Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Berlin: $Asylanten$ brachten Seuchen


$Asylanten$ schleppen u.a. Masern und Windpocken ein

$Asylanten$ bedrohen u.a. mit Windpocken die Volksgesundheit.

Die deutsche Bundeshauptstadt Berlin wird der $Asylanten$- und Einwandererflut immer weniger Herr. Mit der Anzahl der Immigranten, die zu einem erheblichen Teil illegal ins Land kommen, potenzieren sich auch die Probleme für die Behörden. Aktuell ist Berlin mit einer Masern- und Windpockenepedemie, verursacht durch Asylwerber, konfrontiert. Dies führt dazu, dass der Senator für Soziales, Mario Czaja (CDU), einen vorläufigen Aufnahmestopp für $Asylanten$ in Berlin verhängt hat.

Seit vergangenem Freitag nehmen die insgesamt sechs Erstaufnahmeeinrichtungen keine $Asylanten$ mehr auf. Der Aufnahmestopp soll bis zur Eindämmung der Seuche aufrecht bleiben. Das Bundesamt für Immigration und $Flüchtlinge$ wurde von Czaja ersucht, keine $Flüchtlings$zuteilungen mehr nach Berlin vorzunehmen.

12.000 $Asylanten$ kommen allein 2014 nach Berlin

Insgesamt rechnet man mit einer Gesamtanzahl von mindestens 12.000 $Asylanten$, die allein 2014 nach Berlin kommen. Hält sich das Bundesamt für Immigration und $Flüchtlinge$ nicht an den Zuteilungsstopp bzw. kommen $Asylanten$ auf eigene Faust in die Bundeshauptstadt, dann plant Czaja eine weitere kostenintensive Maßnahme.

Die $Asylanten$ sollen dann mit sogenannten Hostel-Gutscheinen ausgestattet werden, mit denen sie sich bei privaten Quartiergebern einmieten sollen. Bezahlt wird das alles von den Berliner Steuerzahlern.

Eine Auskunft, wie dort eine mögliche Verbreitung der Masern- und Windpockenseuche verhindert werden soll, bleibt die Berliner Stadtregierung ihren Bürgern allerdings schuldig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016590-Asylanten-schleppen-Masern-und-Windpocken-ein

Arbeitsamt Herne : Deutscher Hartz IV Bezieher braucht kein Warmwasser und Heizung !!!!! Immigranten und Asylanten erhalten jedweden Luxus!!!


Ein deutscher Hartz IV Bezieher, also eine „ehemalige“ Steuerkartoffel und daher vollkommen bedeutungslos, braucht weder Warmwasser noch Heizung, dieser Ansicht ist der verantwortliche Geschäftsführer des Arbeitsamt in Herne, Karl Weiß.

Der armselige an Herzschwäche leidende Deutsche vegetiert seit 381 Tagen ohne Warmwasser und Heizung in seiner Wohnung, weil das Jobcenter die offenen Rechnungen an die Stadtwerke nicht bezahlt bzw. die Zahlung verweigert.

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Der Hartz IV Bezieher ist in diesem Fall ein Bio-Deutscher, ein gravierender Nachteil in diesem Land, da werden alle erdenklichen Stolpersteine ins Rollen gebracht, um den Bittsteller zu erniedrigen und Zahlungen zu verhindern, immer wieder Knüppel zwischen die Beine geschleudert und dazu neue Hürden installiert.

Anders bei Invasoren, fremden Sozialschmarotzern, Asylbetrügern, illegalen Eingereisten, da wird der rote Teppich ausgerollt, nichts kann teuer genug sein, Sonderzahlungen neben normaler Stütze, vier oder drei Sterne Hotels mit Wellnessbereich, Ferienwohnungen an der See, Freifahrtscheine für Bus und Bahn, und natürlich Warmwasser und Heizung, ist nach der Willkommenskultur ein Menschenrecht. Noch nie etwas geleistet für die Gesellschaft und/oder Abgaben/Steuern gezahlt, wird diesen Fremden der Hintern vergoldet.

Der Hilfebedürftige bittet um Unterstützung, zeigen wir Solidarität mit unserem Landsmann, zeigen wir – Wir sind ein Volk!

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Der verantwortliche Geschäftsführer Karl Weiß, Jobcenter Herne, ist der Ansicht: Hartz4 Bezieher steht weder warmes Wasser noch Heizung zu! Diese Ansicht vertritt er, obwohl ihm das BSG Urteil aus 6/2013 nachweislich bekannt ist! Dieses interessiert ihn nicht!

Er braucht ja im Winter nicht frieren und mit eiskaltem Wasser duschen, denn die Warmwasserversorgung wird auch durch Gas erzeugt!

Die Lösung wäre also ganz einfach, Der Geschäftsführer begleicht die offene Gasrechnung der Stadtwerke. Die Stadtwerke  sicherten mir zu, sobald das Jobcenter gezahlt hat,  bauen sie unverzüglich die Gaszähleruhr wieder ein und beliefern mich wieder mit Gas. Dann wäre das Problem beseitigt. Warum also legt der Gf Karl Weiß es darauf an erst nach der Entscheidung des Gerichtes zu zahlen!?  Vielleicht fragen sie ihn Mal persönlich!?

Es sind so viele Dinge mit dem Gf des Arbeitsamtes Herne Karl Weiß schief gelaufen, es zieht sich wie ein roter Faden seit ca. 3 Jahren so.

Einige Zusammenhänge habe ich auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht:

Zb. auf Facebook unter „Manni Leid“  https://www.facebook.com/manni.leid

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=997349166957289&set=pcb.997352006957005&type=1&theater

Bitte unterstützen sie mich durch ihre Unterschrift und teilen/verbreiten diese Petition damit ich nicht noch einen Winter in meiner eiskalten Wohnung täglich eiskalt duschen muss. Danke.

Freundlichen Gruß

Manfred Meier, 44649 Herne, Rathausstr. 36 manfredmeier123@arcor.de  mobil, 01748698361

Quelle: change.org

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http://www.netzplanet.net/jobcenter-herne-deutscher-hartz-iv-bezieher-braucht-kein-warmwasser-und-heizung/14190

Grassierende Blödheit des Joachim Gauck, eine echte Bedrohung für das Volk


BRDigung: Das frisch verratzte Deutschland des Dritten Jahrtausends ist immer wieder eine kopfschüttelige Abenteuerreise wert, zumindest solange es präsidiale Clowns von der Güte eines Joachim Gauck’ler zu bieten hat. EUR-OPA Gauck (Uns-Opa kann der nicht sein) meint es natürlich allzeit besonders gut, wenn er den Menschen dieses geschundenen Landes seine ulkigen Ergüsse zu den unpassendsten Gelegenheiten ins Hirn zu kippen gedenkt, selbst aber keinen blassen Schimmer von den tatsächlichen Lebensumständen der so Ge- und Betroffenen hat.

 Gauck-Joachim-•-Bedenkentraeger-Bannertraeger-DDR-Drittes-Reich

Genau für solche abartigen Jobs werden nun aber solche Lotsch-Fahrer, Theo-Logen, Theo-Retiker, eben Theos aller Couleur und auch Groß-Gauckler in bedeutsame Positionen gehievt, weil die genau dort im Brustton ihrer eigenen, eingebildeten oder wie auch immer erlangten oder erkauften Überzeugung, den größten Blödsinn vom Stapel lassen dürfen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, darf dann das betrogene und verschaukelte Volk diese aufgezwungenen Ketzer auch noch fürstlich haushalten, ohne sie sich selber jemals ausgesucht zu haben. Es ist also der große Segen der viel gepriesenen indirekten Demokratie, die man auch nur dann richtig zu würdigen weiß, wenn sie einem die nötige Fettlebe garantiert. Siehe zu diesem Thema auch Frau Murksel mit ihrer offen postulierten Leidenschaft für die Einrichtung dieser menschenfernen Regierungsform.

Und der gnadenlos überbezahlte Wandprediger Gauck hat es jetzt einmal wieder so richtig auf die Spitze getrieben, indem er die Masse der „grassierenden Gleichgültigkeit” bezichtigt. So etwas kann man besonders gut auf Katholikentagen vom Stapel lassen (wie jüngst in Regensburg), denn dort ist die Zuhörerschaft noch katholisch und devot genug, was ein sofortiges Pfeifkonzert als Reaktion auf solchen Unfug nahezu unmöglich macht.

Dazu nun der leidgeplagte (offene Schmäh) Brief eines zutiefst um die grassierende Blödheit des Bundespräsidenten besorgten Menschen (vielleicht sogar ein Christ). Ein stiller Versuch sich mit der gebotenen Nächstenliebe dem obersten Grüß-August der Nation zu nähern, um ihn von seinem kreisenden Einweg-Irrweg rund um den Bellevue’schen Elfenbeinturm abzubringen und ihn liebevoll zur Tatsachenschau in den Neukölln’schen Niederungen zwischenlanden zu lassen … Allahu akbar.

Hallo Opa Gauck,

schon bei der Anrede überkommt mich ein erhabener Würgreiz, denn von „Lieber Opa“ oder einem „Sehr geehrter Herr“, womöglich gar einem „Herr Bundesprä…“ist mir schlecht … kann doch hier wirklich nicht mehr die Rede sein und ich krieg’s einfach nicht übers Hackbrett. Ich bleibe dann mal, Dein Einverständnis so sicher unterstellt wie Deine Dummdreistigkeit gegenüber den Menschen im Lande, bei der „Du-Form“. Alles andere wäre angesichts der sich häufenden „Unsäglichkeiten“ einfach viel zu respektlos und auch beleidigend gegenüber den knapp 80 Millionen Mitmenschen hier in Deutschland.Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress

Jetzt ist Dir in Regensburg bei einer Podiumsdiskussion doch glatt wieder eingefallen, dass Dich am meisten eine „grassierende Gleichgültigkeit“ besorgt und Du hast damit auch sogleich die Menschen in Deutschland gemeint. So wie es aussieht, hast Du damit auch mich angesprochen, was sicherlich Deine Absicht war. Hättest Du das gleich richtiggestellt und damit Deinesgleichen auf politischer und repräsentativer Ebene angesprochen, die vielen Nutznießer und Trittbrettfahrer dieses Systems, diejenigen mit den üppigen, leistungslosen Supereinkommen in Deutschland, wären ja alle bei Dir gewesen und hätten auch von gerne Herzen applaudiert. Dann hast Du gar noch „mehr gesellschaftliches Engagement“ gefordert und sogleich wieder die falschen Adressaten angezählt. Nicht mit einem Wort hast Du das tumbe Fraktionsstimmvieh im Bundestag erwähnt, die ganzen verbotswürdigen Volksparteien, die regelmäßig die Stimmen der Menschen im Lande rauben und selbige jetzt ausschließlich für eigene oder Lobbyzwecke missbrauchen, nein, Du gingst gleich wieder auf die Menschen los und machst mit den haltlosen Unterstellungen gleich weiter.

Dabei wollten wir uns doch alle engagieren, vor Jahren schon, als es genau darum ging zu verhindern, dass Du an die Position kommst, in der Du heute bist. Wir haben damals schon Deine völlige Inkompetenz gerochen. Da war unser ganzes Engagement völlig zweck- und aussichtslos, weil da so eine kleine Horde mit Parteibüchern (auch Wahlmänner und -Frauen genannt) uns dazu keine Gelegenheit ließ. Diese Volldeppen haben Dich zu dem befördert was Du heute bist, dass ist Deine einzige Legitimation. Eine direkte Wahl zum Bundespräsidenten der Deutschen hättest Du als doppelt gewendeter, ewiger Warmduscher und Erfinder der „unsäglich albernen Kapitalismuskritik“ nie überstanden. Das ist Dir ja wohl auch klar und deshalb lobst Du zusammen mit der Merkel so sehr die indirekte Demokratie, weil man genau mit dieser Scheindemokratie exakt solche Schmierenkomödien abziehen kann, wie Du sie jetzt in Serie vorspielen darfst.

Ja, dann wollten wir uns abermals engagieren, wieder richtig zupacken und all unsere Bedenken zu dem äußern was die Politik hier im Lande völlig vermurkst. Auch da hast Du dich dann schon wieder vorgedrängelt, den Kronleuchter gemacht und postuliert, dass Deutschland keine Bedenkenträger, sondern Bannerträger braucht. Das Tragen von Bannern haben die Deutschen aber schon seit Adolf, spätestens aber seit Erich gänzlich satt und eine Wiedereinführung solcher Tugenden kommt dann doch einer bösartigen Vergauckelung ziemlich nahe. So in etwa verhält es sich jetzt auch mit Deiner letzten reißerischen Erkenntnis zur Gleichgültigkeit. Die vielen anderen verbalen Entgleisungen aus Deiner bisherigen Amtszeit sparen wir uns jetzt besser, sonst kommt der Magen gar nicht mehr zur Ruhe.

Joachim, wenn Du Dich jetzt mal richtig engagieren wolltest, was man von Pappnasen in Deiner Gehaltsklasse an sich erwarten dürfte, dann wäre es ein Segen für Deutschland, wenn Du jetzt schon den Job in Schloss Bellevue sausen ließest und Deinen Hut nähmst. Einen peinlicheren Nachfolger werden wir kaum mehr finden, aber das muss uns nicht sonderlich trübsinnig stimmen. Weitere Steigerungen Deiner Bezüge sind ausgeschlossen, aber gemäß Amtseid gilt es noch allerhand Schaden vom Volke abzuwenden, das ist ein guter und realer Grund jetzt wegzutreten. Aber vermutlich hattest Du auch nie wirklich vor dem Volk zu dienen, da gibt es wohl doch noch höhere Interessen. Eher schiebst auch Du mal wieder die Abermillionen vor’s Loch, wie es Leute Deiner Couleur für gewöhnlich zu tun pflegen. Und auch was Deine Kriegsgeilheit anbelangt, sieh mal hier, da könntest Du Dich doch auch persönlich noch richtig engagieren, denn gerade bei Blödheit gibt es nach oben hin keine beschränkende Altersgrenze die ein solches Engagement verhindern könnte. Es war mir einfach nur ein Bedürfnis Dir mal ein paar brauchbare Hinweise zu vermitteln.

Also, ich weiß ja nicht wie oft Du nun auf Staatskosten volltrunken bist, aber der Alkoholkonsum oder irgendwelche anderen ko(s)mischen Drogen müssen Dich da schon ziemlich aus der Bahn geschossen haben, sonst könntest Du nicht so auf all die Leute eindreschen, die Dich niemals gewählt haben. Es sei denn, diese Verhaltensweise ist tatsächlich Dein reales überhebliches Wesen, man mag es ja kaum glauben. Auch wenn Du Dich für den Papst oder eine ähnlich tolle Nummer hältst, sei hier daran erinnert, dass das, was Du da morgendlich in die Porzellanschüssel hinablässt, eben nicht dafür bestimmt ist, es über zig Millionen Deutsche auszubreiten, es gehört weiterhin ausschließlich ins Klärwerk oder auf einen fruchtbaren Gottesacker, der dafür konzipiert ist, nur bitte nicht in die Hirne der Menschen hierzulande? Lass uns in Ruhe. Amen.

Ohne Gruß … aber mit einem überaus freundlichen „Hau endlich ab“ – der Ketzer WiKa

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http://qpress.de/2014/05/30/grassierende-bloedheit-des-joachim-gauck-eine-echte-bedrohung-fuer-das-volk/

Freie Energie: CERN-Lobbyisten streuen gezielt Desinformationen über E-Cat & Kalte Fusion (Video)


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Sie verwenden Pseudonyme. Sie heißen “Meson”, “Lorenzy”, “Celladoor” oder “Rüdiger” und sind im Internet unterwegs, um Rossi, den E-Cat und die “Kalte Fusion” gezielt zu schädigen. IT-Spezialisten ist es gelungen, die Spur der Denunzianten zurückzuverfolgen.

Wer bislang an das Gute in der Welt geglaubt hat, sollte an dieser Stelle nicht weiter-lesen. Sein Weltbild wird möglicherweise schwer erschüttert: Wir leben in einer Zeit, in der selbstsüchtige Interessenvertreter von Forschung und Wissenschaft unter dem Vorwand der “freien Meinungsäußerung” rücksichtslos den Fortbestand der Menschheit aufs Spiel setzen. Wobei der Ausdruck “aufs Spiel setzen” noch ein Euphemismus ist, denn mit “Spielen” hat das ganze nichts mehr zu tun. Die Situation ist ernst.

Unabhängiger E-Cat-Testbericht räumt letzte Zweifel aus

Gerade erst ist der unabhängige Testbericht zu Andrea Rossis “Energy Catalyzer” (kurz: E-Cat (Titelfoto: Pionier auf dem Gebiet der Kalten Fusion: Andrea Rossi und sein E-Cat (Foto: Massimo Brega)) unter arxiv.org, der Online-Bibliothek der Cornell Universität, erschienen. Renommierte Wissenschaftler der Universität Bologna, der Universität Uppsala und des Royal Institute of Technology in Stockholm, drei der ältesten und angesehensten wissenschaftlichen Einrichtungen Europas, haben den auf LENR-Technologie basierenden Kleinreaktor des italienischen Erfinders einer eingehenden Prüfung unterzogen und sind zu dem Schluss gekommen: Der E-Cat funktioniert und ist jeder aktuell nutzbaren Energiequelle im Hinblick auf Energiedichte und Umwelt-freundlichkeit weit überlegen.

Die genaue Funktionsweise des E-Cat blieb allerdings bei den jeweils mehrere Tage andauernden Tests im Dunkeln. Die Wissenschaftler erhielten nicht die Möglichkeit, den Reaktor zu öffnen. Aufgrund des Verhältnisses von Energie-Input zu Energie-Output konnten die Tester jedoch ohne jeden Zweifel ausschließen, dass es sich bei dem im Inneren des Reaktors stattfindenden Prozess der Wärmeerzeugung um einen irgendwie gearteten Schwindel handeln könnte. Kein uns bekannter chemischer Prozess wäre bei so geringfügiger Energiezufuhr über einen so langen Zeitraum in der Lage, eine solch enorme Menge an Wärmeenergie zu erzeugen. Radioaktive Strahlung war ebenfalls nicht aufgetreten. Was war im Reaktor-Inneren also passiert?

Die Vorgehensweise der Pseudo-Skeptiker

Anstelle diesem Umstand mit Euphorie oder zumindest mit unbefangener wissen-schaftlicher Neugier zu begegnen, hagelte es nicht nur von Seiten wissenschaftlich orientierter Webseiten Häme (Beispiel: “The E-Cat is back, and people are still falling for it!” scienceblogs.com am 21.05.2013), sondern auch in vielen Internetforen und nicht zuletzt in Kommentaren auf unserer Webseite www.everyday-feng-shui.de meldeten sich plötzlich ausgesprochen hartnäckige “E-Cat-Skeptiker” zu Wort. Für diejenigen unter euch, die beispielsweise die Diskussionen zu den Beiträgen E-Cat-Testbericht positiv: Unabhängige Wissenschaftlergruppe bestätigt Rossi-Effekt und Andrea Rossis E-Cat sorgt für wissenschaftliche Sensationverfolgt haben, werden wissen, von wem die Rede ist.

Auffällig dabei ist, dass sich diese kritischen Stimmen in den seltensten Fällen sachlich und auf Basis wissenschaftlich fundierter Argumente mit dem Testbericht auseinander-setzen. Vielmehr wird vornehmlich die Glaubwürdigkeit der am Test beteiligten Wissenschaftler, der Ort der Publikation des Testberichts oder die Aufrichtigkeit des Erfinders in Zweifel gezogen. Zudem werden andere Kommentatoren, die dem E-Cat aufgeschlossen gegenüberstehen, mit Hohn und Spott überzogen.

Da uns die Vorgehensweise der “E-Cat-Skeptiker” auf Dauer suspekt vorkam, haben unsere IT-Spezialisten eine Analyse der EFS-Logfiles vorgenommen und mit Hilfe geeigneter Software die Spur der Kommentatoren zurückverfolgt. Diese führte uns unter anderem zum Forschungszentrum CERN in die Schweiz und zum Betreiber der Webseite www.lhc-facts.ch, eine von Lobbyisten betriebene Informationsseite zum Teilchen-beschleuniger “Large Hadron Collider” (LHC) bei Genf, die sich der Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftlichen Aufklärung des mit Milliarden-Summen an Fördergeldern aufgeblasenen europäischen Mammutprojekts verschrieben hat.

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Materialisierter menschlicher Größenwahnsinn: Milliarden an Forschungsgeldern flossen ins CERN in Genf. Doch die wahre Revolution findet wieder einmal in der Garage eines Tüftlers statt (Bildquelle: http://www.prometeon.it)

Mit der Enttarnung seines Pseudonyms und seiner Interessenlage konfrontiert, ent-gegnete einer der an der Kampagne beteiligten Kommentatoren: “Ich würd mich zwar nicht als Fan bezeichnen, aber es stimmt schon, dass die Seite http://www.lhc-facts.ch von mir ist […] als wär das ein dunkles Geheimnis von mir für das ich mich schämen müsste” (Quelle). Erst zu diesem Zeitpunkt wurde uns das volle Ausmaß der Täuschung und die Motivation hinter den gezielten Desinformationen über Rossi, den E-Cat & die Kalte Fusion des vermeintlichen Kritikers bewusst:

Wenn Rossi mit seinem Energy Catalyzer der LENR-Technologie zum Durchbruch verhilft, werden sehr viele Wissenschaftler am CERN nicht nur ihren Job, sondern vor allem ihren Status und ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Zu lange wurde von Seiten renommierter Teilchen- und Plasmaphysiker gezögert, die unter der Bezeichnung “Kalte Fusion” bekannt gewordenen LENR- und “Excess-Heat-Phänomene” ernst zu nehmen. Warum sollte man auch den üppig bemessenen Zustrom an Forschungsgeldern und seine eigene Karriere gefährden, nur weil ein paar “Drop-Outs des großen wissenschaftlichen Betriebs” nicht müde wurden zu behaupten, LENR und nicht die “Heiße Fusion” könne alle unsere Energieprobleme in absehbarer Zukunft lösen?

Außerdem (Achtung: Ironie!): Gerade eben hatte man noch den für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation so wichtigen Nachweis des “Gottesteilchens” erbracht und nun soll ein mit wenigen hunderttausend Euro Investitionskapital ausgestatteter Unternehmer und kauziger Erfinder ihnen die Show stehlen? Das darf nicht geschehen!

Die Folge dieser Einsicht ist ein Kreuzzug der Pseudo-Skeptiker gegen Rossi, den E-Cat & die Kalte Fusion quer durch Blogs, Foren und soziale Netzwerke. Überall dort, wo das Thema E-Cat aufkommt, wird aus vollen Rohren dagegen gefeuert. Bis dato Unbeteiligte sollen auf diese Weise den Eindruck gewinnen, Rossi sei ein Schwindler und Trittbrett-fahrer auf der “Freie-Energie-Welle”, der mit dem in Wissenschaftlerkreisen vielfach als “Running Gag” gehandelten “Kalten Fusion” ehrlichen Leuten ihr sauer Erspartes aus der Tasche ziehen will. Und überhaupt… an dem ganzen Thema ist nichts dran. Nur Spinner glauben an so etwas.

Hier ein paar Kostproben für diese Vorgehensweise (da wir keine Hetzjagd auf be-treffende Personas veranstalten wollen, überlassen wir es euch herauszufinden, wer von den Beteiligten alles andere als unbefangen ist):

Später mehr dazu. Uns würde jetzt erst einmal eure Meinung interessieren. Was haltet ihr davon? Ist unsere Gesellschaft wirklich so korrupt? Werden egoistische Interessen Einzelner unseren Planeten am Ende ganz herunterwirtschaften? Hat der E-Cat unter diesen Umständen überhaupt eine Chance?

Video: Einfache Erklärung des Experten-Gutachtens für den “E-CAT”

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Quelle: everyday-feng-shui.de vom 13.06.2013

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Ausländer in Sozialsystemen bevorzugt: Wie Deutsche benachteiligt werden


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AUDIO

Deutsche Krankenkassen müssen für Angehörige ausländischer Arbeit­nehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen, auch wenn diese in ihrem ganzen Leben noch nie in Deutschland waren. Das ist noch nicht alles. Es sorgt für Unmut.

Wenn Yizidil 0. im fernen Istanbul zum Zahnarzt geht, dann bezahlen das die Mit­glieder der deutschen Krankensversiche- rung. Yizidil 0. spricht kein Wort Deutsch und war noch nie in Deutschland. Sie hat auch keinen Cent an Versicherungsbeiträ­gen in Deutschland bezahlt. Aber sie ist wie Massen anderer Ausländer, die noch nie in Deutschland waren, kostenlos in Deutsch­land krankenversichert. Sengül Ü. hat un­

längst in Ankara eine neue Hüfte bekom­men, ebenfalls auf Kosten der deutschen Krankenkassen. Die merkwürdige Regelung gilt für alle Familienmitglieder und sogar für die Eltern von in Deutschland krankenver­sicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Warum aber werden ethnische Deutsche in der Ge­setzlichen Krankenversicherung vorsätzlich schlechter gestellt als

deusche Krankenversicherte in Deutschland? Denn in Deutschland lebende Türken haben tatsächlich Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kosten­los mitversichert werden. Sie haben rich­tig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenver­sicherung mitversichert.

In Deutschland le­bende Türken haben Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen Leistungen aus der deutschen Krankenver­sicherung erhalten. Und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewe­sen sind. Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienange­höriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht ei­-

gentlich dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Den deut­schen Krankenversicherten ist beispiels­weise die kostenlose/beitragsfreie Einbe­ziehung von ihren Eltern in die Familienmit- versicherung verwehrt.

Kosten in Milliardenhöhe

Es war das in Bielefeld beheimatete das schon vor beinahe einem Jahrzehnt am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses Thema berichtete. Die Über­schrift des Artikels lautete »Ein Tabu – milliardenschwer«. Danach kostet die be­schriebene Praxis die deutschen Kranken­versicherungen viele Milliarden Euro. Der

 

Artikel erregte Aufsehen. Und die Politik wurde wach: Die Arbeitsgruppe Gesund­heit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil­te dann 2003 zum Thema »beitragsfreie Krankenversicherung der Eltern ausländi­scher Arbeitnehmer« in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mit: »Inso­fern besteht hier in der Tat eine Ungleich­behandlung gegenüber den in Deutschland lebenden Eltern von GKV-Versicherten.« Ge­ändert haben die Politiker seither allerdings nichts.

Wir Deutschen zahlen weiterhin Un­summen für Menschen, die nie in Deutsch­land waren und dennoch wie selbstver­ständlich bei uns krankenversichert sind. Als Mitglied einer gesetzlichen Kranken­versicherung wissen Sie, dass Sie und Ihre Kinder in Deutschland vom Kassenarzt über Jahre nicht einmal mehr eine Warze entfernt bekamen, ohne dass Sie zuzahlen mussten.

Und wenn Ihre Kinder eine Zahnregulierung brauchen, dann wird es ziemlich teuer – für SIE. Nicht so für Onkel Mehmet aus Ana­tolien oder einen Opa in Mazedonien, auf dem Kosovo oder im früheren Jugoslawien, selbst wenn dieser

noch nie in Deutschland gewesen ist. Man hat ja Verwandtschaft, die in Deutschland versi­chert ist. Diese Mitbürger bekommen dann die neuen Zähne oder andere Gesundheits­leistungen komplett von den deutschen Krankenversicherungen finanziert – natür­lich ohne Zuzahlung. Türken und Bürger vom Balkan werden also gegenüber Deut­schen mit Wissen der zuständigen Bundes­tagspolitiker bewusst in der gesetzlichen Krankenversicherung bevorzugt.

Warum kündigt man das Abkommen dann nicht einfach? Die CDU/CSU teilte dazu mit: »Wir werden gleichwohl in unserer weiteren par­lamentarischen Arbeit gegenüber der Bun­desregierung auf Mittel und Wege dringen, die zu einer alsbaldigen Abänderung der ungerechten MitVersicherungsregelungen führen.« Das war allerdings im Jahre 2003. Und in den seither vergangenen zehn Jah­ren ist nichts passiert. Wir zahlen weiter.

Die Kosten für die Überweisungen in die Türkei und andere Staaten – ähnliche Ab­kommen gibt es mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina – sind in den vergangenen Jahren beständig gestie­gen. Über immer neue »Zusatzgebühren« (höhere Beitragssätze) steigen parallel da­zu auch die Krankenversicherungskosten für deutsche Arbeitnehmer beständig wei­ter.

Das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit wird damit allerdings nicht angetastet. Türki­sche Mitbürger werden auch weiterhin kei­ne zusätzlichen Kosten für ihre automatisch mitversicherten Eltern zahlen müssen. Die deutschen Versicherten sind aus dieser Per­spektive Menschen zweiter Klasse.

Betrug mit Versicherungsausweisen

Zudem werden auch jene ausländischen Mitbürger, die nicht über in Deutschland lebende Verwandte in der deutschen Kran­kenversicherung abgesichert sind, trotz­dem weiterhin – illegal – mitversorgt. Es ist ein Milliardenbetrug mit Krankenversi­cherungsausweisen, die über einen Mik­rochip verfügen. Deutschland ist danach für unsere Mitbürger ein Schlaraffenland in Hinblick auf ärztliche Versorgung. Ein Fachmann, der Funktionär der Kassenärzt­lichen Vereinigung ist, sagt zur deutschen Gesundheitsversorgung: »Auf dem Balkan beispielsweise gibt es so gut wie keine. Da braucht nur einer vom Balkan zu kommen,

der einen Bekannten oder Verwandten in Deutschland mit gleichem Namen und einer gewissen Ähnlichkeit hat, und sich dessen Chipkarte ausleihen. Schon ist das Ding ge­ritzt. Mit dieser Chipkarte ist der Fremde bei der ersten Arztbehandlung in das deutsche Gesundheitssystem integriert – bis hin zur Herzoperation.« Mehrere Personen ohne gesetzliche Krankenversicherung nutzen dann gemeinsam eine Chipkarte, die so­genannte »wandernde Chipkarte«. Oder »Ge­sundheitstouristen« aus dem Ausland sind mit der Karte ihrer Angehörigen oder Be­kannten unterwegs. Es wurden in Deutsch­land schon Chipkarten identifiziert, die zeit­gleich von mehr als 75 verschiedenen Per­sonen eingesetzt wurden – und das sind wahrlich keine Einzelfälle.

Der Trick mit 4oo-Euro-Jobs

Das alles kostet unsere Gesundheitskassen jedes Jahr einige Milliarden Euro. Doch der Trick ist extrem ausbaufähig. Er funktioniert auch auf anderen Ebenen, ein typisches Beispiel: Döner-Buden schleusen flächen­deckend türkische Männer nach Deutsch­land, die einen Job auf 400-Euro-Basis be­kommen. Diese Türken dürfen dann Frauen und Kinder mitbringen. Denn durch die Ar­beitserlaubnis, die diese Personen ohne Probleme erhalten, ist der Familiennachzug erlaubt. Das Sozialamt nimmt die 400-Euro- Jobs als Berechnungsgrundlage und füllt den Rest auf die Anzahl der Personen der »Familie« auf (oft mehrere tausend Euro pro Familie). Alle Mitglieder der Familie sind zudem (anders als Deutsche; siehe oben) rundum mitversichert. Und auch die Kosten für ihre in der Türkei lebenden Verwandten und angenommenen Kinder werden begli­chen; auch diese werden mitversorgt. Jeder einzelne eingeschleuste Döner-Mitarbeiter richtet so Jahr für Jahr unermessliche Schä­den im deutschen Sozialstaat an.

Doch es wäre ungerecht allen anderen Tür­ken gegenüber, sich nur der Döner-Branche zu widmen. 6.000 Euro kostet beispielswei­se in einer deutschen Großstadt wie Ham­burg ein Gefälligkeitsgutachten, mit dem Türken zu Frührentnern werden. Ein Beispiel zeigt, wie so etwas funktioniert: Eine Tür­kin suchte mit Hilfe einer türkischen Kran­kenschwester Türken, die keine Lust mehr dazu hatten, in Deutschland zu arbeiten.

Sie wurden schnell fündig: 100 Türken mel­deten sich, zahlten jeweils 6.000 Euro in bar für ein medizinisches Gutachten eines Arztes, wonach sie dauerhaft depressiv und arbeitsunfähig seien. Die Landesversiche­rungsanstalt zahlte ihnen dann sofort Ren­te. 3,6 Millionen Euro (!) Schaden richtete allein ein einziger türkischstämmiger Ham­burger Arzt an, der etwa hundert Türken dauerhaft arbeitsunfähig schrieb. Viele Tür­ken ließen sich das Geld von der LVA direkt in die Türkei überweisen, lebten dort auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Wer zur Kontrolluntersuchung nach Deutschland zum Amtsarzt musste, wurde von Türken begleitet, die dolmetschten und Tipps ga­ben, wie man sich als dauerhaft Depressi­-

ver zu verhalten habe. Teilweise kassierten die Türken von der Landesversicherungsan­stalt mehrere tausend Euro Rente im Monat ab. All das war nur eine kleine Meldung in einer Hamburger Lokalzeitung. Mehr nicht. Bloß nicht darüber sprechen. Bloß kein Auf­sehen. Man könnte ja sonst die Summen addieren und nachdenklich werden.

Schweiz kündigte Abkommen

Zurück zum Sozialabkommen, welches uns Deutschen horrende Gesundheitskosten be­schert. Die Schweizer gehen anders mit der Realität um als die Deutschen. Sie analy­sieren die Realität – und handeln. Auch die Schweiz hatte ein solches Sozialabkommen mit dem Balkan. Doch die Schweizer haben

 es 2010 wegen der Betrügereien aufge­kündigt. Die Deutschen haben diesen Mut nicht. Der CDU-Abgeordnete Olav Gutting hat im August 2010 erklärt, warum man an den obskuren Abkommen festhalten will: »Durch die vorbenannten Sozialversi­cherungsabkommen entstehen der deut­schen gesetzlichen Krankenversicherung keine Mehrbelastungen, sondern sogar Ein­sparungen, da die Familienangehörigen in ihren Herkunftsländern verbleiben und somit nicht zu den deutlich höheren deut­schen Sätzen medizinisch versorgt werden müssen.« Wir Steuerzahler sollten uns also glücklich schätzen, dass sich die Angehöri­gen bestimmter Zuwanderer in deren Hei­matländern behandeln lassen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv Nr. 02-2013