Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?…mit AUDIO


Ausgabe 175: Mittwoch, 27. Nov. 2019

 

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Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?

Vorgestern konnten „Einbrecher“ ungehindert aus dem „Grünen Gewölbe“ (Schatzkammer der Wettiner Fürsten) in Dresden Kunstschätze von unermesslichem Wert rauben. Im März 2017 wurde die größte Goldmünze der Welt, 100 Kilo, mit dem Bild von Königin Elizabeth II., von arabischen Clan-Mitgliedern aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen. Nun stehen vier angeklagte Araber vor Gericht, doch die einmalige Goldmünze bleibt verschwunden. Tatsache ist, die BRD ist faktisch schon unter fremden Clans aufgeteilt: die Sicherheitskräfte sind ihnen bereits unterlegen.

Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. Gestern wurde in der ARD die erstaunliche Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ ausgestrahlt. „Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaff in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse“, so die FAZ, 25.11.2019, S. 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. „Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen“, so die FAZ zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte „Humanitätsleistung“, die Großflut unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes von 2015, die andauert, hat unsere Lebensaussichten sehr stark reduziert. Wir wurden noch mehr zum von fremden Clans besetzten Land, deren militärische Schlagkraft mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig erhöht wurde. „Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung“, so die FAZ weiter.

Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei „Hart aber Fair“ (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die „gescheiterte“ Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg vorgestern (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, „Beuteland“-Autor, bei Hart aber Fair: „Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von ‚eurem Land.'“

Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im „Beuteland“-Film wird festgestellt, dass „es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität.“ Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass „mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist.“ Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.

Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlechter. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom „guten und bereichernden Migranten“ geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des „Fremdenhasses“. Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen „versuchten Mordes“ vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als „Bereicherung“ unter dem Diktat „Toleranz“ aufgezwungen. „Toleranz“, lateinisch „tolerare“ (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus „Beuteland“-Autor Olaf Sundermeyer brach es vorgestern bei Plasberg heraus: „Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: ‚Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht.“ Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von „Beuteland“) titelt: „Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder.“ Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer: „Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg.“ Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: „Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?“ (rbb24.de, 25.11.2019)

Die BRD-Polizei, schwer bewaffnet im Einsatz gegen die heute 91-jährige Ursula Haverbeck wegen ihrer Fragen zum Holo. Für die ver-heerende Clan- und Fremdenkriminalität reicht es kaum – da „zieht sie sich zurück“.

Die Polizei-Statistiken werden in der BRD „bearbeitet“, um das Ausmaß der Verbrechen zu verschleiern. 2018: Nicht 6 Millionen, wie die frisierte Kriminalstatistik suggeriert, sondern 25 Millionen Straftaten jährlich zerstören systematisch unser Leben. Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde am Tag. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort „Mörder“ damals nichts anzufangen und verwechselten es mit „Märtyrer“. Eberhardt: „1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war.“ Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben.
Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als „Rechtsextremisten“ verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen, wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen. Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik des Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) „zieht sich die Polizei zurück“, wie es der „Beuteland“-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen – wie Ursula Haverbeck –  aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als „Nazi-Gefahr“ zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

Polizei eskaliert Abreise bei ansonsten störungsfreier Nordstadt-Kundgebung, massive Polizei-Schikanen gegen Spontandemonstration! [mit Videos]


 

Nein, der Feind des Versammlungsrechtes gibt sich keine Mühe, seine hässliche Maske zu verstecken. Am Freitagabend (13. September 2019) hat die Dortmunder Polizei wieder aus dem Vollen geschöpft, um das elementare Grundrecht von Artikel 8 des Grundgesetzes, das Versammlungsrecht, mit Füßen zu treten und sich auch über die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte hinwegzusetzen. Die Partei DIE RECHTE hatte ab 19.30 Uhr eine Kundgebung auf dem Nordmarkt durchgeführt, die im Rahmen der aktuellen Kampagne für mehr Sicherheit in Problemstadtteilen stattfand und sich gegen die Dauerpräsenz an einer Graffitiwand in Dorstfeld richtete, diese Präsenz sollte vielmehr in Problemstadtteilen – wie eben der Nordstadt – gezeigt werden. Trotz großspuriger Aufrufe konnte der Gegenprotest, vielleicht 150 Personen, die Versammlung nicht stören, auch die Anreise verlief reibungslos. Während der Versammlung konnte auch eine vernünftige Kooperation mit der Polizei, vor Ort vertreten durch eine Kölner Hundertschaft, stattfinden. Das änderte sich jedoch mit Beginn der Abreiseplanungen schlagartig: Eine gemeinsame Abreise der Teilnehmer mit dem ehemaligen Lautsprecherwagen, dessen Anlage zu diesem Zeitpunkt abgebaut war, wurde – trotz zwischenzeitlicher Zusage – abgelehnt, vielmehr sollte dieser alleine aus der Nordstadt herausfahren, allenfalls begleitet von ein paar Polizeifahrzeugen und somit ein leichtes Ziel für linksextreme Einzeltäter, welche die engen Straßen des Viertels regelmäßig für Stein- und Flaschenwürfe nutzen. Die Polizei zeigte sich im weiteren Verlauf uneinsichtig und ging sogar gegen eine angemeldete Spotandemonstration vor, drohte mit der Beschlagnahme der Anlage, löste die Demonstration auf und schikanierte im Nachgang abreisende Teilnehmer. Dieses Verhalten der Dortmunder Polizei muss und wird Konsequenzen haben, juristische wie politische. Kommt zunächst morgen (Samstag, 14. September 2019) um 13.00 Uhr zur Abschlusskundgebung des Aktionswochenendes zum Sonnenplatz ins Kreuzviertel und achtet anschließend auf Ankündigungen!

Hier die Rechtsbrüche der Dortmunder Polizei im Überblick:

1.) Kurzfristige Auflage untersagt Banner der „Aktionsgruppe Dortmund-West“
Die Polizei hatte am Freitagmittag einen Auflagenbescheid zugestellt, der neben den bekannten Verboten von Parolen wie „Nazikiez“ und „National befreite Zone“ auch Bezeichnungen wie „Unser Kiez“ oder „Nationalen Sozialismus erkämpfen“ untersagte – obwohl dies selbstverständlich keine vergleichbaren Äußerungen sind, zumal es beim Nationalen Sozialismus um eine politische Idee als Ziel geht und überhaupt kein Bezug zu einem polizeilich behaupteten „Raumkampf“ besteht. Durch diese Ergänzung wird die – ansonsten relativ belanglose – Auflage nun erwaltungsgerichtlich überprüft und mindestens der Zusatz, der offenkundig rechtswidrig ist, gekippt.

2.) Nicht-Entgegennahme der Anmeldung einer Spontandemonstration
Nachdem sich die Polizei unkooperativ zeigte, eine sichere Abreise des Lautsprecherwagens zu gewährleisten, meldete der Versammlungsleiter Michael Brück eine Spontandemonstration an, die auf dem gleichen Ort, wo die wenige Minuten zuvor bereits durchgeführte Kundgebung stattfand, beginnen sollte und als Demonstrationszug zum Hauptbahnhof führen sollte. Die Polizei behauptete, der Einsatzleiter würde keine Spontandemonstrationsanmeldung entgegennehmen, diese könne ja persönlich auf der Wache eingereicht werden. Dies ist natürlich hochgradig rechtswidrig und ignoriert auch die jüngste Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, das genau einen solchen Fall – auch in der Dortmunder Nordstadt – jüngst verhandelt hatte (Aktenzeichen 14 K 1040/17). Offenbar haben Rechtsbruch – und das Ingorieren verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung – in Dortmund System.

3.) Auflösung der Spontankundgebung und Androhung von Gewahrsamnahmen
Die Behauptung der Polizei, die Anmeldung einer Versammlung würde nicht entgegengenommen, ist rechtlich natürlich belanglos. Demzufolge eröffnete der Versammlungsleiter um 21.15 Uhr seine Spontankundgebung mit einem Redebeitrag, in dem er über den Grund der kurzfristigen Kundgebung gegen Polizeiwillkür informierte. Wenige Minuten nach Beginn, traten zahlreiche Polizisten auf den Versammlungsleiter zu und erklärten vor der Kulisse, er müsse sofort die Anlage abstellen, ansonsten würde dies die Polizei machen. Auf die Frage, ob die Versammlung untersagt sei, erklärte die Polizei auf mehrmalige Nachfrage, sie wäre jetzt aufgelöst – zunächst, ohne überhaupt einen Grund zu nennen, an der Sicherheitslage kann es schließlich nicht gelegen haben, die Kundgebung fand an dem gleichen Ort statt, an dem noch 10 Minuten vorher die „reguläre“ Kundgebung störungsfrei zu Ende gebracht wurde. Auf Nachfrage wurde dann mitgeteilt, es gäbe kein Versammlungsinteresse, was ausgeübt werden könne, schließlich hätte DIE RECHTE für den Folgetag bereits eine Versammlung angemeldet und das müsse reichen – das ist juristisch natürlich absolut rechtswidrig und die gesamte Unterhaltung fand vor ca. 40 Zeugen und zahlreichen Kameras statt, so dass es selbst der Dortmunder Polizei schwerfallen wird, diesen Irrsinn vor Gericht zu begründen. Nach der Auflösung der Versammlung, die vom Versammlungsleiter den Teilnehmern über Lautsprecher mitgeteilt wurde, wurde ein Platzverweis ausgesprochen, dem die ehemaligen Teilnehmer dann mit einer schnellen Abreise nachkamen, der Lautsprecherwagen wurde anschließend – aufgrund geringer Polizeipräsenz – von Linksextremisten angegangen, nur druch Glück konnte ein Sachschaden vermieden werden. Dreisterweise machte die völlig überforderte Hundertschaft der Kölner Polizei auch noch die rechten Versammlungsteilnehmer für ihr logistisches und juristisches Versagen verantwortlich.

4.) Personenkontrollen im Anschluss an weitere Spontandemonstration
Offenbar hatte die Polizeiführung Sorge, eine gemeinsame Abreise von Demonstranten und Lautsprecherwagen könnte ein „unangemeldeter Aufzug“ sein – das ist natürlich ohne Hilfsmittel, bei abgebauter Anlage usw. nicht der Fall und hätte sicherlich auch so kommuniziert werden können. Die Demonstranten, die mit einem Platzverweis weggeschickt worden waren, entwickelten jedoch eine Eigendynamik, aus der sich eine tatsächliche Eilversammlung bildete, die mit lauten Parolen durch die Nordstadt zog, u.a. wurde „Hier marschiert der Nationale Widerstand“ skandiert. Obwohl diese Parole vom Bundesverfassungsgericht als zulässig eingestuft wurde (was gegenüber der Dortmunder Polizei zuletzt bei der Demonstration am 25. Mai 2019 erklärt werden musste, seinerzeit zeigte die Polizei erstaunliche Einsicht und nahm die Auflage zurück), kam es im Nachgang am S-Bahnhof Dorstfeld zum Versuch von Personenkontrollen gegen ehemalige Versammlungsteilnehmern, denen absurderweise eine Straftat vorgeworfen wurde. Hinweise, doch einen Blick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu werfen, wurden von der Polizei ignoriert. Später hieß es, die Anzeige sei wegen der Parole „Nie wieder Israel“ geschrieben wurden – auch diese stufte das Oberverwaltungsgericht Münster jüngst als freie Meinungsäußerung ein, was auch sonst. Die Aktivisten verweigerten jedoch konsequent Kontrollen durch die Polizei, die nach rund einer Stunde offenbar die Rechtswidrigkeit ihres Handelns erkannte und den Kessel beendete.

5.) Hundertschafts-Polizist gibt Demonstranten “Kopfnuss”
Während der Abreise aus der Nordstadt kam es zudem zu einem Übergriff durch einen behelmten Polizeibeamten, der einen rechten Demonstranten per Kopfnuss attackierte. Rechte und linke Demonstranten hatten sich Wortgefechte geliefert, als ein Polizist auf einen friedlichen Demonstranten zutrat und diesem – mit seinem Helm – eine Kopfnuss gab. Der rechte Demonstrant erlitt dadurch Verletzungen, diese werden selbstverständlich attestiert und eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung wird erstattet, müsste aber beim Lesen dieser Zeilen auch “Von Amts wegen” eingeleitet werden.

Dieses Verhalten wird politisch und juristisch aufgearbeitet. Es ist Unrecht mit System, es ist offener Rechtsbruch.

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Polizei eskaliert Abreise bei ansonsten störungsfreier Nordstadt-Kundgebung, massive Schikanen gegen Spontandemonstration! [mit Videos]

 

Tim: KNIET NIEDER, ihr Narren!


 

eine Frage

eine Frage sei mir erlaubt: „wir werden und unser Land zurück-holen…im rechtlichen Sinne und nach rechtlichen Gesetzen….“das wäre schön…doch wie lautet die seit Jahren gültige Tatsache? Die BRD ist kein Rechtsstaat mehr…Recht und Ordnung existieren nicht mehr…..das sagen nicht nur die Widerständler und Aufklärer, das hat ganz offen auch Seehofer zugegeben…..wie also soll die Verteidigung und Rückeroberung im rechtlichen Sinne ablaufen, wenn es keinen Rechtsstaat mehr gibt?….Patrioten sollen sogar ihre Grundrechte verlieren…nicht nur in der BRiD, sondern auch in Österreich…..können wir das auch rechtsstaatlich verhindern?

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Maschinenpistole?…moderne Handfeuerwaffen?…gleich dutzendweise….?….hier geht es doch weniger um die mangelnde Hirntätigkeit von einigen Türken….hier geht es darum: warum und woher besitzen diese „Gäste“ die Waffen, denn sie sind weder Europäer noch Papierdeutsche, bekennen sich offen zur türkischen Fahne…..warum meidet die Polizei die Hauptfrage und die extreme Gefährlichkeit dahinter und beschäftigt sich nur mit der Knallerei?…..diesen Tatbestand sollte Tim höchste Priorität geben und die Knallerei zum sekundären Nebeneffekt als Beweis für die radikalen Unterschiede zwischen Echt-Deutschen und Türken….die, daran möchte ich noch erinnern, von Erdogan den Auftrag haben, Deutschland zur Zweiten Türkei zu machen und insgeheim (siehe Waffen) auch von Erdogan unterstützt werden…..siehe den Koran…siehe die Takiya…zeige dich anpassungsfähig und freundlich lächelnd bis du zur Mehrheit gehörst…dann könnt ihr die Messer heraus-holen…dummes Gequatsche von mir?…,oh nein, leider nicht….

https://heimatlobbydotcom.files.wordpress.com/2014/12/islam-lexikon.pdf………

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2015/02/geschichte-des-islam-geschrieben-mit-blut-und-terror.pdf……

lesen bildet und kann schützen….

Entsetzen über schwerster Gewalt nach Stadtfest Saarlouiser Emmes…ausländische Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben…Polizei hilflos


Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.

In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.

Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Demmer kann diese Eindrücke einordnen, er war selbst 39 Jahre bei der Polizei. „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden“, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab.
Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit schwarzen „französischen“ Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.“Demmer: Nach der Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden „hat sich die Situation auch in der Kreisstadt Saarlouis dramatisch geändert.

In der Kommunalpolitik ist ebenfalls auf Initiative der CDU eine Citywache und eine Stadtpolizei innerhalb des Ordnungsamtes im Gespräch. „Diese Maßnahmen bedingen Personal und Geld, was nicht über Nacht zur Verfügung stehen wird.“

Doch die Einstellung „von noch so vielen Mitarbeitern im polizeilichen Ordnungsdienst oder in der Ermittlungshilfe bringen auch keinen einzigen weiteren Beamten auf die Straße, ebenso wenig wie das die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Kollegen bewirken wird.

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https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen


Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/01/buergerkrieg-bad-es/

Nikolai: Hausdurchsuchung beim Volkslehrer – die Zweite


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240851

Am 06.06.2019 veröffentlicht

Nichtsahnend leerte ich heute meinen Briefkasten, um danach in meine Wohnung zu gehen. Doch was ich dort auffand, änderte die Situation gravierend.
▶▶ TELEGRAM-KANAL https://t.me/Der_Volkslehrer