Schweden brennt: Banden von ausländischen Jugendlichen legen in mehreren Städten Feuer


Tyler Durden

Als Amerikas Präsident Donald Trump Anfang 2017 den Anstieg der Verbrechensraten in Schweden auf die Einwanderung zurückführte, waren viele Schweden entsetzt. Mittlerweile jedoch teilen immer mehr Bürger des Landes seine Einschätzung.

Die Verbrechensraten explodieren ebenso wie die Bandengewalt, die Beschwerden über das Bildungssystem und die Fälle von Frauen, die keinen Platz mehr in Entbindungsstationen bekommen. All das hat dazu geführt, dass in Schweden der Groll über den Zustrom an Migranten wächst. In den vergangenen fünf Jahren sind über 600.000 Migranten nach Schweden gekommen.

Und nun hat das Land auch noch eine seiner gewalttätigsten Nächte der jüngeren Vergangenheit erlebt. Am Montag meldete die Polizei mehrere Banden maskierter Jugendlicher, die in drei schwedischen Großstädten randalierten und Autos anzündeten. Alles deutet auf eine abgestimmte Aktion hin.

Die Daily Mail schreibt, die Polizei habe es mit zahlreichen Feuern zu tun bekommen. Dramatische Videoaufnahmen zeigten Jugendliche, die Fahrzeuge im Parkhaus eines Einkaufszentrums und Krankenhauses in Frölunda Torg bei Göteborg angriffen.

Zudem gab es Berichte über junge Menschen, die in Hjällbo, nördlich von Göteborg, und in Trollhättan Fahrzeuge anzündeten. Am Montagabend war die schwedische Polizei noch unsicher, inwieweit die verschiedenen Brandstiftungen zusammenhingen.

Auch aus dem südschwedischen Malmö und dem ebenfalls im Süden gelegenen Helsingborg kamen Berichte über Feuer. Die Polizei meldete, dass man die Situation im Griff habe und sie vor Ort bleibe, um für Ordnung zu sorgen. Ihre Zusammenfassung:

Frölunda: Eine Gruppe von sechs bis acht maskierten Jugendlichen legt Feuer und wirft mit Steinen. 31 Fahrzeuge sind ausgebrannt, weitere 35 wurden beschädigt. Verhaftet wurde niemand.

Nordost: Eine Gruppe von etwa acht bis zehn Jugendlichen wirft mit Steinen und Brandsätzen. 15 Autos brennen aus. Verhaftet wurde niemand.

Trollhättan: Eine größere Gruppe, etwa 30 bis 40 Jugendliche, wirft Steine und Brandsätze. Sechs Autos brennen aus, einige weitere nehmen Schaden. Die Jugendlichen haben Straßen blockiert und sogar Polizisten und deren Fahrzeuge mit Steinen beworfen. Die Identifizierung der Jugendlichen läuft derzeit noch.

Da die meisten Feuer innerhalb einer kurzen Zeitspanne begannen, lässt sich nicht ausschließen, dass es eine Verbindung zwischen den Fällen gibt. Die Polizei geht der Sache nach und wird in den betroffenen Regionen patrouillieren, solange dies für nötig erachtet wird.

Es überrascht nicht, dass in den jüngsten Umfragen extreme populistische Bewegungen in Schweden rasanten Zulauf verzeichnen, wie wir bereits berichteten.

Reuters berichtet, dass bei Angriffen in Stockholm und anderen großen Städten in den vergangenen zwei Jahren Dutzende Menschen getötet wurden. Dahinter steckten Banden, die vor allem aus überwiegend von Migranten bewohnten heruntergekommenen Stadtvierteln stammten.

Während in der Öffentlichkeit immer lauter nach einem härteren Durchgreifen von Polizei und Einwanderungsbehörden gerufen wird, nimmt der Zuspruch der »Schwedendemokraten« (»Sverigedemokraterna«) zu. Der Parteiname entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn die Partei hat ihre Wurzeln in der Neonazi-Szene, fordert ein Ende der Zuwanderung und will ein Referendum über die Mitgliedschaft des Landes in der EU durchführen.

Besorgt haben die Konkurrenzparteien aus dem Mainstream angefangen, sich bei Verbrechen und Einwanderung weiter nach rechts zu bewegen, um den Schwedendemokraten Wähler abzujagen. Am 9. September wählt Schweden und bislang scheint es, als würden die etablierten Parteien bloß der extremen Rechten in die Karten spielen.

»Bislang wetteifern sie [die Mainstream-Parteien] darum, wer die restriktivste Politik vorschlagen kann«, sagt die stellvertretende Ministerpräsidentin Isabella Lovin, die mit ihrer Grünen-Partei Teil einer Minderheitskoalition unter Führung der Sozialdemokraten ist. »Das kommt eindeutig den Schwedendemokraten zugute.«

 

In Meinungsumfragen liegen die Schwedendemokraten bei etwa 20 Prozent. Bei den Wahlen 2014 kamen sie auf 13 Prozent, 2010 zogen sie mit 5,7 Prozent erstmals ins Parlament ein. Schweden, Italien, Frankreich, Deutschland, Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich … europaweit feiern rechtsgerichtete, populistische und Establishment-kritische Parteien Erfolge, weil immer mehr Menschen die Einwanderung kritisch sehen.

Noch liegen die Schwedendemokraten in den Umfragen hinter den Sozialdemokraten, aber in vielen Umfragen sind sie bereits an der gemäßigten Opposition vorbeigezogen. Alle Mainstream-Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten ab, dennoch könnten sie nach den Wahlen als Königsmacher fungieren und ein starkes Abschneiden könnte die nächste Regierung zwingen, die Ansichten der Schwedendemokraten mit in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen.

Die Schwedendemokraten treten ein für einen vollständigen Aufnahmestopp von Asylanten, Flüchtlinge sollen künftig nur noch von Schwedens Nachbarstaaten aufgenommen werden. Verbrechen sollen härter bestraft werden und die Polizei soll mehr Befugnisse erhalten. Kürzungen im Haushalt für Migranten könnten für Steuersenkungen und höhere Sozialausgaben genutzt werden.

Die Lage sei »ziemlich fantastisch«, erklärte der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Akesson: »Keiner will mit uns reden, aber wir bestimmen die Debatten«, erklärte er gegenüber Parteimitgliedern.

Den Schwedendemokraten ist es gelungen, in den Köpfen vieler Wähler die Themen Verbrechen und Einwanderung miteinander zu verbinden, auch wenn offizielle Statistiken keinen Zusammenhang erkennen lassen. Die Regierung von Ministerpräsident Stefan Lofven bestreitet, dass man die Kontrolle verloren habe, sie schließt allerdings nicht aus, notfalls das Militär in Problemzonen zu entsenden.

»Schweden schlägt einen stärker rechtsgerichten Weg ein«, sagte Politikwissenschaftler Nick Aylott von der Universität Södertörn. »Es ist nahezu unmöglich, einer Partei mit etwa 20 Prozent der Wählerstimmen einen gewissen Einfluss zu verweigern.«

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https://kopp-report.de/schweden-brennt-banden-von-jugendlichen-legen-in-mehreren-staedten-feuer/

UNO-BERICHT ENTHÜLLT: Schock-Prognose: Schweden wird bis 2030 Entwicklungsland sein…D und Ö folgen bis 2035


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Laut jüngstem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

So wird es wohl allen Ländern gehen, wo linke Gutmenschen im bunten Kulturrausch die über Generationen geschaffenen Errungenschaften ihrer Heimatländer zerstören.

 Nur mehr Sozialhilfeempfänger – schlechte Bildung

Ein Indikator für diese dramatische Vorhersage ist etwa die Abhängigkeit von staatlichen Sozialleistungen. In Schweden ist das vor allem bei Migrantenfamilien immer mehr der Fall. Das macht das Land international nicht mehr wettbewerbsfähig.
Auch das Bildungssystem Schwedens ist auf unterstem Niveau angekommen.  Die UNO bezieht sich bei ihrer Einschätzung auf den „Human Development Index“ (HDI).

Schwedens Feministenvorsitzende gegen Abschiebung krimineller Ausländer
In Schweden sorgen in den letzten Jahren viele migrantenfreundliche Aussagen hochrangiger Politiker und Funktionäre für Aufsehen: So setzte sich etwa die aus Uganda stammende Vorsitzende der schwedischenen Feministeninitiative (FI) gezielt gegen die Abschiebung krimineller Ausländer ein. „Wochenblick“-Redakteurin Kornelia Kirchweger (Foto im Kreis) berichtete über die schockierenden Aussagen.

Ex-Finanzminister: Schweden soll wie Afrika werden

Erschütternd ist auch, dass schwedische Politiker den Absturz ihres eigenen Landes bewusst vorantreiben. Nach dem Motto: wenn wir die dritte Welt importieren, werden wir zur dritten Welt. Der frühere schwedische Finanzminister, Anders Borg, findet großen Gefallen an dieser Logik.
Ein 57-jähriger Syrer bewohnt laut Medienberichten im beliebten Ferienort Saltsjöbaden kostenlos drei Häuser, jeweils ein Haus pro Frau. Sie haben insgesamt 16 Kinder. Die Häuser kosteten insgesamt umgerechnet etwa 1,75 Millionen Dollar.

Er hoffe, dass Schweden in 10 Jahren wie Afrika sei, sagte er während eines Besuchen in der nigerianischen Hauptstadt Lagos. Die Kleider der Frauen dort seien prachtvoll und bunt, war er begeistert. Die Schwedinnen hingegen kleiden sich langweilig und unauffällig. Der echte Durchbruch für Multi-Kulti in Schweden sei dann gelungen, wenn es afrikanische Fast-Food-Ketten in Stockholm gebe.

Ex-Premier: Schweden gehört den Migranten

Noch haarsträubendere Aussagen kamen vom früheren schwedischen Premierminister, Fredrik Reinfeld. U.a. sagte er, Schweden gehöre den Immigranten, nicht den Schweden. Das Schwedische sei reines Barbarentum.
Als ethnische Gruppe seien die Schweden uninteressant, und es sind die Immigranten, die ein neues Schweden schaffen.

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https://www.wochenblick.at/schock-prognose-schweden-wird-bis-2030-entwicklungsland-sein/

UNHCR-Chef: "Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich"


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

Das "hohe" Bildungsniveau der Journalisten heute…an Dummheit kaum zu überbieten..leider merken die meisten Leser das nicht einmal…


Kybeline fand diesen merkwürdigen „Artikel“…

Daraufhin beglückwünschten wir sie gleich zu ihren geographischen Kenntnissen und wollten gleich wissen, wie das Land heißen möge, dessen Hauptstadt Schweden sei.

schweden

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/11689464/How-Sweden-became-the-startup-capital-of-Europe.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

http://tgr.ph/1BZNjvE

Schweden: Immigrationsminister von Immigrant attackiert


Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Ein Migrant attackierte Intergrationsminister Morgan Johansson mit einem Feuerlöscher.

Bei einem Besuch in einem Asylheim wurde der schwedische Justiz- und Immigrationsminister Morgan Johansson von einem „Asylanten“ mit einem Feuerlöscher attackiert. Laut Berichten der Zeitung TheLocal.se hatte der sozialdemokratische Minister ein Asyllager besucht, das in einem ehemaligen südschwedischen Krankenhaus errichtet wurde.

Ernste Angelegenheit

Johansson berichtete gegenüber den Zeitungen, dass der Angriff ihn völlig überraschend traf, er aber unverletzt geblieben sei. Trotzdem drückte er seine Besorgnis aus: „Man sollte solche Dinge nicht zu leicht nehmen. Man kann nicht einfach weitermachen, denn natürlich ist die Angelegenheit ernst.“

Die Attacke hatte stattgefunden, nachdem der Premierminister Schwedens ein erneutes Bekenntnis abgelegt hatte, „Flüchtlingen“ zu helfen, und die anderen „EU“-Nationen zu Unterstützung aufgerufen hatte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017438-Schweden-Migrationsminister-von-Migrant-attackiert

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

Linker und Grüner Wahnsinn: Penis und Vagina im Kinderfernsehen


Nahezu unaufhörlich propagieren vor allem linke Interessengruppen die sexuelle Freizügigkeit und fordern schon im frühkindlichen Alter sexuelle Aufklärung.

Ein Cartoon-Clip im schwedischen Kinderfernsehen sorgt nun für Aufregung:

Der öffentlich-rechtliche Sender SVT lässt animierte Geschlechsteile durchs Bild hüpfen Unbenannt_10und löste damit einen regelrechten Shitstorm in sozialen Netzen aus.

„Hier kommt der Penis in vollem Galopp“

Mit Hut, Sonnenbrille oder Gehstock  tanzen bunte Penisse und Vaginas über den Bildschirm  und singen schwedische Texte. Man hört Textzeilen wie „Hier kommt der Penis in vollem Galopp“ und „Die Scheide sitzt da so elegant“. Mit diesem Clip will der Sender Eltern helfen, die Aufklärung ihrer Kinder leichter zu gestalten.

Was sich für die einen als Youtube-Hit entpuppte, sorgt aber für Ärger bei den anderen – und so entbrannte in den sozialen Medien eine hitzige Debatte darüber, ob tanzende Vaginas und galoppierende Penisse denn wirklich die geeigneten Inhalte fürs Kinderpogramm sind. „Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?“, fragte beispielsweise ein Facebook- Nutzer.

Kajsa Peters, die Projektleiterin des Programms erklärt indes, dass die Sendung auf das Interesse der jungen Zuseher hin entstanden sei und Eltern bei dieser Thematik helfen sollte. Der allgemeinen Aufregung zufolge, dürften die linken Forderungen zur Frühsexualisierung im Bürgertum noch nicht gänzlich angekommen sein.

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http://unzensuriert.at/content/0016936-Gro-e-Aufregung-um-tanzende-Vaginas-im-Kinderfernsehen

Gewalt seitens muslimischer Einwanderer ist dramatisch im Steigen…im gesamten deutschsprachigen Raum


Mittlerweile kommen auch die Massenmedien nicht umhin, von fast täglich stattfindenden Attacken von Moslems auf Christen oder christliche Einrichtungen in Europa zu berichten. Natürlich wird dabei auch hierzulande stetig versucht, die Täter als psychisch kranke oder gar als persönlich betroffene Opfer darzustellen, um die wahren Hintergründe der Taten zu verschleiern.

kirche brand stiftung moslems schweden3

Dennoch bemerken immer mehr Leute am eigenen Leib, was der Islam in Europa wirklich vorhat, nämlich eine rücksichtslose Ausbreitung.

Attacken steigen auch in Österreich

Egal ob ein Moslem in Frankreich mit dem Auto in einen Weihnachtsmarkt fährt und „Allah Akbar“ ruft, muslimische „Asylanten“ in Deutschland auf Christen losgehen und in Schweden einheimische Frauen vergewaltigen oder, wie kürzlich in Österreich geschehen, Türken eine ältere Frau beim Kirchenbesuch ermorden wollen, Kindern Kreuze in den Rücken ritzen oder ein Ägypter ein Kreuz vor seinem Haus umschneidet: Es sind immer Täter aus dem islamischen Kulturkreis, die ihre Aversion gegen das Christentum und die endemische Kultur offen und mit Gewalt zeigen. Dabei folgen diese Menschen vor allem dem Aufruf des Islamischen Staates (IS), wonach möglichst viel Terror in den Gebieten der „Ungläubigen“ verbreitet werden soll. Mittlerweile mit Erfolg.

Interessante Tatsache ist, dass es dabei bisher weder von Politik, Kirchen und Medien, geschweige denn von Islamverbänden zu öffentlichen Verurteilungen solcher Taten kam. Viele Islamvereine begrüßen diese Entwicklungen höchstwahrscheinlich insgeheim. Einheimische Politiker und Medien versuchen dabei, die steigenden islamischen Aggressionen so gut es geht unter den Teppich zu kehren und medial schnell verschwinden zu lassen. Von den muslimischen Kirchenschändern in Amstetten und Wien hörte man seit den Vorfällen zum Beispiel kein Wort mehr. Die Bürger werden mit billigen Ausreden, es handle sich um „psychisch kranke Menschen“ abgespeist und somit wütend zurückgelassen.

Man geht sogar weiter und fordert immer mehr Toleranz der Bürger gegenüber den „Eigenheiten“ der eingewanderten Muslime.

Muslimische Lieder in Kirchen singen, Kreuze überall verbannen, wo sie Muslime stören könnten, eigene Badebereiche für muslimische Frauen einrichten oder gar Weihnachtsfeste an Schulen aus „Rücksicht“ streichen.

Es darf nicht verwundern, dass Muslime angesichts dieses vorauseilenden Gehorsams immer ungeniertere Forderungen stellen und im Gegenzug immer weniger Respekt vor der abendländischen Kultur haben.

islam schleimen - Politiker

Auch die Kirche ist hier maßgeblich schuld an den Entwicklungen, da sie zu keiner dieser schändlichen Taten klar Stellung bezieht und im Gegenteil Täter zu Opfern verkehrt und diese beschützt.

Die eigenen Gläubigen werden sprichwörtlich im Regen stehen gelassen.

PEGIDA-Demo für Wien geplant

Äußerst man öffentlich seinen Unmut über Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis und deren Aggressionen, wird man sofort als „Rassist“ diffamiert. Daher darf es nicht verwundern, dass bereits für Jänner eine erste PEGIDA-Demonstration in Wien angekündigt wurde, um der wachsenden Islamisierung auch auf der Straße entgegenzutreten.

Die Facebookseite der PEGIDA Österreich Bewegung hat bereits an die 6.000 Fans.

Auch Personen der Öffentlichkeit stellen sich immer häufiger gegen die selbstzerstörerischen Entwicklungen in vielen europäischen Ländern und kritisieren direkt den Islam. Es bleibt zu hoffen, dass mehr und mehr Bürger trotz gezielter Falschinformationen von Politik und Medien die wahren Gefahren des Islams erkennen und zu handeln anfangen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016727-Islamistische-Attacken-nehmen-Europa-drastisch-zu

Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

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Mohammed kam im Spätsommer als „Flüchtling“ nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

Blick in das islamisierte Schweden: schwedische Polizei: 55 No-Go Zonen von kriminellen muslimischen Banden


05 November 2014

Die schwedische Polizei hat die Kontrolle über 55 „No-Go Zonen“ an hauptsächlich muslimische kriminelle Banden verloren. Ein Bericht weist 55 Zonen aus, in denen das Strafgesetz nicht mehr durchgesetzt werden kann, die Kontrolle in den Händen krimineller Banden liege.

Die Beamten werden angegriffen, wenn sie versuchen in diese Gebiete vorzudringen, das bedeutet eine Verschlimmerung, weil zuvor Postboten, Feuerwehr, Krankenwagen und andere staatliche Dienstleister angegriffen wurden. Feuerwehrwagen und Krankenwagen mussten immer auf die Polizei warten, die sie dann in diese Gebiete eskortieren. Jetzt braucht selbst die Polizei Schutz.

Der Daily Caller schreibt, dass die No-Go Zonen mit den 168 Gebieten übereinstimmen, in denen hauptsächlich muslimische Migranten leben. Dort ist das Bildungsniveau niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch, und die einzigen Geschäfte, die dort getätigt werden, sind Drogengeschäfte.

Da die staatliche Gewalt nicht mehr durchgreift, hat die organisierte Kriminalität deren Stelle eingenommen. In dem Polizeibericht heißt es, dass „eine breite Klientel sich immer mehr kriminellen Autoritäten zuwendet“ um Gerechtigkeit zu erlangen. Inoffizielle Gerichte und Strafen werden ausgeführt und orientieren sich an den Heimatkulturen der dominanten Banden.

Die schlechte Nachricht ist, dass die Polizei nichts dagegen unternimmt. Die Banden sichern ihre Bezirke gegenüber dem Strafvollzug und rivalisierenden Banden.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället

En nationell översikt av kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället (.pdf, 6,3 megabyte)

Författare: Rikspolisstyrelsen/Rikskriminalpolisen
Utgivningsdatum: 2014-10-24

http://europenews.dk/de/node/86337

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Multi-Kulti: Der Tod Schwedens als Beispiel für die Zukunft Deutschlands…wenn die Bevölkerung nicht in Kürze erwacht…


Von Fjordman
Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen.

“Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz.

Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige?

“Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.”

Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer.

“Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. – “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.”

Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.

Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.

Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben.

“Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.”

Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt:

“Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.”

Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Quelle der Übersetzung: Morgenwacht

Vielen Dank für die Mühe des Übersetzers! Leider sind es nicht gerade optimistische Worte. Brauchen wir sie? Ich denke ja! Die Sorglosigkeit und die Bereitschaft zur Toleranz wird unser Volk  in naher Zukunft entweder erwachen lassen, oder wir liegen ebenso auf dem Totenbett wie die Schweden. Und sollte das Volk weiter dahin vegetieren, nicht aufgewacht, sondern im Dämmerzustand, haben wir vielleicht noch das Glück, daß uns etwas sehr Schlechtes widerfährt, eine große Not ereilt, oder vielleicht ein paar Bomben wieder auf den Kopf fallen –  wie gesagt, das könnten bei allem Schmerz unser “Glück” sein. Dann begreifen die Leute vielleicht ihr/unser Unglück. Not, Gewalt, Hunger und Tod wäre zur Rettung unseres Volkes wahrscheinlich der einzige Ausweg – vielleicht haben wir das “Glück” in Kürze!

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https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/16/multi-kulti-der-tod-schwedens/

Skandinavische Bevölkerung will raus aus der „EU“


Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015150-Skandinavische-Bev-lkerung-will-Nordb-ndnis-statt-EU

Serie: Rechtsparteien in der „EU“: Schwedendemokraten


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Den Etablierten die Stirn bieten

Beginn Serie „Rechtsparteien in der EU“: Schwedendemokraten steuern mit gemäßigtem Kurs auf die Überholspur

Schwedendemokraten

Unbegrenzter Zuzug von EU-Bürgern gilt im politischen Europa als selbstverständliche Bewegung, auch nach der Einbeziehung Südosteuropas. „Es ist allgemein eine interessante Tendenz, daß es Skepsis gegenüber dieser Bewegung gibt, und ich glaube, das ist gut so“, sagte der Vorsitzende der Schwedendemokraten (SD), Jimmie Åkesson zum Ausgang der jüngsten Volksabstimmung in der Schweiz.

Die Rechtskonservativen mit dem Motto: „Wir sind die schwedenfreundliche Partei“ fordern die etablierten Parteien in besonderem Maß heraus: mit Sachkritik. In Umfragen liegen die Schwedendemokraten teils bei zehn, bei 13, teils bei 16 Prozent und haben somit das Potential, sich als drittstärkste Kraft im nördlichen Königreich einzurichten und erstmals mit einigen Abgeordneten ins EU-Parlament einzuziehen.

Im Gespräch mit FPÖ und Front National

Die Ausgangslage zugunsten einer rechtskonservativen Renaissance in Straßburg verstört Politiker, Medien und Wirtschaftsvertreter. So stuft „Deutsche Bank Research“ in einer Studie mit dem Titel „EU-Skeptiker im Aufwind?“ die SD dem „Härtegrad“ nach als „gemäßigt rechts“ ein. Ein Blick in das Programm der SD selbst zeigt weniger „Härtegrade“ als „wichtigste Fragen“. Unter letzterem versteht die 1988 gegründete Partei den Dreiklang Einwanderung, Kriminalität und, typisch schwedisch, die Altenfürsorge.

„Um Integration zu meistern“, so die SD, müsse die Einwanderung „deutlich auf ein Maß reduziert werden, auf dem es Zuwanderern möglich“ sei, sich der schwedischen Gesellschaft „anzupassen“. Zusätzlich sollte Flüchtlingspolitik sich darauf konzentrieren, so vielen Menschen wie möglich zu helfen. Mehr Ressourcen für Polizei und Justiz und konsequentere Strafen zählen ebenfalls zu den SD-Hauptforderungen.

„Wir sind Schwedens EU-kritischste Partei“, erklärte Åkesson schweden-fiskalpaktauf dem Parteitag im November 2013 im Hinblick auf die SD-Europapolitik. 37 Parteimitglieder hatten sich für einen Austritt Schweden aus der EU stark gemacht. Sie verlangten ein schriftliches Parteidokument, das den Austritt festlegen solle. Doch dies wollte der Parteivorsitzende unter Verweis auf die abschreckende Wirkung auf die Wirtschaft nicht gewähren.

Ende Januar äußerte sich Schwedens Außenminister Carl Bildt in der Schweizer Zeitung Der Bund zur Rolle der Schwedendemokraten. Auf die Frage, ob diese bald drittgrößte Partei Schwedens sei, sagte Bildt: „Das sind sie noch nicht ganz, sie könnten es aber werden.“ Auch seien die Schwedendemokraten anders als Le Pens Front National (FN) und Geert Wilders Partei für die Freiheit (PVV), „darauf bedacht, sich als Partei mit einem breiteren Spektrum“ darzustellen.

Dies hindert die Partei jedoch nicht daran, mit dem Front National, der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), dem Vlaams Belang (VB) und der Lega Nord über eine Kooperation zu beraten. Der SD-Reichstagsabgeordnete Kent Ekeroth ist Vorstandsmitglied der im November 2010 auf europäischer Ebene gegründeten „patriotischen“, EU-kritischen Partei Europäische Allianz für Freiheit (EAF), bei der FPÖ, FN und VB zusammenarbeiten.

Dessen ungeachtet versuchte SD-Parteisprecher Martin Kinnunen im Oktober vergangenen Jahres im Gepräch mit Sveriges Radio, mögliche Kooperationen offenzulassen: „Ein Bündnis ist bisher nur Spekulation. Wir werden abwarten.“ Überhaupt, so Kinnunen weiter, sei es „immer kompliziert“, wenn man mit Parteien aus anderen Ländern zusammentreffe: „Das sind unterschiedliche Kulturen und Hintergründe.“

Kritik an Zuwanderung 

Innerhalb Schwedens wächst die Bedeutung der Rechtskonservativen seit Monaten. Allein im Süden (Schonen) steigerte die Partei nach eigenen Angaben ihre Mitgliederzahl 2013 um 36 Prozent.

Zwar sind die SD im Europarlament bisher nicht vertreten, doch der Umstand, daß sie 2010 erstmals mit 5,7 Prozent und 20 Abgeordneten den Einzug in den Reichstag schafften, verleiht der Partei ebenso Schubkraft wie die anhaltende Diskussion um die Zuwanderung in Schweden.

Allein 22.000 syrische Asylsuchende erreichen laut staatlicher Behörde „Migrationsverket“ dieses Jahr das Land, das unbegrenzt aufnimmt. Berichte über drastische Zunahmen bei einzelnen Verbrechen, insbesondere Vergewaltigung, fallen mit regelmäßigen Hilferufen aus sozialen Brennpunkten zusammen. Zur Situation in der Stadt Södertälje südwestlich Stockholm, die bei rund 83.000 Einwohnern eine 15.000köpfige syrische Gemeinde und zahlreiche Iraker zählt, sagte Tommy Hansson, lokaler Kopf der SD: „Die Zuwanderung gehört eingeschränkt.“ Und: „Das permanente Aufenthaltsrecht ist ein Fehler.“

Im Integrationsbrennpunkt Malmö kommen die SD teils auf 34 Prozent, während schwedische Blogger erregt diskutieren, daß die Partei sogar bei etablierten Einwanderern Zustimmung gewinnt.

Deutsche Grundrechte unter amerikanischem Bombardement


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„Die NSA leistet starke Lobbyarbeit für Führungskräfte in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland, um ungehindert die Massenüberwachung der Bürger durchführen zu können“, so der ehemalige NSA Mitarbeiter Edward Snowden.

„Eine der wichtigsten Aktivitäten der NSA FDA, der Abteilung für Auswärtiges, ist es mit Druck oder Anreizen die Rechtsvorschriften oder Grundrechte zur Massenüberwachung in der EU zu verändern“, sagte Snowden.

„Die Anwälte der NSA, sowie der britischen GCHQ, arbeiten sehr hart, um Schlupflöcher in den Gesetzen und beim Verfassungsschutz zu finden, die sie verwenden können, um wahllos Rasterfahndung zu rechtfertigen.
Besonders starke Lobbyarbeit leistet die NSA an Führungskräften in Schweden, den Niederlanden, Neuseeland und Deutschland.

„Jedes dieser Länder erhielt Unterricht von der NSA, manchmal unter dem Deckmantel des VS-Verteidigungsministeriums und anderen Organen, wie man den gesetzlichen Schutz der Kommunikation ihrer Länder herabsetzen kann“, sagte er. „Darunter eine Instanz in Deutschland, wo Beamte von den VSA unter Druck gesetzt wurden, das G-10-Gesetz zu ändern, um die verfassunsgmässigen Rechte der Bundesbürger weiter einzuschränken.“

In Deutschland darf das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis durch ein Gesetz zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in der Weise beschränkt werden, dass dagegen kein Rechtsweg gegeben ist, sondern eine allein parlamentarische Kontrolle stattfindet (sog. G-10-Gesetz). Das G10-Gesetz regelt die Einschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses und beeinflusst damit wesentlich die Geheimdienstkompetenzen.

Waren die VSA in der Schweiz schon erfolgreich und haben ihren Willen durchgesetzt? Der Schweizer Nachrichtendienst möchte nämlich urplötzlich in manchen Fällen Telefone und Computer anzapfen und das Parlament soll darüber entscheiden. Dahinter stecken offenbar auch die Amerikaner.

Auch andere Gesetze sollen auf Druck der VSA geändert werden. Ihnen ist das liberale Urheberrecht der Schweiz seit längerem ein Dorn im Auge. Ihr Unterfangen ist nicht nur ein Eingriff in die Schweizer Souveränität, sondern ein direkter aggressiver Angriff auf die Freiheiten des Volkes.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18515-Deutsche-Grundrechte-unter-amerikanischem-Bombardement.html

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Schweden: tunesische Moslems köpfen Katze und veröffentlichen die Fotos und Film auf Facebook!


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VORWORT:

WIR ERKLÄREN HIERMIT OFFEN UND ERNSTGEMEINT.

AUFRUF AN DIESE BESTIEN!!! SEID MUTIG:::SETZT EUCH MIT UNS IN VERBINDUNG!!!

TREFFT EUCH MIT UNS::::::

WIR GELOBEN UND SCHWÖREN BEI GOTT; DASS WIR EUCH AN DEN GEFÜHLEN DER KATZE TEILHABEN LASSEN:::::::DAS IST KEINE WARNUNG; KEINE DROHUNG

DAS IST EIN VERSPRECHEN!!!!

WIR WERDEN JEDEN GNADENLOS VERFOLGEN, DER TIERE QUÄLT AUF SO EINE BESTIALISCHE ART UND WEISE:::::

MOSLEMS:::GIBT ES NOCH DEN GERINGSTEN ZWEIFEL, WAS FÜR KREATUREN DAS SIND?

KENNT IHR MOSLEMS, DIE EIN HAUSTIER HABEN? EINE KATZE ODER HUND? NEIN; KEIN LAMM ZUM KEHLE DURCHSCHNEIDEN UND ZUM FRESSEN…..NEIN EIN HAUSTIER ZUM LIEBEN??????

damit diese Kreaturen auch lesen und verstehen können, was wir meinen!!!

deutschelobby in schwedisch

http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=sv&u=http%3A%2F%2Fdeutschelobby.wordpress.com%2F

deutschelobby in arabisch

http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=ar&u=http%3A%2F%2Fdeutschelobby.com%2F&sandbox=1

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Wir verzichten auf die Bilder! Das wären Schockmomente für alle Kinder die noch Gefühle haben!

Nichtsdestotrotz sollten auch alle Kinder aufgeklärt werden, dass sie Tiere schützen und solche Bestien mit allen Mitteln bekämpfen müssen.

Eine Anzeige wegen Tierquälerei reicht nicht……..es sei denn sie führt zu 30 Jahre schwerem Zuchthaus!!!!

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
Maria Böhmer, CDU

QUELLE:

Wie das spanische Nachrichtenportal „Alertadigital“ berichtet, haben sich vier tunesisch-stämmige Immigranten einen Heidenspaß daraus gemacht, ein Kätzchen zu köpfen und anschließend zu häuten.

Über „Facebook“ konnten die Kulturbereicher schließlich ausgeforscht werden. Ihnen droht nun von der schwedischen Justiz ein Verfahren wegen Tierquälerei.

Daß aber dieser perverse Abschaum außer Landes gebracht wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Schließlich gibt man sich in Schweden ja ähnlich liberal wie bei uns.

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.“….(und kräftig auf die Schnauze haun…..deutschelobby)
J.W. Goethe

ebenso bei:
http://www.eisenblatt.net/?p=25785
http://sommers-sonntag.de/?p=11820

Antifa über Schwedendemokraten: “Stecht sie nieder und vergewaltigt ihre Kinder!”


Schwedendemokraten immer häufiger Opfer von Gewalt

Die Situation für Islamkritiker wird in Schweden wird immer unerträglicher, die Zahl der Schießereien, Bombenanschläge und Vergewaltigungen steigt weiterhin an. Wer in Schweden behauptet er komme aus Syrien bekommt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht zugesichert und darf seine gesamte Familie nachholen.

Die Schwedendemokraten, welche über diese Probleme sprechen, werden bedroht oder angegriffen. Es wurden bereits Häuser und Autos von Mitgliedern der Schwedendemokraten angezündet, schreibt Nicolai Sennels auf jihadwatch.org.

Vor einigen Wochen gab es eine Demonstration gegen Rassismus und Nationalsozialismus, einige Schwedendemokraten wollten sich der Demonstration anschließen. Während der Demonstration hielten Mitglieder der AFA, welche Ähnlichkeit mit der deutschen Antifa hat, Plakate hoch auf denen stand: “Stecht einen Nazi nieder und vergewaltigt seine Kinder! Bleib zuhause Thoralf!”.

Gemeint war damit Thoralf Alfsson, ein Politiker der Schwedendemokraten, deswegen blieb Thoralf vorsichtshalber zuhause.

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„Fast jedes Wochenende“…Einwanderer-Krawalle in Schweden: Der schwedische Politiker und Journalist Marc Abramsson


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In ganz Europa „EU“….Barack Kisuaheli Hussein Obama…..der Name lässt aufhorchen, Moslem, sieht seinen Plan aufgehen….seinen und den der NWO….

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Herr Abramsson, die Bilder, die uns dieser Tage aus Schweden erreichen, sind beunruhigend. Mehrere Nächte hindurch kam es zu extremen Zusammenstößen auf den Straßen schwedischer Städte. Was ist da passiert? Und warum gerade jetzt?

Abramsson: Ursächlich dafür, daß diese Ausschreitungen sich ereignen, scheint ein Vorfall mit einem männlichen Einwanderer zu sein: Der Mann widersetzte sich seiner Festnahme und attackierte die schwedischen Polizeibeamten mit einer großen Machete. Er wurde daraufhin erschossen. Wie auch immer, solche Ausschreitungen könnten auch ohne einen speziellen Anlaß stattfinden. Solche Vorgänge wiederholen sich jedes Wochenende in verschiedenen abgeschotteten Arealen überall in Schweden. Der einzige Unterschied zu den aktuellen Unruhen ist das Ausmaß der Krawalle – und natürlich das große und offene Medieninteresse.

Wir haben übrigens dasselbe Phänomen bereits in Frankreich, Großbritannien und auch in den USA gesehen.

„Eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren.“

Die Mainstream-Medien sprechen von Zusammenstößen von „Jugendlichen“ in Schweden. Was sind das für „Jugendliche“?

Abramsson: Diese „Jugendlichen“ gehören größtenteils zur zweiten Generation der Einwanderer. Viele von ihnen hassen die schwedische Gesellschaft und betrachten die Schweden als ver-weiblicht und schwach. Die Mehrheit dieser Einwanderer ist kaum gebildet und dementsprechend arbeitslos, die Heranwachsenden ziehen ein Leben in Kriminalität und auf Kosten des Sozialsystems der Teilnahme am schwedischen Bildungssystem vor.

Vor den aktuellen Unruhen hatte Schweden den Ruf so etwas wie das „In-tegrations-Paradies“ zu sein. Schweden ist europaweit das Land mit der meisten Unterstützung für Einwanderer. Warum funktioniert die Integration offensichtlich trotzdem nicht?

Abramsson: Nun, Schweden hat folgendes gemacht: Wir haben versucht, alles zu unternehmen, was moderne Wissenschaftler als für eine gelungene Integration notwendig bezeichnet haben. Wir haben versucht, die Wohlstandsschere zwischen den Einwanderern und den Schweden zu verringern – mit dem Ergebnis, daß eine Einwandererfamilie mit zwei Erwachsenen und drei Kindern heute eine vollmöblierte Wohnung und etwa 2.000 Euro steuerfrei im Monat erhält.

Berücksichtigt man dazu die nicht anfallende Wohnungsmiete über vielleicht 500 Euro, dann bleibt den Einwanderern am Ende mehr Geld als den meisten Schweden. Wenn Sie als 65jähriger Einwanderer nach Schweden kommen, beziehen Sie eine Pension von etwa 1.200 Euro monatlich – die meisten Schweden erhalten rund 900 Euro. Wir haben auch einige Gesetze aus den 1990er Jahren geändert, so daß Einwanderer heute in Schweden leben können, wo immer sie wollen.

Wir haben Millionen Schwedischer Kronen in die Instandsetzung und Modernisierung ärmerer Stadtgebiete investiert, verschiedene Infrastrukturmaßnahmen sollten eine Segregation der Einwanderer verhindern. Schulen, die bereits der Segregation anheimgefallen waren, wurden geschlossen. Aber nichts davon hat funktioniert, denn eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren. Viele Menschen aus Nordafrika, vom Horn von Afrika oder aus dem Nahen Osten wollen einfach ein besseres Leben führen in Europa. “ Sie wollen nicht zu Schweden werden? Abramsson: Diese Leute wollen ihre eigene Kultur beibehalten, sie wollen unter sich bleiben, und sie folgen ihren traditionellen Gesetzen.

Daß sie zu uns nach Schweden kommen, ändert daran nichts. Sie bilden eigene ethnische Gebiete in unserem Land. Wir haben hier in Schweden – genau wie andere europäische Länder auch – keine zahlenmäßige Begrenzung für die Einwanderung oder für Asylbewerber.

Wenn wir 50.000 Ausländern in diesem Jahr Asyl gewähren, dann stehen uns vielleicht nächstes Jahr schon 100.000 gegenüber – es gibt kein Limit. Angesichts der geringen Einwohnerzahl unseres Landes, es gibt nur etwa acht Millionen Schweden, werden durch die Einwanderung viele Gebiete zunehmend von der autochthonen Bevölkerung „gesäubert“. Nun liegen die Krawalle im Fokus der Medienberichterstattung. Sie haben erwähntdaß es solche Ausschreitungen auch zuvor schon gab…

Abramsson: Ja, dergleichen tritt regelmäßig auf – eigentlich immer, wenn die schwedische Polizei oder Feuerwehr ethnisch segregierte Areale betritt. Wir haben auch größere Zusammenstöße in Städten wie Rinkeby (Stockholm), Malmö, Göteborg und Södertälje bereits mehrfach erlebt in den letzten Jahren.

„In ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer.“

Die schwedischen Medien berichteten, daß „Gruppen ausgehend von lokalen Moscheen durch die Straßen von Husby patrouillieren und die Jugendlichen bitten, sich zu beruhigen“. Ist das die Lösung? Kann man das mit den sogenannten „Scharia-Patrouillen“ vergleichen, die wir in manchen Distrikten Londons
sehen? Wer sollte für die Sicherheit in Schweden verantwortlich sein? Abramsson: Ja, ich denke wir können das vergleichen.

kriminelle immigranten eu migranten schweden

In diesen Gebieten formieren sich neue Gruppen, die zukünftig für Recht und Ordnung verantwortlich werden könnten, wenn die Entwicklungen nicht gestoppt werden. In diesen ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer. Sie haben ihre eigenen Geschäfte, ihre Kulturvereine und ihre medizinische Versorgung.

Und viele schwedische Unternehmen und sogar Behörden haben sich dieser Entwicklung schnell angepaßt und ebenfalls Personal aus den Reihen der lokal dominierenden Einwanderergruppe angeheuert. Also wurden auch hier de facto die Verantwortlichkeiten an die Einwanderer übergeben. Die schwedische Post muß bereits versuchen, das Verteilen der Post in diesen Gebieten an lokale Strukturen zu übergeben, da Postbeamte angegriffen werden, wenn sie schwedisch sind. Das ist bisher keine funktionierende Lösung, aber wir sehen, wohin die Reise geht.

Herr Abramsson} vielen Dank für das Gespräch

Marc AbramssonMarc Abramsson, geboren 1978 in Tyresö bei Stockholm, ist Chefredakteur der schwedischen Wochenzeitung Nationeil Idag sowie Vorsitzender der schwedischen rechtskonservativen Nationaldemokraten. Auf europäischer Ebene kooperieren die schwedischen Nationaldemokraten unter anderem mit der norditalienischen Lega Nord. Marc Abramsson studierte nach seinem Wehrdienst zunächst Pädagogik und danach Politikwissenschaften und Mathematik an der Universität Stockholm.

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Ausländerproblem in Schwedenfahne

Allein im Jahr 2012 kamen 44.000 Asylbewerber nach Schweden. Der UN zufolge ist Schweden unter den Industrieländern das Land mit der zweitgrößten Menge an Asylbewerbern im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung. Das Problem der Einwanderungspolitik zeigt sich vor allem in den Vororten. Hier kommen 80 Prozent der Anwohner nicht aus Schweden. Die Arbeitslosigkeit, vor allem unter den jugendlichen Migranten in den Vororten, ist groß. Insgesamt liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Schweden bei immerhin 25,1 Prozent – und ist somit dreimal so hoch^wie die Arbeitslosigkeit insgesamt. Die Arbeitslosenquote bei Menschen, die in Schweden geboren sind, ist deutlich geringer (6 Prozent) als bei den Menschen, die im Ausland geboren sind (16 Prozent).

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nachzulesen bei ZUERST 07-13

Schweden: Sozialarbeit für sechs muslimische Vergewaltiger einer 15-Jährigen


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In einem weiteren „tragischen Einzelfall“ wurde in Schweden ein 15-Jähriges Mädchen von sechs Immigranten vergewaltigt. Die Täter fielen nach einer Feier über sie her. Wie in solchen Fällen üblich, fiel auch diesmal die Strafe milde aus:

Der Richterschweden

Im Gericht von Solna wurden die Täter geschont.

verurteilte Mehmet Acaralp, Jibril Adam Aden, Allah Eddin Ben Othman, Basier Ibrahim Hussein, Bassin Ben Lofti Mbarki und Akme Abu Ammer – keiner von ihnen ist älter als 18 – zu je 130 bis 150 Stunden sozialer Arbeit verurteilt. Zusätzlich müssen sie rund 5000 Euro Schadenersatz zahlen.

Als Grund für die milde Bestrafung wird genannt, dass die Familien Sozialhilfe empfangen und beispielsweise keine eigene Wohnung haben – eine Haft sei daher „ungeeignet“. Weiters argumentierte der Richter, dass die Vergewaltiger bereits dadurch gestraft wurden, dass ihre Namen und Fotos im Internet öffentlich gemacht wurden. 

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http://avpixlat.info/2013/06/15/invandrarkillar-domda-for-grov-valdtakt-av-15-arig-flicka/

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europaweit, diese Verschonung von muslimischen Schwerverbrechern……….

europaweit…….hat das was mit den USA zu schaffen?

Aber sicher! Obama ist Moslem. Bekennender! Seit seiner Amtsübernahme stiegen die Gewalttaten

von Moslems um ein Vielfaches……..

Recherchiert selber, ihr werdet staunen!

Bernie

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Update: Jugendliche Migranten randalieren in Stockholm


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Autos in Brand gesetzt

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Schon die dritte Nacht in Folge wüten Migranten-Jugendbanden in Einwanderer-Vororten der schwedischen Hauptstadt. Als Auslöser der Krawalle gilt der Tod eines Mannes, der im Stadtteil Husby von der Polizei erschossen wurde.

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Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los. Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistische Gewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden.

http://deutschelobby.com/2013/05/24/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/

 

Hunderte Jugendliche  Migranten haben in der Nacht zum Mittwoch in Einwanderer-Vororten von Stockholm Autos in Brand gesetzt sowie Polizisten und Rettungskräfte angegriffen. Rund 30 Fahrzeuge gingen nach Polizeiangaben in der dritten Krawallnacht in Folge in Flammen auf.

Ein Polizeisprecher machte Migranten- Jugendbanden und Kriminelle für die Gewalt verantwortlich. Acht Personen seien festgenommen worden.

Zu den Zielen der Angreifer gehörte eine Polizeiwache in Jakobsberg. Auch zwei Schulen wurden beschädigt. In einem Kulturzentrum wurde Feuer gelegt. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hatte am Dienstag zu Ruhe aufgerufen.

Die Krawalle haben eine Debatte über den Abbau des Sozialsystems und den Zuzug von Einwanderern ausgelöst. Schweden reduziert seit den 1990er Jahren die staatlichen Unterstützungsleistungen. Dadurch nahm das soziale Gefälle in Schweden so stark zu wie in keinem anderen OECD-Land.

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jugendliche-randalieren-in-Stockholm-27819446

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Sobald das verlogene System seine Zahlungen an die Bereicherten kürzen muss, zwangsläufig, daran führt kein Weg vorbei, sieht es hier genauso aus.

Wohl dem der in einer Gegend wohnt, in der mehr als 90% ethnische Deutsche wohnen…………

Bernie, Schweiz, deutschelobby

„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013


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Veröffentlicht am 24.03.2013

Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013 Eine Kundgebung der Swedish Defence League (SDL) in Malmö am Samstag wurde zum Kriegsschauplatz. Den ca. 20 Mitgliedern der SDL standen 100 Polizisten und rund 600 linksradikale Gegendemonstranten gegenüber. Die Linken drängten die Demo über die polizeilichen Absperrungen, entzündeten Brandsätze und warfen mit Flaschen nach der Polizei.

Die SDL „provozierte“ die linke Gegendemonstration mit der schwedischen Flagge. Die SDL-Lautsprecherdurchsagen wurden von den schrägen Gesängen der Antifa (HSR= übertönt, die grölten: „Keine Rassisten auf unseren Straßen“ und „Keine Breivik Soldaten auf unseren Straßen“, berichtet The Local.

Zur Gefahrenabwehr setzte die berittene Polizei Hunde ein, auch Hubschrauber waren im Einsatz.

Die Polizei war gut vorbereitet, da alles über Twitter und Facebook organisiert worden war.

Die SDL ist eine Schwestergruppe der EDL und wurde im Jahr 2012 von einer 23-Jährigen Schwedin in Göteborg gegründet.

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