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Plauen: 25 junge Ausländer greifen 15 deutsche Jugendliche an

 

Sechs Verletzte bei Massenschlägerei unter Jugendlichen in Plauen

erschienen am 03.06.2018

Plauen. Rund 40 deutsche und ausländische Jugendliche haben sich am Samstagabend in Plauen eine Schlägerei geliefert. Sechs Beteiligte wurden verletzt, einer davon schwer.

Wie die Polizei am Sonntagnachmittag meldete, kam es an einer Straßenbahnhaltestelle in der Südvorstadt zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Deutschen mit der Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde das T-Shirt eines deutschen Jugendlichen zerrissen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße/Pfortengässchen nach Polizeiangaben zur Schlägerei zwischen ca. 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde ein 13-jähriger Deutscher durch einen Steinwurf am Kopf schwer verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die ausländischen Jugendlichen griffen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten an, wobei weitere vier Jugendliche – ebenfalls Deutsche – im Alter von 16 und 17 Jahren leicht verletzt wurden. Ein 18-jähriger Deutscher wurde von einer Mauer unterhalb der Johanniskirche gestoßen und verletzte sich leicht.

Diese Massenschlägerei fand im beschaulichen sächsischen Vogtland statt. Es gab 6 Verletzte unter den deutschen Jugendlichen. Ähnliche  Vorfälle gab es schon an anderen Orten Deutschlands. Diese gewaltbereiten, zugewanderten jungen Männer benehmen sich wie Eroberer. Sie haben nichts in Deutschland zu suchen und sind sofort, konsequent abzuschieben. Fundsache auf Facebook.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Grund für den Streit sei derzeit noch völlig unklar, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 03741 140 zu melden. (fp/dpa)

  • 04.06.2018
    19:21 Uhr
    voigtsberger: Wie krank müssen all die Toleranten im Land sein, die diese Kleinkriminellen auch noch gern haben und all die anderen Zustände und Probleme, wie die in Chemnitz, „…das es täglich sexuelle Belästigung und Übergriffe von meist ausländischen Täter gibt“ und das findet im MDR, ZDF und Ersten alles keine Erwähnung.
    All fie Kritiker, die dies schon 2015 vorher sagten, wurden in die rechte Ecke geschoben und Heute, immer noch alle Kritiker nur „Nazis“ und Populisten, wann werden da endlich Ross und Reiter offen benannt und Konsequenzen getroffen. Denn in der Bahn hatte sich die Sache schon für die deutschen Jugendlichen erledigt, aber die ausländischen Jugendlichen mussten ja ihre „Mischkoge“ noch am Postplatz aufmarschieren lasen, denn nur in der Überzahl sind diese Personengruppen stark und das werden auch die sooo Toleranten noch erfahren!

    3 8
  • 04.06.2018
    18:48 Uhr
    Dorpat: Ja, ihr bisher 4 Rot_Daumen: Es wurden 6 Jugendliche verletzt, davon einer durch einen Stein gegen den Kopf sehr schwer!!! Er kann vielleicht bleibende Schäden davontragen.

    Und ihr findet es Negativ, daß sich solche Zustände nicht in anderen Städten haben möchte?

    Wie krank ist das denn?

    2 4
  • 04.06.2018
    12:27 Uhr
    Zahlemann: @Dorpat: … Sie haben Zwickau (FP Samstag) noch vergessen…
    und wenn man da noch liest wie und welche Leute verletzt wurden, dann kann man nach MASNETTE Flüchtlinge nur mögen. Die haben noch Achtung vor der Menschlichkeit, indem sie einem am Boden liegenden noch mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht treten!

    Oder wie in Dresden gleich mal 70 – 80 Polizisten für sich beanspruchen.

    Ich mag diese bunte Kultur immer weniger!

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

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Dresden steht stellvertretend für alle im Deutschen Reich und  der Ostmark (Österreich) ermordeten

Zivilisten durch anglistische Terror- und Mord-Kommandos

wie:

15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

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ein Hörbuch, dass eine authentische Geschichte vom Bombenterror in Dresden erzählt………

„Die ermordete Stadt – Dresden 1945“

Wir haben für euch eine Hörspielfassung von „Die ermordete Stadt – Dresden 1945“ eingesprochen, in der der Autor Henrik Richter in fesselnder Art und Weise die Geschichte einer kleinen Familie in der Nacht des mörderischen Bombeninfernos von Dresden am
13. Februar des letzten Kriegsjahres erzählt.

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Dresden Originalaufnahmen des Terrorangriffes; britische Wochenschau und Einsatzfilm aus Bombercockpit

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http://www.gedenkmarsch.de/dresden/

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken

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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/