Merkel vs. Xi International-Globalismus vs. National-Globalismus…mit AUDIO


Ausgabe 007: Mittwoch, 15. Jan. 2020

Merkel vs. Xi
International-Globalismus vs. National-Globalismus

85 Prozent der Restdeutschen stimmen bei Wahlen Merkels abgewandeltem Wahlspruch zu: „Die Kloake, in der wir gut und gern leben.“ Die restlichen 15 Prozent tendieren zur Hälfte zur Minus-Führung der AfD, die wie Gauland fordert: „Bei einer Bedrohung Israels müssen wir bereit sein, für Israel zu kämpfen und zu sterben.“ (Bundestag, 26.04.2018) Oder wie Partei-Chef Meuthen bekennt: „Wir sind eine durch und durch pro-jüdische Partei.“ (ZDF, 11.10.2019) Die Deutschen für Israels Kriege sterben lassen zu wollen, zeigt bereits eine weit fortgeschrittene Art von Geisteskrankheit. Aber den Hass und die falsche Religion, die menschenfeindlichen Lehren des Talmud, die Anstifter der beiden Weltkriege „durch und durch“ zu vertreten – und alle in der AfD, die sich dem nicht unterwerfen können – rauszuwerfen, ist das Gipfelstreben der Abartigkeit. Meuthen, Gauland + Co. solidarisieren sich nicht mit jenen Juden, die enthüllten, dass die Elite der Globaljuden „die ethnische Ausrottung der Weißen“ betreibt, oder mit jenen Militär-Rabbinern aus Israel, die sagen „Hitler hatte 100 Prozent Recht“ (alles auf CD und PDF dokumentiert), vielmehr suchen sie die Nähe der globalistischen Zentralratsjuden, die aber erfreulicherweise nur Verachtung für sie übrig haben, weil der Höcke-Flügel noch nicht ausgeschaltet werden konnte.

Und so wundert es nicht, dass Meuthen, der Feind von Höcke, eine Koalition mit der Merkel-Partei sucht, die klipp und klar das ethnische Ende der Deutschen betreibt. In München hat eine Experten-Kommission die Umbenennung von Hunderten von Straßennamen verlangt. Darunter echte BRD-Namensgeber: „Theodor-Heuss-Platz, Stresemannstraße, Franz-Josef-Strauß-Ring“. Oder NS-Gegner: „Erich-Kästner-Straße“ (BILD, 11.01.2020, S. 3) Dieser Vorstoß ist von allen Systemparteien unwidersprochen geblieben, weil er von der Merkel-Partei gefördert wird. Merkel geht es darum, das BRD-Systemgebilde von allem Geschichtlichen, auch von der Nachkriegsgeschichte, loszulösen, um das neue fremd-migrantive Kloakensystem historisch störungsfrei fundamentieren zu können. Dazu gehört auch, Chaos durch Merkels Hilfs-Terrortruppen von Linken, Grünen und Migranten gegen die Polizei loszulassen. Focus 06.01.2020: „Besorgniserregender Trend: Angriffe auf Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute: Gewalt wird immer schlimmer. Allein im Jahr 2019 wurden 79.000 Polizisten attackiert.“ Merkel und ihren Systemparteien ist jedes Mittel recht, den Fremdstaat auf unserem Boden zu erzwingen. Jährlich 25 Millionen Straftaten in der Migrations-BRD sprechen eine klare Sprache. Aber das war den Merkelisten noch nicht genug, sie strebten nach Höherem und wurden von „Erfolg“ gekrönt: „EU-weiter Vergleich: Berlin Europas Mord-Hauptstadt?“ Die geschönte DIW-Studie (SPD konform) von 2019 musste feststellen: „Berlin weist im europäischen Hauptstadtvergleich die mit Abstand höchste Mordrate auf.“ Den Massenmord in der Hauptstadt nennt Ex-Bürgermeister und Schwulenaktivist Wowereit „sexy“. Anders der BRD-Auftragshistoriker Götz Aly, dem das Ersaufen in der Kloake schwant. Er schreibt am 31.12.2019/BZ: „Berlin, verschlampt und mörderisch. Die Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung der Hauptstadt sind eine Schande. Langsam wird es schwierig, eine Partei zu finden, die noch wählbar ist.“ Dieser mörderisch-verschlampte Zustand hat sich todbringend über fast das gesamt BRD-Gebiet ausgebreitet.

Der beeindruckendste Beweis, dass Merkels verwildertes System unser Leben nicht mehr schützen kann, wird von dem Kamp-Lintforter SPD-Bürgermeister (ein Merkelist), Christoph Landscheidt, erbracht. „Landscheidt will sich eine Waffe zulegen – wegen rechter Drohungen“, so die Lügenpresse. Und der SPD-Ortsvorsitzende René Schneider will bewaffnet „unsere Demokratie verteidigen!“ (SZ, 12.01.2020) Wenn man den vorgeschützten Grund Landscheidts als bare Münze nimmt, dann gibt das System zu, dass es noch nicht einmal eine Kleinstgruppe von unbewaffneten Rechten in Schach halten kann. Wie sieht es dann erst mit den Clan-Armeen aus, die in der BRD über 100.000 Kriegskämpfer unter Waffen haben, ungeachtet der Millionen von bewaffneten Normal-Eindringlingen. Deshalb wurde Landscheidts Waffen-Beantragung erstmal abgelehnt, weil sonst das System eingestehen müsste, dass wir alle migrantiv vogelfrei geworden sind und dass weder Polizei noch Bundeswehr unser Leben schützen können und wollen. Aber in Kamp-Lintfort wissen ohnehin viele, was hinter Landscheidts Waffenbeantragung steckt. Nicht die sog. Rechte, diese total überwachte Kleinstgruppe, ist für Landscheidt die Gefahr, sondern seine Bereicherer. Landscheidt soll vor Wochen von Bereicherern abends auf dem Nachhauseweg überfallen worden sein, was er verschweigen muss. Seitdem leidet er unter Todesangst, darf aber als Merkelist den wahren Grund nicht nennen. Und so hoffte er, mit der üblichen Beschuldigung „die Rechten sind es“ eine Waffe gegen seine Bereicherer zu bekommen.

Seit 1945 bestimmten die globalistischen USA mit der Macht ihrer Finanz- und Wirtschaftskraft überall in der Welt die politische Ideologie. Die globaljüdisch gelenkten USA verlangten von jedem Land, das international Handel treiben wollte, sich die Politik der Ethno-Vermischung, die Ausrottung des eigenen Volkes, zu eigen zu machen. Nun ist eingetreten, was sie nie für möglich hielten. China ist nicht nur als bevölkerungsreichstes Land der Erde ein unbesiegbarer Machtblock, sondern ist ein ebenso unüberwindlicher Wirtschafts- und Militärfaktor geworden. Merkel hat sich China unterworfen, weil die chinesische Führung ihr immer wieder versicherte, multilateral zu sein. Merkel verstand darunter, was sie verstehen wollte, nämlich Ethno-Vernichtung der Völker. Dass China ein ganz anderes Weltprogramm als Konkurrent zum globaljüdischen migrantiven Ausrottungsmodell verfolgt, ist der hirnlosen Deutschen-Vernichterin in völliger Wahnvernebelung nicht aufgefallen.

China hat das globaljüdische Todessystem, den Mao-Kommunisums, faktisch hinter sich gelassen. Nur der Name existiert noch. Unter Xi Jinping, der bis zum Lebensende wie die alten Kaiser regiert, wurde China zum exklusiven Rasse-Reich, das ein globales Nationalstaats-Modell als Gegen-Weltordnung zur globalen Weltstaats-Politik exportiert. Xi nennt das „Sozialismus mit chinesischer Charakteristik“, was von den Globalisten schon länger als „die wirkliche Bedrohung durch den chinesischen Nationalismus“ angeprangert wird. (TNI, 28.08.2015) Kein Wunder, denn in allen Bereichen der chinesischen Politik und Weltanschauung schimmern die Lehren Adolf Hitlers durch.

Das neue Seidenstraßenprojekt (Belt and Road Initiative, BRI) verbindet zwar vieles mit der antiken Handels- und Außenpolitik der Han Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.), aber neu ist, dass damit jetzt das Konzept der Welt als Ganzes einhergeht, das als Waffe im Ringen um Machtsphären eingesetzt wird. Die FAZ in Merkel-Panik: „Peking präsentiert seine BRI als eigene Version von Globalisierung und Multilateralismus, als Entwurf einer alternativen Weltordnung, die der bisherigen, vom Westen dominierten Weltordnung an die Seite tritt und diese an Macht möglicherweise einmal übertrifft. Im Zentrum steht jetzt die Kategorie, die China im 20. Jahrhundert von Europa übernommen hat: der Nationalstaat. China will nicht nur selbst ein besonders starker Nationalstaat sein, es beansprucht auch, das nationalstaatliche Souveränitätsprinzip auf der ganzen Welt gegen das zu verteidigen, was es als Übergriffe des Westens betrachtet. Die welthistorische Bedeutung der Xi Jinping-Ära, so der 19. Nationalkongress der KP feierlich, bestehe darin, dass sie ‚eine neue Option für andere Länder und Nationen anbietet, die ihre Entwicklung beschleunigen und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit bewahren soll‘. Noch deutlicher wurde der Historiker Qian Chengdan von der Peking-Universität vergangenes Jahr: ‚Die westliche Theorie der universellen Werte besteht auf Gleichförmigkeit und erkennt die Vielfalt der kulturellen Entwicklung nicht an. Jetzt aber schlägt durch China und andere ehemalige Entwicklungsländer das Pendel der Geschichte in die andere Richtung aus: Nach einem Jahrhundert der Modernisierungsanstrengung gewinnen viele alte Kulturen neues Leben, erneuern ihre Zuversicht und entdecken ihre Identität neu‘. Es ist, mit anderen Worten, die Vision einer Welt, in der die Nationalstaaten ihre Verträge und Geschäfte untereinander und vor allem mit China ausmachen, ohne durch die Einforderung von Menschenrechten oder anderer auf das Individuum bezogenen Prinzipien eingeschränkt zu werden. Das chinesische Modell verfängt, weil es einen blinden Fleck des üblichen westlichen Modells berührt. Denn die Einforderung universalistischer Prinzipien durch Staaten oder internationale Institutionen wird von Angehörigen von Kulturen und Nationen als Bevormundung erlebt. Chinas politische und ökonomische Macht stellt einen Sog her, der aus seiner eigenen Logik heraus wirkt.“ (FAZ, 13.01.2020, S. 11) Vor allem spielt die Rasse eine Hauptrolle bei Chinas Politik der nationalstaatlichen Neuordnung der Welt.

Bereits im März 2018 veröffentlichte die Harvard Universität ein Gutachten über Chinas Seidenstraße-Projekt und die damit verfolgte „große Strategie zur künftigen Weltordnung“. In Kapitel 5 wird Chinas Programm des „gemeinsamen Schicksals“ behandelt. Die chinesische Weltstrategie wird so zitiert: „Das gemeinsame Weltschicksal wird durch den Nationalismus, durch den autoritären Kapitalismus und durch eine zivile Ordnung erleuchtet, ganz im Gegensatz zur westlichen Demokratie, zum Kapitalismus des freien Marktes und zur bürgerlichen Freiheit des westlichen Liberalismus.“ Während unter Adolf Hitler die einmaligen Weltleistungen nach dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ und „das Volk steht über dem Einzelnen“ erreicht wurden, heißt es gemäß Harvard im Xi-China heute: „Die Freiheit der Nationen steht der Freiheit des Individuums entgegen. Der westliche Liberalismus stellt den Einzelnen über alles. Das ist mit den chinesischen Werten einer hierarchischen Ordnung nicht kompatibel. Der Westen hoffte, sein System bei uns durchsetzen zu können, aber es spricht unser Chinesisch-sein nicht intuitiv an.“ (Harvard)

Wenn das bevölkerungs-, militärisch- und wirtschaftlich übermächtige Reich der Mitte nach dem Irrweg „Kommunismus“ nun mit Adolf Hitler zurück zur national-ethnischen Schöpfungsordnung gefunden hat, dann ist diese Neuordnung der Welt nicht mehr zu stoppen. China tritt jetzt zum Trump-Amerika nicht nur wirtschaftlich in Konkurrenz, sondern auch im Wettkampf um die beste Nationale Weltordnung. Früher wurde um die verheerendste Internationale Weltordnung mit der Völkervernichtung durch Anti-Nationalstaatspolitik gewetteifert, heute wetteifert man um die beste Nationalstaats-Politik im Sinne von Adolf Hitler, was sich in China, Brasilien, USA, Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, Italien, Spanien, Frankreich, Britannien, Philippinen abzeichnet.

Auch wirtschaftlich hat das alte globaljüdische Weltsystem mit seiner vielleicht letzten Marionette, Merkel, keine Zukunft mehr. Aber auch die Vernunft, den alten Wahn abzulegen, ist von den Merkel-Deutschen nicht zu erwarten. Da Merkel mit ihrer Vernichtungs-Migration und mit ihrem CO2-Wahnsinn die letzten wirtschaftlichen Halterungen aus dem System reißt, kommt es zur Explosion in der Kloake. Die Stromerzeugung fällt durch die Vernichtung unserer letzten Energie-Produktionsanlagen ebenso aus wie die landwirtschaftliche Versorgung durch die Vernichtung der Anbauflächen für die Hereingeholten. Es wird wie in einem gigantischen Piranha-Bottich werden. Alle fallen gegenseitig über sich her und fressen sich auf. Wer sich nach dem großen Piranha-Fressen ans Ufer flüchten kann, wird als gesunde und starke Elite die Neue Nationale Weltordnung, mit Hilfe vonC auch bei uns begründen.

Beginnt Trump mit dem Iran das Welt-Endspiel, versenkt er das „imperiale Amerika“?


Ausgabe 003: Montag, 06. Jan. 2020

 

Trumps Attentat auf General Soleimani könnte das Weltsystem versenken. Der Iran hisste die „rote Flagge“, das Zeichen des bevorstehenden, großen Kampfes!

Beginnt Trump mit dem Iran das Welt-Endspiel, versenkt er das „imperiale Amerika“?

Die Schlagzeilen und die schrillen Töne in den Systemmedien überschlagen sich mit den Voraussagen eines anstehenden Weltkrieges, den US-Präsident Donald Trump quasi mit dem Befehl zur Ermordung des iranischen Generals Kassem Soleimani vom Zaun gebrochen hätte. Alles ist möglich, auch wenn es kein offener Krieg wird. Trump hat die Ermordung dieses in der Region beliebten Kommandeurs der iranischen Top-Elite-Einheit Al-Quds angeordnet, um die jüdischen Weltmächtigen zu besänftigen, nachdem er am 20. Juni 2019 den ihnen versprochenen Krieg gegen den Iran absagte. Der jüdische Aufschrei hallte in aller Welt wider.

Das intensivierte Absetzungsverfahren hat Trump auch diesem Rückzieher vom versprochenen Krieg zu verdanken. Aber ein Krieg gegen den Iran, so sehr auch von Israel und der Israel-Lobby gewünscht, dürfte etwas anderes sein, als die beiden Vernichtungskriege gegen den wehrlosen Irak. Ungeachtet dessen haben die US-Präsidenten – von Bush jun., über Obama zu Trump – der AIPAC immer wieder heilig versprechen müssen, Krieg gegen den Iran zu führen. Aber weder Bush noch Obama lösten ihr Versprechen ein. Auch Trump sagte den Krieg fünf Stunden vor dem festgesetzten Angriffstermin wieder ab.

Während George W. Bush jun. als der Erfinder des Regime-Austausches für den Iran galt, besteht Trumps offizielle Politik darin, sich aus der Welt zurückzuziehen, auch aus den von der AIPAC bereits unterworfenen Teilen der Erde, wie dem Nahen Osten. Auch Bush hatte der AIPAC den Krieg gegen den Iran versprochen, die Bomber waren bereits in der Luft, als der für die Region zuständige Kommandeur der US-Streitkräfte, CENTCOM-Chef William „Fox“ Fallon, putschte und die Bomber in ihre Basen zurückbeorderte. Deshalb empfahl sich nur drei Monate später, am 4. Juni 2008, Barack Obama bei seinem Vorstellungs-Auftritt vor der AIPAC mit dem Versprechen, dass es unter seiner Präsidentschaft den Krieg gegen den Iran geben würde. Einen Fallon-Putsch würde er nicht durchgehen lassen. Obama am 4. Juni 2008 vor der Judenlobby: „Es gibt keine größere Bedrohung für Israel oder gegen den Frieden in der Region als den Iran. Die Feinde Israels sollten sich bewusst machen, dass Amerika Schulter an Schulter mit Israel marschiert. Das iranische Regime unterstützt Extremisten und fordert die ganze Region heraus. Die vom Iran ausgehende Gefahr ist schlimm und real. Mein Ziel ist es, diese Bedrohung auszuschalten.“ (NPR National Public Radio, 04.06.2008) Daraufhin wurde Obama 2008 zum US-Präsidenten gewählt und im Januar 2009 trat Obama mit diesem Versprechen sein Amt an.

Da Obama der AIPAC, um wiedergewählt zu werden, versprochen hatte, den Iran durch einen Krieg, wenn nötig, durch einen Atomschlag, zu vernichten, wurde er ausgerechnet von Donald Trump frontal angegriffen. Am 16.11.2011 Trump in einer Twitter-Video-Botschaft: „Unser Präsident Obama wird mit dem Iran einen Krieg beginnen. Er ist völlig unfähig, Verhandlungen zu führen. Er ist schwach und nicht effektiv. Für ihn gibt es nur einen Weg, wiedergewählt zu werden, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen. Ich bin bestimmt militanter als Obama, ich glaube an Stärke, aber einen Krieg zu beginnen, um wiedergewählt zu werden, und das wird geschehen, ist empörend. Wir haben ein Problem im Weißen Haus. Ich glaube, Obama wird den Iran vor der Wahl angreifen.“ Und einen Monat vor der Wahl, im Oktober 2012, wiederholte Trump seine Warnung: „Erlaubt Obama nicht, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen, nur um wiedergewählt zu werden.“

Und heute ist es Trump, der durch einen Krieg gegen den Iran hofft, mit der Hilfe der jüdischen Lobby wiedergewählt zu werden. Es ist nun mal so, dass sämtliche US-Präsidenten vor der AIPAC strammstehen müssen. Der Plan der AIPAC war schon immer, die sieben wichtigsten Widerstandsländer im Nahen Osten zu vernichten. Das jedenfalls enthüllte der jüdisch stämmige Ex-Nato-General Wesley Clark, Oberbefehlshaber im Krieg gegen Serbien, am 2. März 2007 im Interview mit Democracy Now: „Mir wurde im Oktober 2001 von einem hohen Beamten des Verteidigungsministeriums gesagt: ‚Wir werden in den kommenden fünf Jahren sieben Länder der Region erledigen. Wir fangen mit dem Irak an, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und am Schluss erledigen wir den Iran.'“

Daran haben sich alle US-Präsidenten in vorauseilender Gehorsamkeit gegenüber der Israel-Lobby gehalten. Aber der einzige, der eine eigene Linie gegen die Lobby dennoch durchsetzen konnte, ist Trump. Er ist beim Antiglobalismus nicht gewichen, er ist bei der Immigration nicht gewichen und er hat sich offen als Nationalist bezeichnet. Das sind Offensiven gegen das Weltprogramm, wie sie noch von keinem Präsidenten gefahren wurden. Aber offenbar ist eine totale Befreiung der Welt nur über eine Transformations-Phase zu erreichen, und selbst die könnte Trump jetzt verspielt haben.

Tatsache ist, Obama hätte den versprochenen Krieg mit dem Iran begonnen, wenn er nicht von seiner eigenen Militärführung daran gehindert worden wäre, so wie er 2013 von dem damaligen Oberkommandierenden der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey gezwungen wurde, den bereits befohlenen Krieg gegen Syrien nur Stunden vor dem Angriff abzusagen. Und so steht zu vermuten, dass Trumps Kriegsabsage im Juni ebenfalls auf Druck seiner Militärs erfolgte, die für Israel keinen Weltkrieg führen wollen. Ebenso steht zu vermuten, dass auch künftig die US-Militärführung für Israel keinen Weltkrieg mit einem Angriff auf den Iran entfachen wird. Bei einem Wahnsinnsvorgang des offenen Krieges könnte es rasch zu einem Weltkrieg kommen, denn Chinas Militärführung – Admiral Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität in Peking, erklärte bereits am 23.11.2011 im Staatsfernsehen NTDTV: „China wird nicht zögern, den Iran auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu beschützen.“ Chinas mächtiger Führer Xi Jinping erklärte sein Land bereits 2013 mit 7 Begriffs-Tabus als Feind der westlichen Ideologie: „Begriffe wie ‚Konstitutionalismus, Demokratie, universale Werte, Zivilgesellschaft oder Neoliberalismus‘ erklärte er zu subversiven Reizvokabeln.“ (FAZ, 04.01.2020, S. 10) Vielleicht noch viel verheerender könnten die iranischen EMP-Waffen wirken, die der Iran angeblich besitzt. Die Studie der US-Luftwaffe, „ELECTROMAG-NETIC DEFENSE TASK FORCE – 2018“, ergab Schockierendes für den Militärriesen USA. Die US-Armee sei auf einen Angriff mit der Elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) nicht vorbereitet. Ein Angriff mit dieser Waffe könnte 90 Prozent der US-Ostküste lahmlegen und über vier Millionen Menschen auf einen Schlag obdachlos machen. Es könnte 18 Monate zur Wiederherstellung der Stromversorgung dauern. Der Einsatz aller elektronisch gesteuerten Waffen würde im Keim erstickt werden. Die GPS-Navigation für Militär- und Zivilflugzeuge bräche zusammen. Das Militär dürfte noch nicht einmal in der Lage sein festzustellen, von wem der Angriff ausgegangen ist. Das Verkehrs- und Gesundheitssystem würde kollabieren und die Atomreaktoren schmelzen. Der Mobiltelefonsektor wäre ebenfalls tot. Volksaufstände dürften in nur Stunden beginnen. Das mag vielleicht Bluff sein, aber wer von der US-Militärführung will es darauf ankommen lassen?

Auch Russland müsste im Ernstfall Farbe bekennen. Bislang hat Putin dem Judenstaat mehr erlaubt als Trump Israel erlaubte. Israel darf Putins Bündnispartner Syrien regelmäßig bombardieren. Syrien wird von Moskau gezwungen, keine israelischen Bomber abzuschießen. Putin verweigerte auch dem Iran die S400-Flugabwehrsysteme, obwohl sie versprochen waren. Mit den S400-Systemen könnte der Iran die amerikanischen B52-Bomber leicht abschießen. Wie gesagt, Putin tut für Israel nicht weniger als Trump. Aber im Fall einer großen Konfrontation dürften weder Peking noch Moskau die jüdische Seite schonen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es zu keinem Großbrand im Mittleren Osten kommen. Iran wird ebenfalls nur mit begrenzten Schlägen antworten und Trump wird defensiv bleiben, wie er das schon bei den Angriffen des Iran auf die Tanker in der Straße von Hormus praktizierte. Selbstverständlich können sich Dinge immer verselbständigen, können eine Eigendynamik entwickeln, aber dann geht eher die jüdische Weltordnung unter, als der Iran mit China und Russland. Wenn Trump nun merken sollte, dass seine gefährliche Nähe zur AIPAC-Lobby zur Katastrophe führt, wird er, im Kriegsfall, den Nato-Bündnisfall ausrufen. Diesmal wird niemand mitmachen. Somit könnte erst die Nato und dann das AIPAC-Weltsystem zusammenbrechen. Damit geht auch das BRD-Migrations-Todessystem kaputt. Ist Trump instrumentaler Hebel des jüdischen Systemendes?

Philip Giraldi
Ex-CIA-Offizier Philipp Giraldi sieht durch das Attentat auf General Soleimani das Ende des Weltsystems, die Explosion des AIPAC-Systems kommen.

Da niemand von den Nationalgesinnten auch nur einen Funken Sympathie für Israel und für Trumps Kriegspolitik für Israel empfindet, müssten sie sich eigentlich alle freuen, wenn durch dieses explodierende Pulverfass die Welttyrannei mit in die Luft fliegt. Und es soll doch niemand nach Art von „Lieschen Müller“ annehmen, es könnte sich durch Verstand in diesem System noch etwas zum Guten ändern. Die Dinge ändern sich immer nur dann, wenn großes Leid zum Denken drängt, leider. 85 Prozent aller BRD-Deutschen sind zumindest mit auf den Merkel-Zug der Geisteskrankheit gestiegen, da ist mit Argumenten nichts mehr zu machen, nur Katastrophen bewirken da etwas.

Nun könnte also die ewige Ordnung mit „Schwert und Feuer“ eingreifen, um die Wahnsinnigen entweder zu vertilgen oder wieder zur Schöpfungsvernunft zurückzubringen. Der ehemalige CIA-Offizier Philip Giraldi sieht die Entwicklung ähnlich hoffend: „Die USA befinden sich jetzt mit dem Iran im Krieg. Ein Konflikt, der leicht verhindert hätte werden können, der aber nicht mehr gut enden wird. Keine Seite wird den Krieg erklären, aber es wird Vergeltungsmaßnahmen geben. Teheran wird seine Stellvertreter für begrenzte Schläge einsetzen. Da der Iran über signifikante regionale Mittel verfügt, kann man erwarten, dass die gesamte Golfregion destabilisiert wird. Kein amerikanischer Diplomat, kein Soldat, schon gar kein Tourist, wird mehr sicher sein in dieser Region. Die Jagdsaison auf alles Amerikanische ist eröffnet. Donald Trump kam 2016 mit dem Versprechen an die Macht, Amerikas sinnlose Kriege im Mittleren Osten zu beenden. Jetzt steht er als Lügner vor der Nation. Der Irak wird die US-Truppen ausweisen, was es für Amerika unmöglich macht, die restlichen Militäreinheiten in Ostsyrien zu unterhalten. Andere arabische Staaten werden dem irakischen Beispiel folgen. Mit Sicherheit wird das alles in einem Debakel enden. Es könnte gut sein, dass nach Afghanistan, Syrien und Libyen, nun das lang erwartete Ende des imperialen Amerika kommt. Hoffen wir es.“

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ


Ausgabe 182: Freitag, 13. Dez. 2019

 

„Freiheit, Unabhängigkeit, Identität, Demokratie, Souveränität“ – mit dieser Parole besiegte Johnson die Globalisten erdrutschartig!

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ

Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des gestrigen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes (Jahwe ist gemäß Jesus Satan). Das Wahldatum war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).

Was bedeutet das? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten kabbalistischen Overkill-Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder haben die kosmischen Kräfte (das Wissen um die Zahlen zur Daseinserkenntnis haben die Juden den Ariern in Urzeiten gestohlen und auch umfunktioniert) mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln wollen? Jedenfalls dürften mit diesem gewaltigen Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Ist es denkbar, dass Rothschild entschieden hat, das EU-Projekt zu beenden, weil Merkel versagte? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum keine Niederlage, sondern ein kalkulierter Sieg in der Niederlage.

Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, denn was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Der ehemalige globalistische Premier und Pädo-Verdächtige, Tony Blair, trat 6 (sic) Tage vor der Wahl, zusammen mit dem einstigen „konservativen“ Premier John Major auf, um die Briten vor ihrem Untergang zu warnen. Major: „Gebt eure Zukunft nicht in die Hände von Stammespolitikern, wie es die derzeitigen Konservativen sind.“ Blair bedankte sich herzerweichend bei seinem „konservativen Kontrahenten“: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal über John Major sagen würde. Ich danke Gott für John Major und es ist mir eine Ehre, heute neben ihm zu kämpfen. Brexit ist kein Fehler, das wäre schön, Brexit ist ein Desaster.“ (Quelle) Sozusagen die gesamte „Britische Popkultur“, vor allem die Neger-„Künstler“, riefen dazu auf, Johnson mit dieser Wahl zu stürzen. Der Neger-Rapper „Drillminister“ machte ein Video, das ihn zeigte, wie er einen Politiker ersticht, womit Johnson gemeint war. „Meinungsfreiheit“ natürlich. Neger-Rapper Stormzy in einem Konzert am 25. Oktober 2019 in London: „Fuck Boris“. Echte „Kultur“ natürlich. Der DF jubelte am 29.11.2019: „Die Musikszene ist aufgewacht. 351.000 Leute haben sich in der letzten Woche zum Wählen registriert, auf den allerletzten Drücker. Das führen viele direkt auf das Engagement von Stormzy zurück, der auf Instagram zum Wählen aufgerufen hat. Das hat eine starke Wirkung gehabt, vielleicht gerade noch rechtzeitig.“ Der englische Hollywood-Star Hugh Grant trat nicht nur überall bei Anti-Johnson-Kundgebungen auf, sondern ging sogar von Haus zu Haus, um die Briten auf ihren „Untergang in der Katastrophe“ aufmerksam zu machen. Grant: „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage. Bei den Konservativen von Boris Johnson ist nichts an Vernunft oder Anständigkeit übriggeblieben. Ich möchte mit meinem bescheidenen Einsatz versuchen, die nationale Katastrophe abzuwenden.“ (Guardian, 02.12.2019) Sämtliche Artikel aus Johnsons Korrespondenten- und Journalistenzeit wurden ausgegraben und öffentlich angeklagt. Beispielsweise, dass er Leute verteidigte, die gegen Schwule in der Armee sind. Vor allem wurde ausgebreitet, dass er Schwarze als „kleine Neger“ (piccaninnies) bezeichnete, die aussähen wie „grinsende Wassermelonen“. Auch mit seiner Darstellung, „die Moslems sind Jahrhunderte zurückgeblieben“ wurde gegen ihn gehetzt. In der berühmten BBC-Sendung Question Time wurde ihm das alles vorgehalten, um ihn zur Entschuldigung zu zwingen, damit er als Schwächling Stimmen verlieren würde. Doch er entschuldigte sich nicht, sondern räumte keck ein: „Da werden Sie Vieles finden, dass man als Beleidigungen auslegen kann. Aber ich habe das Recht auf meine Meinung.“ (Guardian, 09.12.2019) In der BRD hätte jeder Politiker um Vergebung gewinselt, weshalb sie auch so sehr verachtet werden.

Zivilcourage, ohne Entschuldigung gegenüber der Lügenpresse, brachte Johnson den überwältigenden Sieg. Entweder ist die jüdische Kabbala von der arischen Zahlengewalt besiegt worden, oder Rothschild sieht im EU-Rückzug noch einen finanziellen Wett-Sieg über die „Versagerin“ Merkel. Gleich nach der ersten Hochrechnung letzte Nacht kam Präsident Trumps Tweet: „Gratulation an Boris für seinen großen Sieg. Britannien und die USA werden jetzt frei sein, nach dem Brexit ein gewaltiges Handelsabkommen abzuschließen. Das Potential dieses Handelsabkommens ist weit größer und lukrativer als irgendein Handelsabkommen, das mit der EU geschlossen werden könnte. Feiert Boris!“

Das bedeutet, Premier Boris Johnson wird außerhalb der EU mit den USA ein Handelsabkommen schließen, das die übrigen EU-Staaten aussticht und damit die EU-Müdigkeit der in die Merkel-EU gezwungenen Mitglieder nur noch steigern wird. Man kann die brennende Lunte am EU-Pulverfass förmlich riechen. Aber es kommt noch dicker für Merkel. Ausgerechnet der US-Kongress, der sich mehrheitlich aus Trumps Feinden und Merkel-Freunden zusammensetzt, hat gestern harsche Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream2 erlassen. Die über 600 an dem Projekt beteiligten Firmen werden behandelt werden wie iranische Firmen. Ja, beschlossen von den Merkel-Freunden, von den Freunden der politisch-korrekten BRD-Hanswürste, von den Freunden der Grünen, der Linken, der Sozis, der Liberalen – aber von den Feinden der AfD. Ist das nicht kosmisch? Und ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Deutschen- und Trumphasser, will den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, denn die Republikaner haben dort die Mehrheit, die Sanktionen zu verhindern. Der ARD-Korrespondent in Washington beantwortete gestern die Frage, was das für die BRD bedeute. Stefan Niemann: „Das ist ein schwerer Schlag für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die Kritik an Nordstream2, die ist nicht neu, aber dass sich Washington wirklich zu Sanktionen hinreißen lässt, so sieht man es ja in Berlin, ist schon ein starkes Stück. Das werden viele als Einmischung in innere Angelegenheiten empfinden, aber hier in Washington ist man der Auffassung, nur maximaler Druck erzeugt maximale Ergebnisse.“

Trump dürfte es freuen, dass seine Feinde, Merkels Freunde, die Sanktionen beschlossen haben und dass Merkel ihren Erzfeind um Hilfe anbetteln muss. Genüsslicher könnte Trumps Weihnachten, ausgeschmückt mit dem Johnson-Sieg, nicht verlaufen. Trump will die BRD zwingen, sich an Russland anzuketten, damit die Nato wegbricht. Und das dürfte wohl der Fall werden, denn sonst bleiben in Deutschland die Haushalte im Winter, trotz der „Klima-Hitze“, kalt. Die BRD kann nicht zurück von Nordstream2, sonst gehen die Lichter aus. Gleichzeitig wird der Hass Polens für die unausweichliche Hinwendung der BRD zu Russland übermächtig werden. Somit wird auch aus dieser Ecke der EU-Bruch forciert. Die vollkommen ausgeschlachtete, verteidigungslose, von allen in Europa gehasste BRD, wird in Russland um Schutz ansuchen müssen, allerdings nur unter einer neuen National-Regierung. Rothschilds Hass auf Merkel, weil sie die Ukraine nicht als Bollwerk gegen Russland aufbauen konnte, da die Pipeline nicht durch die Ukraine geht, wie von den Globalisten verlangt, ist ohnehin übermächtig und könnte ungeahnte Konsequenzen zeitigen. So geht es einem System, das seine Menschen als geborene Massenmörder vor der ganzen Welt diffamiert und deshalb keine Verbündete mehr finden kann. Niemand geht zu „Mördern“, die sich geisteskrank auch noch selbst als solche überall stolz präsentieren. Für diese Geisteskranken wird kein Blümlein mehr erblühen.

Trumps Botschaft: „Feiert Boris!“

Gleichzeitig beschuldigt die FAZ, offenbar angesichts des sichtbar werdenden Untergangs des Merkel-Regimes, die SCHULD an den epidemischen Verbrechen der Migrations-Armeen an den Deutschen zu tragen. Reinhard Müller, normalerweise ein zuverlässiger Merkel-Globalist, wagte sich jetzt, die Schuld der Massenverbrechen dem „Merkel-Staat“ zu geben, also nicht den sog. Rechtsextremisten. Müller prangert an, dass der Staat die Hintergründe der epidemischen Verbrechen zu vertuschen suche, indem die Herkunft der Täter nicht genannt werde. Berlin sei die Hochburg des Verbrechens und der Parallelgesellschaften. Dort lebten fremde Gesellschaften, die den BRD-Staat nur sozial ausschlachten würden, aber nichts mit Deutschland zu tun haben wollten. Dass dieses Land zum Verbrecher-Babel werden konnte, ist gemäß Müller dem Staat selbst geschuldet, der offen die Massenverbrechen dulde, der No-Go-Areas zugelassen habe, sogar für Polizei und Feuerwehr. Und er prangert an, dass dieser Staat überhaupt nicht daran denke, das migrantive Verbrechenssystem, das die ganze BRD im Griff hat, zu beenden. Es würden nur Phrasen gedroschen, aber keine Staatsmaßnahmen dagegen unternommen. Mit der Phrase „hart durchgreifen“ würde nur das Nichtdurchgreifen verschleiert. Wörtlich: „Die Schuld des Staates. Zu den Umständen der Tat, die von öffentlichem Interesse sein können, gehört auch die Herkunft des Verdächtigen. Seine Sozialisation ist wichtiger als eine Urkunde. Auch wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, kann in einem familiär und ethnisch abgeschotteten, kriminellen Umfeld kann groß geworden sein. Für solche Fälle von organisierter und von Clan-Kriminalität ist Berlin eine Hochburg. Die deutsche Hauptstadt ist auch eine Hauptstadt von Parallelgesellschaften, die diesen Staat allenfalls als Sozialstaat anerkennen. Dieser Staat, gerade auch Berlin, hat freilich seinen Anteil daran, dass dieses Milieu gedeihen konnte. Duldung krimineller Strukturen und No-go-Areas, nicht nur für andere Bürger, sondern gar für Polizei und Feuerwehr. ‚Hart durchgreifen‘ ist eine Entschuldigungsfloskel für jahrelange Untätigkeit. Polizei- und Strafrecht anzuwenden ist aber offenbar schon zu viel.“ (FAZ, 12.12.2019, S. 8)

AfD-Parteitag, „die Jungs von Nürnberg“ und dazu die Fanfare des Nato-Endes


Ausgabe 178: Mittwoch, 04. Dez. 2019

 

AfD-Chef Chrupalla steht zu „den Jungs von Nürnberg“!

AfD-Parteitag, „die Jungs von Nürnberg“ und dazu die Fanfare des Nato-Endes

Der 10. AfD-Parteitag vom 30. Nov. bis 1. Dez. 2019 in Braunschweig passte mit seinen Entscheidungen nicht nur ins Bild des Weltenbruchs, sondern ließ auch Parallelen zur historischen NPD aufflammen. 55 Jahre vor diesem AfD-Parteitag wurde nämlich im 70 Kilometer entfernten Hannover die NPD gegründet. Die damalige NPD zog ebenfalls bravourös in Landesparlamente ein. Ab 1967 wurde die Partei von Adolf von Thadden (einst Agent des MI5) geführt. Thaddens Charakter und Weltsicht entsprach dem, was heute in der AfD vor allem von Jörg Meuthen und Alexander Gauland verkörpert wird: konservativ, nicht national. Bei der Bundestagswahl 1969 verfehlte die NPD mit 4,3 Prozent den Einzug in den Bundestag. Ein sonderbares Ergebnis, denn der Wahlforscher Rudolf Wildenmann attestierte der NPD kurz vor der Wahl ein Potential von bis zu 15 Prozent bundesweit. Damals setzte das System Vernichtungsaktionen in Gang, um die NPD zu verhindern, so wie heute gegen die AfD. Dass Elisabeth von Thadden, Halbschwester des NPD-Vorsitzenden, als NS-Widerstandskämpferin und Gründerin des Solf-Kreises hingerichtet wurde, nützte der NPD gar nichts. Das System versucht jede nationale Regung auszurotten, egal von wem sie ausgeht. Maßgeblich für den NPD-Kollaps war die Agenten-Aktion am 25. Juli 1969 vor dem Frankfurter Cantate-Saal. Etwa 80 Männer in Schwarzhemden, bewaffnet mit Eisenstangen, Zangen, Hämmern, verhinderten Menschen den Einlass, was ja gar nicht im Sinne der NPD gewesen sein konnte. Auffallend war auch, dass bereits ein Tag zuvor in der Nachbarschaft Fernsehkameras installiert worden waren. Die Bilder von den wütenden Schwarzhemden wurden dann nicht nur über alle BRD-Fernsehkanäle gejagt, sondern europaweit als beispiellose Hetze gegen die NPD und als Druckmittel auf die Systempolitik genutzt. Von den NPD-Ordnern wusste niemand, wer diese Leute waren, woher sie kamen, wohin sie nach den Fernsehaufnahmen verschwunden waren. Trotz dieser vom System produzierten Bilder des Grauens, lag die NPD noch eine Woche vor der Wahl bei über 7 Prozent. Und dann plötzlich das „Wahlergebnis“ von nur 4,3 Prozent. Na, ja!!!

Tino Chrupalla

Fünfzig Jahre später wurde eine noch schlimmere Blutverschwörung gegen den Deutschen Björn Höcke und die AfD bei der Thüringen-Wahl gefahren – der „Synagogen-Angriff“ von Halle, aber mit weniger Erfolg als die Cantate-Saal-Aktion 1969 gegen die NPD. Höcke besiegte sogar die Initiatoren der Hetze, die Merkel-CDU. Auch der 10. Parteitag der AfD verlief anders als die damalige Kaperung der NPD durch Adolf von Thadden, denn in Braunschweig setzte sich Höcke gegen die „Thaddens“ der AfD durch. Die schrecklichsten Systemvertreter in der AfD, voran die pensionierten Bundeswehroffiziere Uwe Junge und Georg Pazderski, wurden aus dem Vorstand geschossen. Pazderski musste dem als Antisemit beschimpften Stephan Brandner weichen. Der Tagesspiegel jammerte: „Mit der Verhinderung Pazderskis als Parteichef hat der ‚Flügel‘ seine Macht demonstriert. Wer gegen Höcke ist, riskiert mancherorts seine AfD-Karriere.“ Uwe Junges Kandidatur als AfD-Stellvertreter wurde ebenfalls klatschend abgeschmettert. Die Flügel-Sympathisantin Alice Weidel siegte. Als Beisitzer in den AfD-Vorstand wurde sogar Junges Feind aus dem eigenen Landesverband, Joachim Paul, gewählt, der Kontakte zur NPD pflegte. Das TAZ-Lamento: „So wurde ausgerechnet der Scharfmacher Stephan Brandner aus Thüringen zum stellvertretenden Bundeschef gewählt. Mit Georg Pazderski, Uwe Junge und Kay Gottschalk sind gemäßigtere Kandidaten reihenweise durchgefallen.“ Der abgewählte Systemling Kay Gottschalk: „Heute hat sich der Flügel durchgesetzt. Das muss man leider anerkennen.“ Junge lakonisch zu seiner Niederlage und zur Wahl von Tino Chrupalla als AfD-Chef: „Chrupalla wurde von Flügels Gnaden gewählt.“ ZDF-Gebhard bestätigte: „Wer sich klar gegen den Flügel stellt, stellt sich klar ins Abseits.“ (ZDF) Zu den neuen Vorstandsbeisitzern gehört auch der als „Nazi“ verteufelte Andreas Kalbitz.

Tino Chrupalla verdankt seine Wahl zum neuen AfD-Chef (Doppelspitze Chrupalla/Meuthen) dem Flügel. Höcke entschied sich zur Unterstützung Chrupallas, weil dieser authentisch-national den „Osten“ vertritt. Schon bei der Bundestagswahl 2017 besiegte Chrupalla in seinem Wahlkreis in Görlitz den widerwärtigen CDU-Sachsenchef Michael Kretschmer. Chrupalla war einer der ersten, vielleicht der einzige in der AfD, der am 10. April 2019 im Bundestag den Zusammenhang zwischen Wohnungsnot, Globalismus und Migrationsüberflutung herzustellen wagte. Chrupalla. „Der Dresdner Stadtrat hat mit den Stimmen von CDU, FDP und PDS, ausgerechnet den Parteien, die sich um die Mietpreise sorgen, 48.000 Wohnungen damals an den US-Investor Fortress verkauft. Die Apellas von George Sorgos erhielt den Zuschlag nicht, doch Herr Soros hat es dann mit Ihrer großzügigen Unterstützung geschafft, die Mieten mit anderen Mitteln nach oben zu treiben. Und zwar mit seiner Propaganda für offene Grenzen. Allein in den drei Jahren, von 2015 bis 2017, betrug der Wanderungsüberschuss ca. zwei Millionen Menschen… Glauben Sie im Ernst, dass man hier Millionen von Menschen neu ansiedeln kann, ohne dass sich das auf die Mietpreise auswirkt? Der steuerzahlenden deutsche Bürger muss die Zeche bezahlen. 2018 kamen immer noch über 200.000 Menschen, was einer Stadt der Größe Lübecks entspricht.“ (Quelle)

Am 8. November anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls, kurz vor seiner Kandidatur zum AfD-Chef, gab Chrupalla im Bundestag sein Debüt gegen Merkel. Chrupalla: „Sie Herr Maas, liegen völlig daneben mit Ihrer Aussage, die deutsche Einheit sei auf Wunsch der Europäer zustande gekommen. Ich habe die Aussagen von Maggie Thatcher und anderen namhaften europäischen und deutschen Politikern, vor allem aus der SPD, noch im Ohr, und sie schmerzen mich noch heute. Diese Einheit bescherte uns auch einen beispiellosen Raubzug durch die Treuhand, und sie bescherte uns neue Politiker wie zum Beispiel die amtierende Kanzlerin Angela Merkel. Ich bedaure, dass Frau Merkel uns nicht verrät, welche Herrschafts- und Zersetzungsstrategien sie damals bei der FDJ gelernt hat. Ich kann kaum glauben, dass eine Frau so wenig Mitgefühl und Liebe zu dem Volk empfindet, das sie selbst regiert und repräsentiert.“

Tino Chrupalla mit Steve Bannon, Ex-Berater von US-Präsident Donald Trump, Mai 2019.

Ein Mann, der so spricht, auch wenn er auf dem Parteitag anmahnte, moderate Töne zur Erlangung der Wähler-Mitte zu benutzen, der bleibt Systemfeind (man denke an von Thadden). Und so nahm sich Theo Koll (Berlin direkt) am 1. Dezember des neuen AfD-Chefs an. Auf Kolls provozierende Frage, ob seine Wahl „Beleg dafür sei, dass der radikale Flügel in der AfD-Spitze Dank Höcke angekommen sei“, entgegnete Chrupalla souverän: „Wir haben mehrere Strömungen in unserer Partei, dazu gehört auch der Flügel.“ Koll blendete dann Szenen einer Bürgerversammlung ein, wo Chrupalla sagte: „Da kann man in der Tat von einer gewissen Umvolkung reden. Dieses Wort sollte man einfach auch mal benutzen.“ ZDF-Gebhard erklärte einleitend, dass „Umvolkung laut VS-Gutachten ein der nationalsozialistischen Volkstumspolitik entlehnter Begriff“ sei. Dann Koll: „Sie haben beispielsweise einmal von ‚Umvolkung‘ gesprochen. Ein Begriff, der im VS-Bericht steht und der der Nazi-Sprache entlehnt ist.“ Darauf Chrupalla furchtlos: „Ich halte den Begriff Umvolkung nicht für rechtsextrem.“ Koll setzte nach: „Aber der VS-Bericht sagt, das ist die Sprache der Nationalsozialisten.“ Daraufhin ging Chrupalla in die Offensive: „Wir wissen alle, dass der Verfassungsschutz in Deutschland politisch agiert, um die größte Oppositionspartei im Bundestag zu schädigen und zu diffamieren.“ Koll ließ von „Umvolkung“ nicht ab, es sei ein „Nazi“-Begriff, worauf Chrupalla ihm die Hetze so abdrehte: „Also, wie gesagt, der VS agiert in diesem Land gegen die größte Oppositionspartei politisch, das will ich ganz klar unterstreichen. Ich weiß nicht, auf was Sie hinauswollen?“ Dann spielte Koll das Video einer Bürgerversammlung vom März 2018 ein, wo ein Teilnehmer Chrupalla konfrontierte: „Wir sehen die Migration als Angriff, als Völkermord, denn wenn es die Deutschen nicht mehr gibt, sondern nur ein Mischvolk, dann sind wir Deutsche weg. Das letzte Mal gab es so etwas 1945, die Jungs sind am Galgen geendet. Das müsste man doch mal ansprechen.“ Chrupalla bestätigte den Fragenden so: „Das ist ja genau der Punkt, das ist ja das, woran ich erinnern möchte, an die Anfänge von Pegida, wo wir belacht wurden, wo wir von der Islamisierung des Abendlandes sprachen. Und wir sehen mittlerweile, das ist Realität. Da gebe ich Ihnen zum Teil Recht, es geschieht in einem atemberaubenden Tempo.“ Koll empört: „‚Jungs, die am Galgen von Nürnberg geendet sind‘. Also Verherrlichung des Nationalsozialismus. Sie widersprechen nicht mit allen Mitteln.“ Chrupalla standhaft: „Sie interpretieren das jetzt für Ihre Auslegung.“ Koll: „Aber der Herr hat doch ganz klar die Nationalsozialisten als ‚Jungs‘ bezeichnet, und Sie haben gesagt, ‚ich geben Ihnen zum Teil recht.'“ Chrupalla standhaft: „Das interpretieren Sie völlig falsch, das habe ich Ihnen ja gerade gesagt.“ (ZDF) Das hätte nicht einmal Höcke gewagt, und stellt euch nur Gauland oder Meuthen vor, die sich entschuldigt und von „einmaligen Verbrechern“ schwadroniert hätten. Ja, es gibt ein charakterliches Gefälle zwischen AfD-Ost und AfD-West.

Trump schäumt vor Wut auf die Nato – alles bricht!

Anlässlich des 70. Jahrestags der Nato-Gründung kamen gestern in London die Regierungschefs von 29 Mitgliedsstaaten zusammen. Ursprünglich wurde dieses Ereignis „Nato-Gipfel“ genannt. Es sollte eine pompöse Schau der Stärke und der Gemeinsamkeit mit gemeinsamer Abschlusserklärung geben. Aber nach Macrons „Hirntod“-Diagnose der Nato wegen der Türkei, die von Nato-Feind Russland Waffen gegen die Nato kauft, und der Antwort von Präsident Erdogan, dass bei „Macron der Hirntod eingetreten“ sei, stufte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg den „Gipfel“ zurück auf ein „Treffen“, und das am 70. Jahrestag der Nato-Gründung. Dazu USA-Today vorgestern: „Nato-Treffen mit Brüchen in der Allianz-Panzerung. Das Treffen in London wurde von einem Spitzengipfel auf ein ‚Treffen von Führungspersönlichkeiten‘ heruntergestuft, obwohl es sich um den 70. Jahrestag der Allianz handelt.“ Aber in der BRD, wo man weiß, dass mit dem Nato-Bruch auch der EU-Bruch kommt, und mit dem EU-Bruch auch die BRD zusammenbrechen wird, lautete die Sprachregelung bis zum Schluss „Gipfeltreffen“. DIE WELT gestern: „Beim NATO-GIPFEL in London wird der 70. Geburtstag der westlichen Verteidigungsallianz gefeiert.“ US-Präsident Trump beschimpfte zu Beginn der Tagung Macron, er hätte mit seiner „Hirntod“-Aussage die USA beleidigt und kündigte Strafzölle auf Airbus-Flugzeuge an. Alles läuft aus dem Ruder, es kracht an allen Ecken und Enden. Die Irren, die alles zerstört haben, gehen unter. Lassen wir sie nach dem Systembruch nicht ungestraft entkommen.

Über die „grottenschlechten“ Globalisten werden die glorreichen Nationalisten triumphieren


Ausgabe 174: Montag, 25. Nov. 2019

 

Merz: Vom Widerständler zum Ritter der „grottenschlechten Regierung“

Über die „grottenschlechten“ Globalisten werden die glorreichen Nationalisten triumphieren

Das uns bekannte Weltsystem, betrügerisch Demokratie genannt, repräsentiert zivilisatorisch, moralisch und humanistisch die dunkelste Epoche dieses Erdenzyklus‘. Man versteht plötzlich, warum das vedisch-nordische Urwissen den derzeitigen Zyklus als das „Dunkle Zeitalter“ (Kali-Yuga) bezeichnet, dem entweder das „Goldene Zeitalter“, oder das Ende der Welt folgen wird. Viele unserer gesundgebliebenen Mitstreiter fragen verzweifelt, wie es geschehen kann, dass eine derart antimenschliche, satanisch-perverse Herrschaft gegen die Schöpfungsgesetze so lange existieren kann. Eine wunderbare Antwort dazu gibt der vielleicht allerletzte wahre Gottesmann, seine Exzellenz, Bischof Richard Williamson, in seinem Eleison-Kommentar 645. Im Zusammenhang mit der Satans-Herrschaft in Rom und der Zerstörung des christlichen Traditionsglaubens, zitiert der Bischof einen seiner Mitstreiter, dessen weise Worte, leicht abgewandelt, auf das gesamte Weltsystem übertragbar sind: „Wie könnte noch etwas Zivilisatorisches entstehen aus Menschen, welche wenig bis keine Ahnung mehr haben von wahr und falsch, von richtig und unrichtig, und von dem, was wirklich bekämpft werden muss? Die Wahrheit und das Rechte sind untergraben worden. Erstens, weil der Mensch ein geselliges Wesen ist, der seine Färbung natürlich von den umgebenden Menschen annimmt, die heute in starkem Maße die Wahrheit und das Rechte aufgegeben haben. Und zweitens, weil das Leben uns so viel weniger abverlangt, wenn die Wahrheit und das Rechte unbedeutend sind. Dann können wir Menschen uns von der Strömung treiben lassen, und es gibt nichts mehr, welchem wir uns noch widersetzen müssten.“

Als Anschauungsunterricht des „grottenschlechten“ Polit-Charakters dient uns der Wall-Street-Mann der CDU, die Krummgestalt Friedrich Merz. Als die CDU trotz beispielloser Blut- und Lügenhetze in Thüringen dem Nationalisten Björn Höcke (AfD) unterlag, verlangte Merz im Fernsehen den Sturz von Merkel mit folgender Erklärung: „Es gibt ein großes Misstrauen gegenüber der sog. GroKo in Berlin. Es gibt wirklich großen Unmut über die CDU und SPD. Von der Bundeskanzlerin wird erwartet, was eigentlich jeder Staatsbürger in diesem Land erwarten kann, nämlich politische Führung und klare Aussagen. Seit Jahren legt sich über dieses Land wie ein Nebelteppich die Untätigkeit und die mangelnde Führung durch die Bundeskanzlerin. Das kann so nicht weitergehen, und ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass diese Art des Regierens bei uns in Deutschland noch zwei Jahre dauert, bis zum Ende dieser Wahlperiode. Bis Ende 2021. Das geht einfach nicht. Das kann sich Deutschland, das kann sich aber auch Europa nicht leisten. … Wir müssen das auf dem Parteitag in Leipzig offen ausdiskutieren, dann wird es hoffentlich Konsequenzen geben. … Das gesamte Erscheinungsbild der deutschen Bundesregierung ist einfach grottenschlecht, und daran muss sich etwas ändern.“ (ZDF, 28.10.2019) Merz forderte also konsequent, diese „grottenschlechte Regierung“ müsse abdanken, jetzt, und nicht erst 2021. Grund: Die Merkel-Regierung sei nicht nur eine Gefahr für Deutschland, auch Europa könne sich diese „grottenschlechte Regierung nicht mehr leisten“. Auf dem CDU-Parteitag in Leipzig müssten diese unhaltbaren Zustände diskutiert und die Konsequenzen gezogen werden. Mit „Konsequenzen“ kann er nur Neuwahlen gemeint haben. Aber davor fürchten sich die Zivilisationsfeinde wie der Teufel vor dem Weihwasser, weil sie dann ihre Pfründe verlieren könnten. Und so gelobte der kühne Schießbuden-Ritter Merz am 22. Nov. 2019 auf besagtem Parteitag absolute Loyalität gegenüber dieser „grottenschlechten Regierung“. Er stimmte sogar einen Lobgesang auf Merkels Regierung an, die er vier Wochen zuvor noch als eine Gefahr für Deutschland und Europa angeprangert hatte. Die Deutschen, so Merz, verdankten seit über 50 Jahren CDU-Regierungen, Merkel-Regierungen eingeschlossen, gute, gute Jahre. Konsequenzen brauche es nicht mehr zu geben, ändern müsse sich nichts mehr. Merz wörtlich: „Wir in der CDU sind loyal zu unserer Bundesregierung, die wir seit über 50 Jahren tragen, und das waren gute Jahre für Deutschland.“ (Phoenix, 22.11.2019)

Tatsache ist, dass es von innen keine Rettung für uns geben kann, dazu ist der Mehrheitsmensch seelisch viel zu krank und intellektuell zu sehr verdummt worden. Das System will nur noch Zeitaufschub, um eine ausländische Mehrheitswählerschaft aufzustellen. Das dürfte gelingen, denn an den Brennpunkten der Massenbevölkerung der BRD stellt der Fremdnachwuchs schone heute die absolute Mehrheit (zwischen 70 und 100 Prozent.) In nur wenigen Jahren ist dieser Invasions-Nachwuchs wahlberechtigt, nicht in Jahrzehnten, wie AfD-Minusmenschen uns weiß machen wollen.

Aber auf der anderen Seite entsteht eine neue Nationale Welt, die wirklich die alte Anti-Zivilisation aus dem Erdenkörper ausbrennen könnte wie eine Eiterbeule. Dass der Ethno-Nationalismus in der Ost-EU (Polen, Ungarn) fester Bestandteil der neuen Weltanschauung geworden ist, steht fest. Sogar in durchrassten Ländern im Westen, wie in Italien, Frankreich, Spanien, wahrscheinlich auch in England, bahnen sich National-Revolutionen an. Aber noch wichtiger ist, dass die neuen großen Weltmächte, China und Indien, ihre Zukunft nationalistisch ausrichten. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar. Chinas Rassen-Nationalismus ist ein Bollwerk gegen die Zivilisationsvernichter. Auch DIE ZEIT enthüllt: „Fremdenfeindlichkeit: Ein Hass, der chinesische Wurzeln hat. Dahinter stecken krude Ideen von einer rassischen Rangordnung. Ganz oben stehen die Weißen und die Chinesen.“

Nationalisten-Präsidenten Modi und Trump – Weltmächte“

Nicht anders der indische Hindu-Ethno-Nationalismus. Narendra Modis Indische Volkspartei (BJP) gewann im Mai im größten Demokratie-System der Welt die absolute Mehrheit. Modi ist Hindu-Nationalist, aus der RSS kommend. Die RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh – Nationale Freiwilligenorganisation) wird von der BBC definiert als „das größte Freiwilligenkorps der Welt mit 6 Millionen Freiwilligen. Die RSS sieht sich als Armee, die um die Seele Indiens kämpft“. Die RSS bildet heute in Indien die Führungskräfte in der Politik aus. „Die Verbindung zwischen BJP und RSS wurden unter Modi enger. Die RSS organisierte den Wahlkampf für Modis BJP und Modi brachte RSS-Funktionäre in hohe Regierungspositionen.“ (Wikipedia) Die heutige indische Macht wird also von der RSS getragen und ideologisch geführt. „Die RSS sowie ungezählte andere Hindu-Nationalisten bewunderten Mussolini und Hitler, die die Verbindung zwischen dem hinduistischen Indien und Deutschland so tief und umfassend machte. Es gab in Indien wohl keinen größeren Bewunderer Adolf Hitlers als Vinayak Damodar Savarkar, einer der damaligen RSS-Führer. Er sagte wörtlich: ‚Deutschlands heilige Idee von der Wiedergeburt der arischen Kultur, die Glorifizierung des Hakenkreuzes (Swastika), sein Wissen um die vedischen Überlieferungen und seine leidenschaftliche Verteidigung der indo-germanischen Rassen und Zivilisationen sind bei den religiösen und sensiblen Hindus in Indien nicht nur willkommen, vielmehr sind sie ein Jubelfest der Hoffnung. Deutschlands Kreuzzug gegen die Feinde der arischen Kultur wird alle arischen Nationen wieder zur Besinnung und die Hindus zum Erwachen bringen, damit ihr verloren gegangener Ruhm eine neue Auferstehung feiern kann‘.“ (IB-Times, 06.03.2012) Der CfR (Amerikas Jüdische Weltregierung) gesteht im eigenen Magazin: „Wie der Hindu-Nationalismus die Mehrheit gewann. Bei Modi-Kundgebung junge Soldaten, die sich als Soldaten für die Sache der Hindu-Nation verstehen. Regierungsvertreter verehren heute Indien offiziell als ‚Bharat Mata ki Jai‘, als Mutter-Göttin, die den indischen Nationalismus mit dem Hindu-Nationalismus verbindet. Früher musste Modi noch das Motto ‚Garv se kaho ham Hindu hain‘ (Sag mit Stolz, dass wir Hindus sind) gebrauchen. Heute ist es Allgemeingut, dass Hindu-Symbolik und Nationalismus-Symbolik identisch sind.“ (FP, 13.06.2019) Und für den Westen brach US-Präsident Trump am 23.10.2018 den Bann: „Ich bin Nationalist“.

Aber sogar in der für den Nationalismus gar nicht ausgewiesenen arabischen Welt, weil der Islam keine Nationen anerkennt, entsteht eine mächtige Nationale Revolution nach dem Vorbild der verratenen deutschen National-Revolution von 1989, und zwar grenzübergreifend. FAZ-Kolumnist Rainer Hermann schockiert: „Vor allem im Irak und im Libanon verwerfen die meist jungen Demonstranten die Grundlagen der bisherigen Ordnung. Bislang stellen konfessionelle Identität grenzüberschreitend ein Gemeinschaftsgefühl her bei Muslimen. An die Stelle der Konfession setzen sie die Nation gleicher Staatsbürger. Ihr Ruf lautet ‚WIR SIND EIN VOLK‘, ihr Ideal ist eine zivilgesellschaftliche Ordnung. Heute sehen sich die Demonstranten in Bagdad und Basra nicht mehr als irakische Schiiten und auch nicht als irakische Panarabisten, sondern ALS IRAKISCHE NATIONALISTEN. Auch in Iran will eine Mehrheit eine andere, eine nationale Republik. Der Westen hat auf diesen Wandel wenig Einfluss. Die gesellschaftlichen Prozesse sind aber nicht aufzuhalten heftige Verwerfungen werden sie begleiten. Dieser tiefgreifende gesellschaftliche Wandel ist nicht aufzuhalten, er wird weitere Länder erfassen.“ (FAZ, 22.11.2019, S. 1)

Selbst in der totalitären internationalisten Hölle des Islam beginnt die Blütenpracht des Nationalismus zu sprießen. Soros‘ EU-Rat für eine jüdische Weltregierung, klagt bitterlich: „Saudi zuerst: Wie der Hyper-Nationalismus Saudi Arabien umgestaltet. Saudi Arabien begrüßt einen neuen Nationalismus, der das Land und seine Innen- und Außenpolitik verändert. Der Staat selbst fördert diesen Nationalismus und hat den Einfluss der bislang dominierenden religiösen Institutionen radikal beschnitten.“ (ecfr.eu, 19.06.2019)

Wie hilflos wirken nunmehr die Appelle der höllischen Internationalisten, wie der von Juncker bei seiner EU-Abschiedsrede: „Bekämpft mit aller Kraft den dummen Nationalismus“. Oder Merkels Aufruf: „Der Nationalismus ist der Feind des EU-Projekts“. Merkels handlangernder, BP Steinmeier, warnte vor „der Dynamik des Nationalismus“ und Rothschilds Frankreich-Präsident Macron jammerte: „Der Nationalismus steigt wieder auf. Nie wieder Nationalismus“. Diese Warner gehören dem Internationalismus (Globalismus) an, der aus der Welt ein Schlachthaus machte. Nach dem 2. Weltkrieg, als der Nationalismus „besiegt“ war, starben bei den Kriegen der Internationalisten 30 Millionen Menschen. Rechnet man die beiden Weltkriege hinzu, die ja ebenfalls von den Internationalisten entfacht wurden, waren das 100 Millionen Tote. Die großen Revolutionen wie in China und Russland waren ebenfalls internationalistische Schlachtfeste mit mindestens noch einmal 100 Millionen Toten. Und die Vertreter dieser Menschen-Schlachthaus-Ideologie warnen vor dem Nationalismus.

Hirntod des Systems…mit AUDIO


Ausgabe 170: Freitag, 15. Nov. 2019

 

 

Nato-Generalsekretär Stoltenberg und Merkel mit versteinerten Gesichtern vor ihrem Koma-System

Hirntod des Systems

Als Emmanuel Macron, Rothschilds Frankreich-Präsident, am 7. November aus Verzweiflung angesichts der untergehenden globalen Welt bei der Nato den „Hirntod“ diagnostizierte, schien er damit einen kollektiven Kreislaufkollaps der Systemschranzen auszulösen. Es war, als habe er ein Diadochen-Gezänk losgetreten und Epigonen-Kämpfe am Horizont sichtbar werden lassen. Doch Macron hat recht, die Nato wird sozusagen nur noch künstlich beatmet, und damit hängt auch das westliche Globalsystem an der Herz-Lungen-Maschine.
Merkel walzte noch am selben Tag vor die Kameras, um Macrons Analyse wie die Worte eines ahnungslosen Möchtegern-Präsident darzustellen. Merkel am 07.11.2019: „Der französische Präsident hat drastische Worte gewählt. Ein solcher Rundumschlag ist nicht nötig, auch wenn wir Probleme haben. Aus deutscher Perspektive ist es so, dass die Nato im deutschen Interesse ist, sie ist unser Sicherheitsbündnis. Die transatlantische Partnerschaft ist unabdingbar.“ Das war linguistisch verpackte Panik der führenden Globalismus-Schranze, die die Augen schließt und sagt, ich sehe keine Gefahr, während der Nato der Stecker gezogen wird und es damit auch aus ist mit der BRD. Not, überall Pleiten, keine Mittel mehr zur Alimentierung der Millionen Kampf-Invasoren – überall großes Schlachten und Ströme von Blut, alles bei geschlossenen Augen unsichtbar, aber Wirklichkeit für die Sehenden. Hilflos musste Merkel eingestehen, dass zum Überleben der BRD „die hirntote transatlantische Partnerschaft unabdingbar ist“, und die kann nicht mehr reanimiert werden. Macron beließ es nicht bei seiner Diagnose vom Tod der Nato, er schickte sich noch an, die vor dem EU-Abgrund hilflos zappelnde Merkel in die Tiefe zu stoßen. Vor ihrer Festnahme gehen sich ertappte Verbrecher immer gegenseitig an die Gurgel. Macron: „Die deutsche Rolle in der Eurozone ist nicht haltbar. Deutschland ist der große Gewinner der Eurozone und ist gleichzeitig der Funktionsstörer. Diese Situation ist nicht haltbar. Es braucht eine Abkehr von der ’schwarzen Null‘.“ Die BRD würde liebend gerne Luft in die Schuldenblase pumpen, wenn nicht an jedem Nullzins-Kredit die CDS-Wetten hingen, die mit Billionensummen fällig werden, sobald durch Schuldenausweitungen eine die CDS-Grenze überschreitende Inflation mit Abfall der Kreditwürdigkeit festgestellt wird. Das System frisst seine Kinder.

Macron legte nach …

Wenn sich zu Merkels Machtzeiten EU-Staatschefs einmal vergaloppiert hatten und mit milden Worten, mit ängstlich-zitternder Stimme, verhaltene Kritik am Merkel-Monster übten, wurden sie sofort nach Berlin zitiert, wo sie vor allen Fernsehkameras Abbitte leisten mussten. Diesen Versuch unternahm Merkel mit letzter Kraft auch noch einmal mit Macron. Unter dem Vorwand, sich mit Vertretern der einstigen DDR-Bürgerrechtsbewegung zu treffen, wurde Macron von BRD-Präsident Steinmeier drei Tage nach Macrons „Hirntod“-Diagnose ins Schloss Bellevue eingeladen. Für den Fall, dass Macron seine Worte nicht öffentlich zurücknehmen würde, hätte nur der Bundespräsident eingeladen und Merkel ihr Gesicht wahren können. So kam es auch. Frankreichs Rothschild-Präsident kam nach Berlin, beim Abendessen saß Merkel neben ihm, dem sich die BRDler so gerne vor die Füße werfen, um den sog. EU-Motor zu beschwören, ohne dass eine Pressekonferenz folgte. Macron reiste ohne öffentlichen Auftritt wieder ab – keine gemeinsame Pressekonferenz. Macron hat sich also Merkel, die machtpolitisch vor aller Augen am lebendigen Körper zu verfaulen scheint, nicht mehr gebeugt. Eine Rettung der ebenfalls scheintoten EU? – kaum mehr möglich.

Zurück in Paris, schlug Macron den Merkelisten noch einmal in die Magengrube. Auf dem Pariser Friedensforum (11.-13. November) legte Macron vor Staats- und Regierungschefs aus rund 30 Ländern sowie vor den Chefs von NGOs noch einmal richtig nach. Macron: „Das Risiko besteht in der Untätigkeit. Einfach nur zu sagen, wir haben Organisationen, die wir lieben, ist doch nicht die Frage. Wir müssen der Wahrheit in die Augen sehen. Hochnäsigkeit und Heuchelei helfen nicht in dieser Zeit, denn die Menschen durchschauen das.“

Macron bezog sich bei diesen Worten auf den Paradigmenwechsel innerhalb der Nato, auf das de-facto-Ausscheiden Amerikas aus dem Nato-System durch den Abzug aus Nordsyrien zugunsten des „Feindes“ Russland. Macron am 7.11.2019: „Wir sind Zeugen eines Angriffs eines anderen Nato-Partners, der Türkei, ohne Abstimmung, in einer Region, in der unsere Interessen auf dem Spiel stehen. Wir müssen eingestehen, dass wir ein Problem haben.“

Der von Macron diagnostizierte Hirntod der Nato wurde für alle sichtbar, als US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan vorgestern im Weißen Haus mit pompösen Ehren empfing und ihn mit Lob und Schmeicheleien überschüttete. Trump: „Ich bin ein großer Fan des Präsidenten, wir haben eine großartige Beziehung. Die Türkei ist ein wichtiger strategischer Partner für die USA, ein großartiger Nato-Verbündeter.“ Erdogan erwiderte das Lob und nannte Trump „meinen lieben Freund“. Doch trotz der inflationär gebrauchten Schmeicheleien blieb Erdogan standfest und lehnte Trumps Bitte, das russische Raketenabwehrsystem S-400 nicht zu installieren, rundheraus ab. Das war eine beispiellose Provokation der gesamten Nato. Russland kann nämlich dann über das empfindliche Radar des Waffensystems an Daten über die Fähigkeiten des US-Kampfjets F-35 gelangen. Wenn die Richtigkeit von Macrons Nato-Hirntod-Diagnose noch eines Beweises bedurft hätte, das war er. Ein Nato-Staat kauft russische Waffensysteme, womit der Nato-Feind Russland die Nato-Lufthoheit schon vor einem möglichen Kampfbeginn ausschalten kann.

Noch vor vier Wochen, nachdem er Nordsyrien seinem antiglobalistischen Mitstreiter und Amtskollegen Putin überlassen hatte, twitterte Trump zur Beruhigung der heimisch-globalistischen Judenfront: „Ich werde die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen.“ Die politisch eher unbedarften Zeitgenossen nehmen Trumps Rhetorik immer wieder wörtlich. Sie erinnern sich nicht mehr, dass er Nordkorea mit „atomarem Zorn und Feuer“ zu überziehen versprach, um kurz darauf den Diktator Kim Jong-un seinen Freund zu nennen. Das ist Teil von Trumps Taktik, das grässliche westliche System zu zermürben. DIE WELT räumt Trumps Taktik ein: „So ändern sich die Verhältnisse angesichts eines autoritären Nationalisten im Weißen Haus, der sich als Nicht-‚Politiker‘ versteht und inszeniert.“

Juden, Oligarch Kolomoisky und Präsident Selenskyj: Ukraine Russland angliedern.

Man denke an das westliche Geschrei, besonders in der BRD, als Trump seine Besatzungstruppen aus Nordsyrien abzog und das Gebiet der russischen Vorherrschaft überließ. Er habe die verbündeten Kurden verraten, lasse zu, dass Erdogan in dieses Gebiet unter Bruch des Völkerrechts einfalle. Geschrei, Getobe und Verwünschungen. Aber im August 2016 marschierten Erdogans Truppen im Rahmen der Operation Schutzschild Euphrat schon einmal in Syrien ein, ohne dass die westlichen Regierungen einen Tobsuchtsanfall erlitten hätten. Sie schwiegen, kein Wort von Völkerrechtsbruch, keine Verurteilungen und keine Forderungen. Nun aber, im Oktober 2019, genau das Gegenteil. Plötzlich fanden insbesondere BRD-Politiker wieder ihre Stimme und ihren Sinn für das Völkerrecht. Der Grund ist einfach: Weil Trump die Nato alleine ließ, weil er damit das „Weltherzland“ nicht mehr den Globaljuden, sondern ihrem Feind Putin überließ. Ja, es ist der Hirntod der Nato, der eingetreten ist.

Die Präsidenten Trump und Putin wollen die globalistische Menschenzerstörung durch die Zerschlagung der Nato beenden und die Welt nach der nationalstaatlichen Schöpfungsordnung retten. Dieser letzte Schritt wurde mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien gemacht, in Putins Händen liegt dadurch die Neuordnung des „Weltherzlandes“. Putins Medien genüsslich: „Das russische Militär hat im Norden Syrienseine Hubschrauberstaffel stationiert. Russland und die Türkei patrouillieren seit Tagen gemeinsam im Grenzgebiet. Die Kampfhubschrauber sind vom russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim im ostsyrischen Latakia verlegt worden. Kurzstrecken-Flugabwehrraketensystem des Typs Panzir-S sind in Qamischli in Stellung gegangen, um die Hubschrauber vor Luftangriffen zu verteidigen. Ein historischer Moment: Unsere Luftwaffen-Gruppierung wird sich von diesem Tag an ständig auf dem Flugplatz Qamischli befinden.“ (Sputnik, 14.11.2019) Dieser Schlag gegen das globaljüdische Weltsystem wird man Donald Trump nicht nachsehen, die Globaljuden haben eine lange Sündenlüste von ihm angelegt. Er brachte den jüdischen Filmproduzenten und Frauenvergewaltiger Harvey Weinstein ebenso zu Fall wie den jüdischen Kinderschänder und Kinderhändler Jeffrey Epstein. Trump zerschlug das globalistische Handelssystem und stieg aus dem Klima-Vertrag aus, womit das Ziel der Weltregierung unerreichbar wurde. Trump verweigerte sogar Israel den versprochenen Krieg gegen den Iran. Und nun die Aufgabe des Mittleren Ostens, gleichbedeutend mit der Aufgabe Israels. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“ Diese unvollständige „Sündenliste“ dient den Globaljuden als Triebfeder zur Absetzung von Trump. Adam Schiff führt diese Bewegung im US-Kongress verbissen an. Seit Adolf Hitler ist Trump der gefährlichste Widersacher des Globaljudentums, gefährlicher als Putin.

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Sollte es nicht gelingen, Trump abzusetzen oder ihm den kommenden Wahlsieg durch Betrug zu nehmen, dürfte er zusammen mit Putin dieses vernichtende Migrations-Globalsystem zerstören. Trump könnte für eine Revolution sorgen, die das uns bekannte Weltsystem verbrennt. Ein Kampf auf Leben und Tod hat begonnen. Einige Globaljuden fürchten, dass es tatsächlich so kommen könnte und versuchen überzulaufen. Der mächtigste jüdische Oligarch der Ukraine, Ihor Kolomoisky, gilt als Mentor des neuen jüdischen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und spricht sich für einen Pakt mit Russland aus. Kolomoisky, der den Krieg gegen Russland in der Ostukraine mit unzähligen Millionen Dollar finanzierte und sogar Präsident Putin stürzen wollte, will mit Präsident Selenskyj die Ukraine wieder zu Russland bringen. Kolomoisky in der NYT, 13.11.2019: „Es ist Zeit für die Ukraine, sich vom Westen zu lösen und sich Russland zuzuwenden. Russland ist ohnehin stärker. Die USA zwingen uns zum Krieg mit Russland bis zum letzten ukrainischen Soldaten, nur um Russland geopolitisch zu schwächen. Es bringt nichts, noch mehr Zeit mit leerem Geschwätz zu verschwenden. Wir sollten zugreifen, wenn uns Russland einen neuen Militärpakt anbieten sollte.“ Das wäre auch in Trumps Interesse im Kampf gegen die globaljüdische Macht. Kann nach der Nato also der globalistische Westen ins Koma fallen, den Hirntod erleiden?

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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