Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die Merkel-BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Ausgabe 050 – 22. Februar 2019
Trump und Kurz Allianz gegen Merkel
Trump und Kurz: seelenverwandt gegen Merkel

Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Die BRD-Lügenindustrie tat sich schwer, über den Besuch von Kanzler Sebastian Kurz bei US-Präsident Trump am 20. Feb. 2019 aktuell zu berichten, denn er versprach für Merkel nichts Gutes. Selbst Trumps Feindesmedien waren von dem Besuch beeindruckt. Die New York Times titelte:

„Trump kultiviert eine Seelenverwandtschaft mit jemandem von jenem Kontinent, den er sich zum Feind gemacht hat.“

Trump verachtet die Migrationistin Merkel, während er in dem jungen österreichischen Kanzler einen Mitstreiter zur Rettung des Abendlandes sieht. Trump stammt aus Europa, zur Hälfte aus Deutschland, und so blutet ihm das Herz mit ansehen zu müssen, wie die Merkel-Soros-Juncker-Gang den weißen Kontinent vernichten will:

„Was in Europa geschieht ist eine Schande. Mit der Migration wird die Menschenart Europas verändert“,

so Trump. Immer wieder bezeichnet er Merkel als „geisteskrank“, die „Deutschland zerstört“.

Trump hasst Merkel als Vernichterin Europas. Seine Strafzölle sind nur Mittel zum Zweck, um dieses mordende Ungeheuer zu erledigen, bevor sie die europäische Ethnie total zerstört hat. Und da liegt der US-Präsident bei Kurz offenbar richtig, denn beide haben sich für ihre Weltsicht gegenseitig gelobt. Als Trump damit drohte, die Strafzölle, formal gegen die EU gerichtet, aber in Wirklichkeit gelten sie Merkels BRD, gab Kurz zu verstehen, dass er dagegen überhaupt nichts einzuwenden hätte. Die BRD, so gab Kurz zu verstehen, könne er ruhig zusammenschlagen, nur würden halt auch österreichische Firmen darunter leiden. Kurz:

„Auf Deutschland hat es Trump besonders abgesehen. Doch ich habe den US-Präsidenten aber darauf hingewiesen, dass Zölle nicht alleine Deutschland treffen würden, sondern auch Länder wie Österreich, die insbesondere in der Zuliefer-Industrie tätig sind.“

Das ist ein weiterer Schritt zur Zerschlagung des Soros-Merkel-EU-Ungetüms. Wie Kurz werden sich auch andere fragen, warum sie da noch mitmachen und für Merkels Geisteskrankheit büßen sollen. Das war ganz klar Trumps Absicht. Selbst Merkels Bluthetzer von der BILD mussten einen markanten Vergleich ziehen:

„Und während Trump Angela Merkel einst eisig abblitzen ließ, ihr beim Foto nicht die Hand schütteln wollte, war er von Kurz sichtlich angetan. Trump wusste genau, mit wem er es zu tun hat. Er kündigte an, dass er mit Kurz unter anderem auch über Migration sprechen werde, weil Kurz in der Flüchtlingskrise als ‚Hardliner‘ innerhalb der EU auftrat und in Europa als Gegner von Kanzlerin Merkel wahrgenommen wurde.“ (Quellen: BILD gestern)

Orbans Kampagne gg Soros und Juncker
Orbans Kampagne: Überall im Land diese Plakate mit den Fratzen von Soros und Juncker. Text: Schlussatz in diesem Beitrag!

Von Ungarn aus greift Ministerpräsident Viktor Orbán die Migrationsbande von Brüssel an. Und es wird eng für die Vernichter Europas. Der Kalergist und EU-Chef Jean-Claude Juncker musste gestern zerknirscht eingestehen:

„Als ich zum EU-Präsident gewählt wurde, glaubte ich noch, ich könnte die EU voranbringen, oder zumindest alles so bewahren, wie es war. Doch dieser Brexit ist zerstörend, nicht konstruktiv. Das ist eine Katastrophe.“

Der britische Austritt wird dem EU-Terror von Merkel und Soros den Garaus machen. Sie wissen nicht mehr ein noch aus, die Mörder des Weißen Europa, denn die Notwehrangriffe werden massiv. Ministerpräsident Orbán hat nicht nur über sein Facebook-Konto den Migrationsmördern den Kampf angesagt, sondern er lässt mittlerweile überall im Land offen plakatieren, dass die Soros-Juncker-EU die authentischen Ethnien in Europa vernichten will. Das Medienpack bei uns ist verzweifelt, dass der Untergang dieser Reptilien-EU nicht mehr verhindert werden kann. Der in ganz Ungarn als Ethno-Vernichter entlarvte Juncker keifte in Stuttgart:

„Ich finde, dass die Konservativen in Ungarn die christdemokratischen Werte in keinerlei Weise vertreten. Es gibt zwischen Herrn Orbán und mir keinerlei Schnittmengen.“

Die Lügenpresse wollte Ungarns Regierungssprecher unterjubeln, dass die EU gar nicht vor hätte, die authentischen Ethnien Europas vernichten zu wollen. Doch Zsoltán Kovács bügelte die Lügner ab:

„Brüssel hat selbst die Pläne vorgelegt, über die die ungarische Regierung die Menschen jetzt informiert. Das zu verneinen ist zwecklos“.

Und so informiert Ungarn seine Bürger mit gewaltigen Plakaten, die die Reptilien-Fratzen von Soros und Juncker zeigen wo darunter zu lesen steht:

„Sie haben das Recht zu wissen, was Brüssel plant. Sie wollen verpflichtende Umsiedlungsquoten einführen. Sie wollen die Rechte der Mitgliedstaaten auf Grenzschutz schwächen. Sie wollen mit Migranten-Visa die Einwanderung erleichtern.“ (Quelle)

US-DHS ruft zu 6 Monaten Bevorratung auf + warnt vor Stromausfall- Gefahr!

oder

Am 24.12.2018 veröffentlicht

KRISEN- VORSORGE- ANLEITUNG 2018 + BALD HANDELN!
W.Altnickel: Autarkie- Vortrag beim Umdenken Kongress 2013: https://www.youtube.com/watch?v=cS_2i…
Link zu EXPRESS ZEITUNG: . https://shop.expresszeitung.com/?atid

Irlmaier, Emi redet über patriotische Zeitung Anti, Polizisten sagen, meine Bänkerin sagt

 

oder

 

 

Am 09.11.2018 veröffentlicht

Es wird immer massiver, das Ganze.
Hier die Links: Bernies Kanal:
meine emailadresse: freiheit9@gmx.net

Trump erkämpft den Senat und die Rassenfrage ist zurück

Trumps Kampf bei den Zwischenwahlen

Trump erkämpft den Senat und die Rassenfrage ist zurück

Gestern verteilten die Wähler bei den amerikanischen Zwischenwahlen die Sitze im Kongress und Senat. Vorausgegangen war ein bislang nicht gekannter Wahlkampf. Die beispiellose Gegenwehr des Donald Trump gegen die infernale Hetze mit Briefbomben und Synagogen-Anschlag sowie mit 100-Millionen-Dollar Wahlkampfhilfe der Globalisten für ihre Demokratischen Kandidaten trieb 114 Millionen Wähler, 31 Millionen mehr als 2014, an die Urnen. Bei seinen 30 Wahlkampfauftritten, nie hat ein Präsident auch nur annähernd ein solches Pensum geschafft, füllte Donald Trump die Stadien bis zum letzten Platz, Tausende mussten seine Reden draußen mitverfolgen. Die 26 im Kongress verlorenen republikanischen Sitze versuchen die Medien in eine gewaltige Trump-Niederlage umzudeuten. Aber das ist nicht so. Es war zwar kein totaler Sieg, aber es war ein großer Sieg des Donald Trump.
Der Senat ist die wichtigste Entscheidungsinstanz des US-Parlaments, das aus Abgeordnetenhaus und Senat besteht. Der Senat entscheidet über die Ernennung von Höchstrichtern und über Dekrete des Präsidenten. Das Abgeordnetenhaus (House of Representatives) kann Anträge stellen, Finanzen und Gesetze blockieren, in Wirklichkeit keine großen Hindernisse für einen Präsidenten, denn letztlich kann er auch mit Dekreten regieren. Trump konzentrierte seine Wahlkampfhilfe auf die Verteidigung der Senatsmehrheit von 2 Sitzen. Trump:

„Ich kann leider nicht für die Abgeordneten-Bewerber Wahlkampf machen, das sind zu viele. Aber ich kann Senatoren helfen und da habe ich einen Unterschied zu den Demokraten geschafft. Ein außergewöhnliches Beispiel ist mein Kampf für Brian Kemp für das Gouverneursamt von Georgia.“

Die Globalisten pumpten Millionensummen in den Wahlkampf der schwarzen Kandidatin Stacey Abrams (Demokraten). Ihr Sieg schien sicher, die Medien hetzten gegen den „Rassisten“ Trump, doch seine Auftritte machten den Unterschied. Kemp besiegte Abrams.
Im Kampf um den Senat errang Trump mit seinem Kampf mindestens 51 REP-Sitze. Die Demokraten erreichen wahrscheinlich 43 oder 45. 35 Sitze standen zur Wahl, davon waren 26 im Besitzstand der Demokraten, nur 9 bei den Republikanern. Trumps Kampf war also ungleich schwerer, erkämpfte aber mit 6 bis 8 mehr Sitzen einen neuen, wesentlich größeren Vorsprung. DIE WELT heute zerknirscht:

„Trumps Strategie, sich im Wahlkampf vor allem auf wichtige Senatsrennen zu konzentrieren, hat sich teilweise ausgezeichnet. Das Ergebnis ist nicht schlecht genug, um einen Kurswechsel zu ermöglichen, zumal Trumps Anti-Einwanderer-Hetze und das Schüren von Überfremdungsängsten, der Markenkern des Trumpismus, offenbar eine noch üblere Niederlage verhinderte. Die außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung deutet daraufhin, Trumps Anti-Einwanderungskampagne der letzten Wochen hat auch die konservative Basis an die Urnen gebracht. Das Ergebnis ist nicht schlecht genug für Kurswechsel.“

Vor allem ist es Trump gelungen, die notwendige Spaltung von gesunden Nationalen und kranken Globalisten zu vertiefen, da er vor einem Kongress (Abgeordnetenhaus) ohnehin wenig Respekt hat. Heute USA-TODAY:

„Trump kann dank seiner Senatsmehrheit mit Dekreten regieren. Doug Heye, langjähriger REP-Berater sagte: ‚Sehen wir nun eine immer weitertreibende Eskalations-Rhetorik und politische Taktiken, die das Land weiter spalten?‘ Matt Schlapp von der Konservativen Union meint: ‚Die Garantie für Trumps Wiederwahl wäre, wenn das Abgeordnetenhaus nun versuchen würde, Trump abzusetzen'“.

Das globalistische POLITICO-Magazin sieht schon eine Allianz zwischen Putin und Trump kommen. Politico gestern:

„Warum Putin die amerikanischen Zwischenwahlen nicht interessieren. Der starke Mann im Kreml sieht in Trump den Mann, der die Weltordnung aus den Angeln hebt, ob Trump die Zwischenwahlen gewinnt oder verliert. Am Wochenende findet in Paris wahrscheinlich ein hochkarätiges Treffen zwischen Putin und Trump in Paris statt und am Ende des Monats in Buenos Aires. Putin hat den Sieger in Amerika schon ausgemacht, und das ist Trump. Kürzlich erklärte Putin vor dem Valdai-Club, dass, wenn Trump 2020 wiedergewählt wird, er die nötige Macht haben werde, die Beziehungen zu Russland zu stabilisieren und normalisieren. Putin ist sich Trumps Sieges sicher, deshalb ist er geduldig.“

Vor allem hat Trump die Rassenfrage im Wahlkampf zurück in die Politik gebracht. Sein Abwehrkampf gegen die Invasionen der Globalisten, die in jedes Land einfallen sollen, um die ethnischen Völkerstrukturen der Erde zu vernichten, hat die Rassenfrage wiederbelebt. Sogar Trumps Erzfeind, der Demokrat Michael Avenatti, der für die Demokraten 2020 als Präsidentschaftskandidat antreten will, meinte, nur ein Weißer könne Trump schlagen, weil die Noch-Mehrheit weiß sei und eben einen Weißen lieber wähle. Avenatti am 25.06.2018 im TIME-Interview:

„Es ist besser, wenn ein Weißer gegen Trump kandidiert. Nur ein Weißer kann Trump 2020 schlagen, weil die Mehrheit der weißen Wählerschaft weiß fühlt, und das ist Trumps Stärke. Es macht einen Unterschied, wenn ein weißer Mann spricht, das hat mehr Gewicht. Das sollte zwar nicht so sein, ist aber so.“

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Trennen, spalten, retten…Programm der positiven Polarisierung

Wahlkampf US-Kongresswahlen 2018 Deportationsbus Michael Williams
Michael Williams, Gouverneurs-Kandidat der Trump-Partei für Georgia, reiste mit seinem Deportationsbus im Wahlkampf durch die Lande. Die Aufschrift lautet:

„Deportation Bus, folgt mir nach Mexiko. Achtung: Mörder, Vergewaltiger, Kidnapper, Kinderschänder und andere Kriminelle sind an Bord.“

Trennen, spalten, retten
Programm der positiven Polarisierung

In unseren Schlagzeilen von vorgestern forderten wir „trennen, spalten retten“, weil eine Menschheitsrettung mit Geisteskranken und geisteskranken Verbrechern unmöglich ist. Die Systemler brechen nicht nur ihre eigenen Gesetze, sondern mit Vorliebe das Grundgesetz, wie vorgestern Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des höchsten BRD-Gerichts, mitteilte. Papier:

„Das deutsche und europäische Recht wird über Jahre nicht wirklich umgesetzt und noch immer nicht durchgesetzt. In beträchtlichem Maße ist illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen. Dies kann dazu führen, dass das Vertrauen in unsere Rechtsordnung, in die Unverbrüchlichkeit des Rechts erschüttert wird.“

Deshalb wollen die Systemler mit dem UN-Migrationspakt unsere Ausrottung besiegeln und gleichzeitig ihre Verbrechen legalisieren. Wenn der verwahrloste Charakter Drehhofer einen Hans Georg Maaßen wegen der Wiederholung der Wahrheit und der Weigerung, die Gesetze zu brechen, entlässt, dann weiß man, wie gefährlich die System-Clique für die Deutschen und die Welt ist. Diese Worte von Maaßen in seiner Abschiedsrede führten nun zu seiner Entlassung: Maaßen:

„Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor der Wahrheit Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.“

Das System wird keiner Partei verfolgungsfrei erlauben, Deutsche Interessen zu vertreten. Als Leitlinie gilt: Eine Partei oder politische Einzelkämpfer, die nicht vom VS überwacht werden, sind kaum etwas wert. Nur die Verfolgten sind wahre Volkskämpfer. Nur jene, die für die „positive Polarisierung“ kämpfen, sind authentisch.

Nun ist die Weltmacht der globalistischen Antimenschen mächtig ins Rutschen gekommen. Sie kotzen verzweifelt gegen „Rechts-Populisten“ (also im Volk beliebte Personen), dass diese „die Gesellschaft spalten“ wollten. Als könne man eine bodenvergiftete, multikulturelle Sumpflandschaft eine gemeinschaftlich funktionierende Kulturlandschaft sein.

Der Sumpf muss trockengelegt, das Gift entfernt werden, um auf diesem Boden wieder leben zu können. Natürlich braucht die System-Einheitspartei CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP nicht zu spalten, denn sie verfolgt das Ziel, den Giftsumpf zu erhalten und noch mehr gesunde Kulturlandschaft zu vergiften. Als Widerstandsbewegung „zusammenführen“ zu wollen ist Blödsinn. Wer das Neue, das Rettende schaffen will, muss die anderen vereinnahmen oder total ausschließen.

Ehrlich wäre es zu sagen: Ihr könnt zu uns kommen, aber ihr müsst euch unserem Anti-System-Programm unterwerfen, anstatt allen versprechen, man sei Nashorn, Elch, Schlange, Giraffe und ein bisschen schwanger zugleich. Anders kämpfte in Brasilien der weiße Elitepolitiker Jair Messias Bolsonaro, der sagte, entweder ihr wählt mich, oder das Land wird durch einen Militärputsch gerettet.

Sie wählten ihn, auch die Schwarzen, und zwar aus Überzeugung, weil mit ihm ein Mann zu Wahl stand, der spaltete und damit authentisch war.
Letztlichwird es auch im Trump-Amerika auf einen Militärputsch hinauslaufen, denn ohne ethnische Entflechtungen kann kein Sumpf trockengelegt werden. Wir haben am 12. Aug. 2017 geschrieben:

„In Trumps Lager dürfte ein Militärputsch gegen die verbrecherischen Globalisten, die schon jetzt die Verfassung de facto außer Kraft gesetzt haben und Donald Trump widerrechtlich aus dem Amt fegen wollen, durchaus zentraler Bestandteil strategischer Überlegungen sein.“

Heute finden in den USA die Kongress- und Senatswahlen statt. WELT-Korrespondent Paul Willmann berichtet:

„Donald Trump hat erreicht, dass in den letzten Tagen in den USA vor allem über das Thema Einwanderung gesprochen wird. Trump kämpfte bis gestern, unbeirrt von Umfragewerten, wie vor zwei Jahren, wo er am Ende völlig überraschend Präsident wurde.“

Die Globalisten erhoffen sich zum Sturz von Trump eine Kongressmehrheit. Trump begeisterte wieder mit Klarheit und Authentizität und leistete Übermenschliches. Wie einst Adolf Hitler, setzte Trump auf Kundgebungen überall in dem großen Land. Er füllte die Stadien (zwischen 20- und 30-tausend) bis zum letzten Platz, Tausende mussten jeweils draußen seine Reden verfolgen. Obongo brachte im großen Sumpf-Miami gerademal 4000 zusammen. Trump ist authentisch, er ist er selbst, spricht frei, versetzt deshalb die Menschen in Ekstase, wie einst Adolf Hitler.

Der Globalist, Prof. Joh. Völz, Goethe-Universität Frankfurt, gesteht:

„Trumps Berühmtheit speist sich aus nichts als sich selbst. Trumps VIPs sind keine sozial privilegierten Funktionsträger, sondern besonders enthusiastische und farbenfrohe Unterstützer. Er ist unkompliziert und authentisch, echt und unverfälscht. Das entscheidende Merkmal seiner Rhetorik ist, dass er auf Ablesen verzichtet. Man versteht seine gesamte Persönlichkeit nach fünfzehn Sekunden. Er macht bei seinen Reden das Publikum zum Akteur und verleiht seinen Auftritten den charakteristischen Rhythmus und Gruppenekstase. Die Polarisierung authentifiziert Trump und seine Anhänger. Trumps Erfolg ist die Form und das Programm der authentischen und positiven Polarisierung.“

(FAZ, 05.11.2018, S. 15) Ja, trennen, spalten, retten – das Programm der positiven Polarisierung.

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UN-Migrationspakt: immer mehr Länder ziehen ihr eigenes Volk vor: nun auch Polen…

… Tchechien kurz davor, USA, Österreich, Ungarn, Kroatien erkannten bereits ihre Verantwortung den eigenen Leuten gegenüber…Merkel ist ein Teufel…wer stoppt sie?

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Der polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki hat bei einem Treffen mit der Todesraute Merkel verlauten lassen, dass auch Polen den UN Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xrhjo… #Migrationspakt #Europa #Polen