Putin: Neue Weltordnung ist im letzten Stadium ihres europäischen Masterplans..


siehe Bericht

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/21/putin-sagt-deutlich-ich-lasse-es-nicht-zu-das-meine-brueder-und-schwestern-in-deutschland-und-eu-wegen-einer-globalen-elite-abgeschlachtet-werden-durch-illegale-eindringlinge/

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rund drei Jahre später….

Von Michael Mannheimer, 20. Februar 2020

Warum kein einziges “Qualitätsmedium” die Warnung Putins vor der Vollendung der Neuen Weltordnung zitierte

Ohne Frage ist es ein genialer Trick der NWO: Sie läßt – über ihre grenzenlose Medienmacht – ihre reale Verschwörung als “Verschwörungstheorie” – und damit alle NWO-Kritiker als Trottel darstellen. Die angeblich zu dumm sind zu erkennen, dass sie auf eine billige Verschwörungstheorie hereingefallen sind. Nun, einer dieser “Dummen” ist Putin. Denn wenn es nach der von der NWO vollkommen okkupierten Online-Enzyklopädie Wikipedia geht, dann ist auch Putin ein Verschwörungstheoretiker. Und zwar wahlweise ein christlich-fundamentalistischer, rechtsextremer und esoterischer:

“Als Neue Weltordnung wird in verschiedenen Verschwörungstheorien das angebliche Ziel von Eliten und Geheimgesellschaften bezeichnet, eine autoritäre, supranationale Weltregierung zu errichten. Solche Theorien wurden zu Beginn der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten populär. Verbreitet werden sie vor allem von christlich-fundamentalistischen, rechtsextremen und esoterischen Autoren. “

https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Weltordnung_%28Verschw%C3%B6rungstheorie%29

NWO. Eine reale Verschwörung wird als “Verschwörungstheorie” dargestellt. Und fast jeder fällt auf diesen Trick herein

Wie ich mehrfach schrieb, ist genau diese Ansicht Wikipedias die Ansicht der Mehrheit der sich als intellektuell gebenden Deutschen und Europäer. Sie, die sich meistens nicht eine einzige Minute mit dieser realen Verschwörung beschäftigt haben, ziehen – psuedointellektuell, da selbst zu faul (oder zu dumm), sich mit diesem Thema wissenschaftlich zu beschäftigen – auch im Fall ihrer Beurteilung zur Neuen Weltordnung standardmäßig Wikipedia zurate, so wie sich sie diese “Elite” auch in der übrigen Lügenpresse des BRD-Systems informiert und nichts dabei findet, dass diese ein ums andere Mal der dreistesten Lügen überführt worden sind: “Stern”: Hitlertagebücher; “Spiegel”: Relotius; alle Staatsmedien: angebliche “Jagden auf Ausländer” in Chemnitz, NSU-Lüge und zahllose weitere mehr.

Damit sind die meisten Intellektuellen nicht mehr und nicht weniger als tumbe Sprechpuppen der von ihnen zitierten “Qualitätsquellen”. Eher weniger als mehr.

Das Volk muss sich selbst befreien. Auf die Hilfe “Intellektueller” kann es nicht zählen.

Wer die Hoffnung auf die Rettung Deutschlands auf die deutschen Akademiker (“Intellektuellen”) setzt, der kann auch bei einem Pferderennen auf einen halbtoten Gaul setzen, den man aus Mangel an fitten Pferden ins Rennen stellte.

Nun, selbstverständlich gilt dieses Resümee nicht pauschal: Denn fraglos gibt es unter deutschen Intellektuellen aufrechte Kämpfer für Demokratie und Menschenrechte, jene Werte, die derzeit vom linkspolitischen Merkel-Steinmeier-Gysi-Establishment unter Zuhilfenahme des zutiefst anti-emanzipatorischen, anti-freiheitlichen und christenfeindlichen Islam in die Tat umgesetzt werden.

Doch jene, die sich öffentlich für diese Werte einsetzen und deren Vernichter kritisieren, haben stets das gleiche Schicksal zu erwarten: Ihre faktische Hinrichtung als öffentliche Person, den Verlust ihres Arbeitsplatzes, den Verlust ihres Ansehens. Diesen “Job” besorgen die in den (von der CIA und der NWO dominierten) Bilderberger-Konferenzen auf NWO-Kurs gebrachten Mainstream-Medien (MSM), die 99 Prozent aller Medien ausmachen. Und wo die Medienhetze nicht hilft, schicken die NWO-Unterstützer die staatlich geförderte Antifa hin. Die besorgt dann, bestens mit Steuergeldern bezahlt, den Rest.

Wir leben im Zeitalter der Lüge

In für Diktaturen typischer Manier stellen sich jene, zu bezahlten Propagandainstrumenten der NWO und des politischen Berlin verkommenen Medien selbst als “Qualitätsmedien” dar. Das hat in etwa die gleiche Qualität wie die Wahl ausgerechnet Saudi-Arabiens in die Kommission für Frauenrechte durch die UN (Quelle).

Im Zeitalter der Lüge ist eben alles möglich. Auch, dass Medien nicht auf Klimawissenschaftler hören, wenn es um die künstlich geschaffene Klimaerwärmungs-Lüge geht. Sondern, dass sie diese hochkomplexe Frage von einem missbrauchten, naiven und vollkommen überschätzten Mädchen beantworten lassen. Greta Thunberg steht für eine nie für möglich gehaltene Infantilisierung ganzer, zum Teil hochwissenschaftlicher Länder. Auch bei diesem Prozess spielt die NWO-Hauptwaffe die entscheidende Rolle: die Medien.

Warum kein einziges “Qualitätsmedium” die Warnung Putins vor der Vollendung der Neuen Weltordnung zitierte

Doch kommen wir zurück zum Thema. Lesen Sie in der Folge, wie Russlands Präsident Putin die NWO nicht nur die reale Verschwörung erkannt hat, sondern diese, bereits vor drei Jahren, als so weit fortgeschritten bezeichnete, dass sie kurz vor ihrer Vollendung ist. Nun, ein Putin wird einen Teufel tun, sich dem Vorwurf der Lächerlichkeit preiszugeben, den er mit Sicherheit von den NWO-Medien erhielte, wenn er auf eine “Verschwörungstheorie” hereingefallen wäre. Putin („Ich lasse es nicht zu, dass meine Brüder und Schwestern in Deutschland und „EU“ wegen einer „Globalen Elite“ abgeschlachtet werden durch illegale Eindringlinge“) macht solche Äußerungen, wie die meisten Staatenführer, schließlich nicht aus dem Bauch heraus. Er verlässt sich dabei auf Erkenntnisse seiner Geheimdienste und russischen Forschungseinrichtungen. Das ist im übrigen auch der Grund, warum weder Wikipedia noch irgend ein anderes NWO-Medium es wagten, diese Äußerung Putins zu zitieren. Und sich damit selbst als Teil dieser realen Verschwörung outeten.

siehe Bericht

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/21/putin-sagt-deutlich-ich-lasse-es-nicht-zu-das-meine-brueder-und-schwestern-in-deutschland-und-eu-wegen-einer-globalen-elite-abgeschlachtet-werden-durch-illegale-eindringlinge/

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Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“


Ausgabe 012: Montag, 27. Jan. 2020

 

 

Putin schnappte Merkel das Holo-Gedenken weg.

Yehuda Bauers Botschaft zum Holocaust-Tag gipfelt in der „fürchterlichsten“ Erkenntnis: „Die Nazis waren so menschlich wie du und ich“

2005 wurde im Zuge der Globalisierung der Welt die „Erinnerung“ an die Holo-Story zum Welt-Holocaust-Tag erklärt. Die Unternehmung diente dem Ziel, die Welt unter dem gemeinsamen Dach „Holocaust“ mit der Parole „nie wieder“ einer globaljüdischen Weltregierung zuzuführen. Das funktionierte auch eine Zeitlang so schlecht und recht. Aber mit der Erosion des globalistischen Weltgefüges durch das Auftreten der neuen Weltmächte fing auch das Welt-Holocaust-Fundament an zu zerfallen. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident geschah etwas, was bis dahin unvorstellbar erschien. Trump erwähnte in seiner Holocaust-Botschaft von 2017 die Juden nicht. Natürlich wagte er es danach nicht mehr, diesen schmerzhaften Schlag gegen das globaljüdische Holo-System zu wiederholen, aber der Schaden war bereits angerichtet.

Dann kamen die Gedenktage zur „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar, an denen der russische Präsident Wladimir Putin nicht mehr teilnehmen wollte, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass er nicht mehr Teil des globalen Weltsystems ist. Und dieses Jahr landete Putin sogar einen richtigen Holocaust-Coup. Er ließ den hauptsächlichen „Auschwitz-Befreiungstag“, der bislang von den politischen Weltgrößen als Gedenktag in Auschwitz begangen wurde, nach Israel verlegen. Israels Ministerpräsiden Benjamin Netanjahu richtete sozusagen exklusiv für Präsident Putin am 23. Januar als Gegengewicht zum gleichzeitig in Davos stattfindenden World Economic Forum 2020 das World Holocaust Forum 2020 im Holocaust-Museum von Yad Vashem (Israel) aus. Die anderen Staatsgäste wie Emmanuel Macron, US-Vizepräsident Mike Pence und der britische Thronerbe Prinz Charles nahmen dabei nur noch Statistenrollen ein. Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde trotz seiner Schuld- und Anklagerede gegen die Deutschen von Netanjahu links liegengelassen, er wurde nur noch als „Täter“-Vertreter benötigt.

Am wirklichen Datum der sog. „Auschwitz-Befreiung“, am 27. Januar, an dem früher immer die zentrale Holocaust-Weltveranstaltung stattfand, werden 2020 nach Putins Coup mit dem World Holocaust Forum 2020 meist nur noch drittklassige Staatenvertreter in Auschwitz teilnehmen. Eine markante Entwicklung, die das Auseinanderbrechen des globalistischen Weltsystems an seiner vielleicht empfindlichsten Nahtstelle, an der Holo-Stelle, zeigt. Übrigens erklärte uns das Wort „Befreiung“ im Zusammenhang mit Auschwitz der Super-Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel, der obendrein nie in Auschwitz war [Concept Veritas – Shoa-Regisseur Claude Lanzmann: „Wiesel war nicht in Auschwitz.“], etwas anders als uns heute vermittelt wird. Er wollte sich lieber von den „Nazis“ evakuieren, als sich von den Sowjets „befreien“ lassen. Wiesel zu seinem Vater: „Wir wollen uns mit den anderen evakuieren lassen.“ [E. Wiesel, Die Nacht, 1996, S. 117] Und beide marschierten dann unter dem Schutz der SS den Sowjets davon.
Neuerdings, wir berichteten darüber, beschimpfen sich die EU und Polen auf der einen, und Russland auf der anderen Seite, mit Hitler für den 2. Weltkrieg verantwortlich gewesen sein. Die Holocaust-Einheitsfront ist also so zerbrochen wie die global-politische Weltfront, sie beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Lügner. Für uns, die wir wegen der Verbreitung der Wahrheit verfolgt werden, ist das eine wohltuende Entwicklung.

Indem Putin mit dem Holocaust Forum 2020 die Holo-Story auf eine bilaterale Ebene holte, so wie er es bereits mit der Wirtschaftspolitik tat, hat er den Holocaust-Bruch noch weiter verschärft. Für die BRD-Kranken im „Holo-Wahn“ war das die Überschreitung des globalistisch Erträglichen. Der Tagesspiegel tobte: „In der Tat war es vor allem Wladimir Putin, der erneut seine Macht demonstrieren wollte, alle Zeitpläne durcheinanderbrachte und den Tag auch für seine Interessen kaperte.“ Putin ging natürlich in seiner Holocaust-Rede in Israel mit der Wahrheit sehr sparsam um, als der sagte, der „Holocaust war die absichtliche Vernichtung eines Volkes“ gewesen und die „Nazis“ hätten „viele andere Völker wie Russen, Weißrussen, Ukrainer, Polen ausrotten wollen.“ Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er der Holo-Story dennoch nur bescheidenen Respekt entgegenbringt. Putin ließ nicht nur Premier und Veranstalter Netanjahu 30 Minuten warten, sondern auch 90-jährige, 100-jährige Vorzeige-Überlebende sowie 40 Staats- und Regierungschefs. „Putin inszeniert die Sowjetunion als Befreier – und kommt 30 Minuten zu spät“, jammerte der Tagesspiegel weiter.

Das BRD-System rastete hinter den Kulissen aus, hatte sich doch der Holo-Erinnerer Steinmeier, bekannt als Bundespräsident, mit seiner Beschuldigung der künftigen deutschen Generationen, sie seien geborene Mörder, so sehr um einen globalen Holo-Schulterschluss bemüht. Steinmeier: „Der industrielle Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte – es wurde von meinen Landsleuten begangen. Unsere deutsche Verantwortung vergeht nicht. Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir stehen an der Seite Israels! Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse.“ Aha, 6 Millionen sind das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte, nicht der maoistische Genozid an 70 Millionen Chinesen, nicht der Genozid der jüdischen Sowjetkommissare an 50 Millionen Russen und Ukrainern. Damit erhält die Mathematik neue Regeln, natürlich von BRDlern erstellt? Übrigens wies die Rede Steinmeiers auch ein Manko auf, da er nur von „Jüdinnen“ und „Juden“, nicht aber von „Romaninnen und Roma“, nicht von „Kinderinnen und Kindern“ sprach. Das hätte ihm gender-korrekt nicht passieren dürfen.

Aber auch Steinmeiers große Verdammungsrede auf die verbliebenen Deutschen konnte das BRD-System vor dem Hintergrund, dass Putin den Holo auf seine Weise übernommen hatte, nicht mehr besänftigen. Und so wurde die ARD-Journalistin Sabine Müller, die mit Steinmeier in Israel war, an die Holo-Front gejagt, um nunmehr Israel und Putin zu beschuldigen, aus dem „Gedenken“ eine unwürdige „Holo-Party“ zu machen, das Holo-Gedenken zu beschmutzen und damit für neuen Antisemitismus zu sorgen. Der Beitrag von Frau Müller wurde von der ARD-Redaktion so eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Und dann legte die ARD-BRD-Kranke Müller los: „Bundespräsident Steinmeier hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend Rede. Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten – mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin. Zweifel sind angebracht, wie viel internationale Einheit wirklich da ist und wie sehr letztlich nicht doch nationale Eigeninteressen dominieren. Und es sind Zweifel angebracht, dass der grassierende weltweite Antisemitismus zurückgedrängt werden kann. Und so war dieser Gedenktag eine vertane Chance.“

Im Judenstaat kam die BRD-Beschuldigung, dass Israel das Holo-Gedenken beschmutzen, es zu einer Party machen und damit den weltweiten Antisemitismus fördern würde, gar nicht gut an. Die Jerusalem Post schlug am 25.02.2020 zurück und beschuldigte Frau Müller, unerwähnt gelassen zu haben, dass es Steinmeier gewesen sei, der dem Anti-Semitismus zu Ansehen verhalf, als er „im Februar 2019 dem iranischen Mullah-Regime im Namen der Deutschen zu Ehren der Islamischen Revolution und zum 40-jährigen Bestehen gratulierte. Und das, obwohl das iranische Regime gemäß der ADL der führende Staats-Sponsor von Antisemitismus und Holocaust-Leugnung ist.“ Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland beteiligte sich am gegenseitigen Beschimpfen der Holo-System-Blöcke. Ran Ronen vom „Zentralrat“ schreibt auf Twitter: „Da sollen die Rechtsradikalen sich noch mal beschweren, keine befreundeten Medien zu haben. Frau Sabine Müller, die über ‚Party‘ und unwürdiges Verhalten von Israel redet überschreitet jede Grenze von Verstand und Moral.“

Yehuda Bauer, Bundestag, 27.01.1998

Steinmeier, der von einem „planvollen, industriellen Massenmord“ an 6 Millionen, von „demselben Bösen, wenn auch von anderen Tätern“ schwafelte – also von nicht zur menschlichen Gesellschaft gehörenden „Nazis“ – leidet an Gedächtnislücken. Am 27. Januar 1998 sprach der damalige Direktor des israelischen Holocaust-Museums, Yehuda Bauer, bekannt als Holocaust-Papst, am „Holocaust-Tag“ im Bundestag. In seiner Rede zeigte sich Bauer „fürchterlist“ schockiert darüber, dass – entgegen der üblichen Annahme – die „Nazis“ gar nicht böse, sondern „Menschen wie du und ich“ gewesen seien. Anders herum: Alle Gutmenschen und Anti-Nazis seien so „wie die Nazis“. D.h., auch Steinmeier wäre so „wie die Nazis“. Bauer wörtlich: „Und das Fürchterliche an der Shoa ist eben nicht, dass die Nazis unmenschlich waren; das Fürchterliche ist, dass sie menschlich waren – wie Sie und ich.“ Es war wiederum Yehuda Bauer, der veröffentlichte, dass Hitlers Planungen nicht die Ausrottung der Juden zum Ziel hatten, sondern die Auswanderung der Juden. Bauer wörtlich: „Und all das lief auf die entscheidende Forderung Hitlers hinaus, die Juden im Rahmen eines internationalen Abkommens umzusiedeln.“ Mehr noch. Bauer bescheinigte auch Heinrich Himmler, dem Chef der SS, dem der Wunsch und die Ausführung der „Judenausrottung in Gaskammern“ zugesprochen wird, dass er die Auswanderung der Juden gewollt habe, nicht ihre Ausrottung. Bauer: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren‘.“ (Freikauf von Juden, 1996, S. 95)

Über den „industriellen Massenmord“, der „industriell“ nur in den „Gaskammern“ geschehen sein konnte, berichtete DIE ZEIT vom 20.01.2005 allerdings so: „Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld.“

Ach, ja, Herr Steinmeier, die Holo-Erzählung ist halt sehr komplex. Da bleibt man sicherheitshalber auf der Linie der vom Strafrecht geschützten Version, wo man auch alles Unwahre sagen, wo einem aber niemand widersprechen darf. Dazu gab Elie Wiesel folgende Holocaust-Erklärung ab: „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt.“ Und so ist alles „wahr“, was Steinmeier in Israel sagte, selbst wenn es „nicht stattgefunden hätte“.

Merkel vs. Xi International-Globalismus vs. National-Globalismus…mit AUDIO


Ausgabe 007: Mittwoch, 15. Jan. 2020

Merkel vs. Xi
International-Globalismus vs. National-Globalismus

85 Prozent der Restdeutschen stimmen bei Wahlen Merkels abgewandeltem Wahlspruch zu: „Die Kloake, in der wir gut und gern leben.“ Die restlichen 15 Prozent tendieren zur Hälfte zur Minus-Führung der AfD, die wie Gauland fordert: „Bei einer Bedrohung Israels müssen wir bereit sein, für Israel zu kämpfen und zu sterben.“ (Bundestag, 26.04.2018) Oder wie Partei-Chef Meuthen bekennt: „Wir sind eine durch und durch pro-jüdische Partei.“ (ZDF, 11.10.2019) Die Deutschen für Israels Kriege sterben lassen zu wollen, zeigt bereits eine weit fortgeschrittene Art von Geisteskrankheit. Aber den Hass und die falsche Religion, die menschenfeindlichen Lehren des Talmud, die Anstifter der beiden Weltkriege „durch und durch“ zu vertreten – und alle in der AfD, die sich dem nicht unterwerfen können – rauszuwerfen, ist das Gipfelstreben der Abartigkeit. Meuthen, Gauland + Co. solidarisieren sich nicht mit jenen Juden, die enthüllten, dass die Elite der Globaljuden „die ethnische Ausrottung der Weißen“ betreibt, oder mit jenen Militär-Rabbinern aus Israel, die sagen „Hitler hatte 100 Prozent Recht“ (alles auf CD und PDF dokumentiert), vielmehr suchen sie die Nähe der globalistischen Zentralratsjuden, die aber erfreulicherweise nur Verachtung für sie übrig haben, weil der Höcke-Flügel noch nicht ausgeschaltet werden konnte.

Und so wundert es nicht, dass Meuthen, der Feind von Höcke, eine Koalition mit der Merkel-Partei sucht, die klipp und klar das ethnische Ende der Deutschen betreibt. In München hat eine Experten-Kommission die Umbenennung von Hunderten von Straßennamen verlangt. Darunter echte BRD-Namensgeber: „Theodor-Heuss-Platz, Stresemannstraße, Franz-Josef-Strauß-Ring“. Oder NS-Gegner: „Erich-Kästner-Straße“ (BILD, 11.01.2020, S. 3) Dieser Vorstoß ist von allen Systemparteien unwidersprochen geblieben, weil er von der Merkel-Partei gefördert wird. Merkel geht es darum, das BRD-Systemgebilde von allem Geschichtlichen, auch von der Nachkriegsgeschichte, loszulösen, um das neue fremd-migrantive Kloakensystem historisch störungsfrei fundamentieren zu können. Dazu gehört auch, Chaos durch Merkels Hilfs-Terrortruppen von Linken, Grünen und Migranten gegen die Polizei loszulassen. Focus 06.01.2020: „Besorgniserregender Trend: Angriffe auf Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute: Gewalt wird immer schlimmer. Allein im Jahr 2019 wurden 79.000 Polizisten attackiert.“ Merkel und ihren Systemparteien ist jedes Mittel recht, den Fremdstaat auf unserem Boden zu erzwingen. Jährlich 25 Millionen Straftaten in der Migrations-BRD sprechen eine klare Sprache. Aber das war den Merkelisten noch nicht genug, sie strebten nach Höherem und wurden von „Erfolg“ gekrönt: „EU-weiter Vergleich: Berlin Europas Mord-Hauptstadt?“ Die geschönte DIW-Studie (SPD konform) von 2019 musste feststellen: „Berlin weist im europäischen Hauptstadtvergleich die mit Abstand höchste Mordrate auf.“ Den Massenmord in der Hauptstadt nennt Ex-Bürgermeister und Schwulenaktivist Wowereit „sexy“. Anders der BRD-Auftragshistoriker Götz Aly, dem das Ersaufen in der Kloake schwant. Er schreibt am 31.12.2019/BZ: „Berlin, verschlampt und mörderisch. Die Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung der Hauptstadt sind eine Schande. Langsam wird es schwierig, eine Partei zu finden, die noch wählbar ist.“ Dieser mörderisch-verschlampte Zustand hat sich todbringend über fast das gesamt BRD-Gebiet ausgebreitet.

Der beeindruckendste Beweis, dass Merkels verwildertes System unser Leben nicht mehr schützen kann, wird von dem Kamp-Lintforter SPD-Bürgermeister (ein Merkelist), Christoph Landscheidt, erbracht. „Landscheidt will sich eine Waffe zulegen – wegen rechter Drohungen“, so die Lügenpresse. Und der SPD-Ortsvorsitzende René Schneider will bewaffnet „unsere Demokratie verteidigen!“ (SZ, 12.01.2020) Wenn man den vorgeschützten Grund Landscheidts als bare Münze nimmt, dann gibt das System zu, dass es noch nicht einmal eine Kleinstgruppe von unbewaffneten Rechten in Schach halten kann. Wie sieht es dann erst mit den Clan-Armeen aus, die in der BRD über 100.000 Kriegskämpfer unter Waffen haben, ungeachtet der Millionen von bewaffneten Normal-Eindringlingen. Deshalb wurde Landscheidts Waffen-Beantragung erstmal abgelehnt, weil sonst das System eingestehen müsste, dass wir alle migrantiv vogelfrei geworden sind und dass weder Polizei noch Bundeswehr unser Leben schützen können und wollen. Aber in Kamp-Lintfort wissen ohnehin viele, was hinter Landscheidts Waffenbeantragung steckt. Nicht die sog. Rechte, diese total überwachte Kleinstgruppe, ist für Landscheidt die Gefahr, sondern seine Bereicherer. Landscheidt soll vor Wochen von Bereicherern abends auf dem Nachhauseweg überfallen worden sein, was er verschweigen muss. Seitdem leidet er unter Todesangst, darf aber als Merkelist den wahren Grund nicht nennen. Und so hoffte er, mit der üblichen Beschuldigung „die Rechten sind es“ eine Waffe gegen seine Bereicherer zu bekommen.

Seit 1945 bestimmten die globalistischen USA mit der Macht ihrer Finanz- und Wirtschaftskraft überall in der Welt die politische Ideologie. Die globaljüdisch gelenkten USA verlangten von jedem Land, das international Handel treiben wollte, sich die Politik der Ethno-Vermischung, die Ausrottung des eigenen Volkes, zu eigen zu machen. Nun ist eingetreten, was sie nie für möglich hielten. China ist nicht nur als bevölkerungsreichstes Land der Erde ein unbesiegbarer Machtblock, sondern ist ein ebenso unüberwindlicher Wirtschafts- und Militärfaktor geworden. Merkel hat sich China unterworfen, weil die chinesische Führung ihr immer wieder versicherte, multilateral zu sein. Merkel verstand darunter, was sie verstehen wollte, nämlich Ethno-Vernichtung der Völker. Dass China ein ganz anderes Weltprogramm als Konkurrent zum globaljüdischen migrantiven Ausrottungsmodell verfolgt, ist der hirnlosen Deutschen-Vernichterin in völliger Wahnvernebelung nicht aufgefallen.

China hat das globaljüdische Todessystem, den Mao-Kommunisums, faktisch hinter sich gelassen. Nur der Name existiert noch. Unter Xi Jinping, der bis zum Lebensende wie die alten Kaiser regiert, wurde China zum exklusiven Rasse-Reich, das ein globales Nationalstaats-Modell als Gegen-Weltordnung zur globalen Weltstaats-Politik exportiert. Xi nennt das „Sozialismus mit chinesischer Charakteristik“, was von den Globalisten schon länger als „die wirkliche Bedrohung durch den chinesischen Nationalismus“ angeprangert wird. (TNI, 28.08.2015) Kein Wunder, denn in allen Bereichen der chinesischen Politik und Weltanschauung schimmern die Lehren Adolf Hitlers durch.

Das neue Seidenstraßenprojekt (Belt and Road Initiative, BRI) verbindet zwar vieles mit der antiken Handels- und Außenpolitik der Han Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.), aber neu ist, dass damit jetzt das Konzept der Welt als Ganzes einhergeht, das als Waffe im Ringen um Machtsphären eingesetzt wird. Die FAZ in Merkel-Panik: „Peking präsentiert seine BRI als eigene Version von Globalisierung und Multilateralismus, als Entwurf einer alternativen Weltordnung, die der bisherigen, vom Westen dominierten Weltordnung an die Seite tritt und diese an Macht möglicherweise einmal übertrifft. Im Zentrum steht jetzt die Kategorie, die China im 20. Jahrhundert von Europa übernommen hat: der Nationalstaat. China will nicht nur selbst ein besonders starker Nationalstaat sein, es beansprucht auch, das nationalstaatliche Souveränitätsprinzip auf der ganzen Welt gegen das zu verteidigen, was es als Übergriffe des Westens betrachtet. Die welthistorische Bedeutung der Xi Jinping-Ära, so der 19. Nationalkongress der KP feierlich, bestehe darin, dass sie ‚eine neue Option für andere Länder und Nationen anbietet, die ihre Entwicklung beschleunigen und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit bewahren soll‘. Noch deutlicher wurde der Historiker Qian Chengdan von der Peking-Universität vergangenes Jahr: ‚Die westliche Theorie der universellen Werte besteht auf Gleichförmigkeit und erkennt die Vielfalt der kulturellen Entwicklung nicht an. Jetzt aber schlägt durch China und andere ehemalige Entwicklungsländer das Pendel der Geschichte in die andere Richtung aus: Nach einem Jahrhundert der Modernisierungsanstrengung gewinnen viele alte Kulturen neues Leben, erneuern ihre Zuversicht und entdecken ihre Identität neu‘. Es ist, mit anderen Worten, die Vision einer Welt, in der die Nationalstaaten ihre Verträge und Geschäfte untereinander und vor allem mit China ausmachen, ohne durch die Einforderung von Menschenrechten oder anderer auf das Individuum bezogenen Prinzipien eingeschränkt zu werden. Das chinesische Modell verfängt, weil es einen blinden Fleck des üblichen westlichen Modells berührt. Denn die Einforderung universalistischer Prinzipien durch Staaten oder internationale Institutionen wird von Angehörigen von Kulturen und Nationen als Bevormundung erlebt. Chinas politische und ökonomische Macht stellt einen Sog her, der aus seiner eigenen Logik heraus wirkt.“ (FAZ, 13.01.2020, S. 11) Vor allem spielt die Rasse eine Hauptrolle bei Chinas Politik der nationalstaatlichen Neuordnung der Welt.

Bereits im März 2018 veröffentlichte die Harvard Universität ein Gutachten über Chinas Seidenstraße-Projekt und die damit verfolgte „große Strategie zur künftigen Weltordnung“. In Kapitel 5 wird Chinas Programm des „gemeinsamen Schicksals“ behandelt. Die chinesische Weltstrategie wird so zitiert: „Das gemeinsame Weltschicksal wird durch den Nationalismus, durch den autoritären Kapitalismus und durch eine zivile Ordnung erleuchtet, ganz im Gegensatz zur westlichen Demokratie, zum Kapitalismus des freien Marktes und zur bürgerlichen Freiheit des westlichen Liberalismus.“ Während unter Adolf Hitler die einmaligen Weltleistungen nach dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ und „das Volk steht über dem Einzelnen“ erreicht wurden, heißt es gemäß Harvard im Xi-China heute: „Die Freiheit der Nationen steht der Freiheit des Individuums entgegen. Der westliche Liberalismus stellt den Einzelnen über alles. Das ist mit den chinesischen Werten einer hierarchischen Ordnung nicht kompatibel. Der Westen hoffte, sein System bei uns durchsetzen zu können, aber es spricht unser Chinesisch-sein nicht intuitiv an.“ (Harvard)

Wenn das bevölkerungs-, militärisch- und wirtschaftlich übermächtige Reich der Mitte nach dem Irrweg „Kommunismus“ nun mit Adolf Hitler zurück zur national-ethnischen Schöpfungsordnung gefunden hat, dann ist diese Neuordnung der Welt nicht mehr zu stoppen. China tritt jetzt zum Trump-Amerika nicht nur wirtschaftlich in Konkurrenz, sondern auch im Wettkampf um die beste Nationale Weltordnung. Früher wurde um die verheerendste Internationale Weltordnung mit der Völkervernichtung durch Anti-Nationalstaatspolitik gewetteifert, heute wetteifert man um die beste Nationalstaats-Politik im Sinne von Adolf Hitler, was sich in China, Brasilien, USA, Russland, Polen, Tschechien, Ungarn, Italien, Spanien, Frankreich, Britannien, Philippinen abzeichnet.

Auch wirtschaftlich hat das alte globaljüdische Weltsystem mit seiner vielleicht letzten Marionette, Merkel, keine Zukunft mehr. Aber auch die Vernunft, den alten Wahn abzulegen, ist von den Merkel-Deutschen nicht zu erwarten. Da Merkel mit ihrer Vernichtungs-Migration und mit ihrem CO2-Wahnsinn die letzten wirtschaftlichen Halterungen aus dem System reißt, kommt es zur Explosion in der Kloake. Die Stromerzeugung fällt durch die Vernichtung unserer letzten Energie-Produktionsanlagen ebenso aus wie die landwirtschaftliche Versorgung durch die Vernichtung der Anbauflächen für die Hereingeholten. Es wird wie in einem gigantischen Piranha-Bottich werden. Alle fallen gegenseitig über sich her und fressen sich auf. Wer sich nach dem großen Piranha-Fressen ans Ufer flüchten kann, wird als gesunde und starke Elite die Neue Nationale Weltordnung, mit Hilfe vonC auch bei uns begründen.

Aufmarschgebiet Mittelmeer – Nato und BRD-Demokratie als Zaungäste


Ausgabe 002: Freitag, 03. Jan. 2020

 

 

Aufmarschgebiet Mittelmeer – Nato und BRD-Demokratie als Zaungäste

Gestern stellten Merkels gleichgeschalteten Medien zwar prominent heraus, dass das türkische Parlament die Entsendung von Kampftruppen nach Libyen genehmigte, ohne aber auf den sich nach oberflächlicher Betrachtung daraus ergebenden Konflikt mit Russland einzugehen. ZDF-Journalist Vedat Acikgöz flocht kurz den Satz ein: „Besonders brisant für die Türkei, das Verhältnis zu Russland. Jüngst Verhandlungen zu Syrien, jetzt steht ein neues Treffen mit Putin am 8. Januar an, und dann geht es um Libyen. Russische Söldner kämpfen dort, aber auf der anderen Seite. Es droht eine weitere gefährliche Konfrontation.“

Man hätte annehmen sollen, dass bei einer solchen Gemengelage im Mittelmeer, wo die russischen Interessen mittlerweile auch zu einer russischen Dominanz geführt haben, und diese jetzt sozusagen von Russlands De-Facto-Bündnispartner Türkei bedroht werden, Kommentare ausgelöst hätten. Das geschah nicht, die Berichterstattung blieb vage und sparte die heikle Situation weitestgehend aus. Warum?

Der Libyen-Konflikt enthält die Sprengkraft zur Zerstörung der letzten westlichen Gemeinsamkeit. Bereits im April 2019 stellte sich US-Präsident Trump gegen das amerikanische Globalsystem und erklärte gegenüber dem Herausforderer der von den Vereinten Nationen und der BRD offiziell anerkannten libyschen Regierung, General Chalifa Haftar, seine Sympathien. Trump ließ mitteilen, dass sich Amerika aus Libyen heraushalten werde, was auf derselben Handlungslinie liegt wie die Überlassung des strategischen Teils von Syrien an Russland. Natürlich muss Trump von seinen zwei Schritten nach vorn unter dem Druck der Globalisten immer wieder einen zurückmachen, doch er treibt die Veränderung des alten Weltsystems voran. Trump hat zwar gestern mit einen Raketenangriff den iranischen Generalmajor der Quds-Brigaden (Teil der Revolutionsgarden), Qassem Soleimani, am Flughafen von Bagdad töten lassen, aber den von Israel gewünschten Krieg hatte er abgesagt. Ähnlich verhält sich Trump in Libyen, um das Mittelmeer Russland zu überlassen. In einem gestrigen Telefonat mit Präsident Erdogan vermerkte Trump nur lakonisch: „Eine Einmischung von außen kompliziert nur die Situation in Libyen.“ (Bangkok-Post)

Die Frage aber, warum sich zwei De-Facto-Verbündete wie Russland und die Türkei in einem Drittland formal bekriegen sollen, bleibt in den Offizialmedien unbeantwortet. Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass sich die Türkei offen gegen Russland stellen kann, denn die russische Gaspipeline TurkStream durch die Türkei wird das Land nicht nur in eine Machtposition gegenüber der EU hieven, sondern für das Land zu einer sprudelnden Einnahmequelle werden. Ohne diese Pipeline würde die Türkei finanziell zusammenbrechen. Außerdem hat Erdogan sein Militär auf das russische Nato-Flugabwehrsystem S-400 umgestellt. Die Abhängigkeit der Türkei von Russland ist also erheblich, was eine Kontrastellung zu Russland im Mittelmeerraum kaum zulässt. Hecken also Erdogan und Russland im Mittelmeerraum ein neues Konzept aus, so wie sie es in Nordsyrien getan haben? Dazu reist Putin am 8. Januar nach Ankara.

Vergangene Woche begründete Erdogan sein geplantes militärisches Eingreifen in Libyen damit, dass Teile des heutigen Libyens ja einmal unter Osmanischer Herrschaft standen. Man stelle sich einmal vor, eine BRD-Regierung würde ihren Nato-Vorstoß an die russische Grenze damit begründen, dass große Teile Russlands schon einmal von der Wehrmacht besetzt waren. Tatsache bleibt aber, dass in Libyen, auf der Seite von General Haftar, etwa 800 russische Söldner gegen die libysche Regierung kämpfen. Jetzt hat Erdogan aber der offiziellen libyschen Regierung Soldaten gegen Haftar versprochen, also Soldaten gegen Russland, so die Offizialmeldungen. Wirklich? General Haftar kontrolliert 80 Prozent des libyschen Staatsgebiets, wo die größten Öl- und Gasvorkommen liegen, also den Teil des Landes, der der russischen Interessensspähre entspricht. Würde Putin zulassen, dass ihm Erdogan diese Errungenschaften militärisch streitig macht? Nein!

Mehr Sinn ergibt, dass Putin seinen Amtskollegen Erdogan lediglich strategisch klug in diesem Schachspiel gegen den Westen einsetzt. Erdogan selbst gefällt sich in dieser Rolle und setzt u.a. „Yayas“, die „Sham Legion“, in Libyen ein, die sich aus sog. syrischen Rebellen zusammensetzt, die einst für Erdogan gegen Syrien kämpften. Das erinnert an das ottomanische Reich, das überall Hilfstruppen rekrutierte, genannt „ottomanische Yayas“ (Kindermädchen der türkischen Kolonialpolitik). Diese „Yayas“ wurden in Schlachten überall eingesetzt und mussten noch nicht einmal Moslems sein. Für ihren Militärdienst erhielten sie große Ländereien geschenkt und wurden mit hohen finanziellen Zuwendungen durch den osmanischen Sultan belohnt. Wie passt der Einsatz der „Yayas“ in Libyen mit den russischen Interessen zusammen?

Seit dem Kalten Krieg lief Russland der starken West-Allianz hinterher. Heute verändert sich das Bild, denn die Türkei wendet sich immer mehr von Europa und Amerika ab, während Russland stärker wird als je zuvor. Ob die Türkei es zugibt oder nicht, Russland ist entschlossen, Ankaras regionale Ambitionen zu seinem Vorteil zu nutzen. Die Entdeckung von gewaltigen Gasreserven im östlichen Mittelmeer, vor Griechenland, Zypern, Ägypten und Israel, machen die energiearme Türkei verletzlich. Das weiß Putin. Die Russen sind ohnehin Meister der Verhinderungs-Diplomatie und werden keine Skrupel haben, Erdogans regionalen Ehrgeiz für sich einzuspannen, um den Westen an der Teilhabe der neuen Energiequellen im Mittelmeer zu hindern.

Präsident Putin dürfte es darum gehen, den verbliebenen westlichen Einfluss in Libyen, nämlich auf die machtlose, aber offiziell anerkannte libysche Regierung, mit Hilfe der Türkei auszuschalten. Das, was nach Konfrontation zwischen Russland und der Türkei in Libyen aussieht, dürfte in Wirklichkeit eine Allianz sein, den Westen ganz aus dem Mittelmeerraum zu boxen. Und das dürfte gelingen, sobald die offizielle Regierung in Tripolis ebenfalls von Putin – über die Türkei – kontrolliert wird. Manchen im Westen fällt das auf: „Trump wird im großen Mittelmeer-Gas-Wettrennen ausscheiden, wenn die Türkei und Russland in Libyen durchkommen. So wie schon in Syrien, wird Tripolis an Russland verloren gehen und die Türkei wird von den USA nichts zu befürchten haben, wenn Erdogan mit TurkStream einen Machthebel gegenüber Europa in die Hände bekommt. Und Putin weiß das.“ (Independent, 28.12.2019)

Israel, Griechenland und Zypern haben gestern einen Energie-Pakt geschlossen, der den Bau der EastMed-Gaspipeline zum Inhalt hat. Durch diese Pipeline soll Gas nach Europa gepumpt werden, um Europas Abhängigkeit von russischem Gas über TurkStream zu vermindern. Es sind somit zwei Blöcke entstanden. Auf der einen Seite Russland und die Türkei, auf der anderen USA, Israel, Griechenland und Zypern. Dazu noch einmal der Independent: „Die Türkei scheint entschlossen dazwischen gehen zu wollen, um für Russland ein festes Standbein in Südeuropa zu schaffen.“

Putin ist es nie um General Haftar gegangen, der Tripolis einnehmen will, aber kurz vorher stets von Russland zurückgepfiffen wurde. Putins Leute haben sich mit der offiziellen libyschen Regierung in Moskau getroffen, während Putins Söldner an der Seite von Haftars Libyscher Nationalarmee kämpfen. Und zur gleichen Zeit waren türkische Abgesandte in Moskau, um die gemeinsamen Interessen in Syrien und Libyen abzustecken. Es geht Putin also nur darum, den Westen endgültig aus Libyen zu vertreiben, mit Hilfe der Türkei. Dann wird das gesamte Mittelmeer zum russischen Aufmarschgebiet und der globaljüdische, mit Israel und Griechenland unterzeichnete Pipeline-Pakt, könnte nicht mehr über die Planungsphase hinauskommen, da die von der Türkei durch den Libyen-Pakt gewonnenen Hoheitsrechte im Mittelmeer die Pipeline nicht durchlassen werden. Das bestätigt auch der Independent: „Die Russen versuchen mit der Hilfe der Türkei, beide Seiten in Libyen zu dominieren, um den Westen in Libyen ganz auszuschalten. Die Russen spielen also mit Erdogans Militär-Intervention in Libyen nur ihre Trumpfkarten aus. Ankara begrenzt somit den Spielraum des gerade gegründeten Gasforums zwischen Griechenland und Israel. Er bringt es zur Implosion. Diese türkische, aggressive Position stellt eine militärische Mobilisierung dar, wie wir sie von Regionalmächten noch nicht kannten.“

Verräter Conte und Merkel heckten Salvinis Sturz aus, es war umsonst.

Jetzt, wo wir an der Überbevölkerung zu ersticken drohen, nicht am CO2, wie uns die BRD-Irren kreischend einbleuen wollen, beginnen Kämpfe und Kriege um die letzten Rohstoffreserven dieser Welt zu toben. Und die werden nicht durch BRD-Bla-Bla – Piep-Piep-Piep, wir haben uns alle lieb -, entschieden, sondern durch einsatzfähiges und hochgerüstetes Militär. Insofern spielt die Gender-BRD in dieser Welt keine Rolle mehr, umso weniger als auch noch die letzten Wirtschaftssäulen durch die selbstzerstörerische Klimapolitik gesprengt werden. Ein Gender-Soldatentum, geführt von Frauen, die mit einer Ringelrein-Umstandsmoden-Bundeswehr echte Armeen mit „Ätsch“-Rufen und „das dürft ihr ja gar nicht“ in die Flucht schlagen wollen, wird sozusagen wie die Küken warten müssen, bis der Fuchs in ihr Gehege einbricht. Die Irren glaubten ernsthaft, der Schuldkult wäre die Zukunft, würde sie unangreifbar machen. Möchte man Geisteskrankheit am lebenden Objekt demonstrieren, dann nur mit dem Modell Merkel.

Die Irren hatten auch geglaubt, den Brexit doch noch verhindern zu können, um die EU, und damit die BRD, retten zu können. Das ist misslungen. Sie hatten überdies geglaubt, die Ost-EU in die Knie zwingen zu können, das ist misslungen. Merkel hoffte zudem, mit dem mit dem Verräter Guiseppe Conte gegen Salvini ausgeheckt Komplot, Italien in wieder unter ihre Fittiche zu bekommen. Das misslingt, Salvini wird mächtiger zurückkommen, als er je als Innenminister Italiens gewesen war. Selbst Merkels Lügenpresse steht am Beispiel Italiens hilflos kapitulierend vor der krachenden Weltveränderung und dem zwingenden BRD-Zerfall: „Die 5-Sterne-Linkspopulisten, angefeuert von Berlin, Paris und Brüssel, taten sich mit ihren einstigen politischen Erzfeinden zusammen und bildeten Anfang September mit den Sozialdemokraten eine neue Koalition. Abermals mit dem parteilosen Juraprofessor Conte an der Spitze. … Drei 5-Sterne-Senatoren sind im Dezember zur Lega übergelaufen. Kurz vor Weihnachten trat der Bildungsminister Lorenzo Fioramoti zurück. Zur ersten großen politischen Kraftprobe kommt es am 26. Januar bei den Regionalwahlen in der Emilia Rimagna und in Kalabrien, wo bisher die Sozialdemokraten regieren. Salvini trainiert intensiv für die Übernahme des höchsten Regierungsamtes, wie er dem ‚Libero Quotidiano‘ sagte. Und dass die gegenwärtige Koalition von 5-Sterne und Sozialdemokraten bis zum regulären Ende der Legislaturperiode 2023 durchhalten wird, glaubt vielleicht nicht einmal der Regierungschef selbst.“ (FAZ, 02.01.2019, S. 5) Die Messer werden gegen die Merkelisten-EU gewetzt.

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab


Ausgabe 156: Montag, 14. Okt. 2019

Die BRD und ihre „verborgenen Kräfte hinter Halle“ – als Zuchtverein für „lebensunfähige Deppen“ – brennt ab

Halle, der Attentäter Balliet schoss wild um sich, tötete zwei Deutsche, aber um nicht zu Schaden gekommene Juden wird getrauert. Angeblich fürchten sich 90 Prozent der restdeutschen Geisteskranken vor dem „judenfeindlichen Rassismus der AfD“, der Partei, in der eine eigene Judenfraktion zuhause ist. In unseren SCHLAGZEILEN fragten wir, ob Stephan Balliet für seine Mordtat unwissentlich aus dem Hintergrund aufgebaut wurde. Nun scheint sich diese Hypothese zu bewahrheiten. Der Systemanwalt Balliets, Hans-Dieter Weber, bestätigt, dass sein Mandant erkannt hat, von dunklen Kräften missbraucht worden zu sein, sogar Geldzuwendungen von Unbekannten erhalten zu haben. „Ein Unbekannter soll dem Täter finanziell geholfen haben. Anwalt Weber: ‚Balliet sieht Kräfte am Werk, die im Verborgenen wirkten.'“ (Quelle)

Grabschändungen in Haifa

Am 9. Oktober, am Tattag, war sich das System noch nicht im Klaren über die anzuwendende Lügenstrategie. Es wurde gemeldet (z.B. SZ): „Auf dem jüdischen Friedhof soll es eine Explosion gegeben haben.“ Damit wollte man an die Psycho-Lügenhetze vergangener Dekaden anknüpfen, dass „Rechtsextremisten“ noch nicht einmal jüdische Friedhöfe heilig seien. Derartiges liegt nicht in unserer Natur. Anders bei Juden, wo man sich sogar untereinander mit Grabschändungen bekämpft. Als der ehemalige Judenführer in der BRD, Ignatz Bubis, in Israel bestattet wurde, wurde sein Grab geschändet. BILD am 17.08.1999, S. 2: „Bubis hatte auf einer Bestattung in Israel bestanden, um zu verhindern, dass Neonazis sein Grab schänden. Der israelische Künstler Meir Mendelssohn (50), bespritzt das weiße Leichentuch mit schwarzer Farbe – vor den Augen der entsetzten Witwe. Mendelssohn: ‚Bubis war ein schlechter Mensch, Dieb und Schwarzhändler. Da er Jude war, konnte man niemals etwas sagen‘.“ Am 31.05.1996 berichtete der Jewish Chronicle (London) auf Seite 3: „Demolierer haben in dieser Woche das Olivenberg-Grab von Menachem Begin, erster Premierminister des Likud, geschändet … Begins Grab war bereits in der Vergangenheit von streng orthodoxen, antizionistischen Rowdys geschändet worden.“ Prof. Michael Wolffsohn testierte 1995: „In Westdeutschland gingen die Grabschändungen in früheren Zeiten auf das Konto des strategischen Kopfes der antisemitischen Inszenierungen der DDR, Rabbinersohn Albert Norden.“ (Die Deutschland-Akte, 1995, S. 47) Und ganz aktuell: „Dutzende von Grabsteinen eines britischen Militärfriedhofs, wo gefallene Soldaten des 1. Weltkriegs ruhen, wurden in Haifa, Israel, mit Hakenkreuz Schmierereien geschändet.“ (World News, 12.10.2019)

In diesem Merkelisten-System, das vor allem unsere Kinder zu lebensunfähigen „Deppen“ und Psychopaten heranzüchtet, gedeihen natürlich umso leichter Gewalttaten wie in Halle, nur um ein nationales Erwachen der Restdeutschen mit Psycho-Terror im Keim zu ersticken. Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff bestätigt das im Focus. Er sagt: „Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein. Deutschland verdummt. Strukturen und Arbeitsabläufe erkennen sie nicht mehr. Fehlende Grundkenntnisse in Deutsch und Mathe. Sie brechen ihre Ausbildungen ab, es fehlen ihnen soziale Fähigkeiten. Lehrer sind jetzt nur noch ‚Lernbegleiter‘. Für die Lernausführung ist das Kind selbst verantwortlich. An Grundschulen werden Schulverträge mit den Kindern abgeschlossen, in den Pausen gibt es Viertklässler als Streitschlichter. Die Rechtschreibung wurde weitestgehend abgeschafft.“ Der Blogger Hadmut Danisch: „Es ist sowieso alles im Eimer. Die Folgen der Bildungsmisere lassen sich derzeit auf den Straßen beobachten. Guckt euch doch mal die Deppen der Greta-Klima-Extinction-Rebellion an. Die sind zu nichts mehr in der Lage, alles muss sich um sie drehen.“

Um die Welt Satan zu unterwerfen und Rothschilds Weltregierung zu errichten, wurde der Klima-Psycho-Terror entworfen, s. Schlagzeilen. Die Bewegung „Extinction Rebellion“ (Rebellion gegen das Aussterben) ist eine rein satanistische Bewegung, deren hohe Zirkel im Rahmen ihrer hohen Satansmessen das Blut von geschächteten Tieren und Kindern trinken sollen. Finanziert wird die Satanisten-Bewegung von allen großen Globalisten-Komplexen, voran Rothschild. (Quelle) Über die satanischen Hintergründe der Klimabewegung berichten Schrang und Janisch: Quelle1, Quelle2. Die herangekarrten Demonstranten werden gut bezahlt, 1800 Euro im Monat für einen Auftritt pro Woche mit roten Satansgewändern – Straßen-Blockaden usw. Wer sich dem Klima-Lügen-Terror widersetzt, soll psychiatriert werden. Im Psycho-Therapeuten-Journal 3, 2019 fordert Fabian Chmielewski in seinem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie“, dass „psychotherapeutische Intervention gegenüber jenen Patienten unternommen werden müssten, die die Prophezeiungen der Klimawissenschaftler herunterspielen.“ Im Klartext: Gulag-Lager für Millionen von noch denkfähigen Menschen, die sich dem Satanismus verweigern wollen.

Weltsatanismus mit der Klima-Lüge an die Macht

Hier die gute Nachricht: Unser kosmisches System beruht auf der Dualität. Es gibt immer die zwei Elemente, Gut gegen Böse (plus und minus), weshalb der Satanismus niemals den Endsieg über die Schöpfungsmenschen davontragen wird. Leider sind die Schöpfungsmenschen mehrheitlich feige und nur selten bereit, für das Gute – gegen die Lüge – anzukämpfen. Das macht die Vertreter des absolut Bösen, die Merkelisten, so siegessicher. Doch sie täuschen sich. Dass die mehrheitlich geistig verkommenen Restdeutschen ihnen keine merkliche Gegenwehr entgegensetzen, bedeutet nicht, dass die ewige kosmische Kraft des Ausgleichs den Zusammenbruch des Bösen nicht erzwingen könnte. Der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit der Menschheit ins Gedächtnis: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Voraussetzung für die Rettung des Menschengeschlechts auf Erden, sofern das wegen der Überbevölkerung und der damit einhergehenden Lebensraum- und Lebensbodenvernichtung überhaupt noch möglich ist, besteht in der totalen Zerschlagung des globalistischen Systems. Und da gibt es erfolgversprechende Ansätze. Zum einen ist die kollabierende EU, wie auch immer die Wackelvorstellung Brexit ausgeht, sehr vielversprechend. Die sich verstärkenden und verfestigenden Nationalbewegungen, wie gestern der Wahlsieg der PiS in Polen, der über die Erwartungen hinausging, bringt die EU zunehmend ins Schlingern. WELT: „Die EU hat mit Polen einen quasi-autoritären Staat in ihrer Mitte.“ In Italien und Frankreich wird der Nationalistenaufstieg letztlich nicht zu verhindern sein. Aber noch entscheidender sind die weltpolitischen Maßnahmen der im Hintergrund zusammenarbeitenden Präsidenten Putin und Trump. Diese beiden Männer wollen tatsächlich den Globalismus zerstören, um die Menschheit zu retten, sie wieder zu Menschen machen und aus ihrer globalistischen Zombie-Verdammnis herausholen.

Am 7. Oktober haben wir in den SCHLAGZEILEN darauf hingewiesen, dass Putin und Trump das satanistische Merkelisten-Regime mit allen Mitteln bekämpfen, und, um es zu Fall zu bringen, Erdogans Invasion in Nordsyrien für einen Migrations-Tsunami in die BRD benutzen. Sie wollen erreichen, dass die Restdeutschen endlich kosmisch handeln und sich wehren. Das Syrien-Projekt galt der Kontrolle über das Welt-Herzland („pivot area“), die unabdingbare Voraussetzung für einen Welt-Globalismus, garantiert von der damaligen globalistischen Weltmacht USA. Das Syrien-Projekt war bereits durch Trump geschwächt worden, aber es wurde noch am Leben gehalten durch die militärische Besetzung der dortigen Machtpositionen. Im Januar kündigte Präsident Trump bereits den totalen Abzug aus Syrien an, was zum größten Aufschrei seiner Feinde, auch zum derzeitigen Amtsenthebungsverfahren führte. Trump war gezwungen, den militärischen Rückzug zu verwässern und zunächst weitestgehend auszusetzen, auch auf Druck Israels hin. Mittlerweile verständigten sich Putin und Trump offenbar mit Erdogan, mit der Invasion in Nordsyrien den entscheidenden Schlag gegen die Merkelisten zu führen. Trump steigt total aus, gegen Israel, überlässt alles seinem Mitstreiter Putin, um den Globalisten das Weltherzland zu entreißen. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“

Trump zu den Merkelisten zynisch: „Die US-Regierung will sicherstellen, dass keine US-Soldaten verletzt oder getötet werden. Ich habe deshalb den Rückzug des US-Militärs aus Nordsyrien angeordnet. Die Satanisten-Kanzlerin in Berlin sieht ihr System daran zerbrechen, deshalb ein Panik-Telefonat mit der Aufforderung an Erdogan: „Sie müssen die Invasion sofort stoppen.“ Außer Verachtung und Lachen dürfte ihr nicht viel entgegengebracht worden sein. Merkel ist nur noch ein verzischender Furz im Weltgefüge. Sich nur auf Dekadenz zu stützen, weil das bei den Kranken der Afrika-Kloake-BRD so gut funktioniert, ist zum Scheitern verurteilt. Am Ende entscheiden die Waffen, das Militär, und dahingehend haben uns die Merkelisten zu wehrlosen Todeskandidaten der Welt gemacht. Zudem wird der Türkisch-Kurdische-Krieg auch in der BRD ausgetragen werden, denn die zwei sich bekämpfenden Völker haben sich als migrantive Bereichungs-Truppen längst schon bei uns kampfbereit etabliert. Schöne Merkelisten-Zeiten, freut euch, vor allem weil Tausende von IS-Mörder-Flüchtlingen aus Nordsyrien schon auf dem Weg zu uns sind. Gabor Steingart vom Focus ist darob heute geradezu psychisch zusammengebrochen, vor allem angesichts des machtlosen Furzes Merkel: „In Syrien geht derzeit mehr in Flammen auf als die Stellungen der kurdischen Miliz – das bedeutendste politische Großprojekt der Nachkriegszeit. Wir nannten es ‚den Westen‘. Es war ein Bund liberaler Demokratien unter Führung der USA. Die ewige Nato-Waffenbrüderschaft, dieses ’normative Projekt des Westens‘ zerbricht in diesen Tagen vor unser aller Augen. Die Sicherheitszusagen der US-Regierung gegenüber den dort lebenden Kurden wurden über Nacht suspendiert. Die Alternative: Tod oder Vertreibung. Europa verfolgt das heimtückische Spektakel auf der Zuschauertribüne, wissend, dass die offene Rechnung für diesen amerikanischen Wortbruch womöglich auf deutschen Weihnachtsmärkten und an deutschen Wahlurnen beglichen wird: Die vorsätzliche Illoyalität des amerikanischen Präsidenten und Europas geschwätzige Hilflosigkeit bilden die Signatur einer Zeit, die von neuem Unheil erzählt. Die transatlantischen Freundschaft, die jahrzehntelang Halt bot, hat sich aus der Verankerung gerissen, weshalb die Berliner Außenpolitik so unschön wackelt.“ Heil der neuen satanslosen Zeit, heil den Soldaten im Krieg gegen die Merkelisten.

1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen


Ausgabe 135: Montag, 26. Aug. 2019
Merkel-Furz in Biarritz am Ende
Merkel nur noch ein machtpolitischer Furz. Bild spricht Bände!

1919 wurde die globaljüdische Weltordnung in Frankreich geboren und 2019 wieder zu Grabe getragen

Am Ende des G7-Gipfels am 26. August 2019 stand fest, dass die globaljüdische Weltordnung, die an diesem Tag vor 100 Jahren und 58 Tagen in Versailles begründet wurde, wieder gestorben ist. Als Em-manuel Macron mit seinem „Überraschungs-Coup“ den iranischen Außenminister Dschawad Sarif einlud und am Nachmittag des 25. August ein Gespräch führte, verpuffte der kalt erwischte Welt-Furz Merkel. Sie stotterte vor den Kameras: „Der Besuch war ein Parallelereignis am gleichen Ort, aber keine G7-Bewegung.“ Macron trieb die Demütigung Merkels dadurch auf die Spitze, dass er sie erst über den Besuch Sarifs informierte, als die Gerüchte über seine Landung bereits in Umlauf gebracht worden waren. Merkel: „Ich habe mich gut informiert gefühlt. Zeitnah. Ich kann aber nicht genau sagen, ob dies war, als es schon Berichte über eine Landung von Sarifs Flugzeug in Biarritz gab.“ (MoPo)

Natürlich war dieser Coup mit den Präsidenten Trump und Putin abgesprochen, obgleich Trump am 25. August verärgert tat, damit sich die Globalisten in Sicherheit wähnten, um anderntags mit voller Härte zuzuschlagen. Er dankte Präsident Macron für seinen Coup sogar ausdrücklich. In der Abschluss-Pressekonferenz stellte Trump nicht nur direkte Verhandlungen mit Irans Präsident Hassan Rohani in Aussicht. Er hob hervor, wie schon bei seinen Verhandlungen mit Nordkorea, obwohl er auch Nordkorea atomar auszubrennen drohte, dass er beide Länder stark und reich sehen möchte. Trump: „Ich möchte einen wirklich starken Iran. Ich will keinen Regime-Change, denn das hat in den vergangenen 20 Jahren nicht funktioniert, das war nicht gut. Ich möchte den Iran wieder reich machen.“ Im selben Interview erniedrigte er Merkel mehrmals, unterstrich, dass er die BRD besuchen würde, aber nicht so sehr wegen der BRD-Politik, sondern weil in seinen Adern deutsches Blut fließe. Womit er wohl andeutete, dass er die Merkel-Deutschen verachte und stolz auf das Blut der echten Deutschen sei. Trump: „Ich habe deutsches Blut, also werde ich nach Deutschland kommen.“ (Newsweek)

Trump hatte die Globaljuden, aber auch Israel, bereits tief geschockt, als er den ihnen versprochenen und bereits befohlenen Krieg gegen den Iran wieder absagte, und das nur eine Stunde vor Angriffsbeginn. So etwas hatten sich bislang nur hohe US-Militärs gewagt, aber noch nie zuvor ein Präsident. Und jetzt auch noch seine Friedensbekundung mit dem Iran. Natürlich betont Trump, dass der Iran sämtliche ballistische Raketen und sein gesamtes Atomprogramm aufgeben müsse, um Verhandlungen beginnen zu können. Aber das hatte er auch gegenüber Nordkorea verlangt. Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak formulierte die eingetretene totale Weltveränderung nach Trumps Iran-Wende deutlich. Ehud Barak: „Trump wendet sich dem Iran zu, einschließlich der Möglichkeit eines Präsidententreffens. Das ist für uns alle ein rotes Alarmsignal, das vor Netanjahus übermäßiger Abhängigkeit von Präsident Trump und den scharfen Wendungen in seiner Haltung warnt. In Nordkorea sahen wir Kriegsdrohungen, die in Umarmungen endeten.“

Trump versucht zu verwirklichen, was Adolf Hitler mit seiner Judenstaat-Gründung versagt blieb, nämlich aus einem Talmud-Judentum ein nationales Volk zu machen, das Bibel und Talmud als Weltverschwörungs-Anleitung abschwört, so wie es Theodor Herzl wollte. Adolf Hitler unterlag dem globalistischen Weltjudentum im von ihnen inszenierten grauenhaften Weltkrieg. Beide Weltkriege wurden von den Globaljuden initiiert, um eine „Weltregierung“ zu erreichen. Mit dem globalistischen Zusammenbruch könnte auch dieses weltverschwörerische Judentum der Merkelisten untergehen. Das neue Israel hat in Sachen nationaler Erneuerungen bereits vielversprechende Botschaften ausgesandt. Trump ließ die Juden wissen: Wer globalistisch denke und deshalb die globalistische Kraft der USA, die Demokratische Partei, wähle, der handele als Juden illoyal gegenüber Amerika und Israel. Damit grenzte Trump das Talmud-Judentum aus der amerikanischen Gesellschaft aus, denn er verlangt damit die Aufgabe ihres weltverschwörerischen Tuns. Dementsprechend der Aufschrei, wie der des WELT-Juden Jacques Schuster: „Das ist ein epochaler Bruch der Dampfwalze im Weißen Haus. Trump beendet das Zeitalter, das mit Franklin D. Roosevelt begann – und das in einer Wildheit, die einem den Atem nimmt. Trump weckt gezielt die Geister von Isolationismus bis hin zum Rassismus und setzt bewusst auf die Taktik des Tabubruchs, um seine vornehmlich weiße Wählerschaft aufzuputschen. Wer als amerikanischer Jude die Demokraten wähle sei illoyal. Niederträchtiger lässt sich das uralte Vorurteil kaum verwenden, die Juden seien keine treuen Staatsbürger, wie es vom ‚America First Committee‘ in den 1940er Jahren von den Politikern rund um den Piloten Charles Lindbergh formuliert wurde.“

Die verzweifelte Globalisten-Meute versuchte noch zu interpretieren, Trump sei ja in Biarritz freundlich gewesen, hätte den Gipfel nicht verlassen, so bestünde also noch Hoffnung auf Fortsetzung der globalistischen, multilateralen Welt. Aber Trump zerschlug mit Freundlichkeit die letzten globalistischen Halterungen. Dazu Elmar Thevessen vom ZDF: „Biarritz war für Trump eher eine Verkaufsmesse, denn er war nicht gekommen, um multilaterale Vereinbarungen abzuschließen, sondern um Geschäfts-Deals einzufädeln.“ Die einzige globalistische Nische, die den G7-Globalisten noch blieb, war die Klima-Lüge, aber an dieser Sitzung nahm Trump demonstrativ nicht teil. Dazu noch einmal Thevessen: „Am Runden Tisch zum Klimawandel nahm Trump nicht teil. Es zeigt Trumps Desinteresse am Thema und am Format G7. All der schöne Schein in Biarritz verdeckt den Frust der 6 über ihren Siebten. Es ist kein Zufall, dass das einzige Foto dieses Gipfels größer ausfiel als sonst. Kein Zusammenstehen nur der G7, sondern ein buntes Forum, bei dem jeder, mal allein, mal zusammen mit anderen, mit jedem reden kann.“

Mittlerweile fallen die geisteskranken Deutschen in der Welt auf. Im Sinne von Rothschild, der mit der Klimalüge die Weltregie-rung erreichen will, kreischen sie hysterisch über Brasiliens Regenwaldbrände, während sie Brasilien zum Abholzen des Regenwaldes drängen, so das ZDF-Geständnis. „Die Europäer sind mit Schuld am drastischen Rückgang der Regen-waldflächen, denn ihr übermäßiger Hunger nach Fleisch scheint nicht zu stillen. Nutztiere brauchen Tierfutter. Zwei Drittel dieses Futters in Deutschlands Ställen werden importier. Brasilien hält da fast die Hälfte des Weltmarktes. Soja-Anbau für deutsches Vieh auf ehemaligen Regenwaldflächen. Auch Rindfleisch importieren die Europäer aus Brasilien. Fleisch von Rindern auf Weiden, die ehemals Wälder waren. Fast 120.000 Tonnen kaufte die EU 2018.“ Zusätzlich importiert die BRD Millionen von zusätzlichen Fleischfressern, für die Regenwald vernichtet werden muss. Und für ihre Unterkünfte müssen die letzten deutschen sauerstoffproduzierenden Wälder vernichtet werden. Auch Afrikas Regenwälder brennen dafür. Merkels Afrika-Investoren roden die Urwälder. Monitor: „Wo jetzt die Sojafelder sind, wurde der Wald gerodet und der Boden zum Pflanzen vorbereitet.“ China vernichtet den Urwald im ganzen Kongobecken für Kautschuk. Das hat alles mit Klima nichts zu tun. Wir sterben an der Überbevölkerung, denn alle wollen Fleisch essen bzw. überhaupt essen. Und dafür braucht man für 8 Mrd. Menschen als Anbauflächen die Regenwälder. Das führt zur Auslöschung allen Lebens auf der Erde. Mit Klima hat das nichts zu tun, und so wäre es gut, wenn die hysterischen System-Kranken bei uns untergingen – sie sind eine zusätzliche Gefahr für die Menschheit.

Nachdem Präsident Trump deutlich machte, beim nächsten G7-Gipfel in Florida werde Präsident Putin wieder dabei sein („G7: Trump verlangt, dass Russland wieder aufgenommen wird.“), trat Macron gestern erneut vor die Fernsehkameras, wo er die alte Jüdische Weltordnung für tot erklärte. Und das, obwohl er als Rothschild-Mann ins Amt kam. Von einem Rothschild-Mann solche Worte zu hören, muss das Ende der Globalwelt bedeuten. Putin und Trump dürften beide Regie führen.

Macron: „Die Weltordnung bebt wie nie zuvor wegen der Fehler, die der Westen bei bestimmten Krisen machte. Aber auch wegen der amerikanischen Politik der vergangenen Jahre, und zwar nicht nur durch die der derzeitigen Regierung. Diese Politik wirkte auf die Konflikte im Mittleren Osten und in anderen Teilen der Welt. Deshalb ist es notwendig geworden, die Militärpolitik und die diplomatische Strategie zu überdenken.“ Beifall bei Trump, denn die Internetseite des Weißen Hauses komplettierte die Aussagen Macrons zu Russland zustimmend. THE HILL zitiert Macron: „Russland aus Europa hinauszudrängen ist ein tiefgreifender Fehler. Europas Schwäche und Fehler treiben Russland in die Arme von China, wodurch Chinas Einfluss in Afrika gestärkt wird. Es ist nicht in unserem Interesse, uns schwach und schuldig zu fühlen. Der europäische Kontinent wird ohne Russland niemals stabil und sicher sein, deshalb müssen wir unser Verhältnis zu Russland befrieden und klären.“ Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass die EU auch beim Brexit klein beigibt und Britanniens Forderungen erfüllt, was ebenfalls das EU-Ende, und somit vielleicht unser Überleben, bedeutet.

Putin räumt mit den Lügen gegen Deutschland auf
Mit dem Fall von Merkels Weltordnung fallen auch die Lügen gegen uns

Passend dazu erschien auf Putins Sputnik-Seite ein Beitrag von Willy Wimmer, wonach der 2. Weltkrieg die Folge des „Kulturbruchs“ durch das Versailler Diktat von 1919 war. Bei Putins Sputnik heißt es: „Frankreich und Britannien hatten die zentrale Verantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Versailles war der Kulturbruch in und für Europa mit einem Verfahren, das den Folgekrieg dadurch unausweichlich machte, indem genügend Sprengfallen ausgelegt wurden.
Britannien und Frankreich ging es mit den angeblichen Beistandszusagen für Polen, welches sie zuvor noch als ‚Schurkenstaat‘ bezeichnet hatten, nicht um die Verhin-derung eines Angriffs auf Polen, sondern um die Mög-lichkeit der Ausdehnung auf einen Weltkrieg. Es ist Polen, das heute wieder an seine verhängnisvolle Politik des ‚inter marium‘ zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer mit dem Ziel, Russland aus Europa rauszuschmeißen, anknüpft. Dabei ist alleine der Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump in Polen von dramatischer Bedeutung. Wird er der amerikanische Präsident sein, der gegen den Widerstand der Merkels und der Macrons aus den amerikanischen Globalkriegen aussteigt, die die Welt seit 1914 und 1919 ins Elend gestürzt haben?“
Nun, Macron scheint schon ausgestiegen zu sein und der Welt-Furz Merkel, die größte „Massenmörderin“ aller Zeiten, wird verbrennen.
Bereits am 20. Sep. 2013 hielt Putin auf seiner berühmten Rede vor dem Valdai-Club fest, der Zweite Weltkrieg sei den üblichen Weltverschwörern geschuldet, die mit dem Versailler Diktat den kriegerischen „Kurs für das nächste Jahrhundert bestimmten.“ Und 2007 sagte Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Weltordnung müsse national werden, weil die Welt globalistisch nicht überleben könne. Diese Nationale Weltordnung ist auch immer Trumps Lebensanliegen gewesen. Und so verwirklichen Putin und Trump wohl gemeinsam den neuen Weltanfang, wie Biarritz zeigt. Eine Weltordnung, die von Adolf Hitler zum Wohle der Menschheit entworfen wurde, auch wenn er dafür täglich beschimpft wird.