Volkslehrer-Veranstaltung in Nürnberg verschoben!…u.a. ein Verbot mit der Begründung: „Deutsche Kultur in Deutschland schadet der jüdischen Kultur….!


Achtet auf den Teil im Video indem Gerhard Ittner die Begründung des „Verbot-Schreiben“

vorliest.

Besonders auf die betonte Gefahr, dass der Titel der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“

heißt.

Dies wäre national-sozialistisch, da es einem Aufruf gegen „jüdische Kultur in Deutschland“ gleich kommt….

 

Wer bis jetzt noch nicht an einen zionistisch-jüdischen Hintergrund u.a. im behördlichen Ideologie-Geschehen

gewusst hat….dem könnten jetzt Zweifel kommen…oder?

 

Vorab:

Wie ich eben aus seinem Video aus Kassel erfuhr, hat Nikolai nun doch Rechtsmittel zum Verwaltungsgericht gegen die Verbotsverfügung eingelegt, allerdings nur aus Prinzip.

Siehe hier: https://volkslehrer.info/videoarchiv/nrnberg-sorgt-mal-wieder-fr-unrecht-demonstration

Die Veranstaltung wird auf alle Fälle verschoben.

 

 

 

 

 

 

Geschichte: ZUM 210. TODESTAG EINES AUFRECHTEN DEUTSCHEN: PETER MAYR…Lieber mit der Wahrheit sterben, als mit der Lüge leben……


Lieber mit der Wahrheit sterben, als mit der Lüge leben……

Am 20.02.1810 wurde der Tiroler Freiheitskämpfer, Peter Mayr, hingerichtet. Er hätte sich durch eine Lüge retten können.

Eine neue Zeit ruft nach Nürnberg…Frühlingsanfang mit der Veranstaltung…“Für Deutsche Kultur in Deutschland“…von und mit Nikolai


BERLIN – DRESDEN – NÜRNBERG
Haltet Euch den Tag frei und kommt
am 21. März nach Nürnberg
Frühlingsanfang mit der Veranstaltung
„Für Deutsche Kultur in Deutschland“
von und mit dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling
mit der bewährten Rednertruppe
und mit Musik, Tanz und Gesang
aus dem Deutschen Volk – für das Deutsche Volk
Beginn 14 Uhr – Der genaue Ort wird rechtzeitig bekanntgegeben
***
Die Presse macht schon mal Stimmung:

 

Wer Interesse hat und die Zeit aufbringt, für den zur tiefergehenden Information auch dieses hier
Der Autorin des oben verlinkten Presseartikels schrieb ich (Gerd Ittner) folgendes (ein langer Brief, aber das dort Stehende mußte einmal vorgebracht werden):
Sehr geehrte Frau Taube,
betreffend Ihren Artikel „Rechte Demo in Nürnberg: Bündnis Nazistopp fordert Verbot“ möchte ich  anmerken: Ihre Stimmungsmache und „vorsorgliche Kriminalisierung“ einer Veranstaltung, deren Titel „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ offensichtlich Ihr Mißfallen hervorruft, ist journalistisch unredlich. Vor allem auch hätten Sie gut daran getan, wenigstens ein Mindestmaß an Recherche zu betreiben (bezüglich von etwas, das jeder auch nur halbwegs mit dem Grundgesetz und der rechtsstaatlichen Ordnung Vertraute aber ohnehin weiß und auch eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten wissen müßte). So aber schreiben Sie als Unterüberschrift: „Ordnungsamt prüft derzeit, ob Veranstaltung genehmigt wird oder nicht“; und in der Folge nochmal, über den Leiter des Ordnungsamtes: „Seine Behörde genehmigt Demonstrationen in Nürnberg – oder verbietet sie.“
„Oh heilige Einfalt!“, kann man da nur sagen. Es müßte Ihnen doch klar sein, daß, da es sich beim Recht auf Versammlungsfreiheit gemäß Artikel 8 GG um ein GRUNDRECHT handelt, dieses als solches niemals einer Genehmigung bedürfen können kann!
Es zeugt von einem völlig fehlenden Demokratieverständnis (oder gar von totalitärem Wunschdenken), zu postulieren, ein Grundrecht des Deutschen Volkes, des Souveräns(!), würde der Genehmigung bedürfen… 
Versammlungen unter freiem Himmel werden angemeldet, Frau Taube, sie bedürfen – wie jede Wahrnehmung eines GRUNDRECHTS – prinzipiell keiner „Genehmigung“!
Artikel 8 des Grundgesetzes für die BRD
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.
Hinsichtlich (2) ist gemäß Artikel 19 Abs. 1 GG die Bestimmung ergangen, daß Versammlungen unter freiem Himmel anzumelden sind – aber eben nicht behördlich zu genehmigen, was dem Wesen eines Grundrechtes in krassester Weise widersprechen würde.
Der das „Zitiergebot“ regelnde Artikel 19 des Grundgesetzes erklärt in seinem Absatz 2 auch: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“
Dort, wo sie offensichtlich nichts wissen, Frau Taube, schwadronieren Sie gleichwohl munter drauflos. Insbesondere tun sie das mit der merklichen Motivation, Ihnen mißliebigen Andersdenkenden am liebsten die garantierten Grundrechte abzusprechen – und das in der selbsternannten „Stadt der Menschenrechte“. 
Nochmal zum Artikel 19 GG, in dessen Absatz 1 es heißt: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Dadurch wird die merkliche Ausrichtung gegenüber Ihnen mißliebigen Andersdenkenden Ihres von solchen durchaus so zu empfindenen „Stimmungsmachungsartikels“ (denn um seriösen Journalismus handelt es sich dabei nicht – wie hier auch aufgezeigt wird) weiter verdeutlicht. Sie – und überhaupt Ihre „Zunft“ – tun genau das, was das Grundgesetz untersagt: Sie wollen das Elementarprinzip der Rechtsstaatlichkeit offensichtlich vergewaltigt und zerschlagen sehen, daß Gesetze unbedingt allgemein zu sein haben und eben nicht gegen eine bestimmte Gruppe, wie etwa „Rechte“, gerichtet sein dürfen!
Vor allem auch gibt es keine zur Justiziabilität rechtsstaatlich unbedingt geforderte gesetzliche rechtsverbindliche Definition, was denn nun ein „Rechter“ überhaupt ist, was „rechts“ ist und was nicht oder noch nicht „rechts“ ist. Eine solche gesetzliche Definition eines „Rechten“, wie sie gerade auch im Hinblick auf eine rechtsstaatlich geforderte Rechtssicherheit die zwingende Voraussetzung wäre, um die Einordnung eines Menschen als „rechts“ bei behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen mit Relevanz zu versehen, ist aber gar nicht möglich, denn sie wäre zutiefst antirechtsstaatlich und sie verstieße entschieden gegen das Grundgesetz für die BRD selber, welches in seinem Artikel 3 Abs. 3 vorschreibt, daß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf!
Hieran wird auch die in unerträglicher Weise gegen die freiheitlich rechtsstaatliche Ordnung des Grundgesetzes gerichtete Praxis des Unterstützens linker Initiativen „gegen Rechts“ mit Steuergeldern deutlich, welche es gemäß der oben genannten Bestimmung des Artikels 3 Abs. 3 des Grundgesetzes niemals geben dürfte. Denn dadurch, daß auch „Rechte“ Steuern zahlen, werden sie über das klar grundgesetzwidrige Finanzieren von Initiativen „gegen Rechts“ aus Steuergeldern gezwungen, ihre eigene Entrechtung, Diskriminierung, Diffamierung und Kriminalisierung auch noch zu bezahlen! Das ist nicht nur gesetzes-, sondern ebenso menschenverachtend.
Von besonderem Gewicht ist auch, daß es sich beim Grundrecht aus Artikel 3 Abs. 3, demgemäß niemand wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt oder bevorzugt werden darf, im Gegensatz etwa zu den Grundrechten aus den Artikeln 2; 4; 5; 6; 8; 10; 11; 12 u.a., um ein Grundrecht von absolutem Geltungsrang handelt, welches auch nicht gemäß Artikel 19 Abs. 1 des Grundgesetzes eingeschränkt werden kann.
Es ist also evident, daß – zumal mit Steuergeldern finanzierte – Initiativen „gegen Rechts“ in schwerster Weise gegen das Grundgesetz verstoßen, daß dies eine Beseitigung eines ganz entscheidenden Bereiches der rechtsstaatlichen Ordnung darstellt. Wozu es im Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 heißt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. (Wobei hier sehr wirksame Maßnahmen eines gewaltlosen Widerstands im konsequenten zivilen Ungehorsam zur Verfügung stehen.)
Interessant und von erheblichster Bedeutung ist hier, daß das Grundgesetz dieses Recht aus Artikel 20 Abs. 4 – wie auch das jeweilige aus den Artikeln 8; 9; 11 und 12 – ausdrücklich allen Deutschen zugesteht, Volksfremde jedoch nicht nennt. Daraus geht klar hervor, daß die BRD kein Einwanderungsland für Volksfremde sein kann – im Gegensatz zu deutschen Volksangehörigen, wie z.B. Rußlanddeutschen -, da die BRD ansonsten die Apartheid als konstitutionelles Prinzip verankert hätte.
Bemerkenswert auch, daß es nicht etwa heißt: „alle deutschen Staatsangehörigen“ oder „alle Bürger der BRD“ hätten dieses und jenes Recht, sondern ausdrücklich „alle Deutschen“. Wobei für das Deutschsein im Sinne des Grundgesetzes nicht die deutsche Staatsangehörigkeit entscheidend ist – man kann auch Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen -, sondern ausweislich des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes expressis verbis die deutsche Volkszugehörigkeit! Somit ist, was sowieso selbstverständlich, im wahren Sinn des Wortes „natürlich“ ist, auch durch das Grundgesetz für die BRD bestätigt: Wenn dieses ganz ausdrücklich von einer deutschen Volkszugehörigkeit spricht, dann muß es also auch solche geben, welche keine deutsche Volkszugehörigkeit haben und die damit eben Volksfremde sind. (Was kein „Werturteil“ bezüglich der betreffenden Menschen darstellt, aber eine vom Grundgesetz ja auch beabsichtigte und gerade für die Rechtsstaatlichkeit unbedingt notwendige Konkretisierung einer konstitutionellen Rechtsstellung ist, wenn dieses ganz hervorgehoben vom Deutschen Volk spricht, für das allein die BRD geschaffen ist. Und das ja auch der Souverän ist, der sich dereinst gemäß Artikel 146 GG in freier Selbstbestimmung eine Verfassung geben soll. – Ausdrücklich das Deutsche Volk soll das tun! Nicht „alle, die hier leben“. Das ist Rechtsstaat! Das ist Grundgesetz!) Und die deutsche Volkszugehörigkeit (mit welcher man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sein kann, auch ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen) kann ein Volksfremder nicht durch einen BRD-Paß erwerben, aus welchem nicht einmal hervorgeht, um welche Staatsangehörigkeit es sich bei der dort mit „deutsch“ vage und herumdrucksend umschriebenen konkret handelt, wenn das nun einmal keine Staatsangehörigkeit der BRD sein kann, da eine solche Staatsangehörigkeit der BRD offenkundig und von deren Behörden selber eingeräumt nicht existiert.
In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel 8 der Verfassung des Freistaates Bayern höchst bemerkenswert, welcher besagt: „Alle deutschen Staatsangehörigen, die in Bayern ihren Wohnsitz haben, besitzen die gleichen Rechte und haben die gleichen Pflichten wie die bayerischen Staatsangehörigen.“ Oha! Es gibt also neben den anderen deutschen Staatsangehörigen auch bayerische Staatsangehörige, Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bayern“! Wohingegen es Deutsche mit der Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt! Deshalb wird in Anbetracht gerade auch jenes Artikels 8 der Verfassung des Freistaates Bayern die Frage noch zwingender aufgeworfen, welche Staatsangehörigkeit, oder gar Staatsangehörigkeiten, dann die anderen deutschen Staatsangehörigen haben, wenn dies die nun mal nicht existierende Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht sein kann. Und wie lautet dann die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit, welche schon gleich gar nicht die Staatsangehörigkeit der BRD sein kann; nicht nur weil eine solche Staatsangehörigkeit nicht existiert, sondern weil es sich gemäß des Grundgesetzes um die fortbestehende eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit handelt, welche also bereits vor der BRD und der DDR bestanden hatte und die gemäß Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes räumlich vom Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 bestimmt wird? Was damit auch das vom konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes gemeinte Staatsgebiet Gesamtdeutschlands ist. Denn es versteht sich von selbst, daß, wenn dem Grundgesetz ein solcher konstituierender, unabänderlicher und unaufgebbarer Wiedervereinigungsaufrag für Gesamtdeutschland mitgegeben wurde, diesem auch zwingend eine Stelle mitgegeben worden sein muß, welcher zu entnehmen ist, welches territoriale Staatsgebiet das Grundgesetz mit diesem Wiedervereinigungsauftrag konkret meint. Und es gibt keine andere Stelle im Grundgesetz, welche dieses zu leisten vermag, als den Artikel 116 Abs. 1 mit seiner Nennung des konsequenterweise auch die deutsche Staatsangehörigkeit konstituierenden Staatsgebietes des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937. Schon gar nicht gibt es eine dem Grundgesetz mitgegebene Stelle, daß dessen  Wiedervereinigungsgebot für Gesamtdeutschland sich lediglich auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR) beziehen würde. Damit aber ist offenkundig, daß der grundgesetzliche Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland mit dem Zusammenschluß lediglich West- und Mitteldeutschlands noch nicht erfüllt ist. Zu einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland im Sinne des Grundgesetzes fehlt noch immer Ostdeutschland! Und dieses fehlt auch, wenn man Mitteldeutschland fälschlich als Ostdeutschland bezeichnet; wie bei den drei Kindern Hans, Erna und Heinz immer eines fehlen würde, wenn Erna nicht da ist, und man stattdessen Hans Erna nennt. (Wobei für die tatsächlichen völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches – also des Staates, welcher allein die eine allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame Staatsangehörigkeit bildet und nur bilden kann; da beißt die Maus keinen Faden ab – sogar ein weiteres Gebiet zur Diskussion steht.)
   
Man sollte also das Grundgesetz und dessen rechtsstaatliche Ordnung nicht im Munde führen, wenn es um die Absicht geht, bekennenden deutschen Volksangehörigen als mißliebigen Andersdenkenden die Grundrechte absprechen zu wollen – das muß per se zum fürchterlichen Bumerang und zur Maximalblamage werden, vor allem dann, wenn man das Grundgesetz ganz offensichtlich überhaupt nicht gelesen, geschweige denn begriffen hat.       
Ich war beim Kooperationsgespräch hinsichtlich der Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ auf dem Nürnberger Ordnungsamt dabeigewesen und mit Nikolai Nerling acht Vertretern von Stadtverwaltung und Polizei gegenübergesessen. („Deutsche Kultur“ übrigens deshalb großgeschrieben, weil das hier als „stehender Begriff“ gebraucht wird – wie etwa „Deutsches Volk“.) Dort wurde deutlich, daß seitens der Verwaltung offensichtlich auf eine wie oben beschrieben grundgesetzwidrige „Katalogisierung“ als „rechts“ zur Diskriminierung und regelrechten Kriminalisierung der angemeldeten Versammlung abgestellt wird. Es wurde von einer „rassistischen“ und „rechtsextremen“ Veranstaltung gesprochen, welche wohl zu „Gegenwehr“ durch andere Gruppen führen würde. Auch gebärdete sich der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Pollack, gegenüber Herrn Nerling, dem Anmelder der Versammlung, wie ein Staatsanwalt gegenüber einem Angeklagten und überzog diesen mit Vorwürfen und Unterstellungen, welche er offensichtlich der gerade in diesem Zusammenhang mit Fug und Recht als solche zu bezeichnenden Lügenpresse entnommen hatte. Wir mußten den anzunehmenden Volljuristen darauf hinweisen, daß, wenn er in der Weise, in welcher er diese Vorwürfe anbringt, auf keine entsprechenden rechtskräftigen Urteile und andere rechtsrelevanten Belege zurückgreifen kann, seine „Inquisition“ ein völlig irrelevantes Gerede darstellt.
Im Stile eines Anklägers hielt Herr Pollack Herrn Nerling auch vor, daß am 17. Februar 2018 in Dresden eine Versammlung von der Polizei aufgelöst werden mußte – was ebenfalls völlig irrelevant ist, da es sich dabei um eine von mir angemeldete Veranstaltung handelte und Nikolai Nerling mit dieser weder hinsichtlich der Anmeldung noch der Versammlungsleitung etwas zu tun gehabt hatte. Insbesondere aber handelt es sich bei der Behauptung einer Auflösung jener Dresdner Versammlung durch die Polizei um eine grobe Verdrehung der Tatsachen, um eine glatte Lüge, da diese eben nicht von der Polizei aufgelöst worden, sondern vom Versammlungsleiter Hartmut Wostupatsch unsererseits für beendet erklärt worden war.
Diese offenkundige, deutlich u.a. gegen Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes verstoßende Motivation gegenüber einem dabei mit Vorsatz und Willkür als „rechts“, als „rassistisch“ und als „Holocaustleugner“ diskreditierten Anmelders und seiner Veranstaltung wird von Bedeutung sein bei einem verwaltungsgerichtlichen Vorgehen gegen eine womögliche Verbotsverfügung oder auch gegen entsprechende Auflagen. Derartiges muß beim hohen Stellenwert des Artikels 8 des Grundgesetzes durch das Ordnungsamt hieb- und stichfest begründet werden. Fabulierende, sich auf tendenziöses Schreiberlingsgesudel einer jede Seriosität vermissen lassenden Presse stützende und erkennbar auf einen Willen zum Verbot bzw. zur Einschränkung der Wahrnehmung des Rechtes auf Versammlungsfreiheit abzielende Vorbringungen, wie die durch die Verwaltung beim Kooperationsgepräch getätigten, erfüllen die gesetzlichen Erfordernisse jedenfalls nicht; sie belegen im Gegenteil, daß hier nicht die Beachtung von Recht und Gesetz im Vordergrund steht, sondern daß es unschwer zu erkennen um eine politische Entscheidung geht, die darauf abzielt, Deutschen das Recht auf Versammlungsfreiheit zu nehmen bzw. ihnen dieses zu beschneiden und zu verstümmeln.
Hier wäre das angerufene Gericht auch über das folgende in Kenntnis zu setzen: Als in Nürnberg eine Veranstaltung mit dem Thema „Stolz und treu macht Deutschland frei“ angemeldet war, „begründete“ das Ordnungsamt deren Verbot damit, daß mit dieser Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle. Dies obschon die Veranstaltung inhaltlich nichts mit den Reichsparteitagen zu tun hatte und die Kundgebungsplätze für diese kilometerweit weg vom Reichsparteitagsgelände im Stadtbereich angemeldet waren. Gegen diese Verbotsverfügung wurde auf dem Rechtsweg vorgegangen. Das Verwaltungsgericht des Regierungsbezirks Mittelfranken in Ansbach folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Daraufhin wurde der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München angerufen; auch dieser folgte der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle und bestätigte das Verbot. Nun blieb nur noch der Gang vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses hob, und zwar durch seine „Präsidentenkammer“, das Verbot auf, folgte aber der Begründung des Ordnungsamtes, daß mit der Versammlung verherrlichend auf die Nürnberger Reichsparteitage Bezug genommen werden solle, insoweit, als es das Ordnungsamt anwies, daß dieses der Versammlung zu ihrer Durchführung einen Platz anzuweisen habe: der im Stadtbereich liegt; der durch seine Lage entsprechende Öffentlichkeit nicht ausschließen darf – und vor allem: Einen Platz, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann. Und wie hat das Nürnberger Ordnungsamt diese Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts unter Beteiligung u.a. seines Präsidenten und des bekannten Richters Hoffmann-Riem umgesetzt, der Versammlung einen Platz zuzuweisen, der nicht mit der Symbolik des Nationalsozialismus und der Reichsparteitage in Verbindung gebracht werden kann? – Es verwies die Versammlung per Auflagenbescheid DIREKT AUFS REICHSPARTEITAGSGELÄNDE!
Das nennt man Chuzpe! Das Ordnungsamt Nürnberg hatte mit seiner also absolut offensichtlich vorgeschobenen Begründung des Verbots das Verwaltungsgericht in Ansbach, den Verwaltungsgerichtshof in München und das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nebst seinem Präsidenten schlichtweg „verarscht“! Denn anders kann man eine solche rechts- und die Rechtsstaatlichkeit verachtende und höhnisch mit Füßen tretende unerträgliche Unverfrorenheit nicht bezeichnen. (Auch gegen die Anordnung aus Karlsruhe, der Versammlung einen Platz im Stadtbereich zuzuweisen, der Öffentlichkeit nicht ausschließt, wurde verstoßen, denn das Reichsparteitagsgelände liegt außerhalb des eigentlichen Stadtgebietes und eine entsprechende Öffentlichkeit gibt es dort auch nicht; außer bei Heimspielen des 1. FC Nürnberg, der im zum Reichsparteitagsgelände gehörenden Stadion, in welchem Adolf Hitler seine Reden an die Hitlerjugend hielt, seine Fußballpartien austrägt – und damit wohl auch den Nationalsozialismus verherrlicht. Jedenfalls dann, wenn er drei Punkte holt, welche an sich schon gefährlich an 33, das Jahr der Übertragung der Regierungsverantwortung an Adolf Hitler erinnern.)
Das wird zusammen mit jenem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes beim Vorgehen gegen eine etwaige Verbotsverfügung oder gegen schikanöse Auflagen und Einschränkungen der Versammlung dem angerufenen Gericht vorgelegt werden. Denn deutlicher als daran läßt sich gar nicht aufzeigen, daß es der Nürnberger Stadtverwaltung um nichts anderes geht, als in politischer Motivation gegenüber ihr mißliebigen Andersdenkenden diesen das Recht auf Versammlungsfreiheit entweder ganz zu nehmen oder ihnen dieses  einzuschränken – und daß sie dabei selbst davor nicht zurückschreckte, das Verwaltungsgericht, den Verwaltungsgerichtshof und auch noch das Bundesverfassungsgericht mitsamt dessen Präsidenten nach Strich und Faden hinters Licht zu führen, schlichtweg zu verarschen!
Es ist auch zu betonen, daß die Veranstaltung „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ unterdessen bereits viermal stattgefunden hat, dreimal in Berlin und einmal in Dresden. In Berlin auf so „neuralgischen“ Plätzen wie direkt vor dem Reichstag und zweimal auf dem Breitscheidplatz. Und immer liefen die Versammlungen völlig friedlich und auch fröhlich ab. Es handelt sich hierbei nicht um politische Veranstaltungen im herkömmlichen Sinne, sondern um kulturelle Veranstaltungen, die eine neue Facette,  eine neue Qualität – eine Seelenqualität – in das Ringen ums Nichtverschwinden dessen und dessen Kultur bringen, für einzig und allein welches auch das Grundgesetz und damit die BRD geschaffen wurden – für das DEUTSCHE VOLK!
Bei diesen Veranstaltungen werden nicht nur Reden gehalten, sondern es wird ebenso musiziert, getanzt und gesungen. Mit diesen Veranstaltungen soll ganz bewußt auch eine andere Ebene angesprochen werden als nur der Verstand, das Rationale – es soll etwas angesprochen werden, das die Voraussetzung dazu ist, daß der Verstand, das Rationale nicht als Merkmal von Robotern erscheinen, sondern zu einem vor allem auch mit Herz und Seele GANZEN MENSCHEN gehören. Deshalb sprechen wir mit diesen Veranstaltungen das Herz der Menschen an und ihre Seele, damit sie sich ihres Herzens und ihrer Seele, gerade auch ihrer Volksseele, bewußt werden, und damit sich selbst und ihres Volkes teilhaftig; damit das Ringen um das, um was es uns geht, nicht nur auf und mit der oberflächlichen, der reinen Verstandesebene stattfindet, sondern auch auf und mit der viel, viel wichtigeren inneren Ebene des Herzens, der Seele – auf daß wir, statt mit politischen Phrasen, mit Liebe und mit Zuneigung an unsere Aufgabe gehen; mit Liebe und Zuneigung für unser Deutsches Volk und Vaterland.
Es ist jetzt eine ganz andere Zeit angebrochen als sie vor noch einem Jahrzehnt gewesen ist. Die Menschen im Volke wenden sich in einem Prozeß erwachenden Bewußtseins ab von denen, die antideutschen Haß verbreiten und das Deutsche Volk aufgelöst und verschwunden sehen wollen – und die Herzen, ja die Herzen, fliegen uns zu, den Bannerträgern einer neuen Zeit! Eine Zeit, welche das jämmerliche Elend „gegen Rechts“ gar nicht begreifen kann, weil es die anbrechende Zeit der gelebten Liebe zu etwas ist, nicht des Hasses auf etwas. Und diese Liebe zu etwas fehlt den Hetzern „gegen Rechts“ zur Gänze; sie haben nur den Haß, das verbittere und verbissene, das hysterische „Anti“: immer nur Gegendemonstrationen, immer nur Destruktion, vor allem auch Gewalt; nichts Aufbauendes, nichts Positives, vor allem nichts Liebevolles. Die passen nicht mehr in diese neue Zeit, welche erblühen wird in der Freiheit und der wiedergefundenen Lebensfreude (denn über der BRD lastet eine tiefgraue bleierne Bedrückung; niemand ist mehr richtig froh, das aus den Herzen kommende Lächeln ist aus den Gesichtern der Menschen verschwunden) einer in ahnentiefer Zuneigung einander verbundenen Gemeinschaft des Deutschen Volkes in seinem, in endlich wieder seinem Land!    

 

Mit volkstreuen Grüßen
Gerd Ittner
Nürnberg, den 20.02.2020 
Anmerkung:           
Damit Sie die Dinge vielleicht doch mal in einem größeren Zusammenhang sehen können, statt aus dem engen und vor allem engstirnigen Scheuklappenblickwinkel des „Gegen Rechts“ heraus (wobei was „rechts“ sein soll dann auch noch mit eben dieser Scheuklappenperspektive willkürlich definiert wird), seien Sie darauf hingewiesen: Die Leitung der JVA Bayreuth, wo ich als politischer Gefangener der BRD einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen eingesessen war, und die mir alles andere als wohlgesonnen gewesen ist, kam gleichwohl nicht umhin, mir in der Beurteilung zu meiner Haftentlassung zu bescheinigen: „Von Rassismus war bei ihm nichts festzustellen“.
Und tatsächlich hatte ich mit meinen volksfremden Mitgefangenen keine Schwierigkeiten; im Gegenteil war ich bei diesen beliebt – gerade auch aufgrund meiner Weltanschauung und meiner Ansichten, wegen deren Äußerns an mir das Verbrechen der Meinungsverfolgung begangen wurde. Da hieß es: „The world needs men like you“ und ähnlich; oder ich kam in den Besuchsraum, wo ein um meine Geschichte wissender und mich deshalb bewundernder Mitgefangener aus Indien mit seiner ihn besuchenden Familie saß, und der zu dieser, dabei auf mich deutend, etwas in seiner Muttersprache sagte – woraufhin diese aufstanden und mir nacheinander freudestrahlend die Hand schüttelten. Ein Schwarzafrikaner, welche im Knast so gut wie alle regelrecht „an meinem Rockzipfel hingen“, sagte zu mir, ich wäre der erste Weiße, der ihm jemals wirklich geholfen hätte. Ein anderer, aus Kamerun, ein nach Eigenbekundung „schwarzer Rassist“, der erhebliche Vorbehalte gegen Weiße hatte, sah mich als jemand, dem er vertrauen kann, der sein Volk liebt, ohne andere Völker abzulehnen oder Volksfremde als minderwertig zu betrachten; wir machten mit unseren Gitarren zusammen richtig gute Musik.
Nicht trotz, sondern gerade wegen meiner Weltanschauung und meinen Überzeugungen habe mich für meine Mitgefangenen jedweder Ethnie eingesetzt, wenn sie Hilfe brauchten und wenn sie ungerecht behandelt wurden; und gerade den Schwarzafrikanern, von denen viele nicht lesen und schreiben konnten, habe ich geholfen – habe für sie Briefe geschrieben, ihnen ihre Anwaltspost vorgelesen und beantwortet, habe für sie Vorbringungen bei der Anstaltsleitung gemacht usw. usf. Den erzlinken und typisch „gutmenschlichen“ JVA-Sozialpädagogen hingegen, der mich nicht ausstehen konnte, haben die Schwarzafrikaner verabscheut und ganz und gar nicht gemocht – weil diese nämlich ganz genau spürten, daß dessen „Antirassimus“ durch und durch verlogen und pure Heuchelei ist. Dieser „linksgrüne Gutmensch“ war einer von denen, die – aber nur wenn gerade hingeschaut wird – hysterische Anfälle bekommen, wenn man einen Schwarzen, ganz ohne Abwertung, als Neger bezeichnet, aber die einen solchen – wenn niemand hinschaut – als „Nigger“ behandeln! (Geholfen hat der diesen nicht, und auch von der Anstaltsleitung hatten sie nichts Gutes zu erwarten – denn wie gesagt: „wenn keiner hinschaut“…)
Ein dunkelhäutiger Mitgefangener aus der Dominikanischen Republik, Feliz war sein Name, war vernarrt in die deutsche Sprache. „Ich liebe diese Sprache“, sagte er, und er gab sein weniges Geld dafür aus, um sich Deutschlehrbücher schicken zu lassen, hat nichts anderes gemacht als Deutsch gelernt. Feliz hätte alles dafür gegeben, einen Deutschkurs besuchen zu dürfen, wie sie ja in jeder mit Volksfremden förmlich aus den Nähten platzenden JVA stattfinden – die Anstaltsleitung aber hatte ihn einfach nicht gelassen. Auch nicht, und womöglich erst recht nicht, nachdem ich der Anstaltsleitung geschrieben hatte, daß Feliz nach seiner Haftentlassung in seine Heimat zurück will und dort in der Tourismusbranche arbeiten möchte, wofür ein Deutschkurs für ihn und seine Zukunft doch außerordentlich wichtig wäre. Doch nichts zu machen, er durfte in der JVA keinen Deutschkurs besuchen. Andererseits zwang man meinen Mitgefangenen Issa aus Togo zu einem Deutschkurs, der nicht die geringste Begabung für diese Sprache hatte, ja der nicht einmal schreiben und lesen konnte! Der saß dort im Kurs und quälte sich völlig sinnlos, weil er die Bücher, mit denen er arbeiten sollte, noch nicht mal lesen konnte, geschweige denn, daß er die von ihm verlangten Texte oder überhaupt etwas schreiben hätte können, außer äußerst mühsam seinen Namen. – So etwas nenne ich menschenverachtend – und zwar zynisch menschenverachtend, ganz besonders wenn man andererseits Feliz nicht in den Deutschkurs ließ.
Diesen Feliz hat man seitens von Vollzugsbeamten auch rassistisch beleidigt – tatsächlich rassistisch beleidigt. Er hat sich darüber beschwert – und was dann passierte, war „eine Schau“. Die Abteilungsleiterin Frau Ruß ließ ihn zum Rapport antreten, wo ihm mitgeteilt wurde, es sei verboten, Deutsche des Rassismus zu bezichtigen! Daraufhin wurde ihm das Fernsehgerät weggenommen; ihm wurde die Einkaufsmöglichkeit von Lebensmitteln etc. in der JVA gestrichen; er erhielt Zellenarrest, das heißt er hatte keinen sogenannten Aufschluß mehr und damit keine Möglichkeit zum Sozialkontakt mit anderen Gefangenen. 
Das ist also das wahre, das wirkliche Gesicht hinter der scheinheiligen, verlogenen Gutmenschenfassade von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“, die nur dann gilt, wenn man „gegen Rechts“ Stimmung macht, hetzt und Haß verbreitet!
Und auch noch ein Wort zu meinem gewaltsam gegen meinen Willen erzwungenem unfreiwilligen(!) Hiersein in der BRD: Da ich keine Staatsangehörigkeit der BRD habe, da diese nicht mein Staat ist und niemals sein wird; da ich deren Bedingungen der immer mehr abgebauten Meinungsfreiheit bei gleichzeitig immer mehr ausgebauter Zensur und dem Terror und der Gewalt gegen Andersdenkende als diejenigen eines KZ und für mich als dem gewaltlosen politischen Kampf nach dem Vorbild Mahatma Gandhis Verpflichteten unerträglich erlebte und erlebe; da ich für die BRD nicht die geringste Sympathie, sondern nur Widerwillen, Abscheu und Ekel ihr gegenüber empfinden kann, der gegenüber ich mich niemals zu irgendetwas verpflichtet habe und der ich nicht schulde, war ich vor 15 Jahren als wie gesagt Nichtstaatsangehöriger der BRD ins freie Ausland ausgewandert, war damit weit, weit weg von hier gewesen und hatte mich völlig von der politischen Bühne zurückgezogen gehabt. Das wäre für den Rest meines Lebens so geblieben. Doch während man in der DDR froh gewesen war, wenn man mißliebige, unbequeme und lästige Dissidenten und Regimekritiker loswerden konnte, kam man in der BRD, namentlich in der Nürnberger Justiz, nach sieben Jahren Ruhe vor mir auf die „geniale Idee“, sich mich aufzuhalsen! Wahrlich eine „Meisterleistung“ an Intelligenz und vorausschauendem Denken…
Mehr noch: Obschon die gewaltsame Verbringung eines Menschen aus dem Land, in dem er lebte, in ein anderes, wohin er nicht will, zu den schwerwiegendsten Eingriffen der Justiz in das Leben eines Menschen überhaupt gehört und dem deshalb strenge und unbedingt zu beachtende gesetzliche Regelungen vorgesetzt sind, wurde ich durch ein in der Mißachtung der eigenen Rechtsvorschriften(!) in der deutschen Geschichte beispielloses Justizverbrechertum unter hochgradig kriminellem Bruch der Bestimmungen zu einer Auslieferung in gröbster Weise rechtswidrig gewaltsam gegen meinen Willen aus dem Ausland geholt und illegal in die BRD verbracht, wohin ich von mir aus niemals gekommen wäre!
Noch dazu geschah dies einzig und allein wegen des Vorwurfs völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen, welche damals bereits NEUN JAHRE(!) und länger zurückgelegen waren! Damit wurde also auch in krassester Weise gegen den Grundsatz rechtsstaatlicher Verhältnismäßigkeit verstoßen. Und jetzt sitze ich, alles verloren habend: meinen gesamten Besitz und mein Geld wie meine sämtlichen persönlichen Dokumente und Unterlagen, mittellos gemacht und UNFREIWILLIG hier fest in der BRD!
Vollends skandalös und eine Beseitigung der rechtsstaatlichen Ordnung darstellend ist, daß die Täter der an mir begangenen, als solche völlig offenkundigen schweren Justizverbrechen – ungeheuerliche, zwingend mit hohen Haftstrafen zu belegende Straftaten im Amt(!) – dafür eben nicht belangt werden, und daß diese, statt nach Recht und Gesetz längst für lange Jahre im Gefängnis, noch immer in ihren Ämtern sitzen! Diese werden justizintern mit allen Mitteln der Strafvereitelung gedeckt. Und da die Nürnberger Staatsanwaltschaft seit Jahren alle meine entsprechenden Strafanzeigen und Strafanträge einfach ignoriert und ich nicht einmal Eingangsbestätigungen erhalte, habe ich mich mit diesen an über 70 Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften im gesamten Bundesgebiet gewandt. Daraufhin erhielt ich von dort Schreiben, daß man meine jeweilige Anzeige zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft in Nürnberg weitergeleitet habe, ich würde von dort Nachricht bekommen – doch eine solche Nachricht ist IN KEINEM EINZIGEN FALL erfolgt! (Aber ich war wegen zu dem Zeitpunkt bereits NEUN JAHRE und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter Äußerungen unter Verlust von allem, was ich hatte, und der Zerstörung meines Lebens aus dem Ausland geholt worden! Wie soll denn das in der Verhältnismäßigkeit zusammenpassen?) Schwerste Straftaten im Amt durch Staatsanwälte und Richter werden als weitere Straftat im Amt justizintern verbissen gedeckt! Hier wird – ausgerechnet durch die Nürnberger Justiz, an der Stätte der Nürnberger Prozesse – die rechtsstaatliche Ordnung kurz und klein geschlagen! Hier leiten Richter und Richterinnen Verfahren, führen Prozesse und verurteilen Menschen, welche diese Verfahren gar nicht mehr leiten, diese Prozesse gar nicht mehr führen dürften, weil sie wegen ihrer mir gegenüber begangenen schweren Straftaten im Amt nach Recht und Gesetz längst unter Verlust ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche hinter Schloß und Riegel sitzen müßten! HIER müßten doch unbedingt der „Verfassungsschutz“ und insbesondere der Generalbundesanwalt tätig werden!
Wenn man sich in der BRD an Gesetz und Recht gehalten hätte (von Vernunft und vorausschauendem Denken ganz zu schweigen), würde es mich jetzt hier überhaupt nicht geben, sondern ich würde – und zwar für den Rest meines Lebens – fernab von hier und jeder politischen Betätigung in der Abgeschiedenheit eines kleinen Tales in Portugal mit der Milch meiner Ziegen Käse herstellen und mich um meine Imkerei und um meine Pferde kümmern.

Volkslehrer findet Atlantis EXPEDITION Teil 2


Hier ist der zweite Teil meiner erfolgreichen Atlantis-Helgoland-Expedition. Ihr werdet tiefer in die Geschichte der Insel eintauchen und eine unwiderlegbare Verschwörungstheorie zu hören bekommen, die Euch zum Weiterdenken anregen wird.
Begeistern wird Euch auch der Bericht einer echten Helgoländerin, die vor dem Krieg auf Helgoland geboren wurde und alles miterlebt hat: Gute Zeit – Bombardierung, Vertreibung, Sprengung, Wiederbesiedelung, Suche nach Atlantis, …
In jedem Fall gibt es wieder süße Tiere zu sehen, wie Schafe, Rinder, Trottellummen und Basstölpel.

.

Unterstützung

aktuell überprüfbar – wegen antideutscher EU-weiter Tyrannei gegen Patrioten

  

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

.

Atlantis – Hyperboreer

empfehlenswert zum Thema Atlantis sind lediglich zwei Nachforschungs-Werke

zum einen hoch interessant die drei Bücher von Holger Kalweit

sowie die drei- bzw. fünfbändige ausführliche Arbeit von Jürgen Spanuth

 

und „Atlantis“ – Hyperboreer – von Jürgen Spanuth

VL: MARIANNE BLEIBT FREI | PROZESS


Am 22.1.2020 stand Marianne Wilfert vor Gericht wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung (Holocaustleugnung). Der Oberstaatsanwalt forderte eine hohe Haftstrafe. Der Verteidiger plädierte auf Freispruch. Das Gericht entschied…

.

Ihr möchtet mit Marianne Kontakt aufnehmen?

Marianne Wilfert
Marktplatz 3
95197 Schauenstein
Fernsprecher: 092526404

.

.

Überweisung

Stand: 24. Januar 2020

Nikolai Nerling

IBAN: DE97501234000251924000
BIC: DOBADEF1XXX
Verwendungszweck: “Zuwendung für journalistische Arbeit

.

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

BESCHLÜSSE UND ERGÜSSE AUS KARLSBAD – STÄDTETOUR


Heute besuche ich die alte Böhmische Kurstadt Karlsbad. Ausführlich beschreibe ich die Geschichte, Architektur und die Bedeutung der Karlsbader Beschlüsse, welche zur Zeit eine unrühmliche Wiedergeburt erleben. Auch die Freimaurer und Juden bekommen ihr Fett mal wieder weg

.

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

VL: MARIANNE FÜR MEINUNGSFREIHEIT – PROZESS IN HOF


 

ACHTUNG: In dem Buch „Handbuch der Judenfrage“ ging es nicht darum, wie verkommen die Juden seien (das war sehr flapsig formuliert), sondern darum, in welchem Umfang Juden in Deutschland bereits in den Jahren 1890 – 1932 Schlüsselstellen unerkannt eingenommen hatten, und damit ganz erheblichen Einfluss auf die deutsche Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien nehmen konnten – unabhängig von der jeweiligen Staatsform!

Heute war der erste Tag des Prozesses gegen Marianne Wilfert wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung („Holocaustleugnung“) vor dem Amtsgericht Hof/Saale.

Nachdem wir die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen (inkl Abgabe jeglicher Schreibgeräte und intensiver Leibesvisitation) über uns haben ergehen lassen, fanden wir uns im gut gesicherten Verhandlungssaal ein. Ein paar Vertreter der Qualitätspresse erwarteten uns schon und machten fleißig Bilder von der tapferen Marianne.
Der Staatsanwalt verließ die Anklage und danach kam Mariannes Anwalt zu Wort. Dann wurde es ruhig im Saal.

.

 

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

Der Volkslehrer, NOT AGAIN, NUREMBERG


 

Bei meinem ersten Besuch des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg machte ich einen linken Hassaufkleber unlesbar. Dann bekam ich eine Rechnung über € 111. Ich fuhr hin um mich von dem Einsatz der Schilderpfleger zu überzeugen und wunderte mich.

.

Volkslehrer Nikolai Nerling

 

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

 

 

 

VL: DIE KRUDEN THEORIEN DES PRÄSIDENTEN


Letztes Jahr im Mai hat unser allseits beliebter Bundespräsi Strank Falter Weinmeier eine wichtige Ausstellung zum Thema Verschwörungstheorien eröffnet. Ich wollte sie dokumentieren, wurde aber nicht zugelassen, weil ich ein Verschwörungstheoretiker sei. Jetzt habe ich sie mir einfach so angesehen und berichte Euch davon.

 

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

Nikolai: 2020 – das steht an…die Termine


 

ich gebe einen kleinen Überblick über die nächsten Termine, bei welchen ich zugegen sein werde.
Zum Nachlesen empfehle ich den Kalender auf meiner Seite:

 https://volkslehrer.info/veranstaltungen

 

75 Jahre Völkermord in Dresden - Gedenken

FEB
15

75 Jahre Völkermord in Dresden – Gedenken

  •   

Im Februar 2020 jähren sich die angloamerikanischen Bombenangriffe auf die Stadt Dresden zum 75. Mal. Die Zeitzeugen verstummen nach und nach. Gleichzeitig wird das Geschrei der Lügner und Relativierer immer lauter.

ACHTUNG: Der genaue Termin wird erst kurzfristig bekannt gegeben. Weitere Hinweise auf Dresden-Gedenken.info

VolksKraftWochen 2020

FEB
26
TO APR 11

VolksKraftWochen 2020

  •   

Volkskraftwochen 2020 – Alle Kraft dem Volke!

VL: Mit Frank Kraemer bei der NAF in der Schweiz! HEIMAT KULTUR


⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

Nikolai: die letzten Beiträge 2019…


.


TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer

INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer

NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch

HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos

https://volkslehrer.info/

 

E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com

POST –

Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

 

Nikolai: Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende


Liebe Freunde,

das alte Jahr befindet sich kurz vor seiner Vollendung. Mit der Wintersonnenwende am 21.12. schließt sich der Jahreskreis und nach drei Tagen des Stillstandes erhebt sich unsere lebenspendende Sonne erneut um einen neuen Kreis zu beginnen. Vor uns liegen die Raunächte. Jene Zeit in welcher wir uns auf das vergangene Jahr besinnen und das kommende Jahr geistig vorbereiten.
Zu der Besinnung gehört für mich natürlich ein Rückblick auf das, was mir das Jahr an Freuden, Herausforderungen und Überraschungen geboten hat.
Und da gibt es wahrlich eine ganze Menge zu betrachten. Ich möchte Euch hier nicht mit allen Einzelheiten überhäufen, aber doch den einen oder anderen Gedanken ansprechen.

Meine größte Freude dieses Jahres ist es, dass ich lebe und meinen Dienst an unserem Volk und mit ihm an allen Völkern der Erde verrichten konnte. Auch wenn es Zeiten des Wirbels gab – sei es  privat, sei es als  Volkslehrer – stehe ich nach wie vor in voller Kraft und mit ungebrochenem Entschluss, dem Guten, Wahren und Schönen treu zu  dienen und – so Gott will – ihm zum Siege zu verhelfen.

Sehr glücklich war ich auch über die Kulturveranstaltungen,  die ich – von vielen  fleißigen Händen unterstützt – ganze vier Mal öffentlich durchgeführt habe. Es ist geschehen und also wird  es  wieder geschehen! Verlasst Euch drauf!

Ein ständiger Quell der Kraft und Freude waren mir Eure Zusendungen. Ob Briefe, Bücher, Zeitschriften, Alarmanlagen oder Leckereien (die ich natürlich probieren musste) Post auszupacken hat mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht und meinen Horizont durchaus erweitert.

Mein Horizont wurde auch noch auf andere Weise erweitert: Auf weiten Reisen durch unser geliebtes Deutschland und darüber hinaus durfte ich Menschen kennen lernen, die ebenso wie ich an den Sieg der Wahrheit glauben und sich für sie einsetzen. Oft gab es Zufallsbegegnungen (wer glaubt denn bitte an Zufälle) welche sich zu wahren Glücksfällen entwickelten und die die Verbundenheit unter uns aufrechten Menschen nur noch  stärker werden ließen.

Mit knapp 50 000 gefahrenen Kilometern und 12 – 16 Litern Verbrauch (ungefilterte Diesel natürlich) habe ich einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet, wofür mir kommende Generationen noch dankbar sein werden.
In diesen Ländern (nach heutiger Bezeichnung) war ich: Ungarn, Slowakei, Rumänien, Tschechien, Polen, Frankreich, Niederlande, Estland, Lettland, Litauen und Schweiz. Ich habe die Maas und die Memel  überquert, bin in Gebirgen gewandert und in der Elbe geschwommen, habe an  Lagerfeuern gesessen und Forellen erlegt…

Unschätzbaren Wert hatten für mich auch  die zahllosen  Begegnungen mit Gruppen hier in der BRD. Mögen es Parteien, Stammtische, Vereine, lose Verbände oder sogar Königreiche gewesen sein – zu sehen, auf wie vielfältige Art und Weise hier für unsere Freiheit gekämpft wird, war wirklich ermutigend und anregend.
Besonders hat es mich natürlich gefreut, wenn aus dem bloßen Reden auch ein Handeln wurde. Am meisten erfreute mich das Handeln in  Form von Tanz und Gesang. Da kommt etwas in Bewegung,  was nur schwer auszudrücken, aber umso belebender und wirkungsvoller ist.
Falls Ihr mich im kommenden Jahr zu einer solchen Veranstaltungen einladen möchtet – noch habe ich freie Termine.

Eine Neuerung für mich ist es auch, einen Netzladen zu betreiben.

Manche waren schon auf dervolksladen.de zu Besuch.

Ich hoffe, dass ich den Laden im Laufe der Zeit zu einem wirklichen Volksladen ausbauen kann. Aber zunächst mache ich mich mit dem neuen Bereich vertraut (und Ihr seid herzlich eingeladen, es ebenfalls zu tun).

Nun zu  den Herausforderungen.

Wie ihr ja  miterlebt habt,  wurden mir insgesamt vier Youtube-Kanäle gekündigt. Mein Hauptkanal hatte 72 000 Abonnenten. Dadurch wurde meine  Reichweite natürlich geringer. Auf  Bitchute haben meine Videos zwischen 2000 und 20 000 Aufrufe und die Zahl der Abonnenten hat die 5000 gerade überschritten. Umso glücklicher bin ich daher darüber, dass viele mir unbekannte Youtuber meine Videos auf ihren extra zu diesem Zweck eingerichteten Kanälen hochladen. Wer mich also auf Youtube sucht, der findet mich auch dort.

Ebenso sind alle meine bisher erschienenen rund 330 Beiträge hier zu finden:


Ich werde allerdings keinen weiteren Kanal mehr eröffnen, denn die Freiheit des Wortes ist bei Bitchute und auf meiner Seite nicht durch 100 000 Abonnenten zu ersetzen.

Seit Kurzem haben viele freie Medien-schaffende ebenfalls  den Weg zu Bitchute gewagt. Sie bestreiken Youtube wegen der umfassenden Kanallöschungen. Das  freut mich natürlich. Bedauerlich finde ich aber, dass keiner der Youtube-Streiker meinen Kanal erwähnt hat.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Die grassierende Abgrenzung innerhalb unseres Kreises.
Es scheint, als gäbe es in der Gemeinde der aufrechtenden Deutschen ebenso  wie unter BRDlingen eine große Angst davor, mit den „falschen“ Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden. Die Völkischen grenzen sich von den Christen ab, die NSler von den Ludendorffern, die Libertären von den Nationalen, die Islamkritiker von den Judentumkritikern usw.

Man könnte fast meinen, die Spaltung, mit der wir Deutschen unserer Kraft beraubt werden sollen, sei unter den Aufrechten besonders tief.

Zum Glück  gibt es davon aber auch Ausnahmen. Und es liegt – wie in allem – auch eine Gestaltungskraft darin. Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sichtweisen, sind wir dazu gezwungen, uns immer intensiver mit dem zu befassen, was uns alle eint und was uns die Kraft zum Wandel des Systems bringen kann.

Ein konstruktiver Austausch kann uns nur nützen. Mut, sich auch mit anderen Sichtweisen zu beschäftigen, ist dazu unerlässlich. Und davon können wir noch ein wenig mehr gebrauchen.
Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Strömungen.

Ich habe keine  Angst davor, auch mit Menschen zusammen zu arbeiten,  die von anderen als  gefährlich, extremistisch oder verwirrt angesehen werden.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen es  ehrlich meinen. Falsche Fuffziger, die insgeheim den Unrechten dienen, kann ich nicht leiden und  mit ihnen werde ich nicht zusammenarbeiten.

Sie zu erkennen, ist nicht immer leicht,  deswegen wünsche ich mir ein hörendes Herz, welches mir dabei hilft.

Kaum zu erwähnen brauch ich wahrscheinlich meinen ständigen Kampf  mit den  Banken. Da ich kaum Einnahmequellen außer Euren freiwilligen Zuwendungen habe, bin ich auf die Möglichkeit, Geld zu empfangen angewiesen. Da nicht alle mit Bitcoins vertraut sind oder es nicht werden wollen, muss man schon ein wenig erfindungsreich werden. Bisher ging es noch gut – auch wenn mein Steuerberater angesichts des Kontenwirrwars die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Weil es gerade passt teile ich Euch hier meine aktuellste Bankverbindung mit: 

Nikolai Nerling
IBAN: DE84500107000004252672

Vielen Dank für die Unterstützung.

Viele sagen, ich könnte doch gegen die Kündigungen vorgehen. Das mag wohl sein, aber das ist mit hohen Kosten und geringen Erfolgsaussichten verbunden.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Meine Kündigung.
Ich habe in erster Instanz gegen meine Kündigung aus dem Schuldienst geklagt und verloren. Eigentlich wollte ich in Berufung gehen, aber meine Rechtsschutzversicherung hat mir die Unterstützung versagt, weil ich rechtsextrem sei und keine Aussichten habe, den Prozess zu gewinnen.
Damit waren meine Möglichkeiten erschöpft. Im Grunde genommen bin ich aber froh über das Ende dieses Prozesses, denn er hat viel Energie und Zeit gebunden, die ich jetzt für Sinnvolleres einsetzen kann. Und das tu ich!

Dass ich viele Feinde habe,  ist offenkundig. Mit Antifa hatte ich nie groß Probleme, von gelegentlichen Schmierereien an meiner Haustür abgesehen. Am beständigsten scheint mir der Kreis der Sonnenstaatländer zu sein. Sie haben mittlerweile über 500 Forumsseiten zu meinen Aktivitäten geschrieben und allein  das zeigt, für wie einflussreich und machtvoll sie mich ansehen. Aus  ihren Kreisen kommen  auch die Denunzianten, die für meine Kontokündigungen sorgen. Sie müssen wirklich in großer Sorge sein!

Der kürzlichen Verurteilung in Dachau stehe ich gelassen gegenüber. Es war die erste Instanz und am  Ende der Schlacht werden die Toten gezählt. Sollte ich rechtskräftig verurteilt werden, trage ich die Konsequenzen. Das Land verlassen werde ich nicht. 

Jetzt bin ich auch schon am  Ende der Herausforderungen. Aber eine fehlt noch:

Die größte Herausforderung für mich ist es, all dem gerecht zu werden, was von Eurer Seite an Unterstützung in Form von lieben Nachrichten, Zusendungen, Einladungen, Anfragen mir zugetragen wird.

Es tut mir zuweilen wirklich leid, nicht so liebevoll und gewissenhaft darauf zu reagieren, wie Ihr es verdient hättet. Meistens ist Zeitmangel der Grund dafür. Manchmal vergesse  ich auch, zu antworten, obwohl ich es mir vorgenommen hatte.

Und  hin und wieder verbringe ich meine freie Zeit einfach damit, Katzen- und Hundevideos zu gucken. Doch die nächsten Volkskraftwochen stehen schon vor der Tür 😉

Und  falls  sich jemand  privat von mir verletzt oder ungerecht behandelt gefühlt haben sollte – ich bin ein Mensch und ecke manchmal an. Verzeiht.

Nun möchte ich aber schließen.

Ich danke Euch, dass Ihr so aufmerksam bis zum Schluss gelesen habt und würde mich freuen zum Ende des kommenden Jahres über noch mehr Erfreuliches berichten zu können. Doch sollte es anders kommen, halte ich es mit folgendem Spruch:

Und sollten wir verderben
und fahren in den Tod,
so bringen wir, eh wir sterben,
dem Feinde große Not!

In diesem Sinne  Euch eine glückselige und erkenntnisreiche Raunachtszeit sowie frohe Weihnachten. Kommt gesund und munter in das neue Jahr und freut Euch auf das bevorstehende Frühlingserwachen.

Uns geht die Sonne nicht unter!

Euer Nikolai – wohlan!

Antworten bitte an: der-volkslehrer@protonmail.com

Nikolai Nerling
Der Volkslehrer
Postfach 212022
10514 Berlin

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de

Nikolai: In Dachau verurteilt…Jüdischer Zentralrat in Deutschland läßt keine Fragen zu…warum nur?


Am 9.12. wurde am Amtsgericht in Dachau über meinen Strafbefehl verhandelt. Die Staatsanwaltschaft forderte 180 Tagessätze plus 6 Monate Gefängnis auf 4 Jahre Bewährung.
Folgte der Richter dieser Forderung? Sprach er mich frei?

.

https://www.merkur.de/lokales/dachau/kz-gedenkstaette-dachau-volkslehrer-nikolai-nerling-holocaust-leugner-video-urteil-zr-13284597.html
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-amtsgericht-volkslehrer-volksverhetzung-urteil-1.4717075

✅ IBAN & BITCOIN
https://volkslehrer.info/unterstuetzen

✅ EXPRESSZEITUNG
https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Über diesen Link gelangst Du zum Online-Shop der hervorragenden ExpressZeitung.
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

VL lernt von Tell


Bei meiner Reise durch die Schweiz komme ich nach Altdorf – dem Ort in welchem Wilhelm Tell seinem Sohn Walter den Apfel vom Kopf schoss. Aber die ganze Geschichte geht weit darüber hinaus und hat für uns mehr Bedeutung, als uns vielleicht bewusst ist.

Doch sehet und höret selbst.

✅ IBAN & BITCOIN
https://volkslehrer.info/unterstuetzen

✅ EXPRESSZEITUNG
https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Über diesen Link gelangst Du zum Online-Shop der hervorragenden ExpressZeitung.
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

 

VL: „Schluß mit zwangsfinanzierter Hetze“ 📺 – Bericht über Demo Hannover am 23.11.2019


Am 23.11. begleitete ich journalistisch die Demonstration „Schluß mit zwangsfinanzierter Hetze“ in Hannover, die den NDR-Journalisten Julian Feldmann, seine Methoden und sein Wirken – insbesondere im Fall Karl Münter u.a. – als Kristallisationspunkt nahm.

Die BRD-Blockparteien und -verbände trommelten erwartungsgemäß ihre bunte und mutige Zivilgesellschaft zusammen und bot erneut ein in Tollwut und grell-schillernden Farben flackerndes Panoptikum der späten BRD.

✅ IBAN & BITCOIN
https://volkslehrer.info/unterstuetzen

✅ EXPRESSZEITUNG
https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Über diesen Link gelangst Du zum Online-Shop der hervorragenden ExpressZeitung.
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

 

Axel Schlimper: „Ahnung einer kommenden Hochkultur“


 

Ich hatte wieder einmal das große Vergnügen, einen Vortrag von Axel Schlimper zu hören und zu filmen (Verzeiht die streckenweisen Unschärfen!!!). Diesmal geht es um eigentlich alles. Das heißt nicht, dass alles 100 Prozentig richtig ist, was Herr Schlimper hier erzählt, aber ich muss sagen, ich bin fast geneigt, seinen Darstellungen Bedeutung zuzumessen.

✅ IBAN & BITCOIN
https://volkslehrer.info/unterstuetzen

✅ EXPRESSZEITUNG
https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Über diesen Link gelangst Du zum Online-Shop der hervorragenden ExpressZeitung.
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

Karl Münter – Ein Veteran der ‚Leibstandarte‘


Forderster…Nikolai…es schreibt sich vorderster…mit V…von vorne…

Nachdem ein „Reporter Team“ des NDR um Julian Feldmann sich das Vertrauen von Karl Münter erschlichen hatte, führte es ihn mit diesen Filmaufnahmen vor – Feldmanns Machwerk wird weltweit millionenfach gesehen. Die vor verfälschenden Zusammenschnitten strotzende und manipulative Hetz-Sendung bescherte Herrn Münter nicht nur einen Überfall, bei dem der 96-Jährige zu Hause geschlagen, gefesselt und seiner Auszeichnungen beraubt wurde.
Thorsten Heise lud zu einer Runde mit dem Veteran, in der er sich sichtlich wohl fühlte.

Doch sehet und höret selbst.

✅ IBAN & BITCOIN
https://volkslehrer.info/unterstuetzen

✅ EXPRESSZEITUNG
https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Über diesen Link gelangst Du zum Online-Shop der hervorragenden ExpressZeitung.
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

VL: Werdet aktiv am Volkstrauertag 2019


 

Auch am diesjährigen Volkstrauertag wollen wir gemeinschaftlich das Lied “Der gute Kamerad“ singen und aufzeichnen. Daraus wird dann ein wieder Video entstehen.

Bitte schickt mir Eure Videos mit Hilfe des kosten- und registrierungsfreien Speicherdienstes WeTransfer. Einfach Dateien hochladen, dann meine E-Postadresse (volkslehrer@protonmail.com) und ein paar Zeilen zur Entstehung eintragen.
Nach 7 Tagen werden die Daten automatisch gelöscht. Hier noch das Lied (“Uhland-Fassung”) vom guten Kameraden:

Ich hatt’ einen Kameraden,
Einen bessern findst du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
In gleichem Schritt und Tritt.

Eine Kugel kam geflogen,
Gilt’s mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt mir vor den Füßen,
Als wär’s ein Stück von mir.

Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad.
Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew’gen Leben
Mein guter Kamerad!

VL: 100 Jahre Krieg gegen Deutschland


 

https://volkslehrer.info/videoarchiv/100-jahre-krieg-gegen-deutschland-2-ausgabe-expresszeitung-geschichte

.

ich präsentiere Euch die zweite Ausgabe der Reihe „100 Jahre Krieg gegen Deutschland“ der Expresszeitung – sie behandelt die Zeit von 1945-heute.
Doch sehet und höret selbst!

🗞ExpressZeitung bestellen:
Für Einzelausgabe oder Abo klickt hier: https://www.expresszeitung.com/?atid=414
Ein Abo unterstützt meine Arbeit mit einer kleinen Provision – und das beste: Es kostet Dich keinen Cent mehr!

⏩ TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
⏩ INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
⏩ NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
⏩ HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
⏩ E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
⏩ POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

 

Jo: Vom Lehrer zum Volkslehrer


 

Jo Conrad unterhält sich mit Nikolai Nerling über die Freiheit der Lehre, deren Beschränktheit immer deutlicher wird. Er verlor eine Lehrerstelle, weil er sich mit unliebsamen Themen beschäftigte, sein Youtube Kanal mit Zigtausend Abbonnenten wurde gelöscht und selbst auf öffentlichen Veranstaltungen, die Toleranz und Weltoffenheit zum Motto haben, erlebt er, daß das offenbar nicht für alle gilt. Er kann derzeit nur noch über seine eigene Seite http://www.volkslehrer.info und Bitchute-Videos veröffentlichen.
.

Im Gespräch mit Jo Konrad kommt es ganz deutlich zum Vorschein. Nikolai ist Agent des noch im verborgenen agierenden deutschen Volkes – eine wirklich sehr schlimme Spezies. (Schlimm für die Parasiten am Futtertrog des Volkes!)
Und nun mal ehrlich – es gab ja sehr viele die Nikolai nicht über den Weg trauten.

Doch jetzt sollte es auch dem letzten Zweifler offenkundig (darf man das Wort eigentlich benutzen wenn es nicht um den Holocaust geht???) sein, daß Nikolai sich dem deutschen Volk verpflichtet fühlt. Sehr klar und souverän hat er sich im Gespräch zu den wichtigsten Fragen (die in einem Gespräch mit Jo gestellt werden dürfen) geäußert. Dazu kann ich nur sagen: Hut ab!

Hören und sehen Sie sich das Gespräch an und urteilen Sie. Ich wünschte mir mehr solcher Agenten!

.
Volks

Hass in Halle, oder falsche Flagge???


.

Kommentar

die erste Reaktion der Medien, Politiker und jüdischen Organisationen schiebt die alleinige Schuld den „Rechten“ zu!!! Kein Wort über eventuell muslimische Täter oder sonstige ausländische Gruppen…..alles wird der deutschen rechten Szene angerechnet! Nach dem „LKW-Syrier“ bedurfte es wohl wieder eine „False Flag“-Aktion gegen „Rechts“…..zumal politisch beschlossen wurde, alle die für Deutschland sind, also die Rechten, wenn wir sie so nennen wollen, mit einem stark erhöhten Aufwand radikal zu bekämpfen…….keine rechte Gruppe würde so einen miserabel organisierten Anschlag vornehmen…für so einen Wahnsinn in Bezug auf Anschaffung der Waffen und sonstigem Zubehör…..False Flag…..und die sich regende Bevölkerung wird wieder leise wie ein Mäuschen sein und allem jüdischen als das einzig Wahre zu Füßen liegen….immer wieder nutzt das System die Verblödung des Volkes aus um die Gegen-Kritik zu brechen….

VL: Unter „Königreichs-Bürgern“ 👑 – Auf der KRD Messe in Wittenberg


 

Ich war zu Besuch im “Königreich Deutschland”, wo gerade dessen 7. Geburtstag gefeiert wurde und zeitgleich die sogenannte KRD-Messe stattfand. Ich sprach mit zahlreichen Ausstellern und Gästen, darunter z.B. auch Jo Conrad von Bewusst.tv, und erfuhr von Peter dem Ersten Vieles aus allererster Hand – doch sehet und höret selbst.

KRD-Heimseite: http://koenigreichdeutschland.org