Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ


Ausgabe 182: Freitag, 13. Dez. 2019

 

„Freiheit, Unabhängigkeit, Identität, Demokratie, Souveränität“ – mit dieser Parole besiegte Johnson die Globalisten erdrutschartig!

Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ

Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des gestrigen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes (Jahwe ist gemäß Jesus Satan). Das Wahldatum war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).

Was bedeutet das? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten kabbalistischen Overkill-Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder haben die kosmischen Kräfte (das Wissen um die Zahlen zur Daseinserkenntnis haben die Juden den Ariern in Urzeiten gestohlen und auch umfunktioniert) mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln wollen? Jedenfalls dürften mit diesem gewaltigen Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Ist es denkbar, dass Rothschild entschieden hat, das EU-Projekt zu beenden, weil Merkel versagte? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum keine Niederlage, sondern ein kalkulierter Sieg in der Niederlage.

Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, denn was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Der ehemalige globalistische Premier und Pädo-Verdächtige, Tony Blair, trat 6 (sic) Tage vor der Wahl, zusammen mit dem einstigen „konservativen“ Premier John Major auf, um die Briten vor ihrem Untergang zu warnen. Major: „Gebt eure Zukunft nicht in die Hände von Stammespolitikern, wie es die derzeitigen Konservativen sind.“ Blair bedankte sich herzerweichend bei seinem „konservativen Kontrahenten“: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal über John Major sagen würde. Ich danke Gott für John Major und es ist mir eine Ehre, heute neben ihm zu kämpfen. Brexit ist kein Fehler, das wäre schön, Brexit ist ein Desaster.“ (Quelle) Sozusagen die gesamte „Britische Popkultur“, vor allem die Neger-„Künstler“, riefen dazu auf, Johnson mit dieser Wahl zu stürzen. Der Neger-Rapper „Drillminister“ machte ein Video, das ihn zeigte, wie er einen Politiker ersticht, womit Johnson gemeint war. „Meinungsfreiheit“ natürlich. Neger-Rapper Stormzy in einem Konzert am 25. Oktober 2019 in London: „Fuck Boris“. Echte „Kultur“ natürlich. Der DF jubelte am 29.11.2019: „Die Musikszene ist aufgewacht. 351.000 Leute haben sich in der letzten Woche zum Wählen registriert, auf den allerletzten Drücker. Das führen viele direkt auf das Engagement von Stormzy zurück, der auf Instagram zum Wählen aufgerufen hat. Das hat eine starke Wirkung gehabt, vielleicht gerade noch rechtzeitig.“ Der englische Hollywood-Star Hugh Grant trat nicht nur überall bei Anti-Johnson-Kundgebungen auf, sondern ging sogar von Haus zu Haus, um die Briten auf ihren „Untergang in der Katastrophe“ aufmerksam zu machen. Grant: „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage. Bei den Konservativen von Boris Johnson ist nichts an Vernunft oder Anständigkeit übriggeblieben. Ich möchte mit meinem bescheidenen Einsatz versuchen, die nationale Katastrophe abzuwenden.“ (Guardian, 02.12.2019) Sämtliche Artikel aus Johnsons Korrespondenten- und Journalistenzeit wurden ausgegraben und öffentlich angeklagt. Beispielsweise, dass er Leute verteidigte, die gegen Schwule in der Armee sind. Vor allem wurde ausgebreitet, dass er Schwarze als „kleine Neger“ (piccaninnies) bezeichnete, die aussähen wie „grinsende Wassermelonen“. Auch mit seiner Darstellung, „die Moslems sind Jahrhunderte zurückgeblieben“ wurde gegen ihn gehetzt. In der berühmten BBC-Sendung Question Time wurde ihm das alles vorgehalten, um ihn zur Entschuldigung zu zwingen, damit er als Schwächling Stimmen verlieren würde. Doch er entschuldigte sich nicht, sondern räumte keck ein: „Da werden Sie Vieles finden, dass man als Beleidigungen auslegen kann. Aber ich habe das Recht auf meine Meinung.“ (Guardian, 09.12.2019) In der BRD hätte jeder Politiker um Vergebung gewinselt, weshalb sie auch so sehr verachtet werden.

Zivilcourage, ohne Entschuldigung gegenüber der Lügenpresse, brachte Johnson den überwältigenden Sieg. Entweder ist die jüdische Kabbala von der arischen Zahlengewalt besiegt worden, oder Rothschild sieht im EU-Rückzug noch einen finanziellen Wett-Sieg über die „Versagerin“ Merkel. Gleich nach der ersten Hochrechnung letzte Nacht kam Präsident Trumps Tweet: „Gratulation an Boris für seinen großen Sieg. Britannien und die USA werden jetzt frei sein, nach dem Brexit ein gewaltiges Handelsabkommen abzuschließen. Das Potential dieses Handelsabkommens ist weit größer und lukrativer als irgendein Handelsabkommen, das mit der EU geschlossen werden könnte. Feiert Boris!“

Das bedeutet, Premier Boris Johnson wird außerhalb der EU mit den USA ein Handelsabkommen schließen, das die übrigen EU-Staaten aussticht und damit die EU-Müdigkeit der in die Merkel-EU gezwungenen Mitglieder nur noch steigern wird. Man kann die brennende Lunte am EU-Pulverfass förmlich riechen. Aber es kommt noch dicker für Merkel. Ausgerechnet der US-Kongress, der sich mehrheitlich aus Trumps Feinden und Merkel-Freunden zusammensetzt, hat gestern harsche Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream2 erlassen. Die über 600 an dem Projekt beteiligten Firmen werden behandelt werden wie iranische Firmen. Ja, beschlossen von den Merkel-Freunden, von den Freunden der politisch-korrekten BRD-Hanswürste, von den Freunden der Grünen, der Linken, der Sozis, der Liberalen – aber von den Feinden der AfD. Ist das nicht kosmisch? Und ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Deutschen- und Trumphasser, will den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, denn die Republikaner haben dort die Mehrheit, die Sanktionen zu verhindern. Der ARD-Korrespondent in Washington beantwortete gestern die Frage, was das für die BRD bedeute. Stefan Niemann: „Das ist ein schwerer Schlag für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die Kritik an Nordstream2, die ist nicht neu, aber dass sich Washington wirklich zu Sanktionen hinreißen lässt, so sieht man es ja in Berlin, ist schon ein starkes Stück. Das werden viele als Einmischung in innere Angelegenheiten empfinden, aber hier in Washington ist man der Auffassung, nur maximaler Druck erzeugt maximale Ergebnisse.“

Trump dürfte es freuen, dass seine Feinde, Merkels Freunde, die Sanktionen beschlossen haben und dass Merkel ihren Erzfeind um Hilfe anbetteln muss. Genüsslicher könnte Trumps Weihnachten, ausgeschmückt mit dem Johnson-Sieg, nicht verlaufen. Trump will die BRD zwingen, sich an Russland anzuketten, damit die Nato wegbricht. Und das dürfte wohl der Fall werden, denn sonst bleiben in Deutschland die Haushalte im Winter, trotz der „Klima-Hitze“, kalt. Die BRD kann nicht zurück von Nordstream2, sonst gehen die Lichter aus. Gleichzeitig wird der Hass Polens für die unausweichliche Hinwendung der BRD zu Russland übermächtig werden. Somit wird auch aus dieser Ecke der EU-Bruch forciert. Die vollkommen ausgeschlachtete, verteidigungslose, von allen in Europa gehasste BRD, wird in Russland um Schutz ansuchen müssen, allerdings nur unter einer neuen National-Regierung. Rothschilds Hass auf Merkel, weil sie die Ukraine nicht als Bollwerk gegen Russland aufbauen konnte, da die Pipeline nicht durch die Ukraine geht, wie von den Globalisten verlangt, ist ohnehin übermächtig und könnte ungeahnte Konsequenzen zeitigen. So geht es einem System, das seine Menschen als geborene Massenmörder vor der ganzen Welt diffamiert und deshalb keine Verbündete mehr finden kann. Niemand geht zu „Mördern“, die sich geisteskrank auch noch selbst als solche überall stolz präsentieren. Für diese Geisteskranken wird kein Blümlein mehr erblühen.

Trumps Botschaft: „Feiert Boris!“

Gleichzeitig beschuldigt die FAZ, offenbar angesichts des sichtbar werdenden Untergangs des Merkel-Regimes, die SCHULD an den epidemischen Verbrechen der Migrations-Armeen an den Deutschen zu tragen. Reinhard Müller, normalerweise ein zuverlässiger Merkel-Globalist, wagte sich jetzt, die Schuld der Massenverbrechen dem „Merkel-Staat“ zu geben, also nicht den sog. Rechtsextremisten. Müller prangert an, dass der Staat die Hintergründe der epidemischen Verbrechen zu vertuschen suche, indem die Herkunft der Täter nicht genannt werde. Berlin sei die Hochburg des Verbrechens und der Parallelgesellschaften. Dort lebten fremde Gesellschaften, die den BRD-Staat nur sozial ausschlachten würden, aber nichts mit Deutschland zu tun haben wollten. Dass dieses Land zum Verbrecher-Babel werden konnte, ist gemäß Müller dem Staat selbst geschuldet, der offen die Massenverbrechen dulde, der No-Go-Areas zugelassen habe, sogar für Polizei und Feuerwehr. Und er prangert an, dass dieser Staat überhaupt nicht daran denke, das migrantive Verbrechenssystem, das die ganze BRD im Griff hat, zu beenden. Es würden nur Phrasen gedroschen, aber keine Staatsmaßnahmen dagegen unternommen. Mit der Phrase „hart durchgreifen“ würde nur das Nichtdurchgreifen verschleiert. Wörtlich: „Die Schuld des Staates. Zu den Umständen der Tat, die von öffentlichem Interesse sein können, gehört auch die Herkunft des Verdächtigen. Seine Sozialisation ist wichtiger als eine Urkunde. Auch wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, kann in einem familiär und ethnisch abgeschotteten, kriminellen Umfeld kann groß geworden sein. Für solche Fälle von organisierter und von Clan-Kriminalität ist Berlin eine Hochburg. Die deutsche Hauptstadt ist auch eine Hauptstadt von Parallelgesellschaften, die diesen Staat allenfalls als Sozialstaat anerkennen. Dieser Staat, gerade auch Berlin, hat freilich seinen Anteil daran, dass dieses Milieu gedeihen konnte. Duldung krimineller Strukturen und No-go-Areas, nicht nur für andere Bürger, sondern gar für Polizei und Feuerwehr. ‚Hart durchgreifen‘ ist eine Entschuldigungsfloskel für jahrelange Untätigkeit. Polizei- und Strafrecht anzuwenden ist aber offenbar schon zu viel.“ (FAZ, 12.12.2019, S. 8)

AfD-Parteitag, „die Jungs von Nürnberg“ und dazu die Fanfare des Nato-Endes


Ausgabe 178: Mittwoch, 04. Dez. 2019

 

AfD-Chef Chrupalla steht zu „den Jungs von Nürnberg“!

AfD-Parteitag, „die Jungs von Nürnberg“ und dazu die Fanfare des Nato-Endes

Der 10. AfD-Parteitag vom 30. Nov. bis 1. Dez. 2019 in Braunschweig passte mit seinen Entscheidungen nicht nur ins Bild des Weltenbruchs, sondern ließ auch Parallelen zur historischen NPD aufflammen. 55 Jahre vor diesem AfD-Parteitag wurde nämlich im 70 Kilometer entfernten Hannover die NPD gegründet. Die damalige NPD zog ebenfalls bravourös in Landesparlamente ein. Ab 1967 wurde die Partei von Adolf von Thadden (einst Agent des MI5) geführt. Thaddens Charakter und Weltsicht entsprach dem, was heute in der AfD vor allem von Jörg Meuthen und Alexander Gauland verkörpert wird: konservativ, nicht national. Bei der Bundestagswahl 1969 verfehlte die NPD mit 4,3 Prozent den Einzug in den Bundestag. Ein sonderbares Ergebnis, denn der Wahlforscher Rudolf Wildenmann attestierte der NPD kurz vor der Wahl ein Potential von bis zu 15 Prozent bundesweit. Damals setzte das System Vernichtungsaktionen in Gang, um die NPD zu verhindern, so wie heute gegen die AfD. Dass Elisabeth von Thadden, Halbschwester des NPD-Vorsitzenden, als NS-Widerstandskämpferin und Gründerin des Solf-Kreises hingerichtet wurde, nützte der NPD gar nichts. Das System versucht jede nationale Regung auszurotten, egal von wem sie ausgeht. Maßgeblich für den NPD-Kollaps war die Agenten-Aktion am 25. Juli 1969 vor dem Frankfurter Cantate-Saal. Etwa 80 Männer in Schwarzhemden, bewaffnet mit Eisenstangen, Zangen, Hämmern, verhinderten Menschen den Einlass, was ja gar nicht im Sinne der NPD gewesen sein konnte. Auffallend war auch, dass bereits ein Tag zuvor in der Nachbarschaft Fernsehkameras installiert worden waren. Die Bilder von den wütenden Schwarzhemden wurden dann nicht nur über alle BRD-Fernsehkanäle gejagt, sondern europaweit als beispiellose Hetze gegen die NPD und als Druckmittel auf die Systempolitik genutzt. Von den NPD-Ordnern wusste niemand, wer diese Leute waren, woher sie kamen, wohin sie nach den Fernsehaufnahmen verschwunden waren. Trotz dieser vom System produzierten Bilder des Grauens, lag die NPD noch eine Woche vor der Wahl bei über 7 Prozent. Und dann plötzlich das „Wahlergebnis“ von nur 4,3 Prozent. Na, ja!!!

Tino Chrupalla

Fünfzig Jahre später wurde eine noch schlimmere Blutverschwörung gegen den Deutschen Björn Höcke und die AfD bei der Thüringen-Wahl gefahren – der „Synagogen-Angriff“ von Halle, aber mit weniger Erfolg als die Cantate-Saal-Aktion 1969 gegen die NPD. Höcke besiegte sogar die Initiatoren der Hetze, die Merkel-CDU. Auch der 10. Parteitag der AfD verlief anders als die damalige Kaperung der NPD durch Adolf von Thadden, denn in Braunschweig setzte sich Höcke gegen die „Thaddens“ der AfD durch. Die schrecklichsten Systemvertreter in der AfD, voran die pensionierten Bundeswehroffiziere Uwe Junge und Georg Pazderski, wurden aus dem Vorstand geschossen. Pazderski musste dem als Antisemit beschimpften Stephan Brandner weichen. Der Tagesspiegel jammerte: „Mit der Verhinderung Pazderskis als Parteichef hat der ‚Flügel‘ seine Macht demonstriert. Wer gegen Höcke ist, riskiert mancherorts seine AfD-Karriere.“ Uwe Junges Kandidatur als AfD-Stellvertreter wurde ebenfalls klatschend abgeschmettert. Die Flügel-Sympathisantin Alice Weidel siegte. Als Beisitzer in den AfD-Vorstand wurde sogar Junges Feind aus dem eigenen Landesverband, Joachim Paul, gewählt, der Kontakte zur NPD pflegte. Das TAZ-Lamento: „So wurde ausgerechnet der Scharfmacher Stephan Brandner aus Thüringen zum stellvertretenden Bundeschef gewählt. Mit Georg Pazderski, Uwe Junge und Kay Gottschalk sind gemäßigtere Kandidaten reihenweise durchgefallen.“ Der abgewählte Systemling Kay Gottschalk: „Heute hat sich der Flügel durchgesetzt. Das muss man leider anerkennen.“ Junge lakonisch zu seiner Niederlage und zur Wahl von Tino Chrupalla als AfD-Chef: „Chrupalla wurde von Flügels Gnaden gewählt.“ ZDF-Gebhard bestätigte: „Wer sich klar gegen den Flügel stellt, stellt sich klar ins Abseits.“ (ZDF) Zu den neuen Vorstandsbeisitzern gehört auch der als „Nazi“ verteufelte Andreas Kalbitz.

Tino Chrupalla verdankt seine Wahl zum neuen AfD-Chef (Doppelspitze Chrupalla/Meuthen) dem Flügel. Höcke entschied sich zur Unterstützung Chrupallas, weil dieser authentisch-national den „Osten“ vertritt. Schon bei der Bundestagswahl 2017 besiegte Chrupalla in seinem Wahlkreis in Görlitz den widerwärtigen CDU-Sachsenchef Michael Kretschmer. Chrupalla war einer der ersten, vielleicht der einzige in der AfD, der am 10. April 2019 im Bundestag den Zusammenhang zwischen Wohnungsnot, Globalismus und Migrationsüberflutung herzustellen wagte. Chrupalla. „Der Dresdner Stadtrat hat mit den Stimmen von CDU, FDP und PDS, ausgerechnet den Parteien, die sich um die Mietpreise sorgen, 48.000 Wohnungen damals an den US-Investor Fortress verkauft. Die Apellas von George Sorgos erhielt den Zuschlag nicht, doch Herr Soros hat es dann mit Ihrer großzügigen Unterstützung geschafft, die Mieten mit anderen Mitteln nach oben zu treiben. Und zwar mit seiner Propaganda für offene Grenzen. Allein in den drei Jahren, von 2015 bis 2017, betrug der Wanderungsüberschuss ca. zwei Millionen Menschen… Glauben Sie im Ernst, dass man hier Millionen von Menschen neu ansiedeln kann, ohne dass sich das auf die Mietpreise auswirkt? Der steuerzahlenden deutsche Bürger muss die Zeche bezahlen. 2018 kamen immer noch über 200.000 Menschen, was einer Stadt der Größe Lübecks entspricht.“ (Quelle)

Am 8. November anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls, kurz vor seiner Kandidatur zum AfD-Chef, gab Chrupalla im Bundestag sein Debüt gegen Merkel. Chrupalla: „Sie Herr Maas, liegen völlig daneben mit Ihrer Aussage, die deutsche Einheit sei auf Wunsch der Europäer zustande gekommen. Ich habe die Aussagen von Maggie Thatcher und anderen namhaften europäischen und deutschen Politikern, vor allem aus der SPD, noch im Ohr, und sie schmerzen mich noch heute. Diese Einheit bescherte uns auch einen beispiellosen Raubzug durch die Treuhand, und sie bescherte uns neue Politiker wie zum Beispiel die amtierende Kanzlerin Angela Merkel. Ich bedaure, dass Frau Merkel uns nicht verrät, welche Herrschafts- und Zersetzungsstrategien sie damals bei der FDJ gelernt hat. Ich kann kaum glauben, dass eine Frau so wenig Mitgefühl und Liebe zu dem Volk empfindet, das sie selbst regiert und repräsentiert.“

Tino Chrupalla mit Steve Bannon, Ex-Berater von US-Präsident Donald Trump, Mai 2019.

Ein Mann, der so spricht, auch wenn er auf dem Parteitag anmahnte, moderate Töne zur Erlangung der Wähler-Mitte zu benutzen, der bleibt Systemfeind (man denke an von Thadden). Und so nahm sich Theo Koll (Berlin direkt) am 1. Dezember des neuen AfD-Chefs an. Auf Kolls provozierende Frage, ob seine Wahl „Beleg dafür sei, dass der radikale Flügel in der AfD-Spitze Dank Höcke angekommen sei“, entgegnete Chrupalla souverän: „Wir haben mehrere Strömungen in unserer Partei, dazu gehört auch der Flügel.“ Koll blendete dann Szenen einer Bürgerversammlung ein, wo Chrupalla sagte: „Da kann man in der Tat von einer gewissen Umvolkung reden. Dieses Wort sollte man einfach auch mal benutzen.“ ZDF-Gebhard erklärte einleitend, dass „Umvolkung laut VS-Gutachten ein der nationalsozialistischen Volkstumspolitik entlehnter Begriff“ sei. Dann Koll: „Sie haben beispielsweise einmal von ‚Umvolkung‘ gesprochen. Ein Begriff, der im VS-Bericht steht und der der Nazi-Sprache entlehnt ist.“ Darauf Chrupalla furchtlos: „Ich halte den Begriff Umvolkung nicht für rechtsextrem.“ Koll setzte nach: „Aber der VS-Bericht sagt, das ist die Sprache der Nationalsozialisten.“ Daraufhin ging Chrupalla in die Offensive: „Wir wissen alle, dass der Verfassungsschutz in Deutschland politisch agiert, um die größte Oppositionspartei im Bundestag zu schädigen und zu diffamieren.“ Koll ließ von „Umvolkung“ nicht ab, es sei ein „Nazi“-Begriff, worauf Chrupalla ihm die Hetze so abdrehte: „Also, wie gesagt, der VS agiert in diesem Land gegen die größte Oppositionspartei politisch, das will ich ganz klar unterstreichen. Ich weiß nicht, auf was Sie hinauswollen?“ Dann spielte Koll das Video einer Bürgerversammlung vom März 2018 ein, wo ein Teilnehmer Chrupalla konfrontierte: „Wir sehen die Migration als Angriff, als Völkermord, denn wenn es die Deutschen nicht mehr gibt, sondern nur ein Mischvolk, dann sind wir Deutsche weg. Das letzte Mal gab es so etwas 1945, die Jungs sind am Galgen geendet. Das müsste man doch mal ansprechen.“ Chrupalla bestätigte den Fragenden so: „Das ist ja genau der Punkt, das ist ja das, woran ich erinnern möchte, an die Anfänge von Pegida, wo wir belacht wurden, wo wir von der Islamisierung des Abendlandes sprachen. Und wir sehen mittlerweile, das ist Realität. Da gebe ich Ihnen zum Teil Recht, es geschieht in einem atemberaubenden Tempo.“ Koll empört: „‚Jungs, die am Galgen von Nürnberg geendet sind‘. Also Verherrlichung des Nationalsozialismus. Sie widersprechen nicht mit allen Mitteln.“ Chrupalla standhaft: „Sie interpretieren das jetzt für Ihre Auslegung.“ Koll: „Aber der Herr hat doch ganz klar die Nationalsozialisten als ‚Jungs‘ bezeichnet, und Sie haben gesagt, ‚ich geben Ihnen zum Teil recht.'“ Chrupalla standhaft: „Das interpretieren Sie völlig falsch, das habe ich Ihnen ja gerade gesagt.“ (ZDF) Das hätte nicht einmal Höcke gewagt, und stellt euch nur Gauland oder Meuthen vor, die sich entschuldigt und von „einmaligen Verbrechern“ schwadroniert hätten. Ja, es gibt ein charakterliches Gefälle zwischen AfD-Ost und AfD-West.

Trump schäumt vor Wut auf die Nato – alles bricht!

Anlässlich des 70. Jahrestags der Nato-Gründung kamen gestern in London die Regierungschefs von 29 Mitgliedsstaaten zusammen. Ursprünglich wurde dieses Ereignis „Nato-Gipfel“ genannt. Es sollte eine pompöse Schau der Stärke und der Gemeinsamkeit mit gemeinsamer Abschlusserklärung geben. Aber nach Macrons „Hirntod“-Diagnose der Nato wegen der Türkei, die von Nato-Feind Russland Waffen gegen die Nato kauft, und der Antwort von Präsident Erdogan, dass bei „Macron der Hirntod eingetreten“ sei, stufte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg den „Gipfel“ zurück auf ein „Treffen“, und das am 70. Jahrestag der Nato-Gründung. Dazu USA-Today vorgestern: „Nato-Treffen mit Brüchen in der Allianz-Panzerung. Das Treffen in London wurde von einem Spitzengipfel auf ein ‚Treffen von Führungspersönlichkeiten‘ heruntergestuft, obwohl es sich um den 70. Jahrestag der Allianz handelt.“ Aber in der BRD, wo man weiß, dass mit dem Nato-Bruch auch der EU-Bruch kommt, und mit dem EU-Bruch auch die BRD zusammenbrechen wird, lautete die Sprachregelung bis zum Schluss „Gipfeltreffen“. DIE WELT gestern: „Beim NATO-GIPFEL in London wird der 70. Geburtstag der westlichen Verteidigungsallianz gefeiert.“ US-Präsident Trump beschimpfte zu Beginn der Tagung Macron, er hätte mit seiner „Hirntod“-Aussage die USA beleidigt und kündigte Strafzölle auf Airbus-Flugzeuge an. Alles läuft aus dem Ruder, es kracht an allen Ecken und Enden. Die Irren, die alles zerstört haben, gehen unter. Lassen wir sie nach dem Systembruch nicht ungestraft entkommen.

Über die „grottenschlechten“ Globalisten werden die glorreichen Nationalisten triumphieren


Ausgabe 174: Montag, 25. Nov. 2019

 

Merz: Vom Widerständler zum Ritter der „grottenschlechten Regierung“

Über die „grottenschlechten“ Globalisten werden die glorreichen Nationalisten triumphieren

Das uns bekannte Weltsystem, betrügerisch Demokratie genannt, repräsentiert zivilisatorisch, moralisch und humanistisch die dunkelste Epoche dieses Erdenzyklus‘. Man versteht plötzlich, warum das vedisch-nordische Urwissen den derzeitigen Zyklus als das „Dunkle Zeitalter“ (Kali-Yuga) bezeichnet, dem entweder das „Goldene Zeitalter“, oder das Ende der Welt folgen wird. Viele unserer gesundgebliebenen Mitstreiter fragen verzweifelt, wie es geschehen kann, dass eine derart antimenschliche, satanisch-perverse Herrschaft gegen die Schöpfungsgesetze so lange existieren kann. Eine wunderbare Antwort dazu gibt der vielleicht allerletzte wahre Gottesmann, seine Exzellenz, Bischof Richard Williamson, in seinem Eleison-Kommentar 645. Im Zusammenhang mit der Satans-Herrschaft in Rom und der Zerstörung des christlichen Traditionsglaubens, zitiert der Bischof einen seiner Mitstreiter, dessen weise Worte, leicht abgewandelt, auf das gesamte Weltsystem übertragbar sind: „Wie könnte noch etwas Zivilisatorisches entstehen aus Menschen, welche wenig bis keine Ahnung mehr haben von wahr und falsch, von richtig und unrichtig, und von dem, was wirklich bekämpft werden muss? Die Wahrheit und das Rechte sind untergraben worden. Erstens, weil der Mensch ein geselliges Wesen ist, der seine Färbung natürlich von den umgebenden Menschen annimmt, die heute in starkem Maße die Wahrheit und das Rechte aufgegeben haben. Und zweitens, weil das Leben uns so viel weniger abverlangt, wenn die Wahrheit und das Rechte unbedeutend sind. Dann können wir Menschen uns von der Strömung treiben lassen, und es gibt nichts mehr, welchem wir uns noch widersetzen müssten.“

Als Anschauungsunterricht des „grottenschlechten“ Polit-Charakters dient uns der Wall-Street-Mann der CDU, die Krummgestalt Friedrich Merz. Als die CDU trotz beispielloser Blut- und Lügenhetze in Thüringen dem Nationalisten Björn Höcke (AfD) unterlag, verlangte Merz im Fernsehen den Sturz von Merkel mit folgender Erklärung: „Es gibt ein großes Misstrauen gegenüber der sog. GroKo in Berlin. Es gibt wirklich großen Unmut über die CDU und SPD. Von der Bundeskanzlerin wird erwartet, was eigentlich jeder Staatsbürger in diesem Land erwarten kann, nämlich politische Führung und klare Aussagen. Seit Jahren legt sich über dieses Land wie ein Nebelteppich die Untätigkeit und die mangelnde Führung durch die Bundeskanzlerin. Das kann so nicht weitergehen, und ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass diese Art des Regierens bei uns in Deutschland noch zwei Jahre dauert, bis zum Ende dieser Wahlperiode. Bis Ende 2021. Das geht einfach nicht. Das kann sich Deutschland, das kann sich aber auch Europa nicht leisten. … Wir müssen das auf dem Parteitag in Leipzig offen ausdiskutieren, dann wird es hoffentlich Konsequenzen geben. … Das gesamte Erscheinungsbild der deutschen Bundesregierung ist einfach grottenschlecht, und daran muss sich etwas ändern.“ (ZDF, 28.10.2019) Merz forderte also konsequent, diese „grottenschlechte Regierung“ müsse abdanken, jetzt, und nicht erst 2021. Grund: Die Merkel-Regierung sei nicht nur eine Gefahr für Deutschland, auch Europa könne sich diese „grottenschlechte Regierung nicht mehr leisten“. Auf dem CDU-Parteitag in Leipzig müssten diese unhaltbaren Zustände diskutiert und die Konsequenzen gezogen werden. Mit „Konsequenzen“ kann er nur Neuwahlen gemeint haben. Aber davor fürchten sich die Zivilisationsfeinde wie der Teufel vor dem Weihwasser, weil sie dann ihre Pfründe verlieren könnten. Und so gelobte der kühne Schießbuden-Ritter Merz am 22. Nov. 2019 auf besagtem Parteitag absolute Loyalität gegenüber dieser „grottenschlechten Regierung“. Er stimmte sogar einen Lobgesang auf Merkels Regierung an, die er vier Wochen zuvor noch als eine Gefahr für Deutschland und Europa angeprangert hatte. Die Deutschen, so Merz, verdankten seit über 50 Jahren CDU-Regierungen, Merkel-Regierungen eingeschlossen, gute, gute Jahre. Konsequenzen brauche es nicht mehr zu geben, ändern müsse sich nichts mehr. Merz wörtlich: „Wir in der CDU sind loyal zu unserer Bundesregierung, die wir seit über 50 Jahren tragen, und das waren gute Jahre für Deutschland.“ (Phoenix, 22.11.2019)

Tatsache ist, dass es von innen keine Rettung für uns geben kann, dazu ist der Mehrheitsmensch seelisch viel zu krank und intellektuell zu sehr verdummt worden. Das System will nur noch Zeitaufschub, um eine ausländische Mehrheitswählerschaft aufzustellen. Das dürfte gelingen, denn an den Brennpunkten der Massenbevölkerung der BRD stellt der Fremdnachwuchs schone heute die absolute Mehrheit (zwischen 70 und 100 Prozent.) In nur wenigen Jahren ist dieser Invasions-Nachwuchs wahlberechtigt, nicht in Jahrzehnten, wie AfD-Minusmenschen uns weiß machen wollen.

Aber auf der anderen Seite entsteht eine neue Nationale Welt, die wirklich die alte Anti-Zivilisation aus dem Erdenkörper ausbrennen könnte wie eine Eiterbeule. Dass der Ethno-Nationalismus in der Ost-EU (Polen, Ungarn) fester Bestandteil der neuen Weltanschauung geworden ist, steht fest. Sogar in durchrassten Ländern im Westen, wie in Italien, Frankreich, Spanien, wahrscheinlich auch in England, bahnen sich National-Revolutionen an. Aber noch wichtiger ist, dass die neuen großen Weltmächte, China und Indien, ihre Zukunft nationalistisch ausrichten. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar. Chinas Rassen-Nationalismus ist ein Bollwerk gegen die Zivilisationsvernichter. Auch DIE ZEIT enthüllt: „Fremdenfeindlichkeit: Ein Hass, der chinesische Wurzeln hat. Dahinter stecken krude Ideen von einer rassischen Rangordnung. Ganz oben stehen die Weißen und die Chinesen.“

Nationalisten-Präsidenten Modi und Trump – Weltmächte“

Nicht anders der indische Hindu-Ethno-Nationalismus. Narendra Modis Indische Volkspartei (BJP) gewann im Mai im größten Demokratie-System der Welt die absolute Mehrheit. Modi ist Hindu-Nationalist, aus der RSS kommend. Die RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh – Nationale Freiwilligenorganisation) wird von der BBC definiert als „das größte Freiwilligenkorps der Welt mit 6 Millionen Freiwilligen. Die RSS sieht sich als Armee, die um die Seele Indiens kämpft“. Die RSS bildet heute in Indien die Führungskräfte in der Politik aus. „Die Verbindung zwischen BJP und RSS wurden unter Modi enger. Die RSS organisierte den Wahlkampf für Modis BJP und Modi brachte RSS-Funktionäre in hohe Regierungspositionen.“ (Wikipedia) Die heutige indische Macht wird also von der RSS getragen und ideologisch geführt. „Die RSS sowie ungezählte andere Hindu-Nationalisten bewunderten Mussolini und Hitler, die die Verbindung zwischen dem hinduistischen Indien und Deutschland so tief und umfassend machte. Es gab in Indien wohl keinen größeren Bewunderer Adolf Hitlers als Vinayak Damodar Savarkar, einer der damaligen RSS-Führer. Er sagte wörtlich: ‚Deutschlands heilige Idee von der Wiedergeburt der arischen Kultur, die Glorifizierung des Hakenkreuzes (Swastika), sein Wissen um die vedischen Überlieferungen und seine leidenschaftliche Verteidigung der indo-germanischen Rassen und Zivilisationen sind bei den religiösen und sensiblen Hindus in Indien nicht nur willkommen, vielmehr sind sie ein Jubelfest der Hoffnung. Deutschlands Kreuzzug gegen die Feinde der arischen Kultur wird alle arischen Nationen wieder zur Besinnung und die Hindus zum Erwachen bringen, damit ihr verloren gegangener Ruhm eine neue Auferstehung feiern kann‘.“ (IB-Times, 06.03.2012) Der CfR (Amerikas Jüdische Weltregierung) gesteht im eigenen Magazin: „Wie der Hindu-Nationalismus die Mehrheit gewann. Bei Modi-Kundgebung junge Soldaten, die sich als Soldaten für die Sache der Hindu-Nation verstehen. Regierungsvertreter verehren heute Indien offiziell als ‚Bharat Mata ki Jai‘, als Mutter-Göttin, die den indischen Nationalismus mit dem Hindu-Nationalismus verbindet. Früher musste Modi noch das Motto ‚Garv se kaho ham Hindu hain‘ (Sag mit Stolz, dass wir Hindus sind) gebrauchen. Heute ist es Allgemeingut, dass Hindu-Symbolik und Nationalismus-Symbolik identisch sind.“ (FP, 13.06.2019) Und für den Westen brach US-Präsident Trump am 23.10.2018 den Bann: „Ich bin Nationalist“.

Aber sogar in der für den Nationalismus gar nicht ausgewiesenen arabischen Welt, weil der Islam keine Nationen anerkennt, entsteht eine mächtige Nationale Revolution nach dem Vorbild der verratenen deutschen National-Revolution von 1989, und zwar grenzübergreifend. FAZ-Kolumnist Rainer Hermann schockiert: „Vor allem im Irak und im Libanon verwerfen die meist jungen Demonstranten die Grundlagen der bisherigen Ordnung. Bislang stellen konfessionelle Identität grenzüberschreitend ein Gemeinschaftsgefühl her bei Muslimen. An die Stelle der Konfession setzen sie die Nation gleicher Staatsbürger. Ihr Ruf lautet ‚WIR SIND EIN VOLK‘, ihr Ideal ist eine zivilgesellschaftliche Ordnung. Heute sehen sich die Demonstranten in Bagdad und Basra nicht mehr als irakische Schiiten und auch nicht als irakische Panarabisten, sondern ALS IRAKISCHE NATIONALISTEN. Auch in Iran will eine Mehrheit eine andere, eine nationale Republik. Der Westen hat auf diesen Wandel wenig Einfluss. Die gesellschaftlichen Prozesse sind aber nicht aufzuhalten heftige Verwerfungen werden sie begleiten. Dieser tiefgreifende gesellschaftliche Wandel ist nicht aufzuhalten, er wird weitere Länder erfassen.“ (FAZ, 22.11.2019, S. 1)

Selbst in der totalitären internationalisten Hölle des Islam beginnt die Blütenpracht des Nationalismus zu sprießen. Soros‘ EU-Rat für eine jüdische Weltregierung, klagt bitterlich: „Saudi zuerst: Wie der Hyper-Nationalismus Saudi Arabien umgestaltet. Saudi Arabien begrüßt einen neuen Nationalismus, der das Land und seine Innen- und Außenpolitik verändert. Der Staat selbst fördert diesen Nationalismus und hat den Einfluss der bislang dominierenden religiösen Institutionen radikal beschnitten.“ (ecfr.eu, 19.06.2019)

Wie hilflos wirken nunmehr die Appelle der höllischen Internationalisten, wie der von Juncker bei seiner EU-Abschiedsrede: „Bekämpft mit aller Kraft den dummen Nationalismus“. Oder Merkels Aufruf: „Der Nationalismus ist der Feind des EU-Projekts“. Merkels handlangernder, BP Steinmeier, warnte vor „der Dynamik des Nationalismus“ und Rothschilds Frankreich-Präsident Macron jammerte: „Der Nationalismus steigt wieder auf. Nie wieder Nationalismus“. Diese Warner gehören dem Internationalismus (Globalismus) an, der aus der Welt ein Schlachthaus machte. Nach dem 2. Weltkrieg, als der Nationalismus „besiegt“ war, starben bei den Kriegen der Internationalisten 30 Millionen Menschen. Rechnet man die beiden Weltkriege hinzu, die ja ebenfalls von den Internationalisten entfacht wurden, waren das 100 Millionen Tote. Die großen Revolutionen wie in China und Russland waren ebenfalls internationalistische Schlachtfeste mit mindestens noch einmal 100 Millionen Toten. Und die Vertreter dieser Menschen-Schlachthaus-Ideologie warnen vor dem Nationalismus.

Hirntod des Systems…mit AUDIO


Ausgabe 170: Freitag, 15. Nov. 2019

 

 

Nato-Generalsekretär Stoltenberg und Merkel mit versteinerten Gesichtern vor ihrem Koma-System

Hirntod des Systems

Als Emmanuel Macron, Rothschilds Frankreich-Präsident, am 7. November aus Verzweiflung angesichts der untergehenden globalen Welt bei der Nato den „Hirntod“ diagnostizierte, schien er damit einen kollektiven Kreislaufkollaps der Systemschranzen auszulösen. Es war, als habe er ein Diadochen-Gezänk losgetreten und Epigonen-Kämpfe am Horizont sichtbar werden lassen. Doch Macron hat recht, die Nato wird sozusagen nur noch künstlich beatmet, und damit hängt auch das westliche Globalsystem an der Herz-Lungen-Maschine.
Merkel walzte noch am selben Tag vor die Kameras, um Macrons Analyse wie die Worte eines ahnungslosen Möchtegern-Präsident darzustellen. Merkel am 07.11.2019: „Der französische Präsident hat drastische Worte gewählt. Ein solcher Rundumschlag ist nicht nötig, auch wenn wir Probleme haben. Aus deutscher Perspektive ist es so, dass die Nato im deutschen Interesse ist, sie ist unser Sicherheitsbündnis. Die transatlantische Partnerschaft ist unabdingbar.“ Das war linguistisch verpackte Panik der führenden Globalismus-Schranze, die die Augen schließt und sagt, ich sehe keine Gefahr, während der Nato der Stecker gezogen wird und es damit auch aus ist mit der BRD. Not, überall Pleiten, keine Mittel mehr zur Alimentierung der Millionen Kampf-Invasoren – überall großes Schlachten und Ströme von Blut, alles bei geschlossenen Augen unsichtbar, aber Wirklichkeit für die Sehenden. Hilflos musste Merkel eingestehen, dass zum Überleben der BRD „die hirntote transatlantische Partnerschaft unabdingbar ist“, und die kann nicht mehr reanimiert werden. Macron beließ es nicht bei seiner Diagnose vom Tod der Nato, er schickte sich noch an, die vor dem EU-Abgrund hilflos zappelnde Merkel in die Tiefe zu stoßen. Vor ihrer Festnahme gehen sich ertappte Verbrecher immer gegenseitig an die Gurgel. Macron: „Die deutsche Rolle in der Eurozone ist nicht haltbar. Deutschland ist der große Gewinner der Eurozone und ist gleichzeitig der Funktionsstörer. Diese Situation ist nicht haltbar. Es braucht eine Abkehr von der ’schwarzen Null‘.“ Die BRD würde liebend gerne Luft in die Schuldenblase pumpen, wenn nicht an jedem Nullzins-Kredit die CDS-Wetten hingen, die mit Billionensummen fällig werden, sobald durch Schuldenausweitungen eine die CDS-Grenze überschreitende Inflation mit Abfall der Kreditwürdigkeit festgestellt wird. Das System frisst seine Kinder.

Macron legte nach …

Wenn sich zu Merkels Machtzeiten EU-Staatschefs einmal vergaloppiert hatten und mit milden Worten, mit ängstlich-zitternder Stimme, verhaltene Kritik am Merkel-Monster übten, wurden sie sofort nach Berlin zitiert, wo sie vor allen Fernsehkameras Abbitte leisten mussten. Diesen Versuch unternahm Merkel mit letzter Kraft auch noch einmal mit Macron. Unter dem Vorwand, sich mit Vertretern der einstigen DDR-Bürgerrechtsbewegung zu treffen, wurde Macron von BRD-Präsident Steinmeier drei Tage nach Macrons „Hirntod“-Diagnose ins Schloss Bellevue eingeladen. Für den Fall, dass Macron seine Worte nicht öffentlich zurücknehmen würde, hätte nur der Bundespräsident eingeladen und Merkel ihr Gesicht wahren können. So kam es auch. Frankreichs Rothschild-Präsident kam nach Berlin, beim Abendessen saß Merkel neben ihm, dem sich die BRDler so gerne vor die Füße werfen, um den sog. EU-Motor zu beschwören, ohne dass eine Pressekonferenz folgte. Macron reiste ohne öffentlichen Auftritt wieder ab – keine gemeinsame Pressekonferenz. Macron hat sich also Merkel, die machtpolitisch vor aller Augen am lebendigen Körper zu verfaulen scheint, nicht mehr gebeugt. Eine Rettung der ebenfalls scheintoten EU? – kaum mehr möglich.

Zurück in Paris, schlug Macron den Merkelisten noch einmal in die Magengrube. Auf dem Pariser Friedensforum (11.-13. November) legte Macron vor Staats- und Regierungschefs aus rund 30 Ländern sowie vor den Chefs von NGOs noch einmal richtig nach. Macron: „Das Risiko besteht in der Untätigkeit. Einfach nur zu sagen, wir haben Organisationen, die wir lieben, ist doch nicht die Frage. Wir müssen der Wahrheit in die Augen sehen. Hochnäsigkeit und Heuchelei helfen nicht in dieser Zeit, denn die Menschen durchschauen das.“

Macron bezog sich bei diesen Worten auf den Paradigmenwechsel innerhalb der Nato, auf das de-facto-Ausscheiden Amerikas aus dem Nato-System durch den Abzug aus Nordsyrien zugunsten des „Feindes“ Russland. Macron am 7.11.2019: „Wir sind Zeugen eines Angriffs eines anderen Nato-Partners, der Türkei, ohne Abstimmung, in einer Region, in der unsere Interessen auf dem Spiel stehen. Wir müssen eingestehen, dass wir ein Problem haben.“

Der von Macron diagnostizierte Hirntod der Nato wurde für alle sichtbar, als US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan vorgestern im Weißen Haus mit pompösen Ehren empfing und ihn mit Lob und Schmeicheleien überschüttete. Trump: „Ich bin ein großer Fan des Präsidenten, wir haben eine großartige Beziehung. Die Türkei ist ein wichtiger strategischer Partner für die USA, ein großartiger Nato-Verbündeter.“ Erdogan erwiderte das Lob und nannte Trump „meinen lieben Freund“. Doch trotz der inflationär gebrauchten Schmeicheleien blieb Erdogan standfest und lehnte Trumps Bitte, das russische Raketenabwehrsystem S-400 nicht zu installieren, rundheraus ab. Das war eine beispiellose Provokation der gesamten Nato. Russland kann nämlich dann über das empfindliche Radar des Waffensystems an Daten über die Fähigkeiten des US-Kampfjets F-35 gelangen. Wenn die Richtigkeit von Macrons Nato-Hirntod-Diagnose noch eines Beweises bedurft hätte, das war er. Ein Nato-Staat kauft russische Waffensysteme, womit der Nato-Feind Russland die Nato-Lufthoheit schon vor einem möglichen Kampfbeginn ausschalten kann.

Noch vor vier Wochen, nachdem er Nordsyrien seinem antiglobalistischen Mitstreiter und Amtskollegen Putin überlassen hatte, twitterte Trump zur Beruhigung der heimisch-globalistischen Judenfront: „Ich werde die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen.“ Die politisch eher unbedarften Zeitgenossen nehmen Trumps Rhetorik immer wieder wörtlich. Sie erinnern sich nicht mehr, dass er Nordkorea mit „atomarem Zorn und Feuer“ zu überziehen versprach, um kurz darauf den Diktator Kim Jong-un seinen Freund zu nennen. Das ist Teil von Trumps Taktik, das grässliche westliche System zu zermürben. DIE WELT räumt Trumps Taktik ein: „So ändern sich die Verhältnisse angesichts eines autoritären Nationalisten im Weißen Haus, der sich als Nicht-‚Politiker‘ versteht und inszeniert.“

Juden, Oligarch Kolomoisky und Präsident Selenskyj: Ukraine Russland angliedern.

Man denke an das westliche Geschrei, besonders in der BRD, als Trump seine Besatzungstruppen aus Nordsyrien abzog und das Gebiet der russischen Vorherrschaft überließ. Er habe die verbündeten Kurden verraten, lasse zu, dass Erdogan in dieses Gebiet unter Bruch des Völkerrechts einfalle. Geschrei, Getobe und Verwünschungen. Aber im August 2016 marschierten Erdogans Truppen im Rahmen der Operation Schutzschild Euphrat schon einmal in Syrien ein, ohne dass die westlichen Regierungen einen Tobsuchtsanfall erlitten hätten. Sie schwiegen, kein Wort von Völkerrechtsbruch, keine Verurteilungen und keine Forderungen. Nun aber, im Oktober 2019, genau das Gegenteil. Plötzlich fanden insbesondere BRD-Politiker wieder ihre Stimme und ihren Sinn für das Völkerrecht. Der Grund ist einfach: Weil Trump die Nato alleine ließ, weil er damit das „Weltherzland“ nicht mehr den Globaljuden, sondern ihrem Feind Putin überließ. Ja, es ist der Hirntod der Nato, der eingetreten ist.

Die Präsidenten Trump und Putin wollen die globalistische Menschenzerstörung durch die Zerschlagung der Nato beenden und die Welt nach der nationalstaatlichen Schöpfungsordnung retten. Dieser letzte Schritt wurde mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien gemacht, in Putins Händen liegt dadurch die Neuordnung des „Weltherzlandes“. Putins Medien genüsslich: „Das russische Militär hat im Norden Syrienseine Hubschrauberstaffel stationiert. Russland und die Türkei patrouillieren seit Tagen gemeinsam im Grenzgebiet. Die Kampfhubschrauber sind vom russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim im ostsyrischen Latakia verlegt worden. Kurzstrecken-Flugabwehrraketensystem des Typs Panzir-S sind in Qamischli in Stellung gegangen, um die Hubschrauber vor Luftangriffen zu verteidigen. Ein historischer Moment: Unsere Luftwaffen-Gruppierung wird sich von diesem Tag an ständig auf dem Flugplatz Qamischli befinden.“ (Sputnik, 14.11.2019) Dieser Schlag gegen das globaljüdische Weltsystem wird man Donald Trump nicht nachsehen, die Globaljuden haben eine lange Sündenlüste von ihm angelegt. Er brachte den jüdischen Filmproduzenten und Frauenvergewaltiger Harvey Weinstein ebenso zu Fall wie den jüdischen Kinderschänder und Kinderhändler Jeffrey Epstein. Trump zerschlug das globalistische Handelssystem und stieg aus dem Klima-Vertrag aus, womit das Ziel der Weltregierung unerreichbar wurde. Trump verweigerte sogar Israel den versprochenen Krieg gegen den Iran. Und nun die Aufgabe des Mittleren Ostens, gleichbedeutend mit der Aufgabe Israels. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“ Diese unvollständige „Sündenliste“ dient den Globaljuden als Triebfeder zur Absetzung von Trump. Adam Schiff führt diese Bewegung im US-Kongress verbissen an. Seit Adolf Hitler ist Trump der gefährlichste Widersacher des Globaljudentums, gefährlicher als Putin.

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Sollte es nicht gelingen, Trump abzusetzen oder ihm den kommenden Wahlsieg durch Betrug zu nehmen, dürfte er zusammen mit Putin dieses vernichtende Migrations-Globalsystem zerstören. Trump könnte für eine Revolution sorgen, die das uns bekannte Weltsystem verbrennt. Ein Kampf auf Leben und Tod hat begonnen. Einige Globaljuden fürchten, dass es tatsächlich so kommen könnte und versuchen überzulaufen. Der mächtigste jüdische Oligarch der Ukraine, Ihor Kolomoisky, gilt als Mentor des neuen jüdischen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und spricht sich für einen Pakt mit Russland aus. Kolomoisky, der den Krieg gegen Russland in der Ostukraine mit unzähligen Millionen Dollar finanzierte und sogar Präsident Putin stürzen wollte, will mit Präsident Selenskyj die Ukraine wieder zu Russland bringen. Kolomoisky in der NYT, 13.11.2019: „Es ist Zeit für die Ukraine, sich vom Westen zu lösen und sich Russland zuzuwenden. Russland ist ohnehin stärker. Die USA zwingen uns zum Krieg mit Russland bis zum letzten ukrainischen Soldaten, nur um Russland geopolitisch zu schwächen. Es bringt nichts, noch mehr Zeit mit leerem Geschwätz zu verschwenden. Wir sollten zugreifen, wenn uns Russland einen neuen Militärpakt anbieten sollte.“ Das wäre auch in Trumps Interesse im Kampf gegen die globaljüdische Macht. Kann nach der Nato also der globalistische Westen ins Koma fallen, den Hirntod erleiden?

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab


Ausgabe 156: Montag, 14. Okt. 2019

Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab

Halle, der Attentäter Balliet schoss wild um sich, tötete zwei Deutsche, aber um nicht zu Schaden gekommene Juden wird getrauert. Angeblich fürchten sich 90 Prozent der restdeutschen Geisteskranken vor dem „judenfeindlichen Rassismus der AfD“, der Partei, in der eine eigene Judenfraktion zuhause ist. In unseren SCHLAGZEILEN fragten wir, ob Stephan Balliet für seine Mordtat unwissentlich aus dem Hintergrund aufgebaut wurde. Nun scheint sich diese Hypothese zu bewahrheiten. Der Systemanwalt Balliets, Hans-Dieter Weber, bestätigt, dass sein Mandant erkannt hat, von dunklen Kräften missbraucht worden zu sein, sogar Geldzuwendungen von Unbekannten erhalten zu haben. „Ein Unbekannter soll dem Täter finanziell geholfen haben. Anwalt Weber: ‚Balliet sieht Kräfte am Werk, die im Verborgenen wirkten.'“ (Quelle)

Grabschändungen in Haifa

Am 9. Oktober, am Tattag, war sich das System noch nicht im Klaren über die anzuwendende Lügenstrategie. Es wurde gemeldet (z.B. SZ): „Auf dem jüdischen Friedhof soll es eine Explosion gegeben haben.“ Damit wollte man an die Psycho-Lügenhetze vergangener Dekaden anknüpfen, dass „Rechtsextremisten“ noch nicht einmal jüdische Friedhöfe heilig seien. Derartiges liegt nicht in unserer Natur. Anders bei Juden, wo man sich sogar untereinander mit Grabschändungen bekämpft. Als der ehemalige Judenführer in der BRD, Ignatz Bubis, in Israel bestattet wurde, wurde sein Grab geschändet. BILD am 17.08.1999, S. 2: „Bubis hatte auf einer Bestattung in Israel bestanden, um zu verhindern, dass Neonazis sein Grab schänden. Der israelische Künstler Meir Mendelssohn (50), bespritzt das weiße Leichentuch mit schwarzer Farbe – vor den Augen der entsetzten Witwe. Mendelssohn: ‚Bubis war ein schlechter Mensch, Dieb und Schwarzhändler. Da er Jude war, konnte man niemals etwas sagen‘.“ Am 31.05.1996 berichtete der Jewish Chronicle (London) auf Seite 3: „Demolierer haben in dieser Woche das Olivenberg-Grab von Menachem Begin, erster Premierminister des Likud, geschändet … Begins Grab war bereits in der Vergangenheit von streng orthodoxen, antizionistischen Rowdys geschändet worden.“ Prof. Michael Wolffsohn testierte 1995: „In Westdeutschland gingen die Grabschändungen in früheren Zeiten auf das Konto des strategischen Kopfes der antisemitischen Inszenierungen der DDR, Rabbinersohn Albert Norden.“ (Die Deutschland-Akte, 1995, S. 47) Und ganz aktuell: „Dutzende von Grabsteinen eines britischen Militärfriedhofs, wo gefallene Soldaten des 1. Weltkriegs ruhen, wurden in Haifa, Israel, mit Hakenkreuz Schmierereien geschändet.“ (World News, 12.10.2019)

In diesem Merkelisten-System, das vor allem unsere Kinder zu lebensunfähigen „Deppen“ und Psychopaten heranzüchtet, gedeihen natürlich umso leichter Gewalttaten wie in Halle, nur um ein nationales Erwachen der Restdeutschen mit Psycho-Terror im Keim zu ersticken. Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff bestätigt das im Focus. Er sagt: „Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein. Deutschland verdummt. Strukturen und Arbeitsabläufe erkennen sie nicht mehr. Fehlende Grundkenntnisse in Deutsch und Mathe. Sie brechen ihre Ausbildungen ab, es fehlen ihnen soziale Fähigkeiten. Lehrer sind jetzt nur noch ‚Lernbegleiter‘. Für die Lernausführung ist das Kind selbst verantwortlich. An Grundschulen werden Schulverträge mit den Kindern abgeschlossen, in den Pausen gibt es Viertklässler als Streitschlichter. Die Rechtschreibung wurde weitestgehend abgeschafft.“ Der Blogger Hadmut Danisch: „Es ist sowieso alles im Eimer. Die Folgen der Bildungsmisere lassen sich derzeit auf den Straßen beobachten. Guckt euch doch mal die Deppen der Greta-Klima-Extinction-Rebellion an. Die sind zu nichts mehr in der Lage, alles muss sich um sie drehen.“

Um die Welt Satan zu unterwerfen und Rothschilds Weltregierung zu errichten, wurde der Klima-Psycho-Terror entworfen, s. Schlagzeilen. Die Bewegung „Extinction Rebellion“ (Rebellion gegen das Aussterben) ist eine rein satanistische Bewegung, deren hohe Zirkel im Rahmen ihrer hohen Satansmessen das Blut von geschächteten Tieren und Kindern trinken sollen. Finanziert wird die Satanisten-Bewegung von allen großen Globalisten-Komplexen, voran Rothschild. (Quelle) Über die satanischen Hintergründe der Klimabewegung berichten Schrang und Janisch: Quelle1, Quelle2. Die herangekarrten Demonstranten werden gut bezahlt, 1800 Euro im Monat für einen Auftritt pro Woche mit roten Satansgewändern – Straßen-Blockaden usw. Wer sich dem Klima-Lügen-Terror widersetzt, soll psychiatriert werden. Im Psycho-Therapeuten-Journal 3, 2019 fordert Fabian Chmielewski in seinem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie“, dass „psychotherapeutische Intervention gegenüber jenen Patienten unternommen werden müssten, die die Prophezeiungen der Klimawissenschaftler herunterspielen.“ Im Klartext: Gulag-Lager für Millionen von noch denkfähigen Menschen, die sich dem Satanismus verweigern wollen.

Weltsatanismus mit der Klima-Lüge an die Macht

Hier die gute Nachricht: Unser kosmisches System beruht auf der Dualität. Es gibt immer die zwei Elemente, Gut gegen Böse (plus und minus), weshalb der Satanismus niemals den Endsieg über die Schöpfungsmenschen davontragen wird. Leider sind die Schöpfungsmenschen mehrheitlich feige und nur selten bereit, für das Gute – gegen die Lüge – anzukämpfen. Das macht die Vertreter des absolut Bösen, die Merkelisten, so siegessicher. Doch sie täuschen sich. Dass die mehrheitlich geistig verkommenen Restdeutschen ihnen keine merkliche Gegenwehr entgegensetzen, bedeutet nicht, dass die ewige kosmische Kraft des Ausgleichs den Zusammenbruch des Bösen nicht erzwingen könnte. Der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit der Menschheit ins Gedächtnis: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Voraussetzung für die Rettung des Menschengeschlechts auf Erden, sofern das wegen der Überbevölkerung und der damit einhergehenden Lebensraum- und Lebensbodenvernichtung überhaupt noch möglich ist, besteht in der totalen Zerschlagung des globalistischen Systems. Und da gibt es erfolgversprechende Ansätze. Zum einen ist die kollabierende EU, wie auch immer die Wackelvorstellung Brexit ausgeht, sehr vielversprechend. Die sich verstärkenden und verfestigenden Nationalbewegungen, wie gestern der Wahlsieg der PiS in Polen, der über die Erwartungen hinausging, bringt die EU zunehmend ins Schlingern. WELT: „Die EU hat mit Polen einen quasi-autoritären Staat in ihrer Mitte.“ In Italien und Frankreich wird der Nationalistenaufstieg letztlich nicht zu verhindern sein. Aber noch entscheidender sind die weltpolitischen Maßnahmen der im Hintergrund zusammenarbeitenden Präsidenten Putin und Trump. Diese beiden Männer wollen tatsächlich den Globalismus zerstören, um die Menschheit zu retten, sie wieder zu Menschen machen und aus ihrer globalistischen Zombie-Verdammnis herausholen.

Am 7. Oktober haben wir in den SCHLAGZEILEN darauf hingewiesen, dass Putin und Trump das satanistische Merkelisten-Regime mit allen Mitteln bekämpfen, und, um es zu Fall zu bringen, Erdogans Invasion in Nordsyrien für einen Migrations-Tsunami in die BRD benutzen. Sie wollen erreichen, dass die Restdeutschen endlich kosmisch handeln und sich wehren. Das Syrien-Projekt galt der Kontrolle über das Welt-Herzland („pivot area“), die unabdingbare Voraussetzung für einen Welt-Globalismus, garantiert von der damaligen globalistischen Weltmacht USA. Das Syrien-Projekt war bereits durch Trump geschwächt worden, aber es wurde noch am Leben gehalten durch die militärische Besetzung der dortigen Machtpositionen. Im Januar kündigte Präsident Trump bereits den totalen Abzug aus Syrien an, was zum größten Aufschrei seiner Feinde, auch zum derzeitigen Amtsenthebungsverfahren führte. Trump war gezwungen, den militärischen Rückzug zu verwässern und zunächst weitestgehend auszusetzen, auch auf Druck Israels hin. Mittlerweile verständigten sich Putin und Trump offenbar mit Erdogan, mit der Invasion in Nordsyrien den entscheidenden Schlag gegen die Merkelisten zu führen. Trump steigt total aus, gegen Israel, überlässt alles seinem Mitstreiter Putin, um den Globalisten das Weltherzland zu entreißen. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“

Trump zu den Merkelisten zynisch: „Die US-Regierung will sicherstellen, dass keine US-Soldaten verletzt oder getötet werden. Ich habe deshalb den Rückzug des US-Militärs aus Nordsyrien angeordnet. Die Satanisten-Kanzlerin in Berlin sieht ihr System daran zerbrechen, deshalb ein Panik-Telefonat mit der Aufforderung an Erdogan: „Sie müssen die Invasion sofort stoppen.“ Außer Verachtung und Lachen dürfte ihr nicht viel entgegengebracht worden sein. Merkel ist nur noch ein verzischender Furz im Weltgefüge. Sich nur auf Dekadenz zu stützen, weil das bei den Kranken der Afrika-Kloake-BRD so gut funktioniert, ist zum Scheitern verurteilt. Am Ende entscheiden die Waffen, das Militär, und dahingehend haben uns die Merkelisten zu wehrlosen Todeskandidaten der Welt gemacht. Zudem wird der Türkisch-Kurdische-Krieg auch in der BRD ausgetragen werden, denn die zwei sich bekämpfenden Völker haben sich als migrantive Bereichungs-Truppen längst schon bei uns kampfbereit etabliert. Schöne Merkelisten-Zeiten, freut euch, vor allem weil Tausende von IS-Mörder-Flüchtlingen aus Nordsyrien schon auf dem Weg zu uns sind. Gabor Steingart vom Focus ist darob heute geradezu psychisch zusammengebrochen, vor allem angesichts des machtlosen Furzes Merkel: „In Syrien geht derzeit mehr in Flammen auf als die Stellungen der kurdischen Miliz – das bedeutendste politische Großprojekt der Nachkriegszeit. Wir nannten es ‚den Westen‘. Es war ein Bund liberaler Demokratien unter Führung der USA. Die ewige Nato-Waffenbrüderschaft, dieses ’normative Projekt des Westens‘ zerbricht in diesen Tagen vor unser aller Augen. Die Sicherheitszusagen der US-Regierung gegenüber den dort lebenden Kurden wurden über Nacht suspendiert. Die Alternative: Tod oder Vertreibung. Europa verfolgt das heimtückische Spektakel auf der Zuschauertribüne, wissend, dass die offene Rechnung für diesen amerikanischen Wortbruch womöglich auf deutschen Weihnachtsmärkten und an deutschen Wahlurnen beglichen wird: Die vorsätzliche Illoyalität des amerikanischen Präsidenten und Europas geschwätzige Hilflosigkeit bilden die Signatur einer Zeit, die von neuem Unheil erzählt. Die transatlantischen Freundschaft, die jahrzehntelang Halt bot, hat sich aus der Verankerung gerissen, weshalb die Berliner Außenpolitik so unschön wackelt.“ Heil der neuen satanslosen Zeit, heil den Soldaten im Krieg gegen die Merkelisten.

1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen


Ausgabe 135: Montag, 26. Aug. 2019
Merkel-Furz in Biarritz am Ende
Merkel nur noch ein machtpolitischer Furz. Bild spricht Bände!

1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen

Am Ende des G7-Gipfels am 26. August 2019 stand fest, dass die globaljüdische Weltordnung, die an diesem Tag vor 100 Jahren und 58 Tagen in Versailles begründet wurde, wieder gestorben ist. Als Em-manuel Macron mit seinem „Überraschungs-Coup“ den iranischen Außenminister Dschawad Sarif einlud und am Nachmittag des 25. August ein Gespräch führte, verpuffte der kalt erwischte Welt-Furz Merkel. Sie stotterte vor den Kameras: „Der Besuch war ein Parallelereignis am gleichen Ort, aber keine G7-Bewegung.“ Macron trieb die Demütigung Merkels dadurch auf die Spitze, dass er sie erst über den Besuch Sarifs informierte, als die Gerüchte über seine Landung bereits in Umlauf gebracht worden waren. Merkel: „Ich habe mich gut informiert gefühlt. Zeitnah. Ich kann aber nicht genau sagen, ob dies war, als es schon Berichte über eine Landung von Sarifs Flugzeug in Biarritz gab.“ (MoPo)

Natürlich war dieser Coup mit den Präsidenten Trump und Putin abgesprochen, obgleich Trump am 25. August verärgert tat, damit sich die Globalisten in Sicherheit wähnten, um anderntags mit voller Härte zuzuschlagen. Er dankte Präsident Macron für seinen Coup sogar ausdrücklich. In der Abschluss-Pressekonferenz stellte Trump nicht nur direkte Verhandlungen mit Irans Präsident Hassan Rohani in Aussicht. Er hob hervor, wie schon bei seinen Verhandlungen mit Nordkorea, obwohl er auch Nordkorea atomar auszubrennen drohte, dass er beide Länder stark und reich sehen möchte. Trump: „Ich möchte einen wirklich starken Iran. Ich will keinen Regime-Change, denn das hat in den vergangenen 20 Jahren nicht funktioniert, das war nicht gut. Ich möchte den Iran wieder reich machen.“ Im selben Interview erniedrigte er Merkel mehrmals, unterstrich, dass er die BRD besuchen würde, aber nicht so sehr wegen der BRD-Politik, sondern weil in seinen Adern deutsches Blut fließe. Womit er wohl andeutete, dass er die Merkel-Deutschen verachte und stolz auf das Blut der echten Deutschen sei. Trump: „Ich habe deutsches Blut, also werde ich nach Deutschland kommen.“ (Newsweek)

Trump hatte die Globaljuden, aber auch Israel, bereits tief geschockt, als er den ihnen versprochenen und bereits befohlenen Krieg gegen den Iran wieder absagte, und das nur eine Stunde vor Angriffsbeginn. So etwas hatten sich bislang nur hohe US-Militärs gewagt, aber noch nie zuvor ein Präsident. Und jetzt auch noch seine Friedensbekundung mit dem Iran. Natürlich betont Trump, dass der Iran sämtliche ballistische Raketen und sein gesamtes Atomprogramm aufgeben müsse, um Verhandlungen beginnen zu können. Aber das hatte er auch gegenüber Nordkorea verlangt. Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak formulierte die eingetretene totale Weltveränderung nach Trumps Iran-Wende deutlich. Ehud Barak: „Trump wendet sich dem Iran zu, einschließlich der Möglichkeit eines Präsidententreffens. Das ist für uns alle ein rotes Alarmsignal, das vor Netanjahus übermäßiger Abhängigkeit von Präsident Trump und den scharfen Wendungen in seiner Haltung warnt. In Nordkorea sahen wir Kriegsdrohungen, die in Umarmungen endeten.“

Trump versucht zu verwirklichen, was Adolf Hitler mit seiner Judenstaat-Gründung versagt blieb, nämlich aus einem Talmud-Judentum ein nationales Volk zu machen, das Bibel und Talmud als Weltverschwörungs-Anleitung abschwört, so wie es Theodor Herzl wollte. Adolf Hitler unterlag dem globalistischen Weltjudentum im von ihnen inszenierten grauenhaften Weltkrieg. Beide Weltkriege wurden von den Globaljuden initiiert, um eine „Weltregierung“ zu erreichen. Mit dem globalistischen Zusammenbruch könnte auch dieses weltverschwörerische Judentum der Merkelisten untergehen. Das neue Israel hat in Sachen nationaler Erneuerungen bereits vielversprechende Botschaften ausgesandt. Trump ließ die Juden wissen: Wer globalistisch denke und deshalb die globalistische Kraft der USA, die Demokratische Partei, wähle, der handele als Juden illoyal gegenüber Amerika und Israel. Damit grenzte Trump das Talmud-Judentum aus der amerikanischen Gesellschaft aus, denn er verlangt damit die Aufgabe ihres weltverschwörerischen Tuns. Dementsprechend der Aufschrei, wie der des WELT-Juden Jacques Schuster: „Das ist ein epochaler Bruch der Dampfwalze im Weißen Haus. Trump beendet das Zeitalter, das mit Franklin D. Roosevelt begann – und das in einer Wildheit, die einem den Atem nimmt. Trump weckt gezielt die Geister von Isolationismus bis hin zum Rassismus und setzt bewusst auf die Taktik des Tabubruchs, um seine vornehmlich weiße Wählerschaft aufzuputschen. Wer als amerikanischer Jude die Demokraten wähle sei illoyal. Niederträchtiger lässt sich das uralte Vorurteil kaum verwenden, die Juden seien keine treuen Staatsbürger, wie es vom ‚America First Committee‘ in den 1940er Jahren von den Politikern rund um den Piloten Charles Lindbergh formuliert wurde.“

Die verzweifelte Globalisten-Meute versuchte noch zu interpretieren, Trump sei ja in Biarritz freundlich gewesen, hätte den Gipfel nicht verlassen, so bestünde also noch Hoffnung auf Fortsetzung der globalistischen, multilateralen Welt. Aber Trump zerschlug mit Freundlichkeit die letzten globalistischen Halterungen. Dazu Elmar Thevessen vom ZDF: „Biarritz war für Trump eher eine Verkaufsmesse, denn er war nicht gekommen, um multilaterale Vereinbarungen abzuschließen, sondern um Geschäfts-Deals einzufädeln.“ Die einzige globalistische Nische, die den G7-Globalisten noch blieb, war die Klima-Lüge, aber an dieser Sitzung nahm Trump demonstrativ nicht teil. Dazu noch einmal Thevessen: „Am Runden Tisch zum Klimawandel nahm Trump nicht teil. Es zeigt Trumps Desinteresse am Thema und am Format G7. All der schöne Schein in Biarritz verdeckt den Frust der 6 über ihren Siebten. Es ist kein Zufall, dass das einzige Foto dieses Gipfels größer ausfiel als sonst. Kein Zusammenstehen nur der G7, sondern ein buntes Forum, bei dem jeder, mal allein, mal zusammen mit anderen, mit jedem reden kann.“

Mittlerweile fallen die geisteskranken Deutschen in der Welt auf. Im Sinne von Rothschild, der mit der Klimalüge die Weltregie-rung erreichen will, kreischen sie hysterisch über Brasiliens Regenwaldbrände, während sie Brasilien zum Abholzen des Regenwaldes drängen, so das ZDF-Geständnis. „Die Europäer sind mit Schuld am drastischen Rückgang der Regen-waldflächen, denn ihr übermäßiger Hunger nach Fleisch scheint nicht zu stillen. Nutztiere brauchen Tierfutter. Zwei Drittel dieses Futters in Deutschlands Ställen werden importier. Brasilien hält da fast die Hälfte des Weltmarktes. Soja-Anbau für deutsches Vieh auf ehemaligen Regenwaldflächen. Auch Rindfleisch importieren die Europäer aus Brasilien. Fleisch von Rindern auf Weiden, die ehemals Wälder waren. Fast 120.000 Tonnen kaufte die EU 2018.“ Zusätzlich importiert die BRD Millionen von zusätzlichen Fleischfressern, für die Regenwald vernichtet werden muss. Und für ihre Unterkünfte müssen die letzten deutschen sauerstoffproduzierenden Wälder vernichtet werden. Auch Afrikas Regenwälder brennen dafür. Merkels Afrika-Investoren roden die Urwälder. Monitor: „Wo jetzt die Sojafelder sind, wurde der Wald gerodet und der Boden zum Pflanzen vorbereitet.“ China vernichtet den Urwald im ganzen Kongobecken für Kautschuk. Das hat alles mit Klima nichts zu tun. Wir sterben an der Überbevölkerung, denn alle wollen Fleisch essen bzw. überhaupt essen. Und dafür braucht man für 8 Mrd. Menschen als Anbauflächen die Regenwälder. Das führt zur Auslöschung allen Lebens auf der Erde. Mit Klima hat das nichts zu tun, und so wäre es gut, wenn die hysterischen System-Kranken bei uns untergingen – sie sind eine zusätzliche Gefahr für die Menschheit.

Nachdem Präsident Trump deutlich machte, beim nächsten G7-Gipfel in Florida werde Präsident Putin wieder dabei sein („G7: Trump verlangt, dass Russland wieder aufgenommen wird.“), trat Macron gestern erneut vor die Fernsehkameras, wo er die alte Jüdische Weltordnung für tot erklärte. Und das, obwohl er als Rothschild-Mann ins Amt kam. Von einem Rothschild-Mann solche Worte zu hören, muss das Ende der Globalwelt bedeuten. Putin und Trump dürften beide Regie führen.

Macron: „Die Weltordnung bebt wie nie zuvor wegen der Fehler, die der Westen bei bestimmten Krisen machte. Aber auch wegen der amerikanischen Politik der vergangenen Jahre, und zwar nicht nur durch die der derzeitigen Regierung. Diese Politik wirkte auf die Konflikte im Mittleren Osten und in anderen Teilen der Welt. Deshalb ist es notwendig geworden, die Militärpolitik und die diplomatische Strategie zu überdenken.“ Beifall bei Trump, denn die Internetseite des Weißen Hauses komplettierte die Aussagen Macrons zu Russland zustimmend. THE HILL zitiert Macron: „Russland aus Europa hinauszudrängen ist ein tiefgreifender Fehler. Europas Schwäche und Fehler treiben Russland in die Arme von China, wodurch Chinas Einfluss in Afrika gestärkt wird. Es ist nicht in unserem Interesse, uns schwach und schuldig zu fühlen. Der europäische Kontinent wird ohne Russland niemals stabil und sicher sein, deshalb müssen wir unser Verhältnis zu Russland befrieden und klären.“ Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass die EU auch beim Brexit klein beigibt und Britanniens Forderungen erfüllt, was ebenfalls das EU-Ende, und somit vielleicht unser Überleben, bedeutet.

Putin räumt mit den Lügen gegen Deutschland auf
Mit dem Fall von Merkels Weltordnung fallen auch die Lügen gegen uns

Passend dazu erschien auf Putins Sputnik-Seite ein Beitrag von Willy Wimmer, wonach der 2. Weltkrieg die Folge des „Kulturbruchs“ durch das Versailler Diktat von 1919 war. Bei Putins Sputnik heißt es: „Frankreich und Britannien hatten die zentrale Verantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Versailles war der Kulturbruch in und für Europa mit einem Verfahren, das den Folgekrieg dadurch unausweichlich machte, indem genügend Sprengfallen ausgelegt wurden.
Britannien und Frankreich ging es mit den angeblichen Beistandszusagen für Polen, welches sie zuvor noch als ‚Schurkenstaat‘ bezeichnet hatten, nicht um die Verhin-derung eines Angriffs auf Polen, sondern um die Mög-lichkeit der Ausdehnung auf einen Weltkrieg. Es ist Polen, das heute wieder an seine verhängnisvolle Politik des ‚inter marium‘ zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer mit dem Ziel, Russland aus Europa rauszuschmeißen, anknüpft. Dabei ist alleine der Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump in Polen von dramatischer Bedeutung. Wird er der amerikanische Präsident sein, der gegen den Widerstand der Merkels und der Macrons aus den amerikanischen Globalkriegen aussteigt, die die Welt seit 1914 und 1919 ins Elend gestürzt haben?“
Nun, Macron scheint schon ausgestiegen zu sein und der Welt-Furz Merkel, die größte „Massenmörderin“ aller Zeiten, wird verbrennen.
Bereits am 20. Sep. 2013 hielt Putin auf seiner berühmten Rede vor dem Valdai-Club fest, der Zweite Weltkrieg sei den üblichen Weltverschwörern geschuldet, die mit dem Versailler Diktat den kriegerischen „Kurs für das nächste Jahrhundert bestimmten.“ Und 2007 sagte Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Weltordnung müsse national werden, weil die Welt globalistisch nicht überleben könne. Diese Nationale Weltordnung ist auch immer Trumps Lebensanliegen gewesen. Und so verwirklichen Putin und Trump wohl gemeinsam den neuen Weltanfang, wie Biarritz zeigt. Eine Weltordnung, die von Adolf Hitler zum Wohle der Menschheit entworfen wurde, auch wenn er dafür täglich beschimpft wird.