Mesut Özil – der peinliche Abgang von Erdogans Fanboy…Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.


 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

Mesut Özil tritt zurück und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus. Ein mehr als peinlicher Abgang eines Mannes, der bis zum heutigen Tage keinen einzigen Fehler bei sich selber entdeckt hat. Trotzdem danke, Mesut Özil.
Danke, dass Du nie wieder in der deutschen Nationalmannschaft spielen wirst.
Das alleine zählt schon!
Naja am Abgang erkennt man den Charakter eines Menschen, also bei Özil kaum vorhanden.Will seine eigenen Fehler nicht sehen und kommt mit der Rassismusschiene…PEINLICH!
Warum spielen Moslems überhaupt in einer Deutschen Mannschaft mit?
Gut das er weg ist. Natürlich musste er wie alle Moslems die Rassismus Karte Spiele und sah nur die Schuld bei den anderen.
Özil ist ein super Beispiel für die Moslems in Deutschland und zeigt das sie sich nie integrieren werden.
Gündogan fehlt noch .. Und Löw natürlich ..

Lebenslang für Zschäpe…Islamische Morde als Rechtsterror verkauft…aus Feigheit und Deutschenhass


ausführlich von Beginn an hier

http://deutschelobbyinfo.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

die Türken Mesut Özil und Ilkay Gündogan gehören NICHT in die Nationalmannschaft!


 

Das Maß ist voll für Mesut Özil. Nicht nur, dass er sich schon bisher weigerte, die Nationalhymne bei unseren Spielen zu singen und sich stolz auf der Pilgerreise nach Mekka zeigte. Jetzt hat er auch noch zusammen mit seinem Teamkollegen Ilkay Gündogan einen Fototermin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan absolviert – eine direkte Wahlkampfhilfe für den Despoten vor dem Urnengang am Bosporus! Gündogan ließ es es sich nicht nehmen, sein Idol als „meinen Präsidenten“ zu bezeichnen…

Dass der DFB und Trainer Jogi Löw dieses eklatante Beispiel von Integrationsverweigerung nicht zum Anlass nahmen, die beiden aus dem WM-Kader für Russland zu werfen, ist ein Zeichen von Feigheit: Gerade der Fußball bietet eigentlich eine gute Möglichkeit, Einwanderer zu den deutschen Traditionen und Werten zu erziehen, und in vielen Fällen ist das auch gelungen. Aber Özil und Gündogan fühlen sich offensichtlich nicht in erster Linie mit Deutschland verbunden, sondern mit der Türkei – dann sollten sie aber auch deren Trikot tragen.

Anders als der DFB reagieren die allermeisten Deutschen mit gesundem Selbstbewusstsein auf die Provokation der beiden Spieler. Auf die Frage des Meinungsforschungs-Unternehmens Civey „Sollten Gündogan und Özil nach ihrem Treffen mit Präsident Erdogan weiter für die Nationalmannschaft spielen?“ antworteten 58 Prozent mit „Nein, auf keinen Fall“, 22 Prozent mit „Eher nein“. Nur 7,2 Prozent antworten „Ja, auf jeden Fall“, 7,1 Prozent mit „Eher ja“, 5,2 Prozent hingegen mit „Unentschieden“.

Die Wogen in dieser Diskussion schlagen hoch. Die große Mehrheit der Fans hat das Herz immer noch auf dem rechten Fleck und lehnt es ab, dass der Fußball zu einem Instrument politischer Umerziehung – gegen Deutschland, gegen den Stolz auf die eigene Nation – gemacht wird.

Liebe COMPACT-Leser: In den Wochen bis zur WM werden sich viele Menschen in Ihrem Bekanntenkreis um Fußball kümmern – und um die Einmischung der Politik in den Fußball, die allen die Freude am Sport vermiest.

Genau deswegen haben wir unsere Spezialausgabe „Nationalsport Fußball – Geschichte einer deutschen Leidenschaft“ auf den Markt gebracht: Sie zeigt an zig Beispielen – vom „Wunder von Bern“ 1954 über die Triumphe Kaiser Franz’ bis zum Sommermärchen 2006  –, dass Fußball immer ein fröhlicher Ausdruck nationaler Leidenschaft war und dass auch unsere größten Spieler und Trainer das so sahen.

Die "deutschen" Nationalspieler und ihr türkischer Präsident


Özil und sein Präsident

Die Superdeutschen Özil und Gündogan huldigen IHREM türkischen Präsidenten

Die deutschen Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Dass es keine Integration von fremden Völkerschaften in eine andere Nation geben kann, schon gar nicht, wenn die aufnehmende Nation bereits auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land ist, ist jedem noch geistig einigermaßen gesunden Menschen ohnehin klar. Deutschen Untermenschen, Geisteskran-ken und Schwerstverbrecher natürlich nicht, denn sie pflegen die Todesgefahr, die jeder kennt, in die aber jeder rennt. Nur muss auch klar sein, dass es tödlich ist, wenn Geisteskranke und Verbrecher die Geschicke eine Landes und seiner Restnation bestimmen wie in der BRD.
Am Beispiel der Türken in der BRD wird zwar die Integrationslüge offenbar, aber das ändert die Haltung der deutschen Geisteskranken und Verbrecher in keiner Weise. 70 Prozent jener „Deutschen“, die man früher „Türken“ genannt hätte, heißen heute „Deutsche mit Migrationshintergrund“. Diese „Deutschen“ haben IHREN Präsidenten, den Türken Recep Tayyip Erdogan, gewählt, obwohl sie schon in der dritten Generation in der BRD leben.

Damit sich die Krankdeutschen weiterhin migrantiv überrollen und am Ende abschlachten lassen, wird ihnen von der Merkel-Seehofer-Bande eingebleut, und sie lassen es sich das gerne einbleuen, dass die feindlichen, fremden Völker in unserem zugestopften Land ja integriert würden und sie somit kein Problem mehr wären, weil sie dann deutschfühlend, deutschdenkend, deutschhandelnd seien. Das sind sie natürlich nicht, und werden es niemals sein, niemals sein können, weil die ewigen Natur-gesetze es gar nicht zulassen! Sie sind Eindringlinge und agieren gegen uns als Invasions-Armeen, und sobald sie sich stark genug fühlen, was sie sehr bald sein werden, schlagen sie gegen uns zu. In der Türkei wird gegen die Kurden, die alle einen türkischen Pass besitzen, die als 

„Türken mit Migrationshintergrund“ von Präsident Recep Tayyip Erdogan „mit einem Ausrottungskrieg“ endtürkisch gemacht werden, denn „tote Kurden seien gute Türken“,

wie kürzlich in Berlin gerufen wurde. Die Generalprobe für das, was auch bei uns kommt. Bereits 2007 forderten große türkische Zeitungen ihre Invasionstruppen auf, „Berlin in Schutt und Asche zu legen“, wenn sich die BRD-Politik nicht ihren politischen Forderungen beuge.

Merkel und ihr Superdeutscher

2010 suchte Merkel Özil sogar in der Umkleidekabine für Fotos einer „gelungenen Integration“ auf.

Dass die Merkel-Seehofer-Bande mit ihrer Todeslüge von der „Integration“ ungehindert weitermachen können, verdanken sie dem politischen Fußball in der BRD. Es werden sozu-sagen mit Gewalt Neger und andere Wesensfremde in die Clubs gepresst, um zu „dämon-strieren“, was wir doch für ein einziges, harmonisches Mischvolk seien, dass wir liebend und vereint sogar Fußball zusammen spielen. Als ganz besonderes Instrument für das Migrations-Integrations-Theater wird die Fußball-Nationalmannschaft benutzt. Da werden zum Beispiel die Türken Mesut Özil, mit BRD-Pass, und Ilkay Gündogan, mit Doppelpass, „deutscher als deutsch“ hochgejubelt, worüber die Türken nur lachen, den Erdogan hat „die Vermischung mit Deutschen und das Deutschsein verboten“.

Am 8. Oktober 2010, nach dem Türkei-Länderspiel im Berliner Olympia-Stadion, stürmte das Reptil Merkel in die Umkleidekabine der DFB-Mannschaft, um sich mit dem Integrations-Superbeispiel Mesut Özil ablichten zu lassen.

Allerdings sahen das die „integrierten“ Türken im Stadion, weil Özil im Trikot der „deutschen“ Nationalmannschaft spielte, anders. Sie schrien

„Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.“ 

Fast 8 Jahre später, am 13. Mai 2018, wurden diese Wutschreie von den Betroffenen selbst unter Beweis gestellt. Die Intgrations-Beispielfußballer, Ilkay Gündogan und Mesut Özil, ließen die Katze aus dem Sack, als sie sich mit IHREM Präsidenten Erdogan in London trafen und ihm Treue huldigten.

Als Zeichen allergrößter Deutschenver- und Erdogan-Hochachtung schenkten die beiden IHREM Präsidenten, handsigniert, ihre DFB-Trikots: 

„Hochachtungsvoll für MEINEN Präsidenten“,

so z.B. Özil. Heute im SAT1-Frühstücksfernsehen kommentierte Claus Strunzdieses abartige Schauspiel unseres Untergangs so: 

„Ich fühle mich heute auch etwas widerlegt. Ich habe das oft verwendet und habe gesagt, wenn man sehen will, wie Integration funktioniert, dann muss man sich ein Nationalmannschafts-Foto anschauen. Die machen miteinander ein ganz tolles Ding, weil sie für die gleichen Werte stehen, weil sie die gleichen Ziele verfolgen, und das hat Mesut Özil zusammen mit Ilkay Gündogan jetzt offen widerlegt, denn sie stehen für etwas anderes. Man muss heute Morgen einmal ganz hart feststellen: Mesut Özil gehört nicht zu Deutschland!“

EIN KÄTZCHEN IST DOCH AUCH KEIN KÄLBCHEN, NUR WEIL ES IM KUHSTALL ZUR WELT KAM!

 

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Duisburg-Marxloh: Zigeuner terrorisieren Bewohner…sie benehmen sich wie Eroberer…Antwort der Stadtverwaltung: ihr müsst den Terror erdulden…laßt euch alles gefallen…ihr habt die Ewige Schuld


Mit einer „Landübernahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Duisburg-Marxloh

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen.

Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem.

Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Zigeuner-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen.

Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall.

Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin.

Duisburg-Marxloh2

„Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert.

„Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden.

Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“.

Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl.

In Wirklichkeit sei es doch noch viel schlimmer!

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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"Unsere Pflicht ist es, dass den Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, auch in der BRiD wird das passieren"


Wenn jemand die niedrigsten Triebe des Daseins ausleben möchte und nach Wegen für grausames Töten sucht, dann kann er seine persönlichen Mordfeste heute sogar recht einfach auch noch als „heilige Taten“ segnen lassen – er muss nur zum Islam übertreten. Im Islam ist „das Töten Pflicht“, es ist eine Pflicht gegenüber „Gott“, „Ungläubige“ zu töten, so wie es im Judentum eine religiöse Pflicht darstellt, Amalek-Völker auszurotten. Nur kann man nicht zum Judentum übertreten, somit bleiben Taten nach dem Alten Testament exklusiv „göttlich“-jüdisch.

„Abu Al-Franziskani“ alttestamentarischer
Krypto-Salafist?

Abu Al-Franziskus alttestamentarischer Krypto-Salafist?

„Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens“!

Der Islam ist da großzügiger. Jeder, der eine perverse Lust an der Ermordung anderer empfindet, wird dankbar als Moslem in die große Gemeinschaft des Islam aufgenommen, er muss nur vorgeben, dass es ihm um die Ermordung von „Ungläubigen“ geht. Und „Ungläubige“, also Nicht-Moslems, gibt es überall noch in massenhafter Zahl. Dem „heiligen Fest“ des Ungläubigen-Schlachtens geht das menschliche Schlachtvieh noch lange nicht aus.

In keiner anderen Religion wird mit grausamen Massenmorden so erfolgreich um neue „Glaubensbrüder“ geworben wie im Islam. Die Videos des sogenannten Islamischen Staats, die exklusiv mit dem Durchschneiden von Hälsen werben, sogar mit dem Durchschneiden von Kinderhälsen, dürften eine gewisse „göttliche“ Exklusivität darstellen.

Und der Zulauf, den der Islam mit „durchgeschnittenen Hälsen“ erzielt, ist atemberaubend. Damit ist der Beweis angetreten, dass „das Wort Gottes vom Frieden auf Erden“ weniger anziehend wirkt, als die grauenhaften Blutgerichte, dargestellt auf Videos vom massenhaften Töten von Männern, Frauen und Kindern. Wenn das Blut aus dem Halse schießt, freut sich „Gott“, lautet die Überzeugung der „Soldaten des Islamischen Staats“. Und der sogenannte Papst der Christen sieht das wohl ähnlich, denn er preist den Islam als „Religion des Friedens“. Kürzlich fragte jemand im Vatikan an, ob Papst Franziskus vielleicht schon bald die Fontänen des ewig sprudelnden Blutbrunnens des Islamischen Staats segnen wolle.

Und der offizielle Islam bleibt weiterhin still. Bis auf lächerliche Sprechblasen vom „friedliebenden Islam“ hört man nichts. Massendemonstrationen von mehreren Millionen Moslems gegen das Kehle-Durchschneiden im Namen des Islam finden in der BRD jedenfalls nicht statt.

Neben den deutschen Satanisten in der hohen BRD-Politik und in den Lobby-Redaktionen, die diese grauenhaften Verbrechen als „Bereicherung“ feiern und jene Deutschen, die ihre Kinder vor diesem Blutschicksal bewahren wollen, agieren auch die offenbar der Hölle entstiegenen Christenoberen, denn sie feiern den Islam als „Religion des Friedens“.

Der oberste Anführer dieser sogenannten christlichen Islam-Versteher, dem weite Teile der europäischen Völker mittlerweile verächtlich den islamischen Kampfnamen „Abu Al-Franziskani“ verliehen haben und der vielen mittlerweile als „alttestamentarischer Krypto-Salafist“ gilt, tritt jedenfalls nicht schützend vor seine Christengemeinde. Die Videos von den durchgeschnittenen Kehlen interessieren diesen „Papst“ wenig, wenn er der Welt zuruft: „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens.“ [1] Es kümmert ihn nicht im Geringsten, dass in diesem „Buch des Friedens“ die Pflicht eines jeden Moslems u. a. so festgeschrieben ist: „Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als Töten.“ [2]

Die große Kopenhagener Tageszeitung „Berlinske“ geht noch viel weiter und fordert sogar die strafrechtliche Verfolgung von Anhängern „des prophetischen Buchs des Friedens“:

„Man muss gegen das gesamte Gedankengut vorgehen, auf das sich eine religiöse Gesellschaft stützt, die den Anweisungen des Korans folgt. … Wenn wir nicht konsequent eine Völker-wanderung nach Europa unkontrollier-baren Ausmaßes verhindern, wird das Ergebnis eine Zerstörung des Europa sein, das wir kennen.“

Zitiert von der FAZ am 25.07.2015, S. 2

Die im Koran als Gottesgesetz festgeschriebene Pflicht des Tötens gilt für alle Moslems als letzte und größte Wahrheit, nicht nur für Salafisten und Mörder vom Islamischen Staat. Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur „den Islam“, bestätigte der heutige türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem „Oxford Centre for Islamic Studies“. Erdogan wörtlich:“Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden“. [3] Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu:„Nein, es gibt keinen moderaten Islam“. [4]

Wer in der BRD nicht möchte, dass seinen Kindern schon bald auf öffentlichen Plätzen die Kehle durchgeschnitten wird, wer versucht, seine Kinder vor diesem grauenhaften Schicksal zu retten, den knöpfen sich die schwerstverbrecherischen Medien-Verantwortliche als sogenannte „Hasser“ und „Ausländerfeinde“ vor, indem sie eine Blut- und Mordhetze gegen diese Menschen vom Stapel lassen.

Während diese verbrecherischen Medien-Institutionen zugunsten des „friedliebenden Islam“ zum Genozid am deutschen Volk aufrufen, indem sie noch weitere 100 Millionen dieser Bereicherer hereinlocken wollen, geben sie auf der anderen Seite etwas verschämt zu, dass wir unter dieser Bereicherungs-Politik sehr wohl sterben können, wie der folgende FOCUS-Beitrag beweist. Sie geben also zu, dass jene recht haben, die Widerstand gegen die Bereicherungs-Politik zeigen, was sie aber nicht daran hindert, diese besorgten und verzweifelten Menschen als „blutrünstig“ zu diffamieren, um den letzten Widerstand gegen das offizielle Vernichtungsprogramm im Keim zu ersticken. Jedenfalls kann und will uns das BRD-Regime nicht wirksam schützen. Was Sie jetzt lesen, sagt alles:

Das Zuhause der Deutschen

FOCUS Magazin | Nr. 29 (2015) – Samstag, 18.07.2015

Abschlachten ist Pflicht

Sie plünderten Kirchen und Schulen:
Der Einbruch in die Kirche Sankt Augustinus Keppel im Siegerland stand im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. …
Eine achtköpfige Truppe radikal-islamischer Salafisten brach in Kirchen, sogenannte „Muschrikhäuser“, der „christlichen Götzendiener“ ein. …
Ferner stiegen Islamisten in Schulen im Raum Siegen ein, leerten die Geldkassetten und schickten ihre verschleierten Frauen mit entwendeten EC-Karten bei Juwelieren shoppen. Raub, Erpressung, Handel mit gefälschten bulgarischen Pässen, Hartz-IV-Betrug sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat – die Liste der Vorwürfe ist lang.
Eine Clique militanter Muslime, die seit Mitte 2013 ihre kriminelle Energie nutzte, um „den Dschihad in Syrien und im Irak zu unterstützen“. …

„Unsere Pflicht ist es, dass ihnen die Kehle durchgeschnitten wird“
„Wir müssen gucken, wie die Gelder runterkommen“, drängte einer der Kirchenräuber in einem belauschten Telefonat, „wie die dreckigen Kuffar unten abgeschlachtet werden. Das ist unsere Pflicht, dass ihnen die Kehle da unten durchgeschnitten wird“. …
Der Deutsch-Marokkaner Abaih, Kampfname Asadullah al-Almani, schloß sich den „Soldaten Syriens“ an. …
Nach seiner Rückkehr gab Abaih indes weiterhin den hart gesottenen Krieger. Bei ihm fanden sich Videodateien von Enthauptungen, Folterungen durch IS-Schergen und Erschießungen syrischer Zivilisten. „Wir töten und betreiben den Dschihad“, jubelte der Salafist euphorisch. … „Auch in der BRD wird etwas passieren,“ drohte Abaih in einem TV-Interview unterschwellig.

Doch hören wir die Stimmen von wirklichen Gottesmännern, wie beispielsweise die Stimme des damaligen Erzbischofs und Gründers der „Piusbruderschaft“, S.E. Marcel Lefebvre.

Seine Exzellenz, der verstorbene Erzbischof, Mgr. Marcel Lefebvre, Gründer der Christenkirche „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, sagte anlässlich des Pontifikalamts für ein 60järiges Priesterjubiläum am 19. November 1989 in Paris folgendes:

Erzbischof Lefebvre„Entschuldigen Sie, dass meine Rede ein wenig länger ausfällt. Trotzdem möchte ich noch etwas über die internationale Lage sagen. Es scheint mir, dass wir aus den Ereignissen, die wir gegenwärtig erleben, eine Überlegung anstellen und einen Schluss ziehen müssen. Sie kennen diese Ereignisse. Dabei handelt es sich um das Eindringen von Religionen in unsere Länder, vor allem durch den Islam. Die Religionen dringen nicht nur in Frankreich ein, sondern auch in England, Belgien und Deutschland. Sie wissen, dass zwanzigtausend Türken durch die Straßen von München marschiert sind und Schlagworte gegen Deutschland und das Christentum ausgerufen haben. Zwanzigtausend Türken sind durch die Straßen von München marschiert! Diese Tatsachen sind symptomatisch. Das steht uns bevor, wenn unsere Regierungen keine Vorsorge treffen und die Christenheit nicht vor dem Islam schützen. Nicht ohne Grund wollten der hl. Pius V. und andere Päpste die Flut des Islam zum Stillstand bringen. Bereits damals hätte diese Flut die Christenheit ausgelöscht.“

Heute ist es den Satanisten weitestgehend gelungen, die „Piusbruderschaft“ zu unterlaufen und sie auf die Schiene des ewig Bösen zu bringen. Die geradezu Heiligen dieser Kirche, wie Bischof Richard Williamson und Pater Franz Schmidberger sind weitestgehend vom kirchlichen Dienst an Gott ausgeschaltet worden. Die Höllendiener sind auch in der „Piusbruderschaft“ nach vorn gekommen.

Über eines müssen wir uns auch im klaren sein, das BRD-System will und kann uns nicht schützen. Die Welt-Lobby hatte bereit frühzeitig verlangt, das war im Jahr 2000, als die Flüchtlingsverschiebungen der Welt von Herrn Grinblat bei den Vereinten Nationen vorgeplant wurden, dass, wer den Status des „Flüchtlings“ genießt, unbeschränkt Asyl erhalten muss, mit allen dazugehörigen finanziellen Leistungen. Diese Forderung zur Vernichtung der authentisch europäischen Völker, allen voran die Deutschen, wurde nach 2000 in entsprechende Gesetze gegossen. Gemäß dieses vor Hass triefenden Irrsinns muss die BRD nun all jene Menschen aufnehmen, die auf der „Flucht“ sind, und das dürften, wenig gerechnet, derzeit mindestens eine Milliarde Menschen sein. Also, her mit diesen wunderbaren Menschen, wir Lemminge wollen es so, scheint die offizielle BRD-Politik zu lauten.

Selbstverständlich können wir keine Milliarde Menschen bei uns aufnehmen, deshalb werden über kurz oder lang diese abartigen Vernichtungsgesetze abgeschafft werden. Das wissen die Herren von der Welt-Lobby, die unseren Untergang betreiben, natürlich auch. Deshalb schaffen sie jetzt unumkehrbare Todesverhältnisse. Sobald die Zeit gekommen ist, wo diese Vernichtungsgesetze annulliert werden müssen, sind bereits so viele Bereicherer in unser Land gepumpt worden, dass wir zwangsläufig daran kaputtgehen müssen.


1) uk.reuters.com, Sun Nov 30, 2014
2) Sure 2. Die Kuh (Al-Baqarah). 191
3) hurriyet.com.tr, 4 Nisan/April 2009
4) tagesanzeiger.ch, 08.04.2014]

Wiener Wahl: Türken wollen Wien erobern


Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Es passt sprichwörtlich zusammen wie die Faust aufs Auge. Die Wiener SPÖ wirbt dafür, dass es bei der bevorstehenden Landtagswahl am 11. Oktober ein Ausländerwahlrecht geben soll, prompt plant eine türkische Liste ihr Antreten. Die Chancen dafür liegen bei 50 Prozent, berichten diverse Medien.

Kommentar von Unzensurix

Nun soll Wien also doch noch erobert werden. Scheiterten die Türken in der Geschichte zweimal mit ihren Belagerungen vor den Stadtmauern Wiens, so könnte es beim dritten Anlauf mit einer anderen Strategie klappen. Dass einmal eine eigene türkische Liste kandidieren könnte und auch wird, war ja leicht vorauszusagen. So mancher erinnert sich vielleicht noch an einen Vorfall vor vielen Jahren, als eine Bezirksvorsteherin türkisch-stämmige Wähler darauf hinwies, dass diese ja Gemeindewohnungen bekommen hätten. Als Dank müssten sie nun auch ihre Partei wählen, worauf ihr die Türken schmunzelt verkündet haben sollen, dass es sich dabei um einen Irrtum handle und sie lieber eine eigene Partei gründen würden.

Immer wieder haben die Freiheitlichen davor gewarnt, was passiert, wenn die Überfremdung weiter zunimmt. Wenn gewisse Gruppierungen stärker werden, wollen sie freilich auch ihre Wünsche und Vorstellungen durchsetzen – notfalls auch politisch mit Vertretern in den entsprechenden Gremien.

Kommen Scharia-Zonen in Wien?

Welches Programm steht uns wohl bevor? Eine Scharia-Polizei, wie es sie in London bereits gibt, oder Scharia-Zonen? Zumindest in Favoriten, Simmering, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus oder Ottakring scheinen solche Zonen, mit Unterstützung entsprechender islamistischer Kräfte im Rathaus, nicht unwahrscheinlich. Wird der Nikolaus abgeschafft, Schweinsbraten und Stelze verboten? Muss das Schweizerhaus dann zusperren?

Türkische Liste wird einer Partei massiv Stimmen kosten

Die Türken wollen offiziell den „Rechtsruck in Österreich“ stoppen. Genügt es nicht, dass sich SPÖ, ÖVP, die Grünen und zuletzt auch die Neos (letztere haben außer den Kampf gegen die FPÖ kein Programm) auf die Freiheitlichen eingeschossen haben, macht nun eine weitere Front mobil. Eines ist aber gewiss: Wenn man den Mobilisierungsgrad der türkischen Wähler anhand der Vorzugsstimmen beobachtet, die diverse „Türken-Kandidaten“ in der Vergangenheit bei Wiener Wahlen bekommen haben, kann man feststellen, dass eine türkische Liste der SPÖ massiv schaden wird, während sich die FPÖ vor Freude ins Fäustchen lachen wird.

http://www.unzensuriert.at/content/0018223-Neue-Liste-bei-Wiener-Wahl-Tuerken-wollen-Wien-erobern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
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Die bereits seit Jahren praktizierten Versuche reiner „Türken-Parteien“ in Deutschland die insbesondere regionalen bis landesweiten Parlamente zu stürmen und im Sinne einer Türkisierung zu instrumentieren, ist eine offiziell verharmloste und in vielen Fällen völlig verschwiegene Gefahr… Was passiert wenn Türken in die Regierungs-Verantwortung kommen, beweist nicht nur die Bilkey Önay in BW…nachweisbar anti-deutsch….

Wiggerl

"ISIS"-Muslime aus Bosnien bilden in den Östlichen "EU"-Ländern Terrorzellen deren Ziele Terrorangriffe in Westeuropa sind


Kybeline meldet:

Die Ungarische Presse schreibt am Dienstag, dass Muslime mit gefälschten Papieren aus Bosnien nach Ungarn eingeschleust werden, um dort ISIS-Zellen zu bilden. Eine Gruppe von ISIS-Schläfern in Bosnien hatte als Aufgabe, für die Muslim-Terroristen auf den Weg in den Westen gefälschte Papiere und Waffen zu besorgen, bzw. die notwendige Logistik und die ganze Organisation zu liefern

hamis papírokat[falsche Papiere] szerezzen a kontinensre érkező, Nyugatra [nach Westen Unterwegs] tartó terroristáknak, illetve fegyverrel[mit Waffen versorgen] lássa el őket.

Nográdi Gy. – polit Experte – weiß, dass bereits 1-2 bosnische Wahabiten als Krieger in den Islamischen Staat (ISIS-Syrien+Irak) gewesen waren.
Nógrádi György biztonságpolitikai szakértő úgy tudja, a boszniai wahhabita harcosok közül 1-2 ezren már az Iszlám Államot is megjárták.

terroristasejt
Als man diese Gruppe aushob, waren sie mit dem Geheimziel tätig, eine terroristische Schlägergruppe in Ungarn zu errichten.

Unlängst hatte man auch in Rumänien, in Nordwesten an der ungarischen Grenze eine ähnliche Schläferzelle augedeckt:

In Szatmárnémeti in Rumänien hatte man unlängst eine ähnliche Zelle entdeckt, die sich hinter einer Fabrik für Hühnerverarbeitung tarnte.

A romániai Szatmárnémetiben nemrég lepleztek le egy hasonló sejtet, amelynek egy csirkefeldolgozó üzem volt a fedőszerve.

http://hvg.hu/itthon/20150709_Terrorbazist_akart_Magyarorszagra_egy_al

Das ist sehr verwunderlich, weil der besagte Ort nie unter türkischer Besatzung war. In Rumänien hätte man so eine Zelle eher in der Wallachei vermutet, in Süden, oder im Osten, in den alten Rumänischen Kerngebieten, die lange Zeit osmanisiert waren, und nachher als Rumänischer Staat bereits seit 150 Jahren (mit Balkan-Tradition) existierten. Aber Siebenbürgen und gerade der Nordwesten waren bisher in der ganzen 1000-jährigen Geschichte islamfrei, u. ziemlich abweisend dem Islam gegenüber. Nur unter der Gehirnwäsche der „EU“ und der korrupten Wirtschaftspolitik der neuen Rumänischen Herrschern kann in diesen Gebieten der Islamstaat solche Terrorzellen dort im Nordwesten aufbauen.

Für die deutsche u. Westeuropäische Öffentlichkeit ist gerade deswegen wichtig zu wissen, dass neuerdings auch auch dieser Richtung Gefahr droht!

"Der Islam muss Europa erobern"


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…2


Dunkelfeld Finanzierung

Die Finanzierung ist ungeklärt. Die Kosten dürften weit über den angegeben 1,2 Millionen Euro liegen. 3,4 Millionen Euro wären realistischer. Der Bau ist deshalb im Verein selbst umstritten. Gegen ihren Willen sollen Mitglieder unter Druck hohe Beträge spenden. Das Gelände droht für viele Jahre eine Baustelle zu werden. Es könnte auch zu Finanzspritzen des türkischen Staats oder von Geldgebern aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar kommen, die radikale Strömungen fördern.

Städtisches Stiftungsvermögen geschädigt

Nachbar des Grundstücks an der Hohenwarter Straße ist auch die städtische Hl.Geist- und Gritsch´sche Stiftung. Diese gemeinnützige Stiftung gewährt alten und hilfsbedürftigen Pfaffenhofenern Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege. Sie betreibt dazu das Altenheim in der Ingolstädter Straße. Die Stiftung wird vom Stadtrat verwaltet, der verpflichtet ist, das Stiftungsvermögen „ungeschmälert zu erhalten“.

Mit seinem Beschluss zum Moscheebau leistet der Bauausschuss dieses Stadtrats einen Beitrag dazu, dass das benachbarte Stiftungsgrundstück (Gelände der früheren Lackiererei von Auto-Weber) erheblich an Wert verliert. Und der Bauausschuss stimmte nicht nur der Errichtung einer Moschee an Ort und Stelle zu, er akzeptierte auch eine zusätzliche Zufahrt zum Haupteingang der Moschee – abweichend vom Bebauungsplan dem Stiftungsgrund direkt gegenüber.

Nur bauliche Details?

Die Pläne weisen einen Hauptgebetsraum mit ca. 135 m² aus, der Männern vorbehalten ist. Für Frauen zeigen sie einen Gebetsraum im Galeriegeschoss mit ca. 50 m².

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1


Verkehrschaos und Lärm

Die Verkehrsbelastung an der Hohenwarter Straße ist bereits enorm.

Im äußeren Bereich gibt es mehrere große Einmündungen aus den Wohngebieten. Hinzu kommt der überörtliche Verkehr. Die Erweiterung des Supermarkts und die Bebauung des Rennbahngeländes werden die Situation weiter verschärfen.

Ein Islamzentrum (inkl. Lokal u. Jugendtreff, wachsende Mitgliederzahl) mit seinem Betrieb und den Anfahrten aus der ganzen Stadt und darüber hinaus könnte die Situation dramatisch werden lassen:

Mangel an Stellplätzen, wildes Parken, Verkehrschaos mit erheblichen Gefahren – noch extrem verstärkt durch die geplanten Zufahrten und durch Lichtspiegelungen  u. a. am Kuppeldach – sowie dauerhafter Lärm, insbesondere an Freitagen (Gebet teilweise zur Schulschlusszeit), an Wochenenden, zu besonders frühen und späten Gebetszeiten (z. T. 3 Uhr + 23 Uhr), bei großen Festen und Feiern wie z. B. Hochzeiten und während des Ramadan.

Versiegelter Boden statt Grünflächen

2017 soll bei uns die Kleine Landesgartenschau stattfinden. Nach dem Motto „Natur in der Stadt“ werden dazu zusätzliche grüne Areale in Pfaffenhofen geschaffen. Mit dem Bau des geplanten Islamzentrums würde dagegen ein weiteres großes Stück Grün am Ortseingang beseitigt. Die Sträucher auf der Wiese ließ der „Ditib“-Verein dort bereits roden. Im Juli 2012 erklärte der Vereinsvorsitzende laut PK, bei einem Moscheebau sollte dann die umliegende Grünfläche „ein Beitrag zur Kleinen Landesgartenschau 2017“ werden. Der Bauantrag sieht nun aber vor, dass das Projekt einen riesigen Bereich außerhalb der Baugrenze schlucken soll.

Schlechte Erfahrungen

An verschiedenen anderen Orten mussten beim Bau von Ditib-Moscheen negative Erfahrungen gemacht werden: Anwohner und Bürger wurden missachtet und übergangen, Unterstützer enttäuscht sowie beteiligte Firmen ausgenützt und abserviert. Gegen Absprachen und bauliche Vorgaben wurde verstoßen. Beispiele sind Köln, Völklingen, Esslingen, Ingolstadt.

Vorgänge in jüngster Zeit bei Ditib-Vereinen in der Umgebung gemahnen zur Vorsicht. So stellte die Regensburger Ditib ihre Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg der dortigen Salafisten-Szene für Veranstaltungen zur Verfügung. Diese Dinge sind bisher öffentlich kaum beleuchtet worden.

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http://www.ig-howa.de/wissen/

DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…


Grundlegende Informationen in Kürze zur Organisation „DiTiB“, jenem Verband, dem auch der Pfaffenhofener Moscheeverein angehört, liefert die Publikation „Islamische Organisationen in Deutschland“ von Thomas Lemmen für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Hier Auszüge:

„Der staatlich verwaltete Islam: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

Die mit Abstand größte türkisch-islamische Organisation ist die am 5. Juli 1984 in Köln gegründete Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V  …

Der türkische Vereinsname Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi / DITIB ist schon aussagekräftig genug und verweist auf eine Behörde der türkischen Republik mit der Bezeichnung Diyanet Isleri Baskanligi / DIB. Aus dem Namen geht damit bereits hervor, daß der Verein in Beziehung zum sogenannten Präsidium für Religionsangelegenheitensteht. …

Dabei handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung. Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und Verwaltung von Moscheen, die Bestellung und Besoldung des dafür notwendigen Personals, die Herausgabe und Zensur religiösen Schrifttums, die Organisation von Korankursen, die Klärung theologischer Fragen durch verbindliche Rechtsgutachten, die Durchführung der Wallfahrt nach Mekka sowie ausdrücklich die religiöse Betreuung der Auslandstürken. …

Der verstärkt zu beobachtende Einfluß religiöser Kreise auf die Politik ist auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die mit der Verwaltung religiöser Angelegenheiten betraute Behörde geblieben, die in ihrem Rahmen zur Reislamisierung der türkischen Gesellschaft beigetragen hat. …

Die Aufgabe der in Deutschland tätigen DITIB besteht ihrer Satzung zufolge in der religiösen Betreuung der türkischen Muslime: „Der Verein hat den Zweck, die in der Bundesrepublik Deutschland lebende türkische Gemeinschaft in allen Angelegenheiten der islamischen Religion zu betreuen, aufzuklären und zu unterweisen …

 [Die Zuständigkeit der DITIB beschränkte sich der ursprünglichen Fassung ihrer Satzung nach auf die „in Köln lebende türkische Gemeinschaft“ und wurde durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 26. April 1987 auf ganz Deutschland ausgeweitet.] ...

Auf dem direkten wie auf dem indirekten Wege ergibt sich damit eine enge Bindung der einzelnen DITIB-Vereine an Institutionen des türkischen Staates. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit sind Repräsentanten der DITIB jedoch stets bemüht, den eigenständigen Charakter ihrer Organisation hervorzuheben und die Verbindung zur Türkei demgegenüber herunterzuspielen. Diesem Bemühen kann kein Erfolg beschieden sein, da sowohl die Satzung der DITIB als auch die tatsächlichen Vereinsaktivitäten andere Schlußfolgerungen fordern. …

Der Satzung der DITIB vom 5. Juli 1984 zufolge ist der Präsident des DIB von Amts wegen Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender der DITIB (§§ 10+11). In der zuerst genannten Funktion hat er das Recht, an Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Davon hat der derzeitige Amtsinhaber, Mehmet Nuri YIlmaz, in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht. …

Seit der Gründung hat dem Verein stets ein Botschaftsrat als Vorsitzender vorgestanden. Zu Beiratsmitgliedern wurden 1984 neben dem Präsidenten des DIB Angehörige der diplomatischen Vertretungen der Türkei in Deutschland und den Nachbarländern berufen. …

Diese Zuordnung hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, in der DITIB einen Garanten für eine auf dem Prinzip des Laizismus basierende nichtpolitische Ausrichtung des türkischen Islams zu sehen und sie von offizieller Seite gegenüber den nichtstaatlichen Organisationen zu favorisieren. …

Bedenkt man jedoch, daß das Verhältnis der türkischen Politik zum Islam starken Wandlungen unterworfen ist und das DIB als eine staatliche Behörde hiervon nicht unabhängig ist, sind erhebliche Bedenken gegen diese Position angebracht.

[Es sei nur daran erinnert, daß der türkische Islamistenführer Cemalettin Kaplan seinerzeit als Mufti von Adana im Auftrag des DIB tätig war.] …

In der deutschen Öffentlichkeit macht der Verband in den letzten Jahren durch die Moscheebauprojekte seiner Ortsvereine von sich reden. … Hinzu kommt, daß der Verband seinen Mitgliedsvereinen bei der Umsetzung eines Bauvorhabens seine Unterstützung und Beratung zukommen lässt. …“

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Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –[Electronic ed.]. – Bonn, 2000. – 86 S. = 355 Kb, Text & Image files . – (Gesprächskreis Arbeit und Soziales). – ISBN 3-86077-880-3
Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2000

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Der ganze Text:

http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E7

 

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord


Geheime Akten aus dem Vatikan belegen türkischen Völkermord

Am 24. April 1915 begann der Völkermord an den Armeniern. Mit einer Razzia startete der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre »Vision« eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem »bedauerlichen Massaker«. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

2008 erhielt Michael Hesemann erstmals die Erlaubnis, im Vatikanischen Geheimarchiv zu forschen. »Dabei stieß ich auf ein Dokument, das mich tief bewegte«, sagt Michael Hesemann dem mysteries-Magazin. »Es war ein glühender Appell des damaligen Erzbischofs von Köln, Kardinal von Hartmann, an den damaligen Reichskanzler, weitere Ausschreitungen gegen die Armenier beim türkischen Verbündeten zu verhindern.« Die Verfolgung der Armenier im Jahr 1915 würde an Grausamkeit den Christenverfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderte nicht nachstehen. Er sprach von »himmelschreienden Gräueln«. Bei seinen weiteren Recherchen hatte Michael Hesemann Zugriff auf 2.000 Seiten teilweise unter Verschluss liegender Dokumente. Diese widerlegen zweifelsfrei die türkische Lüge, es habe keinen Völkermord gegeben.

Das umfassende Werk mit exklusiven Erkenntnissen aus dem Vatikanarchiv

Völkermord an den Armeniern

Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem Armenozid rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Unter dem Vorwand einer angeblichen Verschwörung der Armenier gegen das Osmanische Reich setzte die Regierung der Jungtürken mit ungeheurer Grausamkeit ihre „Vision“ eines rein muslimischen Staates in die Tat um. Der gegenwärtige türkische Staat leugnet diesen Genozid bis zum heutigen Tag, spricht allenfalls von einem „bedauerlichen Massaker“. Doch die Dokumentation der Ereignisse, erstmals unter Verwendung bislang unveröffentlichter Quellen aus dem päpstlichen Geheimarchiv, belegt auf erschütternde Weise dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Es war wie eine Szene aus Dantes Inferno, was sich da den Augen der deutschen Missionsschwestern auf ihrem Weg von Konstantinopel in ein Lazarett in Mossul bot: Zu Tausenden türmten sich in den Schluchten des Taurus- und Amanus-Gebirges die sterblichen Überreste armenischer Christen. Männer, Frauen und Kinder, die dort in den Monaten zuvor in Scharen gezielt in ihr Verderben getrieben worden waren. Sie alle waren, wie Hunderttausende ihrer Leidensgenossen, Opfer eines wahren Vernichtungsfeldzugs des Osmanischen Reiches geworden, der im April 1915 seinen Anfang genommen hatte und in einen der größten Völkermorde der Geschichte mündete.

Michael Hesemann schildert in diesem Buch, detailgenau belegt durch offizielle Dokumente und erschütternde Augenzeugenberichte, die politischen Hintergründe, Geschehnisse und schrecklichen Folgen des Jahres 1915. Und er fügt der Armenozid-Forschung ganz neue Quellen hinzu: Bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche von Papst Benedikt XV. und seinen Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und dokumentieren doch die Niederlage der Menschlichkeit im Wettstreit mit der Barbarei.

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Ausländergewalt in der Volksschule…In Tiroler Volksschule explodiert die Ausländergewalt


In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach (Tirol) fliegen regelmäßig die Fäuste. Die gewalttätigen Vorfälle in und rund um das Gebäude, in dem die beiden Schulen untergebracht sind, sollen dabei immer wieder von Kindern mit Immigrationshintergrund ausgehen.

Nachdem im November vergangenen Jahres einem Schüler von zwei achtjährigen Türkenkindern ein Kreuz in den Rücken geritzt wurde, kam es in letzter Zeit erneut zu Auseinandersetzungen. „Mein Bub stand bei der Tafel, als plötzlich ein Türke daher rannte und ihm in die Nieren trat. Er hat gewinselt vor Schmerz, konnte nicht einmal mehr richtig aufs Klo gehen“, schildert eine Mutter in der Kronen Zeitung. In einem anderen Fall soll ein Kind gezwungen worden sein, ein Eis vom Boden aufzulecken, nachdem es ihm drei Türken-Buben aus der Hand gerissen haben. Wie die Bezirksblätter-Redaktion erfahren hat, sollen zahlreiche Eltern aus Jenbach aufgrund der häufigen Gewaltexzesse bereits in der Nachbargemeinde Buch um Aufnahme ihrer Kinder in der dortigen Schule angefragt haben.

Unterrichtsministerium lügt und simuliert „alles in Ordnung“

Aus dem Unterrichtsministerium von SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heißt es, dass der Landesschulrat, die Schulaufsicht und die Schule„konsequent auf die Vorkommnisse reagiert und die entsprechenden Interventionen gesetzt“ hätten. Die Volksschule werde nach wie vor „intensiv begleitet“. Ein Ausländerproblem sieht die Ministerin nicht. „

FPÖ fordert Schulpsychologen

Gänzlich anders sieht die FPÖ diese Lage. „Es ist einfach schockierend welche Gewaltbereitschaft bereits im Volksschulalter herrscht. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, ehe man die entsprechenden Maßnahmen trifft“, kritisiert Wolfgang Wittner von den Jenbacher Freiheitlichen. Nationalratsabgeordneter Peter Wurm ergänzt: „Untragbar, es kann nicht sein, dass immer alles unter den Tisch gekehrt wird.

Die Probleme sehen wir in der Landesregierung, alles wird geleugnet.“

Beide plädieren für den Einsatz von Schulpsychologen, wollen aber auch die Eltern in die Pflicht nehmen.

118 Anzeigen im Vorjahr

Gewalt in der Schule gehört mittlerweile fast schon zum Alltag. Alle drei Tage gab es 2014 eine Anzeige bei der Polizei. Das zeigt eine aktuelleparlamentarische Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Erstmals wurden damit Anzeigen wegen Gewalt in Schulen statistisch erfasst. In 118 Fällen musste im Vorjahr nach einem Gewaltakt in einer Schule Anzeige erstattet werden. In 115 Verfahren konnten der oder die Täter ausgeforscht werden – 25 davon waren keine Österreicher.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017808-Tiroler-Volksschule-explodiert-die-Auslaendergewalt

Erdogan: Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft.


Erbärmlich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan türkenärsche  möchte gern ein großer Staatsmann sein, doch er ist nur ein selbstherrlicher Despot, der offensichtlich die Errichtung eines autokratischen Präsidialsystems in der Türkei anstrebt. Um seine Widersacher mundtot zu machen, tritt er die Grundrechte in seinem eigenen Land mit Füßen. In Deutschland dagegen weiß er sie nur allzu gern zu beanspruchen. So konnte der geübte Volkstribun bei seinem Besuch in Karlsruhe ungehindert 14000 Anhänger mit nationalistischen Parolen aufhetzten. Die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln forderte er auf, sich hier zu integrieren, dabei aber „die Werte, die Religion und die Sprache ihrer Heimat zu bewahren“. Unter Jubelstürmen rief er: „Die Türken in der Bundesrepublik sind die Stimme der Nation.“ Und weiter: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Das ist nichts anderes als die Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft. türken teufel

Rechtlich war gegen Erdogans demagogischen Auftritt nichts zu machen, denn anders als in der Türkei existieren die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit in Deutschland glücklicherweise nicht nur auf dem Papier. Aber niemand muss zu dieser Ungeheuerlichkeit schweigen. Doch was tut die deutsche Politik? Sie schweigt! In keinem anderen Land als dem unseren wäre so etwas möglich. Das ist erbärmlich. Erdogan kann zufrieden sein. Schon allein deshalb, weil er den deutschen Politikern etwas voraus hat: Ihm jubeln die Menschen zu, von seinen hiesigen „Kollegen“ wollen sie nicht einmal mehr etwas wissen. Siehe die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung in Bremen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

Türkische Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz denkt wie immer nur an ihre Landsleute zwecks schnelle Türkisierung des neuen Verbreitungsgebietes: Kommunalwahlrecht für alle Ausländer


da die Türkei nicht zu diesem Verein „EU“ gehört, dürfen ihre türkischen Gastarbeiter auch nicht kommunal wählen.

das passt ihr freilich gar nicht.

so versteckt sie ihre Forderung unter „alle Ausländer“…wohl wissend das 90% davon Türken und 95% genau wie sie Moslems sind…

wer die Kommunen regiert, beherrscht die kleinste Zelle eines Landes…türke2der Krebs fängt immer in einer kleinen Zelle an…

irgendwie hat diese Aydan Özi Ähnlichkeit mit einem Krebs…oder? genau wie ihre Landsleute…seltsam….oder brauche ich eine neue Brille? 

 

Die türkische  Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz hat das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer in Deutschland gefordert.   türke türke2irgendwie erweckt sie den Eindruck eines Krebses…

„Integration∗ heißt eben auch politische Teilhabe“, sagte die Türkin Özoguz der „Welt am Sonntag“. Für die Demokratie sei es wichtig, dass jeder in seinem Lebensumfeld ein Mitbestimmungsrecht habe. Türkin Özoguz’ Anliegen würde eine Grundgesetzänderung erfordern. Bisher dürfen nur „EU“-Bürger (die „EU“ ist kein Land, kann demnach auch keine Bürger haben!) in den Kommunen wählen und gewählt werden, auf Landes- und Bundesebene ist dies deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

 Sie spricht geschickt von Integration…dabei vergisst sie das Wichtigste: ihre Türken dürfen nicht wählen weil sie auch nach 40 Jahren immer noch Türken sind…sowieso und für immer…aber eben auch dem Pass nach. Selbst deren Ableger in der 3. und 4. Generation werden als Türken geboren…klar…aber eben auch auf dem Ausweis. Sie wollen noch nicht einmal Pass-bzw Schein-Deutsche werden.

Mit welchem Recht fordert diese Abstrusität dann das Wahlrecht? Nur weil sie, widerrechtlich, das Gastrecht missbrauchend, sich hier niedergelassen haben, anstatt vertragsgemäß bereits in den 70er- und 60er-Jahren nach 3-jährigem Arbeitsvertrag, wieder zurück-zukehren. Nein!

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Sie brachen den Vertrag, logen und betrogen, vergewaltigten das Gastrecht…und krallten sich in unserer nur für uns existierenden deutschen Heimaterde fest. Auch ein Misthaufen vergiftet langsam den Boden auf dem er liegt, wenn er nicht rechtzeitig entsorgt wird.

Niemand hält sie…niemand will sie…aber sie wollen: den islamischen Befehl ausführen, sich zu verbreiten und die Welt zu islamisieren..mit allen Mitteln…und Lügen und Betrügen liegt ihnen im Blut, denn ihr Koran befiehlt es…Takiya – die Heilige Lüge!

Als Beispiel nannte die Türkin Özoguz die in Berlin geplante Abstimmung über die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof: „Hier wohnen etliche direkt betroffene Zuwanderer aus Drittstaaten. Obwohl sie unmittelbare Anwohner sind, dürfen sie da nicht mit abstimmen. Das halte ich für falsch.“

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), entgegnete in der „Welt“ (Montag), es gebe einen unauflösbaren Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit und der Ausübung von staatsbürgerlichen Rechten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte: „Das Verramschen unseres Wahl- und Abstimmungsrechts hat nichts mehr mit Integration zu tun.“ Wer auf Dauer hier leben und politischen Einfluss ausüben wolle, könne die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben.

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integrationsbeauftragte-fordert-kommunalwahlrecht-fuer-alle-auslaender.a098e7b1-bc06-4e25-a61d-8f91989172ed.html

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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