Tim: Maria Clara Groppler : Napalmbomben auf Sachsen! Schlägt Komikerin im „Staatsfunk“ vor


Bereits im Juni, also bevor Jan Böhmermann auf ZDFneo feuchte Träume von einer Koalition der Roten Armee und der Royal Air Force gegen Sachsen hatte (1984 berichtete), fabulierte eine Komikerin namens Maria Clara Groppler in NightWash darüber, Sachsen mit Napalm zu besprühen.
  1. Würde sich der Witz nicht gegen Sachsen richten, gegen Deutsche also, sondern zum Beispiel gegen Syrer, hätte der Komiker eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals. Und vielleicht auch noch ein Messer. Eines Syrers.
  2. Im Staatsfunk wird nur in eine Richtung gewitzelt. Es geht immer gegen Deutsche. Warum nicht mal gegen Türken, Afghanen, Iraker und so weiter?
  3. Die Terroristen der „Antifa“, deren IQ bekanntlich Menschen ähnelt, die aus Verwandtschaftsverhältnissen entstanden sind (weshalb sie sich diesen Leuten auch so nah fühlen), werden durch Witze wie diese in ihrer Gewaltbereitschaft bestätigt.    
    Das macht Komikerinnen wie Clara so gefährlich. 

Auf diese Geschichte kam übrigens Miro von Unblogd. Cooler Junge. Lasst ihm auf YouTube gern mal ein Abo da.

KLARE ANSAGE—-DAS HAT NICHTS MIT COMEDY UND THEATER ZU SCHAFFEN:::::DAS IST LINKSEXTREMER MORDAUFRUF

DA DRAUSSEN LAUFEN SO VIELE KRANKE MENSCHEN RU

Ansage an den Twitter-Nutzer, der sich Bomben auf Sachsen wünscht

Skandal: Wahlmanipulation aufgedeckt!


Spätestens jetzt müsste jedem, der noch an das Wahlsystem glaubt klar werden, dass die Demokratie komplett auf den Kopf gestellt wird. Die AfD ging als eigentlicher Wahlsieger in Sachsen und Brandenburg hervor. Doch keine der Systemparteien denkt darüber nach, dem Willen des Volkes gerecht zu werden, obwohl jeder Vierte die AfD gewählt hat. Im Zuge der massiven Propagandaschlacht wurde die AfD sogar zuletzt mit der NSDAP gleichgesetzt. Die wenigsten wissen, dass die AfD das fast identische Wahlprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 hat. Was sich im Hintergrund tatsächlich abspielte sowie mein Ausblick für die Zukunft, das erfahrt ihr in der neuen Sendung von SchrangTV.

Tim: HOFFNUNG! Die Weichen sind gestellt!


Am 02.09.2019 veröffentlicht

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die enttäuscht sind wegen der Wahlergebnisse. Aber ich sage Euch, dass diese Ergebnisse ganz hervorragend sind! Sie geben Hoffnung! Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Wahl manipuliert und verfälscht wurde und trotzdem sind die Prozente fantastisch! Die gleichgeschaltete Presse hat erfolglos alles versucht, um Millionen von freien Deutschen zu diskreditieren und zu verteufeln. Es hat nichts genützt! Die Weichen sind gestellt!

Stadtrundgang Mittweida, Sachsen ("Links raus, rechts rein!") | HEIMAT


 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Obwohl wir gar nichts filmen wollten in Mittweida, konnten wir es dann doch nicht lassen – es gab zu viel Interessantes zu sehen, und das wäre dann doch zu schade gewesen. So habt Ihr was Schönes fürs Wochenende … wohlan! 😉 PS: Dank an Axel Schlimper für die Musik! Ihr wollt mehr über ihn erfahren? Dann schreibt an angela-schaller@gmx.de mit dem Betreff „Axel“ #volkslehrer #mittweida #sachsen

Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.


 

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

Kriegsvorbereitungen: schwere Kampfpanzer rollen illegal über Sachsen nach Osten…Nachrichtensperre


Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport, der am vergangenem Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr nahe Reichenbach, auf der Strecke in Richtung Leipzig/Dresden, durchs sächsische Vogtland gerollt ist. Darauf zu erkennen ist ein Transport-Zug, der schwere Kampfpanzer ohne Hoheitsabzeichen und damit illegal auf deutschen Boden bewegt. Die Deutsche Bahn AG schweigt. Behörden halten sich bedeckt. Bundeswehr, US-Armee und NATO sind für Auskünfte nicht zu erreichen.
Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders. Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er. Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.
Der Farbgebung nach kann es sich nicht um deutsche Panzer handeln, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es bleibt folglich nur noch die Möglichkeit eines NATO-Transports. Größe, Tarnfarbe und die bewegte Stückzahl lassen den Schluss zu, dass es sich um Kampfpanzer der US-Armee handelt, was wiederum ungeheure politische Sprengkraft birgt. Denn bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Panzer auf dem Zug gänzlich ohne Hoheitszeichen durch Deutschland rollen. Laut NATO-Statut ist das strikt verboten und würde die Bundesregierung in Erklärungsnot bringen. Zumal weder der Verteidigungsfall noch dessen Vorstufe, der Spannungsfall, ausgerufen ist.
Trotz der verhängten Nachrichtensperre ist der illegale Militärtransport bereits politisches Thema in Berlin. Verteidigungspolitiker der Fraktion Die Linke im Bundestag haben den Fall aufgegriffen und werden eine entsprechende parlamentarische Anfrage an das CDLl|-geführte Verteidigungsministerium von Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen stellen. Im Mittelpunkt des Auskunftsersuchens wird die Frage stehen, ob die Kampfpanzer ohne Hoheitszeichen durchs Land gerollt sind. Wie bereits berichtet, sind Transporte ohne Kennzeichnung strikt verboten. Zudem stehen diese im vollständigen Widerspruch zu den NATO-Vorschriften, wie ein Sprecher der Linkspartei bestätigt.
Inzwischen konnte zumindest in Erfahrung gebracht werden, dass die hiesige Bundespolizei, in deren Zuständigkeit die Bahnanlagen fallen, Kenntnis über derartige Transport-Züge haben muss. Das sei auch bei jenem Zug vom 5. Oktober so gewesen, räumt Eckhard Fiedler, Sprecher der Bundespolizei in Klingenthal auf wiederholte Anfrage schließlich ein. Die Information gehe an die Dienststellen „allein zum Zweck der Gefahrenabwehr“. Details dürfe er nicht veröffentlichen, erklärt Fiedler, „weil dadurch Sicherheitsbelange des jeweiligen Bahnbenutzers – sprich dem Staat dem die Panzer gehören – tangiert sind“.
Die Bundeswehr hat sich gestern, vier Tage nach der ersten Anfrage, doch noch gemeldet. Cornelia Riedel vom Landeskommando Sachsen scheint von den Panzer-Transporten, die mitten durch Sachsen und damit durch ihren Zuständigkeitsbereich rollen, keinen blassen Schimmer zu haben oder gibt dies zumindest vor. Sie verspricht aber, dass man bis zum Nachmittag versuche Informationen von den US-Streitkräften zu erhalten. Bis zum Abend ist ihr das offenbar nicht gelungen.
In der norddeutschen Stadt lässt die US-Armee für Europa bestimmtes Kriegsgerät Umschlägen. Erst im Januar diesen Jahres fand dort die größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg statt. Es ist also ebenso denkbar, dass die im sächsischen Reichenbach gesichteten Panzer zunächst auf ein Frachtschiff in Bremerhaven verladen und von dort aus, über Nord- und Ostsee, weiter ins Baltikum transportiert werden.
Unabhängig vom tatsächlichen Bestimmungsort der heißen Fracht, wurden die Panzer illegal über deutsches Gebiet bewegt. Selbst mit entsprechenden Hoheitszeichen wäre dies nur erlaubt, wenn der Verteidigungsfall oder der Spannungsfall ausgerufen wurde. Beides trifft allerdings nicht zu. Die Bundesregierung hat folglich keine Möglichkeit den dubiosen Militärtransport schlüssig zu erklären.
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http://www.anonymousnews.ru/2017/10/10/kriegsvorbereitungen-gegen-russland-vogtlaender-beobachten-geheime-panzer-transportzuege/