Tim: Maria Clara Groppler : Napalmbomben auf Sachsen! Schlägt Komikerin im „Staatsfunk“ vor


Bereits im Juni, also bevor Jan Böhmermann auf ZDFneo feuchte Träume von einer Koalition der Roten Armee und der Royal Air Force gegen Sachsen hatte (1984 berichtete), fabulierte eine Komikerin namens Maria Clara Groppler in NightWash darüber, Sachsen mit Napalm zu besprühen.
  1. Würde sich der Witz nicht gegen Sachsen richten, gegen Deutsche also, sondern zum Beispiel gegen Syrer, hätte der Komiker eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals. Und vielleicht auch noch ein Messer. Eines Syrers.
  2. Im Staatsfunk wird nur in eine Richtung gewitzelt. Es geht immer gegen Deutsche. Warum nicht mal gegen Türken, Afghanen, Iraker und so weiter?
  3. Die Terroristen der „Antifa“, deren IQ bekanntlich Menschen ähnelt, die aus Verwandtschaftsverhältnissen entstanden sind (weshalb sie sich diesen Leuten auch so nah fühlen), werden durch Witze wie diese in ihrer Gewaltbereitschaft bestätigt.    
    Das macht Komikerinnen wie Clara so gefährlich. 

Auf diese Geschichte kam übrigens Miro von Unblogd. Cooler Junge. Lasst ihm auf YouTube gern mal ein Abo da.

KLARE ANSAGE—-DAS HAT NICHTS MIT COMEDY UND THEATER ZU SCHAFFEN:::::DAS IST LINKSEXTREMER MORDAUFRUF

DA DRAUSSEN LAUFEN SO VIELE KRANKE MENSCHEN RU

Ansage an den Twitter-Nutzer, der sich Bomben auf Sachsen wünscht

Skandal: Wahlmanipulation aufgedeckt!


Spätestens jetzt müsste jedem, der noch an das Wahlsystem glaubt klar werden, dass die Demokratie komplett auf den Kopf gestellt wird. Die AfD ging als eigentlicher Wahlsieger in Sachsen und Brandenburg hervor. Doch keine der Systemparteien denkt darüber nach, dem Willen des Volkes gerecht zu werden, obwohl jeder Vierte die AfD gewählt hat. Im Zuge der massiven Propagandaschlacht wurde die AfD sogar zuletzt mit der NSDAP gleichgesetzt. Die wenigsten wissen, dass die AfD das fast identische Wahlprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 hat. Was sich im Hintergrund tatsächlich abspielte sowie mein Ausblick für die Zukunft, das erfahrt ihr in der neuen Sendung von SchrangTV.

Tim: HOFFNUNG! Die Weichen sind gestellt!


Am 02.09.2019 veröffentlicht

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die enttäuscht sind wegen der Wahlergebnisse. Aber ich sage Euch, dass diese Ergebnisse ganz hervorragend sind! Sie geben Hoffnung! Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Wahl manipuliert und verfälscht wurde und trotzdem sind die Prozente fantastisch! Die gleichgeschaltete Presse hat erfolglos alles versucht, um Millionen von freien Deutschen zu diskreditieren und zu verteufeln. Es hat nichts genützt! Die Weichen sind gestellt!

Stadtrundgang Mittweida, Sachsen ("Links raus, rechts rein!") | HEIMAT


 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Obwohl wir gar nichts filmen wollten in Mittweida, konnten wir es dann doch nicht lassen – es gab zu viel Interessantes zu sehen, und das wäre dann doch zu schade gewesen. So habt Ihr was Schönes fürs Wochenende … wohlan! 😉 PS: Dank an Axel Schlimper für die Musik! Ihr wollt mehr über ihn erfahren? Dann schreibt an angela-schaller@gmx.de mit dem Betreff „Axel“ #volkslehrer #mittweida #sachsen

Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.


 

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

Kriegsvorbereitungen: schwere Kampfpanzer rollen illegal über Sachsen nach Osten…Nachrichtensperre


Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport, der am vergangenem Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr nahe Reichenbach, auf der Strecke in Richtung Leipzig/Dresden, durchs sächsische Vogtland gerollt ist. Darauf zu erkennen ist ein Transport-Zug, der schwere Kampfpanzer ohne Hoheitsabzeichen und damit illegal auf deutschen Boden bewegt. Die Deutsche Bahn AG schweigt. Behörden halten sich bedeckt. Bundeswehr, US-Armee und NATO sind für Auskünfte nicht zu erreichen.
Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders. Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er. Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.
Der Farbgebung nach kann es sich nicht um deutsche Panzer handeln, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es bleibt folglich nur noch die Möglichkeit eines NATO-Transports. Größe, Tarnfarbe und die bewegte Stückzahl lassen den Schluss zu, dass es sich um Kampfpanzer der US-Armee handelt, was wiederum ungeheure politische Sprengkraft birgt. Denn bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Panzer auf dem Zug gänzlich ohne Hoheitszeichen durch Deutschland rollen. Laut NATO-Statut ist das strikt verboten und würde die Bundesregierung in Erklärungsnot bringen. Zumal weder der Verteidigungsfall noch dessen Vorstufe, der Spannungsfall, ausgerufen ist.
Trotz der verhängten Nachrichtensperre ist der illegale Militärtransport bereits politisches Thema in Berlin. Verteidigungspolitiker der Fraktion Die Linke im Bundestag haben den Fall aufgegriffen und werden eine entsprechende parlamentarische Anfrage an das CDLl|-geführte Verteidigungsministerium von Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen stellen. Im Mittelpunkt des Auskunftsersuchens wird die Frage stehen, ob die Kampfpanzer ohne Hoheitszeichen durchs Land gerollt sind. Wie bereits berichtet, sind Transporte ohne Kennzeichnung strikt verboten. Zudem stehen diese im vollständigen Widerspruch zu den NATO-Vorschriften, wie ein Sprecher der Linkspartei bestätigt.
Inzwischen konnte zumindest in Erfahrung gebracht werden, dass die hiesige Bundespolizei, in deren Zuständigkeit die Bahnanlagen fallen, Kenntnis über derartige Transport-Züge haben muss. Das sei auch bei jenem Zug vom 5. Oktober so gewesen, räumt Eckhard Fiedler, Sprecher der Bundespolizei in Klingenthal auf wiederholte Anfrage schließlich ein. Die Information gehe an die Dienststellen „allein zum Zweck der Gefahrenabwehr“. Details dürfe er nicht veröffentlichen, erklärt Fiedler, „weil dadurch Sicherheitsbelange des jeweiligen Bahnbenutzers – sprich dem Staat dem die Panzer gehören – tangiert sind“.
Die Bundeswehr hat sich gestern, vier Tage nach der ersten Anfrage, doch noch gemeldet. Cornelia Riedel vom Landeskommando Sachsen scheint von den Panzer-Transporten, die mitten durch Sachsen und damit durch ihren Zuständigkeitsbereich rollen, keinen blassen Schimmer zu haben oder gibt dies zumindest vor. Sie verspricht aber, dass man bis zum Nachmittag versuche Informationen von den US-Streitkräften zu erhalten. Bis zum Abend ist ihr das offenbar nicht gelungen.
In der norddeutschen Stadt lässt die US-Armee für Europa bestimmtes Kriegsgerät Umschlägen. Erst im Januar diesen Jahres fand dort die größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg statt. Es ist also ebenso denkbar, dass die im sächsischen Reichenbach gesichteten Panzer zunächst auf ein Frachtschiff in Bremerhaven verladen und von dort aus, über Nord- und Ostsee, weiter ins Baltikum transportiert werden.
Unabhängig vom tatsächlichen Bestimmungsort der heißen Fracht, wurden die Panzer illegal über deutsches Gebiet bewegt. Selbst mit entsprechenden Hoheitszeichen wäre dies nur erlaubt, wenn der Verteidigungsfall oder der Spannungsfall ausgerufen wurde. Beides trifft allerdings nicht zu. Die Bundesregierung hat folglich keine Möglichkeit den dubiosen Militärtransport schlüssig zu erklären.
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http://www.anonymousnews.ru/2017/10/10/kriegsvorbereitungen-gegen-russland-vogtlaender-beobachten-geheime-panzer-transportzuege/

Furor: Zerfall der Imperien?


Servus Freunde, Kritiker und sonstige Mitdenker, 
ob Katalonien, Lombardei, Schottland, Flandern, Baskenland, Südtirol, Bayern, Sachsen(?) – hören die Völker  endlich den Ruf nach Befreiung!
Ist das Ende der Herrschaft des kriminellen Machtsyndikats in Europa in Sicht, welches sich mit der EU ein vermeintliches Superreich als Blaupause für die Weltherrschaft geschaffen hatte, in dessen Teilregionen hauptsächlich Politparasiten und gewissenlose Lakaien installiert/gekauft wurden? 
Der Ruf zur Befreiung von Bevormundung und Ausplünderung wird täglich lauter. Haben die diversen Ethnien Europas endlich begriffen, daß es um ihr Überleben und das ihrer Zukunftsfähigkeit geht, bei der inszenierten Massenflutung? 
Mache sich aber bloß niemand Illusionen – geschenkt bekommen wir die Freiheit nicht. Italien hat 200.000 Mann Militär in den aufmüpfigen Norden geschickt, wie die Guardia Civil mit friedlichen Bürgern in Barcelona umgesprungen ist, die lediglich ihr Wahlrecht ausüben wollten, konnten wir in TV-Bildern miterleben. Der Geist der Befreiung scheint aus der Flasche entwichen zu sein. Helfen wir bei der Verwirklichung unseres Überlebens.
https://astrologieklassisch.files.wordpress.com/2014/09/bayern.pnghttps://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/17/umfrage-des-bayerischen-rundfunks-mehr-als-86-wollen-austritt-bayerns-aus-der-brd/
Die Verbrecher an den Schalthebeln der Macht lassen von ihren Plänen nicht ab, eine Welt von Sklavenvölkern beherrschen zu wollen. Kein Schurkenstück, kein Massenmord kann ihnen zu pervers sein, die Schlafbürger mit ihren Lügen und „Falschen Flagge“ Täuschungsaktionen weiter zu benebeln und dem Untergang entgegenzuführen.
Geschah der Massenmord in Las Vegas unter falscher Flagge?
Paul Craig Roberts, ehemaliger Staatssekretär der Regierung Reagan, zweifelt an der offiziellen Version des Massenmordes in Vegas. Er schreibt unter anderem daß er Kontakt zu Scharfschützen der Marines hat und daß die schwören es sei unmöglich für einen Einzelnen in der Schußposition des offiziellen Massenmörders in so kurzer Zeit so viele Menschen zu erschießen und zu verwunden.
Las Vegas Shooting von Paul Craig Roberts:
Denke immer an die Schlüsselfrage: “Wer profitiert davon?” Damit kommst Du der Wahrheit am nächsten. 
Ich habe mit einer Vielzahl von sehr viel erfahreneren Leuten und Experten gesprochen, inklusive Scharfschützen der Marines. Sie glauben kein einziges Wort der offiziellen Stellungnahmen. Werden die Experten wieder einmal als “conspiracy theorists” abgetan werden, wie die weltweit mehr als 3.000 Architekten und Ingenieure, die der offiziellen Darstellung von 9/11 widersprechen?  Wenn der Massenmord von anderen begangen wurde als vom offiziell genannten Täter — dann drängt sich der Verdacht auf wo die wahren Täter zu finden sind und was ist das wahre Motiv der Tat? Cui bono (wer profitiert davon)? Auf wessen Mühlen leitet es Wasser?
Christopher Green von AMTV ist bereits einen Schritt weiter: Die Zeit des Redens über Gun-Control ist vorbei! M.a.W. den Amis werden die Waffen sehr bald einfach so weggenommen. Außerdem hat Donald Trump eine Botschaft getwittert, die so zu interpretieren sei: Der große Krieg, der mit Nord-Korea angezettelt wird, steht unmittelbar vor der Tür! Am 9. Oktober soll gemäß eines Whistleblowers der CIA Pjöngjang zu unüberlegten Handlungen provoziert werden, womit dann nach altbekannter Manier wieder zurückgeschossen werden kann.
Im Falle der USA ist die (unvollständige) Liste schon jetzt beeindruckend: Siehe die Explosion der USS Maine im Hafen von Havanna (1898),
  • siehe die Versenkung der RMS Lusitania (1915), 

    siehe den Angriff auf Pearl Harbor (1941), 

    siehe den inzwischen offiziell zugegebenen selbstfabrizierten Zwischenfall von Tonkin (1964)

    siehe die Brutkastenlüge (1990), 

    siehe die propagierten Massenvernichtungswaffen des Iraks (2003), 

    siehe die Dämonisierungen von Gaddafi und Assad (2011). 

Stets das gleiche Muster: Erst etwas Ungeheuerliches, dann die emotionale Berichterstattung, dann das Schießen ohne vorher gefragt zu haben, dann die Erkenntnis: Das Ungeheuerliche war reine Propaganda.

Also Leute, stellt Euch darauf ein: Sehr bald wird der Merkel-Putsch gegen Volk, Recht und Republik mit seinen Propaganda-Medien wieder zum Schulterschluß mit den Kriegsverbrechern aufrufen, den „Krieg im fernen Osten“ für unvermeidlich erklären, der jedoch nur einem Ziel dient, die Weltbevölkerung zielstrebig zu versklaven.

Globalisierung heißt nichts anderes, als die Unterwerfung/Versklavung der Welt unter die Herrschaft von Menschen verachtenden, selbsternannten „Eliten“, die sich für „Gottes auserwähltes Volk“ halten.
Die Zeit scheint endlich gekommen, die Dunkelheit mit Licht zu durchdringen und gegen unsere Vernichtung mit Wahrheit anzukämpfen. 

Freital: Versammlungsverbot für Asylgegner


Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Die Behörden in Sachsen sorgen sich um die Sicherheit der Flüchtlinge in Freital. Deshalb darf vorübergehend nicht demonstriert werden. Am Freitag waren von 16 Uhr bis Mitternacht alle Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel verboten, teilte das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit. Bei einem Aufeinandertreffen beider Lager sei nicht ausgeschlossen, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung komme, so die Behörde.

„Besorgte Bürger“ sind von Verbot betroffen

Das eigens dafür umgebaute Hotel „Leonardo“ dient derzeit als sächsisches Erstaufnahmezentrum rund 380 Asylanten als Wohnquartier. Seit Wochen prallen hier – etwa 10 Kilometer von Dresden entfernt – die Meinungen aufeinander. In der Nacht zu Montag gab es sogar mittels eines verbotenen Böllers einen mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Auto des Linkspartei-Stadtrats Michael Richter.

Die deutsche Polizeigewerkschaft hatte angeregt, dass die Flüchtlingsheime auch mit Bannmeilen vor eventuell gewaltbereiten Demonstranten beschützt werden sollten. Dafür sieht Sachsens Landesregierung allerdings keine Notwendigkeit. Warum auch, wenn man das scharfe Schwert des Demonstrationsverbots führt?

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http://www.unzensuriert.at/content/0018341-Freital-Versammlungsverbot-fuer-Asylgegner?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

"Asylanten" vertreiben Lehrlinge


Zschopau: Jugendheim wird für „Asylanten“ geräumt

In Zschopau sind Asylanten wichtiger als deutsche Lehrlinge.

In Zschopau sind „Asylanten“ wichtiger als deutsche Lehrlinge.

Einen immer größeren Verdrängungswettbewerb ruft der ungezügelte Zuzug von Scheinaslyanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland hervor. Vor einigen Wochen wurde erst ein Kolping-Heim als Asylunterkunft in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. Aktuell muss nun ein Lehrlings-Wohnheim in Zschopau/Freistaat Sachsen bis nächsten Montag für unterzubringende Asylwerber geräumt werden.

Nun sollen bis zu 60 „Asylanten“ das bisher für in Ausbildung befindliche Jugendliche genutzte Wohnheim bevölkern. Veranlasst hat die Räumung der CDU-Bürgermeister Klaus Baumann.

Lehrlinge sind verärgert und ratlos

Die Lehrlinge und ihre Eltern sind verärgert und ratlos zugleich. Die Jugendlichen, viele noch minderjähring, sollen nun im Umkreis der Gemeinde eine neue Bleibe finden. Die Zusatzkosten soll die Gemeindeverwaltung und damit wieder einmal die Steuerzahler tragen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017349-Zschopau-Jugendheim-wird-fuer-Asylanten-geraeumt

„Asylanten“ vertreiben Lehrlinge


Zschopau: Jugendheim wird für „Asylanten“ geräumt

In Zschopau sind Asylanten wichtiger als deutsche Lehrlinge.

In Zschopau sind „Asylanten“ wichtiger als deutsche Lehrlinge.

Einen immer größeren Verdrängungswettbewerb ruft der ungezügelte Zuzug von Scheinaslyanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland hervor. Vor einigen Wochen wurde erst ein Kolping-Heim als Asylunterkunft in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. Aktuell muss nun ein Lehrlings-Wohnheim in Zschopau/Freistaat Sachsen bis nächsten Montag für unterzubringende Asylwerber geräumt werden.

Nun sollen bis zu 60 „Asylanten“ das bisher für in Ausbildung befindliche Jugendliche genutzte Wohnheim bevölkern. Veranlasst hat die Räumung der CDU-Bürgermeister Klaus Baumann.

Lehrlinge sind verärgert und ratlos

Die Lehrlinge und ihre Eltern sind verärgert und ratlos zugleich. Die Jugendlichen, viele noch minderjähring, sollen nun im Umkreis der Gemeinde eine neue Bleibe finden. Die Zusatzkosten soll die Gemeindeverwaltung und damit wieder einmal die Steuerzahler tragen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017349-Zschopau-Jugendheim-wird-fuer-Asylanten-geraeumt

"Asylanten" vertreiben Sportler


In Kamenz (Sachsen) werden Asylanten den Polizeisportlern vorgezogen. Foto: Aineias / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Kamenz (Sachsen) werden „Asylanten“ den Polizeisportlern vorgezogen.

Die ungezügelte Überschwemmung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten greift immer stärker in das Alltagsleben der Bevölkerung ein. Nun muss ein Polizeisportverein in Kamenz (Sachsen) seinen Übungsbetrieb einstellen, weil die dazu genutzte Sporthalle als Notquartier fürbis zu 200 Asylanten dienen soll. Da die Sportstätte dem Freistaat gehört, sind den Polizeisportlern die Hände gebunden.

Bereits vor wenigen Tagen war in Nordrhein-Westfalen ein Kolping-Ferienheim für die Unterbringung von „Asylanten“ beschlagnahmt worden.

Sportler über Behördenwillkür empört

Die Polizeisportler zeigen sich über die Vorgangsweise der Behördenvertreter empört, wie eine veröffentlichte Stellungnahme belegt. Es ist von behördlich verordneter Zwangsräumung und Nutzungsunterlassung die Rede:

Am Mittwoch, den 18.02.2015, wurde der Verein gegen 10.00 Uhr, durch Anruf bei unserem Präsidenten Thomas Santruschek, über die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern in der Sporthalle auf dem Siedlungsweg vom SIB, vertreten durch Herrn Dannehl, informiert. Von den Mitarbeitern des SIB wurde am selben Tag 12.00 Uhr ein Vor-Ort-Termin in der Sporthalle festgelegt, bei dem der Vorstand des PSV kurzfristig zugegen war.

Hier wurde verbindlich bekannt gegeben, das die Sportstätte am Donnerstag durch ein Umzugsunternehmen zwangsgeräumt wird, und die dem PSV gehörenden Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände ausgelagert werden. Gleichzeitig wurde dem PSV die Nutzungsunterlassung „bis auf weiteres“ ausgesprochen. Diese basiert auf einem angeblichen Notstandsbeschluss, der mit der Notwendigkeit der Unterbringung von 200 Asylbewerbern aus Schneeberg begründet wird. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017201-Sachsen-Polizeisportverein-muss-Asylanten-weichen

Dresden: über 100000 Euro für Anti-Pegida Demo


Darf der Staat eigene Demos veranstalten und diese auch finanzieren? Ein AfD-Anfrage in Dresden ergab jetzt, dass Stadt und Land mit über 100000 Euro eine Anti-Pegida-Veranstaltung sponserten.

 Der Freistaat Sachsen bezahlte für die Demonstration „Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander“ am 10. Januar 2015 auf dem Neumarkt mehr als 100.000 Euro. Davon wurde die Bühne, Auf- und Abbau, Tontechnik, Verpflegung/Catering und Sanitäranlagen bezahlt.

Insgesamt kostete die Veranstaltung auf dem Dresdner Neumarkt mit “Stargast” Roland Kaiser  den Freistaat Sachsen 105.496,68 Euro. Die Landeshauptstadt Dresden hat davon pauschal 30.000 Euro übernommen, die aus dem Budget der Oberbürgermeisterin gezahlt wurden. Auf der Veranstaltung sprach nicht nur  Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz selbst, sondern auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

Eine Anfrage der AfD-Fraktion an die Stadt Dresden und den Freistaat Sachsen brachte es ans Licht: „Für die Kundgebung … am 10. Januar 2015 sind dem Freistaat Sachsen Gesamtkosten in Höhe von 105.496,68 Euro entstanden“, heißt es in der Antwort.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/36554-dresden-anti-pegida

Und dem Doofmichel

13. Februar 2015 – 19:51

wird das im Lügenfernsehen, als „breites Bündnis“ gegen rechts vekauft.

Und zur volkserzieherischen Truppenbetreuung werden dann noch politisch korrekte Heulbojen, wie Niedecken oder Gröhlemeyer eingeflogen.

Die perfekte Propaganda-Show, 

#

97

Kamikaze

13. Februar 2015 – 19:50

„über 100000 Euro für Anti-Pegida Demo “ das ist das stille jammern des systems. dummerweise mit unserem steuergeld. aber macht nix – auf zur nächsten pegida.

PEGIDA: Sachsen zahlte für Gegendemo 10 Euro – Stunde


Die anti-deutschen Gegendemos finden nur wenig Zuspruch……freiwilligen Zuspruch.

Doch für Geld verkauft so mancher Heimat, Volk und eigene Seele.

So erhält in Sachsen jeder der „mitmacht gegen PEGIDA“ 10 Euro pro Stunde….letztlich bezahlt von Dir und mir…durch unsere Steuergelder…

Die Gegendemo zur PEGIDA letzten Montag in Dresden wurde offenbar von der Landesregierung kräftig mit Steuermitteln unterstützt. 10 Euro pro Stunde gab es für das Verteilen von Luftballons.

 

Wurde die Gegendemo zur PEGIDA in Dresden letzten Montag von bezahlten Demonstranten unterstützt? Quasi in letzter Minute suchte eine PR-Agentur offenbar im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, welche Luftballons verteilen und bei der Gegendemo anwesend sein sollten. Das geht aus einem Dokument hervor, dass gegenwärtig bei Facebook die Runde macht. Demnach gab es 10 Euro pro Stunde für den Auftrag. Wie viele Gegendemonstranten auf diese Weise akquiriert wurden, ist jedoch noch offen.

 Screenshot des Angebotes der PR-Agentur Blaumond:

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Aus dem Gelben Forum:
Ich habe gerade bei der Promotion-Agentur Blaumond angerufen und dort hat man mir bestätigt, dass sie den Auftrag von „So geht Sächsisch“ hatten und ausgeführt haben.

Und die Kampagne „So geht Sächsisch“ ist eine Kampagne des Landes Sachsen, also wurde es von Steuermitteln finanziert.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/30188-pegida-sachsen-zahlte-fuer-gegendemo-10-euro-stunde

Wochenrückblick…..paz36-14


Tief im Walde / Warum Sachsen unter Kriegsrecht gehört, wo wir die NPD gefunden haben, und wie uns das Gute seine böse Fratze zeigt

PAZ

Die deutschen Medien sind enttäuscht und alarmiert zugleich. Ungeheuerlich, wen die Sachsen gewählt haben. In den Redaktionen macht sich Ratlosigkeit breit: Der „Tagesspiegel“ jammert ratlos über das aufreizende Selbstbewusstsein der AfD: „Der oft erhobene Rechtsextremismus-Vorwurf wird dort inzwischen mit trotziger Gelassenheit gesehen.“ Was für eine Frechheit!

Damit hatten wir nicht gerechnet. Das hatte doch bislang immer geklappt! Wenn Presse, Funk und Fernsehen nur oft genug irgendetwas mit „Nazi“, „rechtem Rand“ oder so geraunt hatten, war die gescholtene Gruppe nach kurzer Zeit politisch tot und alle, die dabei waren, auch gesellschaftlich.

Enttäuscht von ihrer lauen Leistung und verwirrt vom Verpuffen aller Manipulationsversuche haben die meisten Medien nun einen Gang zurückgelegt. Der Dame vom „heute-journal“ waren zwar Wut und Ekel über das Wahlresultat ins Gesicht geschrieben und die „Bild“-Zeitung versuchte es noch einmal mit dem Prügelwort „Euro-Hasser“, ansonsten aber fielen die Verdikte verblüffend zahm aus.

Indes: Blätter, die ihre politische „Überzeugung“ offenbar von anderen abschreiben, hinken verständlicherweise ein wenig hin­terher. So holte die „Brigitte“ noch einmal die flachen Schimpfereien aus dem Schnipselkasten der gestanzten Fertig-Verurteilungen heraus und hielt sie ihren Leserinnen unter die Nase: Die AfD sei trotz allem „eine Partei, die am rechten Rand mit populistischen Parolen auf Wählerfang geht“.

Gähnen Sie nicht! Natürlich ist das ranziges Zeug aus dritter Hand. Aber womöglich war es das letzte Mal, dass wir dieses Propagandagerümpel so schön abgeschmackt und nachgeplappert zu lesen bekamen, bevor der Müll endgültig in der Käseblattzone enthirnter Gossenpostillen versinkt. Ein historischer Moment, sozusagen.

„Brigitte“ scheint fest davon überzeugt zu sein, dass ihre Leserschaft weitgehend aus politischen Analphabeten besteht. Die AfD, lesen wir dort, spreche auch die an, „die mit Demokratie nicht viel am Hut haben“. Beweis: Erhebungen zeigten, „dass viele Nichtwähler und ehemalige NPD-Wähler die neue Partei wählten“. Nichtwähler gleich Antidemokraten?

Wenn’s nur das wäre: Laut Infratest dimap sind 33000 ehemalige CDU-Wähler zur AfD gewechselt, 18000 von der FDP, 15000 von der Linken und nur 13000 von der NPD. Immerhin: 16000 AfD-Wähler hatten vor fünf Jahren tatsächlich gar nicht gewählt. Den größten Brocken, 40000 nämlich, hat die „Alternative“ laut den Forschern aber aus dem Sammelsurium der „sonstigen Parteien“ herübergelockt.

Und was macht „Brigitte“ daraus? Sie haben es gelesen. Am schönsten die Unterstellung, Nichtwähler seien Leute, „die mit Demokratie nicht viel am Hut haben“. Danach müsste in Sachsen sofort das Kriegsrecht ausgerufen werden. Denn dort blieben satte 51 Prozent den Urnen fern. Wenn aber die Mehrheit der Demokratie ablehnend gegenübersteht, ist doch wohl jederzeit mit einem Umsturz durch antidemokratische Wichte zu rechnen. Da müssen harte Maßnahmen ergriffen werden, bevor es zu spät ist. Hat denn niemand aus der Geschichte gelernt?

Doch, und zwar das hier: Politiker aller Farben bejammern zwar alle Jahre wieder eine geringe Wahlbeteiligung oder sonnen sich stolz in einer wieder gestiegenen. In Wahrheit jedoch interessieren sich die meisten von ihnen nur aus taktischen Gründen dafür. Große Parteien, so heißt es, profitieren von einer hohen, kleine von einer niedrigen Wahlbeteiligung. Entsprechend verteilen sich ihre Hoffnungen.

Grundsätzlich gesehen ist der Masse der Politiker die Wahlbeteiligung ziemlich schnuppe. Und wenn gar kein Bürger mehr hinginge? Egal. Dann wählen sich die Kandidaten eben selbst und bedanken sich trotzdem anschließend vor laufender Kamera „für das in sie gesetzte Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger“.

So war auch Stanislaw Tillich sichtlich zufrieden, dass „die Sachsen“ ihn wiedergewählt hätten. In Wahrheit hat das nicht einmal jeder fünfte Wahlberechtigte getan. Bei der SPD machte nur gut jeder 20. sein Kreuz. „Volkspartei“ nennt sich das. Im Lichte der miesen Wahlbeteiligung verglüht selbst der strahlende Sieg der „Alternative“ zu mehr als der Hälfte. Allerdings: Hätte es sie nicht gegeben, wäre die Beteiligung sicherlich noch mickriger ausgefallen. Das zum Thema „mit Demokratie nicht viel am Hut“.

Die NPD immerhin ist erst einmal weg. Ganz weg? Nein, unermüdliche Antifaschisten sind ihr, verzehrt von der Sehnsucht nach ihrem Kampfobjekt, hinterher gepirscht und haben das braune Ungeheuer aufgespürt, ganz tief im Walde.

Dort, im malerischen Reinhardtsdorf-Schöna, hat die NPD 16,1 Prozent geholt, schrillen die Mediensirenen. Der Ort liegt direkt an der böhmischen Grenze, da wo sich die Eisenbahnlinie durch das romantische Elbtal in Richtung Prag schlängelt.

Experten fragen sich, wie das sein kann. Laut „Huffington Post“ sagen Studien von Experten, dass es „Rechte“ auf dem Lande besonders leicht hätten. Warum? „Wenn sie ihre Parolen laut genug brüllen, erscheinen sie als starke Kraft.“ Aha, an der Stimmgewalt liegt es also. Aber warum besonders auf dem Lande? Vielleicht, weil es in der Stadt zu viele Nebengeräusche gibt? Verkehr, Industrie und so?

Bei 1500 Einwohnern und der Tatsache, dass nicht alle wahlberechtigt sind und von den Berechtigten (wie im ganzen Freistaat) längst nicht alle hingegangen sind, dürften so um die 100 Dörfler NPD gewählt haben. Deshalb, so die „Huffington Post“, hätten die anderen Angst, ihren Mund aufzumachen, weil sie „fürchten, mit ihrer Meinung alleine dazustehen“.

Ach so: 84 Prozent halten die Klappe, weil sie fürchten, angesichts der erdrückenden Übermacht von 16 Prozent „alleine dazustehen“. Ich sehe: Mit Mathe muss ich noch mal ganz von vorne anfangen.

Wenn Sie Kinder oder Enkel haben, die noch nicht wissen, was sie einmal werden wollen, habe ich einen brandheißen Tipp: Wie wär’s mit „Rechtsextremismus-Experte“? Ohne sich mit den engstirnigen Gesetzen der Mathematik, der Logik oder den simplen Regeln des gesunden Menschenverstandes herumschlagen zu müssen, kann Ihr Nachwuchs dereinst Geld verdienen mit dem offensichtlichsten Unfug. Niemand wird ihm zu widersprechen oder kritische Fragen zu stellen wagen, denn wer möchte sich schon dem Verdacht aussetzen, er „verharmlose die Gefahr“?

Ein wunderbarer Job, vor allem für Menschen, die erkannt haben, dass wirkliche Arbeit kaum zu ihrem Lebensentwurf passt. Und dass richtiges Lernen, sorgsames Forschen oder ernsthaftes Nachdenken nichts anderes sind als purer Faschismus.

Hoffnungslos ist die Lage in Reinhardtsdorf-Schöna trotz der Übermacht von 16 zu 84 übrigens nicht. Mit der regionalen „Aktion Zivilcourage“ und einer Dorf-Ini­tiative „gegen Rechts“ werde bereits gegengesteuert, beruhigt uns die „Huffington Post“.

Solche Initiativen gibt es zum Glück überall, nicht bloß in Deutschland. Sie leben von der Überzeugung ihrer Aktivisten, das absolut Böse zu bekämpfen, weshalb sie selbst das absolut Gute repräsentieren.

Historisch Interessierten gefriert angesichts von so viel einwandfreiem Gutsein das Blut. Sie wissen noch, wie oft unter dem Banner des scheinbar unzweifelhaft „Guten“ Furchtbares angerichtet wurde. Aus dem englischen Rotherham erreichte uns dieser Tage ein Lehrbeispiel dafür, wovor gewarnt wird: Sozialarbeiter haben jahrelang die Schändung von insgesamt 1400 Kindern ignoriert. Grund: Die Täter waren pakistanischer Herkunft und die Sozialarbeiter fürchteten, als Rassisten gebrandmarkt zu werden, sollten sie das Grauen anzeigen. Drastischer haben sich die Abgründe des „Gutmenschentums“ wohl noch nie vor uns entblößt.

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paz 36-14

Forderung: Piraten wollen eine Million „Flüchtlinge“ in Sachsen ansiedeln


Torben Grombery

In Nordrhein-Westfalen gab es jüngst einen »Piraten-Politiker« in exponierter Stellung, der es trotz seiner Bezüge jenseits von DREIZEHNTAUSEND Euro pro Monat nicht vermochte, dem Schuldensumpf zu entkommen.

Kurz nach Antrag auf Erlass eines Haftbefehls trat der Landtagsvizepräsident dann von seinem Amt zurück. Einige Monate vorher gab dieser schon auf Druck der Präsidentin wegen zu vieler Privatfahrten seinen Dienstwagen, welcher ihm nebst Chauffeur zustand, zurück.

Wer nun glaubt, die »linken Freibeuter« hätten den Gipfel der Absurditäten damit bereits erklommen, der sollte seinen Blick auf den aktuellen Wahlkampf in Sachsen richten.

 Den Spitzenplatz im Ranking der abstrusen Forderungen von Politikern hatte erst kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Maria Otto Felix Patzelt, völlig problemlos eingenommen. Dieser hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, Flüchtlinge in ihren privaten Wohnungen oder Häusern aufzunehmen.

 Jetzt wollen die politischen Geisterfahrer der Piratenpartei aus Sachsen der CDU-Spitzenkraft diesen Platz offenkundig streitig machen.

In einer brandneuen Broschüre mit der ausgefeilten Bezeichnung »Kaper-Brief«, die im aktuellen Landtagswahlkampf fleißig unter die Leute gebracht wird, wollen die Sachsen-Piraten den täglichen Schulbeginn auf 9 Uhr verlegen und neben den Schulnoten auch das Sitzenbleiben abschaffen. Daneben fordern sie ein Wahlrecht ab Geburt für alle Menschen.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, für den haben die »Freizeit-Politiker« noch einen ganz besonderen Pfeil im Köcher: Mit ihrer Forderung »Menschen aus aller Welt nach Sachsen« ernennen diese das östliche Bundesland kurzerhand zum Einwanderungsland und wollen eine Million neue Bewohner – bevorzugt syrische „Flüchtlinge“ von der türkischen Grenze – in ihrer Heimat ansiedeln.

Sehr treffend enthüllt die Wahlkampfbroschüre dann noch eine absolute »Schock-Studie«: Viele Piraten sind Studenten!

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.http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/absurde-forderung-piraten-wollen-eine-million-fluechtlinge-in-sachsen-ansiedeln.html

AfD-Chef Lucke möchte Konservative in Deutschland vertreten


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Afd-Chef Lucke wirbt um konservative Wähler.

Der Vorsitzende der EU-kritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, sieht seine politische Gruppierung als Angebot für die „heimatlosen Konservativen“. In einem Interview mit der Jungen Freiheit betonte er, dass die AfD die Konservativen und Wertkonservativen ausdrücklich als Bereicherung ansieht. Damit formuliert der AfD-Spitzenmann ein bewusstes Angebot an bisherige Parteigänger und Wähler von CDU/CSU und FDP.

Aus den „bürgerlichen“ Parteien Deutschlands hatte die AfD bereits bei der Bundestagswahl im September 2013 großen Zulauf erhalten und war nur relativ knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Gleichzeitig war der durch die AfD mitverursachte Wählerschwund bei derFDP jedoch so groß, dass diese zum ersten Mal in der Geschichte seit 1945 aus dem deutschen Bundesparlament flog. Lucke rechnet nun mit dem Einzug in die Landtage in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Dort erreichte die AfD bei den Bundestagswahlen jeweils rund sechs Prozent.

AfD rechnet mit Einzug ins Europa-Parlament

Für die bevorstehende EU-Wahl am 25. Mai 2014 rechnet Lucke mit einem sicheren Einzug ins Europa-Parlament. Der AfD-Vorsitzende geht von fünf bis zehn Prozent als Wahlergebnis für seine Gruppierung aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014735-AfD-Chef-Lucke-m-chte-Konservative-Deutschland-vertreten

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Leute, bunkert Lebensmittel! Umweltminister ruft zur Not-Versorgung auf


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So wünscht es sich die Regierung: Sachsen sollen Lebensmitteln horten. Den Aufruf zur Bevorratung (etwa 1 Minute lang) gibt‘s als Video

Chemnitz – Sachsen rüstet für den Ernstfall: Die Staatsregierung fordert alle Bürger im Freistaat auf, sich mit Konserven und Notvorräten für Krisenzeiten einzudecken.

Es klingt wie das Szenario eines Katastrophen-Streifen aus Hollywood. Doch was derzeit über die Großbild-Leinwand der Chemnitzer Filmnächte flimmert, stammt nicht von Star-Regisseur Steven Spielberg (66), sondern von Umweltminister Frank Kupfer (51, CDU).

In einem einminütigen Filmspot rät sein Ministerium eindringlich zur Krisen-Vorsorge: Bevorratung für mögliche Katastrophen-Fälle.

Wir wollten mit dem Film ein junges Publikum erreichen, das noch nie einen leeren Supermarkt gesehen hat“, so Ministeriums-Sprecher Frank Meyer (54). „Die Älteren kennen das ja noch aus dem Krieg.“

Minister in Sachsen rätLeute bunkert Lebensmittel!

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Katastrophen-Experten empfehlen einen Nahrungsmittelvorrat für 14 Tage im Haus zu haben. „Ereignisse wie das Hochwasser zeigen, wie schnell solch ein Versorgungsengpass eintreten kann“, so Frank Meyer.

Mehr zu Lebensmittelvorräten

BevölkerungsschutzJeder sollte genug Essen zu Hause haben

Christoph Unger, Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, koordiniert die Flut-Hilfe. BILD sprach mit ihm. mehr…

Experte warntDeutsche schlecht auf Katastrophen vorbereitet!

Dieser Essensvorrat reicht zwei Wochen

  • Brot, Kartoffeln, Getreideprodukte (z.B. Nudeln) 4,9 kg
    Gemüse, Hackfrüchte (Bohnen, Erbsen, Möhren in Dosen) 5,6 kg
    Obst (u.a. Äpfel, Birnen, Nüsse, Rosinen) 3,6 kg
    Getränke (Mineralwasser) 28 Liter
    Milch, Milchprodukte (z.B. Käse) 3,7 kg
    Fisch, Fleisch, Eier (z.B. Thunfisch in Dosen, Corned Beef) 2,1 kg
    Fette, Öle (z.B. Butter und Margarine) 500 g

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bild.de/regional/chemnitz/frank-kupfer/umweltminister-von-sachsen-ruft-zur-notversorgung-auf-31430752.bild.html

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

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Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

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Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

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Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

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Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

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Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

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Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

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Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/