24.08.2020 Artikel-Zusammenfassung


Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Grauen Wölfe

„Okupas“: die besetzten Ferienhäuser in Spanien

Wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung die österreichische Regierung stürzten

Neue Sequenzen des Ibiza-Videos aufgetaucht

Gesundheitsexperte warnt vor „Angstmacherei“ im Herbst

WHO: Abstandsregeln und Maskenpflicht auch mit Impfstoff weiter nötig

AfD: Merkel, Schäuble und Co nutzen Corona, um Nationalstaaten abzuschaffen

Söder ruft Bundesländer zu härteren Corona-Maßnahmen auf

Regierungspräsidium lässt mehr als sieben Millionen Jodtabletten verteilen

Asteroid rast auf Erde zu – Er wird am 02.11.2020 erwartet

Fluggastdaten zur Ermittlung von Corona-Kontakten genutzt

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Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird….von Eva Herman


Eva Herman

 

 

 

 

 

 

Die Ebola-Angst geht um. Dafür tun die Medien alles. Auch die Politik. Ebenso die Weltgesundheitsorganisation: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Letzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10.000 neuen Ebola-Erkrankungen. Aus den USA scholl jetzt der Ruf nach flächendeckenden Zwangsimpfungen herüber. Was hat man vor mit uns vor, neben der globalen Panikmache?

Eigentlich merkwürdig, oder? Da fließen seit Jahrzehnten Milliardengelder in die Forschung, aber was machen die Wissenschaftler mit dem Geld? Warum finden sie nichts gegen die angeblichen Killerkeime? Können sie nicht, oder sollen sie nicht? Ist Ebola wirklich eine todbringende Seuche? Oder kann man sie mit dem Schweinegrippe-Virus vergleichen, welches vor einigen Jahren ebenfalls, glaubte man den Medien, die Welt ausrotten sollte und schon bald als globaler Rohrkrepierer ausgedient hatte? Gewiss, das Pharmakartell hatte sein Ziel erreicht, die Taschen waren voll, es waren Milliardenumsätze in die Kassen gespült worden, dank der Umsätze von Tamiflu & Co. Doch war die Schweinegrippe überhaupt eine Seuche, eine Pandemie? Und Ebola? Warum spricht man in den USA jetzt schon davon, ganze Länder komplett zwangsimpfen zu lassen? Wieder Panikmache? Oder aber Ernst?

Die zurückliegenden Erfahrungen, die wir mit den Medien machen mussten, lassen die Interpretation zu, dass es sich bei den Presse-Unternehmen bzw. Anstalten inzwischen oft nur noch um pure Propaganda-Werkzeuge handelt. Diese Leute verrichten Lobby-Arbeit, genauso wie die hierarchisch noch darunter befindlichen Politiker dies tun. Eines der aktuellen, journalistisch tendenziös aufbereiteten Themen ist nun eben die Ebola-Aktion, die man offenbar langsam, aber sicher, immer höher kochen möchte.

In Anbetracht der derzeitigen allgemeinen, massiven Pressekritik, die von immer mehr kritischen Nutzern geäußert wird, sollten die medialen Ebola-Krieger jedoch einen Moment innehalten: Eine zweite Schweinelüge können sie sich nicht mehr leisten, zu viel haben sie auch mit den Krisenthemen wie Irak, Libyen, Ukraine, Russland, auf dem Kerbholz. Das Pendel wird zurückschlagen, nicht irgendwann, sondern schon bald. All die derzeitigen Angst-und Panikthemen, die auf die Menschheit abgefeuert werden, um Vernunft und Empfindung der Menschen auszuschalten, werden nicht mehr funktionieren. Kaum vorstellbar, dass diese oft hilflos wirkende Strategie bei Ebola nochmals aufgeht und sich die „erwachten“ Menschen wieder medial einlullen lassen.

Ebola soll also ein Virus sein, welches tödlich wirken kann, wenn man es sich einfängt. Ich kann die Tatsachen medizinisch nicht beurteilen, aber es keimt in mir der Verdacht auf, dass es die meisten Mediziner ebenfalls nicht können. Viel zu sehr ist man auch in Fachkreisen von den Veröffentlichungen der Spezialisten abhängig, die man vor allem in der pharmanahen Szene findet. Nun gibt es auch kritische Stimmen zu den Pandemien von alternativen Wissenschaftlern, die journalistisch allerdings nicht seriös hinterfragt werden.

Bis heute wurde z.B. die Spanische Grippe im Jahre 1918 bis 1920 nicht kritisch untersucht, auch wenn es nicht wenige Wissenschaftler gibt, die behaupten, die vielen Millionen verstorbenen Menschen seien damals nicht dem Virus zum Opfer gefallen, sondern dem Impfstoff. Auch werden bis heute keine kritischen Stimmen diskutiert, die behaupten, das z.B. die als AIDS bezeichnete Immunschwächekrankheit nicht so klar auf ein angebliches HI-Virus zurückzuführen sei, wie es medial propagiert wird. Zu verweisen ist hier z.B. auf den deutschen Prof. Peter H. Duesberg, der als Molekular- und Zellbiologie weltweit einen hohen Ruf genießt, oder den Biologen Dr. Stefan Lanka. Wer diese beiden Namen auch nur ins Spiel bringt, muss um seine Reputation bangen. Pauschal werden solche Personen als inkompetent und verschwörungstheoretisch motiviert abgestempelt. Auf die konkreten Veröffentlichungen geht man da erst gar nicht ein.

Das Impfen ist eine lukrative Angelegenheit für die Konzerne, nehmen wir die Milliarden-Umsätze des Impfkartells bei der Schweinegrippe. Überforderte Politiker orderten massenweise das „Wunder-Medikament“ auf Steuerzahlerkosten, um es dann zu entsorgen, wiederum auf Rechnung der Bürger. Die Palette dieser oder ähnlich gearteten Fehlinformationen lässt sich fortführen. Das Thema „Impfungen“ und deren offenbar dramatische Auswirkungen zu Lasten der Gesundheit werden totgeschwiegen. Die alternativen Medien, die sich dem Thema annehmen, werden lächerlich gemacht… ein altes Spiel der tatsächlichen Machtapparate weit oberhalb der Politiker-Kaste.

Könnte es vielleicht sein, dass wir ein neues Konjunkturpaket in Sachen „Ebola“ vor uns haben? Was bedeuten die ersten konkreten US-Pläne für Zwangsimpfungen gleich ganzer Länder? Vor wenigen Tagen erst kündigte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr.Anthony Fauci, explizit an, dass man jetzt flächendeckend komplette Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung:NIAIDist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-GesundheitsbehördeNIH . Fauci erläuterte übrigens nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Ich würde eine Impfung nach heutigem Kenntnisstand übrigens verweigern, und berufe mich auf meine körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht gehört, zumindest in Deutschland, zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 GG garantiert.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Nun gibt es allerdings auch eine weitere Regelung, nämlich dass man auf Grund eines Gesetzes diese Unversehrtheit aushebeln kann. Gemäß §20 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzes kann somit ein angeordneter Impfzwang durchgesetzt werden.

Wird aber solch ein Thema journalistisch beleuchtet? Mitnichten. Soll es nicht? Oder warum rühren sich die Qualitätsjournalisten nicht? Wenn die Pharmaindustrie durch eine Impfung eine Ansteckung ausschließen kann, stellt sich doch die Frage, warum es einen Impfzwang(!) geben soll. Wenn ich mich verweigere, kann doch auch nur ich die Konsequenzen tragen, oder verstehe ich da etwas falsch? Wie sollte ich Personen selbst bei Ausbruch einer Krankheit gefährden, wenn diese geimpft wurden?

Gerade in Anbetracht eines sich am Horizont abzeichnenden neuen Konjunkturpaketes in diesem Fall der Pharmaindustrie ist die Diskussion der Impfung und deren tatsächlichen Folgen dringend notwendig.

Wehret den Anfängen!

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http://german.ruvr.ru/2014_10_20/Die-Ebola-Aktion-Wenn-Impfen-zum-Zwang-wird-9065/

Gesundheit: Pharma: Wenn Arznei zum Albtraum wird


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Als Patient lebt man gefährlich: Wirkungslose Medikamente, unterschlagene Studienergebnisse zu erheblichen Nebenwirkungen, kriminelle Banden, die in chinesischen Ekel-Werkstätten Pillen zusammenpanschen. Wir enthüllen jetzt die dreistesten Pharma-Lügen.

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medien, audio

Im Jahr 2009 herrschte Alarmstimmung bei den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden: Immer mehr Menschen erkrankten an der angeblich sehr gefährlichen Schweinegrippe. Die Medien berichteten übereinstimmend reißerisch über das mutmaßliche Killervirus. Bei der Weltgesundheitsorganisation jagte eine Krisensitzung die nächste. Doch da gab es auch einen Lichtblick: Der Schweizer Pharmariese Roche hatte das Grippemittel Tamiflu Grippemittel Tamifluauf den MaTkt gebracht. Damit, so das Versprechen, könnten in vielen Fällen Komplikationen wie Lungenentzündung mit tödlichem Ausgang verhindert werden. Außerdem verkürze der Einsatz von Tamiflu die Dauer der Erkrankung. Rund um die Welt gaben Regierungen Milliarden aus, um das Grippemedikament zu horten.

Patientendaten unterschlagen

Dem Pharmakonzern Roche bescherte die Schweinegrippe-Hysterie ein Rekordgeschäft. Für die Regierungen jedoch war der Kauf dieses Medikaments eine gigantische Fehlinvestition. Denn Tamiflu ist weit weniger wirksam als der Hersteller verspricht. Zu diesem Ergebnis kommt der junge US-Wissenschaftler Peter Doshi von der renommierten Johns Hopkins Universität in Baltimore. Bei seinen Recherchen stellte er fest, dass Roche bei der Veröffentlichung seiner Studien zu Tamiflu mehr
als die Hälfte aller Patientendaten schlicht unterschlagen hat. Was nicht passt, wird nicht veröffentlicht. So lautet offenbar die Parole. Und zwar nicht nur bei Roche. Auch
der britische Arzt und Buchautor Ben Goldacre berichtet in seiner brisanten Neuerscheinung Die Pharma-Lüge über eine merkwürdige Kommunikationspolitik von Roche im Fall des Grippemedikaments Tamiflu. So seien die Gesundheitsbehörden zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. Während zum Beispiel die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) davon überzeugt war, dass Tamiflu das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen bei Schweinegrippe verhindern könnte, erkannte die japanische Zulassungsbehörde keinen Nutzen. Noch kurioser: Die US-amerikanische Food and Drugs Administration (FDA) beurteilte Tamiflu ebenso skeptisch wie die Kollegen in Japan.medikamente_97275
Die US-Gesundheitsbehörde jedoch vertrat die Auffassung, das Medikament reduziere die Risiken von Komplikationen. Damals habe beträchtliche Uneinigkeit über die allgemeine Einschätzung des Medikaments geherrscht, schreibt der Mediziner Ben Goldacre. »Offensichtlich lagen unterschiedliche Daten vor«. Kein Einzelfall, wie jüngste Untersuchungen ergaben: Kommen neue Medikamente auf den Markt, dann veröffentlichen viele Hersteller nur die Studienergebnisse, die für das betreffende Mittel sprechen. Eher negative Erkenntnisse hingegen werden geflissentlich verschwiegen. Verheimlichte Studien, vertuschte Nebenwirkungen, wirkungslose Therapien, der Arzt und Autor Ben Goldacre spricht von einer gigantischen »Pharma-Lüge«. Dadurch würden Ärzte in die Irre geführt und Patienten geschädigt, in manchen Fällen sogar mit lebensgefährlichen Konsequenzen.

Tod als Nebenwirkung

In seinem Buch schildert Goldacre einen besonders haarsträubenden Fall aus dem Jahr 2006. Damals stellten sich sechs Probanden in einem Londoner Krankenhaus zur Verfügung, um angeblich erstmals das neue Medikament TGN1412Medikament TGN1412 an Menschen zu testen. Dabei handelt es sich um ein Molekül, das sich an weißen Blutkörperchen anlagert. Jeder Proband erhielt für seine Rolle als Versuchskaninchen ein Entgelt in Höhe von umgerechnet etwa 1750 Euro. Doch beinahe hätten die Testpersonen ihre Teilnahme an dieser Studie mit dem Leben bezahlt. Schon eine Stunde, nachdem das Medikament verabreicht worden war, bekamen die Probanden heftige Kopf- und Muskelschmerzen, später folgte hohes Fieber. Nach einem Tag kam es zu Atembeschwerden, Flüssigkeit in der Lunge, Nierenversagen und nicht mehr kontrollierbaren Blutgerinnungsstörungen. Die Probanden mussten schließlich auf der Intensivstation künstlich beatmet werden und haben nur mit viel Glück und dank des unermüdlichen Einsatzes der Ärzte überlebt. Für Ben Goldacre ein unglaublicher Vorgang: »Es gab Hinweise auf ein hohes Risiko des Versuchs. Nur konnte das niemand wissen, weil diese Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinde nie mitgeteilt wurden. Sie lagen unveröffentlicht herum«. Weil die Pharmakonzerne unbequeme Forschungsergebnisse unter Verschluss hielten, genehmigten die Zulassungsbehörden auch »miserable Präparate, deren zum Teil fatale Nebenwirkungen Ärzten und Patienten verschwiegen werden«, kritisiert Goldacre.

Viele Gefälligkeitsgutachten

Wie positiv die Studien ausfallen, hängt vor allem davon ab, wer diese finanziert. Im Jahr 2010 trugen Wissenschaftler aus den USA und Kanada alle Studien zu den größten Medikamentengruppen zusammen und nahmen die Ergebnisse unter die Lupe.medikamente2

Dabei stellte sich heraus, dass 85 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien positiv ausfielen, aber nur 50 Prozent der von unabhängigen Institutionen bezahlten Untersuchungen. Der Wissenschaftler Peter Doshi hat zusammen mit Kollegen eine Initiative gestartet, um gegen diese Art der gefährlichen Studienunterdrückung vorzugehen. Dank des weitreichenden US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes haben sich die Wissenschaftler Zugang zu fast 180000 Seiten interner, bisher geheimgehaltener Studiendokumente der Industrie verschaffen können. Eine Art WikiLeaks der Pharmabranche. Dabei wird geprüft, ob die Hersteller auch die negativen Studienergebnisse publiziert haben. Wenn nicht, werden die Pharmakonzerne vor eine einfache Alternative gestellt: »Entweder ihr veröffentlicht diese Studienergebnisse zeitnah in anerkannten Publikationen, oder wir tun das«. Das British Medical Journal, eine der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, hat bereits Unterstützung zugesagt. Neue Medikamente,Assorted Medicine Pills in Caps deren Nebenwirkungen nicht ausreichend kommuniziert werden, sind schon schlimm genug. Extrem gefährlich wird es jedoch für Patienten, wenn sie gefälschte Arzneimittel zu sich nehmen. Und das Geschäft mit gepanschten Pillen boomt weltweit. Unter primitivsten Voraussetzungen werden vor allem in China, Kolumbien, Pakistan und Indien gefälschte Medikamente mit teilweise sogar giftigen Inhaltsstoffen hergestellt. Damit können kriminelle Banden noch mehr Geld verdienen als mit Drogen.

Die WHO schätzt, dass jedes zweite der im Internet vertriebenen Medikamente gefälscht ist. Arzneimittelhersteller, Pharmagroßhändler und Apotheken haben die Initiative SecurPharm ins Leben gerufen. Rezeptpflichtige Präparate sollen nun nach und nach DataMatrix-Codes erhalten. Die am Projekt beteiligten Apotheken werden mit entsprechenden Scannern ausgestattet, um Produktfälschungen schneller entlarven zu können. Kritiker nennen dies jedoch nur einen Tropfen auf den heißen Stein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

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