Geheimdienste und Islamisten


»Die Einschläge kommen näher. Nach dem Terror in Paris zu Jahresanfang 2015 muss man sich die Frage stellen: Wie sicher sind wir eigentlich hierzulande? Die Antworten der Politiker machen wütend.

compact

Über deutsche Dschihadisten, die sich zu Hunderten der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen haben, sagte Innenminister Thomas de Maizière im Herbst 2014: »Es sind unsere Söhne und Töchter.« Das ist eine Lüge. Diese Kopfabschneider sind kein Produkt der deutschen Gesellschaft, sondern einer antideutschen Parallelgesellschaft.

Politiker wie de Maizière haben diese Struktur in den Ghettos unserer Großstädte zugelassen, anstatt mit pädagogischer, juristischer und polizeilicher Konsequenz dazwischenzuhauen.

So hatte es die Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann vorgeschlagen, die 2010 unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Die Kanzlerin selbst spuckte auf das Grab der mutigen Frau, als sie 2011 den schier unglaublichen Satz sprach: »Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.« Müssen wir das wirklich?«

Jürgen Elsässer, Chefredakteur

Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus


Wie hebelt man das Recht auf Asyl aus? Das ist ganz einfach, man lässt alles hinein was hinein will, aber man schiebt keinen mehr ab…

Vielleicht in naher Zukunft obdachlose Deutsche, etwas später Hartz IV Empfänger und noch etwas später Rentner…
Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial welches sich kein Staat leisten kann.

Doch wo und wie setzt man nun den Hebel an und wo die Augenwischerei?

Innenminister Thomas de Maizière Statement Innenminister de Maiziere(CDU) will auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Deutschland einräumen.

Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern (auch Hartz IV ist staatlich „selbstgesicherter“ Lebensunterhalt – Anm. d. Red) und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz“,

sagte de Maizière.

Konkret gehe es um „einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, betonte der Innenminister. Damit solle das Signal „Ihr gehört zu uns“ gesetzt werden.
Ja, was sind schon „einige zehntausend“? Zuletzt war bekanntgeworden, daß in Deutschland 140.000 abgelehnte Asylanten leben und nicht abgeschoben werden.

Doch wohin mit all den „Reisenden“, den „Fachkräften“, den „nicht Abschiebbaren“?

Kasernen, Hotels, Zeltstädte, Privatunterkünfte der HartzIV-Schnorrer und natürlich auf luxuriös eingerichteten Hausbooten oder gar in unter Denkmalschutz stehende Schlösser.

Im Reichstag will sie keiner haben, warum nur nicht?

Es gärt im Volk, das Volk hat die Übergriffe einzelner oder im Rudel auftretender „Bericherungs-Fachkräfte“ satt, wohlhabende wollen sie nicht in ihrem Umfeld, so dass die Politik die Unterschicht zu Freiwild erklärt und hofft, dass die Fachkräfte die Unterschicht ausrotten um deren Lebensraum einzunehmen und die Politik kann somit auf Einzelfälle verweisen…

Massenmord als Einzelfall…

Wieviel werden es werden, ein 6-Millionen-Einzelfall oder gar mehr?
Vielleicht hat die innenministeriale Misere eine Härtefallklausel parat, die diesen 6-Millionen-Einzelfall rechtfertigt oder zumindest verniedlicht…

Noch ist etwas Luft, die Einzelfälle liegen ja erst bei ca 7.500+

——————————————

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/18/deutsche-politik-hebelt-asylrecht-aus/

Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

——————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

Nach Abschaffung der Wehrpflicht klaffen im deutschen Berufsheer große Lücken


.

Die Österreicher haben im Jänner 2013 mit ihrem eindeutigen Ja zur Wehrpflicht noch einmal die Reißleine gezogen – in Deutschland hingegen wurde das Berufsheer über die Köpfe der Bevölkerung hinweg eingeführt. Dies erweist sich nun als fundamentaler Fehler. Die deutsche Freiwilligenarmee hat sich zu einem Total-Flop entwickelt. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) ist mit dem Modell des Berufsheers auf allen Ebenen gescheitert: zu wenige Freiwillige, zu viele Wehrdienstabbrecher, zu kurze Dienstzeit der Berufssoldaten. Ohne ausreichenden Nachwuchs steht die deutsche Armee vor dem Aus – oder sie muss sich radikal verkleinern und damit gleichzeitig auch Aufgaben abgeben.

Nun steht auch der CDU-Minister de Maizière auf dem Prüfstand – hatte dieser doch noch am 16. Mai 2013 in einer Regierungserklärung vor dem deutschen Bundestag erklärt, die „geplanten Strukturen der BundeswehrBundeswehr soldaten sind demographiefest.“ Nun hat man es schwarz auf weiß: Das Berufsheer ist ein Irrweg für die deutsche Wehrpolitik. Weder quantitativ noch qualitativ hat die Bundeswehr jenen Nachwuchs, den sie zur Bewältigung ihrer Aufgaben benötigt.

Mannschaftsstärke von 170.000 beim Berufsheer ist nicht zu halten

Die angestrebte Mannschafts-Stärke von 170.000 Berufssoldaten ist auf die Dauer nicht zu halten, da sich zu diesem Zweck ungefähr 60.000 Bewerber jährlich freiwillig melden müssten, um sich einem Auswahlverfahren zu stellen. Gut die Hälfte wären dann auch aktiv aufzunehmen, wenn sie die Kriterien erfüllen. Dieses Rekrutierungsvolumen kommt aber schon lange nicht mehr zusammen und führt zu mittel- und langfristigen Lücken beim Nachwuchs für die Armee. Die ersten drei Quartale zeigen ein erschreckendes Bild des Nachwuchsmangels. So konnten im Jänner 2013 nur 1.607 Berufssoldaten neu verpflichtet werden, im April 2013 waren es 615 und im Juli 2013 1.884.

Besonders dramatisch gestaltet sich die Nachwuchsfrage bei den freiwillig Wehrdienstleistenden. Die vom Bundestag vorgegebene Personalplanung geht davon aus, dass die 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten durch 5000 bis 15.000 Freiwillige als Wehrdienstleistende verstärkt werden. Aber diese Rekrutierungszahlen kommen bei den Freiwilligen ebenfalls nicht zu Stande. Mittelfristig wird man daher die Mannstärke auf 150.000 Soldaten herunterschrauben müssen und damit auch eine ganze Reihe von Aufgaben nicht mehr erfüllen können.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0013734-Viel-zu-wenig-Nachwuchs-f-r-deutsche-Freiwilligenarmee

 

//

Linksextreme attackieren Bundeswehr


.

linke.

Thomas de Maizière ist kein Mann der lauten Worte. Der Verteidigungsminister gilt eher als nüchterner Sacharbeiter denn als emotionaler Vollblutpolitiker. Doch was de Maizière zum Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg einfiel, war selbst für seine Verhältnisse schnarchnasig.

„Unerhört und skandalös“ sei es, daß es in Deutschland zu solchen Taten komme, empörte er sich und vermittelte damit den Eindruck, es gehe um ein paar Halbwüchsige, die eine Schweinerei auf die Wand der Schultoilette gekritzelt haben – und nicht um einen Anschlag mit Schaden im zweistelligen Millionenbereich.

Doch wer glaubt, de Maizière sei wirklich von der Attacke überrascht worden, der irrt.

Daß die Bundeswehr, ihre Soldaten und Fahrzeuge, ein beliebtes Angriffsobjekt von Linksextremisten sind, weiß er längst.

Und das nicht erst, seit er oberster Dienstherr im Bendlerblock ist; denn als de Maizière zuvor Innenminister war, fiel die gewaltbereite linksextreme Szene in seine Zuständigkeit.

Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit bereits Dutzende ähnlich motivierte Anschläge – in Hannover, Rostock, Dresden und anderswo. Skandalös ist vielmehr, daß die Armee nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend selbst für die Sicherheit ihrer Liegenschaften zu sorgen.

Der Respekt des Gegners kann im Gefecht von entscheidender Bedeutung sein. In Deutschland hat ihn die Bundeswehr bereits verloren.

———————————————–

nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

//

BRiD und die Verlogenheit: Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt – Thomas de Maizière schützt Täter


.

Hat der heutige Bundesverteidigungsminister Dreck am Stecken? Als Thomas de Maizière noch Minister in Sachsen war kam es zum zum sogenannten “Sachsensumpf”-Skandal. Richter und Anwälte wurden bei sexuellen Übergriffen auf Minderjährige gefilmt, um später ein Druckmittel in der Hand zu haben.

Der Verfassungsschutz hatte Kenntnis davon und somit auch Thomas de Maizière. Eigentlich hätten strafrechtliche Konsequenzen folgen müssen – stattdessen darf der damals verantwortliche Minister heute die Bundeswehr in neue Kriegseinsätze (wie immer ohne UNO-Mandat) entsenden.

Wie lange schaut sich die deutsche Bevölkerung noch die korrupten und illegalen Machenschaften unserer Bundesregierung und deren Vertreter an?

.

Berlin: Linksradikale schwule? Deutschhasser: Bus mit Bundeswehr-Werbung angehalten und rosa gefärbt


.

Acht Maskierte haben am Montagabend in Kreuzberg einen BVG-Bus gestoppt, um das Fahrzeug mit Farbe zu besprühen und mit Flugblättern zu bekleben.

Offenbar hatten es die Täter auf genau diesen Bus abgesehen, denn er war großflächig mit Werbung für die Bundeswehr bedruckt. Als der Bus der Linie 140 gegen 20.30 Uhr an der Haltestelle am Mariannenplatz hielt, hinderten ihn zwei der Angreifer an der Weiterfahrt: Sie stellten dich direkt vor das Fahrzeug und entrollten ein Transparent, auf dem „Keine Zukunft für Berufsmörder – Armeewerbung stoppen“ stand.


Foto: www.bz-berlin.de

Sechs weitere Personen besprühten und beschmierten währenddessen großflächig den Bus und brachten den Schriftzug „Nie Krieg, nein“ an. Außerdem beklebten sie ihn mit Flyern, auf denen zu eine Kundgebung gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) bei Magdeburg aufgerufen wird. Danach flüchteten alle acht zu Fuß. Der Staatsschutz ermittelt.

Der Angriff auf den Bus ist nicht die erste Attacke gegen die Bundeswehr in diesem Jahr in Berlin. Im April hatten etwa 70 Randalierer eine Veranstaltung mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière im Audimax der Humboldt-Universität gesprengt.

//

Wozu ist die Bundeswehr noch in der Lage?


.

bundeswehr symbol abzeichen

.

Kleiner, effizienter und sparsamer soll die Bundeswehr

werden, so das von der Bundesregierung ausgegebene

Ziel der größten Umgestaltung in der Geschichte der bundesdeutschen

Streitkräfte. Vor allem aber soll die Bundeswehr an

die neue Aufgabenbeschreibung der NATO angepasst werden, die

ein militärisches Eingreifen praktisch überall in der Welt vorsieht.

Die USA hatten gefordert, das Militärbündnis müsse darauf vorbereitet

sein, „überall dort operativ zu werden, von wo Gefahren

ausgehen“. Das erfordert den Aufbau von mobilen, in weit entfernten

Gegenden rasch einsetzbaren und mit modernsten Waffen

ausgestatteten Einheiten.

Statt der Landesverteidigung stehen nun Auslandseinsätze, die

jedenfalls bislang erkennbar nicht im deutschen Interesse lagen,

auf dem Programm der Bundeswehr. Spezialisten, also Berufssoldaten

würden nun benötigt, heißt es. Die Wehrpflicht wurde daher

ausgesetzt und die Truppenstärke wird auf maximal 185.000

Soldaten reduziert. Von 328 Standorten sollen nur 264 erhalten

bleiben, viele davon in massiv verkleinerter Form. In einer Regierungserklärung

vor dem Deutschen Bundestag am 16. Mai 2013

erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière, mit der Neuausrichtung

entstehe „eine einsatzbereite und leistungsfähige

Bundeswehr, die der Politik ein breites Spektrum an Fähigkeiten

und Handlungsoptionen bietet“.

In der Truppe aber herrscht große Unruhe. Oberst Ulrich

Kirsch, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes,

sprach von einer „Riesenbaustelle“. Reform folge auf Reform, es

müsse schleunigst nachgesteuert werden. Mehrfach monierte

Kirsch eine Unterfinanzierung der Truppe sowie den schlechten

Zeitrhythmus bei Auslandseinsätzen. Der Wehrbeauftragte des

Bundestags Hellmut Königshaus hält die Soldaten angesichts

schmerzhafter Einschnitte und zahlreicher Auslandseinsätze für

überlastet und tief verunsichert. Bei der Vorstellung seines Jahresberichts

im Januar rügte er u. a. „gravierende Führungsmängel“.

Wolfram Kamm, Bundesvorsitzender des Verbandes der Beamten

bei der Bundeswehr, beklagte eine „katastrophale Stimmung“, die

er in 40 Jahren noch nicht erlebt habe.

Bei der jüngsten Flutkatastrophe in weiten Teilen der Bundesrepublik

zeigte sich, dass die „Verzwergung“ der Bundeswehr nicht

nur deren Fähigkeiten zur Landesverteidigung immer mehr

schmälert, sondern auch die bei der Katastrophenhilfe. Die eingesetzten

Soldaten trafen vielerorts später am Einsatzort ein als dies

bei früheren Katastrophen der Fall war. Das „Kommando Territoriale

Aufgaben“ mobilisierte etwa 11.500 Soldaten für den Einsatz

gegen die Hochwassernot. Bei der sogenannten Jahrhundertflut

vor elf Jahren konnte die Bundeswehr rund 45.000 Soldaten in die

Gebiete entlang des Hochwassers schicken, doch damals gab es

noch die Wehrpflicht.

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und

Katastrophenabwehr, Christoph Unger, bemerkte dazu, dass für

die Bundeswehr wegen Standortschließungen und Umstrukturierungen

die Wege und Vorwarnzeiten länger geworden seien. Beobachter

berichteten diesmal aber auch von eingesetzten Soldaten,

die einen recht lustlosen Eindruck gemacht hätten und teils in der

Gegend herumgestanden seien. Das mag zum Teil an der schlechten

Stimmung in der Truppe gelegen haben, vielleicht aber auch

daran, dass in einer Wehrpflichtigen-Armee mehr Talente für verschiedene

handwerkliche Tätigkeiten zu finden sind.

Die Hauptlast im Kampf gegen die Wasserfluten lag auf den

Schultern von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Rotem

Kreuz und anderen Hilfsorganisationen sowie einer Vielzahl privater

Helfer, die aus der ganzen Bundesrepublik in die Katastrophengebiete

eilten.

Viele Deutsche dürften sich aber die Frage gestellt

haben, wo die EU geblieben ist. Und gerade aus den EUStaaten,

die mit deutschen Steuer-Milliarden vor dem Bankrott gerettet

werden, hätte man körperliche Hilfe erwarten können, und

wenn sie nur in symbolischem Umfang geleistet worden wäre.

 

//

Unsere Soldaten werden in der Türkei verarscht


.

Feigling620883_1_articlepopup_4fcc815d57683

.

Und Verteidigungsminister de Maiziere spottet auch noch über sie.

.

Das ist typisch: Zuerst holt Erdogan deutsche Soldaten für seinen Krieg gegen Syrien zu Hilfe – und dann werden sie in der Türkei behandelt wie Dreck.

Verdreckte Toiletten in den Kasernen, wo knietief die Jauche steht, sanitäre Einrichtungen gleich null – ok, da könnte man noch sagen, das ist dort unten eben leider Standard.

Aber dass die Bundeswehr alle deutschen Fahnen und Hoheitszeichen abnehmen muss, damit sie besser als Vasall erkenntlich ist, ist eine Unverschämtheit. Und das Kontaktsperreverbot zwischen deutschen und türkischen Soldaten – ein schönes Bündnis ist das.

Der Höhepunkt der Unfreundlichkeit dann aber pünktlich zum Besuch von Verteidigungsminister Thomas de Maiziere:PK110303_MErkel_de_Maiziere_Verteidigungsminister

Eine deutsche Soldatin wird von einem türkischen Offizier gestoßen und geschlagen. Geht es noch provokativer?

Nach diesem Vorfall hätte de Maiziere sofort eine Pressekonferenz geben und den Staatsbesuch abbrechen müssen. Eine Bundesregierung, die einen Funken Würde hat (von Souveränität wollen wir gar nict reden), hätte die deutschen Patriot-Truppen nach diesem Eklat abgezogen.

maiziere

Was aber macht de Maiziere? Er gibt als erstes ein Interview, wo er die deutschen Soldaten rüffelt, weil sie “zu sehr nach Anerkennung gieren”. Kein Wort zum Verhalten der türkischen “Freunde”… Erbärmlich!

Ich geb’s zu: Ich würde mich nicht so aufregen, wenn die Entsendung deutscher Patriot-Raketen in die Türkei nicht ohnedies für kriminell halten würde. Die deutsche Politik begibt sich damit in die Geiselhaft von Erdogan und seinen Kriegsbrandstiftern.

————————–

juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/03/unsere-soldaten-werden-in-der-turkei-verrscht/

///

//