Schlagwort: Schule

Islamisierung: Wien: In christlicher Schule wird auch "Islam" unterrrichtet

Die christliche Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf bietet auch Islamunterricht an.
Neue Mittelschule in Wien-Strebersdorf

Die Kirche schafft sich schön langsam selbst ab. Zu diesem Eindruck kommt man, wenn man manche Vertreter der Katholiken zum Thema „muslimische Zuwanderung“ sprechen hört. Jetzt wurde auch bekannt, dass es an einer christlichen Schule, die der Erzdiözese Wien mit ihrem Kardinal Christoph Schönborn gehört, auch einen Islamunterricht gibt. Den Unterricht gibt es nur, weil sechs muslimische Kinder die Neue Mittelschule in der Mayerweckstraße in Wien-Strebersdorf besuchen.

Eltern überrascht

Aufgefallen ist dieser Religionsunterricht Eltern, als sie den Stundenplan ihres Kindes studierten. Der Direktor der Schule, die zur „Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems“ gehört, bestätigte auf Nachfrage den Islamunterricht.

Die Eltern sind überrascht, dass es in einer christlichen Schule Islamunterricht gibt.

Umgekehrt – meinen sie – wäre dies undenkbar:

Keine Islam-Schule würde in ihrem Stundenplan eine christliche Religionsstunde anbieten.

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Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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Ausländergewalt in der Volksschule…In Tiroler Volksschule explodiert die Ausländergewalt

In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach (Tirol) fliegen regelmäßig die Fäuste. Die gewalttätigen Vorfälle in und rund um das Gebäude, in dem die beiden Schulen untergebracht sind, sollen dabei immer wieder von Kindern mit Immigrationshintergrund ausgehen.

Nachdem im November vergangenen Jahres einem Schüler von zwei achtjährigen Türkenkindern ein Kreuz in den Rücken geritzt wurde, kam es in letzter Zeit erneut zu Auseinandersetzungen. „Mein Bub stand bei der Tafel, als plötzlich ein Türke daher rannte und ihm in die Nieren trat. Er hat gewinselt vor Schmerz, konnte nicht einmal mehr richtig aufs Klo gehen“, schildert eine Mutter in der Kronen Zeitung. In einem anderen Fall soll ein Kind gezwungen worden sein, ein Eis vom Boden aufzulecken, nachdem es ihm drei Türken-Buben aus der Hand gerissen haben. Wie die Bezirksblätter-Redaktion erfahren hat, sollen zahlreiche Eltern aus Jenbach aufgrund der häufigen Gewaltexzesse bereits in der Nachbargemeinde Buch um Aufnahme ihrer Kinder in der dortigen Schule angefragt haben.

Unterrichtsministerium lügt und simuliert „alles in Ordnung“

Aus dem Unterrichtsministerium von SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heißt es, dass der Landesschulrat, die Schulaufsicht und die Schule„konsequent auf die Vorkommnisse reagiert und die entsprechenden Interventionen gesetzt“ hätten. Die Volksschule werde nach wie vor „intensiv begleitet“. Ein Ausländerproblem sieht die Ministerin nicht. „

FPÖ fordert Schulpsychologen

Gänzlich anders sieht die FPÖ diese Lage. „Es ist einfach schockierend welche Gewaltbereitschaft bereits im Volksschulalter herrscht. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, ehe man die entsprechenden Maßnahmen trifft“, kritisiert Wolfgang Wittner von den Jenbacher Freiheitlichen. Nationalratsabgeordneter Peter Wurm ergänzt: „Untragbar, es kann nicht sein, dass immer alles unter den Tisch gekehrt wird.

Die Probleme sehen wir in der Landesregierung, alles wird geleugnet.“

Beide plädieren für den Einsatz von Schulpsychologen, wollen aber auch die Eltern in die Pflicht nehmen.

118 Anzeigen im Vorjahr

Gewalt in der Schule gehört mittlerweile fast schon zum Alltag. Alle drei Tage gab es 2014 eine Anzeige bei der Polizei. Das zeigt eine aktuelleparlamentarische Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Erstmals wurden damit Anzeigen wegen Gewalt in Schulen statistisch erfasst. In 118 Fällen musste im Vorjahr nach einem Gewaltakt in einer Schule Anzeige erstattet werden. In 115 Verfahren konnten der oder die Täter ausgeforscht werden – 25 davon waren keine Österreicher.

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Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Schwarze urinieren neben Kindern im Park

Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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Neu-Ulm: Islamische Schüler beschimpfen Christen und Juden

Koran-Schüler im Grundschulalter gebärden sich als Islamisten.

Koran-Schüler im Grundschulalter gebärden sich als Islamisten.

Offenbar macht die Saat des radikalen Islamismus längst auch vor minderjährigen Muslimen nicht mehr Halt. So sollen islamistische neun- bis zehnjährige Grundschüler ihre christlichen Mitschüler beschimpft und mit dem Umbringen bedroht haben. Die Bezeichnungen „Christ“ oder „Jude“ wurde vonden Jung-Islamisten als Schimpfworte definiert.

Selbst, wenn man als Muslime über das Christentum reden würde,  gerate man in Gefahr, in die Hölle zu kommen.

Kindern werden in Neu-Ulmer Moscheen indoktriniert

Islamistisch indoktriniert werden die Kinder offensichtlich in Neu-Ulmer Moscheen. Vor allem eine Moschee im Neu-Ulmer Stadteil  Schwaighofen gilt als Zentrum des radikalen Islams. Ulm und Neu-Ulm gelten seit längerer Zeit als eines der Brennpunkte des Islamismus in Bayern. Bereits 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm wegen extremistischer Tendenzen geschlossen.

Jetzt wollen die Behörden die Hintermänner für die Radikalisierung der Kinder ausfindig machen und gegen diese wegen Verhetzung vorgehen.

Zwischen Islam, Moslems und dem Begriff „Islamisten“ gibt es keinen Unterschied…..Islamist wird lediglich von der Politik benutzt, um davon abzulenken, dass jeder Moslem ein Islamist ist, denn sonst wäre er kein Moslem… 

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