Möglichkeit einer „fremdenfeindlichen Tat“. Der Pater der Kirche berichtet dagegen, dass er schon zuvor von muslimischen Bewohnern eines nahen „Asylheim“s beschimpft worden sei.

Wo sind Sie jetzt? 70 Grad? Reicht noch nicht, weiter auf der Quecksilbersäule. In Bremen terrorisieren 15 jugendliche „Asylbewerber“ die Stadt, es werden ihnen bereits rund 250 Straftaten zur Last gelegt. Das alles hat die Behörden kaum weiter aufgeregt, schließlich sind es ja „Verfolgte“, die ganz bestimmt „Furchtbares durchgemacht“ haben.

Vor wenigen Tagen indes stach einer der 15 einen Mitverfolgten nieder, woran der fast gestorben wäre. Da hat es dann doch ein wenig Aufregung gegeben. Doch der Sprecher der Bremer Sozialbehörde wiegelt ab.

Die Jugendlichen würden allesamt fachgerecht betreut. Allerdings könne man nicht kontrollieren, wann sie aus dem Heim gingen. Oder wo sie sich tagsüber aufhielten. Oder was sie dort trieben. Oder wann sie ins Heim zurückkehrten.

Eine Rund-um-die-Uhr-Begleitung wäre ja wie eine „Fußfessel“, und das komme ja schon mal gar nicht infrage.

Schließlich sollten sie sich ihrer neuen Umgebung „öffnen“.

Auf die Frage, ob nicht die Abschiebung dieses kriminellen Mobs die einzig angemessene Antwort auf solcherlei Verhalten sei, ging der Sprecher erst gar nicht ein. Das ist außerhalb seiner Vorstellungskraft.

80 Grad? Gut, auf zum Nächsten: Schon wieder sind Moslems auf Jesiden losgegangen, diesmal in Celle, davor war es schon in NRW passiert. Wie die Christen aus dem Orient müssen auch die Jesiden miterleben, wie ihnen ihre Verfolger als „Flüchtlinge“ getarnt ins scheinbar sichere Deutschland hinterherjagen, um sie weiter bedrängen zu können. Und wer schützt die Opfer? Gute Frage.

Mittlerweile machen sich Geheimdienstberichten zufolge sogar die Kopfabschneider vom IS auf den Weg nach Deutschland, wo sie als „Flüchtlinge“ herzliche Aufnahme finden werden, um auch hier bei uns Köpfe abzuschneiden.

Haben Sie gemessen? 90 Grad schon erreicht? Dann bringen wir den Kessel jetzt zum Pfeifen: Der Autor Akif Pirinçci berichtet, dass er von der Bonner Staatsanwaltschaft zum „Verhör“ geladen worden sei. Ein Staatsanwalt habe ihn angezeigt, weil er im Juli den Islam mit ziemlich deftigen Worten attackiert hat. Tatsächlich hat Pirinçci in einem Facebook-Eintrag dem Islam alle Ansprüche streitig gemacht: Er sei keine Religion, Mohammed kein Prophet und so weiter. Daher müsse sich Deutschland von dieser gefährlichen „Sekte“ und ihren Protagonisten trennen, sonst landeten wir eines Tages in einem islamischen Gottesstaat, in dem wir die Sklaven sein würden.

Starker Tobak, aber was soll daran strafbar sein? Wer behauptet, Jesus sei nicht der Sohn Gottes und das Christentum keine Religion, sondern eine riskante „Sekte“, weshalb wir diese Veranstaltung loswerden sollten, dem passiert doch auch nichts? Es herrscht Meinungsfreiheit, die uns auch frei stellt, jede Religion zu lieben oder zu hassen, zu glauben oder für gefährlichen Hokuspokus zu erklären – „jeder nach seiner Fasson“.

Stimmt nicht mehr so ganz: In Nordrhein-Westfalen hat die rot-grüne Regierung mit Unterstützung der „Piraten“ ein Gesetz erlassen, dass den Islam unter besonderen Schutz stellt.

NRW – dieses künstliche Konstrukt gebildet von englischen Kriegsfeinden, dreht völlig ab….grün-rot…wie in Baden-Württemberg…Christen- und Deutschenfeindlich….und die deutsche Bevölkerung? Nur noch das gelungene Resultat alliierter Hirn-Austauschung? eigentlich keine Frage…oder?

Wir dürfen also das Christentum weiter nach Freuden attackieren, beim Islam dagegen sollten Sie, so sie in NRW leben, künftig vorsichtig sein. Man könnte Sie wegen „Hasskriminalität“ in den Kerker werfen. Im Grunde wie in einem islamischen Land, wo auch nur der Islam, aber natürlich nicht das Christentum, den „besonderen Schutz“ des Staates genießt.

Geben Sie es zu: Nun fliegt Ihnen tatsächlich die Tülle weg, denn wer jetzt nicht kocht, der ist schon vor langer Zeit vertrocknet.

„Konfrontationismus“ ist das Feuer, das sogar den Allerfriedlichsten zum Brodeln bringt. Wir merken: Hass ist machbar!

Hans Heckel–41-14

 

Merkel verschenkt unser Geld für immer mehr „Asylanten“


Deutschland ist de facto überfordert.

Dennoch schaufeln Politgangster massenweise Fremdländer, Kulturfremde, mutmaßliche Islamanhänger, Neger, Zigeuner zu uns.

Verbrämen das mit Gesülze von Bereicherung.

In Wahrheit liegt eine Entreicherung der Deutschen vor.

50871395

Es ist absehbar daß es leider Gottes zu einer militärischen Auseinandersetzung in Europa kommen wird. In einem solchen Fall millionenfach Religionsfremde, Kulturfremde und sogar Zivilisationsfremde hier zu haben sorgt für Zunder.

Im Jahre 2013 waren es  mehr „Asylanten“ als zwei Großstädte Einwohner haben: 225.000. Das linear fortgeschrieben sind in zehn Jahren zwei Millionenstädte plus zwei Großsstädte. Es ist ein Wahnsinn daß ausgerechnet die Partei der Grünspinner von “Umwelt” faselt wenn sie im gleichen Atemzug die Umwelt für echte Deutsche mehr und mehr verfremdet und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Es gibt Viertel in Berlin die eindeutig abgesackt sind, von “Bereicherung” kann dort nur ein Grünspinner im Haschischrausch faseln, dort waren früher Antiquariate, Herrenausstatter, Münzfachgeschäft, Tchibo-Filiale, Buchhandlung, Warenhäuser, Kinos, Theater, und jetzt sind dort Imbißbuden, Second-Hand-Läden. Und ganz erstaunlich viele Spielhöllen sind dort vorhanden in die – ebenfalls erstaunlich – seltsam wenige Menschen hineingehen, welchem Zweck dienen also diese vielen sogenannten “Spielcasinos”?

Junge Freiheit:

4. September 2014

Leistungen für „Asylbewerber“ steigen deutlich an

Deutschland muß immer mehr Geld für „Asylbewerber“ ausgeben. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten für Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz um 38 Prozent im Vergleich zu 2012. Insgesamt gab die Bundesrepublik 2013 für 225.000 „Asylbewerber“ etwa 1,5 Milliarden Euro aus. mehr »

Es existieren bei Youtube Fernsehfilme, die Straßenaufnahmen Berlins aus den 1950-er Jahren und auch aus den 1960-er Jahren zeigen, natürlich sind auch die Bürgersteige und die dort wesenden Passanten mitgefilmt. Es ist extrem interessant diese Filme aus dem Berlin der 1960-er oder – schlimmer noch – der 1950-er Jahre zu vergleichen mit dem was man heute dort auf diesen Straßen und Gehwegen geboten bekommt.  Als erster Einstieg in diesen Augenöffner kann der Spielfilm “Die Spur führt nach Berlin” dienen, produziert von Atze Brauner.

Alleine schon die Zahl der Tätowierten heute, alleine schon die Zahl hemmungslos fetter Weiber die aber auf der Straße rauchen, die Zahl derer die sich nicht entblöden öffentlich mit der Bierpulle in der Hand auf Gehwegen zu taumeln, die Zahl der hemmungslos Berauschten, die am hellichten Tag auf Sitzplätzen liegen die an Stationen öffentlicher Verkehrsmittel sind, ganz zu schweigen vom Kleidungsstil heute, wenn man die stilvolle Kleidung aus dem Berliner Straßenbild der Vorachtundsechziger Jahre sieht im Film und danach die heutige Realität erlebt dann hat man einen Schock für den Rest seines Lebens.

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http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/04/merkel-verschleudert-immer-mehr-geld-fur-immer-mehr-asylanten/

Grüne Landesrätin will Zigeuner-Rastplätze in Tirol etablieren


Die Grün-Politikerin Christine Baur engagiert sich als Tiroler Soziallandesrätin bevorzugt für Ausländer. Seit Monaten nervt sie die Gemeindebewohner mit der Etablierung eines Asylantenheims in Gries am Brenner und setzt sich dabei sogar über eine demokratische Initiative für eine Volksbefragung zu diesem Thema einfach autoritär hinweg.

Zigeuner-campieren-vor-Wohnheim

Neben dem ungezügelten Zuzug von Asylanten nach Tirol hat Baur ein weiteres Anliegen: Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol. In den Medien beklagt sie ein „Abdrängen an periphere Plätze, Gewerbebeschränkungen und Beschneidung der Roma in ihrer Mobilität“.

Auch über „Diskriminierung und Ausgrenzung, gewalttätigen Übergriffen und rassistischer Verfolgung“ klagt Baur. Dabei will eine überwältigende Mehrheit lediglich keinen Import von Bettelei, Kleinkriminalität und Vermüllung von Rastplätzen.

Keiner will Dauerrastplätze für Roma-Clans in Tirol

Ähnlich wie beim Asylantenheim in Gries am Brenner holt sich Baur auch beim Projekt „Dauerrastplätze für Roma-Clans“ von den Bürgern vor Ort eine Abfuhr. Die Tiroler wissen, dass aus den von der Soziallandesrätin angepriesenen Durchreiseplätzen wohl Dauereinrichtungen werden. Zuletzt scheiterte in Leisach in Osttirol ein solches Projekt am Widerstand der Gemeinde.

Wie unverschämt sich Roma-Clans aufführen, die in der Regel aus Bulgarien und Rumänien auf der Durchreise nach Deutschland und Frankreich oder zurück sind, musste vor zwei Jahren die Gemeinde Terfens erleben, wo diese sich einfach unter einer Autobahnbrücke breit gemacht hatten.

Erst das Anrücken der vom Bürgermeister zu Hilfe gerufenen Polizei vertrieb die Zigeuner.

Zurück blieben Berge von Müll und Exkrementen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015811-Gr-ne-Landesr-tin-will-Roma-Rastpl-tze-Tirol-etablieren

Zigeuner-Banden fordern Weggeld für Zwangs-Scheibenputzen


Der Focus verklärt wie immer die Hintergründe der Fakten. Der Focus spricht von „Jugendlichen“…..ganz allgemeine Jugendliche….so suggeriert, dass jeder anfänglich nur an deutsche Jugendliche denkt….

Erst am Ende des Artikels wird vorsichtig von Sinti und Roma gesprochen….

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Eine besondere Art der Wegelagerei haben sich nun Zigeuner-Banden in Berlin zu eigen gemacht: Zentrum dieses kriminellen Tuns ist der Bezirk Kreuzberg rund um das Kottbusser Tor. Die Zigeuner nötigen Berliner Autofahrer, indem sie ihnen während des Aufenthaltes an der Ampelkreuzung, unaufgefordert die Windschutzscheibe „putzen“ und dann Weggeld fordern. Wer nicht zahlt, muss mit Fußtritten gegen die Autotür oder dem Anspucken der Windschutzscheibe rechnen.

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Mehrfach haben die Zigeuner auch bereits versucht, die Wagentür aufzureißen oder die Scheibenwischerblätter zu verbiegen oder rauszureißen.

Wenn ein Autofahrer gar nichts von den „Putzkünsten“ der Zigeuner-Trupps wissen möchte, dann kann es schon passieren, dass sie überhaupt die Fahrbahn blockieren und so den Lenker am Weiterfahren hindern.

Konsequentes Auftreten kann gegen freche Zigeuner helfen

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Geeichte Berliner Autofahrer, die öfter in die Gegend rund um das Kottbusser Tor kommen, haben sich bereits eine Gegenwehrstrategie zu recht gelegt. Zum einen sollte man einschlägige Straßen, wo die Zigeuner sich gehäuft aufhalten, meiden. Zum anderen hilft es, den Scheibenwischer zu betätigen, weil das die Zigeuner-Bandenmitglieder kurzzeitig irritiert. Gleichzeitig sollte man auch das Auto vollständigen verriegeln und das Handy griffbereit haben.

Ein Handybeweisfoto und ein Anruf bei der Polizei sollten zur Standardreaktion auf diese versuchte kriminelle Abzocke gehören. Das Verhalten der Zigeuner verwirklicht jedenfalls eindeutig den Tatbestand der Nötigung. Sollten die Täter erwischt werden, sollten eigentlich saftige Strafen folgen, außer die deutsche Justiz ist wieder so „handzahm“ und scheut sich hart durchzugreifen.

In München, so berichtet das Magazin Focus, greift die Polizei härter durch. Meldet ein Autofahrer allzu zudringliche Fensterputz-Kolonnen rücken die Beamten aus:„Wir nehmen dann erst einmal alle Personalien auf“, erzählte jüngst ein Sprecher der Münchner Polizei einem RTL-Reporterteam. Auch „Platzverweise“ werden ausgesprochen.

Im rot-grün versifften Berlin ist der Bürger, wie üblich, mehr auf Selbsthilfe angewiesen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015639-Roma-Banden-fordern-Weggeld-f-r-Zwangs-Scheibenputzen

Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende


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Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

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Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

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http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

Zigeuner mißbrauchen permant das Gastrecht….Terror ohne Ende…Schwäbisch-Gmünd: Ärger mit Zigeunern


 

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Streit in der Krähe eskalierte /​Polizeibeamtin schwer verletzt

 

 

In Schwäbisch-Gmünd eskalierte am Sonntag, dem 11.5., eine Diskussion zwischen zwei Studenten und einer etwa 50-köpfigen Zigeunerfamilie. Die Studenten hatten die behördliche Genehmigung, auf der Festwiese an der „Krähe“ ein Festzelt aufzustellen. Die Wiese war zuvor dafür gemäht worden, einen Grill und das nötige Brennholz hatten sie dort auch schon bereit gestellt. Als die Studenten zur Wiese kamen, fanden sie darauf die Wagenburg der Zigeuner vor, die außerdem bereits den Grill und andere Dinge gestohlen und das Feuerholz verbrannt hatten. Außerdem dachten sie nicht daran, den Platz zu verlassen. Die Studenten holten die Polizei.

Die Rems-Zeitung berichtet:

Ein 45- Jähriger, der angab, kaum deutsch zu sprechen, ignorierte die Beamten, brachte jedoch zum Ausdruck, den Platz nicht verlassen zu wollen. Die Streife bemerkte, dass es Probleme geben könnte und bat um Verstärkung. Außerdem wurde der Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd Gerd Hägele hinzu gebeten. [..]

Nach längeren Diskussionen erklärte sich die Gruppe bereit, den Platz zu verlassen und ihre Wagenburg auf dem seit alters her „Zigeunerplatz“ genannten Areal [..] aufzustellen. Während der Abfahrt befanden sich drei Beamte auf der Platzmitte und notierten die Kennzeichen der abfahrenden Fahrzeuge. Plötzlich fuhr, so die Polizei, der 45-Jährige mit seinem Gespann auf die Gruppe zu: „Zwei Beamte konnten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Eine 28 Jahre alte Beamtin wurde vom Wohnwagenanhänger erfasst; sie zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Der Fahrer wurde festgenommen. Die Gruppe zog sich um die Beamten zusammen; hauptsächlich zwei junge Frauen begannen, die Beamten massiv zu beleidigen. Insgesamt waren acht Streifen im Einsatz, bis sich die Lage beruhigte. 

Dass Zigeuner es gemeinhin mit dem Unterscheiden von „mein“ und „dein“ nicht so genau nehmen, ist die eine Sache, auch wenn man in der bunten Republik solche Wahrheiten nicht aussprechen darf, ohne als Rassist beschimpft zu werden. Dass sie dann aber auch nicht bereit sind, den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsamtes widerstandslos Folge zu leisten und Polizisten über den Haufen zu fahren versuchen, wäre Grund für eine sofortige Ausweisung. So ganz unbedarft scheinen die Zigeuner in Sachen deutscher Gepflogenheiten denn aber doch nicht zu sein, denn sonst wüssten sie nicht, dass man nur die Presse holen und rumjammern muss, um öffentliches Gehör zu bekommen.

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http://remszeitung.de/2014/5/11/streit-in-der-kraehe-eskalierte—polizeibeamtin-verletzt/

Kontra Asylheim — Sie „kämpfen für ein besseres Leben“? Dann sollen sie ihre eigene Heimat aufbauen und dort für ihre Rechte kämpfen!


Geld genug erhalten diese Sozialschmarotzer und Arbeits-Flüchtlinge.

Es steht außer Frage, dass diese Neger und Zigeuner nicht aus Verfolgung oder sozialem Elend flüchten…….nein, sie flüchten vor der Arbeit.   es hat sich längst herum-gesprochen, daß es in der BRiD viel Geld und auch Unterkünfte, umsonst, bis hin zu schicke Wohnungen gibt, ohne auch nur einen Finger zu rühren…….und wenn es dann eines Tages mal nichts mehr geben sollte…..egal, dann kehren sie eben wieder zurück, wo ist das Problem…

Aber das wird lange dauern, denn sie werden von dem linken arbeitsscheuen Gesindel gut aufgeklärt, wie man den Staat und der Gesellschaft so richtig schaden kann……..

Nicht arbeiten…kein Thema….große Gefahr: Arbeit wird angeboten! beginnt nun das Drama das „arbeiten“ heißt? Aber nein! Einfach ablehnen, zur Not hillft ein „du sein Rassist“…“du haben Neger nicht gern“…..du wollen nur schwarze Sklaven haben, wenig Geld…du hasst Neger…“ armes Neger soll arbeiten..in fremdes Land..kein Sprache und Frau bekommt sechste Kind?…..was bist du? ein Neger-Hasser?

Ja, liebe Freunde, das liest sich alles wie aus dem Finger gesogen…..aber leider ist das Realität. All das bekommen die Mitarbeiter dieser Asylanten-Schmier-Lobby ständig zu hören…..die Schmarotzer wurden gut durch linke Schmarotzer aufgeklärt…..

Was ist das größte Ziel der Linken und Grünen?

Aber klar doch! Die Zerstörung der Gesellschaft, die Vernichtung von Ehre und Anstand…und den Terminator spielen auf dem Weg zur Auflösung aller deutschen Werten…..

Das sie sich damit selber den Boden unter den Füßen wegnehmen, ihr eigenes Gefängnis und Grab schaufeln……nein, das zu merken, dafür sind sie zu sehr umgezüchtet und hirnzellen-vereitert…….da hilft nur noch „notschlachten“…..

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Berlin/Essen – Asylbewerber und Einwanderer stellen Deutschland vor immer größer werdende Herausforderungen. Waren es vergangenes Jahr noch rund 65000 „Flüchtlinge“smiley03, die aufgenommen wurden, werden es Ende dieses Jahres 100000 sein. Deutschland hat damit Frankreich den Spitzenrang abgelaufen: Seit 2012 werden in keinem anderen Land der EU so viele Asylanträge gestellt wie in der Bundesrepublik. Dennoch wird inzwischen in Deutschland darüber nachgedacht, die Verfahren für gut ausgebildete Bewerber zu erleichtern. Für sie könnte nach neuesten Überlegungen der Asylantrag sogar komplett wegfallen.

Den müssen Einwanderersmiley2913 aus der EU bekanntlich nicht stellen. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sorgt sich zurzeit insbesondere um die Folgen einer zunehmenden Einwanderung aus Südosteuropa (Zigeuner).

Ein Sozialgericht in Essen hatte jüngst einer seit längerer Zeit in Deutschland lebenden Zigeuner-Familie Unterstützung für Arbeitssuchende nach Hartz IV zugesprochen.

Auf das Geld hatten Einwanderer aus den neuen EU-Ländern bislang keinen Anspruch. Sollte das Urteil Bestand haben, fürchtet der Minister eine verstärkte Einwanderung. Aus Bulgarien und Rumänien waren in den vergangenen Jahren auch ohne die Hartz IV-Unterstützung viele Zigeuner-Familien zugezogen. Denn als „selbstständige“smiley4429 Unternehmer haben sie in der Bundesrepublik ein Anrecht auf Kindergeld.

neger.deine baldigen Nachbarn…….

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öffentliche Ordnung überall gefährdet und massiv gestört…Bauern und Zigeuner gerieten in Salzburg aneinander


Mehr als 50 Zigeuner haben eine Woche lang die Wiesen eines Zimmermannbauern in Salzburg besetzt.

Als die ungebetenen Gäste nicht abziehen wollten und dem Landwirt sogar drohten, ihn umzubringen, griffen die Antheringer Bauern zur Selbsthilfe: Gülle wurde ausgefahren, die Camper mit Traktoren umzingelt.

Daraufhin attackierten die Zigeuner die Bauern mit Müll, Steinen und Eisenstangen.

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Johann L. (Bild), Zimmermannbauer in Anthering, sagt: „Was ich in den letzten Tagen durchgemacht habe, spottet jeder Beschreibung.“ Am Dienstag hatte eine Zigeuner-Gruppe seine Wiesen besetzt. „Obwohl alle Bauern im Ort es abgelehnt hatten, ihnen Quartier zu geben“, schildert L.: „Wir haben ja viel zu wenig Futter, die Wiese wäre gerade fertig für den dritten Schnitt gewesen.“ Zuvor waren die Zigeuner schon aus Bergheim „rausgeflogen“. Dort hatte die Gemeinde ihretwegen ein generelles Campingverbot erlassen.

Jeden Tag kam der Zimmermannbauer dann vorbei. „Ich wollte wenigstens 500 Euro Entschädigung für meinen Flurschaden, aber die Zigeuner haben mich nur ausgelacht.“ Bei der Landwirtschaftskammer, Polizei und beim Bezirksgericht blitzte er ab: „Wir können nichts tun.“

„Wir machen dich kalt“

So griff der Bauer zur Selbsthilfe: „Am Donnerstagabend

habe ich wie geplant Gülle ausgefahren.“ Zusätzlich blockierten zehn Landwirte mit Traktoren die Zigeuner-Autos (weitere Bilder). Wüste Beschimpfungen seitens der Roma waren die Folge: „Wir machen dich kalt, wenn wir dich alleine erwischen.“ Dann gingen die Camper mit Steinen, Müll und Eisenstangen auf die Bauern los. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Johann L. versteht die Welt nicht mehr: „Wenn ein Österreicher illegal auf meinem Grund steht, kann ich ihn anzeigen.

Den Zigeunern passiert rein gar nichts. Und ich habe auch noch den Schaden.“ 

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http://www.krone.at/Oesterreich/Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-Story-374271

Zigeuner-Frauen fischen Geldbrunnen leer


Münzen in Brunnen zu werfen, bringt angeblich Glück. Ob der alte Volksglauben tatsächlich jemals in Erfüllung gegangen ist, sei einmal dahingestellt. Für manche „Gäste“ der Wiener Innenstadt scheint es jedenfalls zu gelten. Weil dem uralten Brauch unzählige Touristen folgen, verhilft ihnen das zum schnellen Glück. Sie fischen nämlich die frisch in den Brunnen geworfenen Münzen prompt wieder heraus. Ein schneller Weg zum (Geld-)Glück sozusagen.

Solche Szenen können derzeit öfters im Donnerbrunnen auf dem Neuen Markt im 1. Wiener Gemeindebezirk beobachtet werden. Dort waten Zigeuner-Frauen, vermutlich aus Rumänien, in wallenden schwarzen Röcken im Brunnenbecken herum und sammeln ungeniert Münzen ein, die Touristen hineinwerfen. Von diesen lassen sich die Zigeuner-Münzsammlerinnen gleich gar nicht stören und gehen unbeeindruckt ihrer Tätigkeit nach.

Ein Foto der ungewöhnlichen Geldbeschaffungsaktiondonnerbrunnen320 hat uns ein Unzensuriert-Leser zukommen lassen, der anonym bleiben möchte. „Ich weiß nicht, ob es gegen das Recht verstößt, aber ich empfinde dies als äußerst respektlos. Ich vermute außerdem, dass es Touristen abschreckt“, kommentierte er sein Erlebnis.

Keine Antworten auf Bettelei

Den von 1737 bis 1739 errichteten Brunnen von Georg Raphael Donner ziert in der Mitte die Figur Providentia (lateinisch für „Vorsehung“), eine Allegorie der „guten Regierung“. Ob Wiens rot-grüne Stadtregierung auf diese Zustände gut reagieren wird, ist mehr als fraglich. In Wien gab es bislang kaum Antworten auf die organisierte Bettelei. Zwar ist nur das „stille Betteln“ erlaubt, also das Sitzen am Straßenrand, in jüngster Vergangenheit häuften sich jedoch die Anzeigen wegen aufdringlichen und aggressiven Bettelns. Besonders fremdländische Autoscheibenputzer auf stark befahrenen Straßen fielen Dutzenden Bürgern auf. Im Fall des Donnerbrunnens wird es sicher anders laufen: Da werden zumindest keine Passanten aktiv bedrängt, werden hier wohl die Stadtverantwortlichen argumentieren.

Lukratives Geschäft

Das Münzsammeln in Brunnen scheint übrigens sehr lukrativ zu sein. Im berühmten Trevi-Brunnen in Rom werden jährlich über eine halbe Million Euro aus dem Becken gefischt. Der Legende nach sichert der Wurf einer Münze über die Schulter dem Besucher die Rückkehr in die Hauptstadt Italiens. Wöchentlich holen dort Freiwillige der Caritas das Geld aus dem Wasser und verwenden es für wohltätige Zwecke. Zuletzt stiegen sogar die Einnahmen. Nicht aber wegen noch großzügigeren Touristen, sondern weil der Brunnen stärker vor Dieben bewacht wird. Wer Geld aus dem Becken angelt, wird festgenommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015162-Roma-Frauen-fischen-Geldbrunnen-leer

Zigeuner-Banden besetzen und vermüllen zahlreiche Parkplätze


Das Bundesland Tirol sieht sich aktuell mit einem beispiellosen Ansturm an Zigeuner-Bettlern und Banden aus Rumänien und Bulgarien konfrontiert. In Münster etwa gibt es seit geraumer Zeit ein illegales Zigeuner-Bettler-Camp direkt neben einer Autobahnraststätte. Müll, Verunreinigungen und Belästigungen Romawagen_0_0_0_0_0gehören seitdem zur Tagesordnung. Ähnlich sieht es auf einem Parkplatz des lokalen Einkaufszentrums „Area 47“ in Haiming aus. Dort parken seit Monaten bulgarische Kleintransporter, Busse und Anhänger. Wird es Abend, beginnen die kriminellen Zigeuner-Banden mit dem Verkauf von Autoteilen und ähnlichem, später übernachten sie einfach auf dem Parkplatz.

Polizei und Behörden machtlos

Machtlos gegen diese Zustände sind Polizei und lokale Behörden. Wenden sich besorgte Anwohner oder Grundstücksbesitzer an sie, ziehen die meisten Zigeuner sofort weiter zum nächsten Parkplatz, um der Zwangsräumung zu entgehen. Die bulgarischen Zigeuner-Banden sind bereits amtsbekannt. In ganz Tirol sollen sie Autoteile und Reifen sammeln, oftmals auch stehlen und auf den Parkplätzen noch während der Nacht weiterverkaufen. Auch Strafen seitens der Behörden schrecken sie nicht ab. Platzverbote werden ignoriert, verhängte Geldstrafen einfach nicht bezahlt.

Münsters Bürgermeister Werner Entner zeigte sich ebenfalls machtlos: „Wenn man sagt, sie sollen verschwinden, lachen sie dir nur ins Gesicht“, sagte er etwa der Kronen Zeitung.

Die Menge des zur Entsorgung anfallenden Mülls beträgt mittlerweile mehr als eine LKW-Landung. Zahlen darf dies natürlich die Gemeinde und schließlich der Steuerzahler.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015153-Roma-Banden-besetzen-und-verm-llen-zahlreiche-Parkpl-tze

„EU“ möchte Zigeuner-Einwanderung mit Milliarden fördern …zum Schaden der einheimischen Bevölkerung


Die Europäische Union nimmt sich nun eines neuen „Steckenpferdes“ an, das die EU-Bürger in Zukunft noch sehr viel Geld kosten wird. Auf einem „EU-Roma-Gipfel“ am 4. April in Brüssel soll ein „Hilfs- und Förderungsprogramm“ für die südosteuropäischen Zigeuner beschlossen werden. Zigeuner-in-BerlinDiese wandern seit der EU-Osterweiterung in Scharen aus Bulgarien und Rumänien nach Mittel- und Westeuropa ein. Kommunen wie Duisburg oder Dortmund stehen durch die Roma-Zuwanderung und die damit verbundene Verwahrlosung ganzer Stadtteile mittlerweile vor einem sozialpolitischen Kollaps

Die linke EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, möchte mit diesem „Hilfsfonds für bessere Integration“ für die mittlerweile 10 Millionen Roma innerhalb der EU ein milliardenschweres Unterstützungsprogramm finanzieren, auf das vor allem bulgarische und rumänische Politiker sehnsüchtig hoffen.

Bulgarische und rumänische Spitzenpolitiker hoffen auf Zigeuner-Geld

Für den Zigeuner-Gipfel in Brüssel Anfang April haben sich jedenfalls bereits der rumänische Staatspräsident Traian Basescu und die stellvertretende bulgarische Ministerpräsidentin Zinaida Zlatanova angesagt. Beide Vertreter dieser wirtschaftlich maroden südosteuropäischen EU-Staaten hoffen auf Geld aus Brüssel unter dem Deckmantel der Roma-Integration.

Solche Hilfsprogramme haben bereits in der Vergangenheit die Korruptionskanäle „befeuert“ und konnten geschickt in die Kassen von Zigeuner-Clanchefs und mit ihnen verbundenen bestechlichen Verwaltungsbeamten und Politikern umgeleitet werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015123-Europ-ische-Union-m-chte-Roma-Integration-mit-Milliarden-f-rdern

Eine Frage der Ehre…Integration kommt für überzeugte Zigeuner nicht infrage


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Zigeuner bleiben aus eigener Überzeugung, Ehre, immer Zigeuner…egal in welcher Untergruppe…niemals werden sie Angehörige des Gastlandes…

 http://deutschelobby.com/2013/10/21/polizei-entdeckt-mutmaslich-entfuhrte-vierjahrige-in-zigeuner-lager/

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Schätzungen zufolge gibt es in Europa bis zu zehn Millionen Zigeuner – dazu kommen vermutlich weitere zwei Millionen in Staaten wie den USA, Brasilien, Australien, Südafrika oder der Türkei. Aufgrund dieser enormen räumlichen Zersplitterung und der teilweisen Anpassung an die Gebräuche der jeweiligen Aufnahmeländer besitzen die Zigeuner heute keine einheitliche Kultur mehr.

Und auch in ethnischer Hinsicht zerfallen sie in vielerlei Untergruppen wie beispielsweise die Kalderari und Xoraxaia. Diese Bezeichnungen wurden unter anderem von der üblicherweise ausgeübten Erwerbstätigkeit, der Religionszugehörigkeit und geografischen Merkmalen abgeleitet. So handelt es sich bei den Xoraxaia um muslimische Roma auf dem Balkan und in der Türkei.

Dennoch aber lassen sich noch einige verbindende Kulturmerkmale ausmachen. Zum ersten wäre da die Sprache. Vor allem die Roma – „Roma“ heißt übrigens nichts anderes als „Menschen“, während die Bedeutung von „Sinti“ unklar ist – sprechen noch das sanskritähnliche Romanes, das vor dem Exodus aus dem nordwestindischen Punjab entstand und bis in die 1970er Jahre hinein keinerlei Verschriftlichung erfuhr.

Ebenso weit verbreitet ist die Bindung an spezielle Berufe, wenngleich hier eine gewisse Modernisierung zu verzeichnen ist: Beispielsweise treten die früheren Pferdehändler heute eher als Gebrauchtwagenverkäufer auf. Diese Beschränkung ist ein Brauch, der letztlich noch im archaischen Kastensystem der indischen Urheimat wurzelt.

Gleichfalls ein Bestandteil sämtlicher lokaler Zigeunerkulturen ist das Zusammenleben und auch Wirtschaften in Großfamilien beziehungsweise Sippen, den Vitsa, denen ein Ältester oder Ältestenrat vorsteht. Das bedeutet, dass es keine höhere oder umfassendere Organisationsform und somit auch keine „Zigeunerkönige“ oder ähnliche Anführer gibt.

Sämtliche Personen, die als solche auftraten oder noch immer auftreten, sind Hochstapler. Wichtigste Aufgabe des Sippenvorstandes ist es, auf die Einhaltung der Regeln zu achten. Viele dieser Normen sind letztlich Reinheitsvorschriften und Absonderungsgebote: So haben sich Frauen in bestimmten Situationen von den Männern fernzuhalten; ebenso gilt das Prinzip der strikten Trennung zwischen Sinti und Roma sowie den Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft, die Gadsche (das kann „Bauer“, aber auch „Dummkopf“ heißen) genannt werden.

Im Prinzip sollen die Letzteren nicht einmal einen Einblick in die „Geheimnisse“ des Romanes erhalten. Aufgrund der Reinheitsnormen dürfen Zigeuner keinesfalls Berufe ausüben, bei denen sie mit Krankheit oder Tod konfrontiert werden.

Wer also hofft, hier Arbeitnehmer für den Pflegebereich rekrutieren zu können, irrt.

Genauso wichtig wie das, was sie unter Reinheit verstehen, ist den Sinti und Roma ihre gruppenspezifische Ehre. Die Klärung aller Streitigkeiten um die Themen Ehre und Schande, aber auch profaner Dinge obliegt den Kris, das heißt Schiedsgerichten. Es versteht sich von selbst, dass die Sinti und Roma damit in einen Konflikt mit dem modernen Rechtsstaat geraten.

nachzulesen in paz 13-14

Spendenbetrug im Berliner Flüchtlingskampf


 

 

Ach, die edlen Flüchtlinge, und die noch edleren Aktivisten! Sie kämpfen für die edelsten Sachen der Welt, für die Menschenrechte aller jungen Männern  des Orients xspenden-Oranienplatz.jpg.pagespeed.ic.s_SNkWeYRlund Afrikas, aller gewalttätigen Flüchtlinge dieser Welt.

Aber natürlich gilt diese Begeisterung für den  Einsatz im Dienste einer guten Sache nur so lange bis eine bessere Sache auftaucht – das liebe Geld. Dann hat man natürlich was wichtigeres zu tun: Die Kasse des Flüchtlingskampfs zu plündern:

Unter den Aktivisten vom Oranienplatz und den Unterstützern gibt es Streit um Hilfszahlungen in Höhe von 34.000 Euro. Der Verbleib ist bis dato ungeklärt. Den Flüchtlingen fehlt das Geld aber für essentielle Dinge, wie Gas und Wasser. Nun ermittelt sogar die Polizei. (…)

Der brisanteste: Spendengelder sollen veruntreut worden sein. Die Lage scheint so undurchsichtig, dass seit Mitte Januar deshalb sogar ein Fachkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt. Dies bestätigte eine Polizeisprecherin. Details werden nicht genannt.

 

Tagesspiegel

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http://www.kybeline.com/2014/02/26/spendenbetrug-im-berliner-fluechtlingskampf/

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Großbritannien: 14-jährige Asiatin von Zigeunern und Kurden massenvergewaltigt


 

Hassan Abdulla, Jan Kandrac 259x185xxvergewaltiger.jpg,Mic.oLca5LfnZj.jpg.pagespeed.ic.5At1ixOdvHRenato Balog, Zdeno Mirga261x185xxvergewaltiger2.jpg,Mic.HeA3TlwFTW.jpg.pagespeed.ic.xACvcrsPgw

In diesem Fall war das Opfer selber eine „Asiatin“, möglicherweise eine Muslimin, was die muslimische Feministin Shasta Gohir besonders empört.

Uns wiederum empört die diskriminierende Haltung der Muslimfeministin, die in ihrer Überheblichkeit meint, dass Musliminnen mehr unter einer 4-stündigen Dauervergewaltigung durch 30 asiatischen Schwanzmenschen leiden als eine weiße Britin. 

Die Gohir, die geschwiegen hat, so lange „nur“ weiße britische Kinder unter die Opfer ihrer asiatischen Landsleute zu beklagen waren, geht jetzt auf die Barrikaden und beschuldigt – wie den sonst? – die britischen Behörden:

Sie sagte, dass die sexuelle Ausbeutung und das Grooming der jungen Asiatinnen aus denselben Ethnien unter den Augen der Behörden stattfanden – der Gemeinde-Politiker, Schule und Familien, die allesamt die Übergriffe ignorierten , oder sogar vertuschten.

Die Menschenrechtsaktivistin für Muslim-rechte und Frauenrechte Mrs. Gohir bezog sich auf dem Fall von Birmingham und forderte die Behörden auf, mehr zu tun, um das Phänomen zu bekämpfen. Hier wurde unter anderem eine Teenagerin von 20-30 Männern vergewaltigt.

Die Vergewaltigung hielt 6 Stunden lang an und daran nahmen auch ein Vater und ein Sohn teil, der Sohn in Schuluniform; ebenfalls kamen Taxifahrer in Gruppen dazu.

Daily Mail

Unter die Täter waren Kurden und Zigeuner. Das Gesicht unten Links ist ein typisches Zigeunergesicht. Zwei ihrer Opfer waren Tschechen und Slowaken, die anderen drei waren Engländer.

Nun, wenn Muselmänner ihre eigene Kinder vergewaltigen, sind die Europäischen Behörden nur bedingt schuld! Einen großen Teil der Schuld aber tragen die Menschenrechtlerinnen vom Schlage der Gohir, die jahrzehntelang solche „kulturelle“ Toleranz gegenüber die Gewaltkultur der Muslime eingefordert und erkämpft haben. Gohir als Kämpferin für die Muslim-rechte trägt sogar die Hauptschuld für solche Entwicklungen!

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http://www.kybeline.com/2014/02/26/grossbritannien-14-jaehrige-asiatin-von-zigeunern-und-kurden-massenvergewaltigt/

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Zigeuner-Kinder ausgebildet für brutale Raubüberfälle…Polizei machtlos…Opfer hilflos aus Angst vor Linken…


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Immer mehr ältere Menschen werden von immer jüngeren Zigeuner-Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

Eines vorab: es wird 2014 immer schlimmer werden. Was hier geschildert ist, wird durch die „Freizügigkeit“, mit Gewalt von der „EU“ gefordert, die Opferzahlen und Schäden vervielfachen……kein Grund für Optimismus, es sei denn, die Masse wacht endlich auf und geht wütend auf die Strasse…allen Linken Strassen-Ratten zum Trotz…notfalls müssen diese eben mit geeigneten Mitteln, umerzogen werden…wer nicht hören will, muss fühlen… 

Eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA lautete: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden.

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Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden.

Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen, denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum – und die Täter werden immer jünger.

Neun Jahre alt war ein Zigeuner-Junge,Zigeuner 1 der in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hatte. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen.

Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Zigeuner- weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas, denn es ist jeden Tag das gleiche Spiel: Die Diebeskinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Das bringt sie in ein Kinderheim, und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig.

Im Auftrag der Sippe

Die Zigeunerin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt festlegen. Zigeuner_PB116761

Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten Zigeuner-Brüder aber werden noch einige Jahre in aller Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende stehlende Zigeuner-Kinder.

Das Schweizer Fernsehen sendete dazu einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über stehlende Kinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Li-viu Tipuritä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film „Im Auftrag der Sippe – Wie Zigeuner-Kinder zu Dieben werden“ erfuhren die verblüfften
Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der auf gegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Zigeuner sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Ein Klaukind verdient 12000 Euro zigeuner

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Zigeuner-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12 000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Zigeuner-Kinder in der Nähe von Bankautomaten herum und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen.

Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit, denn spätestens am nächsten Tag werden sie^nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Zigeuner-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. stacheldraht-kleingaerten-neukoelln

Und er dokumentierte, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet wurden. Die Zigeuner-Kinder sprechen im Film offen über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Zigeuner-Mädchen sagt, sie sei nur zum Betteln und Stehlen in die Schweiz gekommen:

»Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.«

Das Geld kassieren die Sippenchefs, die sich in Rumänien kaum vorstellbare Villen bauen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro img42 kosten.

Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Ihm ist es gelungen, mehrere Bosse von Zigeuner-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz d
arauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind.

Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Wohl deshalb darf der Dokumentarfilm „Im Auftrag der Sippe – Wie Zigeuner-Kinder zu Dieben werden“ im gebührenfinanzierten deutschen Fernsehen auch nicht gezeigt werden.

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den stehlenden Zigeuner-Kindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr, denn die Polizei ist ja machtlos.

Zustände, die einfach nur wütend machen zigeuner

In Duisburg-Rheinhausen gibt es eine bemerkenswerte Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes.

Sie läuft im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Man wolle die Verbraucher aufrütteln und
die Einzelhändler, bei denen sich Ohnmacht breitmache, vor Langfingern schützen. 2501938326_d1fe65c873

Die reagieren immer gewalttätiger, wenn sie nicht sofort viel Geld bekommen – schließlich muss jedes stehlende Kind pro Tag mindestens 300 Euro bei der Familie abgeben. In Duisburg hat ein elf Jahre altes Zigeuner-Mädchen, das am Geldautomaten eine 44 Jahre alte Frau überfiel, diese so stark gebissen, dass ihr Opfer ins Krankenhaus musste. Auch zwei Passanten (39 und 73), die die Diebin festhalten wollten, erlitten Bissverletzungen. Die Polizei rät den Bürgern: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten.

Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten.

Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

Das alles sind Zustände, die immer mehr Menschen wütend machen.

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