Gegen den totalitären Asyl-Jubel: Über 10.000 bei Pegida in Dresden


7.9.: Über 10.000 bei Pegida in Dresden; Foto: Däbritz/Pegida Facebook

Die Hoffnung kommt aus dem Osten!

Ganz Deutschland bejubelt die Massen, die seit einigen Tagen über die Balkanroute bei uns einmarschieren – so könnte man jedenfalls denken, wenn man die gleichgeschalteten Medien liest oder sieht. Wer anderer Meinung ist, muss ins Internet ausweichen – öffentlicher Widerspruch wird mit sozialer Ächtung (“Du Nazi!”) bestraft.

Einzige nennenswerte Ausnahme in dem totalitären Taumel der selbstvergessenen Masochisten ist Dresden, wo gestern Abend wieder einmal die 10.000er-Schwelle bei der Pegida-Demonstration übertroffen wurde. Natürlich berichtete kein überregionales Medium.

Eine sehr gute Rede hielt Tatjana Festerling. Auszüge:

“Angebliche Syrer dürfen jetzt alle gleich nach Deutschland durchmarschieren und müssen ihr Verfahren nicht mehr in dem Land abwarten, in dem sie die EU betreten haben.

Damit hat Merkel die Asyl-Achse von der Türkei bis nach Deutschland eröffnet. Und zwar ohne Kontrolle. Und weil die anderen Länder ja nicht doof sind, stopfen sie die Massen, die über Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich reinströmen, ganz fix in Sonderzüge und schicken sie nach Deutschland.

(…)Wir befinden uns bereits im Krieg.

(…) Wenn um uns herum religiös verfeindete Asylanten mit Macheten, Dönerspießen und Eisenstangen aufeinander eindreschen und dabei auch unsere eigenen Leute und Polizeibeamte verletzen

(…) regelrechte Hassfratzen von ewigen Besserwissern und Kritik-Abwehrern, die einem da ständig im Fernsehen und in der Lügenpresse vorgesetzt werden.

(…) Wir sehen eine Politik der Starre, der Opferhaltung, der Ratlosigkeit, Ignoranz, Planlosigkeit. Und wir sehen Symbolpolitik – Merkel, Gabriel, de Maiziere gehen auf Tournee durch Deutschland und grasen Asylanten-Standorte und ‘Problemstadtteile’ ab.

(…) So verhalten sich Psychopathen.

(…) Einerseits faseln sie ständig was von ‘Bereicherung’

(…) aber warum betteln sie dann innerhalb der EU um Solidarität und Verteilungs-Quoten?”

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/09/08/gegen-den-totalitaeren-asyl-jubel-ueber-10-000-bei-pegida-in-dresden/

http://www.epochtimes.de/deutschland/news/pegida-demo-in-dresden-polizei-schaetzt-offiziell-10600-demonstranten-792015-a1267322.html

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Nachtrag

Dresden allein reicht auf Dauer nicht…10.000 ist eine gute Zahl, aber da lagen wir schon bei über 30.000…

und die Lage hat sich seitdem massiv verschlimmert…

die Lügen und Manipulationen an den Volksmassen haben gewirkt…allerdings ob auch nachhaltig…das steht noch offen…

unter dem Strich fehlt das, was das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt…

ohne einen Großen Knall wird die medial-politische Zerstörung von Land und Volk sein Ziel erreichen

nie wären sie wertvoller als heute…die Reichsdeutschen…möge uns der Himmel mit ihrer

Rückkehr erlösen…

Wiggerl

.

PEGIDA Wien: Eine Augenzeugin berichtet


Auf Nachfrage erklärten zwei der PEGIDA-Veranstalter, dass seitens der Polizei mit einer Weisung „von oben“ argumentiert worden sei, die den Polizisten untersage, gegen die linken Blockaden vorzugehen.

pegida_demo wien

Die linke Blockade wurde nicht aufgelöst. Stattdessen untersagte die Behörde die genehmigte Demonstration der PEGIDA.

Die PEGIDA-Demonstration am Montag in Wien schaffte es einerseits mehr als 600 Patrioten nach einem vergleichsweise kurzen Mobilisierungszeitraum auf die Straße zu bringen, brachte aber andererseits demokratische Missstände zutage.

Kein Meter für PEGIDA

Bereits im Vorfeld kündigten linksradikale Gruppierungen, wie die „Offensive gegen Rechts“ an, den Spaziergang der PEGIDA zu „blockieren“. Jene Organisation demonstrierte zusammen mit muslimischen Verbänden in einer Stärke von mehr als 4000 Teilnehmern gegen die Patrioten. Eine Gruppe von ca. 150 Vermummten bildete eine Mauer, die die PEGIDA-Demonstranten am losgehen hindern sollte. Dies gelang, weil die Polizei erst gar nicht versuchte, gegen die Behinderung der angemeldeten Demonstration vorzugehen.

Weisung von oben

Während hunderte „patriotische Europäer“ darauf warteten, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen zu können, erklärte die Polizei dem Veranstalter, dass die Demonstration aufgelöst werde, weil ein Weiterkommen nicht möglich sei.

Die unangemeldete Gegendemonstration, die von der autonomen Antifa Wien, sowie NOWKR organisiert wurde, erfuhr Duldung, während die genehmigte PEGIDA-Demonstration mit einer unzureichenden Begründung beendet wurde.

Sollte es wirklich keine andere Begründung für diese Maßnahme der Behörden geben, als die Blockade beziehungsweise eine Weisung, diese nicht aufzulösen, so handelt es sich hierbei um einen Verfassungsbruch, da das Demonstrationsrecht verfassungsrechtlich verankert ist.

Der ehemalige PEGIDA-Sprecher Georg Nagel (er hat heute seinen Rücktritt als Pressesprecher bekannt gegeben) erklärte spontan vor Ort, dass PEGIDA auf jeden Fall wieder auf die Straße gehen werde.

Hools

Die Organisatoren waren auf eine solche Vielzahl an Teilnehmern nicht gefasst, die Anzahl der Ordner war unzureichend. Nagel erklärte durchs Megafon, dass die Veranstaltung beendet sei. Die Mehrzahl der Teilnehmer schien die Durchsage, die nicht laut genug war, um die Menge zu übertönen, nicht wahrzunehmen.
Von den ca. 20 anwesenden Hools wurde in etwa die Hälfte immer unruhiger. Da sie im vordersten Teil der Demonstrationsteilnehmer standen, also in direkter Nähe zur Polizei, hatten sie mitbekommen, dass die Demonstration vorbei sei und begannen Parolen gegen die Linksradikalen, sowie Fußballfangesänge anzustimmen.

Die unangemeldete ANTIFA-Gegendemonstration wurde von der Polizei eingekesselt, um hunderte Personen, die an den Blockaden teilnahmen, nach dem Versammlungsgesetz anzuzeigen.

Ihnen drohen bis zu sechs Monaten Haft.

Pegida Österreich

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http://www.unzensuriert.at/content/0017083-PEGIDA-Wien-Eine-Augenzeugin-berichtet

Am 2. Februar startet PEGIDA auch in Österreich


Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.  Foto: Kalispera Dell / panoramio.com (CC BY 3.0)

Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.

Die überaus erfolgreiche Protestbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, findet am Montag, dem 2. Februar, erstmals in Österreich statt. Wie diverse Medien und auch der offizielle Facebook-Auftritt von PEGIDA Österreich berichten, ist der erste Spaziergang in Wien bereits genehmigt und organisiert. Um 18.30 Uhr soll es losgehen, Ort und Route werden noch bekanntgegeben.

Georg Immanuel Nagel vertritt PEGIDA Wien

Der Wiener Ableger der PEGIDA-Österreich-Bewegung wird dabei nach außen von Georg Immanuel Nagel vertreten. Der freie Publizist schrieb immer wieder Beiträge für Zur Zeit, die Blaue Narzisse und den Eckart. Nagel betont, die Organisation verwahre sich gegen jede Vereinnahmung. „Wir sind überparteilich und für alle da, die unsere Anliegen unterstützen.“ Die Kritik an Islamisierung, an Terror, sei doch etwas, das durch alle politischen Lager gehe, so der Sprecher weiter. Pegida werde von „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und mit allen Hintergründen“ unterstützt.

Die Kundgebung in Wien werde sich am Vorbild Dresden orientieren und friedlich ablaufen, denn auch Kinder würden erwartet.

Linke Hetze im Internet

Bereits im Vorfeld versuchen diverse linke Gruppierungen, die Protestbewegung und ihren Sprecher ins rechtsextreme Eck zu drängen. Der stellvertretende Klubobmann der Grünen, Albert Steinhauser, meint in gewohnter linker Diffamierungsmanier, PEGIDA Österreich sei nichts anderes als eine „Ansammlung von Rechtsextremen, amtsbekannten Organisationen und Hooligans“. Auch linksextreme Netzwerke wie die „Offensive gegen Rechts“ und „NoWKR“ hetzen bereits im Internet gegen den Spaziergang, dort heißt das Motto „Läuft bei uns nicht“. Wie in Deutschland will man auch hierzulande versuchen, die Demonstration zu blockieren.

Die Organisatoren erwarten bei der ersten Montagsdemo in Wien an die 300 Teilnehmer, Tendenz steigend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016998-Am-2-Februar-startet-PEGIDA-auch-sterreich

Über 40.000 bei PEGIDA in Dresden


Und in Leipzig bei Legida über 4.000.

Während die Tagesschau gerade von “einigen Tausenden” bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtete, kann man selbst im Live-Ticker der Leipziger Volkszeitung lesen: Es sind 35.000!

 

dresden 12.01.15 40000

Da die etablierten Medien meist die Zahlen drücken, darf man gut und gerne von über 40.000 Teilnehmern ausgehen. Dies ist ein großer Erfolg! Die Dresdner lassen sich durch die Blockparteien nicht einschüchtern.

Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, als heute auch erstmals im nahegelegenen Leipzig über 4.000 beim PEGIDA-Ableger LEGIDA mitmarschierten. Normalerweise fahren die Leipziger in die Landeshauptstadt, jetzt haben sie es auch zu Hause geschafft.

Im Vorfeld gab es den Versuch des Leipziger Ordnungsamtes, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen bei Legida zu verbieten – obwohl am Wochenende überall auf der Welt solche Karikaturen von Charlie Hebdo bei Solidaritätsdemonstrationen zu sehen waren.

Durch den gerichtlichen Einspruch eines COMPACT-Lesers wurde die Stadt gezwungen, dieses skandalöse Verbot aufzuheben. (Mehr dazu lesen)

Im ganzen Bundesgebiet gab es auch Demonstrationen gegen PEGIDA an diesem Montagabend. In Leipzig selbst sollen es 30.000 gewesen sein. (bezahlte!!!es steht fest dass zahlreiche Teilnehmer 25 Euro pro Stunde erhielten! Dieser Fakt sollte von der Aufklärer-Seite stets deutlich aufgeführt werden) 

Interessant ist aber, dass sich eine Differenzierung bei Anti-PEGIDA abzeichnet: Während linksradikale Gewalttäter in Leipzig randalierten und sogar die Polizei angriffen, sprachen sich in Medieninterviews auch Teilnehmer für einen Dialog mit PEGIDA aus.

Es wäre wichtig, diese Angebote aufzugreifen, um alle vernünftigen Kräfte im Volk zusammenzuführen.

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https://www.compact-online.de/ueber-40-000-bei-pegida-in-dresden/
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Nachtrag:

aus unserem Gebiet, einschließlich des Tiroler Umlandes, der Ost-Schweiz und des südlichen Bayerns, wurden 5 Busse gemietet
und rund 250 Personen in einen Dresdener Vorort gefahren. Von dort aus ging es dann mit den Orts-Bussen oder mit einem Taxi zu einem vorher festgelegten Treffpunkt rund 2 km vom Veranstaltungs-Ort entfernt. Den Rest erledigten wir zu Fuß. Anhänger der Straßenratten näherten sich uns zwar, aber unsere Entschlossenheit und Zusammenhalt in der Gruppe war deutlich, auch der feste Wille zur handlichen Gegenwehr…bei Bedarf.
Zum Glück blieb ein Gerangel aus.
Mehrere von uns trafen sich mit Bekannten aus Dresden. Diese führten unsere „Späher“ zu hoch gelegenen Stellen, von wo aus
wir einen sehr guten Gesamt-Überblick hatten. Es wurden Serienaufnahmen gemacht. Diese verhalfen später zu einer ziemlich
genauen Ermittlung der Teilnehmer-Zahl, mit den üblichen ~ 10% plus oder minus.
Unsere Zahl kam auf 45.000.
Die Werte von „compact“ bestätigen das.
Somit ist wieder ein deutliches Anwachsen erreicht worden.
Nicht vergessen darf man, dass die Gegenseite trotz Unterstützung sämtlicher „Schleim-Stellen“ und 25 Euro pro Stunde
Ankaufgeld, wieder deutlich unter den Pro-Deutschen lag.

Wiggerl

Zehnte PEGIDA-Demo – NEUER REKORD: satt über 20.000…Sieg über die Schandpresse und "EU"-gesteuerten Hochverräter in der Politik


Es werden mit Sicherheit und durch eigene Beobachtungen bestätigt, mehr als 30.000 Teilnehmer gewesen sein.

Wir haben schon ausgiebig darüber berichtet, dass von Seiten der Polizei versucht wird, so viele Unterstützer wie möglich daran zu hindern, den Demonstrationszug und die Start und Vortragsplätze zu erreichen.

Die Zahlen können daher durchaus um 30% erhöht werden.

Trotz oder gerade wegen der negativen Berichterstattung hatte die gestrige PEGIDA-Demonstration in Dresden den größten Zulauf seit Beginn der Proteste im Oktober. Mit Weihnachtsliedern und Ansprachen wurde sich ins Neue Jahr verabschiedet. Abendländische Weihnachtszeit, das Fest der Liebe…

10...

Vorwürfen von Rechtspopulismus und Verunglimpfungen zum Trotz, zog es wieder zehn-tausende Demonstranten nach Dresden. Die Zahlen variieren zwischen 20.000 und 25.000 Teilnehmern.

Die deutschen Medien überschlagen sich, Politiker äußern sich besorgt. Man wolle die „Sorgen der Bürger ernst nehmen“ – das wurde schon so oft gesagt, dass man kaum noch den Urheber der Äußerung ausmachen kann.

Nachdem erst keiner mit den Demonstranten, dann keiner mit der Presse reden wollte, hat der NDR nun alle Interviews der Demo vom 15.12. ungeschnitten und unzensiert ins Internet gestellt. Aber auch unsere Kollegen von RT-Ruptly waren wieder live vor Ort.

„Deutschland ist kein Zuwanderungsland,“ sagt Lutz Bachmann, Initiator der Pegida-Demos.

10...2——–

http://www.rtdeutsch.com/8591/inland/zehnte-pegida-demo-buerger-fuehlen-sich-noch-immer-nicht-verstanden/

——————————————–

Nachtrag

wir haben diesen Beitrag von RT-deutsch übernommen.

Seit dem Start von RT beobachten wir die Artikel die sich mit Deutschland beschäftigen….

Es dürfte wohl schon vielen aufgefallen sein, dass RT keineswegs eine pro-deutsche Medie ist…

RT ist zwar eine gewisse Art von Alternative in der Medienwelt, aber es wurde leider sehr schnell deutlich das sich RT durchaus mit den deutschfeindlichen Politikern arrangiert.

RT unterstützt nicht unsere Aufklärung und Widerstand gegen das System und der unsäglichen „EU“…

Wir bitten daher die Berichte auf RT mit Vorsicht zu konsumieren und darauf zu achten, wie sich RT gegenüber den PRO-Deutschen verhält.

So ist auch der Bericht über PEGIDA kein neutraler Bericht, sondern auch hier wird gleich wieder die mediale „Belehrung“ versucht….

Eine Medie, gleich welcher Art, sollte wertfrei berichten, aber nicht eigene Kommentare und manipulative Zusätze verwenden.

Darauf sollte jeder achten…

Wiggerl

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Zehnte PEGIDA-Demo – NEUER REKORD: satt über 20.000…Sieg über die Schandpresse und „EU“-gesteuerten Hochverräter in der Politik


Es werden mit Sicherheit und durch eigene Beobachtungen bestätigt, mehr als 30.000 Teilnehmer gewesen sein.

Wir haben schon ausgiebig darüber berichtet, dass von Seiten der Polizei versucht wird, so viele Unterstützer wie möglich daran zu hindern, den Demonstrationszug und die Start und Vortragsplätze zu erreichen.

Die Zahlen können daher durchaus um 30% erhöht werden.

Trotz oder gerade wegen der negativen Berichterstattung hatte die gestrige PEGIDA-Demonstration in Dresden den größten Zulauf seit Beginn der Proteste im Oktober. Mit Weihnachtsliedern und Ansprachen wurde sich ins Neue Jahr verabschiedet. Abendländische Weihnachtszeit, das Fest der Liebe…

10...

Vorwürfen von Rechtspopulismus und Verunglimpfungen zum Trotz, zog es wieder zehn-tausende Demonstranten nach Dresden. Die Zahlen variieren zwischen 20.000 und 25.000 Teilnehmern.

Die deutschen Medien überschlagen sich, Politiker äußern sich besorgt. Man wolle die „Sorgen der Bürger ernst nehmen“ – das wurde schon so oft gesagt, dass man kaum noch den Urheber der Äußerung ausmachen kann.

Nachdem erst keiner mit den Demonstranten, dann keiner mit der Presse reden wollte, hat der NDR nun alle Interviews der Demo vom 15.12. ungeschnitten und unzensiert ins Internet gestellt. Aber auch unsere Kollegen von RT-Ruptly waren wieder live vor Ort.

„Deutschland ist kein Zuwanderungsland,“ sagt Lutz Bachmann, Initiator der Pegida-Demos.

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http://www.rtdeutsch.com/8591/inland/zehnte-pegida-demo-buerger-fuehlen-sich-noch-immer-nicht-verstanden/

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Nachtrag

wir haben diesen Beitrag von RT-deutsch übernommen.

Seit dem Start von RT beobachten wir die Artikel die sich mit Deutschland beschäftigen….

Es dürfte wohl schon vielen aufgefallen sein, dass RT keineswegs eine pro-deutsche Medie ist…

RT ist zwar eine gewisse Art von Alternative in der Medienwelt, aber es wurde leider sehr schnell deutlich das sich RT durchaus mit den deutschfeindlichen Politikern arrangiert.

RT unterstützt nicht unsere Aufklärung und Widerstand gegen das System und der unsäglichen „EU“…

Wir bitten daher die Berichte auf RT mit Vorsicht zu konsumieren und darauf zu achten, wie sich RT gegenüber den PRO-Deutschen verhält.

So ist auch der Bericht über PEGIDA kein neutraler Bericht, sondern auch hier wird gleich wieder die mediale „Belehrung“ versucht….

Eine Medie, gleich welcher Art, sollte wertfrei berichten, aber nicht eigene Kommentare und manipulative Zusätze verwenden.

Darauf sollte jeder achten…

Wiggerl

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