Schlagwort: Russland

US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland

„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an. Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

TIERQUÄLEREI: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM…..Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Scheiss-Fussball, Scheiss-Großturniere. Scheiss-Menschen…..oder?

Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

auf vorhandene grausame-Massaker-Bilder verzichte ich aus Jugendschutzgründen….

IFußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de

MOSKAU  Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4500 streunende Hunde eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben.

„Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“,

berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“

Russland hat Hunden den Kampf angesagt. Ausgerechnet vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni startet, häufen sich Meldungen über einen staatlichen Feldzug gegen streunende Tiere.

„Der Fußball wird gegen Hunde geschützt“, verteidigt die Tageszeitung „Kommersant“ die Aktion. 

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“

Auch Tierschützerin Anna Waiman will das massenhafte Hundesterben in ihrem Land nicht hinnehmen. Sie und ihre Freiwilligen suchen nicht nur für die zunächst verschonten zehn Prozent der gefangenen Tiere neue Herren und Unterkünfte, sondern auch für andere gesunde und friedliche Streuner.

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“,

schildert sie. Die Stadtverwaltung von Jekaterinburg reagiert auf die Rettungsaktion jedoch ungerührt: „Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit der Bürger“, sagt Rathaussprecher Anatoli Karmanow. „Auch sterilisierte Hunde werden keine Streichelhündchen.“

Eigentlich sind Hundetötungen in Russland verpönt. In Städten wie Sankt Petersburg, Königsberg, Nischni Nowgorod oder Rostow am Don behandeln die Kommunalverwaltungen streunende Hunde nach dem FSIF-Prinzip: „Fangen, sterilisieren, impfen, freilassen“. Doch offenbar wollen viele Rathäuser störende Streuner schnell und billig beseitigen, bevor die WM-Touristen kommen.

Hundefänger versuchen mehrfach Kopfgeld zu kassieren

Die Zeitschrift „Sobesednik“ berichtet, dass Tierschützer im Herbst auf dem Gelände des Rostower Zentrums für herrenlose Tiere Tausende Hunde- und Katzenkadaver entdeckten. Mitarbeiter des Zentrums behaupten dagegen, Fotos und Videos der in Kühlhallen gelagerten Tierkörper seinen gefälscht.Der Duma-Abgeordnete Wladimir Burmatow klagt, es sei einfach günstiger, die Tiere massenhaft zu töten als sie zu versorgen.

Und die Moskauer Tierschützerin Jekaterina Dmitrijewa, eine der „Bloody Fifa“-Initiatorinnen, berichtet, Hundefänger kurvten mit Kühlwagen voller toter Hunde von einer Kommunalverwaltung zur nächsten, um mehrfach Kopfgeld zu kassieren. Der Lokalpolitiker Oleg Schejn aus Astrachan sagt, in der Stadt seien vergangenes Jahr nur drei Prozent der 6000 streunenden Hunde sterilisiert, die übrigen getötet worden.

Giftpfeile verursachen einen qualvollen Tod

Tierschützerin Waiman aus Jekaterinburg sagt, in den Kleinstädten der Umgebung würden die Hunde aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen, die qualvolle Erstickungskrämpfe hervorriefen.

„Die Fußball-WM bietet uns vor allem einen Anlass, auf die haarsträubende staatliche Politik gegenüber den herrenlosen Haustieren aufmerksam zu machen: Fangen und töten“,

sagt ihre Moskauer Kollegin Dmitrijewa.

Das internationale Echo ist laut. Das Sportministerium hat die Austragungsstädte inzwischen angewiesen, gegenüber den Streunern möglichst human vorzugehen. Dazu sollen eigens neue Tierheime eingerichtet werden – ein Auftrag, bei dem sich auch wieder viel Geld verdienen lässt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hunde einem Fußballturnier zum Opfer fallen. Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Russland rechnet mit Krieg gegen USA in Europa

Russland befürchtet Erstschlag: Putin weist Industrie an, sich auf Kriegsproduktion einzustellen

In Moskau geht man inzwischen davon aus, dass die USA und ihre verbündeten Vasallen in Europa, Vorbereitungen für einen nuklearen oder biologischen Erstschlag gegen Russland treffen. Präsident Wladimir Putin hat die heimische Industrie deshalb angewiesen, Vorbereitungen zur schnellen Umstellung auf Kriegsproduktion zu treffen. Es steht außer Frage, dass man keine solchen Ankündigungen machen würde, wenn man im Kreml nicht überzeugt davon wäre, dass… Weiterlesen

Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem?

Russlands Sieg im „Herzland der Welt“

Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem? Außer Schwefelgestank nichts!

Lawrow und Kerry

Im Rahmen der UN-Vollversammlung und der Ge-spräche über die sogenannte Waffenruhe in Syrien machte der russische Außenminister Sergej Lawrow keine Zugeständnisse mehr an USrael. US-Außen-minister John Kerry war am Boden zerstört, er wurde regelrecht vorgeführt, was auch die Gesichter der beiden zum Ausdruck gebracht haben. Ein absolut entschlossener Lawrow, ein besiegter Kerry.

Von Arndt Gandulf Kordt

Die Angelsachsen befürchteten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. In dieser Zeit entwickelte der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte.

Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die„Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das„Herzland“ (pivot area), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das „Herzland“ vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, „das Herzland der Welt vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen“, um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

Als sich aber die neuen Weltmächte, allen voran China und Russland, immer mehr selbst zu behaupten begannen, war klar, dass das usraelische Weltsystem mit der Lage in Syrien steht oder fällt. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Erstaunlich, dass diese Tatsache heute, wenn auch versteckt, von der Systempresse bestätigt wird: „Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.“ [1]

Die Planungen, das „Herzland der Welt“ einem Groß-Israel zu unterwerfen und somit die strategischen Positionen auf der Erde zu kontrollieren, wie auch den Kern-Reichtum des Planeten zu verwalten, waren schon vor Jahren weit vorangeschritten. Am 27. Februar 2007 gab General Wesley Clark, Oberkommandierender der Nato im Kosovo-Krieg, in New York dem Internet-Portal Democracy Nowein Interview, wo er die Pläne der US-Regierung zur vollständigen Kontrolle des „Weltherzlandes“ wie folgt enthüllte: „In fünf Jahren werden wir 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.“ [2]

Dieser Weltplan, wie er von dem ehemaligen Nato-General Wesley Clark schon 2007 enthüllt wrude, beinhaltet endlose Kriege in dieser Region mit denen endlose Flüchtlingsbewegungen zur Destabilisierung Europas erzeugt werden sollen, weil zu befürchten sei, dass sich Europa letztlich von USrael ab- und dem Erzfeind Russland zuwenden würde. Der in Moskau akkreditierte amerikanische Journalist Robert Bridge, der für maßgebliche internationale Publikationen schreibt und das Buch„Midnight in the American Empire“ veröffentlichte, erklärte am 20. Dezember 2015 im Online-MagazinRussia-Insider.com die Lage wie folgt: „Amerikanische Eliten versuchen, Europa durch Migranten zu zerstören. Die amerikanische Neocon-Strategie für den Mittleren Osten beinhaltete u.a. die Überflutung Europas mit Migranten. Vor allem Deutschland als dominierende Macht in Europa soll mit moslemischen Migranten geflutet werden. Merkel und Obama agieren als die Hündchen der Neocons, die Europa in die Zerstörung führen. Angela Merkel wurde zur ‚Person des Jahres‘ gewählt, weil sie den Migrationseinfall in Europa auslöste und die Durchführung sicherte, was jetzt zur Gefahr für die EU wird, die dadurch auseinanderbrechen kann.“

Mit dem stetigen Machtzuwachs der neuen Weltmächte China und Russland haben sich naturgemäß auch die strategischen Interessen auf diesem Planeten verändert. China und Russland wissen von der zentralen Bedeutung des „Weltherzlandes“, das sie nicht mehr den Juden für ihre menschenverbliche Politik überlassen wollen. Diese gewaltigen Veränderungen zeichneten sich bereits deutlich vor wenigen Jahren ab, als den allermeisten noch gar nicht bewusst geworden war, wie grundlegend sich dieser Planet verändern wird.

Schon mit Beginn des von USrael provozierten Syrien-Kriegs lief alles auf eine Machtprobe zwischen China und Russland auf der einen Seite und USrael auf der anderen Seite hinaus. Indem die EU, getrieben von dem verzweifelten Versuch USraels, die Kontrolle im „Herzland der Welt“ zu behalten, die Waffenlieferung an die Mörderbanden wie dem IS in Syrien forcierte, lieferte sie Russland und China die dankbare Begründung, ihrerseits Waffen an die rechtmäßige Regierung von Syrien zu liefern. Dabei gibt es aber einen gewaltigen Unterschied: Die EU liefert nach internationalem Recht Waffen an Mörder und Terroristen, handelt also eindeutig verbrecherisch, während Russland eine legale, militärisch angegriffene Regierung unterstützt. Schließlich wurde zu Kriegsbeginn mit dem EU-Beschluss, das Waffenembargo gegen Syrien vollkommen aufzuheben, also die Terroristen auf dem Boden Syriens zu bewaffnen, Russland zum Eingreifen in Syrien gezwungen: „Russland verurteilt das Ende des EU-Waffenembargos gegen Syrien und bezeichnet deshalb die eigene Lieferung von S-300-Raketen als Stabilitätsfaktor in Syrien‘. Da es die EU nicht schaffte, das Waffenembargo gegen Syrien zu verlängern, unterminiert sie den Friedensprozess, somit werden die russischen Lieferung von S-300 Flugabwehrraketen helfen, die Kriegstreiber im Zaum zu halten‘, erklärte ein Sprecher der russischen Regierung.“ [3]

Diese Botschaft war deutlich genug, denn zum ersten Mal hatte es Präsident Putin gewagt, die jüdische Kriegsallianz als „Kriegstreiber“ zu brandmarken. Aber damals, im Jahr 2013, legte Russland seinen Verbündeten, Präsident Bashar al-Assad, noch an die Kette. Das syrische Militär durfte nach Syrien eindringende israelische Kampfflugzeuge noch nicht mit den neuen S-300 Flugabwehrraketen vom Himmel holen. Putin scheute damals noch die offene Konfrontation mit USrael.

Aber auch China leitete die wichtigsten strategischen Schritte ein, um letztlich im Kampf um das „Herzland der Welt“ mitmischen zu können. Im Wissen darum, dass es den USA nicht mehr möglich ist, einen Krieg auch gegen China zu führen, entwickelte China eine völlig neue Ausrichtung seiner Außenpolitik. Zum Schutz seiner Handelswege muss China das Südchinesische Meer beherrschen, dort die USA verdrängen. Gleichzeitig liegt es im geostrategischen Interesse Chinas, jede im Westen für China entstehende Gefahr schon im Keim zu ersticken. Diese Gefahr wäre gegeben, wenn das Gebiet Syrien-Irak-Iran unter westliche Kontrolle fallen würde. Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen Chinas gegenüber dem Westen klar ab. Er sagte wörtlich: „China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch wenn dies nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist.“ [4] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre: „Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist.“ [5]

Und genau darum geht es im Kampf der Welt-Lobby gegen Syrien. Syriens engster Verbündeter, der Iran, soll mit der Vernichtung Syriens zu Fall gebracht werden, um dort ein Aufmarschgebiet gegen China zu schaffen. Der Vorsitzende der russischen Liberal Demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, sagte schon 2013 im Beisein des Duma-Sprechers Sergej Narischkin während eines Frankreichbesuchs: „Es geht nicht um Syrien bei diesem Krieg. Viel wichtiger ist, dass die vom Westen unterstützte Opposition die Truppen von Präsident Bashar Assad derart schwächen sollen, um einen militärischen Korridor zum Iran zu schaffen.“ [6]

Nachdem die USA und Israel den Islamischen Staat (IS) zur Erreichung ihrer weltpolitischen Ziele, nämlich die Herrschaft über das „Weltherzland“, gegründet hatten, lenkten sie die Entwicklung auf eine höhere Eskalationsstufe. Die Lobby setzte alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den spürbar gewordenen abnehmenden Druck durch den Rückzug der Terror-Banden wieder auszugleichen.

Teil dieser Strategie waren die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in Syrien. Präsident Putin erlaubte zu diesem Zeitpunkt den Abschuss israelischer Kampfflugzeuge immer noch nicht. Die destabilisierende Rolle Israels in Syrien war nicht mehr zu übersehen. Der US-Sender Fox News(Murdoch) prahlte damit, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen würden, um zu provozieren. Dahinter stand die Strategie, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten unter allen Umständen zu provozieren.

Der große Schlag der USA, der offene Krieg gegen Syrien, wurde 2013 vom amerikanischen Armeechef, General Martin Dempsey, zwar vereitelt, indem er Obama de facto befahl, den Angriffsbefehl zurückzunehmen (wir berichteten über diesen Putsch ausführlich), was die Israellobb aber nicht daran hinderte, neue Wege zur Einnahme Syriens zu suchen und zu beschreiten.

Die verantwortlichen Kriegstreiber USraels ruhten nicht, sie arbeiteten fieberhaft an einem neuen Plan, der sogenannten Flugverbotszone über Syrien, womit der syrischen Armee die Verteidigungsfähigkeit gegen die IS-Mörder genommen worden wäre. Mit diesem Konzept brachten sie bereits Saddam Hussein im Irak wie auch Präsident Gaddafi in Libyen zu Fall. Alles schien für diesen letzten Schritt zur Sicherung des „Weltherzlandes“ vorbereitet worden zu sein. Frankreich und die meisten Nato-Länder wollten den syrischen Luftraum unter Einsatz ihrer eigenen Luftstreitkräfte für alle anderen schließen. Damit hätten USraels Mörder freie Fahrt gehabt, Syrien zu schlachten. Aber plötzlich preschte der russische Präsident Putin im September 2015 vor, indem er seine Luftwaffe in Syrien einsetzte. Russische Kampfjets abzuschießen wäre nicht nur militärischer Selbstmord gewesen, auch wollte die US-Militärführung unter allen Umständen einen Krieg mit Russland und China verhindern, weil damit das Schicksal der USA besiegelt worden wäre. Durch Putins militärischen Schachzug war der Plan zur Kontrolle des syrischen Luftraumes vollkommen zerschlagen und der Hass des Westens auf den Mann aus Moskau zum Kochen gebracht worden. Fortan kontrollierte Russland den syrischen Luftraum, also den Luftraum im „Herzland der Welt“, was im Westen eine Schockstarre auslöste. „Mit der russischen Intervention in Syrien vor einem Jahr hatte Wladimir Putin, das von Barack Obama geschaffene Vakuum nutzend, militärische Augenhöhe zurückerlangt. Der Kreml bekam, was er wollte. Wer nennt Russland heute noch eine Regionalmacht?“ [7]

Seit Präsident Wladimir Putin seine Macht zuhause mit einer beispiellos starken Präsidial-Armee konsolidieren konnte, verhält er sich auch nicht mehr gegenüber den usraelischen Menschheitsverbrechern so kriechend wie früher. Er bietet ihnen mittlerweile nicht nur politisch Paroli, sondern setzt sie zunehmend sogar militärisch schachmatt.

Zudem zeigen die gemeinsamen Militärmanöver von Russland und China in die richtige Richtung, nämlich die angestrebte Verdrängung USraels aus der Weltmachtpolitik, womit eine unglaubliche Chance zur Gesundung der Menschheit wieder möglich geworden ist. China hat sich nicht nur im südchinesischen Meer gegenüber der amerikanischen Flotte durchgesetzt, de facto wurde die US-Navy aus diesem Gebiet vertrieben, sondern expandiert mit Russland sogar in den Westen hinein, ins „Weltherzland“ und weiter in den ganzen Mittelmeerraum. Davon zeugen vor allem die gemeinsamen Seemanöver im Mittelmeer.

Als Ende August 2016 israelische Luftstreitkräfte Angriffe auf Stellungen der Assad-Truppen in Syrien flogen und türkische Truppen sowohl Dschihadisten wie auch Kurden in den Grenzgebieten beschossen, wurde bekannt, dass sich China in den Konflikt einmischt. Das Reich der Mitte entsandte einen Konteradmiral nach Damaskus als neuen Botschafter. China beobachtete sehr genau, dass auf den syrischen Golanhöhen seit einigen Jahren intensive Kämpfe zwischen den Kräften von Dschebhat an-Nusra und den Assad-Truppen im Gange sind. Dieses Gebiet steht auch im Visier der libanesischen Hisbollah und iranischer Einheiten, die ihre Truppen dort als potentielle Front gegen Israel ansehen, so die Zeitung TIMES OF ISRAEL.

Völlig neu ist aber, dass sich China in diesem Konflikt offen auf die Seite Assads schlägt und mit Russland und dem Iran ein Dreier-Bündnis gegen USraels Terroristen-Armeen schmiedet, wie die IRISH TIMES berichtet: „China tritt in den Krieg in Syrien ein, auf Bashar al-Assads Seite, um zusammen mit Russland und Iran die syrische Regierung in diesem Krieg zu unterstützen. Hauptziel der Allianz ist der Islamische Staat und Jabhat Fatah al-Sham, eine ehemals al-Qaida zugehörige Terrorgruppe, nämlich Jabhat al-Nusra und ihrer Partner. Bis letzte Woche waren Russland und der Iran das militärische Standbein der überforderten und unterbesetzten syrischen Armee. Doch jetzt zeigte China seine Bereitschaft, sich Russland und Iran anzuschließen. Peking entsandte den hochkarätigen Konteradmiral Guan Youfei, Chef des Pekinger Büros für internationale Militärbündnisse, nach Damaskus, um sich mit dem syrischen Verteidigungsminister Fahd Jassemal al-Freij abzustimmen.“ [8]

Hauptziel des neuen Bündnisses werden der IS und Dschebhat an-Nusra sein. Bei den militärischen Sondierungsgesprächen, die der chinesische Konteradmiral Guan Youfei mit dem syrischen Verteidigungsminster führte, nahm auch der russische Generalleutnant und Leiter des „Versöhnungszentrums“, Sergej Tschwarkow, teil. Youfei schlug vor, syrische Militärs auszubilden. Gemäß Global Times entsandte Peking bereits Berater und Militärs nach Syrien und versorgt die Regierungstruppen mit Scharfschützengewehren und Granatwerfern.

Aufgrund dieser neuen Lage, der die USA mittlerweile nichts militärisch Durchschlagendes entgegensetzen können, wurde versucht, Russland mit einem sogenannten „Pakt gegen den Terror“ militärisch zu neutralisieren. Ein sogenanntes Waffenstillstandsabkommen wurde mit Russland getroffen, das formal zum Ziel hatte, „die Versorgung der Zivilbevölkerung in Aleppo mit Hilfsgütern sicherzustellen“.

Selbstverständlich hatte Washington nur im Sinn, ihre eigenen Mörder-Milizen wie IS, Al-Nusra usw. eine Atempause zur Neufaufstellung zu verschaffen. Nur wenige Tage nach der vereinbarten Waffenruhe, die am 12. September 2016 in Kraft trat und von Russland und Syrien eingehalten wurde, griffen bereits am 17. September US-Kampfjets eine syrische Militäreinrichtung in Deir ez Zor an, wo 62 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden. Mit diesem Angriff sollten die IS-Mörder in diesem Gebiet vor der unausweichlichen Niederlage bewahrt werden. Und gleich zwei Tage später, am 19. September, vernichteten USraels Terroristen einen Konvoi der Vereinten Nationen mit Hilfsgütern für Aleppo, um die Tat Russland und Syrien in die Schuhe zu schieben, so wie sie es mit den Chemiewaffen-Einsätzen auch schon getan hatten.

Präsident Putin wusste natürlich, was er von den Verbrechern aus Übersee zu erwarten hatte und setzte Luftaufklärung über dem Konvoi ein, deren Video-Aufnahmen zeigen, dass die Angriffe von Seiten der US-Terroristen ausgingen. Daraufhin kündigten Russland und Syrien die vereinbarte Waffenruhe auf und holten zum Endschlag gegen die Mörderbanden aus. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Aleppo von den amerikanischen Mörder-Legionären befreit ist.

Prof Steven Zeus

Professor Stephen Zeus lehrt an der Universität von San Francisco Internationale Politik. Kürzlich machte er in einem Interview mit Presstvdeutlich, dass die USA, Groß Britannien und ihre Alliierten die „Menschenrechte“ immer dann propagandistisch ausbeuten, wenn sie damit einen feindlichen Staat belasten können, während sie dieselben „Menschenrechte“, wenn es sie selbst betrifft, sehr selektiv auslegen. Das russische Nachrichtenportal sputniknews.com zitiert Prof. Stephen Zeus am 26. September 2016 wie folgt: „Der Westen stellt ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ oder ‚Menschenrechtsverletzungen‘ besonders heraus, übertreibt sogar, wenn damit Länder beschuldigt werden können, die als Feinde gelten. Saudi Arabien zerbombt nun schon seit 2015 den Jemen, was bis jetzt mehr als 10.000 Tote und über eine Million unterernährter Kinder zur Folge hat, wie die UN festgestellt haben. Groß Britannien ist der Hauptlieferant von Waffen an die Saudis. Die USA handeln nicht anders, wenn es um die Kriegsverbrechen Israels an den Palästinensern geht. Israel erhält seine Waffen hauptsächlich von den USA. Vergangenes Jahr verhinderten die USA als einziges Land im Rahmen der 29. regulären Sitzung des UNHRC eine Resolution, die Israel der Kriegsverbrechen beschuldigt.“

Die Zeiten der russischen Höflichkeiten scheinen gerade auch wegen dieser ewigen Lügen und Heucheleien zunächst vorbei zu sein. Zum ersten Mal seit Jahren hat Russland nunmehr auch verbal eine neue Gangart eingeschlagen. Die Furcht vor dem allmächtigen Weltjudentum scheint bei Präsident Putin nicht mehr vorherrschend zu sein. Was vorher noch nie geschehen war, wurde am 13. September, mit dem Beginn der vereinbarten Waffenruhe, Wirklichkeit. Als israelische Kampfjets syrische Stellungen in der Gewissheit angriffen, keinen Widerstand befürchten zu müssen, weil Putin bislang der syrischen Regierung verboten hatte, israelische Kampfflugzeuge abzuschießen, wurde erfolgreich scharf geschossen. Syrien ließ die russischen S-300 Raketen sozusagen von der Leine.“Syrische Armee schießt israelisches Kampfflugzeug und Drohne ab. ‚Flugzeuge der israelischen Luftwaffe haben am 13. September Positionen der syrischen Armee im Gouvernement al-Quneitra angegriffen. Unsere Flugabwehrsysteme haben das Feuer eröffnet und ein Kampfflugzeug sowie eine Drohne westlich der Ortschaft Sasaa abgeschossen‘, heißt es in einer Mitteilung des syrischen Militärs.“ [9]

Das Oberkommando der israelischen Armee wollte zunächst keinen Kommentar dazu abgeben, später wurde in einer knappen Pressemeldung erklärt, der israelischen Luftwaffe fehle kein Flugzeug. Die „unbesiegbare“ Juden-Armee konnte diesen Machtkollaps nicht eingestehen, das wäre in Israel eine psychische Katastrophe geworden. Dieser Abschuss war der härteste Schlag, der für Israel vorstellbar war. Putin machte damit klar, dass er genug von den Lügen und Täuschungen hat, dass er jetzt auch zum Äußersten, zum Schlag gegen Israel bereit sei, wenn er dazu gezwungen würde. Seine Macht zuhause, ruhend auf seiner Präsidial-Armee, hat ihn selbstbewusster werden lassen. Außerdem fordert Russland von Amerika, die Geschosse herauszugeben, mit denen auf den UN-Konvoi geschossen wurde, was Washington verweigert. Die Täterschaft soll vertuscht werden, so wie der MH17-Abschuss durch die Ukraine im Auftrag von USrael vertuscht wird.

Mit dieser heißen Phase der neuen Weltentwicklung mussten bei der Israellobby in den USA alle Alarmglocken läuten. Ein letzter Versuch, aus der Verzweiflung geboren, wie immer die katastrophale Versorgungslage in Aleppo vorschützend, wurde an Russland appelliert, einer Flugverbotszone zuzustimmen, obwohl Russland weiß, dass der Konvoi von den amerikanischen Terroristen beschlossen wurde. Diese jüdische Chuzpe ist nicht mehr zu überbieten und der idiotisch-verzweifelte Versuch, die eigenen Terroristen zu schützen, wurde natürlich von Präsident Putin noch nicht einmal einer formellen Überlegung gewürdigt, sondern mit verstärkten Bombardements der Terroristen in Aleppo beantwortet.

Völlig verunsichert, nicht mehr wissend, wie die gewohnte Macht auch nur in Teilbereichen gesichert werden könnte, organisierte die Judenlobby im US-Senat eine Anhörung in der Hoffnung, die US-Militärführung dazu bewegen zu können, das geforderte Flugverbot über Syrien militärisch durchzusetzen. Die letzte Möglichkeit, so ihre Terroristen in die Lage zu versetzen, die syrischen Stellungen überrennen zu können, da sie aus der Luft nichts zu befürchten hätten. So stellte sich USrael den Sturz der syrischen Regierung vor. Genauso wurde der Sturz Gaddafis praktiziert. Während der angesetzten Senatsanhörung am 22. September 2016 musste General Joseph Dunford, Oberkommandierender der US-Streitkräfte, die Hoffnungen der Israellobby allerdings enttäuschen. Ziemlich deutlich machte er der Bande klar, dass er keinen Krieg mit Russland riskieren wolle. Er sagte wörtlich: „Um den Luftraum über Syrien zu kontrollieren, müssten wir einen Krieg mit Russland und Syrien führen.“ [10]

Wie ein bestraftes Kind stampft der zur Witzfigur degradierte Juden-Westen auf, weil der Niedergang nicht mehr aufzuhalten ist, wie die FAZ schäumend einräumt: „In Syrien kann Moskau Washington militärisch vorführen. Militärische und politische Augenhöhe hat sich Putin durch sein skrupelloses und zynisches Auftreten in der Welt zurückerlangt.“ [11]

Es ist Russland, das jetzt aus einer Position der militärischen Stärke heraus das Geschehen im „Herzland“ der jüdischen Weltmachtträume diktiert. Zerknirscht muss nun USrael die Bedingungen Russlands schlucken. „Bei den Vereinten Nationen haben sich in dieser Woche Szenen zugetragen, wie man sie seit den finstersten Tagen des Kalten Krieges nicht mehr erlebt hat. Im UN-Sicherheitsrat lieferten sich der amerikanische und der russische Außenminister einen offenen Schlagabtausch.“ [12]

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am 23. September 2016 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Es ist unabdingbar, dass die USA die sogenannte moderate Opposition von den Terroristen militärisch trennt. Das liegt allein in der Verantwortung der USA und ihrer Verbündeten. Die Weigerung oder Unfähigkeit, das unter den derzeitigen Umständen zu tun, nährt den Verdacht noch weiter, dass die Jabhat al-Nusra-Terroristen gerettet werden sollen und die Pläne für einen Sturz der syrischen Regierung immer noch aktuell sind. Die Syrien-Krise kann unmöglich gelöst werden, ohne dass der IS, Jabhat al-Nusra und die anderen terroristische Gruppen ausgeschaltet werden. Das ist der Schlüssel für die Beendigung der Feinseligkeiten und für das Erreichen einer landesweiten Waffenruhe. Es ist weitestgehend der russischen Militärunterstützung für die legitime syrische Regierung zu verdanken, die Russland um Militärhilfe ersuchte, dass der Zusammenbruch des Landes unter dem Druck der Terroristen verhindert werden konnte“ [13]

Im russischen Auslandsfernsehen kam der ehemalige Oberste Militärstaatsanwalt der US-Armee, Todd Pierce, zu Wort, der enthüllte: „Wir besitzen die Fakten: US-Außenminister John Kerry war von Anfang an, als die USA den Krieg in Syrien provozierten, maßgeblich daran beteiligt, die Assad-Regierung in Syrien zu stürzen und die Russen aus der Region draußen zu halten. Die USA haben schon seit 2005 versucht, die syrische Regierung durch die Finanzierung subversiver Kräfte zu stürzen.“ [14]

Die Vertreter der BRD-Lügenpresse konnten nur noch zerknirscht den Untergang ihres erbärmlichen Weltsystems eingestehen: „UN-Vollversammlung. Syrien-Diplomatie am Rande der Resignation. Außenminister Steinmeier sprach am Rande der UN-Vollversammlung von einem ‚Tiefpunkt‘. Meldungen über schwere Luftangriffe auf Aleppo verschärfen die Lage. Das ‚Flugverbot‘, wie Steinmeier das nennt, wird von Russland strikt abgelehnt, ebenso vom Iran, die zweite große Schutzmacht Assads.“ [15]

Gleichzeitig erklärte Russland, man werde sich zu nichts mehr einseitig drängen lassen, sondern unbeirrt den eigenen Weg zu Verfolgung der eigenen Interessen gehen. Hier spricht ein neues, selbstbewusstes Russland. „Lawrow: Moskau lässt sich nicht mehr zu einseitigen Schritten in Syrien bewegen.“ [16]

Wenn die westlichen Vasallen-Medien die Lage wie folgt beschreiben, dann weiß man, das die Welt sich anders zu drehen beginnt: „Wenn man Kerry in dieser Woche ins Gesicht schaute, dann sah man einen schwer angeschlagenen, einen verzweifelten Mann, der ahnt, was die Russen für ein Spiel mit ihm, Kerry, und seinem Präsidenten spielen.“ [17]

Runden“. Obama, der bereits seine Niederlage gegen Putin vor Augen sieht, stotterte laut Chicago Tribune kleinlaut: „Das soll man aber bitte nicht als Wettkampf zwischen mir und Putin sehen“. Und dann liest man im selben Beitrag: „Der alles überragende geopolitische Moment ist nämlich der: Putin diktiert die Bedingungen. Er marschiert vorwärts. Er macht dabei den Systemen im Mittleren Osten klar, dass Russland ein weitaus verlässlicherer Partner ist als Obamas Washington.“ [18]

Und die BRD-Vasallen blicken verstört und verängstig dieser sich gerade formierenden neuen Nationalen Weltordnung entgegen und sehen eine Welt entstehen, die ohne diese verbrecherische Kraft und Lüge sein wird. Sie blicken geradezu auf das Ende der jüdischen Welt, auf das Ende ihrer Lügen und erahnen bereits die auf sie wartenden Konsequenzen ihrer Straftaten: „Moskau blickt längst auf den November, auf die Wahlen in Amerika. Unter Hillary Clinton werden die Karten neu gemischt. Von Donald Trump ganz zu schweigen. Kerry verzweifelt, in internen Runden lässt er sich zur Verwunderung westlicher Diplomaten von Lawrow sogar provozieren.“ [19]


1) FAZ.de, 24.07.2012
2) globalresearch.ca, May 14, 2016
3) RT.com, 28.05.2013
4) Presstv.com, 04.12.2011
5) Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
6) RT.com, 06.02.2013
7) FAS, 25.09.2016, S. 12
8) irishtimes.com, Tue, Aug 23, 2016
9) de.sputniknews.com, 13.09.2016
10) http://on.rt.com/7q0t – 23 Sep, 2016
11) FAS, 25.09.2016, S. 12
12) FAS, 25.09.2016, S. 12
13) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q47
14) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q2r
15) heute.de, 23.09.2016
16) de.sputniknews.com, 24.09.2016
17) FAS, 25.09.2016, S. 12
18) chicagotribune.com, March 18, 2016
19) FAS, 25.09.2016, S. 12

Wir haben folgende Information bekommen:

——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Lesen wichtig!!!

Wir haben folgende Information bekommen: (von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim.panzer

René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“! In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen.

Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen.

Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Zitat Ende

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!

logo_giim_de

 

Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

und, und, und……………………