Köthen: Afghanen verprügeln Deutschen in Sachsen-Anhalt. Maßnahmen gegen Rechts ergriffen!


 

Erst starb er an einer Blutung im Gehirn, was logisch wäre. Einige Stunden später wurde daraus ein Herzinfarkt. Die von den Afghanen geschwägerte Frau war wohl eine bereicherte ‚Wir sind mehr‘-Deutsche. Der Tote soll just eine Herzinfarkt bekommen haben und daran verstorben sein! Vielleicht hat der oder die Nächste ja Verstopfung? Es liegt nicht an der Zuwanderung, sondern die Opfer haben Krankheiten

Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue „Asylanten“-Quartiere


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017601-Magdeburg-115-Millionen-Euro-fuer-neue-Asylanten-Quartiere

Magdeburg: 11,5 Millionen Euro für neue "Asylanten"-Quartiere


Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche Asylanten-Apartments.

Magdeburg erwarten Mega-Kosten für zusätzliche „Asylanten“-Apartments.

Immer mehr deutsche Kommunen stöhnen unter den hohen Kosten, die „Asylanten“-Quartiere verursachen. Jüngstes Beispiel ist Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Ein neuer Vertrag mit einem Immobilienunternehmen für Mietapartments reißt ein gehöriges Loch in die Stadtkasse. Die Anmietung des Wohnraums für „Asylanten“ kostet allein für 2015 über eine Millionen Euro. Auf die ausgehandelte zehnjährige Vertragslaufzeit hochgerechnet, muss Magdeburg mit rund 11,5 Millionen Euro an Zusatzkosten rechnen.

Vorerst wurden 200 Apartment-Zimmer angemietet, insgesamt rechnen die Verantwortlichen aber mit noch mehr Bedarf, da kurzfristig bis zu 500 Asylwerber unterzubringen sind. Dass ein Großteil von ihnen (99,8%) Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sind, spielt für die SPD-geführte Stadtregierung keine Rolle.

„Asylanten“flut provoziert Verdrängungswettbewerb und Kosten

Die Flutung Deutschlands mit immer neuen „Asylanten“ führt nicht nur zu hohen Kosten, sondern auch zu einem Verdrängungswettbewerb gegenüber den Deutschen. So mussten in den letzten Wochen und Monaten etwa Kolpingfamilien oder ein Polizeisportverein bisher für Gemeinschaftsaktivitäten genutzte Räumlichkeiten räumen, um dem ungehinderten Zuwandererstrom Platz zu machen.

Bezahlen muss das alles der deutsche Steuerzahler, der vom herrschenden politischen Regime auch noch dazu verpflichtet werden soll, eine „positive Willkommenskultur“ zu leben und sich für die Bereicherung durch die „neuen Nachbarn“ zu bedanken.

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verfehlte „Flüchtlings“politik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff: „Das Volk hat zu gehorchen…deren Meinung interessiert uns nicht!“


Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger

„Keinen Schritt zurück“: Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.

Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, werden nicht etwa endlich ernstgenommen, im Gegenteil.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)asylxxx fasst die Marschroute in eindeutige Worte: „Wir bleiben dabei: Es werden „Flüchtlinge“ in Tröglitz leben. Wir weichen keinen Schritt zurück.“

Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will „mehr Unterstützung“ (sprich: noch mehr Geld) für Initiativen „gegen Rechts“.

Der „Aufstand der Anständigen“ war erstmals am 4. Oktober 2000 vom damaligen Bundeskanzler Schröder nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge ausgerufen worden, um den „Rechtsextremismus“ zu bekämpfen. Die rot-grüne Bundesregierung legte daraufhin umfangreiche finanzielle Förderprogramme für den „Kampf gegen Rechts“ auf. Wie sich indes herausstellen sollte, hatten drei orientalische Muslime die Synagoge attackiert. Von den Steuergeld-Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ profitieren seitdem auch linksextreme Zellen aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.

Mit dem „Kampf gegen Rechts“ ist es gelungen, weite Teile des Volkes in die Schmuddelecke zu drücken, Kritik zu kriminalisieren sowie Millionen Bürger zu verunsichern und einzuschüchtern.

Darum scheint es auch jetzt wieder zu gehen. Schon versuchen als „Experten“ firmierende Propagandisten, die Bürgerbewegungen der Pegida für den Tröglitzer Vorfall verantwortlich zu machen und auf diese Weise zu diffamieren.

Haseloffs herrischer Kommentar lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass die etablierte Macht bereit wäre, ihre Politik mit den Bürgern zu diskutieren und sie der Kritik des demokratischen Souveräns, des Volkes also, auszusetzen, stattdessen: „ … keinen Schritt zurück“. Eher hat es den Eindruck, als komme den Mächtigen die Eskalation, die die Folge ihrer desas­trösen Zuwanderungspolitik ist, ganz gelegen. Bietet sie doch die Möglichkeit, umso verbissener jedwede politische Abweichung im Volk niederzuschimpfen.

Die Frage bleibt, ob sich der „Erfolg“ des Jahres 2000 noch einmal wiederholen lässt. Die Pegida-Bürgerbewegung ist nicht totzukriegen. Mit der Nominierung der Reizfigur Tatjana Festerling Tatjana Festerling AfDzu ihrer Oberbürgermeister-Kandidatin hat die Dresdener Pegida vielmehr signalisiert, dass der massive politisch-mediale Druck eher Trotz als Zurückweichen provoziert. Das könnte für die politische Elite noch ungemütlich werden.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

verfehlte "Flüchtlings"politik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff: "Das Volk hat zu gehorchen…deren Meinung interessiert uns nicht!"


Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger

„Keinen Schritt zurück“: Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.

Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, werden nicht etwa endlich ernstgenommen, im Gegenteil.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)asylxxx fasst die Marschroute in eindeutige Worte: „Wir bleiben dabei: Es werden „Flüchtlinge“ in Tröglitz leben. Wir weichen keinen Schritt zurück.“

Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will „mehr Unterstützung“ (sprich: noch mehr Geld) für Initiativen „gegen Rechts“.

Der „Aufstand der Anständigen“ war erstmals am 4. Oktober 2000 vom damaligen Bundeskanzler Schröder nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge ausgerufen worden, um den „Rechtsextremismus“ zu bekämpfen. Die rot-grüne Bundesregierung legte daraufhin umfangreiche finanzielle Förderprogramme für den „Kampf gegen Rechts“ auf. Wie sich indes herausstellen sollte, hatten drei orientalische Muslime die Synagoge attackiert. Von den Steuergeld-Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ profitieren seitdem auch linksextreme Zellen aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.

Mit dem „Kampf gegen Rechts“ ist es gelungen, weite Teile des Volkes in die Schmuddelecke zu drücken, Kritik zu kriminalisieren sowie Millionen Bürger zu verunsichern und einzuschüchtern.

Darum scheint es auch jetzt wieder zu gehen. Schon versuchen als „Experten“ firmierende Propagandisten, die Bürgerbewegungen der Pegida für den Tröglitzer Vorfall verantwortlich zu machen und auf diese Weise zu diffamieren.

Haseloffs herrischer Kommentar lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass die etablierte Macht bereit wäre, ihre Politik mit den Bürgern zu diskutieren und sie der Kritik des demokratischen Souveräns, des Volkes also, auszusetzen, stattdessen: „ … keinen Schritt zurück“. Eher hat es den Eindruck, als komme den Mächtigen die Eskalation, die die Folge ihrer desas­trösen Zuwanderungspolitik ist, ganz gelegen. Bietet sie doch die Möglichkeit, umso verbissener jedwede politische Abweichung im Volk niederzuschimpfen.

Die Frage bleibt, ob sich der „Erfolg“ des Jahres 2000 noch einmal wiederholen lässt. Die Pegida-Bürgerbewegung ist nicht totzukriegen. Mit der Nominierung der Reizfigur Tatjana Festerling Tatjana Festerling AfDzu ihrer Oberbürgermeister-Kandidatin hat die Dresdener Pegida vielmehr signalisiert, dass der massive politisch-mediale Druck eher Trotz als Zurückweichen provoziert. Das könnte für die politische Elite noch ungemütlich werden.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 15/15 vom 11.04.2015

Anti-Deutsche Kreaturen benutzen Gewaltpotential von Illegalen zum Aufstand


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Oben:
Kaum angekommen, schon protestieren Asylsuchende gegen Deutschland. ein unerträglicher Zustand, besonders vor dem Hintergrund, dass es antideutsche Strassenratten sind, die solche Protestaktionen steuern

„Asylanten“ dienen der Abschaffung der deutschen Ethnie. So wollen es linke Deutschenhasser

Wir ahnten es schon lange, teilweise hatten wir auch bereits Beweise: „Deutsche“ Linke, auch linke Studenten, organisieren die dreisten Asylbetrüger-Proteste in unserem Land. Ihr Ziel ist es, die Asyldebatte anzuheizen und als mediales Tagesgespräch am Laufen zu halten.  Ziel ist, gemäß den Weisungen linker Parteien und linker Gewerkschaftsführer, dass verhasste deutsche Volk durch andere Völker auszutauschen. Was von vielen Medien immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ angeblicher „Rechter“ abgetan wird, ist längst nicht mehr zu bestreiten. Selbst Parteien und das Innenministerium geben zu, dass Deutschland spätestens 2030 mehrheitlich nicht mehr von Deutschen besiedelt sein wird. Dass wir Deutsche also zur Minderheit im eigenen Land werden. Das müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern. 

Michael Mannheimer, 29.3.2105

***

Sachsen-Anhalt: Studenten hetzen Illegale auf

Wer sich schon öfters gefragt hat, wer mit hinter den dreisten Asylbetrüger-Protesten in Deutschland steckt, bekommt jetzt in Krumpa (Sachsen-Anhalt, knapp 1.200 Einwohner) eine Antwort. Im dortigen „Asylanten“-Heim sollen Studenten die Ablehnten aufgefordert haben, das Heim zu beschädigen, und sich zu beschweren, “dass es dort nicht schön sei”. Ziel solcher Hetze ist es, „Asylanten“-Heime in kleineren Ortschaften zu schließen, damit die “Fluchlinge” in Großstädten ihren“Geschäften” und “Heiratsbemühungen zwecks Aufenthaltsgenehmigung” nachgehen können.  Die Mitteldeutsche-Zeitungberichtet:

„Ich wurde jetzt informiert, dass sich zwei Bewohner beim Amt gemeldet haben und gebeten haben, in eine andere Unterkunft zu kommen, weil sie in unserem Haus von Leuten, möglicherweise Studenten, angesprochen und aufgefordert worden seien, Dinge im Heim zu zerstören, damit Krumpa zugemacht werden kann.“ Außerdem seien die Fluchlinge auch zu Demos nach Dresden und Dessau gefahren worden.

Ob solche “Flüchtlings-Helfer” auch soweit gehen würden und ein Asylenten-Heim, das aus ihrer Sicht nicht am richtigen Ort liegt, durch Brandstiftung zu zerstören? Der Fall des im Dezember 2014 durch Brandstiftung zerstörten Asylentenheims im fränkischen 1000-Seelen-Dorf Vorra ist immer noch ungelöst.

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http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/linke-deutschenhasser-hetzen-asylanten-auf/#comment-146849

Vergewaltiger waren Asylbewerber


KÖLN. Die Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt.

Bei den drei Schwarzennegerkuss handelt es sich um „Asylbewerber“ aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Durch Schläge zwangen die drei Neger die junge Frau zur Herausgabe ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten negerin der Innenstadt abhob, vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung. Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben. Alle drei Neger besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft und waren der Polizei noch nicht bekannt.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/vergewaltiger-waren-asylbewerber/