Schlagwort: Tierquälerei

INVASOREN….Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch

anbei übersenden wir einen Essay zum Mißbrauch eines Schaft durch einen Zuwanderer und der Rolle unserer Feministnnen, VeganerInnen und Weltverbesserinnen.

Viele Spaß beim Lesen und beste Grüße von Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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Notschlachtung eines trächtigen Schafs nach Mißbrauch

Mann missbraucht Schaf – Tier notgeschlachtet – WELT

das sagen unsere TierschützerInnen, FlüchtlingshelferInnen und veganen Sozialpädagognnen zum Mißbrauch eines trächtigen Schafs? Vielleicht hilft ein Stuhlkreis im coolen Ökocafé mit Internetbreitbandanschluß zum Chatten mit dem afrikanischen Kaffeebauern, der fair gehandelten Kaffee anbaut.

Dazu ein Minicupcake zu 3,20 € und eine leckere Stulle zu 4,50 €- mit Liebe gebacken aus handgemahlenem Mehl wie bei Oma.

Schnell noch in den Mac geguckt, wie hoch die Mißrauchsfälle unter Schafen sind, bevor man das nächste Projekt zur Rettung der Gelbbauchunke bespricht.

Derweil regt sich die Frau am Nachbartisch mit kunstvoll verwuscheltem Haar (aus Solidarität mit den Armen der Welt, die sich keine Bürste leisten können) über die Prekariatsverkäuferin in der Bäckereikette auf, weil diese keinen fair gehandelten Kaffee anbietet und „ganz eindeutig“ billig gefertigte Kleidung aus Bangladesch trägt statt überteuerte Ökolappen wie sie.

Darüber hinaus wollte diese unaufgeklärte Person noch nicht mal die Problematik der Ausbeutung der Textilarbeiterinnen diskutieren, sondern den nächsten Kunden bedienen. Sie hat es daher nicht besser verdient, dass sie bei ihrer mangelnden internationalen Solidarität auf 450-€-Basis in so einer Bäckerei gelandet ist. An so eine Frau sollte man besser keinen Gedanken mehr verschwenden und statt dessen den Urlaub auf Gran Canaria zum Schnäppchenpreis buchen, um endlich mal wieder im 5-Sterne-Hotel die Sonne zu genießen.

Aber zurück zum Schaf. Man sollte schon auch bedenken, dass Schafe freie Tiere sind und nicht im Stall hätten eingesperrt werden sollen. In der freien Natur hätte das Schaf weglaufen können.

Da der Landwirt aber die Schafe ihrer Freiheit beraubt hat, ist der Landwirt schuld und nicht der 25-jährige Mann.

Da läßt sich doch gleich ein neues Projekt gründen. Freier Auslauf für alle Schafe, damit sie einfach wegrennen können. Sicherlich machen da alle im Viertel mit. Anna-Lena und Patrick, Marie-Luise und David und natürlich Kuani und Sani – ein halb erleuchtetes Lesbenpaar nach ihrer Einweihung in Goa, das nun weiß, dass es im früheren Leben ein Schwulenpaar war und sich in Therapie befindet, um die männliche Seite zu integrieren.

Und nicht zu vergessen Karl-Heinz – seines Zeichens Banker und ziemlich spießig, aber er hat das Geld und macht immer wieder mal was locker, da seine Anahid (ehemals: Uschi) sonst nicht mehr nett zu ihm ist. Aber für freie Schafe kann man auch mal mit Karl-Heinz reden, auch wenn er sich ständig weigert, die Cupcakes für 3,20 € zu bezahlen, weil er sie zu teuer findet.

In diesem Sinne – willkommen in der schönen, neuen Welt!

Ach halt, noch eine letzte Frage: Was machen wir mit den Frauen? Frei laufen lassen oder einsperren?

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++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++

Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

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Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Einfach angebunden und missbraucht: Neger vergewaltigt Esel bis zum Tod

Der Kenianer Naftaly Muturi Muriithihat bedeckt sein Gesicht mit einer Jacke, seine Hände sind mit Handschellen gefesselt, drei Polizisten bringen den 20-Jährigen in den Gerichtsaal der kenianischen Stadt Nyeri, wo ihm seit Anfang Dezember der Prozess gemacht wird. Weiterlesen

Verfluchte „EU“ fördert massive Tierquälerei: Lobbyinteressen siegen über Tiergesundheit: „EU“ will Alternativen zu Antibiotika verbieten.

Tiere in freier Wildbahn verhalten sich meist instinktiv richtig, sei es im Fluchtverhalten oder im Freßverhalten. Gerade bei letztgenanntem bietet die Natur eine breite Palette an Nährstoffen, welche für das Überleben der Tiere essentiell ist. Was wir Menschen längst verlernt haben, tragen Tiere noch instinktiv in sich. Tiere ernähren sich genau von den Bestandteilen in der Natur, welche sie benötigen. Dazu gehören neben energiereicher Futteraufnahme auch Mikronährstoffe, welche die natürlichen Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge unterstützen. Diese Mikronährstoffe finden Tiere z.B. in der Rinde von Bäumen oder Kräutern.

Gewöhnlich haben Nutztiere wie Schweine, Kühe, Schafe oder Hühner durch die Massentierhaltung nicht die Möglichkeit, ihr Freßverhalten in freier Natur zu befriedigen. Aus Kostengründen kommt dabei oftmals die Ernährung mit Mikronährstoffen zu kurz, mit dem Ergebnis Krankheit und erhöhter Keimbelastung. Dieses Problem versucht man seit Jahrzehnten, durch die Gabe von Antibiotika zu bekämpfen und die eigentlichen Ursachen auszublenden. Das Medikament wird hier zur Gefahr.

Heute ist nahezu die gesamte Fleischtheke unserer Supermärkte mit Antibiotika verseucht. Neben der erhöhten Belastung mit Antibiotika, die wir Menschen uns durch den Verzehr dieses Fleisches aussetzen, birgt dies aber noch eine ganz besondere Gefahr. Während Antibiotika viele Keime ausschalten, macht es damit automatisch Platz für resistente Keime, welche auf eine Behandlung mit Antibiotika nicht ansprechen. Eine Infektion mit diesen Keimen verläuft nicht selten tödlich.

Nun scheint die Lösung dieses Problems recht einfach, und tatsächlich ist es das auch. Um Krankheiten zu vermeiden, könnte man den Tieren die benötigten und in der Natur frei verfügbaren Mikronährstoffe in Form von Naturprodukten zuführen – und damit zugleich die Gabe von Antibiotika vermeiden. Clemens Dingmann (Geschäftsführer der „cd Vet Naturprodukte GmbH“) widmet sich genau dieser Aufgabe. Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren stehen dabei an erster Stelle. Durch natürliche Produkte soll der Einsatz von Medikamenten und Giften minimiert und im Idealfall sogar völlig überflüssig gemacht werden. Zum Einsatz kommen dabei nur hochwertige Zutaten aus der Natur.

Der gesunde Menschenverstand würde nun von einer so genannten Win-Win-Situation sprechen. Die Tiere sind gesünder, die Bauern haben weniger Probleme, der Verzehr dieses Fleisches ist gesünder, und der Futtermittelhersteller profitiert ebenfalls an einem Geschäft, das er mit gutem Gewissen vertreten kann.


Ein Huhn vom Biobauernhof Hofgut Witzelbach im Westerwald.
Nur wenige Hühner haben das Glück, so naturnah leben zu können und sich draußen Körner,
Regenwürmer und Kräuter nach Herzenslust zum Fressen zu suchen

Aber natürlich hat die Sache einen ganz entscheidenden Haken, denn es gibt dabei doch einen Verlierer: die Pharmaindustrie. Die Reduzierung der Gabe von Medikamenten und Antibiotika dürfte nämlich für deren Produzenten kaum von Interesse sein. Und da man schließlich sehr viel Geld in Lobbyarbeit investiert, läßt sich auch schnell eine Lösung finden, die man dann letztendlich in Form einer neuen „EU“-Verordnung finden kann. Und diese kann gar nicht absurd genug sein. So schränkt das Arznei- und Heilmittelwerbegesetz die Werbung, Beratung, Empfehlung und Anwendung auf bestimmte Berufsgruppen oder fachlich qualifiziertes Personal ein.

Mit einer neuen EU-Verordnung wird nun faktisch dafür gesorgt werden, daß Produkte wie sie z.B. Clemens Dingmann als Alternative zur Chemielösung der Gabe von Antibiotika anbietet zwar noch verkauft werden dürfen, auf eine vorbeugende Wirkung vor Krankheiten in Form von Werbung, Beratung oder Empfehlung verzichtet werden müßte. Damit wir seitens der lobbygesteuerten „EU“ dafür gesorgt, daß Aussagen hinsichtlich gesunder und natürlicher Ernährung von Tieren wären damit bereits strafrechtlich relevant sind und so in der Konsequenz die für alle Seiten (mit Ausnahme der pharmazeutischen Großindustrie) nützlichen Alternativen verhindert werden.

Die Spezies Mensch quält und tötet täglich Millionen Tiere zum Zwecke des Verzehrs auf diesem Planeten, versucht diese aber mittels Gesetzen vor gesunder Ernährung und tier- und artgerechter Pflege zum Wohle der Pharmaindustrie zu „schützen“. Willkommen in Absurdistan!

Websites:
www.cdvet.de
www.antibiotika-vermeiden.de

 

Downloads als pdf:
cdVet – EU will Alternativen zu Antibiotika verbieten 2015-03-04
cdVet – Stellungnahme zur EU Verordnung über Tierarzneimittel 2015-03-02

File:Chevreuil(brocard)-HAYE sylvain.jpg
Wildlebende Tiere können sich noch gesund und naturgemäß ernähren. 

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http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1412-lobbyinteressen-siegen-ueber-tiergesundheit

Verfluchte Mörder: Wildschwein-Gemetzel der Jagd-Elite: Pröll, Konrad und Graf Ali wegen Tierquälerei angezeigt

Vorwort:

Jäger…..nicht zu verwechseln mit Förster. Ein Förster hegt und pflegt sein Revier, kümmert sich um kranke Bäume und Tiere….wehrlose, gesunde Tiere ermorden wird ein traditioneller Förster nicht.

Förster kosten Geld, ist ein Beruf. Jäger sind Privat-Leute, gehören einer Abknall-Lobby an und bringen der Gemeinde, dem Revier kräftig Geld.

So wird das Jäger-UN-wesen bis in höchste Kreise geschützt. Wir von deutschelobby haben mehrere Anzeigen und Klagen gegen Jäger und allgemein dem Jagen eingereicht. Aktuell unterstützen wir internationale Anti-Jäger-Organisationen.

Bei Wiggerl im Oberallgäu wird zwar auch geschossen, aber deutlich weniger und tief im Bergwald versteckt……warum? weil man unsere Klagen erhört hat?

Nein! Wir sind aktiv geworden. Sobald wir von einer Abknallerei erfahren, sammeln wir uns, bis 100 Mitglieder vor Ort und vertreiben mit Pfeifen und Glocken das Wild aus den betroffenen Gebieten.

Darüber hinaus schleichen wir uns an und schiessen auch……Fotos. Diese werden vergrößert und an besonderen für Urlauber vorgesehen Plätzen verteilt und ausgestellt.

Urlauber sind verständlicherweise auf Ruhe und Frieden aus. Sie wollen Tiere beobachten und nicht sehen oder davon hören, dass reiche schießgeile Scheißkerle die Tiere jeder Art aus dem Hinterhalt mit Kugeln durchsieben…..

Jäger müssen bekämpft werden……..ohne Wenn und Aber…

Winnie

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Ein regelrechtes Gemetzel sollen der frühere Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP), Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad in einem Jagdgatter bei Kaumberg (NÖ) angerichtet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten wurden bei dieser Jagd, Wildschweinebei der wild in die Menge geschossen worden sein soll, 93 Tiere getötet und am nächsten Tag noch 60 angeschossene Tiere gefunden. Der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch, hat daher Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Akt liegt bereits im Justizministerium, das über den Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft entscheidet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Kommt es tatsächlich zur Anklage wegen Tierquälerei, blüht den genannten Personen laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Christian Konrad und Alfons Mensdorff-Pouilly waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der dritte im Bunde, Josef Pröll, der nach seinem plötzlichen Polit-Aus einen gut dotierten Vorstandsposten im Raiffeisen-Imperium bei Leipnik-Lundenburger bekam, ließ über sein Büro ausrichten, dass er derzeit auf Urlaub sei und daher die Fragen von Unzensuriert.at nicht beantworten könne. Auf die Antwort seiner Mitarbeiterin, wann Pröll denn wieder im Büro sei, wartet die Redaktion von Unzensuriert.at seit Tagen.

Tiere nach Tagen elendiglich verendet

Stimmen die Vorwürfe, kann man das Schweigen der Betroffenen durchaus verstehen. Denn was sich am 23. November 2013 im Gatter der Hans Dujsik Privatstiftung bei Kaumberg abgespielt haben soll, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Ein Reporter der lokalen Bezirksblätter schildert den Vorfall in dem Gehege, in dem rund 500 Wildschweine in einem 200 Hektar großen Areal eingesperrt sind „Auch an diesem Tag kommen Menschen. Die Wildschweine stört das nicht, sie sind beinahe schon zutraulich. Doch an diesem einen Tag im Jahr wird kein Futter nachgefüllt. Es wird geschossen. In Todesangst laufen die Wildschweine herum. Einige sterben sofort, doch viele werden nur angeschossen und erliegen nach einem tagelangen Todeskampf qualvoll ihren schweren Verletzungen.“

Schlächter warteten mit ihren Gewehren

VGT-Obmann Martin Balluch kommentiert das Wildschweinmassaker auf seiner Internetseite so: „Das ist also das wahre Gesicht der elitären Jagd: völlig sinnlos und gegen jede ökologische Vernunft werden Übersätze produziert und in Massakern vernichtet.“ Die Gatterjagd gehöre schleunigst verboten, fordert Balluch. Die Tiere würden verängstigt die Zäune entlang laufen, „doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren“. Allerdings ist die Gatterjagd in Niederösterreich nicht verboten, wie der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Peter Lebersorger, am 11. Juli im ORF-Mittagsjournal sagte. In diesem Mittagsjournal wurde auch verkündet, dass Pröll, ebenso wie die anderen Angezeigten, die Vorwürfe stets zurückgewiesen hätten.

Raiffeisen-Boss von Medien geschont

Eine konkrete Stellungnahme von Josef Pröll, Alfons Mensdorff-Pouilly und Christian Konrad zu den Vorwürfen, bei der Gatterjagd ein Massaker angerichtet zu haben, ist jedoch in keinem Medium zu finden. Interessant ist zudem, wie und welche Medien darüber berichteten. In den Mediaprint-Zeitungen Kronen Zeitung und Kurier mit Nähe zu Raiffeisen war überhaupt kein Artikel über diese „Jagd-Elite“ zu finden, in den Tageszeitungen Österreich und Heute wurden nur Josef Pröll und „Graf Ali“ als Beteiligte am Wildschwein-Gemetzel genannt, den Namen Christian Konrad findet der Leser aber nicht. Das zeigt einmal mehr, wie frei die österreichischen Journalisten berichten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015851-Wildschwein-Gemetzel-der-Jagd-Elite-Pr-ll-Konrad-und-Graf-Ali-wegen-Tierqu-lerei

Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…

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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine

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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013