Glarner (SVP): UNO-Migrationspakt wird Europa zu Grunde richten!

oder

Video übernommen von: Minatures Im Sonntalk vom 14.10.2018 diskutieren die Nationalräte Andreas Glarner (SVP) und Regula Ryth (Grüne), sowie der Werbemanager Kaspar Löb über den UNO-Migrationspakt.

Der UNO-Migrationspakt ist, so unverbindlich er auch scheinen möge, ein weiterer Einschnitt in unsere Souveränität und verstösst gegen den Verfassungsartikel, der besagt, dass die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuert.

Weitere Infos: https://www.svp.ch/news/artikel/medie

Wir haben auch eine Merkel in der Schweiz Sie heisst Bundesrätin Somaruga (Sozi)

 

Wir haben auch eine ….25% der Schweizer Bevölkerung sind Ausländer: Diese 25% begehen 50% der gewalttätigen Straftaten. Was sagt die Schweizer Merkel dazu? Sehen Sie das Video

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der "EU"

Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

die schweizer Armee rüstet für einen erwarteten europaweiten Zerfall der Gesellschaft auf…

Peter Koenig

»Die schweizer Armee erstellt Notfallpläne für den Fall, dass es in ganz Europa zu gewaltsamen Unruhen kommt. Eine Nation, die vor allem für ihre Banken, Uhren und Schokolade bekannt ist, fürchtet, sie könnte in naher Zukunft einem massiven Zustrom von Flüchtlingen aus ganz Europa ausgesetzt sein.« 

 

Überraschend ist das nicht. Die Schweiz hat eine lange Geschichte, was „Fremdenfeindlichkeit“ anbelangt, auch wenn sie offen wie kaum ein anderes Land für politische „Flüchtlinge“ ist.

 Warum also hat die Schweiz diesen negativen Ruf, »Angst vor Einwanderern« zu haben? Der rechte Flügel der Mitte-rechts-Regierung tönt sehr laut gegen Ausländer. Sie stellen die Mehrheit in der Bundesversammlung und verfügen über viel Geld … der Finanzsektor und die Großindustrie, Sie verstehen. Es ist vor allem der Propaganda aus dieser Ecke zu verdanken, dass die Schweizer – zur Überraschung ihrer Regierung – im Februar 2014 in einer Volksabstimmung beschlossen, die Zahl der Ausländer zu begrenzen, die in die Schweiz ziehen dürfen.

vladimir-kremlev-rtDie Ratten müssen bald kommen

Das läuft den Regeln der „EU“ völlig zuwider. Nun ist die Schweiz zwar kein Mitglied der „Europäischen Union“, aber sie hat dermaßen viele Verträge mit „EU“-Mitgliedsstaaten abgeschlossen, dass sie praktisch Mitglied ist und sich an den Großteil der innerhalb der „EU“ geltenden Bestimmungen halten muss. Dazu gehört auch das Recht auf Freizügigkeit, das besagt, dass Menschen wohnen dürfen, wo sie wollen.

Hunderte, wenn nicht Tausende superreicher Ausländer leben in der Schweiz und zahlen eine Pauschalsteuer, während die gewöhnlichen schweizer Bürger, vor allem die aus dem Mittelstand, mit Steuern belegt werden, die ziemlich deftig erscheinen, wenn man sie gegen die sehr niedrige Steuerlast hält, die Firmen und reichen Ausländern auferlegt wird.

 Die Euro-Krise wird nicht besser, vor allem nicht in den Staaten Südeuropas. Nicht nur das, man bekommt das Gefühl, sie wächst sich zu einem Dauerzustand aus. Und die Mainstreammedien berichten einfach nicht mehr darüber. Dennoch gehen in Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland die Menschen weiterhin auf die Straße. Und nicht immer bleibt es dabei friedlich.

 Hält die – ständig von der Troika Fed, EZB und IWF angefachte − Krise weiter an, könnte es tatsächlich zu einem Zerfall Europas kommen und möglicherweise würden auch einzelne Euro-Länder selbst zerbrechen. Das wiederum könnte einen Strom von Flüchtlingen auslösen, die sich auf in Richtung »sicherer Hafen« machen – also auf in Richtung Schweiz. Vielleicht meinte der schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer das, als er sagte, er könne nicht ausschließen, dass man in den kommenden Jahren die Armee benötigen werde.

 Möglicherweise denkt Maurer aber auch über das Naheliegende hinaus. Möglicherweise hat er die vorsätzlichen Bemühungen der westlichen Mächte, also Washingtons und seiner Handlanger, erkannt, Europa finanziell und politisch soweit zu destabilisieren, dass ein Eingreifen von USA und Nato unerlässlich wird … unerlässlich aus Sicht Washingtons natürlich. Europa wäre dann für den Osten, also Russland und China, kein interessanter Partner mehr, sondern wäre bereit, sich im Washington-Stil retten zu lassen.

 Es reicht schon ein Blick auf die jüngsten Finanzmanipulationen der Europäischen Zentralbank (EZB), die natürlich von der Wall Street und der Fed inspiriert sind. Die Rede ist von der neuen Aufsichtsbehörde der EZB, dem Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM), der die Banken der Eurozone kontrollieren soll und der über die Souveränität der Banken und der Länder gestellt wird, denen sie in erster Linie dienen. Der SSM, also die EZB, wird in Zukunft die Regeln für Europas Bankenwesen festlegen.

  Gleichzeitig erleben wir, wie die Nato in ganz Europa auf Wunsch der nordeuropäischen Nato-Partner Waffen und Personal aufstockt, angeblich als Notwendigkeit angesichts russischer Aggression in der Ukraine … Durchgeführt wird das Ganze vom neuen Nato-Oberhäuptling Jens Stoltenberg, dem Norweger, der als neues Sprachrohr der Kalten Krieger in Washington fungiert. Gleichzeitig bittet er die europäischen Nato-Mitglieder, ihren finanziellen Beitrag für die Nato zu erhöhen.

 Der schweizer Verteidigungsminister Maurer ist kein großer Freund der Weltdominanzspiele Amerikas.

Vielleicht hat er von der Spitze der schweizer Machtpyramide aus einen genaueren Blick auf die kommenden Umwälzungen in Europa werfen können – oder er verfügt über Informationen und Erkenntnisse, die uns nicht vorliegen.

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http://dprogram.net/2014/10/31/switzerland-arming-preparation-european-meltdown/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+wordpress%2FBcwy+%28Dprogram%29

Zigeuner fallen ein und verteilen Fäkalien im Wald

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Europa hat nicht nur in puncto Flüchtlingshandhabung ein scheinbar unlösbares Problem, hinzu kommt auch die Belastung durch fahrende Völker wie Roma und Sinti. Eine solche Erfahrung musste kürzlich ein gutmütiger Bauer in der Schweiz machen, der eines seiner Felder an eine große Zigeunerfamilie vergab und dabei das große Nachsehen hatte. Weil es sich nicht nur um einige wenige Menschen dieses Schlags handelte, sondern gleich eine Heerschar auf seinem Grund eintrudelte, wurde die Belastung auch zum Problem für die übrigen Einwohner der Gemeinde.

Müll und Fäkalien im Wald

Eigentlich wohnen nur etwas mehr als 5.000 Menschen in der kleinen Schweizer Gemeinde Nürensdorf – und denen stinkt es nun gewaltig. Denn seit ein hiesiger Bauer seine Feldfläche dem fahrenden Volk zur Verfügung gestellt hat, ist der Gestank dort unbeschreiblich. Obwohl mobile Toiletten aufgestellt wurden und der – mittlerweile mehrere hundert Mann großen – Gruppe die örtlichen Gebräuche, insbesondere im hygienischen Bereich, näher gebracht wurden, finden sich im Umkreis der Lagerstätte unzählige Fäkalhaufen.

Anrainer, die den dortigen Wald als Spazierweg frequentieren oder in die Nähe des provisorisch errichteten Camps kommen, steigt der Geruch schon von weitem in die Nase. Auch die Vermüllung durch Toilettenpapier ist immer stärker zu sehen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden verlaufen bislang im Nichts, da diese bei einer privaten Vergabe nicht tätig werden können und nur der Bauer selbst einschreiten kann. Von einem Mietvertrag zwischen dem Bauern und den Bewohnern samt ihren rund 70 Zigeunerwägen wusste man auch dort nichts. Genehmigt sei allerdings nichts, da die Fläche in der Nähe eines Erholungsgebietes nicht für freies Campieren geeignet sei.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018271-Zigeuner-fallen-ein-und-verteilen-Faekalien-im-Wald?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Die Schweizer Armee erwartet Krieg

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vorab:

nachdem was die Verbrecher-Riege der „EU“ beständig plant, zum Beispiel dieses Vorhaben zur vollständigen Auflösung der Menschenrechte….mehr in einem separaten Beitrag…….muss die Hoffnung stark sein, dass dieses Regime „EU“ zusammen-bricht…..das es dann zu Unruhen kommen kann, ist möglich, aber ein akzeptabler Preis

für die Auflösung der Brüsseler „EU“-Zentrale……..

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medien, audio

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Angeblich ist die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise ausgestanden. Das verkünden jedenfalls EU-Politiker. Die Schweizer Armee lässt sich davon aber nicht beirren. Sie bereitet sich auf den Ernstfall vor.

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schweiz

Die Schweiz bereitet sich in aller Ruhe und mit militärischer Präzision auf einen erwarteten Krieg gegen Flüchtlinge aus Europa -vor allem aus Frankreich – vor. Wer das verstehen will, der muss viele Hintergründe kennen, die in unseren Medien schlicht unterdrückt wurden. Schon im Oktober 2012 warnte der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer vor dem möglichen Zerfall der staatlichen Ordnung in Europa, vor Flüchtlingsströmen und Bürgerkriegen.

Genau 31 Monate zuvor hatte auch der Schweizer Armeechef André Blattmann vor dem Hintergrund der Euro-Krise über den möglichen Einsatz der Schweizer Armee gegen Flüchtlingsströme in Europa gesprochen. Er zeichnete ein Bild der künftigen Bürgerkriege. Man lachte ihn damals aus. Das war im März 2010. Blattmann sprach davon, man müsse möglicherweise künftige Flüchtlingsströme an Schweizer Grenzen mit militärischer Gewalt abwehren.

Unruhen und FlüchtlingstrecksPz_87_Leopard_-

Wir berichteten schon damals im Informationsdienst Kopp Exklusiv im Frühjahr 2010 (Heft 11) über die Ausführungen von Blattmann mit den Worten: »In der ruhigen Schweiz herrschte damals innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats war damals von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden.

Die Zukunft der EU sah demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten.

Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können

Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern.

Armeechef Blattmann sagt wörtlich: >Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen.

Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf offenbar nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker. Dann blies im Spätherbst 2012 auch noch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer in dasselbe Horn. Er schloss nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen könnte, und zwar gegen europäische Nachbarstaaten. Das erstaunte viele.

Der Euro führt zum Gewaltausbruch

Das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilt Maurers Ansichten. Die Kernaussagen lauten: Die Euro-Krise verschärft das Gewaltpotenzial. In Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien drohten immer größere Massenarbeitslosigkeit und die weitere Radikalisierung der Bevölkerung. Die Schweiz muss ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten – und deshalb aufrüsten. Sie braucht 100000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung.

Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Staaten wie Frankreich, Deutschland und Österreich. Die Abwehr solcher Flüchtlingsströme haben die 2000 höchsten Offiziere mit dem Manöver Stabilo Due schon einmal geprobt. Die Schweizer Armee will vier neue Militärpolizei-Bataillone, die mit insgesamt 1600 Soldaten strategisch wichtige Punkte in allen vier Landesteilen bewachen und schützen sollen. Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg!

In Ländern wie Deutschland und Österreich hat man den Bürgern derartige Entwicklungen bislang schlicht verschwiegen. Es war (und ist) politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

Selbst die meisten deutschen Abgeordneten waren diesbezüglich in der Vergangenheit blauäugig und völlig ahnungslos. Und jetzt wurde Ende September 2013 auch noch bekannt, dass die Schweizer Vorbereitungen für den innereuropäischen Krieg weiter auf Hochtouren weiterlaufen. Die Zeitung Le Matin Dimanche enthüllte, dass Schweizer Panzerverbände das Kriegsszenario »Duplex Barbara« durchspielen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Von deutscher Seite erwartet die Schweiz keinerlei Gefahren (ausser politisch verfolgte und echte Asyl-Flüchtlinge) weil die Deutschen kein einsatzfähiges Militär haben.

Nicht nur das Schweizer Militär ist der Meinung, dass selbst Klein-Länder wie eben Schweiz oder Holland und weitere, in der Lage wären, die gesamte BRiD innerhalb weniger Tage zu besetzen sprich zu erobern. Die hier stationierten Feind-Alliierten aus VSA usw betrachten wir jetzt einmal als neutral.

Die Deutschen sind komplett wehrlos………..

Ein tolles Gefühl……..jeder der dieses Land verlässt, diesen Kontinent verlässt, hat die richtige Wahl getroffen……….Wobei nur eine Flucht nach Südamerika eine Alternative darstellt……

Wir werden versuchen zu unserem Kollegen Bernie zu ziehen und Antrag auf Schweizer Staatsangehörigkeit stellen……..ernsthaft, darüber wird immer öfter nachgedacht und Bernie drängt uns regelrecht, da er in der Schweiz lebt und vieles „interne“ mitbekommt……

Es ist mehr als nur heiss……viele werden verbrennen….das ist nicht nur unsere „Vorausschau“, sondern auch die von Alois Irlmaier u.v.a………..

http://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

ehrlich gesagt: vielleicht ist der eine oder andere etwas geschockt, wenn wir sagen, dass uns alles lieber ist…..wenn nur diese „EU“ endlich stirbt….

Übrigens:

mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine: so große Persönlichkeiten wie Professor Doktor Schachtschneider haben nur einen großen Wunsch:

ENDLICH ZU ERLEBEN; DASS KEINE „EU“-FAHNE MEHR BEI UNS IM LANDE WEHT!!!!!!!

WILL EINER WIDERSPRECHEN?

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Unfassbar Verrückte Teufelinnen: Schweiz: Feministinnen wollen Kinder aufgrund des Geschlechts abtreiben lassen

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt: Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden: Mit dem Entwurf werde wieder „zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden„, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei „Entscheidungen, die einem nicht gefallen“, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

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Schweiz bereitet sich auf "EU"-Zerfall vor

Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Menschen retten sich aus der unmenschlichen „EU“

Besorgte Menschen verlassen das bald lichterloh brennende, faschistische „EU“-Kriegsgebilde, wo Menschen zu treuen, erbärmlichen Sklaven ummanipuliert werden:

Immer mehr „EU“-Bürger fliehen in die Schweiz

Argumente gibt es viele für EU/EFTA Bürger ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in der Schweiz zu suchen. Wichtigste Gründe für die Flüchlinge sind das politische Chaos, Mangel an Demokratie und die Diktatur Brüssels, sowie die hohe Kriegsgefahr, soziale Ungerechtigkeit, gravierende Armut, zunehmende Kriminalität und eine ungerechte Entlohung stehen an der Spitze der Auswanderungsgründe…schweizmagazin

Schon über 150 Millionen verarmte „EU“-Bürger

EU“-Austritts-Volksbegehren vom 24.6 -1.7.2015

“Bundeskanzleramt” (Österreich) ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung

Ihre Firma, das “Bundeskanzleramt” ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung, wie auch ihre Mutter Firma die “Republik Österreich”seit dem 1.10.2003 nach zu Lesen wo…gerhardschneider

Politiker sprechen Klartext

Kündigung der Bundesregierung

Wie die EZB mit diktatorischer Macht Europa regiert!

Meinung: TTIP, Brüssel und Co. als Teil einer Gesinnungs-Diktatur

Der souveräne Bürger – Staatsfeind der neuen Ordnung

Die wunderbare neue Welt der Totalkontrolle aller Bürger wird täglich weiter perfektioniert. Bislang regt sich dagegen wenig Widerstand. Vielleicht müssen wir von Geräten wie der neuen Blackbox im Auto, die die EU ab 2018 zur Aufzeichnung des Fahrverhaltens zwingend vorschreibt, erst noch weiter eingekreist werden, bevor weite Teile der Bevölkerung aufbegehren und gegen den aufkommenden Daten- und Kontroll-Faschismus endlich entschieden protestieren…markus-gaertner

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider – Revolution!

Die Idee

Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität
Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie die FAZ in diesem Zusammenhang schreibt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Die Frankfurter Allgemeine stellt provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wird detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert…macht-steuert-wissen

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Nachtrag

auch im Aufklärung- und Widerstands-Bereich wird immer wieder der Fehler begangen, von einem „EU“-Bürger zu schreiben.

Da die „EU“ kein Land, kein Staat, kein souveränes Gebiet ist, sondern rein rechtlich lediglich ein Verein, kann es keine „EU“-Bürger geben. Jeder der von einem „EU“-Bürger spricht akzeptiert die „EU“. Er/Sie erkennt dadurch die Oberhoheit der „EU“ an und zerstört seine Bürgerrechte in seinem eigenen Heimatland. Man kann nur Bürger in einem Land sein und darüber-hinaus auch nur einmal und nicht mehrfach. Wenn, dann sollte man von „EU“-Mitglied sprechen, obwohl die Majorität der Bevölkerung gegen ihren Willen in diesem Verein sind und somit das Recht besitzen, ihre „Mitgliedschaft“ strikt abzulehnen. Kein Mensch darf gezwungen werden, einem Verein gleich welcher Art beizutreten.

Ein eingetragener Verein, nicht anders als z. Bsp. jeder Kaninchenzucht-Verein…wobei der Kaninchen-Verein mit Sicherheit eine höhere Existenzberechtigung hat.

Auch das Schreiben von „EU“ ohne Anführungsstriche unterstützt die Legalität der „EU“.

Manch einer mag sich noch erinnern, dass damals auch die „DDR“ stets mit Anführungszeichen geschrieben wurde…weil die „DDR“ nicht anerkannt wurde…zu recht.

Jeder der diese „EU“ nicht anerkennt und ablehnt, sollte sich dringlich daran erinnern, dieses Konstrukt nur mit Gänsefüßchen zu erwähnen.

Das wäre ein wichtiges Zeichen der Nicht-Anerkennung dieses Verbrecher-Regimes im Auftrag der VSA, im Sinne der NWO-Führer.

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http://mike.blog-net.ch/2015/05/23/menschen-retten-sich-aus-der-unmenschlichen-eu/

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der „EU“

Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

CONEX 15…September…Schweiz übt den Ernstfall: „EU“-Tyrannei bricht zusammen

CONEX 15, 5.000 Schweizer Soldaten riegeln die Grenzen nach Frankreich und der Bundesrepublik ab vom 16.-25. September, üben den Krieg gegen Zivilisten, die sich gegen die tyrannischen Bedingungen ihrer Re-GIER-ungen wehren. Ist zu dem Zeitpunkt der Finanzcrash der “ELITEN” geplant?. Interessanterweise üben derzeit weltweit viele Militärs dieses Szenario, in Kanada (MAPLE RESOLVE), den USA (Jade-Helm 15), sowie das ganze Weltkrieg 3 – Geschachere mit enormen Rüstungsanstrengungen auf allen Seiten. Wer ist der Feind, darf man hier wohl fragen? Haben die “ELITEN” Angst, dass wir ihre Betrügereien durchschauen und uns diese nicht mehr gefallen lassen, so mag man sich fragen.

Militär übt mit/bei Novartis in Basel und lässt private Unternehmer referieren, aber das Volk weiss nichts davon…

Schweizer Militär und Konzerne bereiten sich auf EU-Unruhen vor

 

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schweizer-armee-probt-den-ernstfall-in-basel-129136790

https://mywakenews.wordpress.com/2015/05/17/der-krieg-gegen-uns-zivilisten-durch-unser-militar-und-bewaffnete-uniformierte/

„EU“ will Schweiz dazu zwingen nochmals über Zuwanderung abzustimmen

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der EU nicht.

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der „EU“ nicht.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr, im Februar 2014, stimmten unsere Schweizer Nachbarn über Thematiken bezüglich der Zuwanderung ab. Die Mehrheit der Bürger votierte dabei für eine Kontingentierung und damit die Bevorzugung von Inländern bei der Arbeitsstellenvergabe. Zwar ist die Schweiz keineswegs bei der „EU“, die zuständigen Stellen in Brüssel laufen gegen diese Entscheidung aber seither Sturm und verlangen nun eine erneute Durchführung der Abstimmung bis zum Jahr 2016.

Dann sollte das Ergebnis korrigiert werden – ganz nach dem Motto: „Wir lassen so lange abstimmen, bis uns das Ergebnis passt.“

EU will Abstimmung korrigiert sehen

Der „EU“-Diplomat Maciej Popowski lies in einem Interview mit einer Schweizer Zeitung verlautbaren, dass die „EU“ wenig bis keine „Flexibilität bei einer Einschränkung der Personenfreizügigkeit“ zeigen werde. Ähnlich sehen dies auch Kollegen, welche die Entscheidung der Schweiz zum Schutz der eigenen Bevölkerung der Vergangenheit korrigiert sehen möchten.

Popowski kritisiert die Eidgenossenschaft aber nicht nur für das Ergebnis dieser Volksabstimmung, sondern verlangt von den Schweizern ein generelles Umdenken in Sachen „EU“-Zugehörigkeit“. So sollte man dort etwa endlich die Vorzüge des sinkenden Schiffes „EU“ erkennen und auf den Dampfer aufspringen.

Sollte das Land weiterhin an seiner legitimen Entscheidung festhalten, drohen von Seiten der „EU“ diverse Sanktionen in Bereichen, wo es gemeinsame Abkommen gibt. Bis Ende 2016 sollte sich die Meinung in der Bevölkerung also unbedingt wenden, da sonst auch laufende Verhandlungen – wie etwa momentan über ein Stromabkommen – auf Eis gelegt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017549-EU-will-Schweiz-nochmal-ueber-Zuwanderung-abstimmen-lassen

"EU" will Schweiz dazu zwingen nochmals über Zuwanderung abzustimmen

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der EU nicht.

Das Schweizer Ergebnis der Volksabstimmung über die Zuwanderung gefällt der „EU“ nicht.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr, im Februar 2014, stimmten unsere Schweizer Nachbarn über Thematiken bezüglich der Zuwanderung ab. Die Mehrheit der Bürger votierte dabei für eine Kontingentierung und damit die Bevorzugung von Inländern bei der Arbeitsstellenvergabe. Zwar ist die Schweiz keineswegs bei der „EU“, die zuständigen Stellen in Brüssel laufen gegen diese Entscheidung aber seither Sturm und verlangen nun eine erneute Durchführung der Abstimmung bis zum Jahr 2016.

Dann sollte das Ergebnis korrigiert werden – ganz nach dem Motto: „Wir lassen so lange abstimmen, bis uns das Ergebnis passt.“

EU will Abstimmung korrigiert sehen

Der „EU“-Diplomat Maciej Popowski lies in einem Interview mit einer Schweizer Zeitung verlautbaren, dass die „EU“ wenig bis keine „Flexibilität bei einer Einschränkung der Personenfreizügigkeit“ zeigen werde. Ähnlich sehen dies auch Kollegen, welche die Entscheidung der Schweiz zum Schutz der eigenen Bevölkerung der Vergangenheit korrigiert sehen möchten.

Popowski kritisiert die Eidgenossenschaft aber nicht nur für das Ergebnis dieser Volksabstimmung, sondern verlangt von den Schweizern ein generelles Umdenken in Sachen „EU“-Zugehörigkeit“. So sollte man dort etwa endlich die Vorzüge des sinkenden Schiffes „EU“ erkennen und auf den Dampfer aufspringen.

Sollte das Land weiterhin an seiner legitimen Entscheidung festhalten, drohen von Seiten der „EU“ diverse Sanktionen in Bereichen, wo es gemeinsame Abkommen gibt. Bis Ende 2016 sollte sich die Meinung in der Bevölkerung also unbedingt wenden, da sonst auch laufende Verhandlungen – wie etwa momentan über ein Stromabkommen – auf Eis gelegt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017549-EU-will-Schweiz-nochmal-ueber-Zuwanderung-abstimmen-lassen

Tobler: BESATZER RAUS! Ami go Home aus Deutschland

ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

er erkennt…die Deutschen sind zu 90% degeneriert durch die Gewaltmaßnahmen der Alliierten…

jedoch: aufgrund der historischen Tatsachen, dass nicht die BRiD völkerrechtlich wirksam sein kann,

sondern nur das Deutsche Reich…sobald das Deutsche Reich wieder seine völkerrechtlich zustehende Geschäftsfähigkeit

wiedererlangt, sind alle Verträge mit der BRiD ungültig!

Nur das Deutsche Reich kann rechtlich wirksame Verträge legitimieren!

Deshalb kann das Deutsche Volk bei Rückbesinnung und Wiederaktivierung ihrer Heimat, des Deutschen Reiches,

die „EU“ komplett stoppen…..

ein Schweizer muss uns die Wahrheit regelrecht einfiltern….seien wir dankbar….dass wir zumindest einige Freunde im Ausland haben…

obwohl die Schweiz, teilweise, zum deutschsprachigen Raum gehört und die gesamt Schweiz zum germanischen Siedlungsgebiet,

kann ich hier nicht von „Ausland“ reden…aber immerhin! 

 

Schweizer Gemeinde wegen Asylanten fast pleite

Schweizer Gemeinde leidet unter Horror-Kosten für Asylanten-Großfamilie.

Schweizer Gemeinde leidet unter Horror-Kosten für Asylanten-Großfamilie.

Dass Asylanten eine Gemeinde an den Rand der Pleite führen kann, beweist ein Ort im Schweizer Kanton Zürich. Dort sollen sich die Kosten für eine achtköpfige Familie aus Eritrea auf 655.000 Euro pro Jahr für die Rundumbetreuung summieren, wie die Preußische Allgemeine Zeitung berichtet. Die Summe entspricht rund 30 Prozent der Steuereinnahmen die pro Jahr eingenommen werden.

Das Geld soll unter anderem für Miete, Heimkosten, sozialpädagogische Betreuung und Lebenshaltungskosten für zwei Erwachsene und sechs Kinder aufgewendet werden. Die Familie wird von Sozialarbeitern jeweils an 25 Tagen im Monat betreut und das sechs Stunden täglich.

Kantonsbehörde hat die Maßnahmen in Auftrag gegeben

Die Gemeinde kann sich offensichtlich schlecht gegen die Ausplünderung der „Gäste“ wehren. Aufgetragen wurde das Maßnahmenpaket nämlich von der zuständigen Kantonsbehörde. Um neben der Asylantenbetreuung auch noch andere öffentliche Aufgaben durchführen zu können, will die Gemeinde jetzt die Steuern erhöhen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017288-Schweizer-Gemeinde-wegen-Asylanten-fast-pleite

Schweizer Breitseite auf die deutsche »Lügenpresse«

Sie grenzen aus. Sie operieren mit Verdachts-Berichterstattung. Sie lehnen sich an das politische Establishment an. Und sie benehmen sich gegenüber ihrem Publikum wie »strenge Kolonialoffiziere«. Das sind nur ein paar der schroffsten Vorwürfe, mit denen die Neue Zürcher Zeitung deutschen Leitmedien in einem scharfen und phasenweise bissigen Kommentar die Leviten liest.

 

 Ausgangspunkt der dicken medialen Watsche aus Zürich ist die Beobachtung, dass »in Deutschland die Medienverdrossenheit in Medienverachtung umgekippt ist«. Wer die Kommentare von Lesern auf den Webseiten und in sozialen Plattformen der tonangebenden Medien liest, der weiß, wovon die NZZ da spricht.

Der Aufstand des Publikums hat nach Beobachtung der Zeitung allerdings eine neue Qualitätsstufe erreicht. Ursprünglich habe er sich auf das Internet beschränkt und sich in Umfragen wie der des NDR-MedienmagazinsZapp geäußert.

 Dieses berichtete kurz vor Weihnachten, dass nur knapp ein Drittel der Bevölkerung großes bis sehr großes Vertrauen in die Medien hat. Beststeller wie Udo UlfkottesGekaufte Journalisten hätten ebenfalls auf die wachsende Verachtung gegenüber Mainstream-Journalisten hingewiesen.

 Doch inzwischen sei die wachsende Wut sogar schon ein »Mobilisierungsmotiv für Straßenprotest« geworden. Die NZZ beobachtet, dass unter dem Ansturm der Kritik der »bleierne Konsens« der etablierten Medien zu brechen beginnt.

 Als Beispiel wird die Wochenzeitung DIE ZEIT genannt, die am 29. Januar unter der Schlagzeile »Europa: Ausweitung der Kampfzone« erstaunliche Selbstkritik geäußert hat. Das Blatt gestand indem Kommentar:

»Die Politik predigt Alternativlosigkeit, und die Medien skandalisieren jede Tabuverletzung. Es ist kein Wunder, dass immer mehr Bürger vom System frustriert sind

Als dieser Frust sich bei PEGIDA-Märschen in Dresden und anderswo Bahn brach, hätten, so die NZZ, »die tonangebenden Medien nicht mit ergebnisoffener Recherche, sondern mit gewohnten Reflexen reagiert«.

Mit Verdachtsberichten und unüberprüfbaren Unterstellungen hätten führende Mainstream-Publikationen hinter der Fassade »den Nazi zu enttarnen« versucht.

 Die NZZ distanziert sich bei ihrer Analyse vom Begriff Lügenpresse. Kein Wunder, sie ist selbst ein mediales Flaggschiff in dem von frustrierten Lesern und Zuschauern attackierten System. Doch das Blatt verweist auf eine vielsagende Beobachtung:

 Die Leitmedien hätten bei ihren Berichten über PEGIDA die verbreiteten Informationen in eine große »und allzu distanzlos mit der Politik geteilte Rahmenerzählung vom Kampf der Weltoffenheit und Vielfalt gegen bornierte Einfalt« eingebettet.

 Die Erklärung für dieses ausgrenzende Verhalten gegenüber Bürgern, die Meinungen außerhalb des vom System tolerierten Konsens artikulieren, lautet bei der NZZ so:

 Den Massenmedien – so wird der Medienanalytiker Lutz Hachmeister zitiert – fehlen in Deutschland auf der rechten Seite des Spektrums Publikationen, die die dort angesiedelten Ansichten und Interessen artikulieren und wiedergeben können.

 Die übrigen Medien lehnen sich demnach mit ihren abgeschliffenen Konturen und ihrem »ausgezehrten argumentativen Inventar« an den »sozialdemokratisch-ökologischen Konsens der deutschen Politik« an und entlarven sich dabei – obwohl sie sich »vom Selbstverständnis her eherlinksliberal und grün-alternativ fühlen«, als ein »faktisch konservatives Establishment«.

Im Klartext: Sie sind System-Stabilisierer, die ganz im Sinne der politischen Kaste die Deutungshoheit suchen, anstatt ohne Blick auf das Ergebnis Entwicklungen und Bewegungen auszuleuchten und Befindlichkeiten im Wahlvolk zu analysieren und zu artikulieren.

 Das Bild, das hier gezeichnet wird, ist das von einem Wachhund, der zum Schoßhund der Berliner Kartell-Parteien mutiert ist und einen erklecklichen Teil des Wahlvolks ausgrenzt.

 Das ist auch Verrat an einem Teil der (potenziellen) Leserschaft. Und das zu einer Zeit, in der das Überleben der Mainstream-Blätter bereits seit Jahren mehr vom Verkauf an die Leser abhängt, als von den schwer eingebrochenen Anzeigen-Einnahmen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/schweizer-breitseite-auf-die-deutsche-luegenpresse-.html

Schweiz: Der Armeechef rät der Bevölkerung dringend, Notvorräte anzulegen

André Blattmann sieht neue Bedrohungen.

Schweiz

Er selbst hat zu Hause vorgesorgt und hält 300 Liter Mineralwasser an Lager.

Unsere Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Das sagt Armeechef André Blattmann – und er hat selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure». Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen.»

Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er «vor zwei, drei Jahren»: «Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht.» Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich der Armeechef zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Er sieht die «bewaffnete Neutralität» gestärkt. Blattmann: «Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können.» Es gebe zwei Hauptlehren: «Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat.»

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http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/der_armeechef_raet_der_bevoelkerung_notvorraete_anzulegen/

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück

Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

Islam-Video empört die Schweizer

Über 75.000 Mal wurde mittlerweile ein Video auf YouTube angeklickt, dass die Erhebung der Muslime in der Schweiz propagiert. Für den professionell gestalteten Film zeichnet sich der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) verantwortlich. Die Szenen und vor allem die Fahnen IS-Video Schweizerinnern sehr stark an Propagandavideos der Terror-Organisation Islamischer Staat (IS). In dem Video erklimmen Muslime die Berge und rufen zur „Islamischen Revolution“ auf. Begleitet wird der Clip von einer englischsprechenden Stimme im Hintergrund:

Es gab eine Zeit, da war unsere Hoffnung nur ein Samen, der vom Wind getragen wurde. Schwach. Diskriminierung ausgesetzt, Verachtung, Schmerz und Folter. Um überleben zu können, verließen wir unsere Häuser, von der Ausrottung bedroht. Jetzt sind wir nicht nur zu einem Baum, sondern zu einem ganzen Wald geworden. Stark, unzerbrechlich. Der Beginn einer islamischen Revolution, die die Welt verändern wird.

Nach drei Minuten endet der Propaganda-Film mit der Botschaft:

Erwartet uns! Jederzeit. Überall. Die Muslime der Schweiz.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016618-Islam-Video-emp-rt-die-Schweizer

Sie müssen raus – wegen Asylbewerbern…Karin Ottiger und ihre Familie sind verzweifelt

Egal wo Ihr wohnt…….morgen kann es Dich treffen…oder fühlst Du Dich sicher?

 

Vor nicht so langer Zeit erst eingezogen, muss Karin Ottiger (46) mit ihrer kleinen Familie schon bald wieder ausziehen.

Der Grund: Moosleerau muss eine „Asyl“familie aufnehmen, ansonsten ist die Gemeinde verpflichtet, eine höhere Ersatzabgabe zu bezahlen.

Die Schocknachricht kam per Einschreiben. Als der Pöstler Karin Ottiger am Freitag den Brief der Gemeinde Moosleerau AG überreicht, ahnt diese nichts Gutes. Und sie behält Recht: Es ist das Kündigungsschreiben für ihre Wohnung. «Jetzt sollen hier Asylbewerber einziehen», klagt Karin Ottiger.

Seit anderthalb Jahren wohnt die 46-Jährige mit ihrem Partner Markus Schenker (44), Sohn Silvan (13) und Dogge Cuba (3) in der 4½-Zimmer-Wohnung im alten Schulhaus.

Das Gebäude gehört der Gemeinde Moosleerau – und die meldete jetzt Eigenbedarf an.

Die Gemeinde ist verpflichtet, eine Asylbewerberfamilie aufzunehmen. Und die soll in die Wohnung von Karin Ottiger ziehen.

Das kann Ottiger nicht fassen: «Als wir eingezogen sind, hat uns niemand gewarnt, dass so etwas passieren könnte.

Die Asylbewerber bekommen ein Dach über dem Kopf, und wir sitzen bald auf der Strasse.»

Bis Ende März muss die Familie ausziehen. «Wir haben Angst, dass wir keine Wohnung in der Nähe finden, die wir uns leisten können», sagt Karin Ottiger. 1250 Franken zahlen sie und ihr Partner für die rund 100 Quadratmeter grosse Wohnung – viel mehr lässt ihr Budget nicht zu.

Weil Sohn Silvan aber in Moosleerau zur Schule geht, möchte die Familie unbedingt dort wohnen bleiben. Der Sechstklässler ist traurig: «Ich fühle mich doch wohl und habe alle meine Freunde hier. Ich will hier nicht mehr weg.» Dass die Suche nach einer günstigen neuen Wohnung schwierig wird, weiss auch Gemeinderat Daniel Dätwyler. «Natürlich haben wir zuerst nach anderen Möglichkeiten gesucht, aber keine gefunden. Da diese Wohnung die einzige ist, die der Gemeinde gehört, haben wir leider keine Alternative.»

Weil Moosleerau bislang keine Asylsuchenden aufgenommen hat, zahlt die Gemeinde eine Ersatzabgabe von jährlich rund 10’000 Franken.

Da sich aber die Lage im Asylbereich im letzten Jahr zugespitzt hat, übt der Kanton Aargau nun Druck auf Moosleerau aus.

Nimmt das Dorf keine Asylbewerberfamilie auf, muss es künftig eine höhere Ersatzabgabe entrichten. Das kann sich aber der kleine Ort mit knapp 1000 Einwohnern nicht leisten. ASYL-zusatz «Wir sind für das Wohl der gesamten Gemeinde verantwortlich», sagt Dätwyler.

Karin Ottiger und ihrer Familie hilft das nicht weiter. «Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergehen soll», sagt sie verzweifelt.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/karin-ottiger-und-ihre-familie-in-moosleerau-ag-sind-verzweifelt-sie-muessen-raus-wegen-asylbewerbern-id3320226.html

Schweizer „Weltwoche“ nach Islamkritik lahmgelegt und Autor bedroht

Was passiert, wenn jemand unliebsame Kritik an der ungezügelten Zuwanderung oder radikalen Strömungen im Islam äußert, musste dieser Tage auch eine Schweizer Wochenzeitung erfahren. Ihre Webseite steht offenbar aufgrund einer Cyber-Attacke schon seit Tagen still und ist auch bis jetzt nicht zu erreichen. Das Gebäude musste am Wochenende von Securities geschützt werden. Hintergrund dieser Ereignisse ist ein kritischer Beitrag in der Schweizer Weltwoche über den Islam von Autor und Satiriker Andreas Thiel.

Drohungen gegen Autor

Nachdem der Satiriker Thiel vergangene Woche einen Beitrag über den Islam in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht hatte, nahm das Unheil seinen Lauf und Drohungen ließen nicht lange auf sich warten. Per Mail wurde er  als „dummer Hurensohn“ und als „scheiß Tumor“ bezeichnet. Auch anonyme Anrufe gingen bei ihm ein.

Wie Thiel in seinem Beitrag ausführt, sei der Koran „der Kern des Übels“ und ein „einziger Aufruf zu Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“, wofür er zahlreiche bedenkliche Suren anführt. Auch sei es für ihn darum kein Wunder, dass Muslime zu Terroristen werden und gewalttätig handeln.

In der Schweiz am Sonntag verteidigte er seine Wortwahl damit, dass die Schweiz ein freies Land sei, in dem jeder frei seine Meinung sagen darf. Seinen Angaben zufolge beschäftigte er sich ausführlich mit dem Koran und sei über dessen Inhalt schockiert gewesen. „Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten“, so Thiel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016597-Schweizer-Tageszeitung-nach-Islamkritik-lahmgelegt-und-Autor-bedroht

Linke Lügen entlarvt: Schweizer Volksabstimmung, Frauenquote, Immigration, Ausländer-Maut

EcoPOP-Abstimmung Schweiz

Das Schweizervolk hat sich mehrheitlich gegen eine strikte Zuwanderungsbegrenzung aus ökologischen Gründen ausgesprochen. Die etablierten Zeitungen vermuten die “üblichen Verdächtigen” hinter den Initiatoren dieser angeblichen “Abschottung” gegenüber allem Fremden. Blöd nur, daß die Initiatoren ursprünglich von den Grünen (!) stammen. Die patriotische SVP lehnte diese Eco-Pop-Initiative ab. Die Ablehnung der undifferenzierten grünen Trittbrettfahrer-Initiative durch das Schweizervolk zeigt somit vor allem eins: Die Bürger mögen keine weitere Zuwanderung, aber erst recht keine Grünen frei nach dem Motto: Lieber mein Haus im Grünen, als einen Grünen in meinem Haus.

Frauenquote

Die toleranzbesoffene Bunt-Regierung hat sich auf eine Frauenquote geeinigt, betroffen hiervon sollen vor allem die deutschen DAX-Unternehmen sein. Doch ein Blick gerade in die “deutschen” Dax-Unternehmen zeigt, daß hier vor allem eine ganz andere Quote sorgen macht: So gehören inzwischen “unsere” DAX-Unternehmen mehrheitlich Ausländern. Nur in den Betrieben selbst, meist zu zigfach weniger Gehalt als die ausländischen Mehrheitsaktionäre und Vorstände arbeiten dann die Deutschen.

Immigration-Studie

Laut einer kürzlich veröffentlichten “Studie” profitiert Deutschland durch die Massenzuwanderung. So gewinnt angeblich Deutschland durch jeden Zuwanderer rund 3.300 Euro jährlich. Wenn es also stimmt, ist jeder “Deutsche” für “unsere” Regierung eine Belastung, denn sonst würde ja der Plan für den “ausgeglichenen” Haushalt nicht aufgehen. Auf der anderen Seite wird behauptet, die Immigranten würden am Arbeitsmarkt “diskriminiert” werden. Wer Ali oder Mehmet heiße, habe kaum Chancen. Was stimmt nun? Richtig ist, daß Immigranten bei gleicher Qualifikation in vielen Bereichen ganz offiziell gegenüber Deutschen bevorzugt werden. Während ausländische (US) Konzerne  in Deutschland bewußt eine heterogene “bunte” Mischung als Unternehmensphilosophie propagieren, wird seitens unserer Regierungen absichtlich auf eine weitere Verfestigung deutschfeindlicher – und diskriminierender Verhaltensweisen gesetzt. Eine gut verdienende deutsche Fachkraft, die sich ihren Lohn hart erstreitet hat, wird nun durch eine billigere Blue-Card Fachkräfte aus dem Ausland ersetzt. Ganz offen propagieren daher deutsche Großkonzerne dafür, noch mehr Ausländer ins Land zu holen, weil man sie ( wie die ausländischen Steuersparmodelle) brauche. Dies lassen Sie sich auch einiges kosten, investieren ohne politischen Druck in Sprachkurse und Hotelübernachtungen für die neuen Mitarbeiter. Wenn es hingegen um Ausbildung und Förderung der eigenen Leute geht, dann sieht das Ganze schon anders aus. Wahr ist also, daß tatsächlich viel dafür getan wird, daß Deutsche mehr zu Sklaven werden, die wenig verdienen, und somit angeblich weniger fürs “Allgemeinwohl” beitragen. Fakt ist aber in diesem Fall, daß man seit Kurzem die Berechnung des BIP geändert hat. Demnach sorgen nun auch “Tabakschmuggel” und “Drogenhandel” für eine positive “Leistungs”bilanz. Schwere Kriminalität, Ausländer etc. “nützen” uns also. Nun kann jeder für sich selbst den Schluß ziehen, wie diese “Studie” (Bertelsmann) wohl zustande kam.

Ausländer-Maut

Die CSU wollte durch die Ausländermaut angeblich die “Deutschen” nicht belasten, und die Ausländer mit an den Kosten beteiligen. Doch am Ende ist nun klar: Das Gesetz der CSU diskriminiert die Deutschen, während der ausländische PKW-Fahrer zusätzlichen Belastungen entgehen kann. So muss der deutsche Autobesitzer die PKW-Maut auf jeden Fall zahlen, auch wenn er gar keine Autobahn benützt. Ausländer hingegen haben die Möglichkeit, die Autobahnmaut durch das Befahren von Regionalstraßen zu umgehen. Außerdem werde die PKW-Maut bei künftigen Anhebungen keine Entlastung bei der KFZ-Steuer nach sich ziehen. Kurzum: Während der Ausländer in seiner Entscheidungsfreiheit nicht beeinträchtigt wird, wird der Deutsche zwangsverpflichtet. Nur für ihn gelte somit die Maut auf allen Straßen. Wie man es richtig machen kann, zeigt Österreich: Dort werden z.B. für gewisse Strecken zusätzliche Mautgebühren fällig. Anreiner ( Anwohner) zahlen hingegen nur einen ermäßigten Betrag für die gleiche Strecke.

Hieran sieht man mal wieder, wie man es machen kann, und wie wichtig es ist, eine starke patriotische Opposition (Österreich: FPÖ) im eigenen Land zu haben.

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http://prob-bayern.org/2014/12/03/linke-lugen-entlarvt-schweizer-volksabstimmung-frauenquote-migration-auslander-maut/

Schweiz schiebt Asylwerber konsequent ab

Die Dublin-System regelt, welcher Staat für die Durchführung von Asylverfahren verantwortlich ist. Der Kern: Kommt ein Asylwerber aus einem sogenannten sicheren Drittstaat, hat er dort den Asylantrag zu stellen und darf ihn diesen zurückgeschickt werden.

Die Schweiz nutzt dieses Abkommen mit 17.000 Abschiebungen wie kaum ein anderer Staat in Europa. Zwischen 2009 und 2013 wurden etwa 17.000 Asylwerber in einen anderen Dublin-Staat zurückgeschickt. Dies geht nun aus einem vertraulichen EU-Dokument hervor, welches der Neuen Zürcher Zeitung vorliegt.

Von der EU gab es wie so oft keine Stellungnahme zu diesen Zahlen. Ein Sprecher meinte lediglich, bei dem Dokument handle es sich „nicht um eine öffentliche Publikation“.

Asylparadies Österreich

Vergleicht man die Schweizer-Zahlen mit jenen Österreichs, muss man feststellen, dass in der rot-weiß-roten Alpenrepublik im selben Zeitraum nur 6.000 Personen abgeschoben wurden. Das sind acht Prozent der gestellten Asylanträge.

Während in der Schweiz rigoros abgeschoben wird, ist Österreich weiterhin ein Paradies für Asylwerber. Laut den jüngst veröffentlichten Zahlen aus dem Innenministerium stieg die Zahl der Asylanträge im Oktober 2014 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 85,2 Prozent.

Was in der Schweiz möglich ist, dürfte doch auch bei uns kein Problem darstellen: Das denken sich wahrscheinlich viele besorgte Bürger.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016515-Dublin-System-Schweiz-schiebt-Asylwerber-konsequent-ab

die schweizer Armee rüstet für einen erwarteten europaweiten Zerfall der Gesellschaft auf…

Peter Koenig

»Die schweizer Armee erstellt Notfallpläne für den Fall, dass es in ganz Europa zu gewaltsamen Unruhen kommt. Eine Nation, die vor allem für ihre Banken, Uhren und Schokolade bekannt ist, fürchtet, sie könnte in naher Zukunft einem massiven Zustrom von Flüchtlingen aus ganz Europa ausgesetzt sein.« So berichtete die Internet-Website dprogram.net am 31. Oktober und bezog sich dabei auf eine Meldung von RT.

 

Überraschend ist das nicht. Die Schweiz hat eine lange Geschichte, was „Fremdenfeindlichkeit“ anbelangt, auch wenn sie offen wie kaum ein anderes Land für politische „Flüchtlinge“ ist. Rund 22 Prozent der 8,1 Millionen gemeldeten Bewohner der Schweiz sind Ausländer und darin sind noch nicht einmal die zig Tausend Funktionäre der Vereinten Nationen enthalten, die in und um Genf leben.

Warum also hat die Schweiz diesen negativen Ruf, »Angst vor Einwanderern« zu haben? Der rechte Flügel der Mitte-rechts-Regierung tönt sehr laut gegen Ausländer. Sie stellen die Mehrheit in der Bundesversammlung und verfügen über viel Geld … der Finanzsektor und die Großindustrie, Sie verstehen. Es ist vor allem der Propaganda aus dieser Ecke zu verdanken, dass die Schweizer – zur Überraschung ihrer Regierung – im Februar 2014 in einer Volksabstimmung beschlossen, die Zahl der Ausländer zu begrenzen, die in die Schweiz ziehen dürfen.

vladimir-kremlev-rtDie Ratten müssen bald kommen

Das läuft den Regeln der „EU“ völlig zuwider. Nun ist die Schweiz zwar kein Mitglied der „Europäischen Union“, aber sie hat dermaßen viele Verträge mit „EU“-Mitgliedsstaaten abgeschlossen, dass sie praktisch Mitglied ist und sich an den Großteil der innerhalb der „EU“ geltenden Bestimmungen halten muss. Dazu gehört auch das Recht auf Freizügigkeit, das besagt, dass Menschen wohnen dürfen, wo sie wollen.

Hunderte, wenn nicht Tausende superreicher Ausländer leben in der Schweiz und zahlen eine Pauschalsteuer, während die gewöhnlichen schweizer Bürger, vor allem die aus dem Mittelstand, mit Steuern belegt werden, die ziemlich deftig erscheinen, wenn man sie gegen die sehr niedrige Steuerlast hält, die Firmen und reichen Ausländern auferlegt wird.

 Und was hat das alles mit den Notfallmaßnahmen zu tun, die die Schweiz für den Fall plant, dass es europaweit zu Unruhen kommt? Ganz einfach: Bis vor Kurzem waren sich die meisten Schweizer dessen nicht bewusst, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.

Natürlich haben die Mainstreammedien zu dem Thema nichts zu sagen gehabt. Langsam jedoch wachen die Menschen auf, bei den Bürgern macht sich mehr und mehr ein Gefühl des Unbehagens breit. Ungleichbehandlung, die ständigen Bankenskandale, die großen Tiere müssen keine Steuern zahlen, die Wirtschaftsbosse erhalten gewaltige und in keinerlei Verhältnis stehende Boni … all das geht den Schweizern langsam auf die Nerven.

Ende November stimmen die Bürger darüber ab, ob landesweit die Pauschalsteuer für die superreichen Ausländer abgeschafft werden soll.

 Tatsächlich könnte das Klima in der Schweiz rauer werden, wenn die Regierung auch weiterhin die Sorgen der gewöhnlichen Menschen ignoriert. Mit 3,1 Prozent (Stand: Oktober 2014) ist die Arbeitslosigkeit in der Schweiz weiterhin niedrig, was schon einmal dazu beiträgt, das Volk ruhig zu halten. Dennoch wächst bei den Bürgern die Ungewissheit, wie die Zukunft aussehen wird. Sie sehen sich um in Europa und dem Rest der Welt und was sehen sie? Krise um Krise. Völlig richtig argwöhnen sie, dass ihr Paradies möglicherweise nicht ewig eine Insel der Glückseligen bleiben wird.

 Die Euro-Krise wird nicht besser, vor allem nicht in den Staaten Südeuropas. Nicht nur das, man bekommt das Gefühl, sie wächst sich zu einem Dauerzustand aus. Und die Mainstreammedien berichten einfach nicht mehr darüber. Dennoch gehen in Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland die Menschen weiterhin auf die Straße. Und nicht immer bleibt es dabei friedlich.

 Hält die – ständig von der Troika Fed, EZB und IWF angefachte − Krise weiter an, könnte es tatsächlich zu einem Zerfall Europas kommen und möglicherweise würden auch einzelne Euro-Länder selbst zerbrechen. Das wiederum könnte einen Strom von Flüchtlingen auslösen, die sich auf in Richtung »sicherer Hafen« machen – also auf in Richtung Schweiz. Vielleicht meinte der schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer das, als er sagte, er könne nicht ausschließen, dass man in den kommenden Jahren die Armee benötigen werde.

 Möglicherweise denkt Maurer aber auch über das Naheliegende hinaus. Möglicherweise hat er die vorsätzlichen Bemühungen der westlichen Mächte, also Washingtons und seiner Handlanger, erkannt, Europa finanziell und politisch soweit zu destabilisieren, dass ein Eingreifen von USA und Nato unerlässlich wird … unerlässlich aus Sicht Washingtons natürlich. Europa wäre dann für den Osten, also Russland und China, kein interessanter Partner mehr, sondern wäre bereit, sich im Washington-Stil retten zu lassen.

 Es reicht schon ein Blick auf die jüngsten Finanzmanipulationen der Europäischen Zentralbank (EZB), die natürlich von der Wall Street und der Fed inspiriert sind. Die Rede ist von der neuen Aufsichtsbehörde der EZB, dem Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM), der die Banken der Eurozone kontrollieren soll und der über die Souveränität der Banken und der Länder gestellt wird, denen sie in erster Linie dienen. Der SSM, also die EZB, wird in Zukunft die Regeln für Europas Bankenwesen festlegen.

  Gleichzeitig erleben wir, wie die Nato in ganz Europa auf Wunsch der nordeuropäischen Nato-Partner Waffen und Personal aufstockt, angeblich als Notwendigkeit angesichts russischer Aggression in der Ukraine … Durchgeführt wird das Ganze vom neuen Nato-Oberhäuptling Jens Stoltenberg, dem Norweger, der als neues Sprachrohr der Kalten Krieger in Washington fungiert. Gleichzeitig bittet er die europäischen Nato-Mitglieder, ihren finanziellen Beitrag für die Nato zu erhöhen.

 Der schweizer Verteidigungsminister Maurer ist kein großer Freund der Weltdominanzspiele Amerikas.

Vielleicht hat er von der Spitze der schweizer Machtpyramide aus einen genaueren Blick auf die kommenden Umwälzungen in Europa werfen können – oder er verfügt über Informationen und Erkenntnisse, die uns nicht vorliegen.

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http://dprogram.net/2014/10/31/switzerland-arming-preparation-european-meltdown/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+wordpress%2FBcwy+%28Dprogram%29

Schweizer Dorf wird ausgepresst, um „Asylanten“ Luxus zu bieten

Ein kleines Schweizer Dorf muss 1/3 seines Haushalts aufwenden, um einer einzigen „Asylantenfamilie“ eine kostenaufwändige Betreuung zu ermöglichen, darunter einen Putzdienst.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=q_a3I…
Übersetzung: Deutschand+Russland https://www.youtube.com/channel/UC5H_…

 

Augenzeugenbericht von den Zuständen an der Deutsch-Schweizer Grenze

Samstag Morgen an der Grenze BRD – Schweiz

Was mich jedoch am meisten erstaunte – am Grenzübergang hat eine Gruppe von ca. 30 Negern die Grenze nach Deutschland zu Fuß passiert, ohne dass sich jemand für sie interessiert hat, weder ein Schweizer, noch ein deutscher Grenzbeamter.  In Basel muss wohl ein Zug angekommen sein und die Gruppe an Negern ist geschlossen nach Deutschland eingereist.[…] negerkuss_kl xx

 

  • Neger können über die Schweiz in Massen einreisen zum Land wo ihnen gratis Vollpension nachgeschmissen wird und wo sie gratis umfassende ärztliche, zahnärtztliche und zahnmedizinische Versorgung geschenkt bekommen ohne daß diese Neger jemals irgendetwas für Deutschland beigetragen haben. Als Deutscher muss man das Recht haben nicht von Negern überflutet zu werden. Dass die Neger hier einen Trick anwenden müsste eigentlich fast jeder erkennen, denn Deutschland – vorausgesetzt “deutsche “Politgangster würden Deutsche schützen wollen vor der Negerflut – kann die Schweiz nicht als Erstaufnahmeland behandeln weil die Schweiz nicht zur EUdSSR gehört.

    In seinem Vaterland, einem ehemals weißen Land, zu leben wo es in gewissen Stadtvierteln von Negern50 Mill Neger nach EU wimmelt kotzt mich an. Ich will nicht schuften und arbeiten damit Leute abschmarotzen die niemals irgendetwas einzahlten in die deutschen Kassen.

    Kein anderes Land auf diesem Erdball betreibt diesen offenkundigen Wahnsinn der massenhaften Hereinflutung kulturfremder, zivilisationsfremder, ungebildeter (nicht alle sind so!) Fremdländer wie Deutschland. Jedes andere Land fragt welchen Beitrag der Einwanderungswillige zum Wohlergehen des Ziellandes beitragen kann aber Deutschland schmeisst manchen Analphabeten und manifest Blöden nicht nur Vollpension hinterher sondern finanziert ihnen sogar den Wahnsinn von Sprachkursen als ob es nicht die eigene Sache des Fremden wäre flugs die deutsche Sprache zu lernen. Wer das nicht kann während er gratis Vollpension namens „Asyl“ erhält, der ist entweder dämlich oder unwillig oder beides und in allen drei Fällen hat er hier nichts, aber auch garnichts, zu suchen.
    Wenn irgendwo irgendeine Firma diese Personalpolitik betreiben würde – Ungebildete, Ungelernte, Kulturfremde zu alimentieren – die “deutsche” Politclowns als Einwanderungs”politik” ausgeben, dann ist diese Firma binnen Kürze pleite.

    Daß durch dieses krass inländerfeindliche Verhalten der Politgang die Friktionen und Spannungen und Konfliktpotentiale sich steigern in unserem Heimatland – das nun einmal eben nicht die angestammte Heimat von Negern ist -das halte ich inzwischen für gewollt von diesen Leuten. Während überall auf der Welt immer mehr Länder und Völker eigenständige Staaten bilden oder wollen – siehe Katalonien – wird in Deutschland eine unverantwortliche Mischung angerichtet, die gefährlich ist. Gefährlich? Dieses Wort ist untertrieben. Neger,neger  218 kriminelle Asylschmarotzer, die einen Dreck hier zu suchen haben, begehen frech kriminelle Taten und sie bewaffnen sich! (Siehe besetzte Schule in Berlin.)
    Zum Ende des Jahrhunderts wird ihr Kontinent viermal so viele Neger haben wie heute. Jeder Neger, der hier bei uns in Deutschland kriminell das deutsche Recht mißachtet telefoniert – das kann er, man muß Symboltasten drücken – in seinen Kral in dem Negerkontinent und macht Reklame dafür daß noch mehr von seiner Sorte herkommen. Neger betrieben in ihrem Kontinent jahrtausendelang Sklaverei und man könnte sich fragen ob sie jetzt den deutschen Steuerzahler und Krankenkasseneinzahler versklaven wollen. Ich sage voraus: Das gelingt denen nicht. Dafür haben die nicht den Kopf.

    nochmals:Zwischenfrage: Sind die Grenzkontrollen zwischen DE und CH jetzt
    > abgeschafft?
    >

    Ja, Schweiz ist Schengenland.(Schreibt eine Schwyzerin)

    …oder liegt die afrikanische Grenze jetzt schon bei Basel?

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Quelle

http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/20/augenzeugenbericht-von-den-zustanden-an-der-deutsch-schweizer-grenze/

 

Massenflucht aus Kriegstreibermedien

Die grössten Pressehäuser der Schweiz stehen unter Schock, liebe Zuschauer. 15 und mehr Prozent ihrer Leserschaft haben allein im vergangenen Jahr Flucht ergreifend ihre Abos gekündigt. Was sich schon seit Monaten in einem regelrechten Dauer-Gewitter empörter Leserbriefe angekündigt hatte, wurde nun durch jüngste Zahlen der MACH-Basic-Studie 2014-2 schwarz auf weiss belegt. 100 tausende Schweizer identifizieren sich ganz offensichtlich nicht mehr länger mit einer Presse, die zum Handlanger kriegstreiberischer Mächte mutiert ist.


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Schweizer Juso-Chef Molina gegen Nationalflagge

Dass Sozialisten „vaterlandslose Gesellen“ sein können, beweist wieder einmal der Schweizer Jung-Sozi Fabian Molina. Das Hissen der Schweizerkreuz-Fahne Schweizer Nationalflaggeam 1. August, dem Nationalfeiertag, möchte Juso-Chef Molina abschaffen. Statt der Schweizer Nationalflagge würde der Jungsozialist lieber die Peace-Fahne hissen. Damit möchte Molina gegen „Militarisierung und Aufrüstung“ demonstrieren.

Zu diesem Zweck plant Molina eine Demonstration im Basler Dreiländereck zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich, um des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu gedenken.

Die Schweiz war in beiden Weltkriegen neutral

Bei Prüfung der Faktenlage macht sich jedenfalls bei vielen Schweizern Unverständnis breit. Gerade die Schweiz brachte es unter ihrer Nationalflagge immerhin zustande, in beiden Weltkriegen neutral zu bleiben. Und auch nach dem Zweiten Weltkrieg hielt sich die Schweiz bis heute aus internationalen Konflikten heraus. Um ihre höchst erfolgreiche Eigenständigkeit und Neutralität zu wahren, hat die Schweiz deshalb auch bis heute einen „EU“-Beitritt abgelehnt.

Dies schützt sie gerade jetzt davor, in einem äußerst verhängnisvollen Wirtschaftskrieg gegen Russland auf Seiten der „EU“ und der „VSA mitmachen zu müssen. Gerade diese wirtschaftspolitische Neutralität und die Distanz zur „EU“ sind dem Juso Molina und seinen Genossen in der Schweizer Sozialdemokratie seit vielen Jahren ein Dorn im Auge.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015858-Schweizer-Juso-Chef-Molina-gegen-Nationalflagge

in der ganzen „EU“ und weltweit massive Vorbereitungen auf baldigen Bürgerkrieg…

Überall Kriegsvorbereitungen gegen die eigene Bevölkerung

Von den meisten Bürgern unbemerkt rüsten viele Länder auf, weil sie schwere Unruhen erwarten. Die Schweiz, Deutschland, die USA – sie alle bereiten sich auf den Wutausbruch von Menschenmassen vor.

Ein drohender Bürgerkrieg in der Ukraine. Ein Militärcoup in Thailand nach monatelangem Chaos in der Hauptstadt Bangkok. Der Zerfall der Ordnung im Irak. Millionen Menschen auf den Straßen in Brasilien, weil der neue Wohlstand nicht unten ankommt.

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Dazu wachsende soziale Spannungen in China. Das ist nur ein kleiner Teil der Realität außerhalb Europas und Nordamerikas. Doch angesichts der Dauerkrise um Schulden und Euro ist auch Europa schon lange keine Insel der Seligen mehr.

Die Occupy-Bewegung war nur ein erster Anlauf der 99 Prozent, sich gegen die Herrschaft der ein Prozent aufzulehnen.

Und sie bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor. In der Schweiz zum Beispiel probt die Armee bereits gezielt für eine dramatische Eskalation der Lage in den Krisenstaaten der EU. Verteidigungsminister Ueli Maurer sagte Ende 2013, er schließe nicht aus, dass sein Land in absehbarer Zeit die Armee an den Grenzen werde einsetzen müssen. Andere Staaten in Europa verzichteten angesichts magerer Budgets auf die Modernisierung ihrer Armeen. Und es sei nicht klar, wie lange sich die schwelende Dauerkrise noch mit Geld beruhigen und aufhalten ließe.

Im September 2013 übte die Schweizer Armee im Manöver »Stabilo Due« mit 2000 Soldaten einen Ernstfall, bei dem Nachbarländer von Unruhen und flächendeckenden Demonstrationen heimgesucht werden und große Flüchtlingsströme sich über das Land der Eidgenossen ergießen.

Doch nicht nur in der Schweiz wird die zunehmende Radikalisierung einer frustrierten und finanziell ausgezehrten Bevölkerung als potenzielle Zeitbombe gesehen.

Reservisten als Polizeihelfer ukraine-slawjansk-militaer-soldaten-buergerkrieg-100~_v-facebook1200_14dd34

Auch in Deutschland selbst, wo das Verfassungsgericht im August 2012 den Einsatz militärischer Mittel im Innern erlaubte, werden flächendeckend Vorbereitungen getroffen. Seit Juni 2012 wurden in ganz Deutschland 30 Einheiten von Reservisten mit insgesamt 3000 Mann als »regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« aufgestellt.

Die sogenannten RSU-Kompanien sollen laut offiziellem Auftrag bei Katastrophen und schweren Unglücken den zivilen Kräften helfen. Nach Angaben des Bundeswehrportals bieten die RSU-Kräfte Reservisten »eine attraktive Möglichkeit, sich weiter militärisch und für das Gemeinwohl zu engagieren«.

Gefürchtete Massenaufstände 02-syrien-homs-buergerkrieg

Hier wird nichts anderes durchgespielt als der zivile Zusammenbruch des Landes, damit sich die amerikanische Armee dafür planerisch rüsten kann.

Währenddessen geht die massive und flächendeckende Aufrüstung der US-Polizei weiter, die auf Bestellung hin vom Pentagon auf Wunsch inzwischen auch Kriegsgerät bekommt. Darunter befindet sich alles von Sturmgewehren mit Magazinen für 100 Schuss bis hin zu Räumfahrzeugen und gepanzerten Mannschaftswagen, die Landminen standhalten können.

Militärisch bewaffnete SWAT-Teams werden inzwischen selbst bei Razzien in Nachtbars und der Überprüfung kleiner Geschäfte eingesetzt, wenn es nur um die Überprüfung von Lizenzen geht. Damit verwischen Amerikas Behörden gezielt die Grenze zwischen Militär und Polizei.

Aber Geld für schwere Waffen ist vorhanden. Die New York Times berichtete unlängst über Vororte von Indianapolis, wo die lokale Polizeiführung gepanzerte Fahrzeuge bestellte, die Explosionen von Landminen standhalten. Die Begründung: Heimkehrende Veteranen könnten mit ihrem Wissen über die Kriegsführung Angriffe im eigenen Land planen.

Wohin man auch schaut: Überall trauen die Regierungen der eigenen Bevölkerung nicht mehr über den Weg.

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Islam-Moslems: Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff

Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern.

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Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH.

Dies schreibt der «SonntagsBlick». Die dortige Moschee sei zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden. «El-Furkan möchte sich via Embrach bbbin der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben.

Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moschee-in-Embrach-wird-zur-Salafisten-Szene-23180688

Ihr Ziel ist die Weltherrschaft…treu dem Befehl aus dem Koran: Moslems formieren sich in Zürich

EMBRACH – ZH – Die islamistische Bewegung el-Furkan lehnt Demokratie ab und wirbt Mitglieder in der Schweiz. Ihre Anhänger propagieren den Heiligen Krieg.

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Ihr Ziel ist nicht weniger als die Weltherrschaft – sie wollen einen islamischen Gottesstaat.

Mit grüner Fahne wirbt el-Furkan für ihre Anliegen, die Anhänger der Gemeinschaft rufen zum Heiligen Krieg auf, dem Dschihad.

Seit einem Jahr in der Schweiz aktiv

In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die radikalen Islamisten auch in der Schweiz aktiv. In Embrach ZH steht ihre Moschee – in einem Industriegebiet. Sie ist zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden.

«El-Furkan möchte sich via Embrach in der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. «Mit dem Krieg in Syrien und Irak sind die Extremisten offensiver geworden.»

In seinen Ansprachen hetzt der Vordenker von el-Furkan, Imam Alparslan Kuytul, gegen die Demokratie. «Wir lehnen ausser der islamischen Zivilisation jegliche Zivilisation ab», sagt er in einem Video auf der Schweizer Internet-Seite der Gemeinschaft.

Gebetszeiten werden in Saudi-Arabien berechnet

An einem Freitag sitzen in Embrach rund 25 junge Männer im Aufenthaltsraum der Moschee. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Albanien oder Bosnien. Alle tragen Bärte, manche ein langes Gewand. Der Imam betont stolz, dass die Gebetszeiten für den jetzigen Ramadan in Saudi-Arabien berechnet werden.

Wie radikal die jungen Männer wirklich sind, die sich hier treffen, zeigt sich auf Facebook. Ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, der aus der Schweiz zum Dschihad nach Syrien reiste, bewertet das Gotteshaus mit der Bestnote.

«Das hätte man verhindern müssen»

Ein anderer, der die Moschee regelmässig besucht, verbreitet auf seinem Profil Propagandabilder der Terroristen von Isis, die nun weite Teile des Irak kontrollieren. Gleichzeitig ist er stolz darauf, an der Bahnhofstrasse für die radikale Organisation Lies! unterwegs zu sein (siehe Box).

Der Gemeinderat von Embrach ist sich bewusst, wie heikel der Salafisten-Treffpunkt in der Gemeinde ist. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Und Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihr-ziel-ist-die-weltherrschaft-radikale-islamisten-formieren-sich-in-zuerich-id2949339.html

„Asylanten“ residieren in Berri-Villa

Immobilien Basel-Stadt kündigt langjährigen Mietern der Villa beim Zoll Otterbach wegen syrischer Asylbewerber.

 

In der BRiD wird schon länger bei Wohnungsmangel so verfahren, daß grundsätzlich Sozial-Wohnungen egal welcher Preisklasse, zuerst für „Asylanten“ geprüft werden. Deutsche erhalten die Wohnung selbst dann nicht, wenn sie nachweisen können, daß sie Anspruch auf Sozialwohnungen haben. Selbst kinderreiche Familien werden gegenüber „Asylanten“ benachteiligt.

Ausgenommen sind türkische Familien und Wohnungssucher, die weiterhin im direkten Vergleich bevorzugt werden.

Dies gilt für Wohnungen im sozialen Wohnungsbau. Einkommensschwache Deutsche werden so zugunsten der Finanz-„Asylanten“ bis hin zur Wohnungslosigkeit, in’s Obdachlosen-Asyl abgeschoben.

Während auch die 99% Betrugs-„Asylanten“, die keinerlei Anspruch oder Grund für Asyl haben, mit Begrüßungsgeld bis hin zu 5.000 Euro verwöhnt werden, müssen Deutsche Hartz4-Empfänger die Schikanen der Arbeitsämter ertragen und wären ohne „Tafel“ nicht mehr existenzfähig.

Rentner, besonders unschuldige Frührentner, rutschen in das Sozial-Niveau ab, weil sie seit rund 10 Jahren keine adäquate Erhöhung mehr erhalten haben und ihnen gegen geltendes Recht bis zu 15% abgezogen werden und außerdem noch Steuern auf die Rente!!! anfallen.

Ein weltweit einmaliger Fall!

Wiggerl und Bernie

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In einer kurzen Medienmitteilung gab am Mittwoch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) bekannt, dass bald zusätzliche Unterkünfte für syrische Flüchtlinge bezogen werden könnten. Im Februar wurde bereits bekannt, dass es sich bei einem Haus um den Mattenhof in Riehen handelt – ein denkmalgeschütztes Landgut, Berri-Villadas Immobilien Basel-Stadt (IBS) gehört und wegen der schlechten Bausubstanz nur schwierig zu vermieten war. Auch das zweite Haus wird von IBS vermietet – zuletzt war eine grosszügige 4,5-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und neuem Ausbaustandard für rund 2400 Franken ausgeschrieben.

Es handelt sich bei diesem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aufnahmezentrum Bässlergut an der Freiburgerstrasse steht, um das vor 1828 erbaute Otterbachgut des berühmten Basler Architekten Melchior Berri. Die klassizistische Villa wurde 1962 vom Kanton Basel-Stadt dem damaligen Besitzer Hermann Bässler zusammen mit diversen weiteren Gebäuden und einer Fläche von über 316 000 Quadratmetern für 19 Millionen Franken abgekauft. Das würde heute in etwa 76 Millionen Franken entsprechen.

Brief an Eva Herzog

Geht es nach dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt, ziehen schon bald bis zu 25 Asylbewerber im sogenannten Otterbachgut ein. Dieses würde «schrittweise» belegt werden – ab Juli können bereits zwei Unterkünfte in der alten Villa bezogen werden.

Grund für die «schrittweise Belegung» ist ein profaner: Die bisherigen Mieter müssen erst noch raus – im Mai haben sämtliche von Immobilien Basel-Stadt die Kündigung erhalten.

Georges Böhler lebt seit 73 Jahren in der Berri-Villa beim Zollübergang Otterbach, die Kündigung will er nicht auf sich sitzen lassen: «Ich habe um eine Fristerstreckung ersucht – eine Begründung, weshalb wir rausmüssen, haben wir von Immobilien Basel-Stadt bis heute nicht erhalten.» Böhler präsidiert den Dorfverein Pro Kleinhüningen und hat sich deshalb direkt an Regierungsrätin Eva Herzog gewendet – in seinem Schreiben vom 27. Mai, das der BaZ vorliegt, fragt Böhler nach den Gründen für die Kündigung und welche Nutzung für die Liegenschaft vorgesehen ist – etwa ob «Asylanten einquartiert» würden. Eine Antwort blieb auch hier bis heute aus.

Georges Böhler kann den Entscheid, im Otterbachgut Flüchtlinge unterzubringen, nicht verstehen, wie er der BaZ sagt: «Kleinhüningen wird mit mehreren Hundert Flüchtlingen schon heute übermässig stark belastet. Dass jetzt auch noch langjährige Mieter für eine zusätzliche Unterkunft gekündigt werden, geht nicht an.»

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http://bazonline.ch/basel/stadt/Asylanten-residieren-in-BerriVilla/story/28021723

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auch in der ach so neutralen Schweiz spielen sich ungeheure Szenen im Rahmen der Justiz ab.

wie im folgenden Fall zu erfahren ist…..es ist eigentlich nicht zu glauben!

Auch in der Schweiz werden Moslems, überwiegend Türken, mit einem massiven Justiz-Bonus versehen.

Wie gesagt,  es ist europaweit….warum das so ist, wird von Geert Wilders explizit erklärt

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

dieses Buch zu lesen kann nur wärmstens empfohlen werden. Hier werden Zusammenhänge offenbart, die kaum einer wußte.

Es ist auch hier für den „normalen“ Verstand nicht nachzuvollziehen….doch es ist grausame Realität….

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Opfer oder Täter – (K)ein Unterschied?! 27.05.2014

Januar 2013 in der Schweizer Stadt Zug: Zwei Schweizer wer- den in einer Kaffeebar von zwei jungen Männern mit Migrations- hintergrund zunächst grundlos angepöbelt und unmittelbar da- nach tätlich angegriffen. Der eine wird durch einen Faustschlag ins Gesicht sofort bewusstlos ge- schlagen und danach (am Boden liegend) von den Schlägern mit Fußtritten gegen den Kopf trak- tiert. Der Kamerad geht mit einem Barhocker dazwischen und wendet damit weitere Verlet- zungen ab. So weit, so schlecht. Das noch Unfassbarere geschieht danach: Die Zuger Staatsanwäl- tin verurteilt die Schläger zu je 9.000 CHF, die beiden Angegrif- fenen zu 8.050 bzw. 8.000 CHF Buße! Begründung: Beteiligung an Raufhandel und Sachbeschä- digung. Nachträglich schien die Staatsan- waltschaft einzusehen, dass eine Strafe gegen das bewusstlos ge- schlagene Opfer unrechtmäßig war und bot diesem die Halbie- rung der Buße an. Die damit ver- bundene Auflage: ein Äußerungs- verbot über die Geschehnisse in der Öffentlichkeit. Diesem Ver- bot zum Trotz wandte sich der Mann selbst an die Medien und löste damit solche Empörung aus, dass ein Kantonsparlamentarier eine Stellungnahme von der Zu- ger Regierung zu dieser unge- rechtfertigten Verurteilung ver- langte. Unter anderem fragte er, warum der Tatbestand einer ver- suchten vorsätzlichen Tötung von der Staatsanwaltschaft nicht geprüft wurde und wer für den Spitalaufenthalt, Arbeitsausfall und die Folgekosten des Opfers aufkommen soll. Gut, dass diese haarsträubende Ungerechtigkeit ans Licht ge- kommen ist! Doch wo bleibt das angemessene Zugeständnis seitens der Justiz? Halbierung des Unrechts und Schweige- pflicht darüber machen das Un- recht nur größer und geben An- lass zu weit schwerwiegenderen Vermutungen.


Quellen/Links: Schweizerzeit, Nr. 23:„Attackiert-verletzt-ge

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Zäune um alle Schweizer Asylzentren…aus Asylzentren Festungen machen

SVP will aus Asylzentren Festungen machen«Genau das brauchen wir auch!»

Zäune um alle Schweizer Asylzentren. Das fordert SVP-Nationalrat Heinz Brand nach einem Ungarn-Besuch.

 

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Die SVP sorgt mit ihren Auslandsreisen für Aufsehen. Während eine Gruppe um Nationalrat Luzi Stamm (AG) mit einem Iran-Besuch Schlagzeilen machte, weilte Migrationsexperte Heinz Brand (GR) im April mit seinen Nationalratskollegen Peter Keller (NW) und Gregor Rutz (ZH) in Ungarn. Ziel der Expedition: Sich vor Ort ein Bild zu machen, wie der EU-Staat an der Schengen-Aussengrenze mit Asylbewerbern und illegal Eingereisten umspringt.

Brand, selbst langjähriger Asylminister im Kanton Graubünden, ist begeistert. «Die Asylheime sind mit vier Meter hohen Zäunen und Stacheldraht umzäunt, werden videoüberwacht, und ein Zutritt unbefugter Dritter ist ausgeschlossen, ebenso der freie Ausgang», erklärt er. Und findet: «Genau das brauchen wir auch flächendeckend in allen Asylzentren in der Schweiz, um das Land weniger attraktiv zu machen.»

Konkret: Unterkünfte für «unproblematische Asylsuchende» sollen eingezäunt und die Eingänge per Video überwacht werden. Wenn ein Asylsuchender das Gelände verlassen will, soll er das weiterhin dürfen – wenn er sich vorher abmeldet. Der Bund könne das Erstellen von Zäunen bei kantonalen Zentren mit finanziellen Anreizen fördern, findet der Bündner.

Drastischeres schwebt ihm bei den geplanten Zentren für renitente Asylbewerber vor. «Hier plädiere ich für ein absolutes Einschliessen der Insassen. Niemand darf rein, niemand raus», so Brand. Eine hermetische Abriegelung sei zentral. Auf diese Weise könnten Gemeinden davon überzeugt werden, ein Zentrum zu akzeptieren. «Keine Gemeinde ist bereit, ein Heim mit problematischen Asylsuchenden zu akzeptieren, die freien Ausgang haben», sagt er.

Wenig Anklang findet Brands Forderung nach Asylfestungen bei Amnesty International Schweiz: «Auf keinen Fall darf es präventive Haft geben oder Inhaftierung aufgrund von sogenannter Renitenz», sagt Asylexpertin Denise Graf. Denn diese sei kein juristischer Begriff. «Eine geschlossene Unterbringung ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich ein Asylsuchender etwas hat zuschulden kommen lassen und es einen richterlichen Beschluss gibt.»

Das Bundesamt für Migration sagt, dass die Bundeszentren heute «grundsätzlich» mit einem zwei Meter hohen Zaun umgeben sind – zur besseren Kontrolle der anwesenden Personen und auch zum Schutz der Asylbewerber. «Kantonale Asylzentren liegen nicht in der Kompetenz des BfM», sagt Sprecherin Sibylle Siegwart. Die Suche für die Renitenten-Zentren läuft in Zusammenarbeit mit den Kantonen. Wie dort der Zutritt und die Bewegungsfreiheit geregelt werden sollen, ist offen.

Die SVP ihrerseits arbeitet weiter an einer neuen Asyl-Initiative – unter aktiver Mitwirkung Brands. «Wir können noch keine Details preisgeben, aber in der Tendenz geht es in Richtung Ungarn.»

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http://www.blick.ch/news/politik/svp-will-aus-asylzentren-festungen-machen-genau-das-brauchen-wir-auch-id2850022.html

Schweizer Schule lehnt Russin wegen Putin ab

Eine russische Staatsbürgerin die in Neuchatel Schweiz wohnt, hat sich für eine Stelle als Russischlehrerin bei der Privatschule Issal Institute in Lausanne beworben. Sie wurde mit der Begründung abgelehnt, weil Russland für die Krise in der Ukraine verantwortlich sei. Der Direktor der Schule, Martin Freiburghaus, schrieb in seinem Ablehnungsbrief, die Prinzipien der Schule verbieten es Lehrer anzustellen, die von einem Land kommen, welches einen Bürgerkrieg anzettelt und dessen Präsident lügt. Die Bewerberin mit Vornamen Elena sagte dazu, sie wäre über diese Begründung schockiert. „Ich kenne niemand mit dem ich gesprochen habe der nicht sagt, es ist absurd und unakzeptabel.“ FreiburghausMartinFreiburghaus sagte, die Entscheidung wurde als Sanktion gegen Russland gefällt, weil „die Schweiz offiziell fast nichts macht.

Hier der Wortlaut des Briefes 

Guten Tag Madam,

Wir haben Ihre Kandidatur geprüft und wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Leider können wir Ihr Resumé nicht positiv berücksichtigen. Unsere Prinzipien hindern uns daran Lehrer von Ländern anzustellen:


– wo die Regierung das Territorium von einem unabhängigen und freien Staat illegal besetzt;


– das einen Bürgerkrieg in anderen Ländern auslöst und provoziert, in dem es seine bewaffneten Agitatoren entsendet;


– dessen Präsident andauern lügt und weder internationales Recht noch unterzeichnete Verträge respektiert;


und dessen Leute ihren Präsidenten mit einer Zustimmung von 70% unterstützen;


Das sind unsere Sanktionen und unser Protest gegen die Politik und den Krieg, der von Russland ausgeht. Wir wünschen Ihnen jeglichen Erfolg in Ihrer Suche, bitte akzeptieren Sie die Zusicherung unseres höchsten Respekt.


Martin Freiburghaus, Schuldirektor

Dr. Martin Freiburghaus
Issal – institut soutien scolaire arc lémanique
Av. d’Echallens 8, CH-1004 Lausanne
021 624 23 33, soutien@issal.ch, http://www.issal.ch

Dieser Freiburghaus verdreht komplett die Tatsachen. Welches Territorium besetzt Russland?  die Krim? Dort fand aber eine Volksabstimmung statt, wobei 96% der Bevölkerung sich für einen Anschluss an Russland aussprachen. Deshalb kann von Annektion oder Besetzung überhaupt keine Rede sein.

Einen Bürgerkrieg haben die USA, EU und NATO in der Ukraine ausgelöst, durch den illegalen Sturz einer demokratisch gewählten Regierung, und wie wir jetzt wissen, Entsendung von CIA-Agenten und Söldnern (Blackwater) ins Land. Sie unterstützen die Nazis des Rechten Sektor, die in Odessa für das Massaker mit über 100 Toten verantwortlich sind.

Niemand lügt mehr als die US-Präsidenten, wie Bush über die nicht existierenden Massenvernichtungswaffen die Saddam Hussein haben sollte, mit dem der Angriffskrieg gegen den Irak begründet wurde. Obama ist keinen Deut besser, denn er log über den Giftgasangriff in Syrien den Assad befohlen haben soll, um einen US-Angriff zu rechtfertigen, aber von Saudi-Arabien inszeniert wurde.

Freiburghaus sagte, es gebe nichts rassistisches in der Ablehnung, denn es gebe Lehrer aus zahlreichen Nationen unter seinen Mitarbeitern. Es wäre nur der Protest gegen Menschenrechtsverletzungen. „Es war die einzige Lösung auf die wir kommen konnten. Es liegt in der Natur von Sanktionen, das Unschuldige betroffen werden,“ sagte er. Er gibt also zu, die Russin Elena ist ein unschuldiges Opfer. Echt unfassbar!

Das russische Aussenministerium hat sich über diese ungeheuerliche Begründung im Brief geäussert und sagt, dieser beinhaltet keine Argumente für eine Ablehnung. Die Kritik ist eher an die eigene westliche Seite gerichtet:

„Wenn man die Geschmacklosigkeit der Antwort von Herrn Freiburghaus berücksichtigt, dann muss man davon ausgehen, keiner seiner 140 Lehrer in seinem Institut sind Staatsbürger der Länder die: Jugoslawien bombardiert haben, illegal den Irak überfallen haben, den Krieg in Libyen auslösten, und mit verschiedenen Mitteln den internationalen Terrorismus im Nordkaukasus und in Syrien gesponsort haben. Ansonsten müsste man denken, die Verantwortlichen für die Schweizer Lehranstalt sind eindeutig Dummköpfe. Übrigens, ist es russischen Staatsbürger wenigstens erlaubt dort zu studieren? Natürlich nicht gratis, sondern gegen ‚Blutgeld‘?“

In ihrer Bewerbung hatte Elena folgende Qualifikation und Erfahrung angegeben: Französisch an der Lycée Jean Piaget und der Universität Neuenburg, 4 Jahre als Lehrerin ihre russische Muttersprache unterrichtet, zur Zeit bei der Migros Clubschule für den Sprachkurs Russisch tätig.

Was meint ihr dazu? Ist Elena das unschuldige Opfer einer völlig falschen politischen Meinung des Schuldirektors, die sich in einem Russland-Hass ausdrückt, und hat mit ihrer Qualifikation als Lehrerin überhaupt nichts zu tun? Im Ablehnungsbrief steht jedenfalls nichts von einer wirklich korrekten Begründung, sondern nur eine Aufzählung von Lügen und falschen Behauptungen, die sogar wenn sie stimmen würden, die Kandidatin dafür gar nichts kann.

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Skandinavische Bevölkerung will raus aus der „EU“

Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015150-Skandinavische-Bev-lkerung-will-Nordb-ndnis-statt-EU

Schweizer Bundespräsident Burkhalter gibt Bundesprä Gauckler die richtige Antwort…

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Gauck warnt und droht den Schweizern

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„Bundespräservativ“ Joachim Gauck hat die Schweiz nach der umstrittenen Volksabstimmung für eine begrenzte Zuwanderung zum Kompromiss mit der „EU“ aufgerufen. Diesen Appell an das europäische Bewusstsein der Schweizer formulierte Gauck bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Schweiz.

Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der „EU“ distanziere. Das erklärte der mutmaßlich antideutsche Gauckler nach einem Gespräch mit seinem Kollegen Didier Burkhalter in Bern.

Schweizer Präsident wünscht mehr „Schweiz in Europa“

Der Schweizer Bundespräsident Burkhalter kritisierte, dass die „EU“ als Konsequenz aus dem Zuwanderungsentscheid wichtige Verhandlungen über Kooperationen in den Bereichen Bildung und Forschung gestoppt habe.

Die Schweiz läßt sich nicht drohen, so wie weiland Irland und Frankreich, mit Abstimmungen solange, bis das Ergebnis „EU“-passend war…wer leugnet da noch die schwarze Diktatur, versteckt unter dem immer dünner werdenden Mantel der Demokratie…?

Eine weitere Volksabstimmung, mit der die Entscheidung vom 9. Februar korrigiert werden könnte, lehnte er strikt ab. Er wünsche sich vielmehr „etwas mehr Schweiz in Europa“.

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http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_68788176/zuwanderungentscheid-gauck-appelliert-an-schweizer.html

So funktioniert der Asylmissbrauch

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in der Schweiz sorgt eine Iranerin für Aufsehen. Sie erklärt jetzt vielen fassungslosen Schweizer Gutmenschen, wie man unseren Sozialstaat als Asylbewerber am besten ausnimmt.

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medien, audio

Und im deutschsprachigen Raum wird bekannt, dass Türken ihre Renten nicht versteuern müssen.

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Das Thema Zuwanderung spaltet die Gemüter.

Aber selbst jene, welche sich mehr Zuwanderung wünschen, sind fassungslos, wenn sie Facetten der Realität mitbekommen.

Bei den Österreichern etwa wächst derzeit die Wut auf die Deutschen, weil die deutschen Finanzämter Türken erheblich besser behandeln als Österreicher.

So werden Türken bevorzugt helft-marokkanen-voelt-zich-gediscrimineerd_5_460x0

Die Wiener Zeitung Die Presse berichtete darüber unter der Überschrift »Österreicher bei Steuer im Nachteil gegenüber Türken« und schrieb: »Berlin stellt Renten bis 10000 Euro für Gastarbeiter aus der Türkei steuerfrei. Für 150000 Bezieher in Österreich gilt das nicht.« Rund 150000 Österreicher, die in Deutschland gearbeitet haben und daraus eine Rente beziehen, müssen für ihre deutschen Pensionen rückwirkend ab 2005 auf Weisung aus Berlin Steuern an die deutschen Finanzämter zahlen.

Wütend macht die Österreicher, dass für frühere türkische Gastarbeiter in Deutschland eine Sonderregel gilt, nach der diese bis zu einer Rentenhöhe von 10000 Euro im Jahr von der Besteuerung ihrer Renten ausgenommen sind. Und auch für Beträge, die darüber liegen, müssen Türken nur pauschal zehn Prozent Steuern zahlen.

Türken wurde vor dem Hintergrund der Politischen Korrektheit eine Ausnahme von der Rentenbesteuerung eingeräumt, die eigentlich grundsätzlich für alle Bezieher deutscher Pensionen im Ausland gilt.

Österreicher und andere Ausländer werden damit im Rentenrecht systematisch gegenüber Türken benachteiligt. Selbst die Befürworter von mehr Zuwanderung können da nur noch schlucken.

Aber das ist erst der Anfang einer Geschichte, die als Aprilscherz sofort enttarnt würde, jedoch leider der Realität entspricht.

Seit mehr als zehn Jahren gibt es im Internet in vielen Sprachen Anleitungen dafür, was man bei europäischen Asylstellen sagen muss, um garantiert als Asylant anerkannt zu werden und sofort in den Genuss umfangreicher Sozialleistungen und Familienbeihilfen zu kommen. Das alles ist bekannt, muss aber von den Behörden aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert werden.

Nun erklärt eine Iranerin öffentlich, wie man den Sozialstaat am besten ausnimmt. Stop-Illegal-ImmigrationSie hat den Behörden schon vor vielen Monaten dargelegt, wie zugewanderte Banden ungerechtfertigt finanzielle Leistungen auf Kosten der Steuerzahler abkassieren und sich ein schönes Leben damit machen.

Ärger bekommen nun nicht etwa die Asylbetrüger, sondern die Iranerin – weil nicht sein darf, was nicht ins Bild passt. Die iranische Asylantin Shekoo-feh T. hat weite Teile der Schweiz in einen Schockzustand versetzt. Sie hat im Bärensaal in Langenthal vor hunderten Zuhörern einen Vortrag gehalten, in dem erstmals aus eigener Anschauung beschrieben wurde, wie zahlreich und effektiv Scheinasylanten Behörden austricksen. So wollen sie ungerechtfertigt den Asylantenstatus

– somit auch finanzielle Unterstützung – erhalten. Shekoofeh T. sagte zunächst, ihre Mutter und ihr Bruder seien angeblich laut den Akten des Schweizer Bundesamtes für Migration in einem Containerlastwagen auf gefahrvollen Wegen aus Iran über die Türkei in die Schweiz geschleust worden.

Erfundene Flüchtlingsreisen

Die Frau sagte dazu vor fassungslosen Zuhörern: »Das ist alles gelogen. Wir sind mit dem Flugzeug von Teheran via Rom nach Genf geflogen. Mit Pass und Visum. Von dort mit dem Zug nach Basel und mit dem Taxi in die Empfangsstation für Flüchtlinge.« Die laut Akten lange und gefahrvolle Flüchtlingsreise habe in Wahrheit nicht lange gedauert:
»Bevor wir ins Flugzeug stiegen in Teheran, habe ich noch geduscht. immigration 1Als wir im Basler Empfangszentrum ankamen, waren meine Haare noch nicht trocken!« Kurze Zeit später waren sie schon anerkannte Flüchtlinge und leben seither von Sozialhilfe.

Die Neue Oberaargauer Zeitung berichtete im März 2014 über den aufsehenerregenden Vortrag unter der Überschrift »Vortrag über Asylmissbrauch – Grosses Interesse«. Demnach war spürbare Spannung im Saal, als Shekoofeh T. dann auch noch Details über die gut funktionierenden Geldschiebereien von Asylbetrügern berichtete:
In ihrer Wohnung in Bern war laut Angaben das Geldzwischenlager. Bis zu 30000 Franken (24628 Euro) lagerten dort monatlich. Gebracht wurde das Geld von verschiedenen Leuten mit afghanischem und iranischem Hintergrund aus dem Kanton Bern.

Abgeholt wurde es jeweils mit dem Auto vom Anführer derrGeldschieberbande, einem arbeitslosen Asylanten aus Iran mit Wohnsitz in St. Gallen. Die Neue Oberaargauer Zeitung schreibt: »Ein Raunen ging durch den Bärensaal, als die 18-jährige Iranerin sagte, dass bis heute, sieben Monate nachdem sie alles der Kapo Bern zu Protokoll geben habe, nichts passiert sei.

Die Iraner-Bande sei weiter aktiv in der Schweiz tätig. Gemäß Bildern, die ihr von Facebook Vorlagen, kommen immer weitere Leute aus dem Familienumfeld des Clans in die Schweiz, ebenfalls als Flüchtlinge. Die Staatsanwaltschaft Bern wolle kein Verfahren eröffnen, wurde ihr bereits letzter Dezember mitgeteilt.« Und dann ging Shekoofeh T. an die Öffentlichkeit. »Eine solche Ungerechtigkeit darf nicht sein«, meinte die

ehemalige Muslima, die mittlerweile in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Dieser Religionswechsel sei mit ein Grund, warum sie die Behörden informiert habe: »Ich konnte und wollte mit diesem schlechten Gewissen nicht mehr leben.«

Ein Erfahrungsbericht

Die Unternehmensberatung Barbara Kube hat den Erfahrungsbericht eines Mitarbeiters aus einem Berliner Asylbewerberheim veröffentlicht, den wir hier abdrucken: »Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zuerst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen jahrelang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan etc. Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht. (…) Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von Toys>R

um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit etc. enthält, wird in den Müll geworfen oder am Wochenende auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft. Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach drei bis sechs Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in drei Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.IMMIGRANTS ON A CANOE

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400 Euro und ein Kind 200 Euro Rückkehrergeld. Außerdem werden vom LAGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.
Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mercedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach drei Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschließen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.
Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstraße LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales). Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort.

Nun geht der Spaß los

Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtversicherung aufgedrückt. (Manche haben das Privileg, eine Visakarte zu erhalten.) Später am Tag, so gegen 18 Uhr, finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt etc. …

Nach der Anmelde-prozedur im Heim fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa eine Woche nach der Anmeldung beim Bürgeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, BASE und Telekom. (…), Nun geht der Spaß los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handys verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre vier bis acht Handyverträge. 
Mein Anliegen habe ich bereits bei allen Mobilfunkanbietern kundgetan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immer wieder auf zwei oder drei Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über zwei Jahre abschließen und die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fließen, da diese ja bar ausgezahlt werden? Die Verträge werden in den Bezirken Neukölln, Wedding und Kreuzberg abgeschlossen und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen.

15000 Euro pro Person und Monat

Wenn dann irgendwann wirklich gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält, ausschließlich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach drei Monaten mit einer neuen Identität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los. Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann. Die nettesten Banken vor Ort sind die, wo man von außen am Brief nicht erkennen kann, um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca. 960 Euro im Minus steht.

Wenn man das zusammenrechnet, kommt man auf ungefähr 4000 bis 5000 Euro, dazu rechnen wir die Handys und Tablets oder auch die Laptops für 1500 Euro. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Sozialleistungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780 Euro für Taschengeld, Kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 Euro innerhalb von drei Monaten, um die der Staat und der Steuerzahler betrogen werden. 80 Prozent der Frauen kommen schon schwanger nach Deutschland. Da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, drei Monate vor und drei Monate nach der Geburt.«

Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.

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wieder einmal bestätigt die Schweiz ihre Ausnahme-Rolle im negativ-diktatorisch gesteuerten Rest der Welt…

Ein Kopftuchverbot an einer Schweizer Schule wurde bestätigt.

Im Schweizer Kanton St. Gallen sorgt an einer Schule ein Kopftuchverbot für Wirbel. In der Schule St. Margrethen gibt es seit vergangenem Sommer eine Regelung dahingehend, dass das Bedecken des Kopfes nicht gestattet ist. Die muslimischen Eltern einer Schülerin wollten das nicht zur Kenntnis nehmen und hatten anfangs geplant, ihre Tochter nicht mehr in die Schule zu schicken, bis es eine Entscheidung der Schulbehörde gebe. Auch legte sie im Namen der Religionsfreiheit Einspruch gegen die Regelung ein. Die Schülerin ging zwar dennoch in die Schule – mit Kopftuch -, allerdings dürften die Eltern über die nunmehrige Entscheidung der Schulbehörde nicht erfreut sein. Der Schule stehe das Recht zu, eigenhändig Regeln über das Tragen eine Kopfbedeckung zu erlassen.

Droht Weg zum Verwaltungsgericht?

Die Schulbehörde erklärte auch, es gebe Anzeichen, dass die Eltern einer „fundamentalistischen“ Auslegung des Islam folgten und ihre Tochter nicht völlig freiwillig das Kopftuch trage.

Die Eltern können gegen die Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht Beschwerde einlegen. Die Causa dürfte somit noch nicht zu Ende sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015026-Wirbel-um-Kopftuchverbot-Schweizer-Schule

Koran-Aufkleber drohen Christen mit der Hölle

In Basel werben radikale Muslime aggressiv mit Aufklebern für den Koran – und setzen andere Religionen herab. Das findet sogar der Islamische Zentralrat (IZRS) daneben.

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Der Kleber des Netzwerks Die wahre Religion.

Ein Koran-Aufkleber findet sich derzeit in der ganzen Stadt Basel verteilt. Er klebe an Fassaden, Strassenlampen und Parkbänken, berichtet die «Basler Zeitung». Der Kleber gehört zu der gross angelegten «Lies!»-Aktion, die von islamischen Glaubensvertretern seit Monaten in Schweizer Städten durchgeführt wird.

Darauf heisst es: Wer den Satz sage, dass niemand ausser dem allmächtigen Gott angebetet werden dürfe und wer bezeuge, dass Mohammed dessen Gesandter sei, werde vor der «ewigen Bestrafung in der Hölle» gerettet.

Als Einleitung heisst es auf dem Kleber: «Der Koran abrogiert (ersetzt, Anm. d. Red.) alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium.» Weiter wird Mohammed zitiert, der gesagt habe: «Niemand von dieser Gemeinschaft hört von mir, sei er Jude oder Christ, und stirbt, ohne an das zu glauben, womit ich gesandt wurde, ausser, dass er zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört.»

«Nicht zielführend»

Gemäss der Religionskoordinatorin der Stadt Basel stammten die Texte aus dem Umfeld des deutschen Salafisten Ibrahim Abou Nagie. Dieser ist ein Kölner Missionar und Kopf des radikalen Netzwerks «Die wahre Religion». Er hätte vergangenen Herbst in Winterthur bei einer Benefiz-Gala auftreten sollen, wurde von Schweizer Behörden aber mit einer Einreisesperre belegt.

Die Basler Religionskoordinatorin sagt der Zeitung: «Ob die Aufkleber strafrechtlich relevant sind, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.» Sie wolle die Texte aber am Runden Tisch der Religionen beider Basel ansprechen.

Der Sprecher des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Qaasim Illi, sagt, dass es sich um eine «ehrlich gemeinte Aktion einzelner Muslime» handle. Er sagt, die zitierten Stellen seien jedoch «unglücklich und nicht zielführend»

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http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Koran-Aufkleber-drohen-Christen-mit-der-Hoelle-21778401

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Kinderschänder Cohn-Bendit schoss scharf gegen die Schweiz

«Die Schweiz wird uns auf Knien anflehen»

Die Masseneinwanderungs-Initiative war heute Thema im EU-Parlament. Der Grüne Cohn-Bendit schoss scharf gegen die Schweiz, während die Rechte die «Diktatur» der EU geisselte.magical-snap-2013-02-24-17-53-001

Starke Worte und ein Eklat im Europaparlament während einer Debatte über die Zukunft der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU: Während einer Rede von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor betrat der italienische Lega-Europaabgeordnete Mario Borghezio den Saal mit einer Schweizer Fahne.

Als der Politiker dann noch «Freiheit für die Völker» und «es reicht mit der europäischen Diktatur!» skandierte, wurde er des Saales verwiesen. Die meisten Abgeordneten jedoch kritisierten die jüngste Volksabstimmung in der Schweiz über eine Begrenzung der Zuwanderung und forderten Bern zum Handeln auf.

Auch andere Politiker aus dem rechten Lager unterstützten die Schweiz: Philip Claeys von Belgiens Partei Vlaams Belang sagte, die EU zeige mit ihrer Kritik am Schweizer Volksentscheid ihr autoritäres Gesicht. Das Abstimmungsresultat habe nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern sei die Rückkehr des gesunden Menschenverstands.

«Schweizer Forderung nicht akzeptabel»

Der griechische EU-Ratsvorsitzende und stellvertretende Aussenminister, Dimitrios Kourkoulas, unterstrich ebenso wie Andor die Personenfreizügigkeit als Grundpfeiler der Union, die nicht angetastet werden dürfe. Quoten für Ausländer, wie dies die Schweiz anstrebe, seien nicht akzeptabel.

Ausserdem forderte er die Schweiz auf, das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit dem neuen EU-Land Kroatien zu unterzeichnen. Es könne «kein Rosinenpicken» für die Schweiz geben.

«Quadratur des Kreises»

Andor sagte, die Abstimmung stelle das gegenseitige Vertrauen zwischen der Schweiz und der EU in Frage. Quoten würden dem Prinzip der Freizügigkeit zuwiderlaufen.

«Das kann nicht von anderen Freizügigkeiten abgekoppelt werden. Ein Paket ist ein Paket. Man kann nicht alles haben und auf zwei Hochzeiten tanzen.» Jedenfalls werde die Schweiz an Studentenaustauschprogramm Erasmus 2014 nicht in der bisherigen Form teilnehmen können.

Das Einfrieren der Verhandlungen sei aber keine Strafe, sondern «eine logische Folge», sagte Andor. Er hoffe, dass die Schweiz in einem Jahr die «Quadratur des Kreises» schaffe und die Beziehungen zur EU genauso freundschaftlich sein werden wie vor der Abstimmung.

«EU wird sich nicht beugen»

Die Abgeordnete der Europäischen Volkspartei, Mairead McGuinness, warnte die Schweiz, dass bereits jetzt nach der Abstimmung einige Unternehmen planten, ihren Firmensitz aus der Schweiz abzuziehen. Auch sie sprach sich gegen Quoten aus. Die Schweiz könne «nicht erwarten, dass sich die EU als Partner beugt».

Der Fraktionsführer der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, betonte, ein Übergang zur Tagesordnung sei nicht möglich. Die Schweiz stelle sich heute als Land dar, das «unser Geld will, auch aus Steuerflucht, aber unsere Arbeitnehmer wollen sie nicht akzeptieren».

«Auf Knien kriechen»

Der Liberale Pat Gallagher zeigte sich von der Schweiz sehr enttäuscht. Auch die Fahnenaktion des Italieners Borghezio sei «nicht sehr hilfreich». Nach Bankenangaben könnten nach der Volksabstimmung 80’000 Arbeitsplätze in der Schweiz nicht geschaffen werden, das Wirtschaftswachstum werde nur 0,3 Prozent betragen.

Die EU wolle keine Vergeltung, aber eine deutliche Botschaft. Der EU-Abgeordnete der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, betonte, die Schweiz müsse Lösungsansätze finden, nicht die EU. «Die Schweizer werden auf Knien wieder zu uns kommen, denn sie brauchen uns.»

Die Schweiz stelle sich als Land dar, das «unser Geld will, auch aus Steuerflucht, aber unsere Arbeitnehmer wollen sie nicht akzeptieren», sagte der Fraktionsführer der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, wie kleinzeitung.at schreibt.

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www.basler-liberale-nachrichten.ch

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Das dieses Schwein überhaupt noch herum-laufen kann, zeigt die Abstumpfung der Massen…………

Bernie, Schweiz

Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder
Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen

Neger Zuwanderung

 

Die Schweizer Polizei ist schon zu beneiden. Er hat auf einmal mehr Redefreiheit als eine arme Bloggerin in Deutschland:

 

Die Ausdrücke „Sauausländer“ und „Drecksasylant“ sind nicht diskriminierend – so hat das Schweizer Bundesgericht in Lausanne geurteilt. Die Richter gaben damit einem Polizisten recht, der einen algerischen Asylbewerber beschimpft hatte. (…)

Doch der Fall, über den die Schweiz nun diskutiert, ist anders: Der Polizist legte dem Verdächtigen nicht nur Handschellen an, sondern bezeichnete ihn vor zahlreichen Schaulustigen als „Sauausländer“ und „Drecksasylant“. Der Mann, der 2007 auf der Uhren- und Schmuckmesse in Basel festgenommen wurde, war ein Asylbewerber aus Algerien.

 

Der Spiegel

 

 

Hier ist unsere Wunschliste mit den Wörtern, um die wir bitten, dass Ihr sie in unseren allen Namen recht oft benutzt, da wir in unserem ideologischen  Gefängnis  in Deutschland von Eurer Freiheit nur träumen können: „Kanalratte“ (für die Linksautonomen); „“Grüne Pest“, „Verfluchtes Pack“, „Kreaturen“ , HSR Hirnlose-Straßen-Ratten….

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Schweiz: “Sex-Tante” besucht 12-jährige Schüler

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Schweiz noch viel schlimmer als in der BRiD?

Schweizer Schule in Binningen (Kanton Basel-Landschaft)binningen_klein_web wird deutlich, welchen Szenarien Schüler ausgesetzt sind, die gegen ihre Bedürfnisse zwangssexualisiert und zwangsaufgeklärt werden. Schüler der Sekundarschule in Binningen schildern im Folgenden in einem erschreckenden Bericht, wie sie den Aufklärungsunterricht durch eine externe Sexualkundelehrerin, die “Sex-Tante”, erlebt haben.

Die Basler Zeitung schreibt:

 

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

 

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen stehen. Nach einem Film über Homosexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bisexuell, begründete sie dies. Wir fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.

Am Nachmittag begrüsste uns die Sex-Tante zuerst und stellte sich mit Vornamen D. und ihren Arbeitspartner vor. Dann sagte sie – weil offensichtlich einige gehemmt waren – wir müssten bei manchen vulgären Begriffen einfach so reden, «wie uns der Schnabel gewachsen sei».

 

Frau D. hatte einen langen, schwarzen Jupen an mit Strumpfhosen, einen schwarzen Pullover mit einem roten Schal und Schuhen mit Absätzen, weil sie nicht die Grösste ist. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Pony vorne zur Seite aufgestellt. Sie war sehr stark geschminkt, sodass sie uns ein wenig lächerlich vorkam, zumal sie ein gewisses Alter hatte. Sie erzählte uns, dass sie außer dieser Arbeit an verschiedenen Schulen auch noch Krankenschwester und Bewährungshelferin sei.

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. Die Begriffe waren zum Teil oft nicht einfach zu erklären, wenn man sich nicht traut, manche Wörter vor seinen Klassenkameraden und -kameradinnen zu sagen.

 

Bevor wir uns in geschlechtergetrennte Gruppen aufteilen mussten, schalt sie uns, wir seien eine undisziplinierte, unerzogene und laute Klasse. Letztes Jahr hatten wir Kondome von ihr bekommen, diesmal drohte sie, sie würde es sich überlegen, ob sie uns wieder bestücken würde.

 

Die Jungs aus der Klasse sollten mit ihrem Arbeitspartner in einen anderen Raum gehen. Wir blieben mit ihr in dem Zimmer. Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei, was natürlich keines der Mädchen zugeben wollte, ausser diejenigen, die eine Beziehung führen. In Wahrheit führt höchstens ein Mädchen eine Beziehung. Wir fanden das zu privat, ihr mitzuteilen, ob wir verliebt seien, da wir das auch meistens verheimlichen und nicht mal den guten Freunden erzählen würden.

 

Wir alle hatten das Gefühl, dass sie davon ausging, dass wir Mädchen sexuell aktiv seien. Sie erzählte uns auch, dass sie am liebsten Penisse mit grossem Durchmesser als lange Schwänze hätte. «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns. Am Schluss berichtete sie von sich, sie heisse D, sei 53 und hätte einen Ehemann. Aber sie erklärte uns wörtlich, dass bei der Liebe nach so vielen Jahren «kein Pfupf mehr vorhanden sei». Man habe sich aneinander gewöhnt.

 

Schliesslich erklärte sie uns mithilfe eines gezeichneten Regenschirms, was HIV und was Aids ist. Sie sagte uns, wie es ist, wenn man HIV-positiv ist, und was man dagegen machen kann, wie man sich nicht ansteckt. Sie erklärte, welche Körperflüssigkeiten das Virus übertragen können. Anhand eines Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

 

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen. Schliesslich zeigte sie uns anhand von gezeichneten Bildern, bei welchen verschiedenen Tätigkeiten und Sex-Stellungen man sich anstecken kann. Dies schien für uns doch recht hilfreich.

 

Die Jungs hatten ein paar Minuten früher aus als wir. Da sie nicht wussten, dass wir noch am Reden sind, kamen einer leise in das Zimmer. Frau D. wurde darüber sehr wütend und schmiss ihn raus. Das sollte für den ahnungslosen Jungen noch Folgen haben: Frau D. beschwerte sich beim Lehrer. Gegen Ende des Sextanten-Schulbesuchs hatten wir einen Rückmeldungsbogen auszufüllen. Am Schluss der drei Lektionen Aidsberatung haben wir trotz der Drohung doch noch Kondome bekommen.

 

Ist es das, was sich Linksrotgrüne auch für Deutschland wünschen? Sowas braucht kein Mensch, und unsere Kinder erst recht nicht. Diese Unterrichtslektionen sind eine geistige Vergewaltigung der Kinder mit unabsehbaren Folgen.

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Schweiz—Nicht gegen die Europäer – aber gegen die „EU“ …eine ausführliche Information über die Abstimmung…. wichtig im Kampf gegen die Lügen-Verbreitung der „EU“-Mediendiktatur

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Nicht gegen die Europäer – aber gegen die EU

Fiktive nächste Abstimmungsparole

zur Zuwanderung

Abstimmungszahlen

Basel-Stadt

Editorial

• Der Souverän hat entschieden –

Gegen die Menschenpumpe der EU nicht gegen die Europäer!

• Die befuckte EU

• Bundepräsident Gauck redet Unsinn

Gesetz:

Bundesbeschluss Volksinitiative

«Gegen Masseneinwanderung»

Kommentar aus Moskau

Die Schweizer und Europa

Die neue Ehrlichkeit

Türkei:

Der wirkliche Korruptionsskandal in der Türkei

Wer die Diskussion in der ARD Sendung „Hart aber Fair“ über die Ablehnung

der „Zuwanderung“ aus dem EU-Raum gesehen hat, musste schockiert

sein. Chefredaktor der WELTWOCHE, Roger Köppel hatte die

SPD-Tiraden der verbalen Nebengeleise auf das Thema geleitet: Es ging

nicht gegen unsere europäischen in der Schweiz arbeitenden Mitarbeiter –

es ging um die Entscheidung eines souveränen Staates!

Dass wollen die Eurokraten absolut nicht! Wer die Massenzuwanderung

der potentiellen Billigsklaven ablehnt – wird kriminalisiert.

Eine EU im Rahmen von Frankreich, Deutschland, Italien, Benelux, Polen,

Oesterreich, Tschechei und Ungarn – reicht. Bereits Spanien und Griechenland

sind der Freipass zur gesamteuropäischen Verarmung und Totalverschuldung.

komplett mit allen Daten zur Schweizer Abstimmung

BLN_6_16_Februar_2014 Abstimmung

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