Österreich-Ostmark: Grüne klar raus…leider FPÖ wahrscheinlich nur Zweiter…


eines steht fest: die Grünen sind raus..Konsequenzen aus dem Wahldebakel: Ingrid Felipe tritt als grüne Bundessprecherin zurück. Foto: unzensuriert.at.intelligenter als die Deutschen scheinen die Ostmärkler jedenfalls
zu sein.
Aber begriffen, das System durchschaut? Nein, da fehlt wohl doch noch einiges.
Auch wenn die FPÖ Zweiter wird, so bleibt der ÖVP immer noch die Option mit der SPÖ…
HC Strache Foto: Andreas Ruttinger / FPÖ
Unterm Strich ist der Wahlausgang ähnlich dem der BRiD…..wobei die Deutschen wesentlich
schlechter dastehen, da hier eine Koalition mit den Grünen wahrscheinlich ist.
Es wird also schlimmer, wesentlich schlimmer……
Österreich…solange die FPÖ unter 50% bleibt, solange ist eine effektive Gegenwehr nicht möglich.
Merke: wer mit der Opposition als Ergebnis zufrieden ist, wie die AfD, der betreibt Augenwischerei.
Opposition heißt Niederlage…eine Opposition hat nichts zu entscheiden…sie kann nur zusehen…
und sich über die Abgeordneten-Bezüge herzlich freuen…..
 

Tatjana Festerling tritt mit PEGIDA-Partei bei Oberbürgermeisterwahl an


Tatjana Festerling ist die Kandidatin der PEGIDA für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden.

Tatjana Festerling ist die Kandidatin der PEGIDA für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden.

Es heißt, Totgesagte leben länger. Die PEGIDA Dresden ließ sich nach den Kontroversen um den kurzzeitigen Rücktritt von Initiativengründer Lutz Bachmann nicht unterkriegen. Am Ostermontag war die Initiative mit über 7000 Teinehmern doppelt so stark wie in der Vorwoche. Wie Bachmann auf der Demonstration ankündigte, versucht die Bürgerbewegung, einen Fuß in den Dresdner Stadtrat zu setzen. Die Ex-AfD-Politikerin Tatjana Festerling wird für die Bewegung bei der Oberbürgermeisterwahl der Stadt ins Rennen gehen. Man werde dem „rot-rot-grün versifften Stadtrat ordentlich auf die Finger schauen“, verlautbarte Festerling in ihrer Rede vor der Anhängerschaft.

Festerling fiel bereits auf, als sie einige „Richtigstellungen“ zu HoGeSa, dem Vorläufer der PEGIDA, verlautbarte. Einige Kollegen in der AfD gingen mit Festerlings Aussagen nicht konform, die interne Kritik wurde medienwirksam verlautbart, woraufhin Festerling die Partei verließ. Die Gründe für ihren Parteiaustritt und ihr PEGIDA-Engagement legte die Mutter zweier erwachsener Kinder jüngst im Interview mit Blu-News offen:

Bachmann rief dazu auf, ab Mittwoch die erforderlichen 240 Unterstützungserklärungen für die Wahl im Juni bei der Stadtverwaltung abzugeben.

Mit freiheitlichen Politikern gegen die Islamisierung

Für die PEGIDA-Demonstration am kommenden Montag erwarten die Organisatoren besonders großen Zustrom. Der niederländische freiheitliche Politiker Geert Wilders wird als Gastredner in Dresden erwartet. Zur Einladung des Islamkritikers wurde PEGIDA durch Wilders‘ Wien-Besuch auf Initiative der FPÖ inspiriert.

Auch um FPÖ-Obmann HC Strache als Gastredner wolle sich PEGIDA Dresden bemühen, denn im Kampf gegen die Islamisierung Europas gelte es, „alle Kräfte zu bündeln“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017526-Tatjana-Festerling-tritt-mit-PEGIDA-Partei-bei-Oberbuergermeisterwahl

Heimatgefühle gegen Brüsseler Zentralismus …von Eva Herman


Europa hat gewählt. Einem Paukenschlag gleich, zeigen sich die konservativen Parteien auf dem Vormarsch. Medien und Politiker hatten dies im Vorfeld bereits befürchtet, der Feind war als rechtslastig, als rechtspopulistisch, als rechtsextrem ausgemacht worden. Auch als europafeindlich. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich und in welchem Verhältnis stehen sie zur Wahrheit?Eva Herman

Die Zeitungen sind voll davon, Radio und Fernsehen berichten rauf und runter über die erdrutschartigen Siege der „Eurohasser“, der „Europagegner“. Ohne über den Sinn dieser Begriffe nachzudenken, werden sie von bekannten Moderatoren ebenso benutzt wie von Vertretern bedeutender Tages-und Wochenzeitungen.

Wer sich die Mühe macht, herauszufinden, warum Parteien wie die deutsche AfD, die österreichische FPÖ, die französische Front National oder die britische Ukip diese enormen Zuwachsraten überhaupt verzeichnen konnten, der stößt mitnichten auf eine Europagegnerschaft.

Doch sehnen sie sich ebenso nach Akzeptanz ihrer regionalen Wurzeln, nach ihrer speziellen Tradition, die viel mit der Gegend zu tun hat, in die sie geboren wurden und aufwuchsen. Es geht um den Begriff Heimat.

Heimat, ein Wort, das in den Herzen der Menschen schwingen will, gleichgültig, ob man ihnen weismacht, dass dies politisch nicht erwünscht ist. Heimat, jeder Mensch braucht diese wichtige Verankerung, sind doch hier die Wurzeln seines Lebens und seiner Ahnen zu finden, dreht sich hier seit Urzeiten sein Generationenrad. Hier ist die Erde, aus der der Mensch kommt, und wohin er auch wieder zurückgehen wird, zumindest der körperliche Teil.

Mit der unrühmlichen Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde der Begriff Heimat unbrauchbar gemacht, wurde mit unschönen Erlebnissen verbunden. Heute ist er politisch unkorrekt. Einige europäische Völker scheren sich überhaupt nicht um die neuen Begriffsdeutungen der Brüsseler Zentralregierung, nehmen wir die Franzosen. Sie denken in den Grenzen ihres Landes, hier sind sie genuin, ursprünglich, verbunden mit Himmel und Erde, hier fühlen sie sich richtig.

Die Franzosen sind stolz auf ihr Land, egal, wie es auch dort gerade drunter und drüber gehen mag. Das haben sie bei der „Europawahl“ 2014 mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Damit setzen sie vor allem auch ein Zeichen gegen den massiven Zustrom fremder Nationalitäten, deren Volksgruppen schon ganze Landesteile ihrer Heimat besiedeln.

Dasselbe gilt für Großbritannien, für Italien, Dänemark, Österreich oder sogar jetzt in Deutschland. Hier beginnen sich die Menschen noch zögerlich zu widersetzen, das Stigma ihrer Schuld drückt noch enorm, weswegen es zu gerade einmal etwa sieben Prozent für die AfD reichte, während alle anderen weit über zwanzig Prozent der Wählerstimmen erzielten. Der Trend ist klar: Die Völker wollen sich dem diktatähnlichen Einfluss der „Brüsseler Zentralregierung“ entziehen, wo zentral gesteuerte Politiker über Wohl und Wehe der einzelnen Nationen pauschal entscheiden.

Da ist so vieles geschehen in den letzten Jahren, womit sich die Bürger nicht mehr identifizieren können: Alles soll gleich sein? Alle Völker? Alle Nationen fühlen also gleich? Rumänen ticken ähnlich wie etwa die Letten, oder die Schweden wie Italiener? Schauen wir doch nur nach Deutschland: Da sollte man einmal einem Bayern sagen, dass er ähnlich gestrickt sei wie ein Berliner. Da geht das Fingerhakeln gegen den Piefke, den „Saupreißn“, aber gleich los!

Oder die Gleichmacherei des europäischen Gemüses: Sollen wirklich alle Gurken Europas denselben Krümmungsgrad haben? Alle Äpfel und Tomaten gleich genormt sein? Und sind die Geschlechtsunterschiede tatsächlich irrelevant, also, sind auch Mann und Frau in Wirklichkeit gleich? Seltsames Europa.

Dann die Gemeinschaftswährung, der Euro: Die meisten Europäer wollten ihn damals nicht! Umfangreiche Werbemaßnahmen mit hochrangigen Prominenten wie ARD-Tagesthemenstar Ulrich Wickert oder Sabine Christiansen wurden gestartet, um den Menschen klarzumachen: Alle haben jetzt das gleiche Geld, das ist doch gut für Euch! Na, ja, was draus geworden ist, sehen wir ja heute: Trotz großer Versprechungen wie „Rettungsschirm“ oder „Stabilitätspakt“ sind die Länder reihenweise in die Pleite geschlittert, andere Nationen mussten blechen, was die Zufriedenheit nicht gerade erhöhte. Im Gegenteil: Tiefe Gräben tun sich auf zwischen den ärmeren und den reicheren Ländern…

Die Menschen sind nicht so ahnungslos, wie manche Vertreter da oben glauben. Sie wollen echt bleiben, bei sich, in ihrer Kultur verankert, mit ihrer Heimat verbunden. Darum geht es, um nichts anderes. Sie sind gegen die Einrichtung des immer größer werdenden „EUngeheuers“, welches sich selbstzufrieden durch die Wälder, Fluren und Städte ihrer Heimat frisst, laut schmatzend all das abgrasend und wegschaffend, was ihnen einst hoch und heilig war: Ihre Kultur, ihre individuelle Tradition, ihre Identität.

Die Menschen sehnen sich nach den alten Zeiten zurück, als sie noch ganz selbstverständlich so sein durften, wie es ihrem Inneren entsprach. Nein, sie wollen nicht zentral regiert werden, sondern sie spüren zunehmend, dass ihre Heimat ihr wichtigster Lebensmittelpunkt ist, ihre Region, in der sie leben.

Weiß ein portugiesischer „EU-Kommissionspräsident“ in Brüssel, was ein ostfriesischer Bauer denkt? Kann er einschätzen, welche Ziele eine schwäbische Hausfrau hat, oder ein sächsischer Zimmermann? Wohl kaum. Wie soll er diese Gesellschaftsgruppen dann bestmöglich in seinem großen Glasbau-Parlament vertreten?

Die Menschen des Abendlandes wehren sich gegen gedanken-und herzlosen, gegen menschenunwürdigen Zentralismus. Das ist der springende Punkt. Man würde sich wünschen, dass die Vertreter der großen Medien und der Politik dies endlich begreifen würden und ab sofort diffamierende Begriffe wie Euro-Hasser, Europagegner, Europafeinde oder Rechtspopulisten und Demagogen unterlassen!

Und nun zur angeblichen Rechtslastigkeit. Sind diese Menschen, die sich bei der Wahl gegen die großen Volksparteien entschieden, rechts, also rechtspopulistisch, rechtsextrem? Was heißt das überhaupt, links und rechts? Ist das alles noch zeitgemäß? Wohl nicht, denn die Begriffe stimmen ja nicht mehr, sie werden falsch ausgelegt, vollkommen umgedeutet. Wer seine kulturelle Identität wahren will, ist rechts, heißt es jetzt? Was bedeutet das im ursprünglichen Sinne?

Der Begriff rechts entstammt dem indogermanischen Wortstamm reg, welcher die sprachgeschichtliche Wurzel darstellt für folgende Ausdrücke: sich aufrichten, recken, geraderichten, aufrichten. Wer sich zum Beispiel die Semantik zur allgemeinen Rechtsprechung anschaut, findet hier den Begriff rechts außerordentlich ausgeprägt: Rechtsordnung, Recht und Gesetz, das Rechte wollen, das Richtige u.v.m. Es passt also genau zusammen, wenn wir den ursprünglichen Wortstamm reg zugrunde legen. Rechts hat durchweg eine positive Begrifflichkeit. Schauen wir noch einen Schritt weiter:

Des Menschen Tat-und Arbeitshand ist allermeist die rechte. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist also nicht die linke Hand. Wer seine Kleidung falsch herum anzieht, trägt sie links. Wer sich falsch bewegt, ist linkisch. Wer gegen andere Menschen hintertrieben agiert, wird als linker Vogel bezeichnet, der jemanden linkt, also betrügt. Das neuhochdeutsche links stammt aus dem mittelhochdeutschen linc, lenc. Die ursprüngliche Bedeutung war ungeschickt.

Übrigens wächst die Zahl jener Regionen in Europa, die Unabhängigkeit, also ihre nationale Identität, anstreben, rasant. So wollen sich zahlreiche Schotten vom Vereinigten Königreich abspalten. Ebenso strebt Katalonien seine Unabhängigkeit von Spanien an. Im März stimmten über zwei Millionen Einwohner der Region Venetiens für die Loslösung, das waren fast neunzig Prozent.

Ebenso sprechen sich immer mehr Sarden für die Unabhängigkeit aus, und selbst in Sizilien gibt es zunehmende Strömungen dafür. Belgien ist inzwischen in Flamen und Wallonen aufgeteilt, auch in der Bretagne gibt es Loslösungswünsche von Paris.

In Südtirol gärt es schon lange, ein unabhängiger Freistaat wird hier von den „EU“-Gegnern ins Visier genommen…

Und so weiter…

Europa 2014: Ein Kontinent voller rechter Bürger? Warum eigentlich nicht?

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http://german.ruvr.ru/2014_05_26/Europawahl-Heimatgefuhle-gegen-Brusseler-Zentralismus-1920/

Gute Nachrichten..Kampf gegen Grün zeigt Wirkung: Grüne fallen in Wählergunst zurück…


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nicht mehr viel und die Grünen wieder „einstellig“……..

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nein danke grüne

HAMBURG. Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl haben die Grünen an Zustimmung verloren. Die Partei verschlechterte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und des Stern im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf elf Prozent. Dies ist ihr schlechtester Wert seit Oktober 2012. Verbessern konnte sich dagegen die Linkspartei, die auf zehn Prozent (plus zwei Punkte) stieg.

Stärkste Partei wurde die Union, die wie in der Vorwoche auf 41 Prozent kam. Ebenfalls unverändert blieb der Wert der SPD. Sie landete mit 22 Prozent auf Platz zwei.

Die FDP büßte einen Punkt ein und würde mit fünf Prozent den Sprung ins Parlament schaffen. Anders dagegen die Piraten: Sie stagnierten bei drei Prozent.

AfD legt zu

Ebenfalls auf drei Prozent kam die Alternative für Deutschland (AfD). Die Euro-kritische Partei legte damit um einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. Laut Forsa-Chef Manfred Güllner habe der AfD die Diskussion über neue Hilfen für Griechenland genutzt. Ihr wahrer Wert könne am Wahlabend zudem noch etwas höher ausfallen, da sich die Wähler der AfD nicht klar bekennen würden, sagte Güllner dem Stern.

Die Verschlechterung der Grünen führte der Forsa-Chef darauf zurück, daß die Partei auf ihre Kernwählerschaft zurückgefallen sei. „Offenbar war es eine Fehlspekulation der Partei, daß sie neben den drei Gutmenschenthemen Umwelt, Frauen und Frieden noch die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes stellte. Davon profitiert die Linke, die dafür seit Langem trommelt und dieses Thema auch gekonnt plakatiert.“

Auch könnte die Diskussion über einen sogenannten Veggie-Day den Grünen geschadet haben, weil sie dadurch ihren Ruf als Bevormundungspartei befördert habe.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b0d442bc44.0.html

Liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Schnüffler und Wahrheitsfeinde!


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medien, audio

Wir glauben, daß es wieder einmal an der Zeit ist, ein paar Fragen an die beliebte Bundeskanzlerin zu richten, die momentan so schön Wahlkampf machen läßt, damit es den Anschein hat, daß hier wirklich Wahlen stattfinden, in denen etwas bewegt werden kann.

Wenn das der Fall wäre, wie wir wissen, wären die längst verboten, genauso wie Cannabis oderKaiser Borax.

“ Liebe Frau Merkel, merkel-karikatur-miwir wissen, daß Sie Ihre Auftraggeber haben, die dafür sorgen, daß mit Ihnen Kontinuität herrscht, und alles wie geplant den Bach hinunter geht, Sie spielen Ihren Part wirklich großartig!

Wir als Volk müssen unsere Informationen aus allen möglichen Kanälen außerhalb der qualitätsfreien Medien und kostenpflichtigen Desinformatoren holen, aber es gibt auch erfreuliche Ausnahmen, diese direkt aus einem Ihnen unterstellten Hause.

So erhielten wir im Jahre 2012 die schriftliche Mitteilung des Bundesministeriums des Inneren an einen Bürger, welcher nach dem `Zustand Deutschlands` nachgefragt hatte.

Dieser Bürger leitete eben diese Antwort Ihres Ministeriums hierher weiter.

Dort es heißt es u.a. …“ daß mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland jedoch keiner neuer Staat gegründet wurde, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert wurde“.

Werte Frau Merkel, dann erlaube ich mir doch die Frage:

Wer oder was sind Sie? Für welchen ‚Staat‘ wollen Sie denn eigentlich Kanzlerin sein und wieder werden, wenn hier gar kein neuer Staat gegründet wurde?

Spielen Sie uns diesen Staat nur vor, weil es so praktisch ist, als Staatsmacht daherzukommen und vor allem ‚Macht‘ zu genießen, die keinesfalls auf einem Votum des Volkes basieren kann?

Sind Sie etwa mangels neuem Staat eine ‚Reichskanzlerin‘, oder nur eine Lagerkommandantin von Obamas Gnaden, wie Sie auf griechischen Plakaten dargestellt wurden?

Das Volk möchte einmal einen Politiker erleben, der sich hinstellt und seinen Wählern reinen Wein einschenkt, wen oder was sie da eigentlich gewählt haben, und welchen völlig fremden Zwängen er unterliegt, so daß seine ‚Politik‘ im wesentlichen nur aus Lügen und Schauspielerei bestehen kann.

Verehrte Frau Merkel, da es hier seit 1945 keinen neuen Staat gibt, kann es hier auch keine hoheitliche Regierung und keine Staatsmacht geben. Wir wundern uns doch sehr, daß Sie die mächtigste Frau der Welt sein sollen.

Welche ‚Macht‘ soll das sein, bitte schön? Wer verleiht Ihnen diese? Das deutsche Volk kann das doch wohl nicht sein, denn dieses ist staaten- und heimatlos. Sind dies andere Gruppen?

Wenn es keinen neuen Staat gab und gibt, dann kann es auch keine staatlichen Gerichte geben. Dies wurde in § 15 GVG bereits berücksichtigt. Dort stand früher zu lesen, daß alle Gerichte Staatsgerichte sind, und Ausnahmegerichte verboten sind. Heute steht dort gar nichts mehr, warum wohl?

Würden Sie es dann einem Bürger verdenken, wenn er seinen Richter fragt, für welchen Staat er hier sitzt, oder einen Polizisten, der gerade die Wohnungstür eingetreten hat, für welchen Staat er eigentlich kommt? Natürlich ist dies für ihn der Gummiknüppelstaat, alles andere interessiert nicht. Aber ist das nicht ein bißchen riskant?

Verehrte Frau Merkel, wir denken, daß es einige Fragen vor der Wahl zu beantworten gibt, bevor Sie fortfahren, als mächtigste Diktatorin der Welt eines staatenlosen Gebildes die Einwohner weiter ins Elend zu treiben, um Banken und Ihren Euro zu ‚retten‘.

Merken Sie sich bitte: Das ‚C‘ in Ihrer Partei, dessen Vorsitz Sie sich rühmen, steht auch für: ‚Du sollst nicht lügen!‘ Wie wäre es einmal mit der Wahrheit? Dann würden Sie endlich einmal ein echtes Wahlergebnis erzielen, nämlich die alternativlose Null!

Jetzt machen Sie schön weiter Wahlkampf und Klausurtagungen über die zahllosen Knüppel im Sack! Das Volk wird am Tag X voll durchblicken und Ihnen die Quittung erteilen, das ist sicher!“

Ihr ergebener Wutbürger

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lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=268

 

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Wählen sie noch, oder handelst du schon?


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Aktion-Wahlkampf

Wählen Sie noch, oder handelst du schon?

Wussten sie schon dass das Bundesverfassungsgericht 2008 entschied, das die Wahlen Aufgrund der Überhangmandate ungültig sind?

Das Bundesverfassungsgericht setzte eine letzte Frist zum 01.06.2012 damit die Bundesregierung die Möglichkeit hat das Wahlrecht entsprechend zu ändern.Die Bundesregierung ließ diesen Termin Ereignislos verstreichen, am 25.07.2012 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass es somit keine gültigen Wahlen mehr gäbe und erklärte alle Wahlen bis 1956 Rückwirkend für Nichtig! Die Bundesregierung änderte am 09.05.2013 nach Ablauf der gesetzlichen Frist, das Wahlgesetz. Der Termin hierfür ist längst verstrichen und die Wahl am 22.09.2013 ist somit im Vorfeld Nichtig!

Warum haben sie davon nichts in ihrer Zeitung gelesen, warum haben sie davon nichts im Fernsehen gesehen?

Wollen sie weiterhin alles mit sich machen lassen und für Illegale Euro-Rettungen und Banken-Rettungen in anderen Ländern weiterhin zahlen? Oder haben sie Rückgrat und Boykottieren sie die Wahl?

Kopieren sie diesen Zettel und verteilen sie ihn an ihre Freunde, Bekannte und Familienmitglieder weiter.

Es ist unsere sittliche Pflicht es in alle Welt zu rufen.. (eine Kooperation von Eisenblatt und dem Franken)

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http://www.bundesstaat-bayern.de/?p=636

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Die NSA ist auch bei den Landtagswahlen in Bayern im Spiel


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Irreführende Web-Adresse:

Ein seltsamer Umstand verwundert momentan alle Bürger, die sich über die Landtagswahlen in Bayern informieren wollen:

Gibt man statt der offiziellen Adresse www.wahlen.bayern.de die Adresse www.wahlen-bayern.de, landet man auf keiner Infoseite zur bayerischen Landespolitik –

sondern auf der Seite des US-Amerikanischen Geheimdienstes NSA.

Es kommt noch besser: Unter www.wahlen-bayern.de/landtagswahlen wird man von der offiziellen Seite des Weißen Hauses begrüßt.

Das Landesamt kann laut Nachrichtenagentur dpa nichts dafür: «Wir haben mit denen bestimmt nichts zu tun», versicherte ein Sprecher am Donnerstag.

Ob sich hier jemand einen Scherz erlaubt hat, oder woher die ungewöhnliche Umleitung kommt, ist momentan noch unklar.

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muenchen.tv/irrefuehrende-web-adresse-die-nsa-ist-auch-bei-den-landtagswahlen-in-bayern-im-spiel-10470/#.UhFS7-_4V8F

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Was meint ihr dazu?

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Ist Euch schon aufgefallen, daß praktisch kein Wahlkampf stattfindet?


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Ja, klar, den Wachen ist das aufgefallen! Aber wie ist das bei den Schafen schafeum Euch herum?

 

Ein interessanter Gedanke von Freund Björn läßt mir keine Ruhe: Was ist, wenn der Ausgang der “Wahl” schon feststeht? Was ist, wenn plötzlich „Ungereimtheiten“ zutage kommen? Wenn die Wahlbeteiligung unterirdisch ist? Wenn Auszählergebnisse überprüft werden müssen, weil da irgendwas nicht stimmt?

 

Vielleicht passiert auch irgendwo etwas Außerordentliches: Ein Attentat? Ein Unglück? Ein Skandal? Muss die Wahl dann wiederholt werden?

 

(Jaaa, iCH weiß, daß dieses sog. Wahlgesetz ungültig ist und daß das “Bundesgrundgesetzgericht” gegen das Grundgesetz der Militäregierung verstößt und ja, ich weiß daß die Bundesregierung eine Farce ist bzw. eine Unternehmensführung bzw. ein Ensemble von professionellen Politikerdarstellern usw. usf.!)

 schafe-schlafend

Aber: BLEIBT DIE „ALTE REGIERUNG“ DANN KOMMISSARISCH „IM AMT“?

 

Weiterwurschteln, um dann die Schreckensnachrichten zu offenbaren, die „alternativlos“ sind? Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes? Pflicht zum Innehaben eines Personalausweises? Vermögensabgabe? (Zensus läßt grüßen!) Zwangsenteignung über die Konten? (Zypern winkt!) Ich weiß es noch nicht genau, aber mein Gefühl (und nicht nur meines) läßt Schlimmeres erahnen…!

 

Ach, und ja, dann werden wir hören:

„Plötzlich, liebes Stimmvieh, mußten wir feststellen, daß in den EU-Kassen ein gigantisches Loch klafft. Tut uns leid, haben wir vorher irgendwie nicht wahrgenommen. (Soll ja schon mal vorgekommen sein.) Bitte erhöhen Sie noch mal schnell Ihren Dispo, damit wir ausreichend „Geld“ Richtung Brüssel verschieben können. Bitte kündigen Sie nicht Ihre Lebensversicherung. Das ist doch Ihre Altersversorgung! (Nicht, daß Sie merken, daß gar keine Gelder mehr da sind, weil die über die Investition in „solide“ Staatsanleihen schon für die Bankenrettung aufgebraucht wurden, damit UNSERE Altersversorgung in Sack und Tüten ist. Ja, genau, für Ihre Scheiß-Bank, die Ihnen für jeden Pups Gebühren abverlangt und dafür Ihre Einlagen milliardenfach ins Nirwana schickt.)

Schließlich haben wir eine nie enden wollende Kollektivschuld und müssen ALLES bezahlen, damit die “Weltgemeinschaft” uns auch weiterhin lieb hat und USrael seine Kriege führen kann…!”

Wieso grüßen Sie Ihren “Bankbeamten” (welch Wort) eigentlich noch und betrachten ihn nicht als das, was er ist? Nämlich: Ein Schmarotzer!

Aber egal, das ist wie mit Ärzten. Die sind auch immer noch Halbheilige und kein Schwein weiß, wieso…

 schafe

Ich glaube ja, das die Offenlegung der NSA-Aktivitäten, von der jede halbwegs intelligente Lebensform, die auf diesem Planeten Politiker spielt, wußte, daß sie stattfinden und diese ganze Snowden-Asyl-Odysse Nebelkerzen sind, die uns von viel wichtigeren Dingen ablenken soll.

 

Wieso haben in diesem Monat (vom 18. – 22.07.) ganz einträchtig russische und amerikanische Truppen gemeinsame Manöver in unserem Reich abgehalten, obwohl sie sich in Syrien mit dem Arsch nicht angucken? Wieso jährt sich bald der 99. Jahrestag des Beginns des ersten Weltkriegs? Alles Zufall? Das stinkt doch!

Lächelt nicht so mitleidig die schlafenden tagesschau-Schafe an, die ja gar nichts davon mitgekriegt haben. Jene lesen das bestimmt bald in der BILDungsgazette. (Ok, war flach, aber Ihr wißt, was iCH meine…!)

Dünkt Euch nicht auch, daß da was Arges dräut?

Was unbehagt EUCH?

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sommers-sonntag.de/?p=7514

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Wahlgeschenk an Türken……..


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SPD verspricht Sprachunterricht für Gymnasiasten, CDU überbietet

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AUDIO

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Die SPD in Baden-Württemberg fordert, Türkisch mittelfristig als dritte Fremdsprache an Schulen einzuführen und will 2015 in Mannheim und Stuttgart einen Schulversuch starten. Ziel des Vorstoßes in Wahlkampfzeiten sind mehr türkischstämmige Gymnasiasten.

Doch wer hat eigentlich ein Interesse an diesem Unterricht? Rund vier Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2010 die türkische Staatsangehörigkeit. Da laut Baden-Württembergs Statistikamt aufgrund von Einbürgerung die Zahl der türkischen Schüler „innerhalb der letzten zehn Jahre um nahezu ein Drittel gesunken“ ist, kommen diese Kinder für eine Rückwanderung in die Heimat ihrer Eltern eher nicht mehr infrage, bedürfen also auch nicht der türkischen Sprache. Und auch wenn man die Zahl derer, die sich bewusst für den deutschen Pass entscheiden, einbezieht, ist das Interesse für Türkischunterricht überschaubar. Schon seit einiger Zeit steht es Gymnasien frei, Türkisch als „spät beginnende Fremdsprache“ nach der 10. Klasse anzubieten. Schüler fragen jedoch nicht häufig danach und auch die Landesstatistiker wissen: Türkischstämmige Schüler sind „seltener an Gymnasien“. Dennoch will die grün-rote Landesregierung an allgemeinbildenden Gymnasien mittelfristig Türkisch als dritte Fremdsprache einführen. Urheber der Initiative ist die SPD, deren Landtagsfraktion nun den Schulversuch beschlossen hat. Die Partei dümpelt in aktuellen Umfragen bei 20 Prozent, Grund genug, mögliche Wählerschichten gezielt anzusprechen. Doch selbst der grüne Partner hat Bedenken und verlangt „ein Konzept“ für Türkisch und andere Fremdsprachen.

Baden-Württemberg ist nach Nordrhein-Westfalen unter den Flächenstaaten das Bundesland mit dem größten Zuwandereranteil. Aber auch den Genossen im Norden fehlt ein Konzept: Wegen von der Türkei geschenkten und ungeprüft übernommenen Schulbüchern erntete die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalens Kritik. Laut Lehrergewerkschaft GEW glorifizieren die Bücher nicht nur einseitig die Geschichte des Bosporusstaates, über den Türkischunterricht maßten sich türkische Verbände zudem an, als „parallele Schulaufsichtbehörden“ zu handeln. Eine Gefahr der Einflussnahme der Türkei auf den Schulunterricht im Ländle im Falle der Einführung eines Türkischunterrichts ist somit nicht ausgeschlossen.

Die CDU-Opposition kritisiert den Plan der SPD als „Mogel- packung“, denn sie will zusammen mit den Grünen muttersprachlichen Türkischunterricht bereits von der Grundschule an im Bildungsplan festschreiben. Ein Blick auf die Stadtstaaten zeigt indes, dass Türkisch als dritte Fremdsprache wohl vor allem der Kommunikation türkischstämmiger Schüler innerhalb ihrer Familien dient. Die dem Projekt aufgeschlossene „Süddeutsche Zeitung“ befragte bereits 2010 eine Hamburger Lehrerin, die möglichst frühen Türkischunterricht für die „Identitätsbildung“ begrüßte: „Denn wenn Eltern schlecht Deutsch und die Kinder schlecht Türkisch sprechen, fehlt die gemeinsame Basis.“ Als Beitrag zur Integration fiel der Unterricht somit aus und war mehr aus der Not geborene Grundlagenvermittlung in der Herkunftssprache. „Wer die Sprache nicht so gut beherrscht, wählt sie als dritte Fremdsprache“, lautete das Fazit der Lehrerin.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

Über die Nichtigkeit von Wahlen..


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53-fragezeichen.640

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(Überreichtes Dokument auf der Veranstaltung der DPVM, 04.07.2013, bereinigte Version vom 05.07.2013)

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Ausgehend, dass das Wahlgesetz mit dem BVerfG Urteil vom 25.07.2012 für ungültig erklärt wurde wie auch alle stattgefundenen Wahlen rückwirkend seit 1956 für nichtig erklärt wurden, nebenbei das Grundgesetz seit 1990 ungültig ist. Gehen wir spaßeshalber nachfolgenden gemeinsamen Gedankengang:

Wer dürfte denn in der Bundesrepublik Deutschland wählen?

§ 12 BWahlG

(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes…

Wer dürfte gewählt werden?

§15 BWahlG

(1) Wählbar ist, wer am Wahltage

1. Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist…

Was sagt Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes?

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt…

Wer besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit?fragezeichen

Diejenigen mit dem Staatsangehörigkeitsausweis (auch Staatsangehörigkeitsurkunde genannt), mit dem der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen wird.

Nur mit dem Staatsangehörigkeitsausweis ist die deutsche Staatsangehörigkeit nachgewiesen!

kein Staatsangehörigkeitsausweis = kein Deutscher/keine Deutsche = Ausländer

Diese Tatsache wird nochmals durch das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (welches ebenfalls ohne räumlichen Geltungsbereich, also ungültig und nichtig ist) bestätigt:

§2 AufenthG

(1) Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist.

Was soll das alles? _fragezeichen

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Wir haben doch einen Personalausweis und einen Reisepass.

Hierzu das Bundesverfassungsgericht im TESO Beschluss BverfGE 77, 137:

“Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz kennt eine Einbürgerung durch bloße Aushändigung eines deutschen Personalausweises oder Reisepasses nicht.

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Das bedeutet:

Ein PERSONALAUSWEIS der Bundesrepublik Deutschland oder ein REISEPASS ist kein Nachweis, dass man deutscher Staatsbürger ist.

Wer ist denn nun im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit?fragezeichen

Diejenigen mit dem Staatsangehörigkeitsausweis (auch Staatsangehörigkeitsurkunde genannt), mit dem der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachgewiesen wird.

Verstanden? :-D

Danke an HH.

Siehe auch:
Parteiengesetz – Parteien sind nicht rechtsfähige Vereine
Aufhebung des Straffreiheitsgesetzes von 1968 und die Auswirkung auf die Parteien

P.S. Mal darüber nachgedacht, wie sich dieser Status auf die Ernennung von Richtern auswirkt, siehe §18 DriG Abs. 2

(2) Eine Ernennung ist ferner nichtig, wenn der Ernannte im Zeitpunkt der Ernennung

  1. nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes war oder…

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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Der Wochenrückblick…..paz24


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Vorbilder / Wieso Steinbrück einfach nicht weiterkommt, wie man die Deutschen hassen lernt, und wofür man einen Friedenspreis verdient

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AUDIO

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Mitten im Wahlkampf hat der Spitzenkandidat der SPD seinen Sprecher gefeuert. Das wäre früher eine Sensation gewesen, Talkshows und Kommentare zur Frage „Was ist los in der SPD-Zentrale?“ hätten uns mindestens eine Woche lang in Atem gehalten.

Und jetzt? Von dem Geschass­ten habe ich nicht einmal ein Gesicht vor Augen, geschweige denn fällt mir sein Name ein. Kannten Sie den etwa? Auch nicht? Das sagt Einiges: Dieser „Wahlkampf“ ist derart öde, dass uns schon einen Monat vor der Sommerpause die Augen zufallen und wir beinahe ebenso tranig aus der Wäsche glotzen wie Steinbrücks „Kompetenz“-Drohne Klaus Wiesehügel.

Wo wir gerade dabei sind: Zwar füllt Steinbrücks „Kompetenzteam“ bald ein ganzes Klassenzimmer, doch der davon erhoffte Schwung bleibt aus. Neulich erst kündigte der Kandidat im Fernsehen bedeutungsschwanger an, dass er am Tag drauf noch weitere Namen nennen werde, und zwar welche, die eine echte „Überraschung“ wären. Der nächste Tag kam, das Gähnen blieb. Die SPD-Kampagne schleppt sich durchs Land wie ein schrottreifer Trabbi. Statt dröhnender Wahlkampfmaschine nur Klappern und Scheppern.

Wir werden bitter enttäuscht, was eine Frechheit ist. Wolfgang Schäuble feiert einen Rekord nach dem anderen bei den Steuereinnahmen. So mancher Trottel feiert das als Erfolg; in Wahrheit bedeuten die Triumphmeldungen aus dem Finanzministerium nur: Die deutsche Politik war noch nie so teuer wie heute. Für das viele Geld können wir wenigstens gute Unterhaltung erwarten, zum Beispiel durch einen knalligen Wahlkampf. Aber gegen wen soll Angela Merkel denn wahlkämpfen, wenn der sogenannte „Herausforderer“ so rein gar nichts gebacken bekommt?

Andererseits spielt die Kanzlerin auch nicht ganz fair: Bis auf den Parteinamen hat sie der SPD so ziemlich alles weggenommen, zuletzt auch noch die Frauenquote, den Mindestlohn und die Mietpreisbremse. Das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare dürfte demnächst folgen. Man fragt sich: Wieso wundern wir uns eigentlich nicht darüber, dass die Unionsanhänger diese Schwenks ohne Murren mitmachen? Ganz einfach — weil wir sie mittlerweile kennen: Es handelt sich um bemerkenswert genügsame Gesellen. Die vertrauen einfach darauf, dass Mutti „es“ schon machen wird, wobei ihnen verblüffend schnuppe zu sein scheint, was mit diesem „es“ überhaupt gemeint ist.

Selbst wenn Merkel nächsten Montag die Wehrpflicht wieder einführte, den Atomausstieg rück­gängig machte, Frauenquoten und Mietpreisbremsen und „Lohnuntergrenzen“ und was noch alles per Handstreich kassierte — keiner ihrer treuen Anhänger wäre auch nur im Mindesten irritiert: „Unsere kluge Kanzlerin wird schon wissen, was sie tut.“ Punkt.

Angesichts einer solchen Gefolgschaft kann Peer Steinbrück ja nur vor Neid erstarren. Entsprechend hölzern hechelt er von Termin zu Termin, ohne dass auch nur irgendetwas zündet. Armer Kerl.

Und dann auch noch die Flut. Seit 2002 ist bekannt, wie so ein Ereignis vor Wahlen wirkt: wie ein Jungbrunnen für Amtsinhaber. Das hat Schröder damals gerettet und wird Merkel weiter stärken. Denn so eine Flut ist wie ein Feind, der mit seinen Truppen über das Land herfällt. In so einem Moment ist jeder Oppositionelle ein Verräter, alle Anständigen scharen sich loyal um den Regierungschef, Motto: Streiten können wir ja später wieder, wenn die Gefahr vorüber ist.

Das ist ein völlig gesunder Reflex, weshalb auch nur die wirklich Kranken nicht mitmachen wollen. Solche wie diese hier: Eine Truppe, die sich „Germanophobe Flutbrigade“ nennt, hat angekündigt, Deiche mutwillig zu ramponieren. An einigen Stellen wollen diese Typen schon aktiv gewesen sein, und tatsächlich hat die Polizei an einem der Orte Spuren von Deichbeschädigung entdeckt.

„Germanophob“ meint deutschfeindlich. So schreiben die Deutschenhasser denn auch, ihr Ziel sei es, „die von der scheiß-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Deiche zu beschädigen“, weil sie „Deutschland in den Rücken fallen“ wollen und „Magdeburg endlich das geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben“.

Die Deutschen sind wahlweise empört oder schieben diese Gestalten als Spinner beiseite. Höhere Chargen spielen den Vorfall am liebsten ganz weit herunter: Idioten gibt’s halt immer.

Ach ja? Eigentlich tun wir den aller Wahrscheinlichkeit nach recht jungen „Germanophoben“ Unrecht. Oder meint einer, die hätten sich zu diesem Quatsch ganz aus eigenem Antrieb verstiegen?

Wohl kaum: In der Schule hat man ihnen beigebracht, dass „der Deutsche an und für sich“ fast immer nur böse war, andere Völker gequält und geschunden hat und dafür nie die gerechte Strafe erfuhr. Sie haben gewiss auch gelernt, dass diese Deutschen den Ersten Weltkrieg angefangen und damit einen mehr als 30-jährigen Flächenbrand ausgelöst haben.

Dass dies einer physikalischen Sensation gleichkäme, hat ihnen niemand gesagt. Denn wenn das mit dem Krieganfangen stimmen sollte, hätten die Deutschen 1914 über die Fähigkeit verfügen müssen, in der Zeit zu reisen. Als Deutschland in den Krieg eintrat (1. August), lief der nämlich schon vier Tage (seit dem 28. Juli). Kaiser Wilhelm muss also vier Tage in die Vergangenheit gefahren sein, um den bereits laufenden Krieg doch noch selber beginnen zu können.

Was soll’s, das ändert nichts, die Deutschen waren’s. Von Hermann dem Cherusker über Otto den Großen, Luther, Friedrich von Preußen bis zu Bismarck und Adenauer — alles nichts als Verbrecher. Und die Vertriebenen? Vom Wickelkind bis zum Mummelgreis durchweg Nazi-Schergen. Die Bomben-„Opfer“ ebenso, weshalb an jedem 13. Februar Demonstranten in Dresden fordern: „Do it again, Harris!“ (Mach’s nochmal, Harris). Harris hieß der Boss der britischen Bomberflotte im Zweiten Weltkrieg.

Sowas kommt eben von sowas her: Wer sein ganzes junges Leben lang mit dieser schauerlichen Erzählung vom eigenen Volk vollgepumpt wurde und seinen jugendlichen Sturm und Drang noch hinzugießt, der steht irgendwann mit dem Spaten am Deich, um diese schändliche Mischpoke endlich absaufen zu sehen. Oder fleht mörderischen Bombenterror herbei, um das Urteil zu vollstrecken.

Wobei die Deutschenhasser schon einsehen, dass nicht alle Deutschen gleich grässlich sind. Es gibt ganz schlimme und noch viel schlimmere. Zu den allerschlimmsten zählen deutsche Soldaten, die man daher seit fast 20 Jahren laut höchstrichterlichem Beschluss öffentlich und ungestraft „Mörder“ nennen darf.

Der „Aachener Friedenspreis“ soll deshalb in diesem Jahr an drei Schulen gehen, die den Uniformierten offiziell Hausverbot erteilt haben. Deutsche Offiziere sollen keine Gelegenheit bekommen, den Schülern zu erklären, was sie machen, so die Absicht. Auserwählt wurden die Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach, das Robert-Blum-Gymnasium in Berlin und die Düsseldorfer Hulda-Pankok-Gesamtschule.

Die Preisübergabe wird bestimmt ein feierlicher Moment, an dem auch die Flutbrigadisten ihre Freude hätten. Allerdings ist da vorher noch eine kleine Peinlichkeit auszubügeln. Die Leiterin der Düsseldorfer Schule teilte den Friedenspreislern trocken mit, dass ihre Schule niemals ein Hausverbot für die Bundeswehr beschlossen habe und den Preis daher ablehne.

Der Preisverein lässt sich davon aber nicht beirren und will der Schule die „Ehrung“ trotzdem aufdrücken. Das könnte noch lustig werden. Dem „Aachener Friedenpreis e.V.“ gehört übrigens auch die Stadt Aachen an, ebenso der örtliche DGB, SPD und Grüne sind dabei, der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen und der evangelische Kirchenkreis. So sehen Vorbilder aus.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 24-2013

Termine…………….


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Nicht vergessen:

2013 15.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 22.09. Hinweis alle Bundesländer Bundestag
2013 22.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 bis 15.12. Hinweis Hessen Landtag
2014 Frühjahr Hinweis Baden-Württemberg Kommunalwahlen
Regionalversammlung (Stuttgart)
2014 Frühjahr Hinweis Bayern Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Brandenburg Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahlen Gemeindevertretungen
2014 Frühjahr Hinweis Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen
Bezirkstag (Pfalz)
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Thüringen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Hamburg Bezirksversammlungen
2014 Frühjahr Hinweis alle Bundesländer Europäisches Parlament
2014 Herbst Hinweis Sachsen Landtag
2014 Herbst Hinweis Thüringen Landtag
2014 Herbst Hinweis Brandenburg Landtag

Hinweis  Bundestagswahl 2013
● Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kandidiertKeiner Wahl kommt in Deutschland eine ähnlich hohe Aufmerksamkeit zu wie der Bundestagswahl. Regionale Wahlen in den Ländern werden oft vom Bürger nicht ernst genommen – die Bundestagswahl dagegen schon. Eine Partei, die als politischer Faktor zur Kenntnis genommen werden will, kann die Bundestagswahl nicht einfach „auslassen“.

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Der Wochenrückblick…..paz20


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panorama20-13

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Wenn etwas
schiefgeht, wechseln
sie einfach das
Thema – und keiner
stellt dumme Fragen

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AUDIO

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Langsam und hässlich / Warum eine Grüne keine Miss-Wahlen mehr will, warum jetzt Kommunismus angesagt ist, und wie Beate Zschäpe fast bei Assad war

Der Kampf gegen Diskriminierung ist die Lebensaufgabe der Grünen, die Gleichstellung aller mit allen das unverhandelbare Ziel. Auf der Pirsch nach Benachteiligung und Ausgrenzung durchstreifen sie unermüdlich alle Lebensbereiche, jeder Winkel wird ausgeforscht.

Die familienpolitische Sprecherin des Landesverbandes Berlin, Marianne Burkert-Eulitz, hat einen Ort entdeckt, der den Gleichstellern und Antidiskriminierern bislang durch die Lappen gegangen war: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgegrenzt“, klagt sie. Zum Beispiel solche, die nicht groß und schlank seien. Diese Ausgrenzung „entspricht doch nicht dem Menschenbild“, so Burkert-Eulitz voller Empörung.

Stimmt: Die äußerlich eher weniger gelungenen Resultate menschlicher Fortpflanzung haben bei der Kür zur Miss Sowieso kaum Chancen. Warum das der Frau Burkert-Eulitz erst jetzt aufgefallen ist? Wer im Netz nach Fotos von ihr sucht, findet das Porträt eines pummeligen Jungen unbestimmten Alters. Das vermeintliche Bürschchen ist die 40-jährige Marianne. Es ist davon auszugehen, dass sie Miss-Wahlen bislang gemieden hat und daher so spät auf den Skandal stieß.

Ja, Sie haben ja recht. Spott über Äußerliches ist gemein, tut man nicht, eigentlich. Aber seien Sie doch ehrlich: Wenn Sie lesen, dass jemand gegen Schönheitswettbewerbe zu Felde zieht, wollen Sie dann nicht auch sofort wissen, wie der aussieht? Eben.

Mal sehen, was als nächster Diskriminierungsherd ausgerottet wird. Denken wir nur an all die Sportwettkämpfe: Die Schwachen, Lahmen, Fetten und sogar die Faulen werden da brutal ausgegrenzt, kriegen nie was ab. Genauso in der Schule, im Beruf, ja sogar in der Partnerwahl: Wer sich für einen entscheidet, diskriminiert automatisch alle anderen. Man sollte die Partner künftig von einer Kommission zuteilen lassen, damit alles gerecht und ohne Ausgrenzung vonstattengeht.

Wir diskriminieren, ohne es uns einzugestehen, ständig vor uns hin. Jede freie Entscheidung, sei es die Wahl des Essens oder ob wir im Wald links oder rechts abbiegen, der Beschluss, wo wir den Urlaub verbringen oder, oder: Überall setzen wir die (oder das) zurück, wogegen wir uns entschieden haben. Entspricht das etwa „dem Menschenbild“?

Selbstverständlich nicht. Nun wissen wir auch, warum die Grünen ständig neue Vorschriften ersinnen: Was wir essen, wie wir heizen, wie wir uns fortbewegen und wie schnell, was wir von anderen Kulturen halten, wen wir einstellen und an wen wir vermieten (Allgemeines Gleichstellungsgesetz), wofür wir unser Geld ausgeben (Steuererhöhungen) und so weiter. Viele werfen den Grünen vor, sie wollten die Bürger „gängeln“. Wie ungerecht: In Wahrheit geschieht das alles nur, um uns und unsere Mitmenschen vor Diskriminierung und Ausgrenzung zu schützen.

Aber was ist eigentlich „Diskriminierung“? Das Wort kommt vom lateinischen „discriminare“, was „trennen, absondern, unterscheiden“ bedeutet. Anders gesagt: Das Recht auf Diskriminierung ist im Kern unser Recht, selbst zu entscheiden, was wir wünschen und was nicht. Daher ist es wohl kein Zufall, dass nahezu jede Maßnahme der Grünen damit einhergeht, dass wieder ein Stückchen Entscheidungsfreiheit flöten gegangen ist.

Der Schriftsteller Akif Pirinçci meint, die Partei kehre derzeit zu ihren Wurzeln zurück – zum Kommunismus. Scheint was dran zu sein. Warum auch nicht: Bei den anderen Sachen, welche die Grünen seit der Abkehr von den dunkelroten Frühzeiten der Trittins oder Fischers angefasst haben, lagen sie grundsätzlich daneben. Erst sollte der Wald sterben, tat er aber nicht. Gleichzeitig sollten wir alle vom Atomtod dahingerafft werden und leben noch. Nach der deutschen Vereinigung werde, so warnten viele Grüne, das „Vierte Reich“ um die Ecke biegen. Darauf wartet NPD-Chef Holger Apfel heute noch. Und dann kam die Öko-Wende mit dem Chaoskraftstoff „E10“, Solarfiasko und Windkaftdesaster. Alles Mist, da kann es mit Kommunismus nur besser werden.

Verblüffend ist, wie fleckenlos die Grünen aus diesem Wust an Fehlschlägen hervorgegangen sind. Der Kniff: Wenn was schiefgelaufen ist oder sich wieder eine ihrer – stets mit donnernder Kassandrastimme vorgetragenen – Prophezeiungen als kalter Kaffee entpuppt hat, wechseln sie einfach das Thema. Und niemand erinnert sie an ihr bodenloses Geschwätz von gestern. Schon gut, wenn man so viel Rückhalt in den Medien hat. Das Modell „Themawechsel“ ist derart erfolgreich, dass es sogar international nachgeahmt wird. Erinnern Sie sich, wie begeistert wir alle von der „Arabellion“ waren und wie heftig Deutschland beschimpft wurde, weil wir uns nicht am Kampf gegen Ghaddafi beteiligen wollten?

Heute hört man aus der Region recht wenig. Die letzte dürre Nachricht war, dass London einen Teil seines Botschaftspersonals aus Tripolis abzieht, weil die Briten dort ihres Lebens nicht mehr sicher seien. In Tunis machen die Islamisten Tabula rasa mit den Bürger- und darunter vor allem den Frauenrechten und bestürmen die US-Botschaft.

Ist aber irgendwie alles kein großes Thema, merkwürdigerweise. Passt eben nicht ins geblümte Bild vom „arabischen Völkerfrühling“, das man uns allen in die Köpfe gemalt hat. Also reden wir nicht drüber. Stattdessen blicken wir gebannt auf die Neuaufführung des alten Dramas in Syrien und sammeln Material für den nächsten Krieg. Sogar der von Türken in der Türkei verübte Bombenanschlag mit Dutzenden Toten geht auf Assad zurück, weiß Ankaras Ministerpräsident Erdogan. Mannomann!

Wo so was geht, da geht noch mehr: Wie tief ist der syrische Diktator eigentlich in das nordkoreanische Atomprogramm verwickelt? Null? Sagt gar nichts. War Beate Zschäpe mal in Damaskus? Nein? Aber sie wäre bestimmt gern. Das sagt über den „Charakter des Regimes“ doch wohl alles!

In Syrien tummeln sich bereits 150 tunesische Islamisten, um das Projekt Gottesstaat auf die andere Seite des Mittelmeers zu tragen. Leider kommt die Sache nicht recht voran, Assad weicht nicht. Daher wird die „Staatengemeinschaft“, geführt von den USA, langsam ungeduldig.

Wären da nicht die Russen, könnten wir mit der Befreiung schon viel weiter sein. Nichts ist so nervig wie eine steckengebliebene Kampagne. Obama leidet sichtlich. Darin weiß er sich einig mit Peer Steinbrück. Der benötigt allerdings keinen Assad, um sich mies zu fühlen. Er hat Gabriel. Kaum hat Steinbrück mal eine lumpige Woche ohne Tritt in den Fettnapf überstanden, da nimmt ihm der SPD-Chef die Arbeit ab. Was sollte das denn? 120 auf der Autobahn!

Großes Rätselraten: Wollte Gabriel dem Kanzlerkandidaten absichtlich schaden, damit der ordentlich gegen die Wand fährt im September und er dann beim nächsten Anlauf selbst als „letzter Hoffnungsträger“ ganz nach vorne kommt? Der „letzte“, und zwar allerletzte Träger der SPD-Hoffnungen müsste Gabriel schon sein, um Kanzlerkandidat zu werden. Denn wenn da irgendwo im Gebüsch noch einer lauern sollte, dann nehmen die Sozialdemokraten garantiert lieber den. Sind ja nicht bescheuert.

Oder ist es dem Gabriel einfach so rausgerutscht? Schwer vorstellbar bei dem, bei dem ist alles Berechnung. Bis auf die Frisur.

Warten wir doch einfach, bis Rot-Grün wieder an der Macht ist. Dann kann sich Sigmar Gabriel mit Marianne Burkert-Eulitz zusammentun und aufdecken, welch skandalöse Diskriminierung das Rasendürfen für jene Verkehrsteilnehmer darstellt, die mit ihren Nuckelpinnen gar nicht so schnell können. Dann wird das ein „Gerechtigkeitsproblem“ im Kampf um eine Gesellschaft, die nach den Wünschen der Anti-Diskriminierer offenbar genauso werden soll wie die ewig unvergesslichen Automobile aus sozialistischer Produktion: langsam und hässlich.

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Peer Steinbrück: Kanzler aller Bilderberger?


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Gerhard Wisnewski

Der letzte Kanzlerkandidat, den die Bilderberger ins Rennen schicken wollten, war bekanntlich Roland Koch (CDU). Eine Weile sah es so aus, als könnte und sollte er nach seinem Besuch bei der Bilderberger-Konferenz 2009 Angela Merkel ablösen, aber dann wurde er doch bei einem Baukonzern aufs Altenteil geschickt. Doch nun scheint alles nach Plan zu laufen. Mit dem »Wahlsieg« der SPD in Meck-Vorpomm wurde eine weitere Weiche für den Bilderberger-Freund Peer Steinbrück gestellt, den ehemaligen Finanzminister der Grossen Koalition.

»SPD marschiert«, »Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern«,»SPD-Sieg im Nordosten«, »Triumph für SPD und Grüne«, die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen über ihren neuen Liebling SPD, der 2013 die Regierung im Bund übernehmen soll. »Die SPD ist als klarer Sieger aus den Landtagswahlen in Meck-Vorpomm hervorgegangen«, heisst es in den Nachrichten.  Doch so klar ist der Sieg keineswegs. Denn aufgrund der zusammenbrechenden Wahlbeteiligung (minus acht Prozent) verlor die SPD gegenüber der Landtagswahl 2006 etwa 8.000

 

Stimmen. Sie ist damit in Wirklichkeit der Einäugige unter den Blinden, denen die Wähler in Scharen davon liefen. Massiv zulegen konnten nur die Grünen. Ihre absolute Stimmenzahl hat sich von 27.000 auf 56.000 glatt verdoppelt.  Aber natürlich gibt die SPD noch immer den Ton an. Alles läuft demnach nach Plan und auf den »Bilderberger« Peer Steinbrück hinaus.

 

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Wie wird so ein Bilderberger-Kanzler gemacht? Nehmen wir als Beispiel Roland Koch: Ein dreiviertel Jahr nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin. Vier Länder-Fraktionsbosse der CDU rechneten in einem Gastbeitrag für die Website der »Frankfurter Allgemeinen« vom 10. Januar 2010 mit Kanzlerin Angela Merkel ab. Der Artikel war ein einziges Scherbengericht. Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe. Mitglied dieser »Vierer-Bande« war auch Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hessen und damit ein enger Mitstreiter des damaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

 

Ein Vakuum im Kanzleramt

 

Und damit war auch klar, aus welcher Ecke der Angriff auf Merkel eigentlich kam: »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz: »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen. Denn ein solcher Vorstoß sei im ›selbsternannten Kampfverband hessische Union‹ ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹.«

Eben. Und damit war der Fehdehandschuh hingeworfen. Auch die Globalisten-Medien (zum Teil ebenfalls ständiger Gast auf den Bilderberger-Konferenzen) schossen sich auf Merkel ein: Merkel wolle ihre Kritiker »einlullen«, nörgelte das Zentralorgan »Spiegel Online« und den Streit über den Kurs der Partei »fix abmoderieren«. Merkel leide an einer »Linksverschiebung«.  Selbst das eingeschworene Merkel-Blatt »Bild«, dessen Verleger Mathias Döpfner ein regelmäßiger Bilderberg-Besucher ist, entzog Merkel die Streicheleinheiten, konstatierte einen »Fehlstart auf ganzer Linie« und lieferte gleich eine passende Umfrage, die Merkels Versagen belegen sollte: »Nach nicht mal hundert Tagen im Amt hat die Zoff-Koalition ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren«, schrieb das Revolver-Blatt. Auch das Globalisten-Organ »Die Welt« zeigte Merkel »Die Grenzen der Macht« auf, so die Überschrift eines Artikels: »Die Natur und die Politik lassen das Vakuum nicht zu, am wenigsten im Bundeskanzleramt …“ Merkel, so die »Südwest Presse«, bleibe »im Visier«.

Der unerklärte Krieg

Mitte Januar 2010 bekamen die Aktienmärkte Wind davon, dass sich hier etwas zusammenbraut. Seit dem Morgen des 15. Januar 2010 kursierten an den asiatischen Börsen Gerüchte über einen Rücktritt Angela Merkels, und die Kurse fielen. Mitte Mai 2010 (17.05.2010) hatte das »faz.net« gar einen »unerklärten Krieg« zwischen Koch und Merkel ausgemacht. »Wie gefährlich ist Roland Koch für die Kanzlerin?«, schlagzeilte die »Bild«-Website noch am  24. Mai 2010.

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Doch dann blieb Kochs Angriff im (politischen) Matsch stecken, wie weiland Napoleons Marsch auf Moskau. Unerklärt, wie der Krieg nun mal war, entwickelte er sich zum Rohrkrepierer. Am 25. Mai 2010 strich Koch die Segel und trat von allen politischen Ämtern zurück –  offensichtlich war der Machtkampf hinter den Kulissen zugunsten Merkels ausgegangen. Koch blieb im Kampf ums Kanzleramt nur die Kapitulation. Worum es eigentlich ging, zeigte auch der Umstand, dass neben Roland Koch auch seine designierte Nachfolgerin für das Ministerpräsidentenamt in Hessen zurücktrat, die Umweltministerin Silke Lautenschläger.

Der nächste Bilderberger-Kandidat sitzt in den Startlöchern

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Na, bitte: Von wegen die Bilderberger und »Kanzler-Schmiede«! Moment: Erstens waren fast alle deutschen Kanzler Gast bei den Bilderbergern, die meisten vor ihrem Amtsantritt: Kiesinger genauso wie Schmidt, Kohl genauso wie Merkel. Guido Westerwelle machte den Globalisten 2007 ebenfalls seine Aufwartung – vor seinem Sprung ins Vizekanzler- und Aussenministeramt. Auch ausländische Regierungschefs wie Clinton und Blair schauten vor ihrem Amtsantritt lieber mal bei den Bilderbergern vorbei.

Regierungschefs und hohe Amtsträger bei den Bilderbergern

Zweitens sitzt nun schon der nächste Bilderberger-Kandidat in den Startlöchern für das  Kanzlerrennen 2013: Nämlich Peer Steinbrück (SPD). Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte,  zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel 10.6.2011). Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb »Spiegel Online« schon am 30. August 2010 für Steinbrück – den Phoenix aus der Asche der Grossen Koalition: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.« Der Finanzminister der früheren Grossen Koalition bringe  »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/peer-steinbrueck-kanzler-aller-bilderberger-.html

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Kleine Anmerkung………zu Niedersachsen


Wahlbetrug.

zur Wahl in Niedersachsen

. im Großen und Ganzen setzt sich der Trend der „Hirnschädigung beim Wahlvolk“ fort. Immerhin haben sie die radikale LINKE aus dem Landtag gewählt. Insgesamt aber haben CDU und FDP verloren an Stimmen.

Die FDP hat ihre Stimmen nur dem Umstand zu verdanken, dass die Wähler einen Koalitionspartner für Schwarz wollen. Insgesamt gesehen ist der rot-grüne Einfluss weiter gewachsen. Das Wichtigste vorab: die „Sonstigen“ haben ihre Stimmen verdoppelt……

Wer unter den „Sonstigen“ steht, werden wir noch sehen. Sicher ist aber, dass auch hier eine massive Wahlbeeinflussung zum Schaden der rechtskonservativen Parteien stattgefunden hat. Nicht nur medial, sondern schlimmer noch, direkt in den Wahllokalen. Wir haben in Niedersachsen mehrere Sympathisanten und ehemaligen Kommilitonen.  

In einigen Wahllokalen befinden sich Informanten. Wir warten noch, damit die Daten gesammelt und geprüft werden können. Bis jetzt wurde vorab gemeldet, dass das Augenmerk auf die „Ungültigen“ liegt.

Überall dort, wo es für die rechtskonservativen Parteien um mehr als 5% ging. Weiteres in den nächsten Tagen. Vorab-Fazit: rein im Bereich der Altpartien gesehen, hat die CDU weiter verloren und die Linksradikale ist weg.

Das Die Linke raus ist, liegt weniger an den Wählern, sondern mehr an dem Umstand, dass Die LINKE gegen den „ESM“ stimmte und so für die anderen Parteien kein Koalitionspartner mehr ist…………..

Auch hier kann vorsichtig von Wahlbetrug gesprochen werden. Allerdings ist der größte Feind für Deutschland wie eh und je DIE GRÜNEN. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Warten wir das amtliche Endergebnis ab.

Ein Tag zur Freude ist es auf keinen Fall. Im Gegenteil………weiter Richtung Abgrund.

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