Herzensverbindung Deutsche und Russen in Moskau…hoffentlich hilft Putin …


 

Wir brauchen Hilfe im Kampf gegen die EU, gegen Anti-Deutsche und Linksradikale, gegen die Vernichtung der Mitteleuroäischen Kultur und Lebensart…..zum Erhalt unserer Heimat und des deutschen Bodens…auf dem keine tausende Quadrat-Kilometer zubetoniert werden dürfen, damit völlig Fremde und absolute Nicht-Mittel-Europäer dort umsonst wohnen und versorgt werden….

Hoffentlich hilft dieses Video auf der Suche nach Unterstützung….Hilfe im Widerstandskampf…sonst ist auch dieser rührende Film nur ein reines Wunschdenken…..

Präventiv-Schlag „Barbarossa“…22.07.1941


Stalin hatte sich voll und ganz angriffsbereit an der deutschen Ost-Grenze aufgestellt…42 russische Divisionen standen bereit.

Ein russischer Überläufer berichtete Wochen vor „Barbarossa“ von den Angriffs-Vorbereitungen Stalins.

Den Deutschen blieb keine andere Wahl: sie mussten die ganz auf Angriff stehenden Russen angreifen und schnellst-möglich

vernichten…

Auf die Frage von nicht-informierten reinen Medien-Geschulten: was machten denn die Deutschen überhaupt dort in Russland?

Die wahre Antwort sollte mit etwas Hirn klar sein.

Der Film beweisst die absichtliche Falschdarstellung in deutschen und globalen Geschichtsbüchern…Feindstaaten lassen nur die Variante gelten, die ihnen nutzt…Wahrheit spielt dabei keine Rolle.

 

Romans russischer Verein „WBH“ | GASTBEITRAG


oder gesichert bei

Passend zum Holocaust-Gedenktag wurde mir dieses Video über Roman Yushkovs Verein zugespielt – ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll … was denkt Ihr?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

#volkslehrer #weremember #niewieder

WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE…so sollte es sein…


WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE:

Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig woher sie kommt. muss wenn sie in Russland leben, dort arbeiten u. essen will, Russisch sprechen, und das russische Gesetz respektieren. Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Putin sagt deutlich: „ich lasse es nicht zu das meine Brüder und Schwestern in Deutschland und „EU“ wegen einer „Globalen Elite“ abgeschlachtet werden durch illegale Eindringlinge“…..

Weder der "Westen" noch der "Osten"…auch Russland ist alles andere als ein Freund Deutschlands….


 

Das wir von den anglikanischen Ländern, USA und England, nichts Gutes zu erwarten und noch nie erhalten haben, dürfte

wohl allen frei-denkenden Menschen klar sein. Beide werden von Globalen Mächten gesteuert, die einzig und allein die

Zerstörung Deutschlands als Ziel haben. Seit über 100 Jahren.

Ganz nebenbei beinhaltet das Ziel auch die Vernichtung der Weißen Rasse und die Errichtung eines Mischmasch-Menschen

ohne Bindung, Ziel und Ordnung, leicht zu beeinflussen und unter Kontrolle zu halten.

Bisher hofften und glaubten viele, dass wir in Putin einen guten Freund hätten. Das Russland letztendlich unserem Deutschland und

West-Europa vor der Zuwanderer-Vernichtung retten würde….

So hoffte auch ich.

Mittlerweile bin ich mir keineswegs mehr sicher….denn was Holger Kalweit schon vor mehr als fünf Jahren schrieb, ist mir

nach anfänglichem zögern nun sonnenklar….

hier ein Ausschnitt seines Werkes „Bd. 3-Die Diktatur der Drachen“……..

.

Vollendung in Gestalt der sogenannten Neuen Weltordnung, der sozialistischen Weltdiktatur. Heute
kehrt Russland zurück zum Kommunismus und betreibt eine stetige Aufrüstung gegen den Westen.
2004 fand in Russland das größte Atomkriegsmanöver der Geschichte statt. Die Rote Garde sitzt
nach wie vor an den Schalthebeln der Macht, ebenso in Osteuropa. Der Zerfall der Sowjetunion war
bereits ein von Lenin geplanter Schachzug zur Täuschung des Westens. Wenn der Westen glaubt,
die Sowjetunion ist tot, dann überfallen die Russen Europa, und genau das steht kurz bevor.

Die Revolution frisst ihre Kinder

Die Weltrevolution nach dem Ersten Weltkrieg fand nicht statt, das war Lenins große Enttäuschung.
Danach versagten auch die Umsturzpläne in Deutschland und Westeuropa. Lenins Nachfolger Stalin
zeigte dann das wahre Gesicht des Kommunismus:
Radikale Zwangskollektivierung der Bauern.

1 Million kamen in Arbeitslager.
15 Millionen wurden obdachlos.
12 Millionen wurden nach Sibirien deportiert.
70 Prozent der Geistlichen wurden umgebracht.

Alle Weggefährten Lenins wurden umgebracht, alle Marschälle, Sowjetbotschafter, die Hälfte des
Offizierskorps, der politischen Polizei des Zentralkomitees und eine Million Parteimitglieder.
Das Motto hieß: Die Revolution frisst ihre Kinder. Also: Wer sich dem Teufel anschließt, wird von ihm
erledigt. Ebenso, wer sich dagegen wehrt. Das nennt sich Dialektik.

Die sowjetische Langzeit- und Täuschungsstrategie

„Sehr geehrte Herren, Genossen, macht Euch keine Gedanken darüber, was ihr in den nächsten Jahren über
Glasnost, Perestroika und Demokratie erfahren werdet. Diese Begriffe sind hauptsächlich für den äußeren
Gebrauch gedacht. Es werden keine großen Veränderungen in der Sowjetunion stattfinden, bis auf einige
kosmetische Veränderungen.

Unser Ziel ist es, die
Amerikaner zu entwaffnen und sie einschlafen zu lassen. “ Michail Gorbatschow
(alias Cohn) November 1987 vor dem Politbüro.

Stalin brachte Hitler bis 1941 die Rohstofflieferungen. Er dachte, Hitler würde Europa wie ein
Eisbrecher niederkämpfen und sich dabei schwächen, dann würde er selbst Deutschland überfallen
und Europa für den Kommunismus „befreien“. Die Deutschen kannten aber Stalins Plan und kamen
dem Angriff der Roten Armee um wenige Wochen zuvor. Ansonsten wäre heute ganz Europa
kommunistisch.

Nach dem Krieg behielt Stalin sechs Millionen Soldaten unter Waffen, er plante nämlich den dritten
Weltkrieg, doch KGB-Chef Beria ließ ihn ermorden, denn man wusste, dass ein Krieg gegen die
USA nicht hätte gewonnen werden können.

Es entstand danach die großangelegte
sowjetische Langzeitstrategie, wozu auch die betrügerische Perestroika gehört, der im Westen alle
Gutgläubigen aufsaßen.

Phase 1: Neue Wirtschaftspolitik

Das ist eine Strategie der vorgetäuschten Abkehr vom Kommunismus. Dabei inszeniert man den eigenen
Untergang. Bereits Lenin versuchte sich in einer solchen Strategie, damals genannt die Neue
Wirtschaftspolitik, er wollte der Welt vorgaukeln, man habe dem Kommunismus den Rücken gekehrt.
Die Enteignung wurde dabei teilweise aufgehoben, Bauern wurde erlaubt, wieder für sich selbst zu
produzierten usw. Doch nach acht Jahren kehrte man zur Kollektivierung der Landwirtschaft und
der Verstaatlichung des Privaten zurück.

Die sogenannte Entspannungspolitik war für den Kreml ein ebensolcher Trick und gehörte zur Phase
2, genannt „dynamischer, sozialer Wandel“.

Es wurden dabei geschickt Leute eingesetzt, die dem
Westen als Gegner der Sowjets erschienen, aber in Wahrheit dafür waren. Mitglieder der
kontrollierten Opposition bekamen einfach große Publizität. Man baute Dissidenten auf,
beispielsweise Sacharow, den Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe. Die theatralisch
inszenierte Gängelei von Sacharow und sein Exil in Gorki erhöhten das öffentliche Interesse. Er
bekam vom schlafenden Westen gleich den Friedensnobelpreis. In Wahrheit spielte er nur geschickt
den Freund des Westens, und alle fielen auf ihn herein.

Phase 3: Entspannungspolitik und Auflau der Terrometze

Mit der Entspannungspolitik konnte der Export der Revolution in Dritte-Welt-Länder verstärkt
werden. Man setzte nun auf die Unterstützung sogenannter „nationaler Befreiungsbewegungen“, die
in Wahrheit Terroristen, Separatisten und Marodeure wiren und sind. Man muss sich darüber klar
sein, dass ein Großteil der Terrorgruppen von Russen aufgebaut wird.

An der Lumumba Universität
werden die russischen Kader für die Dritte Welt ausgebildet, die dann die Revolution in ihre Länder
bringen. Man baut Terroristennetze auf, den Rauschgifthandel, die Friedensbewegung, den
Feminismus, die Grünenbewegung; die Auflösung der Familie ist im Vormarsch, daher die
erzwungene Zunahme der Kinderhorte und Ganztagsschulen.

Die Auflösung der Ehe ist ebenfalls
geplant, daher die Genehmigung der homosexuellen Ehe; dahinter steht jedoch auch die
Verringerung der Geburtenzahl, während Nichteuropäer gleichzeitig viele Kinder zeugen dürfen,
sodass die europäischen Nationen zu Minderheiten werden.

Der Verlust individueller Identität ist
ebenfalls geplant und in vollem Gange, ebenso die Auflösung ganzer Kulturen, daher der gezielte
Zustrom von Afrikanern und Asiaten nach Europa, dadurch wird derzeit die Einheit der Europäer
zerbrochen.

Die deutsche SPD wurde zum Hauptwerkzeug der kommunistischen Strategie, sie ist
völlig unterwandert.

Daher wurde dann auch die DKP zugelassen. Es soll eine Annäherung an den
Ostblock erreicht werden.

Überall sollten russlandfreundliche Sozialdemokraten an die Macht kommen, die eine Vereinigung
mit dem Ostblock vollziehen sollen. England sollte von Europa isoliert werden. Doch rückte dieses
Ziel dann mit Kohl, Reagan und Thatcher in die Ferne.

Kontrollierter Zusammenbruch in der Phase 3

Die Auflösung des Warschauer Pakts sollte die Auflösung der Nato nach sich
ziehen.

Die EG galt nicht als Hindernis, daraus wollte man eine sozialistische Europäische Union machen.
1985 begann mit Gorbatschow Phase 3 des dynamisch-sozialen Wandels; er wurde als großer,
liberaler Reformer verkauft. Westliches Kapital strömt ja nur ein, wenn demokratisiert und
privatisiert wird, und darauf hoffte man. Doch alle neuen Bewegungen standen unter KGBKontrolle.
Als weiteren Schachzug spiegelte man die Aufteilung der Partei in verfeindete Lager vor.
Tatsächlich lässt der Kreml das Ausscheren eines Staates aus dem Verband nicht zu. Alle fünfzehn
Sowjetrepubliken erklärten sich für unabhängig, viele schlossen sich dann jedoch zwangsweise
wieder unter dem Namen GUS zusammen.

Hauptziel von Phase 3: Loslösung der westlichen Allianz von den USA und Annäherung an die
Sowjetunion, dann Übernahme der EU oder EG, also Unterwanderung, und eine EudssR nach dem
Vorbild Russlands.

Dritter Weltkrieg in Vorbereitung

„Das dritte Jahrtausend ist der Zeitpunkt des dritten großen Krieges. Frankreich wird zerstört. Die Erde
bebt. Am Himmel unterbricht die Sonne ihren Lauf. Dann kehren die alten Götter
zurück. “
Liber Vaticinationem Quodam (verfasst zw. 345 und 350)

Die russische Wirtschaft liegt in den Händen weniger Oligarchen, die vom KGB kontrolliert werden.
Sieben Personen kontrollierten 1990 bereits 50 Prozent der Wirtschaft. Das ist die Russenmafia, sie
ist kein Produkt des Postkommunismus. Was als Raubzug von Kriminellen getarnt wird, ist ein
Werkzeug des KGB. Man bereitet den Dritten Weltkrieg vor, da es nicht geklappt hat* Europa auf
die sanfte Tour kommunistisch zu machen. Zehn Millionen Menschen sind in der Rüstungsindustrie
beschäftigt, ein Drittel des Staatshaushaltes geht an das Militär. Drei-Viertel der Wissenschaftler
arbeitet für das Militär. Russland erhielt von Deutschland 126 Milliarden Mark geschenkt, wofür wir
Steuerzahler aufkamen.

Die Finanzen der Oligarchen werden in Europa angelegt und dadurch gesichert, dadurch wird die
Maiktwirtschaft durchsetzt, und dadurch wird die Wirtschaftskrise ausgelöst, denn die Vermischung
mit kriminellem Geld führt zur Destabilisierung unserer Wirtschaft. Das viele illegale Geld setzt das
Finanzsystem in Brand. Durch die Krise kommt es dann zur Wiederkehr der kommunistischen
Ideologie. Im Zuge dieser Kriegsvorbereitung passierte folgendes:

Die Russen besaßen 1300 Tonnen Gold, die 1990 spurlos verschwanden. 500 Milliarden Dollar
wurden von den Russen ins Ausland gebracht. Bereits drei Millionen Todesopfer gab es durch
Verarmung in der Wirtschaftskrise in Russland.

Das russische Militär ist auf eine nukleare Konfrontation mit den USA ausgerichtet. Durch atomare
Kofferbomben — sie befinden sich bereits auf amerikanischem Boden — sollen wichtige Politiker
ermordet werden, dann folgt der Überraschungsangriff. Russische Truppen besetzen schnell Kanada
und Alaska und die Chinesen die USA. China kann 2500 Atombomben auf einmal abschießen. Die
Atomraketen der russischen U-Boote reichen 10 000 km weit, ein U-Boot besitzt zwanzig davon.

Weil die Pseudodemokratie in Russland nicht funktionierte, ist man heute wieder für den Stalinismus.
Der Westen sei verantwortlich für den Niedergang, heißt es. 67 Prozent der Russen gehen
von einem Krieg aus, 85 Prozent wollen mehr Militärausgaben, 41 Prozent glauben, der Westen
plünderte Russland aus. 50 Prozent glauben, die NATO sei eine aggressive Organisation. Das
Militär hat 58 Prozent Anteil an der sowjetischen Führung. Die Häftlinge werden derzeit entlassen
und daraus die dritte Staffel der Roten Armee gebildet, Gleiches fand kurz vor dem Zweiten
Weltkrieg unter Stalin statt. Alle Massenmedien gehören dem Kreml. Die Deutsche Welle wurde in
Russland abgestellt. Es gibt überall verbotene Zonen, in die man nicht reisen darf.

Kurzum, es war nur ein marktwirtschaftliches Zwischenspiel. Ex-Bundeskanzler Schröder nannte
seinen Freund Putin bezeichnenderweise einen „lupenreinen Demokraten“.

Putin, sagt man, stamme
aus einer noblen Adelsfamilie, tatsächlich ist es ein jüdischer Name, der Juden von den Russen zu
Steuerzwecken gegeben wurde. Der Name Putin wurde im Russland des 19. Jahrhunderts an  Juden
verliehen, die nicht reich oder adlig waren und keinen Nachnamen hatten. Am 11. August 1999
wurde wie aus dem Nichts ein völlig unbekannter Mensch namens Putin Premierminister von
Russland und als Bär und Drache beschrieben.

Ein halbes Jahr später wurde er Präsident und durch
seine Verbindung zur Mafia der reichste Mann Europas. Etwa 48 Stunden vor diesem 11. August
kam es zu einer Sonnenfinsternis über Europa und verschiedene Planeten formten am 9. August, als
Präsident Jelzin Putin als Premierminister ernannt hatte, ein Kreuz am Himmel. Laut Überlieferung
wird der Antichrist aus einer jüdischen Familie aus dem Stamme Dan, einem der zwölf Stämme
kommen, der in der Bibel als der Stamm der Schlange beschrieben wird; dieser Stamm wurde also
mit der alten Schlange (dem Teufel) in Verbindung gebracht. Der Name Putin ähnelt zudem dem
griechischen Begriff Python (= Schlange), die von Apollon getötet wurde. Sein ganzer Name lautet
Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Der zweite Name bedeutet „Sohn des Wladmir“, was „Herrscher
der Welt“ oder „der, der die Welt besitzt“ bedeutet. Im Rumänischen bedeutet Vlad auch Dämon.
Putin wurde am letzten Tag des Jahres 1999 Premierminister, also am Übergang zum neuen
Jahrtausend. Wenn also die Welt in einer Zeit, in der Putin Präsident ist, von einer schweren
Wirtschaftskrise heimgesucht wird, sollte man sich vorbereiten. Die Russen werden dann mit den
Muslimen paktieren, so wie im Zweiten Weltkrieg.

Putin hat 2012 erneut und erfolgreich für die Präsidentschaft kandidiert. Nach einigen Prophezeiungen
wird er bis 2024 im Amt bleiben, also insgesamt fünfundzwanzig Jahre lang, wobei er
ständig zwischen Premierminister und Präsident wechselt. Jelzin hatte ganz „über-
raschend“ – eher wohl geplant – am letzten Tag des Jahres 1999 seine Präsidentschaft aufgegeben.
Am nächsten Tag begann das Jahr 2000. Die Zahl 2000 hat etwas mit der Zahl 666 zu tun, der Zahl
des Tieres, denn wenn wir 2000 durch drei teilen, erhalten wir die Zahl 666.66666666….

Das ist der
einzige Weg, diese Zahl zu erhalten. Dreht man die Zahl 1999 auf den Kopf, erhält man ebenfalls
die Zahl des Tieres. Das Tier gilt als der Antichrist und böser Weltherrscher. Nostradamus
prophezeite einen dritten Antichristen und den Dritten Weltkrieg.

Doch im Jahre 1999 geschah nichts. Eine Prophezeiung von Saint Brigite aus dem 16. Jahrhundert
in Latein geschrieben besagt „die Lichter gehen aus im Jahre 1999“. Es begann aber kein Krieg,
sondern die Wirtschaftskrise.

Es ist doch merkwürdig, dass man für das Datum von Putins Übernahme der Präsidentschaft den
31. Dezember 1999 verwendete. Das ist kein Zufall, sondern Plan. Man legt bei den Hebräern Wert
auf Zahlen. Bei Nostradamus im Quatrain X.72 heißt es: „1999, (und) sieben Monate, vom Himmel
(oder vom Norden oder von oben) kommt ein großer fürchterlicher König, der große König
Angoulmois lebt wieder, vor (und) nach März (2000), herrscht (er)

Am 9. August wurde Putin Premierminister. Nostradamus sagte, er erscheine 1999 und sieben
Monate, also Ende Juli, genau am 31. Juli. Doch fehlen dann noch zehn Tage bis zu seiner realen
Präsidentschaft am 9. August. Wie das? Doch Nostradamus rechnete mit dem Julianischen Kalender
und nicht mit unserem heutigen Gregorianischen Kalender von Papst Gregor, der ab 1582 in Italien
benutzt wurde, genau sechzehn Jahre nach Nostradamus“ Tod. In diesem Kalender wurden zehn
Tage weggelassen.

Wir müssen also beim Julianischen Kalender zehn Tage streichen und erhalten
dann den genauen Tag von Putins Amtsantritt: den 9. August 1999. Nostradamus lag also richtig.
In der zweiten Zeile wird vom Himmel gesprochen, aus dem der Herrscher kommt, was aber auch
vom Norden von Frankreich aus gesehen meinen kann, was für Russland sprechen würde. ’

In der dritten Zeile wird gesagt, „… der große König von Angoulmois lebt wieder …“ Zu
Nostradamus1 Zeit herrschte in Frankreich König Francis I., Herzog von Angouleme, für dreißig
Jahre. Angouleme war damals die Hauptstadt. Francis I. wollte Europa angreifen, das zu dieser Zeit
von Charles V. regiert wurde. König Francis I. ging eine Allianz mit den Muslimen ein, um Europa
zu überfallen, aber er gewann nicht. „Muslime“ bezieht sich wohl auf eine orientalische Macht, also
vielleicht China.

Inszenierte Rivalität China-Russland

Durch die vorgespielte Rivalität China-Russland erscheint das internationale Gleichgewicht
ausgeglichen. Beide Äihren jedoch gemeinsame Manöver durch, wobei die chinesische Besetzung
Taiwans geübt wird. Dabei werden Atomwaffen gegen US-Verbände eingesetzt. Die Chinesen
betonen, d«i Westen bleibe ihr Hauptfeind. Lenin sagte, nur durch die Übernahme Chinas und
Indiens kann der Endsieg des Kommunismus triumphieren. Also soll Indien erobert werden. Indien
und Pakistan sind bereits sehr kommunistisch.

Russen bauen Terroristennetzwerke auf

Man schafft Stellvertreter und gegen diese führt man einen Krieg, um von sich selbst abzulenken.
Die Terrorgruppen werden von Russen oder Amerikanern ausgebildet. Die Weltregierung wird
kommunistisch/globalistisch, was dasselbe ist, und dorthin sollen uns die Terroristen treiben, damit
wir uns zusammenschließen und den Nationalstaat zugunsten des Weltstaats aufgeben. Es geht um
die Destabilisierung des Westens. Die Terroristen sollen die Welt überzeugen, dass wir eine
sozialistische Weltregierung brauchen, die dann von Kommunisten unterwandert ist. Der
Tschetschenien-Krieg war eine Täuschung, die tschetschenischen Kämpfer waren angestellte
Provokateure, dennoch starben viele. Die Russen kontrollierten den Krieg auf beiden Seiten. Der
gesamte Fundamentalismus, Terrorismus und Extremismus ist von Russen gesteuert. Man führte
den Krieg nur, um die Russen im Kampf zu trainieren. Tschetschenien ist der größte heiße
Truppenübungsplatz der Welt. Man plant einen noch viel größeren Krieg als in Tschetschenien,
deshalb sind dort so viele Soldaten stationiert. Man fördert also den Terrorismus im eigenen Land,
um so gemeinsam mit dem Westen gegen den Terrorismus vorgehen zu können. Daher warnt Putin
ständig vor der tödlichen islamistischen Gefahr und dass sie gemeinsam verhindert werden soll.

Die kommunistisch-kapitalistische Diktatur beginnt mit:

• Einschränkung der Ausfuhr von Geld
• Geldtransaktionen mit Nummern versehen, die gespeichert werden
• Gold wird verboten
• Abschaffung des Erbrechts oder starke Besteuerung
• Verstaatlichung bzw. Kollektivierung der Kindererziehung, Kinderhorte für Säuglinge
• Auflösung der Familie
• Jede Opposition wird unterdrückt
• Keine Privatsphäie, kein Privatbesitz
• Die kommende Währungsreform bzw. die Abschaffung des Bargelds macht Bargeldreserven
wertlos, dann werden Computerchips in Kleidung, auf allen Objekten und im Gehirn
eingeführt.

Das sowjetische Feindbild ging 1990 bei uns verloren. Die naive und unterwanderte Friedensbewegung
fordert daher die Entmilitarisierung des Westens und die Beschneidung des
Familienunternehmercums unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Wir stehen heute vor einer
schleichenden Sowjetisierung durch Auflösung des Nationalbewusstseins. Deutschland nennt man
DDR II. Die wahren Väter der kommunistischen Ideologie sitzen jedoch nicht in Moskau, sondern als
Hochfinanz in den internationalen Bankenzentren. Kommunismus ist das Werk jahrhundertelanger
Verschwörung, es hat nichts mit dem Hebräer Karl Marx zu tun, der lediglich benutzt wurde,
sondern wurde vom reptiloiden Rothschild-Klan entworfen, um gegen den Kapitalismus zu ziehen,
damit sich beide bekriegen, während die Rothschilds wie üblich beide Seiten finanzieren.
Kommunismus ist jedoch nur eine Neuauflage uralter Vergesellschaftungszwänge des Individuums.
Verkommunalisierung des Menschen durchzieht alle Kulturen und Epochen, sie steht am Anfang
der Geschichte. Denn: Der Mensch darf kein eigenständiges Individuum sein, er soll sich einreihen
in eine Zombie-Armee gehirngewaschener Sklaven. Das Sklaventum wurde nie abgeschafft, nur der
Name und die Methode der Versklavung änderten sich.

Die Perestroika-Täuschung

Henry Kissinger übergab dem deutschen Präsidenten eine von ihm erarbeitete Studie, nach der die
Russen keine großangelegte Strategie verfolgten. Warum? Weil er ein Agent der Sowjets ist bzw.
die Rothschild-Agenda der Eine-Weltregierung vorantreibt. Bis zum Mauerbau liefen dreihundert
Stasileute über, dann noch einmal fünfzig nach 1971 sowie einhundertfünfzig Geheimdienstler der
Sowjets. Durch sie erfuhr man etwas über die Hintergründe der Perestroika, doch die Erkenntnisse
wurden zurückgehalten. Es gehört zur Langzeitstrategie des Kommunismus, sich selbst aufzugeben,
dadurch den Westen zu täuschen, diesen dann zu unterwandern, von innen heraus auszusaugen und
sich dann unter verschiedenen Deckorganisationen an die Macht zu schwingen. Was heute unter
dem Begriff Uberwachungsstaat, totale Weltkontrolle läuft, ist nichts anderes als Kommunismus,
also ein gehirngewaschenes, gechiptes Weltsklavenheer. Kommunismus heißt ja immer
Weltkommunismus, Internationalismus, und da; eben ist die Neue Weltregierung unter dem Vorsitz
der Rothschild-Sippe und seinem Dutzend anderer Hochfinanz- und Hochadelsgeschlechter wie den
Astors, Bundys, Collins, DuPonts, Freemans, Kennedys, Morgans, Oppenheimers, Rockefellers,
Sassoons, Schiffs, Tafts, Van Duyns und natürlich den Windsors.

Bd.3 – 365 bis 372(1)

Krieg mit Russland – reale geostrategische Gefahr aber auch prophezeites Szenario


oder

 

Am 04.11.2018 veröffentlicht

In diesem Video wird die heute von vielen geostrategischen Beobachtern wahrgenommene reale Gefahr eines Krieges zwischen NATO und Russland – also eines dritten Weltkrieges – in Bezug gesetzt zu europäischen Prophezeiungen, die seit etlichen Generationen einen solchen Krieg voraussagen – und zwar in nicht wenigen Fällen schon VOR der russischen Revolution (1917)
(Ein Atomkrieg im eigentlichen Sinne wird jedoch nicht prophezeit.).

Putin sagt deutlich: "ich lasse es nicht zu das meine Brüder und Schwestern in Deutschland und "EU" wegen einer "Globalen Elite" abgeschlachtet werden durch illegale Eindringlinge"…..


Putin: Neue Weltordnung ist im letzten Stadium ihres europäischen Masterplans

Der russische Präsident Putin warnt, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet.

Während die europäischen Nationen ihre Toten betrauern und sich auf die nächste Welle „bevorstehender“ Terroranschläge vorbereiten, warnt Präsident Putin, dass sich die Neue Weltordnung im letzten Stadium ihres „70-jährigen Masterplans für Europa“ befindet, und dass sich der Prozess von hier an beschleunigen werde.

Die Neue Weltordnung bringt Hornissennester in eure Länder, sagte Putin zu einer Kreml-Reisegruppe. Und nun werden sie von ihnen gestochen.

Während sich Frankreich im Ausnahmezustand befindet, das Vereinigte Königreich unter Kriegsrecht steht, mit tausenden von Soldaten, die in den Straßen auf Patrouille sind, und Deutschland und Schweden unter dem Versagen von Gesetz und Ordnung im Zusammenhang mit Migranten leiden, ist es schwer, darüber mit Putin zu streiten.

Der Plan der Neuen Weltordnung, westliche Nationen mit radikalen islamistischen Immigranten zu überschwemmen – gegen den Willen der Bürger dieser Länder – und dann die Hölle auf Erden zu entfesseln, indem sie „gestochen werden“, ist verwirklicht worden.

Putin glaubt, dass die Politik der offenen Grenzen, die den europäischen Nationen aufgezwungen wurde, zurückgewiesen werden muss, wenn der Kontinent irgendeine Chance auf eine friedliche Zukunft haben soll.

Meine europäischen Brüder und Schwestern müssen die globalistische Politik der offenen Grenzen zurückweisen, die ihnen durch die Elite aufgedrängt wird.

Laut Putin gibt es in der globalistischen Zukunftsvision keinen Platz für souveräne Nationen. Und der russische Präsident zeigte mit dem Finger direkt auf die Rothschilds, um ihnen und ihrer geheimen Verbindung mit internationalen Eliten die Schuld daran zu geben.

Die Rothschild-Intrige hat eure Regierung, eure Medien und eure Bankinstitute infiltriert. Sie geben sich nicht länger damit zufrieden, Abscheulichkeiten im Nahen Osten zu begehen, sie führen sie nun auf ihrem eigenen Grund und Boden durch, indem sie verzweifelt den Plan für eine neue Weltregierung, Weltarmee und eine Weltzentralbank zum Abschluss bringen wollen.

Sie denken, dass sie dies erreichen können, indem sie euch so lange terrorisieren, bis ihr euch unterwerft. Indem sie euch einschüchtern, allemöglichen neuen Gesetze zu akzeptieren, die sie erlassen, um euch zu schützen.

Putin rief zum Widerstand auf, indem er die Europäer ermahnt, sich dem Lockruf der Globalisten und ihrem Kult des Todes zu widersetzen.

Sie [die Europäer] müssen sich gegen ihre Beherrscher auflehnen, die seit Langem damit aufgehört haben, dem Volk zu dienen, und verlangen, dass ihre Stimmen gehört werden.

Die Regierungen des Westens verbergen nicht länger ihre wahren Absichten. Man kann den Schrecken erkennen, der sich unter ihren Masken befindet. Behaltet sie im Blick. Fallt nicht auf ihre Tricks herein.

Russland wird nicht tatenlos zusehen und es erlauben, dass seine europäischen Vettern auf diese Art abgeschlachtet und entmenschlicht werden. Die Schlacht ist vorüber. Der Krieg hat begonnen. Wahrheit und Gerechtigkeit werden obsiegen.

Verweise:

RUSSLAND IST BEREIT! Putin hält inspirierende Rede bei Vostok-2018 Manövern


 

McCain wird einen Herzinfarkt haben, wenn er das sieht…..

Der Oberbefehlshaber der Russischen Föderation, Wladimir Putin, besuchte das Tsugol-Trainingsgebiet im Trans-Baikal-Gebiet, wo er die Wostok-2018-Manöver vom Kommandoposten aus beobachtete und eine Rede hielt.

Nachtrag:

ziemlich stark…keine Frage…allerdings hätten sie auch heute noch keine Chance gegen die Wehrmacht, sofern diese nur einen Ein-Front-Krieg hätte führen müssen und eine Technik besäßen, die deutsche Wissenschaftler und Techniker erdachten und die Russen und Amis gestohlen haben…das sollten wir nie vergessen, bei all dem: oh wie sind die zwei doch stark….

US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland


„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an. Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

TIERQUÄLEREI: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM…..Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.


Scheiss-Fussball, Scheiss-Großturniere. Scheiss-Menschen…..oder?

Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

auf vorhandene grausame-Massaker-Bilder verzichte ich aus Jugendschutzgründen….

IFußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de

MOSKAU  Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4500 streunende Hunde eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben.

„Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“,

berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“

Russland hat Hunden den Kampf angesagt. Ausgerechnet vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni startet, häufen sich Meldungen über einen staatlichen Feldzug gegen streunende Tiere.

„Der Fußball wird gegen Hunde geschützt“, verteidigt die Tageszeitung „Kommersant“ die Aktion. 

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“

Auch Tierschützerin Anna Waiman will das massenhafte Hundesterben in ihrem Land nicht hinnehmen. Sie und ihre Freiwilligen suchen nicht nur für die zunächst verschonten zehn Prozent der gefangenen Tiere neue Herren und Unterkünfte, sondern auch für andere gesunde und friedliche Streuner.

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“,

schildert sie. Die Stadtverwaltung von Jekaterinburg reagiert auf die Rettungsaktion jedoch ungerührt: „Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit der Bürger“, sagt Rathaussprecher Anatoli Karmanow. „Auch sterilisierte Hunde werden keine Streichelhündchen.“

Eigentlich sind Hundetötungen in Russland verpönt. In Städten wie Sankt Petersburg, Königsberg, Nischni Nowgorod oder Rostow am Don behandeln die Kommunalverwaltungen streunende Hunde nach dem FSIF-Prinzip: „Fangen, sterilisieren, impfen, freilassen“. Doch offenbar wollen viele Rathäuser störende Streuner schnell und billig beseitigen, bevor die WM-Touristen kommen.

Hundefänger versuchen mehrfach Kopfgeld zu kassieren

Die Zeitschrift „Sobesednik“ berichtet, dass Tierschützer im Herbst auf dem Gelände des Rostower Zentrums für herrenlose Tiere Tausende Hunde- und Katzenkadaver entdeckten. Mitarbeiter des Zentrums behaupten dagegen, Fotos und Videos der in Kühlhallen gelagerten Tierkörper seinen gefälscht.Der Duma-Abgeordnete Wladimir Burmatow klagt, es sei einfach günstiger, die Tiere massenhaft zu töten als sie zu versorgen.

Und die Moskauer Tierschützerin Jekaterina Dmitrijewa, eine der „Bloody Fifa“-Initiatorinnen, berichtet, Hundefänger kurvten mit Kühlwagen voller toter Hunde von einer Kommunalverwaltung zur nächsten, um mehrfach Kopfgeld zu kassieren. Der Lokalpolitiker Oleg Schejn aus Astrachan sagt, in der Stadt seien vergangenes Jahr nur drei Prozent der 6000 streunenden Hunde sterilisiert, die übrigen getötet worden.

Giftpfeile verursachen einen qualvollen Tod

Tierschützerin Waiman aus Jekaterinburg sagt, in den Kleinstädten der Umgebung würden die Hunde aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen, die qualvolle Erstickungskrämpfe hervorriefen.

„Die Fußball-WM bietet uns vor allem einen Anlass, auf die haarsträubende staatliche Politik gegenüber den herrenlosen Haustieren aufmerksam zu machen: Fangen und töten“,

sagt ihre Moskauer Kollegin Dmitrijewa.

Das internationale Echo ist laut. Das Sportministerium hat die Austragungsstädte inzwischen angewiesen, gegenüber den Streunern möglichst human vorzugehen. Dazu sollen eigens neue Tierheime eingerichtet werden – ein Auftrag, bei dem sich auch wieder viel Geld verdienen lässt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hunde einem Fußballturnier zum Opfer fallen. Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Russland rechnet mit Krieg gegen USA in Europa


Russland befürchtet Erstschlag: Putin weist Industrie an, sich auf Kriegsproduktion einzustellen

In Moskau geht man inzwischen davon aus, dass die USA und ihre verbündeten Vasallen in Europa, Vorbereitungen für einen nuklearen oder biologischen Erstschlag gegen Russland treffen. Präsident Wladimir Putin hat die heimische Industrie deshalb angewiesen, Vorbereitungen zur schnellen Umstellung auf Kriegsproduktion zu treffen. Es steht außer Frage, dass man keine solchen Ankündigungen machen würde, wenn man im Kreml nicht überzeugt davon wäre, dass… Weiterlesen

Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem?


Russlands Sieg im „Herzland der Welt“

Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem? Außer Schwefelgestank nichts!

Lawrow und Kerry

Im Rahmen der UN-Vollversammlung und der Ge-spräche über die sogenannte Waffenruhe in Syrien machte der russische Außenminister Sergej Lawrow keine Zugeständnisse mehr an USrael. US-Außen-minister John Kerry war am Boden zerstört, er wurde regelrecht vorgeführt, was auch die Gesichter der beiden zum Ausdruck gebracht haben. Ein absolut entschlossener Lawrow, ein besiegter Kerry.

Von Arndt Gandulf Kordt

Die Angelsachsen befürchteten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. In dieser Zeit entwickelte der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte.

Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die„Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das„Herzland“ (pivot area), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das „Herzland“ vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, „das Herzland der Welt vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen“, um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

Als sich aber die neuen Weltmächte, allen voran China und Russland, immer mehr selbst zu behaupten begannen, war klar, dass das usraelische Weltsystem mit der Lage in Syrien steht oder fällt. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Erstaunlich, dass diese Tatsache heute, wenn auch versteckt, von der Systempresse bestätigt wird: „Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.“ [1]

Die Planungen, das „Herzland der Welt“ einem Groß-Israel zu unterwerfen und somit die strategischen Positionen auf der Erde zu kontrollieren, wie auch den Kern-Reichtum des Planeten zu verwalten, waren schon vor Jahren weit vorangeschritten. Am 27. Februar 2007 gab General Wesley Clark, Oberkommandierender der Nato im Kosovo-Krieg, in New York dem Internet-Portal Democracy Nowein Interview, wo er die Pläne der US-Regierung zur vollständigen Kontrolle des „Weltherzlandes“ wie folgt enthüllte: „In fünf Jahren werden wir 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.“ [2]

Dieser Weltplan, wie er von dem ehemaligen Nato-General Wesley Clark schon 2007 enthüllt wrude, beinhaltet endlose Kriege in dieser Region mit denen endlose Flüchtlingsbewegungen zur Destabilisierung Europas erzeugt werden sollen, weil zu befürchten sei, dass sich Europa letztlich von USrael ab- und dem Erzfeind Russland zuwenden würde. Der in Moskau akkreditierte amerikanische Journalist Robert Bridge, der für maßgebliche internationale Publikationen schreibt und das Buch„Midnight in the American Empire“ veröffentlichte, erklärte am 20. Dezember 2015 im Online-MagazinRussia-Insider.com die Lage wie folgt: „Amerikanische Eliten versuchen, Europa durch Migranten zu zerstören. Die amerikanische Neocon-Strategie für den Mittleren Osten beinhaltete u.a. die Überflutung Europas mit Migranten. Vor allem Deutschland als dominierende Macht in Europa soll mit moslemischen Migranten geflutet werden. Merkel und Obama agieren als die Hündchen der Neocons, die Europa in die Zerstörung führen. Angela Merkel wurde zur ‚Person des Jahres‘ gewählt, weil sie den Migrationseinfall in Europa auslöste und die Durchführung sicherte, was jetzt zur Gefahr für die EU wird, die dadurch auseinanderbrechen kann.“

Mit dem stetigen Machtzuwachs der neuen Weltmächte China und Russland haben sich naturgemäß auch die strategischen Interessen auf diesem Planeten verändert. China und Russland wissen von der zentralen Bedeutung des „Weltherzlandes“, das sie nicht mehr den Juden für ihre menschenverbliche Politik überlassen wollen. Diese gewaltigen Veränderungen zeichneten sich bereits deutlich vor wenigen Jahren ab, als den allermeisten noch gar nicht bewusst geworden war, wie grundlegend sich dieser Planet verändern wird.

Schon mit Beginn des von USrael provozierten Syrien-Kriegs lief alles auf eine Machtprobe zwischen China und Russland auf der einen Seite und USrael auf der anderen Seite hinaus. Indem die EU, getrieben von dem verzweifelten Versuch USraels, die Kontrolle im „Herzland der Welt“ zu behalten, die Waffenlieferung an die Mörderbanden wie dem IS in Syrien forcierte, lieferte sie Russland und China die dankbare Begründung, ihrerseits Waffen an die rechtmäßige Regierung von Syrien zu liefern. Dabei gibt es aber einen gewaltigen Unterschied: Die EU liefert nach internationalem Recht Waffen an Mörder und Terroristen, handelt also eindeutig verbrecherisch, während Russland eine legale, militärisch angegriffene Regierung unterstützt. Schließlich wurde zu Kriegsbeginn mit dem EU-Beschluss, das Waffenembargo gegen Syrien vollkommen aufzuheben, also die Terroristen auf dem Boden Syriens zu bewaffnen, Russland zum Eingreifen in Syrien gezwungen: „Russland verurteilt das Ende des EU-Waffenembargos gegen Syrien und bezeichnet deshalb die eigene Lieferung von S-300-Raketen als Stabilitätsfaktor in Syrien‘. Da es die EU nicht schaffte, das Waffenembargo gegen Syrien zu verlängern, unterminiert sie den Friedensprozess, somit werden die russischen Lieferung von S-300 Flugabwehrraketen helfen, die Kriegstreiber im Zaum zu halten‘, erklärte ein Sprecher der russischen Regierung.“ [3]

Diese Botschaft war deutlich genug, denn zum ersten Mal hatte es Präsident Putin gewagt, die jüdische Kriegsallianz als „Kriegstreiber“ zu brandmarken. Aber damals, im Jahr 2013, legte Russland seinen Verbündeten, Präsident Bashar al-Assad, noch an die Kette. Das syrische Militär durfte nach Syrien eindringende israelische Kampfflugzeuge noch nicht mit den neuen S-300 Flugabwehrraketen vom Himmel holen. Putin scheute damals noch die offene Konfrontation mit USrael.

Aber auch China leitete die wichtigsten strategischen Schritte ein, um letztlich im Kampf um das „Herzland der Welt“ mitmischen zu können. Im Wissen darum, dass es den USA nicht mehr möglich ist, einen Krieg auch gegen China zu führen, entwickelte China eine völlig neue Ausrichtung seiner Außenpolitik. Zum Schutz seiner Handelswege muss China das Südchinesische Meer beherrschen, dort die USA verdrängen. Gleichzeitig liegt es im geostrategischen Interesse Chinas, jede im Westen für China entstehende Gefahr schon im Keim zu ersticken. Diese Gefahr wäre gegeben, wenn das Gebiet Syrien-Irak-Iran unter westliche Kontrolle fallen würde. Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen Chinas gegenüber dem Westen klar ab. Er sagte wörtlich: „China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch wenn dies nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist.“ [4] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre: „Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist.“ [5]

Und genau darum geht es im Kampf der Welt-Lobby gegen Syrien. Syriens engster Verbündeter, der Iran, soll mit der Vernichtung Syriens zu Fall gebracht werden, um dort ein Aufmarschgebiet gegen China zu schaffen. Der Vorsitzende der russischen Liberal Demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, sagte schon 2013 im Beisein des Duma-Sprechers Sergej Narischkin während eines Frankreichbesuchs: „Es geht nicht um Syrien bei diesem Krieg. Viel wichtiger ist, dass die vom Westen unterstützte Opposition die Truppen von Präsident Bashar Assad derart schwächen sollen, um einen militärischen Korridor zum Iran zu schaffen.“ [6]

Nachdem die USA und Israel den Islamischen Staat (IS) zur Erreichung ihrer weltpolitischen Ziele, nämlich die Herrschaft über das „Weltherzland“, gegründet hatten, lenkten sie die Entwicklung auf eine höhere Eskalationsstufe. Die Lobby setzte alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den spürbar gewordenen abnehmenden Druck durch den Rückzug der Terror-Banden wieder auszugleichen.

Teil dieser Strategie waren die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in Syrien. Präsident Putin erlaubte zu diesem Zeitpunkt den Abschuss israelischer Kampfflugzeuge immer noch nicht. Die destabilisierende Rolle Israels in Syrien war nicht mehr zu übersehen. Der US-Sender Fox News(Murdoch) prahlte damit, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen würden, um zu provozieren. Dahinter stand die Strategie, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten unter allen Umständen zu provozieren.

Der große Schlag der USA, der offene Krieg gegen Syrien, wurde 2013 vom amerikanischen Armeechef, General Martin Dempsey, zwar vereitelt, indem er Obama de facto befahl, den Angriffsbefehl zurückzunehmen (wir berichteten über diesen Putsch ausführlich), was die Israellobb aber nicht daran hinderte, neue Wege zur Einnahme Syriens zu suchen und zu beschreiten.

Die verantwortlichen Kriegstreiber USraels ruhten nicht, sie arbeiteten fieberhaft an einem neuen Plan, der sogenannten Flugverbotszone über Syrien, womit der syrischen Armee die Verteidigungsfähigkeit gegen die IS-Mörder genommen worden wäre. Mit diesem Konzept brachten sie bereits Saddam Hussein im Irak wie auch Präsident Gaddafi in Libyen zu Fall. Alles schien für diesen letzten Schritt zur Sicherung des „Weltherzlandes“ vorbereitet worden zu sein. Frankreich und die meisten Nato-Länder wollten den syrischen Luftraum unter Einsatz ihrer eigenen Luftstreitkräfte für alle anderen schließen. Damit hätten USraels Mörder freie Fahrt gehabt, Syrien zu schlachten. Aber plötzlich preschte der russische Präsident Putin im September 2015 vor, indem er seine Luftwaffe in Syrien einsetzte. Russische Kampfjets abzuschießen wäre nicht nur militärischer Selbstmord gewesen, auch wollte die US-Militärführung unter allen Umständen einen Krieg mit Russland und China verhindern, weil damit das Schicksal der USA besiegelt worden wäre. Durch Putins militärischen Schachzug war der Plan zur Kontrolle des syrischen Luftraumes vollkommen zerschlagen und der Hass des Westens auf den Mann aus Moskau zum Kochen gebracht worden. Fortan kontrollierte Russland den syrischen Luftraum, also den Luftraum im „Herzland der Welt“, was im Westen eine Schockstarre auslöste. „Mit der russischen Intervention in Syrien vor einem Jahr hatte Wladimir Putin, das von Barack Obama geschaffene Vakuum nutzend, militärische Augenhöhe zurückerlangt. Der Kreml bekam, was er wollte. Wer nennt Russland heute noch eine Regionalmacht?“ [7]

Seit Präsident Wladimir Putin seine Macht zuhause mit einer beispiellos starken Präsidial-Armee konsolidieren konnte, verhält er sich auch nicht mehr gegenüber den usraelischen Menschheitsverbrechern so kriechend wie früher. Er bietet ihnen mittlerweile nicht nur politisch Paroli, sondern setzt sie zunehmend sogar militärisch schachmatt.

Zudem zeigen die gemeinsamen Militärmanöver von Russland und China in die richtige Richtung, nämlich die angestrebte Verdrängung USraels aus der Weltmachtpolitik, womit eine unglaubliche Chance zur Gesundung der Menschheit wieder möglich geworden ist. China hat sich nicht nur im südchinesischen Meer gegenüber der amerikanischen Flotte durchgesetzt, de facto wurde die US-Navy aus diesem Gebiet vertrieben, sondern expandiert mit Russland sogar in den Westen hinein, ins „Weltherzland“ und weiter in den ganzen Mittelmeerraum. Davon zeugen vor allem die gemeinsamen Seemanöver im Mittelmeer.

Als Ende August 2016 israelische Luftstreitkräfte Angriffe auf Stellungen der Assad-Truppen in Syrien flogen und türkische Truppen sowohl Dschihadisten wie auch Kurden in den Grenzgebieten beschossen, wurde bekannt, dass sich China in den Konflikt einmischt. Das Reich der Mitte entsandte einen Konteradmiral nach Damaskus als neuen Botschafter. China beobachtete sehr genau, dass auf den syrischen Golanhöhen seit einigen Jahren intensive Kämpfe zwischen den Kräften von Dschebhat an-Nusra und den Assad-Truppen im Gange sind. Dieses Gebiet steht auch im Visier der libanesischen Hisbollah und iranischer Einheiten, die ihre Truppen dort als potentielle Front gegen Israel ansehen, so die Zeitung TIMES OF ISRAEL.

Völlig neu ist aber, dass sich China in diesem Konflikt offen auf die Seite Assads schlägt und mit Russland und dem Iran ein Dreier-Bündnis gegen USraels Terroristen-Armeen schmiedet, wie die IRISH TIMES berichtet: „China tritt in den Krieg in Syrien ein, auf Bashar al-Assads Seite, um zusammen mit Russland und Iran die syrische Regierung in diesem Krieg zu unterstützen. Hauptziel der Allianz ist der Islamische Staat und Jabhat Fatah al-Sham, eine ehemals al-Qaida zugehörige Terrorgruppe, nämlich Jabhat al-Nusra und ihrer Partner. Bis letzte Woche waren Russland und der Iran das militärische Standbein der überforderten und unterbesetzten syrischen Armee. Doch jetzt zeigte China seine Bereitschaft, sich Russland und Iran anzuschließen. Peking entsandte den hochkarätigen Konteradmiral Guan Youfei, Chef des Pekinger Büros für internationale Militärbündnisse, nach Damaskus, um sich mit dem syrischen Verteidigungsminister Fahd Jassemal al-Freij abzustimmen.“ [8]

Hauptziel des neuen Bündnisses werden der IS und Dschebhat an-Nusra sein. Bei den militärischen Sondierungsgesprächen, die der chinesische Konteradmiral Guan Youfei mit dem syrischen Verteidigungsminster führte, nahm auch der russische Generalleutnant und Leiter des „Versöhnungszentrums“, Sergej Tschwarkow, teil. Youfei schlug vor, syrische Militärs auszubilden. Gemäß Global Times entsandte Peking bereits Berater und Militärs nach Syrien und versorgt die Regierungstruppen mit Scharfschützengewehren und Granatwerfern.

Aufgrund dieser neuen Lage, der die USA mittlerweile nichts militärisch Durchschlagendes entgegensetzen können, wurde versucht, Russland mit einem sogenannten „Pakt gegen den Terror“ militärisch zu neutralisieren. Ein sogenanntes Waffenstillstandsabkommen wurde mit Russland getroffen, das formal zum Ziel hatte, „die Versorgung der Zivilbevölkerung in Aleppo mit Hilfsgütern sicherzustellen“.

Selbstverständlich hatte Washington nur im Sinn, ihre eigenen Mörder-Milizen wie IS, Al-Nusra usw. eine Atempause zur Neufaufstellung zu verschaffen. Nur wenige Tage nach der vereinbarten Waffenruhe, die am 12. September 2016 in Kraft trat und von Russland und Syrien eingehalten wurde, griffen bereits am 17. September US-Kampfjets eine syrische Militäreinrichtung in Deir ez Zor an, wo 62 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden. Mit diesem Angriff sollten die IS-Mörder in diesem Gebiet vor der unausweichlichen Niederlage bewahrt werden. Und gleich zwei Tage später, am 19. September, vernichteten USraels Terroristen einen Konvoi der Vereinten Nationen mit Hilfsgütern für Aleppo, um die Tat Russland und Syrien in die Schuhe zu schieben, so wie sie es mit den Chemiewaffen-Einsätzen auch schon getan hatten.

Präsident Putin wusste natürlich, was er von den Verbrechern aus Übersee zu erwarten hatte und setzte Luftaufklärung über dem Konvoi ein, deren Video-Aufnahmen zeigen, dass die Angriffe von Seiten der US-Terroristen ausgingen. Daraufhin kündigten Russland und Syrien die vereinbarte Waffenruhe auf und holten zum Endschlag gegen die Mörderbanden aus. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Aleppo von den amerikanischen Mörder-Legionären befreit ist.

Prof Steven Zeus

Professor Stephen Zeus lehrt an der Universität von San Francisco Internationale Politik. Kürzlich machte er in einem Interview mit Presstvdeutlich, dass die USA, Groß Britannien und ihre Alliierten die „Menschenrechte“ immer dann propagandistisch ausbeuten, wenn sie damit einen feindlichen Staat belasten können, während sie dieselben „Menschenrechte“, wenn es sie selbst betrifft, sehr selektiv auslegen. Das russische Nachrichtenportal sputniknews.com zitiert Prof. Stephen Zeus am 26. September 2016 wie folgt: „Der Westen stellt ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ oder ‚Menschenrechtsverletzungen‘ besonders heraus, übertreibt sogar, wenn damit Länder beschuldigt werden können, die als Feinde gelten. Saudi Arabien zerbombt nun schon seit 2015 den Jemen, was bis jetzt mehr als 10.000 Tote und über eine Million unterernährter Kinder zur Folge hat, wie die UN festgestellt haben. Groß Britannien ist der Hauptlieferant von Waffen an die Saudis. Die USA handeln nicht anders, wenn es um die Kriegsverbrechen Israels an den Palästinensern geht. Israel erhält seine Waffen hauptsächlich von den USA. Vergangenes Jahr verhinderten die USA als einziges Land im Rahmen der 29. regulären Sitzung des UNHRC eine Resolution, die Israel der Kriegsverbrechen beschuldigt.“

Die Zeiten der russischen Höflichkeiten scheinen gerade auch wegen dieser ewigen Lügen und Heucheleien zunächst vorbei zu sein. Zum ersten Mal seit Jahren hat Russland nunmehr auch verbal eine neue Gangart eingeschlagen. Die Furcht vor dem allmächtigen Weltjudentum scheint bei Präsident Putin nicht mehr vorherrschend zu sein. Was vorher noch nie geschehen war, wurde am 13. September, mit dem Beginn der vereinbarten Waffenruhe, Wirklichkeit. Als israelische Kampfjets syrische Stellungen in der Gewissheit angriffen, keinen Widerstand befürchten zu müssen, weil Putin bislang der syrischen Regierung verboten hatte, israelische Kampfflugzeuge abzuschießen, wurde erfolgreich scharf geschossen. Syrien ließ die russischen S-300 Raketen sozusagen von der Leine.“Syrische Armee schießt israelisches Kampfflugzeug und Drohne ab. ‚Flugzeuge der israelischen Luftwaffe haben am 13. September Positionen der syrischen Armee im Gouvernement al-Quneitra angegriffen. Unsere Flugabwehrsysteme haben das Feuer eröffnet und ein Kampfflugzeug sowie eine Drohne westlich der Ortschaft Sasaa abgeschossen‘, heißt es in einer Mitteilung des syrischen Militärs.“ [9]

Das Oberkommando der israelischen Armee wollte zunächst keinen Kommentar dazu abgeben, später wurde in einer knappen Pressemeldung erklärt, der israelischen Luftwaffe fehle kein Flugzeug. Die „unbesiegbare“ Juden-Armee konnte diesen Machtkollaps nicht eingestehen, das wäre in Israel eine psychische Katastrophe geworden. Dieser Abschuss war der härteste Schlag, der für Israel vorstellbar war. Putin machte damit klar, dass er genug von den Lügen und Täuschungen hat, dass er jetzt auch zum Äußersten, zum Schlag gegen Israel bereit sei, wenn er dazu gezwungen würde. Seine Macht zuhause, ruhend auf seiner Präsidial-Armee, hat ihn selbstbewusster werden lassen. Außerdem fordert Russland von Amerika, die Geschosse herauszugeben, mit denen auf den UN-Konvoi geschossen wurde, was Washington verweigert. Die Täterschaft soll vertuscht werden, so wie der MH17-Abschuss durch die Ukraine im Auftrag von USrael vertuscht wird.

Mit dieser heißen Phase der neuen Weltentwicklung mussten bei der Israellobby in den USA alle Alarmglocken läuten. Ein letzter Versuch, aus der Verzweiflung geboren, wie immer die katastrophale Versorgungslage in Aleppo vorschützend, wurde an Russland appelliert, einer Flugverbotszone zuzustimmen, obwohl Russland weiß, dass der Konvoi von den amerikanischen Terroristen beschlossen wurde. Diese jüdische Chuzpe ist nicht mehr zu überbieten und der idiotisch-verzweifelte Versuch, die eigenen Terroristen zu schützen, wurde natürlich von Präsident Putin noch nicht einmal einer formellen Überlegung gewürdigt, sondern mit verstärkten Bombardements der Terroristen in Aleppo beantwortet.

Völlig verunsichert, nicht mehr wissend, wie die gewohnte Macht auch nur in Teilbereichen gesichert werden könnte, organisierte die Judenlobby im US-Senat eine Anhörung in der Hoffnung, die US-Militärführung dazu bewegen zu können, das geforderte Flugverbot über Syrien militärisch durchzusetzen. Die letzte Möglichkeit, so ihre Terroristen in die Lage zu versetzen, die syrischen Stellungen überrennen zu können, da sie aus der Luft nichts zu befürchten hätten. So stellte sich USrael den Sturz der syrischen Regierung vor. Genauso wurde der Sturz Gaddafis praktiziert. Während der angesetzten Senatsanhörung am 22. September 2016 musste General Joseph Dunford, Oberkommandierender der US-Streitkräfte, die Hoffnungen der Israellobby allerdings enttäuschen. Ziemlich deutlich machte er der Bande klar, dass er keinen Krieg mit Russland riskieren wolle. Er sagte wörtlich: „Um den Luftraum über Syrien zu kontrollieren, müssten wir einen Krieg mit Russland und Syrien führen.“ [10]

Wie ein bestraftes Kind stampft der zur Witzfigur degradierte Juden-Westen auf, weil der Niedergang nicht mehr aufzuhalten ist, wie die FAZ schäumend einräumt: „In Syrien kann Moskau Washington militärisch vorführen. Militärische und politische Augenhöhe hat sich Putin durch sein skrupelloses und zynisches Auftreten in der Welt zurückerlangt.“ [11]

Es ist Russland, das jetzt aus einer Position der militärischen Stärke heraus das Geschehen im „Herzland“ der jüdischen Weltmachtträume diktiert. Zerknirscht muss nun USrael die Bedingungen Russlands schlucken. „Bei den Vereinten Nationen haben sich in dieser Woche Szenen zugetragen, wie man sie seit den finstersten Tagen des Kalten Krieges nicht mehr erlebt hat. Im UN-Sicherheitsrat lieferten sich der amerikanische und der russische Außenminister einen offenen Schlagabtausch.“ [12]

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am 23. September 2016 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Es ist unabdingbar, dass die USA die sogenannte moderate Opposition von den Terroristen militärisch trennt. Das liegt allein in der Verantwortung der USA und ihrer Verbündeten. Die Weigerung oder Unfähigkeit, das unter den derzeitigen Umständen zu tun, nährt den Verdacht noch weiter, dass die Jabhat al-Nusra-Terroristen gerettet werden sollen und die Pläne für einen Sturz der syrischen Regierung immer noch aktuell sind. Die Syrien-Krise kann unmöglich gelöst werden, ohne dass der IS, Jabhat al-Nusra und die anderen terroristische Gruppen ausgeschaltet werden. Das ist der Schlüssel für die Beendigung der Feinseligkeiten und für das Erreichen einer landesweiten Waffenruhe. Es ist weitestgehend der russischen Militärunterstützung für die legitime syrische Regierung zu verdanken, die Russland um Militärhilfe ersuchte, dass der Zusammenbruch des Landes unter dem Druck der Terroristen verhindert werden konnte“ [13]

Im russischen Auslandsfernsehen kam der ehemalige Oberste Militärstaatsanwalt der US-Armee, Todd Pierce, zu Wort, der enthüllte: „Wir besitzen die Fakten: US-Außenminister John Kerry war von Anfang an, als die USA den Krieg in Syrien provozierten, maßgeblich daran beteiligt, die Assad-Regierung in Syrien zu stürzen und die Russen aus der Region draußen zu halten. Die USA haben schon seit 2005 versucht, die syrische Regierung durch die Finanzierung subversiver Kräfte zu stürzen.“ [14]

Die Vertreter der BRD-Lügenpresse konnten nur noch zerknirscht den Untergang ihres erbärmlichen Weltsystems eingestehen: „UN-Vollversammlung. Syrien-Diplomatie am Rande der Resignation. Außenminister Steinmeier sprach am Rande der UN-Vollversammlung von einem ‚Tiefpunkt‘. Meldungen über schwere Luftangriffe auf Aleppo verschärfen die Lage. Das ‚Flugverbot‘, wie Steinmeier das nennt, wird von Russland strikt abgelehnt, ebenso vom Iran, die zweite große Schutzmacht Assads.“ [15]

Gleichzeitig erklärte Russland, man werde sich zu nichts mehr einseitig drängen lassen, sondern unbeirrt den eigenen Weg zu Verfolgung der eigenen Interessen gehen. Hier spricht ein neues, selbstbewusstes Russland. „Lawrow: Moskau lässt sich nicht mehr zu einseitigen Schritten in Syrien bewegen.“ [16]

Wenn die westlichen Vasallen-Medien die Lage wie folgt beschreiben, dann weiß man, das die Welt sich anders zu drehen beginnt: „Wenn man Kerry in dieser Woche ins Gesicht schaute, dann sah man einen schwer angeschlagenen, einen verzweifelten Mann, der ahnt, was die Russen für ein Spiel mit ihm, Kerry, und seinem Präsidenten spielen.“ [17]

Runden“. Obama, der bereits seine Niederlage gegen Putin vor Augen sieht, stotterte laut Chicago Tribune kleinlaut: „Das soll man aber bitte nicht als Wettkampf zwischen mir und Putin sehen“. Und dann liest man im selben Beitrag: „Der alles überragende geopolitische Moment ist nämlich der: Putin diktiert die Bedingungen. Er marschiert vorwärts. Er macht dabei den Systemen im Mittleren Osten klar, dass Russland ein weitaus verlässlicherer Partner ist als Obamas Washington.“ [18]

Und die BRD-Vasallen blicken verstört und verängstig dieser sich gerade formierenden neuen Nationalen Weltordnung entgegen und sehen eine Welt entstehen, die ohne diese verbrecherische Kraft und Lüge sein wird. Sie blicken geradezu auf das Ende der jüdischen Welt, auf das Ende ihrer Lügen und erahnen bereits die auf sie wartenden Konsequenzen ihrer Straftaten: „Moskau blickt längst auf den November, auf die Wahlen in Amerika. Unter Hillary Clinton werden die Karten neu gemischt. Von Donald Trump ganz zu schweigen. Kerry verzweifelt, in internen Runden lässt er sich zur Verwunderung westlicher Diplomaten von Lawrow sogar provozieren.“ [19]


1) FAZ.de, 24.07.2012
2) globalresearch.ca, May 14, 2016
3) RT.com, 28.05.2013
4) Presstv.com, 04.12.2011
5) Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
6) RT.com, 06.02.2013
7) FAS, 25.09.2016, S. 12
8) irishtimes.com, Tue, Aug 23, 2016
9) de.sputniknews.com, 13.09.2016
10) http://on.rt.com/7q0t – 23 Sep, 2016
11) FAS, 25.09.2016, S. 12
12) FAS, 25.09.2016, S. 12
13) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q47
14) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q2r
15) heute.de, 23.09.2016
16) de.sputniknews.com, 24.09.2016
17) FAS, 25.09.2016, S. 12
18) chicagotribune.com, March 18, 2016
19) FAS, 25.09.2016, S. 12

Wir haben folgende Information bekommen:


——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Lesen wichtig!!!

Wir haben folgende Information bekommen: (von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim.panzer

René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“! In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen.

Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen.

Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Zitat Ende

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!


Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!

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Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

und, und, und……………………

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Geo-Schach vom Feinsten: Russen drohen mit Untersuchung der US-Mondlandungen


Gerhard Wisnewski

Das US-Imperium steht auf tönernen Füßen – nämlich auf seinen dicken Lügen. Zum Beispiel die angeblich bemannte Mondlandung oder die Attentate des 11.09.2001. So sehr diese Lügen den USA genützt haben, so sehr können sie sich ins Gegenteil verkehren, wenn sie erst offiziell aufgedeckt werden. Als Revanche für den US-Angriff auf die FIFA und damit die Fußballweltmeisterschaft in Russland 2018 drohen die Russen nun, sich einmal näher mit den US-Mondlandungen zu beschäftigen…

 

Wie du mir, so ich dir, sagt der Volksmund. Genau auf diese Taktik scheint nun Russland zurückzugreifen, nachdem US-Ermittler den Fußballverband FIFA angegriffen haben, und damit auch die Fußballweltmeisterschaft in Russland 2018. Denn diese soll angeblich aufgrund von Korruption vergeben worden sein. Schon 2014, während der Ukraine-Krise, drohten westliche US-Freunde wie die Partei der Grünen mit einem Boykott der Fussball-WM. Auch deutsche Bundestagsabgeordnete kritisierten die Vergabe des Turniers an Moskau.

Im April 2015 schrieben mehrere US-Senatoren einen Brief an den Boss des Weltfußballverbandes FIFA, Sepp Blatter, und forderten eine Neuvergabe der WM 2018. Nachdem die FIFA an dem Veranstaltungsort festhielt, kam es im Mai 2015 auf Ersuchen des US-Justizministeriums zu Verhaftungen mehrerer FIFA-Funktionäre in der Schweiz.

FIFA-Boss Blatter wurde im Rahmen einer großen Medienkampagne zum Rücktritt gedrängt. Gleichzeitig zeigte sich die FIFA plötzlich offen für eine Neuvergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 (Russland) und 2022 (Katar).

Mondlandung: Fortschritt gegen Barbarei

Um Korruption geht es dabei natürlich am allerwenigsten, sondern das ist Geo-Schach vom Feinsten. Bekanntlich stammen aber einige der besten Schachspieler aus Russland. Und von da kam nun ein deutlicher Wink in Richtung USA. Man könnte sich ja mal mit der Mondlandung beschäftigen, schrieb ein Generalmajor der Justiz namens Wladimir Markin in einer Kolumne für dietraditionsreiche russische Tageszeitung Iswestija vom 16. Juni 2015 (Bericht darüber hier).

Schon lange hatte man sich schließlich gefragt, warum sich die anderen Weltmächte die ständigen Lügen der Vereinigten Staaten gefallen lassen, seien es nun die angeblich bemannten Mondlandungen von 1969 bis 1972 oder die angeblich islamistischen Attentate des 11.09.2001.

Denn mit all diesen Inszenierungen erwirtschafteten die USA immer wieder große psychologische und geostrategische Vorteile und entfachten sogar halbe Weltkriege, wie beispielsweise die Militäroperationen in Libyen, Syrien, Afghanistan und im Irak.

Die Mondlandungen halfen den USA, das Desaster von Vietnam vergessen zu machen, wo man Zehntausende von Reisbauern massakriert hatte. Die Mondlandungen hypnotisierten die Menschheit und breiteten einen Schleier der Aufklärung und des Fortschritts über die eigene Barbarei.

Die dunklen Kapitel der US-Geschichte

Nun wäre es natürlich zu schön, wenn man dieser Barbarei die Luft herauslassen könnte, indem man beispielsweise einige der dicksten Lügen platzen lassen würde – zum Beispiel die Lüge von der bemannten Mondlandung. Man sollte sich einmal mit einigen nebulösen Details der Mondlandungen beschäftigen, schlug der erwähnte Wladimir Markin in der Iswestijavor.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl, denn unverhohlen gab Markin dabei zu verstehen, dass die USA mit ihren Korruptionsermittlungen gegen die FIFA»eine Grenze überschritten« hätten: »Der Skandal um den Fall löste den Rücktritt des langjährigen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter am 2. Juni aus und entfachte eine hitzige Debatte über Russlands Rolle als Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft 2018«, schrieb dazu die Moscow Times (online, 16.06.2015). Markin habe seinem Ärger Luft gemacht, dass sich die US-Strafverfolger als oberste Schiedsrichter internationaler Fußballangelegenheiten aufgespielt hätten und habe deshalb vorgeschlagen, »dass sich internationale Ermittler genauso gut einmal mit den dunkleren Kapiteln der amerikanischen Vergangenheit beschäftigen könnten«.

Teile im Nachhinein gedreht

Eine internationale Untersuchung, so Markin laut Moscow Times, könnte zum Beispiel das Rätsel um die abhanden gekommenen Originalaufnahmen der ersten Mondlandung 1969 lösen. Wie man sich erinnern wird, hatte die NASA 2006 erklärt, dass die Originalaufnahmen der ersten Mondlandung verschwunden seien.

»Wir behaupten nicht, dass sie nicht [zum Mond] geflogen sind und nur einen Film darüber gedreht haben, aber all diese wissenschaftlichen oder vielleicht kulturellen Gegenstände gehören nun mal zum Erbe der Menschheit, und ihr spurloses Verschwinden ist unser aller Verlust. Eine Untersuchung kann aufklären, was passiert ist«, so Markin.

Der russische Senior-Astronaut Alexei Leonow erklärte schon 2009, die Amerikaner hätten Teile der Mondlandungsfilme gefälscht. »Die entsprechenden Gerüchte über eine Fälschung seien darauf zurückzuführen, dass ein Studio in Hollywood in der Tat einige Szenen im Nachhinein gedreht habe«, zitierte RIA Novosti am 20. Juli 2009 aus einem Interview mit Leonow.

Irdisches »Mondgestein«

Die unabhängigen Ermittlungen könnten auch erklären, wohin sich eigentlich die fast 400 Kilogramm Mondgestein verflüchtigt hätten, die angeblich vom Mond zurückgebracht worden seien, so Markin. Damit ist es nämlich so eine Sache: So wurden in dem angeblichen Mondgestein lauter Hinterlassenschaften von der Erde gefunden, zum Beispiel Bürstenhaare und Insektenreste. Und manches Ausstellungsstück in einem Museum erwies sich als irdischen Ursprungs. Eine solche Untersuchung können die USA daher überhaupt nicht gebrauchen.

Mit ihrem Hinweis auf die verlorenen Aufnahmen und das Mondgestein haben die Russen daher einen äußerst wunden Punkt berührt. Beides würde einer unabhängigen Analyse wohl kaum standhalten.

Auf der anderen Seite sind derartige Drohungen nicht sehr ernst zu nehmen. Denn erstens müssten die Russen dann auch ihr eigenes Raumfahrtprogramm aufarbeiten, woran sie wohl kaum interessiert sein dürften. Zweitens könnte es sogar sein, dass Russland im Rahmen hintergründiger Geschäfte mit den USA die bemannten Mondlandungen am Ende bestätigt.

Die gefälschten Mondlandungen könnten für Russland eine harte Währung sein, für die man einiges bekommen könnte – vorausgesetzt, man riskierte bei der Aufarbeitung der Raumfahrtgeschichte auch einen Teil der eigenen Reputation. Hier geht es ja nicht nur allein um Wissenschaft, sondern um höchste Politik und Geostrategie. Ob da der Wahrheit wirklich zum Durchbruch verholfen werden kann, bleibt erst einmal abzuwarten…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/geo-schach-vom-feinsten-russen-drohen-mit-untersuchung-der-us-mondlandungen.html

Europa vor dem Dritten Weltkrieg – Truppenaufmarsch in der Arktis…Russland rechnet mit einem NATO-Angriff auf Russland.


Als der stellvertretende Kommandeur der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte, Kirill Makarow, kürzlich bekanntgab, die Armee habe Abwehrraketensysteme vom Typ Panzir in der Arktis stationiert, berichteten die Medien von einem neuen Kapitel des sich verschärfenden Konflikts um diese rohstoffreiche Region. Was jedoch kaum Beachtung fand, war, dass Makarow betonte, es gehe um den Schutz der Nordflanke des Landes. Im Klartext heißt das, Russland rechnet mit einem NATO-Angriff auf Russland.

 

In Vorbereitung auf einen möglichen NATO-Angriff will Russland auch Kampfjets des Typs MiG-31 in die Region verlegen. Auf der Insel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer ist ein Frühwarnsystem geplant. Auf der Inselgruppe Franz-Josef-Land wird gerade eine Marine-Anlage gebaut. Die nahe der Grenze zu Norwegen stationierte Nordflotte plant zudem in der Region östlich von Spitzbergen mehrere »Objekte«, kündigte Armeesprecher Wadim Serga in der Nachrichtenagentur Tass an.

Generalmajor Makarow sagte aber noch einen entscheidenden – und in der Berichterstattung vernachlässigten – Satz:

In nur fünf Jahren seien im US-Programm »Prompt Global Strike« 8000 Marschflugkörper einsatzbereit − auch gegen Russland.

Genau diese Entwicklung habe ich in meinem Buch Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa beschrieben. Was mich jedoch verwundert: Vor lauter Friedenssehnsucht nehmen wir gar nicht mehr wahr, dass in allen Regionen Europas bereits Truppenaufmärsche stattfinden. Wie soeben in der Arktis.

Im Buch hatte ich geschrieben:

»Russland erschließt immer intensiver diese aussichtsreiche Region, fasst dort wieder Fuß und muss dort alle Hebel haben, um seine Sicherheit und seine nationalen Interessen zu schützen«, sagte Putin 2013 auf einem Kollegium des Verteidigungsministeriums.

Am 15. Oktober 2013 meldete die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti: Spezialeinheiten der russischen Armee haben erstmals eine neue Taktik für Kämpfe in der Arktis erprobt. Wie Oleg Kotschetkow, Sprecher des russischen Militärbezirks West, zu der russischen Nachrichtenagentur sagte, haben die Aufklärungstrupps der Spezialeinheiten auf der Halbinsel Kola im hohen NordenRusslands ein Experiment gestartet: Das neuartige Programm simuliert Kampfhandlungen im bergigen Polargebiet.

»Kampftrainings mit Elementen der Bergsteigerei unter Bedingungen des extremen Nordens sind eine neue Erfahrung für die Aufklärungseinheiten, die normalerweise in den Bergen Südrusslands trainieren«,

so Kotschetkow.

Interessant dazu ist eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti am 7. Mai 2014, in der es heißt: Das Pentagon hat laut US-Verteidigungsminister Chuck Hagel die Absicht, in der Arktisregion, wo es ein Potential für Konflikte gibt, festen Fuß zu fassen.

»Das Schmelzen gigantischer Eismassive bietet Möglichkeiten für die Eröffnung neuer Seewege und die Erkundung von Naturressourcen für die Energiewirtschaft und den Handel mit einem gefährlichen Potential für einen Konflikt in der Arktis«, sagte Hagel in Chicago im Council on Global Affairs, wie RIA Novosti berichtet.

»Das Verteidigungsministerium festigt seine Präsenz in der Region und prüft die Frage, welche Möglichkeiten wir für Handlungen in dieser Region in der Zukunft brauchen«,

so der Pentagon-Chef.

Die Neuauflage des Kalten Krieges

Nun wird wieder aufgerüstet. Ein Flugplatz auf den Neusibirischen Inseln wurde instand gesetzt, ein weiterer auf der Inselgruppe Nowaja Semlja, in deren Nähe die Sowjetunion ihre Atombomben testete. Um einen Angriff der USA rechtzeitig zu erkennen, würden neue Radaranlagen und Abfangsysteme aufgebaut, kündigte Makarow an (siehe oben). Das ergänzt die Aufrüstung an der Westgrenze. Im März hatte das Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass Iskander-Raketen in das Gebiet Kaliningrad Königsberg verlegt wurden. Sie können mit Atomsprengköpfen bestückt werden.

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!


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Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)

Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

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schwedisches Verteidigungskomitee, Allan Widman: Putin bereitet Russland auf den Krieg vor…Finnland bombardiert U-Boot vor Helsinki


Die finnische Armee hat Medienberichten zufolge ein „Unterwasserziel“ vor der Küste von Helsinki bombardiert. Das verdächtige Objekt sei am Montag und Dienstag beobachtet worden. Ein ehemaliger U-Boot Kapitän glaubt zu wissen, wer dahinter steckt.

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Vor der Küste Helsinkis sucht die finnische Armee nach einem bisher unbekannten „Unterwasserziel“. Die Suche nach dem mutmaßlichen U-Boot laufe auf Hochtouren, berichtet die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ unter Berufung auf die finnische Nachrichtenagentur FNB. Das verdächtige Objekt war am Montag und Dienstag gesichtet worden. Nach den ersten Beobachtungen gestern seien demnach in der Nacht Warnbomben eingesetzt worden.

Der ehemalige Kapitän der schwedischen U-Boot-Flotte, Göran Frisk, glaubt zu wissen, wer hinter dem Unterwasser-Manöver in Finnland steckt. „Natürlich sind es die Russen“,sagte er der Zeitung “Aftonbladet“. „Sie haben in der Vergangenheit bereits ihre Aggression in Schweden demonstriert“, so der Ex-Kapitän. Er ist sich sicher: „Putin bereitet den Krieg vor.“

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http://www.focus.de/politik/ausland/vor-helsinki-finnland-bombardiert-verdaechtiges-u-boot_id_4644061.html

Tobler: einst wurden in Polen Deutsche in polnischen KZs zu zehntausenden massakriert…Hitler konnte nicht warten…England lehnte jedwede Friedenslösungen strikt ab….aktuell: Russen werden in der Ukraine umgebracht…zu zigtausenden…soll Russland nur zuschauen oder hat Putin Mitleid mit seinen Landsleuten wie einst Reichskanzler Adolf Hitler…die Verbrecher sind nicht Deutsche oder Russen…die Verbrecher waren und sind die Anglikaner…


Nach ähnlichem Muster wie 1939 wird vom zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern ein Weltkrieg heraufbeschworen. Diesmal heisst der, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens heraufbeschworene feindliche „böse Führer“ Wladimir Putin!

Mit dem Abschlachten von Russen in der Ostukraine provoziert, wie einst Hitler provoziert wurde durch das Abschlachten der Volksdeutschen in den zu Polen 1919 abgetrennten Gebieten, soll Präsident Putin zum militärischen Eingreifen provoziert werden.

Das Vladimir Putin den Frieden will, haben wir in Syrien erlebt.

Dass Adolf Hitler den Frieden wollte und nicht Krieg, wird in diesem Video auch angeschnitten.

Es mag vielen russischen Menschen nicht behagen, dass ich diesen Vergleich zwischen diesen beiden Volksführern ziehe, aber er drängt sich geradezu auf!

Sowohl Hitler und auch Putin haben ein absolut desolates Staatsgebilde reformiert und wieder erstarken lassen. Natürlich hat das jeder auf seine Weise getan.

Die jüdischen Oligarchen, die oft auch noch die israelische doppelte Staatsbürgerschaft angenommen haben, haben sich bei Vladimir Putin als dienstbaren Gehilfen verkalkuliert. Möge dieser erste Teil die Deutschen und Russen aufwecken und mögen Sie verstehen welches Spiel hier wieder getrieben wird.

Beten wir dafür, das Vladimir Putin nicht der Geduldsfaden reisst und er wie Adolf Hitler zum militärischen Handeln gezwungen wird!

Der Krieg muss verhindert werden und die Zionistischen Medien müssen boykottiert werden!

Jeder Europäer in Ost und West, der verstanden hat, welch übles Kriegs-Spiel die angloamerikanischen Zionistensklavenpolitiker aufführen wollen, hat die Pflicht die noch schlafenden Landsleute aufzuklären und sich zu erheben.

Wir brauchen eine gewaltfreie Revolution gegen die Kriegstreiber und Volksauspresser. Lassen wir uns nicht mehr vor die Kriegskarren spannen! Wir wollen keinen Krieg!

kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende


Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

Gegen Diktatur des Dollars: Russland setzt auf Währungsallianz mit China


Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung des US-Dollars als Weltwährung haben nun Moskau und Peking gestartet. Am vergangenen Dienstag gab Russland den Startschuss zum Handel sogenannter Yuan-Rubel-Futures. Mit diesen Futures-Kontrakten soll der Markt für das Währungspaar Chinesischer Yuan / Russischer Rubel im internationalen Wirtschaftskreislauf erschlossen werden. Basis ist der sprunghafte Umsatzanstieg des Handels an der Moskauer Börse in der chinesischen Yuan-Währung.

So explodierte der Handel um nicht weniger als 700 Prozent, d.h. auf 395 Milliarden Rubel, die in der chinesischen Währung gehandelt wurden. Und dies ging ausschließlich zu Lasten des US-Dollars. Wobei gleichzeitig der Wechselkurs zwischen US-Dollar und Yuan in den letzten Jahren sehr stabil war. Dies privilegiert den Yuan zusätzlich als eine der neuen Weltwährungen. 

Moskau: Währungssicherungselemente werden geschaffen

Laut Andrej Schemetow, dem Chef der Moskauer Börse, ist dies die Basis für die Etablierung einer vollständigen Palette von Yuan-Sicherungselementen beim internationalen Warenverkehr. Damit versucht mach die Spekulationsangriffe von Seiten der USA gegen den Rubel, die seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise fortlaufend stattfinden, zu neutralisieren. Handelssanktionen und andere Instrumente des Westens gegen Moskau im Zuge des laufenden Wirtschaftskriegs verlieren so ihre Wirksamkeit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017395-Russland-setzt-auf-Waehrungsallianz-mit-China

US-HAUPTZIEL: BÜNDNIS RUSSLAND-DEUTSCHLAND VERHINDERN


US-KRIEGS- KLARTEXT FÜR IHRE KUSCHENDEN VASALLEN !

Vortrag von George Friedman, dem Gründer und Vorsitzenden der führenden privaten US-amerikanischen Denkfabrik für strategische Planung „STRATFOR“. Er spricht in einer unverblümten und arroganten Art über die Ziele und Strategien der USA, besonders auch im Fall der Ukraine. Absolut sehenswert !!!
Weitere interessante Informationen (+ FLYER, BÜCHER, SONDER-DRUCKE, AUFKLEBER, DOPPEL-DVD IM SHOP )

finden Sie auf:http://www.chemtrail.de/

Werner Altnickel

WER SOLCHE „FREUNDE“ HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE !!

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