Schlagwort: Straßenschlacht

Ausländer-Gang ging auf deutsche Frauen los

Meißner Frauen werden von Ausländer-Gangs heimgesucht.

Meißner Frauen werden von Ausländer-Gangs heimgesucht.

Immer unverschämter gebärdet sich eine Gruppe männlicher Ausländer in Deutschland. Anlässlich des Weltfrauentages versuchte eine gewalttätige Ausländer-Gang in Meißen sogar eine Diskothek im wahrsten Sinne des Wortes „platt zu machen“.  Rund 20 junge männliche Ausländer stürmten das Nachtcafe Meißen. Dort war gerade eine Party im Gange als die Ausländer das Cafe stürmten, um die Frauen in fortgesetzter Art und Weise zu belästigen.

Als eine 33 jährige Meißnerin sich gegen die unverschämten Übergriffe der Ausländer wehrte, wurde sie von einem der Angreifer sogar geohrfeigt. In weiterer Folge entbrannte eine tätliche Auseinandersetzung zwischen den sich verteidigenden Deutschen und den eingedrungenen Ausländern.

Ausländer zettelten Straßenschlacht gegen Deutsche an

Vor dem Gebäude zettelten die militanten Ausländer eine regelrechte Straßenschlacht  an. Dabei kamen sogar Messer und herausgerissene Gullideckel zum Einsatz. Die junge Meißnerin, deren Widerstand Auslöser des Tumults war, musste mit Schnittwunden sowie Schädel- und Schulterprellungen ins Krankenhaus gebracht werden. Erst ein Polizeieinsatz konnte die Straßenschlacht beenden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017335-Auslaender-Gang-ging-auf-deutsche-Frauen-los

Afghanische „Asylwerber“ inszenierten Massenschlägerei in Graz

Afghanische „Asylwerber“ nutzten wieder einmal die Gastfreundschaft Österreichs auf ihre ganz eigene Art. In der Nacht auf Sonntag gingen rund 40 Afghanen in der Ägydigasse im Grazer Stadteil Gries aufeinander los. Die Massenschlägerei wurde aber nicht nur mit blanken Fäusten ausgetragen, – es kam auch ein gesamtes mitgebrachtes Waffenarsenal zum Einsatz.

Unter anderem setzten die ausländischen Gewalttäter Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger, Schlagringe und Macheten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung ein.

Graz ist immer wieder Austragungsort von Ausländergewalt

Die Massenschlägerei vom vergangenen Wochenende ist aber in Graz kein Einzelfall. „Asylwerber“ aus Afghanistan, Tschetschenien oder Schwarzafrika gehen immer wieder aufeinander los.

Mittlerweile sind ganze Vierteil in der steirischen Landeshauptstadt für Einheimische eine „Gefahrenzone“, da es dort auch immer wieder zu kriminellen Übergriffen auf unbeteiligte Einheimische kommt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016044-Afghanische-Asylwerber-inszenierten-Massenschl-gerei-Graz

Spanien: Schwere Ausschreitungen bei Demonstration in Madrid

Die Deutschen sollten sich ein Beispiel nehmen und nicht nur dumm nicken……

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In Madrid ist es am Donnerstag zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Die Proteste richteten sich gegen ein umstrittenes Bauprojekt in Burgos. In 46 Städten kam es zu Solidaritäts-Kundgebungen mit den seit einer Woche demonstrierenden Bürgern von Burgos.

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Madrid ist es am Donnerstag zu einer Straßenschlacht zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere tausend Spanier waren in Solidarität mit einem Protest in Burgos auf die Straße gegangen. Die Demonstranten warfen Rauchbomben und Restaurant-Stühle und zündeten Mülleimer an. Die Polizei versuchte darauf hin, die Demonstration zu zerschlagen. 11 Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Es gab zahlreiche Verhaftungen.

Der Protest in Burgos hatte zu Solidaritäts-Kundgebungen in 46 spanischen Städten geführt. Die Bürger von Burgos protestierten gegen ein 8 Millionen Euro teures Bauprojekt, bei dem eine vierspurige Straße in eine zweispurige Straße zurückgebaut werden soll. Viele Parkplätze werden dadurch verschwinden, die Anwohner sollen in Parkhäusern parken – gegen Bezahlung.

Die Kritiker des Projekts sagen, dass es nicht sein könne, dass die Stadt im Grunde pleite sei und Kürzungen bei Erziehung und Gesundheit vornehmen müsse – und gleichzeitig mit Steuergeldern unnötige Bauprojekte durchziehen. Die Stadtverwaltung hatte die Bürger beid er Entscheidung über den Bau nur unzulänglich informiert.

Burgos schiebt eine Schuldenlast von 500 Millionen Euro vor sich her.

In Burgos dauern die Proteste bereits eine Woche an. Die Polizei soll mit ausgesuchter Härte gegen die Demonstranten vorgegangen sein.

Bürgermeister Javier Lacalle hat das Projekt wegen der Proteste vorläufig gestoppt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/spanien-schwere-ausschreitungen-bei-demonstration-in-madrid/