Kurznachrichten 33. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Wunder-Honig kann Krebs heilen:

Ein neu entwickelter Honig sorgt unter führenden Medizinern der Welt für Aufsehen. Nach einem Bericht der Londoner Zeitung Daily Mail wurde der noch nicht im Handel erhältliche SurgiHoney mehr als ein Jahr lang in britischen Krankenhäusern als neue Geheimwaffe gegen multiresistente Keime, Akne, Geschwüre und Krebserkrankungen getestet; mit beeindruckenden Resultaten. Entwickelt hat ihn der Geschäftsmann lan Staples, der in Chile einen Bio-Landwirt-schaftsbetrieb betreibt und dort die heilenden Eigenschaften von Honig gezielt erforscht und verbessert hat. Dr. Matthew Dryden vom Hampshire Hospital behauptet, dass er mit dem Honig auch erfolgreich Tumorerkrankungen geheilt habe.

*

■    Förderskandal:

Klaas Hübner, bislang stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bun-destagsfraktion und Mitglied des SPD-Wirtschaftsrats, den SPD-Parteichef Sigmar Gabriel leitet, hat 40 Millionen Euro Fördergelder für Firmen bekommen, welche ihm selbst gehören. Hübner verweigert hierzu bislang jede Stellungnahme.

*

■    Schweizer Bankguthaben nicht mehr sicher:

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie Banken die Sparer bei einer Pleite enteignen dürfen. Danach können Einlagen über 100000 Franken (81300 Euro) im Fall der Insolvenzgefahr einer Bank enteignet und zur Rettung einer Bank herangezogen werden. Im Crash-Fall wird es bei UBS und Credit Suisse Zwangsabgaben auf Guthaben geben. Eine ähnliche Regelung wird auch für alle EU-Staaten vorbereitet.
Schon jetzt gilt in der EU: Für den Fall der finanziellen Schieflage ihrer Hausbank werden auch jene Kunden große Probleme bekommen, deren Guthaben theoretisch durch die Einlagensicherung garantiert sind. Eine neue EU-Regelung sieht jedenfalls vor, dass alle Kunden dann täglich europaweit nur noch höchstens 100 Euro abheben dürfen. Dieser Zustand kann dann in einem ersten Schritt bis zu drei Wochen dauern.

*

■    Windkraft als schlechtes Geschäft: Von

175 deutschen Windparks erwirtschaftet nur die Hälfte einen Gewinn. Bei einem Drittel müssen die privaten Geldgeber, welche auf die Werbung und hohe Renditeversprechen reingefallen sind, inzwischen sogar befürchten, Verluste zu erleiden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die der Vorsitzende des Anlegerbeirates des Verbandes Windenergie vorgelegt hat. Windkraft ist demnach für Anleger ein erstaunlich schlechtes Geschäft.

*

■    Apothekenberatung bald kostenpflichtig?

Weil im deutschsprachigen Raum immer mehr Apotheken unter Kostendruck stehen und von der Schließung bedroht sind, suchen Apotheker nach neuen Einnahmen. Auf dem Deutschen Apothekertag Ende September 2013 in Düsseldorf wird über den Vorschlag abgestimmt, für Beratungen von Kunden etwa über Nebenwirkungen von Medikamenten zusätzliche Gebühren zu verlangen.

*

■    Noch mehr Elektrosmog:

Ab Oktober 2013 sollen in Deutschland 2,5 Millionen weitere WLAN-Hot-Spots für den mobilen Internetempfang errichtet werden. Die EU weist zugleich darauf hin, dass die Frequenzen solcher Hot-Spots zu Zellschädigungen führen können. Noch im vierten Mobilfunkbericht der deutschen Bundesregierung 2011 wurde vor Gesundheitsrisiken durch WLAN gewarnt; im neuen fünften Bericht vom Januar 2013 ist diese Warnung offenbar mit Rücksicht auf den Betreiber Telekom nicht mehr zu finden.

*

■    Kriminelle Migranten:

in Duisburg hat die Polizei gegen kriminelle Armutszuwan-derer aufgegeben. Nach dem jetzt veröffentlichten Polizeibericht der Stadt für das erste Halbjahr 2013 leben in den Stadttei-
len Rheinhausen und Hochfeld 2974 rumänische und bulgarische Mitbürger, welche als Diebe oder Betrüger aktiv sind. Im Polizeibericht werden auch die Wohnadressen krimineller Zigeuner genannt, da heißt es etwa: »Für das erste Halbjahr 2013 sind für die Anschrift »In den Peschen 3-5« 302 Einsätze und für die Anschrift »Begumenstraße 1, 3,14,14a« 147 Einsätze der Polizei verzeichnet. Im Vergleich dazu wurden im 1. Halbjahr 2012 136 Einsätze für die Anschrift »In den Peschen« und 56 für die »Beguinenstraße« erfasst. Das heißt: Allein am »Problemhaus« in Rheinhausen hat sich die Zahl der Roma-Polizeieinsätze von 2012 zu 2013 mehr als verdoppelt.

*

■    Kirche greift in den Wahlkampf ein: Der

Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat verkündet, dass die Zukunft Deutschlands in Europa liegt, nicht in der »Rückkehr in die Nationalstaaten«. Der Euro sei alternativlos, weil er die Europäer »zwinge, weiter zusammenzukommen«. Eine Rückkehr zur D-Mark dürfe es nicht geben. Und der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland wünscht der Erzbischof ausdrücklich, dass »die nicht in den Bundestag einziehen werden«.

*

■    Neues BGH-Urteil:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich hinter erwachsene Kinder gestellt, deren Eltern die Kosten für den Aufenthalt in einem Altenheim nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Bei der Berechnung des Vermögens der Kinder zur Festsetzung des Elternunterhalts muss ein Eigenheim der Kinder demnach »grundsätzlich unberücksichtigt bleiben«, weil es für deren eigene Altersvorsorge dient (Aktenzeichen XII ZR 269/12).

—————————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

//