Tim: KEIN friedliches WEIHNACHTEN mehr…


 

Wir müssen auf allen Ebenen und in allen Bereichen als Deutsche wieder viel mehr zusammenstehen.
Das ist eine große zukünftige Aufgabe für dieses Land, das sehr dunkle Zeiten vor sich hat.

Auch am Heiligen Abend nahm das Messern, Töten und Schubsen nicht ab.

Drama am Weihnachtsabend in der Kirchgemeinde St. Nicolai im sächsischen Aue. Das Pfarramt hatte Bedürftige eingeladen, gemeinsam Heiligabend zu verbringen. Am Ende gab es eine Messerstecherei und einen schwer verletzten Gemeindemitarbeiter.

Während der Bescherung im Pfarramt kam es offenbar zum Streit. Ein syrischer Mann (53) musste daraufhin die Feier verlassen. „Wenig später erschien gegen 22.20 Uhr eine Gruppe von mehreren Männern aus dem arabischen Raum am Veranstaltungsort“.

Daraufhin entbrannte ein neuer Streit gegen einen Iraner (34). Ein Mitarbeiter (51) der Kirchgemeinde wollte den Streit schlichten – und wurde niedergestochen.

Am 1. Weihnachtsfeiertag ist in Idstein eine 26-jährige Frau mit einem Messer tödlich verletzt worden. Dringend tatverdächtig ist ihr 31-jähriger Ehemann. Täter und Opfer waren Afghanen.

In Nürnberg wurde ein Mann an Heiligabend vor eine U-Bahn gestoßen und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Täter und Opfer waren Iraker.

Das waren nur die Fälle, über die öffentlich berichtet wurde.
Das ist aus Deutschland geworden?
Das haben sie aus unserem Land gemacht?
Alles nur die zarten Anfänge, dessen können wir uns sicher sein!
Aber wir können uns behaupten und das Ruder noch rechtsstaatlich herumreißen, wenn auch die schweigende Masse endlich den Mund aufmacht.
Wenn all die Millionen endlich Rückgrat und Charakter beweisen, den wir brauchen, um die sichere Zukunft unseres Landes, unserer Frauen und Kinder endlich wieder zu gewährleisten.

Gebt niemals auf, denn unsere Zeit wird kommen.
Warum?
Weil die dunkelste Stunde der Nacht die unmittelbar vor Morgengrauen ist!

Haltet Stand!

Tim K.

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Nikolai: Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende


Liebe Freunde,

das alte Jahr befindet sich kurz vor seiner Vollendung. Mit der Wintersonnenwende am 21.12. schließt sich der Jahreskreis und nach drei Tagen des Stillstandes erhebt sich unsere lebenspendende Sonne erneut um einen neuen Kreis zu beginnen. Vor uns liegen die Raunächte. Jene Zeit in welcher wir uns auf das vergangene Jahr besinnen und das kommende Jahr geistig vorbereiten.
Zu der Besinnung gehört für mich natürlich ein Rückblick auf das, was mir das Jahr an Freuden, Herausforderungen und Überraschungen geboten hat.
Und da gibt es wahrlich eine ganze Menge zu betrachten. Ich möchte Euch hier nicht mit allen Einzelheiten überhäufen, aber doch den einen oder anderen Gedanken ansprechen.

Meine größte Freude dieses Jahres ist es, dass ich lebe und meinen Dienst an unserem Volk und mit ihm an allen Völkern der Erde verrichten konnte. Auch wenn es Zeiten des Wirbels gab – sei es  privat, sei es als  Volkslehrer – stehe ich nach wie vor in voller Kraft und mit ungebrochenem Entschluss, dem Guten, Wahren und Schönen treu zu  dienen und – so Gott will – ihm zum Siege zu verhelfen.

Sehr glücklich war ich auch über die Kulturveranstaltungen,  die ich – von vielen  fleißigen Händen unterstützt – ganze vier Mal öffentlich durchgeführt habe. Es ist geschehen und also wird  es  wieder geschehen! Verlasst Euch drauf!

Ein ständiger Quell der Kraft und Freude waren mir Eure Zusendungen. Ob Briefe, Bücher, Zeitschriften, Alarmanlagen oder Leckereien (die ich natürlich probieren musste) Post auszupacken hat mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht und meinen Horizont durchaus erweitert.

Mein Horizont wurde auch noch auf andere Weise erweitert: Auf weiten Reisen durch unser geliebtes Deutschland und darüber hinaus durfte ich Menschen kennen lernen, die ebenso wie ich an den Sieg der Wahrheit glauben und sich für sie einsetzen. Oft gab es Zufallsbegegnungen (wer glaubt denn bitte an Zufälle) welche sich zu wahren Glücksfällen entwickelten und die die Verbundenheit unter uns aufrechten Menschen nur noch  stärker werden ließen.

Mit knapp 50 000 gefahrenen Kilometern und 12 – 16 Litern Verbrauch (ungefilterte Diesel natürlich) habe ich einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet, wofür mir kommende Generationen noch dankbar sein werden.
In diesen Ländern (nach heutiger Bezeichnung) war ich: Ungarn, Slowakei, Rumänien, Tschechien, Polen, Frankreich, Niederlande, Estland, Lettland, Litauen und Schweiz. Ich habe die Maas und die Memel  überquert, bin in Gebirgen gewandert und in der Elbe geschwommen, habe an  Lagerfeuern gesessen und Forellen erlegt…

Unschätzbaren Wert hatten für mich auch  die zahllosen  Begegnungen mit Gruppen hier in der BRD. Mögen es Parteien, Stammtische, Vereine, lose Verbände oder sogar Königreiche gewesen sein – zu sehen, auf wie vielfältige Art und Weise hier für unsere Freiheit gekämpft wird, war wirklich ermutigend und anregend.
Besonders hat es mich natürlich gefreut, wenn aus dem bloßen Reden auch ein Handeln wurde. Am meisten erfreute mich das Handeln in  Form von Tanz und Gesang. Da kommt etwas in Bewegung,  was nur schwer auszudrücken, aber umso belebender und wirkungsvoller ist.
Falls Ihr mich im kommenden Jahr zu einer solchen Veranstaltungen einladen möchtet – noch habe ich freie Termine.

Eine Neuerung für mich ist es auch, einen Netzladen zu betreiben.

Manche waren schon auf dervolksladen.de zu Besuch.

Ich hoffe, dass ich den Laden im Laufe der Zeit zu einem wirklichen Volksladen ausbauen kann. Aber zunächst mache ich mich mit dem neuen Bereich vertraut (und Ihr seid herzlich eingeladen, es ebenfalls zu tun).

Nun zu  den Herausforderungen.

Wie ihr ja  miterlebt habt,  wurden mir insgesamt vier Youtube-Kanäle gekündigt. Mein Hauptkanal hatte 72 000 Abonnenten. Dadurch wurde meine  Reichweite natürlich geringer. Auf  Bitchute haben meine Videos zwischen 2000 und 20 000 Aufrufe und die Zahl der Abonnenten hat die 5000 gerade überschritten. Umso glücklicher bin ich daher darüber, dass viele mir unbekannte Youtuber meine Videos auf ihren extra zu diesem Zweck eingerichteten Kanälen hochladen. Wer mich also auf Youtube sucht, der findet mich auch dort.

Ebenso sind alle meine bisher erschienenen rund 330 Beiträge hier zu finden:


Ich werde allerdings keinen weiteren Kanal mehr eröffnen, denn die Freiheit des Wortes ist bei Bitchute und auf meiner Seite nicht durch 100 000 Abonnenten zu ersetzen.

Seit Kurzem haben viele freie Medien-schaffende ebenfalls  den Weg zu Bitchute gewagt. Sie bestreiken Youtube wegen der umfassenden Kanallöschungen. Das  freut mich natürlich. Bedauerlich finde ich aber, dass keiner der Youtube-Streiker meinen Kanal erwähnt hat.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Die grassierende Abgrenzung innerhalb unseres Kreises.
Es scheint, als gäbe es in der Gemeinde der aufrechtenden Deutschen ebenso  wie unter BRDlingen eine große Angst davor, mit den „falschen“ Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden. Die Völkischen grenzen sich von den Christen ab, die NSler von den Ludendorffern, die Libertären von den Nationalen, die Islamkritiker von den Judentumkritikern usw.

Man könnte fast meinen, die Spaltung, mit der wir Deutschen unserer Kraft beraubt werden sollen, sei unter den Aufrechten besonders tief.

Zum Glück  gibt es davon aber auch Ausnahmen. Und es liegt – wie in allem – auch eine Gestaltungskraft darin. Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sichtweisen, sind wir dazu gezwungen, uns immer intensiver mit dem zu befassen, was uns alle eint und was uns die Kraft zum Wandel des Systems bringen kann.

Ein konstruktiver Austausch kann uns nur nützen. Mut, sich auch mit anderen Sichtweisen zu beschäftigen, ist dazu unerlässlich. Und davon können wir noch ein wenig mehr gebrauchen.
Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Strömungen.

Ich habe keine  Angst davor, auch mit Menschen zusammen zu arbeiten,  die von anderen als  gefährlich, extremistisch oder verwirrt angesehen werden.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen es  ehrlich meinen. Falsche Fuffziger, die insgeheim den Unrechten dienen, kann ich nicht leiden und  mit ihnen werde ich nicht zusammenarbeiten.

Sie zu erkennen, ist nicht immer leicht,  deswegen wünsche ich mir ein hörendes Herz, welches mir dabei hilft.

Kaum zu erwähnen brauch ich wahrscheinlich meinen ständigen Kampf  mit den  Banken. Da ich kaum Einnahmequellen außer Euren freiwilligen Zuwendungen habe, bin ich auf die Möglichkeit, Geld zu empfangen angewiesen. Da nicht alle mit Bitcoins vertraut sind oder es nicht werden wollen, muss man schon ein wenig erfindungsreich werden. Bisher ging es noch gut – auch wenn mein Steuerberater angesichts des Kontenwirrwars die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Weil es gerade passt teile ich Euch hier meine aktuellste Bankverbindung mit: 

Nikolai Nerling
IBAN: DE84500107000004252672

Vielen Dank für die Unterstützung.

Viele sagen, ich könnte doch gegen die Kündigungen vorgehen. Das mag wohl sein, aber das ist mit hohen Kosten und geringen Erfolgsaussichten verbunden.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Meine Kündigung.
Ich habe in erster Instanz gegen meine Kündigung aus dem Schuldienst geklagt und verloren. Eigentlich wollte ich in Berufung gehen, aber meine Rechtsschutzversicherung hat mir die Unterstützung versagt, weil ich rechtsextrem sei und keine Aussichten habe, den Prozess zu gewinnen.
Damit waren meine Möglichkeiten erschöpft. Im Grunde genommen bin ich aber froh über das Ende dieses Prozesses, denn er hat viel Energie und Zeit gebunden, die ich jetzt für Sinnvolleres einsetzen kann. Und das tu ich!

Dass ich viele Feinde habe,  ist offenkundig. Mit Antifa hatte ich nie groß Probleme, von gelegentlichen Schmierereien an meiner Haustür abgesehen. Am beständigsten scheint mir der Kreis der Sonnenstaatländer zu sein. Sie haben mittlerweile über 500 Forumsseiten zu meinen Aktivitäten geschrieben und allein  das zeigt, für wie einflussreich und machtvoll sie mich ansehen. Aus  ihren Kreisen kommen  auch die Denunzianten, die für meine Kontokündigungen sorgen. Sie müssen wirklich in großer Sorge sein!

Der kürzlichen Verurteilung in Dachau stehe ich gelassen gegenüber. Es war die erste Instanz und am  Ende der Schlacht werden die Toten gezählt. Sollte ich rechtskräftig verurteilt werden, trage ich die Konsequenzen. Das Land verlassen werde ich nicht. 

Jetzt bin ich auch schon am  Ende der Herausforderungen. Aber eine fehlt noch:

Die größte Herausforderung für mich ist es, all dem gerecht zu werden, was von Eurer Seite an Unterstützung in Form von lieben Nachrichten, Zusendungen, Einladungen, Anfragen mir zugetragen wird.

Es tut mir zuweilen wirklich leid, nicht so liebevoll und gewissenhaft darauf zu reagieren, wie Ihr es verdient hättet. Meistens ist Zeitmangel der Grund dafür. Manchmal vergesse  ich auch, zu antworten, obwohl ich es mir vorgenommen hatte.

Und  hin und wieder verbringe ich meine freie Zeit einfach damit, Katzen- und Hundevideos zu gucken. Doch die nächsten Volkskraftwochen stehen schon vor der Tür 😉

Und  falls  sich jemand  privat von mir verletzt oder ungerecht behandelt gefühlt haben sollte – ich bin ein Mensch und ecke manchmal an. Verzeiht.

Nun möchte ich aber schließen.

Ich danke Euch, dass Ihr so aufmerksam bis zum Schluss gelesen habt und würde mich freuen zum Ende des kommenden Jahres über noch mehr Erfreuliches berichten zu können. Doch sollte es anders kommen, halte ich es mit folgendem Spruch:

Und sollten wir verderben
und fahren in den Tod,
so bringen wir, eh wir sterben,
dem Feinde große Not!

In diesem Sinne  Euch eine glückselige und erkenntnisreiche Raunachtszeit sowie frohe Weihnachten. Kommt gesund und munter in das neue Jahr und freut Euch auf das bevorstehende Frühlingserwachen.

Uns geht die Sonne nicht unter!

Euer Nikolai – wohlan!

Antworten bitte an: der-volkslehrer@protonmail.com

Nikolai Nerling
Der Volkslehrer
Postfach 212022
10514 Berlin

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dervolksladen.de

Lichterfest in der Siedlungszone Germoney!


oder

 

Am 25.12.2018 veröffentlicht

Ich wünsche Euch und Euren Familien Frohe Weihnachten und schöne Feiertage!
Danke für Eure Unterstützung!
Für die Eigenen!
Tim K.

Letzte Weihnachten….?


oder

Am 25.12.2018 veröffentlicht

Frohe Weihnachten vor dem Hintergrund zahlreicher Ereignisse der letzten Tage….

 

Was mich viel mehr nervt, die ständige Flüchtlingspropaganda in der Weihnachtspredigt. Unser Pfarrer hält sich da glücklicherweise in der Christmette ziemlich bedeckt, erwähnt das nur sehr generell. Aber vor 2-3 Jahren war ich mal auf dem 1. Weihnachtstag in einer anderen Kirche im Ort und da hatte der Pfarrer richtig Schaum vor den Mund und hat die Gläubigen an Weihnachten praktisch beschimpft, dass wenn sie demnächst irgendwas dagegen sagen würden, dass 100-200 Flüchtlinge™ direkt in ihrer Nachbarschaft untergebracht werden sie „keine Christen seien“. Da hab ich nur gedacht was für ein Pharisäer und bin nie wieder in diese Kirche gegangen.
Ich löse gerade meine Wohnung auf. Was ich nicht dringend zum Leben brauche, das kommt weg. Ich mach das ganz langsam und lass mir das Jahr 2019 die Zeit dazu. Sollte ich es vor Ablauf des Jahres noch schaffen, dann bin ich weg aus Deutschland. Deutschland ist verloren. In den KITAs und Schulen werden die Kinder gefickt…alle armen Leute werden schikaniert….die Deutschen sind so bekloppt und zahlen weiterhin GEZ…Messerstechereien jeden Tag…nur Idioten in Berlin…mir geht das zu weit. Es gilt kein Recht und es gilt kein Gesetz. Das sagte sogar der jetzige Bundesinnenminister so wörtlich. Eine Terrororganisation, die Kinder raubt und verschleppt, sich JugendAmt nennt, aber weder ein Amt, noch eine Behörde ist. Ihr redet pausenlos diesen Aufwachscheiss oder redet von Schlafschafen und diesem Mantradreck, der einem aus dem Ohr raus tropft. Ich gender mich weg in die Sonne ans Meer. Ich kann das nicht mehr hier aushalten. Das schaffe ich nicht mehr.

UNFASSBAR PEINLICH! – „Weihnachten“ mittlerweile zu „rechts“ in Deutschland


oder

Am 20.12.2018 veröffentlicht

Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (52, CDU) schafft allen Ernstes „Weihnachten“ ab.

Zu Ramadan konnte die CDU-Politikerin allen „Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ auch eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“ auf Twitter wünschen.

Zu Chanukka twitterte sie: „Chanukka Sameach! Ich wünsche allen Jüdinnen und Juden ein frohes und gesegnetes Chanukka.“

Aber an Weihnachten, dem Geburtsfest Jesu Christi, ist es ihr „egal woran Sie glauben“? Mit Unverständnis, ja sogar mit Empörung reagieren jetzt die Kollegen der Ministerin aus Bundestag und Bundesregierung!
Die peinliche Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt!
Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
Tim K.

Lassen wir uns unsere weihnachtlichen Bräuche und Traditionen nicht nehmen


Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander.

Am 03.12. begann für die Christen in aller Welt die Adventszeit. Eine Gelegenheit, sich aus heimatlicher Sicht über die Vorweihnachtszeit und ihre Bedeutung für unser traditionelles Leben Gedanken zu machen. Denn unsere Bräuche und Traditionen sind es wert, gelebt und verteidigt zu werden.

Vorbereitung auf Geburt des Heilands

Die Zeit des Advents ist im christlichen Glauben tief verwurzelt und war ursprünglich eine Zeit des Fastens. Der Name „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was sinngemäß mit „Ankunft“ übersetzt werden kann. Es ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, dem Hochfest der Geburt des Jesus von Nazaret, vorbereitet. Dem Weihnachtsfest gehen vier Adventssonntage voraus und mit dem ersten Adventssonntag beginnt zugleich das neue Kirchenjahr.

Advent – eine ehemals stille Zeit

Mit dem Advent verbinden sich in unserer Heimat zahlreiche Bräuche und Traditionen. Lange Zeit galten die Wochen vor dem Weihnachtsfest auch als die stille Zeit, als Zeit der Besinnung. Vieles davon, insbesondere die besinnliche Stille an langen Winterabenden und die innere Einkehr, ist in unserer „modernen Welt“ weitgehend verloren gegangen. Und statt unseren Bräuche und Traditionen einfach nachgehen zu können, werden wir zunehmend dazu gezwungen, diese täglich aufs Neue verteidigen zu müssen.

Rotes Wien kämpft gegen weihnachtliche Traditionen

Wie sehr unsere Traditionen von sozialistischem Kulturbolschewismus gefährdet sind, zeigt die alljährliche Diskussion um Nikolo-Verbote in Wiener Kindergärten. Offiziell gibt es ein derartiges Verbot nicht. Vielmehr sei dies angeblich den jeweiligen Kindergärten überlassen.

Laut Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei derartigen Vorwürfen stets nachgegangen worden und man habe dabei herausgefunden, dass es in den meisten Fällen Politiker der SPÖ Wien waren, die die Abschaffung der Nikolobesuche betrieben hätten,

Fakt ist: Der Heilige Nikolaus hat in den Kindergärten der Gemeinde Wien Besuchsverbot, was gegenüber der Kronen Zeitung nun sogar von der zuständigen Beamtin Daniela Cochlar bestätigt wurde: „Es kommt keine Person, die sich als Nikolaus verkleidet“, wird sie zitiert.

Eine Wiener Kindergärtnerin verlor 2015 ihren Job, weil sie es gewagt hatte, die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufzuklären.

Neuerdings sind in Wiener Gemeindebauten sogar Adventkränze an Wohnungstüren verboten. Als Vorwand dienen dabei (eigens erfundene?) feuerpolizeiliche Vorschriften.

Weihnachtsmärkte streng bewacht

Vor nicht allzu langer Zeit, konnten wir noch unbeschwert an den hell erleuchteten Buden der Weihnachtsmärkte vorbeischlendern und gemütlich den einen oder anderen Punsch trinken. Niemand musste Angst haben, unter „Allahu Akbar“–Geschrei von einem Orientalen platt gefahren, mit einem Schlachtermesser attackiert, oder in die Luft gesprengt zu werden. Mit dem großen Bevölkerungsaustausch ist dies anders geworden.

Heutzutage stehen Weihnachtsmärkte unter strenger Bewachung. Schwer bewaffnete Polizisten sollen uns vor Mordattacken der Kulturbereicherer schützen. Betonklötze an den Zugängen, in Deutschland „Merkelsteine“ genannt, sollen zudem „geistig Verwirrte“ daran hindern, uns „Ungläubige“ mittels LKW über den Haufen zu fahren.

Müssen wir wirklich damit leben, vor islamischen Mordanschlägen permanent auf der Hut zu sein? Nein das müssen wir nicht. So wie sie gekommen sind, müssen die vielen „geistig Verwirrten“ vielmehr schleunigst wieder außer Landes geschafft werden. Ein frommer Wunsch ans Christkind und insbesondere an die neue Bundesregierung.

Der Zipfelmann gehört nicht zu Österreich

Eine neue Variante, traditionelles heimisches Kulturgut  zu pervertieren, hat sich der Diskonter Penny mit dem „Zipfelmann“ einfallen lassen (unzensuriert hat berichtet). Die in den Farben der Schwulenbewegung gestaltete Schokoladefigur hat weder etwas mit dem historischen Vorbild des Heiligen Nikolaus von Myra, noch mit dem von ihm abgeleiteten Weihnachtsmann zu tun. Nein, der Zipfelmann gehört ganz und gar nicht zu Österreich und schon gar nicht zu unserem Weihnachtsfest.

Advent als schönste Zeit des Jahres

Viele von uns knüpfen an die Wochen des Advents schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Das feierliche Schreiben des Wunschzettels ans Christkind, das Backen von Weihnachtskeksen mit Mutter oder Großmutter, oder das gemeinsame Basteln von Weihnachtssternen in der Familie. Das Duften nach Zimt und Lebkuchen in der Wohnung. Die Freude über den ersten Schnee. Mit leuchtenden Augen standen wir vor den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern und freuten uns auf den Weihnachtsabend. Nicht zu vergessen das tägliche Öffnen eines Türchens des Adventskalenders und das Entzünden der Adventskranzkerzen an den Adventsonntagen. Alles schöne Dinge und Erlebnisse, die wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht vorenthalten sollten.

ANGRIFF IN Köln-EHRENFELD: Deutscher niedergestochen weil er „Fröhliche Weihnachten“ wünschte…


Mann ruft „Fröhliche Weihnachten!“ – und wird niedergestochen

Messer32

Blutige Attacke an Weihnachten: Zwei Männer (34 und 43 Jahre alt) liefen in der Nacht zu Donnerstag über die Venloer Straße und riefen dabei „Fröhliche Weihnachten!“.

Davon fühlten sich drei entgegenkommende Personen (ein Mann und zwei Frauen) offenbar gestört.

Der 34-Jährige wurde plötzlich hinterrücks angegriffen. Ihm wurden Schnittverletzungen an Kopf und Rücken zugefügt. Das Trio flüchtete.

Die beiden anderen Männer alarmierten die Polizei. Der 34-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Ob ihm die Verletzungen mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand zugefügt wurden, konnte er nicht sagen. Er habe die Attacke nicht kommen sehen.

Gibt es Zweifel an der Herkunft und Ideologie?

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