Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!


Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

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Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

Wels: Frau von drei Moslems im Bus angegriffen


Es ist erst halb 10 Uhr morgens, als die junge Welserin wie jeden Tag in den Linienbus steigt, um zur Arbeit zu fahren. Sie trägt ein schmuckes Kreuz um den Hals und steht zu ihrer serbisch-orthodoxen Religion. Als drei ausländische Männer in den Bus steigen, ist sie gerade mit ihrem Handy beschäftigt, um sich die Zeit zu vertreiben.   Plötzlich wird sie von einem der unbekannten Moslems aufgefordert, die Kette abzunehmen. Ein anderer beginnt sogar, daran zu zerren.

Opfer selber vor dem Krieg geflohen

Fälle wie diese sind schon lange keine Besonderheit mehr und finden auch nicht weit entfernt nur in Großstädten statt. Dieser Übergriff in einem Bus ereignete sich mitten am Vormittag in der ländlich geprägten Stadt Wels. Das Opfer, Frau Daniela N., soll von drei muslimischen Männern bedrängt und sogar tätlich angegriffen worden sein.

Daniela ist selber als kleines Mädchen mit ihrer Familie vor dem Jugoslawienkrieg nach Österreich geflohen und hatte bisher immer großes Verständnis für andere Ankömmlinge. „Ich hatte immer großen Respekt vor allen Glaubensrichtungen, aber durch dieses Erlebnis habe ich eine kritische Einstellung zum Islam bekommen”, berichtet die Frau nach dem Übergriff. Die Moslems lassen von ihrem Opfer erst ab, als der Busfahrer sie vertreibt und zu Hilfe eilt. Seither wagt sich die Frau nur noch in Begleitung außer Haus. „Viele „Flüchtlinge“ aus islamischen Staaten nehmen ihre Kultur nach Österreich mit. Man muss aufpassen, dass wir nicht von Moslems überflutet werden”.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017737-Wels-Frau-von-drei-Islamisten-im-Bus-angegriffen

Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum