„ALLES GUT“…mit AUDIO


Ausgabe 005: Freitag, 10. Jan. 2020

 

 

„ALLES GUT“

Nachdem US-Präsident Trump erneut einen Krieg mit dem Iran, gegen die Macht der Israel-Lobby, abwenden konnte, nachdem sich der Iran offenbar an die Geheimabsprache hielt, nur einen Theaterbeschuss auf US-Ziele im Irak als „Vergeltung“ zu landen, twitterte Donald Trump am Morgen des sog. iranischen Raketenangriffs: „ALLES GUT“. Die Botschaft der Erleichterung, der Macht des Bösen entkommen zu können, keinen Krieg gegen den Iran führen zu müssen.
Selbst die schlimmsten Bluthetzer von BILD – die Judeo-Globalisten – titelten am 8. Jan. 2020: „Kein Krieg: Danke, Mr. President“. Und der „Atlantiker“, der selbsterklärte Feind Trumps, der sonst unermüdliche Kriegstreiber gegen alle, die nicht bedingungslos dem globalistischen Westens folgen wollen, Wolfgang Ischinger, räumte in seiner BILD-Kolumne am 8. Jan. 2020 kleinlaut ein: „Die Klugheit, die Besonnenheit, mit der Trump vor die Welt trat, kann uns alle aufatmen lassen.“

Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch keinen Krieg im Nahen Osten begonnen, sondern zwei ihm sozusagen befohlene Iran-Kriege vereitelt. Trumps Vorgänger, der berüchtigte Barack Obama, von der Israel-Lobby liebevoll „Baruch“ Obama genannt, erhielt im August 2013 den Auftrag von 1000 US-Rabbinern, einen Vernichtungskrieg gegen Syrien zu beginnen, doch wurde er vom US-Armee-Chef daran gehindert. Am frühen Sabbat-Morgen des 31. August 2013 eilte General Martin Dempsey um 6 Uhr ins Weiße Haus und befahl Obama nur Stunden vor dem Angriff: „Wenn Sie den Angriff nicht absagen, Obama, dann wird Ihr Plan nicht gelingen und Sie werden immer tiefer sinken.“ Obama sagte den Krieg unter dem Wutgeschrei der Juden-Lobby ab. Gegenüber Netanjahu wurde Dempsey sogar mit der Abweisung der israelischen Kriegsgelüste im Sinne von „halt’s Maul, Netanjahu“ deutlich. Tatsache ist: Die USA befanden sich unter Obamas Regierung insgesamt 2663 Tage im Krieg in verschiedenen Ländern. Zuvor hielt Obamas Vorgänger George W. Bush mit 2662 Tagen diesen traurigen Rekord. George W. Bush entfesselte nur etwa 700 Tage nach seinem Amtsantritt den sog. „3. Golfkrieg“, der den Irak völlig zerstörte und etwa 1,2 Millionen Menschen den Tod brachte. Trump ist nun etwa 1100 Tage im Amt, hat zwei ihm aufgetragene Kriege gegen den Iran ebenso verhindert wie den gewünschten Krieg gegen Nordkorea. Mehr noch, er hat maßgeblich begonnen, Truppen aus Afghanistan, Syrien und Irak abzuziehen. Trump überließ Syrien faktisch Putin. Der SPIEGEL musste vorgestern zerknirscht eingestehen: „Die Zahl der getöteten oder verwundeten Amerikaner unter Trumps Regentschaft hält sich stark in Grenzen.“ Dass Trump seine israelischen „Bündnisgenossen“ auch in Zukunft enttäuschen dürfte, zeigte sich an seiner Entschlossenheit, den offenen Krieg zu verweigern. Es kam zu einem offenbar abgesprochenen Raketen-Theaterangriff des Iran auf US-Militäreinrichtungen im Irak. Aber der diente beiden Seiten nur zur Gesichtswahrung und Begründung für eine neue Regelung im Nahen Osten.

Möglicherweise wurde ein ukrainisches Passagierflugzeug durch eine iranische Rakete abgeschossen, womit beabsichtigt war, Trump doch noch auf den Kriegspfad zurückzubringen. Doch dieser lehnte jegliche Kriegsrhetorik entschieden ab, denn es habe sich schlimmstenfalls um einen Fehler gehandelt. Immerhin schoss auch das US-Militär im Juli 1988 den Iranian-Airways-Flug IR655 mit 290 Menschen an Bord über dem Golf „versehentlich“ ab. Sollte Flug PS752 von der Ukraine International Airline tatsächlich abgeschossen worden sein, was wahrscheinlich ist, dann war es im Gegensatz zu dem Abschuss von IR655 tatsächlich ein Versehen. Natürlich wird auch Russland wieder damit in Verbindung gebracht, denn es soll sich um eine russische Luftabwehrrakete gehandelt haben. Reuters am 8. Januar: „Für die erste Annahme der westlichen Geheimdienste, darunter der kanadische, dass das Flugzeug durch eine Rakete abgeschossen wurde, gibt es keine Anhaltspunkte.“ Einen Tag später zitiert Reuters den kanadischen Premierminister Justin Trudeau: „Wir haben mehrfach Geheimdienstberichte, inklusive unseres eigenen Geheimdienstes und der unserer Alliierten, die nahelegen, dass das Flugzeug von einer iranischen Luftabwehrrakete abgeschossen wurde.“

Aber Trump bleibt dabei, der „Abschuss“ des ukrainischen Jets habe keinerlei Auswirkungen auf seine Friedenspläne mit dem Iran. Ähnlich wie bei Nordkorea, „bietet Trump dem Iran sogar Verhandlungen ohne Vorbedingungen an.“ Mehr noch, mit einem sehr harten Seitenhieb auf Israel lobt Trump den Iran: „Der Iran handelt rationaler, als viele denken.“ Damit wollte er die oft geisteskranken Handlungen Israels bloßstellen. Die verlogenen „Friedensengel“ der Globalisten, die immer nur „Frieden“ wollen, die stets ihre Heuchelphrasen herunterbeten, „militärisch sei nichts zu lösen“, beschimpften Trump schon im Juni 2019, als er den Iran-Krieg vor dem Losschlagen absagte. Und jetzt, wo sich durch Trump wirklich eine Befriedung des Pulverfasses Mittlerer Osten durch Truppenabzug abzeichnet, hetzen sie erneut. Sebastian Fischer, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros: „Die schlechte Nachricht: Trump spielt mit Rückzugsgedanken aus der Krisenregion.“ Es zeichnet sich also immer mehr eine geheime Arbeitsteilung zwischen Putin und Trump ab. Der iranische Raketen-Theaterangriff auf US-Ziele im Irak lief ähnlich ab wie Trumps Theater-Angriffe auf Syrien, mit denen der US-Präsident seine Feinde zuhause täuschte und so eigene Richter für das Oberste Gericht durchbrachte. Für Israel brechen „harte“ Zeiten an. Der Judenstaat muss anständig, also echt „national“, werden, will er überleben. Anzeichen dafür werden sichtbar, wenn es aus Israel heißt: „Hitler hatte 100 Prozent Recht“!

„ALLES GUT“, denn auch der echte EU-Austritt, der die EU zerstörende Brexit, kommt nach all den Verhinderungsversuchen der Merkelisten jetzt so richtig „hart“ in Fahrt. Gestern verabschiedete das neue britische Parlament mit über 100 Stimmen Vorsprung Johnsons Brexit-Gesetz. Austritt bis 31. Dezember 2020 – unumkehrbar! Die ARD-Tagesthemen gestern: „Brexit-Gesetz verabschiedet, die Schlacht ist verloren. Mit dem Gesetz beginnt auch ein neues Verfahren. Das Parlament hat ab jetzt beim Brexit kein Mitspracherecht mehr. Auch dann, ‚wenn die Regierung absichtsvoll ohne Deal aus der EU herauskrachen will‘, so Paul Blomfield von der Labour-Partei. Und die Regierung will EU-Standards verlassen, wo immer das geht. Steven Barclay, Minister für EU-Austritt: ‚Wir haben klar gesagt, dass wir nicht vorhaben, uns an europäischen Regeln zu orientieren‘. Wohin auch immer die Reise geht in diesem Jahr, die Opposition hat keinerlei Handhabe mehr, das zu beeinflussen.“ Die Kapitänin der EU-Titanic kommt sinnigerweise aus der BRD, die mit der EU durch den Brexit absaufen wird. Noch am Tag der Brexit-Abstimmung versuchte Ursula von der Leyen gestern mit einem Vortrag bei der London School of Economics den harten Austritt, den echten Austritt, zu verhindern, indem sie auch bei Johnson noch einmal anbettelte, doch das Austrittsdatum zu verschieben. Sie erhielt von Johnson eine lächelnde Abfuhr. Johnsons Brexit-Minister Barclay stellte gestern vor der Abstimmung klar: „Wir werden am 31.12.2020 draußen sein. Wie bereits in unserem Manifest festgelegt, wird das Austrittsgesetz die bisherige EU-Gesetzeshoheit in unserem Land beenden, und wir werden unsere Souveränität wieder herstellen, dauerhaft.“

Britannien kehrt unter Johnson zurück zur seit 500 Jahren betriebenen Politik der „Balance of Power“, die es keiner europäischen Macht erlaubte, Britanniens Weltmacht-Position herauszufordern. Zwei grausame Weltkriege wurden von Britannien dafür gegen das friedliebende Deutsche Reich inszeniert. Dieselbe Politik, die so grauenvoll für uns Deutsche nach zwei Weltkriegen endete, wird sich diesmal vielleicht als unsere Rettung erweisen. Es könnte der Pendelschlag der kosmischen Ordnung sein, der hier wirkt. Das Deutsche Reich hatte z.B. nie vor, jemandem in Europa zu schaden. Adolf Hitler wollte mit Britannien einen Friedenspakt und erbrachte dafür unglaubliche Vorleistungen. Es nützte nichts, wir wurden zerstört. Aber unter Merkel wird Europa erstmals von deutschem Boden aus tödlich bedroht. Was Krieg und Bomben nicht zu schaffen vermochten, will Merkel mit dem Bevölkerungsaustausch vollenden: Diese Politik stellt nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 6) Völkermord dar (s. auch das Eingeständnis durch die Tibet-Resolution der BRD). Hunderte Millionen sollen aus Afrika geholt werden. (Schweizer Morgenpost, 06.07.2018) Und noch dazu ist alles illegal, niemand hat das Recht, hierher zu kommen (Prof. A. de Zayas und Dr. H-G Maaßen). Was Merkel und ihre Handlanger tun, ist beabsichtigte ethnische Ausrottung eines ganzen Kontinents durch Umvolkung. D.h., die alte Politik der „Balance of Power“, die so viel Leid über den Kontinent gebracht hat, könnte nunmehr genau das Gegenteil bewirken, nämlich uns durch Johnsons Brexit-Krieg gegen Merkel unfreiwillig retten – weil die kosmischen Kräfte eine neue Welt wollen.

Ungarns Premierminister Viktor Orban, der den Zerfall der BRD im Strudel des EU-Untergangs durch den Brexit deutlich erkennt, provozierte gestern Merkel: „Die EU muss sich bei der Iran-Frage an der Position der USA und Israels orientieren.“ Mehr konnte er Merkel nicht demütigen, die als Staatsräson den Schutz Israels festgeschrieben hat. Denn jetzt wird Israel sozusagen durch Trump fallengelassen. Sicher dürfte sein, dass Trump nach seiner Wiederwahl das US-Militär aus dem Mittleren Osten abziehen wird. Dann werden die Merkelisten vielleicht ein Israel bekommen, das auf Hitler schwört. Der Pendelschlag der Schöpfung, die ewige Gerechtigkeit?

Auch in Italien sieht es so aus, als komme Matteo Salvini in diesem Jahr zurück an die Macht. Aber diesmal als Ministerpräsident. Die Lega steht unangefochten als stärkste Partei in Italien auf den Umfrage-Skalen. Die Neofaschisten von Giorgia Meloni, Italienische Brüder, setzen ihren Höhenflug ebenfalls fort und liegen mittlerweile bei über 10 Prozent. Mit Berlusconis Forza Italia wird dieses Nationalistenbündnis bei weit über 50 Prozent liegen, und Merkels Verräter-Bande im Palazzo Chigi wird dieses Jahr politisch nicht überleben. Die FAZ gesteht: „Matteo Salvini will zurück an die Regierung in Rom, und zwar als Ministerpräsident. Er habe neue Allianzen geschmiedet und seine Lega werde von Unternehmern und Fabrikarbeitern und von jungen Leuten gefeiert. Salvinis Behauptung, er und seine Partei Lega würden ‚vom Volk‘ unterstützt, ist nicht aus der Luft gegriffen. Mit 33 Prozent liegt die Lega klar in Führung. Die Sozialdemokraten und Fünf Sterne folgen abgeschlagen mit 19 bzw. 16 Prozent. Die mit der Lega verbündeten Faschisten unter Giorgia Meloni setzen ihren Höhenflug auf mittlerweile zehn Prozent fort.“ Salvinis Botschaft lautet gemäß FAZ: „Ich will Teil einer internationalen Front sein, zu der Donald Trump, der wiedergewählt werden wird, Boris Johnson, Jair Bolsonaro und Benjamin Netanjahu gehören: alles Führungsgestalten, die von der Linken kriminalisiert werden, aber überwältigende Unterstützung vom Volk erfahren.“ (FAZ, 08.01.2020, S. 8) Diese Nationalisten setzen auf Israel, weil sich der Judenstaat echt national umgestalten muss, um zu überleben, denn Amerika wird für Israel als Schutzmacht ausfallen. Salvini will natürlich Italien ebenfalls aus der EU holen.

Trump hat bei seinem Erlösungs-Seufzer, „ALLES GUT“, wohl kaum an Goethe gedacht, der in seinem Gedicht Der Bräutigam abschließend sagt: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ Wie kann Goethe, der das Leid des Lebens kannte, das sagen? Wenn man Goethes Faust kennt, kennt man die Antwort, denn das Böse ist dazu verdammt, das Gute zu bewirken. Mephistopheles selbst gesteht das in Faust: „Ich bin die Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Goethe meinte mit diesem Gleichnis, wie viele sagen, die Juden als Widersacher Christi. Wir sehen Trump als Verbündeten eines vielleicht beginnenden neuen Judentums. Ebenso Salvini, Orban, Bolsonaro usw. Wir sehen, wie die alte britische Kriegspolitik, die stets das Böse wollte, jetzt mit dem Krieg gegen die EU das Gute schafft, weil sie das Merkel-System damit zerstört. Goethes Gedicht führte uns den ewigen Pendelschlag, wo nach der Nacht, der neue Tag erwacht, mit seinem Schlussreim so eindrucksvoll vor Augen: „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut“. Merkel, und mit ihr das Böse, müssen wie die Nacht dem strahlenden neuen Tag weichen. Das alles zeichnet sich derzeit weltpolitisch ab. „ALLES GUT“!

Höcke, Salvini, Johnson – personifizierter Globalismus-Widerstand


Ausgabe 145: Mittwoch, 18. Sep. 2019
ZDF-Bluthetze gegen Björn Höcke

Höcke, Salvini, Johnson – personifizierter Globalismus-Widerstand

Das ZDF unternahm es einmal mehr, gegen den Deutschen Höcke mit beispielloser Bluthetze zu Felde zu ziehen. Der Grund ist ganz einfach, denn der letzte Rest von deutschdenkenden Menschen soll vernichtet werden. Björn Höcke kann man heute als Gallionsfigur dieses Deutschen Menschenrestes in der BRD bezeichnen. Und er weiß, dass es falsch ist, sich für das Richtige, als Deutscher deutsch zu fühlen, zu entschuldigen, wie es seine AfD-System-Kollegen Gauland + Co ständig tun. Höcke: „Jeden Anflug von Rechtfertigung sollten wir unterdrücken, denn unsere politischen Positionen sind völlig normal und vernünftig, da können sie noch so laut ‚rechtsextrem‘ oder ‚rassistisch‘ schreien. Wir brauchen uns für nichts zu rechtfertigen – schon gar nicht vor den Zerstörern unseres Landes.“ (Nie zweimal in denselben Fluss, S. 222) Höcke stellt in seinen Reden und vor allem in seinem Buch (Nie zweimal in denselben Fluss) klar, dass das System in seinem Kampf gegen die Restdeutschen mit der „Masseneinwanderung nichteuropäischer Völker ein Fegefeuer entfacht hat, dass uns reinigen oder verzehren wird.“ Höckes Appell:
„Wenn wir die gewaltsame Transformation des hergebrachten Nationalstaats in eine multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft nicht bald stoppen, droht uns in Deutschland und Europa tatsächlich eine kulturelle Kernschmelze.“ Dass solche Widerstandsgedanken von jenen nicht akzeptiert werden, die uns tatsächlich ethnisch ausmerzen wollen, ist klar. Höcke erklärt, dass man uns einzureden versucht, unsere Tötung sei Teil „eines natürlichen Wechsels“. Höcke entlarvt diese Vernichtungslüge mit dem Hinweis, dass „80 Kilometer östlich von Berlin das multikulturelle Experiment endet, weil es das polnische Volk und seine Verantwortlichen nicht wollen. Es gibt also sehr wohl alternative Optionen“, so Höcke. Der australische Verhaltens- und Ethno-Wissenschaftler Frank Salter, in den 1990ern beim Max-Planck-Institut in Andechs tätig, schreibt 2014: „Die weiße Mehrheit gilt als Feind des Bündnisses Fremde-Linke. Mit der Multikultur soll die die einheimische Mehrheit zur Minderheit gemacht werden. Mit dieser Politik werden die Interessen der Weißen als überflüssig angesehen und die Interessen der Minderheiten als heilig erklärt. Das führte dazu, dass die westlichen Gesellschaften von der ganzen Welt kolonisiert wurden.“

Der ZDF-Hetzer David Gebhard blendete eingangs folgende Rede-Passage von Björn Höcke ein: „Der Verwesungsgeruch einer absterbenden Demokratie wabert durchs Land … Heute lautet die Frage: Schaf oder Wolf? Wir entscheiden uns in dieser Lage Wolf zu sein.“

Dann machte sich Gebhard auf den Weg, um Partei-Freunde von Höcke mit zwei Zitaten des bekämpften Höcke zu konfron-tieren: „Ein paar Korrekturen und Reförmchen werden nicht ausreichen, aber die deutsche Unbedingtheit wird der Garant dafür sein, dass wir die Sache gründlich und grundsätzlich anpacken werden. Wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, dann machen wir Deutschen keine halben Sachen, dann werden die Schutthalden der Moderne beseitigt.“ Stammt das aus „Mein Kampf“ oder von Herrn Höcke, wurde Jens Mayer gefragt, der meinte, es stamme aus Mein Kampf, nicht von Höcke. Damit wurde Höcke im Interview konfrontiert, um ihn als sog. „Nazi“ zu brandmarken. Es ist nicht allzu weit hergeholt zu behaupten, dass die deutsche Sprache deshalb anglizistisch verhunzt und linguistisch abgeschafft werden soll, weil Adolf Hitler auch Deutsch gesprochen hatte. Vor allem macht uns eine verhunzte Muttersprache identitätslos, und das ist der Grunlagenplan zu unserer ethnischen Abschaffung. Jedes klare, aber völlig normale Wort, von dem sich das System wegen seiner Klarheit bedroht fühlt, gilt als sog. NS-Terminologie und wird zur Vernichtung eines jeden Deutsch-Dissidenten angewandt.

Vor allem muss das System hinnehmen, dass das Partei-Auschlussverfahren gegen Höcke eingestellt werden musste, weil Höckes Vorreiterrolle in der AfD zu mächtig geworden ist. Und das nur wegen seiner klaren Sprache. In der Auschluss-begründung der Herren Meuthen, Gauland, Junge und Pazderski heißt es, Höcke „geriere sich als Führer“ und fordere den „vollständigen Sieg; ein Begriff der eindeutig dem ‚Endsieg‘ der Nationalsozialisten gleichkommt. Die Stimmlage des Redners Höcke zeigt, dass hier eine Wesensverwandtschaft mit den Reden im Nationalsozialismus vorliegt“, so Punkt C der Auschlussbegründung gegen Höcke. Sie scheiterten damit, weil die Menschen diese Systemhörigkeit satt haben, Höcke ist ihr Vorbild. Selbst Frau Dr. Alice Weidel, die früher mit Gauland und Meuthen gemeinsame Sache machte, wechselte zum Höcke-Lager über. „Ich habe in den vergangenen Jahren eine Lernkurve hingelegt“, erklärte Weidel ihre neue nationale Position. Und ZDF-Hetzer Gebhard notierte zerknirscht: „Die Mehrheiten in der Parteiführung haben sich mittlerweile gedreht. Einstige parteiinterne Widersacher haben sich mit ihm arrangiert, wurden vom Gegner zum strategischen Partner?“ Björn Höcke brach dann das Hetz-Interview ab als das Lügengift zu ätzend wurde. Mannhaft. (Quelle ZDF)

Salvini-Verehrung in Italien

Auch in Italien holt Matteo Salvini, getragen von der Mehrheit aller Italiener, gerade ge-gen die neue Putsch-Regierung aus. Auf einer Kundgebung am 15.09.2019 in Pontida (Lombardei) rief Matteo Salvini im Zusammenhang mit dem Merkel-Macron-Coup, eine EU-Regierung ohne Wahl in Italien einzusetzen, Tausenden von Anhängern zu: „Ich würde wirklich gerne wissen, was der Ministerpräsident Guiseppe Conte im Hinblick auf die Souveränität und Wirtschaft Italiens verkauft hat, um diese Art von Rückendeckung von Merkel und Macron zu erhalten. Wir werden das beobachten. Das italienische Volk wird aber niemals Sklave sein. Das Flüstern mit Merkel und Macron überlassen wir euch, ihr Verräter am italienischen Volk.“ Salvini verbreitet ein Video, das Conte und Merkel an einer Hotel-Bar zeigt, wo Conte quasi verspricht, Salvini zu stürzen. Ein Kundgebungsteilnehmer empört: „Unsere Regierung ist eine parasitäre Regierung. Im Grund genommen wurde sie von allen Parasiten Italiens und Europas zusammengesetzt.“ Ein anderer Teilnehmer: „Was sie getan haben, ist schrecklich. In jedem Staat gibt es Wahlen, und hier in Italien bekommen wir eine Regierung von der EU eingesetzt. Wo sind wir hier?“ Salvini rief der jubelten Menge zu: „Das Problem ist, dass Italien wieder einmal ein Flüchtlingslager ist. Das wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Die NGOs sind begeistert. Sollten sie den Sicherheitsbeschluss abschaffen, wird dies eine weitere Gelegenheit für ein Referendum sein, damit sich das Volk den Entscheidungen der Regierung widersetzen kann. Bei der Einwanderung sehe ich in den kommenden Monaten schwarz. Für ein solches Referendum dagegen brauchen wir 500.000 Unterschriften. Wir werden fünf Millionen Unterschriften sammeln.“ (Quelle) Die Putsch-Regierung wird fallen, Salvini wird triumphal im Palazzo Montecitorio in Rom einziehen und mit den Verrätern abrechnen.

Juncker/Merkel scheinen gegenüber Johnson kapituliert zu haben. „Backstop“ angeblich draußen!

In London hat Premierminister Boris Johnson der EU einen Vorschlag unter-breitet, wie die Irland-Klausel im entworfenen Unterwerfungsvertrag heraus-genommen werden kann, ohne dass die EU dabei, wie immer vorgeschützt, die Interessen Irlands verletzen müsste. Merkel und ihre Bande haben immer so getan, als wäre die Grenze zwischen Nord-Irland und Irland fest verschlossen, kein freier Waren- und Personenverkehr wäre mehr möglich, wenn die Irland-Klausel nicht bestünde. Johnson schlägt einen gemeinsamen Markt zwischen Nordirland und Irland vor, damit der freie Warenverkehr nicht behindert wird. Standard-Zollstellen sollen im Landesinneren stattfinden, nicht an der Grenze. Dadurch wird eine weiter Mitgliedschaft von Nordirland und Britannien in der Zollunion überflüssig. Nordirland hat überdies die Freiheit, die Vereinbarung aufzukündigen. Jetzt wird sich herausstellen, ob Merkel und ihre Gang sich durchsetzen, und auch diesen weitestgehend auf die EU zugehenden Vor-schlag ablehnen, um den Brexit zu verhindern – Austritt aus der Zollunion. Es wird sich zeigen, ob Merkel ihren Handlanger in Dublin, Premierminister Leo Varadkar dazu bringt, den Vorschlag abzulehnen. Aber was ist die Alternative für die EU? Die Katastrophe. Es muss dann Neuwahlen geben, die von Johnsons Konservativen und Farages Brexit-Partei gewonnen werden, was zum Zerstörungs-Austritt für die EU führen wird.

Gleichzeitig zerfällt die Merkel-BRD immer mehr, der „Verwesungsgeruch dieser absterbenden Demokratie“, wie es Björn Höck ausdrückt, kriecht mittlerweile durch sämtlich Ritzen im System. Es ist bekannt, dass die Bundeswehr so gut wie nicht mehr einsatzfähig ist. Die Gewehre schießen nicht, die Panzer fahren nicht, die Flugzeuge fliegen nicht, alle sechs U-Boote liegen tauchunfähig auf Dock. Mehr als 70 Prozent aller Waffen der Bundeswehr sind nicht mehr einsatzfähig. Selbst die Sicher-heitswesten der Soldaten im Auslands-Kriegseinsatz halten keine Geschosse mehr ab, die Soldaten werden für Merkels Einwanderungsmassen, denn dafür braucht es Hunderte Milliarden im Jahr, geopfert. Hubschrauber fallen vom Himmel, wie in Mali. Aber die neueste Nachricht stellt alles in den Schatten, was Merkels Sumpf-System bislang produzierte: „Bundeswehr hat nur noch Munition für einen Tag!“ Und da wagen sich die Systemlinge von Sicherheit zu faseln. Wir sollen alle zum Abschuss freigegeben werden, wir sollen der Katastrophe nicht mehr entrinnen können.

Merkels prominente Autoren Ulrike Guérot und Robert Menasse, verlangen: „Weg mit den Grenzen. Her mit den Flücht-ingen, egal wie viele, egal woher sie stammen.“ Höcke weiß, die Grundlagen unserer Existenz sind bereits vernichtet. Er weiß, dass das System auf Zeit spielt. In vier Jahren werden weitere 10 Millionen Fremde als „Pass-Deutsche“ wahlberechtigt sein. In den Schulen der größeren Städte stellt der Nachwuchs der Invasoren heute schon zwischen 70 bis 95 Prozent Bevölkerungsanteil, die ebenfalls in wenigen Jahren „wahlberechtigt“ sind. Deshalb spricht Höcke „von einem Rückzug“ der Deutschen ins Hinterland. „Dann haben wir immer noch die strategische Option der ‚gallischen Dörfer‘. Wenn alle Stricke reißen, ziehen wir uns wie einst die tapfer-fröhlichen Gallier in unsere ländlichen Refugien zurück und die neuen Römer, die in den verwahrlosten Städten residieren, können sich an den teutonischen Asterixen und Obelixen die Zähne ausbeißen! Die Re-Tribalisierung im Zuge des multikulturellen Umbaus wird aber so zu einer Auffangstellung und neuen Keimzelle des Volkes werden. Und eines Tages kann diese Auffangstellung eine Ausfallstellung werden, von der eine Rückeroberung ihren Ausgang nimm.“ (Höcke in Nie zweimal in denselben Fluss,

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/09_Sep/18.09.2019.htm

Salvini geht zurecht auf die hoch-kriminelle Rackete los


Im gesellschaftlichen Mainstream erfreuen sie sich dabei noch immer großer Beliebtheit. Für Carola Rackete sind mittlerweile fast eineinhalb Millionen Euro Spenden zusammengekommen. Zeit, Matteo Salvini, den italienischen Innenminister und Erzfeind aller Schlepper-NGOs, sprechen zu lassen:

Bei der Linken ist eine neue Heldin aufgetaucht. Sie hat versucht zu töten, hat das Leben von fünf Militärs in Gefahr gebracht. (…) Eine Richterin aus Agrigento hat diese reiche deutsche Rechtsbrecherin in die Freiheit entlassen, als ob es bloß ein Versehen, als ob es bloß eine Nichtigkeit gewesen wäre. (…) Dabei hat sie riskiert, dass das kleine Polizeiboot mit fünf Männern an Bord zwischen dem Kai von Lampedusa und der Sea-Watch 3 zerquetscht wird. Leben gefährden – ein Versehen!?

Sie hat tatsächlich einen Richter gefunden, der sie ungestraft hat davonkommen lassen. Dieses Fräulein kann heute einen Espresso in Capri trinken gehen oder sich ein schönes Sonnenbad in Lampedusa genehmigen oder auch auf Shoppingtour durch Rom oder Milano gondeln. Sie hat Gesetze gebrochen, hat die Befehle der Guardia di Finanza nicht befolgt und das Seerecht missachtet, hat das Leben von fünf Militärs aufs Spiel gesetzt – und ist freigekommen. Sie ist frei. Die Arme beklagt sogar ihre NGO, die sich an einem geheimen Ort verschanzen muss.

Geht nach Deutschland, kehrt in euer Land zurück! Dort könnt ihr Leben riskieren und Schäden verursachen. (…) Aber lasst uns Italien, sodass sich die Italiener um ihr Land kümmern können. Ich sage das auch in Bezug auf die europäischen Salon-Löwen, die großen Ministerchen, Präsidentchen und die Professörchen, die uns Lektionen erteilen wollen. Da sage ich nur: öffnet doch eure Häfen. Öffnet die Häfen in Frankreich, öffnet die Häfen in den Niederlanden, öffnet die Häfen in Deutschland. Und überlasst es uns, unsere Gesetze, unsere Geschichte, unsere Kultur und unsere Grenzen zu verteidigen.

Das Heft zum Thema: COMPACT-Spezial 18 | Volksaustausch. Hier zu bestellen!

Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken!

In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Wir zerbrechen uns die Köpfe darüber, wie diese Entwicklung aufzuhalten ist: wie die Italiener wieder gute Arbeit finden und wieder Geld auf die hohe Kante legen können, damit sie wieder Vertrauen in die Zukunft haben und mit gutem Gewissen Kinder in diese Welt setzen können. Und dann kommen Illegale, Schlepper, Menschenhändler und deutsche Gesetzesbrecher daher und werden schlussendlich auch noch in die Freiheit entlassen! Wisst ihr nicht, wo ihr euch befindet? Emmanuela, Maria Grazia, Michel, Marco Juri, David, Simone oder Luigi – wo seid ihr? Es könnte sein, dass Carola bei euch ist, um Einkäufe zu tätigen, ein Eis zu essen oder sich ein paar neue Badeschlappen zu kaufen, vielleicht auch einen neuen Atlanten, um zu gucken, wohin sie als nächstes gehen und Illegale aufnehmen kann. Und es gibt ja einen italienischen Richter, der das erlaubt. Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken, damit du Politik machen kannst! Wenn Richtern ein Gesetz nicht gefällt, welches durch das demokratisch gewählte Parlament legiferiert worden ist, dann sollen sie kandidieren! (…)

Und denkt Euch mal das Umgekehrte: Ein italienisches Schiff mit einer italienischen Crew hätte die Gesetze gebrochen und wäre mitten in der Nacht gewaltsam in einem deutschen Hafen angelandet, hätte obendrein das Leben von fünf Militärs gefährdet? Hätten sie einen deutschen Richter gefunden, der bereit gewesen wäre sie so großmütig zu behandeln und sie ungestraft in die Freiheit zu entlassen? Mit einem Klaps auf die Schulter?

Eine Freilassung dieser Art lässt alle echten Italiener weinen. Lässt solche Italiener weinen, die ihr Land achten, mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner juristischen Kultur. Ich habe die Gründe gelesen, aus denen diese Richterin das reiche, verwöhnte, deutsche Fräulein freigelassen hat. Das Boot vom Schiffstyp Motovedetta der Finanzpolizei sei kein Kriegsschiff. Natürlich nicht! Es ist ein Tretboot. Es ist ein Kanu.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin optimistisch. Ich bin meinem Land, das ein großes und bedeutendes Land ist, treu. Ich bin nicht deprimiert, ich will nicht nachlassen – wenn Ihr auch dabei seid. Die anderen sind gut organisiert und reich. Sie besetzen fast alle großen TV- und Radiosender, die Redaktionsstuben und die Zimmer, auf die es ankommt. Sie kontrollieren die Finanzen, die Ökonomie, auch die Welt der großen Kultur, der Sänger, der Fußballer und derjenigen, die Gutmenschlichkeit zu ihrem Beruf gemacht haben. Ich stehe zum Volk und ziehe es den Eliten vor. Die Eliten, die reich und gut leben, weit entfernt von jeglicher Alltagsrealität.

Ich hätte gern gesehen, wenn sich auf diesem kleinen Polizeiboot der Guardia di Finanza Verwandte von einigen Richtern befunden hätten, ob dieses Gerichtsurteil genauso milde ausgefallen wäre. Jetzt zähle ich auf den Guten Glauben (bona fide) derjenigen Richter, die in ihrem Amt nicht Politik machen, sondern Recht sprechen wollen. Das Recht muss für alle in gleicher Weise gelten. Niemand darf über dem Gesetz stehen. Es kann nicht sein, dass irgendeine Deutsche Gesetze übertritt und einen italienischen Richter findet, der ihr einen Schulterklaps verabreicht und sagt: Geh! NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN.

Die kommen mir nicht nach Italien

Da sind noch andere NGO-Schiffe in libyschen Gewässern, aber die kommen mir nicht nach Italien. Sie können es ja gern wieder versuchen, doch wir werden ihnen aufs Neue verbieten, in italienische Gewässer zu kommen. (…) Hoffen wir, dass niemand das Leben der Militärs in Gefahr bringt. Hoffen wir, dass es mindestens einen Richter gibt, der sagt: diese gehen ins Gefängnis. Ich lasse nicht nach! Nun gehe ich ins Ministerium, weil ich von Euch dafür bezahlt werde. Der liebe Gott möge mir Energie und Gesundheit schenken, und ich werde vor aller Augen weiter machen.

Heute habe ich übrigens irgendwo gelesen, dass ich mich mit denen nicht angelegt hätte, wenn es nicht Frauen gewesen wären. Man muss wirklich verrückt sein, um so etwas zu behaupten. Die Kapitänin hat mehrfach Gesetze gebrochen! Ein Gesetzesbrecher könnte ein Hüne von 2.20 Meter sein, es würde an der Tatsache nichts ändern. Für die Richterin gilt dasselbe. Die von ihr erlassene Freilassung war politisch motiviert und grundlegend falsch. Es wurde ein Präzedenzfall geschaffen: wer so etwas tut und Militärs in Lebensgefahr, ja Todesgefahr bringt, bekommt nicht einmal 30 Minuten Gefängnis. Sie haben falsch gehandelt, Frau Richterin, denkt daran.
Küsschen

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Quelle:

https://www.compact-online.de/salvini-geht-auf-rackete-los-seine-wutrede-endlich-auf-deutsch/

Die EU-Vereins-Wahlen bestätigen die Lebendigkeit der nationalstaatlichen Idee


Die EU-Wahl  hat vor allem einen Gewinner: den Nationalstaat. – Frankreich, Italien, Polen, das Vereinigte Königreich, Ungarn – in den großen Staaten Europas (Deutschland ausgenommen) sind die Verteidiger des Nationalstaates stärkste Kraft geworden.

Die klare Botschaft der EU-Wahl ist: Der Nationalstaat lebt und lässt sich nicht abschaffen.

Frankreichs Präsident Macron ist mit seiner Vision einer zentralisierten EU massiv gescheitert.

Er fordert ein EU- bzw. Eurobudget, einen europäischen Finanzminister und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Dafür fehlt ihm aber sogar im eigenen Land die Unterstützung. Macron hat das Duell mit Marine Le Pen angenommen, er hat sich in den Wahlkampf geworfen und ist hinter Marine Le Pen zurückgeblieben.

Macron ist wie ein Ballon, aus dem man die Luft herausgelassen hat. Le Pen und ihre EU-kritische Partei Rassemblement National werden stärkste Kraft.

Die Botschaft aus dem Vereinigten Königreich ist ebenso klar: Tories und Labour, die den ursprünglichen Austrittstermin politisch in den Sand gesetzt haben, sind massiv abgestraft worden. Die Brexit-Partei von Nigel Farage ist nicht nur bei weitem stärkste Partei geworden. Sie ist in UK stärker geworden als die CDU in Deutschland oder Macron in Frankreich. Die Brexit-Partei ist eine Volkspartei.

Die Folge der Wahl muss lauten: Am 31. Oktober ist Schluss. Wenn das Vereinigte Königreich danach weiter in der EU bleibt, wird das für die EU selbst gefährlich, denn wenn die EU die Briten nicht gehen lässt, werden sie die EU von innen heraus politisch aufsprengen.

Salvini und seine EU-kritische Lega wurden in Italien mit mehr als 30% ebenfalls stärkste Kraft. Salvinis klarer Kurs in der Migrationsfrage und seine EU-kritische Haltung wurden also belohnt. Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei erreichen gar mehr als 50% in Ungarn. Auch seine stabile Haltung – besonders in Sachen Migration – zahlt sich aus.

Der Blick in die anderen Länder Europas zeigt klar auf: Deutschlands Ergebnis ist nicht repräsentativ für Europa. Kritiker der illegalen Migration und der Vereinigten Staaten von Europa stellen oft die stärkste Partei, während die Grünen in anderen Ländern eine deutlich geringere Rolle spielen. Diese EU-Wahl ist positiv für Europa.

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https://charismatismus.wordpress.com/2019/06/01/die-eu-wahlen-bestaetigen-die-lebendigkeit-der-nationalstaatlichen-idee/

Salvini: „EU, fick Dich!“


 

Nach Angaben der Financial Times will die „EU“ Italien bestechen und verspricht, wenn Italien die Häfen wieder öffnet, 6000 Euro – SECHSTAUSEND -pro abgesetzten Invasor zu zahlen.

Und das bis zu maximal 500 Illegalen, je Schiff.

Laut offiziellen Quellen aus dem Innenministerium, erhielt Salvini diese Nachricht gestern morgen.
Salvini war darüber so erfreut, dass er dem „EU“ Parlament noch vor dem Mittagessen eine Antwort zukommen lassen wollte.

Und so sah dann die Antwort von Salvini aus, die Juncker ins Gin Glas plumsen lies:

„Wir wollen Eure Almosen nicht.“

So lehnte Matteo Salvini den Versuch ab, Italien zu korrumpieren.

Die „EU“ hat den Paradigmenwechsel in Italien nicht verstanden:

„Es ist schade, dass jeder Asylsuchende im Laufe der Zeit unserem Land zwischen 40 und 50 Tausend Euro kostet“, sagte Salvini.

Und damit Juncker auch der Vodka vergällt wird, setzte Salvini noch einen drauf:

Salvini legte dem Parlament ein Dekret vor, in dem er den „humanitären Schutz“ aufhob und dies damit begründete, dass nicht in der gesamten afrikanischen und vorderasiatischen Welt Krieg herrsche und somit die Schutzsuche im nächsten Staat beendet sei, und man nicht Europa erobern müsse um einen Krieg zu entgehen.

Die Aufkündigung des „humanitären Schutzstatus“ war wichtig und richtig, stammte dieser doch noch aus der Ära Prodi und ist eine „humanitäre“ Aufenthaltserlaubnis, die nur in Italien existiert um falschen Flüchtlingen ein ewiges Bleiberecht zu gewähren, und mittlerweile von anderen europäischen Staaten übernommen wurde.

Der letzte Punkt des Dekrets sieht die Eröffnung von Identifizierungs- und Abschiebezentren vor. Echte Gefängnisse für illegale Einwanderer, die in der Nähe von Flughäfen sein werden, um Massenausweisungen zu erleichtern.

Salvini sagte, dass es an der Zeit sei den Dreck, den die Sozialisten aus dem Urwald lockten und die NGO’s abkippten, nun beseitigt wird und, dass die „EU“ endlich die KLappe halten soll, wenn sie denn nicht auch in Afrika enden will.

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