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Peter Hahne zur „multikulturellen Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns …

Von seinen Erlebnissen in den natürlich auch schon von Multikulti heimgesuchten Krankenhäusern berichtet der bekannte Moderator und Journalist Peter Hahne in seinem „Tagesposting“ in der Zeitung „Die Tagespost“. Darunter auch einem Erlebnis, das ihm persönlich besonders nahe ging:

„Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert? Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst?

Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft. Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen. Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch.

Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.“(Herr, erbarme dich)

Solche Berichte sind auch deshalb besonders besorgniserregend, weil unser Gesundheitsminister Jens Spahn plant, unter den Migranten im großen Stil Pflegepersonal zu rekrutieren.

Die Islamisierung der Alten- und Krankenpflege schreitet also rasch voran und wird die von Peter Hahne beschriebenen Zustände zum flächendeckenden Normalzustand in Deutschland werden lassen.

 

Die Hüftoperation in der renommierten Sommerfeld-Klinik war ein voller Erfolg. Nach sieben Tagen konnte ich – wie bei einem biblischen Wunder – die Krücken wegwerfen. Andere haben da besondere Beschwerden, der Heilungsprozess dauert viel länger. Doch eine andere Beschwerde erlebte ich, die mir viel mehr zu schaffen machte als ein paar Tage länger in der Reha zu verbringen. Der Klinikchef und Operateur schrieb mir in der Nacht zu Samstag eine SMS, um genau 23.32 Uhr:

„Ich komme gerade vom Abiball meiner Tochter. Ich habe die vielen hoffnungsfrohen jungen Leute erlebt. Ich schäme mich für das Land, das wir ihnen übergeben.“

Deutliche Worte. Dabei geht es in Brandenburg, wie überhaupt in den Ost-Ländern, noch relativ geordnet zu.

Doch was Ärzten und Patienten in der Bundesrepublik heute zugemutet wird, ist für unsere Vorstellungen sowie Ethik- und Qualitätsansprüche unzumutbar und einmalig:

In Köln stürmte ein arabischer Familien-Clan die Intensivstation einer Klinik. Dort war ein Mädchen bei der Operation gestorben. Statt Trauer und Gespräche mit den Operateuren suchten sie pure Gewalt. Eine Hundertschaft der Polizei musste die Klinik schützen vor Merkels „Schutzsuchenden“. Von überall kommen ähnliche Meldungen, nur in den Medien vernimmt man davon kaum etwas. Pressefreiheit der besonderen Art in einem Land, das sich deren ja rühmt.

Ein Pflegedienstleiter in Frankfurt/Main berichtete mir, dass ein Gruppe von Zigeunern in der Klinik randalierte. Ja, sie nannten sich Zigeuner „und wir haben einen König, der unsere einzige Autorität ist“. Mein Buch „Rettet das Zigeunerschnitzel“ ist also von einer Selbstdarstellung der Gruppe unterstützt. Stolze Zigeuner mit Gewalt gegen Ärzte. Flüchtlinge aus Rumänien, „Schutzsuchende“, die eigentlich bereits Geflüchtete heißen. Soviel politische Korrektheit muss sein, Politik, Medien und Kirchen geben sich größte Mühe.

Was mir persönlich naheging, weil alles zur selben Zeit passierte:

Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder.

Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert?

Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst? Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft.

Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen.

Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch. Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.

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https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting;art310,190081

Peter Hahne: "Verkehrte Welt – Warum ist den Politikern nichts mehr heilig?"

 

Peter Hahne „die Politiker leben in einer eigenen Welt und machen nur noch Politik für sich selbst – nicht für das Volk. Der Rechtsstaat geht eindeutig zugrunde, und Parallelgesellschaften wachsen wie Pilze aus dem Boden!“

Flüchtlingen, Polizei, Straftaten in Deutschland, AFD, …die Politik von Merkel & Co – mit ungeschönten Worten und deutlicher Kritik vom 13.12.2017.

Peter Hahne ist einer der letzte Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, der nicht dem links-grünen Spektrum zuzuordnen ist. Und da er kurz vor der Rente steht, können sie ihn auch nicht mehr beruflich ruinieren. So hört man erstaunlich offene Worte!

Gäste: Peter Hahne, Olivia Jones, Günter Wallraff, Sophia Thomalla, Astrid Frohloff, Markus Feldenkirchen Maischberger vom 13.12.2017

EKD: Deutsche Evangelische wollen Kirchensprache gendern

Vom Binnen-I bis hin zu Genderkursen an der Universität lässt sich die Linke so einiges einfallen, um ihre verwirrten Ideen durchzuboxen. Nun springt aber auch die Kirche auf diese verrückten Einfälle auf. Vergangene Woche brachte eine Gemeinschaft der evangelischen Kirche einen Folder heraus, in dem eine Anleitung zur gendergerechten Sprache gegeben wird.

Herbe Kritik an kirchlichen Plänen

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Zur großen Enttäuschung der Herausgeber, der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), zeitigt die Kampagne aber wenig bis keinen Erfolg. „Wie furchtbar würden sich die schönen Kirchenlieder oder Rilkes Gedichte anhören, wenn man sie durch den Filter der Sprachpolizistinnen und Sprachpolizisten der EKD jagen würde“, kontert etwa das frühere EKD-Ratsmitglied Peter Hahne gegenüber der Bild-Zeitung.

Er erörtert treffend weiter, dass er bis dato noch keine Frau außer Alice Schwarzer kennengelernt habe, die diese Thematik existentiell interessiere. „Die ‘Kirche des Wortes’ hat wahrlich andere Probleme als diesen Gender-Unfug“, erklärt der Journalist. Ganz dieser Meinung ist auch der deutsche Sprachkritiker Wolf Schneider, der die Broschüre schon von Beginn an verspottet hat und sich über die kirchlichen Sprachregelungen lustig machte. „Die Mehrheit findet sie überflüssig, eine große Minderheit lächerlich und penetrant.“

Verrückte Formulierung auch in der Kirche

Nicht nur diverse vor Jahrhunderten übersetzte Worte müssten damit gendergerecht formuliert werden, auch Kirchenlieder und Zitate würden in die Fänge des Genderwahnsinns geraten. „Dann bräuchten wir ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt – und bitte das Christinnen- und Christentum“, so Wolf Schneider. Begriffe wie Mitarbeiter, die Kirche als Arbeitergeber oder Antragsteller sollen künftig laut EKD zu „Mitarbeitenden, die Kirche als Arbeitergeberin und der/die Antragsteller/in“ werden. Laut den Verantwortlichen aus den christlichen Reihen würde diese Umgestaltung der Sprache „die Vielfalt der Geschlechter“ widerspiegeln.

Völlig im Konsens mit der EKD scheint allerdings die österreichische Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zu sein. Sie weist eine an sie per offenen Brief gerichtete Forderung, das Binnen-I aus dem Sprachgebrauch zu streichen, entschieden zurück. „Sprache schafft Wirklichkeit. Weibliche Formen unerwähnt zu lassen und Frauen damit auszublenden, das wäre ein völlig falsches Zeichen“, ereifert sich die rote Ministerin.

Die FPÖ hingegen fordert entschieden das Ende der finanziellen Unterstützung des Genderwahnsinns im Alltag und im Lehrplan der Universitäten: „Die sogenannte Genderwissenschaft entwickelt sich zu einem Korsett für unsere Sprache und unser Denken“, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015759-Deutsche-Evangelische-wollen-Kirchensprache-gendern

ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten

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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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