Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

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Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697


Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

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Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

Helmut Schmidt: Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: ,Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.’“


.

Am 26. Januar 1983 verbreitete die
Nachrichtenagentur AP folgende
Meldung: „Bundeskanzler Helmut
Kohl (CDU) hat darauf hingewiesen,
dass der Zuzugsstopp für ausländische
Arbeitnehmer nicht genügt.

.

Darüber
hinaus muss nach den Worten
des Kanzlers ein erheblicher Teil der
rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
lebenden Türken in ihre
Heimat zurückkehren.“

.
Am 17. März 1983, elf Tage nach
der Bundestagswahl, schließlich war
in der „Frankfurter Rundschau“ unter
der Überschrift „Harte Linie gegen
Ausländer / Union will erreichen,
dass die Hälfte das Land verlässt“
zu lesen: „Eine Politik zur Verringerung
der Zahl der in der Bundesrepublik
lebenden Ausländer auf
etwa zwei bis drei Millionen wird
die CDU/CSU in den Koalitionsverhandlungen
mit der FDP vorschlagen.“

.
Am selben Tag zitierte „Die
Welt“ Helmut Kohl mit dem Satz:
„Die Zahl der Ausländer in Deutschland
muss halbiert werden.“

.

Bemerkenswert ist schließlich,
dass Kohl jetzt durch sein Büro nicht
nur bestätigen ließ, dass seine damalige
Position in dem britischen Papier
korrekt wiedergegeben sei. Er ließ
auch darauf hinweisen, sein Plan sei
„damals auch in Deutschland bereits
Teil einer hinreichend und breit geführten
Debatte zur Ausländerpolitik“
gewesen.

Helmut Schmidt„wie Prinz Eugen”

Tatsächlich hatte die „Bild“ vom 21.
November 1981 Kohls sozialdemokratischen
Amtsvorgänger Helmut
Schmidt per Schlagzeile so wiedergegeben:

„Kanzler in Sorge: Zu viele Ausländer bei uns. ,Wenn das so weitergeht, gibt’s Mord und Totschlag’.“

Und der Ausländerbeauftragte
der von Schmidt geführten Bundesregierung,
Heinz Kühn, 1933 wegen
Hitler emigriert, von 1966 bis 1978
SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-
Westfalen, sagte in der von
Bonn vor allem für Gymnasiasten herausgegebenen
Zeitschrift „Kladderadatsch“,
Ausgabe Nr. 1/1980:

„Ich
wäre glücklich, wenn heute eine Million
Türken wieder zurückgingen in
ihre Heimat.“

Was passierte, als sich Rolf Rodenstock

damals Präsident des Bundesverbandes
der deutschen Industrie,
bei Schmidt dafür aussprach, Ausnahmen
vom Anwerbestopp für ausländische
Arbeiter zu machen, beschrieb
„Die Zeit“ in ihrer Ausgabe
vom 5. Februar 1982:

„Helmut
Schmidt war anderer Meinung. Er
schlug mit der flachen Hand auf den
Tisch und donnerte wie Prinz Eugen
vor der Schlacht um Wien:

,Mir
kommt kein Türke mehr über die
Grenze.’“ „

Die Zeit” damals weiter
über Schmidt: „Seiner Ansicht nach
haben wir nur die Wahl, in zehn Jahren
vier Millionen Türken (jetzt 1,5
Millionen) zu beherbergen oder etwas
dagegen zu tun.“

Und: „Die SPD
musste erfahren, dass es ihre eigenen
Leute sind, denen es zu viel wird.”

Das Rückkehrförderungsgesetz 1983

.

Unter Helmut Kohl kam es dann
zum Rückkehrförderungsgesetz vom
28. November 1983. Es lief am 31.
Dezember 1984 ersatzlos aus. Die
Gründe hierfür, wie sie sich aus folgender
Meldung des „Spiegel” vom
14. Oktober 1985 ergeben, sind banal:

„Bonn hat den Wunsch CDU-regierter
Bundesländer, Ausländern die
Rückkehr in ihre Heimat noch einmal
finanziell schmackhaft zu machen,
abgeblockt.

In einem Ministergespräch
im Kanzleramt bekräftigten
die Koalitionäre, dass es keine Neuauflage
des befristeten Rückkehrförderungsgesetzes
vom Herbst 1983
geben werde. Das wird zu teuer: Weil nicht, wie geschätzt, 50.000, sondern
150.000 meist türkische Gastarbeiter
von der Möglichkeit Gebrauch
machten, sich ihre Rentenbeiträge sofort
auszahlen zu lassen, musste die
Rentenversicherung statt der veranschlagten
einen Milliarde 2,5 Milliarden
Mark herausrücken.“

.
Dabei war das Gesetz, bedenkt
man die kurze Laufzeit, bei der Zielgruppe
ziemlich gut angekommen.
Und das selbst dann, wenn die Angaben
im Sozialbericht 1986 des Bundesministers
für Arbeit und Sozialordnung,
damals Norbert Blüm, zu
hoch gegriffen sein sollten.

Dort heißt
es: „Mit Hilfe der Leistungen nach
dem Rückkehrförderungsgesetz
sind – Familienangehörige mitberücksichtigt
– ca. 250.000 bis 300.000
Ausländer freiwillig heimgekehrt.“

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nachzulesen bei National-Zeitung 33-13