VL: Mit Frank Kraemer bei der NAF in der Schweiz! HEIMAT KULTUR


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Glarner (SVP): UNO-Migrationspakt wird Europa zu Grunde richten!


oder

Video übernommen von: Minatures Im Sonntalk vom 14.10.2018 diskutieren die Nationalräte Andreas Glarner (SVP) und Regula Ryth (Grüne), sowie der Werbemanager Kaspar Löb über den UNO-Migrationspakt.

Der UNO-Migrationspakt ist, so unverbindlich er auch scheinen möge, ein weiterer Einschnitt in unsere Souveränität und verstösst gegen den Verfassungsartikel, der besagt, dass die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuert.

Weitere Infos: https://www.svp.ch/news/artikel/medie

Wir haben auch eine Merkel in der Schweiz Sie heisst Bundesrätin Somaruga (Sozi)


 

Wir haben auch eine ….25% der Schweizer Bevölkerung sind Ausländer: Diese 25% begehen 50% der gewalttätigen Straftaten. Was sagt die Schweizer Merkel dazu? Sehen Sie das Video

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der "EU"


Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

die schweizer Armee rüstet für einen erwarteten europaweiten Zerfall der Gesellschaft auf…


Peter Koenig

»Die schweizer Armee erstellt Notfallpläne für den Fall, dass es in ganz Europa zu gewaltsamen Unruhen kommt. Eine Nation, die vor allem für ihre Banken, Uhren und Schokolade bekannt ist, fürchtet, sie könnte in naher Zukunft einem massiven Zustrom von Flüchtlingen aus ganz Europa ausgesetzt sein.« 

 

Überraschend ist das nicht. Die Schweiz hat eine lange Geschichte, was „Fremdenfeindlichkeit“ anbelangt, auch wenn sie offen wie kaum ein anderes Land für politische „Flüchtlinge“ ist.

 Warum also hat die Schweiz diesen negativen Ruf, »Angst vor Einwanderern« zu haben? Der rechte Flügel der Mitte-rechts-Regierung tönt sehr laut gegen Ausländer. Sie stellen die Mehrheit in der Bundesversammlung und verfügen über viel Geld … der Finanzsektor und die Großindustrie, Sie verstehen. Es ist vor allem der Propaganda aus dieser Ecke zu verdanken, dass die Schweizer – zur Überraschung ihrer Regierung – im Februar 2014 in einer Volksabstimmung beschlossen, die Zahl der Ausländer zu begrenzen, die in die Schweiz ziehen dürfen.

vladimir-kremlev-rtDie Ratten müssen bald kommen

Das läuft den Regeln der „EU“ völlig zuwider. Nun ist die Schweiz zwar kein Mitglied der „Europäischen Union“, aber sie hat dermaßen viele Verträge mit „EU“-Mitgliedsstaaten abgeschlossen, dass sie praktisch Mitglied ist und sich an den Großteil der innerhalb der „EU“ geltenden Bestimmungen halten muss. Dazu gehört auch das Recht auf Freizügigkeit, das besagt, dass Menschen wohnen dürfen, wo sie wollen.

Hunderte, wenn nicht Tausende superreicher Ausländer leben in der Schweiz und zahlen eine Pauschalsteuer, während die gewöhnlichen schweizer Bürger, vor allem die aus dem Mittelstand, mit Steuern belegt werden, die ziemlich deftig erscheinen, wenn man sie gegen die sehr niedrige Steuerlast hält, die Firmen und reichen Ausländern auferlegt wird.

 Die Euro-Krise wird nicht besser, vor allem nicht in den Staaten Südeuropas. Nicht nur das, man bekommt das Gefühl, sie wächst sich zu einem Dauerzustand aus. Und die Mainstreammedien berichten einfach nicht mehr darüber. Dennoch gehen in Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland die Menschen weiterhin auf die Straße. Und nicht immer bleibt es dabei friedlich.

 Hält die – ständig von der Troika Fed, EZB und IWF angefachte − Krise weiter an, könnte es tatsächlich zu einem Zerfall Europas kommen und möglicherweise würden auch einzelne Euro-Länder selbst zerbrechen. Das wiederum könnte einen Strom von Flüchtlingen auslösen, die sich auf in Richtung »sicherer Hafen« machen – also auf in Richtung Schweiz. Vielleicht meinte der schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer das, als er sagte, er könne nicht ausschließen, dass man in den kommenden Jahren die Armee benötigen werde.

 Möglicherweise denkt Maurer aber auch über das Naheliegende hinaus. Möglicherweise hat er die vorsätzlichen Bemühungen der westlichen Mächte, also Washingtons und seiner Handlanger, erkannt, Europa finanziell und politisch soweit zu destabilisieren, dass ein Eingreifen von USA und Nato unerlässlich wird … unerlässlich aus Sicht Washingtons natürlich. Europa wäre dann für den Osten, also Russland und China, kein interessanter Partner mehr, sondern wäre bereit, sich im Washington-Stil retten zu lassen.

 Es reicht schon ein Blick auf die jüngsten Finanzmanipulationen der Europäischen Zentralbank (EZB), die natürlich von der Wall Street und der Fed inspiriert sind. Die Rede ist von der neuen Aufsichtsbehörde der EZB, dem Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM), der die Banken der Eurozone kontrollieren soll und der über die Souveränität der Banken und der Länder gestellt wird, denen sie in erster Linie dienen. Der SSM, also die EZB, wird in Zukunft die Regeln für Europas Bankenwesen festlegen.

  Gleichzeitig erleben wir, wie die Nato in ganz Europa auf Wunsch der nordeuropäischen Nato-Partner Waffen und Personal aufstockt, angeblich als Notwendigkeit angesichts russischer Aggression in der Ukraine … Durchgeführt wird das Ganze vom neuen Nato-Oberhäuptling Jens Stoltenberg, dem Norweger, der als neues Sprachrohr der Kalten Krieger in Washington fungiert. Gleichzeitig bittet er die europäischen Nato-Mitglieder, ihren finanziellen Beitrag für die Nato zu erhöhen.

 Der schweizer Verteidigungsminister Maurer ist kein großer Freund der Weltdominanzspiele Amerikas.

Vielleicht hat er von der Spitze der schweizer Machtpyramide aus einen genaueren Blick auf die kommenden Umwälzungen in Europa werfen können – oder er verfügt über Informationen und Erkenntnisse, die uns nicht vorliegen.

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http://dprogram.net/2014/10/31/switzerland-arming-preparation-european-meltdown/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+wordpress%2FBcwy+%28Dprogram%29

Zigeuner fallen ein und verteilen Fäkalien im Wald


Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.

Europa hat nicht nur in puncto Flüchtlingshandhabung ein scheinbar unlösbares Problem, hinzu kommt auch die Belastung durch fahrende Völker wie Roma und Sinti. Eine solche Erfahrung musste kürzlich ein gutmütiger Bauer in der Schweiz machen, der eines seiner Felder an eine große Zigeunerfamilie vergab und dabei das große Nachsehen hatte. Weil es sich nicht nur um einige wenige Menschen dieses Schlags handelte, sondern gleich eine Heerschar auf seinem Grund eintrudelte, wurde die Belastung auch zum Problem für die übrigen Einwohner der Gemeinde.

Müll und Fäkalien im Wald

Eigentlich wohnen nur etwas mehr als 5.000 Menschen in der kleinen Schweizer Gemeinde Nürensdorf – und denen stinkt es nun gewaltig. Denn seit ein hiesiger Bauer seine Feldfläche dem fahrenden Volk zur Verfügung gestellt hat, ist der Gestank dort unbeschreiblich. Obwohl mobile Toiletten aufgestellt wurden und der – mittlerweile mehrere hundert Mann großen – Gruppe die örtlichen Gebräuche, insbesondere im hygienischen Bereich, näher gebracht wurden, finden sich im Umkreis der Lagerstätte unzählige Fäkalhaufen.

Anrainer, die den dortigen Wald als Spazierweg frequentieren oder in die Nähe des provisorisch errichteten Camps kommen, steigt der Geruch schon von weitem in die Nase. Auch die Vermüllung durch Toilettenpapier ist immer stärker zu sehen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden verlaufen bislang im Nichts, da diese bei einer privaten Vergabe nicht tätig werden können und nur der Bauer selbst einschreiten kann. Von einem Mietvertrag zwischen dem Bauern und den Bewohnern samt ihren rund 70 Zigeunerwägen wusste man auch dort nichts. Genehmigt sei allerdings nichts, da die Fläche in der Nähe eines Erholungsgebietes nicht für freies Campieren geeignet sei.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018271-Zigeuner-fallen-ein-und-verteilen-Faekalien-im-Wald?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief