Schlagwort: VOLTAIRE

 Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam

lässt sich folgendermaßen zusammenfassen :

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar und muss bekämpft und niedergerungen werden, will die Menschheit nicht in Barbarei enden.

Medien verschweigen systematisch und in voller Absicht die vernichtende Kritik großer Denker über den Islam

Wir Islamkritiker der Gegenwart werden gerne der Islamophobie oder des Rassismus bezichtigt, obwohl wir in allen Rassen vertreten sind (Frage: Welche Rasse hat eigentlich der Islam?). Wir werden beschimpft als ausländerfeindlich, obwohl wir mehr ausländische Freunde haben als das Gros unserer Kritiker. Und obwohl die Mehrheit der Islamkritiker selbst Ausländer sind. Wir werden von Feministen und Linken angegriffen, die offenbar vergessen haben, wofür sie dereinst standen – und deren Geschäft wir an ihrer Stelle erledigen müssen: den Kampf etwa gegen die Geschlechterapartheid des Islam, der Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse stempelt und der seinen männlichen Gläubigen per Koran erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, wenn es ihnen beliebt.

In diesem Artikel greife ich auf Aussagen einiger großer Denker zurück, die längst nicht mehr leben, und die weder etwas von einer historischen Islamisierung Europas und der übrigen westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert noch ahnen konnten, dass Europa einmal in zwei verheerende Weltkriege mit Millionen Toten verstrickt sein würde.

Auch konnten sie  damals keine Vorstellung von der späteren Existenz europäischer Massenmörder wie Hitler oder Stalin haben – geschweige denn davon, dass die deutsche Kulturnation einmal dazu fähig sein könnte, ein ganzes Volk wegen dessen religiöser Ausrichtung in die Gaskammer zu schicken.  Rassismus und Antisemitismus war ihnen genauso fremd wie die Begriffe Islamophobie. Und das Wort „Ausländerfeindlichkeit“ war noch kein Bestandteil des internationalen Sprachschatzes.

Unsere Vorfahren wussten noch, was Freiheit bedeutet

Doch allen in der Folge zitierten historischen Islamkritikern war eines gemein: Sie wussten um den Wert der Freiheit, da sie selbst überwiegend in unfreiheitlichen Systemen lebten. Und sie waren damals in ihren Analysen nicht getrübt oder gar blockiert wie die meisten heutigen Denker  durch die Allgegenwart der political correctness: jener neuzeitlichen Meinungsdiktatur linken Ursprungs, die ihrem historischen Vorgänger Inquisition in nichts nachsteht – ich behaupte, in seiner medialen und inhaltlichen Totalität die Inquisition qualitativ und vor allem quantitativ bei weitem übertrifft.

Man beachte, dass diese historischen Islamkritiker bereits vor Jahrhunderten zu einem ähnlichen Ergebnis über diesen menschenverachtenden Totalitarismus im Gewande einer Religion namens Islam gekommen sind wie neuzeitliche Forscher und wir Islamkritiker der Gegenwart.

Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Adams

John Quincy Adams; 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

… „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm.

Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss.

Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg.

Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…

Flaubert

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Herder

Johann Gottfried Herder ; deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)

... „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“…

Shaikh

Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer

… „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit !“

Aber auch Lenin und Karl Marx sprachen sich bereits gegen den Islam aus.

Karl Marx

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

gustave_flaubert

gustave_flaubert

„Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Gerhard Rohlfs

Ghandi

Mahatma Gandhi über den Islam:

... „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“ …

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

Gerhard Rohlfs

“Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sic) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

Rohlfs war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”

“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Jacob-Burckhardt

Jacob-Burckhardt

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.
[..]
Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

Schopenhauer

Schopenhauer

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.”

“Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.”

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).

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„Deutsche Zukunft“….Zitate

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deutsche zukunft

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Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden –

Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Joschka Fischer, „Die Grünen“fischer

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Präsident Obama barack-obama-karikatursagte in Deutschland (Juni 2009) auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein:

 

Germany is an occupied country and it will stay that way…“ *

 

* „Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben“.

Für all die Deutschen, die glauben, ihr Land sei souverän. Nur noch die Narren regieren Deutschland und Frau Merkel und das gesamte politische System möchte diese Wahrheit verhindern, mit einem Trick: Die EU übernimmt immer mehr Kompetenzen der Nationalstaaten und entmachtet sie so Schritt für Schritt. Das bedeutet, Deutschland und andere europäische Nationalstaaten wird es bald nicht mehr geben.

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„Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten“

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.“

– Margaret Mead (1901-1978)margaret mead

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Der Zweite Weltkrieg

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Zweiten Weltkrieg gestürzt. Anlaß war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft (ohne Gold- standard und internationale Börse, Red.) aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

J.F.C. Fueller, Britischer General und Historikerfueller
in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg

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Regierungssystem

„Eine Regierung muß eine Regierung sein und keine Reagierung“.

Wolfgang Schüssel, Österreichischer Bundeskanzler (2000-2007)Wolfgang Schüssel (ÖVP)

Politik

Gute Politik muß manchmal gegen den Strom schwimmen und muß immer führen. Wer nur hinterherläuft, immer der Masse nach, der wird nie führen“

Wolfgang SchüsselWolfgang Schüssel (ÖVP)

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Staatsform

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“

Massenmörder Winston Churchillwinston-churchill

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Politische Einstellung

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

Sokratessocrates[1]

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Deutschland im Fokus der Amerikaner

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten umöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirschaftliche Präventivmaßnahme war.“

US-Außenminister James Baker III, im Spiegel, Ausg. 13 von 1992James A. Baker III

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„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten
einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt
und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da
beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es
kein Zurück mehr gibt.“

 

Zitat von Jean-Claude Junckerjuncker

(Chef der Euro Gruppe)

Was immer das auch sein mag!

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Naive deutsche Politik

„Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“

Der Londoner Spectator, 16.11.1959Spectator1-21-05

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Keine Mythen sondern Realität

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nich mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Lord Halifax, halifaxenglischer Botschafter in Washington, 1939 und Mitglied im Komitee der 300

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Der Zweite Weltkrieg hat mehrere Väter gehabt …

„Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte …“

Marschall und Generalinspekteuer Rydz-Smnigly, 1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Militärsrydz-smigly_2

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Das Büßerhemd der Deutschen

„Deutschland geißelt sich selbst … Es macht einen merkwürdigen Eindruck, wenn man sieht und hört, wie eine Nation nach der Peitsche greift und als Buße sich selbst züchtigt. Westdeutschland führt das vor. Diese deutsche Selbstbestrafung bekundet sich auf vielerlei Weise. Die Bereitschaft zur Zahlung kolossaler Wiedergutmachungen gehören dazu, … und dazu gehört auch die fortwährende deutsche Erklärung: „Wir sind an allem Schuld“, die von allen deutschen Lippen träufelt …“

Die Zeitschrift „The Province“ in Vancouver und Ottawa/Kanada 1958paper-boy

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Internationaler Zinskapitalismus

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Bertold BrechtBertolt-Brecht

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„Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“

Kenneth BouldingKenneth Boulding

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„Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nationen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Fordhenry-ford

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Geschichte

„Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“

VoltaireVoltaire

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„Die spinnen, die GRÜNEN“

Cajus PupusCajus Pupus

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