Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

.

Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

Traiskirchen-"Asylant" zerschnitt Polizist bei Festnahme das Gesicht


Zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Zwei algerische Asylforderer aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Asylforderer sind dankbar und friedlich wenn sie in unser Land kommen. So behaupten es zumindest linke Gutmenschen und Realitätsverweigerer. Dass dem bei weitem nicht so ist, kann mittlerweile täglich in den Medien nachgelesen werden. Nun geschah erneut eine brutale Gewaltattacke, ausgeübt von einem Traiskirchner „Asylanten“.  Dabei wurde ein Polizist schwer im Gesicht verletzt.

Algerier zückt Glasscherbe und sticht zu

Zwei Algerier aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen waren auf Diebestour in der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien.

Dabei bestahlen die beiden Muslime anscheinend Gäste eines Kebabstandes und bedrohten den Betreiber mit dem Umbringen.

Ein Zivilpolizist, der auf die beiden Gewalttäter aufmerksam wurde, wollte sie stellen und festnehmen. Im Nu zückte einer der beiden Asylanten eine Glasscherbe und zerschnitt dem Beamten das Gesicht. Resultat ist unter anderem eine acht Zentimeter lange Wunde.

Anzeige auf freiem Fuß

Erneut kamen „Einwanderer“ nach einem nicht unbeträchtlichen Verbrechen davon. Sie wurden lediglich auf freiem Fuß angezeigt. FPÖ-Obmann HC Strache zeigte sich angesichts dieser untragbaren Zustände empört: „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“

Auch AUF-Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt reagierte auf die Zustände: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses, obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

--------------------------------
 http://www.unzensuriert.at/content/0018378-Traiskirchen-Asylant-zerschnitt-Polizist-bei-Festnahme-das-Gesicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Polizisten zu der Situation mit der ungehemmten "Flüchtlings"schwemme u. zu der Verantwortungslosigkeit der Politiker


 Kybeline meldet:

Leserzuschrift

 

Ich arbeite als Polizist in einer kleinen Polizeiinspektion (PI) in einer ostdeutschen Kleinstadt. Hier scheint auf den ersten Blick alles relativ ruhig zu sein. Aber dem ist mitnichten so. Viele der Beamten haben auf die Ausländer und Asyltouristen einen dicken Hals. In der Nachbar-PI gibt es ein Erstaufnahmelager. Dort finden täglich Einsätze wegen Streitereien, Schlägereien, Diebstahl und diversen anderen Delikten statt. Die Anwohner der Einrichtung, welche zuvor noch neutral eingestellt waren haben mittlerweile einen richtigen Hass entwickelt. Sie werden überall belästigt, und als Nazis beschimpft. Vom Müll in und um die Einrichtung gar nicht zusprechen. Handwerker gehen wenn überhaupt nur mit Wachschutz oder Polizei ins Gebäude. polizei

Falls mal die Ambulanz kommt, ist die Polizei nicht mehr weit, da die Sanitäter dort ihres Lebens nicht sicher sind. Bei zu großem Blabla fahren diese aber mittlerweile wieder ab ohne etwas zu tun, was ich richtig finde. Nach einem Einsatz in der Einrichtung ist erst mal große Desinfektion angesagt, da man nie weiß was man mit nach Hause nimmt (Krätze, Infektionskrankheiten usw.). Fazit die Kollegen fahren langsam und nur mit viel Personal dorthin. Falls man noch von Personal sprechen kann. Vor Jahren hatten wir für den gleichen Streifenbereich noch 2 Dienststellen, jetzt wurde alles zentralisiert und eine „große“ PI und eine Rumpfstation geschaffen. Früher gab es auf beiden Dienststellen in einer Dienstgruppe noch eine Stärke von 2 gehobenen Diensten und 18 mittleren Beamten und in der anderen Dienststelle 1 gehobener und 6 mittlere Beamte bei gemäßigten Einsatzaufkommen. Heute haben für den gleichen Bereich 2/6 Beamte. Für viele Einsätze ist schlicht kein Personal da und dem Bürger wird gesagt das niemand kommen kann in der nächsten Stunde oder auch gar nicht. Anzeigen werden in aller Hast und ohne Qualität aufgenommen.

Die Bürokratie aber scheint sich immer mehr Bahn zu brechen ( ein Irrsinn)
Was zudem auffällt, das der Drogenkonsum enorm zugenommen hat und der Stoff leichter verfügbar scheint. (Ein Schelm wer böses dabei denkt.) Zudem haben wir derzeit pro Tag 6 bis 8 Einweisungen in die Psychiatrie, weil die Leute schon bei kleinsten Dingen vollkommen ausrasten und sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Deutschland scheint ein Tollhaus zu sein.

Die Ermittlungsgruppe in Bereich hat man 15 Leute von denen jeder etwa 2 bis 300 Fälle pro Jahr hat, wobei für diese Leute nur drei Fahrzeuge bei einer Landinspektion zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug ist so marode, das weder Lenkung noch Bremse den Anforderungen genügt. Zur Zeit ist es nach sage und schreibe 1 Jahr endlich zur Reparatur gegangen, wahrscheinlich wird es verschrottet und Ersatz ist nicht in Sicht. Wie man da ermitteln soll ist nicht nur mir, sondern auch den meisten meiner Kollegen schleierhaft.polizei2

Den Beamten im Streifendienst hat man zudem angewiesen nur 70 km zu fahren, wegen des Benzinverbrauchs (die Kosten) und das bei einem Streifenbereich bei welchen man von einem Ende zum anderen allein schon fast 80 Kilometer (ja richtig gehört 80 Kilometer) unterwegs ist.
Wenn man mit den Kollegen spricht sind die älteren der Meinung, dass das System am Ende ist und erst abgebrochen werden muss, wenn sich etwas ändern soll. Jede“Reform“ hat zu weniger Personal und mehr Bürokratie geführt.

In den oberen Chargen der Polizeiführung ist man aber voll auf Linie und dienert sich den Deppen der Politik voll an, ebenso die Gewerkschaft, immer bereit für ein Foto und verständnisvolle Worte. Ich hoffe diese Trolls sind wenigstens Stich- und Schussfest wenn ich sie zwischen mich und diese Asylanten stelle. Ich und viele meiner Kollegen auf dieser Dienststelle werden jedenfalls keinen Finger für Politiker und kriminelle Banden rühren, wenn der Bürger aufsteht. Bei den Beamten der Bereitschaftspolizeien kann das anders sein, da das fast ausschließlich junge und damit leicht manipulierbare Polizisten sind.

Ihr normalen Polizisten seid wohl auch schon reif für den Kaiser!

[11:30] Leserkommentar-AT: Ich selbst versehe auf einer PI in Westösterreich meinen Dienst und kann die Aussagen des deutschen Kollegen bestätigen:

Die Kollegen haben die sprichwörtliche „Schnauze“ gestrichen voll. Auch bei uns wurde ständig Personal reduziert und der
Bevölkerung das Gegenteil „erzählt“. – Die Bürokratie wurde in den letzten Jahren aufgebläht, dass man sich in einem
„Franz Kafka- Roman“ wähnt.

Von den täglichen Problemen mit „unseren“ Schlüsselarbeitskräften / Facharbeitern, oder Neoösterreichern“ sage ich gar nichts,
da es der deutsche Kollege schon auf den Punkt brachte.

Es ist sicherlich für „einige“ Polizisten der täglicher Horror. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemauschelt, dass sich dieses
System nicht mehr lange halten wird können. Da wird „Personal“ bis zur Belastungsgrenze eingesetzt. Ich wundere mich schon
seit einigen Jahren, dass der „Laden“ überhaupt noch irgendwie läuft.

Mein abschließendes Credo: „Ich werde nicht vom Staat, oder der Politik(er) bezahlt, sondern von der Bevölkerung mit deren
Steuergeldern. Dieser und nur dieser (Bevölkerung) bin ich erster Linie verpflichtet, nicht den Damen und Herren, die dieses
System mit Vollgas an die Wand fahren !

PS: Was die Aussage des dt. Kollegen mit der Bereitschaftspolizei betrifft, so denke ich auch, dass es bei uns sehr ähnlich ist.
Die jungen Kollegen hier sind zum Teil (noch) wie „Wachs“ in den Händen der „Befehlsausgeber“. Doch denke ich, dass ein nicht
unerheblicher Teil der Kollegenschaft hinter der Bevölkerung stehen wird. – Auch wir haben Familien und wünschen uns eine
lebenswerte Zukunft für unsere Kinder !

Wenn dann auch noch das Gehalt ausfällt, wird ein Grossteil der Polizei zur Monarchie überlaufen, aber nicht Jeder wird genommen.

[12:15] Der Bondaffe: Genau dasselbe sagt mein Polizeikontakt hier in MUC auch.

Man sollte noch die Altersgruppen betrachten. Wenn ein junger Polizist immer wieder erkennen muß, wer hauptsächlich für den ganzen Dreck, die Kriminalität, die Drogen, die Schlägereien verantwortlich ist, dann bringt das ein bestimmtes Verhalten gegenüber unseren importierten Kulturbereicherern mit sich. Zumindest erkenne ich das in diesen Fällen. Man unterscheidet zwischen Deutsch, Nicht-Deutsch und Negern. Man könnte sagen und ich hole etwas aus, die Dienststellen würden in der abgespeckten Personalversion schon mit dem Umfeld fertig werden, nicht aber, wenn man die Gewalt potentiell importiert. Diese Asylantenstadl entwickeln sich gerade zu „No-Go-Areas“, wer will da noch hin außer ein paar realitätsverdrängenden Politikern und quacksalbernden, rauchenden und immer mit der Kaffeetasse herumlaufenden Sozialpädagogen aller Stilrichtungen? Die Ambulanz kommt nicht im Notfall, das Technische Hilfswerk auch nicht, die freiwillige Feuerwehr kommt auch nicht mangels Einsatzkräften und der Polizei ist es egal, denn man ändert nichts. Da will keiner mehr hin, weil man schlichtweg Angst vor dem Abschaum hat.

Die modernen, selbst-darstellerischen und a….kriechenden Polizeioberen und besonders die in ihren bequemen Sesselfurzerstühlen haben keine Ahnung, was in den jungen Köpfen der Kollegen vorgeht. Das ist gut so. Wir alle werden überrascht sein, welche deutsche Polizei wir erleben werden, wenn sich der Staat aufgelöst hat. Manch fordernde Importware wird froh sein, wenn sie das Mittelmeer noch erreicht hat und wieder Richtung Afrika flüchten kann.

Es wird ja nur ein Teil der Polizei von der Monarchie übernommen, da kann dann ordentlich ausgesiebt werden. Die Chefs bleiben entlassen oder gehen ins Straflager. Bürgerwehren sollen eine wichtige Rolle spielen. WE.

Moslems: Libanesische Großfamilie bedroht Polizisten im Ruhrgebiet


Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Schon mehrmals wurde über Großfamilien berichtet, die die deutsche Justiz narren und als kriminelle Clans auftreten. Ein solches Verhalten wurde vor wenigen Tagen abermals in Düsseldorf sichtbar, als zwei Personen ins Visier einer Verkehrskontrolle gerieten. Als Polizisten die zwei libanesischen Männer nach einem Unfall befragten und den Verlauf protokollieren wollten, mobilisierten diese binnen kürzester Zeit über ihre Handys mehrere dutzend Verwandte, Bekannte und Kollegen.

Großfamilien greifen Polizei an

Eigentlich hätte die Unfallaufnahme ein Routinevorgang für die beiden Polizisten sein sollen, doch plötzlich griffen die Libanesen aber die im Dienst befindliche Frau an und attackierten sie. Ihr männlicher Kollege musste zur Waffe greifen, um die immer näher kommende Meute an plötzlich mobilisierten ausländischen Freunden in Schach halten zu können. Was eine schlichte Personenkontrolle sein hätte sollen, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Massentumult, an dem fast 100 Libanesen beteiligt waren.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bestätigte diesen Vorfall und zeigt sich besorgt über die immer größer werdende Problematik von kriminellen Großfamilien im Ruhrgebiet. Weil es in letzter Zeit immer öfter zu ähnlichen Vorfällen kam und polizeiliche Einsätze durch Großfamilien verhindert werden sollten, wird nun eine Mindeststärke der Exekutive in den betroffenen Gebieten gefordert.

——————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0018116-Libanesische-Grossfamilie-bedroht-Polizisten-im-Ruhrgebiet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

—————————————————

http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Kriminelle Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto afrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige Asylwerbergruppe in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

—————————————————

http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

.

Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden

——————–

kripo.at

Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht


In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht
Tod nach Fenstersturz aus Amtsgerichtund vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!

Vor dem Krankenhaus versammelten sich den Ermittlern zufolge am Mittwochabend unter anderem Verwandte des Libanesen, die anscheinend aus anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hessen angereist waren. Nach der ersten Auseinandersetzung versuchten kleinere Gruppen durch Nebeneingänge doch noch in das Gebäude einzudringen. Es waren mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Später zerstreuten sich die Verwandten wieder. Danach beruhigte sich die Lage.

Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) sagte: „Wir haben eine Tragödie und eine schreckliche Gewalteskalation erlebt.“ Er sei entsetzt über die hemmungslose Gewalt der Libanesen gegen Polizisten und Sanitäter, die am Einsatzort zur Hilfe geeilt waren, sagte Bartels.

———————————————–

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gericht-in-hameln-angeklagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html

Linksradikaler Twitter-Account ruft zu Mord an Polizisten auf


Die linksradikalen Aktivitäten rund um den Wiener Akademikerball in der Hofburg werfen weiter ihre Schatten voraus. Nachdem Unzensuriert.at bereits über Anleitungen für das Basteln von Molotowcocktails berichtete, fanden die Redakteure auf Twitter einen Aufruf zum Mord an Polizisten in Zusammenhang mit den NOWKR-Protesten. Getwittert wurde von dem linksradikalen Benutzer „Austria Revolution“.

„Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin“

In dem Tweet findet sich der Link zu einem Liedtext, in welchem offensichtlich zur Ermordung von Polizisten aufgerufen wird.

  1. Ein Punkt für @maoamjetzt (noch Decknamen) – hats in ne OTS geschafft ^^ pic.twitter.com/oih4GXZH7V

@porrporr @maoamjetzt ehm, andersrum: 1/3 heizoel, 2/3 benzin http://www.plyrics.com/lyrics/slime/bullenschweine.html 

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

———————————————

http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302

77-jähriger Dr. Walter Mauch in seiner Wohnung durch einen Polizisten erschossen


Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchten am Montagabend in Stadland das Haus, in dem ein 77-Jähriger von der Polizei erschossen worden war

mauch mauch2

mauch film

Ein Schuss aus einer Polizeiwaffe hatte den alten Mann tödlich getroffen. War der Einsatz gerechtfertigt? Diese Frage müssen Polizei und Staatsanwaltschaft nun klären.

Stadland Nach dem Tod eines 77 Jahre alten Mannes bei einem Polizeieinsatz in Stadland (Landkreis Wesermarsch) soll das Ergebnis der Obduktion laut Staatsanwaltschaft in den nächsten Tagen vorliegen. Die Behörde ermittelt, ob der Einsatz gegen den Rentner am Montag verhältnismäßig war. Zwei Polizisten aus Nordenham waren am Mittag wegen Auseinandersetzungen des 77-Jährigen mit seiner Ehefrau nach Stadland gerufen worden.

Zum genauen Ablauf des Geschehens machten Polizei und Staatsanwaltschaft bisher keine Angaben. Der 77-Jährige habe in Gegenwart der Polizisten selbst mit einer Waffe geschossen. Der Aufforderung, diese niederzulegen, sei er nicht nachgekommen. Daraufhin schoss einer der Polizisten und traf den Mann tödlich. Einzelheiten zur Art der Waffe des Rentners machte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Martin Rüppell, am Dienstag nicht.

Der 77-Jährige starb noch vor Ort. Weitere Einzelheiten etwa auch über die Frau des Rentners waren zunächst nicht bekannt. Die Leiche des Erschossenen soll nun obduziert werden. Zum genauen Ablauf des Geschehens gab es zunächst keine Angaben. So blieb unklar, ob der 77-Jährige auf die beiden Beamten gezielt hatte oder wahllos umher schoss. Ob der Polizist seine Pistole zurecht einsetzte, soll in einem Ermittlungsverfahren geklärt werden, das die Polizeiinspektion Cuxhaven übernommen hat.

http://www.nwzonline.de/stadland/polizei-ermittelt-nach-todesschuss-auf-stadlander_a_19,0,2650802221.html

Türkische Gewalttäter in Feldkirch aktiv


Gewalttätige Türken verletzten Polizisten bei Hochzeitsfeier

 

Aus Deutschland ist man solche Szene bereits seit Jahren gewöhnt: Türken rasten bei Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern aus, inszenieren Massenschlägereien und gehen dann auch noch auf die eintreffende Polizei los. Nun hat auch die Vorarlberger Stadt Feldkirch diese Form der Ausländergewalt zu spüren bekommen.

Schauplatz der Randale in Feldkirch war die Illstraße. Nachdem durch eine türkische Hochzeitsfeier mit über 100 Hochzeitsgästen inklusive illegalem Feuerwerk die Nachbarschaft mit unerträglichem Lärm terrorisiert wurde, musste die Polizei einschreiten. Dies stieß auf den erbitterten Widerstand eines Teils der Anwesenden, die gegen die Exekutivbeamten tätlich wurden.

Fußtritte gegen die Polizei und Fluchtversuch mit dem Auto

Eine Gruppe randalierender Türken ging mit Fußtritten auf die Polizisten los und verletzten einige Beamte. Gleichzeitig flüchtete ein Teil der außer Rand und Band geratenen Hochzeitgäste mit den zuvor zum Großteil widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen mit weit überhöhter Geschwindigkeit in alle Himmelrichtungen. Im Zuge der Ermittlungen wurden sogar drei Gewalttäter festgenommen.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016237-Gewaltt-tige-T-rken-verletzten-Polizisten-bei-Hochzeitsfeier

Das Ende der Sicherheit


Udo Ulfkotte

Die Polizei kann uns Bürger schon lange nicht mehr schützen.

Unsere Polizisten haben heute Angst vor Kriminellen, kein Geld für Benzin, die schlechteste Ausstattung in allen EU-Staaten und bekommen jede Menge Ärger, wenn sie ihre Arbeit nicht ordentlich verrichten.

Der Dumme ist der Bürger.

Und die Politik lacht und schaut zu.

Seit Januar 2014 haben in Deutschland 54 Polizisten Suizid begangen. Sie sahen keinen anderen Ausweg mehr, weil Polizisten eiskalt von allen Seiten im Stich gelassen werden. Die Politik hetzt sie von Einsatz zu Einsatz und zwingt sie dann auch noch dazu, die Kriminalitätsentwicklung aus den Statistiken zu retuschieren.

  Die Scheidungsrate ist in diesem Beruf extrem hoch, denn der Job stellt eine gewaltige Belastung für die Familie dar. Schließlich gibt es andauernd Sondereinsätze und Überstunden, Wechseldienst im Drei-Schicht-Betrieb. Und mit wem soll man abends darüber reden, wenn man beim Einsatz von Immigranten angespuckt wurde und dann auch noch mit einem Disziplinarverfahren überzogen wurde, weil man es gewagt hatte, gegen die Spuckorgie zu protestieren?

 Belastet man damit die Ehefrau, oder behält man das Erlebte besser für sich? Diese Krisenstimmung gibt es schon lange deutschlandweit in jedem Polizeirevier. Auch die Polizeigewerkschaften sagen schon lange, dass die deutsche Polizei am Ende ihrer Kräfte sei.

 Der Polizei geht es verdammt schlecht.

Nur die Straftäter haben es gut in Deutschland. Für sie gibt es klimatisierte Haftanstalten mit Schwimmbädern, Sauna, Fitnessräumen und Wohlfühlzonen.

Doch bis man diesen Luxus erleben darf, muss man schon viel auf dem Kerbholz haben. Denn unsere verständnisvollen Richter bilden mit ständig neuen Bewährungsstrafen einen Schutzschirm um jene, die Rentner überfallen, Polizisten verprügeln oder Behinderten am Geldautomaten das Geld klauen.

 In Hamburg haben Gewalttäter vieles versucht, um in die bequemen Haftanstalten zu kommen – und um nach unendlich vielen Straftaten vom Steuerzahler auch noch Geldgeschenke bekommen. Sie glauben das nicht? Schauen sie sich einmal die Hamburger Hafenstraße an. Die elf Häuser an der Bernhard-Nocht-Straße sind bis heute ein Symbol staatlichen Versagens. Aus kriminellen Besetzern und Schlägern (1981) wurden im Jahr 1995 Hausbesitzer). Die SPD-Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (86) und Henning Voscherau (73) schenkten jenen, die auf Polizisten eingeschlagen und Häuser – also das Eigentum anderer – illegal besetzt hatten, die Häuser. Schauen Sie auch mal in das Hamburger Gängeviertel. Seit dem 22. August 2009 wurde es illegal besetzt. Zum Dank gab es 20 Millionen Euro von der Stadt Hamburg und der „EU“ − und die Zusage, bleiben zu dürfen. Die dafür zuständigen Bürgermeister heißen von Beust und Scholz

Kein Wunder, dass andere Straftäter sich durch solche Vorbilder ermuntert fühlen: Mitte August besetzten gewaltbereite Chaoten ein Haus in Hamburg-Altona. Und weil sie ihren Vorbildern, die Polizisten verprügelt hatten, nacheifern wollten, lockten sie Polizisten in eine tödliche Falle, wollten sie mit Molotow-Cocktails bewerfen und zugleich von oben mit Nachtspeicheröfen und Waschbecken bombardieren, bis die Schädel brachen. Die Hausbesetzer waren vorbestraft wegen Raub, Brandstiftung, Körperverletzung und anderer schwerer Delikte, sie bekamen bislang immer nur Bewährungsstrafen. Erst nach den jüngsten Mordversuchen an Hamburger Polizisten kommen sie nun in den Wohlfühl-Knast. Denn ein Hamburger Richter erließ endlich Haftbefehle.

 Franz Solms-Laubach kennt solche Fälle. Der Mann ist bei der Bild-Zeitung für die Polizei zuständig. Er hat jetzt mit Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann ein lesenswertes Sachbuch vorgelegt. Es ist lesenswert, weil da einer ohne Schaum vorm Mund schreibt und auf die Regeln der politischen Korrektheit pfeift.

Auf die Frage, woher die zunehmende Gewalt – auch Polizisten gegenüber – kommt, hat er eine ehrliche Antwort: Einwanderung.

Franz Solms-Laubach spricht das aus, was die Bürger in ihren Wohnungen zwar zu denken, aber nicht mehr auszusprechen wagen.

 Er zeichnet kriminelle Karrieren nach: Von Bagatelldelikten zum Totschläger. Richter, die sich wie Waschlappen aufführen, ermuntern die Täter schließlich. Vor allem hat Solms-Laubach aufgeschrieben, wie Deutschland mit einer Willkommenskultur alle Kriminellen der Welt bereitwillig aufgenommen hat und ebenso alle internationalen Konflikte aufsog. Da stehen sich heute so viele verfeindete Gruppen auf engstem Raum gegenüber, dass man nicht lange rätseln muss, wie unsere Zukunft aussehen wird: unfriedlich.

 Auf die Polizei rollt altersbedingt immer größerer Personalabbau zu – auf die Bürger eine unglaubliche Kriminalitätswelle.

Wer sich darauf vorbereiten will, der sollte das gut geschriebene Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann lesen. Es lohnt sich.

—————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/das-ende-der-sicherheit.html

Neokommunistischer Türke randalierte bei Kirchweihfest


Ein Mann randaliert auf der Weißenburger Kirchweih, wird gegenüber der Polizei handgreiflich, bis die ihm Handschellen angelegt und er abgeführt wird. Es handelt sich um den Türken Erkan Dinar,2788847091 Stadt- und Kreisrat der Partei „Die Linke“ sowie Mitglied im erweiterten Landesvorstand der radikalen Linken in Bayern.

Wenn Personen aus dem muslimischen Kulturkreis Alkohol konsumieren, dann sind sie offensichtlich besonders aggressiv. Beim Weißenburger Kirchweihfest manifestierte sich dies jedenfalls in der Person des türkischen Stadt- und Kreisrats Erkan Dinar. Dinar, Mitglied der linksradikalen Partei DIE LINKE hatte im Rahmen des Kirchweihfestes die Angebote im Bier- und Weinzelt offensichtlich in vollen Zügen genossen.

Im angetrunkenen Zustand fing der türkische Neokommunist dann an, zu randalieren. Als der Sicherheitsdienst einschritt, wurde Dinar auch noch aggressiv. Der Sicherheitsdienst sah sich gezwungen, die Polizei zu Hilfe zu holen, um den Aggressor in Schach zu halten.

türkischer linksradikaler Neokommunist schlug Polizisten ins Gesicht und beschädigte Dienstfahrzeug

Aber auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich Dinar nicht beruhigen, laut Medienberichten leistete er Widerstand gegen die Staatsgewalt, er schlug einem Polizisten sogar ins Gesicht. Als der Randalierer von den Polizisten endlich mittels Handschellen fixiert werden konnte, beschimpfte er die Polizisten auch noch und beschädigte ein Polizeifahrzeug.

————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015973-Neokommunistischer-T-rke-randalierte-bei-Kirchweihfest

Wochenrückblick…..paz32-14


Wer ist hier irre? / Wie wir Immigranten in den Wahnsinn treiben, wo man Polizisten straflos attackieren darf, und wo das »wahre Grauen« droht

paz

Alexander Wendt, Redakteur beim „Focus“, stellt eine interessante Frage: Wieso kommt es in Paris, Berlin oder Essen zu antijüdischer Randale von Moslems, nicht aber in New York, wo ebenfalls Juden und Moslems eng zusammenleben? Oder erst recht in Singapur, wo es, gemessen an der Bevölkerungszahl, sogar mehr als doppelt so viele Muslime gebe wie in Deutschland und wo auch Juden wohnen? Dort blieb es selbst auf dem Höhepunkt der Gaza-Krise vollkommen friedlich.

Wendt meint, die Schuld dafür, dass sich viele muslimische Immigranten gerade in unserem Land und einigen europäischen Nachbarn so merkwürdig benehmen, müsse dann wohl bei uns liegen. Wenn das stimmt, muss die nächste Frage lauten: Wie stellen wir das an?

Um das zu beantworten, müssen wir tief in die Windungen und Wendungen eines Gutmenschenkopfes eindringen. Oder in die „Pforzheimer Zeitung“, die uns vor einigen Tagen Einblick gewährt hat in die Welt einer gutmeinenden Blödheit, die mit dem Attribut „lächerlich“ nur zaghaft beschrieben wäre.

Dort lesen wir von einem tragischen Autounfall mit einem frisierten („getunten“) VW-Golf, bei dem der 19-jährige Beifahrer starb und der 24-jährige Fahrer schwer verletzt wurde – beide muslimischen Glaubens. Der Fahrer hatte die Kontrolle über den Wagen verloren und war gegen einen Metallmast gerast.

Was in solchen Fällen folgt, ist traurige Routine, möchte man meinen. Notarzt, Sicherung des Unfallortes, polizeiliche Untersuchung, taktvolle Information der geschockten Angehörigen.

Hier lief es etwas anders ab. Bis zu 200 Freunde und Angehörige des Verstorbenen stürmten den Ort der Tragödie. Dort gingen sie auf Polizei und Rettungskräfte los. Zudem schlugen sie, wie es der Sprecher des Karlsruher Polizeipräsidiums ausdrückte, „in ihrer Verzweiflung auf die Einsatzwagen ein“. Zum Schluss waren neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung bis zu acht Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, „um die Lage in den Griff zu bekommen“, dazu acht Feuerwehrwagen mit 34 Mann, fünf Helfer vom Notfallnachsorgedienst des DRK und der Notfallseelsorge sowie ein muslimischer Geistlicher.

Vorsicht: Für das
Schwenken einer
Israelfahne
setzt es jetzt
300 Euro Strafe

Schließlich brachte man die „Personengruppe“ in eine nahe gelegene Festhalle, um ihnen, wie es der genannte Polizeisprecher ausdrückte, „die Möglichkeit zu geben, die Trauer auf ihre Art zu bewältigen“. Auf „ihre Art“? Angesichts des Vorangegangenen dürfen wir wohl annehmen, dass sie die Halle in Schutt und Asche gelegt haben.

Ja, fein. Fassen wir also zusammen: Ein muslimischer Immigrant stirbt bei einem Unfall, den sein Fahrer allem Anschein nach selbst verursacht hat. Deutsche Helfer ringen um das Leben des Fahrers, doch Freunden und Familie des Verstorbenen fällt nichts Besseres ein, als den deutschen Helfern eine Straßenschlacht aufzunötigen.

Und was machen unsere Leute: Sie „deeskalieren“ und ordern eine Kompanie Berufströster herbei, damit sie die Rotte liebevoll beruhige und „betreue“.

Wie diese Geschichte wohl in, sagen wir mal, der Türkei abgelaufen wäre? Sicher ganz ähnlich, nur müssen wir uns den ganzen Sabbelkram weg- und eine Staffel bissiger Polizeihunde dazudenken. Die türkische Polizei hätte die „Verzweifelten“ schnell und entschlossen zusammengetrieben, um sie an einen Ort zu bringen, wo sie „auf ihre Art“ darüber nachdenken können, was passiert, wenn man Polizisten, Ärzte, Feuerwehrleute oder Einsatzfahrzeuge grundlos angreift. Allerdings wäre es kaum eine Festhalle geworden, eher ein düsteres Verlies.

In Berlin wurde übrigens gerade der 23-jährige Mohamed A. dafür freigesprochen, dass er elf Polizisten verletzt hat, von denen einer sogar in der Klinik gelandet war. Der Richter sagte, er habe „keine Lust, alle Polizisten zu laden“. Dann lieber Freispruch … gähn! Der junge Täter weiß also künftig, was er vom deutschen Rechtsstaat zu halten hat. Und alle seine Freunde mit ihm.

Zumal sie darauf zählen können, dass wir unserer „deeskalierenden“ Kriecherei treu bleiben. Gerade erst hatten wir zwar große Empörung gespielt, weil die Frankfurter Polizei antijüdischen Demonstranten ihr Megafon ausgeliehen hatte. So was nie wieder! Da waren sich alle einig.

Von wegen: Jetzt ist in Hagen genau das Gleiche passiert. Hagens Polizeipräsident sieht das ganz „entspannt“, wie der WDR berichtet. Die Demonstranten hätte ja kein eigenes Megafon dabeigehabt, da habe man eben helfen wollen, damit die Veranstaltung friedlich bleibe.

Im nahen Bochum wurde derweil eine junge Frau zu 300 Euro Strafe verurteilt, weil sie mit fünf Freundinnen eine Israelfahne geschwenkt hat, als eine Anti-Israel-Demo vorbeikam. Damit habe sie „keine ungefährliche Situation geschaffen“, begründet das Amtsgericht die Strafe. Anderorts wurden Israelfahnen von der Polizei aus Wohnungsfenstern gerissen, um vorbeiziehende muslimische Demonstranten nicht zu provozieren.

Das Muster dürfte bald auch in anderen Zusammenhängen zum Tragen kommen: Wenn Ihnen ein Antifa-Kämpfer die Fensterscheibe einschmeißt wegen der Deutschlandfahne am Balkon, müssen Sie wohl mit einer Strafe wegen Schaffung einer „nicht ungefährlichen Situation“ rechnen.

Offenkundig nimmt dieser Staat ganz gemächlich die Züge einer Irrenanstalt an, in der alles kopfsteht. Da möchte man schon fast wieder Verständnis haben für die Randalierer aus der „Pforzheimer Zeitung“. Wen wundert’s denn, dass Zuwanderer aus anderen Ländern oder fanatisierte deutsche Jung-Antifas angesichts unserer Beklopptheit den Verstand verlieren und aggressiv werden? Vielleicht sehnen sie sich sogar danach, dass endlich mal einer kommt und ihnen die Hosenbeine strammzieht. Nur, damit sie endlich einmal Grenzen und Strukturen, Ordnung und Recht erkennen können, etwas, woran sie sich halten können, kurz: einen Staat.

Stattdessen hetzen wir Notfallseelsorger oder Deeskalations-Spezialisten auf die armen Leute, auf dass sie vollends ausrasten. Und am Ende gibt es nicht einmal ein Urteil. Da kann man doch nur verrückt werden und Amok laufen! Gegen Polizisten, gegen Ärzte – egal: Wer eben gerade da ist.

Indes, halten wir uns lieber zurück. Was „irre“ ist und was „normal“, das liegt ja weitgehend im Auge des Betrachters. Für den Verrückten ist es der Normale, der offenkundig nicht alle Tassen im Schrank hat.

Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Matthias Höhn, hat einen üblen geistigen Defekt bei AfD-Chef Bernd Lucke diagnostiziert. Lucke hatte angeregt, dass deutsche Frauen, Akademikerinnen zumal, viel mehr Kinder bekommen müssten. Die Drei-Kind-Familie solle zum neuen Idealbild werden. Dafür müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich das Kinderkriegen und der berufliche Erfolg der Mütter viel besser als jetzt miteinander vereinbaren ließen.

Das findet Höhn nicht bloß „vorgestrig“, „rechtslastig“ und „mehr als unappetitlich“, sondern, so wörtlich, auch „irre“, also geisteskrank. Ihn packe „wahres Grauen“ bei der Vorstellung, dass solche Psychopathen wie die von der AfD demnächst in mehrere Landtage einziehen könnten. Lucke bereite es offenbar Angst, „dass – zum Glück – überholte Rollenbilder einer großen bunten Vielfalt an Lebensentwürfen weichen“, so Höhn.

Donnerwetter, der schießt aber scharf! Noch einmal zur Erinnerung: Was hatte der mutmaßlich durchgeknallte AfD-Chef gefordert? Dass Frauen Kinder und Beruf besser miteinander vereinen können. Gegen Frauen im Beruf hat gerade der Genosse Höhn bestimmt nichts. Also muss es die Idee sein, dass Frauen Kinder kriegen, die für Höhn jene „mehr als unappetitliche“ Wahnvorstellung des irren Herrn Lucke darstellt.

Interessant, nicht wahr? Urteilen Sie selbst, wer von den beiden seine Tassen zählen sollte.

———————–

paz 32-14

Duisburger Polizisten versuchen einen Moslem festzunehmen – armes BRiD


Das Video wurde am 25. Mai von einem gewissen Aziz Semmo unter dem Stichwort “Action in Duisburg” auf facebook veröffentlicht. Hier die youTube-Fassung:

in diesem Video ist so ziemlich alles enthalten, was Polizisten bei einer Festnahme von Moslems in Buntland 2014 so alles durchmachen müssen: Der Täter ist aufsässig und respektlos, macht sich über die Einsatzleiterin lustig und weigert sich, ins Polizeifahrzeug zu steigen. Eine Moslem-Menge steht herum und motzt, beleidigt, droht. Eine Moslemin schubst die Einsatzleiterin, wird dabei frech, lässt sich plötzlich völlig grundlos mit lautem Geschrei hinfallen und bleibt regungslos am Boden liegen. Anschließend gröhlt der Mob “Allahu Akbar”. Deutsche Polizisten laufen bei solchen Aktionen permanent Gefahr, eine Anzeige wegen vermeintlicher “Tätlichkeit” im Amt, “Rassismus” oder “Ausländerfeindlichkeit” zu erhalten. Angesichts unser linksverdrehten Justiz dürfte den Beamten bei jeder Festnahme eines Moslems die nackte Angst im Nacken sitzen..

 

Solche Berichte häufen sich. Der Brandbrief der griechischstämmigen Bochumer Polizistin Tania Kambouri über Gewalt gegen Polizisten in Deutschland, hauptsächlich von Migranten – im speziellen Moslems – ausgehend, hat eine längst überfällige Diskussion ausgelöst. Das Video aus Berlin, in dem Moslems Polizisten völlig ungestraft als “Drecksbullen”, “Nazis”, “Hurensöhne”, “Schweine seid ihr!“, “Missgeburten” und “Scheiß Christen” beleidigen dürfen, zeigt, wie tief Buntland im Umgang mit aggressiven, respektlosen, unverschämten und gewaltbereiten “Rechtgläubigen” gesunken ist.

Ihre typisch islamische Geisteshaltung machen sie mit den Ausrufen “typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten” und “es lebe der Dschihad” mehr als deutlich. In Deutschland tickt eine Zeitbombe und wir wissen nicht, in wie vielen Köpfen der etwa 5 Millionen Moslems hierzulande der brandgefährliche Koran-Chip arbeitet. Es dürfte ein übles Erwachen geben, wenn sich der tägliche Straßenterror allmählich in offene bürgerkriegsähnliche Zustände weiterentwickelt. Dann werden sich viele naive Islam-Appeaser verwundert ihre Augen reiben..

München: Marokkaner schlägt Polizisten dienstunfähig


Das Gastrecht in Deutschland missbrauchen Ausländer immer öfter zu massiver Gewaltanwendung gegen Sachen und Personen.

Zuletzt wurden zwei Marokkaner in München auffällig, indem sie zuerst gegen zwei Frauen gewalttätig wurden, um anschließend einschreitende Polizisten zu verprügeln.

Zugetragen hat sich das am Münchner Ostbahnhof, 300px-München_Ostupo-32-hauptbahnhofwo seit Jahren ein massives Problem mit Ausländerkriminalität besteht.

Die beiden Marokkaner hatten auf zwei Frauen eingeprügelt. Als eine Polizeistreife am Tatort eintraf, ging einer der beiden renitenten Ausländer auf die Polizisten los und verletzte einen der Streifenbeamten erheblich.

Gewalttätiger Marokkaner sieht sich als Polizeiopfer

Als die beiden auf die Polizeiwache gebracht worden waren, beruhigte sich der aggressive Marokkaner weiterhin nicht, sondern randalierte in der Polizeizelle und schlug gegen die Zellentür. Obwohl der ausländische Gewalttäter bei seiner Einlieferung medizinisch untersucht worden war und keine Verletzungen an ihm festgestellt worden waren, behauptete er anschließend, er sei von den Polizisten misshandelt worden, und erstattete Anzeige.

Dies ist kein Einzelfall: Ausländische Straftäter flüchten sich immer wieder in die Opferrolle und lassen sich bei ihrem Vorgehen sehr oft von einschlägigen Anwaltskanzleien unterstützen.

———————

http://www.tz.de/muenchen/stadt/berg-am-laim-ort43346/sehr-aggressiv-marokkaner-36-schlaegt-polizisten-3522870.html

Randalierende Meute verletzt Grazer Polizisten


es handelt sich hierbei ohne Zweifel um Immigranten, dass konnte mittlerweile von Winnie direkt aus der Umgebung des Geschehens, ermittelt werden….

Nähere Angaben werden sobald vorhanden nachgeliefert.

 

Wie sich Widerstand gegen die Staatsgewalt anfühlt, wissen seit dem heurigen 2. Akademikerball in Wien so manche Polizisten nur zu gut. Während die Wiener Innenstadt von linken Terroristen in Schutt und Asche gelegt wurde, mussten viele Beamte um ihre Gesundheit bangen.

Ein ähnlich gewalttätiger Übergriff auf die Exekutive ereignete sich an diesem Wochenende in Graz. Bei einer Identitätskontrolle vor einem Nachtlokal in der Innenstadt wurden sowohl Kripobeamte als auch Streifenpolizisten von rund 10 bis 15 Männern attackiert. Als Verstärkung eintraf, hatten sich bereits 40 bis 50 junge Männer versammelt, die offenbar über Mobiltelefon oder Twitter herbeigerufen worden waren und die die Polizisten zusätzlich bedrohten.

Etwa 15 Täter griffen die Polizei an, bis zu 50 umringten den Ort 

​Seit längerer Zeit wird in der Grazer Umgebung nach einem wegen Raubüberfalls angeklagten Verdächtigen gesucht. Die Fahndung wurde auch auf den Griesplatz griesplatz-2ausgedehnt und kurz nach Mitternacht sollte dort durch zwei Kripobeamte, welche durch weitere Streifenpolizisten unterstützt wurden, die Identität eines 19-jährigen vor einem Nachtlokal überprüft werden.

Als der junge Mann, welcher Herkunft ist noch unklar, kontrolliert wurde, bekamen auch andere Anwesende Wind von der spontan angelegten Razzia und begannen mit Fäusten und Füßen auf die Exekutivbeamten einzuschlagen. Binnen kürzester Zeit wurden 40 bis 50 Mann aktiviert und fanden sich am Platz des Geschehens ein. Eine ähnliche Vorgehensweise konnte man bereits bei diversen anderen Demonstrationen erleben, bei denen weitere Radaumacher per Twitter oder Kurznachricht zum Ort des Geschehens gerufen wurden.

Die etablierten Medien schweigen über die Nationalität der Gewalttäter

Während die Polizisten umzingelt wurden, mit dem Umbringen bedroht wurden und mehrere Schläge gegen den Kopfbereich einstecken mussten, wurden weitere Beamte verständigt und konnten letztendlich den Wall der Randalierer durchbrechen und ihre Kollegen vor weiteren Angriffen schützen. Als die Polizei-Verstärkung eintraf, konnten die meisten der Umstehenden offenbar fliehen. Der 19-jährige Kontrollierte, welcher sich ebenfalls rege an den Gewalthandlungen beteiligte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Vor seiner Festnahme verletzte er allerdings noch weitere drei Polizisten durch seine heftigen Widerstandshandlungen.

Nahezu gerechtfertigt scheint diese Vorgehensweise für die etablierte heimische Presse zu sein, welche, mit wenigen Ausnahmen, nicht über die tätlichen Übergriffe und Verletzungen der Polizisten im Dienst berichteten und auch über die Nationalität der Gewalttäter schwiegen.

———————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0015301-Randalierende-Meute-verletzt-Grazer-Polizisten

Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

.

Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

Protest-gegen-Neonazi-Demo-in-Luebeck

Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

Gewalt-gegen-Polizeibeamte-2-

Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

Polizei-wirbt-in-Moschee-fuer-ihren-Beruf

Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

————————————-

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

Schweizer Polizisten dürfen zukünftig die Asylanten “Sauausländer” und “Drecksasylant” nennen


Neger Zuwanderung

 

Die Schweizer Polizei ist schon zu beneiden. Er hat auf einmal mehr Redefreiheit als eine arme Bloggerin in Deutschland:

 

Die Ausdrücke „Sauausländer“ und „Drecksasylant“ sind nicht diskriminierend – so hat das Schweizer Bundesgericht in Lausanne geurteilt. Die Richter gaben damit einem Polizisten recht, der einen algerischen Asylbewerber beschimpft hatte. (…)

Doch der Fall, über den die Schweiz nun diskutiert, ist anders: Der Polizist legte dem Verdächtigen nicht nur Handschellen an, sondern bezeichnete ihn vor zahlreichen Schaulustigen als „Sauausländer“ und „Drecksasylant“. Der Mann, der 2007 auf der Uhren- und Schmuckmesse in Basel festgenommen wurde, war ein Asylbewerber aus Algerien.

 

Der Spiegel

 

 

Hier ist unsere Wunschliste mit den Wörtern, um die wir bitten, dass Ihr sie in unseren allen Namen recht oft benutzt, da wir in unserem ideologischen  Gefängnis  in Deutschland von Eurer Freiheit nur träumen können: „Kanalratte“ (für die Linksautonomen); „“Grüne Pest“, „Verfluchtes Pack“, „Kreaturen“ , HSR Hirnlose-Straßen-Ratten….

—————————————————–

//

Iraker versucht Polizisten abzustechen…


.

Am 4. Februar kam es in Stuttgart zu einer Messerattacke Messer Alieines Irakers auf einen Polizeibeamten. Der 29-jährige Mann sollte, zum Zwecke seiner Abschiebung (schon sehr kurios), in seiner Wohnung festgenommen werden. Nachdem die Polizisten die Wohnung betreten hatten, griff der Mann zu einem Messer, hielt es sich an den Hals und drohte, sich umzubringen. Die Polizisten verließen daraufhin die Wohnung (Deeskalation heißt das Stichwort), woraufhin der Iraker über den Balkon auf den Balkon einer Nachbarwohnung flüchtete und sich dort in einem kleinen Schuppen versteckte. Als die Beamten diesen Schuppen öffneten, stach der Mann unvermittelt auf die Brust eines Polizisten ein. Der 45-jährige Beamte blieb nur deshalb unverletzt, weil er entsprechende Schutzkleidung trug.

Soweit der Polizeibericht.

//