Syrischer Muslim mit 4 Frauen und 23 Kindern erhält monatlich 30.000 € Sozialhilfe! Vom Steuerzahler


Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Sozialhelfer werden von "Asylanten" bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

———————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht

Deutschland: Türken blockieren größtes NRW-Bauprojekt


Udo Ulfkotte

Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keinen Cent Miete bezahlt, treibt die Stadtväter von Hagen und die Nordrhein-westfälische Landesregierung in den Wahnsinn. Sie sabotiert gezielt das größte Straßenbauprojekt des Landes und fordert immer mehr Geld.

Wir hatten an dieser Stelle im September 2014 schon einmal über eine unglaubliche Posse aus NRW berichtet. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen, eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro, muss für mehrere Jahre stillgelegt werden.

An der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine türkische Großfamilie. Die versteht das Wort »Willkommenskultur« irgendwie anders als die in Hagen lebenden Deutschen.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.”

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den “Mitbürgern” erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen “Flüchtlingsfamilie” aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für “Asylanten” lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Fluch-lingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

————————————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-tuerken-blockieren-groesstes-nrw-bauprojekt.html

„EU“-„Asylanten“: Kältehilfe meldet Notstand…Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose


Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

obdachloser_winter

Asylanten (99% sind nachweislich Asylbetrüger) werden bevorzugt, da sie eine Garantie auf Unterbringung erhalten …

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der „EU“ hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

Kinder-Hunde-sind-fuer-Obdachlose-ein-Freunde-Ersatz1_image_630_420f

Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen „EU“-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer „EU“-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere „EU“-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen „EU“-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der „EU“. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

N.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

"EU"-"Asylanten": Kältehilfe meldet Notstand…Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose


Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

obdachloser_winter

Asylanten (99% sind nachweislich Asylbetrüger) werden bevorzugt, da sie eine Garantie auf Unterbringung erhalten …

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der „EU“ hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

Kinder-Hunde-sind-fuer-Obdachlose-ein-Freunde-Ersatz1_image_630_420f

Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen „EU“-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer „EU“-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere „EU“-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen „EU“-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der „EU“. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

N.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Bananenrepublik „BRiD“: Zuwanderer treiben Stadtväter in den Wahnsinn


Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keine Miete bezahlt, nimmt die Stadt Hagen aus wie eine Weihnachtsgans. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Geschichten, die andere Medien verschweigen.

Der deutschsprachige Raum erlebt derzeit einen Ansturm von kostenintensiven Sozial-Zuwanderern wie nie zuvor.

Die Bundesregierung hat die Grenzen für immer mehr größere Immigrantenströme geöffnet, aber weder die Behörden noch die Bevölkerung darauf vorbereitet. In Bayern spricht das Deutsche Rote Kreuz jetzt offiziell von einer Katastrophe weil keiner mehr weiß, wohin mit den neuen Immigranten.

In Berlin mussten Rentner schon „Asylbewerbern“ weichen, ein Pflegeheim wurde zum „Asylbewerberheim“ umgewidmet.

Leerstehende Häuser für Zuwanderer

In Kassel werden aus Jugendeinrichtungen Immigrantenzentren, in Ludwigsburg traf es die Sportstätten. Im nördlichen Rheinland-Pfalz weisen viele Verbandsgemeinden mittellose SOZIAL-Zuwanderer in leerstehende Privathäuser in den Gemeinden ein, was zu erheblicher Unruhe in den traditionellen Dorfgemeinschaften führt. Weil die Jungen von den Dörfern wegziehen, stehen viele ältere Häuser leer, die auf dem Immobilienmarkt mangels Nachfrage unverkäuflich sind.

Für die ländlichen Regionen sieht die Zukunft vor diesem Hintergrund mehr als dunkel aus. Doch es trifft auch die Städte. Wie extrem die Folgen der Rücksichtnahme auf Zuwanderung sein können, sieht man derzeit in der Stadt Hagen. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen ist eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro.

Um die Feinstaubbelastung der Einwohner zu senken, wird in mehreren Bauabschnitten eine Bahnhofshinterfahrung errichtet. Für eine geplante Brücke über die Ennepe müssen Stromtrassen entlang der Ufermauer verlegt, eine Entwässerungsachse für einen Stauraumkanal gelegt und die Böden erkundet werden. Doch nicht nur Matthias Hegerding, beim Hagener Wirtschaftsbetrieb verantwortlicher Projektleiter für die Bahnhofshinterfahrung, ist der Verzweiflung nahe.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.“

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den „Mitbürgern“ erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen „Flüchtlingsfamilie“ aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für „Asylanten“ lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Flüchtlingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

——————————————–

kopp 37-14

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


.

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

.

Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

.

Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

.

Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

.

Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


.

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

.

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

.

türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

.

Die Straßengangs der Münchner SPD

.

Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

.

Volksverräter und Dummschwätzer

.

Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

.

Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

.

Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

//

Eine Großfamilie kassiert Sozialhilfe und tyrannisiert Bremen….Sieg der Miri – Sippe … Politik, Justiz und Polizei hofieren Verbrecher aus dem Libanon, Kurden und türkische Staatsangehörige


.

Miri-Mitglieder sind Stammgäste am Landgericht in Bremen.

Landgericht, Bremen
Landgericht, Bremen

Seit zwanzig Jahren kann man sich in der Stadt Bremen –  immerhin zehntgrößte Stadt Deutschlands – zunehmend weniger sicher fühlen. Der Grund ist eine Großfamilie aus dem Libanon namens Miri. Sie zählt zu den Mhallamiye-Kurden und terrorisiert die Stadt mit Straftaten aller Art.

Als Mhallami galten ursprünglich alle islamisierten Aramäer der Provinz Mardin, einer kleinen Provinz im Süden der Türkei an der Grenze zu Syrien. Die Bezeichnung Mhallamiye-Kurden wird unter anderem für die im Libanon und im Ausland lebenden Nachkommen verwendet.

Seit geraumer Zeit muss der deutsche Staat mit diesen, aus dem Libanon eingewanderten Familien kämpfen. Mit oder ohne deutschen Pass stellen sie inzwischen 44 Prozent der sogenannten Intensivtäter. Besonders die Jugendlichen stechen hervor, sie lassen sich von etwaigen Jugendstrafen kaum beeindrucken. Mhallamiye Kurden tauchen, in der ganzen Bundesrepublik, überverhältnismäßig häufig in der Intensivtäter-Kartei auf. Im Vergleich mit der etwa dreimal so großen türkischstämmigen Gruppe in Berlin, aus deren Mitte allerdings jeder dritte Intensivtäter kommt, sind sie eine relativ kleine, aber hochproblematische Gruppe.

Die Familie Miri hat rund 2600 Mitglieder, ungefähr 800 von ihnen sind Kinder. Laut Bild-Zeitung beträgt alleine die ausgezahlte Sozialhilfe für diese Sippe weit über fünf Millionen Euro. Für die angehörigen Kinder bekommt die Familie noch einmal 1,8 Millionen Euro.

Miri-Sippe ist ein krimineller Großbetrieb

Die Familie kommt schon fast einem Großbetrieb gleich, in Bremen hat sie schon fast die Macht übernommen, heißt es. Wie man aus mehreren Fällen erkennen kann, müssen sich Angehörige dieser Familie nicht besonders vor Freiheitsstrafen fürchten. Im Oktober 2010 konnten wieder einmal zwei Mitglieder der Sippe einen Gerichtssaal mit einem breiten Grinsen verlassen. Nach einem Diebstahl von Brautkleidern wurden die Ermittlungen gestoppt, als klar wurde, dass sie von zahlreichen weiblichen Gästen einer Miri-Hochzeit getragen wurden. Polizei und Justiz haben anscheinend große Angst, Freiheitsstrafen zu verhängen. Kein Wunder, denn Familie Miri hat bereits ganz Bremen unter ihrer “Schutzmacht“.

Gegen ungefähr 1.200 Mitglieder wurde bereits und wird auch künftig ermittelt. Ein anonym bleibender Polizist sagte der Bild, dass der jährliche Drogenumsatz der Miri-Sippe auf 50 Millionen Euro geschätzt wird. Ohne politische Rückendeckung, würde Familie Miri noch viel Leid über die Stadt Bremen bringen, meinte der Polizist. Die fehlt allerdings weitgehend.

Das Video zeigt eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Trinke (Bürger in Wut) an den Brermer Senat zum Thema: „Türkisch Arabische Großfamilie M.“ aus der Sitzung vom 18.11.09. Diese beweist, dass dieses Problem zum einen kein neues und zum anderen anscheinend nicht wert ist, es zu lösen. Fragen des Abgeordneten lauten etwa: “Gegen wie viele Angehörige der Großfamilie M. wurde seit 2003 Ermittlungsverfahren eingeleitet und wie oft kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung?“

Die Antwort kam von Senator Ulrich Mäurer (SPD). Genaue Angaben seien nicht möglich, „weil eine genaue Zuordnung zu Familie M. nicht sicher hergestellt werden kann“. Auf die Frage, ob hier von organisiertem Verbrechen gesprochen werden könne undwie viele Verfahren anhängig seien, antwortet der Senator: „Es handelt sich um keine Straftaten die als Delikte des Organisierten Verbrechens zu bewerten sind.“ Und zur Verfahrenszahl “kann keine Antwort gegeben werden, um etwaige Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Mäurer weiter: “Es liegen jedoch Erkenntnisse vor, dass in Bremen Angehörige von Großfamilien organisiert und systematisch Straftaten in unterschiedlichen Deliktsfeldern begehen.“

Türken genießen Rechte wie Unionsbürger

Am Ende der Befragung platzte dann förmlich die Bombe. Die Abgeordnete Troedel (Die Linke) fragte, welcher Nationalität denn die Großfamilie M. angehöre. Senator Mäurer antwortete, dass es sich um türkische Staatsangehörige handle, die als “Schein-Libanesen“ eingewandert seien, dies wurde im Nachhinein festgestellt. Das erkläre auch die Probleme, so Mäurer, denn mit dem Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit, greifen auch die europarechtlichen Schutzmechanismen. Das heißt, dass eine Abschiebung kaum möglich ist, denn – so Mäuer: „Es sind quasi Unions-Bürger“.

04/03/2012

We are the Miri …..Bremen gehört Miri……….. 4

 

6 Votes

Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi! Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön! Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden! Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn Mehr…

28/01/2012

Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan 6

 

3 Votes

JUNGE FREIHEIT Nr. 5/12 | 27. Januar 2012 HINRICH ROHBOHM Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische -Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400 von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten. Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu Mehr…

17/10/2011

Bremen: Angeklagter Sami Miri schreit nur noch 1

 

2 Votes

Das Gegenteil der mutigen, vorbildlichen Kirsten Heisig……..Monika Schäfer, Deutschlands feigste und unfähigste “Richterin”…………………. In einem ordentlichen Rechtsstaat wäre der seit letztem Jahr andauernde “Phoenicia-Prozess” gegen Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan höchstwahrscheinlich schon in Abwesenheit des Angeklagten Sami Miri (31) in Ruhe beendet worden. Richterin Monika Schaefer (Foto) lässt es unterdessen weiterhin zu, dass der Angeklagte alle Verfahrensbeteiligten anschreit und demütigt. Ich weiß, ich weiß. Ich wiederhole mich. Aber ich schreibe es zu gerne: “Diese herzlichen Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Galgenhumor schützt vor Herzinfarkt…

06/07/2011

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant 3

 

4 Votes

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant   Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin. Freizeitheim nur für männliche Jugendliche Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Mehr…

15/05/2011

Bremen , Miri Mongols suchen Schutz bei der Polizei 7

 

12 Votes

Die feigen arabischen Bremer „Mongols“ Biker ( ohne Bikes ) suchen Schutz bei der Polizei Bremen , Mongols suchen Schutz bei der Polizei Bremen. Etwa 20 Mitglieder der Rockerbande Mongols haben sich auf eigenen Wunsch in Polizeigewahrsam nehmen lassen. Offenbar haben sie Angst vor Racheakten der verfeindeten Hell’s Angels, die sie am Freitag überfallen hatten. Am Samstagabend waren etwa 80 Beamten an der Diskomeile im Einsatz – um ein Zusammentreffen der beiden Gruppen zu verhindern. Demnach hatten etwa 20 Mongols in einem Lokal festgesessen, vor dem sich die Hell’s Angels postiert hatten. Offenbar haben sich Mehr…

08/05/2011

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert 20

 

16 Votes

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert Miri Clan , Libanesen mit türkischen Pässen Die (ohne Motorräder) getarnte Miliz des libanesischen Verbrecherclans der Großfamilie Miri hat in der vergangenen Nacht die Bremer Polizei in Atem gehalten. Festnahmen und Massenschlägereien.   Polizeibericht  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen       http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zahlreiche-festnahmen-in-bremer-rockerszene-17788194.bild.html   NonstopNews meldet:   Mitglieder der Rockergruppen “Hells Angels” und “Mongols” haben sich in der Nacht zum Sonntag schwere Auseinandersetzungen in Bremen geliefert. Die Polizei ging unter anderem mit einem Spezialeinsatzkommando und mit Hunden gegen die Rocker vor. Eigentlich wollten die “Mongols” an diesem Wochenende ein Clubheim eröffnen, das hat Mehr…

31/03/2011

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken 9

 

6 Votes

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken Eine Stadt in Angst:Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung. Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern.  Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt – weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Mehr…

26/02/2011

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri 2

 

4 Votes

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri Justiz-Senator muss wegen Miris aussagen Mitte – Der kriminelle Miri-Clan. Jetzt muss sich Justizsenator Martin Günthner (35, SPD) um die verbrecherische Großfamilie kümmern. Er soll sich auf Druck der CDU zu dem Skandal-Prozess gegen Sami M. (30) äußern. Der Schläger steht gerade wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht. Während des Prozesses brüllten er und sein Bruder Mohamed (32) die Richterin neun Minuten lang an (BILD berichtete). http://deutschelobby.wordpress.com/2011/01/22/miri-schlager-beschimpft-bremer-richterin/ CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62): „Der Senator muss sich dazu in den nächsten Tagen vor dem Rechtsausschuss der Bürgerschaft erklären. Wir wollen wissen, Mehr…

02/02/2011

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall 6

 

7 Votes

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall  Achim. “Ich habe immer noch Angst ohne Ende”, sagt Bettina C. Vor ein paar Wochen hatte sie einen kleinen Unfall in der Achimer Innenstadt. Ihr Unfallgegner – das erfuhr sie allerdings erst am Tag darauf – ist ein Mitglied der polizeibekannten Familie M.. Von den Unfallgegnern fühlte sich Bettina C. bedroht, von der Polizei nicht beschützt. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, die Polizei wolle sich aus der Sache am liebsten heraushalten. Ein junges Mitglied der libanesischstämmigen Familie M. aus Oyten rutschte zwei Tage vor Silvester auf Mehr…

23/01/2011

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu 4

 

3 Votes

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu   Nach Auflösung im November Gewaltbereite Rocker formieren sich neu Doch, wie jetzt bekannt wurde, sind die Mongols wieder aktiv. In voller Kluft treten sie in der Bremer Innenstadt oder auf der Diskomeile auf – zu Fuß oder im Auto. Denn ein Motorrad besitzt keiner von ihnen. Der einzige Motorradfahrer unter ihnen war Mustafa B. Doch im September 2010 verunglückte der Bremer Mongol tödlich. Wenige Wochen später löste sich die Gruppe auf. Es war wohl nur ein kurzes Atemholen. “Das sind allesamt Schwerkriminelle”, so ein Ermittler gegenüber Mehr…

2/01/2011

Miri-Schläger beschimpft Bremer Richterin 6

 

5 Votes

Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang. Monika Schaefer Richterin……..Quelle : Bild Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Mehr…

03/11/2010

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan 16

 

7 Votes

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan So gefährlich sind die Miris Mitte – Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe. 31.10.2010 – 23:43 UHR Zitat Mehr…

28/10/2010

Der Bremen Verbrecher Miri Clan und die Justiz 8

 

2 Votes

Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin? Richterin Jana M. Das schwer kriminelle Paar aus dem berüchtigten Clan kam mit Geldstrafen davon Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz. Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft. Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Mehr…

27/10/2010

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan 3

 

4 Votes

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan Staat kuscht vor kriminellen Clans Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein. Kriminelle Parallelgesellschaft Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen. Mehr…

19/10/2010

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein 43

 

29 Votes

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein   Quelle : Bild   Bremen/Mitte – Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club “Mongols M.C.” mit. Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen. Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte Mehr…

07/04/2010

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan 51

 

9 Votes

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“ Zitat http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/04/06/skandal-urteil/gegen-kriminelle-schlaeger-aus-bremen.html Wir sehen Halil (22), Mitglied der Mehr…

————————————————–

25/09/2009

Multi Kulti Bremen :Der türkische Miri Verbrecher Clan 30

 

2 Votes

Multi Kulti Bremen : Der türkische Miri Verbrecher Clan Kriminaldirektor Andreas Weber (52): „150 männliche Mitglieder haben in den vergangenen sechs Monaten 250 Straftaten begangen. Darunter 68 Diebstähle, 52 Körperverletzungen, 13 Raubüberfälle und zwei Sexualstraftaten.“ „Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle.“ Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen. Auch ihre 10- bis 18-jährigen Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet. Weber: „Vor uns Polizisten haben sie überhaupt keinen Respekt. Für ihre Auffassung von Recht und Ordnung sorgen die Patriarchen. Sie haben sogar schon Mehr…

09/07/2013

Mongols in Untersuchungshaft 1

 

6 Votes

. Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe “Mongols” und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt. Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro Mehr…

03/05/2013

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos 3

 

6 Votes

. . http://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/ http://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/ http://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/ http://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/ http://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/ http://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/ http://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/ http://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/ http://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/ http://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/ http://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/ und vieles mehr unter Stichwort: Miri . AUDIO Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist. Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker Mehr…

13/03/2013

türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg 2

 

5 Votes

. Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande . Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen. Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum. Der Albtraum begann mit einer Mehr…

05/02/2013

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht 4

 

5 Votes

. Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…) Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es “Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!” http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/ Islam eingebürgert Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Mehr…

04/02/2013

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie 3

 

10 Votes

. . . Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt. Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier. http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt. Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Mehr…

04/02/2013

Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben 1

 

9 Votes

. . Grossfamilie…… Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht? (www.n-tv.de/ticker) Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen [Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen. Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen 22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Mehr…

18/01/2013

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur Antwort

 

4 Votes

. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des Mehr…

03/01/2013

Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß! 9

 

4 Votes

. Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie………… . Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit. Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas Mehr…

21/12/2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates 2

 

5 Votes

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien. So erzählte Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen. Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war. Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet. Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen. Ebenso wird Mehr…

27/11/2012

Wenn Polizisten Angst haben 3

 

3 Votes

Udo Ulfkotte In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit. Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.« Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo Mehr…

07/11/2012

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren 2

 

8 Votes

Udo Ulfkotte  Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil Mehr…

 

München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


.

Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

402

Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

293

Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

584

Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

265

———————————————-

http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


.

die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

.

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

.

.

LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

.

Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

.

Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

.

Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

.

Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

.

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

.

Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

.

CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

.

Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

.

Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

Schweden: Sozialarbeit für sechs muslimische Vergewaltiger einer 15-Jährigen


.

In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

Der Richterschweden

Im Gericht von Solna wurden die Täter geschont.

verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Zusätzlich müssen sie rund 5000 Euro Schadenersatz zahlen.

Als Grund für die milde Bestrafung wird genannt, dass die Familien Sozialhilfe empfangen und beispielsweise keine eigene Wohnung haben – eine Haft sei daher „ungeeignet“. Weiters argumentierte der Richter, dass die Vergewaltiger bereits dadurch gestraft wurden, dass ihre Namen und Fotos im Internet öffentlich gemacht wurden. 

………………………..

http://avpixlat.info/2013/06/15/invandrarkillar-domda-for-grov-valdtakt-av-15-arig-flicka/

———————–

europaweit, diese Verschonung von muslimischen Schwerverbrechern……….

europaweit…….hat das was mit den USA zu schaffen?

Aber sicher! Obama ist Moslem. Bekennender! Seit seiner Amtsübernahme stiegen die Gewalttaten

von Moslems um ein Vielfaches……..

Recherchiert selber, ihr werdet staunen!

Bernie

//

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


.

Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

.

Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

.

ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

.

Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

.

Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

.

Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

.

Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

.

Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

.

Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

.

Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

Elfjährige „aus Tradition“ vergewaltigt: Täter wieder frei


.

Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtssprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.

Zwangshochzeit

Zwangshochzeit

Weil die „muslimische Tradition“ im Gerichtssaal überzeugte, wurde ein Kindesvergewaltiger nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Großonkel des Mädchens hatte der Zwangsverheiratung mit dem um zehn Jahre älteren Analphabeten zugestimmt, was nach islamischem Recht problemlos möglich ist. Dort gelten Mädchen mit neun Jahren als heiratsfähig. Doch die 11jährige Lübeckerin empfand keinerlei Zuneigung zu dem Mann, was dessen strenggläubigen Eltern deutlich missfiel. Die Mutter drohte den beiden damit, sich persönlich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Beischlaf vollzogen sei. Deshalb wendete der Hauptangeklagte Gewalt an und zwang das Kind zum Geschlechtsverkehr. Weil sich das Kind mit dem Schicksal nicht abfinden konnte, durfte es nach dem Martyrium zurück nach Lübeck. Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Mädchen wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die fünf Jahre nach der Tat zum gerichtlichen Abschluss führten.

Das Landgericht Osnabrück hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon. Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten. Obwohl ihnen bekannt war, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von der kulturellen Tradition eine Straftat ist, berief sich die seit 1995 in Deutschland lebende Familie auf die „muslimische Tradition“. Wie das Urteil zeigt mit Erfolg.

——————————–

http://www.unzensuriert.at/content/004394-Elfjaehrige-aus-Tradition-vergewaltigt-Taeter-wieder-frei?page=4

Deutschland die Hände gebunden — Bundesinnenminister Friedrich wehrt sich gegen die von der EU verordnete Sozialzuwanderung


.

eu , migranten , asyl.

AUDIO

Während Deutschland und Großbritannien wegen steigender Zahlen von Armutsflüchtlingen aus Bulgarien und Rumänien die EU um Hilfe bitten, kann man in Brüssel partout kein Problem erkennen. Mit einem Trick soll nun sogar noch mehr Zuwanderung erzwungen werden.

Fast bizarr mutet der Streit an, der aktuell zwischen den Innenministern Deutschlands, Österreichs, der Niederlande und Großbritanniens einerseits und der EU-Kommission andererseits entbrannt ist. Die vier Minister – unter ihnen der Deutsche Hans-Peter Friedrich (CSU) – haben in einem Brief Brüssel eindringlich um Hilfe wegen steigender Zuzugszahlen von Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Ländern gebeten. Ohne dass Länder konkret genannt werden, ist allen Beteiligten klar, um welche Herkunftsländer es sich beim sogenannten Sozialtourismus vor allem handelt, nämlich um Rumänien und Bulgarien.

Ein Blick ins Ruhrgebiet oder nach Berlin genügt, um zu sehen, was Bundesinnenminister Fried­rich oder seine britische Kollegin Theresa May Sorgen bereitet. Schon jetzt klagen immer mehr Kommunen über die Belastungen durch die Zuwanderung Tausender Menschen aus Rumänien und Bulgarien. Fallen Anfang 2014 die letzten offiziellen Zuzugsbeschränkungen, die beim EU-Beitritt der beiden Balkanländer vereinbart worden waren, könnte eine Massenwanderung einsetzen, so die Befürchtung. Geklagt wird von den Innenministern über deutliche Zusatzkosten durch die Bereitstellung von Schulunterricht, Gesundheitsfürsorge und Unterbringung, oft genug auch durch Sozialhilfe. Allerdings nicht nur das, selbst in Fällen, in denen ein Missbrauch von Sozialleistungen offensichtlich ist, bindet das geltende Recht den Nationalstaaten die Hände. Werden betreffende EU-Bürger ausgewiesen, dann steht – zumindest nach aktueller Auslegung von EU-weiter Freizügigkeit – einer Wiedereinreise schon am nächsten Tag nichts im Wege, selbst wenn bei der Beantragung von Sozialhilfe Betrug oder Dokumentenfälschung nachgewiesen wurde. Folgerichtig ist demzufolge die Forderung, das EU-Recht praxistauglicher zu machen, um den allzu dreisten Missbrauch der Sozialsysteme zu verhindern. Innenminister Friedrich will darüber hinaus das Thema Sozialtourismus insgesamt diskutiert wissen: „Bedeutet Freizügigkeit in Europa, dass Menschen überall aus Europa, die glauben, dass sie von Sozialhilfe in Deutschland besser leben können als in ihren eigenen Ländern, nach Deutschland kommen?“ Der Konter der EU-Kommission auf den Vorstoß kam prompt. Die von einigen Ländern angezeigte Wahrnehmung entbehre jeder reellen Grundlage, so ein Sprecher der Kommission. Man sehe keinen Handlungsbedarf.

Inzwischen ist Brüssel sogar in die Offensive gegangen. Ein von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor vorgelegter Entwurf zur Förderung der „Arbeitnehmermobilität“ legt den Eindruck nahe, als wolle Brüssel die Zuwanderung in einige EU-Länder mit attraktivem Sozialsystem regelrecht erzwingen. Nach Andors Vorstellungen sollen alle Mitgliedsländer verpflichtet werden, nationale Informationszentren einzurichten. EU-Bürger sollen dort nicht nur allgemein über Einwanderungsmöglichkeiten in das jeweilige EU-Land informiert werden, sondern auch über Ansprüche an das jeweilige Sozialsystem soll aufgeklärt werden. Glauben EU-Ausländer, auf dem Arbeitsmarkt, im Steuer- oder Sozialsystem des Einwanderungslandes benachteiligt zu werden, sollen sie leichter Möglichkeiten bekommen, gegen die vermeintliche Diskriminierung vorzugehen. Welche politische Sprengkraft in derartigen Plänen steckt, hat inzwischen Großbritanniens Premier James Cameron zu spüren bekommen. Bei den Kommunalwahlen in England und Wales Anfang Mai mussten seine Konservativen herbe Verluste einstecken, während die EU-kritische Ukip auf Anhieb in mehreren Wahlkreisen zur zweitstärksten Partei aufgestiegen ist.

Umso unverständlicher ist die Haltung der EU-Kommission zum Thema Sozialtourismus. Bleibt Brüssel dabei, dass es sich dabei um ein „Nicht-Problem“ handelt, oder werden gar die „Mobilitätspläne“ des EU-Kommissars Andor Realität, dann liefert Brüssel EU-Kritikern wie Nigel Farages Ukip Wahlkampfmunition für die Wahlen zum Europaparlament 2014 frei Haus. Das gilt umso mehr, als die eigentliche Belastungsprobe mit der vollen Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren Anfang 2014 erst noch bevorsteht.

//

//

Ausländer ( wir reden nicht von West-Europa) haben nach Einwanderung sofort Anspruch auf deutsche Sozialhilfe


.

asylanten

.

Berlin (fm). EU-Ausländer können gleich nach der Ankunft in Deutschland Sozialleistungen beantragen. Die Einwanderer aus den EU-Staaten haben in Deutschland zwar keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II, sie dürfen aber Sozialhilfe beziehen. Zudem erlaubt ihnen das europäische Recht, für eine Arbeitssuche in Deutschland einen in ihrem Herkunftsland erworbenen Anspruch auf Arbeitslosengeld bis zu sechs Monate nach Deutschland mitzunehmen.

1

Das geht aus einer Unterrichtung des Arbeitsministeriums an den Ausschuss für Arbeit und Soziales hervor, wie “Welt Online” berichtet. Ob die Ausländer nun Arbeitslosengeld II (HARTZ-IV) erhalten oder Sozialhilfe, ist ihnen relativ egal. Allerdings ist die Regelung für die Kommunen pikant. Für Hartz-Leistungen ist nämlich der Bund zuständig, Sozialhilfe müssen die Kommunen bezahlen. Wie viel Personen bereits Leistungen auf Grundlage des Europäischen Fürsorgeabkommens bekommen haben, ist unbekannt. Darüber lägen keine statistischen Daten vor, teilte das Ministerium mit.

//

//