Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

Ukraine: Die Informationen verdichten sich – Kriegsausbruch vor Weihnachten möglich


UPDATE: Nach unseren neuesten Informationen soll ein Angriff auf ein Dorf im Grenzgebiet von diesen umgekennzeichneten Panzern durchgeführt werden. Es soll eine russische Invasion simuliert werden. Nach diesen Informationen soll sogar gleich die Presse und Fernsehen dabei sein  – so á la embedded Journalism – um die „Invasion“ sofort zu filmen und der Weltöffentlichkeit auf allen Kanälen vorzuführen. Diesmal soll es nicht bei Behauptungen bleiben.

Gottseidank funktionieren wohl die Buschtrommeln gut und es ist es angeblich auch schon in dem Slawiansker Gebiet bekannt, daß diese Truppe dort ankommt. Wahrscheinlich wird die ganze Aktion komplett sinnlos. Es scheint nach unseren Informationen auch so zu sein, daß die ukrainischen Soldaten samt Kommandanten so ein Kriegsverbrechen nicht machen wollen. Die Stimmung ist so, daß man in der Westukraine damit rechnet, daß die Armee jeden Moment putscht. Die Leute gehen davon aus, daß es dann zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem rechten Sektor und der Armee kommen wird.

Jetzt ist ein Fall bekannt geworden, daß ein Kommandeur einer „Strafexpedition“ ins Rebellengebiet sich strikt geweigert hat, das zu machen. Er habe die ganze Sache vor Ort abgeblasen und ist einfach mit seinen Soldaten, die ebenfalls froh darüber waren, einfach zurückgekehrt. Er soll in Haft sitzen. Ob das stimmt, oder ob er gar nicht mehr lebt, ist nicht bekannt. Allerdings spricht einiges dafür, daß sich die Kiewer Regierung wahrscheinlich doch nicht traut, hohe Militärs zu exekutieren, dann haben sie den Putsch wahrscheinlich gleich morgen.

Zur Ausrufung des Kriegsrechtes durch die Kiewer US-gelenkte Regierung, bewahrheiten sich die Informationen unserer ukrainischen Quellen:

Gestern hat Tjagnibok (Führer der rechten Swoboda-Fraktion) eine Drohung von Seiten Poroschenkos ausgesprochen: Wenn Rußland nicht innerhalb von 10 Tagen seine Truppen aus dem Donbass abzieht und die Volksrepubliken aufgibt, wird auf dem Gebiet des Donbass und der Krim der Kriegszustand ausgerufen.

Zitat: „Wie der Führer der Fraktion “Swoboda” Oleg Tjagnibok nach einer Beratung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit den Fraktionsführern bekanntgab, hat der Führer der Ukraine sich damit einverstanden erklärt, auf der Krim und im Donbass den Kriegszustand zu erklären, wenn in den nächsten 10 Tagen durch Vermittlung der internationalen Gemeinschaft auf diplomatischem Weg der Konflikt mit Russland nicht beigelegt werden kann. “Der Präsident berichtete uns über seinen Plan der friedlichen Regulierung der Situation. Dieser Plan dauert nicht lange, wenn die Frage des Friedens zusammen mit der RF und der internationalen Gemeinschaft nicht gelöst werden kann, dann stimmt er unseren Vorschlägen zur Ausrufung des Kriegszustands auf dem Gebiet der Krim, LVR und DVR zu”, erklärte Tjagnibok. Er fügte noch hinzu, dass Poroschenko “eine Wiederholung des russischen Szenarios, als Russland eine Aggression gegen Südossetien und Abchasien geführt hat, und, unter dem Vorwand von Friedensverhandlungen, auf diesen Territorien die Situation konserviert hat.”

Quellen hierzu:
http://u-f.ru/News/u342/2014/12/12/697447

http://colonelcassad.livejournal.com/1944089.html
Dank für die deutsche Übersetzung und den längeren Artikel hierzu an Vineyard Saker: http://www.vineyardsaker.de/novorossiya/poroschenkos-ultimatum/

Die Webseite „Wissen ist Macht“ schreibt hierzu:

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http://quer-denken.tv/index.php/1054-ukraine-die-informationen-verdichten-sich-kriegsausbruch-vor-weihnachten-moeglich

„EU“ und putain Merkel: Wie lange schauen wir noch schweigend zu?


Während in der BRiD die Infrastuktur immer mehr zerfällt, die Renten auf ein verachtendes Minimaß sinken und die Einzahler keinen Gegenwert mehr erhalten, während Polizei und Bundeswehr, allgemeine Sicherheitsbehörden auf ein nicht mehr handlungsfähiges Maß verkleinert wurden, während unser Land mit unqualifizierten Zuwanderern aus völlig fremden Kultur- und Lebensgewohnheiten, mit 95%-Asylbetrügern aus Afrika, überschwemmt wird……..

und…und…und…..da gibt diese Polit-putain Merkel der Ukraine eine Bürgschaft über 500 Millionen Euro, die bis in Milliardenhöhe bei Bedarf aufgestockt wird…..

euch jetzt nicht zu wehren, wird euch mehr als nur leid tun…..

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.

Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin, hat der ukrainischen Regierung eine Kreditbürgschaft über 500 Millionen Euro zugesichert, womit Projekte z.B. für Wasser- und Energieversorgung und Schulen finanziert werden sollen.

Der ukrainische Staatspräsident und Milliardär Petro Poroschenko bedankt sich sehr für diese großzügige Gabe der fleißigen deutschen Steuerzahler.

Welcher Hohn, wenn man bedenkt, dass die von ihm befehligte Armee derzeit genau diese Infrastrukturen (Krankenhäuser, Schulen, Wasser- und Stromversorgung …) im Südosten seines Landes durch Bombardements gezielt zerstört! Wie lange schauen wir noch schweigend zu?

Sie gleiche Frage stellt sich, wenn man sich das Verhalten unserer „EU“-Volksvertreter ansieht.. Denn der Europäische Rat hat im Februar 2014 während der Massenproteste auf dem Maidan von Kiew für die „EU“ Mitglieder ein Ausfuhrverbot für „Materialien erlassen, die für die Unterdrückung der Bevölkerung eingesetzt werden können“ (Spezialausrüstung und Militärgüter), da der damaligen Regierung ein gewalttätiges Vorgehen gegen das eigene Volk vorgeworfen wurde.

Diese Sanktionen wurden am 16.7.2014 wieder aufgehoben, obwohl die jetzige ukrainische Regierung im Südosten des Landes mit brutaler Waffengewalt gegen die von ihr sogenannten Separatisten und die dortige Bevölkerung vorgeht. Die „EU“ verletzt damit ihre selbst gesetzte Regel, keine Kriegstechnik und Ausrüstung in Länder zu exportieren, in denen damit bewaffnete Konflikte provoziert oder vertieft werden könnten.

Unsere Volksvertreter machen sich damit mitschuldig am andauernden Blutvergießen in der Ukraine! Noch unglaublich näher gerückt ist unser Militär. Während der NATO-Gipfel noch voll am Laufen war, ging eine erste Nachricht bereits durch die Welt:

Ab dem 15.9.2014 findet ein großes NATO- Manöver in der Ukraine unter US-Führung statt. Hauptteilnehmer sind die europäischen Mitglieder und damit auch Deutschland.

Die exakten Zahlen der Soldaten und der deutschen Beteiligung gehen weit auseinander.

Sicher ist nur, dass Russland diesen Schritt als direkte militärische Provokation sieht.

Sind das die in den Medien viel angepriesenen deeskalierenden Maßnahmen des Westens? Wollen wir da weiter nur zuschauen?

Es betrifft Väter, Söhne, Freunde und am Ende auch uns. Josef Pulitzer gibt uns da einen Rat: „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, die nicht von Geheimhaltung leben.

Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.

Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“

Werden auch Sie aktiver Bekanntmacher in Ihrem Umfeld.
von mol.
Quellen/Links: http://www.fr-online.de/ukraine/ukrai…
Kla-TV, Sendung vom 30.8.2014 Kla-TV, Sendung vom 13.8.2014 http://www.greenpeace-magazin.de/tage…
http://de.ria.ru/politics/20140513/26…
http://www.derwesten.de/politik/nato-…
http://www.handelsblatt.com/politik/i…

„Ausweis-Deutscher“, gebürtiger Russe: Bundeswehr: Fahnenflucht an der Front


Ein desertierter „deutscher“ Soldat, gebürtiger Russe, kämpft offenbar in der Ukraine – für die prorussischen Separatisten. Der bestens ausgebildete Kämpfer hat seine Ausrüstung wohl mitgenommen.

Dass Soldaten nicht zum Dienst erscheinen, kommt immer wieder mal vor – auch wenn die sogenannte eigenmächtige Abwesenheit ein schweres Vergehen ist. Wer „vorsätzlich oder fahrlässig“ länger als drei Tage abwesend ist, muss laut Wehrstrafgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen.

Und wer versucht, sich dauerhaft dem Dienst zu entziehen, wird sogar wegen Fahnenflucht belangt – dem Gesetz nach zu ahnden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Einen solchen Verdacht auf Fahnenflucht gibt es derzeit bei den Fallschirmjägernfall im niedersächsischen Seedorf – und zwar einen mit brisantem Hintergrund.

Dort war ein Hauptgefreiter zunächst für zwei Wochen krankgeschrieben – kzH nennt man das bei der Bundeswehr, krank zu Hause. Danach sei er „nicht zum Dienst erschienen“, heißt es in einer internen Meldung über den Vorgang, der seit Tagen Aufregung in der Truppe erzeugt. „Mit ihm fehlt seine Gefechtsausrüstung“, so steht es weiter in der Meldung. „Ermittlungen haben ergeben, dass er sich wahrscheinlich in die Ukraine abgesetzt hat, um dort die prorussischen Separatisten zu unterstützen.“

Portion Draufgängertum

Ein fahnenflüchtiger Fallschirmjäger der Bundeswehr kämpft in der Ostukraine? Tatsächlich lässt die Herkunft des „deutschen“ Staatsbürgers einige Rückschlüsse auf mögliche Motive zu: Nach Angaben aus Militärkreisen kam er 1991 im Gebiet der zerfallenden Sowjetunion zur Welt.

Da braucht es nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was den Mann an die Front getrieben haben könnte. Und es deutet einiges darauf hin, dass er es sogar dorthin geschafft hat – jedenfalls heißt es in der Meldung über den Vorgang: „Nach Aussage eines Zeugen“, der mit dem Fallschirmjäger über den beliebten Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ Verbindung gehabt habe, „befand sich der Soldat bereits in Gefechten in der Ukraine“.

Fallschirmjäger haben innerhalb der Bundeswehr einen besonderen Status. Sie begreifen sich selbst als Elitetruppe, und das mit einigem Recht: Ihre Ausbildung ist besonders hart, dafür gilt ihre Kampfkraft als besonders hoch, und eine gehörige Portion Draufgängertum gehört sowieso dazu.

Für vier Jahre verpflichtet

Nicht umsonst werden Fallschirmjäger auch eingesetzt, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland in Sicherheit gebracht werden müssen. Sollte sich der verschwundene Soldat also tatsächlich den Separatisten angeschlossen haben, dürfte denen nun ein bestens ausgebildeter Kämpfer zur Verfügung stehen – zumal der Mann aus Seedorf bereits vor zwei Jahren in die Bundeswehr eingetreten ist, also einige Erfahrung hat. Damals hatte er sich für vier Jahre verpflichtet.

Eine Schusswaffe allerdings habe er nicht mitgenommen, wird in Militärkreisen versichert- jedenfalls keine der Bundeswehr. Das wäre auch schwer möglich gewesen, schließlich werden die nicht zu Hause aufbewahrt. Versuche, mit dem Soldaten oder seinen Angehörigen Verbindung aufzunehmen, seien „erfolglos“ geblieben, heißt es in der internen Meldung zu dem Vorgang.

Offiziell will sich die Bundeswehr nicht weiter äußern und verweist darauf, dass es hier um laufende Ermittlungen gehe. Wobei sich die Möglichkeiten, mehr über den Abtrünnigen herauszufinden, derzeit in engen Grenzen.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehrsoldat-im-ukraine-krieg-fahnenflucht-an-die-front-1.2174762

Ukraine: die komplette Verblödung der „EU“-Bande


Gute Nachricht:

Der 16. September 2014 könnte den Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ in der jetzigen Form bedeuten. Nachfolgend die Hintergründe.

An diesem denkwürdigen Tag ratifizierten das „Europa“-Parlament in Straßburg und zur gleichen Zeit auch das ukrainische Parlament in Kiew den Assoziierungsvertrag zwischen der „EU“ und der Ukraine, der als Sprungbrett für die „EU“-Vollmitgliedschaft des wirtschaftlich bankrotten Landes gilt. Der antideutsche Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sprach von einem »historischen Moment« und einer »Sternstunde der Demokratie«. In Straßburg stimmten 535 Abgeordnete für und 127 gegen das Abkommen. 35 enthielten sich der Stimme. In Kiew stimmten alle anwesenden 355 Abgeordneten für das Abkommen. Anders als in der Konsensmaschine im „EU“-Parlament üblich, gingen der Abstimmung in Straßburg diesmal heftige Debatten voraus. Vor allem Vertreter Euro-kritischer Gruppierungen, die bei der letzten Europawahl die höchsten Stimmenzuwächse zu verzeichnen hatten (wie der französische Front National und die britische UKIP), machten ihrem Unmut über das als Provokation gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin empfundene Abkommen Luft.

Die Bewegungsfreiheit der Flotte

Ursprünglich hatte dieses schon Ende 2013 unterzeichnet werden sollen. Doch Viktor Janukowitsch, der letzte demokratisch gewählte Staatspräsident der Ukraine, hatte im letzten Moment seine Unterschrift verweigert, weil ihm das Kooperationsangebot Putins viel attraktiver schien als die vagen Versprechungen der „EU“. Die Ukraine sollte nach den Vorstellungen Putins zum europäischen Anker einer eurasischen Union, einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok werden. Sie hätte sich danach im Zentrum und nicht wie jetzt an der Peripherie eines großen Wirtschaftsraumes befunden. Was folgte, ist noch gut in Erinnerung: Janukowitsch wurde im Frühjahr durch einen von westlichen Stiftungen und Think Tanks massiv unterstützten Putsch aus
dem Amt gedrängt. Offenbar ging es den Drahtziehern der Maidan-Bewegung um die Ausweitung des Papier-Dollar-Imperiums gen Osten. Da konnten Putins Pläne einer eurasischen Union mit einer neuen, durch Gold und Silber gedeckten Leitwährung nur stören. Putin reagierte bekanntlich, gestützt auf eine rasche Volksbefragung, mit der Wiedereingliederung der einstmals russischen Halbinsel Krim in die russische Föderation, um die Bewegungsfreiheit seiner Schwarzmeerflotte zu wahren.

Die westliche Propaganda interpretierte diesen Schritt (eigentlich ein Notwehrakt eines umzingelten Landes) als Beleg für den Expansionismus Putins und rechtfertigte damit die Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges. Eine Provokation folgt der anderen. So schoben die westlichen Massenmedien den Abschuss des malaysischen Großflugzeugs MH17 über der Ostukraine den Russen in die Schuhe. Und jüngst führten NATO-Truppen ein großes Manöver im Nicht-NATO-Land Ukraine durch. Noch viel weiter gehen die von der „EU“ im Einklang mit den Amerikanern beschlossenen Wirtschaftssanktionen, die die russische Wirtschaft weitgehend vom internationalen Kapitalmarkt abschneiden und somit Investitionen in die für Russland lebenswichtige Erschließung von Gas- und Rohölvorräten sowie in die Entwicklung und Modernisierung der Kernkraft erschweren.

Die Amerikaner können sich solche Provokationen offenbar erlauben, denn sie riskieren nicht viel. Das Handelsvolumen der USA mit Russland macht nur etwa ein Zehntel des Handelsvolumens der „EU“ mit Russland aus. Die EU-Länder bezogen im vergangenen Jahr aus Russland Güter im Wert von über 200 Milliarden Euro und lieferten den Russen Güter und Dienstleistungen für etwa 120 Milliarden Euro. Etwa 300000 Arbeitsplätze sollen in Deutschland davon abhängen. Die „EU“ deckt ein Fünftel ihres
Öl- und fast die Hälfte ihres Gasbedarfs mit Lieferungen aus Russland. Vor allem ist die „EU“ Russlands wichtigster Modernisierungspartner. Drei Viertel der ausländischen Direktinvestitionen in Höhe von insgesamt rund 100 Milliarden Euro stammten bislang von dort. Grundlage dafür war das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen von 1997. Dessen Fortschreibung liegt seit dem Wiederanschluss der Krim an Russland auf Eis.

Putin hat auf alle diese Provokationen bislang sehr besonnen reagiert, was westliche Politiker und Medien aber offenbar anstachelt, noch nachzulegen. Dabei braucht der Westen Russland unbedingt als militärischen Partner im Kampf gegen islamische Terrormilizen, von denen Russland an seiner Südflanke selbst unmittelbar bedroht ist. Darauf hat auch UKIP-Leader Nigel Farage in seinem Beitrag im Europaparlament hingewiesen. Können die Westeuropäer nach alledem wirklich ein Interesse daran haben, in vorauseilendem Gehorsam den von Barack Hussein Obama und der hinter ihm stehenden Wallstreet-Größen ausgegebenen Parolen zu folgen?

Geheimabkommen für den Ernstfall

Makaber wirkt die Gefolgschaft der „EU“-Politiker gegenüber der US-Politik vor dem Hintergrund eines Beitrags, den Rolf Hochhuth im April, also kurz nach dem Wiederanschluss der Krim, in der Berliner Zeitung
veröffentlichte.

Hochhuth behauptet, der Kreml und das Weiße Haus hätten 1952 ein Geheimabkommen geschlossen, demzufolge sich die beiden Großmächte verpflichten, im Falle des Ausartens des Kalten Krieges in einen »heißen« die Territorien der USA und der UdSSR heil zu lassen und den Krieg auf Mitteleuropa, also auf Deutschland und Polen, zu beschränken.

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KOPP 41-14

Weltenbrand: US-amerikanisches Konstrukt BRiD funktioniert wie am Schnürchen


Weltenbrand07

Man hätte tatsächlich denken können, die Lage „Westen vs. Russland“ hat sich ein bißchen beruhigt. Schön wäre es gewesen, wenn diese Bundesregierung auf die klare Meinung der deutschen Bevölkerung eingegangen wäre, sich nicht in einen Konflikt mit Russland reinziehen zu lassen.

Aber was ist schon die Meinung der deutschen Bevölkerung wert?

Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit lesen wir in den Mainstream-Medien, dass sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in der Ukraine vorbereitet. Natürlich zum Schutz der OSZE und mit dem klaren Ziel, die Ostukraine zu stabilisieren und das Land in einen Friedensprozess zu führen. So jedenfalls erklärt es uns die PR-Expertin von der Leyen.

Die Unterstützung hatten Merkel und Hollande bereits auf dem NATO-Gipfel im September zugesagt. Aha. Da haben wir die Ergebnisse des NATO-Gipfels, die der Bevölkerung nicht mitgeteilt wurden. Was wurde wohl noch so zugesagt, vereinbart, verschachert?

Man muss kein Freund von historischen Daten sein, aber war der Tag der Deutschen Einheit wirklich der richtige Zeitpunkt, dies zu verkünden? Ganz sicher ist kein Tag der richtige Tag für solche Ankündigungen, aber sich dieses Datum auszusuchen, hat schon etwas sehr Anrüchiges seitens der Politik.

Dazu passt die ständige Wiederholung des desolaten Zustandes des scheinbar gesamten Kriegsgerätes der deuschen Bundeswehr. Man will mehr Geld für den Kriegshaushalt, und das erreicht man sehr gut über diesen Hebel. Die verteidigungspolitische Sprecherin der Linken nennt die Debatte über die Pannenserie bei der Bundeswehr ein trojanisches Pferd. In der Pressemitteilung erklärt sie:

Die Bundesregierung will die Bundeswehr auf Biegen und Brechen zu einer globalen Interventionsarmee machen. Die gefährliche Materialermüdung beim militärischen Fluggerät ist auf die Unterordnung von Wartung und Instandhaltung unter die Konzentration auf die ständig wachsende Zahl von Auslandseinsätzen zurückzuführen. Das hat zu einer Überdehnung geführt.

Am 4. Oktober wird noch eins drauf gesetzt und berichtet, dass Deutschland auch sein „militärisches Engagement“ im Irak deutlich ausweiten möchte. Wir sind überall dabei und helfen mit, den Weltenbrand am Laufen zu halten. Mit Bomben Frieden bringen, ist so absurd, es schwer fällt, zu glauben, dass die gebildeten Deutschen dies genauso sehen.

Wo bringen wir denn aktuell noch so Frieden? Auf der Homepage der Bundeswehr gibt ein aktuelles Papier vom 01.10.2014 darüber Auskunft:

Afganistan, Usbekistan, Kosovo, Türkei, Südsudan, Sudan, Mittelmeer, Libanon, Mali, Senegal Mali, Westsahara, Somalia, Horn von Afrika und angrenzende Seegebiete, Republik Zentralafrika und Mittelmeer.Insgesamt sind derzeit 3.617 deutsche Soldaten unmittelbar bei Auslandseinsätzen eingesetzt. Ukraine und Irak werden nun offziell dazukommen. Wo man noch verdeckt eingesetzt ist, können wir nur vermuten, aber dass verdeckte Operationen stattfinden, dessen können wir sicher sein.

Mit deutschen Waffen sind wir natürlich an noch viel mehr Konflikten beteiligt. Die sind inzwischen in aller Herren Länder verteilt, und wir dürfen hoffen, dass diese deutschen Waffen nicht eines Tages gegen uns gerichtet sein werden.

Es ist die allergrößte Heuchelei der deutschen Führungsspitze, sich überall in Szene zu setzen und Tränen der Trauer über die Opfer des 2. Weltkrieges herauszudrücken und zu bekunden, wie sehr man die dunkle Zeit Deutschlands bedaure und welch große Schuld auf den Deutschen laste. Im gleichen Atemzug leben sie ihre imperialistischen Machtgelüste aus und sind im Namen Deutschlands unter der Führung der USA an den Krisen und Konflikten dieser Welt beteiligt.

Sie fluten das Land mit „Flüchtlingen“ jedweder Coleur und laden alle ein, nach Deutschland zu kommen, während sie nebenbei in deren Länder militärisch aktiv sind. Sie bekunden Mitgefühl und Trauer und schicken die nächsten Kontingente an Soldaten. Die deutsche Bevölkerung wird nicht gefragt und muss die Kosten des Militärs tragen, muss die Kosten der verfehlten Asylpolitik tragen und muss mit Kriminalität, Mord und Totschlag und Aufgabe der eigenen Kultur fertig werden. Sie wird damit rechnen müssen, in 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land zu werden, und damit das auch erreicht werden kann, werden jetzt schon Stimmen laut, „Flüchtlinge“ in Privathaushalten aufzunehmen.

Es werden Hotels angemietet, manchmal sogar gekauft, um „Flüchtlinge“ unterzubringen, während sich deutsche Rentner einsam und verlassen von Toastbrot ernähren.

Die meisten Menschen in unserem reichen Land wären nicht in der Lage, 3000 Euro aufzubringen für die illegale Überfahrt, die sich die vielen „Flüchtlinge“ aus den „armen“ Ländern leisten. Wie kann das sein? Wer sponsort das?

Die Welt ist in Geiselhaft genommen worden von nur einem Land. Dies wäre nicht möglich, wenn es nicht Vasallen geben würde, die dieses Land mit allen möglichen Kräften unterstützen.

Diese Vasallen haben sich zu Huren der US-amerikanischen Regierung gemacht und sind scheinbar bereit, alles zu machen, auch ohne Gummi.

So hoffen sie wohl, ein Stück des großen Kuchens abzubekommen, wenn der Weltenbrand vorbei sein wird. Als hätte die US-Regierung jemals ihr Wort gehalten. Und wir, die Bevölkerung, muss sich fragen, ob wir wirklich ein Stück des Kuchens inklusive aller Konsequenzen möchten.

Ihre
Claudia Petersen
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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-10/weltenbrand-deutschland-funktioniert-wie-am-schnuerchen/