Skandal in Stuttgart – Wolfgang Gedeon über seinen Rauswurf, die AfD und §130 (TEIL 1)

oder

Am 20.12.2018 veröffentlicht

In Stuttgart treffe ich Wolfgang Gedeon. Er wurde aus der AfD-Fraktion geworfen, weil er interessante Bücher geschrieben hat.
Dann wurde er aus dem Landtag entfernt, weil eine Kurdin überfordert war. Ein richtiges Enfant terrible!
Doch sehet und höret selbst!
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Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben

oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

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NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

++ Richtig so: Apothekerin erteilt Kopftuch klare Absage! ++

Es sind genau diese Vorfälle, die bei manchen für Irritation, bei anderen für Wut sorgen. Eine muslimische Praktikantin wird gebeten, ihr Kopftuch abzulegen. Der Streit eskaliert.

Eigentlich wollte die 15-Jährige ein Schülerpraktikum in der Apotheke machen. Ihre Chefin hat damit überhaupt kein Problem. Sie verkauft Arznei in einem Viertel, wo ohnehin viele Migranten leben, hat türkische und marokkanische Mitarbeiterinnen, die alle einen westlichen Lebensstil pflegen. Eine muslimische Praktikantin sieht sie als völlig unproblematisch an – bis sie sie bittet, ihr Kopftuch abzulegen.

Es folgt ein heftiger Streit, an dessen Ende der Vater des Mädchens das Geschäft stürmt, die Apothekerin vor allen Kunden aggressiv angeht und als Rassistin bezeichnet. Daraufhin wird der Praktikumsvertrag zerrissen. Das Maß ist voll für die Pharmazeutin. Es dauert nicht lange, bis die Muslime sich als echte Opfer stilisieren. Der Vater Bashar Al D. bezeichnet sich als tief religiös, ist obendrein angeblich Friseur, der mit dem Satz ❝Ich möchte keinen Kontakt zu Frauen haben.❞ zitiert wird.

Die Apothekerin hat völlig richtig gehandelt. Jeder Unternehmer hat das Recht, die Kleiderordnung in seinem Betrieb selbst zu bestimmen. Basta! Deswegen ist man kein Rassist. Strenggläubige Muslime lehnen andere Religionen ab, fordern sogar Priester auf, bei Treffen ihr Kreuz abzulegen. Das muss die Umwelt dann tolerieren, weil es ja ihre religiösen „Gefühle“ verletzen könnte! Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Hier können integrationsunwillige Muslime noch so laut jammern und sich als Opfer geben. Unser Land. Unsere Regeln.

https://www.waz.de/staedte/essen/streit-um-kopftuch-e..

14.10.2012—Todestag Jonny K…..Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

 

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten […]

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Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

. Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet. Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist […]

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Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

. . Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus […]

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Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

. Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon. . Die Polizisten vor dem […]

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Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Türkenbande spuckte auf toten Jonny K. . Sechs junge Männer schlagen einen anderen jungen Mann aus Spaß am Morden tot. Da sie Torks sind, ergehen extrem milde Strafen zwischen viereinhalb in einem Fall und zwei bis drei Jahren in den anderen Fällen (1). Die Strafe antreten braucht einstweilen nur der Haupttäter, die anderen sind […]

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Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

. *** Die vorliegende Stellungnahme zum Urteil gegen die sechs verurteilten Türken  im Fall der Tötung von Jonny K. ist nach einem Kommentar eines ehemals  höchstrangigen deutschen Juristen (dem von mir Anonymität zugesichert wurde), ein Justizskandal ersten Ranges. Nach seinen Worten müssten alle am Urteil mitwirkenden Richter wegen Rechtsbeugung zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ich will […]

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab

. . Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete […]

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Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

VORWORT: Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu. Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam sichtbar werden Diese türkischen Namen werden zwar […]

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Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition

Vorgeschichte: Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin ————————————————— Bild anklicken führt zu Petitions-Seite Da sollte wir alle unterzeichnen. http://www.openpetition.de An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund […]

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türkischer Invasor schlägt grundlos Deutschen tot!

 

Am 13.10.2018 veröffentlicht

In Hannover hat ein türkischer Kampfsportler grundlos einen Mann totgeprügelt. Die Zustände in Deutschland sind unfassbar geworden und es wird weiterhin nichts dagegen unternommen.
Ihr wollt meine Meinung dazu hören?
Seht Euch dieses Video an.
Für die Eigenen!
Tim K.

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697

Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video

das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Große Erdogan-Statue auf Platz der deutschen Einheit aufgestellt – Keine Satire…..Kunstfestival Biennale wird von Stadtvätern für politische Zwecke missbraucht.

 

Unter dem Deckmantel der Kunst, hat die Stadt Wiesbaden auf dem Platz Der deutschen Einheit eine Erdogan-Statue aufstellen lassen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg spricht selber für sein „Kunstprojekt“, eine überlebensgroße Erdogan-Statue, von dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

„Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, erklärt Laufenberg den noch islam-ungläubigen Deutschen. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan träumt von einem osmanischen „Großreich“ und möchte den Islam lieber heute als morgen, auch nach Europa tragen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Laufenberg nimmt sich dieser Aufgabe daher gerne an und provoziert nicht nur mit der Statue eines islamischen Despoten, der Deutsche schonmal pauschal als Nazis beschimpft, sondern auch mit der Standortwahl, seines sog. Kunstprojektes.

Einschreiten will die Stadt trotz der Proteste nicht, denn Wiesbadens Stadtväter treiben wie die Bundesregierung, die Islamisierung Deutschlands voran. Da kommt das Projekt von Uwe Laufenberg zur „Biennale“ gerade recht. Gerüchten zufolge soll Laufenberg gar von der Stadt Wiesbaden beauftragt worden sein, eine Erdogan-Statue anzufertigen, die dann bewusst auf dem Platz der Deutschen, aufgestellt werden sollte.

Die knapp vier Meter hohe Statue wurde am Montagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Innenstadt von Wiesbaden aufgestellt und zeigt den türkischen Diktator Erdogan. Zuvor hatten mehrere Medien über die Kunstaktion berichtet.

Auf der Statue wurden nur wenige Stunden später, empörte Aufschriften gefunden.

Das Kunstfestival Biennale hatte am vergangenen Donnerstag in der hessischen Landeshauptstadt begonnen und geht noch bis Sonntag (2.9.)

Integration Fehlgeschlagen: Deutsche Kinder werden Islamisiert

 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: Damien Asmodis
.
Nachtrag:
diese Zustände sind real. In nahezu allen größeren Städten, in denen sich im zunehmenden Maße eine gewollte Konzentration an Illegalen und Invasoren aufhält.
Auch die Türken sind illegal. SInd Invasoren.
Invasoren der Ersten Welle.
Sie waren Gastarbeiter. Mit festen Verträgen. Familienzuzug untersagt. Nach drei Jahren mussten sie das Land wieder verlassen.
Genau wie die Italieneer vorher und die Süd-Koreaner zur damaligen gleichen Zeit.
Die Türken blieben ohne Genehmigung.
Mit Sprüchen: „wo wir einmal sind da krallen wir uns fest!“.
Sie brachen die Verträge, mit Unterstützung der Polit-Riege der Türkei, die mit erpresserischen Massnahmen drohte.
Jeder Türke ist illegal. Jeder Türke der als Türke geboren wurde, hat völkerechtlich keinen Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit.
Innerhalb des GB-Konstruktes gleich gar nicht, da die BRiD kein Nachfolger des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches ist.
Was ebenso bedeutet, dass jeder Vertrag, jede Abmachung, jede Unterzeichnung von Seiten der BRiD-Vertreter völkerrechtlich null und nichtg ist.
Wir leben in einem rechtsfreien Raum. Ohne eigene Heimat-Vertretung.
Nur gewählte Vertreter nach der vollen Wiedereinführung des Deutschen Reiches, kann über das Deutsche Volk und die deutschen Gebiete
befinden.
Gleichzeitig würden alle unter dem BRiD-Regime veranlassten Gesetze und Verträge ausser Kraft gesetzt.
Ebenso das von den Feindstaaten diktierte Grundgesetz.
Invasoren der Zweiten Welle waren Personen im Rahmen der ebenso illegalen „EU“, die aus dem europäischen Osten in unser Land eindrangen.
Zigeuner, Tschetschenen usw…
Invasoeren der Dritten Welle nun sind aktuell sämtliche Massen aus Afrika und Asien und Nahen Osten…
Ob das nun den Polit-Vertretern gefällt oder nicht…es ist die Wahrheit.
Und das die UN als Antreiber hinter all dem steckt ist nicht verwunderlich, da die UN 1943 gegründet wurde einzig und allein um gegen
das Deutsche Reich zu kämpfen……kann jeder nachprüfen.
Warum gleich alle Mitgliedsländer dieses Vereines „EU“ ebenso Bevölkerungstechnisch ausgetauscht werden sollen, dass ist nachzulesen
in Verträgen und Erlässen die bereits vor 140 Jahren erlassen wurden….
Das dahinter Zionisten und das Weltjudentum steckt, dürfte keinen Frei-Denker ausserhalb der System-Indoktrinierung überraschen…..

Wenn nicht der Kunde, sondern der türkische Angestellte der König ist…

Kybeline meldet:

Die Sache passiert mir immer öfters, so daß es langsam zum Regel wird: Die Türken drängen sich mit  Hilfe der „antirassistischen“ „deutschen Heimatverkäufer“ in jede Bresche hinein, daß man überall in der Dienstleistung auf Anatolien trifft: beim Apotheker, in der Hausverwaltung, beim OBI, und jetzt auch noch beim Optiker.

Was macht ihr in solchen Fällen? Ich zicke in der Regel so lange herum, bis mich ein anderer bedient. Wenn es zum Skandal wird, um so besser, dann machen sie als Angestellte schon mal einen schlechten Eindruck vor ihren Kollegen.

1) Hermes hat bei einem türkischen Telefonverkäufer mein Paket abgegeben. Ich war so sauer darüber, daß ich jetzt irgendeinem Türken meinen Ausweis zeigen sollte, daß ich ihn reizte, bis der Paket zurück ging und der Ebay-Verkauf storniert wurde.

2) Den Hausverwalter grüße ich nicht. Ich sage, was ich zu sagen habe, aber Null Nettigkeiten.

3) Neulich erst beim OBI habe ich die türkische Verkäuferin verärgert, so daß sie mir nachlief, als ich bereits mit einem anderen sprach, und brüllte mich an. Das war sehr unprofessionell von ihr, was ich dann vor ihren 3-4 anderen Kollegen betonte, ohne natürlich ein Wort über Türkentum zu sagen – das mache ich nie.

4) Und jetzt gerade beim Optiker. Wozu will eine Türkin Optikerin werden? Türken tragen keine Brillen! Wenn Chinesen diesen Beruf ergreifen, dann verstehe ich es, denn die Chinesen sind ein sehr belesenes Volk und jeder dritte Chinese trägt Brille. Aber Türken und Araber lesen kaum. Wenn sie Optiker werden, ist es genau wie bei Friseure oder Pflegekräfte: Sie wollen Deutsche (andere Europäer) aus diesen Berufen verdrängen, sie zwingen sich mir auf. Und da wehre ich mich, sonst glauben noch ihre Chefs, es sei alles in Ordnung.

Was macht ihr? Habt ihr vielleicht einen guten Tipp für mich?

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle

 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

Mesut Özil – der peinliche Abgang von Erdogans Fanboy…Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.

 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

Mesut Özil tritt zurück und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus. Ein mehr als peinlicher Abgang eines Mannes, der bis zum heutigen Tage keinen einzigen Fehler bei sich selber entdeckt hat. Trotzdem danke, Mesut Özil.
Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.
Das alleine zählt schon!
Naja am Abgang erkennt man den Charakter eines Menschen, also bei Özil kaum vorhanden.Will seine eigenen Fehler nicht sehen und kommt mit der Rassismusschiene…PEINLICH!
Warum spielen Moslems überhaupt in einer Deutschen Mannschaft mit?
Gut das er weg ist. Natürlich musste er wie alle Moslems die Rassismus Karte Spiele und sah nur die Schuld bei den anderen.
Özil ist ein super Beispiel für die Moslems in Deutschland und zeigt das sie sich nie integrieren werden.
Gündogan fehlt noch .. Und Löw natürlich ..

Kleingärtner haben die Nase voll von Invasoren…

anklicken

 

von Birgit Stöger

Schleswig-Holstein – Das war abzusehen. Jetzt haben sich Zuwanderer auch in ehemaligen kleinbürgerlichen Oasen breit gemacht. Zunehmend gibt es in Kleingartenvereinen Probleme mit jenen, die noch nicht solange hier leben. Die Vorsitzenden des größten Kleingartenvereins Kiels und des Kreisvereins Neumünsters sprechen von erheblichen Integrationsproblemen.

Ein Vereinsleben kann nur dann funktionieren, wenn gegenseitige Rücksichtnahme erfolgt und Menschen mit ähnlichen Vorstellungen und Werten in solch einer Gemeinschaft miteinander kooperieren. Und genau das scheint im „Kieler Kleingartenvereins von 1897“ nicht mehr der Fall zu sein. Wie überall in der Gesellschaft beanspruchen auch dort Migranten den ihnen angeblich gebührenden Platz.

Kleingärten fest in türkischer Hand

„Ein Teil der Mitglieder mit ausländischen Wurzeln hält sich nicht an die Regeln und verdrängt alteingesessene Kleingärtner aus ihren Parzellen“,

so die Klage des Vorsitzenden des Kieler Kleingartenvereins laut den Kieler Nachrichten (KN). In einigen Anlagen dieses Vereins liege der Anteil an Migranten bei 60 Prozent, in anderen Kieler Anlagen liegt er nach Angaben des Kreisverbandes Kiel bei bis zu 80 Prozent. In bestimmten Anlagen wolle man gar keine Ausländer mehr aufnehmen.

Welche Ausländer die benannten Probleme bereiten, wird dann klar, als der Vorsitzender weiter sein Leid klagt und sich besorgt über Verstöße gegen die städtische Gartenordnung äußert. Nach dieser ist die Haltung von Kleintieren, das Schächten von Tieren und Grillen auf offenem Feuer verboten sind.

„Einige leben hier ihre Kultur, ohne sich anzupassen.“

Nur zehn Prozent der Mitglieder mit Migrationshintergrund würden sich in die gemeinschaftliche Arbeit zur Pflege der Anlage einbringen.

„Wir möchten sie einbinden, aber sie wollen es nicht“, so der Kleingartenvorstand.

In den Kleingärten funktioniere die Integration nicht, klagt auch der Vorsitzender des Kreisvereins Neumünster.

„Bei uns ballt sich das Problem, und die Politik lässt uns damit im Stich.“

Lebenslang für Zschäpe…Islamische Morde als Rechtsterror verkauft…aus Feigheit und Deutschenhass

ausführlich von Beginn an hier

http://deutschelobbyinfo.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Berlin-Kreuzberg: Bayrische Schülergruppe wird von Männern verschiedener Nationalitäten( u.a. Türken, Araber) angegriffen!

Am 06.07.2018 veröffentlicht

Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Alarmierte Polizeikräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen.

Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein.

Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Berlin: Polizeischüler können kein Deutsch…Türkisch und Arabisch sind angesagt

Zwei von drei Polizeischülern kassieren im Diktat die Note 6

2017 hatte ein Ausbilder unhaltbare Zustände an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun legt der Bericht große Bildungsdefizite bei einem Großteil der Polizeischüler offen. Vor allem an Deutschkenntnissen hapert es.

DFB und Löw sind nur noch peinlich…nach Effenberg äußert sich nun Nat-Sp von 88 Uli Borowka

nicht nur das Merkels Bande befohlen hat das es nur noch „Mannschaft“ heißt und keinerlei deutsche Zeichen mehr auf dem Trikot sein dürfen, was nebenbei einzigartig weltweit ist, wird die ehemalige National-Mannschaft auch innerlich weitgehend von „deutsch“ entfernt.

Da sind zwei Typen die offen und ohne jeden Zweifel sich als Türken bezeichnen und sich mit Leib und Seele der Türkei mit Erdogan verschrieben haben…

Da sind Weitere die nichts mit Deutschland zu tun haben, keine Deutschen sind, lediglich ein Stück Papier besitzen, ohne Nachweis deutscher Herkunft und Ahnen.

Da sind Schwarze die keinen Bezug zu unserem Land haben.

Früher waren es Deutsche und deutsch-abstämmige die spielten. Weiß waren alle. Die gleiche Kultur hatten alle. Den nahen Bezug zu Deutschland hatte alle.

Und heute???

Es ist zum kotzen das uns nun auch das stärkste Symbol und der Zusammenhörigkeit genommen wurde.

Das uns die Freude und das Mitfiebern gestohlen wurde.

Da ich aber immer eine WM gerne angesehen habe, konzentriere ich mich nun mit Herz und Seele auf die Mannschaft

von ISLAND……die alten Ur- und Nord-Germanen mit all ihren Traditionen.

Auch der SCHWEIZ drücke ich alle Daumen…Dänemark ist mit auch symphatisch.

Doch der peinlichen Attrappe, dem Abziehbild unserer großen wahren bio-deutschen Mannschaft, wünsche ich ein schnellstmögliches und hoffentlich schmachvolles Aussscheiden…… 

 

Meinolf läßt seine Seele sprechen….

zu den Türken in der "deutschen Mannschaft": Effenberg kritisiert DFB: „Hätten Özil und Gündogan rauswerfen müssen“

 

Am 13.06.2018 veröffentlicht

„Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“,

erklärt er dem Internetportal t-online.de.! Das DFB-Team kommt in der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan einfach nicht zur Ruhe. Nun hat sich der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg zu Wort gemeldet. Und der 49-Jährige hat eine ganz klare Meinung.
Effenberg vermisst eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes: https://www.focus.de/sport/fussball/w…

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Volkslehrer vs. Land Berlin

Am 05.06.2018 veröffentlicht

Am Montag, den 11.6. um 12:00 Uhr im Saal 334 findet am Arbeitsgericht am Magdeburger Platz 1 in 10785 Berlin die erste Verhandlung gegen das Land Berlin wegen meiner Kündigung statt. Wenn Ihr dem Geschehen beiwohnen möchtet, dann kommt dort hin. Die Verhandlung ist öffentlich und in dem Saal ist viel Platz. Ick freu ma!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?
E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com
Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

die Türken Mesut Özil und Ilkay Gündogan gehören NICHT in die Nationalmannschaft!

 

Das Maß ist voll für Mesut Özil. Nicht nur, dass er sich schon bisher weigerte, die Nationalhymne bei unseren Spielen zu singen und sich stolz auf der Pilgerreise nach Mekka zeigte. Jetzt hat er auch noch zusammen mit seinem Teamkollegen Ilkay Gündogan einen Fototermin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan absolviert – eine direkte Wahlkampfhilfe für den Despoten vor dem Urnengang am Bosporus! Gündogan ließ es es sich nicht nehmen, sein Idol als „meinen Präsidenten“ zu bezeichnen…

Dass der DFB und Trainer Jogi Löw dieses eklatante Beispiel von Integrationsverweigerung nicht zum Anlass nahmen, die beiden aus dem WM-Kader für Russland zu werfen, ist ein Zeichen von Feigheit: Gerade der Fußball bietet eigentlich eine gute Möglichkeit, Einwanderer zu den deutschen Traditionen und Werten zu erziehen, und in vielen Fällen ist das auch gelungen. Aber Özil und Gündogan fühlen sich offensichtlich nicht in erster Linie mit Deutschland verbunden, sondern mit der Türkei – dann sollten sie aber auch deren Trikot tragen.

Anders als der DFB reagieren die allermeisten Deutschen mit gesundem Selbstbewusstsein auf die Provokation der beiden Spieler. Auf die Frage des Meinungsforschungs-Unternehmens Civey „Sollten Gündogan und Özil nach ihrem Treffen mit Präsident Erdogan weiter für die Nationalmannschaft spielen?“ antworteten 58 Prozent mit „Nein, auf keinen Fall“, 22 Prozent mit „Eher nein“. Nur 7,2 Prozent antworten „Ja, auf jeden Fall“, 7,1 Prozent mit „Eher ja“, 5,2 Prozent hingegen mit „Unentschieden“.

Die Wogen in dieser Diskussion schlagen hoch. Die große Mehrheit der Fans hat das Herz immer noch auf dem rechten Fleck und lehnt es ab, dass der Fußball zu einem Instrument politischer Umerziehung – gegen Deutschland, gegen den Stolz auf die eigene Nation – gemacht wird.

Liebe COMPACT-Leser: In den Wochen bis zur WM werden sich viele Menschen in Ihrem Bekanntenkreis um Fußball kümmern – und um die Einmischung der Politik in den Fußball, die allen die Freude am Sport vermiest.

Genau deswegen haben wir unsere Spezialausgabe „Nationalsport Fußball – Geschichte einer deutschen Leidenschaft“ auf den Markt gebracht: Sie zeigt an zig Beispielen – vom „Wunder von Bern“ 1954 über die Triumphe Kaiser Franz’ bis zum Sommermärchen 2006  –, dass Fußball immer ein fröhlicher Ausdruck nationaler Leidenschaft war und dass auch unsere größten Spieler und Trainer das so sahen.

Die "deutschen" Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Özil und sein Präsident

Die Superdeutschen Özil und Gündogan huldigen IHREM türkischen Präsidenten

Die deutschen Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Dass es keine Integration von fremden Völkerschaften in eine andere Nation geben kann, schon gar nicht, wenn die aufnehmende Nation bereits auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land ist, ist jedem noch geistig einigermaßen gesunden Menschen ohnehin klar. Deutschen Untermenschen, Geisteskran-ken und Schwerstverbrecher natürlich nicht, denn sie pflegen die Todesgefahr, die jeder kennt, in die aber jeder rennt. Nur muss auch klar sein, dass es tödlich ist, wenn Geisteskranke und Verbrecher die Geschicke eine Landes und seiner Restnation bestimmen wie in der BRD.
Am Beispiel der Türken in der BRD wird zwar die Integrationslüge offenbar, aber das ändert die Haltung der deutschen Geisteskranken und Verbrecher in keiner Weise. 70 Prozent jener „Deutschen“, die man früher „Türken“ genannt hätte, heißen heute „Deutsche mit Migrationshintergrund“. Diese „Deutschen“ haben IHREN Präsidenten, den Türken Recep Tayyip Erdogan, gewählt, obwohl sie schon in der dritten Generation in der BRD leben.

Damit sich die Krankdeutschen weiterhin migrantiv überrollen und am Ende abschlachten lassen, wird ihnen von der Merkel-Seehofer-Bande eingebleut, und sie lassen es sich das gerne einbleuen, dass die feindlichen, fremden Völker in unserem zugestopften Land ja integriert würden und sie somit kein Problem mehr wären, weil sie dann deutschfühlend, deutschdenkend, deutschhandelnd seien. Das sind sie natürlich nicht, und werden es niemals sein, niemals sein können, weil die ewigen Natur-gesetze es gar nicht zulassen! Sie sind Eindringlinge und agieren gegen uns als Invasions-Armeen, und sobald sie sich stark genug fühlen, was sie sehr bald sein werden, schlagen sie gegen uns zu. In der Türkei wird gegen die Kurden, die alle einen türkischen Pass besitzen, die als 

„Türken mit Migrationshintergrund“ von Präsident Recep Tayyip Erdogan „mit einem Ausrottungskrieg“ endtürkisch gemacht werden, denn „tote Kurden seien gute Türken“,

wie kürzlich in Berlin gerufen wurde. Die Generalprobe für das, was auch bei uns kommt. Bereits 2007 forderten große türkische Zeitungen ihre Invasionstruppen auf, „Berlin in Schutt und Asche zu legen“, wenn sich die BRD-Politik nicht ihren politischen Forderungen beuge.

Merkel und ihr Superdeutscher

2010 suchte Merkel Özil sogar in der Umkleidekabine für Fotos einer „gelungenen Integration“ auf.

Dass die Merkel-Seehofer-Bande mit ihrer Todeslüge von der „Integration“ ungehindert weitermachen können, verdanken sie dem politischen Fußball in der BRD. Es werden sozu-sagen mit Gewalt Neger und andere Wesensfremde in die Clubs gepresst, um zu „dämon-strieren“, was wir doch für ein einziges, harmonisches Mischvolk seien, dass wir liebend und vereint sogar Fußball zusammen spielen. Als ganz besonderes Instrument für das Migrations-Integrations-Theater wird die Fußball-Nationalmannschaft benutzt. Da werden zum Beispiel die Türken Mesut Özil, mit BRD-Pass, und Ilkay Gündogan, mit Doppelpass, „deutscher als deutsch“ hochgejubelt, worüber die Türken nur lachen, den Erdogan hat „die Vermischung mit Deutschen und das Deutschsein verboten“.

Am 8. Oktober 2010, nach dem Türkei-Länderspiel im Berliner Olympia-Stadion, stürmte das Reptil Merkel in die Umkleidekabine der DFB-Mannschaft, um sich mit dem Integrations-Superbeispiel Mesut Özil ablichten zu lassen.

Allerdings sahen das die „integrierten“ Türken im Stadion, weil Özil im Trikot der „deutschen“ Nationalmannschaft spielte, anders. Sie schrien

„Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.“ 

Fast 8 Jahre später, am 13. Mai 2018, wurden diese Wutschreie von den Betroffenen selbst unter Beweis gestellt. Die Intgrations-Beispielfußballer, Ilkay Gündogan und Mesut Özil, ließen die Katze aus dem Sack, als sie sich mit IHREM Präsidenten Erdogan in London trafen und ihm Treue huldigten.

Als Zeichen allergrößter Deutschenver- und Erdogan-Hochachtung schenkten die beiden IHREM Präsidenten, handsigniert, ihre DFB-Trikots: 

„Hochachtungsvoll für MEINEN Präsidenten“,

so z.B. Özil. Heute im SAT1-Frühstücksfernsehen kommentierte Claus Strunzdieses abartige Schauspiel unseres Untergangs so: 

„Ich fühle mich heute auch etwas widerlegt. Ich habe das oft verwendet und habe gesagt, wenn man sehen will, wie Integration funktioniert, dann muss man sich ein Nationalmannschafts-Foto anschauen. Die machen miteinander ein ganz tolles Ding, weil sie für die gleichen Werte stehen, weil sie die gleichen Ziele verfolgen, und das hat Mesut Özil zusammen mit Ilkay Gündogan jetzt offen widerlegt, denn sie stehen für etwas anderes. Man muss heute Morgen einmal ganz hart feststellen: Mesut Özil gehört nicht zu Deutschland!“

EIN KÄTZCHEN IST DOCH AUCH KEIN KÄLBCHEN, NUR WEIL ES IM KUHSTALL ZUR WELT KAM!

 

Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus

Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.
Der focus zitiert daraus:
»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«
Dazu gibt es auch ein Video.
Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.
Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.
Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.
Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!
Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.
Der Beamte weiter:
»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

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 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…

Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

 

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das beträfe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

Der Anfang vom Ende..das Jahr des Teufels 1961: das Besatzungskonstrukt BRiD und die Türkei schließen am 30. Oktober 1961 das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei…Aufenthaltsdauer maximal 2 Jahre…Türken und Türkei betrogen und begingen offen Vertragsbruch…falsche Toleranz leitete den Untergang ein…

Das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg unterzeichnet und führte – trotz gegenteiliger vertraglicher Ausgestaltung (Befristung der Aufenthaltsdauer auf maximal zwei Jahre, sogenanntes Rotationsprinzip) – zum Beginn einer türkischen Masseneinwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Die angeworbenen Arbeiter wurden in Deutschland durch zwei Dekaden hindurch stets als „Gastarbeiter“ bezeichnet.

Ähnliche Anwerbeabkommen schloss die Bundesrepublik Deutschland auch mit anderen Staaten: Griechenland, Italien, Jugoslawien,Marokko, Portugal, Spanien und Tunesien.

Invasion_der_Türken,_1961

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Geschichte der türkischen Masseneinwanderung

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur zumeist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird, in der gängigen Lesart, vielmehr auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen. Die Türkei hatte jedoch ein erhebliches Interesse daran, einen Teil ihrer rasch anwachsenden Bevölkerung als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach man sich dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden.

Rund 77 Prozent der türkischen Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich statt dessen auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht benachteiligt werden, ließ daraufhin der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Türkische_Mütter_mit_ihren_Kindern_auf_der_Straße

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Der Ansturm war sofort erheblich, berichtete die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert. Hatte die offizielle Anwerbung schon begonnen, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung noch keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es sollte deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch seitens der Türkei kein Wert gelegt werde, nicht vorgesehen sind. Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war) zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961:

„Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.“

Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte. Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es auch über die Jahrzehnte hinweg. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des Exports von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt. Das Ventil der Arbeitsmigration war für die Türkei von existentieller Bedeutung. So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle“ der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden.

Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966:

„In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muß immer wieder deutlich machen, daß unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in der BRD) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. Im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit hieß es:

„Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden […] Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein.”

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestop sehr groß. So berichtet „Die Zeit“ im April 1976:

„Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit […] wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

Das besondere bei den türkischen Gastarbeitern war, daß sie zunächst über private türkische „Übersetzerbüros“ angeworben wurden [Knortz, S. 111ff.]:

„Mit dem Erreichen der Vollbeschäftigung stiegen die Zahlen der in der Bundesrepublik beschäftigten ausländischen Arbeitskräfte stark an, darunter auch solche, mit deren Herkunftsländern noch keine Anwerbevereinbarung geschlossen worden war. Entsprechend hatten die Einreisegesuche türkischer Staatsangehöriger beim Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Istanbul zugenommen, konkret von ehemals 10 bis 15 pro Monat auf ca. 500 im April 1960. Bis Ende Mai 1960 waren Personen, denen das Arbeitsangebot eines deutschen Unternehmens vorlag, türkischerseits ‚ohne weiteres‘ mit Reisepässen sowie den für die Reise notwendigen Devisen versorgt worden. Anschließend hatte die neu im Amt befindliche Militärregierung in Ankara die Ausreise türkischer Staatsangehöriger zunächst gesperrt, schließlich den Pass nur ausgestellt, wenn für die gesamten Fahrtkosten keine in der Türkei vorhandenen Devisen benötigt wurden, was die monatlichen Einreisegesuche erneut auf 150 bis 200 ansteigen ließ.

Das besondere im Fall der Türkei war die regelmäßig durch private Übersetzungsbüros erfolgende Arbeitsvermittlung, die zudem öffentlich mit Anzeigen annoncierten wie:

‚Es wird mitgeteilt, daß Deutschland und Schweden Bedarf an Arbeitern haben. Die Korrespondenz von Monteuren, Meistern und sonstigen technischen Kräften für die verschiedenen Arbeitsgebiete wird übernommen: Acara Sokak, Kirehir Han, Stock 2, Nr. 8, Galatasaray.‘

Diese Übersetzungsbüros informierten die Arbeitsuchenden über die notwendigen Bewerbungsformalitäten und verwiesen sie an die für ausländische Bewerber zuständige, in Frankfurt am Main ansässige Zentralstelle für Arbeitsvermittlung bzw. an einzelne ausgewählte Arbeitsämter. Die schließlich i.d.R. auch von ihnen übersetzten Bewerbungsunterlagen gingen nach Prüfung und Beglaubigung durch das bundesdeutsche Generalkonsulat über die amtlichen Arbeitsvermittlungen an die interessierten westdeutschen Unternehmen, die den Bewerbern wiederum ihre Arbeitsangebote zusandten. War durch die Firma nicht bereits eine Aufenthaltsgenehmigung beschafft worden, mußte die Zusicherung derselben vom Bewerber über das Generalkonsulat bei der zuständigen Polizeibehörde in der Bundesrepublik beantragt werden. Erst nach deren Vorliegen erteilte das Generalkonsulat ein Visum, sofern der Bewerber einen türkischen Paß erhalten hatte. Auf die in Frankfurt ansässige Zentralstelle, an die jeder Ausländer ein Vermittlungsgesuch richten konnte, hat übrigens auch die Bundesregierung selbst immer wieder solche Staaten verwiesen, mit denen sie keine Anwerbeabkommen zu schließen beabsichtigte.

Da die türkische Militärregierung Anfang August 1960 verlauten ließ, die Vermittlung von Arbeitskräften stärker durch amtliche Stellen regeln zu lassen, empfahl das bundesdeutsche Generalkonsulat Istanbul in Anbetracht des Arbeitskräftebedarfes der deutschen Industrie, ein Anwerbeabkommen auch mit der Türkei in Erwägung zu ziehen. Das in die Diskussion hierüber rechtzeitig involvierte BMA war ‚nicht unbedingt‘ von den Vorteilen einer solchen Vereinbarung überzeugt, da ein nicht unerheblicher Teil der in die Bundesrepublik eingereisten Arbeitnehmer die Dienste der mit den Anwerbevereinbarungen institutionalisierten Kommissionen erfahrungsgemäß gar nicht in Anspruch nehme. ‚Auch sollte man grundsätzlich‘, und hierauf hatte das Bundesarbeitsministerium intern immer insistiert, wie in allen bisherigen Fällen ‚die Initiative zum Abschluß einer Vereinbarung der türkischen Regierung überlassen.‘ Zudem, so das BMA weiter, ‚könnten sich mit gutem Grunde einige andere Staaten, deren dahingehende Wünsche zurückgewiesen wurden, auf dieses neue Beispiel berufen und die erhaltenen Absagen als Diskriminierung auffassen.‘

Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen spürbaren Arbeitskräftemangels keine Notwendigkeit für eine Anwerbevereinbarung mit der Türkei, da der Kräftebedarf in den anderen Anwerbeländern ‚hinreichend gedeckt‘ werden könne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschließlich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Präsident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu können, ‚wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.‘ Ihre Mitgliedschaft in der NATO hatte auch die Türkei selbst neben dem ‚lebhaften‘ Wirtschaftsaustausch mit der Bundesrepublik immer wieder zur Untermauerung ihres Wunsches nach Abschluß einer Vermittlungsvereinbarung vorgebracht. In welchem Grad sich die außenpolitische Raison nun bereits allgemein durchgesetzt hatte, damit Arbeitsmarkt- zu Außenpolitik – und vice versa! – geworden war, zeigen die Schlüsse Sabels, der es vorerst für ausreichend hielt, ‚wenn zur Ordnung der Beziehungen in der Anwerbung und Vermittlung ein Notenwechsel zwischen der türkischen […] und der deutschen Regierung stattfände, in dem die jetzige Rechtslage und die Zuständigkeiten klargestellt, aber keine neuen Rechtsbeziehungen und -ansprüche begründet werden, da die Gefahr besteht, daß beim Abschluß einer Regierungsvereinbarung auch andere Länder, wie Cypern, Tunis und Marokko das gleiche Ansinnen an die Bundesrepublik Deutschland stellen würden.“

Fabian Schmidt-Ahmad resümiert in der Jungen Freiheit:

„Es gab nicht einen einzigen Zeitpunkt in der deutschen Politik, an dem man irgendein Interesse daran gehabt hätte, den hohen, ländlichen Bevölkerungsüberschuß der Türkei in Deutschland aufzunehmen. Es war einzig und allein das Ausland, welches hier überaus starken Druck auf Deutschland ausgeübt hatte und noch ausübt. Von deutscher Seite bestand dazu niemals eine Veranlassung. Ganz im Gegenteil sperrte sich die deutsche Politik, wo sie nur konnte. Man schaue sich nur das deutsch-türkische Anwerbeabkommen von 1961 an. Was hat man da nicht alles hineingeschrieben. Nur Türken aus dem europäischen Zipfel des türkischen Staatsgebietes sollten einreisen dürfen und auch nur für zwei Jahre. Eine Familienzusammenführung wurde ausdrücklich ausgeschlossen und so weiter. Und was wurde davon eingehalten? […] Es war nicht das deutsche Großkapital, welches einen Strom billiger Arbeitskräfte in den Industriestandort Deutschland einleitete. Denn so lautet häufig ein Vorwurf der politischen Linken mit dem üblichen Klassenkampf-Vokabular. Zugegeben, wo sie nun einmal hier waren, nahmen Unternehmer gerne die Möglichkeit an, mit diesen Menschenmassen Druck auf die deutsche Arbeiterschaft auszuüben.“

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Statistik

BRD

In der BRD lebten 2011 etwa 2,5 Millionen Türken.

Berlin

Als 1961 das Anwerbeabkommen unterzeichnet wurde, lebten 281 türkische Staatsangehörige als Gastarbeiter in Berlin, beim Anwerbestop 1973 waren es schon 79.468 und 2011 waren es 180.000(das entspricht rund fünf Prozent der Berliner).

Migrationsindustrie

Die SPD möchte die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft für in BRD lebende Ausländer.

Differenzen

2011 kam es in Berlin zur geplante Feier „50 Jahre Anwerbeabkommen Deutschland-Türkei“ zu einem diplomatischen Streit. Ein großformatiges Foto von 1964 verursachte Verstimmungen. Es zeigte den damaligen türkischen Arbeitsminister und späteren Ministerpräsidenten Bülent Ecevit zusammen mit Gastarbeitern bei Ford. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan, der zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnehmen sollte, ließ das Foto seines 2006 verstorbenen politischen Widersachers austauschen. Zudem drängte Ankara darauf, die türkische BRD-Autorin Hatice Akyün, die als islamkritisch gilt, als Teilnehmerin der Podiumsdiskussion wieder auszuladen.

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Nikolai Starikov – Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen

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Dazu passend:

Türken haben Deutschland aufgebaut LÜGE!

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Deutsche haben Deutschland aufgebaut!

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netzgegen antideutsche netz-gegen-links-und-bunt

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Quelle: Metapedia

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

Der gewalttätige Angriff des Islam gegen Deutschland hat begonnen: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“ (Plakat über Autobahn)

Autobahnplakat Islam

„Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“

Aufschrift auf einem Großplakat, das an einer Autobahnbrücke bei Sindelfingen befestigt wurde (Oktober 2015)

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Von Michael Mannheimer, 4.10.2015

Immer häufiger sieht man Aufrufe, sich zum Islam zu bekehren

Wer meint, beim Poster über der Sindelfinger Autobahn handle es sich um einen Scherz, der hat vom Islam immer noch nichts begriffen. Der Islam ist eine Religion, die sich seit ihrem Bestehen kriegerisch und mit massivem Zwang ausgebreitet hat. Und zwar mit großem Erfolg. Diese Ausbreitung hat niemals aufgehört. Wir sehen sie derzeit in Ländern wie Nigeria, Kamerun, im Libanon, in China, in den Philippinen, in Thailand – und selbstredend in den westlichen Ländern. Die heutige Türkei war vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken ein weitestgehend christliches Gebiet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Gebiet nahezu vollständig von Christen „gereinigt“. Ganze 0,2 Prozent der Türken haben heute noch einen christlichen Glauben, Tendenz abnehmend.

Immer wieder gibt es in der Türkei brutale Morde an den wenigen verbliebenen Christen (Malatya-Massaker). Bis heute dürfen Christen keine Kirchen bauen. Und ihr Gottesdienst wird vom türkischen Geheimdienst aufgenommen. Türkei-„Spezialisten“ wie Susanne Güsten berichten in den diversen Medien darüber so gut wie nichts. Ganze Christen-Dörfer wurden jedenfalls nach der Eroberung Konstantinopels enthauptet, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren. Davor wurden sie – gemäß den Dawa-Regeln des Islam (s.u.) – jedoch gefragt, welchen Weg sie wählen wollen: Moslem werden – oder getötet werden.

Das Sindelfinger Plakat transportiert die Idee des „Dawa“: Befehl, ein Moslem zu werden

Dawa ist ein arabischer Begriff, der im spezifischen Sinn den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ (gemeint ist der islamische Gott) beinhaltet. Dieser Aufruf war oft das letzte, was Menschen, die ihn nicht befolgen wollten, vernahmen. In Millionen Fällen wurden sie unmittelbar nach Nichtbefolgung dieses – von Moslems (in Talkshows etwa) oft als „Einladung zum Islam“ verbrämten – Ultimatums hingerichtet. Und zwar so, wie es der Koran für „Ungläubige“ vorsieht: Dem Abtrennen des Kopfes bei lebendigem Leib.

Einer der zahlreichen Verse, die die Praxis der Zwangs-Konvertierung islam-theologisch begründen, ist etwa Sure9:29. Dort heißt es:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben .“

Sure 9:29, nach Paret

In genau dieser Tradition bewegt sich die Aufschrift der obigen Aufschrift an der Autobahn Sindelfingen, Baden-Württemberg. Sie führt die Deutschen vor Augen, was auf sie und ihre Kinder zukommen wird: Moslem zu werden oder zu sterben.

Wer nun behauptet, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, ist entweder ein Ignorant – oder ein Lügner. Diese Praxis – ich wiederhole mich – ist so alt wie der Islam und wurde von Mohammed höchstpersönlich angewandt. Zahlreiche Verse des Koran befehlen Moslems, „Ungläubige“ zu islamisieren – oder zu „bekämpfen“.

Was so gut wie immer heißt: zu töten.Und dieses „Bekämpfen“ hat – ich wiederhole mich erneut – bis heute niemals aufgehört. Es wird durchgeführt sowohl von islamischen Ländern wie etwa Saudi-Arabien, wo der Besitz der Bibel eine Straftat ist – und Christen (offiziell gibt es dort keine) keinen Gottesdienst halten dürfen.

In ganz Saudi-Arabien gibt es nicht eine einzige Kirche (was Medien fast nie berichten). Umgekehrt erlauben wir den Saudis, hunderte und tausende Moscheen in unseren Ländern zu bauen.

Dieses „Bekämpfen“ wird aber – besonders spektakulär, und ist nur deswegen in den Medien – vor allem von den als „Terror-Organisationen“ verbrämten diversen islamischen Dschihad-Gruppierungen durchgeführt. Nichts anderes sind etwa Boko Haram, IS, Al Nusra oder die Hamas.

Alle diese dschihadistischen Terror-Organisationen werden von islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Katar finanziell und logistisch unterstützt, auch die hiesigen Salafisten.

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor: Eine brutale, mörderische und langanhaltende Islamisierung. Wer glaubt, die Moslems hätten gegen die „überlegene“ westliche Zivilisation keine Chance, hat das Wesen des Islam nicht begriffen.

Diese Religion hat sich auf die Eroberung von „Häusern des Kriegs“ (dar Al-Islam), wie sie nichtislamische Territorien und Länder nennen, spezialisiert und sind diesen – auf diesem einen Gebiet – hoch überlegen. Es waren meist Gutgläubigkeit und Ahnungslosigkeit über den wahren Islam, die zum Fall der einst christlichen (oder hinduistischen, oder zoroastrischen) Länder geführt haben.

Und der Islam versteht sich bestens darauf, sich mit den jeweiligen inneren Feinden der Länder, die er übernehmen will, zu verbünden. Im Fall Europas hat er sich bekanntlich mit dem Sozialismus zusammengetan.

Und wer da glauben solle, wir seien zu viele, um zu töten, der weiß offenbar immer noch nichts darüber, dass der Islam die Liste der Völkermörder mit großem Abstand anführt.

Er hat in 1400 Jahren bereits 300 Millionen Menschen ermordet – weil sie entweder keine Moslems waren oder sich nicht zum Islam bekennen wollten. Auch derzeit tötet er alle drei Minuten einen Christen – 150.000 Jahr um Jahr. (Christenverfolgungsindex von Opendoors). Kaum jemand nimmt davon Notiz.

Wir Deutsche müssen abschaffen, was uns abschaffen will

Wir, das deutsche Volk, müssen uns selbst von dieser Eroberungs-Ideologie und denen befreien, die sie hierher eingeladen hat. Von Merkel&Gauck ist keine Hilfe zu erwarten.

Denn diese zählen den Mordkult Islam ja bereits zu Deutschland – und haben sich damit entweder  als Verräter der christlich-abendländischen Freiheitswerte geoutet oder zeigen, dass sie vor der Gewalt des Islam kapituliert haben.

Daher müssen wir uns von jenen befreien, die unsere 2000-jährige Kultur und Zivilisation binnen einer einzigen Generation an den Rand des Untergangs geführt haben.

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http://michael-mannheimer.net/2015/10/04/der-gewalttaetige-angriff-des-islam-gegen-deutschland-hat-begonnen-eure-kinder-werden-sterben-oder-allah-anbeten-plakat-ueber-autobahn/?fb_ref=Default&fb_source=message

12. September – Jahrestag der Türkenabwehr vor Wien 1683

Am 12. September 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagerten. Die Münchner Aktivistin Maria Frank, Mitglied bei PI München und der Freiheit, legte am Jahrestag dieses denkwürdigen Ereignisses, das Europa vor dem Islam rettete, zwei Erinnerungsschleifen am Denkmal von Max Emanuel ab. Sein Widerstandsgeist ist leider sämtlichen Politikern heutzutage vollkommen abhanden gekommen.

Muslimische Migranten – Die Deutschen werden für uns Häuser bauen!

Angela Merkel, Schlepperkönigin und Mutter aller Gläubigen, lockte mit ihrer Entscheidung Anfang September Millionen zur illegalen Einwanderung an :
Schaffe Schaffe Häusle baue.

TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

Moslems fühlten sich beleidigt: Pädagogin erklärt Kindern Weihnachten – gekündigt

Nicht nur das: Heuer flippte ein türkischer Vater gegenüber einer Kindergärtnerin im 2. Wiener Gemeindebezirk völlig aus, weil seine Tochter im Kindergarten ein Muttertagsgedicht lernte.

Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_

 

Seither traut sich kaum noch eine Kindergartendirektorin, ein Nikolofest zu veranstalten.

Dass sich die rot-grün regierte Stadt Wien schon seit langem von christlichen Werten verabschiedet und die abendländische Kultur gegen die morgenländische austauscht, ist nicht bloß eine Vermutung, sondern inzwischen Tatsache. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Auf das traditionelle Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz trauen sich Michael Häupl (SPÖ) und Maria Vassilakou (Grüne) doch noch nicht zu verzichten, aber hinter den Kulissen wird Weihnachten immer mehr zum Tabuthema.

Die Kronen Zeitung hat am Samstag einen Skandalfall präsentiert: Eine Kindergärtnerin verlor ihren Job, „weil sie die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hat“.

Fragen der Kinder beantwortet

Laut Krone hat die MA 10 (Wiener Kindergärten) auf sechs Seiten die Einvernahme der Pädagogin (50) dokumentiert. Auf Seite 4 wirft die Dienstaufsicht dann der Frau Folgendes vor:

Die MA 10 betreut und begleitet Kinder mit unterschiedlichen Religionen, es werden deshalb religiöse Inhalte vor traditionellen Festen ausgespart. Sie haben sich nicht daran gehalten und die Kinder mehrmals in der Gesamtgruppe über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt.

Die Rechtfertigung der Kindergartenpädagogin laut Protokoll:

Ich habe nur die Fragen der Kinder beantwortet, sie über Christus und Christkind aufgeklärt. Ich bin Christin, jedoch keine Religionslehrerin.

Für die SPÖ „unglücklich formuliert“

Der zuständige Stadtrat, Christian Oxonitsch (SPÖ), sagt gegenüber der Krone: „Das ist unglücklich formuliert.“

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es jedoch schon vor Jahren, als noch unter der damaligen Stadträtin Grete Laska über das Verbot von Nikolos in den Kindergärten diskutiert wurde.

 

Verbot in Kindergärten, über Christus zu reden

Als abschließende Anweisung für die noch verbleibende Dienstzeit schreibt die MA 10 dann unter zwölf weiteren Vorgaben: „Absehen vom Vermitteln religiöser Inhalte an die Kinder.“

„Wichtige Werte“

Christian Oxonitsch, der für die Kindergärten zuständige Stadtrat, sieht das Protokoll kritisch: „Ja, das ist unglücklich formuliert. Natürlich darf über Weihnachten geredet werden. Ich war selbst schon bei Dutzenden Krippenspielen als Gast in den Kindergärten.“

Für Wiens ÖVP-Chef Manfred Juraczka ist die Vorgehensweise der MA 10 „eine schlimme Fehlentwicklung“. Er kritisiert: „Wir haben hier erstmals schriftlich, wie unsere Kultur, unser Weltbild schon im Kindergarten zurückgedrängt werden soll. Diese Abkehr von guten, wichtigen Werten hat in Wien längst System.“

http://www.krone.at/Wien/Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_-_gekuendigt-Im_Kindergarten-Story-468300

Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu

Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

Mekka Deutschland – Der Vorhof der Hölle

Udo Ulfkotte

In jedem Land gibt es Staatsgeheimnisse. Wenn ein Geheimnisträger einen Roman über die Folgen der Immigrationsströme schreibt, dann erfährt man mitunter Dinge, die einen erschaudern lassen.

In Deutschland haben die Wanderungsbewegungen aus der islamischen Welt den Bürgern bislang mehr als 7500 Terrorunterstützer beschert. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Zur Erinnerung: In den Hochzeiten der RAF genügten weniger als 50 radikale Terroristen, um ein ganzes Land in den permanenten Ausnahmezustand zu versetzen. Doch im Mekka Deutschland darf man aus Gründen der politischen Korrektheit heute über die Terrorgefahr und die Folgen der Migration aus islamischen Staaten nicht offen sprechen.

Der Ex-Polizist Stefan Schubert, der mit Gangland Deutschland einen Sachbuch-Bestseller verfasste, ist als Fachmann für Sondereinsatzkräfte auch ein ehemaliger Geheimnisträger. Es gibt Dinge, über die er auch heute noch nicht offen sprechen darf. Was aber macht man, wenn man die Nase voll hat von der politischen Korrektheit und auf drohende Szenarien aufmerksam machen möchte – ja warnen will –, das aber nicht darf? Man verpackt die Botschaft in einen Thriller.

Im gerade erschienenen spannenden Roman Der Konvertit zeichnet Stefan Schubert ein erschreckend realistisches Bild der Lage da draußen, welche die Mehrheit der Bevölkerung offenkundig noch immer als angenehm empfindet.

Schubert denkt jene Szenarien weiter, welche tatsächlich jede Sekunde hier passieren können: Ein islamistischer Terroranschlag auf eine Bundeswehrkaserne, skrupellose amerikanische Geheimdienste, welche Deutschland als ihre Kolonie betrachten, politische Morde,  Bürokratie und eine Polizei, die zwar motiviert, aber durch die Vorgaben der Politik an ihrer Arbeit gehindert wird.

Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn einem Muslim erst einmal das gelingt, was laut Verfassungsschutz immer mehr junge Muslime hier herbeisehnen: ein Terroranschlag mit vielen deutschen Opfern?  Geht das Leben dann ganz normal weiter? Oder wird die ohnehin schonspürbare Spaltung der Gesellschaft dann mit einem Schlag Gräben aufreißen, welche nicht mehr zu überwinden sind? Stefan Schubert schreibt das auf, was keiner auszusprechen wagt: Teile von Bundeswehr und Polizei werden rechtsextreme Netzwerke unterstützen und Vergeltungsaktionen planen. Und daraus könnte eine Spirale der Gewalt entstehen, die keiner mehr aufhalten kann.

Und vor genau diesem Hintergrund werden der Bevölkerung derzeit viele Informationen vorenthalten. Rund 250 fesselnd geschriebene Seiten mögen aus der Sicht vieler Leser vor allem unterhaltsam sein – mich hat auch die erschreckend realistische Auflistung jener am Rande eingestreuten Fakten fasziniert, die man so in unseren Medien garantiert nicht findet. Etwa auf Seite 108. Da beschreibt Schubert, wie die Amerikaner in Deutschland Daten speichern und diese auch nach langer Zeit noch rekonstruieren. Ich will die Details hier nicht vorwegnehmen.

Wenn die Bundesregierung wissen will, was ein Deutscher vor mehr als einem Jahrzehnt am Telefon gesagt hat, dann erfährt sie das. Und zwar von den Amerikanern gegen Bezahlung. Denn die NSA zeichnete schon vor den Terroranschlägen des 11. September 2001 die gesamte Kommunikation in Deutschland auf. Und zwar dauerhaft. Auch  Edward Snowden hat nie erkennen lassen, wie lange diese Aktivitäten auf deutschem Boden schon stattfinden. Man erfährt auch viele andere spannende Details in Der Konvertit.

Seit den Anschlägen von Paris und Kopenhagen ist klar, dass der Terror immer näher auch an Deutschland herankommt. Wenn unsere Polizei jetzt vor der muslimischen Terrorgefahr warnt, dann findet das jedoch in der Öffentlichkeit kaum noch Gehör. Selbst nach den Anschlägen von Tunesienist islamischer Terror nicht wirklich als Gefahr in unseren Köpfen verankert.

Stefan Schubert zeigt uns in seinen erschreckend realistischen Szenarien des packenden Thrillers nicht nur auf, wie leicht wir uns als Anschlagsziel präsentieren. Er führt dem Leser vielmehr auch die verkrusteten bürokratischen Handlungsabläufe vor Augen, welche Terroristen im Ernstfall in die Hände spielen. Im Klartext: Deutschland ist auf einen Terroranschlag, der nur noch eine Frage der Zeit ist, ganz sicher nicht gut vorbereitet. Kompetenzstreitigkeiten, Eitelkeiten und politische Kämpfe werden dann sofort im Vordergrund stehen. Schon ohne Terror traut sich die Polizei heute in viele Gebiete nicht mehr. Nach einem Anschlag von Muslimen, die skrupellos möglichst viele Opfer sehen wollen, werden viele Fragen gestellt werden.

Der Konvertit zeigt uns, wohin der Weg im multikulturellen »Mekka Deutschland« dann führen wird – geradewegs in die Hölle.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-der-vorhof-der-hoelle.html

Muslime in Deutschland: Fordern, fordern, fordern …

Udo Ulfkotte

Flüchtlinge versammeln sich am Eingang des Aufnahmelagers an der Bremer Straße in Dresden (Sachsen) am 29.07.2015 zu einer Sitzblockade. Sie protestieren damit gegen die Bedingungen im Lager und verlangen unter anderem feste Behausungen.

Flüchtlinge versammeln sich am Eingang des Aufnahmelagers an der Bremer Straße in Dresden (Sachsen) am 29.07.2015 zu einer Sitzblockade. Sie protestieren damit gegen die Bedingungen im Lager und verlangen unter anderem feste Behausungen. 

Drei Viertel jener Menschen, die derzeit in Massen nach Deutschland strömen, sind muslimischen Glaubens. Mit jedem Tag wird also die Gruppe jener stärker, die für die weitere Islamisierung Deutschlands eintreten.

Deutschland soll jetzt auch islamische Pflegeheime bekommen. Man kann Muslimen schließlich nicht zumuten, mit Christen oder Atheisten zusammen alt zu werden.

Warum müssen wir uns ständig mit neuen Forderungen von Muslimen herumschlagen, aber nie mit Forderungen anderer Immigrantengruppen?

Deutschland ist also ein weltoffenes Land. Deutschland heißt jetzt »Mekka Deutschland«. Die Deutschen nehmen Rücksicht auf die kulturellen und religiösen Besonderheiten ihrer Zuwanderer. 

Schauen wir uns diese selbstverständliche Weltoffenheit einmal am Beispiel einer großen Religion näher an.

Rund 900 Millionen Hindus leben auf der Erde, etwa 100 000 davon in Deutschland. Der Kulturverein indischer Hindus in Köln hat mir im März 2015 bei einem langen Gespräch bestätigt, dass es die religiösen Gefühle eines gläubigen Hindus beleidigt, wenn in Deutschland Kühe geschlachtet werden. Kühe gelten Hindus immerhin als heilige Tiere. In Indien gibt es deshalb ein Schlachtverbot für Kühe.

Haben Sie schon jemals gehört, dass die 7000 in Hamburg lebenden Hindus von uns Deutschen mehr Rücksichten auf ihre religiösen Gefühle verlangen, gemeinsam auf die Straßen gehen und gegen die Beleidigung ihrer Religion demonstrieren?

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Was würden Hamburger, Kölner, Berliner oder Frankfurter wohl sagen, wenn aufgebrachte Hindus energisch von ihnen einfordern würden, ab sofort mehr Respekt vor dem Hinduismus – immerhin der drittgrößten Weltreligion ‒ zu zeigen und sofort auf das Schlachten von Kühen und den Verzehr von Rindfleisch zu verzichten?

Würden wir wirklich den Hindus zuliebe die Steakhäuser schließen und Rinderbraten verbieten? Oder würden wir unsere gewohnten Traditionen verteidigen?

Die Frage erscheint absurd, weil sich in der Realität auch dort, wo in unseren Ballungsgebieten viele Hindus leben, noch nie ein Hindu gegen unsere Sitten und Traditionen erhoben hat.

Eine etwa andere Antwort auf den gegenseitigen Respekt als Grundvoraussetzung für das friedliche grundsätzliche Fragen bekommen wir beim Islam.

Während die Haupttätigkeit der Hinduvereine in Deutschland darin besteht, die Integration von Hindus in unsere Gesellschaft voranzutreiben, besteht die Haupttätigkeit der Islamverbände im deutschsprachigen Raum aus der ständig wiederholten Forderung, dem Islam noch mehr Respekt entgegenzubringen.

Und so schreitet die Islamisierung im »Mekka Deutschland« immer schneller voran, denn auch die vielen muslimischen »Flüchtlinge« werden darauf drängen, dass wir unsere Kultur und Werte noch weiter aufgeben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/muslime-in-deutschland-fordern-fordern-fordern-.html

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa

Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-"Asylanten"

seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

 

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten.
Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Unsere Pflicht ist es, dass den Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, auch in der BRiD wird das passieren"

Wenn jemand die niedrigsten Triebe des Daseins ausleben möchte und nach Wegen für grausames Töten sucht, dann kann er seine persönlichen Mordfeste heute sogar recht einfach auch noch als „heilige Taten“ segnen lassen – er muss nur zum Islam übertreten. Im Islam ist „das Töten Pflicht“, es ist eine Pflicht gegenüber „Gott“, „Ungläubige“ zu töten, so wie es im Judentum eine religiöse Pflicht darstellt, Amalek-Völker auszurotten. Nur kann man nicht zum Judentum übertreten, somit bleiben Taten nach dem Alten Testament exklusiv „göttlich“-jüdisch.

„Abu Al-Franziskani“ alttestamentarischer
Krypto-Salafist?

Abu Al-Franziskus alttestamentarischer Krypto-Salafist?

„Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens“!

Der Islam ist da großzügiger. Jeder, der eine perverse Lust an der Ermordung anderer empfindet, wird dankbar als Moslem in die große Gemeinschaft des Islam aufgenommen, er muss nur vorgeben, dass es ihm um die Ermordung von „Ungläubigen“ geht. Und „Ungläubige“, also Nicht-Moslems, gibt es überall noch in massenhafter Zahl. Dem „heiligen Fest“ des Ungläubigen-Schlachtens geht das menschliche Schlachtvieh noch lange nicht aus.

In keiner anderen Religion wird mit grausamen Massenmorden so erfolgreich um neue „Glaubensbrüder“ geworben wie im Islam. Die Videos des sogenannten Islamischen Staats, die exklusiv mit dem Durchschneiden von Hälsen werben, sogar mit dem Durchschneiden von Kinderhälsen, dürften eine gewisse „göttliche“ Exklusivität darstellen.

Und der Zulauf, den der Islam mit „durchgeschnittenen Hälsen“ erzielt, ist atemberaubend. Damit ist der Beweis angetreten, dass „das Wort Gottes vom Frieden auf Erden“ weniger anziehend wirkt, als die grauenhaften Blutgerichte, dargestellt auf Videos vom massenhaften Töten von Männern, Frauen und Kindern. Wenn das Blut aus dem Halse schießt, freut sich „Gott“, lautet die Überzeugung der „Soldaten des Islamischen Staats“. Und der sogenannte Papst der Christen sieht das wohl ähnlich, denn er preist den Islam als „Religion des Friedens“. Kürzlich fragte jemand im Vatikan an, ob Papst Franziskus vielleicht schon bald die Fontänen des ewig sprudelnden Blutbrunnens des Islamischen Staats segnen wolle.

Und der offizielle Islam bleibt weiterhin still. Bis auf lächerliche Sprechblasen vom „friedliebenden Islam“ hört man nichts. Massendemonstrationen von mehreren Millionen Moslems gegen das Kehle-Durchschneiden im Namen des Islam finden in der BRD jedenfalls nicht statt.

Neben den deutschen Satanisten in der hohen BRD-Politik und in den Lobby-Redaktionen, die diese grauenhaften Verbrechen als „Bereicherung“ feiern und jene Deutschen, die ihre Kinder vor diesem Blutschicksal bewahren wollen, agieren auch die offenbar der Hölle entstiegenen Christenoberen, denn sie feiern den Islam als „Religion des Friedens“.

Der oberste Anführer dieser sogenannten christlichen Islam-Versteher, dem weite Teile der europäischen Völker mittlerweile verächtlich den islamischen Kampfnamen „Abu Al-Franziskani“ verliehen haben und der vielen mittlerweile als „alttestamentarischer Krypto-Salafist“ gilt, tritt jedenfalls nicht schützend vor seine Christengemeinde. Die Videos von den durchgeschnittenen Kehlen interessieren diesen „Papst“ wenig, wenn er der Welt zuruft: „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens.“ [1] Es kümmert ihn nicht im Geringsten, dass in diesem „Buch des Friedens“ die Pflicht eines jeden Moslems u. a. so festgeschrieben ist: „Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als Töten.“ [2]

Die große Kopenhagener Tageszeitung „Berlinske“ geht noch viel weiter und fordert sogar die strafrechtliche Verfolgung von Anhängern „des prophetischen Buchs des Friedens“:

„Man muss gegen das gesamte Gedankengut vorgehen, auf das sich eine religiöse Gesellschaft stützt, die den Anweisungen des Korans folgt. … Wenn wir nicht konsequent eine Völker-wanderung nach Europa unkontrollier-baren Ausmaßes verhindern, wird das Ergebnis eine Zerstörung des Europa sein, das wir kennen.“

Zitiert von der FAZ am 25.07.2015, S. 2

Die im Koran als Gottesgesetz festgeschriebene Pflicht des Tötens gilt für alle Moslems als letzte und größte Wahrheit, nicht nur für Salafisten und Mörder vom Islamischen Staat. Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur „den Islam“, bestätigte der heutige türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem „Oxford Centre for Islamic Studies“. Erdogan wörtlich:“Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden“. [3] Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu:„Nein, es gibt keinen moderaten Islam“. [4]

Wer in der BRD nicht möchte, dass seinen Kindern schon bald auf öffentlichen Plätzen die Kehle durchgeschnitten wird, wer versucht, seine Kinder vor diesem grauenhaften Schicksal zu retten, den knöpfen sich die schwerstverbrecherischen Medien-Verantwortliche als sogenannte „Hasser“ und „Ausländerfeinde“ vor, indem sie eine Blut- und Mordhetze gegen diese Menschen vom Stapel lassen.

Während diese verbrecherischen Medien-Institutionen zugunsten des „friedliebenden Islam“ zum Genozid am deutschen Volk aufrufen, indem sie noch weitere 100 Millionen dieser Bereicherer hereinlocken wollen, geben sie auf der anderen Seite etwas verschämt zu, dass wir unter dieser Bereicherungs-Politik sehr wohl sterben können, wie der folgende FOCUS-Beitrag beweist. Sie geben also zu, dass jene recht haben, die Widerstand gegen die Bereicherungs-Politik zeigen, was sie aber nicht daran hindert, diese besorgten und verzweifelten Menschen als „blutrünstig“ zu diffamieren, um den letzten Widerstand gegen das offizielle Vernichtungsprogramm im Keim zu ersticken. Jedenfalls kann und will uns das BRD-Regime nicht wirksam schützen. Was Sie jetzt lesen, sagt alles:

Das Zuhause der Deutschen

FOCUS Magazin | Nr. 29 (2015) – Samstag, 18.07.2015

Abschlachten ist Pflicht

Sie plünderten Kirchen und Schulen:
Der Einbruch in die Kirche Sankt Augustinus Keppel im Siegerland stand im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. …
Eine achtköpfige Truppe radikal-islamischer Salafisten brach in Kirchen, sogenannte „Muschrikhäuser“, der „christlichen Götzendiener“ ein. …
Ferner stiegen Islamisten in Schulen im Raum Siegen ein, leerten die Geldkassetten und schickten ihre verschleierten Frauen mit entwendeten EC-Karten bei Juwelieren shoppen. Raub, Erpressung, Handel mit gefälschten bulgarischen Pässen, Hartz-IV-Betrug sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat – die Liste der Vorwürfe ist lang.
Eine Clique militanter Muslime, die seit Mitte 2013 ihre kriminelle Energie nutzte, um „den Dschihad in Syrien und im Irak zu unterstützen“. …

„Unsere Pflicht ist es, dass ihnen die Kehle durchgeschnitten wird“
„Wir müssen gucken, wie die Gelder runterkommen“, drängte einer der Kirchenräuber in einem belauschten Telefonat, „wie die dreckigen Kuffar unten abgeschlachtet werden. Das ist unsere Pflicht, dass ihnen die Kehle da unten durchgeschnitten wird“. …
Der Deutsch-Marokkaner Abaih, Kampfname Asadullah al-Almani, schloß sich den „Soldaten Syriens“ an. …
Nach seiner Rückkehr gab Abaih indes weiterhin den hart gesottenen Krieger. Bei ihm fanden sich Videodateien von Enthauptungen, Folterungen durch IS-Schergen und Erschießungen syrischer Zivilisten. „Wir töten und betreiben den Dschihad“, jubelte der Salafist euphorisch. … „Auch in der BRD wird etwas passieren,“ drohte Abaih in einem TV-Interview unterschwellig.

Doch hören wir die Stimmen von wirklichen Gottesmännern, wie beispielsweise die Stimme des damaligen Erzbischofs und Gründers der „Piusbruderschaft“, S.E. Marcel Lefebvre.

Seine Exzellenz, der verstorbene Erzbischof, Mgr. Marcel Lefebvre, Gründer der Christenkirche „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, sagte anlässlich des Pontifikalamts für ein 60järiges Priesterjubiläum am 19. November 1989 in Paris folgendes:

Erzbischof Lefebvre„Entschuldigen Sie, dass meine Rede ein wenig länger ausfällt. Trotzdem möchte ich noch etwas über die internationale Lage sagen. Es scheint mir, dass wir aus den Ereignissen, die wir gegenwärtig erleben, eine Überlegung anstellen und einen Schluss ziehen müssen. Sie kennen diese Ereignisse. Dabei handelt es sich um das Eindringen von Religionen in unsere Länder, vor allem durch den Islam. Die Religionen dringen nicht nur in Frankreich ein, sondern auch in England, Belgien und Deutschland. Sie wissen, dass zwanzigtausend Türken durch die Straßen von München marschiert sind und Schlagworte gegen Deutschland und das Christentum ausgerufen haben. Zwanzigtausend Türken sind durch die Straßen von München marschiert! Diese Tatsachen sind symptomatisch. Das steht uns bevor, wenn unsere Regierungen keine Vorsorge treffen und die Christenheit nicht vor dem Islam schützen. Nicht ohne Grund wollten der hl. Pius V. und andere Päpste die Flut des Islam zum Stillstand bringen. Bereits damals hätte diese Flut die Christenheit ausgelöscht.“

Heute ist es den Satanisten weitestgehend gelungen, die „Piusbruderschaft“ zu unterlaufen und sie auf die Schiene des ewig Bösen zu bringen. Die geradezu Heiligen dieser Kirche, wie Bischof Richard Williamson und Pater Franz Schmidberger sind weitestgehend vom kirchlichen Dienst an Gott ausgeschaltet worden. Die Höllendiener sind auch in der „Piusbruderschaft“ nach vorn gekommen.

Über eines müssen wir uns auch im klaren sein, das BRD-System will und kann uns nicht schützen. Die Welt-Lobby hatte bereit frühzeitig verlangt, das war im Jahr 2000, als die Flüchtlingsverschiebungen der Welt von Herrn Grinblat bei den Vereinten Nationen vorgeplant wurden, dass, wer den Status des „Flüchtlings“ genießt, unbeschränkt Asyl erhalten muss, mit allen dazugehörigen finanziellen Leistungen. Diese Forderung zur Vernichtung der authentisch europäischen Völker, allen voran die Deutschen, wurde nach 2000 in entsprechende Gesetze gegossen. Gemäß dieses vor Hass triefenden Irrsinns muss die BRD nun all jene Menschen aufnehmen, die auf der „Flucht“ sind, und das dürften, wenig gerechnet, derzeit mindestens eine Milliarde Menschen sein. Also, her mit diesen wunderbaren Menschen, wir Lemminge wollen es so, scheint die offizielle BRD-Politik zu lauten.

Selbstverständlich können wir keine Milliarde Menschen bei uns aufnehmen, deshalb werden über kurz oder lang diese abartigen Vernichtungsgesetze abgeschafft werden. Das wissen die Herren von der Welt-Lobby, die unseren Untergang betreiben, natürlich auch. Deshalb schaffen sie jetzt unumkehrbare Todesverhältnisse. Sobald die Zeit gekommen ist, wo diese Vernichtungsgesetze annulliert werden müssen, sind bereits so viele Bereicherer in unser Land gepumpt worden, dass wir zwangsläufig daran kaputtgehen müssen.


1) uk.reuters.com, Sun Nov 30, 2014
2) Sure 2. Die Kuh (Al-Baqarah). 191
3) hurriyet.com.tr, 4 Nisan/April 2009
4) tagesanzeiger.ch, 08.04.2014]

Moscheen und Waffen… Hamburg-mehr Moscheen als katholische Kirchen

Die deutschsprachige Internetseite Moscheesuche zeigte im ‚ März 2015 2.216 Moscheen im deutschsprachigen Raum, von denen 167 ein Minarett haben. Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland bald jedes Dorf eine Moschee.
Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch «Lanzen der Eroberer» spiegel 08-15(in der Titelgeschichte «Allah im Abendland»), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam «beleidigen» würden.

Wir verbeugen uns vor dem Islam.

In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht in der Welt vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: «Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen.»

Wie es in einer dieser Moscheen aussah, beschrieb das Hamburger Abendblatt im Oktober 2014 unter der Überschrift «Putzfrau entdeckt in St. Georg Waffenarsenal»: «In einem Haus am Steindamm, in dem unter anderem ein kurdisches Kulturzentrum und eine Moschee untergebracht sind, hat eine Reinigungskraft ein Waffenarsenal im Treppenhaus gefunden und zur Polizei gebracht. Eine Machete, Schlagstöcke und andere Waffen waren dort offenbar für einen schnellen Zugriff deponiert worden.»

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

(Udo Ulfkotte, Mekka in Deutschland, Seite 86 ff.) Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Foto: spiegel-online.de

Wiener Wahl: Türken wollen Wien erobern

Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Es passt sprichwörtlich zusammen wie die Faust aufs Auge. Die Wiener SPÖ wirbt dafür, dass es bei der bevorstehenden Landtagswahl am 11. Oktober ein Ausländerwahlrecht geben soll, prompt plant eine türkische Liste ihr Antreten. Die Chancen dafür liegen bei 50 Prozent, berichten diverse Medien.

Kommentar von Unzensurix

Nun soll Wien also doch noch erobert werden. Scheiterten die Türken in der Geschichte zweimal mit ihren Belagerungen vor den Stadtmauern Wiens, so könnte es beim dritten Anlauf mit einer anderen Strategie klappen. Dass einmal eine eigene türkische Liste kandidieren könnte und auch wird, war ja leicht vorauszusagen. So mancher erinnert sich vielleicht noch an einen Vorfall vor vielen Jahren, als eine Bezirksvorsteherin türkisch-stämmige Wähler darauf hinwies, dass diese ja Gemeindewohnungen bekommen hätten. Als Dank müssten sie nun auch ihre Partei wählen, worauf ihr die Türken schmunzelt verkündet haben sollen, dass es sich dabei um einen Irrtum handle und sie lieber eine eigene Partei gründen würden.

Immer wieder haben die Freiheitlichen davor gewarnt, was passiert, wenn die Überfremdung weiter zunimmt. Wenn gewisse Gruppierungen stärker werden, wollen sie freilich auch ihre Wünsche und Vorstellungen durchsetzen – notfalls auch politisch mit Vertretern in den entsprechenden Gremien.

Kommen Scharia-Zonen in Wien?

Welches Programm steht uns wohl bevor? Eine Scharia-Polizei, wie es sie in London bereits gibt, oder Scharia-Zonen? Zumindest in Favoriten, Simmering, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus oder Ottakring scheinen solche Zonen, mit Unterstützung entsprechender islamistischer Kräfte im Rathaus, nicht unwahrscheinlich. Wird der Nikolaus abgeschafft, Schweinsbraten und Stelze verboten? Muss das Schweizerhaus dann zusperren?

Türkische Liste wird einer Partei massiv Stimmen kosten

Die Türken wollen offiziell den „Rechtsruck in Österreich“ stoppen. Genügt es nicht, dass sich SPÖ, ÖVP, die Grünen und zuletzt auch die Neos (letztere haben außer den Kampf gegen die FPÖ kein Programm) auf die Freiheitlichen eingeschossen haben, macht nun eine weitere Front mobil. Eines ist aber gewiss: Wenn man den Mobilisierungsgrad der türkischen Wähler anhand der Vorzugsstimmen beobachtet, die diverse „Türken-Kandidaten“ in der Vergangenheit bei Wiener Wahlen bekommen haben, kann man feststellen, dass eine türkische Liste der SPÖ massiv schaden wird, während sich die FPÖ vor Freude ins Fäustchen lachen wird.

http://www.unzensuriert.at/content/0018223-Neue-Liste-bei-Wiener-Wahl-Tuerken-wollen-Wien-erobern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
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Die bereits seit Jahren praktizierten Versuche reiner „Türken-Parteien“ in Deutschland die insbesondere regionalen bis landesweiten Parlamente zu stürmen und im Sinne einer Türkisierung zu instrumentieren, ist eine offiziell verharmloste und in vielen Fällen völlig verschwiegene Gefahr… Was passiert wenn Türken in die Regierungs-Verantwortung kommen, beweist nicht nur die Bilkey Önay in BW…nachweisbar anti-deutsch….

Wiggerl