Schlagwort: Volksverdummung

Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr

 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

In Deutschland verheimlicht: Gut 39.000 Menschen Opfer von Invasoren

Die Leitmedien schweigen sich über diese schockierende Zahl aus. Wir nennen sie: Das Bundeskriminalamt in Deutschland hat laut wochenblick.at eine Statistik herausgegeben, die eigentlich unfassbar ist. Demnach sind im Jahr 2017 in Deutschland annähernd 40.000 „deutsche Opfer“ von Straftaten geworden, die Migranten begangen haben. Dies ist an sich bereits eine erschütternde Zahl. Noch alarmierender wird es, wenn der Kehrwert gebildet wird: Umgekehrt sind dies über fünfmal so viele Opfer, wie etwa Migranten durch Täter in Deutschland Opfer von Straftaten wurden.

„Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“

Die Zahlen entstammen einem Papier des BKA, das die Überschrift „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ trägt. Bis dato ist dieses Papier zumindest unserem Kenntnisstand nach kaum veröffentlicht oder wenigstens zitiert worden. Die konkrete Zahl ergibt sich demnach aus einem Eintrag der Seite 54:

Dieses Buch rettet Ihre Familie: Deutschland ist dem Ende geweiht! Retten Sie sich jetzt!

Unter (…) „insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597).“ Damit liege der Anteil der Deutschen unter den Opfern bei 41 %, heißt es weiter.

Dabei seien über 100 Deutsche wiederum Opfer einer „versuchten oder erfolgten Tötung“ oder eben eines Mordanschlags durch die Zuwanderer geworden. Genau: 112, heißt es in dem Bericht. Bei den bewerteten Straftaten sei zumindest jeweils ein tatverdächtiger Zuwanderer als Beteiligter erfasst worden. 86 solcher Straftaten habe es im Jahr zuvor gegeben. 13 Menschen wurden 2017 tatsächlich ermordet.

Zudem meint das Bundeskriminalamt, dass (weiterhin, d. Red.) zahlreiche Terroristen in den Invasorenströmen „eingeschleust“ worden sind. Die Terrororganisationen würden weiterhin daran arbeiten, dass Invasoren radikalisiert würden.

Die Redaktion meint: Brisantes Zahlenmaterial, das jenseits jeder Form von Ausländerfeindlichkeit schlicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden muss, um mögliche Gegenmaßnahmen gegen die zunehmende Kriminalität ergreifen zu können.

.

https://www.politaia.org/deutschland-verheimlicht-gut-39-000-menschen-opfer-von-migranten/

Bis heute noch kein(e) Täter gefasst

Michael Straten, geb. 21.05.1959 in Köln, ermordet Donnerstag in


der Nacht 22.03.2018 – Freitag 23.03.2018 in Koblenz am Hauptfriedhof

• im zugänglichen Bereich unterhalb des „Pulverturmes“; gefunden ca.
14.40 Uhr – mit abgetrenntem Kopf der 230m entfernt vom Torso lag
• Michael hatte von 1986-1997 in der Gemüsegasse in Koblenz einen
Kunsthandel mit Beate Müller aus Koblenz, Witwe des 1986 verstorbenen
Malers Johann Georg Müller
• nach seiner Geschäftsaufgabe, woran Beate maßgeblich beteiligt
war, war er mittellos und hat versucht dies zu überwinden; leider gelang
es Michael nicht
• Michael jobbte hier und da; in Bioläden, im Gartenbau usw.
• Er war ein freundlicher, kunstbewandter, belesener, absolut gewaltloser
Mensch der sich aus Stolz und Scham nicht als mittellos bzw. obdachlos
zu erkennen gab
• Er trank nicht, nahm keine Drogen und legte sehr viel Wert auf gesunde
Ernährung
• Er war gepflegt. Jedoch bemerkte man die letzten Jahre das seine
Kleidung immer nach „Wildniss“ gerochen hatte und man hatte sich
gewundert! Das er draußen schlief lies das vermuten. Doch man hat
den Gedanken verworfen da man sich das nicht vorstellen konnte. Nun
kann man sich auch erklären warum er in unseren Gesprächen auswich
was seine Lebenssituation betraf. Er wirkte die letzten Jahre
wie ein scheues Tier…….
.

Nüchtern betrachtet, Fragen zum Mord Fall Michael Straten!
Wurde hier ein großer medialer PoPanz um das abscheuliche Verbrechen den Mord an Michael
Straten und dessen Enthauptung aufgeführt? Will man das Verbrechen wirklich aufklären?
War die Inszenierung für die Öffentlichkeit gemacht um das subjektive Gefühl zu vermitteln das
alles dafür getan wird dieses abscheuliche Verbrechen aufzuklären?

Man konnte den Ermittlern am Tage der Pressekonferenz vom 29.03.2018 den Druck den sie
durch die Politik auferlegt bekommen haben förmlich ansehen.

Allen Fragen ob die Tatwaffe gefunden wurde, oder ob weitere Verletzungen dem Opfer zugeführt
worden sind wurde pauschal beantwortet es sei „Täterwissen und das der Polizei man möchte
darüber keine Auskunft geben um damit die Ermittlungen nicht zu gefährden.“
Selbst die Frage wo der abgetrennte Kopf gefunden wurde, ist mit der selben Antwort abgetan.
Hätte die Beantwortung der Fragen tatsächlich die Ermittlungen gefährdet?

Auf diese Art und Weise hat man alle gestellten Fragen im Keim erstickt und es wurden dann auch
keine weiteren Fragen durch die Pressevertreter gestellt.
Eine rhetorisch, politisch gewollte Frage durch die Presse durfte natürlich nicht fehlen, ob es einen
Hinweise zu eine rechtsmotivierten Tat geben würde, geantwortet wurde, es wird nach allen
Seiten hin ermittelt werden.

Typisch für diese gegenderte rot, grün, links versiffte gesteuerte Mainstream-Presse.
Gerade in Zeiten der unkontrollierten Massenzuwanderung und der dadurch entstandenen Kriminalität
wie zuletzt hier in Kandel (RLP) und den Mord an Mia der grosse mediale Interesse erregt
hatte möchte man hier erst gar nicht ein zweites mal aufkommen lassen.

Es bleibt festzuhalten das die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sich klar gegen
die besorgten Menschen der Stadt Kandel positionierte und sich in den Reihen der ANTIFA
einreihte, natürlich politisch sauber und korrekt gegen den Antisemitismus und Rassismus wie es
von ihr erwartet wurde. Ein fader Beigeschmack bleibt!

In den letzten 3 Jahren der Massenzuwanderung hat in Koblenz praktisch keine nennenswerte
Kriminalität stattgefunden, dieses Thema wurde in der Stadt im größeren Stil nie zum Thema gemacht
und einen Vorhang des Schweigens gelegt. Die Stadt wird jetzt aus dem blütenweißen
Dornröschenschlaf gerissen, da es jetzt deutlich wird das es doch kriminelle Handlungen gibt.

Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum, man 3 Tage lang den Mord aus den Medien
rausgehalten hat. Die Gerüchte die im Umlauf waren, hatten einen solchen hohen Druck aufgebaut
sodass man beschloss die Flucht nach vorne anzugehen und den Mord an dem Menschen
Michael Straten bekannt zu machen.

Es sollte zur Aufklärung keine Problem sein, anhand von DNA Spuren festzustellen welcher Ethnie
sich der Täter oder die Täter zuzuordnen sind.

Aber ist das hier von der Polit-Loge erwünscht???Schnell bei der Sache war man bei den städtischen Friedhofsangestellten, dort nahm man sofort
eine Zwangs-DNA und wertete die Mobiltelefone in der Zeit aus. Im Einzelfall dauerte ein Verhör
bis zu 2 Stunden.

Bis heute hat keiner der Verantwortlichen der Stadt Koblenz, der Bürgermeister
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig oder die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer
oder der rheinland-pfälzischer Minister des Innern und für Sport sowie seit 2012 Vorsitzender der
SPD Rheinland-Pfalz Roger Leventz sich zu dieser abscheulichen Tat in der Öffentlichkeit geäussert.
WARUM???

Am 04.04.2018 teilte die Zeit folgende Schlagzeile mit
„Polizei veröffentlicht Fahndungsergebnisse zu enthauptetem Obdachlosen“ .

Bis zu heutigen Tag
den 06.04.2018 wurde bislang nichts konkretes bekannt gegeben. Keine neuen Informationen
oder Veröffentlichung durch die SOKO Hauptfriedhof Koblenz.
http://www.zeit.de/news/2018-04/04/deutschland-polizei-veroeffentlicht-fahndungsergebnissezu-
enthauptetem-obdachlosen-04134937

Wird hier von oben gedeckelt!

Kaum auszudenken es wäre ein Mensch mit Migration-Hintergrund ermordet worden. Sofort hätte
man pauschal die „Rechte-Szene“ dafür verurteilt. Da hätte es einen medialen und politischen
Aufschrei gegeben. Sofort wäre die Politik, wären die kirchliche Verbände aktiviert worden und es
hätte Solidarität-Lichterkette mit anschliessendem ökumenischem Gottesdienst gegeben.
Viele Menschen die wissen wollen was wirklich passiert ist, werden weiterhin investigativ versuchen
diese Fragen zu klären.

Traurig: Michael Stratens Überreste wurde.. in der Nähe von Koblenz in eine anonymen Massengrab „beigesetzt“1

Invasoren: Cottbuser Chaos ist überall!

Während im Rathaus der Oberbürgermeister von Brandenburgs zweitgrößter Stadt die Lage schön redet und von den Wunderwirkungen einer nachts geschlossenen, neuen Zentralwache faselt, ziehen mehrere Dutzend Tschetschenen mit Latten und Messern durch die Innenstadt.

Hubschrauber knattern über ihre Köpfe. Zu einem der größten Polizeieinsätze werden aus der gesamten Gegend Beamte zusammengezogen. Auf einem Fußballplatz gehen bärtige Tschetschenen auf Afghanen los.

Von Rechtsradikalen weit und breit nichts zu sehen.

Die Prügelei greift schnell um sich. Überall in der Stadt fliegen die Fetzen. Sogar im städtischen Krankenhaus schlägt ein Tschetschene einem blutverschmierten Mann mit einem Feuerlöscher den Schädel ein. Im Rathaus beteuert Oberbürgermeister Kelch (CDU) immer noch, die Lage im Griff zu haben. Augenzeuge Thomas Jung, AfD-Vize aus Potsdam, hält den Moment fest:

„Absurdistan. Es ist, als ob ein Teil der Gesellschaft die Realität einfach verweigert!“

Am nächsten Morgen sitzt er in Potsdam neben dem Brandenburger Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bei einem Symposium des Vereins „Tolerantes Brandenburg“ zum Thema „Gefahren des Islamismus.“

Die Zeitungen haben trotz Internetzeitalter die Nachricht vom Cottbuser Chaos noch nicht hergetragen. Doch immerhin: Der Innenminister warnt. Er habe die Gefahr der Tschetschenen im Land massiv unterschätzt. Dann geht er gleich zu Beginn der Veranstaltung. Sein Verfassungsschutzchef übernimmt. Frank Nürnberger, einst zuständig für die vier Erstaufnahmen im Land und mit tschetschenischen Großfamilien bestens vertraut,  hält es heute mehr mit Satire, bezeichnet seinen Laden als „unterbesetzt und schlecht ausgestattet.“ Der Chef ist ja weg. Jetzt darf er. Es sei „Bigotterie, wenn man nicht auf die Tipps internationaler Geheimdienste“ höre. Selber seien ihm ja durch die Gesetzeslage „die Hände oft gebunden.“ Knallharte Kritik, die sein Chef nicht hört. Dann spricht eine Abteilungsleiterin von tschetschenischen Kriegsrückkehrern, die nie in Deutschland waren und trotzdem hierher aus dem Kriegsgebiet des IS zurückkehren. Waren nie da und kehren zurück? Vermutlich aus Absurdistan. 

Das Land habe 7000 Tschetschenen; 130 islamistische Gefährder, von denen die Hälfte Tschetschenen seien. Aha. Und da gäbe es auch noch Moslembruderschaften, die im land kleine Moscheen errichtet hätten. Das weiß sie, seitdem die AfD im Landtag vor knapp einem Jahr durch eigene Recherchen darauf hinwies. Auf die Frage aus dem Publikum, was sie dagegen unternehme, kelcht sie: „Wir machen schon was.“ Vor einem Jahr gab es die Bruderschaft nur in der Stadt Brandenburg, jetzt laut Schaubild auch in Luckenwalde und Senftenberg. Offensichtlich will man erst einmal zusehen.

Ein hochkompetenter muslimischer Deeskalierer namens Moussa Al-Hassan Diaw von der Linzer Hochschule und ein geheimer, leitender Verfassungsschützer aus Österreich, wo es 30 000 Tschetschenen und zahlreiche Probleme mit ihnen gibt, ergänzen das Lagebild der  ernstzunehmenden Gefahr aus dem Kaukasus. Der deutsche Historiker Dr. Christian Osthold beschreibt, wie  sich  in Westeuropa eine supergefährliche, neue Parallelgesellschaft  entwickelt.

Doch das Brandenburger Publikum bleibt resistent. Tolerantes Brandburg, intolerant gegenüber harten Fakten. Es klatscht, als jemand meint, hier würden Menschen über einen Kamm geschoren. Man dürfe nicht alles so irgendwie verallgemeinern. Und das Kopftuch gäbe es im Kaukasus schon immer. Redner Dr. Osthold verlässt den Saal. Thomas Jung im Publikum erlebt Absurdistan 2.01.

„Es geht doch nicht darum, alle Tschetschenen zu verunglimpfen. Es geht um einen hochgefährlichen Teil von ihnen, die Islamisten!“

Berlin, 21 Uhr. Im Kanzleramt brennt noch Licht. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Bundesinnenminister Horst Seehofer und die Kanzlerin Angela Merkel streiten um die weitere Migration.

Seehofer hat seinen neuen Migrationsplan nicht veröffentlicht und an einem Integrationsgipfel der Kanzlerin demonstrativ nicht teilgenommen. Seehofer will die in anderen EU-Ländern registrierten Migranten an der Grenze zurückschicken, Merkel will das nicht. SPD-Vertreter warnen.

Die Regierungskoalition steht vor dem Aus. Es droht ein weiterer, unkontrollierter Migrationsgipfel wie im Sommer 2015. Ein wenig Cottbuser Chaos atmet die Szene auch hier. Realitätsverweigerung 2.0.2. Harte Entscheidungen müssen fallen. Nichts passiert. Dabei hat der Sommer 2018  meteorologisch noch nicht begonnen.

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/14/cottbuser-chaos-ist-ueberall/

Acht bulgarische Invasoren missbrauchen 13-Jährige und filmen mit

Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

NRW/Velbert – Aus einer Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher (14 bis 16 Jahre) mit Flüchtlingsstatus heraus sollen bereits Ende April zwei Tatverdächtige eine 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen das Martyrium des Mädchen mit dem Handy filmten. Aus Opferschutzgründen sei bislang nicht über die Vergewaltigung berichtet worden, heißt es laut Polizei und Staatsanwaltschaft. 

Sechs tatverdächtige Bulgaren im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sitzen in Untersuchungshaft, zwei weitere sind auf der Flucht und könnten sich bereits ins Ausland abgesetzt haben, heißt es laut Bildzeitung. Wie die Bild weiter schreibt, soll die Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher die Schülerin am 21. April im Parkbad „angemacht“ haben. Das Mädchen war mit Freundinnen dort, trat gegen 18 Uhr den Heimweg an. In einem Waldstück am Schwimmbad traf die 13-Jährige erneut auf die acht Jugendlichen.

Laut Staatsanwaltschaft Wuppertal soll es dann unmittelbar darauf zu einem „schwerwiegenden Sexualdelikt“ gekommen sein. 

Das Handy-Video sei laut der Staatsanwaltschaft noch in der kriminaltechnischen Auswertung. „Die Flüchtigen sind identifiziert. Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauern weiter an.“

Die Frage, warum Polizei und Staatsanwaltschaft bislang über die brutale Vergewaltigung des Mädchens nicht berichtet haben, wurde mit „Opferschutzgründen“ beantwortet.  Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums argumentierte. dass abgewogen werden müsse,  ob das Opfer durch die Berichterstattung identifizierbar werde. Je jünger das Opfer und je kleiner der Wohnort, desto sensibler behandelten Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall.

Die Stadt Velbert kann „dank“ Angela Merkels wahnsinniger Immigrationspolitik mittlerweile mit einer langen Liste von Gewaltverbrechen aufwarten.

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/acht-fluechtlinge-jaehrige/

.

  • Velbert: Messer-„Bereicherung“: Mann an Bushaltestelle von 13-Jährigem mit einem Messer überfallen
  • Velbert: Clan-„Krawallos“ prügeln sich und greifen Polizisten an
  • Velbert: Mann wird von vier Unbekannten zusammengeschlagen
  • Velbert: Kriminelle lauern vor der Kita
  • Velbert: Mann mit nordafrikanischem Aussehen vergewaltigt 68-Jährige
  • Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei schwer verletzt. 27-Jähriger festgenommen
  • Velbert: Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
%d Bloggern gefällt das: