Wehrmacht und SS…Helden des Reiches: Michael Wittmann und Joachim Peiper…


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Deutsche Soldaten und Patrioten

Nach dem Zweiten Weltkrieg – Wehrmacht und SS bauten geheime Armee auf


Veteranen aus der Wehrmacht und der Waffen-SS haben nach dem Zweiten Weltkrieg eine geheime Armee mit rund 40.000 Soldaten aufgebaut. Die Waffen dafür sollten aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Die deutsche Regierung hatte davon keine Ahnung.

Waffen-SS-im-Dritten-Reich

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben einem “Spiegel”-Bericht zufolge rund 2000 ehemalige Offiziere der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS den Aufbau einer geheimen Armee von rund 40.000 Mann betrieben.

Die Aktion habe ab 1949 hinter dem Rücken von Bundesregierung und Öffentlichkeit stattgefunden, berichtete das Magazin unter Berufung auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendiensts (BND). Hauptorganisator sei der spätere Bundeswehr-Heeresinspekteur Albert Schnez gewesen.

Geheimarmee bespitzelte linke Politiker

Waffen sollten dem Bericht zufolge im Ernstfall aus Beständen der Bereitschaftspolizei kommen. Das Netzwerk von Schnez warb demnach etwa Spenden bei Unternehmen ein und besprach mit Speditionen, welche Fahrzeuge diese zur Verfügung stellen konnten.

Es habe auch einen sogenannten Abwehrapparat betrieben, der angeblich oder tatsächlich linksorientierte Bürger und Politiker wie den späteren SPD-Fraktionschef Fritz Erler bespitzelte.

Deutschland zur Not vom Ausland aus freikämpfen

Die konspirative Schnez-Truppe wollte sich laut “Spiegel” bei einem sowjetischen Angriff zunächst ins Ausland absetzen und dann von dort aus die Bundesrepublik “freikämpfen”. Zugleich habe sie sich auf einen Einsatz im Inland gegen Kommunisten vorbereitet, für den Fall eines Bürgerkriegs.

Der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) habe spätestens 1951 von der Schnez-Truppe erfahren und die Organisation Gehlen – den Vorläufer des Bundesnachrichtendienstes (BND) – mit der “Betreuung und Überwachung” der Schattenarmee beauftragt. Es sei unklar, warum Adenauer nicht schärfer reagiert habe.

Der “Spiegel” beruft sich auf freigegebene Unterlagen des Bundesnachrichtendienstes, die der Historiker Agilolf Keßelring eingesehen habe. Keßelring ist Mitarbeiter der unabhängigen Historikerkommission, die die Frühgeschichte des BND erforscht.

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