„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“….negroide Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

Ausgabe 089: Freitag, 10. Mai 2019
Dealer im Görlitz-Park dürfen legal Kinder töten
Dealer im Görlitz-Park, jetzt dürfen sie legal unsere Kinder töten

„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“

Noch nie seit dem Ende des Welt-Identitäts-Kriegs von 1945 hat ein solch gewaltiger Distanzierungswettbewerb zwischen allen politischen Heuchel-Fraktionen stattgefunden, wie heute.

Selbst die vollkommensten Systemler der BRD, jene also, die zu gut 85 Prozent die gleichgeschalteten Systemparteien wählen, dürften in aller kürzester Zeit schon anfangen ideologisch zu stolpern und umzufallen. Bislang waren diese Grässlichen vollkommen damit zufrieden, dass die BRD-Justiz die Nationalen verfolgt, anstatt importierte Verbrecher dingest zu machen und zu bestrafen. Doch heute werden auch sie vom System bedroht.

Es gibt keinen Polizeischutz mehr, auch nicht für die politisch-korrekten Geisteskranken, das ist vorbei. Die letzten Kräfte, die noch aufgewandt werden können, benötigt das System zur Verfolgung von nationalen Menschen, die man aus Angst vor der Lügenaufdeckung einkerkern muss. Bestes Beispiel liefert die totale Aufgabe von Recht und Ordnung in der Causa Görlitzer Park Berlin.

Weil es keine ausreichenden Polizeikräfte mehr gibt, um den für unsere Kinder tödlichen Drogenhandel der Migrantiven in den Berliner Parks zu unterbinden, haben der Parkmanager und der zuständige Grüne Baustadtrat Florian Schmidt im Görlitzer Park an den Spazierwegen mit Farbe Stellen markieren lassen, wo die internationalen Drogenhändler von Heroin über Kokain bis zu den neuen tödlichen Designerdrogen alles frei verkaufen dürfen. Jedes Kind darf „einkaufen“ und natürlich qualvoll sterben.

Dieser Verbrechens- und Menschensumpf sei nun mal „die Realität, der man gerecht werden muss“, so der Grüne Mörder Schmidt. Die CDU in persona des Systemsubjekts Burkard Dregger hat auch nichts dagegen, sondern gibt lediglich zu bedenken, dass „die Standflächen-Zuweisung für Drogendealer eine Einladung zum Rechtsbruch“ sei. ( Quelle)

Nochmals: unterbinden will auch die CDU den Handel mit tödlichen Drogen nicht. Ganz einfach, weil es nicht mehr möglich ist, die epidemischen ausufernden Verbrechen der Hereingeholten zu ahnden. Dafür würden zusätzlich 100.000 Richter und die 36fache Kapazität von Gefängnissen benötigt. Das System benötigt die vorhandene Richterschaft, die Restpolizei und die Gefängniskapazitäten, um nationale Oppositionelle ausschalten zu können.

Da nunmehr auch die moslemischen Mehrfach-Ehen mit ihren 20 bis 50 Kindern je Familie eingebürgert und alimentiert werden, erwachsen allein aus dem Menschen-Reservoir der Kalifen-Familien flächendeckende neue Akti-visten für die Drogenkartelle. Der deutsche Steuersklave muss allein für das Migrationssegment Polygamie-Ehen (gem. Gesetz eine Straftat) bis zu 110.000 Euro pro Monat und pro Polygamie-Familie aufbringen.

Brexit war weiß
Brexit war eine Entscheidung der Ethno-Weißen“

Dass es in der BRD wegen der selbstvernichtend wütenden Geisteskrankheit für die Merkel-Soros-Bande noch gut läuft, ändert nichts daran, dass das System sehr besorgt erkennt, das EU-System könne trotz BRD-Stütze zusammenbrechen.

Gestern brachte ZDFinfo eine Panik-Doku mit dem Titel Schafft Europa sich ab? EU-Gegner auf dem Vormarsch. Wie erwartet, waren die Macher der Doku zwar mit den Krank-Deutschen, die zu 85 Prozent ihre eignen Metzger wählen, zufrieden, aber gleichzeitig sahen sie die Gefahr, das Merkelsche migrantive Tötungssystem könne von ringsum uns herum in Europa auf die BRD einstürzen.

Sie rechnen nämlich mit gewaltigen Macht-verschiebungen in Brüssel nach der Europawahl.

Was die Sache interessant macht, ist die Tatsache, dass sie sich nun gegenseitig an die Gurgel gehen, weil alles außer Kontrolle gerät. Der Fingerzeit ging sogar in Richtung der BRD-Geisteskranken, deren multikultureller Irrsinn diese Verhältnisse heraufbeschworen habe. Der holländische Internationalist René Cusperus, (Politik-wissenschaftler), tobte geradezu und forderte sogar, die wegen ihrer selbstvernichtenden Politik verantwortlichen EU-Regierungen (gemeint war die BRD) zur Verantwortung zu ziehen.

Cusperus zerknirscht vor der ZDF-Kamera:

„Wir sind Zeugen eines Zusammenbruchs des Nachkriegssystems in Europa. Es ist mehr oder weniger sogar ein Kulturkrieg. Es ist der Konflikt zwischen kosmopolitischen gegen gemeinschaftliche nationalistische Positionen. Für Migration, gegen Migration. Für die EU, raus aus der EU. Diese Zukunftsvision der EU bedeutet für die Arbeiter, dass sie in dieser Zukunft verloren sind.“

Cusperus macht deutlich, dass der Irrsinn des Migrations-Terrors, gedacht zur Identitätsvernichtung der Nationen, die seit 1945 bekämpfte Idee der nationalsozialistischen Ethno-Nation wieder zum Leben erweckt habe, weil durch die Unterdrückung der kulturellen Sehnsüchte genau das Gegenteil hervorgerufen worden sei. Das ist natürlich Chuzpe, denn Cusperus verlangte früher ebenfalls die Vernichtung der Kulturen. In seiner Verzweiflung fordert er deshalb indirekt die Bestrafung der Merkel-Regierung:

„Populismus ist eine Bewegung der unteren Mittelklasse, die man in Amerika die ausgequetschte Mittelschicht nennt. Wir wissen das auch aus der Nazi-Geschichte, dass diese Mittelschicht die treibende Kraft für den Nationalen Sozialismus war. ‚Nie wieder‘ heißt daher auch, dass wir die untere Mittelschicht niemals wirtschaftlich und kulturell unter Druck setzen sollten. Und genau das haben wir getan. Man sollte die Regierungen dafür zur Verantwortung ziehen, weil ’nie wieder‘ auch bedeutet, die Bedingungen verhindern, unter denen sich die Menschen in der Gesellschaft nicht mehr zuhause fühlen. Genau das ist das Problem im Moment.“

In der BRD, so der ZDF-Bericht, haben 2017 bei der Bundestagwahl 17 % der Arbeiter die SPD, aber 34 % die AfD gewählt. Prof. Frank Decker, Politikwissenschaftler, gibt vor der Kamera zu:

„Der Sozialstaat, das ist eine Entwicklung bei rechtspopulistischen Parteien, den wollen sie sogar ausweiten, doch sie verknüpfen das dann mit der Migration. Das verfängt heute.“

In Frankreich bahnt sich ein Umsturz an. Marine Le Pen (ehemals Front National) mit ihrer „Nationalen Versammlung“ (Rassem-blement National, RN) führt in den Umfragen. Macron ist hinter ihr gelandet, die anderen Parteien existieren quasi gar nicht mehr. Marine Le Pen ruft im Europawahlkampf gegen Rothschild-Präsident Macron so auf:

„Blockieren den Vertreter der Finanzen, der Arroganz und der Herrschaft des Geldes. Die Partei der Arbeiter ist heute der Rassemblement National.“

Die Jugend des RN besteht aus der geistigen Elite des Landes und hat sich dem Sehnsuchts-Ideal der Identität, also der ethnischen Gemeinschaft, der Volksgemeinschaft, verschrieben.

Das ZDF klagt:

„Dem politischen Nachwuchs geht es vor allem um Nationalstolz und Identität. Unter den 24 bis 34-jährigen ist der RN stärkste Kraft. Es sind heute meist Studenten, die heute ihre Zukunft in starken, selbstbewussten Nationen sehen und nicht in einem geeinten Europa.

Marc-Antoine Ponelle
Marc-Antoine Ponelle (RN):
„Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen!“

Der Jura-Student Marc-Antoine Ponelle sagt ziemlich deutlich, dass eine multikultu-relle, also identitätslose Nation, nichts ist. Ponelle:

„Es gibt eine Sehnsucht nach nationaler Identität, weil die Identität etwas ist, was Menschen verbindet. Innerhalb einer Nation vermag die nationale Identität der Bevölkerung Zusammenhalt zu geben. Eine Nation ist nichts, wenn ihre Bevölkerung keine Identität hat. Populismus ist der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen.“

Das ZDF entnervt:

„Die jungen Anhänger des RN sehen ihr Engagement als Dienst am Volk“

und der eingeblendete Politikwissenschaftler Prof. Matthew Goodwin ergänzt:

Diese Schlacht wird für den Rest unseres Lebens ausgetragen.“

Alt-Internationalist, Ex-Tagesschausprecher, Ulrich Wickert, niedergeschlagen:

„Das Problem für Europa ist natürlich, dass diese Leute nationalistisch denken und Europa eigentlich ablehnen. Das ist die Gefahr dabei, dass für sie Europa nicht mehr wichtig ist.“

Die Doku hat Polen und Ungarn bereits als Bündnisgenossen der EU abgeschrieben. Spanien wurde erst gar nicht erwähnt, obwohl die VOX wahrscheinlich noch mehr Sprengkraft gegen das Merkel-System einbringen wird als andere. Dänemark sei auch schon gefallen und Italien gilt ohnehin als Speerspitze „gegen Merkel, Juncker und Macron“.

Eine Studie des Chatham-House ermittelte bereits vor mehr als zwei Jahren, dass die Mehrheit aller Normal-Europäer gegen Moslem-Zuwanderung und EU-Bevormundung sind. Nur die Eliten, eine kleine Minderheit also, sind dafür, gegen die Mehrheitsbevölkerung, was nicht gut gehen könne, so die Studie. Das System hat das Vertrauen der einfachen Leute für immer verloren. Somit ist der Untergang des Systems besiegelt.

Der Brexit, trotz aller Manipulationsversuche und trotz des Hochverrats von Theresa May, ist nicht aufzuhalten und wird alles verändern, was wir als EU einst kannten. Das ZDF deprimiert:

„In Großbritannien haben die Rechtspopulisten mit dem Brexit ihre erste große Schlacht gegen Europa gewonnen. Die Botschaft von Nigel Farage lautete: identitär polarisieren.“

Farage eingeblendet:

„Wir wollen unser Land zurück von der EU.“

Dazu das ZDF:

„Der Brexit war ein politisches Erdbeben. Für Europas Populisten eine Sternstunde.“

Prof. Matthew Goodwin ergänzt vor der Kamera:

„Das Votum für den Brexit wurde bestimmt von dem Wunsch nach mehr nationaler Souveränität und der Drosselung der allgemeinen Einwanderung.“

Dann bestätigt das ZDF, dass das Brexit-Votum eine Frage der Rasse, der Einheimischen gegen die Fremden, war. ZDF:

„Für den Brexit stimmte vor allem die weiße Landbevölkerung mit niedrigen Einkommen. Es war der Protest der einfachen Leute gegen die die da oben.“

David Coburn, ex-Ukip, jetzt Brexit-Partei, und im EU-Parlament, brachte es auf den Punkt:

„Wir müssen mit den europäischen Freunden wie der AfD, in Frankreich mit dem RN und weiteren Parteien zusammenarbeiten, um die EU zu zerstören.“

Da blieb dem ZDF nur der Unkenruf übrig:

„Die stabilen Jahrzehnte mit wechselnden Konservativen oder sozialdemokratischen Mehrheiten in Europa sind Vergangenheit. Der neue Populismus ist Symptom einer Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten.“

(ZDF-Quellen-Zitate)

Rassismus! Sexismus! Populismus!…Vom richtigen und falschen Umgang mit gefährlichen Begriffen

Von Hartmut Heuermann

Sie sind weit verbreitet, und ihre Verbreitung nimmt ständig zu. Allerdings steht der Grad ihrer Verbreitung in umgekehrt proportionalem Verhältnis zu ihrer semantischen Leistungsfähigkeit. Denn je häufiger sie von Politikern, Kritikern und Kommentatoren in Umlauf gesetzt werden, desto unschärfer wird ihr Erklärungsvermögen. Sie werden schließlich zu dem, was man als „Worthülsen“ bezeichnet: Begriffe ohne Inhalt, Sprache ohne brauchbare Denotate.*

Rassismus!

So hat der Rassismus-Begriff inzwischen seine ursprüngliche Bedeutung weitgehend eingebüßt. Er bezeichnet keinen verbreiteten, kulturell oder politisch begründeten Haß auf bestimmte Rassen mehr, sondern dient als Kampfbegriff gegen ungeliebte, unwillkommene Meinungen oder Einstellungen. Eben dies macht ihn gefährlich. Obwohl Biologen und Anthropologen sich vom Rasse-Begriff längst verabschiedet haben, weil er keine wissenschaftliche Substanz besitzt, und der Begriff Ethnie an die Stelle getreten ist, überlebt der Begriff in einer fragwürdigen Übertragung –als verbale Keule, als Waffe gegen Kritik an sozialem oder politischem Fehlverhalten. Die meisten verunglimpften „Rassisten“ in unserer Gesellschaft sind gar keine; es sind eher Menschen, die vom Zeitgeist abweichende Ansichten artikulieren. Doch wer heute berechtige Kritik an ethnisch befremdlichen oder sozial inakzeptablem Verhalten äußert, läuft Gefahr, von eifrigen Gutmenschen als Rassist beschimpft zu werden.

Sexismus!

Der Sexismus-Begriff ist in seiner inflationär wolkigen Verwendung nicht minder problematisch und gefährlich. Daß er grundsätzlich berechtigt sein kann, soll nicht bezweifelt werden. Denn einerseits ist diese „Weltanschauung“ das unglückliche Erbe einer mehrtausendjährigen Geschichte des Patriarchats mit seinen typischen Dominanzansprüchen der Männer; andererseits ist er das unaufhebbare Resultat der natürlichen Spannung zwischen den Geschlechtern und ihren manchmal auch unerfreulichen Aspekten. Von Sexismus als Ideologie kann aber erst dann die Rede sein, wenn eine gesellschaftspolitisch offenkundige Herabwürdigung, Geringschätzung und Unterdrückung damit gemeint ist oder wenn Männer das deutliche „Nein ist Nein!“

mißachten und sie gesellschaftliche Macht oder physische Stärke gegen Frauen ausspielen.
In subtilerer Weise kommt Sexismus in der Berufswelt vor, wenn Frauen schlechter entlohnt werden als Männer oder man ihnen – bei gleicher Qualifikation – berufliche Aufstiegsmöglichkeiten verwehrt. Indes wird der Begriff fragwürdig, wenn er auf bestimmte soziokulturelle Gepflogenheiten angewandt wird, die radikalen Feministinnen gegen den Strich gehen, aber den Frauen nachweislich nicht zum Schaden gereichen:

Lassen sich zum Beispiel attraktive Mädchen als Models barbusig auf den Titelseiten glamouröser Männermagazine ablichten, so läßt sich geschmacklich darüber streiten, aber als sexistisch anzuprangern ist das nicht. Es gibt Tausende von Frauen, die sich glücklich schätzten, könnten sie entsprechend posieren und sich von der Männerwelt bewundern lassen. Solche Fotos

haben viel mit der Vermarktung von Erotik, aber nichts mit Sexismus zu tun, denn hier wird kein politisches Machtspiel gespielt, sondern es wird weibliche Eitelkeit befriedigt und männliches Interesse bedient.

Populismus!

Ein Begriff, der in der jüngsten Zeit geradezu wuchert, ist Populismus, inzwischen ebenfalls zu einem diffusen Kampfbegriff verkommen. Abgeleitet vom lateinischen „populus“ (das Volk) und als Wurzel des Adjektivs „populär“ (beliebt) bezeichnet das Wort zunächst nichts anderes als ein Gesellschaftsbild, das den Vorstellungen bestimmter Gruppen des Volkes entspricht. Populistische Bewegungen erwachsen aus dem, was populär ist, genauer: was von Menschen, die sich gesellschaftspolitisch äußern, gewünscht wird.

Damit sollte der Populismus deutsche Sprache ein durch und durch demokra-
tisches Phänomen sein. Ist er aber nicht. Denn Kritiker argwöhnen darin fragwürdige Ideologien, die an der gesellschaftlichen Realität und ihren politischen Erfordernissen vorbeizielen. Populisten wird vorgeworfen, ihr Denken sei zu einfach gestrickt und sie wollten komplexen Krankheiten simple Therapien verordnen – politische Quacksalberei gewissermaßen. Damit erfährt der Begriff eine Abwertung und wird in seiner wolkigen Bedeutung zweifelhaft. Rhetorisch ist er jedoch bequem, weil man damit Ideen als „populistisch“ abtun kann, ohne zu sorgfältig zu prüfen, welche Gedanken dahinterstecken.

Natürlich können Populisten mit ihren Ansichten schiefliegen, aber die politische Fairneß erfordert, daß man sich redlich damit auseinandersetzt. Oftmals würde sich dabei zeigen, daß Populismus nur eine Variante des Konservatismus, seltener des Rechtsextremismus ist. Über diese Zusammenhänge aufzuklären ist notwendig und legitim, Menschen als „Populisten“ abzukanzeln ist engstirnig und undemokratisch.

*Denotat = die lexikalisch fest gelegte Bedeutung eines Wortes im Unterschied zum Konnotat, der nicht festgelegten, aber „mitschwingenden“ Bedeutung. So bezeichnet das Wort „Neger“ denotativ einfach einen Menschen mit schwarzer (oder dunkler) Hautfarbe, konnotativ schwingt heute in dem Wort jedoch eine Abwertung mit, so daß es allgemein als verpönt gilt.

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