Schlagwort: Schächten

Muslimische Asylforderer: Gießen: Reh getötet und gegessen. Lamm grausam geschächtet und verzehrt

deutschelobby verzichtet in solchen Fällen auf Fotos

Das betäubungslose Ausblutenlassen eines Tieres, auch Schächten genannt, ist – entgegen den Beteuerungen der beiden Religionen, die das Schächten zelebrieren – eine besonders grausame Art, ein Tier zu töten. Ausgerechnet ein moslemischer Wissenschaftler konnte diese These beweisen. Prof. Dr. Tamer Dodurka von der Universität Istanbul, Fakultät des Veterinär­wesens, Oberster Lehrbeauftragter der Fachrichtung Innere Medizin und nach eigener Bekundung gläubiger Moslem, konnte durch eigene Untersuchungen mit Gehirnelektroden nachweisen: 1. dass ein Tier nach der Trennung des Kopfes durch die Schlachtung noch drei Minuten weiter­lebt, 2. dass der Schmerz des geschäch­teten Tieres nicht aufhört, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde, auch wenn es sich nicht mehr bewegen kann, weil die Ver­bin­dung zwischen dem Gehirn und den Bewegungsorganen nicht mehr besteht und 3. es durch abfallenden Blut­druck keine Reaktion mehr zei­gen kann. (Quelle)

 

Gießen: Reh gefangen, gegrillt und aufgegessen

Wer derzeit Gießen in Zusammenhang mit Rödgener Straße hört, wird hellhörig. Dort tut sich nämlich in der letzten Zeit so einiges. Randale, Schlägereien,Messerstechereien, Diebstähle, Belästigungen, Beleidigungen und Bedrohungen.

Grund dafür ist die völlig überlastete Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im ehemaligen US-Depot an der Rödgener Straße. Es vergeht fast kein Tag, an dem die Polizei nicht dorthin ausrücken muss oder nach Auseinandersetzungen im Ort ihren Täter in dieser Unterkunft findet. Die Vorfälle dort reißen nicht ab und nun hat es auch ein Reh erwischt, wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in ihrer Pressemitteilung berichtet.

„Wegen Jagdwilderei ermitteln derzeit Beamte der Gießener Polizei. Offenbar hatten Unbekannte in einem Waldstück, das sich in der Nähe der Rödgener Straße befindet, eine Falle ausgelegt und damit ein Reh gefangen. Das Reh wurde durch die Unbekannten danach erlegt, gegrillt und aufgegessen.

Offenbar verfing sich das Reh in einer ausgelegten Schlinge. Der Vorfall dürfte sich am 15. Juli 2015 und in den Tagen zuvor ereignet haben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise über die Täter liefern können.“

Es handelte sich zweifellos um Neger aus dem afrikanischen Busch. Jeder andere zivilisierte Mensch würde das Reh nämlich mit einem entsprechenden Jagdgewehr erlegen, im Gegensatz zu den Buschmännern.

Es wäre außerdem nicht das erste Mal, dass dort ein Tier gefangen, getötet und aufgegessen wird.

„Unbekannte haben zwischen Montag und Mittwoch auf einer Wiese in der Rödgener Straße offenbar ein Lamm grausam geschächtet. Auf dem Gelände des ehemaligen US-Depots befindet sich derzeit eine Schafherde. Offenbar hatten die Täter in der Nacht die eingezäunte Weide aufgesucht und das Tier getötet. Überreste des Tieres wurden am Mittwochnachmittag gefunden.“

Auch die Anwohner sind äußerst unzufrieden mit der ganzen Situation und leben in Angst.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51618

Islam: Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten

Einheimische wissen schon längst um das immer größer werdende Problem mit saudi-arabischen Touristen in den Alpengebieten. Vor der heurigen Saison wurde sogar mit gutem Willen ein Touristenführer speziell für diese Urlaubergruppe entwickelt, um ein besseres Auskommen zu schaffen. Schnell regten sich aber gutmenschliche Gemüter und die Broschüre mit einem Leitfaden für gutes Benehmen verschwand wieder.

Schaf sollte geschächtet werden

Wie nun aber in den heimischen Medien mit großen Empören zu lesen war, wollte eine arabische Familie, die Urlaub in der Tourismusregion Zell am See – Kaprun pinzgau_kartemachte, eine Schaf schlachten. Zuvor wurde das Tier von einem regionalen Bauern – vermutlich zu einem sehr hohen Preis – erworben und zeitweise an einem Parkplatz in Kaprun angebunden. Als eine einheimische Frau, welche auch Zimmer an Gäste vermietet, das Tier fand, dachte sie, es wäre wohl herrenlos oder entkommen. Sie band das Schaf los und nahm es mit nach Hause.

Kurze Zeit später meldete sich aber schon die hiesige Polizei, um das Wollknäuel wieder mitzunehmen. Die Beamten klärten die Frau auf, dass eine arabische Familie es erworben habe und nun schlachten wolle. Im muslimischen Raum gehört es zur Tradition, die Tiere zu schächten, also den Tod einfach durch Ausbluten herbeizuführen. Nach dieser Information tat der Zimmervermieterin das Tier leid und sie beschloss, keine arabischen Gäste mehr aufzunehmen. Das Schaf musste sie allerdings dennoch der Polizei übergeben, welche es den Arabern zurückgab.

Höhepunkte jedes Jahr überboten

Unzensuriert.at hat sich nun in der Tourismusmetropole rund um den Zeller See genauer beim heimischen Hotelpersonal und den Bewohnern umgehört und fand dort kaum Befürworter der Gäste aus dem Mittleren Osten. Lediglich eine Großfamilie setzt sich nach wie vor für die umstrittenen Gäste ein. Es sind eben jene Personen, die mit ihren Hotels in Zell am See an der Spitze der Nahrungskette zu stehen scheinen und vor Jahren massive Werbung im arabischen Raum für die Alpenstadt machte. Eben jene Personen waren es auch, die sich für das Verschwinden des Touristenleitfadens für Saudis einsetzte – und ihr Wille geschah.

Obwohl das Geld auch für andere Hoteliers nicht stinkt, zeigt man sich jährlich vor der Sommersaison wenig erfreut über den Ansturm von ganzen Familien in den schwarzen Leih-Vans des Münchner Flughafens. Die Verkehrssituation scheint der Zeller Bürgermeister ohnehin längst nicht mehr im Griff zu haben und so sieht man sich wochentags sowohl am Vormittag als auch am Abend mit einer massiven Stausituation konfrontiert, welche die Versorgung der Anwohner erheblich beschwert.

Unglaubliche Fälle vom Personal geschildert

Anfangs sah man die orientalischen Gäste noch mit Erstaunen und Wohlwollen, da sie dem, vor allem für den Wintertourismus bekannten Zell am See auch im Sommer eine Einnahmequelle verschafften. Über so manche Verfehlungen im Benehmen konnte man für einige Öl-Dollar schon hinwegsehen. Als in den letzten Jahren das Hofieren der stets schwarz gekleideten und verhüllten Gäste aber überhand nahm, regte sich erster Unmut. Fälle von Zimmermädchen wurden bekannt, die täglich den Fußboden chemisch zu reinigen hatten, weil von dort gegessen wurde.

Von wieder anderem Personal wurde eine Schmutzzulage verlangt, weil es zum Benehmen der Gäste gehört, auf dem Klobrett zu stehen oder etwa Toilettartikel unter der Bettdecke zu belassen. Bei den Kapruner Stauseen hat man dieses Jahr erstmals auf die regelmäßig kaputtgehenden Toiletten reagiert und eine Beschilderung in den stillen Örtlichkeiten angebracht, welche zeigen sollte, wie man hier in Österreich das WC benutzt.

Immer mehr Ablehnung von Anrainern

Gang und gäbe bei den, im Volksmund als „Scheichs“ bekannten Gästen ist es ebenfalls, das heimische Personal im gröbsten Umgangston herumzukommandieren und ihre Kinder zu lehren, wie das erwachsene Servierpersonal zu befehligen ist. Sehr selten verirren sich auch junge arabische Pärchen in den Alpenraum und fragen sich mit Verwunderung, warum ihre Landsleute so weit reisen, wenn sie doch ganz und gar nicht weltoffen sind und ihre Verhaltensformen nicht an ein Gastland anpassen können.

Diese westlich orientierten Paare sind aber die Ausnahme und der Unmut in der Bevölkerung steigt immer weiter. Während einige das große Los in den arabischen Gästen sehen, ihre gesamte Geschäftslokalität auf Arabisch beschriften und sich den stets wild gestikulierenden Gästen anpassen, weigern sich immer mehr Gasthäuser, diese Touristen zu bewirten. Die Buchungen im Sommer von Gästen aus anderen Gebieten wie etwa Deutschland, Holland oder Frankreich gehen seit Jahren massiv zurück. Die früheren Stammgäste aus dem europäischen Raum lassen erkennen, dass sie lieber nicht in Dubai Urlaub machen wollten und bleiben aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015912-Pinzgau-Arabische-G-ste-wollten-Schaf-sch-chten

„Tierschutz kommt vor Religion“: Dänemark beschließt Verbot von Schächten ohne Betäubung

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sinnloses töten wegen eines Pantoffelhelden namens Muhammed:

Pantoffelheld? Mohammed?…..tja, genau so ist es. Die Frau von diesem Verrückten war eine sehr reiche Großhändlerin aus reicher Familie.

Ihr Gatte hatte nichts…..es war bekannt, dass ihm das ziemlich nervte, diese Bedeutungslosigkeit……alles weitere unter „Marked for death“…nur bei deutschelobby in deutsch….

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aus guten Gründen verzichten wir auf Bilder…im Internet gibt es genug davon...

In Dänemark dürfen Schlachttiere ab sofort nur mehr nach vorheriger Betäubung getötet werden. Der sozialdemokratische Landwirtschafts- und Lebensmittelminister Dan Jørgensen hat vor kurzem eine Richtlinie unterzeichnet, die qualvolles Schlachten ohne Betäubung – auch bekannt als rituelles Schächten – ausnahmslos verbietet. Ein solches Verbot existiert bereits in Schweden und in der Schweiz (mit Ausnahme von Geflügel). In anderen europäischen Ländern wie Norwegen, Polen, Island und Liechtenstein ist das Schächten generell verboten.

„Tierschutz kommt vor Religion“, argumentiert Jørgensen, der gerade einmal zwei Wochen im Amt ist. Das Leid der Tiere zu vermeiden, sei wichtiger als religiöse Bräuche…..diesem Mann gebührt höchster Respekt…er sagt die Wahrheit, wie jeder Mensch mit Gefühl und Anstand selber weiss…

Das dänische Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen vertrete die Ansicht, dass die betäubungslose Schächtung nach islamischem und jüdischem Ritus unethisch sei und die Religionsfreiheit grundsätzlich nicht über den Tierrechten stehe. Außerdem habe man sich durch ein Gutachten abgesichert, dass keine religiösen Vorschriften verletzt würden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam streng verboten.

Empörung im EU-Establishment und bei den Betroffenen

Von islamischen und jüdischen Verbänden wird die Entscheidung als eine Einschränkung der Religionsfreiheit kritisiert. Befürchtet werden auch finanzielle Einbußen bei den Fleischern. Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), Moshe Kantor, ruft die dänische Regierung auf, das Schächtverbot zu überdenken. Für die jüdische Gemeinde geht es dabei weniger um praktische Auswirkungen im Alltag als vielmehr um das Prinzip.

„Das neue Gesetz hat keine praktische Bedeutung für uns, da wir koscheres Fleisch ohnehin seit Jahren importieren“, argumentiert Dänemarks Oberrabbiner Bent Lexner. Als Jude könne er den Vorwurf des „unethischen Schlachtens“ aber nicht akzeptieren, schreibt die Jüdische Allgemeine. Auch der europäische Kommissar für Gesundheitsfragen, Tonio Borg, verurteilt in einer Stellungnahme die neue Richtlinie in Dänemark. Sie verletze europäisches Gesetz, meint der Malteser. In Dänemark leben Schätzungen zufolge zwischen 5.000 bis 7.000 Juden und ca. 150.000 bis 200.000 Muslime.

Tierquälerei und Hygienemängel

Beim rituellen Schächten wird einem unbetäubten Tier der Hals mit einem Messer durchschnitten. Dabei werden bei vollem Bewusstsein die Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre mit einem Messer durchtrennt, wodurch das Tier aufgrund des schlagartigen Abfalls des Blutdrucks bewusstlos wird und schnell verblutet.

Bei unsachgemäßer Anwendung – oft reicht auch schon ein leicht unscharfes Messer –, durchleiden die Tiere aber einen minutenlangen Todeskampf mit höllischen Schmerzen, Atemnot und Todesangst, bis sie schließlich qualvoll verbluten. Darüber hinaus kommt es nicht selten auch zu einer bakteriellen Verunreinigung des Fleisches, weil im Todeskampf Keime aus dem Magen, Kot und Urin in den Blutkreislauf gelangen.

Obwohl das betäubungslose Schlachten grundsätzlich verboten ist, werden religiösen Gemeinschaften, Fleischern und Schlachthöfen unter Berufung auf die Religionsfreiheit ohne große bürokratische Hindernisse Ausnahmeregelungen erteilt.

Fleisch, das nach islamischen oder jüdischem Speisevorschriften geschlachtet wurde, erkennt man im Handel an Halal- bzw. Koscher-Zertifikaten.

http://www.unzensuriert.at/content/0014916-D-nemark-beschlie-t-Verbot-von-Sch-chten-ohne-Bet-ubung

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zum Thema passend:

http://deutschelobby.com/2013/07/17/polens-juden-und-muslime-bekampfen-schachtverbot-brutale-tierqualerei-im-namen-der-religion/

http://deutschelobby.com/2013/10/01/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

http://deutschelobby.com/2013/11/11/tierschutzgesetze/

http://deutschelobby.com/2010/09/28/video-report-mainz-brd-hier-ist-schachten-erlaubt/

http://deutschelobby.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

http://deutschelobby.com/2013/03/26/die-strafrechtliche-relevanz-des-schachtens/

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Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…

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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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