Razzia in Parteizentrale – das ist das ist wahrer Faschismus!

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Am 03.05.2019 veröffentlicht

Es gab gestern eine große Polizei-Razzia in Dorstfeld, die sich gegen die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE RECHTE, sowie den Bundesgeschäftsführer Michael Brück richtete. In der Thusneldastraße 3 wurden zahlreiche Räume aufgebrochen, aus der Geschäftsstelle die gesamten Aktenordner (dutzende Kartons!) entwendet, außerdem zahlreiche Speichermedien aus der Wohnung von Brück. Hier erfahrt Ihr etwas über die Hintergründe dieser schändlichen Taten sowie über Handlungsmöglichkeiten.
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DER SCHILDBÜRGERSTREICH IN DRESDEN…Zusammenfassung des Geschehens „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden

Am Sonnabend, den 23. März 2019, fand im Rahmen der Volkskraftwochen die Veranstaltung „Für deutsche Kultur in Deutschland“ in Dresden statt. Ort der Veranstaltung war der Theaterplatz vor der Semperoper.

Zur Veranstaltung hatte der bekannte Videoblogger Nikolai Nerling, besser bekannt als „Der Volkslehrer“, geladen. Neben alten deutschen Kulturtänzen und Musik gab es auch verschiedene Redner, die über die aktuelle Situation und die geschichtlichen Hintergründe in Deutschland sprechen sollten. So war auch der bekannte Autor und Aktivist Bernhard Schaub als Redner vorgesehen. Die Veranstaltung war angesetzt von 11 Uhr vormittags bis ca. 15 Uhr nachmittags.

Aufgrund polizeilicher Auflagen und Begehungen verzögerte sich bereits der Beginn der Veranstaltung. Die Bühne der Veranstaltung sollte eigentlich neben dem Reiterdenkmal auf dem Theaterplatz aufgebaut werden. Gegen 10:30 Uhr trat dann das Ordnungsamt der Stadt Dresden auf den Plan und setzte durch, daß die Bühne nicht in unmittelbaren Nähe des Denkmals stehen solle. Die halb aufgebaute Bühnenplattform mußte also rückgebaut und an einem dem Ordnungsamt genehmeren Standort wieder aufgebaut werden. Mit der Begründung, daß das historisch nachempfundene Pflaster des Theaterplatzes keine Berührung mit der Bühnenauflage haben durfte, mußten zusätzlich Gummimatten besorgt werden, um die Bühnenfüße auf einer Gummiunterlage zu plazieren.

Nach weiterer sorgfältiger Begehung durch Vertreter der Versammlungsbehörde und Ordnungsamtsmitarbeiter konnte die Veranstaltung gegen 11:30 Uhr, also mit halbstündigen Verspätung, beginnen.

Nach einer kurzen Einleitung durch den Volkslehrer wurde zunächst gemeinsam gesungen. Das verlorene Häuflein der etwa 25 anwesenden Antifa-„Aktivisten“ hielt sich distanziert im Hintergrund und wurde nur selten wahrgenommen – meist dann, wenn Redner wie Andi Hoffnung von der Liedertafel Dresden ihren Spott über die linksradikalen Jugendlichen ausschütteten.

Nach einem tragend-angemessenen Beginn der Veranstaltung wurden Volkstänze aufgeführt, begleitet von alten Weisen. Die Tänze, Lieder und patriotischen Reden fanden nicht nur bei den Dresdenern Anklang, auch in- und ausländische Touristen, die bei kaiserlichem Frühlingswetter die kulturellen Wahrzeichen Dresdens besichtigten, verweilten für einige Zeit, um der ungewohnten Volkskulturveranstaltung beizuwohnen.

Nach etwas über einer Stunde trat Bernhard Schaub an das Mikrofon. In seiner Rede wies er seine deutschen Landsleute zunächst einmal daraufhin, wie wichtig die deutsche Kultur für Deutschland selbst, aber auch für den ganzen europäischen Kontinent sei. Deutschland, in der Mitte des Kontinents, sei Herz und Rückgrat des alten Europas.

Als er nun in seiner Rede auf die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ (FDGO) der BRD zu sprechen kam, ging er den anwesenden Staatsorganen wohl zu weit. Was war passiert?

Bernhard Schaub hatte angemerkt, daß die sogenannte „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ der BRD eine Lüge, eine Phrase sei. Es gehe nun mal nicht freiheitlich und demokratisch zu. Dies nahm die Obrigkeit zum Anlaß, ihm das Mikrofon abzudrehen und von der Bühne abzuführen. Der polizeiliche Versuch, den kompletten Stromgenerator abzuschalten wurde durch einen der anwesenden Ordner vereitelt. Die Veranstaltung mußte unterbrochen werden. Schaub wurde, umringt von martialisch dreinschauenden Beamten, zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen, die Staatsanwaltschaft Dresden eingeschaltet und die strafrechtliche Relevanz der getätigten Aussage „geprüft“. Diese wurde -wenig überraschend- bejaht und ein Ermittlungsverfahren gegen Schaub eingeleitet.

Dennoch durfte die Veranstaltung mit der Auflage fortgesetzt werden, daß Bernhard Schaub als Redner ausgeschlossen wird und keine öffentliche Meinungsäußerung mehr tätigen dürfe. So durfte er zwar weiterhin an der Veranstaltung teilnehmen, aber das Grundrecht der freien Rede wurde ihm entzogen. Herr Schaub wurde darauf hingewiesen, daß er mit Post von der Staatsanwaltschaft zu rechnen habe, wegen Verächtlichmachung der „FDGO“ und „Verunglimpfung des Staates“.

Der Volkslehrer trat nun erneut auf die Bühne und gab den Zuschauern sowie Teilnehmern bekannt, daß das Programm nach dieser staatlichen Störaktion nunmehr weitergeführt werden könne, als Bernhard Schaub, unter Beifall der Anwesenden, zur Veranstaltung zurückkehrte. Nerling nahm dies zum Anlaß, die vorhergegangenen Ereignisse Revue passieren zu lassen. Dies diente allein der Information der Zuschauer und Teilnehmer. Die Polizei nahm das jedoch zum Vorwand, den Volkslehrer zur Feststellung seiner Personalien von der Bühne zu holen und in vorübergehenden Gewahrsam zu nehmen sowie anschließend die Veranstaltung für beendet zu erklären.

So wurde eine Veranstaltung, die das Ansehen der Stadt Dresden fördern sollte, einmal mehr unter zweifelhaften Umständen beendet, während in der BRD der Antifa-Mob straflos randalieren darf und marodierende Banden von Ausländern ihr Unwesen treiben dürfen – wie erst kürzlich in einer Massenschlägerei in Berlin am Alexanderplatz unter hunderten rivaliserenden „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ geschehen. Diesem Staat ist es ein größeres Verbrechen, wenn man in einer „Demokratie“ sagt, daß sie keine „Demokratie“ sei, als wenn man Steine und Fäkalien auf Polizisten wirft und messerstechend und vergewaltigend durch deutsche Städte läuft.

Wie Bernhard Schaub gegenüber dem polizeilichen Einsatzleiter in Dresden bemerkte: „Wenn jemand in einer Demokratie dafür bestraft wird, weil er gesagt hat, dies sei keine Demokratie, dann ist das gerade der Beweis dafür, daß es keine Demokratie ist“. Eine ebenso einfache wie bestechende Logik, die die Demokraten in Erklärungsnotstand bringen wird, sollte es tatsächlich zu einer Anklageschrift kommen.

Die Vorgänge am Sonnabend lassen darauf schließen, dass die ganze Veranstaltung von der Stadt Dresden nicht gewollt war, aber eben nicht verhindert werden konnte. Zumindest nicht, ohne schon im Vorfeld das „demokratische Gesicht“ zu verlieren. Also sucht man einen Vorwand, um mit Schikanen und Repressionen den politischen Gegner mundtot zu machen.

Der ganze Vorgang erinnert an einen Schildbürgerstreich, wenn auch an einen schlechten.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

aus

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Verschwörungstheorien beim Spiegel und Ärger für Patrioten | BLATTKRITIK

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Am 28.03.2019 veröffentlicht

Der Spiegel zerlegt sich mal wieder selbst. Gleichzeitig zerlegen Polizisten Wohnungen von Patrioten. Die Zeiten werden rauer. Doch sehet und höret selbst.

Bombendrohung: Rathäuser in mehreren deutschen Städten evakuiert +++ Polizei mit Sprengstoffspürhunden im Einsatz

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Rathäuser in mehreren deutschen Städten wurden am Dienstag evakuiert: Unter anderem in Augsburg gab es eine Bombendrohung.
  • In mindestens sechs deutschen Städten gab es Bombendrohungen
  • Erstaunlich: Die Drohungen liefen nach dem immer gleichen Muster ab

In mehreren deutschen Städten sind am Dienstagmorgen Rathäuser evakuiert worden. Mindestens sechs Städte sind nach bisherigen Erkenntnissen betroffen: Augsburg, Kaiserslautern, Chemnitz, Göttingen, Neunkirchen und Rendsburg.

In Augsburg gab es nach einer Gewaltandrohung einen Großeinsatz der Polizei, das Rathaus wurde evakuiert, Straßenbahnlinien, die über den Rathausplatz fahren, wurden gestoppt.

Rathäuser evakuiert: Drohmail eingegangen

In Göttingen war das Rathaus gegen 9 Uhr komplett geräumt: „Es befinden sich aktuell keine Personen mehr im Gebäude“, hieß es von der Polizei. Eine Sprecherin fügte hinzu: „Alles ist abgesperrt, der Plan ist, das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden zu durchsuchen.“

Nach Informationen der Polizei ging zuvor eine anonyme Bombendrohung ein. Die Straßen um das Rathaus wurden gesperrt, der öffentliche Personennahverkehr wurde weitläufig umgeleitet.

Gegen 10 Uhr gab die Polizei Entwarnung: Es sei nichts Gefährliches gefunden worden, so eine Polizeisprecherin.

Bombendrohung: Polizei mit Sprengstoff-Spürhunden im Einsatz

In Kaiserslautern sei eine Drohmail eingegangen, so ein Polizeisprecher. Die Einsatzkräfte seien auch mit Sprengstoff-Spürhunden vor Ort.

+++ Berlin: Irrer Polizei-Einsatz beginnt mit „Ich bringe euch alle um“ und endet mit „Ich liebe dich“ +++

Der Bereich rund um das Rathaus sei weiträumig abgesperrt worden. Es gebe aber derzeit keine konkrete Bedrohungslage, erklärte der Sprecher. Die Maßnahmen würden vorsorglich durchgeführt.

Bombendrohung gegen Rathäuser: „Keine Person direkt benannt“

Auch in Neunkirchen im Saarland gab es einen großen Polizeieinsatz. Wie in Kaiserslautern soll es ebenfalls zuvor eine Drohmail gegeben haben. „Das Rathaus bleibt vorübergehend geschlossen“, so eine Sprecherin der Polizei. Auch eine Kita in der Nähe wurde geräumt.

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https://www.derwesten.de/panorama/wegen-drohung-rathaeuser-in-mehreren-deutschen-staedten-evakuiert-id216750523.html?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush

„Volkslehrer“-Veranstaltung (deutsche Kultur) in Dresden vorzeitig aufgelöst

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Rechte „Volkslehrer“-Veranstaltung in Dresden vorzeitig aufgelöst

Es sollte um deutsches Kulturgut, Tanz und Gesang gehen. Letztlich war es aber doch eine rechte Veranstaltung, zu der „Volkslehrer“ Nikolai Nerling am Samstag auf dem Theaterplatz geladen hatte. Nicht unbedingt überraschend beendete die Polizei das Treiben vorzeitig wegen volksverhetzender Redebeiträge.
WWW.DNN.DE

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:06]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Bernhard Schaub wurde nicht verhaftet, er befindet sich mittlerweile wieder unter uns.

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

 

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 15:19]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Die Veranstaltung wurde aufgelöst und beendet.

Wieder einmal hat dieser Staat gezeigt, wieviel er von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält. Dieser deutsche „Staat“ hält es einfach nicht aus, wenn jemand als Fürsprecher seines Volkes auftritt.

Die Justiz dient als Handlanger für eine antideutsche Politik des Völkermords an dem deutschen Volk.

Noch in keinem Land gab es in der langen Geschichte der Menschheit je einen Staat, der sein eigenes Staatsvolk so mit Füßen tritt und für dessen Vernichtung so einstand wie die Bundesrepublik Deutschland.

Kameraden, in dieser Stunde der Repression und des Genozids leisten wir Widerstand und stehen zusammen als Bollwerk der Zukunft! Damit das deutsche Volk sich wieder erhebt wie der Phoenix aus der Asche! Wir sind das deutsche Volk! Und auch Du bist ein Teil davon!

Thing-Kreis Themar, [23.03.19 18:44]
[Weitergeleitet aus Netzradio Germania]
Da hier viele nach dem Grund des Abbruchs der Veranstaltung fragten:

Nach derzeitigem Stand ist noch keine Anklageschrift vorhanden. Auch haben Bernhard und Nikolai bis zur aktuellen Stunde keine konkreten Angaben bekommen, um welche Aussage es sich handeln soll. Der Zeitpunkt des Abbruches und auch der Umstand, daß Nikolai durch ein paar Wiederholungen von Bernhard, ebenfalls angeklagt ist, legt es nahe, daß es sich um folgende sinngemäße Aussage handeln könnte:

„…es ist klar, daß in diesem freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, nicht alles gesagt werden darf…“

Diese Aussage könnte die Bereitschaftspolizei durch Veranlassung von „oben“ dazu veranlasst haben, die Versammlung zu unterbrechen und vorzeitig zu beenden.

Ob es sich tatsächlich um diese Aussage handelt und wie das Verfahren weitergeht, das erfahrt Ihr selbstverständlich bei Netzradio Germania.

POLIZEI machtlos gegen MIGRATIONSWAFFE und Messerattacken am X-BRiD–Hbf – HIER die gefilmten BEWEISE

ODER

Am 10.01.2019 veröffentlicht

English title: POLICE powerless against MIGRATION WEAPON violence and knife attacks at the X-FRiG–CST – HERE are the filmed EVIDENCES Das Video zeigt einmal wieder den grausamen Alltag in der #MultiKultiBuntenWelt der #Bunzelrepublik in Deutschland (kurz BRiD).
Die düstere Musik im Hintergrund soll die Szene nochmal verdeutlichen, wie „unsere“ POLIZEI der MASSIVEN Gewalt durch die #BRiDNROEingeladenen nicht mehr gewachsen ist.
Oder werden die POLIZISTEN wieder „nur“ von irgendwelchen ANTIFA’s aufgestachelt, damit ein „TEILE“ und „HERRSCHE“ durch die MIGRATIONSWAFFE der „Neu-Bürger/n“ unter den Anwohnern entsteht? Mittlerweile gibt es keine Woche ohne Zwischenfälle auf dem Gelände des Hauptbahnhofes.
Auch für die Prügelei am vergangenen Wochenende zeichnet wiederum die Problemgruppe der jungen Asylwerber verantwortlich.
Die Einsatzkräfte der Exekutive patrouillieren mittlerweile in Vierer-Streifen auf dem Gelände.
Dennoch kehrt keine Ruhe am scheinbaren „Ersatz-Kriegsschauplatz“ von Asylantengruppen unterschiedlichster Nationalität ein.
Nach Angaben des Linzer Stadtpolizeikommandanten Karl Pogutter genügte es früher, wenn Kollegen alleine oder zu zweit dort ihren Dienst versahen, dies sei vorbei, so Pogutter. Mit mindestens vier bis sechs Mann müssten nun die Polizeistreifen auf dem Gelände des Hauptbahnhofes ihren Dienst versehen. Die Polizei müsse und möchte Stärke zeigen, erklärte Pogutter.
Auf dem Gelände des Hauptbahnhofes war zuletzt zu viel passiert. Seit Beginn dieses Jahres war noch keine Woche vergangen, in der es nicht zu Raubüberfällen, schweren Sachbeschädigungen und Schlägereien gekommen war. Letzten Samstag kam es ebendort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen irakischen und afghanischen Asylwerbern.
Die genauen Hintergründe blieben, wie so oft, für die Ermittler unklar. Nach einer Prügelei zwischen einem 18-jährigen Iraker und seinem 20-jährigen afghanischen Kontrahenten musste der Afghane schließlich in den Med Campus des Kepler Uniklinikums eingeliefert werden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion dürfte der Afghane allerdings nicht schwer verletzt worden sein. Informationen über eine ebenfalls stattgefundene Messerstecherei haben sich allerdings im Nachhinein nicht bestätigt.
Der Iraker konnte wenig später in seiner Asylunterkunft festgenommen werden. Nach Angaben des Stadtpolizeikommandanten handle es sich in den meisten Fällen, in denen es zu Gewalt komme, um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, so Pogutter. Man gehe davon aus, dass es sich dabei um ethnische Konflikte handle, Täter und Opfer redeten kaum mit den ermittelnden Beamten, daher wisse man es nicht genau, erläutert Pogutter.
Letzte Woche Mittwoch musste ein Fast-Food-Restaurant auf dem Bahnhofsgelände geräumt werden. Jemand hatte auf der Herren-Toilette mit Pfefferspray hantiert.
Rund 200 Personen wurden evakuiert. Angaben einer Angestellten zufolge verließen danach drei junge Männer die Örtlichkeit, sie konnte diese aber nicht näher beschreiben. Zahlreiche Personen mussten wegen Atemnot und Kreislaufbeschwerden ambulant behandelt werden, drei verletzte Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Am ersten Februar-Wochenende wurde ein 16-jähriger Mühlviertler auf dem Bahnhofsgelände brutal ins Gesicht geschlagen und anschließend beraubt. Mitte Januar dieses Jahres wurde ein 26-jähriger von einer zehnköpfigen Gruppe junger Männer nach einer Auseinandersetzung in der Straßenbahn verprügelt. Auch ein „herrenloser“ abgestellter Rucksack sorgte letzte Woche auf dem Bahnhofsareal für helle Aufregung, es wurde Bombenalarm ausgelöst.
Das verdächtige Gepäckstück stellte sich im Nachhinein als harmlos heraus, es konnte Entwarnung gegeben werden. Dies zeigt allerdings auf erschreckende Weise, dass die Einsatzkräfte und Passagiere scheinbar auf Österreichs Bahnhöfen und vor allem am Krisenherd Hauptbahnhof Linz bereits mit „dem Schlimmsten“ zu rechnen haben. Als Grund für die Häufung der kriminellen Aktivitäten auf dem Bahnhofsareal gibt der Stadtpolizeikommandant folgende mögliche Gründe an. Die Kälte würde die unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf das Bahnhofsgelände treiben.
Dort käme es dann zu den „Reibereien“. Während man in den ländlichen Gemeinden darauf achten würde, unterschiedliche Ethnien wie beispielsweise Tschetschenen und Afghanen voneinander zu trennen, käme es dann an Örtlichkeiten wie dem Hauptbahnhof zu einem Aufeinandertreffen.
Die Polizei würde dabei zwischen den Fronten stehen, so Pogutter.
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