Es brennt, es brennt, die „Irrenanstalt“ brennt

Ausgabe 067: Mittwoch, 20. März 2019
Bercow zerlegt May
Der jüdische Parlamentspräsident John Bercow stoppte Mays entwürdigendes Treiben.

Es brennt, es brennt, die „Irrenanstalt“ brennt

Der Brexit wird kommen, und er wird nicht nur die EU, sondern, wie es ein Salvini-Vertrauter ausdrückte, „auch die Irrenanstalt BRD nieder-brennen“. Am Dienstag versuchte Merkels Statthalterin in London, getrieben von globalistischer Verzweiflung, zum dritten Mal über ihren die Brexit-Wähler verratenden EU-Ausstiegsvertrag im Parlament zur Abstimmung zu stellen. Sie drohte mit der Brexit-Totalabsage, würde ihr Vertrag keine Mehrheit finden, obwohl darüber allein das „EU-Aus-trittsgesetz“ (European Union Withdrawal Act 2018) entscheidet. Ausgerechnet der jüdische Parlamentspräsident (Speaker of the House of Commons) John Bercow stoppte den das Parlament entwürdigenden Verzweiflungsakt der Theresa May. Bercow erlaubte die dritte Abstimmung nicht mehr, die nach dem Motto geschehen sollte: So lange abstimmen, bis das Ergebnis den Globalisten passt. Ohne dass die Abstimmungsfrage zum Inhalt des Ausstiegsvertrags substantiell verändert würde, könne er keine erneute Abstimmung zulassen, so Bercow.

Bercow selbst war stets ein erklärter Feind des Brexits in den Reihen von Rothschilds Garde tätig. D. h., er stoppte Mays entwürdigendes Verhalten im Auftrag von Rothschild. Rothschild sieht offenbar, dass der Zug in die Neue Zeit ohnehin nicht mehr zu stoppen ist und versucht, daraus noch einmal ordentlich Kapital zu schlagen. Vor allem will die Rothschild-Dynastie nicht als Verlierer auf der Weltbühne vorgeführt werden, lieber selbst die Initiative ergreifen. May wird im Auftrag von Merkel am Wochenende erneut beim EU-Gipfel in Brüssel erscheinen und um eine Verschiebung des Austrittstermins bitten. Diesem Wunsch werden die Mitgliedsstaaten einstimmig entsprechen, aber sie werden den Knebelvertrag nicht mehr öffnen, um nicht total das Gesicht zu verlieren. Das bedeutet auch, dass May nur wieder kosmetische Vertragszusätze mit nach Hause bringen wird, die erneut im Parlament scheitern werden. Und so wird der klare, souveräne Brexit ohnehin kommen, was für das Merkel-BRD-System eine Katastrophe bedeuten wird.

Dr. Holger Schmitz, Verwaltungspräsident der Schmitz & Partner AG (Tessin) betreut ein Investitionsvolumen von 100 Millionen Schweizer Franken und gilt als einer der kompetentesten Finanzexperten Europas. Sein Urteil über die Brexit-Folgen fiel eindeutig aus. Dr. Schmitz:

„Der Brexit ist bedauerlich – aber nicht für die Briten. Kommt der Brexit, sollte Deutschland aus dem Euro austreten. Die strukturellen Defizite des Staatenverbundes treten immer deutlicher zutage und sind nicht zu beheben. Durch den Brexit verlieren die Hartwährungsländer ihre schützende Sperrminorität. Als wirtschaftlich stärkstes Mitgliedsland der EU fällt somit Deutschland immer mehr die Rolle des Goldesels zu. Um sich genau hiervor zu retten, müsste Deutschland einen Austritt aus dem Euro anstreben.“

Und natürlich weiß man auch in London, dass die Trumpfkarten in London, nicht in Brüssel gehalten werden. Owen Paterson von der Brexit-Fraktion sagte im Parlament:

„Die Premierministerin hat die echte Chance, wenn sie den EU-Rat am Donnerstag trifft, ganz deutlich zu sagen, dass das Brexit-Gesetz den Austritt bis zum 29. März um 23 Uhr verlangt. Bei diesem Gesetz handelt es sich um das Versprechen gegenüber 17,4 Millionen Menschen, die für den Brexit gestimmt haben. Das Versprechen lautet: Den gemeinsamen Markt, die Zollunion und den EU-Gerichtshof zu verlassen. Wir haben die Oberhand. Wir ersparen uns 39 Mrd. Pfund Austrittskosten. Wir befinden uns in einer Position, der EU in die Augen schauen und sagen zu können: Lasst uns zu eurem Angebot eines umfassenden Freihandelsabkommens auf der Grundlage der Welthandelsorganisation zurückkehren. Unter diesem Zeitdruck werden wir den Willen der Wähler erfüllen und am 29. März die EU verlassen. Das wird die EU an den Tisch mit uns bringen, das ist ein Fakt.“

Merkels EU versucht verzweifelt, den Brexit zu stoppen, indem ein sog. weicher Austritt, also ein Verbleib in der Zollunion, durchgesetzt werden soll. Faktisch also kein Austritt. Dazu Frans Timmermans von der EU:

„Für eine Verlängerung muss klar sein wozu: Neuwahlen, neues Referendum. Erst danach können wir über eine Verlängerung um mehrere Monate reden.“

Und DIE WELT hofft, dass „sich im Parlament eine fraktionsübergreifende Koalition formt, die den Brexit durch eine enge Anbindung an den EU-Binnenmarkt, ähnlich wie Norwegen, abfedert.“

Doch diese verzweifelten Hoffnungen dürften sich weder für May noch für Merkel erfüllen. Wahrscheinlicher ist das Einknicken der EU, was zu ihrem Ende führen wird.

Paterson: Wir halten die Trümpfe in der Hand
Owen Paterson im Parlament: „Wir halten die Trümpfe in der Hand, nicht die EU.“

Es ist in London auch kein Geheimnis geblieben, dass die BRD faktisch Pleite ist, somit die EU ohnehin untergehen wird. Das dürfte auch das Rothschild-Motiv sein, der EU vorher den Todesstoß zu versetzen, um so zumindest an das Nach-EU-Gebilde der Merkelschen BRD immerwährende Tributforde-rungen zu stellen.

Schließlich wettete Rothschild 2012 vorbeugend auf den Zusammenbruch der EU.

Es handelt sich um eine sog. Hebelwette, die den strammstehenden Merkel-BRD-Sklaven Billionensummen abliefern lassen soll. Im FinanzBuch Verlag erschien gerade das Buch des Finanzexperten Daniel Stelter „Das Märchen vom reichen Land“. Die FAZ titelte für ihre Leser „Ruiniertes Deutschland“ und fasst den Inhalt so zusammen:

„Wir arbeiten gut, wir sparen mehr als die Menschen in Frankreich und Italien, erreichen aber trotzdem ein geringeres Haushaltsvermögen. Unsere Politiker möchten uns einreden, dass wir reich seien und deshalb immer hilfsbereit sein sollten. Unser Exporterfolg ist aus vielen Gründen nicht dauerhaft wegen einer langfristig nicht tragbaren Verschuldung. Die Schuldentragfähigkeit für die Targetkredite in Höhe der Auslandsguthaben sind alles andere als sicher. Die dynamisch wachsende implizite Verschuldung setzt sich mit der Euro-Rettung und der humanitären Zuwanderungspolitik fort. Die Kosten werden verschleiert. Die Zuwanderung von jungen Sozialleistungsbeziehern mildern unsere demographische Krise nicht. Die Folgekosten der Zuwanderung seit 2015 belaufen sich auf bis zu 1500 Milliarden Euro. Die Folgekosten der verfehlten Euro-Rettungspolitik beziffern sich auf 1000 bis 2000 Milliarden Euro.“

(FAZ, 18.03.2019, S. 18) Damit sind wir vom NJ voll bestätigt worden. Dr. Klaus Mössle schreibt in der FAZ von der kriminellen Praxis einer betrügerischen Bilanzierung der BRD-Finanzpolitik, um die wahren Schulden zu verschleiern.

„Nach der inoffiziellen ‚doppischen‘ (doppelten) Methode der Bilanzierung“, so Dr. Mössle, „weist z.B. das Land Hessen Staatschulden von 43 Milliarden Euro aus. Die wirklichen Schulden nach der offiziellen ‚kameralen‘ Buchhaltung lagen mit 152 Milliarden Euro rund 350 Prozent höher.“

(FAZ, 18.03.2019, S. 20) D.h., die Tribut-Verpflichtungen in Form von CDS-Wetten für die Wall-Street verschwinden in der „doppischen“ (doppelten) Betrugs-Bilanzierung des BRD-Systems. Nur fünf jüdische Wall-Street-Institute handeln mit diesen Zwangswetten, treiben sie gegenseitig in unermessliche Höhen und dürfen nicht kontrolliert werden. Die Regierungen haben keinerlei Rechte, die Zahlungen zu verweigern. Jede Summe muss bei Anforderung bezahlt werden. Der Betrugstitel dieser CDS-Wetten lautet „Kreditversicherungen“. Eine Lüge, sonst hätten wir nie für Griechenland bezahlen müssen. Dr. Wolfgang Hetzer schreibt dazu in seinem Buch „Finanzmafia“:

„Der Sicherungsnehmer erhält die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht.“

Stelter Buch. Wir sind kaputt, pleite
Finanzexperte Daniel Stelter weist in seinem Buch nach: Wir sind ein armes Land. Die Bilanzen zugunsten der Migrationskosten und EU-Rettungs-Idiotie gefälscht.

Auch die jetzt vorangetriebene Fusion von Deutsche Bank und Commerzbank wurde von Rothschild und Goldman-Sachs erzwungen. Erstens streichen die beiden jüdischen Finanzhäuser für die Zusammenführung der beiden Pleitebanken mehrere Milliarden Euro an Honoraren ein und zweitens muss die dann entstehende Pleite-Großbank von der BRD „gerettet“ werden. Zwei Banken fallen nicht unter die Rettungsregeln, wohl aber eine systemrelevate Großbank. Gerettet werden aber lediglich die Billionenwetten (Derivate) für die Wall-Street, von denen allein die Deutsche Bank zugegebene 48 Billionen Euro hält.

„Das Derivatebuch der Deutschen Bank weist das unglaubliche Volumen von 48 Billionen Euro auf.“ (FAZ, 22.02.2019, S. 24) „Die Commerzbank wird in den Fusionsverhandlungen im Rahmen eines schon bestehenden Mandats von  Goldman Sachs und Rothschild beraten. Das hat ein Geschmäckle: Als ein politischer Treiber der Fusion gilt Staatssekretär Jörg Kukies (SPD, Ex-Juso-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz). Er ist für die Rolle als Banken-Fusionär prädestiniert. Vor seinem Wechsel ins Ministerium vor einem Jahr leitete er die US-Investmentbank Goldman Sachs in Deutschland. Diese Spitzenposition tauschte er ein gegen den weit weniger lukrativen Beamtenposten. Sein Einstieg in die Bankenwelt begann 2001 in London bei Goldman Sachs.“

(FAZ, 19.03.2019, S. 8/15) Goldman Sachs bildet Eliten aus, die in Regierungen als die Entscheidungs-Gouverneure für Goldman geschickt werden.

„Goldman Sachs zahlt Mitarbeitern bei einem Wechsel in die Politik enorme Boni. Die Drähte von Goldman Sachs in höchste Regierungsbehörden sind berüchtigt.“ (Der Spiegel, 18/2013, S. 61)

Der EU-Zusammenbruch dürfte letztlich auch im jüdischen Interesse liegen, obwohl sie unsere Vernichtung durch Migration in Auftrag gegeben haben. Aber das Vernichtungswerk ist ihnen aus der Hand geglitten, denn die Hereingeholten sind Todfeinde der der Juden. „Wer anderen eine Multikulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein“, könnte man sagen. Da aber das geisteskranke BRD-Migrationssystem, die Irrenanstalt, nur durch die Zerschlagung der EU zu eliminieren ist und die Juden eine Chance haben, könnte mittlerweile auch der Brexit ein Motiv dafür sein. Der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Bildungsstätte in Frankfurt, Meron Mendel, klagt:

„Was wir in den letzten drei bis vier Jahren erlebten, ist eine neue Dimension. Jüdische Kinder und Jugendliche berichten zunehmend von Bedrohungen im Schulalltag. An vielen Schulen in Großstädten, nicht nur in Hessen, beträgt mittlerweile der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund oder ausländischem Pass mehr als drei Viertel. Probleme sind auch mangelnde Deutschkenntnisse der Kinder. Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.“ (FAZ, 19.03.2019, S. 4)

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WEITERLEITEN_ Rothschild plante May und Merkel!

„HolgerStrohm.com“ mit über 60 Videos und Hunderten Artikeln wurde gehackt und komplett gelöscht. Sein Handy,Telefon, Internet und Computer werden ständig gehackt und abgestellt, blockiert, gelöscht usw. Es ist nur eine Frage der Zeit bis man alles von Holger Storm löscht – also alles runterladen, so lange man es noch kann! In diesem Beitrag sind viele unglaubliche Fakten.

Aktuelles – unglaubliche Fakten

Souverän Heinz Christian Tobler Kanal2

Am 07.08.2018 veröffentlicht
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=lf2m-…

„HolgerStrohm.com“ mit über 60 Videos und Hunderten Artikeln wurde gehackt und komplett gelöscht. Sein Handy,Telefon, Internet und Computer werden ständig gehackt und abgestellt, blockiert, gelöscht usw. Es ist nur eine Frage der Zeit bis man alles von Holger Storm löscht – also alles runterladen, so lange man es noch kann! In diesem Beitrag sind viele unglaubliche Fakten.

Abkassieren für "Flüchtlinge": Ein lukratives Geschäft für die Rothschilds

Torben Grombery

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, Asylforderern und „Armutseinwanderern“ hat sich längst zu einem Industriezweig entwickelt – denn es locken Milliarden. Wo der Steuermichel gnadenlos abkassiert wird, also sehr viel Geld zu verdienen ist, trifft man nicht selten auch auf denselben geschäftstüchtigen Personenkreis.

 Rothschild und die Asyl-Industrie

 

„Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt die Recherche von www.info-direkt.at fort:

Barclay und EPE:
Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung

Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:

ORS_rothschild

Faksimile: Der Standard

Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

Ein perfektes Rothschild-Geschäft

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Faksimile: „Heute“ 12.08.15

Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

Die Weltbeherrscher

Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

Quellenangaben:

(1) derstandard.at/2000019752710/Friedliche-Demonstration-in-Traiskirchen

(2) www.woz.ch/-238c

(3) www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Geschaeft-mit-den-Asylbewerbern/story/19176314

(4) www.vol.at/wie-in-traiskirchen-ors-uebernimmt-auch-in-vorarlberg-fluechtlingsbetreuung/4398168

(5) www.orsdeutschland.com/#!ORS-führt-AEDependance-Ingolstadt/c17qu/i4tvdd5e1

(6) www.orsdeutschland.com/#!ORS-Deutschland-GmbH-betreut-Asylbewerber-in-der-Funkkaserne/c17qu/hz9kuwot37

(7) www.fr-online.de/wirtschaft/maechtige-konzerne-147-unternehmen-kontrollieren-die-welt,1472780,11055250.html

(8) Wolfgang Freisleben im GELD-Magazin 01/2013
www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page19.html

(10) Zwei transparente Beispiele, entnommen der Webseite von EPE:
Simon Brown, ehemals Chief Operating Officer bei Rothschild.www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=36&lan=en
Chris Candfield, heute Investment Manager bei EPE, bis 2012 bei Rothschild London.
www.equistonepe.com/team-member/team-detail?id=75&lan=en

(11) www.equistonepe.de/detail/news-detail?id=349

Chemtrails: Wer sprüht?

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Rothschild ist an der Wettervorhersage so interessiert, weil wenn man in Klima-zerstörerischen Geoengineering Programmen beteiligt ist, muss man auch die “Prognosen”-Modelle steuern, um seine Spuren zu verwischen.

 

chemtrails-elite-wettermanipulation-regierungSie enthalten Aerosole und giftige Substanzen wie Barium, Aluminium, Bakterien – sogar radioaktives Strontium und Thorium sowie Fibrillen und Plasma. Sie werden seit langem durch Medien und Behörden verbissen bestritten – immer noch – obwohl sie  öffentlich von der Royal Society of London, der deutschen Bundesregierung sowie auch in IPCCs AR5 (SPM 21) zugegeben worden sind.

Ursprünglich war es die US Airforce, die 1996 erklärte, das  Wetter ab 2025 besitzen zu wollen. Jedoch, Evelyn de Rothschild und andere haben einen großen Happen dieses Eigentums übernommen.

Reuters 31 Jan. 2011: E. L. Rothschild LLC, eine private Investmentgesellschaft des Vorstands-Vorsitzenden, Sir Evelyn de Rothschild, und der Chefdirektorin, Lynn Forester de Rothschild, unterzeichneten heute eine endgültige Vereinbarung, um einen 70 %-Anteil des Weather Central, LP zu erwerben, den weltweit führenden Anbieter von interaktiven Wettergrafiken und Datendiensten für Fernsehen, Web und mobile Endgeräte. Vorsitzender E. L. Rothschild LLC, Sir Evelyn de Rothschild, fügte hinzu:

Rothschild ist an Chemtrailing beteiligt Die Rothschilds Eine Familie beherrscht die Welt

GeoEngineering Watch 13 Nov. 2012: Verteidigungs-Auftragnehmer “Raytheon” macht die ganze “Prognosen”- Modellierung für den National Weather Service und der NOAA. Lockheed Martin macht sie für die FAA. Da diese beiden privaten Rüstungsunternehmen  bis zum Hals in Wetter Änderungs-Patenten und -Programmen stecken, sind die “Prognosen” mehr oder weniger “geplantes” Wetter.

Rothschild ist Mitbesitzer des Raytheon  – und insbesondere sind es  seine Banken sowie auch von Lockheed Martin und somit wird er  wissen, wann und wo das Chemtrailing losgeht!

Jetzt scheint mit der Übernahme Rothschilds der dominierenden privaten Modellierungs-Organisation  seine Kontrolle der Wetter-”Modellierung”, lückenlos zu sein.

Philip Lader (CFR-Mitglied) ist Schlüsselspieler und zieht in Richtung Weltregierung. Zusätzlich zur Ausführung der Public Relations für Evergreen International Aviation (Aluminium Chemtrail-Sprayer – mit Erlaubnis, jederzeit und überall in den USA zu fliegen) … ist Lader Direktor der UC Rusal, dem größten Aluminium-Produzenten der Welt. Nathaniel Rothschild ist ein großer UC Rusal Investor.

Rothschild hat auch in die  Wettervorhersage in China (CCTV) investiert.

Miriam Rothschild war Mitarbeiterin an der Royal Society of London – und Lynn Forester de Rothschild hält da Vorlesungen. Evelyn de Rothschild und der Präsident der Royal Society, Sir Paul Nurse , sind Kollegen im Vorstand der globalistischen London School of Economics.

u.a.

http://brd-schwindel.org/chemtrails-wer-sprueht/

Forschungen des Adelaides Instituts 1997: Die WAHRHEIT über das Konzentrationslager Auschwitz

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Als Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im Allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges vorkamen. Die briefartig verfaßte Balfour-Deklaration von 1917 kann als eine erste ernsthafte jüdische Kriegserklärung an Deutschland im 20. Jahrhundert aufgefasst werden. Derartige, von jüdischen Interessenverbänden vor allem ab 1933 durchgeführte, antideutsche Proklamationen und Aktionen behinderten die nationalsozialistische Reichsregierung bei der Lösung der Judenfragen. Dennoch wollte die deutsche Regierung die wichtigen Fragen bezüglich der Juden in Abstimmung mit der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland sowie zionistischen Führern einvernehmlich lösen, so z.B. mit dem Haavara-Abkommen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte (→ Abwehrboykott), nämlich am darauf folgenden Samstag, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist. Nach den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche anti-deutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht oder nicht offen von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte, dass Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte. In gleicher Weise wurden z.B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den VSA interniert Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten.

Die organisierte Judenheit ist weltweit als politische Einheit aufgetreten und sie war es, die im mit Deutschland durch die Boykotte zuerst zu offenen Kampfhandlungen überging. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme. Im Zweiten Weltkriege nahmen ca. 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf sowie völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland teil. Des weiteren verübten Juden Mordanschläge auf nationalsozialistische Politikerpersönlichkeiten wie Wilhelm Gustloff oder Ernst vom Rath.

Die Protokolle der Weisen von Zion (auch Zionistische Protokolle oder Geheimnisse der Weisen von Zion) enthalten einen bis in die Einzelheiten gehenden Plan zur Zerstörung der bestehenden Staatswesen mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft Israels. Die Protokolle gelangten erstmals im Jahr 1901 an die Öffentlichkeit, und obwohl sie heute zu großen Teilen umgesetzt sind, werden sie von Gegnern des Antijudaismus immer noch hartnäckig als Fälschung oder als Verschwörungstheorie bezeichnet. Im Dritten Reich wurden die Protokolle im Schulunterricht behandelt, in der aufgrund der Idee einer deutschen Kollektivschuld sehr philosemitisch orientierten und Israel unterstützenden BRD dagegen ist die Verbreitung als sogenannte „Volksverhetzung“ verboten, und in der Sowjetunion wurde der Besitz gar mit dem Tode bestraft. Obgleich die Protokolle ein Hauptkampfmittel gegen den politischen Einfluss des Judentums waren, galt ihre Echtheit auch während des Nationalsozialismus als umstritten.

Die Bezeichnung „Protokolle“ ist gewissermaßen verfehlt, da es sich nicht um eine Verhandlungs-Niederschrift handelt, sondern um die vor einer Versammlung vorgetragenen Richtlinien und Programmpunkte einer verschwörungsartigen Verbindung, die das Ziel verfolgt, durch geistige und wirtschaftliche Bevormundung der Völker eine sich über den ganzen Erdball erstreckende Oberherrschaft aufzurichten. Das Dokument müsste somit „Richtlinien der Weisen von Zion“ oder „Vorträge der Weisen von Zion“ genannt werden, die Bezeichnung „Protokolle“ ist aber allgemein üblich geworden und hat sich auch international durchgesetzt.

Die Protokolle wurden zum ersten Mal von dem Schriftsteller G. Butmi unter dem Titel „Die Feinde des Menschengeschlechtes“ in Petersburg im Jahre 1901 herausgegeben; 1907 erschien die vierte und letzte Ausgabe dieses Buches.

Original title: The researches of the Adelaide Institute. The TRUTH about the concentration camp Auschwitz-Birkenau in Poland. Unfortunately the video is not available in English.