Schlagwort: Reinhold Leidenfrost

Gedenktag: Reinhold Leidenfrost (1924-2017) – Lebensbericht eines Zeitzeugen

Von Reinhold Leidenfrost (6.3.1924 – 5.11.2017)

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegauckelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:

Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort.

Er erklärte:

„Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!“

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig. Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte „hinter die Ohren“ geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:

Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!

Der Grundsatz:

Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!

Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft.

Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der „Weimarer Republik“ bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: „Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45“.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

Prof. H. C. Peterson in seinem Buch „Propaganda for War“ schrieb:

„Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.“

Diese Deutsche waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch „Back Door to War„:

„Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.“

Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

„Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.“

Winston Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner „Times„:

„Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.“

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation!

Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig „null und nichtig“ gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte „Rentenmark“, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte.

Die Jahre der „Weimarer Republik“ waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch!

Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.

Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst „stoppelten“ sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.

Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den „Goldenen 20er Jahren“! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner.

Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute „heimgesucht“….heutzutage werden sie „Antifa“ genannt…

Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter:

„Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab“.

Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten (Antifa) waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand!

Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein….die SA war unbedingt vonnöten um die barbarischen linken Horden zu stoppen…auch heute würde sie dringend benötigt…

Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die „Weimarer Republik“, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.

Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD! Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß „Volkswirtschaft“. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen.

Hierzu einige Erklärungen: Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das „Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW“ ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: „Keiner soll hungern und frieren“. Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm „Motorisierung“ Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die „Betonplattenbauweise“ wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto. Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch. Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort „Volkswagen“ von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk „Buna“ in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk „Leuna“ bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die „Zellwolle“, erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentischen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 – 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen.

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete! Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.

Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise! Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht!

Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei!

Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben. Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach“ zu machen. Man sagte sich dort: „Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!“ Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Der Handel mit dem Ausland

Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gutfunktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-american-jüdischen Weltbanken ein „Dorn im Auge“ – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

Die 1. Kriegserklärung des „Jüdischen Weltbundes“ erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert.

„Kauft nicht bei Deutschen!“

wurden die US-Amerikaner von der – wie heute – weitgehend in jüdischen Händen befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen.

In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet.

Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland!

Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern. Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit:

Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im „Daily Express„: „

Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.

Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937:

„Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.“

Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in „Aftenposten„:

„Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.“

Es gab aber auch andere, wie z. B. Winston Churchill und Delano Roosevelt. Winston Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr:

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!“

Reinhold Leidenfrost ist ehemaliger Me109-Jagdflieger

Schaut euch das Interview mit einem jüdischen Bürger mal an! Ist sehr interessant und informativ! Geht nur 2 Minuten, die hat jeder von euch! Hier ist das komplette Interview https://www.youtube.com/watch?v=_ickJ…“Zionism is Judaism, and Judaism is unthinkable without Zionism.” (Harper’s Encyclopedia of United States History, Vol. X, “Zionists”).

http://www.nein-zur-zensur.de

Am Freitag, den 17. November 2017 um 11 Uhr findet in Guthmannshausen in Thüringen die Beerdigung von REINHOLD LEIDENFROST (6.3.1924 – 5.11.2017statt.

Es wäre schön, wenn sich viele von Euch einfinden,

um dem ehemaligen Jagdflieger und

Vortragsredner im Nationalen Widerstand

die letzte Ehre zu erweisen

Guthmannshausen liegt nördlich von Weimar.

Dort befindet sich auch die bekannte Gedächtnisstätte

http://deutsches-gedenken.de/

Ganz in der Nähe, in der Bahnhofstraße,

befindet sich der Friedhof.

..
Ubasser

Orginal und Kommentare:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/11/14/reinhold-leidenfrost-1924-2017-lebensbericht-eines-zeitzeugen/

Veröffentlicht am von 

Ittner: Nachruf Reinhold Leidenfrost am 06. März 2018 wäre sein 94. Geburtstag…

Der 6. März 2018 wäre Reinhold Leidenfrosts 94. Geburtstag gewesen.

Zu diesem Anlaß habe ich ein Video erstellt: 

 

 

 

Der politisch mißliebige Reinhold Leidenfrost war im April 2016 durch justizkriminelle Machenschaften des Regimes wegen angeblicher Demenz unter Vormundschaft gestellt worden. (Von dieser „Demenz“ kann sich jeder anhand der Aufnahmen im Video selber ein Bild machen.) Dadurch wurde R.L. durch das Amtsgericht Wunsiedel der Zugriff auf sein Geld entzogen. Jetzt hat das Erbschaftsgericht die Hand auf diesem und versucht, Erben ausfindig zu machen.

Um Reinholds Wunsch nach einem Stein auf seinem Grab auf dem Friedhof in Guthmannshausen zu erfüllen – mit der Inschrift: „Hier ruht der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost und wartet auf die Auferstehung des Reichs“ -, ist eine Spendenaktion ins Leben gerufen worden. Es sind bereits Spenden eingegangen, doch fehlt noch Geld zur Abdeckung der Kosten (Stein, Steinmetzarbeiten, Grabeinfassung), wenn der Stein gesetzt werden kann, was laut der dortigen Friedhofsordnung erst ein Jahr nach der Beerdigung der Fall ist. (Da sich, wie es heißt, wenn der Sarg zerfällt, die Erde senken kann und der Grabstein dann umfallen könnte.)

 

Wer spenden möchte, bitte auf das Konto: (IBAN) DE20 2004 1133 0404 4210 00 (comdirect bank AG, Quickborn, Kontoinhaberin Wiebke Jung); mit dem Vermerk „Leidenfrost“. Sollte mehr Geld eingehen als für den Grabstein benötigt, wird dieses – ganz im Sinne Reinholds – vollumfänglich in den politischen Kampf einfließen; z.B. in die Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltungen in Bretzenheim, zweimal im Jahr, und der jährlichen Gedenkveranstaltung in Dresden sowie weiterer Aktivitäten, wie ich sie zusammen mit Axel Schlimper, dem „Volkslehrer“, Alfred Schaefer und anderen Mitstreitern plane.

Es wäre schön, wenn die Adresse des Spenders auf der Überweisung angegeben ist, damit wir uns bei ihm bedanken können. In diesem Sinne, hier ein herzliches DANKESCHÖN an alle bisherigen Spender!

 

Mehr von und über Reinhold Leidenfrost:

 

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/11/06/im-gedenken-an-reinhold-leidenfrost/

 

https://germanica-imperii.blog/2017/12/11/ittner-nachruf-reinhold-leidenfrost/

 

In ehrendem Gedenken

an meinen langjährigen politischen Weggefährten

und väterlichen Freund Reinhold Leidenfrost

 

Gerhard Ittner

Nürnberg,

den 6. März 2018

Ittner: Nachruf Reinhold Leidenfrost

Nachruf für REINHOLD LEIDENFROST

von Gerhard Ittner

Am 5. November 2017 starb unser Kamerad, mein lieber väterlicher Freund Reinhold Leidenfrost im 94. Lebensjahr in Weißenstadt im Fichtelgebirge, unweit von Wunsiedel. Geboren wurde er am 6. März 1924 in Ilmsdorf in Thüringen, zwischen Jena und Eisenberg gelegen. Reinhold war das zweite von sieben Kindern der Eheleute Emil und Hilda Leidenfrost. Sein älterer Bruder Gerhard wurde 1922 geboren und auf Reinhold folgten Erich, Martin, Magdalene, Brigitte sowie die Jüngste, Renate, Jahrgang 1934. Die Leidenfrosts sind in Ilmsdorf seit 1542 urkundlich erwähnt. Über die 1677 geborene Katharina Leidenfrost, verheiratete Pfeisinger, aus dem niederösterreichischen Zweig der Familie, war Reinhold Leidenfrost mit Adolf Hitler verwandt.

Der jahrhundertealte Hof der Bauernfamilie Leidenfrost hatte elfeinhalb Hektar. Das war groß genug, um alle zu ernähren, wie Reinhold berichtete. Doch am 12. Mai 1937 traf die Familie ein schwerer Schicksalsschlag, der Reinhold für sein ganzes Leben prägen und tief in seiner Erinnerung eingebrannt bleiben sollte. Dieser 12. Mai 1937 war ein warmer Sonnabend mit schönem blauem Frühlingshimmel.

Die größeren der Kinder, Gerhard, Reinhold und Erich, wollten den Eltern eine Freude bereiten und zeigen, daß sie selbständig arbeiten konnten; so zogen sie am Vormittag los auf den Acker zwischen den Nachbarorten Beulbar und Gerega zum Kartoffellegen. Am Tage vorher hatten der Vater und sein Bruder, Onkel Oskar, mit der Arbeit begonnen gehabt und die drei Jungen fanden die Kartoffelsäcke entnahmebereit an den Furchen der Kartoffeldämme stehend vor. Die Arbeit ging fleißig voran. Zur Mittagszeit kam der Vater mit dem Essen im Tragekorb.

Er hatte auch das kleine, fünf Jahre alte Schwesterchen Brigitte dabei. Nach dem fröhlichen gemeinsamen Mittagessen auf dem Felde half der Vater bei der Arbeit mit, als gegen drei Uhr nachmittags ein Gewitter aufzog. Am Anfang sah alles recht harmlos aus und nachdem die ersten Tropfen fielen, setzten sich der Vater und die Kinder an den Rand des hanglagigen Feldes.

Der Vater und Reinhold hatten sich jeweils einen leeren Kartoffelsack zum Schutz gegen den stärker werdenden Regen übergestülpt. Erich und die kleine Brigitte verkrochen sich unter einen Regenmantel aus Gummi. So saß man dicht zusammengekauert im Prasseln des niedergehenden Gusses. Plötzlich erfolgte ein überaus harter Knall. Reinhold, der die Arme vor der Brust verschränkt hatte, meinte, diese würden ihm herausgerissen und er wurde einige Meter ins Feld hineingeschleudert. Er bekam einen starken beißenden Geruch in die Nase – Ozon – und wußte sofort:

Das war der Blitz! Als er sich aufgerappelt hatte, sah er den Vater leblos auf dem Rücken liegen. Erich und Brigitte lagen seitlich vom Vater vornüber auf dem Bauch und machten zuckende Bewegungen. Der sich etwas abseits befunden habene Gerhard kam heruntergerannt und rief mit Reinhold verzweifelt um Hilfe. Dann lief Gerhard eilend nach Beulbar und Reinhold nach Ilmsdorf, nach Hause, um Hilfe zu holen. „Der Blitz, der Blitz“ schrie Reinhold ins Haus hinein. „Der Papa rührt sich nicht mehr, er ist tot!“

Der Bruder der Mutter, der Onkel Ernst Tänzer, der gegenüber eine Fleischerei betrieb, fuhr mit dem Auto los. Auch die Leute von Beulbar versuchten zu helfen, doch für den Vater kam jede Hilfe zu spät. Er wurde auf einer Decke liegend ins Haus gebracht und in die Stube gelegt. Erich und Brigitte, die den Blitzschlag überlebt hatten, wiesen an ihren Körpern sternförmig ausgebildete Einschlagstellen mit langen roten Striemen auf. Der Arzt Dr. Jahn aus Bürgel kam und untersuchte die vom Blitzschlag betroffenen Kinder. Die Verzweiflung war groß und heulend versuchte man, sich gegenseitig zu trösten. Erst später erfuhren die Kinder, daß die zu dieser Zeit erst 33 Jahre alte Mutter, die 27 Jahre jünger als ihr Mann gewesen war, durch den Schock das Kind verloren hatte, das sie als ihr achtes erwartete.

Am Tage des Begräbnisses war es außergewöhnlich warm. Die Kapelle spielte das Lied „Ich hatt´ einen Kameraden“ und die Kriegskameraden des Vaters vom Kyffhäuserbund schoßen nach militärischem Brauch drei Salven über das Grab. Reinhold ging das Begräbnis sehr „unter die Haut“.

Nach dem Verlust des von seinen Kindern geliebten, treusorgenden Vaters stand die junge, siebenfache Mutter ohne Mann und Versorger der Familie da. Die Kleinste, Renate, war beim Tod des Vaters erst knapp drei Jahre alt. Es begann für alle eine sehr schwierige Zeit. Doch der damals bereits 66 Jahre alte Onkel Oskar war unverheiratet und auf dem elterlichen Hof geblieben. Das hatte Reinhold immer als Fügung Gottes oder der Vorsehung betrachtet, denn Onkel Oskar hatte in seinen alten Tagen noch einmal über Jahre alle seine Kräfte aufgeboten, um die Schwägerin, die Nichten und Neffen mit ganzem Einsatz zu unterstützen. Über seinen Onkel Oskar sagte Reinhold: „Seine Aufrichtigkeit und charaktervolle Haltung waren wegweisend für mich. Mit Dankbarkeit ehre ich das Andenken an diesen Mann.“

Die Besorgung einer Landwirtschaft war damals schwere Arbeit. So bildeten sie ein sehr unterschiedliches Gespann: Onkel Oskar, ein alter Mann; der gerade der Schule entsprungene Gerhard; drei noch schulpflichtige Jungen im Alter von zehn bis dreizehn Jahren und eine körperlich geschwächte junge Mutter standen bei der Ernte in der Hitze des Juli und August von früh bis spät auf dem Feld und mühten sich ab.

Die kleinen Schwestern spielten am Feldrand und waren so unter der Aufsicht der Mutter. Auf dem Hof mußten die Tiere versorgt werden: Das Pferd, der Zugochse, die Kühe, die Kälber, die Schweine, die Ziegen, die Hühner, die Gänse, die Tauben, die Katzen und der Hund. Als sie größer geworden waren, hatten auch die Mädchen ihre kleinen Aufgaben zu verrichten. Durch diese Zusammenarbeit und den Zusammenhalt konnte ein Auseinanderbrechen der Familie verhindert werden, was Reinhold sehr, sehr viel bedeutet hat.

Bei all der Arbeit und zusätzlich dem Lernen für die einklassige Dorfschule in Ilmsdorf zwackte Reinhold Zeit ab für seine große Leidenschaft: das Fliegen. Mit 15 Jahren absovierte er seinen ersten Alleinflug in einem Hängegleiter. Im Krieg meldete er sich als Freiwilliger zur Luftwaffe, um als Jagdflieger die angloamerikanischen Terrorbomber abzuschießen, wie er sagte. Ab 1942 Flugzeugführer, flog er im Jagdgeschwader 102 eine Me109.

Sein hauptsächliches Einsatzgebiet war Ostpreußen gewesen, im Abwehrkampf gegen die Rote Armee. Tief bewegt erzählte er davon, wie er von oben aus seiner Maschine die Flüchtlingsströme der Deutschen und ihr Elend sah.

Dort hatte er auch Versorgungsflüge mit der Ju52 vorzunehmen. Im Film „Kolberg“ wirkte Reinhold Leidenfrost mit anderen Wehrmachtssoldaten in historischer Uniform der Franzosen als Komparse mit.

Sein Bruder Gerhard diente ab 1940 in einem Artillerieregiment, der Bruder Erich ab 1943 in der 9. Waffen-SS Panzerdivision „Hohenstaufen“ und Martin Leidenfrost ab 1944 in der 12. Waffen-SS Panzerdivision „Hitlerjugend“.

Alle vier überlebten den Krieg. Als letzter kehrte Erich aus französischer Gefangenschaft in die Heimat zurück.

Im Ersten Weltkrieg hatte ihr Vater im Feldartillerieregiment 32, Standort Fritzlar, für das Deutsche Reich gekämpft und ihr Onkel Oskar im Infanterieregiment 94, Standort Jena.

Bei all dem hatte Reinhold den Beruf des Schlossers erlernt. Nach seiner Rückkehr aus britischer Kriegsgefangenschaft blieb er wegen der dortigen roten Besatzungsmacht, die seinen Freund „abgeholt“ hatte, nur kurz in seiner Thüringer Heimat. Er schlug sich durch nach Westdeutschland, wo er an der Ingenieurschule Hagen sein Studium des Maschinenbaus zu Ende führte. Das Geld dafür mußte er sich mit harter Arbeit unter den schwierigen Bedingungen des in Trümmern liegenden Deutschlands selber verdienen. Seine größten Gegner waren dabei der allgegenwärtige Hunger, die lange Zeit fehlende warme Stube und das undichte Dach über dem Kopf. Am Vormittag besuchte Reinhold Leidenfrost seine Vorlesungen, bis 13 Uhr. Um 14 Uhr begann er seine oftmals schwere, bis spät abends gehende Arbeit auf dem Holzplatz einer Papierfabrik.

1949 schloß er sein Studium mit Diplom ab. Kurz nachdem ihm dieses überreicht worden war, erhielt Reinhold noch am selben Tag ein Telegramm mit der Nachricht vom Tod der geliebten Mutter. Noch nie in seinem Leben war er so niedergeschlagen wie an diesem Tag. Gerade einmal zwölf Jahre hatte die körperlich und psychisch ihre Kraft verloren habende Mutter den Vater überlebt; sie wurde nur 44 Jahre alt. Reinhold wollte unbedingt zum Begräbnis seiner Mutter nach Thüringen, in die sowjetische Besatzungszone. Nächtens überquerte er illegal die Grenze, die vermint war und an der geschossen wurde. Gerade noch rechtzeitig traf er zum Begräbnis ein. Der treue Onkel Oskar, dem die Familie so viel zu verdanken hatte, starb im Jahr darauf.

In seinem Beruf als Maschinenbauingenieur war Reinhold Leidenfrost sehr erfolgreich. Mit vielen Erfindungen und internationalen Patenten trug er zum Schaffen von Arbeitsplätzen für deutsche Menschen bei und seine Erfindungen wurden fester Bestandteil des modernen Maschinenbaus. Sein Spezialgebiet war u. a. die Konstruktion von Kupplungen und Getrieben und er hatte beachtete Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. In Lehrbüchern über Maschinenbau wird auf seine Arbeiten hingewiesen. Das Deutsche Museum in München hat eine Erfindung von Leidenfrost in seinem Fundus, eine in ihrer Zeit revolutionäre elekronisch gesteuerte Fertigungsmaschine; die frühe Form eines Industrieroboters. Nach verschiedenen Anstellungen in der Industrie, zuletzt als leitender Ingenieur im Bereich „Entwicklung und Versuch“ in einem Großunternehmen mit 24.000 Mitarbeitern, eröffnete Reinhold Leidenfrost sein eigenes Entwicklungsbüro – seine „Denkstätte“, wie er es nannte.

Sein beruflicher Erfolg ermöglichte ihm die Finanzierung seiner Leidenschaft für das Fliegen. Reinhold, mit den exzellenten Fähigkeiten eines ehemaligen Jagdfliegers, war Kunstflug-Akteur auf vielen Flugtagen. Er unterrichtete Flugschüler in Wetterkunde. Auch hatte er den ersten Privatflug nach dem Krieg von Deutschland nach Afrika unternommen, was damals in der Presse große Beachtung fand. Während seines Fliegerlebens flog Reinhold Leidenfrost 58 verschiedene Baumuster ein- und mehrmotoriger Flugzeuge. Dies bei mehr als 3000 Flugstunden, was über vier Monate am Stück in der Luft entspricht.

Reinhold Leidenfrost mit seinen geschichtlichen, erdkundlichen und völkerkundlichen Interessen hatte viele Informationsreisen nach Afrika unternommen. In den 1990er Jahren verlegte er seinen ständigen Wohnsitz nach Kapstadt in Südafrika. Er suchte dort und im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika die in der Ferne lebenden Deutschen und Buren auf, knüpfte Freundschaften und war in der „Deutschen Büchergilde Kapstadt“ aktiv. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland begab er sich im Herbst des Jahres 2005 ein letztes Mal nach Afrika und überreichte der Deutschen Privatschule in Otavi im heutigen Namibia eine Spende von mehreren tausend Euro, mit dem beurkundeten Wunsch, daß den dortigen Schülern die Deutsche Sprache als Muttersprache sowie die Deutsche Geschichte in Wahrheit gelehrt werde.

Mit seiner eigenen Ehe und den daraus hervorgegangenen Kindern hatte Reinhold Leidenfrost kein Glück, was ihn sehr traurig machte. Er wurde von ihnen im Stich gelassen. Auch hatte er seinen jüngsten Sohn, den 1971 geborenen Holger, durch einen tragischen frühen Tod verloren.

Reinhold und ich lernten uns in jenen 1990er Jahren kennen, als er wieder einmal aus Kapstadt auf Besuch nach Deutschland gekommen war, in seine bestehen gebliebene Wohnung in Neumarkt in der Oberpfalz. Ich war dort gerade mit dem Aufhängen von Wahlplakaten für die DVU beschäftigt, als auf der anderen Straßenseite ein Mercedes hielt, ein Mann ausstieg, freudestrahlend zu mir herüberkam und sagte: „Ich bin einer von Euch!“ Es war Reinhold Leidenfrost gewesen – und der Beginn einer tiefen Freundschaft und Seelenverbindung.

Reinhold kam dann immer wieder zurück nach Deutschland und entwickelte zusammen mit mir eine verstärkte politische Aktivität. Er begründete den „Kampfbund gegen die Unterdrückung der Wahrheit in Deutschland“ und schrieb Artikel, darunter den sehr erfolgreichen und weite Verbreitung findenden „Deutsches Leben unter Adolf Hitler – Der Bericht eines Zeitzeugen“.

Schließlich gab er seine Wohnung in Kapstadt ganz auf, um im Vaterland gegen die verkommenen politischen Zustände zu kämpfen und aufzuklären über die Lügen, welche man hier über die deutsche Geschichte erzählt, insbesondere über die Zeit des Nationalsozialismus und Adolf Hitler.

Reinhold Leidenfrost, der nie ein Hehl aus seiner Einstellung machte, würde großen Wert darauf gelegt haben, daß im Nachruf für ihn darauf hingewiesen wird, daß er überzeugter Nationalsozialist gewesen war und ein entschlossener Verteidiger Adolf Hitlers gegen dessen Verleumdung und Schlechtmacherei. Dem einst als Soldat der Wehrmacht geleisteten Eid blieb er Zeit seines Lebens treu; noch über seinem Sterbebett hing ein Portrait des geliebten und hochverehrten Führers. Reinhold Leidenfrost war ein glühender Verfechter der Auferstehung unseres Deutschen Reiches und er verabscheute die antideutsche Fremdherrschaft der BRD. In unserem von der gleichen nationalsozialistischen Überzeugung getragenen politischen Kampf waren wir beide sehr viel zusammen unterwegs, tausende von Kilometern kreuz und quer durchs Land, als Redner auf Demonstrationen und bei anderen Veranstaltungen. Und auch sonst verbrachten wir viel Zeit miteinander.

Als ich im siebenjährigen Exil gewesen war, hat mich Reinhold in zwei aufeinanderfolgenden Jahren in Nordfinnland besucht. Jeweils im Sommer, wenn es dort rund um die Uhr hell ist, was für den weitgereisten Reinhold eine neue Erfahrung war. Finnland hat ihn beeindruckt. Zusammen standen wir auf dem Polarkreis und besuchten einen dort liegenden deutschen Soldatenfriedhof: Norvajärvi bei Rovaniemi, eine von den Finnen für die gefallenen deutschen Waffenbrüder ergreifend gestaltete Anlage im Wald, am Ufer eines Sees. Hier entdeckte Reinhold im Verzeichnis der dort liegenden Wehrmachtssoldaten den Namen eines Verwandten, was ihn sehr bewegte. Bei Ranua und Pudasjärvi standen wir zusammen vor den Mahnmalen für die dort im Zweiten Weltkrieg stattgefunden habenden Gefechte. Sein Besuch in Finnland im Jahre 2006 sollte seine letzte weite Reise gewesen sein.

Zu dieser Zeit war Reinhold bereits von Neumarkt in der Oberpfalz nach Bad Sulza in seiner Heimat Thüringen umgezogen. Dorthin, wo er als Demonstrations- und Vortragsredner in den Jahren unserer gemeinsamen Aktivität sein hauptsächliches Wirkungsgebiet gehabt hatte. Gerade auch junge Kameraden besuchten ihn in Bad Sulza und luden ihn, den unterdessen Hochbetagten, als Redner zu Veranstaltungen ein. Das hat Reinhold immer große Freude bereitet; vor allem, da er so sehen konnte, daß seine besonders auch an die Jugend gerichtete Aufklärungsarbeit Früchte trägt.

Im Jahr 2015 wechselte Reinhold Leidenfrost noch einmal den Wohnort, nach Arzberg im Fichtelgebirge, nicht weit von Eger entfernt. Im Jahr darauf, Reinhold stand bereits im 93. Lebensjahr, nahm er die lange Fahrt nach Magdeburg auf sich, wohin ihn junge Kameraden brachten, um dort bei einer Veranstaltung als Redner aufzutreten. Ein letztes Mal in seinem Leben.

Was Reinhold Leidenfrost ganz besonders auszeichnete, war seine charismatische, verbindende Wesensart im ansonsten leider so zerstrittenen und von vielerlei gegenseitigen persönlichen Animositäten geprägten „nationalen Lager“. Reinhold Leidenfrost stand darüber, er wurde von allen respektiert und gemocht. Und gerade darin zeigt sich der große Verlust, welchen der Abschied Reinholds für uns bedeutet.

Nachdem ich im Oktober 2015 als politischer Gefangener der BRD aus der Gesinnungshaft entlassen worden war, besuchte ich Reinhold immer wieder in Arzberg. Ab dem Sommer 2016 auch zusammen mit Wiebke, welche in seinem allerletzten Lebensabschnitt für ihn zum wichtigsten Menschen geworden ist. Das konnte ich deutlich spüren und seinen Worten entnehmen.

Fast bis zum Schluß blieb Reinhold für sein Alter geistig erstaulich frisch und rege, wenn ihm auch das Laufen immer schwerer fiel. Nur in den allerletzten Wochen ließ seine Spannkraft nach. Im Oktober 2017 rief er mich eines Samstagabends kurz vor Mitternacht an, daß es ihm nicht gut gehe, und noch während des Telefongesprächs kam eine Frau vom Pflegedienst in seine Wohnung, die er per Notrufsignal verständigt hatte. Reinhold wurde mit Unterzucker ins Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht und nach einer Woche in ein Pflegeheim nach Weißenstadt.

Am 4. November standen Wiebke und ich dort an seinem Sterbebett. Reinhold war bereits auf dem Weg nach „drüben“. Er konnte nur noch, wie von Ferne, mit Mühe einzelne, schwer zu verstehende Worte sprechen. Dann kam noch einmal ein Satz aus seinem Mund: „Meine liebe Wiebke!“, bei dem er ihre Hand ganz fest hielt.

Am Sonntag, den 5. November 2017, am Abend um 20 Uhr, ist Reinhold Leidenfrost entschlafen. Am 17. November haben wir ihn, seinem Wunsch gemäß, in Guthmannshausen beerdigt.

Auf dem Friedhof neben der Gedenkstätte für die deutschen Opfer der Kriege, der Kriegsgefangenschaft und der Flucht und Vertreibung. Reinhold Leidenfrost aber hat ein Zuhause und ruht in der Erde seiner Thüringer Heimat.

Und er hat ein Zuhause und lebt in den Herzen derer, die ihn kannten; wie er lebt in den Schriften, die er uns hinterlassen hat, und im Vermächtnis, das ihn beseelte, das viel älter ist, als er es war und wir alle sind, das jung ist und von heller Zukunft erfüllt, wenn wir es nur wollen – so wollen, wie es Reinhold Leidenfrost wollte und lebte:

DEUTSCHLAND! UNSER HEILIGES DEUTSCHES REICH!             

Gerhard Ittner

im Dezember 2017

 

Anmerkung: Reinhold Leidenfrost hat sich einen Grabstein gewünscht, mit der Aufschrift:

Hier ruht der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost und wartet auf die Auferstehung des Reiches.

Bislang steht nur ein einfaches Holzkreuz auf seinem Grab. Wer etwas spenden möchte, um den Grabstein zu ermöglichen, bitte auf das Konto:

(IBAN) DE20 2004 1133 0404 4210 00 (comdirect bank AG, Quickborn) Mit dem Vermerk „Leidenfrost“.

Sollte mehr Geld eingehen als für den Grabstein benötigt, wird dieses – ganz im Sinne Reinholds – für die Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltungen in Bretzenheim, zweimal im Jahr, und der jährlichen Gedenkveranstaltung in Dresden verwendet; ebenso für Saalveranstaltungen mit guten Rednern, welche ab nächstem Jahr geplant sind.

 

Reinhold Leidenfrost (1924-2017) – Lebensbericht eines Zeitzeugen

Von Reinhold Leidenfrost 

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegauckelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:

Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort.

Er erklärte:

„Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!“

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig. Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte „hinter die Ohren“ geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:

Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!

Der Grundsatz:

Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!

Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft.

Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der „Weimarer Republik“ bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: „Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45“.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

Prof. H. C. Peterson in seinem Buch „Propaganda for War“ schrieb:

„Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.“

Diese Deutsche waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch „Back Door to War„:

„Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.“

Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

„Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.“

Winston Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner „Times„:

„Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.“

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation!

Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig „null und nichtig“ gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte „Rentenmark“, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte.

Die Jahre der „Weimarer Republik“ waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch!

Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.

Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst „stoppelten“ sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.

Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den „Goldenen 20er Jahren“! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner.

Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute „heimgesucht“….heutzutage werden sie „Antifa“ genannt…

Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter:

„Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab“.

Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten (Antifa) waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand!

Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein….die SA war unbedingt vonnöten um die barbarischen linken Horden zu stoppen…auch heute würde sie dringend benötigt…

Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die „Weimarer Republik“, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.

Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD! Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß „Volkswirtschaft“. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen.

Hierzu einige Erklärungen: Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das „Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW“ ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: „Keiner soll hungern und frieren“. Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm „Motorisierung“ Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die „Betonplattenbauweise“ wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto. Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch. Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort „Volkswagen“ von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk „Buna“ in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk „Leuna“ bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die „Zellwolle“, erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentischen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 – 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen.

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete! Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.

Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise! Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht!

Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei!

Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben. Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach“ zu machen. Man sagte sich dort: „Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!“ Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Der Handel mit dem Ausland

Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gutfunktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-american-jüdischen Weltbanken ein „Dorn im Auge“ – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

Die 1. Kriegserklärung des „Jüdischen Weltbundes“ erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert.

„Kauft nicht bei Deutschen!“

wurden die US-Amerikaner von der – wie heute – weitgehend in jüdischen Händen befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen.

In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet.

Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland!

Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern. Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit:

Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im „Daily Express„: „

Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.

Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937:

„Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.“

Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in „Aftenposten„:

„Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.“

Es gab aber auch andere, wie z. B. Winston Churchill und Delano Roosevelt. Winston Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr:

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!“

Reinhold Leidenfrost ist ehemaliger Me109-Jagdflieger

Schaut euch das Interview mit einem jüdischen Bürger mal an! Ist sehr interessant und informativ! Geht nur 2 Minuten, die hat jeder von euch! Hier ist das komplette Interview https://www.youtube.com/watch?v=_ickJ…“Zionism is Judaism, and Judaism is unthinkable without Zionism.” (Harper’s Encyclopedia of United States History, Vol. X, “Zionists”).

http://www.nein-zur-zensur.de

Am Freitag, den 17. November 2017 um 11 Uhr findet in Guthmannshausen in Thüringen die Beerdigung von REINHOLD LEIDENFROST (6.3.1924 – 5.11.2017)statt.

Es wäre schön, wenn sich viele von Euch einfinden,

um dem ehemaligen Jagdflieger und

Vortragsredner im Nationalen Widerstand

die letzte Ehre zu erweisen

Guthmannshausen liegt nördlich von Weimar.

Dort befindet sich auch die bekannte Gedächtnisstätte

http://deutsches-gedenken.de/

Ganz in der Nähe, in der Bahnhofstraße,

befindet sich der Friedhof.

..
Ubasser

Orginal und Kommentare:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/11/14/reinhold-leidenfrost-1924-2017-lebensbericht-eines-zeitzeugen/

Veröffentlicht am von