Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas


Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung
Gesichter der Neuen Nationalen Weltordnung

Nach Brexit, nach Ungarn und Italien, jetzt Spanien als nationaler Wegbereiter des Neuen Europas

Es herrscht helle Aufregung, seit Spanien in den Kampf um ein menschengerechtes nationales Menschenbild mit der VOX in Europa eingetreten ist. Der prominente Kolumnist von El País, Miguel Mora, lamentierte über den VOX-Aufstieg: „Noch nie war ein derart hässliches Bild in der spanischen Politik zu sehen.“ Das spanische Netzportal naiz.eus ergänzte: „Vox ist etwas sehr Spanisches, das näher am Faschismus liegt als am Populismus.“ NAIZ stellt klar, nicht nur die Armen wählen VOX, was nicht weniger beschämend wäre, erklären doch die Sozialisten die Armen zu ihrem Stammklientel. Es seien die gehobenen Schichten, die VOX wegen der Überflutungsangst wählten. Die renommierte El País (links) sieht VOX schon als Entscheidungsfaktor: „Die äußerste Rechte ist angekommen. Das Erscheinen von Vox hat das Wiederaufleben der ideologischen Peinlichkeiten der mit VOX Verbündeten wie PP und Ciudadanos sichtbar gemacht.“ In Spanien passen sich die PP (einst EU-Konservative) und die Ciudadanos (Liberale, Art FDP) dem VOX-Nationalismus an, um politisch zu überleben.
Die NZZ gibt aus Angst vor der Neuerstehung des nationalen Spaniens jetzt sogar den katalanischen Separatisten Schuld. Die NZZ:

„Die Spannungen zwischen Separatisten und Nationalisten beschädigen das Zusammenleben. Der Sturz beider Regierungschefs, Sánchez (Sozialisten) und Rajoy (PP) wurde von nationalistischen Regionalparteien ausgelöst. Die katalanischen Separatisten, jedenfalls viele von ihnen, haben bisher anscheinend nicht erkannt, welchen Schaden sie mit ihrem illegalen Unabhängigkeitsreferendum ihrer eigenen Sache zugefügt haben.“

Sie alle fühlen, dass eine ganz neue Zeit beginnt, nur die BRD-Geisteskranken bekommen das noch nicht mit.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán treibt die Merkel-EU vom Osten her ins politische Schlachthaus. Nachdem er überall in Ungarn gewaltige Plakate mit den hässlichen Konterfeis von EU-Chef Jean-Claude Juncker und dessen jüdischen Boss George Soros als migrantive Völkermörder ausstellte, beginnt am 15. März 2019 bis zur EU-Wahl eine neue Plakat-Kampagne in Ungarn, die den Holländer Frans Timmermans, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die EU-Wahl, ebenfalls mit seinem Chef Soros, zeigen. Orbán:

„In der nächsten Phase des Wahlkampfs, die dann schon unsere Parteikampagne sein wird, werden Sie einen weiteren Akteur auf den Plakaten sehen: Herrn Timmermans.“

Und die gerade im Schlund der Bedeutungslosigkeit versinkende EVP (Europäische Volkspartei im EU-Parlament, die sog. Konservativen) weiß nicht so recht, ob sie Orbáns Fidesz aus der EVP ausschließen oder tolerieren soll. Wie sie es auch machen, sie schießen sich dabei immer ins eigene Knie. Darf die Fidesz in der EVP bleiben, haben sie ihre Machlosigkeit öffentlich eingestanden und im eigenen Lager eine Sprengbombe platziert. Werfen sie die Fidesz hinaus, wird der Anti-EU-Kreis (Populisten und Nationalisten) mit einem mächtigen Zuwachs gestärkt. Die Völkervernichterbande des Systems, die die Vernichtung der authentischen europäischen Menschen durch Migration betreibt, geht kaputt, das steht fest.
Die Ablösung des alten EU-weiten BRD-Lügengeschichtsbildes geschieht nicht auf einen Schlag, sondern unaufhaltsam schrittweise. Das von Orbán gegründete Veritas Institut für Geschichtsforschung (Budapest) ist Beleg dafür:

„Das Veritas Institut steht in Diensten des Orbánischen Revisionismus, indem es die Verstrickung der Regierung Miklós Horthy in den Holocaust herunterzuspielen trachtet. Der Chefhistoriker von Veritas, Sándor Szakály verharmloste 2014 die Deportation von mehr als zwanzigtausend Juden im Sommer 1941 aus den ungarisch kontrollierten Karpato-Ruthenien in die NS-besetzen Gebiete als schlichte ‚Polizeiaktion gegen Fremde.'“

(FAZ, 27.02.2019, S. N4) Es war Horthy, der die antijüdischen Gesetze gemäß Nürnberger Rassengesetze erließ und mit Hitler-Deutschland verbündet war. Unter Orbán wird Horthy als großes Staatsidol verehrt, akzeptiert von Israels Ministerpräsident Netanjahu.
Patrick Gensing von der ARD appellierte in einem geradezu tränenerstickten Artikel, Merkel gewidmet, doch endlich den neuen Kräften – gegen die Merkel-EU-Perversion – Einhalt zu gebieten. Gensing:

„An der Spitze der Soros-Gegner steht Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Orbán im Wahlkampf 2018: ‚Bei der Opposition handelt es sich um Soros-Söldner. In Europa läuft gerade ein Bevölkerungsaustausch. Sie wollen Europa aus ideologischen Motiven zerstören.'“

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der „EU“ gelegt


Pedro Fernandez und Javier Ortaga-Smith als VOX-Volksanwälte  

 

Pedro Fernández, VOX-Vorstandsmitglied und Chef des Partei-Rechtsreferats (li) und Javier Ortega-Smith, VOX- Generalsekre-tär, als anklagende „Volksanwälte“ im Prozess gegen die kata-lanischen Separatisten. Sie wollen auch die Verantwortlichen der „Verratsregierungen“ von Sanchez und Rajoy vor Gericht bringen. Spanien lebt, Spanien entsteht neu, und mit dem Neuen Spanien entsteht ein Neues Europa. „Tod dem Merkel-System“, erschallten vorgestern die Rufe bei einer VOX-Kundgebung!

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der EU gelegt

Am 12. Februar 2019 begann vor dem Obersten Gericht in Madrid der Prozess gegen zwölf katalanische Separatistenführer, der zum Auslöser für die Neuordnung Europas werden könnte. Entsprechend furchtgesättigt die ARD zum Prozessauftakt:

„Separatisten vor Gericht: Ein Prozess mit Sprengkraft. Es ist ein Prozess, der in Spaniens 40-jähriger Demokratie einmalig ist.“

Einmalig ist der Prozess deshalb, weil ein Gesetz zur Anwendung kommt, mit dem man den Geist dere sog. Franco-Diktatur durch Volksanwälte vor Gericht verhindern wollte. Dank dieses Gesetzes wird Franco quasi wieder zum Leben erweckt. Die Volksklage, die es so nur in Spanien gibt, die Bürgern und Parteien das Recht verleiht, vor Gericht „Rechte und Interessen einzuklagen“, war gedacht, jede Form von Nationalismus – auch vor Gericht – vehindern zu können. Jetzt scheinen die Men-schenfeinde in die Grube zu fallen, die sie für uns gegraben haben.

Die VOX-Partei, die das wiedererwachte nationale Spanien, das Spanien des Stolzes und der Ehre, wie man es aus der Geschichte kennt, repräsentiert, versengt die alte Korruption wie unter einem Flächenbrand und eilt in Richtung Macht.

Mit dem Hochverratsprozess gegen die Separatisten wird sich die VOX erneut nach oben katapultieren, denn sie hat das Recht der „Volksklage“ wahrgenommen und agiert nun wie die Staatsanwaltschaft vor dem Obersten Gerichtshof gegen die Verräter. Mehr noch, sie wird als Mitankläger darüber wachen, dass die Staatsanwaltschaft den Gesetzesrahmen nicht verlässt.

Als Anwälte der Volksklage betreiben der VOX-Generalsekretär Javier Ortega-Smith und VOX-Vorstandsmitglied sowie Chef des Partei-Rechtsreferats, Pedro Fernández, die Anklage. Die Verteidigung der Angeklagten wandte ein:

„Vox missbraucht die Volksklage für Wahlkampf.“

Das trifft nicht zu. Allein bohrende Fragen zu stellen wird reichen, die Partei ins öffentliche Interesse zu katapultieren. Javier Ortega Smith:

„Wir werden die höchsten Strafen gegen die fordern, die die schwersten Verbrechen gegen die Verfassung und gegen Spanien begangen haben.“

VOX forderte ein Strafmaß von 24 bis 74 Jahre. Auch die amtierende katalanische Regionalregierung gehört gemäß VOX auf die Anklagebank, denn „sie setzt die separatistische Politik ihrer Vorgänger fort“, so Ortega-Smith.
Ortega-Smith machte sein Jura-Examen an der Universität von Alcalá. Danach absolvierte er Studiengänge an der Schule für Rechtspraxis (ICADE) und war Chef der Rechtsabteilung der Stiftung zur Verteidigung der spanischen Nation (DENAES). Er war Elitesoldat des Corps für Sondereinsätze der spanischen Armee (COES). Der 50-jährige Karatekämpfer, Reiter und Dauerläufer, machte vor drei Jahren auf sich aufmerksam, als er mit Freunden in der britischen Kronkolonie Gibraltar eine riesige spanische Flagge hisste. Er entkam der britischen Polizei, indem er mehrere Kilometer durchs Meer schwamm. Operation Tarzan nannten sie damals stolz die Aktion. In der Partei wird er Rambo genannt. Sein Twitter-Motto lautet:

„Ich bin in der Politik, um Leben, Freiheit und die Nation zu verteidigen: Niemals ergeben!“

Und in seinen Reden ruft er die Massen dazu auf: „Widerstand und Kampf für Spaniens Freiheit!“ Männer, Kämpfer, Militärs müssen an die Macht, weg mit dem Tuntensystem à la Merkel.

VOX treibt die anderen Parteien vor sich her und gibt sich nicht damit zufrieden, nur die katalanischen Separatisten anzuklagen, auch die „Verräterregierungen“ wie die jetzt abgedankte Merkel-Regierung unter Pedro Sánchez (Sozialisten, PSOE) und deren „konservative“ (PP) Vorgängerregierung unter Mariano Rajoy, Merkels Schoßhündchen, sollen auf die Anklagebank. Zur Vorbereitung dieser Verratsprozesse haben die beiden VOX-Anwälte Ex-Ministerpräsident Rajoy, seine einstige Stellvertreterin Soraya Sáenz de Santamaría und Ex-Finanzminister Cristóbal Montoro als Zeugen geladen. Es lässt sich leicht ausmalen, dass bei den Zeugenbefragungen die Verratshandlungen zutage gefördert werden, um dann angeklagt werden zu können. Mit der Angst im Nacken hat der neue PP-Chef, Pablo Casado, schon veranlasst, sofort wieder den Artikel 155 der Verfassung in Katalonien anzuwenden, härter als unter Rajoy, der ihn nicht wollte.

„Doch die VOX will nicht nur die katalanische Autonomie abschaffen, sondern alle autonome Regionen, um ‚Spanien wieder groß zu machen'“.

Die VOX geht an das globalistische System, das immer nur auf Schwächung der Nationen durch „teile und herrsche“ (Autonomie) aus ist, mit der Axt heran. VOX wird Ende April und im Mai in die Parlamente in Spanien und in das EU-Parlament einziehen, um das Merkel-System mit den anderen Nationalbewegungen Europas zu stürzen. Mittlerweile fühlen sich auch die Spanier von den Migrationsfluten bedroht und suchen Schutz bei VOX. Neben Katalonien ist Migration das das große Wahlkampfthema der Partei. Das VOX-Wahlkampfmotto lautet:

„Wir stoppen die Invasionen und weisen alle illegalen Migranten sofort aus.“

(Quellen: FAZ, 25.02.2019, S. 3, proacomunicacion.es, 04.01.2019, theguardian.com, 12.02.2019, Rede von Ortega-Smith)

ADELANTE ESPAÑA, SIG OG SAL VOX!


Francisco Serrano und Santiago Abascal Vox-Führer
Francisco Serrano, Vox-Führer Andalusien, und Santiago Abascal, Vox-Chef (hinten), sorgten für ein wahlpolitisches „Blutbad“.

ADELANTE ESPAÑA, SIEG HEIL VOX!

Und schon wieder geschah, was die Menschenfeinde nicht für möglich hielten. Die ionalistische spanische VOX, die Anti-Migrationspartei, die Anti-Globalisten-Partei, die Anti-EU-Partei, gewann im linken Pfuhl Spaniens, in Andalusien, auf Anhieb 12 Parlamentssitze (11 Prozent). Das System glaubte an die Macht des demokratischen Terrors ihrer Lügenpresse. Die Falange wurde vor Jahren de facto verboten, doch nun ist VOX aus der Falange erstanden, mächtiger als es die Falange nach Franco je war. Und das, obwohl VOX in den Medien mit kaum keiner Zeile erwähnt, im Fernsehen mit vielleicht 5 Sekunden Hetze bedacht wurde. Wir vom NJ glaubten als erste nationale politische Analysten an den Aufstieg von Vox. Wir glaubten an La España por venir und unterstützten España lo primero.

Mit der Kraft des Wortes und unzähligen Auftritten schafften Santiago Abascal (Vox-Chef) und Francisco Serrano (Vox-Chef Andalusien), die Menschen zu mobilisieren und für den Nationalismus zu elektrifizieren. Gestern überall das Heulen:

„In Spanien zieht zum ersten Mal seit dem Ende der Franco-Diktatur eine rechtsextreme Partei in ein Regionalparlament ein. Bei der Wahl in Andalusien kam die Anti-Einwanderungspartei VOX aus dem Stand auf knapp 11 Prozent der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sanchez erlitten in ihrer Hochburg ein Wahldebakel. Spanien zählte bislang zu den wenigen Ländern in der EU, in deren Parlamenten noch keine Rechtspopulisten saßen.“

Der berüchtigte EU-Kotzbrocken Guy Verhofstadt, der den liberalistischen Zusammenschluss ALDE im EU-Parlament anführt, krächzte:

„Der Erfolg der Rechten muss uns allen Sorgen bereiten. Die EU-Wahlen im Mai werden eine Schlacht um Europas Seele werden.“

Und die abgewählte sozialistische Regierungschefin Andalusiens, Susana Diaz, völlig außer Fassung:

„Die Linke hat wirklich den Boden verloren. Aber das Schlimmste ist, dass die extremen Rechten, ein Phänomen das überall in Europa sichtbar wird, auch in Spanien angekommen sind.“

Vox-Führer Abascal triumphierte:

„Wir haben Geschichte geschrieben, 36 Jahre Sozialistenherrschaft haben wir beendet.“

Und Diaz rief er zu:

„Wir haben die Themen offen vertreten, die von euch unterdrückt werden. Sie haben nichts verstanden.“

Francisco Serrano fügte hinzu:

„Jetzt ist der Moment gekommen, laut und klar zu sagen, wer wir sind und dass wir gekommen sind, um zu bleiben.“

Die überfüllte Arena stand auf und im Chor der Tausenden erzitterten die Mauern:

„España, España, España“! (Quelle)

„Die Rückeroberung Spaniens beginnt in Andalusien“,

so die Botschaft von VOX. Die FAZ heute (Seite 6) am Boden zerstört:

„Bis vor kurzem waren sich Wahlforscher noch sicher, dass Spanien immun gegen Rechtspopulisten ist. Und nun will die Vox-Bewegung von Sevilla und Córdoba aus die ‚Rückeroberung‘ anführen.“

Reconquista (Rückeroberung) ist das spanische Wort für den Sieg über die Araber und deren Vertreibung 1492. Die FAZ weiter

„Die Presse spricht von einem ‚Blutbad‘ für die Sozialisten (PSOE) und einem politischen ‚Erdbeben‘, dessen Schockwellen das ganz Land erfasst haben. Auffällig war, dass Vox in der Provinz Almeria an der Küste bis zu 30 Propanzent erhielt. Dort ist der Ausländeranteil besonders hoch und die Menschen sind besorgt wegen der Tausenden von Migranten, die an den andalusischen Küsten landen. Vox ruft dazu auf, diese ‚Invasion‘ zu stoppen. Vox-Politiker beschimpfen die regierenden Sozialisten und katalanischen Politiker als ‚Verräter, Putschisten und Feinde‘, die mit der ‚Lügenpresse‘ verbunden seien. ‚Es lebe der Widerstand‘, riefen begeisterte Anhänger am Sonntagabend nach dem Wahlerfolg.“

Noch am 22. November war sich der VOX-Führer im überfüllten Auditorium von Murcia nicht sicher, ob es für mehr als einen Sitz im andalusischen Parlament reichen würde. Abascal:

„Selbst ein einziger Parlamentssitz reicht uns als Plattform, um mit unserer Botschaft alle Spanier zu erreichen. Sie sagen, wir befänden uns völlig am Rand der Gesellschaft, wir seien Extremisten, doch verteidigen wir nur das, was viele Familien am Tisch diskutieren, was aber in diesem System als politisch inkorrekt gilt.“ Die heutige WELT entsetzt: „Ebenso wie US-Präsident Donald Trump will auch Abascal Mauern bauen. So sollen Ceuta und Melilla abgeriegelt werden. ‚Ich identifiziere mich mit der kulturellen Identität Europas und will sie erhalten. Ich glaube nicht an Multikulti oder an andere gemischte Salate‘, sagte Abascal im Wahlkampf.“

Das System der Antimenschen, repräsentiert von Merkel, Soros und den BRD-Systemlern, geht unter, die EU verreckt, es hat keine Chance mehr. Die Welt beginnt sich wieder menschengemäß zu drehen. Die BRD-Kranken glauben, wenn sie Putin, Trump und die Gottesbewegungen (die Nationalisten) hassen, würden diese nicht mächtig werden. Krank, halt. Als würde der Sumpfbottich BRD irgendetwas an den Weltläufen ändern können. Vielmehr wird er von den Weltentwicklungen heimgesucht werden, damit die Kranken daran gehindert werden, die Gesunden noch weiter zu infizieren.

Katalonien: Qatar-Connection…islamische Eroberung Spaniens


Einflussreicher Förderer eines unabhängigen Kataloniens ist das absolutistisch regierte Emirat Qatar, in dem wie in Saudi-Arabien der sunnitisch-extreme, auch als „Salafismus“ bekannte Wahhabismus Staatsideologie und die Scharia Gesetz ist. Regionalpräsident Artur Mas wird in seinem Unabhängigkeitskurs von der Organisation ..Katalanen mit Migrationshintergrund“ unterstützt, in der der Syrer Mowafak Kanfach, Gründer der „Islamischen Föderation Kataloniens“, eine maßgebliche Rolle spielt.
Kanfach, ein Gegner des syrischen Präsidenten Assad, ist Kopf des Projekts einer von Oatar finanzierten Mega-Moschee, für die das Emirat die ehemalige Stierkampfarena mit 2,2 Milliarden Euro erwerben und in eine Moschee mit 40.000 Plätzen und einem 300 Meter hohen Minarett verwandeln will.
Das Projekt ist nicht das einzige Sinnbild der „Oatarisierung“ von Kataloniens kulturellen Traditionen. Fest im Griff der wahhabitischen Herrschers ist auch eine der bekanntesten katalanischen Institutionen, der FC Barcelona.
Großsponsor des auch von den Sezessionisten gern politisch instrumentalisierten Millionen-Clubs ist die von der Königsfamilie gegründete Fluggesellschaft „Qatar Airways“.
Prominenter Lobbyist sowohl der katalanischen Unabhängigkeit als auch des Emirats Qatar ist der
ehemalige „Barca“- und heutige Bayem-München-Trainer Pep Guardiola. Ein französisches Fußballmagazin wirft Guardiola – der von 2003 bis 2005 beim Qatar-Klub al-Ahli SC spielte und das Emirat als „das freieste islamische Land überhaupt“ feierte – vor, elf Millionen Euro kassiert zu haben, um Qatar als Austragungsort der Fußball-WM 2022 zu promoten.
Die „Qatar-Connection“ der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter wirft zumindest die Frage auf, ob ein unabhängiges Katalonien sich tatsächlich vor allem als Staat der Katalanen oder nicht auch als Vorposten der Islamisierung Europas verstehen würde.
  • „Die Araber, die vor fünfhundert Jahren durch kreuzzüglerische Christen vertrieben wurden, sind wieder in Spanien und setzen ihre Petrodollars ein, um Land zu kaufen, das von ihren Vorfahren durch das Schwert erobert wurde — James M. Markham, New York Times, 1981.
  • Die Tageszeitung ABC schreibt, dass 800 Moscheen in Spanien außer Kontrolle geraten seien. Die spanische Tageszeitung La Razon behauptete, dass Spender aus dem Golf, wie Katar, eine Quelle der Islamisierung Spaniens seien. Die Saudis lancierten auch den neuen spanischen Fernsehsender Córdoba TV, wie auch der Iran.
  • Sie träumen davon, und arbeiten daran, das „verlorene Kalifat“ Spanien zurückzugewinnen. Einige Islamisten tun es mit Bomben und Auto-Ramm-Angriffen. Andere, hinterhältigere, tun es mit Geld und dawa, islamischer Propaganda. Der zweite Weg ist wahrscheinlich noch effektiver als der erste.
Die Zeremonie 2003 wurde mit bombastischen Schlagzeilen angekündigt: „Nach mehr als 500 Jahren Wartezeit ist es den spanischen Muslimen endlich gelungen, eine eigene Moschee im Schatten der Alhambra zu errichten, einst das Symbol der islamischen Macht in Europa“. Al Jazeera entsandte ein Team, um über das Ereignis zu berichten: Ein Muezzin kletterte zum Minarett der Großen Moschee von Granada, um die Gläubigen zum ersten Mal seit fünfhundert Jahren zum Gebet aufzurufen.

kompletter Bericht

Die Quatar-Connection – islamische Eroberung v. Spanien

 

Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

„EU“ frißt die Schafe…“EU“-Krise: Polizei räumt gewalttätig Haus von spanischer Rentnerin


 

In der spanischen Stadt La Coruña hat die Polizei unter massivem Gewalteinsatz eine 74-Jährige aus ihrem Haus geräumt. Zuvor hatten sich zahlreiche Anwohner und auch die örtliche Feuerwehr gegen die Räumung ausgesprochen und das Grundstück besetzt.

Auf Grund der aktuellen durch die „EU“ verursachten Wirtschaftslage in Spanien kommt es verstärkt zu Räumungen, weil zahlreiche Familien sich nicht mehr in der Lage sehen für ihre aufgenommenen Kredite oder Mietzahlungen aufzukommen.

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Sein Name war Abou Tamima…


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/