Schweizer Gemeinde wegen Asylanten fast pleite

Schweizer Gemeinde leidet unter Horror-Kosten für Asylanten-Großfamilie.

Schweizer Gemeinde leidet unter Horror-Kosten für Asylanten-Großfamilie.

Dass Asylanten eine Gemeinde an den Rand der Pleite führen kann, beweist ein Ort im Schweizer Kanton Zürich. Dort sollen sich die Kosten für eine achtköpfige Familie aus Eritrea auf 655.000 Euro pro Jahr für die Rundumbetreuung summieren, wie die Preußische Allgemeine Zeitung berichtet. Die Summe entspricht rund 30 Prozent der Steuereinnahmen die pro Jahr eingenommen werden.

Das Geld soll unter anderem für Miete, Heimkosten, sozialpädagogische Betreuung und Lebenshaltungskosten für zwei Erwachsene und sechs Kinder aufgewendet werden. Die Familie wird von Sozialarbeitern jeweils an 25 Tagen im Monat betreut und das sechs Stunden täglich.

Kantonsbehörde hat die Maßnahmen in Auftrag gegeben

Die Gemeinde kann sich offensichtlich schlecht gegen die Ausplünderung der „Gäste“ wehren. Aufgetragen wurde das Maßnahmenpaket nämlich von der zuständigen Kantonsbehörde. Um neben der Asylantenbetreuung auch noch andere öffentliche Aufgaben durchführen zu können, will die Gemeinde jetzt die Steuern erhöhen.

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