Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

4 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Nikolai: Betrachtungen zum Völkermord an Deutschen – „Der Krieg und Ich“ | GESCHICHTE


 

https://www.bitchute.com/video/Qipuf7O1yqm3/?list=notifications&randomize=false

Polen: Kasprzycki

Wir beabsichtigen, einen
Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operation an in
Deutschland einzumaschieren.“

Kasprzycki (polnischer Kriegsminister
18.5.1939) „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland
wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Rydz-Smigly (polnischer Marshall 1939)

„Immer allgemeiner sei jetzt
die Auffassung, daß Karthago zerstört werden müsse. Mit raschen
Schritten nähere sich der Augenblick, in dem die Auffassung über
die Notwendigkeit der Beseitigung des Pestherdes im Zentrum Europas
Allgemeingut wird. Dann werde von Deutschland nur noch ein
Trümmerhaufen übrig bleiben.“

Kurjer Polski (polnische Zeitung
10.8.1939) Berlin 31.08.1939 Ernst von Weizsäcker: „

Unsere
Erwartung, dass, entsprechend unserem durch die Britische Regierung
nach Warschau übermittelten Vorschlag, unverzügliche Entsendung
eines polnischen Bevollmächtigten zur Aufnahme direkter
deutsch-polnischer Verhandlungen erfolgen würde, ist nicht in
Erfüllung gegangen. Vielmehr hat Polen, wie bekannt, gestern die
Generalmobilmachung angeordnet. Unter diesen Umständen hat die Lage
überaus schwerwiegende Zuspitzung erfahren.“

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


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„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

3 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

4 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

UN-Migrationspakt: immer mehr Länder ziehen ihr eigenes Volk vor: nun auch Polen…


… Tchechien kurz davor, USA, Österreich, Ungarn, Kroatien erkannten bereits ihre Verantwortung den eigenen Leuten gegenüber…Merkel ist ein Teufel…wer stoppt sie?

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Der polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki hat bei einem Treffen mit der Todesraute Merkel verlauten lassen, dass auch Polen den UN Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xrhjo… #Migrationspakt #Europa #Polen

Nachtrag zum Gedenktag 03.09.: Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

1 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

2 / 6

Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

3 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

4 / 6

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal


Seit der letzten Wahl in Polen ist die Demokratie massiv gestärkt worden.  So wurde der Einfluß ausländischer NGOs in Polen zurückgedrängt.  So wurden nach und nach alle Wahlversprechen umgesetzt und eingehalten.  Kaczynski, der Chef der polnischen Regierungspartei PIS handelt getreu dem Motto : „Volkes Stimme ist Gottes Stimme“ und lebt bescheiden in einem Haus In Warschau. Gegenüber den Medien treten die PIS-Abgeordneten immer selbstbewußter und überzeugender auf.  Im aktuellen Fall schockiert PIS-Vertreter Dominik Tarczynski die Channel4-Moderatorin. Gut so! So wird die demokratische  Rückendeckung der Mehrheit des polnischen Volkes weiter wachsen.

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Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland


„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an. Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik


Polens Kampf für die weiße Rasse

Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik

Der Krieg gegen Merkel und ihr Vernichtungsprogramm manifestierte sich am 11. November 2017 durch 100.000 marschierende Menschen in Warschau. Zum polnischen Unabhängigkeitstag riefen die Massen in Warschau unter Beifall der Regierenden:

„Gott, Ehre, Vaterland: Für ein weißes Europa von Brudernationen – für ein reines, weißes Polen! Flüchtlinge raus! Polen, die Bastion Europas!“

Polen steht auf gegen Merkel

Auf der gewaltigen Freiheits-Demonstration wurden Banner transportiert, wie die „Festung Europa“ durch ein islamisches Trojanisches Pferd bedroht wird. Der islamische Terrorist im trojanischen Pferd auf dem Banner sagt: „Ich bin Flüchtling. Von diesem Geist wurde der Marsch des Widerstandes gegen das EU-Merkel-Regime bestimmt.

Hier einige Schlagzeilen ausländischer Medien, die kreischend über den Auftakt-Aufstand Polens gegen die EU sowie über die polnische Kriegserklärung an die Migrationsverbrecher in Berlin berichteten:


Warschau: Nationalisten-Marsch bringt Zehntausende zusammen

Tausende von Nationalisten und Faschisten marschieren in Warschau auf

Nationalisten-Marsch dominiert Polens Unabhängigkeitstag

Für ein weißes Europa: 60.000 Nationalisten marschieren am polnischen Unabhängigkeitstag

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wollen wir aber nicht vergessen, dass es nicht die Oder-Neiße-Grenze gibt. Östlich davon liegt nicht Polen, sondern Pommern, Breslau, Stettin und weitere deutsche Gebiete….Polen sind nicht unsere Freunde…zumindest nicht ihre Vorfahren!

Polen: erst im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin völkerrechtswidrig annektieren und rechtmäßige deutsche Bewohner massakrieren und vertreiben…jetzt kommen die Polen in den Norden von Mitteldeutschland um die deutschen Sozialgesetze ebenfalls zu "annektieren"…ohne Gegenleistung versteht sich…


Viele Polen siedeln sich westlich von Stettin im Nordosten von Mitteldeutschland an

von der Presse und Politik wird weiterhin von Ostdeutschland gesprochen…obwohl es sich um Mitteldeutschland handelt…der Osten braucht wahre Kämpfer und ehrliche Medien…

Wurde mit dem polnischen Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 2004 von einigen polnischen Politikern gern die Gefahr eines deutschen „Drangs nach Osten“ beschworen, so hat sich im Umland von Stettin Stettin2nunmehr das genaue Gegenteil eingestellt. Seitdem im Jahr 2007 auch die Grenzkontrollen weggefallen sind, siedeln sich immer mehr Polen in den Landkreisen Uckermark (Brandenburg) und Uecker-Randow (Meck­lenburg-Vorpommern) an. Vor allem Löcknitz hat sich zu einem Zentrum polnischer Zuzügler entwickelt. Nur rund 20 Kilometer und etwas Wald, mehr liegen nicht zwischen der Kleinstadt und Stettin. In Medienberichten ist die Rede davon, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung des Ortes inzwischen aus Polen besteht. Entstanden ist mittlerweile eine ganze Infrastruktur, die auf die Bedürfnisse der Neubewohner ausgerichtet ist. Mit zweisprachigen Werbetafeln suchen Immobilienmakler polnische Kunden für ihre Objekte, ebenso existieren Geschäfte und eine Kindertagesstätte in denen ganz selbstverständlich Polnisch gesprochen wird. Als Kooperationsangebot ist vor einigen Jahren sogar ein deutsch-polnische Gymnasium entstanden, zu dem jeden Tag zusätzlich noch 130 Schüler mit dem Bus aus Stettin nach Löcknitz kommen.

Als Motiv der Polen, sich nach einer Wohnung oder einem Haus westliche der Oder umzusehen, werden regelmäßig die günstigen Immobilienpreise genannt. Die Großstadt Stettin mit ihren über 400000 Einwohner gilt als teuer. Für den Preis einer kleinen Wohnung im Stettiner Stadtzentrum ist im nordöstlichen Zipfel Brandenburgs beziehungsweise Ost-Vorpommerns oftmals ein ganzes Haus zu haben. Über einen weiteren Vorteil wird zumindest in der medialen Berichterstattung weit weniger gesprochen. Der Wohnsitz im Bundesgebiet ermöglicht den Polen auch den Bezug deutscher Sozialleistungen wie etwa Kindergeld.

Von den Bürgermeistern der pommerschen und brandenburgischen Orte, die zum Ziel polnischer Zuwanderung geworden sind, wird die bisherige Entwicklung in den Medien im Regelfall als Erfolgsgeschichte dargestellt. Während sich anderswo Kleinstädte und Dörfer entvölkern, sorgen die zuziehenden Polen für steigende Bevölkerungszahlen. Da inzwischen auch polnische Gewerbetreibende den Vorteil der niedrigen Immobilienpreise westlich der Oder entdeckt haben, sind in Orten wie Löcknitz auch neue Arbeitsplätze entstanden. In einer Region, die mit der höchsten Arbeitslosenquote in Deutschland zu kämpfen hat, ist dies zweifellos viel Wert.

NPD2

Zweistellige Wahlergebnisse der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) zeigen aber auch, dass die Euphorie der Lokalpolitiker hinsichtlich des polnischen Zuzugs in der Bevölkerung nicht immer geteilt wird. Ausgeblendet wird zumeist nämlich, dass die Entwicklung nicht nur eine ökonomische Seite hat. Vor dem Hintergrund konkreter historischer Erfahrungen sind in der deutsche Bevölkerung schnell Ängste vor Verdrängung und Identitätsverlust geweckt. Dass die gesamte Region seit Jahrzehnten in einer ungünstigen Randlage ist, hängt zudem maßgeblich damit zusammen, dass im Jahr 1945 die deutsche Großstadt Stettin von Polen annektiert wurde.

Norman Hanert paz2015-27

Eine Stadt in Angst…aus den ostdeutschen von Polen besetzten Gebieten: Grenzüberschreitende Kriminalität: Gubener erheben schwere Vorwürfe gegen die Politik


polnische Verbrecher verlieren jeden Skrupel

Das von Politikern viel beschworene „Europa ohne Grenzen“ entwickelt sich für die Bürger der Neiße-Stadt Guben immer mehr zu einem Albtraum, die Grenzkriminalität explodiert.

koscheen

Nachdem Einbrüche in Wohnungen, Kellern und Gartenlauben schon fast alltäglich geworden sind, versetzt nun eine Reihe brutaler Raubüberfälle die Stadt Guben in Angst und Schrecken: Für großes Aufsehen sorgte der Fall eines 87-Jährigen, der Anfang Februar zur Mittagszeit auf offener Straße brutal zusammengeschlagen wurde.

Der Gubener Rentner war zu Fuß unterwegs, als ein Jugendlicher ihn plötzlich von hinten festhielt. Nachdem der alte Mann auf dem Boden lag und um Hilfe rief, trat der Täter mehrfach gegen den Kopf des Senioren. Obwohl nichts erbeutet wurde, geht die Polizei von einem versuchten Raub aus. Die Tat ist in der Neiße-Stadt kein Einzelfall geblieben: Ähnlich brutal wurden innerhalb von zwei Wochen noch drei weitere Personen überfallen. Unter den Opfern auch ein 80-Jähriger, der im eigenen Hausflur ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt wurde.

87-Jähriger am
helllichten Tag brutal
zusammengeprügelt

Mit den Überfällen am helllichten Tag ist selbst für das kriminalitätsgeplagte Guben eine neue Qualität erreicht. Als gescheitert gelten kann mit den Gewalttaten der ohnehin umstrittene Versuch, mit einer „Stadtwache“ für mehr Sicherheit zu sorgen .

Statt einer Aufstockung der Polizeikräfte, die angesichts der Herausforderungen eigentlich erforderlich gewesen wäre, hat der Bund den damaligen Bundesgrenzschutz komplett aus der Fläche abgezogen. Per Polizeireform setzte das Land Brandenburg als i-Tüpfelchen noch einen massiven Personalabbau bei der Polizei drauf.

Zu spüren bekommen das nicht nur die Bewohner der Grenzregion. Brandenburgs Polizei sitzt inzwischen auch auf einem beachtlichen Berg offener Haftbefehle aus allen Regionen. Wie aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hervorgeht, fahndet die Landespolizei derzeit nach rund 2400 Personen. Nach Angaben des Justizministeriums befindet sich die Zahl der offenen Haftbefehle „jährlich auf einem insgesamt relativ konstanten Niveau“. Die Rede ist von 2300 bis 2500 Fällen.

Inzwischen aber wächst der Druck auf die rot-rote Landesregierung, mehr für die innere Sicherheit zu tun. Im Raum steht zum Beispiel die Ankündigung einer Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz. Bereits im Januar hatte die Fraktion „Wir Gubener Bürger“ mit der Vorbereitung einer entsprechenden Initiative gedroht, falls in absehbarer Zeit keine Verbesserungen eintreten sollten.

Die Serie brutaler Raubüberfälle in der Stadt dürfte die Bereitschaft zu einer Volksinitiative inzwischen weiter gesteigert haben.  Medienberichten zufolge soll die Antwort aus Potsdam „sehr zurückhaltend“ ausgefallen sein.

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Norman Hanert  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

 

Kriminalität: Der Druck wächst—Grenzdiebstähle nehmen weiter zu – Volksinitiative will Politik zum Handeln zwingen—Rot-Rot will die Polizei trotzdem weiter abbauen


Rot-Rot will die Polizei weiter abbauen…..welche Gründe mögen dafür wohl verantwortlich sein?
Das Rot-Rot schon immer gegen Ordnung und Disziplin war, ist bekannt….

Aber Rot-Rot will das eingesparte Geld den Asyl-Enten in den Hintern blasen, damit möglichst viele sich ansiedeln…sie wollen das Deutsche Volk umterminieren und auslöschen…kein Geheimnis…es wird durch zahlreiche Aussagen sogar bestätigt…

Das aber trotz intensiver Bedrohung des Volkes durch Ausländer in den grenznahen Gebieten die Polizei intensiv abgebaut wird, ist Hochverrat und Bruch des Eides zum Schutz des Deutschen Volkes…….wann verstehen diese Wahl-Bürger endlich niemals ein Kreuz hinter Rot oder Grün zu machen….?

Eigene Schuld? Zweifelsohne, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht….leider müssen auch die guten und wahren Deutschen darunter leiden….das sollte Ansporn genug sein, endlich selber die Stiefel zum Kampf anzuziehen….friedliche Proteste führen niemals zum Ziel….das schreibt die Geschichte und das wird sich nie ändern. 

guben verdi

 

Das die Gewerkschaft Verdi den Dreck unter’m Fingernagel nicht wert ist, hat sie stets bewiesen. Seit einigen Jahren fällt sie auch ins-besonders im Kampf gegen die Meinungsfreiheit auf und unterstützt massiv die Anti-Deutschen……..wer immer noch Mitglied in diesem Sauhaufen ist unterstützt die eigenen Feinde….wer Schutz will sollte sich dann lieber Rechtsschutz-versichern, das ist allemal besser als die Chaoten von Verdi…

In der Mark, insbesondere in Guben, wächst der Druck aus der Bevölkerung auf die rot-rote Landesregierung, stärker gegen wachsende grenznahe Kriminalität vorzugehen. Die Rathausgruppe „Wir Gubener Bürger“ will mit einer Volksinitiative mehr Polizeipräsenz erreichen. „Die Situation beeinträchtigt mittlerweile eindeutig die Lebensqualität in Guben“, so die Fraktion. Auch in anderen Grenzregionen nehmen Diebstahl und Raub zu. Wenn die Polizei im Ausnahmefall indes gut ausgestattet ist, gelingt der Kampf gegen die Grenzkriminalität, wie ein aktueller Fall zeigt.

Rot-Rot will die
Polizei trotzdem
weiter abbauen

Wo Politiker Polizisten und Polizeiwachen einsparen, steigt die Grenzkriminalität – auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bürgerinitiative „Usedomer Opferruf“ Usedomer Opferruf2 in Heringsdorf will mit einem offenen Brief an die Landespolitik auf die wachsende Kriminalität auf der Insel aufmerksam machen.

Nach Erfahrung vieler Bürger sei die Zahl der Einbrüche und Diebstähle auf Usedom stark gestiegen, klagt Torsten Stein von der Heringsdorfer Initiative. Viele Straftaten wie Fahrraddiebstahl würden gar nicht mehr angezeigt, so Stein. Die Diebe kommen demnach zu jeder Tageszeit. Entsprechend versammelten sich mehr als 40 Heringsdorfer zur Gründungsveranstaltung des „Usedomer Opferrufs“ Mitte Dezember. Die Anwesenden sprachen von „unhaltbaren Zuständen auf der Insel“.

Und die Lage droht sich noch weiter zu verschärfen, denn beide Bundesländer haben gemeinsam, dass das große Sparen bei der Sicherheit erst beginnt. Trotz der Kriminalität sollen weitere Polizeistellen wegfallen.

In Guben wächst derweil der Druck auf die rot-rote Landesregierung durch eine angekündigte Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz: Stimmen mindestens 20000 Brandenburger für die Ini­tiative, müsste der Landtag sich damit befassen.

Die Gewerkschaft Verdi und einige Stadtverordnete wollen von alldem nichts wissen und rudern in die entgegengesetzte Richtung: Sie wollen die „Gubener Stadtwache“ abschaffen.

Aggressives Vorgehen durch überwiegend ausländische Verbrecher

Der Alltag der Grenzbewohner entfernt sich immer mehr von einem sicheren Umfeld: Dem Deutschlandfunk berichteten Bürger, wie Menschen aus dem Fahrradsattel gerissen werden, jungen Frauen mobile Technik wie das Handy aus der Hand geraubt wird.

Von aufgebrochenen Gartenlauben und Kellern wissen demnach spontan Angesprochene fast in Routine zu berichten.

Der Weg nach „Polen“ (Ostdeutschland) ist kurz.

(sicher, ab in die geraubten deutschen Ostgebiete…die angesprochenen Grenzgebiete sind keineswegs „Polen“, sondern Ostdeutschland…wir sollten uns nicht auf die bewußt distanzierte Rede von „Polen“ einlassen. Das östliche „Polen“ gehört zu Deutschland…das ist Völkerrecht…alles andere ist Raub von den Polen und Hochverrat von den „deutschen“ Politikern…oder wie sich diese Verbrecher nennen.)

Sverre Gutschmidt Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

NATO-General plant bereits für Russland-Krieg


Im Zuge des sich immer weiter zuspitzenden Ukraine-Konfliktes, kamen nun Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wird. Der sogenannte „Russian Aggression Prevention Act” (RAPA) ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt.

Europäischer NATO-General plant bereits Krieg mit Russland1General Philip Breedlove

Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. So sollen direkte Nachbarländer Russlands wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden. Der europäische Nato-General Philip Breedlove forderte bereits offen die Errichtung einer Basis in Polen, in welcher genügend Waffen, Munition und andere Versorgungseinheiten für einen bevorstehenden Russlandfeldzug tausender NATO-truppen gelagert werden könnten.

Russland umzingelt von NATO-Staaten nato3

Die Strategie von USA und NATO im RAPA Akt ist klar. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde sukzessive versucht Russland an den Dollar und das wirtschaftspolitische Dogma der USA zu binden. Dies gelang jedoch nicht und so „umzingelte“ man das Land militärisch durch US-Militärbasen, um es einzuschüchtern. In Europa ist nahezu jeder Staat Mitglied der NATO. Im Osten hat man mit Japan und Australien enge militärische Verbündete, auch im Falle eines Konfliktes mit China. In Zentralasien hingegen buhlen die USA zusehends um Georgien und Aserbaidschan

Aktuell hält die NATO gerade eine groß angelegte Marineübung vor der Küste Floridas ab, bei der Staaten wie die Türkei, Deutschland, Kanada und die USA teilnehmen. Alle vier Staaten haben eine wichtige strategische Wasserverbindung zu Russland. Kanada über das arktische Meer, die USA über die Beringsee, Deutschland über die Nordsee und die Türkei über das Schwarze Meer. Bei der Übung wird gegen einen „unbenannten Feind“ gekämpft.

Im September versucht man, laut Insiderinformationen, beim nächsten NATO-Gipfel in Großbritannien einen politischen Konsens für eine militärische Aktion gegen Russland zu finden. Es bleibt im Sinne aller zu hoffen, dass dieser nicht zustande kommen wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016031-NATO-General-plant-bereits-f-r-Russland-Krieg

Den verrückten Lauf der „EU“ stoppen– Kindergeld: Überforderte Mitarbeiter, wartende Polen und wütende Arbeitgeber bei der Familienkasse Bautzen


„EU“-Wahnsinn gegen Deutsche

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„Wir denken nicht darüber nach“

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Sozialleistungen für im Ausland lebende Kinder. Das Thema regt viele Deutsche auf. Sie zahlen schon für Zockerbanken, Pleitestaaten und jetzt auch für Kinder, die gar nicht in Deutschland leben. Die es vielleicht gar nicht gibt? Tatsache ist, daß die Familienkasse jeden Antrag sorgfältig prüft und deutlich mehr Beweise als von deutschen Anstragstellern verlangt. Darunter sämtliche Steuerdaten und ein gänzlich neues amtliches Dokument: die sogenannte Freizügigkeitsbescheinigung der Heimatbehörde. Viele Polen und Tschechen haben Schwierigkeiten, alles zusammenzubekommen. Daher dauern die Anträge auch so lange. Deshalb, und wegen der Antragsflut.

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Debatte um deutsche Sozialleistungen für Ausländer

2012 hat der „Europäische Gerichtshof“ entschieden, daß ausländische Arbeitnehmer, die mehr als die Hälfte des Jahres in Deutschland arbeiten, auch dann Kindergeld erhalten, wenn die Kinder nicht in Deutschland leben. Dieser Fall des Polen Waldemar Hudzinski wirkt sich jetzt dramatisch auf die Lage in deutschen Behörden und die öffentlichen Haushalte aus: Das Urteil hat sich wie ein Lauffeuer in Osteuropa herumgesprochen und eine Antragsflut ausgelöst (JF 20/14). Schätzungen zufolge muß Deutschland jährlich etwa 200 Millionen Euro zusätzlich (bzw. insgesamt etwa eine Milliarde Euro rückwirkend bis 2008) auszahlen. Vor allem bei Polen, Tschechen und Slowaken ist die Quote der Kinder, die gar nicht in Deutschland leben, bei über einem Viertel (siehe Grafik). Allein für 41.000 polnische Kinder in Polen wird derzeit Kindergeld ausgezahlt. Etwas anders gelagert ist der Fall von Rumänen und Bulgaren: Sie melden sich in Deutschland als Kleingewerbetreibende, nur um Leistungen wie Kindergeld kassieren zu können. Diese als Sozialtourismus bezeichnete Armutseinwanderung wird zum Wahlkampfthema. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), kritisierte das „Problem der Armutsmigration“ gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Anreize für Migration in die sozialen Sicherungssysteme müssen verringert werden.“ CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte, er wolle die Zahlungen ganz stoppen: „Der Kindergeldtransfer ins Ausland muß eine Ende haben.“

 

Eine Abteilungsleiterin verrät der JF: „Wir haben an die 60.000 Fälle extra abzuarbeiten. Jeden Tag erreichen uns an die 1.500 Briefe.“ Zur Zeit sind über 20 Sachbearbeiter in Bautzen nur mit den Fällen aus Polen und der Tschechei betraut. 90 weitere sollen bundesweit eingestellt werden, um den Antragsstau aufzulösen.

Deutsche Muttis hier, polnische und tschechische da

Viele Medien stellen das Thema so dar, als ginge es um Saisonkräfte wie Spargelstecher, aber das ist falsch. Erntehelfer bekommen Kindergeld bereits seit dem „EU“-Beitritt der entsprechenden Länder.

Neu ist, daß auch Personen, die für eine ausländische Firma arbeiten, das Kindergeld erhalten. Das Ganze ist kompliziert und firmiert unter dem Titel „überstaatliches Recht“. Die Familienkasse in Bautzen hat zwei Besprechungszimmer. Das eine ist für deutsche Eltern, das andere für jenes „überstaatliche Recht“. In diesem Raum sitzt Frau Müller* und ärgert sich über die Mehrarbeit. „Wir müssen uns nicht darüber aufregen, da gibt es noch ganz andere Sachen“, sagt sie, wie um sich selbst zu beruhigen.

Sie berichtet von Briefen, in denen die Beamten als Nazis beschimpft werden, weil sie das Geld nicht schnell genug freigeben.

Frau Müller runzelt die Stirn angesichts der Zahlungen ans Ausland, exkutiert aber die „EU“-Vorgaben: „Wir brauchen da nicht drüber nachdenken und reden, wir setzen das nur um.“

Während Frau Müller einen Antragsteller berät, versammeln sich im Warteraum mehrere Polinnen. Sie haben alle das gleiche Anliegen: Ansprüche von Landsleuten gegen die deutsche Bürokratie durchsetzen.

Eine von ihnen ist Monika Kowalicka-Rakowski. Die blonde Steuerfachangestellte kommt aus Frankfurt am Main und hat sechs Anträge in einem Leitz-Ordner dabei. Ihre Mandanten: Bauarbeiter oder Fleischer, die als Leiharbeiter eine Zeitlang in Deutschland gearbeitet haben. „Manche von denen warten seit zwei bis drei Jahren“, sagt sie.

  • Umfrage der Woche

  • Ist es richtig, daß ausländische Saisonarbeiter Kindergeld bekommen?

  • Ja, denn auch Deutsche können in anderen „EU“-Staaten das dortige Kindergeld beantragen. 2 %

  • Ja, der Staat hat sich schließlich dem Schutz der Familie verschrieben. 1 %

  • Nein, das Geld sollte nur an Familien gezahlt werden, die auch in Deutschland leben. 83 %

  • Nein, das Kindergeld sollte zugunsten von Steuersenkungen ganz abgeschafft werden. 15 %

  • abgegebene Stimmen gesamt: 2207

  • Aktuelle Umfrage: Ist das Transatlantische Freihandelsabkommen sinnvoll?

  • Stimmen Sie ab unter www.jungefreiheit.de

 

Neben ihr sitzt eine weitere Polin, die im Auftrag einer polnischen Agentur für zwanzig Polen gleichzeitig das Kindergeld beantragen will. Beide Frauen beteuern, daß sie kein Geld für ihre Arbeit erhalten. Allerdings berichten andere Antragsteller von haarsträubenden Tarifen für speziele Berater, die Polen durch den deutschen Behördendschungel helfen: 1.000 Euro pro erfolgreich durchgebrachtem Kindergeldantrag sollen sie verlangen. Oder bis zu fünf Prozent Provision pro Monat.

Die Behördenmitarbeiter wollen diese Berater nicht bemerkt haben, die den Antragstellern Visitenkarten in die Hand drücken. Dafür hat Herr Rossow davon Wind bekommen. „Ich bin heute das erste Mal hier und weiß, daß da draußen Akquise betrieben wird. Und Sie sitzen den ganzen Tag hier und wissen das nicht“, faucht er. Dafür sichern die Damen vom Amt Rossow zu, daß sie die Anträge nun schneller bearbeiten. „Sie sind ja nicht der einzige, der herkommt und schimpft – wir haben fast täglich Besuch“, klagt die Teamleiterin. „Ich möchte nur, daß meine Männer das kriegen, was ihnen zusteht“, antwortet er und verabschiedet sich.

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Polen beruft Reservisten ein: »Die Welt steht am Rande eines Konflikts«…Krieg…Ukraine


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Während in den amerikanischen Mainstream-Nachrichtenkreisen nicht viel über die Ukraine zu vernehmen ist, sind in Europa die Nerven zum Zerreißen gespannt.

 

Vor einigen Wochen warnte Estland, viele Anzeichen deuteten darauf hin, dass sich die russischen Streitkräfte auf eine Invasion der vom Westen unterstützten Ukraine vorbereiteten. Der Ministerpräsident der Übergangsregierung in der Ukraine hat seitdem etwa 40 000 Soldaten an

 

die Ostgrenze des Landes verlegt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, sollte Wladimir Putin seine dort zusammengezogenen 80 000 Soldaten die Grenze überschreiten lassen.

 

In Polen, das sich in einer geografischen Region Europas befindet, die praktisch an jedem Konflikt der neueren Zeit beteiligt war, sind führende Politiker besorgt, dass der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auch auf ihr Land übergreifen könnte.

 

Einem Bericht der britischen Zeitung The Weekzufolge wurden Reservisten der polnischen Armee zu Tausenden einberufen, um für den Fall gewappnet zu sein, dass der Konflikt nicht nur auf Polen übergreift, sondern in eine offene militärische Konfrontation mit Russland mündet.

»Mindestens 7000 Reservisten wurden zu umgehenden Übungen, die je nachdem zehn bis 30 Tage dauern können, zu den Fahnen gerufen. Die polnischen Behörden erklärten, bei den Einberufungen handele es sich um Routinevorgänge, aber die betroffenen Männer erklärten, sie seien zuvor noch nie einberufen worden. Andererseits seien sie sich aber durchaus der wachsenden Alarmstimmung in Warschau angesichts des aggressiven Vorgehens Präsident Putins bewusst. Vor drei Wochen hatte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf einer Pressekonferenz erklärt: ›Die Welt steht am Rande eines Konflikts, dessen Folgen nicht abzusehen sind… Nicht jeder in Europa ist sich dieser Situation bewusst.‹

Sollte der schlimmste Fall eintreten und Russland zu einem revanchistischen Kurs übergehen, hätte Polen Schlimmstes zu befürchten. Im Norden grenzt es an die russische Exklave Kaliningrad (vormals: Königsberg), die sich Russland am Ende des Zweiten Weltkriegs in Ostpreußen angeeignet hatte, sowie an Litauen, Weißrussland und die Ukraine.Keine dieser Grenzen wird durch natürliche Barrieren wie Flüsse oder Gebirgszüge geschützt. Sie bilden praktisch nur Linien auf einer Landkarte, die damals von Stalin unter dem triumphalen Eindruck des Sieges gezogen worden waren. Angesichts dessen wundert es nicht, dass sich die Polen verwundbar fühlen.

Aber auch wir sollten uns Sorgen machen. Polen ist sowohl Mitglied der Europäischen Union als auch der NATO. Wir sind aufgrund von Bündnisverträgen verpflichtet, Polen im Falle eines äußeren Angriffs zu verteidigen. Es war letztlich auch die Verletzung der territorialen Integrität, die uns 1939 mit großem Widerstreben in den Krieg ziehen ließ…

Polen ist ein Aspekt, aber es gibt auch noch andere Staaten im Schatten Russlands, die sowohl Mitglieder der NATO als auch der EU sind. Sind wir bereit auch für die wehrlosen baltischen Staaten zu kämpfen, sollte sich Präsident Putin auch gegen sie wenden?«

 

Zum ersten Mal in der polnischen Geschichte hat sich die Regierung entschlossen, die Reservisten einzuberufen. Was auch immer diese Mobilisierung ausgelöst hat, muss also schon ein sehr ernster Anlass gewesen sein. Wie schon die Internetseite Bevor it’s Newsmeldete, berichtete Glenn Beck, Wladimir Putin bereite seine Streitkräfte nunmehr auch auf einen Angriff gegen die anderen früheren russischen Satellitenstaaten vor:

»Jeder, der sich in einem früheren sowjetischen Staat aufhält, sieht das Menetekel an der Wand: Putin könnte einmarschieren, tun und lassen, was er wolle und niemand könnte ihn aufhalten.

Vor zwei Wochen erklärte Putin am Montag in Russland: ›Ich werde die Krim nicht annektieren. Wir schicken nur einige Soldaten, um ihnen zu helfen, den Frieden zu erhalten.‹ Aber Freitag, vier Tage später, unterzeichnete er den Beitrittsvertrag. Was die Welt sagen würde, interessierte ihn nicht, so dass er einfach unterzeichnete…

Wir stehen vor folgenden Alternativen… Wir unternehmen nichts und warten einfach auf den möglichen Dritten Weltkrieg, denn wir werden erleben, dass Russland nach und nach seine früheren Satelliten und dann möglicherweise noch weitere Länder übernehmen wird. Wir stehen vor einer ähnlichen Situation wie im Zweiten Weltkrieg, und es wird wahrscheinlich Großbritannien sein, das uns auffordert, wir müssten uns einmischen, weil diese Entwicklung auch vor unserer Tür nicht Halt machen würde. Man kann also versuchen, das Problem auszusitzen oder gar nichts zu unternehmen … was möglicherweise in den Dritten Weltkrieg oder hoffentlich nur in einen neuen Kalten Krieg führen könnte. Es kann auch sein, dass wir in Kürze direkt in den Dritten Weltkrieg hineingezogen werden.«

 

Aber vielleicht ist das ja auch alles nur Getue seitens Wladimir Putins und seiner europäischen Gegenspieler. Aber was würde geschehen, wenn Putin tatsächlich in die Ukraine … und dann in Polen und andere frühere Satellitenstaaten einmarschiert? Wie würde Amerika reagieren?

 

Sind wir darauf vorbereitet und bereit, die territoriale Integrität Polens und anderer EU-Mitgliedsstaaten zu schützen? Denn die Folge könnte durchaus der Dritte Weltkrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen und allem anderen sein?

 

Präsident Barack Obama hat bisher auf diese Fragen größtenteils geschwiegen und sich auf leere Drohungen und »Wirtschaftssanktionen« beschränkt, zu denen etwa das Einfrieren finanzieller Vermögenswerte einer Handvoll russischer Diplomaten und Geschäftsleute gehört.

 

Russland auf der anderen Seite hat seine Muskeln spielen lassen und nicht nur Soldaten eingesetzt, sondern auch die Krim annektiert. Es scheint, als sei Wladimir Putin selbst davon überzeugt, dass ihn niemand in seinen Bemühungen aufhalten könnte, Russland zu seinem früheren ruhmreichen Status wie in Sowjetzeiten zurückzuführen.

 

Werden Obama und die übrige Welt tatenlos zusehen und es geschehen lassen?

Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


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medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Neue Forschungen zu Polens Minderheitenpolitik zwischen 1919 und 1939


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Die Ethnisierung der Nation
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deutsche in polen

.medien, audio

Im November 1918 verwandelte sich das 1916 unter der Ägide der deutschen Obersten Heeresleitung aus der Taufe gehobene Königreich Polen in eine Republik, deren Grenzen Monate später durch Versailles vor allem auf Kosten des Deutschen Reiches und der jungen Sowjetunion fixiert wurden. Die Deutschen im nun Polen zugeschlagenen Westpreußen, in der Provinz Posen und in Ost-Oberschlesien bildeten, gemeinsam mit den seit Jahrhunderten in „Kernpolen“ ansässigen „Volksdeutschen“, jedoch nicht die einzige starke Minderheit. Zusammen mit Ukrainern, Litauern, Weißrussen und Juden stellten sie vierzig Prozent der Bevölkerung des neuen Staatswesens, das somit als Vielvölkerstaat erstand.

Gerade die deutsche Forschung über die Warschauer Minderheitenpolitik in der Zwischenkriegszeit hat sich nach 1990 merklich belebt. In erster Linie ist dafür auf die umfangreiche Untersuchung Albert S. Kotowskis über „Polens Politik gegenüber seiner deutschen Minderheit 1919–1939“ (1998), die Monographien von Werner Benecke über Polens Ostgebiete als „Minderheitenregion“ (1999) und von Cornelia Schenke über „Polen und die Ukrainer 1921–1939“ (2004) sowie zuletzt die feingliedrige Analyse von Cornelius Gröschel („Zwischen Antisemitismus und Modernisierungspolitik“, 2004) zu verweisen, die die permanente „Bedrohung des jüdischen Wirtschaftslebens“ in der Zweiten Rzeczpospolita thematisiert.

Obwohl diese Arbeiten neben einer Reihe angelsächsischer Studien und sogar einigen kritischen Sondierungen polnischer Historiker den an der Weichsel gern gepflegten Mythos von der polnischen Nation als ewigem Opfer seiner mächtigen Nachbarn ins Wanken brachten, besteht noch erheblicher Aufklärungsbedarf über den bis 1939 gesteuerte außen- und innenpolitischen Kurs der Vertreter des Mehrheitsvolkes. Deren staatliche Institutionen stehen daher auch im Mittelpunkt eines Polens Minderheitenpolitik gewidmeten Schwerpunktheftes der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (2/2013).

Auch unter Piłsudski gab es keine Liberalisierung

In ihrem einleitenden Aufsatz über „Nationalismus und Pragmatismus“ in der von gleich vier Ministerien (Inneres, Äußeres, Militär, Kultus und Bildung) dirigierten Minderheitenpolitik räumen Christhardt Henschel und Stephan Stach zunächst die hartnäckig kolportierte Legende von deren Liberalisierung nach Marschall Józef Piłsudskis „Machtübernahme“ im Mai 1926 ab. Programmatisch hätten dessen Vorstellungen zwar mehr Raum für Autonomie gelassen als die auf rückstandslose „Polonisierung“ zielenden Konzepte der chauvinistischen Ultras der Nationaldemokratischen Partei Roman Dmowskis. Doch faktisch habe sich unter Piłsudski die „Politik der gebrochenen Versprechen“ fortgesetzt. Nämlich die Mißachtung jener Versprechen, mit denen sich Polen 1919 im Versailler Minderheitenschutzabkommen, 1921 im Friedensvertrag von Riga mit Sowjetrußland und 1922 im deutsch-polnischen Abkommen über Oberschlesien eigentlich völkerrechtlich verbindlich festgelegt hatte.

Aber selbst in der parlamentarischen Ära vor Piłsudski hätten die meist rechtsgerichteten Kabinette nicht durchgängig auf Unterdrückung, auf die vor allem gegen die Deutschen angewandte Mixtur aus „kalter Vertreibung“ und repressiver Assimilation gesetzt. Daher habe die von Kazimierz Młodzianowski, dem Innenminister des Marschalls, 1926 angekündigte „Kehrtwende“ weg von völkischer „Einschmelzung“ der Minderheiten hin zu ihrer staatsbürgerlichen Integration nur deklaratorischen Wert gehabt, zumal Młodzianowski gerade „wegen seiner Ansichten zur Minderheitenpolitik“ nach wenigen Monaten abberufen worden sei.

Die Alltagspraxis der Ministerien und der Administration in den Woiwodschaften habe sich zunehmend von der in der Märzverfassung von 1921 garantierten rechtlichen Gleichstellung der Minderheiten entfernt und kontinuierlich deren „Zurückdrängung“ betrieben. Das Schulgesetz und die Sprachgesetze von 1924 hätten sich in den intoleranter gefaßten Durchführungsverordnungen als probate Mittel zur „Festschreibung der Dominanz des Polnischen als Staats-und Verwaltungssprache“ erwiesen. Zumal die exekutiven Institutionen und Behörden nahezu ausschließlich mit Beamten besetzt waren, „die in das ethnokonfessionelle Raster des ‘katholischen Polen’ paßten“. An der Umsetzung von Minderheitenrechten habe ihnen wenig, an der Demonstration der Autorität des polnischen Nationalstaates indes viel gelegen.

Wie Jerzy Grzybowski und Andrii Rukas in ihren Beiträgen zur Rekrutierungspraxis der Armee schildern, sei der Anteil nicht ethnisch-polnischer Bürger auch in der Unteroffizierslaufbahn so klein wie möglich gehalten worden. Das Aussortieren begann schon bei der Musterung, da auf den Personalblättern neben der vom Rekruten eingetragenen staatsbürgerlichen Nationalität für den Musterungsbeamten noch eine Rubrik frei war, in die er die „tatsächliche“ Nationalität notierte.

Der konsularische Dienst, für Wojciech Skóra ein Hort des Polentums, habe sich in der auswärtigen Nationalitätenpolitik zwar gerade im Umgang mit polnischen Juden im Ausland „pragmatischer“ gezeigt, doch dabei nie den „Nutzen für Polen“ vergessen. In Polen hingegen überschritten Gerichte, Staatsanwaltschaften und Polizei ganz offen die Grenze zur Diskriminierung der Juden, die sie als „Bürger zweiter Klasse“ behandelten, einen Befund, den Mateusz Rodaks Studie über das judenfeindliche Justizwesen und die Strafverfolgungsorgane der Zweiten Republik untermauert.

In den dreißiger Jahren, vor allem den letzten vier Jahren vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sei die „Ethnisierung der Nationalität“ zur „tragenden Legitimation des Staates“ geworden. Mit der Konsequenz einer Forcierung der „Exklusions- und Emigrationspolitik“ gegenüber den Juden, den Boykotten jüdischer wie deutscher Geschäfte, der gewalttätigen „Pazifikation“ Ostgaliziens, der Zerstörung mehrerer hundert orthodoxer Kirchen und Kapellen im Chelmer Land und Wolhynien sowie der summarischen Stigmatisierung der Deutschen, Ukrainer und Juden als „potentielle Feinde im eigenen Land“. Welchen Einfluß eine solche, zur Destabilisierung der polnischen „Trägernation“ führende Repressionspolitik auf die strategischen Optionen der Warschauer Außenpolitik seit 1933 ausübte, dürfte eine Fragestellung sein, die vielleicht noch irgendwann später in der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung eine Antwort finden wird.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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Kriegsverbrechen an Deutschen, Teil 2: Hohensalza 1939 (diesmal mit Ton!) (FSK 18)


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Die Wahrheit – Kriegsgräuel gegen deutsche Zivilisten

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Die Barbarei der über Deutschland hereinbrechenden Horden der Sowjetarmee war nicht das Ergebnis eines über 5 Jahre währenden Krieges…daß die Führung eines totalen Krieges nicht erst auf die Goebbels-Rede im Berliner Sportpalast warten musste, beweist diese kurze Schilderung der Ereignisse um Hohensalza zu Beginn des Krieges 1939…

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Polens Juden und Muslime bekämpfen Schächtverbot …… brutale Tierquälerei im Namen der Religion…


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auf härtere Bilder, die das ganze Elend der misshandeldeten Kreaturen zeigen, verzichtet deutschelobby im Rahmen des Jugendschutzgesetzes.

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Widerspruch in sich, bei den Moslems und Juden.

Die Tiere, alle, sind von Gott erschaffen. So wie sie sind.

Aber das akzeptieren Moslems und Juden nicht. Sie bezeichnen diese Tiere als unrein!

Nur wenn diese Tiere gequält und auf das Grausamste Gemetzeltl werden, nur dann sind sie in deren

Irrglauben „rein“….

Wie krank können Menschen selbst heutzutage noc h sein, dass sie schmerzempfindende Tiere

nur für eine „Religion“ misshandeln.

Aber erst dann schmeckt es ihnen……..bei den überwiegend gut genährten und dicken Türken sieht man es besonders.

halal und geschächtet, damit es Ali schmeckt…………..

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POLAND-ANIMAL-PROTEST

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Das Verbot des Schächtens erzürnt in Polen die betroffenen Juden und Muslime. Jetzt hoffen die Glaubensgemeinschaften auf einen Kompromiss: koscher und halal produziertes Fleisch für den Eigenbedarf

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Polens Oberrabbiner Michael Schudrich ist kein Freund des Streits. Aber in diesem Fall wählte der aus New York stammende, seit 1990 in Warschau tätige Geistliche deutliche Worte: Er könne nicht länger in seinem Amt verbleiben, er könne seinen „Glaubensgenossen nicht mehr angemessen dienen“, wenn das gerade verabschiedete Gesetz nicht geändert werde.(er isst eben nur gerne vorher misshandelte Tiere, ergo auch seine Glaubensleute)

Es geht um das Verbot des Schächtens, das der Sejm, das polnische Abgeordnetenhaus, gerade erlassen hat. Auch Polens Muslime protestieren gegen das Gesetz. Am Freitag hatte das Parlament den Regierungsentwurf, der das Schächten ohne vorherige Betäubung des Tieres erlaubt hätte, mit 222 gegen 178 Stimmen abgeschmettert. Vor allem die konservative Opposition stimmte für ein Schächtverbot, aber auch Abgeordnete quer durch die Bänke, auch aus der regierenden Bürgerplattform.

Man hatte die Abstimmung freigegeben, es gab keine Fraktionsdisziplin. Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski frohlockte, das Ergebnis sei ein „Sieg der Anständigen“ über eine von ihm nicht näher beschriebene „Lobby“.

„Offener Anschlag auf religiöse Tradition“

Jetzt ist der Ärger da, und die Worte von Premier Donald Tusk, seine Partei habe von Anfang an mit dem Schächten ein Problem gehabt, haben sich auf schmerzliche Weise erfüllt. Internationale jüdische Verbände protestierten, und das israelische Außenministerium teilte mit, man sei „enttäuscht“. Die Abstimmung sei ein „offener Anschlag auf die religiöse Tradition des jüdischen Volkes“.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article118111780/Polens-Juden-und-Muslime-bekaempfen-Schaechtverbot.html

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deutschelobby ist gegen jede Art von Tiermisshandlungen.

Auch im „normalen“ Fleischverzehr, sprich im Vorfeld, beimTransport, Massentierhaltung und, und, und………

rufen wir zum Widerstand auf.

Tiere sind wichtiger als Religion und wichtiger als Gewinn und billige Koteletts, die keine Bedeutung in der Ernährung haben.

wiggerl

lamm

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Machtmissbrauch und die tschechische Polizei


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So eine Aktion würde uns sicher auch helfen…

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Liebe Freunde,

in meiner Heimat ist einiges los, wie ihr wahrscheinlich aus den Medien
erfahren habt, und da hier nicht ganz korrekt berichtet wird, hier die
Nachrichten direkt aus Prag:

Zwei Jahre lang sind hochrangige Politiker abgehört und auf Korruption und
Machtmissbrauch überprüft worden. Mit 400 Polizisten sind dann 40 korrupte
und machtmissbrauchende Regierungsmitglieder festgenommen worden, darunter
auch der amtierende Ministerpräsident Petr Necas.

Wie es weiter geht, wissen
wir nicht, aber die Reaktionen aus den umliegenden Ländern sind einfach
goldig:

Polenbittet um eine Leihgabe der Tschechischen Polizei, denn eine ähnliche
Säuberung sei in Polen längst überfällig!
Slowakei bittet um einen vorübergehenden Anschluss in Tschecho-Slowakei, bis
die Slowakische Regierung ausgemistet ist!
Österreich weist darauf hin, dass die Tschechische Regierung nichts anderes
gemacht hat, als alle anderen Regierungen in Europa und USA tun und dass
eine ähnliche Aktion dringend nötig auch dort überall wäre, einschließlich
von Österreich selbst.

Insgesamt hat die tschechische Polizei sehr viel Beifall und Bewunderung aus
der eigenen Bevölkerung erhalten und aus dem Ausland, sowie ganz klare Rufe:
Weiter so! Ein tschechischer Kommentator schreibt dazu:
Diese Reaktionen sind verständlich. Wenn man sich die Politiker nur kurz
anschaut und ihnen nur ein wenig zuhört, erkennt jeder vernünftigdenkender
Mensch, dass sie alle ein Problem haben…Alle Politikerwürden sich dagegen
wehren gegen die Korruption vorzugehen, bis sie selbst in ihren Fängen
landen…

Wünschen wir uns, dass die unglaublichen Belausch- und Abhöraktionen,die in
allen Ländern gegenwärtig stattfinden, dem richtigen Zweck dient!

Ich möchte mich der öffentlichen tschechischen Meinung anschließen und
sagen: Bravo, tschechische Polizei, bin stolz auf euch!

Liebe Grüße von
Jana

Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Fortsetzung Kapitel 23 bis 27….. “Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945 Ursachen – Kriegsschuld – Folgen Ein kritischer Bericht” von Helmut Schröcke


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Der Jahrhundertkrieg

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

Fortsetzung Kapitel 20, 21, 22….. “Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945 Ursachen – Kriegsschuld – Folgen Ein kritischer Bericht” von Helmut Schröcke


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Der Jahrhundertkrieg

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – Fortsetzung Kapitel 18 und 19


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Der Jahrhundertkrieg

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Das 18. Kapitel –

18 – F.D. Roosevelt

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Das 19. Kapitel –

19 – Die Vorgeschichte des Kriegseintrittes der USA 1941

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – Fortsetzung Kapitel 16 und 17


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Der Jahrhundertkrieg.

Das 16. Kapitel –

Die russischen Kriegsvorbereitungen bis zum 22.6.1941

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Das 17. Kapitel –

Die für die Weltkriege verantwortlichen Hintergrundmächte

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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  http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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