Invasoren-Türken-Libanesen mit deutschem Papier…FEUERWEHRMANN in Augsburg TOTGESCHLAGEN!..vor den Augen seiner Frau…


Tim Kellner

Ein Brandinspektor, der sein Leben der Rettung anderer gewidmet hatte, wurde in Augsburg vor den Augen seiner Frau erschlagen! Die Täter waren „eine Gruppe junger Männer“. Ruhe in Frieden Roland S. Mein herzlichstes Beileid für die Hinterbliebenen und besonders für die Ehefrau. Mein Herz ist schwer vor Wut, Trauer und Scham.

Skandal in Stuttgart – Wolfgang Gedeon über seinen Rauswurf, die AfD und §130 (TEIL 1)


oder

Am 20.12.2018 veröffentlicht

In Stuttgart treffe ich Wolfgang Gedeon. Er wurde aus der AfD-Fraktion geworfen, weil er interessante Bücher geschrieben hat.
Dann wurde er aus dem Landtag entfernt, weil eine Kurdin überfordert war. Ein richtiges Enfant terrible!
Doch sehet und höret selbst!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

MEK Einsatz in Hamburg: Türke (44) attackiert Nachbarin(47) mit Messer – Not-OP rettet ihr das Leben


oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Mann…. Ein Türke hat in der Nacht von Montag auf Dienstag seine Nachbarin mit einem Messer attackiert. Anschließend flüchtete er. Spezialkräfte der Polizei stürmten die Wohnung des Tatverdächtigen, die Mordkommission ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, sei es am späten Montagabend zwischen dem Türken und der Nachbarin zum Streit gekommen. Beide wohnen in der Bramfelder Straße. Zunächst verlief dieser verbal, doch plötzlich eskalierte die Situation: Der Türke zückte ein Messer und stach damit auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er.

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

++ Richtig so: Apothekerin erteilt Kopftuch klare Absage! ++


Es sind genau diese Vorfälle, die bei manchen für Irritation, bei anderen für Wut sorgen. Eine muslimische Praktikantin wird gebeten, ihr Kopftuch abzulegen. Der Streit eskaliert.

Eigentlich wollte die 15-Jährige ein Schülerpraktikum in der Apotheke machen. Ihre Chefin hat damit überhaupt kein Problem. Sie verkauft Arznei in einem Viertel, wo ohnehin viele Migranten leben, hat türkische und marokkanische Mitarbeiterinnen, die alle einen westlichen Lebensstil pflegen. Eine muslimische Praktikantin sieht sie als völlig unproblematisch an – bis sie sie bittet, ihr Kopftuch abzulegen.

Es folgt ein heftiger Streit, an dessen Ende der Vater des Mädchens das Geschäft stürmt, die Apothekerin vor allen Kunden aggressiv angeht und als Rassistin bezeichnet. Daraufhin wird der Praktikumsvertrag zerrissen. Das Maß ist voll für die Pharmazeutin. Es dauert nicht lange, bis die Muslime sich als echte Opfer stilisieren. Der Vater Bashar Al D. bezeichnet sich als tief religiös, ist obendrein angeblich Friseur, der mit dem Satz ❝Ich möchte keinen Kontakt zu Frauen haben.❞ zitiert wird.

Die Apothekerin hat völlig richtig gehandelt. Jeder Unternehmer hat das Recht, die Kleiderordnung in seinem Betrieb selbst zu bestimmen. Basta! Deswegen ist man kein Rassist. Strenggläubige Muslime lehnen andere Religionen ab, fordern sogar Priester auf, bei Treffen ihr Kreuz abzulegen. Das muss die Umwelt dann tolerieren, weil es ja ihre religiösen „Gefühle“ verletzen könnte! Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Hier können integrationsunwillige Muslime noch so laut jammern und sich als Opfer geben. Unser Land. Unsere Regeln.

https://www.waz.de/staedte/essen/streit-um-kopftuch-e..

14.10.2012—Todestag Jonny K…..Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz


Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

johnnyK_stv_1260

Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

 

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten […]

Posted in Ausländer, Ausländerkriminalität, Gerichtsurteile, Jonny K., Justiz, Justizskandal, Kriminalität, Migranten, Türken | Bearbeiten | 5 Comments »

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

. Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet. Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist […]

Posted in Jonny K, Jonny K., Jonny K., Migrantengewalt | Bearbeiten | 1 Comment »

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

. . Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus […]

Read the rest of this post…

Posted in Jonny K, Jonny K., Justiz | Bearbeiten | 1 Comment »

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

. Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon. . Die Polizisten vor dem […]

Read the rest of this post…

Posted in Daniel Seifert, Jonny K, Justiz | Bearbeiten | 4 Comments »

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Türkenbande spuckte auf toten Jonny K. . Sechs junge Männer schlagen einen anderen jungen Mann aus Spaß am Morden tot. Da sie Torks sind, ergehen extrem milde Strafen zwischen viereinhalb in einem Fall und zwei bis drei Jahren in den anderen Fällen (1). Die Strafe antreten braucht einstweilen nur der Haupttäter, die anderen sind […]

Read the rest of this post…

Posted in Jonny K, Jonny K., Justiz | Bearbeiten | 3 Comments »

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

. *** Die vorliegende Stellungnahme zum Urteil gegen die sechs verurteilten Türken  im Fall der Tötung von Jonny K. ist nach einem Kommentar eines ehemals  höchstrangigen deutschen Juristen (dem von mir Anonymität zugesichert wurde), ein Justizskandal ersten Ranges. Nach seinen Worten müssten alle am Urteil mitwirkenden Richter wegen Rechtsbeugung zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ich will […]

Read the rest of this post…

Posted in Jonny K, Justiz | Bearbeiten | 1 Comment »

Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab

. . Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete […]

Read the rest of this post…

Posted in Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Immigranten, Jonny K., Jonny K., Migranten, Migrantengewalt | Bearbeiten | Leave a Comment »

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

VORWORT: Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu. Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam sichtbar werden Diese türkischen Namen werden zwar […]

Read the rest of this post…

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Berichtsfälschung deutsche Medien, Berlin, Deutschland, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Gutmenschen, Islamisierung, Kriminalität, Migranten, Migrantengewalt, Türken | Bearbeiten | 4 Comments »

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition

Vorgeschichte: Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin ————————————————— Bild anklicken führt zu Petitions-Seite Da sollte wir alle unterzeichnen. http://www.openpetition.de An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund […]

Read the rest of this post…

türkischer Invasor schlägt grundlos Deutschen tot!


 

Am 13.10.2018 veröffentlicht

In Hannover hat ein türkischer Kampfsportler grundlos einen Mann totgeprügelt. Die Zustände in Deutschland sind unfassbar geworden und es wird weiterhin nichts dagegen unternommen.
Ihr wollt meine Meinung dazu hören?
Seht Euch dieses Video an.
Für die Eigenen!
Tim K.

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Große Erdogan-Statue auf Platz der deutschen Einheit aufgestellt – Keine Satire…..Kunstfestival Biennale wird von Stadtvätern für politische Zwecke missbraucht.


 

Unter dem Deckmantel der Kunst, hat die Stadt Wiesbaden auf dem Platz Der deutschen Einheit eine Erdogan-Statue aufstellen lassen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg spricht selber für sein „Kunstprojekt“, eine überlebensgroße Erdogan-Statue, von dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

„Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, erklärt Laufenberg den noch islam-ungläubigen Deutschen. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan träumt von einem osmanischen „Großreich“ und möchte den Islam lieber heute als morgen, auch nach Europa tragen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Laufenberg nimmt sich dieser Aufgabe daher gerne an und provoziert nicht nur mit der Statue eines islamischen Despoten, der Deutsche schonmal pauschal als Nazis beschimpft, sondern auch mit der Standortwahl, seines sog. Kunstprojektes.

Einschreiten will die Stadt trotz der Proteste nicht, denn Wiesbadens Stadtväter treiben wie die Bundesregierung, die Islamisierung Deutschlands voran. Da kommt das Projekt von Uwe Laufenberg zur „Biennale“ gerade recht. Gerüchten zufolge soll Laufenberg gar von der Stadt Wiesbaden beauftragt worden sein, eine Erdogan-Statue anzufertigen, die dann bewusst auf dem Platz der Deutschen, aufgestellt werden sollte.

Die knapp vier Meter hohe Statue wurde am Montagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Innenstadt von Wiesbaden aufgestellt und zeigt den türkischen Diktator Erdogan. Zuvor hatten mehrere Medien über die Kunstaktion berichtet.

Auf der Statue wurden nur wenige Stunden später, empörte Aufschriften gefunden.

Das Kunstfestival Biennale hatte am vergangenen Donnerstag in der hessischen Landeshauptstadt begonnen und geht noch bis Sonntag (2.9.)

Integration Fehlgeschlagen: Deutsche Kinder werden Islamisiert


 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: Damien Asmodis
.
Nachtrag:
diese Zustände sind real. In nahezu allen größeren Städten, in denen sich im zunehmenden Maße eine gewollte Konzentration an Illegalen und Invasoren aufhält.
Auch die Türken sind illegal. SInd Invasoren.
Invasoren der Ersten Welle.
Sie waren Gastarbeiter. Mit festen Verträgen. Familienzuzug untersagt. Nach drei Jahren mussten sie das Land wieder verlassen.
Genau wie die Italieneer vorher und die Süd-Koreaner zur damaligen gleichen Zeit.
Die Türken blieben ohne Genehmigung.
Mit Sprüchen: „wo wir einmal sind da krallen wir uns fest!“.
Sie brachen die Verträge, mit Unterstützung der Polit-Riege der Türkei, die mit erpresserischen Massnahmen drohte.
Jeder Türke ist illegal. Jeder Türke der als Türke geboren wurde, hat völkerechtlich keinen Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit.
Innerhalb des GB-Konstruktes gleich gar nicht, da die BRiD kein Nachfolger des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches ist.
Was ebenso bedeutet, dass jeder Vertrag, jede Abmachung, jede Unterzeichnung von Seiten der BRiD-Vertreter völkerrechtlich null und nichtg ist.
Wir leben in einem rechtsfreien Raum. Ohne eigene Heimat-Vertretung.
Nur gewählte Vertreter nach der vollen Wiedereinführung des Deutschen Reiches, kann über das Deutsche Volk und die deutschen Gebiete
befinden.
Gleichzeitig würden alle unter dem BRiD-Regime veranlassten Gesetze und Verträge ausser Kraft gesetzt.
Ebenso das von den Feindstaaten diktierte Grundgesetz.
Invasoren der Zweiten Welle waren Personen im Rahmen der ebenso illegalen „EU“, die aus dem europäischen Osten in unser Land eindrangen.
Zigeuner, Tschetschenen usw…
Invasoeren der Dritten Welle nun sind aktuell sämtliche Massen aus Afrika und Asien und Nahen Osten…
Ob das nun den Polit-Vertretern gefällt oder nicht…es ist die Wahrheit.
Und das die UN als Antreiber hinter all dem steckt ist nicht verwunderlich, da die UN 1943 gegründet wurde einzig und allein um gegen
das Deutsche Reich zu kämpfen……kann jeder nachprüfen.
Warum gleich alle Mitgliedsländer dieses Vereines „EU“ ebenso Bevölkerungstechnisch ausgetauscht werden sollen, dass ist nachzulesen
in Verträgen und Erlässen die bereits vor 140 Jahren erlassen wurden….
Das dahinter Zionisten und das Weltjudentum steckt, dürfte keinen Frei-Denker ausserhalb der System-Indoktrinierung überraschen…..

Wenn nicht der Kunde, sondern der türkische Angestellte der König ist…


Kybeline meldet:

Die Sache passiert mir immer öfters, so daß es langsam zum Regel wird: Die Türken drängen sich mit  Hilfe der „antirassistischen“ „deutschen Heimatverkäufer“ in jede Bresche hinein, daß man überall in der Dienstleistung auf Anatolien trifft: beim Apotheker, in der Hausverwaltung, beim OBI, und jetzt auch noch beim Optiker.

Was macht ihr in solchen Fällen? Ich zicke in der Regel so lange herum, bis mich ein anderer bedient. Wenn es zum Skandal wird, um so besser, dann machen sie als Angestellte schon mal einen schlechten Eindruck vor ihren Kollegen.

1) Hermes hat bei einem türkischen Telefonverkäufer mein Paket abgegeben. Ich war so sauer darüber, daß ich jetzt irgendeinem Türken meinen Ausweis zeigen sollte, daß ich ihn reizte, bis der Paket zurück ging und der Ebay-Verkauf storniert wurde.

2) Den Hausverwalter grüße ich nicht. Ich sage, was ich zu sagen habe, aber Null Nettigkeiten.

3) Neulich erst beim OBI habe ich die türkische Verkäuferin verärgert, so daß sie mir nachlief, als ich bereits mit einem anderen sprach, und brüllte mich an. Das war sehr unprofessionell von ihr, was ich dann vor ihren 3-4 anderen Kollegen betonte, ohne natürlich ein Wort über Türkentum zu sagen – das mache ich nie.

4) Und jetzt gerade beim Optiker. Wozu will eine Türkin Optikerin werden? Türken tragen keine Brillen! Wenn Chinesen diesen Beruf ergreifen, dann verstehe ich es, denn die Chinesen sind ein sehr belesenes Volk und jeder dritte Chinese trägt Brille. Aber Türken und Araber lesen kaum. Wenn sie Optiker werden, ist es genau wie bei Friseure oder Pflegekräfte: Sie wollen Deutsche (andere Europäer) aus diesen Berufen verdrängen, sie zwingen sich mir auf. Und da wehre ich mich, sonst glauben noch ihre Chefs, es sei alles in Ordnung.

Was macht ihr? Habt ihr vielleicht einen guten Tipp für mich?

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

Mesut Özil – der peinliche Abgang von Erdogans Fanboy…Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.


 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

Mesut Özil tritt zurück und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus. Ein mehr als peinlicher Abgang eines Mannes, der bis zum heutigen Tage keinen einzigen Fehler bei sich selber entdeckt hat. Trotzdem danke, Mesut Özil.
Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.
Das alleine zählt schon!
Naja am Abgang erkennt man den Charakter eines Menschen, also bei Özil kaum vorhanden.Will seine eigenen Fehler nicht sehen und kommt mit der Rassismusschiene…PEINLICH!
Warum spielen Moslems überhaupt in einer Deutschen Mannschaft mit?
Gut das er weg ist. Natürlich musste er wie alle Moslems die Rassismus Karte Spiele und sah nur die Schuld bei den anderen.
Özil ist ein super Beispiel für die Moslems in Deutschland und zeigt das sie sich nie integrieren werden.
Gündogan fehlt noch .. Und Löw natürlich ..

Lebenslang für Zschäpe…Islamische Morde als Rechtsterror verkauft…aus Feigheit und Deutschenhass


ausführlich von Beginn an hier

http://deutschelobbyinfo.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Berlin-Kreuzberg: Bayrische Schülergruppe wird von Männern verschiedener Nationalitäten( u.a. Türken, Araber) angegriffen!


Am 06.07.2018 veröffentlicht

Mit Flaschen und Gegenständen beworfen, beleidigt und angegriffen: Ein Ausflug nach Berlin endete für eine bayerische Schülergruppe in Gewalt und für einen 17-Jährigen im Krankenhaus.

Was war geschehen? Die Schüler im Alter zwischen 15- und 17 Jahren waren Donnerstagabend am May-Ayim-Ufer in Kreuzberg unterwegs, als sie unvermittelt aus einer zehn bis 15-köpfigen Personengruppe heraus belästigt wurden.

Brutalos schlugen auf Schüler ein

Um der Konfliktsituation zu entgehen, entfernte sich die achtköpfige Schülergruppe, um die Pöbler abzuschütteln. Vergebens. Laut Polizeiangaben folgten ihr die Angreifer und bewarfen sie zunächst mit Flaschen und anderen Gegenständen. Anschließend sollen die Brutalos auf die Schüler eingeschlagen und eingetreten haben. Einer soll ein Messer gezogen haben. Die Schülergruppe flüchteten in Richtung Heinrich-Heine-Straße, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sechs Schüler verletzt

Alarmierte Polizeikräfte nahmen kurz darauf zehn Tatverdächtige im Alter von 15- bis 19-Jahren fest, die sich nun wegen schweren Landfriedensbruch verantworten müssen.

Nach Polizeiangaben soll es sich bei den Festgenommenen um Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten sein.

Sechs Schüler der Schülergruppe erlitten leichte Verletzungen. Ein 17-Jähriger musste wegen Kopf und Rumpfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Berlin: Polizeischüler können kein Deutsch…Türkisch und Arabisch sind angesagt


Zwei von drei Polizeischülern kassieren im Diktat die Note 6

2017 hatte ein Ausbilder unhaltbare Zustände an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun legt der Bericht große Bildungsdefizite bei einem Großteil der Polizeischüler offen. Vor allem an Deutschkenntnissen hapert es.

DFB und Löw sind nur noch peinlich…nach Effenberg äußert sich nun Nat-Sp von 88 Uli Borowka


nicht nur das Merkels Bande befohlen hat das es nur noch „Mannschaft“ heißt und keinerlei deutsche Zeichen mehr auf dem Trikot sein dürfen, was nebenbei einzigartig weltweit ist, wird die ehemalige National-Mannschaft auch innerlich weitgehend von „deutsch“ entfernt.

Da sind zwei Typen die offen und ohne jeden Zweifel sich als Türken bezeichnen und sich mit Leib und Seele der Türkei mit Erdogan verschrieben haben…

Da sind Weitere die nichts mit Deutschland zu tun haben, keine Deutschen sind, lediglich ein Stück Papier besitzen, ohne Nachweis deutscher Herkunft und Ahnen.

Da sind Schwarze die keinen Bezug zu unserem Land haben.

Früher waren es Deutsche und deutsch-abstämmige die spielten. Weiß waren alle. Die gleiche Kultur hatten alle. Den nahen Bezug zu Deutschland hatte alle.

Und heute???

Es ist zum kotzen das uns nun auch das stärkste Symbol und der Zusammenhörigkeit genommen wurde.

Das uns die Freude und das Mitfiebern gestohlen wurde.

Da ich aber immer eine WM gerne angesehen habe, konzentriere ich mich nun mit Herz und Seele auf die Mannschaft

von ISLAND……die alten Ur- und Nord-Germanen mit all ihren Traditionen.

Auch der SCHWEIZ drücke ich alle Daumen…Dänemark ist mit auch symphatisch.

Doch der peinlichen Attrappe, dem Abziehbild unserer großen wahren bio-deutschen Mannschaft, wünsche ich ein schnellstmögliches und hoffentlich schmachvolles Aussscheiden…… 

 

Meinolf läßt seine Seele sprechen….

zu den Türken in der "deutschen Mannschaft": Effenberg kritisiert DFB: „Hätten Özil und Gündogan rauswerfen müssen“


 

Am 13.06.2018 veröffentlicht

„Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann kann die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man die beiden Spieler rauswirft“,

erklärt er dem Internetportal t-online.de.! Das DFB-Team kommt in der Erdogan-Affäre um Mesut Özil und Ilkay Gündogan einfach nicht zur Ruhe. Nun hat sich der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg zu Wort gemeldet. Und der 49-Jährige hat eine ganz klare Meinung.
Effenberg vermisst eine klare Linie des Deutschen Fußball-Bundes: https://www.focus.de/sport/fussball/w…

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Volkslehrer vs. Land Berlin


Am 05.06.2018 veröffentlicht

Am Montag, den 11.6. um 12:00 Uhr im Saal 334 findet am Arbeitsgericht am Magdeburger Platz 1 in 10785 Berlin die erste Verhandlung gegen das Land Berlin wegen meiner Kündigung statt. Wenn Ihr dem Geschehen beiwohnen möchtet, dann kommt dort hin. Die Verhandlung ist öffentlich und in dem Saal ist viel Platz. Ick freu ma!
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?
E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com
Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin
%d Bloggern gefällt das: