Schlagwort: Türkei

die Türken Mesut Özil und Ilkay Gündogan gehören NICHT in die Nationalmannschaft!

 

Das Maß ist voll für Mesut Özil. Nicht nur, dass er sich schon bisher weigerte, die Nationalhymne bei unseren Spielen zu singen und sich stolz auf der Pilgerreise nach Mekka zeigte. Jetzt hat er auch noch zusammen mit seinem Teamkollegen Ilkay Gündogan einen Fototermin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan absolviert – eine direkte Wahlkampfhilfe für den Despoten vor dem Urnengang am Bosporus! Gündogan ließ es es sich nicht nehmen, sein Idol als „meinen Präsidenten“ zu bezeichnen…

Dass der DFB und Trainer Jogi Löw dieses eklatante Beispiel von Integrationsverweigerung nicht zum Anlass nahmen, die beiden aus dem WM-Kader für Russland zu werfen, ist ein Zeichen von Feigheit: Gerade der Fußball bietet eigentlich eine gute Möglichkeit, Einwanderer zu den deutschen Traditionen und Werten zu erziehen, und in vielen Fällen ist das auch gelungen. Aber Özil und Gündogan fühlen sich offensichtlich nicht in erster Linie mit Deutschland verbunden, sondern mit der Türkei – dann sollten sie aber auch deren Trikot tragen.

Anders als der DFB reagieren die allermeisten Deutschen mit gesundem Selbstbewusstsein auf die Provokation der beiden Spieler. Auf die Frage des Meinungsforschungs-Unternehmens Civey „Sollten Gündogan und Özil nach ihrem Treffen mit Präsident Erdogan weiter für die Nationalmannschaft spielen?“ antworteten 58 Prozent mit „Nein, auf keinen Fall“, 22 Prozent mit „Eher nein“. Nur 7,2 Prozent antworten „Ja, auf jeden Fall“, 7,1 Prozent mit „Eher ja“, 5,2 Prozent hingegen mit „Unentschieden“.

Die Wogen in dieser Diskussion schlagen hoch. Die große Mehrheit der Fans hat das Herz immer noch auf dem rechten Fleck und lehnt es ab, dass der Fußball zu einem Instrument politischer Umerziehung – gegen Deutschland, gegen den Stolz auf die eigene Nation – gemacht wird.

Liebe COMPACT-Leser: In den Wochen bis zur WM werden sich viele Menschen in Ihrem Bekanntenkreis um Fußball kümmern – und um die Einmischung der Politik in den Fußball, die allen die Freude am Sport vermiest.

Genau deswegen haben wir unsere Spezialausgabe „Nationalsport Fußball – Geschichte einer deutschen Leidenschaft“ auf den Markt gebracht: Sie zeigt an zig Beispielen – vom „Wunder von Bern“ 1954 über die Triumphe Kaiser Franz’ bis zum Sommermärchen 2006  –, dass Fußball immer ein fröhlicher Ausdruck nationaler Leidenschaft war und dass auch unsere größten Spieler und Trainer das so sahen.

Die "deutschen" Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Özil und sein Präsident

Die Superdeutschen Özil und Gündogan huldigen IHREM türkischen Präsidenten

Die deutschen Nationalspieler und ihr türkischer Präsident

Dass es keine Integration von fremden Völkerschaften in eine andere Nation geben kann, schon gar nicht, wenn die aufnehmende Nation bereits auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land ist, ist jedem noch geistig einigermaßen gesunden Menschen ohnehin klar. Deutschen Untermenschen, Geisteskran-ken und Schwerstverbrecher natürlich nicht, denn sie pflegen die Todesgefahr, die jeder kennt, in die aber jeder rennt. Nur muss auch klar sein, dass es tödlich ist, wenn Geisteskranke und Verbrecher die Geschicke eine Landes und seiner Restnation bestimmen wie in der BRD.
Am Beispiel der Türken in der BRD wird zwar die Integrationslüge offenbar, aber das ändert die Haltung der deutschen Geisteskranken und Verbrecher in keiner Weise. 70 Prozent jener „Deutschen“, die man früher „Türken“ genannt hätte, heißen heute „Deutsche mit Migrationshintergrund“. Diese „Deutschen“ haben IHREN Präsidenten, den Türken Recep Tayyip Erdogan, gewählt, obwohl sie schon in der dritten Generation in der BRD leben.

Damit sich die Krankdeutschen weiterhin migrantiv überrollen und am Ende abschlachten lassen, wird ihnen von der Merkel-Seehofer-Bande eingebleut, und sie lassen es sich das gerne einbleuen, dass die feindlichen, fremden Völker in unserem zugestopften Land ja integriert würden und sie somit kein Problem mehr wären, weil sie dann deutschfühlend, deutschdenkend, deutschhandelnd seien. Das sind sie natürlich nicht, und werden es niemals sein, niemals sein können, weil die ewigen Natur-gesetze es gar nicht zulassen! Sie sind Eindringlinge und agieren gegen uns als Invasions-Armeen, und sobald sie sich stark genug fühlen, was sie sehr bald sein werden, schlagen sie gegen uns zu. In der Türkei wird gegen die Kurden, die alle einen türkischen Pass besitzen, die als 

„Türken mit Migrationshintergrund“ von Präsident Recep Tayyip Erdogan „mit einem Ausrottungskrieg“ endtürkisch gemacht werden, denn „tote Kurden seien gute Türken“,

wie kürzlich in Berlin gerufen wurde. Die Generalprobe für das, was auch bei uns kommt. Bereits 2007 forderten große türkische Zeitungen ihre Invasionstruppen auf, „Berlin in Schutt und Asche zu legen“, wenn sich die BRD-Politik nicht ihren politischen Forderungen beuge.

Merkel und ihr Superdeutscher

2010 suchte Merkel Özil sogar in der Umkleidekabine für Fotos einer „gelungenen Integration“ auf.

Dass die Merkel-Seehofer-Bande mit ihrer Todeslüge von der „Integration“ ungehindert weitermachen können, verdanken sie dem politischen Fußball in der BRD. Es werden sozu-sagen mit Gewalt Neger und andere Wesensfremde in die Clubs gepresst, um zu „dämon-strieren“, was wir doch für ein einziges, harmonisches Mischvolk seien, dass wir liebend und vereint sogar Fußball zusammen spielen. Als ganz besonderes Instrument für das Migrations-Integrations-Theater wird die Fußball-Nationalmannschaft benutzt. Da werden zum Beispiel die Türken Mesut Özil, mit BRD-Pass, und Ilkay Gündogan, mit Doppelpass, „deutscher als deutsch“ hochgejubelt, worüber die Türken nur lachen, den Erdogan hat „die Vermischung mit Deutschen und das Deutschsein verboten“.

Am 8. Oktober 2010, nach dem Türkei-Länderspiel im Berliner Olympia-Stadion, stürmte das Reptil Merkel in die Umkleidekabine der DFB-Mannschaft, um sich mit dem Integrations-Superbeispiel Mesut Özil ablichten zu lassen.

Allerdings sahen das die „integrierten“ Türken im Stadion, weil Özil im Trikot der „deutschen“ Nationalmannschaft spielte, anders. Sie schrien

„Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.“ 

Fast 8 Jahre später, am 13. Mai 2018, wurden diese Wutschreie von den Betroffenen selbst unter Beweis gestellt. Die Intgrations-Beispielfußballer, Ilkay Gündogan und Mesut Özil, ließen die Katze aus dem Sack, als sie sich mit IHREM Präsidenten Erdogan in London trafen und ihm Treue huldigten.

Als Zeichen allergrößter Deutschenver- und Erdogan-Hochachtung schenkten die beiden IHREM Präsidenten, handsigniert, ihre DFB-Trikots: 

„Hochachtungsvoll für MEINEN Präsidenten“,

so z.B. Özil. Heute im SAT1-Frühstücksfernsehen kommentierte Claus Strunzdieses abartige Schauspiel unseres Untergangs so: 

„Ich fühle mich heute auch etwas widerlegt. Ich habe das oft verwendet und habe gesagt, wenn man sehen will, wie Integration funktioniert, dann muss man sich ein Nationalmannschafts-Foto anschauen. Die machen miteinander ein ganz tolles Ding, weil sie für die gleichen Werte stehen, weil sie die gleichen Ziele verfolgen, und das hat Mesut Özil zusammen mit Ilkay Gündogan jetzt offen widerlegt, denn sie stehen für etwas anderes. Man muss heute Morgen einmal ganz hart feststellen: Mesut Özil gehört nicht zu Deutschland!“

EIN KÄTZCHEN IST DOCH AUCH KEIN KÄLBCHEN, NUR WEIL ES IM KUHSTALL ZUR WELT KAM!

 

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Duisburg-Marxloh: Zigeuner terrorisieren Bewohner…sie benehmen sich wie Eroberer…Antwort der Stadtverwaltung: ihr müsst den Terror erdulden…laßt euch alles gefallen…ihr habt die Ewige Schuld

Mit einer „Landübernahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Duisburg-Marxloh

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen.

Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem.

Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Zigeuner-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen.

Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall.

Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin.

Duisburg-Marxloh2

„Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert.

„Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden.

Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“.

Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl.

In Wirklichkeit sei es doch noch viel schlimmer!

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa

Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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"Unsere Pflicht ist es, dass den Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, auch in der BRiD wird das passieren"

Wenn jemand die niedrigsten Triebe des Daseins ausleben möchte und nach Wegen für grausames Töten sucht, dann kann er seine persönlichen Mordfeste heute sogar recht einfach auch noch als „heilige Taten“ segnen lassen – er muss nur zum Islam übertreten. Im Islam ist „das Töten Pflicht“, es ist eine Pflicht gegenüber „Gott“, „Ungläubige“ zu töten, so wie es im Judentum eine religiöse Pflicht darstellt, Amalek-Völker auszurotten. Nur kann man nicht zum Judentum übertreten, somit bleiben Taten nach dem Alten Testament exklusiv „göttlich“-jüdisch.

„Abu Al-Franziskani“ alttestamentarischer
Krypto-Salafist?

Abu Al-Franziskus alttestamentarischer Krypto-Salafist?

„Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens“!

Der Islam ist da großzügiger. Jeder, der eine perverse Lust an der Ermordung anderer empfindet, wird dankbar als Moslem in die große Gemeinschaft des Islam aufgenommen, er muss nur vorgeben, dass es ihm um die Ermordung von „Ungläubigen“ geht. Und „Ungläubige“, also Nicht-Moslems, gibt es überall noch in massenhafter Zahl. Dem „heiligen Fest“ des Ungläubigen-Schlachtens geht das menschliche Schlachtvieh noch lange nicht aus.

In keiner anderen Religion wird mit grausamen Massenmorden so erfolgreich um neue „Glaubensbrüder“ geworben wie im Islam. Die Videos des sogenannten Islamischen Staats, die exklusiv mit dem Durchschneiden von Hälsen werben, sogar mit dem Durchschneiden von Kinderhälsen, dürften eine gewisse „göttliche“ Exklusivität darstellen.

Und der Zulauf, den der Islam mit „durchgeschnittenen Hälsen“ erzielt, ist atemberaubend. Damit ist der Beweis angetreten, dass „das Wort Gottes vom Frieden auf Erden“ weniger anziehend wirkt, als die grauenhaften Blutgerichte, dargestellt auf Videos vom massenhaften Töten von Männern, Frauen und Kindern. Wenn das Blut aus dem Halse schießt, freut sich „Gott“, lautet die Überzeugung der „Soldaten des Islamischen Staats“. Und der sogenannte Papst der Christen sieht das wohl ähnlich, denn er preist den Islam als „Religion des Friedens“. Kürzlich fragte jemand im Vatikan an, ob Papst Franziskus vielleicht schon bald die Fontänen des ewig sprudelnden Blutbrunnens des Islamischen Staats segnen wolle.

Und der offizielle Islam bleibt weiterhin still. Bis auf lächerliche Sprechblasen vom „friedliebenden Islam“ hört man nichts. Massendemonstrationen von mehreren Millionen Moslems gegen das Kehle-Durchschneiden im Namen des Islam finden in der BRD jedenfalls nicht statt.

Neben den deutschen Satanisten in der hohen BRD-Politik und in den Lobby-Redaktionen, die diese grauenhaften Verbrechen als „Bereicherung“ feiern und jene Deutschen, die ihre Kinder vor diesem Blutschicksal bewahren wollen, agieren auch die offenbar der Hölle entstiegenen Christenoberen, denn sie feiern den Islam als „Religion des Friedens“.

Der oberste Anführer dieser sogenannten christlichen Islam-Versteher, dem weite Teile der europäischen Völker mittlerweile verächtlich den islamischen Kampfnamen „Abu Al-Franziskani“ verliehen haben und der vielen mittlerweile als „alttestamentarischer Krypto-Salafist“ gilt, tritt jedenfalls nicht schützend vor seine Christengemeinde. Die Videos von den durchgeschnittenen Kehlen interessieren diesen „Papst“ wenig, wenn er der Welt zuruft: „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens.“ [1] Es kümmert ihn nicht im Geringsten, dass in diesem „Buch des Friedens“ die Pflicht eines jeden Moslems u. a. so festgeschrieben ist: „Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als Töten.“ [2]

Die große Kopenhagener Tageszeitung „Berlinske“ geht noch viel weiter und fordert sogar die strafrechtliche Verfolgung von Anhängern „des prophetischen Buchs des Friedens“:

„Man muss gegen das gesamte Gedankengut vorgehen, auf das sich eine religiöse Gesellschaft stützt, die den Anweisungen des Korans folgt. … Wenn wir nicht konsequent eine Völker-wanderung nach Europa unkontrollier-baren Ausmaßes verhindern, wird das Ergebnis eine Zerstörung des Europa sein, das wir kennen.“

Zitiert von der FAZ am 25.07.2015, S. 2

Die im Koran als Gottesgesetz festgeschriebene Pflicht des Tötens gilt für alle Moslems als letzte und größte Wahrheit, nicht nur für Salafisten und Mörder vom Islamischen Staat. Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur „den Islam“, bestätigte der heutige türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem „Oxford Centre for Islamic Studies“. Erdogan wörtlich:“Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden“. [3] Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu:„Nein, es gibt keinen moderaten Islam“. [4]

Wer in der BRD nicht möchte, dass seinen Kindern schon bald auf öffentlichen Plätzen die Kehle durchgeschnitten wird, wer versucht, seine Kinder vor diesem grauenhaften Schicksal zu retten, den knöpfen sich die schwerstverbrecherischen Medien-Verantwortliche als sogenannte „Hasser“ und „Ausländerfeinde“ vor, indem sie eine Blut- und Mordhetze gegen diese Menschen vom Stapel lassen.

Während diese verbrecherischen Medien-Institutionen zugunsten des „friedliebenden Islam“ zum Genozid am deutschen Volk aufrufen, indem sie noch weitere 100 Millionen dieser Bereicherer hereinlocken wollen, geben sie auf der anderen Seite etwas verschämt zu, dass wir unter dieser Bereicherungs-Politik sehr wohl sterben können, wie der folgende FOCUS-Beitrag beweist. Sie geben also zu, dass jene recht haben, die Widerstand gegen die Bereicherungs-Politik zeigen, was sie aber nicht daran hindert, diese besorgten und verzweifelten Menschen als „blutrünstig“ zu diffamieren, um den letzten Widerstand gegen das offizielle Vernichtungsprogramm im Keim zu ersticken. Jedenfalls kann und will uns das BRD-Regime nicht wirksam schützen. Was Sie jetzt lesen, sagt alles:

Das Zuhause der Deutschen

FOCUS Magazin | Nr. 29 (2015) – Samstag, 18.07.2015

Abschlachten ist Pflicht

Sie plünderten Kirchen und Schulen:
Der Einbruch in die Kirche Sankt Augustinus Keppel im Siegerland stand im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. …
Eine achtköpfige Truppe radikal-islamischer Salafisten brach in Kirchen, sogenannte „Muschrikhäuser“, der „christlichen Götzendiener“ ein. …
Ferner stiegen Islamisten in Schulen im Raum Siegen ein, leerten die Geldkassetten und schickten ihre verschleierten Frauen mit entwendeten EC-Karten bei Juwelieren shoppen. Raub, Erpressung, Handel mit gefälschten bulgarischen Pässen, Hartz-IV-Betrug sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat – die Liste der Vorwürfe ist lang.
Eine Clique militanter Muslime, die seit Mitte 2013 ihre kriminelle Energie nutzte, um „den Dschihad in Syrien und im Irak zu unterstützen“. …

„Unsere Pflicht ist es, dass ihnen die Kehle durchgeschnitten wird“
„Wir müssen gucken, wie die Gelder runterkommen“, drängte einer der Kirchenräuber in einem belauschten Telefonat, „wie die dreckigen Kuffar unten abgeschlachtet werden. Das ist unsere Pflicht, dass ihnen die Kehle da unten durchgeschnitten wird“. …
Der Deutsch-Marokkaner Abaih, Kampfname Asadullah al-Almani, schloß sich den „Soldaten Syriens“ an. …
Nach seiner Rückkehr gab Abaih indes weiterhin den hart gesottenen Krieger. Bei ihm fanden sich Videodateien von Enthauptungen, Folterungen durch IS-Schergen und Erschießungen syrischer Zivilisten. „Wir töten und betreiben den Dschihad“, jubelte der Salafist euphorisch. … „Auch in der BRD wird etwas passieren,“ drohte Abaih in einem TV-Interview unterschwellig.

Doch hören wir die Stimmen von wirklichen Gottesmännern, wie beispielsweise die Stimme des damaligen Erzbischofs und Gründers der „Piusbruderschaft“, S.E. Marcel Lefebvre.

Seine Exzellenz, der verstorbene Erzbischof, Mgr. Marcel Lefebvre, Gründer der Christenkirche „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, sagte anlässlich des Pontifikalamts für ein 60järiges Priesterjubiläum am 19. November 1989 in Paris folgendes:

Erzbischof Lefebvre„Entschuldigen Sie, dass meine Rede ein wenig länger ausfällt. Trotzdem möchte ich noch etwas über die internationale Lage sagen. Es scheint mir, dass wir aus den Ereignissen, die wir gegenwärtig erleben, eine Überlegung anstellen und einen Schluss ziehen müssen. Sie kennen diese Ereignisse. Dabei handelt es sich um das Eindringen von Religionen in unsere Länder, vor allem durch den Islam. Die Religionen dringen nicht nur in Frankreich ein, sondern auch in England, Belgien und Deutschland. Sie wissen, dass zwanzigtausend Türken durch die Straßen von München marschiert sind und Schlagworte gegen Deutschland und das Christentum ausgerufen haben. Zwanzigtausend Türken sind durch die Straßen von München marschiert! Diese Tatsachen sind symptomatisch. Das steht uns bevor, wenn unsere Regierungen keine Vorsorge treffen und die Christenheit nicht vor dem Islam schützen. Nicht ohne Grund wollten der hl. Pius V. und andere Päpste die Flut des Islam zum Stillstand bringen. Bereits damals hätte diese Flut die Christenheit ausgelöscht.“

Heute ist es den Satanisten weitestgehend gelungen, die „Piusbruderschaft“ zu unterlaufen und sie auf die Schiene des ewig Bösen zu bringen. Die geradezu Heiligen dieser Kirche, wie Bischof Richard Williamson und Pater Franz Schmidberger sind weitestgehend vom kirchlichen Dienst an Gott ausgeschaltet worden. Die Höllendiener sind auch in der „Piusbruderschaft“ nach vorn gekommen.

Über eines müssen wir uns auch im klaren sein, das BRD-System will und kann uns nicht schützen. Die Welt-Lobby hatte bereit frühzeitig verlangt, das war im Jahr 2000, als die Flüchtlingsverschiebungen der Welt von Herrn Grinblat bei den Vereinten Nationen vorgeplant wurden, dass, wer den Status des „Flüchtlings“ genießt, unbeschränkt Asyl erhalten muss, mit allen dazugehörigen finanziellen Leistungen. Diese Forderung zur Vernichtung der authentisch europäischen Völker, allen voran die Deutschen, wurde nach 2000 in entsprechende Gesetze gegossen. Gemäß dieses vor Hass triefenden Irrsinns muss die BRD nun all jene Menschen aufnehmen, die auf der „Flucht“ sind, und das dürften, wenig gerechnet, derzeit mindestens eine Milliarde Menschen sein. Also, her mit diesen wunderbaren Menschen, wir Lemminge wollen es so, scheint die offizielle BRD-Politik zu lauten.

Selbstverständlich können wir keine Milliarde Menschen bei uns aufnehmen, deshalb werden über kurz oder lang diese abartigen Vernichtungsgesetze abgeschafft werden. Das wissen die Herren von der Welt-Lobby, die unseren Untergang betreiben, natürlich auch. Deshalb schaffen sie jetzt unumkehrbare Todesverhältnisse. Sobald die Zeit gekommen ist, wo diese Vernichtungsgesetze annulliert werden müssen, sind bereits so viele Bereicherer in unser Land gepumpt worden, dass wir zwangsläufig daran kaputtgehen müssen.


1) uk.reuters.com, Sun Nov 30, 2014
2) Sure 2. Die Kuh (Al-Baqarah). 191
3) hurriyet.com.tr, 4 Nisan/April 2009
4) tagesanzeiger.ch, 08.04.2014]
Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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