Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental


Ausgabe 018: Montag 10. Feb. 2020

 

Merkel rast mit Vollgas an die Wand und ihre Tyrannei zerschellt kontinental

Die Niederknüppelung der demokratischen Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wird Merkel und ihr System nicht retten. Natürlich hat sie erreicht, dass ihre Hilfstruppen die Kinder von Thomas Kemmerich in der Schule bedrohen und bespucken, was ihn vorgestern zum sofortigen Rücktritt vom Amt bewogen hat. Merkel wird es jetzt schaffen, dass mit Hilfe gewaltsamer Einschüchterungen der CDU- und FDP-Abgeordneten der Kommunist Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt wird. Dann will Merkel Neuwahlen erreichen, weil die CDU und die FDP gewaltig abschmieren, der Zugewinn der AfD aber nicht ausreichen wird, die gewünschte kommunistische Regierung zu verhindern.

Aber für die Merkelisten ist es ein Kampf gegen Windmühlen, denn die Gefahr erwächst ihnen ja nicht aus der BRD, sondern geht von der einstürzenden EU aus, die die BRD unter sich begraben wird. Die NZZ plant den EU-Bruch durch den Brexit bereits ein und spricht von einem verängstigten Muskelspiel der EU, weil sie selbst nicht mehr ihrer eigenen Stärke vertraue: „Wenn ein beidseits nützliches Handelsabkommen scheitert, dann hat das auch für die EU negative Konsequenzen. Will die EU das Vereinigte Königreich durch eine harte Verhandlungspolitik tatsächlich in diese Ecke treiben? Manche Anzeichen deuten darauf hin. Warum stellt sich Brüssel nicht der Herausforderung eines unabhängigen Großbritannien, das im Wettbewerb der Systeme erst noch beweisen müsste, ob es dadurch stärker oder schwächer wird? Warum begleitet die EU nicht das Experiment des britischen Alleingangs mit Interesse, weil es davon vielleicht für sich selbst etwas lernen und stärker werden könnte? Weil die EU-Führung selbst nicht in die eigene Stärke und Attraktivität vertraut. Dem Muskelspiel einer derart verängstigten Union widersetzt sich London zu Recht.“ (NZZ, 03.02.2020)

Mit der Durchsetzung des Klima-Wahn-Projekts geht die Deindustrialisierung einher, die das letzte Finanz- und Wirtschaftsfundament der BRD sprengt. Selbst die System-FAZ titelt bereits: „Standort Deutschland: Die schleichende Deindustrialisierung.“ Dann heißt es weiter: „Düstere Aussichten. Unerwartet stark gingen im Dezember die Auftragseingänge aus dem Euroraum zurück: Sie fielen um 14 Prozent im Vergleich zum Vormonat. ‚Die Handelskonflikte und das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU haben zum Jahresende massiv belastet‘, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank. Schlecht fällt auch die Jahresbilanz der Maschinenbauer aus. Sie verbuchten im Jahr 2019 rund 9 Prozent weniger Bestellungen als im Vorjahr, wie der Branchenverband VDMA am Donnerstag mitteilte.“ (FAZ, 07.02.2020, S. 15)

Die PNP verdeutlicht an einem von Tausenden von perversen Beispielen, wie sich die BRD mit dem Klima-Wahn-Projekt selbst versenkt. Weil der wenige von Windrädern und sonstigen „erneuerbaren“ Quellen erzeugte Strom nicht gespeichert werden kann, wird das Ausland dafür bezahlt, diesen Strom aufzunehmen. Später kauft die BRD ihren eigenen Strom vom Ausland teuer zurück. PNP, 08.02.2020: „In Deutschland wird zwar Strom aus erneuerbaren Quellen produziert, die aber nicht deckungsgleich mit den Zeiten der höchsten Nachfrage und Abnahme ist. Also wird der Strom mit hohen Subventionen vom deutschen Steuerzahler in der Produktion gestützt, dann ins Ausland abgegeben. Wobei noch einmal dafür bezahlt wird, dass man ihn im Ausland abnimmt, um ihn dann, wenn er in Deutschland gebraucht wird, wieder zurückzukaufen.“ Gleichzeitig wird das Tesla-eAutowerk in Brandenburg vom BRD-Steuerkuli bezahlt, damit Elon Musk von den paar verkauften, technisch idiotischen eAutos quasi 100 Prozent Reingewinn machen kann. Der BRD-Aktiv-Kuli bezahlt es. Es werden zig-Milliarden für „ein paar hundert Stellen“ locker gemacht. Wie viele Milliarden es sein werden, wird nicht preisgegeben.

Nicht anders verhält es sich mit den Batteriewerken von Opel (PSA), VW und anderen. Der BRD-Steuer- und Abgabenkuli muss die wirtschaftlichen Himmelfahrtsprojekte bezahlen. „PSA und der Kooperationspartner Saft erwarten bis 2030 eine Verfünfzehnfachung der Nachfrage nach Akkus für batterieelektrische Fahrzeuge. So sind in Deutschland mehrere Projekte zur industriellen Zellenfertigung in Planung. Unter anderem Daimler plant eine eigene Zellenfertigung in Untertürkheim. Der Akkuhersteller CATL aus China will 2022 im thüringischen Arnstadt mit der Massenproduktion beginnen.“ (Focus) Der BRD-Abgaben-Kuli bezahlt also die Chose, nicht die Unternehmen. Sogar China wird eingeladen, auf Kosten des BRD-Steuersklaven den kaum zu verwertenden Irrsinn bei uns – mit totaler Umweltvernichtung – zu produzieren: „EU genehmigt Subventionen Milliarden für europäische Batteriezellen. Deutschland will viel Geld in die Hand nehmen, um eine heimische Batteriezellen-Produktion für E-Autos aufzubauen. Die EU-Kommission hat das Vorhaben nun genehmigt.“ (Tagesschau, 09.02.2020)

Prof. Jordan Peterson

Merkel brüstet sich, die Führerin des „westlichen Liberalismus“ zu sein. In Wirklichkeit ist dieses System die Fortsetzung des Kommunismus unter dem Begriff „Postmoderne“. „Unter diesem Begriff breitete sich kommunistisches Denken seit den 70er Jahren weltweit aus. Nur wurde es nicht mehr als solches erkannt. Die Verpackung war neu. Die Postmoderne behauptete, dass Wissen und Wahrheit lediglich soziale Konstrukte sind – und erreichte damit erstaunlichen Einfluss auf die Intellektuellen. Eine Welle der Skepsis und des Misstrauens überrollte von da an alles: Man zweifelte an Philosophie, Geschichte und allen Überzeugungen, die bis dato Grundpfeiler westlicher Zivilisation gewesen waren. En vogue wurde der Postmodernismus in den 1970er Jahren, nachdem der klassische Marxismus, speziell der wirtschaftliche, derart gründlich diskreditiert war, dass niemand, außer einer absolut verwerflichen Person, ihn öffentlich befürworten konnte. Es ist nicht möglich, unsere gegenwärtige Gesellschaft zu verstehen, ohne die Postmoderne in Betracht zu ziehen, „weil die Postmoderne in vielerlei Hinsicht – speziell wie sie sich politisch zeigt – die neue Verkleidung des alten Marxismus ist. Sogar die französischen Intellektuellen mussten Ende der 1960er Jahre zugeben, dass der Kommunismus wirklich eine üble Sache war“, sagt er. Von da an verpassten die Kommunisten ihrer Ideologie ein neues Images – sie verbreitete sich nun unter dem Pseudonym des Postmodernen. Die Identitätspolitik entstand auf diese Weise“, sagt Peterson. Und sie verbreitete sich wie ein Lauffeuer von Frankreich über das Englisch-Institut der Yale Universität in die Vereinigten Staaten und dann ‚überallhin‘. Der Marxismus predigte, dass die natürlichen und ökonomischen Gegebenheiten ein Kampf zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie seien. Er behauptete, dass ökonomische Systeme die Menschen versklaven und unten halten. In seiner praktischen Umsetzung zeigte der Kommunismus mehrfach, dass er die Verhältnisse verschlimmerte. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er an vielen Orten der Welt mit absolut mörderischen Resultaten etabliert. Er war die zerstörerischste ökonomische und politische Doktrin, die je von der Menschheit erfunden wurde. Mit seinem System des Terrors und der politischen Morde stellte der Kommunismus alles bisher dagewesene in den Schatten – in weniger als hundert Jahren wurden über 100 Millionen Menschen getötet,“ sagte 2017 der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität Toronto.

Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty, Professor an der École d’Économie de Paris und der École des Hautes Études en Sciences Sociales, scheute sich nicht mehr, den Untergang der Merkelisten am 7. Feb. 2020 in der BBC-Sendung Newsnight zu proklamieren. Piketty: „Die Gefahr ist da, dass ein Brexit den anderen in der EU jagt. Es gibt die länderübergreifende Unzufriedenheit in der EU, und das ändert sich nicht mehr.“

Das Gequake der EU-Tyrannen, den Befreiungsnationalismus bekämpfen zu wollen, und so zu tun, als gelänge das auch, ist wirklich nur noch leeres, verzweifeltes Gewäsch. Das gestand sogar Yascha Mounk, der als Teil der Harvard-Denkfabrik 2015 Merkel den Auftrag erteilte, das größte Bevölkerungsaustausch-Experiment der Menschheitsgeschichte zu lancieren. Was sie tat, allerdings mit der Konsequenz, dass ihr die Brocken nunmehr um die Birne fliegen und die Verhinderung des Nationalismus „längst Geschichte ist“. Mounk am 1. Feb. 2020 in einem ZEIT-Beitrag desillusioniert: „Ein Kanzler reist ein paar Mal im Jahr nach Brüssel, um im Europäischen Rat Gesetze abzunicken, die zuvor von der ungewählten Bürokratie in der Europäischen Kommission entwickelt wurden. Die europäischen Institutionen entbehren immer stärker der demokratischen Legitimation. Das kann eine Zeit lang gutgehen, solange die Menschen noch Vertrauen in die Fähigkeit der politischen Klasse haben. Das Vertrauen ist aber mittlerweile fast völlig aufgebracht. Wir leben von geborgter Zeit. Tatsächlich sind Träume von einer postnationalen Zukunft in der EU schon längst Geschichte.“

Selbst die neue EZB-Chefin, Christine Lagarde, bringt vorsichtig zum Ausdruck, dass keine Reserven mehr vorhanden seien, um kommende Krisen aufzufangen. Während einer Anhörung vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) am 6. Februar in Brüssel, verwies Lagarde darauf, dass der Einfluss der Geldpolitik der EZB (Zinsen senken und Geld drucken) begrenzt sei. So sagte sie konkret, dass das Umfeld aus niedrigen Zinsen und niedriger Inflation den Spielraum der EZB und anderer Notenbanken erheblich einschränke, die Geldpolitik im Falle eines wirtschaftlichen Abschwungs zu lockern. Lagarde appelliert eindringlich an die Regierungen (deutlicher als vorher schon Mario Draghi), dass eben die Staaten mit ihren Haushalten und nicht die EZB die Volkswirtschaften stimulieren sollten. Und genau das ist nicht mehr möglich. Es ist eine Blase von Billionen von Euro entstanden, die dann platzt, wenn das Wachstum nicht mehr da ist, was unabwendbar ist, oder die unübersehbare Geldmenge schon vorher zur Inflations-Explosion führt.

Wie explosiv das Weltgeschehen ist, zeigte sich daran, dass sich sogar das Holocaust-Institut Yad Vashem in Israel für falsche Holocaust-Fakten entschuldigte, die auf dem Welt-Holocaust-Forum am 23. Jan. 2020 in Jerusalem in Filmen verbreitet wurden.

Yad Vashem schreibt in seiner Mitteilung: „Leider beinhalteten die Kurzfilme, und vor allem der Film, der knapp die Schlüsselereignisse des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust zeigen sollte, eine Reihe von Ungenauigkeiten. Die Filme erwähnen nicht die Teilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion 1939 (in Folge des Hitler-Stalin-Pakts) und bezeichnen Konzentrationslager fälschlicherweise als Vernichtungslager.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 4) BRD-Präsident Steinmeier war dort und hielt eine Anklagerede gegen alle lebenden und noch ungeborenen Deutschen als geborene Holocaust-Täter. Kein Wort von ihm, über die falschen Geschichtsdarstellungen in den gezeigten Filmen, vor allem, dass Konzentrationslager als „Vernichtungslager“ dargestellt wurden. Das ist der Anfang vom Ende der alten, furchtbaren Welt. Und dieser Prozess beschleunigt sich täglich.

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Fakten benennen, Hintergründe erhellen. Helfen Sie uns, durchzuhalten.

Winston Churchill: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ –


„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!“ – So Winston Churchill im Jahre 1945 vor der beispiellosen Ausmordungsvernichtung der zu seinen 600.000 Einwohnern zusätzlich mit Flüchtlingen aus Breslau und anderen Teilen Schlesiens völlig überfüllten schutz- und wehrlosen Stadt Dresden………Quelle wird geprüft und nachgereicht
„BRD-offiziell“ wird durch ein „bestelltes Gutachten“ bei dem der Auftraggeber bereits vorschrieb, welche Angabe der Anzahl von Toten nicht überschritten werden darf – und welches also als solches völlig wertlos ist (außer das es die dahinterstehende Gesinnung offenkundig werden läßt) – von „bis zu 25.000 Todesopfern“ gesprochen. Die tatsächliche Zahl läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, was das, was in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden geschehen ist, in einer mit über einer Million Menschen überfüllten Stadt an Todesopfern bedeutet. Die meisten davon zu Asche verbrannt und nicht zu identifizieren und auch gar nicht aufzufinden in der Trümmerwüste. Die offizielle Angabe der damaligen Einwohnerzahl Dresdens, vom ganz gewiß nicht systemkritischen Wikipedia wiedergegeben, besagt: „Die Bevölkerungszahl sank von 630.216 im Jahr 1939 auf 368.519 im April 1945“. Da in diesem Fall das Nachrechnen nicht unter Androhung von hoher Gefängnisstrafe steht, möge man dies tun. Ich komme auf über 270.000 fehlende Menschen. Und hier sind die hunderttausende Flüchtlinge aus Breslau und den umliegenden Gebieten Schlesiens noch gar nicht berücksichtigt, welche sich zum Zeitpunkt des gezielten Ausmordungsverbrechens in einem besonders grausamen Akt im Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk in Dresden befanden.

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 3 ENDE


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

.. Brief einer Zeitzeugin an den Botschafter der USA

Offener Brief an Seine Exzellenz Philip Murphti – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

es ist Lange Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal einen Spiegel vorzuhalten. Herr Botschafter, es vergeht kein Tag an dem. in den von ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es………..

…. In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst mit-erlebt.

Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen,  obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedliche Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Das, Herr Botschafter, müsste Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tage-Krieg abgegeben habe, wie folgt: ,Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.“ (*)

 Es gibt einen schönen Spruch, den ich gerne am Schluss

meiner Abrechnung stelle: „Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben,“

Hochachtungsvoll

  1. W.

(*) Anmerkung: Mit der klaren Aussage dieses Briefes schließt sich der Kreis zum 02.Sept, 1939 (siehe Seite 6), Das war der Folgetag nach Kriegsausbruch am 01.09.1939. Die Aussage des Briefes wird übrigens auch von Deutschen bestätigt, die

seinerzeit au/ polnischem Gebiet lebten. Dort gab es sogar nachts gezielt Übergriffe auf Personen mit Todes/folge.

  • .. Und was geschah bisher noch immer – nicht?
  • – Noch immer hat Deutschland keinen Friedensvertrag.
  • – Noch immer gilt die Feindstaatenklausel gegen Deutschland. Denn noch immer befinden wir uns mit den Siegermächten in einem Kriegszustand mit allen möglichen Folgen.
  • – Noch immer befinden sich rund 80.000 west-alliierte Soldaten mit voller Ausrüstung und Kriegsgerät auf deutschem Boden.
  • – Noch immer liegen alle damit im Zusammenhang stehenden Flugbewegungsrechte und Flugbewegungen sowie sonstige militärische Aktionen außerhalb Deutschlands Hoheit.
  • – Noch immer zahlt Deutschland die hiesige Unterkunft dieses Militärs inkl. aller durch sie verursachten Schäden inkl. möglicher Gerichtsverfahren etc.
  • – Noch immer sind die Kriegsfolgekosten nicht geregelt inkl. der Verrechnung jener Werte, die bei Kriegende von den Alliierten aus Deutschland .entfernt“ wurden. Und das reicht von Dingen wie ganze Fabrikanlagen über Patente, Kulturgüter, Wissenschaftler bis hin zu einfachen
  • Eisenbahnschienen. Auch das wird bisher lediglich mit einem Achselzucken und dem Hinweis auf allgemeine Reparationskosten abgetan. – in diesem Zusammenhang wäre auch der Weg des deutschen Goldes Interessant, das jetzt in den Tresoren der Westalliierten lagert.
  • – Noch immer sind die Außengrenzen Deutschlands nicht endgültig geregelt, was übrigens Gorbatschow anlässlich der 2+4-Verhandlungen wollte, von deutscher Seite aber abgelehnt wurde.
  • – Noch immer hat Deutschland trotz anders-lautender Behauptung im Zusammenhang mit den 2+4-Vertragen nicht die volle Souveränität erhalten.
  • – Noch immer haben die Westalliierten Zugriff auf Deutschland, sogar auf die deutsche Gesetzgebung.
  • – Noch immer haben wir nur ein Grundgesetz und keine durch das Volk legitimierte Verfassung, wo doch das Grundgesetz den Deutschen seinerzeit von den Alliierten weitgehend vorgegeben wurde, und jeder Punkt des Grundgesetzes mit den Alliierten abgestimmt und von ihnen genehmigt werden musste. Es war und ist somit noch heute lediglich eine alliierte Gesetzgebung zur Regelung der Selbstverwaltung deutscher Gebiete. Und dieses Grundgesetz ist noch immer Grundlage unseres Rechtes, sodass selbst der Name „Verfassungsgericht“ sehr irreführend ist.

Noch immer ist die Wiedervereinigung nicht vollzogen…der komplette Osten über Stettin bis hin zu Königsberg und Danzig fehlt 

Denn wie kann es sein, dass die Einheit Deutschlands laut Artikel 1 des Einigungsvertrages gemäß Artikel 23 Grundgesetz am 03.10.1990 vollzogen worden sein soll, wo doch der Artikel 23 Grundgesetz laut Beschluss des Deutschen Bundestages vom 20.09.1990 am 29.09.1990 gelöscht wurde? Am 03.10.1990 gab es laut Archiv des Deutschen Bundestages keinen Artikel 23 im Grundgesetz, wo die „Länder“ der ehemaligen „DDR“ gemäß Artikel 1 des Einigungsvertrages hätten beitreten können. Ein offensichtlich folgenschwerer Fehler, der bisher weder korrigiert noch irgendwie thematisiert wurde.

Fazit

Betrachtet man das, was derzeit politisch alles geschieht, dann stellt sich durchaus die Frage ob das nicht alles eine Folge aus dem Vorangegangenen ist.

Und so schließt dieses Buch mit den Worten, die Theodor Körner (1791-1813) vor rund 200 Jahren den willfährigen Helfern der damaligen Siegermächte entgegen rief, als sich Deutschland unter Napoleon in einer ähnlichen Lage befand wie wir heute,

„Noch sitzt Ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

 

Nun folgen ein paar Kommentare die eine gute Ergänzung zum Inhalt des Buches darstellen

maggie.mftton kommentierte:

Na endlich mal jemand, der sich als Deutscher wegen des 2. Weltkrieges nicht mit Asche überhäuft. Im Grunde genommen gelten immer noch die S.H.A.E.F Gesetze. Ich glaube nicht, dass sie jemand wirklich einfordern würde – aber völkerrechtlich gesehen gelten sie noch.

Übrigens kann man im Ausland incl. der Vereinigten Staaten und Kanada ganz andere Werke über den 2. Weltkrieg lesen als hier. Vieles der hier üblichen Meinungsmache wird revidiert. Selbst polnische Historiker geben zu, dass Polen einen Angriffskrieg geplant hatte. Hätte Hitler noch ein wenig gewartet, wäre das geschehen. Die polnischen Heeresaufstellungen waren auf Angriff und nicht auf Verteidigung ausgerlchtet.

Viele Zahlen, die hier in Germany genannt werden, sind nicht nachzuvollziehen – schlichtweg unlogisch, wenn man rechnen kann. Ich glaube sogar, dass einiges, wenn man es anzweifelt unter Strafe gestellt wird. (Was ist das denn für eine Demokratie, wenn man seine Meinung nicht sagen darf!)

Also man könnte endlos darüber schreiben und diskutieren. Ein sehr interessantes Thema. Wie gesagt, als Amerikanerin hatte ich in der Vergangenheit Zugang zu ganz anderer Literatur. 

Die breite Meinung in den USA wundert sich sowieso darüber, dass die Deutschen sich heute immer noch selber verteufeln, irgendein japanischer Außenminister sagte einmal sinngemäß: Wie kann man einem Volk vertrauen, dass sich selber nicht achtet und sich selber ständig mit Dreck beschmeißt.‘

kupfer kommentierte:

Wer weiß in Deutschland schon etwas von den S.H.A.E.F – Gesetzen? (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces – Gesetzgebung der Alliierten Streitkräfte im 2, Weltkrieg) Das wird doch alles ausgeblendet, sogar der Eingriff in die deutsche Gesetzgebung wie beispielsweise 2007 mit der Streichung des §  15 im Gerichtsverfassungsgeseiz (GVG) am

23.11.2007

  Und Demokratie? Mir liegen etliche staatliche

Anweisungen vor, wie die deutsche Geschichtsschreibung zu sein hat, und wie man mit Leuten umgehen soll, die davon abweichend „irre Ansichten“ vertreten. Eine Maßnahme ist beispielsweise der Entzug des Führerscheins wegen Verwirrtheit und die Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens auf Kosten der betroffenen Person.

genoveva kommentierte:

Unsere unglaubliche ständige Demut zu diesem Thema hat noch nie eine Nation veranstaltet! Da gab es schlimmere Untaten, die Volker immer wieder veranstalteten.

Nur kleine Beispiele hier. Engländer, Franzosen, Spanier und Portugiesen, die in Nord – und Südamerika nahezu sämtliche Ureinwohner ausgerottet haben, ebenso wie Japaner Millionen von Chinesen hinmetzelten und die russischen Kommunisten Millionen eigener Landsleute in ihren Lagern in Sibirien verhungern und erfrieren Ließen – für nichts und wieder nichts – keiner hat sich für irgendeine dieser Taten je weltweit entschuldigt.

Am 1.10.2012 stellte „Gittorina“ ihr Buch ‚Familie in Kriegszeiten 3 ein und ich habe da in meinem Kommentar vom 1.10 – Seite 4 – von diesem Untergang Dresden unter Bomber Harry‘ geschrieben.

Unsere Regierungen benehmen sich ewig wie die „Drei weisen Affen‘ und wer anderer Ansicht ist, tut gut daran den Mund zu halten, will er nicht in ‚die rechte Ecke geschoben zu werden.

Der Islamist Erdogan kann hier auftreten wie in einer Kolonie der Türkei und seine Türken vor einer Assimilation warnen, seine Wahlauftritte inszenieren und keiner unserer Volksvertreter macht den Mund auf.

Ich kann deine Empörung sehr gut verstehen und erst recht Theodor Körner, der schon vor 200 Jahren genau das Richtige in Worte fasste!

PS: Alle Rechte zu den hier wiedergegebenen Kommentaren bleiben ausnahmslos bei den jeweiligen Kommentatoren. Die Texte sind originalgetreu, wurden jedoch dem Layout des Buches angepasst.

Impressum

Copyright Bildmaterialien Bundesarchiv, Bild 183-Z0309- 310 CC-BY-SA 3.0

Tag der Veröffentlichung: 29.10,2012 Alle Rechte Vorbehalten

ENDE

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

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Glauben Sie mir, Sie deutschfeindlicher BuPrä (Wiggerl), die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

... Gefangenenlager Rheinwiesen

Wie konnte es geschehen, dass die von den Westalliiertern rund eine Million gefangen genommenen deutschen Soldaten in Einzäunungen auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel und bei miserabler Verpflegung über Monate hinweg regelrecht dahinvegetieren mussten?

Diese 18 Lager (*) entlang des Rheins waren das Todesurteil für viele dieser Menschen, die bei Regen knietief im Morast steckten., und oft vor Entkräftung so auch starben. Und es starben Tausende. Man ließ diese Menschen mit nur winzigen Lebensmittelrationen hungern und verweigerte sogar dem internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Und falls jemand von den Anwohnern den Gefangenen aus Mitleid etwas zu Essen reichen wollte, wurden diese verjagt.

Wie konnte es geschehen, dass im Gegensatz zu so viel Leid regelrecht Jagd auf deutsche Wissenschaftler gemacht wurde, die nichts von all dem mitbekamen und sogar mit Vorrang behandelt wurden, Wissenschaftler, die nicht nur den Mondflug ermöglichten, sondern auch hilfreich beim Bau jener Atombomben waren, mit denen Japan 1945 zur Kapitulation gezwungen werden sollte – oder besser gesagt, man wollte zu Beginn des damals aufkommenden „Kalten Krieges“ Russland gegenüber Macht demonstrieren.

Mit den Wissenschaftlern wurden auch rund 350.000 Patente (es werden bis zu 1 Million erwähnt, Wiggerl)  und über 20.000 Warenzeichen konfisziert. Von den

Prototypen der Raketen, Maschinen oder der Computertechnik etc. ganz zu schweigen.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

(*) Diese Todeslager befanden sich in Andernach, Bad Kreuznach, Biebelsheim, Böhr-Iggelheim, Büderich, Diez, Dietersheim, Hechtsheim, Heidesheim, Heilbronn, Koblenz, Ludwigshafen, Remagen, Rheinberg, Siershahn, Sinzig, Urmitz, Wickrathberg, Winzenheim/Bretzgenbeim.

.. KZs in der SBZ

Wie konnte es geschehen, dass in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) unzählige Menschen – nicht etwa Kriegsgefangene, sondern normale Personen, oft sogar Kriegsheimkehrer – in sogenannte Internierungslager verbracht wurden meist ohne jeglichen Grund, nur weil dem Nachbarn die Nase nicht passte? Wie konnte das geschehen?

Wie konnte es geschehen, dass diese Menschen in den Lagern unter menschenunwürdigsten Bedingungen festgehalten wurden, und vor Hunger jeden Grashalm aßen, der nur aus der Erde herausschaute? Täglich wurden Pritschenwagen voller Leichen abtransportiert. Erst kurz vor Gründung der DDR wurden diese Lager aufgelöst.

Viele der Insassen befanden sich dort, ohne je verurteilt worden zu sein. Eine Rehabilitation dieser Personen wird noch heute von dem sowjetischen Militär-Generalstaatsanwalt abgelehnt, mit der absurden Begründung, dass diese Personen ja nie verurteilt wurden.

– Das deutsche Außenministerium beschwichtigt: Man bemühe sich, nichts geschieht. Amnesty schreibt, dass es Wichtigeres zu tun gäbe.

Wie kann es noch heute geschehen, dass sich niemand dieser ehemaligen Häftlinge und deren Schicksal sowie des generellen Sachverhaltes annimmt?

Nicht unerwähnt dürfen in diesem Zusammenhang die Langen Schlangen deutscher Kriegsgefangener auf dem Weg in die Arbeitslager der Sowjetunion bleiben sowie die unzähligen Opfer.

Und wer spricht eigentlich noch von der Zwangsarbeit nicht-systemregeltreuer Personen, die man auf deutschem Boden in den Uranbergbau der SAG (Sowjetische Aktiengesellschaft

– später SDAG-Wismut) steckte, mit den verheerenden Folgen durch die radioaktive Strahlung. Es gab unzählige unheilbar Kranke und viele Tote.

Wie kann es sein, dass niemand darüber spricht, geschweige denn richtet oder sich der Opfer oder deren Hinterbliebenen annimmt?

.. Brief einer Zeitzeugin

An das Bundespräsidialamt

z.Hd. Herrn Bundespräsidenten Gauck

Betr. Ihre Reise nach Prag

, den 10.10.2012

Sehr geehrter Herr Gauck,

eben konnte ich in den Fernseh-Nachrichten Ihren Fast­-Kniefall und Ihre Kranzniederlegung im Dorf Lidice zur Kenntnis nehmen, – und ich bin empört! Sind Sie so wenig informiert, warum die deutsche Wehrmacht damals dort eingreifen mußte? Wissen Sie nichts über div. Vorfälle, bevor die Deutschen dort eingriffen, – übrigens das einzige Mal, daß dergleichen in Böhmen geschah?!

Ich bin Zeitzeuge und habe einige Jahre (1942 – 1945) meiner Kindheit in Troppau, Mährisch-Schlesien, verbracht Kein Haar wurde den dort Lebenden Tschechen gekrümmt. Auch im Protektorat, z.B. Mährisch Ostrau. Lebten die Tschechen dermaßen friedensmäßig, daß ich mit meiner Mutter, natürlich mit einer Genehmigung, die mir heute noch vorLiegt, dort hin gefahren bin, um Dinge, die man im darbenden Deutschland nicht mehr bekam, zu „ergattern . Kurz, die Tschechen Lebten unbehindert buchstäblich in Saus und Braus, friedensmiäßig.

Anders verhielten sich die Tschechen ab 1945:  

in Trautenau, einem kleinen Städtchen im schlesischen Gebirge, geriet unser Flüchtlingstreck in die Gefangenschaft tschechischer Partisanen. Am Tage wurden die Männer aus den Güterwagen geholt, gequält und geschlagen, des Nachts die Frauen vergewaltigt und gequält. Einem mitverhafteten Säuglingsheim starben die gerade geborenen Babys aus Mangel an Nahrung und Pflege. 

Die kleinen Leichen wurden durch eine Luke im Güterwagen entsorgt .

Offensichtlich haben Sie trotz Ihres Alters noch nichts von den Lebenden Fackeln auf der Aussiger Brücke und von dem Todesmarsch von Brünn gehört.

Im Kloster auf dem Muttergottesberg in Grulich wurden die deutschen Nonnen vergewaltigt, die noch Lebenden geprügelt und verjagt.

Das sind nur vier Beispiele des Martyriums der Deutschen durch die Tschechen, bevor man diese aus ihrer Heimat, ihrem Eigentum, oft ihrem Leben verjagt hat.

Was sind Sie, Herr Gauck, nur für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie nicht ein Wort über die grausame Vertreibung der Deutschen heute in Prag verloren haben!

Was sind Sie, Herr Gauck, für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie in Lidice zwar kniefallend einen Kranz niedergelegt haben, doch nicht auf der Straße, auf der die Deutschen aus Brünn Richtung Österreich prügelnd vertrieben wurden, an dem dort stehenden Gedenkkreuz wenigstens mit einem kleinen Blumenstrauß der gequälten Deutschen gedacht haben!

Sicher haben Sie in der kommunistischen Zone, in Mitteldeutschland, das sich DDR nannte, nichts über die Schandtaten des „Brudervolkes gelernt.

Doch das ist über zwanzig Jahre her! Mittlerweile hätten Sie sich besser informieren sollen, zumal Sie nun Bundespräsident sind.

Glauben Sie mir, die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

in tiefer Empörung, B. B.

wird fortgesetzt

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1


Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

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Historisches

Die offizielle Geschichtsschreibung des 2. Weltkrieges beruht im Wesentlichen auf die Ausführungen des Schweizer Historikers W. Hofer, der mit der Studie die „Entfesselung des Zweiten Weltkrieges“ eine moralische Verurteilung vorzeichnete, die nur allzu gern als richtungsweisend aufgenommen wurde. Andere Aspekte lässt man kaum gelten oder man tut sie als Verschwörungstheorien ab. Dennoch geben andere Quellen, Zeitzeugen und eigene Erlebnisse Anlass dazu, diese Randnotizen zu schreiben, über die es meines Erachtens nachzudenken lohnt.

.. Der 2. September 1939

– Der Tag nach Kriegsausbruch, 

Am Abend des 2. September 1939 unterbreitete ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft dem englischen Premier Chamberlain im Auftrag Hitlers das Angebot, dass Deutschland seine Truppen aus Polen abziehen würde und an eine Entschädigung denkt, wenn England von seinem Ziel einer Kriegserklärung gegen Deutschland ablässt.

Wie konnte es aber geschehen, dass die englische Regierung auf dieses seinerzeitige Angebot derart antwortete, dass die

Kriegserklärung längst beschlossene Sache sei und sich politisch nicht mehr aufhalten lasse?

Bereits am Morgen des 3. September 1939 erklärte Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache, (Zitat) „Dieser Krieg ist Englands Krieg, Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi !’‘ (Zitat Ende)

Wie konnte das geschehen, wo doch zu diesem Zeitpunkt der Flächenbrand des 2. Weltkrieges hätte verhindert werden können? – Eine vage Erklärung ergibt sich aus einer Äußerung Winston Churchills am Ende des 2. Weltkrieges:

(Zitat) „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden,“ (Zitat Ende) (*)

Es ging also darum, eine Führungsrolle Deutschlands im weltweiten Handel zu verhindern, und es ging um noch ganz andere Dinge, die hier nicht näher beleuchtet werden sollen.

Und so wurden mehr als tausend deutsche Städte durch Bomben der Westalliierten in Schutt und Asche gelegt. Millionen Menschen starben, darunter unzählige Kinder, oft mit qualvollen Verbrennungen durch kübelweise herabgegossenen Phosphorregen.

Wie konnte das geschehen? Was rechtfertigt noch im Nachhinein ein solches Vorgehen?

Wie konnte es sein, dass diese Angriffe, diese Vernichtung deutscher Städte mit all den unschuldigen Menschen die keineswegs alle die Ideen des Dritten Reiches vertraten, zuvor an originalgetreuen Nachbildungen von ganzen Straßenzügen und deutschen Fabrikgeländen in der Wüste von Utah bis ins Detail genau geprobt wurde? Diese Vernichtung war also Teil eines vorsätzlichen Planes.

Wie kann es sein, dass darüber niemand spricht oder richtet?

(*) Zitate aus „Wessen Krieg war es denn nun eigentlich’“ – von Prof. Dr. Emil Schlee.

Der Bombenterror auf Dresden

Wie konnte es geschehen, dass alliierte Bombenflugzeuge in generalstabsmäßig geplanten vier Angriffswellen unter der Leitung von Air Marshal A. Harris (genannt Bomber- Harris) vom 13. bis 15. Februar 1945 große Teile Dresdens in Schutt und Asche legten, obwohl den Alliierten bekannt war, dass sich zu diesem Zeitpunkt Zehntausende Vertriebene und Flüchtlinge in der Stadt befanden?

Niemand kann bis heute tatsächlich die genaue Zahl der Toten nennen, die bei diesem Angriff qualvoll starben. Sie schwankt zwischen 20.000 und über 200.000, aufgrund der Flüchtlinge aus dem Osten ist die Zahl 1.000.000 die Wahrscheinlichste.

Gern wird die Zahl nach unten frisiert, obwohl ein Opfer bereits eins zu viel ist! – Und Rechtfertigungsversuche, dass die Sowjets eine Zerschlagung der durch Dresden verlaufenden Nachschubswege gefordert hätten, klingt doch recht zynisch.

Wie konnte es geschehen, dass ab Mitte 1944 alliierte Jagdflugzeuge über deutschem Gebiet Jagd auf wehrlose, unschuldige Menschen machten, die auf Feldern arbeiteten, irgendwie unterwegs im Freien waren, oder als Kinder auf freien Flächen spielten. Tauchte solch ein Flugzeug am Himmel auf, wobei man nie wusste, ob es ein deutsches oder ein alliiertes war, dann half nur, sich schnell hinzuwerfen und Deckung zu suchen.

Diese Angriffe mit Jagdflugzeugen wurden offensichtlich auch vielen Menschen zum Verhängnis, die, gerade erst der Bombardierung Dresdens und der Feuerhölle entronnen, an den Folgetagen auf den dortigen freien Flächen außerhalb der Stadt Zuflucht gesucht hatten.

Wie viele Menschen dort auf diese Weise kaltblütig getötet wurden, ist völlig unbekannt.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

wird fortgesetzt


Machen Sie sich keine Sorge über die fünf oder mehr Millionen Deutscher. …
Stalin wird sich darum kümmern. Sie werden mit ihnen keine Schwierigkeiten
haben: Sie werden zu existieren aufhören!

Winston Churchill über die Deutschen in Ostpreußen, Schlesien und Pommern.
In: Review of World Affairs, 5. Oktober 1945

Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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