Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas


Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung
Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Es herrscht helle Aufregung, seit Spanien in den Kampf um ein menschengerechtes nationales Menschenbild mit der VOX in Europa eingetreten ist. Der prominente Kolumnist von El País, Miguel Mora, lamentierte über den VOX-Aufstieg: „Noch nie war ein derart hässliches Bild in der spanischen Politik zu sehen.“ Das spanische Netzportal naiz.eus ergänzte: „Vox ist etwas sehr Spanisches, das näher am Faschismus liegt als am Populismus.“ NAIZ stellt klar, nicht nur die Armen wählen VOX, was nicht weniger beschämend wäre, erklären doch die Sozialisten die Armen zu ihrem Stammklientel. Es seien die gehobenen Schichten, die VOX wegen der Überflutungsangst wählten. Die renommierte El País (links) sieht VOX schon als Entscheidungsfaktor: „Die äußerste Rechte ist angekommen. Das Erscheinen von Vox hat das Wiederaufleben der ideologischen Peinlichkeiten der mit VOX Verbündeten wie PP und Ciudadanos sichtbar gemacht.“ In Spanien passen sich die PP (einst EU-Konservative) und die Ciudadanos (Liberale, Art FDP) dem VOX-Nationalismus an, um politisch zu überleben.
Die NZZ gibt aus Angst vor der Neuerstehung des nationalen Spaniens jetzt sogar den katalanischen Separatisten Schuld. Die NZZ:

„Die Spannungen zwischen Separatisten und Nationalisten beschädigen das Zusammenleben. Der Sturz beider Regierungschefs, Sánchez (Sozialisten) und Rajoy (PP) wurde von nationalistischen Regionalparteien ausgelöst. Die katalanischen Separatisten, jedenfalls viele von ihnen, haben bisher anscheinend nicht erkannt, welchen Schaden sie mit ihrem illegalen Unabhängigkeitsreferendum ihrer eigenen Sache zugefügt haben.“

Sie alle fühlen, dass eine ganz neue Zeit beginnt, nur die BRD-Geisteskranken bekommen das noch nicht mit.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán treibt die Merkel-EU vom Osten her ins politische Schlachthaus. Nachdem er überall in Ungarn gewaltige Plakate mit den hässlichen Konterfeis von EU-Chef Jean-Claude Juncker und dessen jüdischen Boss George Soros als migrantive Völkermörder ausstellte, beginnt am 15. März 2019 bis zur EU-Wahl eine neue Plakat-Kampagne in Ungarn, die den Holländer Frans Timmermans, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die EU-Wahl, ebenfalls mit seinem Chef Soros, zeigen. Orbán:

„In der nächsten Phase des Wahlkampfs, die dann schon unsere Parteikampagne sein wird, werden Sie einen weiteren Akteur auf den Plakaten sehen: Herrn Timmermans.“

Und die gerade im Schlund der Bedeutungslosigkeit versinkende EVP (Europäische Volkspartei im EU-Parlament, die sog. Konservativen) weiß nicht so recht, ob sie Orbáns Fidesz aus der EVP ausschließen oder tolerieren soll. Wie sie es auch machen, sie schießen sich dabei immer ins eigene Knie. Darf die Fidesz in der EVP bleiben, haben sie ihre Machlosigkeit öffentlich eingestanden und im eigenen Lager eine Sprengbombe platziert. Werfen sie die Fidesz hinaus, wird der Anti-EU-Kreis (Populisten und Nationalisten) mit einem mächtigen Zuwachs gestärkt. Die Völkervernichterbande des Systems, die die Vernichtung der authentischen europäischen Menschen durch Migration betreibt, geht kaputt, das steht fest.
Die Ablösung des alten EU-weiten BRD-Lügengeschichtsbildes geschieht nicht auf einen Schlag, sondern unaufhaltsam schrittweise. Das von Orbán gegründete Veritas Institut für Geschichtsforschung (Budapest) ist Beleg dafür:

„Das Veritas Institut steht in Diensten des Orbánischen Revisionismus, indem es die Verstrickung der Regierung Miklós Horthy in den Holocaust herunterzuspielen trachtet. Der Chefhistoriker von Veritas, Sándor Szakály verharmloste 2014 die Deportation von mehr als zwanzigtausend Juden im Sommer 1941 aus den ungarisch kontrollierten Karpato-Ruthenien in die NS-besetzen Gebiete als schlichte ‚Polizeiaktion gegen Fremde.'“

(FAZ, 27.02.2019, S. N4) Es war Horthy, der die antijüdischen Gesetze gemäß Nürnberger Rassengesetze erließ und mit Hitler-Deutschland verbündet war. Unter Orbán wird Horthy als großes Staatsidol verehrt, akzeptiert von Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Patrick Gensing von der ARD appellierte in einem geradezu tränenerstickten Artikel, Merkel gewidmet, doch endlich den neuen Kräften – gegen die Merkel-EU-Perversion – Einhalt zu gebieten. Gensing:

„An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán im Wahlkampf 2018: ‚Bei der Opposition handelt es sich um Soros-Söldner. In Europa läuft gerade ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen Europa aus ideologischen Motiven zerstören.'“

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der „EU“ gelegt


Pedro Fernandez und Javier Ortaga-Smith als VOX-Volksanwälte  

 

Pedro Fernández, VOX-Vorstandsmitglied und Chef des Partei-Rechtsreferats (li) und Javier Ortega-Smith, VOX- Generalsekre-tär, als anklagende „Volksanwälte“ im Prozess gegen die kata-lanischen Separatisten. Sie wollen auch die Verantwortlichen der „Verratsregierungen“ von Sanchez und Rajoy vor Gericht bringen. Spanien lebt, Spanien entsteht neu, und mit dem Neuen Spanien entsteht ein Neues Europa. „Tod dem Merkel-System“, erschallten vorgestern die Rufe bei einer VOX-Kundgebung!

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der EU gelegt

Am 12. Februar 2019 begann vor dem Obersten Gericht in Madrid der Prozess gegen zwölf katalanische Separatistenführer, der zum Auslöser für die Neuordnung Europas werden könnte. Entsprechend furchtgesättigt die ARD zum Prozessauftakt:

„Separatisten vor Gericht: Ein Prozess mit Sprengkraft. Es ist ein Prozess, der in Spaniens 40-jähriger Demokratie einmalig ist.“

Einmalig ist der Prozess deshalb, weil ein Gesetz zur Anwendung kommt, mit dem man den Geist dere sog. Franco-Diktatur durch Volksanwälte vor Gericht verhindern wollte. Dank dieses Gesetzes wird Franco quasi wieder zum Leben erweckt. Die Volksklage, die es so nur in Spanien gibt, die Bürgern und Parteien das Recht verleiht, vor Gericht „Rechte und Interessen einzuklagen“, war gedacht, jede Form von Nationalismus – auch vor Gericht – vehindern zu können. Jetzt scheinen die Men-schenfeinde in die Grube zu fallen, die sie für uns gegraben haben.

Die VOX-Partei, die das wiedererwachte nationale Spanien, das Spanien des Stolzes und der Ehre, wie man es aus der Geschichte kennt, repräsentiert, versengt die alte Korruption wie unter einem Flächenbrand und eilt in Richtung Macht.

Mit dem Hochverratsprozess gegen die Separatisten wird sich die VOX erneut nach oben katapultieren, denn sie hat das Recht der „Volksklage“ wahrgenommen und agiert nun wie die Staatsanwaltschaft vor dem Obersten Gerichtshof gegen die Verräter. Mehr noch, sie wird als Mitankläger darüber wachen, dass die Staatsanwaltschaft den Gesetzesrahmen nicht verlässt.

Als Anwälte der Volksklage betreiben der VOX-Generalsekretär Javier Ortega-Smith und VOX-Vorstandsmitglied sowie Chef des Partei-Rechtsreferats, Pedro Fernández, die Anklage. Die Verteidigung der Angeklagten wandte ein:

„Vox missbraucht die Volksklage für Wahlkampf.“

Das trifft nicht zu. Allein bohrende Fragen zu stellen wird reichen, die Partei ins öffentliche Interesse zu katapultieren. Javier Ortega Smith:

„Wir werden die höchsten Strafen gegen die fordern, die die schwersten Verbrechen gegen die Verfassung und gegen Spanien begangen haben.“

VOX forderte ein Strafmaß von 24 bis 74 Jahre. Auch die amtierende katalanische Regionalregierung gehört gemäß VOX auf die Anklagebank, denn „sie setzt die separatistische Politik ihrer Vorgänger fort“, so Ortega-Smith.
Ortega-Smith machte sein Jura-Examen an der Universität von Alcalá. Danach absolvierte er Studiengänge an der Schule für Rechtspraxis (ICADE) und war Chef der Rechtsabteilung der Stiftung zur Verteidigung der spanischen Nation (DENAES). Er war Elitesoldat des Corps für Sondereinsätze der spanischen Armee (COES). Der 50-jährige Karatekämpfer, Reiter und Dauerläufer, machte vor drei Jahren auf sich aufmerksam, als er mit Freunden in der britischen Kronkolonie Gibraltar eine riesige spanische Flagge hisste. Er entkam der britischen Polizei, indem er mehrere Kilometer durchs Meer schwamm. Operation Tarzan nannten sie damals stolz die Aktion. In der Partei wird er Rambo genannt. Sein Twitter-Motto lautet:

„Ich bin in der Politik, um Leben, Freiheit und die Nation zu verteidigen: Niemals ergeben!“

Und in seinen Reden ruft er die Massen dazu auf: „Widerstand und Kampf für Spaniens Freiheit!“ Männer, Kämpfer, Militärs müssen an die Macht, weg mit dem Tuntensystem à la Merkel.

VOX treibt die anderen Parteien vor sich her und gibt sich nicht damit zufrieden, nur die katalanischen Separatisten anzuklagen, auch die „Verräterregierungen“ wie die jetzt abgedankte Merkel-Regierung unter Pedro Sánchez (Sozialisten, PSOE) und deren „konservative“ (PP) Vorgängerregierung unter Mariano Rajoy, Merkels Schoßhündchen, sollen auf die Anklagebank. Zur Vorbereitung dieser Verratsprozesse haben die beiden VOX-Anwälte Ex-Ministerpräsident Rajoy, seine einstige Stellvertreterin Soraya Sáenz de Santamaría und Ex-Finanzminister Cristóbal Montoro als Zeugen geladen. Es lässt sich leicht ausmalen, dass bei den Zeugenbefragungen die Verratshandlungen zutage gefördert werden, um dann angeklagt werden zu können. Mit der Angst im Nacken hat der neue PP-Chef, Pablo Casado, schon veranlasst, sofort wieder den Artikel 155 der Verfassung in Katalonien anzuwenden, härter als unter Rajoy, der ihn nicht wollte.

„Doch die VOX will nicht nur die katalanische Autonomie abschaffen, sondern alle autonome Regionen, um ‚Spanien wieder groß zu machen'“.

Die VOX geht an das globalistische System, das immer nur auf Schwächung der Nationen durch „teile und herrsche“ (Autonomie) aus ist, mit der Axt heran. VOX wird Ende April und im Mai in die Parlamente in Spanien und in das EU-Parlament einziehen, um das Merkel-System mit den anderen Nationalbewegungen Europas zu stürzen. Mittlerweile fühlen sich auch die Spanier von den Migrationsfluten bedroht und suchen Schutz bei VOX. Neben Katalonien ist Migration das das große Wahlkampfthema der Partei. Das VOX-Wahlkampfmotto lautet:

„Wir stoppen die Invasionen und weisen alle illegalen Migranten sofort aus.“

(Quellen: FAZ, 25.02.2019, S. 3, proacomunicacion.es, 04.01.2019, theguardian.com, 12.02.2019, Rede von Ortega-Smith)

ADELANTE ESPAÑA, SIG OG SAL VOX!


Francisco Serrano und Santiago Abascal Vox-Führer
Francisco Serrano, Vox-Führer Andalusien, und Santiago Abascal, Vox-Chef (hinten), sorgten für ein wahlpolitisches „Blutbad“.

ADELANTE ESPAÑA, SIEG HEIL VOX!

Und schon wieder geschah, was die Menschenfeinde nicht für möglich hielten. Die ionalistische spanische VOX, die Anti-Migrationspartei, die Anti-Globalisten-Partei, die Anti-EU-Partei, gewann im linken Pfuhl Spaniens, in Andalusien, auf Anhieb 12 Parlamentssitze (11 Prozent). Das System glaubte an die Macht des demokratischen Terrors ihrer Lügenpresse. Die Falange wurde vor Jahren de facto verboten, doch nun ist VOX aus der Falange erstanden, mächtiger als es die Falange nach Franco je war. Und das, obwohl VOX in den Medien mit kaum keiner Zeile erwähnt, im Fernsehen mit vielleicht 5 Sekunden Hetze bedacht wurde. Wir vom NJ glaubten als erste nationale politische Analysten an den Aufstieg von Vox. Wir glaubten an La España por venir und unterstützten España lo primero.

Mit der Kraft des Wortes und unzähligen Auftritten schafften Santiago Abascal (Vox-Chef) und Francisco Serrano (Vox-Chef Andalusien), die Menschen zu mobilisieren und für den Nationalismus zu elektrifizieren. Gestern überall das Heulen:

„In Spanien zieht zum ersten Mal seit dem Ende der Franco-Diktatur eine rechtsextreme Partei in ein Regionalparlament ein. Bei der Wahl in Andalusien kam die Anti-Einwanderungspartei VOX aus dem Stand auf knapp 11 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sanchez erlitten in ihrer Hochburg ein Wahldebakel. Spanien zählte bislang zu den wenigen Ländern in der EU, in deren Parlamenten noch keine Rechtspopulisten saßen.“

Der berüchtigte EU-Kotzbrocken Guy Verhofstadt, der den liberalistischen Zusammenschluss ALDE im EU-Parlament anführt, krächzte:

„Der Erfolg der Rechten muss uns allen Sorgen bereiten. Die EU-Wahlen im Mai werden eine Schlacht um Europas Seele werden.“

Und die abgewählte sozialistische Regierungschefin Andalusiens, Susana Diaz, völlig außer Fassung:

„Die Linke hat wirklich den Boden verloren. Aber das Schlimmste ist, dass die extremen Rechten, ein Phänomen das überall in Europa sichtbar wird, auch in Spanien angekommen sind.“

Vox-Führer Abascal triumphierte:

„Wir haben Geschichte geschrieben, 36 Jahre Sozialistenherrschaft haben wir beendet.“

Und Diaz rief er zu:

„Wir haben die Themen offen vertreten, die von euch unterdrückt werden. Sie haben nichts verstanden.“

Francisco Serrano fügte hinzu:

„Jetzt ist der Moment gekommen, laut und klar zu sagen, wer wir sind und dass wir gekommen sind, um zu bleiben.“

Die überfüllte Arena stand auf und im Chor der Tausenden erzitterten die Mauern:

„España, España, España“! (Quelle)

„Die Rückeroberung Spaniens beginnt in Andalusien“,

so die Botschaft von VOX. Die FAZ heute (Seite 6) am Boden zerstört:

„Bis vor kurzem waren sich Wahlforscher noch sicher, dass Spanien immun gegen Rechtspopulisten ist. Und nun will die Vox-Bewegung von Sevilla und Córdoba aus die ‚Rückeroberung‘ anführen.“

Reconquista (Rückeroberung) ist das spanische Wort für den Sieg über die Araber und deren Vertreibung 1492. Die FAZ weiter

„Die Presse spricht von einem ‚Blutbad‘ für die Sozialisten (PSOE) und einem politischen ‚Erdbeben‘, dessen Schockwellen das ganz Land erfasst haben. Auffällig war, dass Vox in der Provinz Almeria an der Küste bis zu 30 Propanzent erhielt. Dort ist der Ausländeranteil besonders hoch und die Menschen sind besorgt wegen der Tausenden von Migranten, die an den andalusischen Küsten landen. Vox ruft dazu auf, diese ‚Invasion‘ zu stoppen. Vox-Politiker beschimpfen die regierenden Sozialisten und katalanischen Politiker als ‚Verräter, Putschisten und Feinde‘, die mit der ‚Lügenpresse‘ verbunden seien. ‚Es lebe der Widerstand‘, riefen begeisterte Anhänger am Sonntagabend nach dem Wahlerfolg.“

Noch am 22. November war sich der VOX-Führer im überfüllten Auditorium von Murcia nicht sicher, ob es für mehr als einen Sitz im andalusischen Parlament reichen würde. Abascal:

„Selbst ein einziger Parlamentssitz reicht uns als Plattform, um mit unserer Botschaft alle Spanier zu erreichen. Sie sagen, wir befänden uns völlig am Rand der Gesellschaft, wir seien Extremisten, doch verteidigen wir nur das, was viele Familien am Tisch diskutieren, was aber in diesem System als politisch inkorrekt gilt.“ Die heutige WELT entsetzt: „Ebenso wie US-Präsident Donald Trump will auch Abascal Mauern bauen. So sollen Ceuta und Melilla abgeriegelt werden. ‚Ich identifiziere mich mit der kulturellen Identität Europas und will sie erhalten. Ich glaube nicht an Multikulti oder an andere gemischte Salate‘, sagte Abascal im Wahlkampf.“

Das System der Antimenschen, repräsentiert von Merkel, Soros und den BRD-Systemlern, geht unter, die EU verreckt, es hat keine Chance mehr. Die Welt beginnt sich wieder menschengemäß zu drehen. Die BRD-Kranken glauben, wenn sie Putin, Trump und die Gottesbewegungen (die Nationalisten) hassen, würden diese nicht mächtig werden. Krank, halt. Als würde der Sumpfbottich BRD irgendetwas an den Weltläufen ändern können. Vielmehr wird er von den Weltentwicklungen heimgesucht werden, damit die Kranken daran gehindert werden, die Gesunden noch weiter zu infizieren.

Katalonien: Qatar-Connection…islamische Eroberung Spaniens


Einflussreicher Förderer eines unabhängigen Kataloniens ist das absolutistisch regierte Emirat Qatar, in dem wie in Saudi-Arabien der sunnitisch-extreme, auch als „Salafismus“ bekannte Wahhabismus Staatsideologie und die Scharia Gesetz ist. Regionalpräsident Artur Mas wird in seinem Unabhängigkeitskurs von der Organisation ..Katalanen mit Migrationshintergrund“ unterstützt, in der der Syrer Mowafak Kanfach, Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“, eine maßgebliche Rolle spielt.
Kanfach, ein Gegner des syrischen Präsidenten Assad, ist Kopf des Projekts einer von Oatar finanzierten Mega-Moschee, für die das Emirat die ehemalige Stierkampfarena mit 2,2 Milliarden Euro erwerben und in eine Moschee mit 40.000 Plätzen und einem 300 Meter hohen Minarett verwandeln will.
Das Projekt ist nicht das einzige Sinnbild der „Oatarisierung“ von Kataloniens kulturellen Traditionen. Fest im Griff der wahhabitischen Herrschers ist auch eine der bekanntesten katalanischen Institutionen, der FC Barcelona.
Großsponsor des auch von den Sezessionisten gern politisch instrumentalisierten Millionen-Clubs ist die von der Königsfamilie gegründete Fluggesellschaft „Qatar Airways“.
Prominenter Lobbyist sowohl der katalanischen Unabhängigkeit als auch des Emirats Qatar ist der
ehemalige „Barca“- und heutige Bayem-München-Trainer Pep Guardiola. Ein französisches Fußballmagazin wirft Guardiola – der von 2003 bis 2005 beim Qatar-Klub al-Ahli SC spielte und das Emirat als „das freieste islamische Land überhaupt“ feierte – vor, elf Millionen Euro kassiert zu haben, um Qatar als Austragungsort der Fußball-WM 2022 zu promoten.
Die „Qatar-Connection“ der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter wirft zumindest die Frage auf, ob ein unabhängiges Katalonien sich tatsächlich vor allem als Staat der Katalanen oder nicht auch als Vorposten der Islamisierung Europas verstehen würde.
  • „Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde — James M. Markham, New York Times, 1981.
  • Die Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie auch der Iran.
  • Sie träumen davon, und arbeiten daran, das „verlorene Kalifat“ Spanien zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.
Die Zeremonie 2003 wurde mit bombastischen Schlagzeilen angekündigt: „Nach mehr als 500 Jahren Wartezeit ist es den spanischen Muslimen endlich gelungen, eine eigene Moschee im Schatten der Alhambra zu errichten, einst das Symbol der islamischen Macht in Europa“. Al Jazeera entsandte ein Team, um über das Ereignis zu berichten: Ein Muezzin kletterte zum Minarett der Großen Moschee von Granada, um die Gläubigen zum ersten Mal seit fünfhundert Jahren zum Gebet aufzurufen.

kompletter Bericht

Die Quatar-Connection – islamische Eroberung v. Spanien

 

Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

„EU“ frißt die Schafe…“EU“-Krise: Polizei räumt gewalttätig Haus von spanischer Rentnerin


 

In der spanischen Stadt La Coruña hat die Polizei unter massivem Gewalteinsatz eine 74-Jährige aus ihrem Haus geräumt. Zuvor hatten sich zahlreiche Anwohner und auch die örtliche Feuerwehr gegen die Räumung ausgesprochen und das Grundstück besetzt.

Auf Grund der aktuellen durch die „EU“ verursachten Wirtschaftslage in Spanien kommt es verstärkt zu Räumungen, weil zahlreiche Familien sich nicht mehr in der Lage sehen für ihre aufgenommenen Kredite oder Mietzahlungen aufzukommen.

.

Sein Name war Abou Tamima…


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

————————————

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/

Südtiroler Schützenbund bekräftigt Ziel: In Zukunft ohne Rom!


Die „Damen“ und Herren in Brüssel sehen es überhaupt nicht gerne, wenn in Europa Regionen nach Unabhängigkeit streben und sich von bestehenden Ländern loslösen wollen. Das ist bei den Bestrebungen in Katalonien (Spanien) genauso zu beobachten wie in Schottland (Großbritannien). Und dass die Südtiroler weg von Italien möchten, ist sowieso ein Tabu-Thema in der „EU“.Schuetzen_Foto

Allem zum Trotz hat nun der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, Elmar Thaler, der gerade mit 152 von 163 möglichen Stimmen in seiner Funktion bestätigt wurde, die Trennung von Rom als Ziel seiner Arbeit formuliert. Er sagte, dass die Zukunft des südlichen Tirol nur losgelöst vom italienischen Nationalstaat und eingebettet in Europa funktionieren könne. Und dafür erntete er tosenden Applaus.

Kampf für volle Südtiroler Autonomie Los_von_Rom_03

Dass die Stimmung gegen Rom immer stärker wird, liegt am Umgang Italiens mit der Autonomie Südtirols. Eine wirkliche Autonomie ist nur möglich, wenn man finanziell nicht ausgehungert wird. Wenn aber die Mittel drastisch gekürzt werden, wie das in den vergangenen Jahren passiert ist, kann man seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen und verliert an Autonomie. Dabei ist auch festzustellen, dass Südtirol  einer der wenigen Flecken auf italienischem Hoheitsgebiet ist, der funktioniert und auch der wirtschaftlichen Krise Paroli bietet.

Südtirol soll für Italien Schulden machen

Mit einem Budget von 5,3 Milliarden Euro hat Südtirol bereits 500 Millionen zum Konsolidierungspaket in Italien beigetragen und soll noch einmal 500 Millionen leisten. Das ist ohne die Verschuldung des finanziell soliden Landes nicht möglich. Wen wundert es also, dass nicht nur der Landeskommandant des Schützenbundes für ein selbständiges Südtirol kämpft, sondern zuletzt sogar ein Landesrat der Südtiroler Volkspartei (SVP), Thomas Widmann, zuletzt eine „Vollautonomie“ Südtirols gefordert hat?

Chrissie

————————–

http://www.andreas-hofer-bund.de/pressemitteilung_tit_08032012.htm

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Spanien: Vox-Partei umwirbt konservative Wähler


 

Im rechten Lager rumort es

 

Viele Jahre präsentierte sich Spanien als ein Land, in dem vor allem zwei Parteien das Sagen haben – die linke PSOE und die konservative Partido Popular (PP). Doch das bislang so stabile Zweiparteiensystem gerät nun erstmals in Wanken. Bei den bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament dürften – so prognostizieren es die Meinungsforscher – beide herbe Verluste erleiden. Gegenwärtig würden 28,1 Prozent der Wähler für die Sozialisten stimmen, 26,3 Prozent für die mit absoluter Mehrheit regierenden Konservativen.img_6794

Lange Zeit sah es danach aus, daß die Konservativen geschlossen in den Europawahlkampf ziehen würden. Doch im rechten bürgerlichen Lager rumort es. Die Konfliktlinien ziehen sich vor allem durch drei innenpolitische Themenbereiche: Wie ist das Schlußkapitel der baskischen Terroristenorganisation ETA zu schreiben, wie geht man mit den Sezessionsbestrebungen Kataloniens um und wie mit der Abtreibungsfrage? Alle drei bergen gewaltigen Sprengstoff, und ein Teil davon ist schon explodiert.

Ende Januar erklärte Jaime Mayor Oreja, Innenminister unter dem früheren Regierungschef Aznar, nicht mehr für die PP antreten zu wollen. Er wirft Ministerpräsident Mariano Rajoy vor, nicht verhindert zu haben, daß nahezu hundert ETA-Häftlinge nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus den Gefängnissen entlassen wurden. Oreja, auf den die ETA einen Mordanschlag verübte, hatte in seiner Zeit als Innenminister jegliche Kontakte mit der Terrororganisation konsequent unterbunden. spa

Noch einen Schritt weiter ging Alejo Vidal-Quadras, Vizepräsident des Europaparlaments, der nach 30jähriger Mitgliedschaft den Austritt aus der Partei erklärte. In einem Brief an Rajoy äußerte er die Ansicht, daß sich das Land in einer tiefgreifenden Strukturkrise befinde, „während die Regierung vorgeht, als handele es sich um eine Krise des Managements“. Bissig kritisierte er die Meinungsbildung innerhalb der PP: „Eine Partei ist keine Schafherde, die von Bulldoggen bewacht wird und gehorsam ihrem Hirten folgt.“

Die nationalen Interessen nicht vergessen

Alejo Vidal-Quadras und weitere unzufriedene PP-Mitglieder gründeten Mitte Januar eine neue Partei, Vox, die sich rechts von der PP verortet. Neben einem strengen Kurs in der Abtreibungsproblematik, verficht Vox auch ein entschiedeneres Vorgehen gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens. Vox setz sich ferner dafür ein, daß Spanien sehr viel straffer und zentralistischer regiert werden soll – nur das nationale Parlament in Madrid sei beizubehalten, die Parlamente in den autonomen Provinzen seien hingegen abzuschaffen. Hinsichtlich der bevorstehenden Europawahlen heißt es bei Vox, man solle innerhalb der Europäischen Union gestalterisch mitwirken, aber dabei die Verteidigung der legitimen nationalen Interessen nicht vergessen.

Wie viele Stimmen Vox bei den bevorstehenden Wahlen im Mai erhalten wird, ist ungewiß, denn sie existiert ja erst seit gut zwei Monaten. Meinungsforscher erklärten, sie könne auf ein Reservoir von 700.000 bis einer Million enttäuschter konservativer Wähler zurückgreifen. Ob ihr dies in ausreichendem Umfang gelingen wird, bleibt abzuwarten.

www.voxespana.es

Mit dem Zuzug aus Südosteuropa kommen viele Zigeuner nach Deutschland


. Zigeuner Asyl in Deutschland

Deutschland ist beim Ausländerzuzug „spitze“, das hat nun eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes ergeben. So schienen im sogenannten „Ausländerzentralregister“ Ende 2013 nicht weniger als 7,6 Millionen Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf. Allein gegenüber Ende 2012 stieg die Ausländerzahl um 419.000 Personen. 2011 waren dagegen nur etwa 177.300 Ausländer nach Deutschland zugewandert. 2012 waren es immerhin bereits 282.800.

Damit ist der Zuzug der höchste seit 1992. Er setzt sich aus dem absoluten Zuzug von Ausländern mit einer Gesamtzahl von 518.000 Personen, einem Geburtenüberschuss von Ausländern von 14.200 und einer Einbürgerung von Ausländern von 113.000 Personen zusammen.

316.000 EU-Bürger wanderten nach Deutschland ein

Allein aus der Europäischen Union wanderten nicht weniger als 316.000 Ausländer ein. 77.480 kamen aus Polen, 62.372 aus Rumänien, 28.216 aus Ungarn, 28.069 aus Bulgarien, 23.526 aus Italien, 18.077 aus Griechenland, 15.572 aus Spanien und 15.308 aus Kroatien. Aus Nicht-EU-Staaten kamen mit 103.827 doppelt so viele wie 2012. Dazu kommt, dass viele Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien Zigeuner sind Zigeuner Bettler berlinund in einzelnen Großstädten wie Duisburg, Dortmund oder Berlin erhebliche Probleme verursachen.

Ein Detail in dieser Ausländer-Zuzugsstatistik: Türken wandern wieder verstärkt aus. Nachdem der Saldo 2012 ein Minus von 31.444 Türken ausgewiesen hatte, wanderten auch 2013 mit minus 25.909 mehr Türken aus Deutschland aus, als in das Land zuwanderten.

Nicht in der Statistik des Bundesamts enthalten sind die Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten, entweder weil sie illegal eingereist sind oder weil sie nach einem abgelehntem Asyl- oder Aufenthaltsantrag einfach untergetaucht sind. Eine vorsichtige Schätzung von 2005 ging von einer Million solcher Illegaler aus; auch diese Zahl dürfte sich inzwischen erhöht haben.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015001-76-Millionen-Ausl-nder-bev-lkern-Deutschland

—————————————

es darf dabei nie vergessen werden, dass die hunderttausende von sogenannten Paß-„Deutschen“, keine ethnischen Deutsche sind!

Sie müßten in einer extra-Statistik aufgeführt. Der Name der Liste könnte beispielsweise: „Antrags-Deutsche“….“Paß-Deutsche“….lauten.

Die Bezeichnung „deutsch“ ist nach offiziellen Begriffserklärungen, das gilt auch für andere Nationalitäten, erst dann angebracht,
wenn die Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden…

Das ist einleuchtend und darf niemals vergessen werden!
.

//

80.000 Afrikaner wollen in die EU flüchten


GD*7578991

Immer mehr Afrikaner wollen den Weg nach Europa finden, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Der nordafrikanische Staat Marokko ist da ein besonderer Anziehungspunkt, zumal es von dort über die als „Straße von Gibraltar“ bekannte Meerenge nicht weit nach Spanien – und somit nach Europa – ist. Die Basler Zeitung berichtet aktuell, dass zumindest 40.000 Afrikaner über Marokko nach Europa flüchten wollen. Weitere 40.000 Afrikaner aus Mauretanien wollen ebenfalls nach Spanien gelangen, warnte Spaniens Innenminister Jorge Fernández Díaz. Er berief sich dabei auf Daten der marokkanischen Regierung und des spanischen Geheimdienstes. Gewarnt wird vor einem Massenansturm, die spanische Grenzpolizei befinde sich in höchster Alarmstufe. Der Zustrom illegaler Immigranten sei ein Problem, zu dessen Lösung die EU beitragen müsse.

Sozialsysteme in Gefahr!

So sieht es auch der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Er ortet massiven Handlungsbedarf und erwartet sich, dass Marokko und Mauretanien in die Pflicht genommen werden. „Finanzhilfen und sonstige Hilfszahlungen der EU an beide Staaten müssen davon abhängig gemacht werden, dass diese beiden Länder die Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, die sich auf ihrem Staatsgebiet befinden, in deren Heimatländer repatriieren“, fordert er.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die Notwendigkeit einer konsequenten Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung nach Europa hin: „Alles andere wäre eine Einladung an Afrika, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und die Folgen für die europäischen Völker, aber auch für die Sozialsysteme, wären verheerend.“

—————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0014978-80000-Afrikaner-wollen-die-EU-fl-chten

//

Spanien: Schwere Ausschreitungen bei Demonstration in Madrid


Die Deutschen sollten sich ein Beispiel nehmen und nicht nur dumm nicken……

.

In Madrid ist es am Donnerstag zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Die Proteste richteten sich gegen ein umstrittenes Bauprojekt in Burgos. In 46 Städten kam es zu Solidaritäts-Kundgebungen mit den seit einer Woche demonstrierenden Bürgern von Burgos.

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Burgos toben seit einigen Tagen Straßenschlachten gegen ein umstrittenes Bauprojekt. (Foto: dpa)

In Madrid ist es am Donnerstag zu einer Straßenschlacht zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere tausend Spanier waren in Solidarität mit einem Protest in Burgos auf die Straße gegangen. Die Demonstranten warfen Rauchbomben und Restaurant-Stühle und zündeten Mülleimer an. Die Polizei versuchte darauf hin, die Demonstration zu zerschlagen. 11 Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Es gab zahlreiche Verhaftungen.

Der Protest in Burgos hatte zu Solidaritäts-Kundgebungen in 46 spanischen Städten geführt. Die Bürger von Burgos protestierten gegen ein 8 Millionen Euro teures Bauprojekt, bei dem eine vierspurige Straße in eine zweispurige Straße zurückgebaut werden soll. Viele Parkplätze werden dadurch verschwinden, die Anwohner sollen in Parkhäusern parken – gegen Bezahlung.

Die Kritiker des Projekts sagen, dass es nicht sein könne, dass die Stadt im Grunde pleite sei und Kürzungen bei Erziehung und Gesundheit vornehmen müsse – und gleichzeitig mit Steuergeldern unnötige Bauprojekte durchziehen. Die Stadtverwaltung hatte die Bürger beid er Entscheidung über den Bau nur unzulänglich informiert.

Burgos schiebt eine Schuldenlast von 500 Millionen Euro vor sich her.

In Burgos dauern die Proteste bereits eine Woche an. Die Polizei soll mit ausgesuchter Härte gegen die Demonstranten vorgegangen sein.

Bürgermeister Javier Lacalle hat das Projekt wegen der Proteste vorläufig gestoppt.

———————————————-

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/spanien-schwere-ausschreitungen-bei-demonstration-in-madrid/

Mysteriöser Fund an spanischem Strand……“So etwas haben wir noch nie gesehen“


.

was ist das denn?

mit Hörner…ähnlich einem Stier……

wer kennt dieses Kuscheltierchen?

.

„Gehörntes Seemonster“ und „Mutantenfisch“ – das sind nur zwei der Spitznamen, die Bewohner des Städtchens Villaricos im Süden Spaniens einem mysteriösen Fund an ihrem Strand gegeben haben. Wer oder was, das seltsame Meerestier tatsächlich ist, könne sogar Meeresbiologen blslang nicht beantworten.

fund unbekannt tier

Das Wesen ist vier bis fünf Meter lang, der Körper erinnert an eine riesige Seeschlange und auf dem Kopf sitzen zwei Hörner. Laut „Huffington Post“ entdeckte ein Besucher des Strandes in der Nähe von Almería das seltsame Tier und verständigte die Behörden. Der Kadaver habe einen strengen Geruch verströmt und sei bereits stark verwest gewesen.

Knochenuntersuchung könnte Klarheit bringen

María Sánchez vom spanischen Katastrophenschutz spekulierte, das seltsame Meerestier könnte vielleicht aus der Nähe von Afrika nach Spanien gespült worden sein. „Es erinnert an einen Drachenfisch“, sagte sie gegenüber „ABC de Sevilla“.

fund unbekannt tier2

Doch auch nach ersten Untersuchungen sind Experten nach wie vor ratlos. „So etwas haben wir noch nie gesehen“, sagte Paco Toldano, Sprecher der Meeresschutzorganisation Promar laut „Daily Mail“.

Weil der Körper bereits in einem sehr schlechten Zustand sei, könne man ihn nicht identifizieren. „Vielleicht können wir die Knochen untersuchen und so mehr herausfinden“, sagte Toldano, „Doch eine genetische Untersuchung ist teuer, und wer bezahlt uns das?

fund unbekannt tier3

Ein Sprecher der spanischen Gesellschaft für Meeresbiologie äußerte den Verdacht, es könne sich um die Überreste eines Hais handeln. Allerdings verwirrten ihn die Hörner.“Niemand von uns kennt irgendetwas im Meer, was Hörner hat.

—————————————————–

http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/tiere/id_65107316/spanien-unbekanntes-wesen-an-strand-entdeckt.html

//

//

Angela Merkel orientiert sich neu und geht auf Distanz zu Brüssel


.

WARUM????

DIESE FRAGE MAG SICH JEDER SELBST BEANTWORTEN:

WIE AUCH IMMER::::::KEINER DER ROTEN UND GRÜNEN SOCKEN ZÖGERT AUCH NUR EINEN WIMPERNSCHLAG LANG DARAN; ALLES FÜR DIE „EU“ ZU GEBEN::::::JEDEN EINZELNEN DEUTSCHEN ALS SKLAVEN ZU VERKAUFEN, WENN ES DENN SEIN MÜSSTE::::::::

DAS SIND WAHRE WORTE, SINNGEMÄSS VON FISCHER UND CO GEÄUßERT

EGAL OB WIR MERKEL MÖGEN ODER NICHT::::EINES IST SICHER::::ROT-GRÜN IST DAS ULTIMATIVE DESASTER FÜR UNS UND UNSERE HEIMAT

WER IST ANDERER MEINUNG???

Wiggerl

.

Angela Merkel verabschiedet sich offenbar von der Illusion einer tieferen Integration der EU. Sie schlägt plötzlich vor, dass Kompetenzen von Brüssel an die Nationalstaaten zurückgegeben werden. Der Grund: Merkel fürchtet, dass Investoren den Staaten kein Geld mehr leihen könnten. Dann ist der Sozialstaat nicht mehr zu halten. Merkels wirtschaftliche Gedanken offenbaren, dass der Politik das Heft des Handelns längst aus der Hand genommen worden ist.

.

Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

Angela Merkel, melancholisch: „Welche Lösungsmöglichkeit hat eigentlich nationale Politik heute noch in einer globalen Welt?“

(Angela, lass dir das mal von echten Experten erklären. Prof. Dr. Sehachtschneider und Dr. Hankel sowie ~ 200 ihrer klassifizierten Kollegen, stehen da gerne zur Verfügung.

Verdumme nicht noch weiter das Deutsche Volk, in dem du „nationale Politik“ als „ohne Lösungsmöglichkeiten“ darstellst. Alle Länder, die in keinem Verbund stehen, besonders in dieser „EU“, geht es bedeutend besser. Die Schweiz lässt grüßen. Als kleines Beispiel. 90 % der Länder sind national und werden national regiert. Keines von diesen Nationen geht es schlechter als einem „EU“-Land………….Merkel, warum hetzt du ständig, genau wie deine rot-grünen Anhänger, an der Souveränität unserer Nation???

Wir sind Deutschland, laut Haagener Völkerrecht und Alliierten Beschlüssen sind wir Das Deutsche Reich, auch wenn du, Merkel, nur die Geschäftsführerin des Auslaufmodells BRiD bist. Wir wollen unser Land zurück, unsere Einheit wieder. So wie es uns im Internationalen Recht zusteht. Oder kennst du das nicht? Dann bist du untragbar……aber genau so verhältst du dich….untragbar….warum regierst du gegen das Deutsche Volk und hast bewusst einen Amts-Meineid geschworen.? Den größten Meineid in der Geschichte. Auch wenn ihr Polit-Verbrecher den Hochverräter-Paragraphen gestrichen habt, so seid ihr trotzdem Hochverräter……laut Definition eurer, deiner Taten…..RA Wiggerl)

In einem Sommerinterview mit dem DLF und Phönix hat Bundeskanzlerin Angela Merkel erstaunlich distanzierte Töne über eine weitere Integration in der EU verlauten lassen.

Das ist mit Sicherheit zu einem guten Teil Wahltaktik. Merkel weiß, dass die Deutschen der Euro-Rettung sehr skeptisch gegenüberstehen, wie erst neulich eine Studie sehr drastisch belegt hat (hier).

Merkel möchte auch der euro-kritischen Alternative für Deutschland (AfD) etwas Wind aus den Segeln nehmen. Die AfD hat zwar den offiziellen Umfragen zufolge sehr bescheidende Werte. Doch diese Umfragen sind gerade bei neuen Parteien in der Regel sehr unzuverlässig und der Wahlkampf hat noch nicht begonnen. Merkel als alte Taktikerin weiß, dass jede Stimme zählt. Es ist für sie wichtig, dass sie der AfD keine Flanke offenlässt, weil sonst die CDU geschwächt würde.

Merkel macht in dem Interview nicht den Eindruck, dass sie am grundsätzlichen Wahlerfolg ihrer Partei zweifelt. Sie geht davon aus, dass sie wieder Bundeskanzlerin wird – in diesem Punkt dürften die Umfragen wegen des desaströsen Zustands der SPD nicht falsch liegen.

Doch das Deutschland, das sie regieren wird, wird ein anderes sein.

Daher macht sich Merkel melancholisch Gedanken darüber, wie es weitergehen wird, wenn sie nach dem 22. September ihre nächste Periode im Bundeskanzleramt antreten wird.

Und da gibt es mehrere grundlegende Probleme, zu deren Lösung die EU nach Merkels Einschätzung offenbar nicht beitragen kann, im Gegenteil: Sie zeigt sich genervt über die vielen nächtlichen Marathon-Sitzungen, bei denen am Ende nichts herauskommt.

weiter unter

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/15/angela-merkel-orientiert-sich-neu-und-geht-auf-distanz-zu-bruessel/

//

Briten bedrohen Spanien mit Krieg….kein Scherz


.

image

Das Ereignis ist historisch. Ein Land der EU bedroht ein anderes EU-Land mit Kriegschiffen. Grossbritannien warnt Spanien es könne rechtliche Schritte wegen Gibraltar unternehmen. Zur Untermauerung entsendet das kriegerischste Land der Erde Kriegsschiffe vor Gibraltar.

.

Die Briten haben eine Fregatte, einen Hubschrauberträger und andere Kriegsschiffe ins Mittelmeer vor Gibraltar entsandt. Die Drohung ist unmissverständlich.

Sollte Spanien auf sein natürliches Recht auf Grenzkontrollen bestehen (Gibraltar gehört nicht zum Schengen-Raum) und nicht bereit sein sie einzustellen, gibt es Krieg.

Offiziell handelt es sich um eine Marine-Übung mit dem Codenamen Cougar. Die Fregatte HMS Westminster ist im Dock in Gibraltar, während der Hubschrauberträger HMS Illustrious vor einem spanischen Hafen gestoppt hat.

————————————-

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/15982-Briten-zerstren-den-europischen-Gedanken.html

//

Schäuble verliert die Nerven: „EU“ ist zu langsam bei der Rettung…….


.

Alarm vom Rollator: Vernichtung Deutschlands geht ihm nicht schnell genug………..

schäuble xx

Wolfgang Schäuble wird nervös: Die Euro-Rettung gehe nicht schnell genug. Alle Bemühungen, den Süden Europas zu retten, würden von der EU-Kommission mit endlosen Kompetenz-Streitigkeiten verschleppt.

Die Attacke Schäubles trägt panikhafte Züge.

Offenbar ist die Lage der Euro-Zone weitaus schlimmer als von der Politik eingeräumt.

.

Diese harten Worte zeigen, dass die Euro-Retter offenbar heillos mit der Lösung der Krise überfordert sind. Tatsächlich hat sich trotz der Überweisung von Milliarden aus den Rettungstöpfen an die Banken der Südstaaten die gesamtwirtschaftliche Lage in allen Ländern verschlechtert.

Schäubles Drängen deutet darauf hin, dass sich die Risse in der EU vertiefen. Man gewinnt den Anschein, als hätte die gegenseitige Zuweisung der Schuld für den Fall eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone nun mit voller Kraft eingesetzt.

Schäubles Kritik belegt jedoch auch, dass jede zentralistisch gesteuerte Wirtschaftspolitik zu Scheitern verurteilt ist. Denn in Brüssel ist niemand wirklich verantwortlich dafür, dass es den Jugendlichen in den südeuropäischen Staaten besser geht.

Die von niemandem gewählten Kommissare sind niemandem verantwortlich.

Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Fortkommen.

Der nicht demokratisch legitimierte Zentralstaat in Brüssel ist kein Staat für die Menschen, sondern ein System für die Bürokraten.

Brüssel kann die Euro-Krise nicht lösen.

Schäuble will nun mehr bilaterale Aktivitäten entfalten, etwa einen gemeinsamen Ausbildungspakt mit Spanien.

Das ist lobenswert.

Aber auch dieser Aktionismus bringt kurzfristig nichts.

Die hektischen Aktivitäten legen den Verdacht nahe, dass es die Lage in der Euro-Zone viel kritischer ist als die Politiker nach außen hin einräumen.

 —————————————-

schäuble

//

Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner


.

Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

———————————————————–

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/23/hans-werner-sinn-deutschland-ist-kein-euro-gewinner/

//

afrikanische Immigranten drohen mit Kindermord und erpressen Einreise


.

Viele Bootsflächtlinge setzen sich über die Befehle der Küstenwachen hinweg.

Asyl

Um nach Europa einreisen zu können, wenden afrikanische Immigranten nun bereits offene Erpressung und Drohung an: Ein Boot, mit rund 30 Schwarzafrikanern bevölkert, näherte sich der spanischen Exklave Melilla. Als die Küstenwache das Anlegen des Bootes verhindern wollte, drohten die Insassen mit eindeutigen Gesten damit, die an Bord befindlichen Kleinkinder zu ertränken, und erpressten somit ihre Weiterfahrt.

Europäische Hilfe für Küstenwachen bleibt ohne Ergebnis

Bereits in Marokko, wo das Boot der Asylanten seine Reise begann, wurden angeblich die ersten Aufforderungen der dortigen Küstenwache ignoriert. Trotzdem konnten die Immigranten ungehindert ihre Reise fortsetzen – angesichts der enormen Summen, die Europa an Afrika zahlt, um den dortigen Grenzschutz zu gewährleisten, ist diese Tatsache ein Armutszeugnis für Marokko.

afrikaner

Der Großteil der auf diesem Boot befindlichen Flüchtlinge waren Männer aus Schwarzafrika. In den spanischen Medien ist davon die Rede, dass der „Immigrationsdruck“ aus den Subsahara-Staaten ständig ansteige. Die auf dem afrikanischen Kontinent gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind dabei beliebte Ziele der Einwanderer.

——————————————

unzensuriert.at/content/0013369-Afrikaner-drohen-mit-Kindermord-und-erpressen-Einreise

//

Orte vor dem Untergang: Die Flut schluckt, ohne zu kauen — 100 Milliarden für Spanien—0,1% = 100 Millionen für deutsche Hochwasseropfer…


.

Euro und „EU“…….sie erhalten alles.

Das eigene Volk bekommt in höchster Not nur Almosen………

immer schön ruhig bleiben…ihr wusstet alle das es so kommen würde.

Oh Gott, vergib ihnen nicht….sie wussten genau was sie taten und duldeten…………

.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es sind gespenstische Szenen: menschenleere Orte, vor denen Wasserwände an maroden Dämmen stehen. Elbe und Saale verwandeln große Landstriche und Städte in Katastrophengebiet. Etlichen Orten droht der Untergang: Der Damm der Saale ist gebrochen.
Jener Winkel im Salzlandkreis, wo sich Elbe und Saale vereinen, verblüfft auch sonst nicht mit Menschenmassen. Die Orte liegen lose im flachen Land, sie heißen Klein-Rosenburg oder Groß-Rosenburg, Lödderitz und Sachsendorf und ähneln sich: gerade Straßen, ein paar Höfe, viel Ordnung, wenig Luxus. Häuser von Menschen, die sich eingerichtet haben im Land hinterm Damm, das auf eine leise Art schön ist, aber nicht so spektakulär reizvoll, dass sich Sommerfrischler hierhin verirren. Jetzt ist dieses Land noch leerer als sonst. Die 3000 Menschen, die sich diese Gegend teilen, sind nun weg, keine Autos fahren, nur ein paar Busse rattern mit hoher Geschwindigkeit über den brüchigen Asphalt. Sie sollen die letzten Bewohner aus dem Elbe-Saale-Winkel einsammeln. Niemand steigt ein, denn fast keiner ist mehr da. Es sind Geisterbusse in einer Geisterlandschaft. Später wird noch ein schwimmfähiger Fuchs-Panzer kommen, um die allerletzten Bewohner zu holen.
.

100 Milliarden für Spanien

Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben die 100 Milliarden für Spaniens Banken freigegeben. Spanien ist damit das vierte Land das auf den Rettungsschirm zugreift. Nur Auflagen bekommt Madrid keine.

Nach der Zustimmung des Bundestags zur Rettung der spanischen Banken haben auch die Finanzminister der Euro-Zone grünes Licht für ein 100-Mrd.-Paket gegeben. „Spanien mit einem Darlehen zur Rekapitalisierung seiner Finanzinstitute auszustatten, gewährleistet die Sicherung der Finanzstabilität im gesamten Euro-Raum“, hieß es am Freitag in einer Mitteilung des Chefs der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker. Die spanische Regierung stehe für die Finanzhilfen in der vollen Verantwortung, betonte er – ein Zusatz, den die Bundesregierung durchgesetzt hatte.

Spanien ist damit das vierte Euro-Land nach Griechenland, Irland und Portugal, das auf den Euro-Rettungsschirm zugreifen muss. Allerdings bildet es eine Ausnahme, weil die Hilfen nur für die Banken bestimmt sind.

——————————–

http://www.focus.de/panorama/welt/tid-31729/wasser-bedroht-orte-an-elbe-und-saale-orte-vor-dem-untergang-die-flut-schluckt-ohne-zu-kauen_aid_1008466.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article108348227/100-Milliarden-fuer-Spanien-lassen-die-Maerkte-kalt.html

//

Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten


.

Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

.

Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

.

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

———————-

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/03/eu-geheimplan-deutsche-steuerzahler-sollen-banken-in-europa-retten/

//

//

EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt


od-bankencrash

.

Zwangs-Abgabe war kein Unfall

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

rompy-e1368664249156-1024x656Herman Van Rompuy (hier mit dem irischen Finanzminister Michael Noonan) weiß, wo das Geld für die europäischen Banken-Rettungen ist: in Deutschland

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch.……

.

Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.

Es geht um das Geld der Sparer.

Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

Der nächste Krisenkandidat in Euro-Land … die Niederlande


.

Als die griechische Schuldenkrise zum Jahreswechsel 2009/2010 ausbrach, versicherten uns ach-so-schlaue deutsche Politiker wie Bundeskanzlerin Mirakel und Finanzminister Dummbeutel, die Krise könne durch drastische Haushaltseinsparungen in Griechenland selbst eingedämmt werden. In Euro-Land werde alles wieder gut.

Als die Krise dann in den darauffolgenden Monaten zunächst auf Portugal, später auf Irland und dann auch noch auf Italien und Spanien übergriff, ertönte aus Berlin ein neues Mantra, mit dem die Steuerzahler, die ja auch Wähler sind, beruhigt werden sollten. Jetzt hieß es, es betreffe ja nur

 

Länder am Rand oder der »Peripherie«, die es nicht geschafft hätten, die eigenen Finanzen in Ordnung zu bringen.

 

Schon sprachen einige von einer zweigleisigen Euro-Zone ohne die verschwenderischen Sünder der so genannten PIIGS-Länder euro krise 2 piigs(Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) mit ihrer problematischen Staatsverschuldung, steigenden Arbeitslosigkeit und einbrechenden Immobilienpreisen. Dann, so sagte man uns, hätten wir den »disziplinierten« harten Kern des Euro – natürlich unter Führung der Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Haushaltsdisziplin. Dazu gehören sollten auch die »nordeuropäischen« Volkswirtschaften Österreichs, Finnlands, der Niederlande, Luxemburgs und Frankreichs.

Die holländische Krankheit

Nun, Frau Mirakel, so wie es aussieht, ist das gesamte Konstrukt der Euro-Zone vulnerabel (verwundbar).

Der nächste Dominostein, der nach Ansicht vieler Insider und Quellen in niederländischen Bank- und Immobilienkreisen fallen könnte, ist das sparsame Nachbarland Holland.

Die Wirtschaft der Niederlande kollabiert,

Häuser stehen leer, die Menschen können sich keine neuen Autos mehr leisten, viele Städte und Kommunen stehen finanziell am Abgrund. Paradoxerweise sind die niederländischen Banken von der gleichen Immobilienblase betroffen wie die USA und Spanien vor mehr als zehn Jahren. Kredite wurden vergeben, die den Wert der Häuser weit überstiegen, Häuser wurden an Kunden verkauft, die sie sich nicht leisten konnten und die über keinerlei Sicherheiten verfügten.

 

Das holländische Immobilien-Kasino funktionierte wunderbar, bis der Bankrott des Investmenthauses Lehman Bros. im September 2008 diese Art der Kreditvergabe weltweit zum Einsturz brachte. Seit 2008 sind die Häuserpreise in Holland um durchschnittlich 18 Prozent gesunken, viele Besitzer schulden ihrer Bank mehr, als ihr Haus zurzeit wert ist. Die Banker nennen diesen Zustand »unter Wasser sein«

 Euro-unter-Wasser-ti1

Bis 2012 taten die Banken so, als würden die Hypotheken für Immobilien bedient, die Kunden zahlten die Mindestzinsen, das Trugbild eines gesunden Bankensystems wurde aufrecht erhalten. Dann trat die neue Regierung unter dem konservativ-liberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte ihr Amt an und begann umgehend, bisher bestehende Steuerschlupflöcher zu stopfen. Seit Januar sind diese Maßnahmen nun spürbar. Banken und Hausbesitzer müssen sich der Realität stellen – und die ist nicht gerade schön. Niederländische Banken haben insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Hypothekenkrediten in ihren Büchern.

Die Verschuldung der Privathaushalte liegt bei 250 Prozent des verfügbaren Einkommens. Zum Vergleich: In Spanien beträgt sie lediglich 125 Prozent. Der langsame Einbruch der Immobilienblase in Holland droht jetzt die gesamte Wirtschaft und die Banken mit ins Verderben zu reißen.

 

Es ist geradezu paradox, dass der niederländische Finanzminister Jeroen DijsselbloemDijsselbloem nicht nur gleichzeitig der neue Chef der Euro-Gruppe, sondern jetzt auch Chef der EU-»Aufsicht« ist, die vor einigen Wochen 60 Prozent der unversicherten Bankguthaben bei zyprischen Banken beschlagnahmte und vermutlich weiteren törichten Euro-Ländern strikte Sparmaßnahmen verordnen wird. Sein eigenes Haushaltsdefizit gerät außer Kontrolle, das Maastrichter Schuldenlimit von drei Prozent wird überschritten.

 

Um diese Peinlichkeit zu verhindern, hat er bereits Schäuble-Brüningsche Methoden der Haushaltskürzung angewendet, die die Krise genauso wie in Griechenland eher noch verschlimmern werden. Schon jetzt hat er 46 Milliarden Euro aus dem Haushalt gestrichen, doch da das nicht ausreicht, debattiert das Parlament bereits für 2014 über weitere Kürzungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro bei öffentlichen Dienstleistungen und in der Gesundheitsfürsorge.

euro krise

Zwei Jahre strikter Sparpolitik haben die Wirtschaftskrise nur verschärft. Im Februar gab es die größte Zahl von Unternehmensbankrotten seit 1981. Dijsselbloem wird wohl schon bald sein eigenes Land als nächsten Krisenkandidaten für einen Euro-Land-Bailout beaufsichtigen müssen … aus Berlin.

 

Und dann wird sich die Frage stellen, ob das Team Schäuble-Merkel in der Lage sein wird, dem nächsten Katastrophenkandidaten der Euro-Zone, nämlich Frankreich, bis nach den Wahlen im September unter die Arme zu greifen. Es gibt keinen Zweifel: Der Euro ist der falsche Weg zur wirtschaftlichen Gesundheit der EU und ihrer Mitgliedsländer.

 

Fußnoten:

Mike Shedlock, »Netherlands on Edge of Economic Crisis; Unemployment Surges as Home Prices Collapse«, 21. April 2013

Christoph Schult and Anne Seith, »Underwater: The Netherlands Falls Prey to Economic Crisis«, Spiegel Online International, 2. April 2013

//

//

Euro-Rettung und „EU“ treiben Länder in den globalen Ruin…….


.

Arrivederci, au revoir: Das Triple A wandert aus Europa aus

.

Die Kredit-Ratings der europäischen Staaten sind in den letzten Jahren eingebrochen, vor allem im Süden des Kontinents.

Fünf Länder Europas haben ihr Triple-A-Rating verloren.

Auf der Südhalbkugel der Erde bekommen die Staaten dagegen immer bessere Noten.

Die alte Welt versinkt.

.

Bild anklicken

Rating länder eu euro krise

.

Seit Beginn der globalen Finanzkrise droht den westlichen Industrienationen, dass die Rating-Agenturen ihre Kreditwürdigkeit herabsetzen. Zuletzt wurde Italien von Fitch auf BBB+ heruntergestuft (mehr hier).

Doch im Rest der Welt geht der Trend in die entgegengesetzte Richtung. Staaten in Lateinamerika und Asien stehen ganz oben auf der Liste der Upgrades, die seit 2007 von der Financial Times geführt wird. Ganz unten auf der Liste stehen die Länder Südeuropas.

Zwar sind die Schwellenländer noch weit davon entfernt, in den Klub der Triple-A-Nationen aufzusteigen. Doch der Wandel auf der Weltkarte der Kredit-Ratings zeigt: Anders als in früheren Finanzkrisen seit dem zweiten Weltkrieg konzentriert sich ein großer Teil des Schadens in den westlichen Ländern, vor allem in Europa.

Die drei großen Rating-Agenturen, Fitch, Moody’s und Standard & Poor’s, haben in den Jahren der Finanzkrise keine rühmliche Rolle gespielt. Denn sie haben die Sicherheit von Finanzprodukten vollkommen falsch eingeschätzt. Doch ihre Bewertungen der Kreditwürdigkeit von Staaten werden weiterhin genau beobachtet.

Bart Oosterveld, Chef des Staaten-Ratings bei Moody’s, sagte der FT: „In der Vergangenheit hatten wir Analysten für die entwickelten Industrienationen und Analysten für die Schwellenländer – es war fast ein verschiedenes Set von Fähigkeiten.“

Bis 2008 beruhte die Methodik bei Moody’s auf jahrzehntelangen Erfahrungen von Staatsbankrotten, die jedoch alle in Schwellenländern stattgefunden hatten. „Wir müssen uns offensichtlich von der Annahme verabschieden, dass es für ein entwickeltes Land unmöglich ist, pleitezugehen – wie wir an Griechenland gesehen haben“, sagt Oosterveld.

Investor Jonathan Kelly sagt: „Eines der Probleme für Spanien, Italien und andere Länder der Eurozone war, dass so viel Geld in Schwellenländer abgeflossen ist, das sonst nach Spanien und Italien geflossen wäre.“ Je größer die Bewegung in Richtung Sicherheit gewesen sei, desto mehr Geld sei in die Schwellenländer gekommen, zitiert die FT den Investor.

Saudi Arabien und Katar haben mittlerweile bessere Ratings als Italien oder Spanien. Heute gibt es in Europa nur noch acht Länder, die von den drei Rating-Agenturen mit Triple A bewertet werden (siehe Grafik). Seit 2007 haben Frankreich, Großbritannien, Spanien, Österreich und Irland diese Stellung eingebüßt.

—————————–

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/27/arrivederci-au-revoir-das-triple-a-wandert-aus-europa-aus/

—————————-

.

//

//

//

HILFERUF spanischer Bürger an das Deutsche Volk


.

Wir empfehlen allen, dieses Video anzuschauen….und zu verstehen!!!!

Es deckt schonungslos die brutalen, menschenverachtenden Lügen der

„deutschen“ Politiker und „EU“-Fanatiker auf.

Nicht nur ansehen und dann wegklicken…….

Speichert es ab, sendet es weiter an all eure Bekannte, so viel wie möglich.

Werdet aktiv!

Nicht nur wegen Spanien……..heute die Iberer, morgen die Deutschen

oder was von ihnen noch übrig ist………..

.

.

“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”, lautet die Kernbotschaft einer spanischen Bürgerinitiative, die an das deutsche Volk gerichtet ist.

In Spanien sind mittlerweile mehr als fünf Millionen Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember damit bei 26 Prozent. Immer mehr Menschen sind verzweifelt angesichts der fehlenden Perspektiven.

Spanische Bürger, die sich zur gesellschaftlichen Mittelklasse zählen, haben sich nun zusammengetan und in Form eines Videos einen dramatischen Appell an die deutsche Bevölkerung gerichtet.

Die Kernbotschaften lauten:

  • ·Die uns auferlegte Sparpolitik treibt uns in den Ruin.
  • ·Eure Banken und Politiker manipulieren euch.
  • ·Wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt.
  • ·Banken und Politiker haben zu unserem Unglück beigetragen.
  • ·Wir haben die unfähigen Politiker abgewählt.
  • ·Wir sind nicht bereit für das Desaster zu zahlen, das die Banken angerichtet haben.
  • ·In Spanien ist die Demokratie in Gefahr, weil internationale Gläubiger die Macht übernommen haben.
  • ·“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”

.

derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/05/hort-euch-diesen-verzweifelten-hilferuf-spanischer-mitburger-an-das-deutsche-volk-mal-an/