Geschichte und feind-alliierte Verbrechen: „Der geplante Tod“ – deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945 – 1946


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Buchvorstellung

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Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Other Lösses“ („Andere Verluste“) tarnten
die US-Streitkräfte 1945/46 das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in
amerikanischen Lagern auf deutschem Boden. Der kanadische Historiker James
Bacque war tief erschüttert, als er das erstemal Kenntnis von diesem Kriegsverbrechen
erhielt. Der pathologische Deutschenhasser General Dwight D. Eisenhower hatte
diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert. Erst Bacques
Forschungen förderten das ganze Ausmaß zutage – mehr als 1  Million in amerikanischer
und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten. Rund 2.000 Überlebende
der alliierten Hungerlager haben sich nach Erscheinen der ersten Auflage
dieses Buches an Autor und Verlag gewendet. Deren neue, aufsehenerregende Hinweise
flössen in die vorliegende Neuausgabe dieses Bestsellers ein.

der geplante Tod der geplante Tod2.

Vorwort
Von Oberst Dr. Ernest F. Fisher Jr.

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Ende April 1945 ertönte am größten Teil der Westfront
statt Kanonendonners das Schlurfen von
Millionen Stiefeln der Kolonnen entwaffneter deutscher Soldaten.
Erschöpft marschierten sie den Stacheldrahtumzäunungen
der Alliierten entgegen. Versprengte Feindeinheiten feuerten ein
paar Salven, bevor sie sich im Lande auflösten und schließlich
von alliierten Soldaten gefangen genommen wurden.
Die Massenkapitulation im Westen stand in auffallendem
Kontrast zu den letzten Wochen an der Ostfront, wo die überlebenden
Wehrmachtseinheiten noch die vorrückende Rote Armee
bekämpften, um so vielen Kameraden wie möglich die
Gefangenschaft durch die Russen zu ersparen.
Dieses war die letzte Strategie des deutschen Oberkommandos
damals unter Großadmiral Dönitz, der von Adolf Hitler zum
Oberkommandierenden ernannt worden war, indem er
Reichsmarschall Görings Kapitulation an den Westen folgte.
Vom deutschen Standpunkt aus lieferte diese Strategie Millionen
deutscher Soldaten in die, wie sie glaubten, gnädigeren Hände der
Westalliierten aus, die unter dem militärischen Oberkommando
von General Dwight Eisenhower standen. Jedoch General
Eisenhowers grimmigem und besessenem Hass ausgeliefert, der sich
gegen alles
Deutsche überhaupt richtete, ließ sich dieser Glaube bestenfalls als
ein verzweifeltes Glücksspiel bezeichnen.

Mehr als 5 Millionen
deutscher Soldaten in den amerikanischen und französischen
Zonen wurden in Stacheldrahtkäfigen zusammengepfercht, viele
von ihnen buchstäblich Schulter an

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„Der geplante Tod“ – deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945 – 1946

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Teil 1

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bearbeitet

Der geplante Tod – deutsche Kriegsgefangene 1945-1946 – xx

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kreuze reihedeutsche reich fahne

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Nr. 5 in der Reihe grosser Artikel im Thema NSU: Der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter wird immer rätselhafter


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Bei «Stauffenberg» muss jeder sofort an den adligen Offizier denken, der, seinem Gewissen folgend, seinen Treueschwur brach und am 20. Juli 1944 einen Anschlag auf Adolf Hitler verübte. Vielleicht sah sich auch der Spitzel Torsten Ogertschnik in dieser Lage, als er 2003 den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) entdeckt haben wollte.

Im Sommer 2003 wandte sich dieser Ogertschnik jedenfalls als «Stauffenberg» an einen protestantischen
Geistlichen aus dem Raum Heilbronn, der für ihn Kontakt zum Geheimdienst herstellen sollte. Günter Stengel, Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz im Ländle, reiste zu dem merkwürdigen Informanten und befragte ihn. Als im November 2011 die Namen zweier toter Bankräuber in Eisenach bekannt wurden, erinnerte er sich daran, dass er den einen schon 2003 von Ogertschnik alias «Stauffenberg» gehört hatte: Uwe Mundlos. Der war ihm im Gedächtnis geblieben, weil er mit seinem Informanten Scherze darüber gemacht hatte, wie bezeichnend
der Name doch sei. Auch das Kürzel NSU habe er sich damals gemerkt, weil er nachfragte, ob seinem Gegenüber bewusst sei, dass diese Buchstabenkombination auch für das nahegelegene Neckarsulm stehe.

ausführlicher Artikel über die vielen Ungereimheiten im juristischen „NSU-Märchen“…………….

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Nr. 4 Stauffensberg Erzählungen – Mord an Kiesewetter immer rätselhafter

Geschichte: 1943: Vor 70 Jahren versuchte die Wehrmacht, mit dem Unternehmen »Zitadelle« Kräfte für andere Fronten freizusetzen


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Heldenhafter Kampf zur Abwehr der stalinistischen Angriffskrieg-Strategie…..das Deutsche Reich kämpfte insgesamt gegen eine 200-fache Übermacht….und hätte trotz allem, ohne internen Verrat, gewonnen.

Helden – damals; heulende psychotische Weicheier heute………..welche Regierung brachte dem deutschen Volk mehr Selbstachtung, Ehre, Moral und Pflichtgefühl……Merkel….Rot-Grün….oder Herr Adolf Hitler…..

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Panzerwaffe kursk

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Letzte Großoffensive im Osten

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AUDIO

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Vor 70 Jahren startete die Wehrmacht an der Ostfront einen massiven Angriff auf den sowjetischen Frontbogen um die russische Stadt Kursk mit dem Ziel, starke sowjetische Verbände in diesem Raum einzukesseln sowie die 2500 Kilometer lange Frontlinie zu verkürzen und dadurch eine größere Zahl an gepanzerten Verbänden freisetzen zu können. Diese sollten die schlagkräftige Einsatzreserve bilden, die angesichts der Invasionsgefahr in Süd- und Westeuropa benötigt wurde. Diese Operation namens „Zitadelle“ gilt als letzte deutsche Großoffensive im Krieg gegen die Sowjetunion.

Tigerpanzer

Unmittelbar im Anschluss an die Rückeroberung von Charkow, mit der die Schlappe von Stalingrad wettgemacht schien, erließ Adolf Hitler am 13. März 1943 den Operationsbefehl Nr. 5 bezüglich der Kampfführung der nächsten Monate. Dieser begann mit den Worten: „Es ist damit zu rechnen, dass der Russe nach Beendigung der Winter- und Schlammperiode und nach einer gewissen Auffrischung und Bevorratung seine Angriffe fortsetzt. Deshalb kommt es für uns darauf an, an einzelnen Frontteilen möglichst noch vor ihm anzugreifen und ihm dadurch – wenigstens an einem Frontabschnitt – das Gesetz des Handelns vorzuschreiben.“ Am 15. April schob Hitler dann den Operationsbefehl Nr. 6 nach, in dem er präzise festlegte, wo genau das zu passieren hatte: „Ich habe mich entschlossen, sobald die Wetterlage es zulässt, als ersten der diesjährigen Angriffsschläge den Angriff ‚Zitadelle‘ zu führen.“ Ziel desselben sollte es sein, „durch scharf zusammengefassten, rücksichtslos und schnell durchgeführten Vorstoß je einer Angriffsarmee aus dem Gebiet Belgorod und südlich Orel die im Gebiet Kursk befindlichen Feindkräfte einzukesseln und durch konzentrischen Angriff zu vernichten“. Welch entscheidende Bedeutung Hitler dem Unternehmen „Zitadelle“ beimaß, geht aus seinen weiteren Worten hervor: Es „muss uns die Initiative für dieses Frühjahr und Sommer in die Hand geben. Die besten Verbände, die besten Waffen, die besten Führer, große Munitionsmengen sind an den Schwerpunkten einzusetzen. Der Sieg von Kursk muss für die Welt wie ein Fanal wirken.“

panzer

Voraussetzung für den Erfolg sei dabei strikteste Geheimhaltung: „Es kommt darauf an, das Überraschungsmoment weitgehend zu wahren und den Gegner vor allem über den Zeitpunkt des Angriffs im Unklaren zu lassen. Es muss dieses Mal auf jeden Fall erreicht werden, dass nicht wieder durch Unvorsichtigkeit oder Nachlässigkeit etwas von den Absichten verraten wird.“ Doch genau das passierte! Drei Tage vor Beginn des Unternehmens warnte der sowjetische Generalleutnant Nikita Chruschtschow die in Sorinskoje Dwory versammelten Kommandeure der Woronesch-Front vor dem bevorstehenden Angriff.

Panzer 1939

Allerdings stammten seine Informationen nicht von den drei Spionagenetzen Moskaus in der Schweiz, wie häufig kolportiert wird. Denen nämlich unterliefen zu diesem Zeitpunkt derart massive Fehleinschätzungen, dass der Spitzenagent Sándor Radó später wegen „gefährlicher Irreführung der russischen Kriegführung“ für zehn Jahre ins Straflager wanderte. Vielmehr gab der sowjetische Militärattaché in London, Oberst Iwan Skljarow, den entscheidenden Hinweis – vermutlich nach einer Information durch den britischen Geheimdienst, der entsprechende deutsche Funksprüche entschlüsselt hatte. Abgesehen davon war den sowjetischen Militärs auch schon von allein klargeworden, welch ideales Angriffsziel gerade der weit vorspringende Frontbogen von Kursk darstellte.

Größte Panzerschlacht
der Geschichte

Nach dreimaliger Terminverschiebung aufgrund der unklaren strategischen Lage im Mittelmeerraum, Verzögerungen bei der Bereitstellung der neuen „Panther“-Panzer Panzer_V,_Panther_und Behinderungen durch massive Partisanenaktionen startete das Unternehmen „Zitadelle“ schließlich reichlich verspätet am 5. Juli 1943 um 3.30 beziehungsweise 5 Uhr. Den Vorstoß von Süden führten die Armee-Abteilung des Generals der Panzertruppe Werner Kempf und die 4. Panzerarmee des Generalobersten Hermann Hoth, die beide unter dem Oberbefehl von Generalfeldmarschall Erich von Manstein standen, wohingegen im Norden die 9. Armee von Generaloberst Walter Model operierte. Den Oberbefehl hatte hier Generalfeldmarschall Günther von Kluge. Beide Gruppen verfügten über insgesamt 14 Infanterie- und 17 Panzerdivisionen. 779000 Soldaten und zwischen 2500 und 3000 Panzer kamen zum Einsatz – und dies alles auf einer Frontlänge von nur 100 Kilometern. Luftunterstützung gaben die Luftflotten 4 (Generaloberst Otto Deßloch) und 6 (Generaloberst Robert Ritter von Greim), die zusammen 1800 Kampfmaschinen aufboten und damit auch die Lufthoheit über dem Operationsgebiet errangen. Es war das letzte Mal in diesem Kriege, dass die Luftwaffe hierzu in der Lage war.

Dornier Do17Z kampfflieger deutsch

Die deutsche Nordgruppe traf auf die 13. und 7
0. sowjetische Armee der Zentralfront unter Armeegeneral Konstantin Rokossowski, während die Südgruppe gegen die 6. und 7. Gardearmee der Woronesch-Front unter Armeegeneral Nikolai Watutin kämpfte. An beiden Fronten hatte Josef Stalin in Erwartung des Angriffs an die zwei Millionen Mann und 5000 bis 8000 Panzer beziehungsweise Sturmgeschütze konzentriert.

Obwohl „Zitadelle“ also absolut keine operative Überraschung für Moskau darstellte, erzielte die deutsche Seite in den ersten 24 Stunden 18 beziehungsweise zehn Kilometer Geländegewinn. Bald darauf jedoch stockte der Vormarsch, weil am 12. Juli eine sowjetische Gegenoffensive im Orel-Bogen durch zwei Armeen der Westfront und der Brjansker Front begann. Dazu kam eine weitere Gegenoffensive im Südteil des Kursker Bogens durch vier Armeen der Woronesch-Front. Dabei entwickelte sich unweit der Ortschaft Prochorowka eine Schlacht zwischen dem II. SS-Panzerkorps unter Generaloberst Paul Hausser und der 5. Garde-Panzerarmee unter Generalleutnant Pawel Rotmistrow, die als die größte Panzerschlacht der Geschichte gilt: 900 sowjetische Panzer trafen auf 600 deutsche. Diese „Panzerschlacht von Kursk“ gewann die Waffen-SS, weil viele von Rotmistrows Kampfwagen in einem bei der Planung übersehenen eigenen Panzergraben strandeten. Daran änderte auch die spätere propagandistische Verklärung der gescheiterten sowjetischen Attacke von Prochorowka nichts. Dennoch ordnete Hitler am 16. Juli die Einstellung von „Zitadelle“ an, weil der im Norden operierenden 9. Armee die Einkesselung drohte. Zudem hielt Hitler es für angezeigt, umgehend SS-Panzerverbände nach Italien zu verlegen, wo die Westalliierten am 10. Juli eine zweite Front eröffnet hatten.

Die deutsche Seite büßte im Verlauf ihrer letzten Großoffensive an der Ostfront insgesamt 54000 Mann und rund 350 Panzer ein, der Gegner hingegen 178000 Mann und um die 1800 Panzer. Allerdings konnte die sowjetische Seite die erlittenen Verluste ungleich besser verkraften und ausgleichen als die deutsche. Die Wehrmacht verlor die strategische Initiative gegen­über der Roten Armee und erlangte sie bis Kriegsende nicht mehr zurück.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Folge zehn im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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SS-Obersturmführer Hans Dorr

Immer an vorderster Front

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hans dorr

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Folge neun im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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Hauptmann Erich Hartmann

Soldaten hartmann

Mit 352 Abschüssen ist Erich Hartmann der bis heute erfolgreichste Jagdflieger

der Geschichte des Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg war er bei den Sowjets als „Schwarzer Teufel“ gefürchtet. Noch am letzten Kriegstag schoß er ein Feindflugzeug ab, ehe er als Hauptmann in die Kriegsgefangenschaft ging. Nach der Gefangenschaft setzte Hartmann seine Karriere in der Bundeswehr fort, aus der er 1970

als Oberst ausschied.

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Folge acht im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

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Generalfeldmarschall von Brauchitsch.

Walther von Brauchitsch galt als einer der begabtesten deutschen Offiziere während des Ersten Weltkrieges.

1938 wurde erzum Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ernannt und leitete die Feldzüge
gegen Polen und Frankreich. 1941 – während des Rußlandfeldzuges –
wurde Generalfeldmarschall von Brauchitsch von Hitler
wegen unüberbrückbarer Differenzen entlassen.

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