Björn Höcke hat die Sturmvögel des Untergangs vom Himmel geholt! Kommt die blutige Kommunisten-Revolution?


Ausgabe 019: Mittwoch 12. Feb. 2020 – SONDERAUSGABE

 

Von der AfD vom Himmel geholt, die Sturmvögel des Untergangs

Björn Höcke hat die Sturmvögel des Untergangs vom Himmel geholt! Kommt die blutige Kommunisten-Revolution?

Seit der Bundestagswahl 2017, als die AfD mit fast 13 Prozent in den Bundestag einzog, befindet sich die Merkel-Republik im Zerfallsprozess. Am 25.09.2017 hoben wir in den Wahl-Schlagzeilen den „Beginn von tektonischen Verschiebungen der politischen Blöcke“ hervor. Einige meinten, das NJ sei durchgedreht, was könnten denn 13 Prozent schon bewirken? Es kommt nicht immer auf die Quantität an, sondern auf die Qualität und auf den Zeitpunkt einer reif gewordenen Zeit. Wenn sich zwei Panzerarmeen gegenüberstehen und die totale Überlegenheit der einen nichts anderes als einen Sieg über die unterlegene Armee annehmen lässt, kann das Schicksal dann anders entscheiden, wenn die unterlegene Armee zum richtigen Angriffszeitpunkt vorstößt. Nachdem Merkel im Zuge weiterer Wahlniederlagen gezwungen wurde, ihr Amt als CDU-Chefin und ihre weitere Kanzlerkandidatur aufzugeben, folgte die von ihr geförderte CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), die jetzt selbst unter Druck aufgeben musste.

Wir hatten das Glück, dass die beispiellos verschlagene, wenn auch nur mit spärlichem Intellekt gesegnete Merkel, gegen Ende ihrer Despoten-Herrschaft den Zeitpunkt des machtpolitisch richtigen Handels verpasst hat. Ihre sonst erstaunliche Instinktsicherheit ließ sie im Stich. Die Wirklichkeit nicht sehend, war sie überzeugt, mit Tyrannei, Verfolgung und Ausgrenzung ihr System retten zu können. An dieser Überheblichkeit sind schon viele Tyrannen gescheitert. Man denke nur an ihren damaligen Chef Erich Honecker und sein DDR-Regime. Nun glaubt Merkel allerdings, dass sie daraus gelernt hätte und ihr neo-marxistisch-kommunistisches Regime unter dem Etikett „liberal“ mit einer noch viel ausgefeilteren Tyrannenmethode zukunftsfest gemacht zu haben. Wieder ein Denkfehler dieser Despotin.

Die unbändige „Nazi“-Hetze gegen die AfD, die früher immer funktionierte, läuft mittlerweile weitgehend ins Leere. Björn Höcke besiegte sogar CDU-Mann Mike Mohring im vergangenen Jahr, obwohl er als „Nazi“ gilt und per Gerichtsurteil sogar straflos so tituliert werden darf. Noch dazu gilt Mohring als Merkels konservativer Feind, der bereits 2010 als thüringischer CDU-Fraktionschef mit seinen CDU-Fraktionskollegen Christian Wagner (Hessen), Steffen Flath (Sachsen) und Saskia Ludwig (Brandenburg) mit einem Positionspapier gegen die mächtige Krypto-Kommunisten-Kanzlerin aufbegehrte. In diesem Papier werfen sie Merkel den Satz vor: „Ich bin keine Konservative“. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Subsummierung von Merkels Aussage bei Anne Will am 22. März 2009, wo sie sagte: „Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die nur konservativ sind. Ich bin manchmal auch konservativ.“ Damit sagt Merkel tatsächlich, dass sie nicht „konservativ“ ist, sondern nur in speziellen Ausnahmefällen, wenn z. B. ein Lippenbekenntnis für die „alten Deppen“ benötigt wird. Wahr ist, Merkel kann keine Konservative sein, weil sie eine durchdrungene Kommunistin ist. Die Konservativen in der CDU, Merkels Feinde, behaupten, die AfD mit konservativer Politik wieder aus den Parlamenten werfen zu können. Die Merkel-Linken in der CDU behaupten, nur mit einer Links-Politik könne die AfD besiegt werden. Letzteres ist ohnehin grundfalsch, denn nur wegen Merkels Links-Politik kam die AfD hoch. Aber auch CDU-Mohring, Merkels konservativer Feind, unterlag bei der thüringischen Landtagswahl am 27. Oktober 2019 der AfD unter Führung des als „Nazi“ beschimpften Höcke. Und das ist nur logisch, denn dieser windelweichen, verlogenen und verkommenen CDU-Bande, ob „wertkonservativ“ oder offen merkelistisch-kommunistisch, kann niemand mehr glauben. Selbst wenn ihre Phrasen ernst gemeint wären, ist von ihnen ist nichts zu erhoffen, denn sie gehören zum feigen, nicht einsatzbereiten politischen Abfall, wie das Trauerspiel nach der Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gezeigt hat.

Dennoch ist es sehr gut, dass das ganze System geschlossen gegen die AfD schießt. Damit wird eine Zusammenführung des zersplitterten Landes unmöglich, und die Systemparteien stürzen weiter ab. Da mag es bei der einen oder anderen Nebenwahl noch einmal ein kleines Aufflackern der kommunistischen Einheitspartei von CDUCSUSPDGrüneFDP geben, aber Leben wird nicht mehr zu ihnen zurückkommen. Die Zeit, die jetzt kommt, wird wie Weimar sein, wo die verlogenen Mitte-Weicheier die Menschen in ein beispielloses Elend gestoßen haben, sodass am Ende der Entscheidungskampf zwischen der rettenden NSDAP und Stalins Mördern von der KPD stattfand. Da das System den Systemteil der AfD, der innerlich so gern bereit wäre, systemkonform zu sein, ebenfalls mit voller Härte als „Nazis“ ausgrenzt, wird die AfD gesamtparteilich zu einem gefestigten nationalen Block. Björn Höcke, dem es mit der Wahl von Kemmerich zum Ministerpräsidenten gelang, das System zu entlarven und im wahrsten Sinne des Wortes vor sich herzutreiben, ist jetzt schon die unangefochtene Führungsperson in der AfD. Was dieser Mann mit Genialität und Durchsetzungswillen schaffte, ist einmalig in der Geschichte der BRD. Das ganze politische Pack der Systemparteien schreit nur noch panikartig: „Wir müssen Brandmauern gegen die AfD bauen.“ Wer aber den Menschen ihre wirtschaftliche Existenz und das Recht auf ein lebenswertes Leben als Deutschgebliebene verweigert, und diesen Wahnsinn ihren verachteten Untertanen (Stimmvieh) auch noch als „Werte“ andrehen will, der ist bestenfalls nur noch eine Lachnummer. Und genau dieser Prozess ist unumkehrbar geworden.

Das Pulver der abartigsten Hetze der Menschheitsgeschichte gegen die AfD ist nicht nur verschossen, sondern bewirkt sogar den Höhenflug der so beschimpften Alternative. Damit hat Merkel die Wiedergeburt der großen NS-Idee unfreiwillig selbst eingeleitet. Dass Merkel immer eine verdeckte Kommunistin war, der die kommunistische Weltrevolution nach Stalin-Art (Schlachthaus der Menschheit) vorschwebt, ist kaum noch zu übersehen. Hinzu kommt, dass die Systemparteien keine Persönlichkeiten mehr haben, die wählbar erscheinen, nur gesichtslose Luschen. Anders bei der AfD, die, so könnte man fast sagen, nur aus Persönlichkeiten besteht, klammert man die Systemlinge aus.

Auf Systemseite tut sich die politische Schießbudenfigur Friedrich Merz wieder hervor, der als Blackrock-Handlanger deutsche Mieter aus ihren Wohnungen warf, auszuschlachtende Betriebe schließen ließ und tausende Beschäftigte arbeitslos machte. Merz gilt als „Konservativer“, liegt aber in Thüringen deutlich unter Höckes Umfragewerten. Der schwule Spahn, der ebenfalls als „konservativ“ gilt, liegt weit hinter Merz zurück. Und die Lusche Laschet, der Merkels Politik unverändert fortsetzen will, liegt bei unter 10 Prozent.

Bei Höckes Demokratie-Coup in Erfurt machten CDU-Mohring und FDP-Kemmerich freudig mit, faselten aber dann jämmerlich von „einem perfiden Trick“ Höckes. So „perfide“, dass sich Kemmerich von Höcke gratulieren ließ, dass Lindner von einer demokratischen Wahl gesprochen, und der Ostbeauftragte der CDU, Christian Hirte, an Kemmerich schrieb: „Deine Wahl als Kandidat der Mitte zeigt noch einmal, dass die Thüringer Rot-Rot-Grün abgewählt haben. Viel Erfolg für diese schwierige Aufgabe zum Wohle des Freistaats.“ Wegen dieser ermutigenden Worte zu einer einwandfreien und demokratischen Wahl wurde Hirte von Merkel gefeuert.

Titel von Dr. T. Riders knapp 4000-seitigen Studie über die Deutschen Wissenschaftler und Ingenieure als Schöpfer der modernen Welt. Welch ein Denkmal dieser Wissenschaftler damit diesem vom System so beschmutzten deutschen Volk setzt.

Am 9. Februar bei Anne Will war die gesamte System-Mischpoke da, um über Frau Dr. Alice Weidel von der AfD herzufallen. Aber es funktionierte nicht mehr, sie gerieten sich selbst andauernd in die Haare darüber, dass der AfD solch ein Coup gelingen konnte, der die AfD noch stärker machen würde. Argumente gegen Alice Weidel reduzierten sich auf unablässiges Gekreische „gegen Faschisten und Nazis“. Weidel meisterte die primitiven Angriffe mit Bravour. Sie wusste, dass jede Wahrheit gegen das System als „faschistisch“ oder „hitleristisch“ niedergedroschen wird, so ließ sie alle Anwürfe abprallen, ging nicht darauf ein. Sie sagte: „Genau wie in der DDR, da waren alle Westpolitiker auch ‚Faschisten‘, weil die DDR keine Argumente hatte.“ Sachlich kann man gegen das Gekeife vom „Faschismus“ nicht vorgehen, denn das würde sofort einen Strafprozess wegen „Volksverhetzung“ nach sich ziehen. Das System schützt seine Lügen über Hitler mit dem Strafgesetz, damit die Leistungen dieses Reichskanzlers nicht öffentlich gemacht werden können. Wenn aber die zwei renommiertesten israelischen Historiker, Dr. Uri Milstein und Dr. Tom Segev sowie der IfZ-Historiker Dr. Michael Ploetz, wie auch der polnische Historiker Bogdan Musial, Stalin die Schuld am Krieg mit Hitler geben (im Westen erklärten Frankreich und Großbritannien am 3. Sep. 1939 dem Deutschen Reich den Krieg), dann sollten auch den naivsten Systemlingen langsam die Systemlügen dämmern.

Der Naturwissenschaftler Dr. Todd H. Rider, vom gleichnamigen Rider Institute, der lange Jahre beim renommierten MIT-Institut in Boston als führender Wissenschaftler tätig war und sozusagen Quantensprünge in der Virenforschung erreichte (s. Der Spiegel), beendete nunmehr eine jahrelange Forschungsarbeit über deutsche Wissenschaftler und Ingenieure mit einer 3819 Seiten umfassenden Studie. Der Titel dieser Forschungsarbeit lautet (FORGOTTEN CREATORS): „Vergessene Schöpfer. Wie deutsche Wissenschaftler und Ingenieure zwischen 1800 und 1945 die moderne Welt schufen und was wir von ihnen lernen können.“ Für das neo-kommunistische Merkelsystem gilt umso mehr: „Es gibt keine Deutschen, die vor dem BRD-System etwas geleistet hätten, nur Verbrecher und Massenmörder“. Doch Dr. Rider zollt gerade den Wissenschaftlern und Ingenieuren unter Adolf Hitler die größte Anerkennung als beispiellose Schöpfer unserer modernen Welt. Dieses Werk ist atemberaubend, denn die Schöpfer der modernen Welt waren wirklich in erster Linie deutschsprachige Menschen gewesen. Hauptsächlich sogar in der kurzen Zeit des Weltwunders, das als Drittes Reich in die Geschichte eingegangen ist.

Nochmals, dem Deutschen Höcke und seiner AfD haben wir es zu verdanken, dass Merkels CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) vorgestern von Merkel selbst geschasst wurde, wie zuvor Merkel selbst von ihren Feinden gezwungen wurde als CDU-Chefin zurückzutreten – aus Angst vor der AfD. Merkel versuchte, einen Terminpuffer einzubauen, aber die beiden von Höcke abgeschossenen Sturmvögel des Untergangs dürften dennoch nicht mehr allzu lange in ihren Ämtern verbleiben.
Selbst DIE WELT schäumte gestern vor Wut über die Gender-Fregatte mit ihrer heulsusenden, erledigten Parteichefin: „Nach AKK-Rückzug: Genug vom ‚Kurs der Damenriege‘ – Unternehmer für Merz als Kanzlerkandidaten.“ Der BRD-Einsturz wird überall spür- und sichtbar, auch bei den Schranzen in Brüssel, wo es heißt: „Es herrscht Fassungslosigkeit über Deutschland. Es gibt keine Konstanten mehr in der deutschen Politik. Wir haben jetzt ein fragiles Deutschland in einem fragilen Europa. Führung ist in absehbarer Zeit nicht mehr zu erwarten“, so EU-Diplomaten gestern. Immer mehr werden wir bestätigt, dass sich das Merkel-System selbst versenkt, und damit die EU zusammenreißt. Und das ist nur logisch und folgerichtig, denn Wahnsinn kann niemals gedeihlich wirken, immer nur zerstörend. Das werden die „heiße-Schmitt-mache-alles-mit-Deutschen“ beim vielleicht baldigen, von Merkel geförderten Blutrauschfest der Kommunisten – mit deren Migranten-Armeen – noch schmerzhaft erleiden müssen.

Höcke hat das System weidwund geschlagen

Derzeit wird auf allen Kanälen, von allen Zeitungen, vom gesamten System, gefordert, die LINKE-Kommunisten dürften nicht länger ausgegrenzt, sondern müssten als demokratische Kraft auf allen Ebenen und in allen Machtpositionen des Systems vertreten sein. Tatsache ist, die LINKE ist die Nachfolgeorganisation der SED. Die SED sperrte im Auftrag Moskaus 17 Millionen Deutsche ein und hielt sie viele Jahrzehnte in Knechtschaft. Unzählige Menschen verschwanden hinter Gittern oder wurden irgendwo tot in einem Straßengraben gefunden. Zu den heutigen Mitgliedern der LINKS-Partei zählen Hans Modrow als Vorsitzender des Ältestenrats der LINKS-Partei. Der neue Star der BRD-„Demokratie“, Bodo Ramelow, lehnt es bis heute ab, die DDR mit ihrer politischen Justiz und ihren politischen Gefangenen (wie heute in der BRD) sowie den unzähligen Stasi-Spitzeln, als „Unrechtsstaat“ zu bezeichnen. Ganz offiziell auf der Internetseite der LINKS-Partei befinden sich die „Kommunistische Plattform“ und der „Marxistische Arbeitskreis zur deutschen Arbeiterbewegung“.
Auf der Kommunistischen Plattform von DIE LINKE heißt es: „Die Bewahrung und Weiterentwicklung marxistischen Gedankenguts ist wesentliches Anliegen der Kommunistischen Plattform. Die Plattform tritt sowohl für kurz- und mittelfristig angestrebte Verbesserungen im Interesse der Nicht- und wenig Besitzenden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft als auch für den Sozialismus als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen ein.“ Und auf der Seite des Marxistischen Arbeitskreises der LINKS-Partei liest man: „Der ‚Marxistische Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE‘ wurde am 18. Januar 1992 als Arbeitskreis bei der Historischen Kommission der PDS gegründet. Er formierte sich als ein Forum, das der sozialistischen Bewegung und dem Antifaschismus verbunden ist.“ Das Ziel dieser Gruppen bleibt die Revolution.

Formal werden diese Organisationen vom sog. Verfassungsschutz ebenso beobachtet wie der „Flügel“ von der AfD und als „extrem“ oder „extremistisch“ eingestuft, aber gleichzeitig werden sie vom System als wählbares Gegengewicht zur AfD propagiert. Janine Wissler ist zum Beispiel der führende Kopf von „Marx 21“ und soll Bundesvorsitzende der LINKS-Partei werden. Wikipedia: Marx21 ist eine trotzkistische Organisation innerhalb der Partei Die Linke, welche der Tradition der International Socialist Tendency nahesteht.“ Das Bekenntnis dieser Gruppen lautet: „Revolution“.

Dass diese offen als Kommunisten agierenden Revolutionäre als Teil der LINKS-Partei den gewaltsamen Umsturz vorbereiten, prangt sogar auf dem Titel des Marx21-Magazin vom 11.01.2020, wo es heißt: „Protest, Aufstand, Revolution?“ Das stört weder Ramelow, noch Merkel. Für das gesamte Systemgesindel der gleichgeschalteten Medien gilt, DIE LINKE auf Merkels Befehl hin als wählbare, demokratische Partei zu propagieren. Das Merkel-System verlangt, und ihre gleichgeschalteten Medien trommeln unisono, dass jetzt der Erzkommunist Ramelow in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt werden müsse

Diese Bande des Linken-Sammelbeckens sieht die Zeit der blutigen Revolutionen gekommen, um an die Macht zu kommen. Ihre Hauptvorbilder sind Stalin mit seinem „Schlachthaus der Menschheit“, Mao mit seiner „Kulturrevolution mit 70 Millionen Toten“ sowie Pol Pot mit seinem „2-Millionen-Genozid in den ‚killing fields‘ von Kambodscha“. Selbst wenn man die mit dem Strafrecht erzwungenen Lügen über Adolf Hitler als bare Münze nähme, wäre er geradezu ein Heiliger im Vergleich zu den hier genannten kommunistischen Menschenschlächtern, denen das Merkel-System direkt und indirekt huldigt. Wenn man also von Verhältnismäßigkeit spricht, dann müsste man sogar Schutz vor diesen Schlächtern bei einer NSDAP suchen. Tatsächlich ist die AfD die einzig übriggebliebene human-demokratische Partei in der BRD.

Am 11. Dezember 2019 besuchte der als Bundespräsident firmierende Linksextremist Frank-Walter Steinmeier die kleine sächsische Stadt Pulsnitz (7.500 Einwohner), um in einer Bürgerversammlung die Pulsnitzer wieder auf den Pfad der „BRD-Demokratie“ zurückzubringen. 30 Prozent hatten die AfD gewählt, Tendenz steigend. Die Stadt wird als wirtschaftlich gesund eingestuft. Die Arbeitslosigkeit sank von 22 auf 6 Prozent. Warum, so Merkels Uhu, wählen dann die Pulsnitzer die AfD? Als Steinmeier offen dazu aufforderte, sich von der AfD loszusagen, da es sich bei dieser Partei vielfach um „Nazis“ handele, stieß er auf Granit: „Die Mehrheit der Anwesenden machte klar, dass sie die Existenz der AfD nicht für problematisch hielten. Sie zeigten deutliches Verständnis für Wähler, die sich für die Partei am rechten Rand entschieden hatten, weil sie unzufrieden waren. Nach einigen Stunden fuhr Steinmeier ratlos zurück nach Berlin.“ (FAZ, 11.02.2020, S. 10)

Merkel kam durch die Ministerpräsidentenwahl von Kemmerich, arrangiert zwischen AfD, CDU und FDP, derart in Panik, dass sie fürchtete, ihr Plan, die BRD in ein stalinistisches Gulag-System zu verwandeln, könnte scheitern. Und so mischte sie sich verfassungsbrechend aus Südafrika ein, verlangte die Annullierung einer demokratisch einwandfreien Wahl. Mehr noch, diese demokratische Wahl nannte sie „unverzeihlich“. Gleichzeitig schickte sie ihre Vasallen-Trulla AKK an die Front in Erfurt, wo sie von Mohring zum Schmoren ins Feuer geworfen wurde. Mohring verweigerte im Wissen um die nationale Kraft, die das Land bereits erfasst hat, einfach alles. AKK stand da wie eine dumm dreinguckende, bemitleidenswerte Henne. Merkel hatte sie absichtlich ins Feuer gejagt, wollte sie stürzen, weil sie in der CDU Diskussionen über Asyl und Migration zugelassen hatte. Dazu die FAZ: „AKK ließ noch zu Beginn ihrer Amtszeit in der Parteizentrale über Asylpolitik diskutieren. Ein Gedanke, der Merkel nie gekommen wäre. In Thüringen agierte AKK glücklos, sie nicht rechtslastig werden zu lassen. Merkels Fehler bestand aber darin, die Stärke des konservativen Flügels in der ost- und der westdeutschen CDU zu verkennen. Da lag der Tod im Mittelweg. Merkel scheint auf der letzten Strecke ihrer langen und großen politischen Laufbahn derart Angst um ihr Erbe zu haben, dass sie sich erst aus Südafrika und anschließend aus dem Kanzleramt in die Details der Regierungsbildung in einem ostdeutschen Bundesland einmischte. Das ist erstens verfassungsrechtlich fragwürdig. Zweitens bedeutete es die Entmachtung ihrer Nachfolgerin im Parteivorsitz, bevor sie überhaupt Anlauf auf das Kanzleramt nehmen konnte. Am Montag gab Kramp-Karrenbauer auf.“ (FAZ, 11.02.2020, S. 10)

AKK verstieß aber nicht nur gegen Merkels Vernichtungs-Ideologie, indem sie in der CDU-Führung Diskussionen über die Migrationsflutungen zuließ, sondern wollte die Bundeswehr theoretisch wieder verteidigungsfähig machen. Doch das ist verboten, denn auf der Konferenz von Jalta (Krim) vom 4. bis 11. Februar 1945 beschloss die Allianz der Menschenfeinde, Stalin, Churchill und Roosevelt folgendes: „Deutschland soll für immer die Fähigkeit zur Kriegführung verlieren. Ein Eingreifen der Mächte bleibt ausdrücklich vorbehalten, falls es die Lage erfordert.“

Die BRD ist immer noch „Feindstaat“ und darf sich nicht verteidigen

Am 26. Juni 1945 wurde die Charta der neu geschaffenen Vereinten Nationen unterzeichnet und die Beschlüsse von Jalta wurden darin aufgenommen: „Gemäß Artikel Nr. 53 und 107 haben die ehemaligen Alliierten das Recht, in Deutschland militärisch einzugreifen, falls gravierende Umstände hierfür eintreten sollten.“ Mit dem Verbot der „Kriegführung“ ist der Verteidigungskrieg gemeint, denn von „Angriffskrieg“ wird ausdrücklich nicht gesprochen. Diese Artikel haben noch heute uneingeschränkt Gültigkeit, so DIE WELT, 19.09.2012: „Seit 1945 unverändert: Deutschland ist für die UN noch ‚Feindstaat‘, trotz Geldgeber und verlässlicher Partner.“ Klar, die Systemlügner behaupten, die Feindstaaten-Klauseln seien mittlerweile obsolet. Wenn das so wäre, wären sie schon längst gestrichen worden. Die Tatsache, dass im Kalten Krieg beide deutsche Teile als Kanonenfutter für einen möglichen Krieg zwischen Sowjetunion und USA gebraucht und eine militärische Aufrüstung unter amerikanischer und sowjetischer Führung erlaubt wurde, ändert nichts am Ziel der absoluten Wehrlosmachung Deutschlands, denn die beiden deutschen Staaten unterstanden ja dem jeweiligen Besatzungsmilitär. Nach Trumps Wahl zum US-Präsidenten hat sich die Ausgangslage verändert. Trump hat kein Interesse mehr, Deutschland versklavt zu halten, will sogar als Besatzungsmacht abziehen. Und so entschieden die alten Feindmächte, das globale Judentum, Frankreich und Britannien, die Bundeswehr müsse zerschlagen werden. Die Folge: 70 Prozent aller Waffensysteme sind nicht mehr einsatzfähig. Als die Watschel-Ente AKK dann davon träumte, die Bundeswehr wieder einsatzfähig zu machen, war ihr Führungsschicksal von Merkel endgültig entschieden worden.

Merkel wollte damit zweierlei erreichen. Ihre Vasallen-Trulla AKK sollte erst nach langer Zeit, Ende 2020, den Rücktritt amtlich vollziehen. Damit stünde die CDU kommissarisch unter Merkel-Führung und gleichzeitig würden ihre Feinde wie Friedrich Merz von jeder Machtposition abgeblockt bleiben, da ja der Vorsitz derzeit nicht neu gewählt würde. Ob ihr Plan aufgehen wird, ist fraglich. Es sieht eher so aus, als stürzten alle Mauern ein. Wird Merz schon bald von Merkels Feinden als CDU-Chef durchgesetzt, muss Merkel gehen. Zudem kommen neue Landtagswahlen, wie am 6. Juni 2021 in Sachsen-Anhalt, die zu politischen Vulkanausbrüchen für die AfD werden. Im Osten dürften die CDU-Funktionäre wie bei einem Dammbruch schon bald zur AfD überlaufen. Die AfD hat das böse Merkel-System an den Abgrund getrieben, und die dumme Phrase von der sog. Mitte hat sich selbst überlebt. Was soll Mitte sein? Zwischen Wahrheit und Lüge? Zwischen Leben und Tod. Zwischen Bevölkerungsaustausch und Volk? Zwischen Gewaltverbrechen und Sicherheit? Deshalb analysierte die FAZ den AKK-Absturz treffend so: „Da lag der Tod im Mittelweg“. (s.o.) In der Johannes-Offenbarung 3:16 heißt es: „Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“ Das war auch Adolf Hitlers Leitspruch. Zum Beispiel am 10. April 1923 in einer Rede in München: „Was nicht heiß oder kalt ist, will ich ausspeien.“

Wir gedenken dem Holokaust von Dresden
13. Februar 1945: Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!

Essay: Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel


Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel

Oder: Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung

 

 

Von Maria Schneider

In früheren Zeiten kam es bei der Bierproduktion häufiger zu Misserfolgen, so dass anstelle des gewünschten Produkts „saures“ Bier entstand. Um den Schaden zu begrenzen, wurde dieses minderwertige Produkt mit marktschreierischen Methoden (meist erfolglos) angepriesen. (Quelle)

Herr Ramelow, schämen Sie sich eigentlich nicht, dass sich die Volksvertreter weder beim 1. noch beim 2. Wahlgang für Sie festlegen konnten und Sie dann beim 3. Wahlgang von den Ketzern mit einer Stimme überlistet wurden? Ist es Ihnen nicht peinlich, dass Sie sich immer noch von Blumenwurf-Susi mit den scharfen Kufen wie sauer Bier anpreisen lassen müssen?

Jetzt mal Hand auf’s stalinistische Herz. Finden selbst Sie als Linker es nicht ein bißchen link, sich nochmals wegen einer „Staatskrise“ (Ihre Worte) als Kandidat aufstellen zu lassen, die Sie und Ihre Partei selbst verursacht haben?

Nun haben Sie auf die Empfehlung von Herrn Gauland, Sie mit den Stimmen der AfD zu wählen, gekräht, dass so nur „Demokratieverächter“ agieren würden.

Herr Ramelow, wie nennen Sie eine Abstimmung, bei der ein Kandidat eine Stimme mehr bekommt? Mir war dieser Vorgang bislang als „Demokratie“ bekannt. Für die Tatsache, dass der gewählte Ministerpräsident wegen Morddrohungen nach nur einem Tag sein Amt wieder niederlegt, erscheint mir indes der Begriff „Demokratieverachtung“ durchaus angemessen.

Ich mag mich täuschen, doch bislang habe ich weder von Ihnen, noch von Blumenwurf-Susi eine Betroffenheitsbekundung gehört. Nicht, dass ich eine erwartet hätte. Moment mal, ich recherchiere kurz, ob das stimmt und – wo ich gerade dabei bin – ob Sie Ihr Bedauern zu den Mauertoten ausgedrückt haben, die auf Grund Ihrer Partei (SED-PDS-Die Linke) bei der Flucht aus einem demokratieverachtenden Land erschossen wurden.

Da haben wir ja schon etwas – direkt aus Ihrer Hauspostille, als sie sich noch zu den Sturmgeschützen der Demokratie zählte (Spiegel: 26.02.2009):

Gegenüber SPIEGEL ONLINE verteidigte Ramelow seine Äußerungen: „Ich stehe zu jedem Wort, das ich in dem Interview gesagt habe.“ Er verwende das Wort Unrechtsstaat nicht in Bezug auf die DDR, da dies ein „nicht justiziabler Begriff“ sei. Zum Schießbefehl sagte er: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“ Was die Gesetzgebung in der DDR angehe, so sei er der Auffassung, dass man die Vorgaben stets von der Rechtsanwendung trennen müsse.“

Wir müssen den Politikersprech nicht wirklich verstehen. Entscheidend ist nur folgende Aussage: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“

Was wollen Sie damit sagen? Heißt dies, dass man bis heute die Toten billigend hinnimmt? Waschen also die Befehlshaber ihre Hände in Unschuld?

Nach Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer. Nur 2 Beispiele: Günter Litfin wurde am 24. August 1961 beim Fluchtversuch über die Sektorengrenze erschossen. Auch Roland Hoff schaffte es nicht vom glücklichen Arbeiter- und Bauernstaat in den kapitalistischen Westen. Er wurde im Alter von 27 Jahren im Teltowkanal vor Lichterfelde erschossen.

Was zählt ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen

Lag ein schriftlicher Befehl zur direkten Tötung vor? Wen interessiert das? Was zählt, ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen und dass diese Menschen unter dem Regime Ihrer Vorgängerpartei SED starben.

Ich halte es daher mit der deutschen Jüdin Hannah Arendt, die im Prozess gegen Eichmann auf seine Einlassung, er sei nur ein Rädchen im großen bürokratischen Apparat gewesen, erwiderte:

„(…) Folglich sollten die diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: „Warum hast du gehorcht?“, sondern: „Warum hast du Unterstützung geleistet?“

All das erinnert mich wieder an Herrn Kemmerich

Ich weiß gar nicht, warum – aber irgendwie kommen mir jetzt wieder Herr Kemmerich und seine 6 Kinder in den Sinn. Mit Sicherheit gab es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung. Dennoch fühlten sich Herr Kemmerich und seine Familie so bedroht, dass er sein Amt nach nur einem Tag wieder niederlegte.

Wer hat diese Drohungen ausgesprochen? Gab jemand den Befehl dazu? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Verhalten gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten oder werden die Morddrohungen gegen ihn genauso hingenommen wie die Mauertoten, weil es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung gab? Ist deswegen nun alles gut?

Fragen an Herrn Bodo Ramelow

Wenn Sie sich wiederwählen lassen und nicht in Würde abtreten, Herr Ramelow, werden Sie sich dereinst fragen lassen müssen:

„Warum haben Sie die Angriffe gegen Herrn Kemmerich und die Einschüchterung seiner Familie nicht verurteilt?

„Warum haben Sie geschwiegen?“

„Warum entmenschlichen Sie Ihre Gegner und warum hört man von Ihnen kein Wort des Bedauerns?

Und:

„Inwiefern sind Sie also besser oder gerechter als die Nazis oder die Mauerschützen in der DDR?“

Treten Sie ab, Herr Ramelow. Und selbst wenn Sie Ihre Wiederwahl erschleichen können, wird Sie schal schmecken – wie sauer Bier.

Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“ – aber Trump greift an


Ausgabe 017: Freitag 7. Feb. 2020 – SONDERAUSGABE

 

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“
– aber Trump greift an

Dem AfD-Landeschef von Thüringen war im Parlament ein Coup gelungen, der nicht nur die Genialität des Deutschen Björn Höcke und seiner Mitstreiter unterstreicht, vielmehr könnte dieses Ereignis einmal eingeordnet werden als der Moment, der in der BRD zur Systemveränderung maßgeblich beigetragen hat. Möglich wurde Höckes Coup, nachdem er bei der Landtagswahl 2019 die Merkel-CDU besiegte – und das trotzunbändiger „Nazi“-Hetze mit Terrorismuseinsatz der Dienste. Mit dem Rückhalt von fast einem Viertel der thüringischen Wähler machte Höcke die AfD am 27. Oktober 2019 zur zweitstärksten Partei im Thüringer Landtag.

Höcke gratuliert Kemmerich zum Coup!

Die in der politischen Tradition des stalinistischen Menschen-Schlachthauses stehende Linke unter ihrem Parlamentsführer Bodo Ramelow und seiner giftspritzenden Fraktionschefin, der Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow, konnten mit ihrem 31-Prozent-Ergebnis Dank Höckes „Wahlsieg“ keine Mehrheit mehr finden. Somit blieb der Antifa-Koalition von Linke, SPD und Grüne nur eine Minderheitsregierung übrig. CDU und FDP lehnten mit Höckes AfD die Zusammenarbeit mit der Antifa-Regierung ab. Höckes Wahlziel war, Ramelows Neo-Stalin-Regime zu verhindern. Dem stimmten im Geheimen auch die Führer von CDU und FDP zu. Merkel hingegen wollte immer schon eine starke Regierung von Bolschewisten in Thüringen an der Macht haben. Und so wurde Ramelow ermutigt, seinen Mangelstatus des Führers einer Minderheit durch die offizielle Wahl zum Regierungschef zumindest teilweise zu beseitigen.

Da sich weite Teile der CDU und der FDP mit Höcke einig waren, dem Kommunisten Ramelow diesen Status zur verweigern, kam es hinter den Kulissen zu einer Abmachung, die das Merkelland verändern wird. CDU, FDP und AfD wollten verhindern, dass diese Leute, die in der Tradition der KPD stehen, die in der Weimarer Zeit mit Maschinengewehren auf die deutsche Bevölkerung schoss, die die jüdischen Bolschewisten in Russland mit ihren 50 Millionen ermordeten Menschen und das kommunistischen Mao-China mit 70 Millionen ermordeten Chinesen bewundern, auch noch dieser Amtsstatus zuteil wird. Das konnte nicht verheimlicht werden und so kam aus Berlin von der absonderlichen CDU-Chefin, die nur im Weinmodus ohne Tränen sprechen kann, die Aufforderung an die CDU, dem Höcke-Plan zur Wahlverhinderung von Ramelow nicht zuzustimmen. Merkel wollte Ramelow, also die kommunist-ideolgische Massenmord-Tradition, in Thüringen an der Macht haben.

Björn Höcke baute zum Schein den parteilosen Ortsbürgermeister Christoph Kindervater als Kandidat gegen Ramelow auf, um die Feinde bis zum dritten Wahlgang in Sicherheit zu wägen. Dann aber wurde plötzlich der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich als Überraschungskandidat aus dem Hut gezaubert, der die „bürgerliche Mitte“ repräsentierte, also systemkonform „wählbar“ war. Die Charakterschwachen von CDU und FDP glaubten, diesen Mann gemäß den Standards der Politischen-Korrektheit wählen zu dürfen und stimmten mit der AfD für Kemmerich als neuen Regierungschef in Thüringen. Sie siegten mit einer Stimme Mehrheit. Das alles wurde von Höcke hinter den Kulissen eingefädelt, und zwar in Zusammenarbeit mit der thüringischen CDU und FDP.

Charaktermücke Kemmerich nahm auch die Wahl sofort an, die Bundes-FDP freute sich ebenfalls. CDU, FDP und AfD gratuliertem nach gängiger Wahlgepflogenheit dem neuen Ministerpräsidenten. Nur die auf zwei Beinen gehende Giftspritze der Linken, Fraktionschefin Hennig-Wellsow, warf den für Ramelow reservierten Blumenstrauß Kemmerich vor die Füße, um mit dieser Geste noch einmal die Verbundenheit mit dem Massenmord-Kommunismus zu demonstrieren. Dann setzte das politische Beben in der Merkelisten-BRD ein.

Sie zertritt nach Art von Stalins Schlachthaus-Stiefeltritt jede Freiheit und jede Demokratie!

Die ehemalige hochrangige DDR-Funktionärin und Mauermord-Propagandistin Merkel, die niemals ihr Ziel einer kommunistischen Weltdiktatur nach dem Vorbild des massenmordenden sowjetisch-jüdischen Kommissaren Systems aufgegeben hat, die sogar im Urlaub Stalins System des Menschheits-Schlachthauses mit Begeisterung studierte, meldete sich sogar aus Südafrika und verlangte die Annullierung der demokratischen Wahl des thüringischen Parlaments. „Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung gebrochen hat, für die CDU und auch für mich, nämlich dass keine Mehrheiten mit den Stimmen der AfD gewonnen werden sollen. Das es absehbar war in der Konstellation wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss. Zumindest gilt für die CDU, dass die CDU sich nicht an einer Regierung, oder dem gewählten Ministerpräsidenten beteiligen darf. Es war ein schlechter Tag für die Demokratie. Es war ein Tag, der mit den Werten und Überzeugungen der CDU gebrochen hat. Und es muss jetzt alles getan werden, damit deutlich wird, dass dies in keiner Weise mit dem, was die CDU denkt und tut in Übereinstimmung gebracht werden kann.“ (Tagesschau gestern)

Diese Worte der der kommunistischen Massenmord-Ideologie traditionell nahestehenden, der ehemaligen FDJ-Mauermordpropagandistin, muss man sich auf der Zunge vergehen lassen. Eine nach Grundgesetz, nach Landesverfassung und Wahlgesetz abgelaufene demokratische Wahl ist für Merkel „unverzeihlich“ und muss „rückgängig“ gemacht werden. Das ist Stalin-Mordbolschewismus-Ideologie in Reinkultur. Die von Merkel verlangte Niederknüppelung einer verfassungskonformen, demokratischen Wahl eines autonomen Landesparlaments unterscheidet sich in keiner Weise von Stalins Ideologie des „Menschheits-Schlachthauses“ und von Maos Ausrottungs-Kulturrevolution. Und das nennt dieser Engel aus der Hölle auch noch „die Werte der CDU“. Nicht umsonst nennt der Wirtschaftssuperprominente Dr. Markus Krall das Merkels Regime eine „Tyrannei“ und den „Abstieg in die Barbarei“. Dr. Krall, das kann jeder selbst überprüfen, ist über jede „Nazi“-Verdächtigung erhaben.

Vergessen wir nicht, auch Merkels DDR-Regime, das, wie sie selbst heute von sich ablenkend sagt, ein „Verbrecherregime“ war, nannte sich demokratisch. Die DDR führte zynischer Weise die „Demokratie“ sogar in ihrer Staatsbezeichnung.

Obwohl diese Charaktere von FDP und CDU in Thüringen den demokratischen Wahl-Coup mit Höcke abgesprochen hatten, und der zur teilweisen Verhinderung der Antifa-Kommunisten-Anerkennung im Thüringer Landtag segensreich für das Land gewesen wäre, fielen sie nach Merkels stalinistischem Machtwort um wie nasse Säcke. Die Charaktergröße zur Verhinderung von stalinistischen Verbrechenszuständen würde noch nicht einmal von einem Wurm ein Aufschauen abverlangen. Der Wurm müsste sogar noch nach untern blicken, um sie zu finden. Jedenfalls log FDP-Chef Lindner gestern stümperhaft herum, dass das hätte nicht passieren dürfen. Aber am Tag zuvor hatte er die „geheime Wahl“ von Kemmerich noch verteidigt.

Thomas Kemmerich und Christian Lindner, die FDP-Super-Umfaller

FDP-Chef Christian Lindner hatte das sich abzeichnende Debakel erst nicht gestoppt, dann auch noch die „geheime Wahl“ verteidigt, mit der Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Dabei hatte sogar die stets jämmerlich wie eine Heulsuse redende, wenn auch ohne Tränen, CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) Lindner zuvor gebeten, dafür zu sorgen, dass genau der Fall nicht eintritt, dass sein Mann mit den Stimmen der AfD gewählt wird. Aber gestern erklärte der FDP-Chef kleinlaut, als würde er gerade noch so unter dem stalinistischen Stiefeltritt Merkels hervorlugen: „Thomas Kemmerich hat die einzige richtige, die einzig mögliche Entscheidung getroffen. Binnen eines Tages hat er sich aus der Abhängigkeit der AfD befreit. Es muss eine Brandmauer gegenüber der AfD geben. Zu keinem Zeitpunkt war für mich erkennbar, beabsichtigt, tatsächlich ein Amt zu erreichen.“ Welch ein armseliger Tropf. Am Wahltag verteidigte er noch diese Wahl und der zum Rücktritt gezwungene Kemmerich gab zu, dass er Lindner immer über den Fortgang des Plans mit der AfD unterrichtet hatte. Kemmerich: „Ich war mit Christian Lindner permanent im Kontakt. Wir haben auch besprochen, was wir hier in Thüringen beschlossen haben. Er hat gesagt, die Entscheidung trifft letztlich der Thüringer Verband.“ Gestern dann stammelte die flohgroße Charaktergröße Kemmerich: „Wir möchten Neuwahlen herbeiführen, um damit den Makel der Unterstützung durch die AfD vom Amt des Ministerpräsidenten zu nehmen.“ Noch am Tag seiner Wahl zum Ministerpräsidenten durch die AfD erklärte Kemmerich mit dem Brustton der Überzeugung, dass er nicht zurücktreten werde. Kemmerich: „Wir sollten bei den Fakten bleiben. Ich bin angetreten als Angebot der demokratischen Mitte. In einer freien und geheimen Wahl ist die Wahl auf meine Person gefallen. Das ist ein Auftrag an mich, eine Regierung zu bilden. Ich habe mich einer demokratischen Wahl gestellt. Ich wurde von der Mehrheit des Thüringischen Landtags gewählt. Ich werde mich der Verantwortung stellen. Das ist eine Politik der Mitte. Wir mussten damit rechnen, dass dieses Wahlergebnis durch die AfD passiert. Aber wir werden jetzt eine Politik machen kontra AfD. Auch gegen linke radikalistische Forderungen.“ Doch schon einen Tag später trat der Charakterfloh Kemmerich zurück, um den Makel, von der AfD gewählt worden zu sein, abzulegen. Nochmals: Am Tag zuvor verteidigte er seine Wahl durch die AfD als rechtmäßige, geheime demokratische Wahl. Mehr noch, Kemmerich verschweigt, dass ihm am 1. November 2019 von Björn Höcke brieflich ein Angebot gemacht worden war, eine FDP-geführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Wörtlich heißt es in dem Höcke-Schreiben: „Aus diesem Grund biete ich Ihnen an, gemeinsam über neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch zu kommen. Eine von unseren Parteien gemeinsam getragene Expertenregierung oder eine von meiner Partei unterstützte Minderheitsregierung wären denkbare Alternativen zum ‚Weiter so‘ unter Rot-Rot-Grün.“ Kemmerich hat diesem Schreiben nie widersprochen. Und am Wahltag bestätigte der AfD-Vorsitzende von Thüringen, Stefan Möller, dass das alles so geplant worden war mit allen Beteiligten. Möller: „Das war ja auch Sinn der ganzen Strategie. Wir haben also versucht, Herrn Kemmerich als Gegenkandidaten überhaupt erstmal aufs Podium zu locken. Das hat er auch gemacht und dann haben wir ihn planmäßig gewählt. Wir wollten ja Rot-Rot-Grün-2.0 verhindern, das war unser oberstes Ziel.“

Auch die thüringische CDU-Führung nahm inoffiziell an Höckes Plan teil, denn Partei-Chefin AKK wusste davon, verlangte vom thüringischen CDU-Chef Mike Mohring sogar, dass sich die CDU daran nicht beteiligen dürfe. Die heulsusende AKK gestand ihre Autoritätslosigkeit vor der Kamera am 5. Februar ein: „Zunehmend gerät CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer unter Druck. Auf Nachfrage der SPD wird klar, sie war informiert, sie war dagegen. Es war der Thüringer CDU egal. AKK: ‚Das Verhalten der CDU in Thüringen im dritten Wahlgang geschah ausdrücklich gegen die Forderungen und Bitten der Bundespartei‘.“ Am selben Abend der Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten spottete Mike Mohring als CDU-Landeschef über seine Chefin und verteidigte Höckes Coup recht selbstbewusst vor den Kameras. Mohring: „Wenn zwei Kandidaten zur Auswahl stehen, einer von der AfD und einer von der Links-Partei, und es gibt ein Angebot aus der Mitte, dann ist es doch wohl folgerichtig, dass die CDU, die sich als Partei der Mitte sieht, auch diesen Mitte-Kandidaten unterstützt.“

Über den Erfolg von Björn Höckes genialem Plan berichtete DIE WELT zerknirscht und hasserfüllt am 5. Feb. 2020 am Coup-Tag, so: „Höckes Coup: ‚Ein bundesweites Signal‘. Dies ist der größte Erfolg der AfD seit Langem. Er ist aber die Frucht nicht nur dieses Tages, sondern mindestens des vergangenen halben Jahres. Höcke hat zuletzt überaus geschickt agiert.“
Nur einen Tag später zertrat Merkel mit einem stalinistischen Stiefeltritt von Südafrika aus die kleinen Charakterwinzlinge ihrer Partei. Sie jammerten und beschuldigten – wie einst Stalins Delinquenten bei den Moskauer Schauprozessen –  selbst. Das Kreischen der Menschenfeinde, der Vertreter des „barbarischen Abgrunds in der Merkel-Tyrannei“ (Dr. Krall) war von pathologischer Qualität. Stalinist Ramelow musste sogar Adolf Hitler bemühen, um sich in der Tradition stalinistischer Massenmorde zu rechtfertigen. Adolf Hitler schrieb am 2. Feb. 1930 folgendes: „Den größten Erfolg erzielten wir in Thüringen. Dort sind wir heute wirklich die ausschlaggebende Partei. Die Parteien in Thüringen, die bisher die Regierung bildeten, vermögen ohne unsere Mitwirkung keine Majorität aufzubringen“, so Ramelow am 5. Feb. auf Twitter. Ramelows Zitat schmückte er mit zwei Bildern. Hitler im Handschlag mit Hindenburg, der ihn zum Reichskanzler ernannte, und Höckes Gratulation gegenüber Thomas Kemmerich nach dessen Wahl zum Ministerpräsidenten.

Jetzt, wo Merkel mit ihren Stalin-Stiefeln alles unter sich zertreten hat, setzt das System alles daran, Neuwahlen zu verhindern und den Stalinisten Ramelow an der Macht zu halten, weil bei Neuwahlen die AfD mit Abstand zur stärksten Partei würde. Dazu schreibt heute der SPIEGEL: „Eine Zustimmung zu raschen Neuwahlen gibt es derzeit nicht.“ Dabei hatte die Bundesspitze der Partei genau diesen Schritt gefordert. Die CDU hat jetzt in Umfragen mindestens 10 Prozent verloren, die FDP ihre ganzen 5 Prozent. Und das nur wegen den charakterlichen Tiefstqualitäten der Akteure, weshalb ein Großteil dieser enttäuschten Blöcke zur AfD überlaufen würde.

Was hat Björn Höcke mit seinem genialen, absolut demokratischen Coup erreicht? Er hat die verkommene, barbarische Systemmeute zusammen in eine Ecke getrieben und ihnen ihre stalinistischen Masken von den Fratzen gerissen. Durch diesen Coup wurden sie aller erkannt, denn alle System-Schranzen, und zwar ohne eine einzige Ausnahme, haben sich gegen die Demokratie gestellt, haben erlaubt, dass eine absolut korrekte demokratische Wahl durch eine Art Stalin-Dekret aufgehoben wird. Damit ist die Spaltung des Landes Dank Höcke vertieft worden, denn es nützt nichts, sich mit Stalinisten und Maoisten zu verbünden, die gemäß Dr. Krall uns alle in den Abgrund der Barbarei treiben wollen. Gleichzeitig hat sich Höckes AfD als allein übriggebliebene demokratische Alternative auswiesen.

Merkels stalinistischer Befehl, diese demokratische Wahl von Thomas Kemmerich für null und nichtig zu zu erklären, erinnert an den berüchtigten Helmut Kohl, der die BRD-Justiz 1994 zur politischen Hure degradierte. Als Günter Deckert wegen der Übersetzung des des Vortrages des amerikanischen Gaskammer-Ingenieurs Fred Leuchter wegen „Holocaust-Leugnung“ 1992 in Mannheim vor Gericht gestellt wurde, begann eine dramatische Posse der Justiz-Tyrannei. Das Landgericht Mannheim verurteilte Deckert 1992 zunächst wegen „Holocaust-Leugnung“ zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung und 10.000 Mark Strafe.

Deckert ging in Berufung vor den Bundesgerichtshof. Erstaunlicherweise wurde die Berufung dieses Holocaust-Verfahren angenommen. In seiner mündlichen Urteilsbegründung erklärte der BGH, Deckert hätte den „Holo“ nicht geleugnet. Als die Oberrichter daraufhin in den Orkan der Welthetze gerieten, rückten sie aber von ihrer mündlichen Begründung ab und entschieden, der Fall müsse neu vor dem Landgericht Mannheim verhandelt werden, das Urteil könne auch höher ausfallen.

In der Neuverhandlung vor dem LG Mannheim am 22.06.1994 (6-5 KLs 2/92) stellte der Vorsitzende Richter weisungsgemäß fest, Deckert habe „den Juden das Lebensrecht abgesprochen“. Dies sei dadurch geschehen, dass er das Wort Holocaust mit „Holo“ abgekürzt und dabei „gelächelt“ hätte. Der jüdische Publizist und Buchautor Henryk Broder benutzt den Begriff „Holo“ z.B. im SPIEGEL, und sogar noch mit dem Wort „Wahn“ angereichert. Deckert wurde erneut zu einem Jahr Gefängnis mit Bewährung verurteilt. Damit wäre der Fall wahrscheinlich zu den Akten gegangen, wenn nicht der Vorsitzende Richter Rainer Orlet Deckerts Charakter im Urteil richtig dargestellt hätte, wo es heißt: „Nicht außer Acht gelassen wurde die Tatsache, dass Deutschland auch heute noch, rund fünfzig Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt … Der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politische Überzeugung, die ihm Herzenssache ist, verficht er mit großem Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie.“

Deckert
Günter Deckert 1994 beim Prozess

Dann schritt der berüchtigte Menschenverachter Helmut Kohl in seiner Eigenschaft als BRD-Kanzler ein und befahl sozusagen der Justiz, das Urteil zu annullieren. Kohls Worte damals: „Die Begründung ist schlicht eine Schande. Das Urteil schadet dem deutschen Ansehen im Ausland.“ So funktioniert seither die „unabhängige Justiz“ in der BRD. Es ging wieder zum BGH, der erneut nach Mannheim zurückverweisen musste, wo dann auftragsgemäß eine zweijährige Haftstrafe ohne Bewährung gegen Deckert verhängt wurde. Im Kerker wurden dann stets weitere Prozesse gegen den verteidigungslosen Deckert angestrengt, bis er fünf Jahre Kerker aufgebrummt bekommen hatte. Erinnert das nicht an Merkels Ruf aus Südafrika: „Die Wahl von Kemmerich ist unverzeihlich und deshalb muss auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht.“ So funktioniert die „Demokratie“ und die „unabhängige“ Landespolitik in der Merkel-BRD.

Der internationale Status der BRD unter den Staaten der Welt wurde erst kürzlich von Frankreichs Rothschild-Präsident Emmanuel Macron in Polen demaskiert. Die BRD hat sich nämlich mit der sog. Deutschen Einheit erneut zur Verteidigungslosigkeit verpflichtet und sich voll und ganz unter die militärische Vorherrschaft der USA gestellt, und zwar nach den Kriegs-Paragraphen der UNO gegen Deutschland (53 und 107). Macron am 4. Feb. 2020 in Krakau: „Am Anfang des europäischen Einigungsprozesses steht der Verzicht Deutschlands auf eine militärisch gesicherte Machtposition. Deutschland hat sich zunächst durch die Teilung und dann über den Versöhnungsprozess als Beispiel dafür verstanden, einer Machtposition abzuschwören und diese Rolle den Vereinigten Staaten von Amerika zu überlassen.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 2) Jetzt wird auch begreiflich, warum die Bundeswehr mit Gewalt kampfunfähig und wir verteidigungslos gemacht werden.

Nun, von US-Präsident Donald Trump hätten wir keine Unterjochung zu erwarten. Er fordert vielmehr von der BRD die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und das Land wieder wehrfähig zu machen. Aber das wird von allen Systempartien, vor allem von den Grünen und Linken, hintertrieben. Wir können nur darauf warten, und diese Zeit ist wahrlich nicht mehr fern, bis die EU unter den Brexit-, Trump- und Europa-Umständen zusammenbricht. Dann endet auch die BRD in ihrer jetzigen Form, keine Frage. Allein am jetzt unausweichlich gewordenen „harten“ Brexit kollabiert die EU. Hinzu kommen der Polexit und der Italexit. Darüber hinaus wird sich Trump nunmehr „der EU annehmen“, nachdem er China handelspolitisch abgefertigt hat. Auf seiner Großkundgebung am 30. Jan. 2020 in Des Moines (Iowa) sagte Trump: „Europa, Europa, Europa der Nächste sein. Ich wollte erst China abfertigen, bevor wir mit Europa beginnen. Ich mache es gerne Eins nach dem Anderen. Ich bin ein sehr organisierter Mensch.“

Wie schon Dr. Markus Krall sagte, werden in der im Wahn versinkenden BRD keine Wahlen mehr helfen, uns vor dem „Abgrund der Barbarei“ zu bewahren. Wahlen mit einem hohen AfD-Anteil werden aber zweifellos dazu beitragen, dass das Wahnregieren der Merkelisten immer schwieriger bis unmöglich wird und sich dadurch die Katharsis mit unserer Erlösung beschleunigt.

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Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein


Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

Ausgabe 162: Montag, 28. Okt. 2019

AfD-Chef Gauland (mitte): „Höcke hat alles richtig gemacht, alles richtig gesagt.“  Und Höcke (re) gilt als „Nazi“. Höcke die neue Mitte!

Höcke besiegt „die Fratze des Terrors“ und zieht als zweitstärkste Kraft mit seiner Flügel-AfD in das 88-Parlament ein

Der Deutsche Björn Höcke erstürmte gestern mit seinem triumphalen Wahlsieg den Landtag von Thüringen. Mit 23,5 Prozent konnte er die Wählerstimmen seiner Flügel-AfD mehr als verdoppeln. Mehr noch, er ist der einzige in der AfD, der als Spitzenkandidat bei einer Wahl in der BRD die Partei der „Terror-Fratze“ (die Merkel-CDU) besiegte.

Das wäre vielleicht nichts Außergewöhnliches, wenn Björn Höcke nicht als die Personifizierung des wiederauferstandenen „Nazi“ gelten würde. Er sollte das als Schimpfwort gedachte Wort als Auszeichnung begreifen, denn der Begriff „Nazi“ ist biblisch abgeleitet (engl. Bibel: Nazirites) und steht für die Nazarener, „die von Gott Erhöhten“. Alles, was die globale Weltjudenmacht im Vorfeld der Thüringenwahl an Hetze, Lügen und Blut gegen den Deutschen Höcke aufbieten konnte, wurde aufgeboten. Was diese Macht gegen Höcke inszenierte, dürfte nicht nur beispiellos in der Menschheitsgeschichte des Bösen sein, sondern ist erwiesenermaßen beispiellos unter der Herrschaft „der Fratze des Terrors“. Das Töten von zwei Deutschen in Halle, kurz vor der Wahl, wurde propagandistisch gegen Höcke als „Judenmorde“ gebraucht. Doch es war umsonst. „Ich wurde zum Teufel der Nation stilisiert“, sagte Höcke am Wahlabend. Der Führer der Globaljuden, Ronald S. Lauder, der WJC-Präsident, ließ seinen ganzen Hass zwei Tage vor der Wahl in der FAZ ab. Das betreute Morden“ von Halle umschrieb Lauder chuzpisch so, dass der unbedarfte Leser glaubt, Juden seien ermordet worden. Lauder: „An Jom Kippur kam es in Halle zu den tragischen Morden.“ Der WJC gab bereits vier Wochen vor der Wahl der BRD seinen „Wunsch“ bekannt, Höcke unter zehn Prozent zu drücken, und zur Erreichung dieses Ziels müssten alle dem Globaljudentum zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden. In der FAZ vom 25. Okt. appellierte Lauder: „Das alarmierende Ergebnis ist, dass 41 Prozent aller Deutschen und der deutschen Eliten antisemitisch der Meinung sind, dass Juden zu viel über den Holocaust sprechen.“ Er erwähnte nicht, dass 22 Prozent der BRD-Eliten den Juden selbst die Schuld für den „Judenhass“ geben. Das Internationale Auschwitz-Komitee (IAK) unter Führung des „Überlebenden“ Roman Kent, geiferte bereits nach den Landtagswahlen von Sachsen und Brandenburg wutschnaubend: „Trotz nachgewiesener Nazi-Gesinnung innerhalb des AfD-Personals ist jeder fünfte Bürger in diese von Hass geprägte Richtung abgebogen.“ Und am Wahlabend ließ Kent seinen Holo-Goy Christoph Heubner jaulend erklären: „Für Überlebende der deutschen Konzentrationslager ist diese massive Zunahme der Stimmen für die AfD in Thüringen ein erneutes Signal des Schreckens.“

Ronald Lauder, WJC-Präsident, verlor gegen Höcke

Lauders „Bitte“ an die Merkel-BRD, Höcke bei der Landtagswahl unter 10 Prozent zu halten, wurde nicht nur vom „betreuten Morden“ in Halle, nicht nur von der beispiellosen Bluthetze gegen Höcke flankiert, sondern auch noch mit Gerichtsentscheiden verstärkt. Die CDU-Minusgestalt Mike Mohring, der direkte Wahlkampf-Gegner von Höcke, kotzte im Fernsehen auftragsgemäß: „Ich finde, Höcke ist ein Nazi. Das haben auch andere festgestellt.“ In einem Eilverfahren erlaubten die Richter, Höcke „Faschist“ oder „Nazi“ zu nennen. Damit sollte der Haupt-Wahlschlag gegen Höcke geführt werden, denn mit „Nazis“ wolle in der BRD niemand, aber auch gar niemand etwas zu tun haben. Falsch, die „Nazis“, also „die von Gott Erhöhten“, sind die neue Mitte in der BRD. Das stellt die Minus-Führung der West-AfD vor gewaltige Probleme, denn sie wollen so gerne merkelhaft erscheinen und Höcke sogar aus der Partei werfen. Das wird jetzt schwierig werden. Es ist der „Nazi“-Flügel er AfD, der gewinnt, nicht der Anti-Nazi-Sumpf der West-AfD, der kaum 10 Prozent bei Wahlen schafft. Und so musste auch AfD-Chef Jörg Meuthen den „Nazi“-Sieg in Thüringen am Wahlabend lobpreisen. Meuthen: „Die ehemaligen Volksparteien kommen insgesamt noch auf 30 Prozent. Wir erleben hier ihren Niedergang. Wir haben nun auch in Thüringen die CDU überholt. Es ist der Aufstieg der AfD im bürgerlichen Lager, ganz klar. Wir sind hier der große Wahlsieger. Die Erfolge müssten jetzt auch im Westen umgesetzt werden.“ D.h., der Deutsche Höcke soll jetzt auch im Westen AfD-Vorbild sein und für Wahlerfolge sorgen. Auf derselben Linie lobpreiste Meuthens AfD-Chef-Kollege Alexander Gauland Höckes grandiosen „Nazis“-Sieg. Gauland: „Ja, ich wiederhole es, ihr habt einen tollen Wahlkampf gemacht gegen Hetze, gegen Hass. Im Grunde genommen habt ihr allen deutlich gezeigt, das ist die zukünftige Volkspartei. Björn Höcke hat alles richtig gemacht und alles richtig gesagt. Die Grünen ruinieren Deutschland, diese Leute gehören in kein Parlament. Die AfD ist die einzige bürgerliche Volkspartei und bürgerliche Kraft.“ Man reibt sich die Augen. Höcke gilt den BRD-Systemparteien, der Bundesregierung, dem Bundespräsident, vor allem dem Jüdischen Weltkongress‘ als klarer „Nazi“. Aber gemäß Gauland hat dieser „Nazi“ nicht nur „alles richtig gemacht und alles richtig gesagt“, sondern Höckes „Nazi“-Flügel der AfD gilt nunmehr als neue Mitte, als die „neue, bürgerliche Volkspartei“. Und dann zieht Wahlsieger Höcke auch noch in ein Parlament mit 88 Sitzen ein – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt.

Bei diesen Worten fühlen sich Geschichtskenner an die Landtagswahl in Thüringen vor 90 Jahren erinnert. Am 8. Dezember 1929 erreichte die NSDAP 11,3 Prozent der Stimmen, wurde drittstärkste Kraft. Nichts im Vergleich zur AfD gestern, dennoch war die Thüringen-Wahl vor 90 Jahre für die NSDAP die Wendemarke im Kampf zur Rettung Deutschlands. Dr. Wilhelm Frick wurde im Januar 1930 Innen- und Volksbildungsminister in Thüringen. „Als erster Nationalsozialistischer Minister stellte Dr. Frick unter Beweis, dass die Nationalsozialisten nicht nur aktiv in der Opposition gegen die Regierung sein können, sondern dass sie auch fähig sind, selbst zu regieren und die Geschicke eines Landes in geordnete Bahnen zu lenken, wenn man ihnen dazu die Möglichkeiten gibt. Der sozialdemokratische Innenminister Severing brach aus fadenscheinigen Gründen die Beziehungen zur Thüringischen Landesregierung ab und sperrte die Reichszuschüsse für die thüringische Staatsregierung. Mit derartigen Mitteln wollte man die nationalsozialistische Regierung lahmlegen und zum Scheitern bringen. Die volksfremden Machthaber hatten sich jedoch in den Fähigkeiten ihrer Gegner getäuscht. Finanzielle Einsparungen, Verwaltungsreformen und Kampf gegen die durch jüdische Zersetzung verbreitete artfremde Unkultur, also positive Arbeit, waren die Antwort der Nationalsozialisten in Thüringen“, schreibt der Reichsführer-SS in dem Buch „Der Weg der NSDAP“.

Alles also schon einmal dagewesen, das Leid, die Verfolgung der anständigen Deutschen durch die Kräfte „der artfremden Unkultur“. Nur ist der Kampf heute sehr viel schwieriger geworden, weil er sehr viel tödlicher ist, denn mit 40 Millionen (mindestens) Fremden im Land, davon etwa 25 Millionen feindliche Artfremde, steht alles auf dem Spiel. Nur wissen wir, dass diese Elite von mindestens 25 Prozent der Deutschen im Osten gesund, also den Kranken Minusmenschen des Systems im Kampf weit überlegen sind. Es wird mit den gesunden Teilen der Polizei und der Bundeswehr „zum Schwur“ kommen, keine Frage. Merkel, „die Fratze des Terrors“, setzt auf beschleunigten Bevölkerungsaustausch, um keine deutsche Wahlmehrheit mehr entstehen zu lassen. Deshalb wird es anderweitig „zum Schwur“ kommen. Die Deutsche Elite ist bereit, wie der gestrige Wahlsonntag zeigt, wenn sie auch noch nicht gerüstet ist.

Prof. Max Otte nennt Merkel „die Fratze des Terrors“

Zwei Tage vor der System-Bruch-Wahl in Thüringen gab das CDU-Mitglied, der deutsch-US-amerikanische Ökonom Prof. Dr. Max Otte, RT ein erstaunliches Interview. Dr. Otte bezeichnet Merkel offen als die Herrin des Terrors über die Deutschen, als die Fratze des Terrors und des Kontrollstaates. Prof. Otte wörtlich: „Der Terror ist hoch asymmetrisch. Wir haben natürlich den linken Meinungsterror. Wir sind tief drin in einem repressiv autoritären System. Die Meinungsfreiheit ist zu 70 Prozent beschädigt. Merkel setzt die Repression ganz konsequent um. Sie macht das hinter den Kulissen, sie ist die Fratze des Kontrollstaates. In diesem System wird man mit einer anderen Meinung plattgemacht. Es wird tyrannisiert. Wir haben eine tyrannische Haltung der Mehrheit des Mainstreams gegenüber denjenigen, die anders denken. 70 Prozent der Deutschen trauen sich nicht mehr ihre Meinung zu sagen. Wir sind ganz tief drin im Überwachungsstaat. Die Menschen müssen unter massiven Repressionen leiden in diesem Land. Wir haben mittlerweile repressive Verhältnisse.“ Für das NJ ist die Tatsache wichtig, dass Otte unsere Analysen zum bevorstehenden Zusammenbruch des Weltsystems übernommen hat, so wie er nach dem Finanz-Crash 2008 die NJ-Analysen bestätigte. Beim NJ seit 2003 Thema. Zum Bruch des Weltsystems und der Entstehung der Neuen Nationalen Weltordnung, seit Jahren vom NJ vorausgesagt, propagierte die RT-Journalistin Jasmin Kosubek in derselben Sendung Ottes neues Buch mit diesen Worten: „In seinem neuen Buch beschreibt er den Welt-Systemcrash und die Geburt einer neuen Weltordnung.“ (RT)

Dass die „Fratze des Terrors“ mit ihren Minusmenschen untergehen wird, steht fest. Nach dem Brexit muss die finanziell kaputte BRD ihren EU-Beitrag verdoppeln, was für sich selbst schon den Untergang bedeutet. Die EU fordert nach der gestrigen Merkel-Dämmerung keck: „Deutschland wurde von Brüssel mitgeteilt, die EU-Zahlungen zu verdoppeln, nachdem die britischen Milliarden wegbrechen. Deutschland könnte eine Beitragserhöhung von 100 Prozent entgegensehen.“ (Express) Das gestrige Wahldebakel der „Terror-Fratze“ wurde in den britischen Zeitungen mit jubilierendem Zynismus quittiert. Der Express titelt heute: „Merkel erleidet eine neue Schock-Niederlage. Die Deutschen wenden sich von Mutti Merkel bei der Wahl ab.“

Gleichzeitig schreiten die Präsidenten Trump und Putin weiter voran, die Nato zu zertrümmern, um das Merkel-System endgültig auszumerzen und Europa vom „Bösen“ zu befreien. Präsident Trump zieht sich aus der Welt zurück, womit er das Weltsystem zum Einsturz bringen will. Am 16. Oktober 2019 erklärte Trump auf einer Pressekonferenz: „Syrien will der Türkei kein Land überlassen. Was hat das mit uns zu tun, wenn sie sich darum schlagen? Russland, Iran, Syrien, und etwas weniger die Türkei, hassen den IS so wie wir den IS hassen. Und der IS befindet sich in ihrem Teil der Welt, wir sind 7000 Meilen davon entfernt. Wir sind in so vielen Ländern, dass ich mich schäme, die Zahl laut zu nennen. Ich habe versprochen unsere Soldaten zurückzubringen, und das tue ich.“ (Quelle) Jahrzehntelang wurde den globalistischen USA vorgeworfen, die Welt mit Kriegen zu überziehen, was richtig war. Jetzt hat Amerika einen nationalistischen Präsident, der keine Kriege mehr in der Welt inszenieren will, und wird dafür als Teufel gebrandmarkt. Globalistischer Satanismus!

Faschismus in Weimar


ODER

Am 23.12.2018 veröffentlicht

Auf einer Fahrt durch das schöne Thüringen, mache ich Station in der deutschen Schicksalsstadt Weimar. Neben einer Erkältung quälte mich dort auch das Bild, welches sich mir dort bot. Aber es gab auch Lichtblicke. Doch sehet und höret selbst!

Der Volkslehrer – Geburtstagseinladung


 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Der Volkslehrer lädt zu seinem Geburtstag am 26.08.2018 nach Berlin ein. Wem Berlin zu weit ist, kann gerne an diesem Tag auch in Thüringen an unserem Thing-Kreis in Themar mit Axel Schlimper teilnehmen.
Allen Geburtstagsgästen bei Nikolai wünsche ich ganz viel Spaß ☺