Wehrmacht und SS…Helden des Reiches: Michael Wittmann und Joachim Peiper…


https://vk.com/videos356447565?section=album_38

ausführliche Artikel nicht nur über diese beiden Großen unter

Deutsche Soldaten und Patrioten

Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen


Am 19.04.2019 veröffentlicht

Heute vor genau 74 Jahren endete die blutige Schlacht um die Seelower Höhen, in der die deutsche Wehrmacht östlich von Berlin einer gigantischen sowjetischen Übermacht gegenüberstand. Gemeinsam mit Gordon, einem Experten zu diesem Thema, besuche ich alte Schlachtfelder, stöbere in verfallenen Kellern und stoße auf überraschende Relikte.
Doch sehet und höret selbst!
Dank an Axel Schlimper für die stimmungsvolle Musik und Kevin für die schönen Drohnenaufnahmen!

ODER GESICHERT BEI

https://vk.com/video356447565_456240719



Vor 74 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945.

Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/10nja_endkampf_um_berlin.htm

Die Schlacht um die Seelower Höhen


Vor 71 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945. Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

 

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

 

„Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

 
 

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

Die Schlacht um Wien (1945)


Als die Schlacht um Wien 1945 wird der heldenhafte Abwehrkampf der deutschen Wehrmacht gegen die Horden der Roten Armee im Rahmen der Wiener Operation 1945 in der Hauptstadt der deutschen Ostmark Wien und dem Wienerwald vom 3. bis 23. April 1945, nach Überschreiten der Grenze des Deutschen Reichs im Burgenland am 29. März bezeichnet. Der Kampf im Stadtgebiet dauerte vom 6. bis 13. April.

13. April 1945 in Wien – Gasse um Gasse kämpfen die verwegenen deutschen Landser gegen den überlegenen Feind. Jede Minute mutigen Widerstandes gab den Zivilisten eine weitere Möglichkeit zur Flucht.

……….

Verluste

Die Schlacht am Ende des Zweiten Weltkrieges soll 19.000 deutsche Soldaten, Volkssturm und Zivilisten das Leben gekostet haben, wobei der sowjetische Feind mindestens 18.000 Tote zu beklagen hatte. Trotz der Verstärkung durch die 6. SS-Panzerarmee der Heeresgruppe Süd konnte die Stadt gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Truppen Stalins nicht gehalten werden.Die Verbrechen und Massenvergewaltigungen der Roten Armee waren schrecklich, auch hier wüteten die „Befreier“ wie überall, wo sie eingefallen waren.

Im Vergleich zu der Schlacht um Budapest während der Plattenseeoffensive, wo ca. 100.000 deutsche und ungarische Soldaten sowie Zivilisten im Kampf gegen den mörderischen Bolschewismus gefallen waren, erschienen die Verluste in und um Wien für manchen Militärhistoriker als „erträglich“.

Als die Bolschewisten in Europa wüteten, war keine Frau sicher. Viele Wienerinnen zogen den Freitod vor.

……….

Truppenstärke

Deutsches Reich

  • 20.000 deutsche Soldaten, Volkssturm und freiwillige Hilfstruppen in Wien und ca. 8.000 im Wienerwald mit 52 intakten Panzern und Sturmgeschützen.
    • Die Truppen des Deutschen Reiches unterstanden dem Kampfkommandanten General der Infanterie Rudolf von Bünau
    • Insbesondere die Führer-Grenadier-Division unter Generalmajor Hellmuth Mäder hat sich bei der Verteidigung besonders hervorgetan, dafür wurde sie nach der Kapitulation der Wehrmacht an die Bolschewisten ausgeliefert. Auch Volkssturm und Hitler-Jugend hatten verheerende Verluste, hielten aber lange stand. Die 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“ hat dem Feind um das Wiener Arsenal hohe Verluste beschert.

Sowjetunion

  • 644.700 sowjetische und 100.900 bulgarische Soldaten; 85 Divisionen, 3 Brigaden, mindestens 400 Panzer und 7.000 Sturmgeschütze, Granatwerfer und Raketenwerfer.
    • In der Nacht vom 11. auf den 12. April gelang es der Roten Armee, den Donaukanal zu überqueren. Die Einnahme der Leopoldstadt und Brigittenau war in kurzer Zeit abgeschlossen. Die Schlacht ging nördlich der Donau noch bis zum 18. April, bis die Sowjets auch den Raum bis Sankt Pölten erobert hatten. Der Kampf um Alland im Wienerwald tobte weit länger, bis sich am 23. April die Front ins Triestingtal nach Altenmarkt und Hainfeld verlagert hatte.
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Als die Bolschewisten in Europa wüteten, war keine Frau sicher. Viele Wienerinnen zogen den Freitod vor.

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Museale Rezeption

Die Schlacht um Wien ist im Heeresgeschichtlichen Museum ausführlich dokumentiert, so sind u.a. Uniformen der Waffen-SS und des Volkssturms sowie Bewaffnungen aus den letzten Kriegstagen, wie der Panzerschreck und das Sturmgewehr 44 ausgestellt.

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Quelle: Metapedia

russischer Historiker und Forscher: Stalins Kriegspläne gegen den Westen – Weltrevolution durch Weltkrieg…Ostfeldzug der Wehrmacht in Wahrheit ein Akt der Verzweiflung…


Der Angriff auf Polen und die Einnahme von Polen komplett wurde von Stalin schon in den 20er-Jahren fest geplant. Danach sollte Frankreich erobert werden.

Das Deutsche Reich hatte 1927 keine Wehrmacht, lediglich 50.000 Soldaten, keine Panzer, Flugzeuge, Schiffe u.a.-

Deutschland spielte 1927 militärisch in Europa keine Rolle. Das war Stalin bekannt. Er rechnete lediglich mit einem Widerstand Polens die über eine starke Armee verfügten, ganz anders als in der gefälschten Geschichtsversion dargestellt wird. Auch Frankreich hatte eine starke Armee.

Deshalb wollte Stalin erst eine starke Armee aufbauen, die in der Lage war, ganz Europa zu überrennen, auch England und dieses auch gegen eine eventuelle US-Intervention halten konnte.

Spätestens 1941 war Stalin bereit…….der deutsche Geheimdienst, der beste der damaligen Zeit, erfuhr einige Monate vorher davon. Was blieb Hitler übrig?

Verhandlungen mit Stalin waren unmöglich. Stalin würde den Nichtangriffspakt brechen, das war sicher. Einem Angriff der Roten Armee….einmal in Marsch gesetzt konnte die Rote Walze keiner mehr aufhalten, auch die USA nicht.

Also konnte nur ein Überraschungsangriff der deutschen Wehrmacht einen kleinen Hoffnungsschimmer bergen…..

England und später die USA wussten mittlerweile durchaus was die Russen planten. Statt den Deutschen zu helfen, wie Hitler bat, verbündete sie sich mit Russland…mit dem Land, dass sie planmäßig vernichten wollte………..

Was für eine sadistische deutschfeindliche Machenschaft…….ein Plan, der 25 Millionen Deutschen auf das Grausamste das Leben kostete.

Die Geschichten über angebliche Horrortaten der Hitler-Regierung und der Wehrmacht, sowie SS, wurden vorbereitet um die Welt und jeden Widerstand für Jahrzehnte zu brechen…..

eine geschickt vorbereitete Lüge ist leichter zu glauben und zu verbreiten, als die mit Gewalt wehrlos gemachte Wahrheit………bis heute……die Lüge bricht, wie jede Mauer…….hoffen wir auf einen totalen Zusammenbruch dieses globalen Lügen-Systems, um danach aus den Trümmern eine neue Welt aufzubauen, in der wir Deutsche wieder stolz mit dem Recht auf einen elitären Anspruch unseren Platz in der Welt einnehmen…..

Aus so mancher scheinbaren Katastrophe erwächst Recht und Wahrheit wieder unaufhaltsam in die Höhe…..

Wehe den Verbrechern, die dann noch leben………

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Prof. Dr. Bogdan Musial im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.  Der polnische Historiker Bogdan Musial, der einst mit einer ebenso mutigen wie scharfen Kritik an der umstrittenen Wehrmachtsausstellung hervortrat, der er zahlreiche Fehler und Fälschungen nachwies, nimmt anhand neuster Dokumente eine Neubewertung des Rußlandfeldzuges von 1941 vor.

 

Bogdan Musial zählt zu den wenigen westlichen Historikern, die breiten Zugang zu den Moskauer Archiven haben. Als erster hat er systematisch die einschlägigen Protokolle und Sonderakten der sowjetischen Führung, vor allem des Politbüros und des streng geheimen Verteidigungskomitees, ausgewertet.

Lückenlos kann Musial die klaren Angriffsabsichten der Partei- und Militärführung unter Stalin schon seit den 20-er Jahren nachweisen. Erstmals lassen sich auch die brutalen Industrialisierungskampagnen und der stalinistische Terror der dreißiger Jahre, die Millionen von Opfern kosteten, in direkten Zusammenhang mit diesen Kriegsplänen stellen.

Musials Analyse wirft neues Licht auf die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs, die erst jetzt vollständig erzählt werden kann.

Publikationen:

Bogdan Musial, Sowjetische Partisanen 1941-1944: Mythos und Wirklichkeit
Bogdan Musial, Stalins Beutezug: Die Plünderung Deutschlands und der Aufstieg der Sowjetunion zur Weltmacht
Bogdan Musial, Kampfplatz Deutschland: Stalins Kriegspläne gegen den Westen
Bogdan Musial, ‚Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen‘
Bogdan Musial, Deutsche Zivilverwaltung im Generalgouvernement: Eine Fallstudie zum Distrikt Lublin
Bogdan Musial/Tatjana Wanjat, Sowjetische Partisanen in Weißrußland: Innenansichten aus dem Gebiet Baranovici 1941-1944.
Bogdan Musial, ‚Aktion Reinhardt‘
Klaus M Mallmann/Bogdan Musial, Polen 1939-1941

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http://quer-denken.tv/index.php/bibliothek/725-stalins-kriegsplaene-gegen-den-westen-weltrevolution-durch-weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg – Wehrmacht und SS bauten geheime Armee auf


Veteranen aus der Wehrmacht und der Waffen-SS haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Armee mit rund 40.000 Soldaten aufgebaut. Die Waffen dafür sollten aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Die deutsche Regierung hatte davon keine Ahnung.

Waffen-SS-im-Dritten-Reich

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben einem “Spiegel”-Bericht zufolge rund 2000 ehemalige Offiziere der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS den Aufbau einer geheimen Armee von rund 40.000 Mann betrieben.

Die Aktion habe ab 1949 hinter dem Rücken von Bundesregierung und Öffentlichkeit stattgefunden, berichtete das Magazin unter Berufung auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendiensts (BND). Hauptorganisator sei der spätere Bundeswehr-Heeresinspekteur Albert Schnez gewesen.

Geheimarmee bespitzelte linke Politiker

Waffen sollten dem Bericht zufolge im Ernstfall aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Das Netzwerk von Schnez warb demnach etwa Spenden bei Unternehmen ein und besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese zur Verfügung stellen konnten.

Es habe auch einen sogenannten Abwehrapparat betrieben, der angeblich oder tatsächlich linksorientierte Bürger und Politiker wie den späteren SPD-Fraktionschef Fritz Erler bespitzelte.

Deutschland zur Not vom Ausland aus freikämpfen

Die konspirative Schnez-Truppe wollte sich laut “Spiegel” bei einem sowjetischen Angriff zunächst ins Ausland absetzen und dann von dort aus die Bundesrepublik “freikämpfen”. Zugleich habe sie sich auf einen Einsatz im Inland gegen Kommunisten vorbereitet, für den Fall eines Bürgerkriegs.

Der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) habe spätestens 1951 von der Schnez-Truppe erfahren und die Organisation Gehlen – den Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes (BND) – mit der “Betreuung und Überwachung” der Schattenarmee beauftragt. Es sei unklar, warum Adenauer nicht schärfer reagiert habe.

Der “Spiegel” beruft sich auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendienstes, die der Historiker Agilolf Keßelring eingesehen habe. Keßelring ist Mitarbeiter der unabhängigen Historikerkommission, die die Frühgeschichte des BND erforscht.

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