POLIZEI machtlos gegen MIGRATIONSWAFFE und Messerattacken am X-BRiD–Hbf – HIER die gefilmten BEWEISE

ODER

Am 10.01.2019 veröffentlicht

English title: POLICE powerless against MIGRATION WEAPON violence and knife attacks at the X-FRiG–CST – HERE are the filmed EVIDENCES Das Video zeigt einmal wieder den grausamen Alltag in der #MultiKultiBuntenWelt der #Bunzelrepublik in Deutschland (kurz BRiD).
Die düstere Musik im Hintergrund soll die Szene nochmal verdeutlichen, wie „unsere“ POLIZEI der MASSIVEN Gewalt durch die #BRiDNROEingeladenen nicht mehr gewachsen ist.
Oder werden die POLIZISTEN wieder „nur“ von irgendwelchen ANTIFA’s aufgestachelt, damit ein „TEILE“ und „HERRSCHE“ durch die MIGRATIONSWAFFE der „Neu-Bürger/n“ unter den Anwohnern entsteht? Mittlerweile gibt es keine Woche ohne Zwischenfälle auf dem Gelände des Hauptbahnhofes.
Auch für die Prügelei am vergangenen Wochenende zeichnet wiederum die Problemgruppe der jungen Asylwerber verantwortlich.
Die Einsatzkräfte der Exekutive patrouillieren mittlerweile in Vierer-Streifen auf dem Gelände.
Dennoch kehrt keine Ruhe am scheinbaren „Ersatz-Kriegsschauplatz“ von Asylantengruppen unterschiedlichster Nationalität ein.
Nach Angaben des Linzer Stadtpolizeikommandanten Karl Pogutter genügte es früher, wenn Kollegen alleine oder zu zweit dort ihren Dienst versahen, dies sei vorbei, so Pogutter. Mit mindestens vier bis sechs Mann müssten nun die Polizeistreifen auf dem Gelände des Hauptbahnhofes ihren Dienst versehen. Die Polizei müsse und möchte Stärke zeigen, erklärte Pogutter.
Auf dem Gelände des Hauptbahnhofes war zuletzt zu viel passiert. Seit Beginn dieses Jahres war noch keine Woche vergangen, in der es nicht zu Raubüberfällen, schweren Sachbeschädigungen und Schlägereien gekommen war. Letzten Samstag kam es ebendort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen irakischen und afghanischen Asylwerbern.
Die genauen Hintergründe blieben, wie so oft, für die Ermittler unklar. Nach einer Prügelei zwischen einem 18-jährigen Iraker und seinem 20-jährigen afghanischen Kontrahenten musste der Afghane schließlich in den Med Campus des Kepler Uniklinikums eingeliefert werden. Nach Angaben der Landespolizeidirektion dürfte der Afghane allerdings nicht schwer verletzt worden sein. Informationen über eine ebenfalls stattgefundene Messerstecherei haben sich allerdings im Nachhinein nicht bestätigt.
Der Iraker konnte wenig später in seiner Asylunterkunft festgenommen werden. Nach Angaben des Stadtpolizeikommandanten handle es sich in den meisten Fällen, in denen es zu Gewalt komme, um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, so Pogutter. Man gehe davon aus, dass es sich dabei um ethnische Konflikte handle, Täter und Opfer redeten kaum mit den ermittelnden Beamten, daher wisse man es nicht genau, erläutert Pogutter.
Letzte Woche Mittwoch musste ein Fast-Food-Restaurant auf dem Bahnhofsgelände geräumt werden. Jemand hatte auf der Herren-Toilette mit Pfefferspray hantiert.
Rund 200 Personen wurden evakuiert. Angaben einer Angestellten zufolge verließen danach drei junge Männer die Örtlichkeit, sie konnte diese aber nicht näher beschreiben. Zahlreiche Personen mussten wegen Atemnot und Kreislaufbeschwerden ambulant behandelt werden, drei verletzte Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Am ersten Februar-Wochenende wurde ein 16-jähriger Mühlviertler auf dem Bahnhofsgelände brutal ins Gesicht geschlagen und anschließend beraubt. Mitte Januar dieses Jahres wurde ein 26-jähriger von einer zehnköpfigen Gruppe junger Männer nach einer Auseinandersetzung in der Straßenbahn verprügelt. Auch ein „herrenloser“ abgestellter Rucksack sorgte letzte Woche auf dem Bahnhofsareal für helle Aufregung, es wurde Bombenalarm ausgelöst.
Das verdächtige Gepäckstück stellte sich im Nachhinein als harmlos heraus, es konnte Entwarnung gegeben werden. Dies zeigt allerdings auf erschreckende Weise, dass die Einsatzkräfte und Passagiere scheinbar auf Österreichs Bahnhöfen und vor allem am Krisenherd Hauptbahnhof Linz bereits mit „dem Schlimmsten“ zu rechnen haben. Als Grund für die Häufung der kriminellen Aktivitäten auf dem Bahnhofsareal gibt der Stadtpolizeikommandant folgende mögliche Gründe an. Die Kälte würde die unterschiedlichen ethnischen Gruppen auf das Bahnhofsgelände treiben.
Dort käme es dann zu den „Reibereien“. Während man in den ländlichen Gemeinden darauf achten würde, unterschiedliche Ethnien wie beispielsweise Tschetschenen und Afghanen voneinander zu trennen, käme es dann an Örtlichkeiten wie dem Hauptbahnhof zu einem Aufeinandertreffen.
Die Polizei würde dabei zwischen den Fronten stehen, so Pogutter.
~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny Network of independent Thinkers Rebels dissidents activists artists writers researchers rappers web-masters talkshow-hosts video-editors protesters conference-organizers lecturers musicians deejays all eXposing & dismantling NWO Mafia Tyranny in their own unique way

Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten

oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

– Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten —————————————- – Nacktbilder von Merkel? —————————————- – Franck Yusuf Mohammed Ribéry will Mütter und Großmütter fi.ken? —————————————-
►Die Bilder um Frau Angela Merkel sind vermutlich – wie angesprochen – nicht original. Sie wurden ausdrücklich NICHT von mir veröffentlicht und sind – auf einem öffentlichen Profil (nicht das meine) für jedermann offen einsehbar.
►Bei den Angaben um die Person „Franck Ribery“ beziehe ich mich auf die Quelle der Bild-Zeitung. Facebook Chris Ares:
Telegram Chris Ares: ► https://t.me/chrisaresoffiziell

Hat Stürzenberger (Mit-)Schuld, dass Polizisten kulturbereichert wurden werden

 

41.000 Masernfälle – in nur einem halben Jahr http://www.spiegel.de/gesundheit/diag…

Behörden-Chef bestätigt: Fast 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS http://www.anonymousnews.ru/2018/08/2…

Plauen: Flüchtlinge attackieren Polizisten https://www.youtube.com/watch?v=WJWEG…

Ceuta: Beamte mit „ätzendem Branntkalk und Säure angegriffen“ –

Migranten erstürmen erneut EU-Grenze https://www.youtube.com/watch?v=J188q…

Rededuell Stürzenberger vs Bauer zu 9/11 https://www.youtube.com/watch?v=_d9dL…

„Volkslehrer“ in Diskussion mit Stürzenberger https://www.youtube.com/watch?v=oFcVV…

und/oder https://www.youtube.com/watch?v=okSy-…

Fahndungsfotos des NSU-Trios im Tatort?

Zu einem Zeitpunkt als der NSU noch unbekannt war?

https://www.youtube.com/watch?v=tLG3i…

9/11 – 11 AUGENZEUGEN STARBEN | FAKTEN FRIEDEN FREIHEIT

https://www.youtube.com/watch?v=lLK5u…

Islam-Alarm: Polizisten dürfen nicht mehr mit ihrem Auto zum Dienst fahren!

 

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Nie wieder zu früh kommen! Wie Du länger durchhältst und öfter kannst: http://www.oliver-flesch.com/produkt/…

Mein autobiografischer Roman „Baby, das war’s!“: http://www.oliver-flesch.com/produkt/…

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Invasoren überfordern Polizei-Arbeit

Der Polizei macht die Flüchtlingskrise zu schaffen.

Nun hat auch die Krone berichtet, wovor die Freiheitlichen schon lange gewarnt. Aufgrund des Flüchtlingsansturms leidet die reguläre Arbeit der Polizei. Was das Bundesländ Kärnten betrifft, wird sogar schon von einem Personalnotstand gesprochen weil immer wieder Polizisten an die Grenze beordert werden.

Vor allem die Einsatzgruppen würden beinahe rund um die Uhr in Rufbereitschaft stehen, außerdem ist von finanziellen Einbußen die Rede, die Beamte zu tragen hätten. Sogar der reguläre Betrieb sei nur noch mit großen Abstrichen aufrecht zu erhalten. Alle Gewerkschaftsfraktionen haben Alarm geschlagen. Bei den Dienstzuteilungen herrsche überdies Chaos: „Als die ersten Beamten an die Grenze kamen, hatten sie während ihrer 14- Stunden- Schicht weder Toilette, Wasser noch Verpflegung. Jetzt können sie wenigstens wegfahren, um zu essen“, zitiert die Krone einen Gewerkschafter. „Und nach fast drei Wochen passt auch die Ausrüstung halbwegs.“ Die Polizeiführung wiederum meint, es sei alles in Ordnung.

Auch in Deutschland eskaliert Flüchtlingskrise

In Deutschland haben es Polizisten noch schwieriger.

Nicht nur, dass sie dort die Flüchtlinge in den Griff bekommen müssen, wird der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung immer massiver.

Um nur einen Artikel von vielen zu erwähnen: Welt.de berichtet samt einem Video von aufgebrachten Demonstranten, die lautstark „Wir sind das Volk“ rufen.  Allerdings wird im Beitrag nicht unerwähnt gelassen, dass sich unter den Bürgern freilich „Neonazis“ und „Rechtsextreme“ befunden hätten……..

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https://www.unzensuriert.at/content/0018973-Fluechtlinge-ueberfordern-Polizei-Arbeit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Tausende Invasoren randalieren in Schweden

Seit mehreren Nächten randalieren tausende Migranten in Schweden. Foto: FPÖ-TV

Seit mehreren Nächten randalieren tausende Migranten in Schweden.
Foto: FPÖ-TV

In linken Kreisen wird das Land Schweden oftmals als Vorzeigemodell für gelungene Integration und besonders hohe Toleranz gefeiert. Dass es aber ausgerechnet in diesem skandinavischen Land mehr Probleme denn je gibt, versucht die gleiche Personengruppe und die dazugehörigen Medien penibel zu verschweigen. So ist etwa die Anzahl der Vergewaltigungen an jungen schwedischen Frauen in den letzten Jahren massiv gestiegen. Seit einigen Tagen dauern nun aber schwere Unruhen in den Hauptstädten von Schweden an und scheinen sich weiter auszubreiten.

Ausländer gegen Polizei

Grund für die Randale gegenüber der heimischen Polizei ist der gewaltsame Tod eines ebenfalls ausländischen Mannes. Der Rentner wollte mit einer Machete in der Öffentlichkeit auf Polizeibeamte losgehen, als diese ihn niederschossen. Seither vergeht in dem nordeuropäischen Land kein Tag, an dem sich in mehreren Hauptstädten ausländische Menschen treffen und diese keinen Krawall machen.

Bei den Auseinandersetzungen werden Autos und Polizeireviere angezündet, Exekutivbeamte tätlich angegriffen, mit Steinen beworfen und erst kürzlich von einem Mob Jugendlicher davongejagt. Bereits am fünften Tag in Folge, versuchen sich die Beamten gegen die wütende Meute von Ausländern zur Wehr zu setzen und scheitern dabei oftmals erfolglos. Von Stockholm breiteten sich die Unruhen nun auch auf Malmö und Göteborg aus. Linke Aktivisten werfen der Polizei indes Rassismus vor und sehen die Schuld für die ausartenden Unruhen bei den Beamten selbst. In manchen Vororten Stockholms, wie etwa Husby, hat sich mittlerweile ein Ausländeranteil von 80 Prozent etabliert, welcher sich Großteils aus Somaliern aber auch Migranten aus dem Nahen Osten zusammensetzt.

Randale bereits im Jahr 2013

Auf Grund von Leserhinweisen ist davon auszugehen, dass die Berichte über die Randale in Schweden sich auf Ereignisse im Jahr 2013 beziehen. Die NZZberichtete bereits im Juni 2013 über derartige Vorfälle.

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https://www.unzensuriert.at/content/0018994-Tausende-Auslaender-randalieren-Schweden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief