Wozu noch arbeiten gehen? Immigrantenfamilie mit 2.000 Euro Beihilfe…Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Die Migrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Die Immigrantenfamilie bekommt vom Staat mehr als ein fleißiger Arbeiter.

Seit mehreren Tagen schon kursiert im sozialen Netzwerk Facebook ein hundertfach geteiltes Bild von einem Bescheid über die Zuerkennung der Mindestsicherung. An sich wäre dies im Sozialstaat Österreich noch nichts Besonderes – ein Aufreger ist der Briefausschnitt aber durch seine traurige Ehrlichkeit unseres Systems geworden. Sechs Migranten mit ausländisch lautenden Nachnamen, vier davon im arbeitsfähigen Alter, wird eine monatliche Mindestsicherung von mehr als 2.000 Euro zuerkannt. Ein Betrag, den so manche heimische Arbeiterfamilie mit vier Kindern nur schwer aufbringen kann.

Wozu noch arbeiten gehen? neger

Die beiden Antragsteller sind Eltern von vier Kindern und im besten Alter. Laut dem Standard habe der Vater vor einigen Jahren eine Leber gespendet bekommen, nachdem er länger krank war. Die restliche Familie ist aber offenbar gesund.  Eine Arbeit wäre also auf jeden Fall zumutbar, ob keine gefunden wird oder einfach gar eine Anstellung gewollt ist, geht aus dem Schreiben nicht hervor. Angeführt sind aber noch vier weitere Kinder, welche mit den Antragstellern im gemeinsamen Haushalt leben. Dabei handelt es sich um zwei Buben, die mittlerweile selbst im arbeitsfähigen Alter sind, aber dennoch kein Einkommen zu verbuchen haben.

Stutzig machen aber auch die Geburtsdaten der Kinder: So sind die beiden Ältesten nur wenige Monate nacheinander geboren, was bedeuten würde, dass die Mutter schon wenige Wochen nach der Geburt des ersten Kindes wieder schwanger wurde, obwohl in der Zeit des Wochenbetts eine Zeugung sehr unwahrscheinlich ist. Mittlerweile wurde das Originalposting, in dem auch die privaten Daten der Familie ersichtlich waren, auf Facebook gelöscht.

Insgesamt steht der sechsköpfigen Immigrantenfamilie xKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3ein Betrag von mehr als 2.000 Euro monatlich zu, ohne dafür einer Beschäftigung nachgehen zu müssen. Während sich so manch österreichische Familie schon mit weniger Kindern an der Armutsgrenze bewegt und noch dazu berufstätig ist, fällt es dieser in Wien lebenden Familie offenbar nicht schwer, ein Auskommen zu finden. Der Betrag entspricht zwar dem Standardsatz der bedarfsorientierten Mindestforderung, viele Österreicher fragen sich aber zu Recht, wozu sie eigentlich noch arbeiten gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018105-Wozu-noch-arbeiten-gehen-Migrantenfamilie-mit-2000-Euro-Beihilfe

Illegale Eindringlinge sind keine Flüchtlinge…Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen – auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wir erleben einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen. Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst.

Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

„Asylhopper“ suchen sich gefüllte Sozialtöpfe

Vielmehr sind sie „Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer. Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Wahre Reisegründe von „Flüchtlingen“

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört. Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer.

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017709-Fluechtlings-Debatte-im-Nationalrat-Illegale-Einwanderer-sind-keine-Fluechtlinge

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci

Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10

http://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

http://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

http://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

http://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

http://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

http://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

http://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

http://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

http://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9

Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

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Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7

Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

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Bild 26Bild 27Bild 28

 

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…